Node-RED: Die Open-Source Low-Code-Plattform (1 von 2) #38 - podcast episode cover

Node-RED: Die Open-Source Low-Code-Plattform (1 von 2) #38

Sep 26, 202327 minEp. 38
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Episode description

Node-RED ist eine Open-Source-Plattform für die visuelle Programmierung von IoT- (Internet of Things) und Automatisierungsaufgaben. Mit Node-RED können Entwickler Flows erstellen, indem sie Knoten (Nodes) aus einer vielfältigen Sammlung von vorgefertigten Modulen ziehen und miteinander verknüpfen. Diese Flows ermöglichen die Integration von Geräten, APIs und Diensten, wodurch komplexe Automatisierungsaufgaben vereinfacht werden. Node-RED ist anpassbar und erweiterbar, und es wird von einer engagierten Community unterstützt, die ständig neue Nodes und Plugins entwickelt. Die Plattform erfreut sich großer Beliebtheit. Wir erklären in Folge 1, was genau Node-RED ist, wo es zum Einsatz kommt und wie gestartet werden kann. In Folge 2 soll es dann technischer werden und wir stellen Details vor und besprechen auch etwaige Limitierungen der Lösung.

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Dr. Burkhard Heisen und Gerrit Meyer sprechen heute über:

(00:00) Was ist Node-RED?

(04:00) Ursprung und Geschichte

(12:00) Einsatzfelder

(20:00) Verbreitung

(21:30) Installation

(25:20) Ausblick

Transcript

Was ist Node-RED?

Hallo an alle zufolge 38 glaube ich von einfach komplex heute zum Thema Node red und ich sage schon mal vorweg es wird eine Doppelfolge weil ich mich eine Woche Urlaub begebe und wir das Thema daher splitten. Burkhard führt das auch ganz gut, glaube ich. Ja genau, net wahrscheinlich. Es gibt Bescheid und dann unseren Zuhörern welche, die kenne sogar richtig gut und haben es auf jeden Fall schon gehört und dann gibt es welche, die überhaupt nicht wissen was

das ist. Aber es ist so ein krasses Tool, dass man entweder kennt und liebt oder halt nicht kennt. Deswegen haben wir gleich 2 folgen daraus, weil das ja ist halt nicht mehr so, wie Jonathan irgendwie gearbeitet, sondern das ist eine wichtige Plattform, mit denen man Apps auch schaffen kann, eine lokale Plattform aber gehen wir gleich ins Detail, aber das verdient auf jeden Fall 2 folgen zu haben, ja.

Genau. Wir haben uns so vorgestellt, dass wir in der 1. Folge n bisschen mehr zum Hintergrund von Not Read erzählen, wo man das einsetzt, wie es eingesetzt wird, heute vielleicht auch die eine oder andere Anekdote teilen, weil uns beiden ist das schon häufig untergekommen in unserer beruflichen Laufbahn, privat vielleicht auch gar nicht. Und in Folge 2? Wie gewohnt schauen wir uns dann mal ein bisschen technischer an, was Not read so drauf hat, wo vielleicht auch Limitierungen

sind. Ihr könnt danach sehen, vielleicht auch ein spannendes Mal ausprobieren und das passt auch wieder ganz gut rein in die Reihe, Wir hatten ja letzte Woche gesprochen über J Sonata Open Source Tool total im Hintergrund nur für Developer relevant, weil noted ist das ein bisschen anders. Ja, das ist tatsächlich ein Anwender Tool, aber auch Open Source und zum Start lass uns doch mal erklären was das eigentlich ist. Bock hat Not. Read.

Ich hab mir tatsächlich einen kleinen Spicker gemacht, das will ich auch mal vorlesen, damit ich nicht falsch sage von Anfang an. Also das ist ein ein Flow basiertes, jetzt sag ich schon mal ein Event basiertes low Code development tool. Mit einem mit einem visuellen programmierungs Oberfläche quasi.

Und ist erlaubt, quasi durch visuelle Programmierung, also Low Code oder sogar no Code. Im Fall Apps zu erstellen, sogar also die vor allen Dingen mal ja Daten Event getrieben, weiterverarbeiten, aufnehmen und so weiter und das hat aber auch nen Modul, in dem man quasi das auch visualisieren kann, also das sogenannte Dashboard Ding. Ja ich kann mit noted muss jetzt mal zusammenzufassen zum Beispiel Sensor Daten auslesen. Und in einem Dashboard darstellen, und zwar ohne dass

ich irgendwie Code müsste. Also es ist quasi ein low Code Open Source Tool für auch viele io t Anwendungen. Ich glaube, jetzt habe ich ein paar Seiten beleuchtet, jetzt verstanden, was ungefähr ist. Und jetzt kommt im Browser daher diese Oberfläche. Also es gibt quasi immer, es gibt quasi wieder 2 Arten. Also ich hab die Oberfläche im

Browser wo ich. Wo ich das alles so visuell programmiere und dann kann ich quasi auf einen deploy Button drücken auch und Sie live dashboard ja und dann immerhin und her switchen, weiter bauen und neues Dashboard und so weiter so sieht's aus, ganz von oben angeguckt, ja. Ich hab das jetzt verstanden, ich, ich kenn das ja auch schon n bisschen, aber ich glaube, dass dürften unsere Hörerinnen und Hörer auch soweit verstanden haben.

Dem oder der einen oder anderen ist sicherlich aufgefallen, dass auch eine gewisse überschneidungs Menge. Zudem gibt was was, was die heißen so macht.

Und wer gucken wir uns das auch nicht ganz uneigennützig, ansagen wir mal so, wir wollen natürlich wissen, was da im Markt passiert, was die Leute gewohnt sind, in der Bedienung wohnen natürlich vielleicht auch die Schwächen liegen oder das Einsatzgebiet einfach aufhört, ja, das muss ja nicht meine sein, das einfach nicht gemacht ist für bestimmte Dinge, Burkhard, wo kommt das her, ich, ich weiß nur, dass open source, ich sehe es. Quasi.

Ich hab es früher in einem anderen Job fast ja einmal die Woche irgendwo gesehen, irgendwo im Einsatz irgendwie s hingebaut

Ursprung und Geschichte

und es war einmal gerade den IT Abteilung irgendwie n bisschen im Auge, dass in Open Source Ding ist. Ja während es bei den anderen eigentlich ganz anders, weil die haben gesagt, das funktioniert einfach, ich benutzen, das ist cool, was ist da der Hintergrund, also warum ist das eigentlich Open Source, so mächtiges Tool? Kann ich was zu erzählen, weil ich nämlich ich hab tatsächlich empfehle ich unseren, wenn sie mal einen coolen Talk, ne coole

Keynote quasi. Die aufgezeichnet ist aus Zweitausendsechszehn sehen wollen. Vom Autor dieses Tools, nämlich Nico Leary oder Nicolas, ist ja voll der, aber ich glaube nicht. Da wird alles erzählt, wie es so

zustande gekommen ist. Und Gerrit, Du hast natürlich ein paar Mal gesehen, dass ich noch alle, die so ein bisschen in der Industrie oder in der Industrie 40, so Digitalisierung von Prozessen, industrieprozessen und so weiter Shop Floor Gedöns, die kennen das bestimmt ja alle, die irgendwie wahrscheinlich Business Logik und Automatisierung machen werden es nicht kennen. Ja, das ist so ein bisschen, wo kommt es her?

Also also die Firma dahinter sitzt ist ja die ganz kleine Firma IBM damals das Tool entstanden ist auch schon und bei vierhundertausend Mitarbeiter. Und der Nick in seiner Keynote erzählt quasi, was da passiert

ist. So, ja, IBM vertreibt ja ganz viel Software und vor allen Dingen auch für die man auch ordentlich bezahlen muss und auch zu recht, man muss ja irgendwie die Angestellten auch bezahlen und so weiter das kostet ja Geld Software zu machen, aber m hat auch ganz viele Prozesse und unter anderem gab es einen Mitarbeiter Programm wo man halt auch irgendwie Zeit bekommen hat von IBM sich in solchen neuen Technologien und so weiter zu

versuchen und der war auch sogar in einer Abteilung wenn ich richtig wenn ich es richtig verfolgt habe, wo man quasi auch so n bisschen ausspähen was geht so an neuen Technologien und so weiter und da mals 2013 davon spreche ich jetzt. Das Projekt also am am 5. September 2013 wurde quasi dieses Open Source Projekt gelauncht und gelauncht, heißt bei Open Source. Es gab das erste Mal den Eintrag auf Git Hub, da gab es dann das Notrad von IBM.

Freigegebene Open Source Projekt mit mit Open Source Lizenz ja, also sogar für und krasser Weise für kommerzielle und private sowieso Nutzer frei zu verwenden. Ja und der Prozess war wohl gar nicht so einfach, das hat der erzählt, er hat dieses Tool relativ. Also es fing eigentlich damit an, dass die Browser moderner wurden. 2013 war es ja noch nicht so wie heute.

Wir haben auch schon mal recht gesprochen und über Drag and Drop mal, was wir heute für selbstverständlich sehen in den Browsern, dass alle möglichen Elemente per Drag und durch die Gegend schieben kann. Kontext Menüs hatten Rechtsklick und so weiter das war n 2013 noch überhaupt nicht so, das hat gerade erst los und bei m haben sich halt quasi das auch

angeguckt. Wie kann ich überhaupt und das ist nämlich ein zentrales Element und eine zentrale Idee von dem noted, nämlich dieses visuelle Programmieren, man spricht von sogenannten Nodes, deswegen auch noted. Ja, also die Nodes sind quasi sowieso kleine Ellipsen.

So kleine, ja Knötchen, die können halt Inputs und Outputs haben und heute kennt man das ganz viele sind typische Flow Engine und ich kann dir halt quasi auf so einer im Browser auf so einer Ebene verschieben per Drag and Drop und kann die halt auch an Kabeln ne also den Output von dem einen Knoten mit einem Kabel dann sichtbar wird in den anderen und damit fing eigentlich an es war eigentlich so UI Challenge Krieg ich das hin irgendwie cross Browser einigermaßen dieses Drag and

Drop dieses verkabeln und so weiter hinzu Basteln, damit hat er angefangen und und. Das war eine Herausforderung damals, und das bekam der Nick wohl ganz gut hin und hat seinen Kollegen gezeigt, meine, das wäre ja cool. Und dann sind Sie auf die Idee gekommen, weil jetzt r inhaltlich daran gearbeitet hat, schon immer so eine Art Mikro Broker, also die wollten quasi haben dieses Publish Subscribe, was wir auch schon gesagt haben, die drin gehabt.

Die Frage jetzt mich jetzt, weil ich schon wieder zu viel ja aber das kommt alles an der Stelle. Ich wollte nur aufpassen, dass nicht die 2. Folge schon vorwegnehmen. Nee, nee, nee. Das ist die Begründung. Ich erzähl das noch kurz fertig, also wir haben inhaltlich bei m daran gearbeitet. Publish Subscribe Nachrichten zu schicken, auch innerhalb von Embedded Hardware und so weiter auf ganz kleiner, schneller, portabler Ebene.

Ja und dann kam diese 2 Dinge zusammen, die diese neue Möglichkeit im Browser quasi Knoten zu verknüpfen und quasi dann die Events die an dem einen Knoten entstehen in dem anderen aufzunehmen und die auch beliebig weiter zu verteilen und nicht nur linear sondern quasi in in wilden großen Anzahl von Knoten, also Informatik das Graphen ja und dann darauf quasi. Umformung zu machen und Filter rings zu machen und so weiter. Das kam dann alles zusammen.

Ja, daraus kam diese Idee von dieser, das war dieses ursprünglich notwendig, und im Prinzip hatte der Nico schon quasi erste Ding da schon fertig programmiert und dann haben sie BM gefragt, können wir das als Open Source machen?

Ja, und da kommt in dem Vortrag das will ich, kann jeder selber mal gucken, da gibt es relativ viele Stufen, wie man es in einem Unternehmen mit 400 Mitarbeitern irgendwie schafft, Software sogar Konkurrenz zu eigenen Produkten macht, die damals schon mag von BM trotzdem irgendwie als Open Source zu machen und aber das haben sie irgendwie durch, ich glaube das war der größte Knackpunkt, dass sie es geschafft haben. BM die Erlaubnis zu bekommen, bis zum höchsten Level.

Das ist ein offizielles Open Source Projekt von IBM gefördert ist und ab da war kein Halten mehr und 3 Jahre später schon war das Ding bei ATNT hat auch keine Firma zum Beispiel fester Bestandteil von Prozessen und so weiter ja das Ding hat eine enorme eine enorme Erfolgs Strecke auf die auf die Bahn gelegt hat der helle Wahnsinn wie viele wie viele Leute das Herunterladen und benutzen und so das ist die Community ist eines der Vorzeige Open Source Projekte die auch wieder von

einer großen Firma Prinzip. Gesponsert und unterstützt werden nach wie vor. Das war zur Geschichte. Wie ist es heute also IBM, was haben die denn mit zu tun, also wie kann man sich das vorstellen? Ich glaube, das ist was. Haben die auch dazu tun? Also für IBM, wenn man das Halt weiß, dass IM ist hat das n riesen Renommee, also für R das total viel gebracht weil die riesen Community haben und so weiter indirekt hast du ja das ist eines der erfolgreichsten Industrie Tools oder?

Und hat von IBM das. Glaub ich jetzt n paar IBM Mitarbeiter die quasi auch noch aktiv mitbeteiligt sind

sozusagen. Das weiß ich nicht so ganz genau der Nicole. Nee, den hab ich mal ich mal geguckt, der hat ja selber, also fast 20 Jahre bei m gearbeitet, ist aber seit 21 April 21, sieht hier auch und Founder von Flow Fuse Flow Fuse ist jetzt die Firma die quasi des professionell ausrollt, das Notebook also s gibt es nach wie vor als als Open Source und wir haben es auch schon ganz oft ist es dann so, dass du schon professionellen Service

anbietest, dann was kostet um um ein Open Source Tool herum ja damit man quasi mit einem guten Gefühl halt auch wenn größeren Zweck. Oder produktiv einsetzen willst. Aber gehen wir nächsten 3 machen kannst und das und der Nicole ist quasi Founder von dieser Firma. N bisschen befasst sich jetzt quasi professionell und ausschließlich mit der Weiterentwicklung von Nordwest. Und jetzt hast du schon gutesbeispiel.at gebracht.

Ich habe mir auch mal den den Talk gerade eben noch schnell schnell Durchlauf angesehen und hatte auch das Beispiel gesehen, er hatte auch n bisschen Statement quasi den Tag gelegt als.at vorgestellt, hat ja ganz sympathischer Typ, also ein Vortrag der so. Wo wird das denn noch eingebaut? Also. Wie gesagt, wenn man, wenn man über so eine rennt, zum Beispiel in Hannover Messe, hat man dann an jeder Ecke quasi ja alle alle bauen damit ihre Dash Boards irgendwie zumindest zu Demo Zwecken.

Aber geht es darüber hinaus? Was machen die Leute mit Notrad tatsächlich oder auch nur dienstags damit? Also ich glaube, dass die, also das werden wir erfahren, gerät die. Wie sagt man die grauen Zahlen? Nee, grau zahl, ich weiß nicht so dafür, also jedenfalls gibt

Einsatzfelder

es wird ja nie veröffentlicht werden, was wie viele, wie viele Unternehmen das irgendwo wie einsetzen soll, ja. Man nicht nein dieser Lizenz, aber man. Sieht halt schon immer, wenn es Not am Mann, also ein Messen muss man sich, das müssen wir wissen wo E Unternehmen Software unternehmen muss die Messe. Dann musst du halt immer schnell

zusammengelegt werden. Muss auf jeden Fall aussehen, muss funktionieren ne und und und das ist ja schon mal ein Zeichen, dass, dass ich würde sagen 70% dieser ganzen Dashboard, krempels und so weiter ist tatsächlich auf dem I. Ja, und das ist ja auch keine so, ja wird halt dann irgendwie diesen zusammen gedengelt.

Ja und warum? Ja weil sich die professionellen Entwicklern wahrscheinlich keine Zeit haben müssen, sich die professionellen Produkte kümmern, so und für die Messe ist es auch total wichtig, so muss aber funktionieren. Und Zack hat man laut in der Hand, weil weil auch jemand, der jetzt nicht professionell programmieren kann, dabei ziemlich professionell Dashboard rauskriegt.

Ja und auch professionell Daten auslesen kann ne weil die Professionalität liegt quasi in den ja in der Funktion dieser Notes und diese die wurden irgendwie von Software Entwicklern geschrieben und es kann aber jeder Technik affine sag ich mal, dass ich damit ein bisschen relativ zügig mit Norbert das schaffen ne. Und das ist schon krass.

Und tatsächlich, es ist so weit gekommen, dass sogar das weiß ich, weil ich habe mal gesehen, ich habe Medix ausprobiert von Siemens, also weil meine eigene Firma mittlerweile gehört das zu Siemens 4 dieses Handys ist in diesem Kreis dieser Siemens io t und I io t Softwarelösungen aufgelaufen und die haben knallhart noted. Umgelabelt oder steht überall Siemens dran, ist aber notwendig, da sieht man sofort und einfach reingeknallt in ihr, in ihr Portfolio, so als als ja

als Connectivity Lösung quasi. Einen Moment, ich glaube, da müssen wir aufpassen. Mex ist tatsächlich in einem, es ist eine Plattform, die erstmal auch ohne noted auskommt. Stimmt. Richtig ist auch immer wieder ein anderes. Also gehört zur Semester Mail ist auch n Siemens Produkt, aber beide Minister sowie Mex nutzen Not Read und labeln das als Siemens Technologie. Ich möchte. Ja, das mag sein.

Ich finde es relativ schwierig so, wenn man sich jetzt nicht als Experte auskennt, und das bin ich nicht in der Siemens Welt, es gibt halt ein ganzes Portfolio an, ich glaube, es gibt auch so ein Dashboard und dann kannst du verschenken, kannst du in den Bildern und so weiter aber jedenfalls einen Knopf davon und da kommst du quasi in sowas rein, das exakt aussieht wie Nord und das ist es auch, also das und das ist auch überhaupt kein Problem und völlig in Ordnung und ganz viele

haben es genauso gemacht wie Siemens. Ja und einfach so net reingehängt als als Lösung ja denn die Lizenz. Lässt es halt so, ist völlig in Ordnung das zu kommentieren, aber. Es gibt noch 2 große Open Source Lizenzen. Bei der einen kannst damit machen was du willst und bei der anderen wenn du es benutzt, musst du das Produkt wurdest auch wieder unter dieser Lizenz veröffentlichen oder also das war noch. 2. Genauso ist es.

Wir haben hier, ich guck gerade ist Apache 20 Lizenz unter das läuft und die ist so locker, dass du da nichts Open source musst und so weiter du kannst einfach. Kommerzialisiert einbauen muss kamen davon erzählt, das ist sehr offene Open Source Lizenz, ähnlich wie MIT Lizenz, ja.

Das heißt, unter der Haube steckt wahrscheinlich in in mehr Anwendungen. Gerade diese Industrie 4.0 Bereich als man denkt Kwasi dann auch Ned als Teil dessen, aber es ist ja nicht das ganze Produkt, also das ist sozusagen der Kern dessen, was die was die Leute dann oder die Firmen dann mit der eigentlichen erstmal gar nicht als solche sichtbar ist. Na, was ned besonders toll löst, ist halt auch technisch.

Also müssen vielleicht auch sagen in welcher Programmiersprache und so weiter wie funktioniert das alles? Der Nick hat sich entschieden für die Sprache, die wir auch nehmen JS. Und wir haben da auch ein paar Folgen. Schon NTS kann man halt sehr gut Event getrieben. Programmieren, das hat quasi das Event System auch eingebaut in die in die Programmiersprache. Das ist quasi die Engine, mit der das mit der Performance

funktioniert. Ja, und man hat sich hier auch auf bestimmte, ja auf auf bestimmte Standards quasi geeinigt, die von vornherein, dies war damals halt schon sehr modern, ja, also alles ist Event getrieben, asynchronen.

Asynchrones IO, wie man sagt, Input und Output und basiert quasi auf diesen, diesen, diesen ganzen Publish Subscribe Geschichten und auch die Daten Strukturen mit denen man arbeitet sind, das sieht alles aus wie Jason und ist halt alles total bedienbar was die Leute damit machen ist halt zum Beispiel die Klassiker ne also ich komme Daten von einem Sensor oder ich muss n Sensor auslesen und der Industrie Protokoll dann ist es so dass ned. Und das ist vielleicht das

zweite, was erfolgreich ist. Bietet halt sogenannte Nodes an. Also wenn du es aufmachst quasi das erste Mal installiert, dann hast du einen Grund so eine Grundausstattung an Notes, mit denen du Sachen machen kannst, zum Beispiel Files lesen oder

schreiben. Du kannst dich an MQTT Broker hängen oder nicht, ja und du kannst, du hast Bestimmtes die auch hier, das haben wir schon oft gesprochen, die können Daten umformungen machen, filtern, weichen, programmieren so Konditionen und so weiter die hast du alle schon dabei. Und aber dann, weil ein Open Source Projekt ist und die Community das toll fand als Plattform, um die von vornherein mit geplant haben, kannst du quasi auch Nodes hinzufügen, also beitragen als komplett externa.

Ja und es gibt einen Riesen Repository, sagt man also ne ja ne Halde Oberfläche wo Du und DC gekoppelt schon die Plattform da kannst du suchen gibt es irgendeine Note der mir zum Beispiel EPOR Connectivity erlaubt oder Modbus oder irgendwas ja oder ich hab hier irgendwie in so und so was kann ich damit machen und das gibst du einfach ein.

So ein bisschen wie d. Und dann kriegst du Schläge so Knots und dann kannst du einfach installieren, dann werden die quasi von dieser Woche runter installiert in deinen noted und schubst diese, hast du diese quasi diese low Code visual Knoten da zur Verfügung. Das ist auch cool gemacht, denn die ganze Dokumentation und Hilfe und wie das Nutzen hast quasi mit der eingebettet ist alles schön Separation of con Science schön eingedampft und dann kannst du das lesen und

dann kannst du das Kabel und fängt einfach an zu

funktionieren ja und ich glaube. Da ist die größte Anwendung ja also die du hast halt irgendwelche Werker, vielleicht die irgendwelche Maschinen haben, die vielleicht dann qualitätsüberwachung machen oder Fehler auslese, irgendwas ja und die sind auf einmal unabhängig geworden von jetzt der Entwicklungsabteilung, die da wirklich knallhart irgendwie Code entwickeln müssen, die Maschine auszulesen, weil die finden vielleicht n Knoten, das hat irgendjemand schon gemacht

und kann einfach mal mit noted und kommen auf einmal können quasi live unter den realtime das ist auch ein wichtiges Feature, ist immer so Debug Knoten dran setzen und dann siehst du quasi realtime die echten Daten die da ankommen. Ja das hat schon. Ja, das hat für viele Anwendungsfälle ist das schon, hat das schon den Mehrwert, den es braucht, so ja einfach mal Sichtbarmachung von wie geht es meiner Maschine, was kommen da für Zahlen aus, so ja.

Aber so, also noch ein bisschen generischer ausgedrückt, höre ich da auch so. Also es geht halt um Konnektivität und Datenübertragung als Haupteinsatzzweck, zumindest dann, wenn es. Ja, unter der Motorhaube. Sichtbarmachung vor allen Dingen also Konnektivität. Es hilft ja nichts, wenn du irgendwas hast. Du kannst nicht sehen, also ich glaube ganz viele, ganz viel wirken hat das schon mal, dass du einfach die Zahlen mal sehen kannst.

Und wenn es erst mal einfach so, und das ist Standard, wenn du eine Debug Knoten aufmachst und du hast gar keine grafische Oberfläche, dann laufen einfach in Echtzeit sowie reinkommen diese Zahlenwerte im noted runter ich und das ist ja schon mal und das einfach generisch zu haben als Tool ist schon mal ganz viel Mehrwert für viele Leute und dann kannst du quasi in der nächsten Stufe sogar noch in einem Dashboard verbauen und dann hast du diese typischen Tachometers und.

Charts das nicht alles ist und dann einfach quasi auch in realtime. Hast du Download, zahlen und Sterne? Ja, dann war das ja genau. Das nennst du sonst einmal. Ja, hab ich kann ich, kann ich immer sagen, also das das Ned Repo bei Github ist hat im Moment 17,4 Kilo Sterne also 17400 Sterne.

Verbreitung

Es gibt davon Dreitausendzweihundert, sogenannte Forks n fort. Immer wenn man quasi die Code den Code quasi an einer bestimmten Stelle absplittert, um ihn selber noch zu modifizieren oder keine Ahnung zu denen auch ne ganze Menge Volks und ich kann mir die aktuelle Zahl raussuchen von dir, ich muss ich jetzt mal kurz gucken, Gerrit von NPM muss ich mal kurz. NPM Notfall. Es wieder Package Manager von. Von o. Ja genau, genau, genau.

Also es ist immer die Frage, also bei was kann ich sagen, da liegt immer der Quellcode, den kannst du dir angucken auch runterladen, aber das ist ja oft dann nicht so und dann hast du ein installierbares Ding oder Irgendsowas genau dann gibt es von von von. Von TS diesen PM, den Note Package Manager und da liegt das Projekt auch drin und da hat es momentan 12000 Downloads pro Woche.

Das ist eine ganze Menge für so n. Also es gibt natürlich, wir haben auch schon mehrmals pro Woche gehabt, aber das sind dann also bei n gibt es auch so einfach Software Module die ein kleines Werkzeug sind, die machen zum Beispiel ne Unique id oder Irgendsowas ja und die sind dann quasi eingebaut in 1000 andere Projekte und dann kriegst du natürlich richtig krasse Download zahlen, aber hier haben wir sprechen ja net, das ist ja in sich schon fertiges Tool, das

baust du ja bis auf die Fälle wo wir gesagt haben nicht andauernd irgendwo ein. Und da sind dann 12000 Downloads pro Woche schon auch schon dickes Brett so.

Installation

Jetzt hast du gerade gesagt, also Download, Installation und um jetzt vielleicht auch Richtung glaube ich Ende zu kommen. In der heutigen Folge und und schon mal die Brücke zu schlagen zum nächsten was was was muss man jetzt machen um Ned zu installieren, was braucht man dafür? Kann ich einfach meine Windows Kiste packen oder? Also ich hab ich hab jetzt auch

installiert erstmal. Ich hab jetzt auch nicht wir auch nicht eingebaut oder irgendwas wenn man installieren will und man hat zum Beispiel so wie ich auf seinem persönlichen PC. In der Docker Engine laufen.

Was die meisten Leute dann fast immer haben, die hier zum Teil ausprobieren, so einfach den Doktor und was Container fertig gemacht, alles eingepackt, kopierst, quasi tatsächlich nur Docker Run Befehl von der Webseite runter und es geht alles wunderbar aus dem Browser heraus, weil es einen

browserbasiertes Tool ist. Ja, das heißt der Server läuft in einem Docker Container und dann kannst du in deinem Browser quasi über den vorher definierten Port, ich glaub der ist tausendachthundert irgendwas kommst du direkt auf die Oberfläche drauf ja und dann hast du noch ein Volume gespeichert, also die Installation existiert. Quatscht du eigentlich ne kopieren auf Return drücken und dann ist alles fertig. So kannst du loslegen, weil im

Container läuft ja mega nice. Also eine exe Datei um das jetzt auf meinen Windows Rechnern gibt ich schonmal haben. Nee, es gibt. Du kannst. Also es ist jetzt der eine Weg, wie installieren kannst.

Ja du kannst. Du kannst auch, du hast ja auf deinem wahrscheinlich auf Windows sogar schon installiert oder irgendwas kannst auch einfach als als Note Anwendung starten das auch keine es gibt garantiert auch eine exe ich ich glaube es gibt 1000 Wege das zu machen, dass du es überhaupt so einfach los starten kannst heißt halt schon mal, dass es. Ja, von der Softwaretechnologie so einfach und gut gemacht ist. Das ist halt ne, das ist halt auch das schicke, ich glaube,

das geht auch. Also das Teil ist ja deswegen so so verbreitet, weil halt alles so schön einfach ist. Ja, und das fängt bei der Installation auch schon an, ja.

Und das, und das hat das jetzt, müssen wir uns überlegen, das hat einen Vorteil, denn das Ned als Connectivity Solution wird sogar eingesetzter sehe ich jetzt ganz oft schon bis runter auf die Edge, wie man so sagt, ja, also auf die Kisten auch so auf so Industrie P CS, die gar nicht viel Power haben auf Raspis und so weiter auch sogar das sind jetzt nicht die jetzt nicht profitieren auch die professionellen Dinger die ganz dicht an der Maschine sitzen, weil das halt einfach einen

schlanken Container laufen kann oder wahrscheinlich auch als Binary irgendwie installiert werden kann.

Läuft das halt überall ganz dicht an der Hardware und macht da schon die ersten Vorfilterung und so weiter das ist ja total mächtiges Tool. Ja und du kannst jetzt sogar grafisch dann bedienen, weil es einfach ein Server ist und die Technologie haben ja alle Firmen, also du musst im Notfall mal bleibst du quasi den das HTTP einfach so dahin wo du irgendwie und dann kannst du einen Laptop aufklappen ist auch egal welchen welchen Browser läuft und dir den Krams

konfigurieren, ne. Es war jetzt schon ganz schön Lobeshymnen auf ned. So, ich glaube im Ja ist es auch, weil es ist schon ziemlich krass Erfolgsgeschichte und es ist, es ist halt als Open Source irgendwie einen. Ziemlich Power Paket, sowas kann man schon mal oben.

Ja und da ist einfach ein cooler Code entstanden und wie gesagt, der Nicole ich wahrscheinlich jetzt den Annähern, die auch jetzt sehr viel beitragen, die anderen Computern n bisschen wenn ich jetzt nenne aber hab ich jetzt auch z. Also bei vielleicht doch bei Wikipedia steht Dave Conway Jones noch als. Ziemlich Mitarbeiter den Namen, da klingelt bei mir auch noch. Was haben wir nochmal? Ja, richtig. Ja, man muss auch loben und es hat nicht ohne Grund relativ viel Erfolg.

Ja und? Wo ist dann vielleicht Limitierung hat und so weiter und wie im Detail wirklich funktioniert und so, das gucken wir uns in der nächsten Folge an. Wir wollen ja immer so ein bisschen hatten, wir haben ja auch gelobt, also wenn man das

Ausblick

tut, dann muss man dies auch mal loben. Und ich empfehle allen, die jetzt irgendwie so vielleicht ein bisschen zu Hause mit Arduino und so weiter und das Tool noch nicht kennen könnte, auf jeden Fall mal reingucken. So, das muss man einfach mal gesehen haben so. Hast du noch etwas für heute? Dann NÖ, Specker abgearbeitet, spicker. Ist mehr oder weniger

abgearbeitet. Er war auch relativ übersichtlich heute r. Super, dann hör mal gefühlt nicht Folge aber wie gesagt nächste Woche dann technischer Deep Dive zu noted und ja wer Lust hat kann sich das bis dahin schon einmal ansehen, dann ist vielleicht cooler den Podcast dann zu lauschen in genau einer Woche perfekt vielen herzlichen Dank wenn ihr Lust habt im fehlt doch den Podcast irgendwie ihr nicht und wir hören uns dann nächste Woche wieder bis dahin so. Ist und wir packen alle Links

und so weiter rauf, dann könnt ihr da mal ein bisschen genau alles klar. Tschüss Hamburg. Vielen Dank fürs Zuhören dieser Folge von einfach komplex. Die Folge gefallen? Dann lass uns doch ne gute Bewertung da oder Teile die Folge mit jemandem aus seinem Netzwerk für Kritik zufolge Anregungen und Fragen für neue Folgen freuen wir uns auf deine Email an Podcast daimler.com Abonniere jetzt unseren Podcast, um keine Folge zu verpassen bis zum nächsten Mal. Tschüss aus. Hamburg. H.

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