Traumjob: Mythos oder Realität? So findest du deinen perfekten Beruf! - podcast episode cover

Traumjob: Mythos oder Realität? So findest du deinen perfekten Beruf!

May 22, 202415 minEp. 245
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Episode description

Viele Menschen streben danach, einen Job zu finden, der perfekt zu ihnen passt und sie erfüllt. Die Suche nach dem Traumjob ist oft mit hohen Erwartungen verbunden. Doch existiert er überhaupt, dieser eine Traumjob? In dieser Podcastfolge erkunden wir, wie realistisch die Suche nach dem Traumjob ist und was es braucht, um erfüllt zu arbeiten. Du erfährst, was ein solcher Job beinhalten sollte und wie du den richtigen Job für dich finden kannst.

Transcript

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kopf, Herz erfolgt, dein Podcast für eine erfüllte Karriere. Mein Name ist Janik und ich begleite Menschen dabei, ihren Platz in der Arbeitswelt zu finden. Vor vielen Jahren war ich wahrscheinlich die bekannteste Traumjobsuchende in Deutschland. 2014 habe ich mich auf die Suche begeben und 30 Jobs innerhalb von einem Jahr getestet, mit dem Ziel, meinen Traumjob zu finden.

Ich habe darüber einen Blog geschrieben und später auch ein Buch veröffentlicht und einen TEDxTalk gehalten und habe mittlerweile vielen Menschen dabei geholfen, berufliche Erfüllung zu finden. In dieser Folge widme ich mich der Suche nach dem Traumjob, ob es so etwas überhaupt gibt und was es braucht, um erfüllt arbeiten zu können. Ich wünsche dir viele Erkenntnisse und viel Freude beim hören.

In meiner früheren Karriere als Personalerin in einem Konzern hatte ich die Vorstellung, es muss doch etwas geben, einen Job geben, der zu mir passt, indem ich aufgehe und leidenschaftlich nachgehe. In meinem eigentlichen Job war das nämlich nicht der Fall. Ich hatte zwar große Hoffnung in ihnen gesetzt, aber erfüllt wurden sie leider nicht. So wie ich damals träumen viele Menschen von einer Arbeit, die sie erfüllt, inspiriert und ihnen Freude bereitet.

Aber was bedeutet das konkret eigentlich? Was macht einen Job zum Traumjob? Es gibt verschiedene Faktoren, die Menschen als entscheidend für berufliche Empfüllung empfinden, nämlich ihre persönlichen Interessen und Leidenschaften im Job zum Ausdruck bringen zu können. Also, der Job sollte leicht von Hand gehen, sollte Freude bereiten, sollte idealerweise im Interessensgebiet liegen. Dann haben wir das Arbeitsumfeld und das Team.

Wer wünscht sich nicht eine angenehme Unternehmenskultur, nette Kolleginnen und Kolleginnen und einen netten Chef, eine nette Chefin? Ich glaube, da können wir uns alle anschließen. Ein nettes und wertschätzendes und unterstützendes Arbeitsumfeld hätten wir alle gern. Ein ebenfalls sehr wichtiger Punkt ist das Gehalt und die finanzielle Sicherheit. Ein angemessenes Gehalt für das, was wir einbringen.

Ein Gehalt, mit dem wir unsere Lebenshaltungskosten gut decken können und uns finanzielle Freiheit ermöglicht. Das ist ein wirklich wesentlicher Faktor, um beruflich erfüllt zu sein, weil wenn wir immer nur Angst haben müssen, wie wir unsere Miete im nächsten Monat bezahlen, dann ist es auch mit der beruflichen Erfüllung nicht mehr so weit. Urg-Live-Balance ist auch so ein Stichwort.

Wir wollen neben der Arbeit noch genug Zeit haben, um uns, um unsere Familie zu kümmern, um Freunde zu treffen, um unseren Hobbys nachzugehen. Das ist also wirklich ein wichtiger Faktor, dass wir nicht nur 60 Stunden in unserem Job verbringen in einer Woche, sondern eben auch Zeit haben, die anderen Dinge im Leben, die uns wichtig sind, mit dieser Arbeit in einen Einklang zu bringen. Auch wichtig sind die Entwicklungsmöglichkeiten. Kann ich mich weiterbilden? Kann ich wachsen?

Kann ich meine Kompetenzen ausbauen? Das ist auch ein wirklich wichtiger Aspekt. Nicht zu vernachlässigen ist die Sinnhaftigkeit. Sinnhaftigkeit besteht darin, einen Mehrwert für andere zu erzeugen, zu sehen, dass die eigene Arbeit einen Unterschied macht, aber auch selbst Bedeutsamkeit in ihr erkennen zu können. Fehlen darf natürlich auch nicht die Wertschätzung und Anerkennung, die wir für unser Tun gerne bekommen möchten.

Für manche mag das vielleicht ein bisschen niedig klingen, aber ich weiß, dass es ein Grundbedürfnis ist, also ein menschliches Bedürfnis gesehen und anerkannt zu werden für das, was wir tun, Wertschätzung zu erfahren oder einfach mal ein Danke zu hören. Du merkst, dass für einen Traumjob einige Dinge zusammenkommen müssen. Das klingt vielleicht viel, aber aus meiner Sicht ist es noch längst nicht alles. Die ganze Sache wird also noch deutlich komplizierter.

Denn angenommen, du hättest jetzt all das gefunden, heißt das nicht automatisch, dass du es dir auch zutraust oder es dir erlaubst. Stell dir vor, du hast Antworten und Lösungen gefunden für alle Aspekte, die ich gerade genannt habe. Du folgst dann persönlich im Interesse und deinen Leidenschaften.

Du hast einen super Arbeitsumfeld und Team gefunden, finanzielle Sicherheitsgewehrleistet, du hast eine gute Work-Life Balance, Entwicklungsmöglichkeiten, Sinnhaftigkeit, Wertschätzung und Anerkennung. Stell dir aber mal vor, das Ganze ist in dem Job als Schauspieler oder Schauspielerin. Oder das Ganze findet statt als Hostelbetreiberin oder Betreiber in Frankreich. Würdest du es dir zutrauen? Würdest du es dir erlauben?

Was jetzt noch in die ganze Sache mit rein spielt, sind unsere Prägungen. Darf man sowas? Ist sowas realistisch? Ist sowas für dich bestimmt? Darfst du das? Kannst du das? Oder ist es nicht nur für andere, für einige wenige, die ihren Traumjob finden, aber für dich eben nicht. Für dich muss es eine Nummer kleiner sein, eine Nummer sicherer sein, eine Nummer normaler sein.

Es sind Sachen, die ich ganz, ganz oft wahrnehme und mitbekomme, dass wir von vornherein Dinge für uns ausschließen, die möglicherweise uns beruflich erfüllen könnten, aber die wir uns nicht erlauben oder die wir uns nicht zutrauen oder aus anderen inneren Gründen für uns ausschließen. Ich finde also, die Suche nach dem Traumjob ist wahnsinnig komplex. Ein Zweifel, den ich ganz oft höre, ist der Zweifel, gibt es den Traumjob überhaupt?

Ist es nicht alles ganz schön perfekt, wenn wir all das gefunden haben, unsere Prägungen überwunden haben, Antworten gefunden haben, ist es dann nicht wie ein Sechser im Lotto. Gibt es das überhaupt für mich? Oder gibt es das überhaupt? Kritiker oder Kritikerinnen sagen oft, dass der Traumjob ein Mythos ist, weil keine Arbeit perfekt ist.

Jedes Berufsbild hat seine Herausforderung, hat unangenehme Seiten und selbst ein Job, der auf den ersten Blick ideal erscheinen mag, kann Stress auslösen, lange Arbeitszeiten im Inhalten oder vielleicht auch unerwartete Verantwortung mit sich bringen. Ich persönlich denke, nein, es gibt den Traumjob nicht.

Aber nicht aus den Gründen, die ich gerade genannt habe und zwar nicht aus den Gründen, dass es immer auch etwas gibt, was schlecht an einem Job ist, sondern aus dem Grund, weil ich glaube, es gibt nicht den einen Traumjob, sondern es gibt viele Optionen, die uns beruflich erfüllen können. Ich schende, das wäre ja auch schlimm. Stellt immer vor, du hättest nur einen einzigen Menschen auf der Welt, der dein Partner oder deine Partnerin werden könnte.

Du müsstest alle Kontinente bereisen, du müsstest jeden Einwohner, jede Einwohnerin jedes Landes kennenlernen, um dann irgendwann deine Partnerin oder deinen Partner kennenzulernen, der zu dir passt. Und genauso wenig wie es nur diesen einen einzigen Menschen für uns gibt, gibt es auch nur diesen einen einzigen Job für uns. Und für mich war das eine Erkenntnis, die mich super erleichtert hat, denn es nimmt so viel Druck von den Schultern.

Also ich finde auch, die Suche nach dem Traumjob löst so viel Druck aus, das eine Perfekte finden zu müssen, dass es aus meiner Sicht aber eben nicht gibt, sondern es gibt viele Dinge, die uns erfüllen können. Und das ist auch gut so, denn wir müssen dann nicht das eine finden und uns auf die Suche nach dem einen machen, sondern wir können das nehmen, was wir finden, was uns erfüllt. Und wir können dann aufhören mit der Suche.

Und wenn wir uns noch mal verändern wollen oder wenn wir den Job verlieren oder die Firma geht ins Ausland, etwas verändert sich an unseren Familienumbeständen, so dass sich unsere Bedürfnisse in Bezug auf die Arbeit verändern, dann können wir auch noch mal weitersuchen oder uns neu ausrichten.

Das heißt aber nicht, dass, wenn es das eine eben nicht war oder nicht mehr ist, dass es dann nie wieder berufliche Erfüllung für uns geben kann, sondern dann kann etwas anderes diesen Platz im Leben einnehmen. Ich persönlich habe meine berufliche Erfüllung gefunden. Ich spreche also nicht mehr von dem Traumjob, sondern von beruflicher Erfüllung.

Und ich persönlich habe sie gefunden in meiner Tätigkeit als Coach für Menschen, die sich nach beruflicher Erfüllung sehen und bin wahnsinnig glücklich in diesem Feld arbeiten zu können. Das heißt aber auch nicht, dass alles mir immer zu 100 Prozent Spaß macht. Jetzt kommen wir wieder auf dieses nicht perfekte zurück. Ja, auch an meiner Tätigkeit gibt es Dinge, die mir nicht so viel Freude machen. wie beispielsweise die Buchhaltung. Es ist aber notwendig dafür, dass ich machen kann,

was ich mache, weil das einfach dazu gehört und das ein Teil dessen ist. Für mich hat es aber trotzdem einen anderen Charakter, als wenn ich sage, jeder Job ist nicht perfekt und ich muss dann einfach mich zufrieden geben. Für mich ist es eher so, ich habe das gefunden, was mich erfüllt und das und das ist der Preis, den ich zahle, beispielsweise in meiner Buchhaltung zu machen oder zumindest sie so vorzubereiten, dass sie gemacht werden kann.

Das ist der Preis, den ich zahle, um diese Tätigkeit machen zu können. Also ich spreche nicht davon, dass ein Job nicht perfekt ist, weil schlechte Dinge dazugehören oder Dinge, die mir nicht liegen oder die nicht passend sind, sondern alles hat seinen Preis und die Frage ist, ist das, was ich dafür bekomme, was ich machen darf, was ich beitragen kann, ist das,

diesen Preis, den ich zahlen muss, wert? Steht das für mich in einem Einklang? Und für mich ist das definitiv so und für die Menschen, die ich begleitet habe, die ihre Antworten gefunden haben, ist es auch so, dass sie wissen, okay, ich zahle einen Preis, für es angestellt sein, bezahle ich einen Preis, fürs Selbstständigsein, fürs Unternehmertum zahle ich einen Preis, für eine Tätigkeit im Marketing zahle ich einen Preis als Personalerin oder als Personaler,

als Ingenieur, Ingenieurin. Alles hat einen Preis, den ich zahlen muss, dafür in dem Sinne, dass ich beispielsweise eine Ausbildung machen muss, dass ich studieren muss, dass ich rechtlichen Anforderungen unterliege, dass ich organisatorische Dinge machen muss, wie beispielsweise Steuererklärung,

Buchhaltung, in einem stärkeren Ausmaß, wenn ich im Selbstständig bin. Also all das gehört dazu, das ist immer so, egal wofür wir uns entscheiden und die Frage ist nur, ist das, was ich dafür bekomme, steht das in einem guten Verhältnis zueinander und fühlt sich das für mich schlüssig an. Wie finden wir denn jetzt etwas, das uns beruflich erfüllt? Ich starte immer gerne mit einer Selbstreflektion. Also was interessiert dich? Was kannst du natürlich gut? Also was gibt dir auch

Energie? Was bereitet dir Freude? Wo erzielt so gute Ergebnisse? Was sind deine Werte? Wunach möchtest du dich ausrichten? Was stiftet dir Sinn? Das sind alles Dinge, die wir in der Selbstreflektion und mit gewissen Übungen lösen können, wo wir Antworten finden können und dann können wir daraus Ideen generieren. Ideen deswegen, weil es wahnsinnig viele

Berufe gibt, es gibt wahnsinnig viele Studienrichtungen. Also wir können gar nicht, wenn wir überlegen, was ist das Richtige für uns, alle Möglichkeiten, die es gibt, abbilden, weil wir können sie nie in der Gänze kennen. Es bleibt immer ein bisschen Blackbox. Das heißt, wir können uns dem am besten so widmen, dass wir Ideen entwickeln und von da aus in die Erkundung des Arbeitsmarktes starten. Idealerweise machen wir das auch mit anderen gemeinsam, weil jeder einen anderen Hintergrund

hat, andere Erfahrungen hat, anderes Wissen hat, anderen Kontakte hat. Also jeder kann etwas anderes beitragen und noch eine Perspektive ergänzen, von der aus wir dann starten können. Ich empfehle, sich drei Job-Ideen genauer anzuschauen und damit in die Überprüfung zu gehen, ob das wirklich etwas ist, was uns erfüllt. Und typischerweise kommen an diesem Schritt die eigenen Prägungen zum Vorschein. Dann sagt uns der Kopf, das kannst du nicht, weil du wirst dich nicht finanzieren können.

Das darfst du nicht, weil da müsstest du ja im Mittelpunkt stehen. Das kannst du nicht, weil dafür ist ja nochmal eine Ausbildung erforderlich, die du dir nicht leisten kannst. Das kannst du nicht, weil davon gibt es schon zu viel. Du hast viel zu viel Konkurrenz und noch die tausendste Social Media Marketing Beratung aufzumachen. Keine Ahnung, es braucht doch keine. Also die Prägungen, die wir mitbekommen haben, kommen hier in aller Wehe mensch zum Vorschein

und wollen uns davon abhalten, den einen oder den anderen Weg einzuschlagen. Und was man hier machen kann, ist wirklich sich das anzugucken, sich dessen bewusst zu werden und an der Umkehrung zu arbeiten, mit diesem Glaubenssätzen zu arbeiten, mit den Mustern zu arbeiten. Aber ganz wichtig auch nicht nur das, sondern einen ganz kleinen Schritt, Risikoabendschritten, Dinge auszuprobieren, sich selbst in der Realität zu entdecken und zu erleben und in sich zu spüren, könnte das

etwas sein, was mich erfüllt. Wie fühlt sich das an, gibt mir das Energie, bereitet mir das Freude und so in sich ein Bild entstehen zu lassen, was mich beruflich erfüllen könnte und wohin mein beruflicher Weg gehen könnte. Wenn wir dann gefunden haben, was wir machen wollen, dann haben wir einige Aspekte schon einmal abgedeckt, nämlich unsere Interessen, unsere

natürlichen Stärken, unsere Werte und das, was uns sinnstiftet. Im nächsten Schritt, wenn wir dann wirklich umsetzen wollen und den Job finden wollen, den wir einmal machen wollen, es geht ja nicht nur darum herauszufinden, was es ist, sondern das dann auch machen zu können, dann geht es darum zu gucken, okay, in welchem Arbeitsumfeld sollte das denn sein, wie ist das Team, gibt es Wertschätzung,

wie ist das Gehalt, dann kommen die ganzen anderen Faktoren, die wir bislang noch nicht berücksichtigt haben. Also Schritt 1, was ist es überhaupt, was ich machen möchte und das basiert auf deiner Persönlichkeit und im zweiten Schritt geht es dann um deine Bedürfnisse, um das, was du brauchst, was dir wichtig ist, in der Fragestellung, wie möchtest du arbeiten und da guckst du dann ganz genau drauf, wo bewirbst du dich, in welchem Umfeld möchtest du arbeiten.

Das A und O hierfür ist dein Netzwerk. Also man kann sagen, dass viele Jobs gar nicht erst ausgeschrieben werden und auf Stellenbörsen landen, sondern dass die erst mal übers Netzwerk vergeben werden. Was dir dabei hilft ist, über deinen Wunsch zu sprechen, reden, reden, reden, mit so vielen Leuten wie möglich. Du weißt nie, wer über welche Information verfügt, über welche Kontakte verfügt und dich weiter vernetzen kann. Und das beinhaltet auch schon mit

dem, was du möchtest, sichtbar zu werden. Dazu gibt es verschiedene Methoden, Personal Branding beispielsweise oder auch Working Out Loud, das sind verschiedene Methoden, um sichtbar zu werden mit seinen Arbeitsergebnissen. Die Podcast-Folgen, die es dazu gibt, verlinke ich dir in den Shownotes und dann gibt es natürlich die Möglichkeiten auch über Stellenbörsen zu gehen, auch wenn

das nicht meine bevorzugte Variante wäre, aber es ist auf jeden Fall auch eine Legitime. Und auch da gibt es Tipps und Tricks, die ich schon einmal in einer Podcast-Folge für dich zusammengefasst habe. Verlinke ich dir auch sehr gerne nochmal in den Shownotes. Zusammenfassend kann man also sagen, es macht Sinn, sich auf die Suche nach seinem Traumschub zu begeben. Ich würde persönlich nicht von dem einen Traumjob sprechen, sondern eher von Arbeit, die uns erfüllt. Dazu müssen

viele Dinge zusammenkommen. Es ist komplex, aber es ist lösbar und vor allen Dingen aber ist es, es wert es anzugehen und sich wirklich auf die Suche zu machen. Ich kann sagen, wie es ist, nicht erfüllt zu arbeiten, ich kann sagen, wie es ist, erfüllt zu arbeiten. Es ist wirklich ein

Unterschied wie Tag und Nacht. Und ich wünsche dir, dass du das erreichst und dass du das erlebst und dass du dann selber sehen kannst, wie unterschiedlich sich das anfühlt, wie unterschiedliche Leistungen durchbringen kannst, also wie nochmal deine Arbeit eine andere Qualität bekommt, weil

es eben deinen persönlichen Stärken und deiner Persönlichkeit entspricht. Und ich glaube auch ganz fest daran, dass wenn jeder in seinen Stärken eingesetzt ist, das macht, was ihm Sinn stiftet und der Welt einen Beitrag gibt, dass wir dann ganz viel verändern können, die Welt zu einem besseren Ort machen können. Also ich glaube, das hat für viele Menschen, für viele Bereiche unseres

Lebens einen positiven Impact und das wird vieles verändern. Und deswegen wünsche ich dir viel Freude und viel Erfolg und viel Durchhaltevermögen auch auf der Suche nach der Arbeit, die dich erfüllt. Wenn du möchtest, unterstütze ich dich sehr gerne dabei, dann melde dich gern einfach dazu bei mir jederzeit und ich hoffe, dass dir die Folge gefallen hat, dass sie dir nochmal neue

Erkenntnisse und Wissen ermöglicht hat. Wenn du Wünsche hast für folgende Podcastfolgen, dann melde dich auch gerne bei mir, schreibe mir gerne deine Themen und ich freue mich natürlich auch immer über eine Bewertung des Podcasts. Auf der Plattform, wo du diesen Podcast hörst, hilft uns in Sachen Sichtbarkeit und freut mich ganz persönlich besonders. Ich wünsche dir noch eine ganz wunderbare Woche, dein Mennige. [Musik]

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