onFocus="blur()" - podcast episode cover

onFocus="blur()"

Apr 28, 202434 minEp. 7
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Episode description

In dieser Folge teilen Raphael und Jan persönliche Arbeitsstrategien und was sie tun um fokussiert arbeiten zu können. Dabei diskutieren sie über Produktivität, Ablenkungen und Musikpräferenzen. Auch die Unterschiede zwischen arbeiten von Zuhause und im Büro werden besprochen. Die beiden tauschen sich dabei auch darüber aus, wie sie ihre täglichen Aufgaben aufteilen und strukturieren. 

Transcript

Einleitung

Schnick, schack, schnuck, ah, okay. Dann mache ich wieder die Intro. Herzlich willkommen zurück zu Entwicklerleben. Wir haben es endlich mal wieder geschafft, nach gefühlt einem Monat, ja doch, ich glaube, es ist schon wieder irgendwie ein Monat, eine neue Folge zu machen. Es ist sehr stressig irgendwie, aber schön, dass wir wieder zusammengefunden haben. Und ja, mit dabei ist auch wieder Jan. Hi. Wir nehmen heute mal ein bisschen Feedback auf von unseren Hörern.

Arbeitsfokus und Struktur

Wie arbeiten wir eigentlich? Wie fokussieren wir uns? Das ist doch eigentlich ein ganz gutes Ding. er ist gerade echt kauderwelsch. Wie kriegt man sich da fokussiert? Jan, was ist dein Geheimrezept? Es ist schwierig. Also ich habe gar nicht unbedingt so einen super strukturierten Tagesablauf, wo ich sage, okay, gut, ich setze mich an den Rechner, dann mache ich erst Mails, dann dies und das.

Jetzt habe ich natürlich auch gar nicht so viele Tasks, wo ich irgendwie Sachen abstimmen muss oder so, neben den normalen Terminen natürlich, die sowieso im Kalender stehen. Aber dass ich sage, ich rufe irgendwen an, weil ich noch was mit dem klären muss oder so. Okay, klar, E-Mails, das ist sowas, das macht man, das machen die meisten wahrscheinlich morgens, gehen sie einmal drauf.

Im meinem Fall sind das sowieso überwiegend irgendwelche Mails von Bug-Trackern und Co., die ich dann wahlweise einfach alle markiere und lösche und mich dann später irgendwann durch den Bug-Tracker klicke oder Termineinladungen, die ich dann halt einfach nur annehme. Aber so einen Austausch-E-Mail-Verkehr habe ich in den letzten Monaten eigentlich gar nicht mehr gehabt. Deswegen fange ich meistens tatsächlich damit an, womit ich am Vortag aufgehört habe zu arbeiten.

Oder wenn ich den Vortag abgeschlossen habe, was ja ideal wäre, suche ich mir dann was Neues raus. Ist dann tatsächlich mehr so, dass ich halt meine Aufgaben angehe und... Dann fokussiert dran arbeite oder versuche fokussiert dran zu arbeiten, bis mich irgendwas unterbricht, sei es ein Termin oder der Hunger reinkickt oder was auch immer. Aber ich brauche da gar nicht so einen richtigen Anlauf, das passiert meistens von alleine.

Also sobald ich irgendwie ein bisschen mehr mit dem Kopf in dem Thema drin bin und es irgendwie ein bisschen verzwickter wird und ich deswegen viel nachdenken muss oder sowas, passiert das relativ automatisch, dass so das Drumherum einfach verschwindet und so ein Effekt entsteht.

Ich weiß nicht, ob du das kennst, aber mir fällt das manchmal auf, wenn ich Fernsehen gucke und dann plötzlich realisiere ich einfach, dass ich gerade nichts mehr außer diesem Film gesehen habe, auch das Drumherum vom Fernseher quasi so komplett ausgeblendet wird und man so guckt und einfach nur so diesen Film in sich aufnimmt, aber das Drumherum so gar nicht richtig realisiert. Und den Effekt, den Tunnel, man kennt ihn, den erreiche ich da relativ schnell.

Es sind sehr zermürbende Aufgaben, wo man dann irgendwann an sich selber zweifelt. Da kommt man natürlich auch mal da raus. Aber solange es unterbrechungsfrei läuft, passiert das bei mir echt fast automatisch.

Musik zur Konzentration

Okay. Nutzt du dafür Musik oder so oder passiert das einfach so? Also das passiert überwiegend einfach so, aber tatsächlich mache ich mir Musik an, wenn ich merke, dass ich zu viel Selbstablenkung irgendwie in mir drin habe. Also wenn die Gedanken irgendwie noch woanders schwirren oder so oder ich selber einen Ohrwurm habe oder sowas, dann mache ich mir auch tatsächlich mal Musik an. In den meisten Fällen höre ich eine Playliste, die ich aus irgendeinem Grund mal gefunden habe auf Apple Music.

Also ich bin bekennender Apple Music Abonnent. Jedenfalls habe ich da irgendwann mal eine Programmieren-Playliste gefunden von einer Nutzerin und die höre ich tatsächlich dann ganz gerne. Das ist so ein bisschen... Ist das so Lo-Fi oder? Nee, ähm, warte mal, ich muss doch jetzt tatsächlich mal nachschauen. Lo-Fi ist es nicht. Das sind mehr so Chill-Step. Also Dub-Step in der Chill-Variante. Genau, damit komme ich eigentlich ganz gut klar.

Aber das geht auch mit vielem anderem. Ich höre dann tatsächlich auch gelegentlich klassische Musik manchmal. Dann habe ich einfach irgendwie Bock da drauf oder sowas. Das geht dann auch so. Diese modern-klassischere Musik von Pianospielern oder irgendwie sowas. Sehr beruhigend. Genau, ja, ja. Aber auch irgendwie alles andere geht halt eigentlich auch. Wobei es halt je nachdem, ich dann dazu neige, zu sehr in der Musik mit rumzuhängen.

Deswegen vorzugsweise tatsächlich gesangsfreie Musik oder so. Low-Feed oder Chill-Step mit sehr im Hintergrund liegenden Vocals. Krass, okay. Also bei mir ist das echt sehr unterschiedlich. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Ich habe sehr häufig mich mal schon mal versucht, mit dem Thema ALIAS irgendwie zu beschäftigen, weil ich habe irgendwie sehr viele Dinge parallel im Kopf und manchmal irgendwie so viel, dass ich mich nicht konzentrieren kann.

Und wenn ich mich aber an eine Sache irgendwie konzentrieren will, dann brauche ich wirklich irgendwie so richtig die Musik, die so richtig scheppert. Also ich drehe dann, keine Ahnung, wirklich elektronische Musik drehe ich dann voll auf, damit irgendwie so alles irgendwie so im Kopf vertreibt. Weißt du, das ist so unterschiedlichste Genres so im EDM. Was aber bei mir extrem gut funktioniert, ist A State of Trance. Das ist von Armin van Boeren.

Und so wie der Name eigentlich schon sagt, bin ich danach irgendwie in so einer Art House drin. Und das funktioniert ganz gut.

Musik für Konzentration und Produktivität

Ansonsten es ist komplett unterschiedlich, auch mal klassische Musik geht auch manchmal oder einfach so House und was ansonsten manchmal brauche ich auch Heavy Metal irgendwie sowas und dann, eskaliere ich halt irgendwie auch ein bisschen aber das vertreibt halt irgendwie alles andere und kann dann irgendwie mal ein richtig geiles Feature irgendwie so runterrocken weil ansonsten, ist sehr sehr viel Distraction da, okay okay, ich probiere mal hier was und habe dann irgendwie auf einmal,

irgendwie so zwei Minuten Denkpause und irgendwie trotzdem irgendwie 20 neue Tabs offen und das vertreibt so ein bisschen so die Geister im Kopf irgendwie, keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll. Und da helfen bei mir aber auch ich keine Tools, die jetzt irgendwie sagen so, es werden jetzt irgendwie. Alle Seiten blockiert. Ich nutze halt die App Focus, heißt sie, glaube ich. Das habe ich, glaube ich, auch mal auf LinkedIn geschrieben.

Die nutze ich, um halt insbesondere Instagram und LinkedIn zu dosieren am Tag. Das habe ich jetzt aber auf dem Rechner, habe ich das jetzt nicht unbedingt, zumal A ist die Bedingung halt kacke, insbesondere auf Instagram und B habe ich mich da auch in den Accounts ausgedockt. Das heißt, Social Media konsumiere ich eigentlich rein über das iPhone und nicht über mein Arbeitsgerät. Und da habe ich dann in der Form schon mal wenig Ablenkung.

Der Tunnelblick

Also diesen Tunnel, den du beschrieben hast, wer kennt den nicht? Ich glaube, bekannt geworden auch eher durch das Social Network, glaube ich, durch den Film damals, Ewig ist's her. Den habe ich insbesondere abends. Bei mir spielt auch Licht eine enorm wichtige Rolle fürs Fokussieren. Ich stelle, oder es ist auch hier im Büro, es sind dann auch Lichter oder LEDs, die RGB sind. Dann habe ich entweder dunkelblaues oder rosanes Licht, also so rosa-violett.

Und das hilft mir halt auch irgendwie, insbesondere wenn es spätabends ist. Man sagt ja auch immer so, dass das blaues Licht, glaube ich, irgendwie länger wach hält, glaube ich. Also es verändert, glaube ich, Melatonin. Nicht nur am Bildschirm, sondern grundsätzlich. Und ja, dazu dann irgendwie Musik. Martin Garrix zum Beispiel auch, das ist auch so ein bisschen so, manchmal knallt das auch richtig.

Auch mit Lyrics und so weiter, das ist kein Problem. Dann innerlich gehe ich dann halt irgendwie auch voll ab.

Aber das hilft mir einfach wirklich dann irgendwie zu fokussieren und dann halt irgendwie runterzutippen und plus nochmal, es kommen keine Anrufe rein oder E-Mails oder sonst was, wenn halt jeder am Schlafen ist nachts, das ist halt einfach meine absolute Fokuszeit und tagsüber ist mittlerweile, dadurch, dass irgendwie gefühlt halt auch so tausend Hochzeiten da sind, kaum noch irgendwie fokussierte Arbeitszeiten möglich, weil immer mal irgendwie was hat und,

Ist auch gar nicht mehr so schlimm, weil ich akzeptiere es einfach, dass es so ist und wenn ich dann irgendwie mal wirklich ein Ding halt irgendwie habe oder irgendwie ein scheiß Bug oder so, was ich von mir her schiebe, wo ich dann irgendwie am Tag dann irgendwie keine Zeit für habe, dann mache ich sowas einfach wirklich abends in Ruhe und, ja, ansonsten E-Mails, ich kann einfach nicht E-Mails ungelesen da haben, weil sobald da irgendwie ein Badge von eins ist, zack, bumm,

gehe ich rein, Nein, lese die, aber beantworte ich manchmal nicht direkt. Da kann es halt passieren, dass ich einfach gar nicht mehr antworte. Aber trotzdem, ich kann dieses Badge einfach nicht ersehen. Und genau, das macht mich einfach wahnsinnig. Nochmal kurz, ich muss das nochmal aufgreifen, Musik mit Lyrics.

Mir ist eingefallen, ganz manchmal, das passiert wirklich relativ selten, ist es tatsächlich auch so, dass ich mir irgendwas reinziehe von Musik, die ich gerne mag oder die ich vor gefühlt tausend Jahren gehört habe aus der, Jugend, sei es Billy Talent oder irgendwie sowas und hämmer mir das halt laut rein und dann muss ich jetzt einfach mal beichten, dann singe ich den Kram mit und ich schaffe es halt trotzdem zu arbeiten.

Aber das passiert nicht häufig, das sind dann so Momente, wo ich da richtig Bock drauf habe, wo ich denke, okay gut, jetzt kommt Billy Talent 2, das Album, da habe ich jetzt Bock drauf. Dann kann ich performen, obwohl ich dabei die Lyrics halt mitperforme hier von meiner, von meinen ganzen Fans. Und ich weiß natürlich gar nicht, ob ich das die ganze Zeit dann auch durchziehe, aber immer wenn meine, wenn mein Gehirn mal zwischen Code und dem Jetzt switcht, bin ich noch dabei.

Also manchmal gibt es auch da so bei mir so Punkte. Wie sieht es bei dir aus mit Apps? Nutzt du da etwas?

Reduzierung von Social Media

Nee, eigentlich überhaupt nicht. Auch ich habe auf dem Handy Screen Send zum Reduzieren von Social Media, wobei ich das mittlerweile sogar fast gar nicht mehr brauche, weil ich es mir dadurch erfolgreich abtrainiert habe, und schon nur noch selten das Verlangen habe, es überhaupt aufzumachen. Aber am Mac, ich habe das auch schon mal ausprobiert mit irgendwelchen Fokus-Apps, die irgendwas ausdunkeln, außer die IDE-Browser-Tabs sperren.

Aber am Ende des Tages stört mich das ehrlich gesagt immer. Also dazu arbeite ich teilweise auch zu flexibel auf meinem Bildschirm, als dass ich da jetzt ausgeblendete Bereiche haben wollen würden. Ich arbeite auch gar nicht in dem Fullscreen-Mode von Mac. Ich habe halt immer alles irgendwie in Fenstern. Habe dann eben über Magnet oder jetzt aktuell Raycast die Fenster halt, irgendwie angeordnet, die ich dann auch über Shortcuts über die Tastatur halt anordnen kann, aber sodass ich flexibel bin.

Jetzt habe ich natürlich auch einen riesigen, riesig breiten Monitor, du ja auch, da ist es natürlich auch Käse, wenn man im Apple Fullscreen Mode arbeitet, dann hast du da ein Fenster, also verbrauchter Platz und dazu habe ich mir die, Dockleiste ausgeblendet, das heißt, ich sehe E-Mail-Counter und Co. Überhaupt nicht, da müsste ich schon aktiv die wieder einblenden, beziehungsweise mit der Maus hingehen, damit die wieder rauskommt.

Aber nutzt du nicht Command-Tab, um zwischen den Fenstern zu wechseln? Weil da siehst du ja dann auch ganz kurz dann, und das reichen wir schon. Nö, also Command-Tab mache ich gar nicht. Ich wisch meistens mit drei Fingern übers Pad für den, für diese Window-Übersicht, wo die so auseinander gehen, dann siehst du alle Fenster, wenn ich wechsle.

Aber ja, da sieht man dann natürlich auch für einen kurzen Zeitpunkt die Leiste, wo ich es dann sehen würde, aber es ist nicht ganz so immersiv wie bei Command-Tab, weil du da ja die da hast du die Dots ja direkt im Gesicht eigentlich drin. Genau. Nee, das benutze ich eigentlich gar nicht. Ich habe meistens rechts zwei, drei, vier IDEs übereinander offen. Das heißt, wenn ich da mal wechseln möchte, dann hochgewischt auf die IDE geklickt und fertig.

Und ansonsten halt viel mit Browser-Tabs, die eigentlich offen sind. Ja, eigentlich wische ich ausschließlich nach oben, wenn ich die Fenster wechseln möchte. Dadurch ist das nicht so auffällig. Krass. Notifications habe ich an, aber so richtig realisiere ich das meistens nicht aufgrund auch der Tatsache, dass dieser Monitor halt eben so krass breit ist.

Sind die irgendwo da oben rechts in der hinterletzten Ecke, selbst wenn es Pling macht und ich kurz hochgucke, meistens brauche ich länger, um hochzugucken, als dass die Notification angezeigt wird, also ist die relativ zügig wieder weg. Dann muss ich dann manuell Teams oder Slack oder was auch immer öffnen, um zu gucken, was da kam. Deswegen, das stört mich gar nicht so sehr.

Aber sonst, weiß ich nicht, ist mir irgendwie gefühlt immer zu umständlich, Fokus-Apps einzurichten und das dann bis zum Erbrechen alles durchzukonfigurieren. Am Handy habe ich es ja auch nur ganz, ganz rudimentär. Instagram rein, LinkedIn rein, gesperrt, Ende aus.

Pausen und Routinen im Homeoffice

Wie machst du das? Du bist ja jetzt die ganze Zeit im Homeoffice. Wie machst du Pausen? Gehst du dann irgendwie in die Küche? Gehst du irgendwie raus? Gut, mit dem Hund vielleicht Gassi gehen? Hast du da irgendwie eine tägliche Routine? Nö, das ist auch absolut nicht gut. Ich verliere mich halt häufig in der Arbeit. Wobei, fangen wir mal vorne am Tag an. Morgens habe ich schon noch Routine. Ich stehe mit meiner Freundin zusammen auf morgens oder kurz nach ihr. Dann frühstücken wir.

Sie fährt dann ins Büro und ich setze mich an den Schreibtisch. Und dann ist halt so das Vormittagsprogramm, wo dann auch noch Dailies und solche Sachen sind. Aber wenn ich nach dem Daily, was meistens so bis elf geht, dann in einem Thema abtauche, wo ich auch die Umgebung und mich drumherum so ein bisschen vergesse, fällt mir halt nicht mal auf, dass ich Hunger kriege. Also das bevorzuge ich am Büro schon. Ich weiß auch gar nicht, warum das im Büro anders ist.

Selbst wenn ich im Büro fokussiert arbeite, um elf Uhr dreißig gucke ich automatisch hoch und sage, sag mal, was wollen wir denn gleich essen? essen. Und da fällt es mir überhaupt nicht schwer, auch was zu essen, wenn ich hier zu Hause bin. Dann auch manchmal, weil ich halt mal wieder mir nichts gekauft habe für mittags oder irgendwie nichts da ist oder ich weiß, ich muss noch einkaufen oder dann müsste ich das zubereiten.

Das sind dann so Sachen, die mich dann überwiegend halt tatsächlich auch nerven, weil ich dann mir denke, boah, mich jetzt in die Küche stellen, was zuzubereiten, total anstrengend. Deswegen, ja, Tiefkühlkost und Fertigessen ist dann schon so eher meins und dann abends nochmal richtig. Aber da kriege ich auch kein gutes Timing hin. Also wenn ich Glück habe, habe ich einen Termin, der so bis 12 Uhr geht, weil dann kriege ich das hin.

Dann ist so der Termin vorbei und dann ist so, okay, ich könnte jetzt anfangen weiterzuarbeiten oder ich esse jetzt was und dann kann ich mich fürs Essen entscheiden. Aber wenn ich so ab 11 Uhr an einem Thema dran bin, dauert es meistens bis 13.30 Uhr, bis ich wieder wach werde aus meinem Programmierertraum. Und dann merke ich schon so, oh shit, jetzt habe ich aber auch wirklich Hunger.

Ja, der Hund sorgt natürlich dafür, dass ich dann auch mal zwischendurch eine Pause machen muss, um mit ihr rauszugehen oder einen Spaziergang zu machen. Da die aber jetzt mit dem steigenden Alter dann auch relativ lange durchhält, sind das so Ausnahmetage, an denen sie, weiß ich nicht, einfach mal morgens nicht konnte und deswegen halt dann... Irgendwann im Verlauf des Vormittags auch dann sich bemerkbar macht.

Denn ansonsten chillt die halt auch ihr Leben und kommt auch völlig damit klar, wenn ich erst nach der Arbeit mich dann wieder mit ihr beschäftige. Das heißt, die ist gar nicht mal mehr so ein Riesenindikator, dass ich mal meine Arbeit unterbreche. Es sind dann wieder mehr äußere Einflüsse. Also Freundin kommt zurück, irgendein Termin endet und ich gucke auf die und denke mir, ja gut, dann könnt ihr jetzt mal aufhören oder eine Pause machen.

Oder irgendwann wieder dieses, oh, ich habe Hunger. Oh, es ist schon 18 Uhr, ja, dann reicht das wohl für heute. Dafür mache ich aber, also, kommt halt vor, dass ich auch länger arbeite, weil meine Freundin eben erst spät zurückkommt. Dafür mache ich aber halt dann auch längere Mittagspausen. Also, das finde ich eigentlich ganz cool dann auch, weil wenn ich mich dann dazu breitschlage, dass ich auch was zu essen mache,

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