Sonderedition: Das Hochhaus in der Herrengasse - mit Daniela Kraus
In der zweiten Folge der Sonderedition plaudern Fritzi und Daniela über das erste Hochhaus Wiens, das Hochhaus in der Herrengasse.

In der zweiten Folge der Sonderedition plaudern Fritzi und Daniela über das erste Hochhaus Wiens, das Hochhaus in der Herrengasse.
Edith erzählt derzeit nicht von Wien. Daher erkundet Fritzi in den kommenden Episoden mit einer besonderen Moderatorin und Zuhörerin diese schöne Stadt: mit ihrer Tochter Daniela. In der ersten Folge der Sonderedition plaudern Fritzi und Daniela, ausgehend vom Ottakringer Friedhof, über ihre Familie. Der Großvater wurde 1879 geboren, die Großmutter 1881.
Die Gegend zwischen Getreidemarkt und Ring entstand im Zuge des Ringstrassenbaus. Markant und auch politisch bedeutsam ist in diesem Abschnitt des Rings zwischen Oper und dem Kunsthistorischen Museum bzw. der Hofburg der Schillerplatz.
Zahlreiche Sagen und Mythen ranken sich um den Stephansdom. Eine Auswahl erzählen und interpretieren wir in dieser Episode: Der Zahnwehhergott - Der Schmerzensmann; Alle Neune - Die Türmerstube / Kegeln am Südturm; Das Totenhemd - Eine Vision zum Pestjahr 1364; Wind & Wetter - Warum es immer so windig ist am Stephansplatz
Zahlreiche Sagen und Mythen ranken sich um den Stephansdom. Eine Auswahl erzählen und interpretieren wir in diesen in den beiden Episoden: * Meister Hans Puchsbaum - und warum der Nordturm des Stephansdoms nicht fertig gebaut wurde. * Der Wetterhahn auf der Stephanskirche - Wie man im Mittelalter von Konstantinopel (Istanbul) nach Wien flog.
Der Stephansdom ist vermutlich die bekannteste Kirche Österreichs. Der Namenstag ihres Patrons, des Martyrers Stephan, wird am 26.Dezember gefeiert. Der Namenstag ist für uns der Anlass, die Dom- und Metropolitankirche zu St.Stephan zu besuchen und einen Überblick über ihre Bedeutung und Geschichte zu geben.
Erdberg ist ein ursprünglich von Landwirtschaft und ein Industrie geprägter Teil des dritten Bezirks Landstraße, in dem wir auch ein paar Gemeindebauten des Roten Wien - etwa den Rabenhof - näher betrachten.
Über das Gelände der ehemaligen Kaserne im Arsenal spazieren wir in dieser Folge ebenso wie zu den Aspanggründen. Dort, an Stelle des 2.Hafenbeckens des einstigen "Wiener Neustädter Kanals", wurde ein Bahnhof errichtet, von dem aus die Nazis die Wiener Juden deportierten.
Der St.Marxer Friedhof liegt im äußersten Winkel des 3.Bezirks, unter der Süd-Ost Tangente. Der letzte Vorstadtfriedhof Wiens bezaubert trotzdem durch sein biedermeierliches Flair und erzählt von die Wiener Lebens und Sterbekultur im 19.Jahrhundert. Bei unserem Besuch sprechen wir Gepflogenheiten und vergessene Berufe und veranstalten ein heiteres Prominentenraten.
Bis St.Marx, dem östlichen Ende der Landstrasser Hauptstrasse, spazieren wir in dieser Episode. Bevor dort das Media-Quarter und die Schlachthöfe waren, befanden sich auf dem Gelände ein "Siechenhaus" bzw. eine Quaräntäne-Station aber auch eine Brauerei - und die namensgebende Kapelle des Heiligen Markus.
Rund um den Rochusmarkt spazieren wir in der fünften Folge - wir sprechen übers Palais Rasumovsky, das Wittgensteinhaus und erkunden das Dannebergviertel, rund um den Arenbergpark.
In der vierten Folge über den 3.Bezirk erkunden wir die Gegend rund um die Obere Landstrasse, rund um Wien-Mitte und die Ungargasse. Wir sprechen über den Hafen, die alten Markhallen und Wohnhäuser des "Schwarzen Wien".
Im Weißgerberviertel, im 3.Bezirk Landstraße, passieren wir die einstige Hinrichtungsstätte Gänseweide am Donaukanal. Wir spazieren vorbei am Hundertwasser-Kravina Haus und dem Palais des Beaux Arts zu den Sofiensälen.
In dieser Folge über den 3. Bezirk, Landstrasse, treffen wir im Weißgerberviertel, am Kolonitzplatz. Wir sprechen über die Backsteinkirche St.Othmar, die armenisch-orthodoxe Kirche und das Hetztheater.
In der ersten Folge dieser Bezirksstaffel geben wir einen Überblick über die jahrtausendealte Geschichte des Bezirks und seiner drei Teile, Landstrasse, Weißgerber Viertel und Erdberg.
Verkehr sowie Handel, Gewerbe- und Industrie thematisieren wir in der fünften Folge über Floridsdorf. Wir sprechen über die Hoch- und U-Bahn, über Brücken und über Betriebe, die in Floridsdorf angesiedelt sind.
In der vierten Folge über Floridsdorf erzählen wir, was in Floridsdorf rund gegen Ende des 2.Weltkriegs passiert ist und wo sich diese Geschichten in Bauwerken spiegeln. Außerdem besuchen wir den jüdischen Friedhof und Wiens erste Moschee. (3.Juli 2022)
Wohnformen gibt es in Floridsdorf sehr unterschiedliche - vom Leben im Einfamilienhaus im Grünen bis zum gemeinsam organisierten Wohnformen. Heraussragend sind vor allem die Gemeindebauten, die vom sozialen Wohnbaus im 20.Jahrhundert, der Geschichte der Arbeiterbewegung und dem roten Wien zeugen.
Durch seinen Heimatbezirk, Floridsdorf begleiten wir Bürgermeister Dr. Michael Ludwig in diesem sympathischen und sehr persönlichen Gespräch. Wir erfahren, wie es war, nach dem Feiern und der Schule über die Donau nach Hause zu kommen, wie sich der Bezirk in den letzten Jahrzehnten verändert hat und was man unbedingt im 21.Bezirk gesehen haben muss.
Wir gehen übers Wasser. Endlich überqueren wir die Donau und erkunden Floridsdorf, den 21.Bezirk, gemeinsam mit einem sehr prominenten Gast. In der ersten Folge sprechen wir darüber, wie sich das Gebiet des heutigen Floridsdorf vom immer wieder gefluteten Kriegsschauplatz zu einem industrialisierten Verkehrsknotenpunkt entwickelt hat. Anmerkung: Das Urmeer über dem heutigen Wien hieß Thetysmeer. Zu Grundbesitz muss ergänzt werden, dass es sich beim Stift Klosterneuburg um einen der größten kirch...
Hunderttausende Menschen verließen Ende des 19.Jahrhunderts Galizien in der Hoffnung auf besseres Leben im Westen. Viele von ihnen wurden Opfer von Schleppern und Falschmeldungen und mussten in den USA, in Südamerika oder Kanada unter entsetzlichen Bedingungen leben und arbeiten. Literaturtipp: Martin Pollack, Kaiser von Amerika. Die große Flucht aus Galizien, Wien 2010
Erzherzog Wilhelm, ein Großcousin Franz Josephs, wollte erst König werden und setzte sich dann - in wechselnden politischen Lagern - bis nach dem 2.Welkrieg für die Ukraine ein. Literaturhinweis: Timothy Snyder, Der König der Ukraine, Wien 2008 Link zu Vortrag von Timothy Snyder in der Diplomatischen Akademie Wien (englisch): https://www.youtube.com/watch?v=2fBV-_gfk5Y
Lidiia Akryshora und ihre Kolleg:innen von TUMA setzten sich von Wien aus dafür ein, dass Menschen auch in entlegenen Teilen der Ukraine mit Hilfsgütern, Medikamenten, Verbandsmaterial etc. versorgt werden. Spenden Sie an: Gesellschaft ukrainischer Jugend in Österreich (TUMA) IBAN: AT19 2011 1823 5370 5400 / SWIFT: GIBAATWWXXX Verwendungszweck: Humanitäre Hilfe Ukraine: Erzähl mir von Wien
In dieser Folge erzählen wir davon, wie die westliche Ukraine unter Maria Theresia Teil des Habsburgerreichs wurde, wie sich ein eigenes ukrainisches Selbstverständnis im 19.Jahrhundert bildete und welche Ideen der Habsburger Erzherzog Karl Stephan für den sich entwickelnden Nationalismus hatte.
Diese Folge handelt von Albert Rothschild, dem zu seiner Zeit "reichsten Mann Europas" und erstem "hoffähigen Juden" am Wiener Hof. Zusätzlich zu seinen Einkommen aus Wertpapieren und Erträgen investierte er in Immobilien und Ländereien - unter anderem in Niederösterreich. In Gedenken an seine an Brustkrebs verstorbene Frau Bettina stiftete er einen gynäkologischen Pavillion im ehemaligen Kaiserin Elisabeth Spital.
Von den Brüdern Nathaniel und Ferdinand und den Schwestern Julie und Alice, Hanna und Sarah Rohtschild, handelt die dritte Folge dieser Staffel. Diese fünf Kinder lebten als Mäzene und Wohltäter und bauten bedeutende Kunstsammlungen auf.
Anselm Rotschild hat Neuerungen in viele Bereichen angeregt: in der Infrakstruktur, in der Wohlfahrt, in der Politik, im Bankenwesen, in der Welt der Kunstsammler:innen.
In der ersten Folgen erzählen wir die vom Kern der Familie in Frankfurt, dem Aufstieg und Netzwerk der Familie in Europa und von Salomon Rothschild, der die Industrie im Habsburgerreich mitgeprägt hat.
Seit 1.1.1922 gibt es in Österreich neun Bundesländer. Wien ist seitdem nicht nur die Hauptstadt der Republik Österreich, sondern – ebenso wie Niederösterreich – ein eigenes Bundesland und – natürlich – eine Stadt. Wie es dazu kam, erzählen wir in der Folge “100 Jahre Bundesland Wien“.