Flint: Treasure of Oblivion Test - podcast episode cover

Flint: Treasure of Oblivion Test

Jan 05, 202512 minEp. 1783
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Episode description

beim Klabautermann es ist nicht immer Gold was gänzt Der Ersteindruck des Spiels ist sehr gut und es erinnert an klassische Taktik-RPGs im Piraten-Setting. Die Präsentation ist auch sehr gut und die Story wird in Comics erzählt. Die Level lassen sich erkunden und man findet hier und da nützliche Items, allerdings ist man am Anfang überfordert und es fehlt oft an guten Erklärungen, sodass man gar nicht genau weiß, was man da aufsammelt. In den taktischen Rundenkämpfen wird das Ganze dann noch verwirrender, hat man sich aber einmal an die Würfelmechanik gewöhnt, dann macht es durchaus Spaß. Generell wird alles ausgewürfelt, die Waffen haben dabei unterschiedlich große und viele Würfel als Basis und auch die zu würfelnde Zahl variiert. Abseits davon haben die Charaktere noch eigene Fähigkeiten und sie lassen sich beim Aufleveln verbessern. Generell levelt man seine ganze Mannschaft auf, indem man Beute an sie verteilt, was ich ganz passend fand. Insgesamt ist das Spiel recht kurz und eben sehr linear aufgebaut, an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir echt mehr Erklärung gewünscht, wenn man jedoch auf Piraten und Taktik-RPGs steht, kann man hier durchaus Spaß haben.
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