Siemens S7: Das Protokoll der Industrie #93 - podcast episode cover

Siemens S7: Das Protokoll der Industrie #93

Sep 23, 202558 minEp. 93
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Episode description

In fast jeder Fabrikhalle, jedem Kraftwerk und auf jedem Flughafen verrichtet ein unsichtbares Gehirn seine Arbeit: die Simatic SPS von Siemens. Das S7-Protokoll ist die Sprache, die dieses Gehirn spricht, und die als zentrales Nervensystem die globale Produktion am Laufen hält.

Wir tauchen in die Geschichte ein: von der legendären Vorgänger-Steuerung Simatic S5, über die jahrzehntelang dominierenden Arbeitspferde S7-300 und S7-400, bis in die moderne Ära des TIA Portals. Diese wird heute durch die leistungsfähigen S7-1200 und S7-1500 Steuerungen geprägt.

Dabei beleuchten wir den Wandel von einem in sich geschlossenen, auf pure Zuverlässigkeit getrimmten Protokoll zu einer vernetzten Komponente im Zeitalter von Industrie 4.0. Moderne Standards wie OPC UA sorgen heute dafür, dass die Welt der Automatisierung (OT) sicher und standardisiert mit der IT-Welt kommunizieren kann.

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Einfach Komplex ist ein Podcast von Heisenware.

Alle Infos und eine kostenlose Testversion findest du

unter heisenware.com/einfach-komplex

und im Linktree ⁠⁠⁠https://linktr.ee/heisenware.

Transcript

Intro und Kontext

Moin zufolge 93 von einfach komplex. Heute sind wir wieder im altbekannten Duo hier für euch da mit Burkhard und mir Gerrit. Moin Gerrit, Ich bin auch da. Ja genau, Hallo auch die anderen. Heute soll es gehen um das Siemens s 7 Protokoll. Burkhard hat n coolen Untertitel, der heißt. Von der Glametur Cloud, beides mit K geschrieben, natürlich. Die Cloud mit K ja. Ja, das wird auch mal schön. Irgendwie ist mal was. Anderes mit klauen auch und so

ne das. Sind die Deutsche Cloud das mit KO. K.

Nein, warum das Ganze? Also ihr wisst, wir machen mit Heiseware viel in der Industrie und Siemens und Siemens s 7 kommen uns da immer wieder entgegen, viele Kunden also, also Fabriken nutzen das letzten Endes viele unserer Systemintegratoren Partner sind mit Siemens S 7 unterwegs und verbinden diese um da Daten zu akquirieren, raus oder unter Umständen auch mal ne Anlage zu steuern und wir kennen uns damit aus, aber haben das jetzt zum Anlass genommen uns noch mal.

Mehr aufzufrischen, was das Thema angeht. Als besondere Burg hat, und das Wissen dann jetzt auch gleich mal zu teilen, ne, weil ja es steckt da n bisschen mehr dahinter als irgendwie ne Steuerung und wir ziehen da mal Daten ab und alles ist gut. Ich glaub so einfach ist es nicht. Also wir kennen uns damit aus, das stimmt. Wenn wir irgendwie Richtung IT

und der K Cloud gucken. Wir müssen sagen dazu, dass wir also weder Gerrit so wie ich weiß noch ich sind PLC Programmierer, also ja, unsere Kenntnisse, die sind nur angelesener Form, was wir. Von der Hardware und der PLC wissen aber das werden wir trotzdem teilen.

Ich glaub das ist vielleicht auch ganz cool, weil ich glaub es gibt nicht, ich weiß es nicht genau unter uns zuhören hier mehr Leute die eher n bisschen Python programmieren können oder die so ne Ahnung haben wie n wie IT mäßiges Programmieren ist, als dass wir jetzt PLC Experten in unserem Auditorium haben und ich glaub ich hab auch noch mal ganz schön verstanden wie es aber funktioniert und was ne SPS überhaupt ist.

Das würden wir auch heute mal irgendwie wir haben so n bisschen uns ne Agenda vorgenommen, das würden wir auch erst noch mal anleuchten. Damit wir irgendwie n ganz gutes Verständnis dafür kriegen, als vielleicht nicht PLC Entwickler was da eigentlich los ist. So auf so einer SPS ja im und dann natürlich im spezifischen Fall jetzt hier Siemens SPS, aber das gilt was da los ist natürlich auch für alle anderen

SPS die so rumfleuchen. Mhm OK, das heißt, wir gucken darauf aus der Sicht eines Webentwicklers jetzt in deinem Fall ja und in meinem Fall aus der Sicht irgend so n vertriebstypen halt ja und deswegen hab ich auch gleich mal marktzahlen. Also Siemens ist natürlich nur 1

in einer großen Reihe von. Proprietären, ja Protokollen, die es da gibt in der Industrie. Aber Siemens ist natürlich insbesondere in Europa und in Dach ne Nummer, ja allein durch die Herkunft einfach von Siemens und weltweit hat es aber auch n Marktanteil, also die Siemens SPS sind von 30 bis 35%, da werden Gepäckbänder weiß ich nicht im Frankfurter Flughafen Mitgesteuert genauso Fabriken zum Abfüllen von Coca Cola in Mexiko oder irgendwie nen BMW Werk in Südafrika läuft auch auf

Siemens SPSN. Ja, vielleicht sogar dein Garagentor. Auch irgendwie ne, aber das kleine Logik Modul im Zweifel ist das auch noch dabei, ja. Ja, es ist wirklich extrem krass.

Das kann man sich sich nicht so richtig vorstellen, was alles abhängt von von so speicherprogrammierbaren Steuerung, klar, nicht nur von Siemens, aber eben wie wir jetzt gerade gelernt haben, zum Großteil um noch n paar, andere noch mal kurz zu nennen, die da auch ziemlich stark sind, ist halt Rockwell Automation mit der Marke Alan Bradley und Mitsubishi Elektrik, japanischer Hersteller, Schneider Elektrik und Ombron das sind wohl so die größten.

Steuerungshersteller und dann gibt es natürlich noch einen Riesen Long Tail an kleineren, wie zum Beispiel in Heidenhain, der total gut ist im ganzen CNC Fräs und n Bearbeitungsmarkt, wo natürlich noch ganz viele, die wir jetzt hier nicht alle aufzählen wollen, aber dass man mal so n Überblick bekommt, einfach n bisschen aufpeppen, weil jetzt kommt glaub ich auch viel Technik. Ja, cool, ja danke Gerrit.

Nee, das ist ja total interessant und wichtig, ja auch und, und deswegen ist es halt relevant und deswegen gibt es dafür halt auch Treiber und dieses S 7 Protokoll mit dem man quasi. Aus der Cloud, also aus der Ferne auf die SPS zugreifen kann, ist es natürlich dann total relevant gegeben, diesen marktbeherrschenden Werten, die du da gesagt hast. Da ist halt nicht irgendein Protokoll, was irgendwann mal vorkommt, sondern kommt doch

sehr häufig vor. Ja, ich, ich will noch mal, bevor wir irgendwie in die Tiefe gehen, auch noch mal kurz sagen, was wir alles machen wollen, also wir gucken uns einmal kurz SPS an und versuchen mal zu verstehen, was da los ist. Dann verstehen wir nämlich auch besser, wie man von Remote darauf zugreifen kann und was dann da so passiert.

Und dann würde ich ganz gerne einmal kurz und wir hatten das Thema schon mal in einer Podcast Folge einmal überschwingen auf OPCUA, weil wir, du hast es gerade selber gesagt, Gerrit Siemens s 7 ist n proprietäres Protokoll von Siemens und OPCUA ist ja so n bisschen mehr der Coming Industriestandard ist es natürlich auch n viel in einem Protokoll, was viel später

entstanden ist. Es hat also viel mehr, ja viel mehr Kompetenz und so weiter das denkt auch ganz anders und das wollen wir mal vergleichen was da los ist, denn das ist ganz aktuell auf den neuen. Siemens SPSN gibt es einen Mitgeschifften OPCUA Server, so dass ich im Prinzip die Qual der Wahl hab, wie kommunizier ich denn jetzt mit meiner SPS, nämlich entweder mit S 7 direkt oder mit OPCUA?

Das wollen wir mal n bisschen angucken was das heißt und wann man da vielleicht was macht und so weiter genau und dann dann kommen wir da so auch so n bisschen auf die Zielgerade schon ja und dann machen wir noch mal so n bisschen rundumschlag was ist los mit Sicherheit und so und wie kann man das, wie kann man das alles heutzutage verpacken und da sind wir eigentlich schon da, ja. Aber es wird ruhig noch mal n

bisschen technischer. Also für ist glaub ich ganz spannend für alle die irgendwie noch nicht mal so in die SPS Reingeguckt haben, da würd ich starten, es sei denn Gerrit Du hast noch n paar andere Sachen. Vorweg, Nein, ich hab nichts vorweg, ich schieb hier und da vielleicht mal was rein oder ich frag halt nach wie du es kennst. Alles klar?

Siemens Historie von Simatic S5 bis S7-1500

Dann gucken wir als erstes mal wie versprochen an, was ist überhaupt NSPS ich versuch das mal tatsächlich als du hast doch schon gesagt als Webentwickler, also wenn man da oben auf der Cloud ist, auf die kleinen Punkte SPS drauf zu gucken und mal zu versuchen zu verstehen was da los ist. Kavi hat, wie gesagt, ich bin selber kein erfahrener PLC Programmierer, werd also vielleicht auch nicht alles komplett richtig formulieren, aber ich glaube so im Großen und

ganzen kriegen wir das hin, ne? Dann dürft ihr uns dann gern korrigieren. In den Kommentaren per e Mail und so weiter ja. Ich fang mal, bevor ich ganz technisch werde, fang ich auch noch mal kurz an. SPS ja, die erste von Siemens war Ulti Simatic s 5. Und die kam schon 1979 auf dem Markt, also ein Jahr bevor ich überhaupt geboren wurde. Das ist schon ganz schön alt.

Ja, also ich würde auch sagen, ich bin auch schon ganz schön alt, also das sind ja schon ganz schön viele Jahre, sagen 46 und ich richtig gerechnet hab von heute rückwärts gesehen gab es schon so ne SPS ja also ne Steuerung und dann dann ist es natürlich auch weiter gelaufen, aber es ist jetzt nicht so, das fand ich jetzt ganz überraschend mit meiner Recherche, das ist es gibt jetzt also nicht 1040 SPS von Siemens, sondern tatsächlich ist das relativ. Überschaubar weitergegangen.

Und das ist eigentlich ganz schick für für uns Webentwickler aus der Cloud. Wir müssen uns jetzt nicht mit 100000 irgendwie Hardwareformationen befassen, sondern eigentlich nur mit wenigen, es kam nämlich nach der S 5, die auch nicht mit dem S 7, wie man schon hört, vom Titel her Protokoll angebunden werden konnte, die lassen wir mal auch raus, ist es halt wirklich alter Stein so den den machen wir jetzt erstmal nichts mehr, aber dann geht es los, dann kam die

Sematic s 7 in den zweitausender Jahren ist sie aufgepoppt. Und die gibt es in der S 7 300 und s 7 400 fragt mich jetzt nicht, was da genau der Unterschied ist. Wahrscheinlich etwas mehr Power in der 4.

Hunderter oder Irgendsowas sind sich aber sehr ähnlich und damit haben wir den, den auch das S 7 Protokoll quasi ja gewonnen und und diesen Remote Zugriff, den wir heute besprechen wollen im Detail quasi, der ist dann möglich auf diese SPS ne und ganz modern im Moment gibt es die Simatic s 7 1200 und die s 7 1500. Sind quasi noch mal Folgeversionen, funktionieren aber von der Logik her auch noch genau identisch mit dem S 7 Protokoll.

Ja, was man vielleicht noch ganz wissen kann ist von der soweit ich das jetzt recherchiert hab ist das bei der s 7 1500, also beim beim ja, beim spätesten oder beim letzten Modell quasi ist der OPCUA Server von dem ich gerade schon gesprochen hab mit auf der Steuerung integriert. Und kann angeschaltet werden. Bedarf glaube ich, an einer Lizenz.

Meistens muss da immer so n bit freigeschaltet werden, da muss man wahrscheinlich n paar Münzen irgendwo einschmeißen und dann ist aber der OPCUA Server an und hat dann die Möglichkeit halt quasi nicht nur über s 7 zu kommunizieren, sondern halt auch über das OPCUA Protokoll so viel dazu, also ist gar nicht so viel, ich wiederhole das noch mal.

Also ganz alt war die Mutter aller SPSN von von Siemens die S 5, von der sprechen wir heute nicht weiter und dann gibt es im Prinzip diese 4. Die s 7 300, die s 7 400, die s 7 1200 und die s 7 1500 und alle diese vierten, die auch weit verteilt sind. Im Feldgerät, hat es gesagt, sind halt in der Lage das S 7 Protokoll in beide Richtungen zu

verstehen. Ne, also man kann quasi mit s 7 von Ferne schreiben auf die SPS und aber auch aus der Ferne auslesen, ne. Wenn du, wenn du jetzt sagst, aus der Ferne das das hat mich gerade auch so n bisschen orientiert, da denkt man wirklich an große Distanzen. Ne aber eigentlich. Kann es ja auch heißen von einem auf, also von einem Computer, der direkt daneben steht, rein in die s 7, oder? Ja, genau das kann das.

Kann es auch heißen, also ganz oft war das früher auch so ne Anwendungsfälle, warum mach ich das überhaupt? Ja, also es kommt erst aus dem skada System HMI ja Human

Profinet-Kommunikation

Machine Interface ja irgendwo hast du n Display hängen oder irgend so was an der Maschine, vielleicht sogar direkt stimmt Gerrit ja und da kannst du halt irgendwie Knopf drücken oder liest irgendwelche Parameter aus, das gibt es ja fast an jeder Maschine weil ja irgendwas willst du meistens irgendwie wissen ja wenn es nicht also. Manche sind natürlich auch gar nicht digitalisiert, die laufen einfach so für sich hin und da hast du nur die SPS als Blackbox.

Aber man hat natürlich gerne so n bisschen sicht, ja genau, also die Ferne kann relativ nah sein, geometrisch, kann aber auch sehr fern wirklich sein in der Cloud, irgendwie was weiß ich in einem Server der in Amerika steht oder irgendsowas was die was die Ferne auszeichnet ist, dass wir nen TCP. Ethernet dazwischen haben ein IPTCP Protokoll.

Ja, das ist wichtig. Ja, Bernd das, das sag ich jetzt schon mal, da gehen wir gleich rein, was wie wir wie verstehen wir SPSN ja, die SPS selber ist quasi n abgeschlossenes kleines Computerprogramm was zyklisch läuft, da sag ich gleich noch mal was zu kommuniziert aber mit mit mit den wie soll ich sagen, also mit den Downstream Komponenten also weiter runter noch also die ganzen Motoren Ventile und was so alles gesteuert wird. Per Echtzeit TCP also.

Das ist auch NTCP, muss man mal wissen, das ist nämlich das Profinet, das hat man vielleicht auch schon mal gehört und das PROFINET ist basiert auch auf TCP. Heutzutage ist aber eine Realtime TCP, das ist nicht das gleiche wie das TCPIP, was wir benutzen um s 7 quasi in den

Fernzugriff zu machen. Ja, das ist sehr wichtig, weil sag ich noch mal wir die SPS selber muss mit ihren Komponenten in. Echtzeit kommunizieren und in garantierter Echtzeit kommunizieren weil wir solche wilden Sachen machen, wie zum Beispiel Roboterarme mehrere Roboterarme gleichzeitig Steuern und so weiter und gleichzeitiges koordiniertes Steuern von Hardware, die auch vielleicht viel Gewalt in Kraft hat, Bedarf einer exakten Koordination.

Ne, da kann es nicht sein, dass man sagt, so passiert ja ne im IP Hoops Paket verloren oder Hoops ah, das hat jetzt ja gerade mal 800 Millisekunden gedauert, nicht 100 Millisekunden ne. Und wenn, wenn du jetzt n schnellfahrenden Roboter hast, irgendwie mit mit parallelen Arm oder irgend so was, dann sind halt dann war es das halt schon. Ja dann kannst du dir n neuen Roboter kaufen, ne ja. Ich würde dir aber noch gerne einfügen.

Das ist jetzt also das Roboterbeispiel ist immer so gerne genommen, aber ich glaube die allermeisten Prozesse sind Roboterlos ehrlich gesagt, die so gesteuert werden, also da werden einfach kleine Motoren vor zurückfahren oder irgendwie n Laufband gedreht oder sowas in der Form ne und und die müssen. Also in den in den meisten stellen ja.

Das stimmt, aber oft brauchen sie nicht immer Roboterarm im Spiel. Ja, aber oft braucht es auch ne ziemlich enge Koordination, ne zum Beispiel du hast irgendwie öfters n Ventil irgend n Pulver für dich drunter, dann muss irgendwie die Flasche an der richtigen Stelle sein und so weiter oder wenn du dir anguckst wie schnell zum Beispiel ne Abfüllanlage von Bier funktioniert, ja das das Bedarf halt auch das wird, da wär ja auch TCB schon zu langsam. Ja. Genau.

Ich wollte damit nur sagen es es es in den allermeisten Fällen braucht man auch diese genaue Steuerung, wenn keine Roboterarm im Spiel sind ne so da steht überall. Das stimmt. Automatisierung ja, das stimmt,

das stimmt, das stimmt. Es gibt aber angeblich, so wie ich gelesen hab, sogar noch n extra extra schnelles Profi profinet, was sogar für also was tatsächlich für diese Roboterarm, weil die also im Schlimmsten, weil die brauchen die extremste Synchronisierung meistens sind die anderen Prozesse so, das sind, wir sprechen hier so, ja wir, wir sind alle so im Millisekundenbereich, ne, aber da kann man auch noch drunter gehen heute technisch, aber das,

das ist vielleicht n bisschen zu viel Detail für unsere Folge. Was ich aber noch mal sagen will ist, das ist, das muss man noch mal, sich einbrennen. Also es gibt zwar das TCP Layer und auch die die die wir kennen, also diese easernet, Kabel und so weiter es gibt da aber 2 sortenprotokolle drauf und das was die SPS spricht ist eine Realtime TCP über Profinet.

Man kann sich so n bisschen vorstellen, die Autobahn ist die gleiche TCP, da fahren die ganzen Autos lang ja und die ganzen LKWS das sind die dicken Datenpakete und beim Realtime TCP. Bin ich quasi der Rettungswagen?

Ja, ich hab zwar diese Autobahn, aber ich fahr immer auf der ich hab immer ne rettungsspur ich komm immer schneller durch als der Rest. Ja während die anderen Pakete, die können irgendwie mal in den Stau kommen langsam sein und so weiter ja. Und dann gibt es noch, da gibt es noch ganz besonders schnelle Wege.

Das war auch ganz cool, hab ich als Beispiel gelesen, da kann man sich so vorstellen wie der Staatsbesuch ja ganz am Anfang, wenn so ne SPS sich initialisiert, dann muss ich ganz schnell einmal kurz horchen, wer wen hab ich denn hier alles im Feld, bevor überhaupt irgendwas passiert und das ist dann, dann wird die ganze Straße gesperrt, die ganze Autobahn und dann fährt der Staatsbesuch durch und hat die Ganze da, also da ist auf jeden Fall ist überhaupt gar keiner

mehr im Weg, ja, also da hat man sich was ausgedacht, das ist aber. Long time ago und established überall so ja, aber man muss es einmal kurz im Kopf haben, wenn man über ne Fernsteuerung quasi von der s 7 spricht, ja. Ein kurzer Hinweis in eigener Sache. Kennst du das auch, dass von neuer Software zur Digitalisierung der Produktion zurückgeschreckt wird?

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Wir wollen ja nicht wirklich s 7 schreiben aus der Cloud oder in die Cloud, also nicht, dass das gar nicht erst aufkommt als Idee, doch das will man auf jeden Fall ja aus der Cloud, ja. Warum denn nicht? Ja, weil es ja nicht dafür gedacht ist. Und doch und doch. Gerät, und das ist, das ist nämlich genau der Punkt, das können wir kurz noch mal. Gut, dass du es fragst. Ja, aber um genau zu verstehen, was ich meine, müssen wir noch

mal genau verstehen. Erst wie ne SPS tatsächlich funktioniert und zwar ist ne SPS. Sowas wie ne endlose Schleife, ein Programm was immer wieder in

SPS-Funktionsweise

der gleichen Schleife durchläuft. Ja weil was will ich nämlich machen, ich muss deterministisch und garantiert die Echtzeit regeln, ja und ich will meine meine Hardware muss immer wieder zurück zur echten Zeit, zur gleichen Zeit ansagen bekommen, ja das darf nie kaputt gehen ja und und wie funktioniert das, wie ist das technisch gelöst? Ja im Prinzip kann man sich vorstellen, dass es ne Art while Schleife gibt Außenrum die immer wieder durchgeführt wird.

Für die Leute, die jetzt nicht so wie ich auf der P auf der PLC arbeiten, auf der SPS. Es gibt immer 3 Schritte und es fängt immer an mit dem ersten Schritt, der liest quasi aus allen Eingängen, also alle Sensoren, alles was was man auslesen kann, davon wird quasi so eine Art Snapshot gemacht, ja man nennt das auch Prozessabbild der Eingänge PAE und wenn ich diesen Snapshot gemacht habe. Dann wird er quasi im Speicher

gehalten. Wieso ein Foto und jetzt kommt der zweite Schritt, das Programm abzuarbeiten, die Logik, ja die arbeitet jetzt nicht mehr auf den echten digitalen Eingängen, ja, das ist auch Wurst, was da jetzt passiert, sondern auf diesem Foto ja und rechnet aus was jetzt im nächsten Schritt passieren muss mit den entsprechenden Ausgängen, die

ich dann setzen muss. Ja, aber ich steuere ja hier mal irgendwas, ja. Und wenn dieses Programm abgelaufen ist, dann wird quasi ein schon ein zweites Foto erstellt, das nämlich wie die ganzen Ausgänge gesetzt werden

müssen. Wie die aussehen, wenn sie dann geschaltet werden und dann im dritten Prozess wird quasi auf einen Schlag rums werden alle vorher schon ausgerechneten Parameter für die Ausgänge dann tatsächlich auch aufgeschoben auf die in die in die physikalischen Relais, Lampen und so weiter und mit einem Schlag, das heißt ich habe immer einen Dreisprung lesen abarbeiten. Und schreiben ne, also sobald der Strom ankommt auf der SPS, dann passiert das und dann passiert noch eine Sache.

Ganz am Anfang passiert noch ne Sache, da wird erstmal erkannt wer ist überhaupt alles da. Ja das musste der ganz am Anfang wenn man so n Projekt anfängt als PLC Entwickler, da macht man das meistens mit dem Tia Portal, da sag ich auch gleich was das TIA Portal ist quasi die Entwicklungsumgebung von Siemens für also die Softwareentwicklungsumgebung zum PLC programmieren das ist das Tool was man dafür nimmt.

Und dann muss man quasi erst mal seiner ganzen Hardware sein Motor, sein Ventil und so weiter muss man zuordnen, die haben nämlich ne Mac Adresse, das ist wichtig, das ist quasi die Seriennummer, die Eingeschlanzt ist.

Die Software Seriennummer kann man so sagen, die Mac Adresse, das haben diese ganzen Geräte und dann bekommen die nen Namen das muss ich einmal ganz am Anfang machen, das ist das Wichtigste, dann heißt das halt irgendwie Motor 1 Valve 2 oder das heißt die werden n bisschen besseren Namen haben die entsprechenden Kollegen die das machen aber zur

Veranschaulichung und dann. Und diese Namen, die werden mit gespeichert, quasi auf den auf der Hardware, die bleiben für immer quasi liegen und sind wichtig und sind sogar wichtiger als die IP Adresse, denn so funktioniert das. Die SBS kommt hoch, dann wird werden diese Namen quasi abgefragt und dann werden die IP Adressen drauf konfiguriert.

Ja das ist ganz schick weil das das bedeutet, dass man auch mal einen Teil was kaputt gegangen ist austauschen kann und sobald ich wieder den gleichen Namen gebe. Funktioniert es im im ganzen Kreislauf im ganzen Netzwerkkreislauf, weil die weil die IP Adressen nachgeordnet

sind? Das ist auch so n Erlebnis was ich bei meinen Recherchen für diese Folge irgendwie erlebt hab, das ist ganz cool, also das passiert aber nur einmalig und dann geht es quasi schon los und dann kommt dieser dieser dieser 3 dreitaktschritt ja, also ablesen aller aller Werte ausrechnen was ist denn die neuen Werte aufschreiben aller neuen Werte und dann Rach tatatatat so schnell wieso NSPS Halt laufen kann im Wireloop also das sind schon n paar

Frequenzen ja das das passiert dann quasi im. Millisekundenbereich ja und muss garantiert auch immer passieren. Das ist total heilig, sagt man diese, diese Auswertungslogik, die darf, und das prüft quasi schon das TIA Portal bevor überhaupt die Anwendung runtergeladen wird, ob das schnell genug ist, ob diese Rechenoperationen in der Realtime Zeit auch wirklich garantiert durchgeführt werden können immer, das ist wichtig, ja.

Und wenn ich dann dieses Programm aufgebaut hab, dann dann, dann ist das so n bisschen wie vielleicht n paar von euch.

Mal haben wir mit Arduino gearbeitet und so weiter dann hab ich quasi n Programm kompiliert, das lebt noch auf meinem Laptop. Ja und dann lad ich das quasi runter auf die Steuerung, die startet sich quasi neu und die ist relativ dumm die die hat einfach nur dieses dieses Programm und fährt das dann einfach durch ja also so funktioniert im Prinzip ne SPS ja im im im Groben im groben und ganzen ja. Und hab ich jetzt schon das S 7 Protokoll benutzt um das Programm auf die SPS zu kommen

zu bekommen? Das hast du über das TIA Portal genau das ist richtig Gerrit das TIA Portal kommuniziert nämlich tatsächlich auch über das S 7 Protokoll mit der SPS ja dann im Prinzip ist das auch n fernwartungstool wenn du so

möchtest. Ja genau und du kannst das S 7 Protokoll nehmen, nicht nur um einzelne Register oder Datenblöcke auszulesen, sondern du kannst es auch nehmen um ganze Code. Also um den komplettierten Code quasi auf die SPS Draufzuspielen und so weiter das ist das ist vielleicht sogar der der erste Anwendungsfall, so der wichtigste, nämlich vermutlich ja das das ist das erste was du brauchst. Ja du musst.

Du musst ja erstmal irgendwas hinkriegen, wie du da quasi deinen Code irgendwie auf die SPS runter kriegst. Ja weil der SPS und und warum macht man das so, dass man das quasi nicht auf der SPS alles gleichzeitig macht? Wir müssen, wir müssen ja wissen, SPS sind ja jetzt. Nicht die härtesten Rechner, die sind nicht dafür gedacht, dass sie irgendwie 1000 Gigabyte Arbeitsspeicher haben und

schnell sind. Also ich will nicht da drauf kompilieren oder irgendwas, die müssen einfach nur seriös quasi das kleine Programm ausführen können und du willst sie auch nicht übergroß machen, denn das ist ja, die laufen ja 24 720 Jahre, die sollen jetzt auch nicht mehr Strom nehmen als sie müssen ne also mit maximaler Effizienz genau das fertig machen was sie fertig machen sollen, deswegen werden die nicht überdimensioniert. Ja und deswegen?

Ist dieses ganze teure Gerechne kompiliere und und Geschiebe und so weiter das ist auch sehr viel Grafik. Ne im im Tia Portal ist viel Drag and Drop, das ist richtig modern, das passiert halt alles quasi auf deinem Laptop, der hat genug Kraft, ja und der kompiliert quasi nur n kleines

Steuerungszugriff per Siemens S7

Artefakt wie man sagt also den Code und dann wird der mit dem S 7 Protokoll tatsächlich runtergeschoben auf die PLC wo gewünscht ja Mhm so und jetzt wenn wir das jetzt verstanden haben, dann hab ich auch diese Frage im Kopf gehabt, was heißt

denn jetzt? Während das läuft, ne, also wir sagen mal die SPS startet und das Programm läuft ja so und jetzt jetzt will ich irgendwie das von Ferne auslesen und so weiter ja was jetzt schon nicht passiert ist, dass wenn ich mit dem s 7 jetzt irgendwas sagen wir mal noch mal krasser schreiben, ja weil das ist das ist das wo man komplett gleich Wirrwarr wird. Ja ich kann jetzt nicht mit dem Non realtime s 7 TCPIP direkt schreiben.

In die Register, das kann ich schon, aber die werden sofort wieder übergebügelt. Ja, die Frage ist ja auch, wann passiert das. Ich hab ja gesagt, das ist sehr schnell, ja, also man muss sich das so vorstellen, dass das S 7, wenn während die SSPS an ist, gibt es quasi so ne Art extra Bereich, wieso ne poststelle, wieso ne Inbox so ne e Mail ja und wenn ich jetzt was wenn ich jetzt zum Beispiel ne Variable schreiben will, dann wird das erstmal in die Inbox gesetzt und

nicht sofort ausgeführt. Die Frage ist nämlich, wann wird

jetzt die Variable geschrieben? Das muss man wissen, ja, und zwar exakt nach einem Zyklus, also wenn ich das ich hab ja ich les die eingangssignale, ich rechne meine Logik, ich setze die Ausgangssignale und dann geht es ja wieder von vorne los, aber in der Zeit nach dem Setzen aller Ausgangssignale und vor dem Wiedereinlesen dazwischen wird quasi wenn denn ne e Mail angekommen ist und ne e Mail ist quasi n Befehl aus s 7, da wird ja quasi eingehakt, ja. Und da wird tatsächlich, das ist

aber wahr, da wird tatsächlich auf Register oder Memory Blöcke, die ich fein adressieren kann, und jetzt kommt auch was Wichtiges zu dem Protokoll, es ist n Adress Protokoll, ja, das haben wir im Modpos auch schon mal auseinander genommen, ich definiere einfach ne Adresse im Speicherbereich von der SPS und die wird irgendeine Relevanz haben in dem Programm, das

wissen wir aber nicht, also das. Also ich sollte nicht irgendwo hinschreiben, was vielleicht, also es kann auch katastrophal enden, ja, aber ich setze diesen Wert und dann bleibt der erhalten oder auch nicht. Ja, es kann zum Beispiel beim Schreiben muss man das eigentlich vorbereiten, ja, weil

es ist. Du schreibst normalerweise nicht irgendjemandem irgendwas dazwischen, ja, wenn wenn du NPLC Programm hast, was von außen über das s 7 ne schreiboperation macht, dann ist das normalerweise in der Logik des Programms schon mit vorgesehen, dass man sagt, OK, dann schreibst du bitte in den Datenblock so und so.

Ja, und dann gibst du mir auch noch ne bulinen Flagge, dass du geschrieben hast und dann wird in der Logik, die ausführt einmal geguckt hab ich von außen was bekommen und wenn ja nehm ich das und wenn nicht mach ich was anderes.

Ja also man wird nicht einfach, also man wird typischerweise nicht irgendein s 7 PLC Programm haben, was nicht dafür vorgesehen war von außen nen Wert gesetzt zu bekommen, dem wird noch nichts dazwischen funken ja weil das das hat im Notfall. Schädigende Seiteneffekte oder überhaupt kein Effekt, weil weil dieser Wert nur für ne für n Hauch einer Millisekunde da ist und dann sofort wieder beschrieben wird von der Logik die ich hab, ja.

Das könnte dann n Fall sein, wo das Programm, das dafür auch empfänglich ist, sag ich mal so ne Änderung von außen und was macht man da? Erhöht man ne Geschwindigkeit von einem Prozess oder so oder ne eigentlich eher nicht.

Ne ja. Könntest du ne, also das ist dann vielleicht schon gefährlich und so weiter aber das können wir ganz oft, werden ja auch so Rezepte hinterlegt, ne also SPS machen ja auch viel gerühre und so und dann machst du irgendwie Gewürzmischung und so und das muss ja auch irgendwo herkommen, manchmal sind die sind da irgendwie fixe ab Abläufe in der SPS hinterlegt ja wie wie lange soll ich irgendwas rühren weil ich zum Beispiel hab ne gröbere körnigere Mischung muss ich

irgendwie n bisschen weniger rühren hab ich ne ganz feingrill muss ich länger rühren so zum Beispiel so Rührzeiten und so weiter ja. Das sind ja dann keine Realtime Sachen. Also da steht halt drin, du musst jetzt halt irgendwie was weiß ich 30 Sekunden irgendwie den Krams rühren, ja ist aber auch Teil der FPS und dann könntest du halt das auf 45 Sekunden setzen von außen. Ja das wäre zum Beispiel ne schreibende Operation die völlig

ungefährlich ist. Ja und voll voll rein programmiert ist ja Mhm und dann kannst du den ganzen Kram steuern ne also alles also es ist im Prinzip also wenn man schreibt dann würde ich sagen schreibt man immer so ne Art Konfiguration hin wie wie ein Prozess zu funktionieren hat ja ist irgendwas länger ist irgendwas kürzer und so weiter und sofort ja. OK, das heißt, das Initiale Übertragen eines Programms vom TIA Portal auf die Steuerung ist einmal schon mal. Es ist s 7 Protokoll.

Wenn ich in einem laufenden Programm, was auch dafür vorgesehen ist, dass man es während es läuft noch verändert, dann Reinschreibe mit einem Schalter mit einem Display, mit einem weiß ich nicht großen Hebel wo ich dran ziehe und dann kommuniziert der dann auch im Endeffekt über s 7 mit dieser Steuerung dann ne. Genau.

Sicherlich ist das erst n Kabel oder so und oder irgendwie und dann wird das irgendwie umgewandelt, aber am Ende kommt s 7 an, immer in SPS ja OK. Ganz genau, ganz genau und also.

Ich glaube schreiben ist ja schon, ist schon speziell, es ist immer, also du hast, du hast zurecht irgendwie so n bisschen die Nackenhaare oben gehabt glaub ich gehört als du gesagt hast die schreibt da und was kann ich da machen und so also kann man schon machen ja aber ich denke der der 90 prozentige Fall was ich normalerweise mach ist auslesen ja also. Ich will halt einfach wissen, was sind meine Werte, wie geht es meinem Prozess irgendwie und sofort.

Ja, und das ist natürlich unkritisch, das Auslesen passiert auch genau in dieser, in dieser Zwischenzeit, aber das ist natürlich unkritisch, weil lesen stört ja niemanden. Ja, ich greif mir das halt noch ab und bekomm dann halt so so schnell wie ich es halt verarbeiten kann, meine meine meine Lesewerte ja. Mhm, OK, dann lass doch das n bisschen noch mal tiefer erläutern, wie das funktioniert oder wofür erstmal vielleicht angefangen.

Warum will ich lesen. Also ich will wissen, wie geht es dem Prozess jetzt gerade hast du gesagt es ist so. Thema Debugging, vielleicht auch Überwachung, Monitoring ja.

Ja, also die Ganze. Also du musst ja irgendwo die Daten aus Deinen, aus deinen Prozessen ziehen für das HMI, ja für das Human Machine Interface. Also du kannst sagen ne, also das das das füttert, das ja quasi da will, ja willst du irgendwie vielleicht sogar n Verlauf sehen und n Graf irgendwann mal anzeigen wie irgendwas war und so und die Uhr primärdaten die die sind halt in der Steuerung hinterlegt und die willst du auch von da herauskriegen ja das und dann

liest du es halt einfach aus ja und das das können relativ viele. Werte sein ne und im Prinzip gibt es da auch irgendwie, ich sag mal so 2 grobe Sorten. Also wenn du ne SPS programmierst, dann kannst du quasi auch mit Variablen arbeiten. Ich erspare das jetzt hier auf der Tonspur, was es da alles gibt. Ja und dann gibt es auch Funktionen und Funktionsblöcke und so weiter und sofort jetzt lassen wir mal n bisschen weg, aber ganz vereinfacht gesprochen

arbeitest du quasi. Mit Variablen, wo du dir was

merkst. Die heißen halt auch merker, sogar weil das kommt ja aus der deutschen Welt, ist ganz schön, diese ganzen Kurzdinger sind, ist das dann MWM oder irgend so was für für Merker oder DB für Datenbaustein oder so und du kannst da also einfache und aber auch komplexe Strukturen anlegen und das sind dann quasi alles definierte Speicherbereiche, im Prinzip in der in der SPS ja, und die werden einfach durchgezählt, so kann man sich n bisschen vorstellen, also ist

nicht so kompliziert wie beim. Es ist nicht so, hat keine Symbolik mehr, auch dazwischen. Es ist sehr direkt.

Ja, du sagst halt irgendwie im Datenblock 10 ja ab Byte 5 und dann kann man es auch, da gibt es so ne Notation quasi Punkt ja und dann kannst du sogar die Bits adressieren, ne kannst sagen datenblock 10 Byte 5 bit 2 Bit ist ja quasi 0 oder 1, da steht dann halt drin, je nachdem was der der PLC Programme da vorgesehen hat ist es jetzt an oder aus zum Beispiel ja so und so hast du quasi dein ganzes Programm, kann quasi diese Variablen, also diese Speicherbereiche bespielen.

Ja und da was eintragen. Und die kannst du von außen auslesen, ne und dann gibt es jetzt genauso wie in der echten Welt gibt es halt verschiedene Datentypen, es gibt dann halt quasi Bits, die wandeln sich quasi in Wahrheitstypen um, ist halt true oder false und dann hast du halt und da sieht man es n bisschen weiter als Modbus, da kannst du dann auch integer werte rauslesen, also 16 bit 32 bit, floating Werte und so weiter das wird aber schon in der PLC festgelegt, was das für

Datentypen sind quasi, aber du musst es von außen wenn du s 7 liest musst du genau sagen was willst du lesen was für n Datentyp an welcher Stelle ja? Oder kannst du es tun? Ja, und wenn du es falsch machst, dann kommt da auch was zurück, aber das ist dann halt im Notfall irgendwie Kauderwelsch, ja. Das fand ich jetzt erstmal spannend. Also du sagst, das Programm muss schon vorsehen, dass es in einem bestimmten Speicherbereich irgendwas reinschreibt, damit du es an der Stelle dann noch

auslesen kannst. Also das Programm an sich angenommen du hast ne SPS, die komplett komplett ohne HMI funktioniert oder so, da hatten die einer da wollte nie einer ne Visualisierung verbauen, weil warum auch immer, läuft halt und das wird man nicht auslesen können weil. Nee, das das wollte ich mal nur sagen.

Genau weil ich also also also die die SPS Entwickler sind ja auch irgendwie Programmierer, ja, die also die müssen schon auch irgendwie sich organisieren und ihre Werte ablegen um sie selber ne für die Logik die ich gesagt hab in den Bausteinen musst du ja Sachen rechnen, ja du musst vielleicht auch was zu speichern irgendwie über den Zyklus hinweg um was zu vergleichen und sofort, also ganz oft hast du ja so steuerungsprozesse wo du dann immer ne Differenz ausrechnest

ja dass das nicht aussticht so so so so machst du so n Controller da draußen und so weiter ja. Im Prinzip ist es n ganz normales Programm, uns erst mal wurscht, ob das HMI ist fürs Lesen. Ja du hast halt dich organisiert mit deinen ganzen Variablen und du kannst dir so vorstellen als als ich weiß nicht ob du mal die

Bugging gemacht hast. Gerrit in dem Code kannst halt irgendwie alle variablen kannst du halt sagen, OK die interessiert mich die Monitor ich jetzt ja zum Bestimmen dem Entwickler so und klar man kann das wahrscheinlich noch mehr optimieren dafür dass es irgendein HMI angezeigt wird, aber das ist jetzt die Technik erlaubt einfach. In den Ablauf dieses Programms zu gucken und in die Variablen,

die da geschrieben werden. Ja, und jedes Programm, das sag ich jetzt mal so, ich also wenn es nicht ganz trivial ist, braucht irgendwo mal ne Variable irgendwo mal muss mal was hingeschrieben werden, ja sonst ist, sonst ist es quasi ne direkte Verdrahtung, kannst es auch löten ja, also gibt es also da ist die Logik quasi weg ja, also Logik hat ja immer was mit Daten und deren Manipulation zu tun, also normalerweise hast du irgendwo ne Variable stehen, ne. Ja OK, also gucke ich

tatsächlich auf bei Speicherbereiche zu einem bestimmten Zeitpunkt und das daraus entsteht ne live Visualisierung wenn ich es aufzeichne, dann eben auch ne historische Visualisierung. Ja ja.

Ganz genau. Also ich fass das noch mal zusammen, also wir gucken nicht symbolisch drauf, es gibt quasi keine Namen für die Variablen, sowas wie Motor ist an oder irgendsowas ja oder Motor hat Strom, sondern wir machen eher sowas wie DB 10 Komma real 4, was so viel heißt datenblock 10, die ist aus real, also photing Point. Und dann ab Byte 4 ja Offset ja, das ist auch die Sprache, so wie wir es auch benutzen zum Beispiel.

Also wenn du können ja mit der Heisen wir auch 7 sprechen und wenn du das wenn du erstmal gar nichts weißt und quasi nur von einem PLC Entwickler zugerufen bekommst, ja das ist ja wie hab ich im Datenblock 7 eingespeichert und so weiter dann kannst du es genauso tippen ja DB 7 und dann lesen wir einfach nur knallhart an dieser Stelle den Speicherbereich von der PLC aus. Ja so wie er sich live während des Zyklus ist verändert ja es ist die Aufgabe des Clients.

Ach so, das muss man vielleicht auch mal sagen. Das SS 7 Protokoll hab ich noch gar nicht gesagt, ist TCP, das hab ich gesagt, Server ist immer die PLC Client ist immer quasi der der von Ferne aufruft da also das TIA Portal wäre der Client auch wenn es runtergeladen wird oder wir wären der Client sag ich mal wenn es im Heisenberg Connector ist. Ja und verbinden uns an den Server Client Server Technologie von der TC von der Steuerung ja. Und das ist dann. Nehm ich an n polling, wenn du

mal wahrscheinlich. Sagst das ist n Polling genau ja genau, ja du fragst das ab und dann kriegst du ne Antwort genau und und das Mapping quasi was die was die Adressen jetzt bedeuten das Aufgabe im Client, das musst du irgendwie

realisieren. Ne wir haben wir haben da so n Dictionary, da kannst du halt sagen OK ich das kannst du quasi vorher einspeichern, du kannst quasi zuweisen, dass du sagst irgendwie DB 7 Komma real 4 ist halt irgendwie motor an aus oder irgendsowas ja und dann kannst du dir n besseren Namen geben, das merken wir uns jetzt schon mal kurz wie wie.

Wenn wir das jetzt gerade gehört haben, dann haben wir jetzt verstanden, das ist ein sehr adressbasierter, sehr hardwarenaher, sehr direkter Zugriff, ja, ohne dass die, ohne dass schon irgendwelche Logik oder irgendwelche Tipps quasi von der PLC kommen würden, wie wir das zu tun haben. Der Client muss da relativ viel wissen in den kleinen Schaufeln ne und da muss er sehr viel mit dem PLC Entwickler sprechen vorher der OPCOA ist angetreten um das zu ändern auf der.

Auf der PLC Seite schon, da kommen wir aber gleich später zu ne. Ich will noch 3 Worte verlieren wie man das jetzt überhaupt technisch macht, es ist nämlich also dieser S 7 Zugriff, während das Tierportal das kann, heißt das noch nicht, dass jeder Hansl und pamsel jetzt von außen

irgendwie die SPS bedienen kann. Es gibt so n paar Sachen, die muss man wissen, erstmal muss das Netzwerk natürlich so gestaltet sein, dass der Client in dem gleichen Netzwerk überhaupt ist, dass der Pingelbill ist.

Sagt man der Server. Erstmal jetzt Netzwerk tempologie ist vielleicht klar, aber manchmal scheint das schon daran ne, dass du einfach man denkt, die müsste eigentlich drauf kommen, aber es das Netzwerkkabel ist gar nicht gezogen sag ich mal ganz schlicht ja so nicht eingesteckt, nicht eingesteckt, ja nicht gezogen, ja nicht eingesteckt, nicht gezogen, ja ich glaub gezogen sagen die immer die t Techniker so ja so. Wenn noch gar keins da ist, ne. Aber man könnte auch sagen, also der.

Film funktioniert es eigentlich, aber es geht nicht, weil hast halt nicht in die Steckdose gesteckt.

Ja, also. So aber, aber das klingt, klingt lustig, aber du hast ja relativ viele Kabel und Gedöns und so weiter daran kannst ja auch schon mal scheitern, ne, also das muss man als erstes mal checken und dann muss man checken, ist die Firewall in Ordnung wenn es ne OT Firewall gibt jetzt muss man gucken, ich hab ja gesagt TCPIP das heißt ich hab immer was mit dem Port zu tun und das S 7 Protokoll funkt eigentlich immer auf Port 102 ist n sehr niedriger Port

weil es auch sehr alt ist. Diese Ports sind ja durchnummeriert, manchmal sieht man so n bisschen wenn wenn du sehr hohe Ports hast dann. Also so definierte Ports. Ja dann war das irgendwas was später kam in der Technologie, also 102 gab schon sehr früh, also 1909 und. 70 da gibt es ne

zentrale portvergabestelle. Also nein, das gibt es nicht so, aber es die sind auch nicht geschützt, ne, aber es gibt schon, es gibt schon so Protokolle, die typischerweise bestimmte Ports haben, ne, also zum Beispiel der Windows Remote Zugriff und so. SSH zum Beispiel, mal Port 22, SSH ist Linux Shell Zugriff, das ist n ganz grundsätzliches Ding.

Ja die haben dann kleine Ports, die kannst du immer ändern, du kannst ja auch sagen Nein nein, meine SPS spricht jetzt auf 103 oder auf 4750 oder was das kannst du schon machen, aber es gibt so für jede, für jedes Protokoll und für jede Kommunikationsart so die den den den den Standard sag ich mal so ja und der Standard ist wenn der Port sehr niedrig ist, dann wurde der vielleicht schon mal sehr früh gemacht irgendwie der Standard. Zu meiner, was ich meine

Erkenntnis so, nachdem ich viele Ports und so weiter gesehen habe, ist immer so OPCOA kommt oft mit 4848 daher. Ja das ist ja immer ganz praktisch wenn es so n Default Port gibt, da muss ich muss man da nicht so viel reden, da wo man sagt OK DAS ist Standard Standard, Standard, Standard, dann ist es halt 102 bei s 7 ne ja. Genau. Und jetzt ist noch wichtig, es gibt so nen Master Switch in einem Tierportal, mit dem ich mich jetzt nicht so auskenne, aber ich weiß, dass es das gibt.

Ich hab es mal gesehen, man muss einen Haken setzen und das ist so ne Checkbox, der Haken mich gesetzt ist. Da kannst du lange rummachen, kriegst du nie über s 7 irgendeinen lesen oder schreiben hin ne und zwar muss man den Zugriff über putget Kommunikation erlauben, sonst bleibt deine SPS einfach technisch geschlossen ja dann arbeitet die in ihrer Blackbox mit ihren. Endgeräten und fallen, da kommst du halt im Leben nicht drauf.

Ja, also das muss man wissen und jetzt gibt es noch gibt es noch ne Pitfall, das muss man auch wissen, jetzt ist es so, dass in den modernen SPSN gibt es ne Optimierung die du anschalten kannst und die Optimierung sorgt dafür, dass quasi die Variablen, von denen wir gesprochen haben, die Werte von der SPS selber optimiert werden, die werden quasi anstellen im Memory gelegt, die schneller erreichbar sind, das heißt das passiert aber zur Laufzeit. Das heißt, meine ganze fixe

Adressierung, wenn ich dir sage, DB 7, real 4 ist dann kacke, weil der das irgendwie zwischendurch in DB 5 irgendwo hingelegt hat oder irgendsowas ja, das heißt, wenn man über s 7 auf ne ne auf, also ohne OPC tatsächlich über s 7 zugreifen will, muss man unbedingt diese Optimierung ausschalten, ja, damit er nicht wie wild ohne uns das mitzuteilen.

Die variablen Werte in andere Speicherbereiche verlegt, die quasi zur optimierteren Ausführung führt, der S 7 aber zum absoluten Chaos des Lesers, ja des Clients quasi da drauf zugreift. Ja, also da gibt es im TA Portal auch ne Einstellung der nicht optimierter Bausteinzugriff heißt das auf Deutsch ja, also im deutschen Podcast auf Englisch heißt es wahrscheinlich irgendwie.

Anders, ja, das hab ich schon mal gehört, tatsächlich ja OK, muss man einmal wissen und erlebt haben, oder wie es nicht funktioniert hat, um es dann rauszufinden oder Glück haben und es gesagt bekommen. Richtig.

Ja, dann, dann haben wir es eigentlich ne, ich hab genau und dann gibt es halt diese Datenbausteine die ich auslesen kann, die heißen DB. Dann gibt es die Merker, das sind so ne globale variablen globale Flaggen, ja die kann ich auch auslesen und dann und dann kann ich auch tatsächlich, weil das so Low Level ist, das Prozessabbild und also das lesende Unterschreibende auch ablesen vom S 7 Protokoll und das sind dann die sogenannten I und q Felder, das sind die

Inputs. Und die, also die Eingänge, die Eingänge und die Ausgänge ja in in in Deutsch heißen die E und A. Je nachdem wie man es also bei unserem Protokoll heißen die I und Q und DB und M und da sind, hab ich quasi so diese 4 Sorten Variablen oder stellen in Memory die ich auslesen kann hab ich dann ungefähr erschlagen ja meistens, also ganz oft ist einfach DB die Datenbausteine ja das ist so das wo die Rezepturen drin stehen wo die Konfiguration

die Einstellung für die SBS stehen, das sind typischerweise die Dinger die ich adressiere und ich auslesen will 80% der Fälle würd ich sagen ja. Genau dann muss man noch einmal kurz wissen, dass dass es so ist, dass es halt ein Siemens altes Protokoll ist. Es gibt der direkt Zugriff ist

Sicherheit und Absicherung

direkt, es gibt hier kein TLS handscheik und so weiter sicherheitstechnisch also gerade in den in den 3 hunderter und 4 hunderter Varianten gibt es nichts. Ja, es hat einfach ein offenes Scheunentor, man muss mit anderen Mitteln das absichern, dass dass keiner drauf kommt. Ja, also vor allen Dingen, wenn ich jetzt quasi tatsächlich ein Client aufmache und den aus der Cloud aufrufe, dann muss ich zusehen, dass der Client, der ja noch im.

Netzwerk liegen muss, hatte ich ja gerade gesagt wo der Server ist. Die PLC, dass der von Bitte von keinem anderen erreichbar ist, außer von diesem Cloud Account. Das heißt die also wir haben ja, das müssen wir mal auseinander nehmen von dem PLC Server bis zu diesem Client der noch im gleichen Netzwerk liegt und wahrscheinlich im On premisces wie man so schön sagt, also sehr nah an der Maschine ist.

In diesem Netzwerk liegt. Ist halt eine unsichere Verbindung. Das sind TCP, rohe Verbindungen,

da kann ich alles nicht machen. Ja, ist aber nicht so schlimm, weil die liegt ja auf meinen Prämisses oder hab ich n subnet das ist das OT Netzwerk das shopfloor Netzwerk, das muss ich halt absichern und wenn ich jetzt aber quasi die die Leitung weiterführen will, so wie wir es auch machen, den Client quasi steuern will von außen von der Cloud muss ich zusehen, dass ich hier ne sehr sichere Verbindung hab und hier kann ich dann ja

MQTTS nehmen oder was? Ja also da muss ich auf jeden Fall TLS handshake und die modernste Verschlüsselungstechnologie haben. Ich mir auch, bloß keiner irgendwie sonst sonst. Und das ist n großes Chaos. Könnte jemand von außen auf diese direkt mit diesem direkten Adresszugriff auf die PLC schreiben und wirklich großes Gemüse machen? Ne, das willst du nicht, ja. So jetzt, das ist ja quasi genau

das, was ich vorhin meinte. Du willst nicht aus der Cloud heraus direkt s 7 kommunizieren auf den Server, sondern der Client on Premise, also das Tierportal zum Beispiel kommuniziert mit dem Server, mit der SPS und und und wie dann?

Der Client mit der Cloud kommuniziert ist ja wieder n anderes Protokoll oder ne ganz andere Geschichte oder mit dem vielleicht gar nicht mit der Cloud, vielleicht einfach mit dem IT Netzwerk. Ja erstmal ja, man muss ja gar nicht also mit irgendwelchen anderen Netzwerken von wo Infos kommen, ne? Jetzt hab ich dich.

Verstanden, das war, das war am Anfang halt total missverständlich, wo du sagtest aus der Cloud s 7 dachte ich so nein, nein, nein, das da. Hast du natürlich recht, richtig, das stimmt ja von der also genau die also. Oh, jetzt hab ich dich verstanden. Überhaupt das erste Mal. Ja genau, mir ging es nur um die Machbarkeit. Jetzt haben wir den Sicherheitsaspekt, das würde man nie so aufbauen von der Architektur, da hast du völlig recht.

Also man würde von der Cloud irgendwas anderes sprechen mit dem und und mit der von der Cloud, mit dem Klienten sprechen, mit dem S 7 Klienten, der dann innerhalb des On Premaces shopfloor Netzwerks mit der PLC spricht, ja. Ja. Voll richtig hast du natürlich Recht gehört. Ja, damit du das meintest, da war ich auf dem Holzweg, hab ich das nicht verstanden. Ja, da man dann vorbei gehört, ja. So ist es ja, da muss man extrem aufpassen.

Ja genau, und ist es auch im Prinzip nicht viel besser, quasi die s 7 plus und so weiter mit 1002 103005 und da gibt es n bisschen mehr Schutz und so weiter fragt mich nicht wie im Detail wie es geht, aber am am Ende des Tages ist es alles quasi ungeschütztes Gekabel und es ist wie gesagt ja auch nicht

schlimm. Ja man muss halt, ja man muss das halt richtig verbauen, ja in der Gesamtarchitektur deiner deiner, Deiner schopflaut Digitalisierung ne o. K sagt dir Stuxnet noch, was klingelt da was? Nee. Das war n. Wurm ja, der speziell abgesehen hatte auf das S 7 Protokoll und zwar insbesondere in iranischen Atomanlagen, wo auch tatsächlich s 7 Steuerung einfach verwendet werden.

Und Stuxnet ist eben n Wurm, der hat halt wirklich versucht darüber in irgendeiner Form da die Kontrolle an sich zu reißen, ja. Da siehst du ja, das kann ich mir vorstellen, ne. Das war 2010 und ja, danach ist der Ganzen. Also war wohl ein so n Wendepunkt, wo damals vielen Leuten klar geworden ist, OKOT Technologie, also ja doppelt groppelt OT ist n hochkritisches Ziel für für Cyberangriffe. Auch an der Stelle. Ja, ja, das ist krass, da muss also, man muss schon wissen, was

man da tut, ja das genau passt. Und das ist eigentlich n ganz guter Punkt zur Überleitung, wo wir das jetzt so haben, es sei denn du hast noch ne Frage Gerrit zum Verständnis oder Irgendsowas. Da würd ich sagen, gucken wir

OPC UA im Vergleich

mal, was dann der OPCOA Server bringt. Erstens an mehr Sicherheit und zweitens an mehr Logik und Verständnis, quasi auf der PLC Seite schon heraus und dass der Client dümmer werden kann, ne? OK, also du sagst jetzt s 7 Kommunikation. Ich meine dadurch allein schon, dass noch so viel s 7 304 100 und mindestens 1200 im Feld sind. Gibt es einfach viel ja Client zu Server Kommunikation über S 7 ja um.

Für das HMI ja ursprünglich mal und skada Anwendung, aber natürlich mehr und mehr auch für moderne IOT Anwendungen. Also wo ich in irgendeiner Form dann doch wieder aus der Cloud vielleicht meine Prozesse monitoren will.

Na ja klar oder daraus lernen will genau so und jetzt machen wir den nächsten Schritt. Ja ja, also du sagst ja klar, ist vielleicht gar nicht so so eindeutig, also wie viele Zwecke das s 7 Protokoll jetzt eigentlich auch hat und erfüllt an der Stelle ne und dass das dann ja immer noch n bottle neck ist dann. Na ja, bottle net würd ich gar nicht sagen, ne, also von der von der von der Technik her ist das Performanteste was du haben kannst.

Ja weil wenn du abspeckst da hast keine Sicherheitsdinger ist drauf keine TS handshakes und so weiter also das S 7 Protokoll

ist das schnellste was es gibt. Ja also das ist extrem extrem performant und auch voll im Einsatz ne also ich nur dass ich den OPCUA Server auf den Dingern das ist jetzt was ganz neues im Prinzip ja ich würde sagen mit einem großen Stil wird wird s 7 noch gesprochen, ja mindestens irgendwie bis zu einem bis zu einem Punkt wo dann noch mal umgeschaltet wird und so weiter wir kamen ja. Haben ja sehr viele Lösungsanbieter, weißt du ja auch die, die dann auch selber

OPCOA Server einbauen, aber da funktioniert dann die Architektur so, dass die auch quasi wahrscheinlich an den S 7 Client der s 7 spricht und dann noch vor Ort quasi dieses nen nen OPCOA Server aufbauen, der dann quasi Befehle bekommt über OPCOA das umgeschaltet quasi protokollmapping und dann s 7

Befehle weitergibt. Ja also das gibt es alles und das ist auch alles im Einsatz. Da gibt es alle Architekturen und ich würde auch sagen das S 7 Protokoll ist noch völlig relevant und ist auch völlig in Ordnung das so zu machen. Ne es gibt jetzt halt nur von von Siemens selber, die haben das Halt erkannt, dass da halt viel ne es ist. Ich sag immer so n bisschen wie im Urlaub wenn du halt ne Steckdose hast und die Adapter auf die Adapter auf den Adapter

hast. Das ist halt immer nicht so cool ja wie wenn du direkt irgendwie wenn direkt die Steckdose schon passt zu deinem Stecker ja. Was die Siemens Kollegen gemacht haben, die haben halt die Steckdose passend zum OPCOA Stecker halt auch noch gemacht, indem sie halt den OPCOA Server direkt auf die PLC gebracht haben, sodass ich nicht noch mal irgendwo umklemmen musste und jedes mal wenn du umklemmst klemmst du halt um ne es wackelt es hast vielleicht irgendwie n

Datenverlust und so weiter es ist uns ja ganz klar, dass das, dass das nicht die optimale Lösung ist.

Umzuklemmen ne. Ja, und deswegen kann man sich überlegen, wenn man jetzt zum Beispiel ne große Anlage hat und sie auch tatsächlich mit einem großen Stil IOT fähig machen möchte und so und aus der Cloud heraus quasi riesige Dashboards aufbauen will und so, dann kann man sich überlegen, ob man sich tatsächlich, wenn man sind relativ greenfield mäßig unterwegs und hat sowieso die neuen S 7 Stinger, dass man da die Münzen einschmeißt ich weiß ja wie gesagt nicht was das

kostet und dann die OBCOA Sachen aktiviert und dann halt und dann halt sehr homogen. Mit allen Maschinen sprechen zu können, denn OPCUA ist ja jetzt nicht nur eine Siemens Geschichte, sondern das haben wir ja auch beleuchtet.

Alle möglichen Hardware Hersteller haben heute halt eine OPCUA Unterstützung an Bord und dann wird es quasi für die Klienten einfacher, die können etwas dümmer sein und können dann quasi alle breit OPCUA kommunizieren und ich komme halt an relativ viele Maschinendaten dran, von sehr vielen unterschiedlichen Herstellern und von verschiedenen Sorten Devices, das ist natürlich eine schicke Geschichte.

Ja, dann machen wir OPCOAN bisschen, aber vielleicht gar nicht so im Großen, im Prinzip nur wer, wer, also wer das genau genau hören will, was OPCOA isst, der kann ja gerne noch mal die Folge nachhören, die ich gerade nicht im Kopf hab hier, es war von der von der Sorte, genau verlinken wir was man nur sagen kann ist, dass OPCUA quasi also der der andere Punkt den es mitbringt ist, dass quasi genau dieses Mapping wo ich gesagt hab irgendwie DB 7. Komma real 4 oder irgendsowas

heißt quasi Motor an oder sowas oder oder sagen wir mal motorspeed oder sowas. Ja, dieses Motorspeed quasi wird jetzt im im OBCOA Server hinterlegt, das ist das schicke ja, weil im OBCOA Server werden Variablen quasi auch wieder mit logischen also es gibt ne logische Verknüpfung ja keine Adressbasierte sondern ne logische Verknüpfung. Ja die Adressbasierung passiert quasi im Mapping im Tierportal und wird für den Entwickler gemacht, das ist das schicke ja.

Man kann sich wirklich so vorstellen, dass man quasi den OPCOA Server hat, man quasi als als Fenster offen und dann hab ich quasi mein PLC bausteindiagramm und meine ganzen Daten und jetzt kann ich als Entwickler, als PLC Entwickler einfach meine PLC Bausteine, meine Datenstrukturen per Drag and Drop Rüberziehen auf den OPCOA Server und ich hab sie ja in meinem PLC Code für mich sowieso auch schon benannt mit logischen Namen, man wird ja nicht so mal als PLC Entwickler.

Ganze nach irgendwie 25 DB 7 Komma irgendwas weiß auch nicht was es ist. Also es gibt ja diese Namen sowieso schon hinterlegt, nur halt nicht auf der SPS.

Dann aber diese Namen werden dann automatisch genommen in den OPCOA Server und dann werden automatisch die richtigen Strukturen auch erstellt vom OPCOA Server und das ist wunderbar und auch die Datentypen übrigens, denn OPCOA versteht Intrinsisch zu jedem Datenpunkt, der einen logischen Namen hat, also zum Beispiel so ein Motor Speed ja.

Da weiß OBCA ja, das ist ein ein ein zum Beispiel ein float, ja ein, ein, ein ein fließt gleitkommazahl ja, ist ja wunderbar und der Client kann das halt dann auch wissen.

Ja und wenn ich dann über, dann kann ich quasi im Client direkt über diese gut benamenten Variablen, die auch die Datentypen schon hinterlegt haben sprechen ja und für den Entwickler auf der PLC ist auch keine große Aktion, ja er zieht das einfach über und Maintenance ja auch wichtig wenn er sein Programm irgendwann mal verändert und uploadet. Und sieht er quasi, erstellt er quasi n neues Server Abbild vom OPCOA und schon ist wieder alles schick.

Würde der im im Fall von s 7 musst du halt irgendwie den Hörer greifen, ne e Mail schreiben und sagen ich hab übrigens mein Programm neu kompiliert und das was vorher bei irgendwie DB 7,3 war es jetzt bei DB 7 und so weiter ja also ne man man man man verschiebt quasi diese ganze Adressierungslogik. Diesen ganze ganze wissen, was ich haben muss vom Client her jetzt auf die PLC in die Hand wo es hingehört. Es reicht wenn der PLC

Entwickler weiß was los ist. Es muss nicht der Fernaufrufende HMI Entwickler oder die heißen wir wissen müssen an welcher Scheiß Adressstelle jetzt steht steht irgendwie wo der Rührer angeht oder irgendwas ja so und das bringt quasi also das ist irgendwie so n bisschen der Mindshift so ich find das ist das Wichtigste was was diese OPCOA.

Ob das jetzt n anderes Protokoll ist oder sowas, das ist jetzt mal sag ich mal gerade n bisschen dahin gewurstet, aber das ist wichtig, dass ich dieses Mapping bekomme. Ja, und das ist einfach, bleibt für den PNC Entwickler und dass die Wartbarkeit dadurch stark erhöht wird. Ja so seh ich das, also Separation of Consultants bringt natürlich ja und dann bringt natürlich und jetzt kann ich doch das machen was du gesagt hast.

Jetzt könnt ich nämlich doch sogar von der Cloud aus ich ich würd es jetzt immer noch nicht empfehlen, aber von der Cloud aus könnte ich jetzt diesen OBCOA Server aufrufen, weil OBCOA das ist der zweite wichtige Punkt halt Sicherheits. Aspekte direkt irgendwie mit eingebaut hat. Das kann man in der Folge nachhören.

Ja, aber da das ist modernes TLS, das ist Public Private Key, interstructure und so weiter da kann ich alles machen was ich machen möchte um das Sausicher zu machen, muss ich aber auch wenn man das Hemd Hemd ärmelig macht, das ist auch nicht sicher ja also das muss man sich auch kurz mal anlesen, ist auch nicht ganz trivial, aber das kann ich auf jeden Fall sehr absichern. Ja und dann hab ich auch dann hab ich schon 22 dicke

Improvements drin ja nämlich. Internability und Observability, also dieses logische Adressieren, nicht mehr das per per Adresse adressieren und halt die Sicherheitsaspekte, das Macht das schon n großen Vorteil.

Ja ja ne und da muss man sich jetzt kann man ja noch, das kann man jetzt noch diskutieren, das vielleicht haben die Zuhörer auch mal irgendwie für uns ne Info, ich weiß nicht wer so alles zuhört was so genutzt wird wie eben eher mehr jetzt OPCOA bei den Siemens Sachen oder eher noch das S 7 Protokoll, es kommt wahrscheinlich bis auf n use case drauf an wieviel hab ich

wie groß ist meine gesamte. Prozesslandschaft und so weiter aber das ist jetzt so. Entscheidung und Architektur und Digitalisierung, da muss man dann halt überlegen, was was was nehm ich und so weiter ich würde sagen, beides ist cool und beides ist völlig in Ordnung zu nehmen, beides wird auch technisch stabil umsetzbar sein, Vorteile Nachteile habt ihr ja gerade schon n bisschen gehört und ja ist schon spannend was man so nimmt, ja. Also so anekdotische Evidenz an

der Stelle, wenn man mit Maschinenbauern redet, die ja beauftragt werden von den Endnutzern, also den Fabriken,

Maschinen zu liefern. Also vor n paar Jahren war es immer noch so. Ja jetzt müssen wir das erste Mal, weil das ein Kunde von uns möchte, OP 2 a mitliefern auf der Steuerung und damit die das dann halt in ihre Systeme einhängen können bei den Fabriken, das hör ich nicht mehr also ich glaube fast schon das ist jetzt eher so, wär schon eher skurril wenn jetzt jemand sagen würde ah ich nehm jetzt ne neue Maschine aber dann bitte ohne OP 2 a das ist ja das eine

wenn die neuen ins Feld kommen also da ist es safe so dass es über OP 2 a ist. Also. Ich glaub, da gibt es jetzt wahrscheinlich keinen mehr, wer

weiß. Ja, das sagt man jetzt nie, aber auf jeden Fall in der Metallverarbeitung, Maschinenbau wo wir so unterwegs sind, viel da ist das so und in der Lebensmittelproduktion auch was die Fabriken selber angeht auch wieder anekdotisch ist man glaub ich eher so, dass man immer eher diesen Invest macht und OPCA freischaltet auf allen den Steuerungen wo das geht, ja und dann einmal die ich glaub das sind je nach Steuerung und je nach Anbieter 3 bis vierstellige

Beträge also. Untere tausender Bereiche glaub ich meist so, um dann einmal diesen OPCA Server, der auf ne Steuerung ab einem gewissen Modell dabei ist, freizuschalten. So ja, da darf man uns aber auch gerne korrigieren, das hören wir so und. Wenn man das also es kommt immer drauf die drauf an wie, wie, wie

wie du das denkst. Denn wenn du so ne ganz kleine Insellösung hast, dann kannst du alles auf s 7 lassen und so weiter wenn du es aber höher und weiter und fetter integrieren willst, dann gehst du eher nach OPCUA und was dann zum Beispiel auch dann gibt es ja noch mehr abstrakte Welten und dann geben wir uns jetzt in den Bereich von digitalen Zwillingen hin und so weiter. Das kann auch realisiert werden im OCA. Da gibt es dann sogenannte Companion Specs, das ist auch ganz schick.

Dazu sag ich jetzt zum einen Wort, das kann man jetzt gut einsortieren, jetzt zum Beispiel, ich hab jetzt meine Steuerung gemacht für irgendwie was weiß ich für n Förderband oder irgendsowas ja und da fahren halt irgendwelche Motoren und so weiter ja das hab ich vielleicht sogar selber gebaut, da sind meine Motoren, meine Hardware und so weiter ich hab halt irgendwie so n so n so n Förderband da drin ja keine Ahnung, das ist ja aber auch was was alle möglichen anderen

Industrien haben und brauchen so n Förderband ja und jetzt gibt es quasi die Idee, dass man sagt. Ich abstrahiere das und sage, es gibt jetzt quasi nen digitalen Zwilling. Ist das moderne Wort dafür oder halt eine ein Schema, eine Beschreibung, welche Variablen wie heißen die Variablen von so einem Förderband?

Ja, das wird also quasi fest definiert, ja dann kann ich mir nicht überlegen, ob das irgendwie dann heißt das halt nicht irgendwie förderbandgeschwindigkeit, sondern das heißt halt irgendwie convera Speed oder irgendwas festgelegt ja bums aus ja und dann kann ich jetzt kann ich das machen, dass ich quasi meinen meinen meinen OPCOR Server sage.

Bitte Mappe das nach Companion spec Industrie la la la so und so. Ja und dann werden dann werden diese Mappings so aufgebaut, dass die Benamungen quasi diesen Regeln dieser Companion spec folgen. Und jetzt jetzt kommt noch was ganz anderes, Schickes.

Jetzt krieg ich nämlich auf einmal Interoperabilität auf viel größerer Ebene hin, ja, jetzt sieht nämlich, wenn das alle machen würden, was sie nicht tun, wenn es jetzt eine fette Standardisierung geben von Companion spec, dann dann würden alle Förderbänder, alle Motoren zwar, das sind alle pumpen, alle Ventile. Irgendwie immer alle gleich

aussehen. Ja, und dann könnt ich mit OPCOA mit allem wunderbar sprechen, ohne dass ich irgendwas wissen müsste, weil diese das Mapping da passiert, wo es immer

passieren soll. Ja, das ist auch in der, das ist auch n softwarearchitektur Thema, ja so dicht an der Hardware wie möglich ich mach n Adapter ja so so früh wie möglich mach ich nen Mapping in eine standardisierte Welt ja und wenn ich das wenn ich das machen würde was man das vorbereitet ist mit diesen Companion Specs und so weiter. Dann bekomme ich ein unglaublich interkommunikatives und flexibles System hin, ne was richtig cool ist.

Ne, also das ist noch n Grund wo wo ich finde das halt und da entwickelt sich langsam hin was du ja sagtest, es gibt immer mehr, also vor allen Dingen Greenfield gibt es nichts mehr was nicht ohne OPCR kommen würde, das ist die Idee ja, dass man da irgendwie so hingeht. Ja unsere brownfield Dinger müssen wir halt noch irgendwie ankabeln, so wie es halt ja wie

Heterogenität in der Industrie

es halt notwendig ist, ja. Was glaubst du denn, wie lange es noch dauern wird, bis die Welt so also die Industriewelt, so einheitlich aussieht? 20 Jahre, dann jetzt von jetzt an. Das wird nie so kommen. Das ist Lobbyismus gründen und weil ich die Wirtschaft kenne,

wie das so ist. Aber wenn man sich, weil, weil einfach die großen da in diesen großen Gremien sitzen und die sich nicht einig werden und so weiter, ich glaube also, das zieht sich ja schon ziemlich lange, ja, es gibt diese Ideen auch schon ziemlich lange, und es ist noch, also ich finde, es ist noch nicht so richtig. Und es gibt dann quasi immer wieder andere Ideen und andere Strömungen und so weiter es wird glaub ich nie so sein, dass wir das alles gleich harmonisiert

bekommen. Ne, das müsste das müsste dann quasi ne EU weite gesetzliche Vorgabe werden oder irgendsowas und aber das werden die glaub ich auch nicht machen. Also ich glaub es wird besser werden, aber man wird schon es wird schon noch ziemlich heterogen bleiben in der Industrie, ja ist vielleicht aber auch nicht so Schlimmes muss ja nicht alles ja. Was mit MQTT an der Stelle? Direkt. Ja genau das ist zum Beispiel auch n Competitor. Ja, es gibt jetzt.

Manchmal gibt es auch einfach MQTT ja direkt auf dem Unterstützung auf der Hardware es komplett andere Geschichte funktioniert auch ja muss ich auch komplett anders beschreiben, ob MQTT und OBCOA sind ja auch quasi Konkurrenten, würde ich mal sagen auf dem auf dem Kommunikationsprotokollflur in der in in in Richtung Schopflur ja ist beides ja sehr unterschiedlich deswegen also es ist ist noch nicht mal der Kampf geworden, es ist noch nicht mal so, dass man sagt es ist.

Immer nur OPCUAOPCUA wird das führende Protokoll. Also soweit ist es nicht. Ja, es gibt ja auch noch Dinger

mit HTTP. Ja, es gibt auch Teile, die haben apis und so, also es gibt es gibt alles mögliche, ja wir hatten ja auch gerade jetzt, ich glaube was war es vorletzte Folge oder was digitaler Zwilling in der im Asset Administration Shell und so weiter das basiert relativ früh schon wieder viel mehr auf rest APIS ja also wenn du dich erinnerst ja, dass da nicht mehr so viel OPCUA irgendwie wenn ich mich richtig erinnere, ja. Das ist richtig.

Die Rest AP nach nothbound. Hatte das ist das beste und nicht OPCUA und dann muss ich da auch schon wieder umklemmen. Ja hab ich jetzt ne neue Maschine die halt erstmal OPCUA spricht, dann muss ich halt meinen OPCUA Client auf ne Rest API klemmen um dann nach der Administration Shell regeln irgendwie zu funktionieren und so. Ja also du siehst da ist n ich also ich seh nicht, dass sich das sortiert, ist aber auch nicht so schlimm. Aber zumindest eine Änderung gibt es ja.

Also es werden ja diese proprietären. Dinge werden mehr rausgeschmissen. Also das Siemens Protokoll, das Siemens S 7, das wird an der Stelle nicht mehr verwendet, ja weil ja die Steuerung oder POA Server daherkommen oder mit MPTT was auch immer und genauso wird es ja bei Mitsubishi, Omron, Alan Bradley und Co. Sein. Ja, ja, also es gibt schon ne schon ne Bewegung, ne also wir wir wir sprechen jetzt nicht.

Also früher war ja auch ganz viel serielle Kommunikation, ja völlig populäres Krams wo du wissen musst was los ist. Das wird schon. Weil, weil es einfach noch gar

nichts gab. Da gab es aber OPCUA noch nicht erfunden und so weiter also das wird, das Räumen wir schon ab, wenn irgendwann mal irgendwie in der Fabrik verschrottet so und das neu aufbaut, dann dann wird das schon teilweise frischer gemacht, das ist schon so, ja, also das dann mindestens MQTT oder OPCUA oder irgendwas, ja also das ist alles moderner als jetzt irgendwie per seriellen Kabel da irgendwie per serielle Schnittstelle, da hier rumzufucken und so ja.

Was es ja auch noch viel gibt im Feld. Ja, also ich mein S 7 ist ja quasi auch schon ne Art Standardisierung halt in der Siemensfeld ist ja schön, dass es das gibt, ja, das ist ja auch schon mal ganz cool, dass du damit irgendwie alles erschlagen kannst. Auf einmal ganz n wichtigen SPS ne, es könnte auch schlimmer sein an der Stelle, ja. Ja, ja, definitiv ne.

Die eine ist Hersteller, das kannst du unterschlagen, so ist es halt ja, der nächste Hersteller hat sein eigenes Protokoll. Ja, das ist richtig, ja. OK, dann vorwärts ins Waffeln kommen, noch mal Deckel drauf würd ich sagen. Ja, würd ich auch sagen. Ja, Stunde haben wir bald voll glaub ich. Oder hast du noch was hinzuzufügen?

Nö, ich glaub nicht ich ich hoffe ich hab n guten Abschlag geben können so was SPS angeht und das S 7 Protokoll korrigiert mich gerne ja in der Folge wenn ich Quatsch erzählt hab an irgendeiner Stelle wie gesagt ich bin nicht ganz sattelfest was die ganzen Hardwarenamen und PLC Programmierungstechniken angeht oder wenn ich das vergessen hab auch gerne einfach noch mal irgendwie ein hinterher schicken ja freu ich mich.

Tatsächlich startet so n bisschen in Spotify auch so schon mit den Kommentaren. So langsam tut sich da was. Ja, dass ich da n bisschen was. Wir haben jetzt auf 5000 ne 6000 follow in Summe sogar schon erreicht. Also von daher sind gar nicht mehr so wenig Leute. Gut. Gut dann Dankeschön, danke Euch fürs Zuhören und wir hören uns in 2 Wochen bei einfach komplex macht es gut. So ist es.

Tschüss aus Hamburg. Einfach komplex wird produziert und präsentiert von Heisenware. Heisenware ist deine Low Code Plattform zur Erstellung und zum Betrieb interaktiver Apps rund um den Shopfloor. Starte noch heute deinen Free Trial unterheisenware.com slash einfach minus komplex.

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