Hallo und herzlich willkommen, verehrte Zuschauer. Schön, dass ihr da seid, das Summer Game Fest. Es ist zwar zu Ende, aber unser Fink-Summer-Programm noch nicht. Und jetzt, heute wollen wir über etwas reden, das sicherlich den einen oder anderen da draußen interessiert, und zwar Call of Duty Modern Warfare 4. Deswegen darf ich hier Gäste im Studio begrüßen. Ganz herzlich, der Tobi und der Dimi. Schön, dass ihr da seid.
Hallo Felix. So, Call of Duty, das Neue. Es wurde angekündigt und du, lieber Dimi, Die wacht ja sogar direkt vor Ort in Amerika. Und hast du es anzocken können? Oder was ist da passiert? Naja, sie haben uns, das war jetzt im Rahmen von diesem Xbox-Showcase, des Summer Game Festes, haben sie uns hinter verschlossenen Türen den Multiplayer schon mal spielen lassen. Insgesamt eine Stunde etwa. Und dann halt eine Fragerunde und so.
Es gab vorher schon mal ein Event, vor zwei Wochen, wo sie das Ganze dann enthüllt haben. Da waren auch ein paar Leute vor Ort, aber da waren wir jetzt nicht. Aber ja, das war quasi das erste Mal, dass wir von der GameStars dort auch spielen konnten im Multiplayer. Aber Tobi, du bist auch nicht ganz, gehst jetzt hier ganz unwissend in diesen Talk rein. Du hast auch schon ein bisschen was sehen können. Was hast du denn vom neuen Call of Duty gesehen? Genau, also das war die Veranstaltung,
die Dimi gerade anspricht. Da haben sie das Spiel quasi schon mal vorab enthüllt. Beziehungsweise Pressevertreterinnen und Vertreter schon mal gezeigt oder die Grundlagen einfach schon mal bekannt gegeben. Und den Termin hab ich mir dann quasi auch über Stream gegeben und war dementsprechend dann auch informiert, als das Spiel dann offiziell angekündigt wurde. Böse Zungen würden ja sagen, dass Black Ops 7 so ein bisschen der Tiefpunkt
der Call of Duty-Serie war. Die Verkaufszahlen haben da arg nachgelassen. Es gab unzufriedene Fans, zum einen mit der Singleplayer-Kampagne, die manche für zu abgehoben und surreal empfanden. Dann gab es natürlich auch viel Konkurrenz. Das neue Battlefield kam raus, hat viele Leute begeistert. Arc Raiders war auch ein Multiplayer-Titel, der um die Gunst der Zocker gebuhlt hat. Was waren denn eurer Meinung nach so die größten Kritikpunkte an Black Ops 7? Und war die Kritik auch gerechtfertigt?
Ähm, ja. Also Black Ops 7 war halt so ein bisschen, glaube ich, Resultat aus einer Strategie, die Activision mittlerweile verworfen hat. Sie sagen zwar, das war jetzt nie irgendwie als Add-on zu Black Ops 6 geplant, aber es war ja jetzt ein Zeitraum von, glaube ich, vier Jahren, in denen zum ersten Mal oder zum ersten Mal seit langem quasi, es kam Modern Warfare 2 raus. und dann ein Jahr später Modern Warfare 3.
Dann kam Black Ops 6 raus und ein Jahr später Black Ops 7. Also die jeweiligen Sub-Franchises kamen halt sehr nah gekoppelt raus. Und das hat man Black Ops 7 halt angemerkt. Das war technisch extrem nah am Vorgänger. Hat dann halt so ein paar neue Ideen probiert. Und diese paar neuen Ideen kamen halt nicht so gut an. Also zum Beispiel haben sie ja versucht, aus der Singleplayer-Kampagne so eine Art Service-Game zu machen. Deswegen. Fühlte sich der Kampagne halt sehr an wie so ein ...
Ja, im Prinzip so ein Tutorial für diesen Endgame-Modus auf dieser großen Battle-Royale-Map. Das heißt, die Gegner waren sehr spongy. Es gab auch sehr viel so übernatürlichen Kram, sehr viel so Destiny-mäßiges Lebensbalken-wegschießen. Die Story war halt sehr zurückgefahren und auch sehr albern, selbst für Call-of-Duty-Verhältnisse, was ja nicht so ganz zu Black Ops passt, weil Black Ops ja schon eher so ernst, was heißt ernst, aber halt so eine zumindest
ambitionierte Agentengeschichte halt immer erzählt hat. Und das war halt alles sehr, sehr weit weg davon. Und der Multiplayer war gut, aber er war halt auch im Prinzip eine sehr, sehr graduelle Evolutions-Multiplayer ein Jahr vorher. Würdest du da mitgehen, Tobi? Ja, definitiv. Also gerade, dass sich der Singleplayer so angefühlt hat wie irgendwie so ein verkappter Horde-Modus und so weiter. Es gab ja auch so Probleme, dass man nicht mal pausieren konnte, weil das Spiel halt always on war.
Das war ja so ein großes Feature, dass man Koop spielen kann, aber man konnte nicht safen oder sonst irgendwas. Genau, ich hatte durchaus auch Spaß mit dem Singleplayer. Also das ist bei mir sowieso eine Tradition, irgendwie jedes Jahr zumindest einmal die Kampagne durchzuspielen. Und ich hab eigentlich jeder zumindest ein bisschen auch was abgewinnen können. Das war bei Black Ops 7 auch nicht anders. Da gab's ein paar ganz coole Sachen.
Aber gerade im Vergleich zu den vorherigen CODs, wobei man sagen muss, bei Modern Warfare 3 war das dasselbe Problem. Das hat damals ja auch schon sowohl in der Kritik als auch in der Fanbasis halt auch für sehr heftige Kritik gesorgt, weil man einfach gemerkt hat, Das Team, ich glaub, Sledgehammer hat's damals entwickelt, hatte nur.
Ich glaub, ein knappes Dreivierteljahr Zeit, dann wirklich jetzt ein komplett neues Spiel zu entwickeln, was ja eigentlich ursprünglich erst mal nur als Add-on geplant war. Und das hat man dann einfach dem Spiel angemerkt. Also, da gab's ja auch diese Open-Combat-Mission, das wurde dann groß als so was verkauft. Aber da hat man gemerkt, da sind einfach irgendwelche Versatzstücke, wo du abgesetzt wirst, dann kommen halt Gegnerwellen.
Und das war halt einfach sehr, sehr uninspiriert. Und dementsprechend sind sie jetzt ja auch von dieser Strategie auch weg. Also diese Back-to-Back-Veröffentlichungen, die wird es jetzt nicht mehr geben. Und da ist jetzt natürlich so ein bisschen auch meine Hoffnung, dass jetzt Modern Warfare 4, was ja einfach Modern Warfare, war ja auch sehr lange einfach ein sehr, sehr großer Name. Und Modern Warfare 3 hat dieser Name tatsächlich sehr gelitten.
Und ich hatte auch das Gefühl, dass bei dieser Präsentation, dass Infinity Ward, die ja das Studio für Modern Warfare sind, dass die das auch ein bisschen angefasst hat, hatte ich zumindest das Gefühl. Also dass Modern Warfare 3 so, auf Deutsch gesagt, auf die Schnauze bekommen hat, das fand die logischerweise nicht gut. Und das hat sie, glaube ich, auch vielleicht auch angespornt, jetzt mit Modern Warfare 4 vielleicht wieder so ein paar Schaden auszuwenden.
Sie kommunizieren ja auch nach außen zumindest sehr, aggressiv ist das falsche Wort, aber sehr vielleicht offensiv gegen die Dinge, die bei Call of Duty in den letzten Jahren passiert sind. Also namentlich diese albernen Skins und so, die du halt in den Multiplayern hattest. Also, MW2 hatte das auch schon so, das Neue von 2022. Aber auch MW3 hatte das sehr stark. Black Ops 6 extrem stark.
Bei Black Ops 7 haben sie so ein bisschen zurückgefahren, aber dadurch, dass es ein Science-Fiction-Setting hatte, war das eh alles schon ein bisschen abgespaced. Da haben sie halt so klar gesagt, nee, das machen wir nicht. Auch namentlich genannt, wir machen hier nicht so ein Nicki Minaj-Kram, kein Lady Gaga-Skin und so weiter und so fort. Und es ist ja schon so ein bisschen, wenn du überlegst, das ist alles im Prinzip so ein großes Haus, ja.
Ist schon so ein bisschen so, nee, wir distanzieren uns quasi von unseren eigenen Vorgängern. Ähm, ja, also da gehen sie zumindest sehr aggressiv in die Kommunikation. Da bin ich sehr gespannt, was es dann letztendlich wird. Weil wir alle wissen, wie du gerade gesagt hast, Infinity Ward macht hier den neuen Ableger. Haben, glaube ich, auch erst mal seit langem wieder vier Jahre Zeit gehabt, jetzt ein Spiel zu machen. Aber die ganzen Entwicklerstudios gehören halt quasi zu Activision.
Und wenn Activision aber sagt, hier, sorry, aber wir wollen das, unsere Anleger wollen das, da kommen viele Penunzen rein für unsere Anleger und für uns. Ihr müsst das machen. Da frage ich mich, inwiefern kann Infinity Ward wirklich sagen so, nee, wir wollen jetzt hier keinen Homer Simpson haben, der auf der Map rumläuft und pipapo. Haben die da wirklich ein Veto-Recht? Oder ist es jetzt einfach nur nach Außenhahn hin erst mal den Anschein erwecken und in drei Monaten oder vier Monaten sieht's
dann wieder ganz anders aus, wenn nach dem Spiel raus ist? Das ist halt immer die Frage. Deswegen hat er aber auch das Vertrauen so gelitten. Das hat einfach die Kommunikation zwischen den Cott-Studios und den Spielerinnen und Spielern ist halt sehr, sehr angeknackst. Und das merkt man halt jetzt mittlerweile auch bei den Zahlen.
Muss man ja einfach sagen, auch bei den Spielerzahlen. Also wenn jetzt eine neue Season erscheint von Black of 7 oder auch als Black of 7 selbst rauskam, das ist ja alles bei Steam ein laufendes Produkt. Das heißt, du siehst an den Spikes normalerweise, wenn was passiert. Es hat nicht mal eine Beule nach oben gegeben, als ein neues Call of Duty erschienen ist. Natürlich sind die Steam-Zahlen nicht repräsentativ für die Gesamtheit.
Aber das ist schon ein Statement. Also, so wenig Ausschlag hat noch kein Call of Duty, seit die angefangen haben, das alles so auf Steam zusammenzufassen. Finde ich schon sehr krass. Und ich glaube, sie hoffen sich jetzt von MV4 auch dieselbe Art von Zäsur, die damals MV 2019 gebracht hat. Also wirklich so ein ... Technisch und auch spielerisch so ein neues Plateau, wo man sagen kann, das ist jetzt das erste Call of Duty einer neuen Generation.
Ja, das erhoffe ich mir auch. Ich glaube, das erhoffen sich einfach viele, weil, wie gesagt, man hat's ja gesehen, das letzte Call of Duty kam einfach nicht so gut an. Aber jetzt reden wir mal, Dimi, was genau hast du denn jetzt sehen können und spielen können, als du in Amerika warst? Du hast gesagt, nur den Multiplayer-Modus. Was für Maps hast du gesehen? Hast du unterschiedliche Maps überhaupt gesehen? Oder was nur eine Map? Was für ein Spielmodus war's?
Wie hat sich das Ganze angefühlt? Erzähl mal. Ich hab auf zwei, drei Maps gespielt. Also reiner PvP-Multiplayer. Im Pool waren halt Journals wie ich und auch so ein paar QA-Tester, dass man die Lobbys vollbekommt. Und es waren im Prinzip zwei, in Anführungszeichen, neue Modi. Das eine war so eine Art VIP-Domination-Modus. Eigentlich war's halt mehr oder weniger Domination. Also halt Punkte erobern und halten.
Und das zweite war so einer von diesen vielen neuen Cash-Modi, wo du halt Geld sammelst, wenn du Gegner killst. Die neuen Modi in Call of Duty sind's nie, glaub ich. Darum geht's eigentlich nicht. Das eigentliche, was halt spannend ist, ist einfach, wie fühlt es sich an, wie spielt es sich, wie fühlen sich die Waffen an? Und du merkst halt schon, es ist wieder ein sehr, sehr starkes Infinity Ward Call of Duty. D.h. es ist sehr runtergefahren gegenüber Black Ops 7,
was das Movement angeht. Also dieses Omni-Movement ist halt passé. Also das, was sie in den letzten zwei Call of Duties als große Neuerungen angepriesen haben, dass du z.B. auch seitlich sprinten kannst und nach hinten springen kannst, sprinten kannst, geht jetzt nicht mehr. auch diese Dolphin-Dives, das geht nicht mehr. Sie fahren das ein bisschen zurück. Gleichzeitig fühlt es sich nicht so langsam an wie jetzt ein MW2 oder MW2019.
Also es ist so ein bisschen ein gesunder Mittelweg, was ich persönlich sehr gut finde. Also ich finde, das haben sie eigentlich, spielt sich gut, spielt sich flott, spielt sich flott. Der Fokus ist halt weniger auf überall hochklettern und hochspringen und so. Die Waffen sind auch wieder, das ist bei Infinity Ward nie ein Problem, die fühlen sich halt extrem wuchtig an. Auch da wieder ähnlich wie in 2019. Und die Maps waren halt relativ klassische Call-of-Duty-Maps,
also Drei-Lane-Prinzip, kompakt. Aber es waren neue Maps. Es waren neue Maps, ja. Ist so ein bisschen eine Frage der Philosophie. Ich persönlich finde, dass Call-of-Duty-Maps sich ruhig auch mal wieder ein bisschen mehr trauen sollten, auch ein bisschen auszubrechen aus so diesem, aus, sag ich mal, diesem Idealdesign. Auf der anderen Seite haben wir halt im MW219 gesehen, dass es auch eine schlechte
Idee sein kann. Da waren die Maps halt viel zu groß, musste im Nachhinein halt zusammengeschrumpft werden und so. Also, da haben sie es jetzt zumindest auf diesem Anspiel-Wend sehr safe gespielt. Aber das hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Das war sehr cool. Auch die Waffen, also sie bringen halt den Gunsmill wieder zurück. Da sind aber die ganzen Aufsätze, die es jetzt gibt, sind halt wieder mehr Sidegrades. Das heißt, klare Vor- und Nachteile.
Sie haben mir dann auch gesagt, sie wollen halt verhindern, dass alle halt diesen einen Laser-Bild nehmen, am Ende eh alle mit der einen SMG rumlaufen. Das fand ich zumindest sehr cool. Ja, und das ist es eigentlich. Muss man jetzt sagen, ist jetzt nichts, was sich nach einem ... Einen gigantischen Sprung anfühlt. Also es ist schon auch vom technischen Grundgerüst, wie der Gansmiff funktioniert, wie die Waffen sich anfühlen.
Und so ist es technisch, würde ich sagen, näher an den letzten Call of Duties, als es damals MW 219 war, an der Generation davor. Also da ist der Sprung nicht so groß. Die Frage, muss er das sein? Es sieht ja trotzdem saugut aus. Aber es fühlt sich schon sehr, sehr vertraut aus, aber halt deutlich aufgeräumt.
Du hast dann so Sachen, dass das Menü jetzt aufgeräumt ist, dass es an der Seite geklastet ist, was einen Riesenunterschied macht zu diesem schrecklichen Hulu-Menü, das sie jetzt jahrelang drin hatten. Und du hast jetzt so einen kleinen Co-Piloten, der dir Bilds vorschlägt, damit du nicht ewig in diesem Gunsmith rumfuhren musst. Das sind so kleinere Sachen. Aber so ganz grundsätzlich fühlt es sich an nach einer Fortsetzung, aber jetzt nicht nach einer absoluten Revolution.
Tobi, der Dimi hat es gerade eben angesprochen. Omni-Movement ist nicht mehr mit dabei. Call of Duty war immer eine Serie, die eh relativ schnell war vom Movement, gerade auch, wenn man es eben mit anderen Shootern vergleicht, anderen Multiplayer-Shootern. Wie siehst du denn das, dass man hier so ein bisschen zurückrudert und ja, in dem Sinne back to the roots geht? Also ich halte das auch für eine gute Entscheidung, weil irgendwann war es einfach
zu viel. Das merkt man auch. Das war aber auch oft in der COD-Historie so, dass man halt erst ein bisschen vorgeprescht ist und dann dieses Zurückrudern bzw. Zu den Basics zurückzugehen, dieses berühmte Boot on the Ground, das ist ja quasi schon so ein geflügelter Begriff in der COD-Historie. Dass das immer mal wieder passiert ist. Und sie haben in dieser Präsentation, die ich gesehen habe, durchaus aber auch gesagt, dass sie an der Bewegung anderweitig gefeilt haben.
Also du hast jetzt irgendwie die Möglichkeit, wenn du dich irgendwo lang hangelst, dass du dann irgendwie drüber schießen kannst mit einer Hand. Und es soll wohl auch sehr viel mehr vertikale Bewegungsmöglichkeiten geben. Also sie haben da so einen Trainingsparcours gezeigt, wo man dann halt Bestseiten irgendwie aufs Parkett legen kann, der sehr, sehr parcourig tatsächlich auch wirkte.
Aber grundsätzlich finde ich das eine ganz gute Entscheidung, weil es, glaube ich, auch für neue Leute einfacher ist, da reinzukommen, als wenn du dich halt wirklich mit extrem vielen Omnimovement-Bewegungen auseinandersetzen musst und die dann perfektionieren musst, um dann irgendwie eine Chance zu haben. Aber wie gesagt, ich habe halt das Gefühl, das ist immer wieder so ein bisschen,
jetzt haben wir das als neues Element und weiten das aus. Und dann drei Jahre später heißt es, okay, wir gehen wieder einen Schritt zurück. Alles ist wieder ein bisschen einfacher, besser vielleicht zu durchschauen. Das ist halt so ein bisschen das, was COD immer wieder passiert. Das macht mich ja fertig, diese Ankündigung immer bei Call of Duty. Also ich freue mich wirklich ultra auf das MV4.
Aber immer so, wenn diese Reveal-Events sind und du dann die Developer-Zitate dann, ich hab ja auch vom Kollegen Phil, der das für die Gamester gecovert hat, das gelesen. Da fühle ich mich irgendwie alt, weil ich dann sehe so, okay, ja, jetzt die letzten Call of Duties, da haben wir ja sehr oft irgendwie so aus Speck, aus Perspektive das Ganze gesehen, aber jetzt, jetzt gehen wir halt in die Schuhe des einfachen Soldaten, ja.
Das ist nämlich das, was moderne Kriegsförderung wirklich ausmacht, ja, dass man nämlich dann auch mal wieder, wenn das einfach unerfahrene Leute sind, die da an der Front sind und da irgendwie kämpfen müssen, wie damals, was Call of Duty immer schon ausgemacht hat, ja, dass es halt ein Frontverlauf ist und du wirklich mal so, und denkst so, boah, wie oft ich schon gehört habe, was Call of Duty wirklich ausmacht über die Jahre. Wie oft wir dieses zurück zu dem, was ... Also ...
Ey, ich mein's nicht böse, aber das ist so was, wo ich immer denke, oh, kommt schon, ehrlich, zeigt uns einfach den Trailer und Vollgas. Das ist auch eine Sache, eine Frage, die ich aufgeschrieben habe. Haben die Entwickler auch gesagt, sowas wie, wir haben gehört, was die Fans gesagt haben und so, ist das etwas, was da irgendwie besprochen wurde in dem Sinne? Du warst ja dabei, ja. Ja, also sie haben es nicht direkt gesagt, also zumindest in dieser Präsentation nicht.
Aber sie haben halt schon durchklingen lassen, wie Dimi das ja auch gesagt hat, dass sie vielleicht nicht mit jeder Entscheidung in der Vergangenheit zufrieden waren und natürlich da auch auf das Feedback gehört haben, klar. Aber ich glaube auch, und das ist ja auch das, was Dimi sagt, dass bei einer Serie, die so lange läuft, da tatsächlich dir jedes Jahr noch irgendwie was auszudenken, ist halt, glaube ich, extrem schwierig.
Und das dann halt auch entsprechend zu verkaufen, nach dem Motto, okay, das ist jetzt halt wirklich, deswegen müsst ihr dieses Jahr unser Modern Warfare oder halt unser Call of Duty spielen. Und ich glaube, je länger so eine Serie läuft und je größer auch deine Fanbasis natürlich auch automatisch wird, desto schwieriger ist das. Und ich merke das, ich bin ja jetzt auch schon eine ganze Zeit dabei.
Und in jedem Jahr ist es tatsächlich so, dass wirklich teilweise Lappalien wirklich mit sehr, sehr aufgeplusterten Wörtern dann auch einfach verkauft werden, die am Ende dann vielleicht gar nicht so viel ausmachen. Aber da versetze ich mich dann tatsächlich auch immer in die Rolle von den Studios, weil ich glaube, dass es halt wirklich wirklich schwer mittlerweile. Genau wie Omnimove. So ein catchy Begriff. Oder bei MB2 war es ja das Wasser.
Aber sie meinten, das wird halt die Maps revolutionieren. Es hatte eine Map am Ende Wasser und niemand hat das je benutzt. Aber ich will nochmal auf die Maps zurückkommen. Kannst du vielleicht ein bisschen was sagen zu dem Setting? Was diese zwei, drei Maps von Setting hatten? Wie waren die aufgebaut von der Vertikalität und so? Vielleicht einfach so ein bisschen beschreiben, wie die aussahen. Vom reinen Map-Design fühlte es sich jetzt nicht sehr vertikal an.
Im Gegenteil, es waren eigentlich relativ klassische Lane-Maps. Vom Setting ist das eben sehr viel, dieses Modern Military, was ja auch Modern Warfare ausmacht. Also, ne, graue Gebäude, manchmal ein bisschen Schnee, dann noch mal eine graue Halle. Das soll gar nicht so negativ klingen. Infinity War kriegen das immer sehr gut hin, dieses Modern Military Setting so richtig cool einzufangen. Und das werden sie jetzt diesmal, glaub ich, auch wieder hinkriegen.
Aber es ist jetzt eben dieses Nordkorea-Szenario, was ich auch interessant finde, dass sie da wirklich mal so ein echtes politisches Szenario wieder nehmen. Normalerweise denken sie sich ja immer so Schurkenfraktionen aus. Finde ich sehr interessant. Aber sonst gibt's, glaub ich, zu den Maps gerade noch gar nicht so viel zu sagen. Glaubt ihr denn, dass es ein Vorteil ist, dass jetzt dieses Jahr,
also dass Call of Duty generell jährlich rauskommt? Weil also ein Battlefield wird man jetzt in diesem Jahr nicht mit rechnen können, dass da ein neuer Teil kommt. Das heißt, es wird weniger Konkurrenz geben. Glaubt ihr, dass Call of Duty dadurch einen Vorteil hat, weil sie sich dadurch, dass es weniger Konkurrenz gibt, einfach besser wieder Fans zurückholen können, die was Neues spielen wollen?
Oder glaubt ihr, dass es durch dieses jährliche Ding eben, ähnlich wie bei einem FIFA, auch schneller zu Abnutzungserscheinungen kommt und die Leute vielleicht lieber doch bei der Konkurrenz bleiben? Das ist schwierig zu sagen. Ich glaube, dass es durchaus ein Vorteil sein kann, wenn sich die Leute an diesem Release-Kalender orientieren können, dass sie halt wissen, jedes Jahr kommt halt ein neues COD.
Es gibt ja viele Leute, die tatsächlich einfach jedes Jahr sich einfach das Call of Duty kaufen, das dann ein Jahr spielen und dann halt zum nächsten übergehen. Ähm, grundsätzlich ist es natürlich ein Problem, wenn du innerhalb eines Jahres so ein COD entwickeln musst, ne, also das hat man ja gesehen, deswegen auch, äh, Abkehr von dieser Back-to-Back, äh, Policy, ähm.
Wenn man den Studios, glaube ich, die entsprechende Zeit gibt und das halt so takten kann, dass jedes Jahr dann ein ordentlich entwickeltes Call-of-Duty rauskommen kann, ich glaube, das ist dann schon in Ordnung.
Ich persönlich hätte jetzt auch kein Problem damit, wenn wir vielleicht mal irgendwie zwei, drei Jahre Call-of-Duty Pause hätten, weil es ja wie so oft bei Serien ist, wenn die mal ein paar Jahre Pause machen, dann merkt man, wenn ein neuer Teil rauskommt, hat man vielleicht auch automatisch wieder mehr Lust drauf. Diese Abnutzungserscheinungen sind dann vielleicht nicht mehr ganz so groß.
Aber das ist halt so ein Für und Wieder. Also ich glaube, für Activision hat es durchaus große Vorteile, das jährlich zu machen. Einfach auch, weil das hat sich mittlerweile so eingespielt. Jeder weiß, jedes Jahr kommt ein neues Call of Duty. Aber wie gesagt, persönlich wäre ich jetzt auch nicht traurig drüber, wenn man mal sagen würde, okay, wisst ihr was, wir machen jetzt mal drei Jahre Pause. Und dann holen wir mal richtig einen raus. Wobei da dann wieder halt auch das Problem ist.
Der moderne Military-Shooter ist halt auch an bestimmten Punkten jetzt an seinen Grenzen irgendwie auch angelangt. Was will man da halt noch machen? Aber ja. Ich glaube, die Herausforderung, die sie noch lösen müssen, ist, wie sie diese einzelnen Subprodukte, die es innerhalb von Call of Duty gibt, so was wie Warzone halt, wie sie das vernünftig mit diesem jährlichen Rhythmus in Einklang bringen wollen.
Weil das hat jetzt die letzten Jahre nicht geklappt. Das sollte ja eigentlich damals schon mit Modern Warfare 2 2022 oder was die große Wende kommen mit Warzone 2.0.
Und ab sofort wird halt alles irgendwie so parallel und es passt alles super und so nachdem mit Warzone 1, mit dem Erfolg hat ja niemand gerechnet, aber diesmal klappt das und es hat halt einfach nicht gut geklappt, muss man sagen, weil jedes Jahr, wenn ein neues Call of Duty kommt, wirbelt es halt Warzone, das ja permanent diese Inhalte als ein großes Produkt weiterhin bekommen soll, wirbelt es komplett durcheinander.
Und gleichzeitig ist aber die Entwicklung von einem neuen Call of Duty natürlich abhängig von Warzone, weil Warzone halt die eigentliche große Cash-Cow ist oder zumindest eine der größten Cash-Cows und jetzt haben sie ja das neue DMZ drin. Das ist ja auch noch mal etwas, was ich gerade ansprechen wollte. DMZ kommt zurück. Ich hab das damals echt sehr gerne gespielt. Warum denkt ihr jetzt, dass DMZ zurückkommt? Weil sie halt einen Tarkov-Killer machen wollen. Also es ist einfach so.
Wie mit Warzone damals, wo sie auch einfach gemerkt haben, Battle Royale ist irgendwie cool. Da machen wir halt auch was. Da hat's funktioniert. Und ich glaube, bei DMZ, da hatten sie ja vor zwei, drei Jahren auch erste Experimente. Und auch da hatten sie in dieser Präsentation durchaus anklingen lassen, dass sie damals nicht zufrieden waren. Dass sie das damals so ein bisschen als Beta betrachtet haben und daraus jetzt ihre Lehren gezogen haben und da jetzt dann voll angreifen wollen.
Deswegen wundert's mich auch ein Stück weit, dass sie das wirklich fest mit Modern Warfare 4 verkoppeln quasi und das nicht separat machen. Das ist genau das, was ich meine. Das ist, finde ich, was, was sie halt für sich ...
Ausloten müssen. Weil wenn du es halt gekoppelt verkaufst und es jetzt ein Erfolg wird, hast du wieder das Problem, dass du dich fragen musst, okay, aber nach einem Jahr, wenn dann keine Ahnung, als nächstes wieder ein Black Ops dran ist, machen wir dann einen Cut, sägen das Ganze ab oder machen wir es halt weiterhin, aber dann wird Black Ops alles durcheinanderwirbeln und so weiter.
Das verstehe ich persönlich auch nicht, warum sie das nicht einfach ein bisschen mehr trennen, wo sie sagen, wir haben ein Studio, das kümmert sich um Warzone beziehungsweise DMZ und die machen da so ihr Ding, das losgekoppelt ist von den jährlichen normalen Multiplayer-Modi.
Das verstehe ich nicht, warum sie die Schiene nicht fahren und sich dann immer trotzdem noch ich möchte nicht sagen, den Klotz ans Bein hängen, aber eben diese jährlichen Updates auch dort sich widerspiegeln müssen, das finde ich irgendwie, leuchtet mir persönlich nicht so ganz ein. Aber das sind wahrscheinlich einfach schlauere Leute, die besser wissen, wie man viel Geld verdient, die da werden dann einen Plan haben, aber für mich wirkt es erstmal ein bisschen bizarr, muss ich sagen.
Aber um deine Frage auch zu beantworten, warum sie es machen, Ich glaube, es gibt halt gerade nicht so diesen einen großen Shooter-Trend, in dessen Richtung alles halt gravitiert. Und ich glaube, Extraction-Shooter ist noch der größte Trend, den sie gerade haben. Ist nicht wie bei Battle Royale, das ist halt ein gigantischer, siehe Marathon, ja, es war ja kein großer Erfolg. Ark Raider schon, aber du merkst schon, okay, Extraction-Shooter alleine verkauft hier halt nicht das Spiel.
Aber ich glaube, sie sagen sich halt, obwohl das erste DM sie gescheitert ist, da muss noch mehr zu holen sein. Da bin ich auch bei ihnen. Ich mein, du hast es ja grad gesagt, Arc Raiders. Extraction-Shooter ist dadurch wieder in aller Munde gekommen. Marathon, sagen ja viele, ist ein gutes Spiel, hat jetzt nicht ganz die Spielerzahlen erreicht und so. Aber das ist nun mal ein, so nach Battle Royale, find ich so das nächste große Ding irgendwie.
Und Call of Duty will da auch ein Stück von Coop haben. Ja, und ich hab sie dann auch gefragt, weil ich das erste DMC viel gespielt hab, nach so einzelnen Sachen. Zum Beispiel, das erste DMC hatte kein funktionierendes Loot-System. Es gab keinen Grund, groß was zu extrahieren. Du hast das ein paar Mal gemacht. Und da hab ich sie halt gefragt, wie das mit ihrer Ingame-Economy aussieht und so.
Und da haben sie zumindest gesagt, dass sie das halt sehr radikal ändern, dass Geld sich halt jetzt wirklich wertvoll anfühlen soll, dass du zum Beispiel bestimmte Waffen nur in der Zone bekommen kannst und nicht irgendwie kaufen. Und umgekehrt aber das Geld braust und natürlich wiederum andere Waffen zu kaufen und so. Also das soll sich alles jetzt besser zusammenfügen.
Und das ist was, worüber viele Leute dann oft sich gar keine Gedanken machen, aber ein Extraction-Shooter im ersten Schritt steht und fällt das mit einer funktionierenden Economy. Du musst halt einen Grund haben, da was zu riskieren, sonst verliert das Ganze völlig seinen Reiz. Und ich kann mir schon vorstellen, dass sie sich da mehr Gedanken gemacht haben diesmal. Also den Eindruck hatte ich tatsächlich in der Präsentation auch.
Also gerade wie sie auch skizziert haben, wie sie das jetzt machen wollen. Also, dass du wirklich klar skizziertes Story-Missionen hast, die du machen kannst mit deinem Squad. Oder halt einfach so Aktivitäten. Du lässt dich halt einfach treiben. Dann gibt es, glaub ich, noch irgendwie als dritte Möglichkeit, dass du fest abgesteckte Ziele einfach in der Zone halt abläufst und da dann irgendwas machst.
Aber dass alles in einer Welt passiert, dass du zum Beispiel einem anderen Team, was grade eine Story-Mission macht, da in die Suppe spucken kannst. Das hat man ja, glaub ich, jetzt auch auf dem Game Showcase gesehen. So eine Szene. Diese Demo war wieder so geil. Also geil gescriptet einfach. Diese geilen Fake-Demos, wo dann halt so Leute so tun, als wären sie halt echte Spieler.
Genau, aber da hatte ich auch das Gefühl, dass es halt so eine Most-Wanted-Geschichte gibt, dass du wirklich Kopfgeld auf dich sammeln kannst und es dann irgendwie Leaderboards gibt. Wer hat irgendwie das größte Kopfgeld gesammelt? Und dann natürlich die Motivation für andere Leute dann total hoch ist, dich dann zu jagen und zu eliminieren. Wodurch der Nervenkitzel dann natürlich, was immer auch bei Extraction Shooter natürlich eine Rolle spielt, dann noch mehr erhöht wird.
Und du mit dem Geld natürlich dann auch mehr Sachen anfangen kannst, Stichwort Ingame-Economy, als halt vor zwei, drei Jahren. Und das wirkte zumindest für mich jetzt in dem, was sie schon gesagt haben, durchaus runder als ihr erstes Experiment. Und hat man ja auch bei Warzone gesehen, das musste sich natürlich auch erst mal ein bisschen entwickeln.
Aber wir haben an Warzone ja auch gesehen, die können das. Also wenn die wollen, haben sie auch die Mittel und die Ideen, das tatsächlich langfristig erfolgreich zu machen. Und seh ich da auch für DMC ganz gute Chancen, in diesem Extraction-Shooter-Markt tatsächlich eine feste Größe zu werden. Also ich freu mich da auch sehr drauf. Ich witzel die ganze Zeit rum, aber ich hab voll Bock drauf. Ich hab auch voll Bock drauf, tatsächlich, ja.
Ich sag's mal so, ich find, Ubisoft macht immer so McDonald's-Open-World-Spiele, die sind immer ganz gut und so. Die kann man ganz gut wegsnacken und so. Aber es ist halt auch immer relativ ähnlich. Ich find, Call of Duty ist da im Shooter-Bereich, würd ich fast eine ähnliche Analogie ziehen. Weil sie auch jährlich das was rausbringt, was qualitativ immer gut ist.
Aber es sticht auch manchmal einfach nicht so viel hervor. Seid ihr denn zuversichtlich, was jetzt Modern Warfare 4 angeht, anhand dessen, was ihr spielen und sehen konntet, dass wir auch wirklich was bekommen, was wieder neuen, frischen Wind reinbringt, den man wirklich merkt oder wo man wieder mit der Lupe suchen muss?
Ich find das echt schwer zu sagen, oder? Ja, also frischer Wind ist halt immer, ich hab ja eben schon gesagt, so grade diese Art von Shooter ist halt auf einem Plateau angekommen, wo's halt sehr, sehr schwierig ist, da, dieses Detail vielleicht auch irgendwie zu finden, wo man sagt, ja, das ist jetzt genau das. In zehn Jahren erinnern wir uns jetzt an Modern Warfare 4. Call of Duty hat meiner Meinung nach immer einfach ein großes Plus,
diesen Shooterkern, also dieses Gunplay. Das funktioniert halt, es flutscht, du gehst rein, es fühlt sich wieder gut an. Und viel mehr, natürlich kann man hier und da noch ein bisschen tweaken und so weiter, aber wenn dieser Kern konserviert wird weiterhin und dir auch natürlich irgendwie Modi angeboten werden, wo dieses Gunplay funktioniert ... Dann wird das halt auch immer wieder gut funktionieren, glaube ich. Modern Warfare 4 bin ich jetzt auf jeden Fall auch positiv gestimmt.
Ich hatte auch das Gefühl, dass sie sehr, sehr viel Selbstvertrauen haben, weil sie schon sehr viel verraten haben. Das war in den letzten Jahren nicht immer der Fall. Also sie haben wirklich schon gesagt, so viele Multiplayer-Maps haben wir. So ist die Kampagne aufgebaut. Sie haben teilweise wirklich schon die Missionsnamen und was in den einzelnen Missionen passiert schon verraten. Das habe ich eigentlich, glaube ich, noch nie erlebt.
Und was sie mit DMZ vorhaben. und als Paket wird das, glaube ich, wieder eine ganz runde Sache. Und ich hatte da zumindest auch so diese alten Modern Warfare-Vibes. Ob das natürlich am Ende wirklich dann tatsächlich ein Erfolg wird, muss man sehen, ob das wirklich sich alles so auszahlt. Aber ich bin zumindest positiv gestimmt. Ist für mich auch die Frage, wie groß der Erfolg werden muss, damit es für Activision halt einfach ist.
Ich glaube nicht, dass es dieselbe Art von Lawine in Gang setzen wird wie MB219. Dafür ist der Sprung, glaube ich, einfach nicht groß genug, Wegen der Gründe, die Tobi auch gesagt hat. Ich glaub, es ist auch sehr schwer, da noch mal so ein neues Platon zu erreichen, vor allem auf der gleichen Konsolengeneration. Aber es wäre ja schon mal ein sehr großer Schritt, wenn sie ihre Kern-Fanbase
einfach sehr glücklich machen könnten, so blöd das klingt. Also, wenn's dann jetzt, keine Ahnung, wenn jetzt grade 50.000 Leute auf Steam spielen, wenn dann nach Releases halt 100.000 sind, aber die bleiben halt auch am Ball und haben richtig Bock und sind super zufrieden. Ich persönlich, als jemand, der sehr viel Call of Duty spielt, wünsche mir so was fast lieber als so ein neues Ultra-Erdrot-Spiel, das dann eine Million Leute hat.
Aber dann wieder, sag ich mal, Call of Duty, die destabilisiert, weil Activision jahrelang schauen muss, wie gehen wir jetzt damit um, was machen wir jetzt damit mit unserer jährlichen Release-Formel. Ich weiß es einfach noch nicht, ja. Wir werden es dann sehen, wenn das Spiel rauskommt. Aber meine beiden Kollegen sind auf jeden Fall relativ zuversichtlich. Besser als Black Ops 7 sollte das Ganze schon werden. Und ich glaube, das ist auch das, was Infinity Ward auf jeden Fall anpeilt.
Ob es dann so wird, das werden wir dann sehen, wenn das Spiel dann wahrscheinlich pünktlich zur Weihnachtszeit auf den Markt kommt.
