¶ Intro
Was Moin und herzlich willkommen zu Folge 56 von Einfachkomplex das ist die Sonntagabend Ausgabe sozusagen. Die Variante kurz vor der Hannover Messe, auf der Wir ausstellen. Und da spielt das Thema Io t Gateways und Io t ganz im ganz allgemeinen natürlich eine große Rolle und deswegen wollen Burkhardt und ich heute mal ein bisschen über io t und das io t Gateway quatschen. Und ja, Moin Burkert. Moin Gerrit oder guten Abend, ich habe ich habe mir nochmal einen Kaffee eingegossen, dabei
ist es schon. Es ist jedenfalls schon spät am Sonntag, aber das macht nichts hoffentlich. Kannst du nachher schlafen? Ich habe es schon erwähnt, dass wir das Thema Io t Gateways durchgehen wollen. Einmal nochmal kurz ein bisschen drüber quatschen. Was bedeutet eigentlich io t und welche Ausprägungen kann es haben? Burkhard und ich sind, ich sage mal, sozialisiert im Io t industry Internet of things. Aber das Io T beinhaltet natürlich noch noch viel, viel
mehr. Smart City, smarte Gebäude, ja. Was nicht noch alles. Es fällt mir mehr gar nicht. Ein Smart Home, Ach so, Gebäude hast du gesagt. Ja gut, aber Gebäude ist ja noch mal anders als Home, also private Home, smarte, vielleicht sogar smarte Spielzeuge. Kann viel bedeuten ne und dann guck mal ein bisschen drauf. Was ist ein Gateway eigentlich in der IT und dann im Speziellen? Was ist ein Gateway im Bereich Io t was hat es für Aufgaben, was hat es denn auch für
Bestandteile? Das ist vielleicht dann auch eher der Technischste Teil heute gucken wir mal drauf aus was so ein Gateway alles besteht und bestehen kann. Und dann gehen wir vielleicht auch ein bisschen darauf ein, wie wir bei Heisenware. Unserem Hauptjob, wenn man so will, nimm den Podcast aber mit dem Thema IOT Gateway umgehen und diese Aufgaben, die sind Gateway erfüllt bei uns eigentlich umsetzen, das ist der Plan. Burkhard passt für dich. Passt. Geht los. Prima.
Magst du uns mal abholen, bisschen aus deiner
¶ IoT / Internet der Dinge
Entwicklerbrille das io t erläutern oder oder mal kurz abreißen, was es eigentlich bedeutet. Naja, ganz, ganz schnell gesprochen haben wir ja das Internet der Person sage ich mal. Also immer wenn du und ich oder Lara oder Annika. Die nämlich gerade mal, die kennen wir gut, die beiden Frauen. Sich am Internet im Internet teilnehmen, dann meist halt in Personen und im Browser.
Und ich surfe halt das Internet kennt ja jeder, das heißt, das Internet ist ja sowieso schon groß, weil irgendwie ja wahrscheinlich gefühlt fast jeder Mensch im Internet ist heutzutage irgendwie mobil oder verdrahtet, ist ja mal egal. Und dann gibt es quasi noch ein zweites, ein zweites Paralleluniversum, nämlich das Internet der Dinge, also deswegen der Dinge, weil es halt nicht das Internet der Person ist, die ich gerade gesagt habe, sondern.
Ja, jetzt haben irgendwie Dinge auch n Mehrwert davon im Internet verbunden zu sein und warum also ich Teil die Dinge immer gerne auf in 2 Kategorien. Eigentlich gibt es nur 2 Arten von Dingen die Smart sind sind Aktoren oder Sensoren. Also irgendwelche Dinge, die auf Befehl irgendwas machen.
Ich sag mal was n Fahrradschloss zum Beispiel kennt man in Smart City Anwendungen. Also ich hab n Fahrrad ausgeliehen und tippe auf meinem Telefon bitte entriegeln weil ich kreditkartenzahlung gemacht hab vorher. Und dann macht es Klick am Gerät und dann kann ich mein Fahrrad mitnehmen. In dem Moment war das Klick, ein Aktor, ein Motor oder ein Relais oder irgendwas hat jetzt den das Schloss entriegelt, also hat was agiert.
So und also das ist n Beispiel für n Aktor und und auch n Beispiel für IOT, weil da haben wir es jetzt mit dem Ding zu tun, was mit dem Internet verbunden sein muss, weil ich mit meinem Mobiltelefon gerade das Ding entriegelt hab, ja.
Das Ding entriegelt hat. Ich sag schon und dann gibt es aber noch Sensoren, na ja, jede Wetterstation, ja die mit dem Internet verbunden ist und irgendwas in die Cloud funkt ist halt n Sensor, also Temperatur fühlen, CO 2 Emissionen aufnehmen, Rußpartikel ja also smarte Brand und Feuermelder, GPS Sensoren die wissen wo ich bin wenn ich auf der Logistik wenn ich auf dem Lkw rumfahre irgendwie ja dann habe ich gleich mehrere vielleicht da muss ich wissen wo fahren meine
lebenden Schweine gerade hin, wo sind die und wie ist die Temperatur da drinne und wie ist die Luft, wie viel CO 2 haben die da drin geht es ihnen gut, sind die gut belüftet und so weiter. Auch schon ne ne Kombination aus Aktoren und Sensoren die irgendwie ein ein ein Gerät oder irgendwas ein ein Ding ergeben und und was dann komplett verbunden ist so ne. Ja, da sagst du was spannendes,
ne? Also das ist jetzt machen wir gleich den großen Topf aus der digitalen Zwillinge und der Maschinen und wer ist was, das ist richtig Gerrit, du kannst, du kannst ja immer, also du kannst immer mehrere Aktoren und Sensoren auch Zusammenschmeißen und dann wird das ein komplexeres Wesen so aber wenn du runter gehst ich sag mal so wie die Physiker runtergehen auf die Atome.
Wenn es kurz mal die Atome als unteilbare Einheiten annehmen, was ja auch nicht stimmt, aber dann würde ich sagen, endet alles irgendwo mit nem. Es ist entweder ein Aktor oder ein Sensor. Ja klar und wenn du das zusammenpasst, dann hast du vielleicht eine Maschine irgendwie oder ein Gerät, ein Dingen, das besteht halt schon irgendwie. Also wenn du jetzt zum Beispiel den Schweinetransport, den nehme ich jetzt nochmal, das ist vielleicht nicht das beste Beispiel, aber es passt.
Der hat dann halt quasi gleich, da kannst du sagen, das ist mein Lkw und der hat halt gleich 5 Sensoren da drin und vielleicht ein Aktor, weil weil man irgendwie die Luken irgendwie öffnen lassen kann, Perry Mode und den Schweinchen irgendwie da Luft reinfächern kann bei der Fahrt keine Ahnung, ja und dann ist es das ganze Ding ist halt ein Ding besteht.
Vielen Aktoren und Sensoren. Jetzt habe ich noch eine naive Frage. Du hast ja unterschieden, gerade zwischen dem Internet der Personen und dem Internet der Dinge. Die Personen sind ja auch nicht direkt im Internet, sondern über ein Smartphone oder über einen Computer, oder ja was weiß ich ein Tablet oder sowas, das ist aber noch nicht, also wenn du ein Tablet oder Computer im Internet verbunden ist, ist das jetzt nicht ein Ding im Sinne
des Internet der Dinge, sondern es dient der Person oder wie kann man das verstehen, vielleicht ein bisschen blöde Frage, aber eigentlich. Ist schon okay frage. Also ich würde mich ein bisschen loslösen, Gerrit von der Hardware, also von dem Gerät, also ob du jetzt Laptop oder Telefon als Gerät hast. Klar ist das irgendwie ein Ding, das ist aber eigentlich nur ein Ding was irgendwie ermöglicht eine Internetverbindung aufzubauen.
Wie auch immer, ich würde sagen wenn du jetzt bei den Personen bist, dann hast du ein ein Ding, das nennt sich Browser so und das glaube ich ist der große Unterschied, also wenn wir als Menschen mit dem Internet agieren, tun wir es.
Lass mich nicht lügen, aber ich würde sagen, in 99,9% der Fälle über einen Browser. Ja und wir brausen das Internet mit dieser Rendering Maschine. Also wir geben quasi Adressen ein und können mit Hyperlinks sofort zurückbewegen und haben Suchmaschinen und können Videos angucken und so weiter das ist schon noch mal ne andere Qualität als jetzt vielleicht ein Ding hat, das interessiert sich nämlich meistens überhaupt gar nicht für irgendwas gerendertes, das ist ja nicht
visuell, also ein Aktor jetzt zum Beispiel das Fahrradschloss was ich nehme, das von Anfang an noch mal auf, das braucht im Prinzip am Ende des Tages braucht das nun wahrscheinlich nur ein Byte zu sagen 1 oder 01 ist auf und 0, dem reicht es völlig wenn es aus dem Internet. Den das eine Byte bekommt hier 1 geh auf und 0 auch verkürzt so da ist auch ein bisschen ein Handshake und Sicherheit und so weiter und Verschlüsselung das wird schon nicht als als einen weiteren hingeschickt.
Aber auf jeden Fall braucht es halt nicht irgendwie ne gerenderte oder den Inhalt einer einer Webseite oder irgendwas. Ja das will ich auch nicht, dann weitersurfen oder so, der also die Dinger sind schon n bisschen dümmer, ja. Passt alles klar, brauchst nicht so lange drauf eingehen.
Ich weiß, dass die Frage bisschen Quatsch war, aber ich meine am Ende. Um das vielleicht noch mal klar zu machen, vielleicht ist es ja irgendwann so, dass wir als Menschen tatsächlich ja auch als Ding im Internet sind, weil wir irgendwie so n Chip im Gehirn haben, oder was der uns assistiert, weil irgendwas kann ja durchaus auch passieren. Ja, und aber auf jeden Fall werden wir uns in Zukunft auch n
bisschen aufpeppen. Ne mit Dingen also den also was weiß ich mit Smart Smart, wie heißt das hier Brille und wir haben ja auch also deine du hast sie gerade im Ohr, deine Earbuds und so weiter da passiert das sind ja auch alles Dinge die auch irgendwie smart sind und je mehr wir davon tragen und gleichzeitig mit uns im Internet bewegen. Da schwimmt, glaube ich, diese Grenze. Ja genau das surfen wir und gleichzeitig haben wir unsere
Dinge irgendwie auch online. Also Internet der Dinge, soweit klar, internet of things io t Internet der Dinge, alles Synonyme. Warum macht man das ja ganz kurz, eigentlich nur um ganz viele neue Use Cases zu schaffen, um ganz viel Effizienzen eigentlich zu heben, um das Leben einfacher gestalten zu gestalten für die Menschen letzten Endes. Deswegen verbinde ich ja Dinge mit dem Internet, also wir haben ja diesen spannenden Use Case da mit dem mit der Stadtwerke aus Lübeck, wo?
Zum Beispiel CO 2 Sensoren ja, ausgelesen werden über das sogenannte lorawan Netzwerk. Vielleicht sagen wir auch noch ein 2 Worte dazu nachher. Und dann gehen die Daten tatsächlich in ne Cloud und warum? Dann kann ich genau ansagen, wann es wieder Zeit ist NN Raum zu lüften, weil die CO 2 Konzentration einfach ja n bestimmtes Limit erreicht hat, wo man wieder lüften sollte, wäre sonst nicht möglich gewesen.
So ein Use Case ist hier geht es nicht mal darum effizienter zu sein, sondern es wäre einfach gar nicht möglich gewesen bzw man könnte es gar nicht auf dem Scale machen, wie das in dem Fall gelöst wird. Und wo du das so gerade sagst, fällt mir noch ein kleiner Unterschied ein zwischen. Dem zwischen dem Internet der Menschen und dem der Dinge.
Du hast nämlich gesagt, Lora, also so lapidar lora waren, das ist ja ein ganz anderes Protokoll, ein ganz anderer Übertragungstechnik der Daten, als wir es typischerweise nutzen, wenn wir als Menschen arbeiten, also wir haben entweder die 2 Sachen, wir sind irgendwie im Laden, also im Kabel gebunden im Internet, oder wir sind halt im Mobilfunknetz über einen sogenanntes GSM Modul, das sind so die 2 Wege,
die man normalerweise als. Als Mensch irgendwie unterwegs ist, während bei den Dingen es noch viel, viel mehr gibt. Ja, also da gibt es noch das Siggi und das Lorawan, und ich weiß nicht was. Cool, das bringt uns ja vielleicht auch zum nächsten Punkt, dem Aspekt des Gateways. Lass uns kurz darüber sprechen, was ein Gateway ist und und was es tut, wofür es da ist. Und wofür es dann auch im Internet der Dinge tatsächlich da ist. Ja, also ich denke, wenn ich über ein Gateway nachdenke,
denke ich immer. Wenn man es ganz einfach denkt, könnte man sagen, es gibt bestimmte.
Es ist ja nicht von vornherein alles mit allem vernetzt, es gibt so eine Art Chaträume für alles und jedes Mögliche, also man könnte es also so eine Art chatraum kann man ganz gut sich das vorstellen, wie es geht, also zum Beispiel, ich fange mal an mit unserem da, wo wir herkommen, mit Firmen, die zum Beispiel in der Industrie sind oder in der Verarbeitung, die haben ganz oft Maschinen stehen in der Halle, die Miteinander
¶ Gateways, Aufgaben und Anwendungsfälle
kommunizieren sollen, und dann gibt es quasi den Maschinen Chatraum innerhalb dieses gesicherten Chatraums können sich diese Maschinen austauschen, aber auch nirgendwo anders hin, und von außen darf keiner rein, da darf man nicht einfach jemand teilnehmen, es. Es zwingt dafür da, dass die Maschinen sich untereinander austauschen.
Oder will ich eigentlich nur ja irgendwie mit den Maschinen kommunizieren, denen irgendwie nen Programm file schicken oder sowas oder oder irgendwas von denen wissen oder so.
Klar, da können in dem Chatraum können jetzt auch wieder Menschen teilnehmen, einfach am Laptop, aber die sind dann halt quasi trotzdem in diesem Chatraum, das heißt irgendwie shopfloor oder Maschinenraum oder Irgendsowas ja genau, und die können sich dann richtig hast natürlich recht, ist also das ist ja schon ziemlich, das ist schon ziemlich Advanced, wenn sich nur die Maschinen austauschen um irgendwie auf einer Losgröße 1 sich so Hinzurüsten und konfigurieren zu
konfigurieren, das zum Beispiel. Kommt irgendwie online eine Anforderung rein und jetzt lasse ich kurz was aus, die muss dann irgendwie da in diesen Chatraum kommen, das wird nämlich gleich unser Gateway und wenn es dann erstmal da ist, dann müssen sich vielleicht die Maschinen miteinander abstimmen, ist alles so eingerichtet wird, dass jetzt quasi diese neue Anforderung des Produkts über die verschiedenen Maschinen, über die verschiedenen Arbeitsschritte, die für das Produkt notwendig
sind, vereinbart werden und dann geht's los, das nennt man ja Industrie 40, also das ein Begriff von Industrie 40 ist ja immer Losgröße 1 effizient zu gestalten. Das geht eigentlich nur, wenn sich die Maschinen digital selbstverständigen können und von außen und sich quasi selber umrüsten können, ohne dass jetzt Menschen extra Effizienzeinbußen
haben oder Zeitaufwand haben. Das zu tun, ja dann kann ich nämlich quasi von außen einfach sagen, das brauche ich ganz spezielles Kartenspiel zum Beispiel mit einem Muster und so weiter und kein keiner muss da irgendwie mehr was machen, es fließt alles automatisch. Man sagt vielleicht noch, wann
man das braucht, oder? Ja, genau damit sind wir bei dem Bild mit den Chaträumen. Jetzt habe ich nur ein Beispiel genommen, aber das andere Beispiel ist dann zum Beispiel die ja die Sensoren, die wir gerade, die Du gerade genannt hattest, die CO 2 Sensoren im lorawan Netzwerk, das sind auch nicht, es sind auch nicht einfach alle Sensoren und Aktoren zum lorawan Netzwerk auf der ganzen Welt miteinander verbunden, sondern gibt es quasi lorawan Schleswig-Holstein.
Unterlora waren von den Stadtwerken Freiberg oder was weiß ich und die bilden quasi auch wieder eine kommunikative Einheit, die erstmal die erstmal in sich abgeschlossen ist. So und so kann man sich die Welt vorstellen.
Also die Welt ist halt quasi nicht, es ist nicht von vornherein alles mit einem verbunden, das wäre auch schwer darzustellen und das wäre auch sicherheitstechnisch ein Riesenproblem. Und, und also können wir uns quasi, stellen wir uns die die Kugel Erdkugel vor und gucken von der vom Weltall. Hier gibt es ja manchmal so Beispiele und dann sehen wir quasi so blasen und das sind quasi die Chaträume in dem Dinge mit Menschen oder wie auch immer
kommunizieren können, ne. Und immer wenn wir 2 blasen aneinander verbinden wollen, braucht man. Gateway ja, aber warte sind diese Chaträume, sind das Netzwerke oder sowas, also weil es sind ja nicht wirklich chaträume, das ist ja jetzt n Begriff, den du gerade dir ausgedacht hast, oder oder als als als Vergleich dafür genommen
hast. Sind kommunikationsräume ja, also wenn wir im im im TCPIP sprechen im IPD links, dann sind das tatsächlich Netzwerke und Subnetze und so weiter das das kennt man auch schon mit diesen 192 und 68, lalala und so weiter da kann ich ja liebige Subnetze aufbauen und Verschachteln in aller Tiefe. Aber es können halt auch ganz andere, artig ganz andere, artige Kommunikation sein.
Es kann ein zigbee Netzwerk sein also, und dann gibt es halt verschiedene, das kommt dann jetzt auf die auf das Ding drauf an, was man da jetzt in der Hand hat, da gibt es verschiedene Knoten, wie das auch immer dann heißt das Dust und Fogg und Edge Dinger und so weiter je nachdem aber also Hardware Komponenten die es erlauben mehreren Teilnehmern wieder in so einem den Chatraum den ich ja meine, also in der Kommunikationsblase.
Eine Kommunikation zu ermöglichen, die aber begrenzt ist in ihrer in ihrer Ausdehnung. Ja, und dann ist irgendwann ein Feierabend, und das nenne ich quasi alles zusammen irgendwie einen Chatraum. Jetzt hattest du gesagt, immer dann, wo sich 2 dieser Chaträume treffen, da hab ich dich vorhin kurz unterbrochen oder
nachgefragt. Ja ich glaub wir haben auch so ne kleine Latenz hier da drinne irgendwie an der Stelle brauch ich dann quasi n Gateway. Weil ich Kommunikation zwischen den Chaträumen ermöglichen möchte. Das ist dann der Zweck von Gateway. Ja genau, ist wie ne Brücke. Ne ich schlage, ich schlage quasi ne Brücke zwischen 2 Räumen oder 3 oder 4. Also ich kann ja mehrere Brücken aufbauen ja und wenn man Gateway sagt ist noch nicht geklärt ob das tatsächlich eine technische
Brücke ist. Also früher im astreinen Sinn des Wortes war es glaube ich oft so, dass man tatsächlich eine Protokollart in die andere gemerkt hat, also das passt gut zum Beispiel auf Lorawan. Also wenn ich jetzt lorawan Kommunikation habe, das hat halt mit der IP. Der TCP IP Kommunikation, wie wir sie kennen, wie wir im Internet sind nichts zu tun, das ist was ganz anderes. Aber dann habe ich quasi ein Endgerät.
Das nennt sich dann halt auch Gateway und dieses Endgerät, das konvertiert dann dieses lorawan Funksignal in tatsächlich ein TCPIP Signal. Ja, also da auf der einen Seite fängt das irgendwie lorawan, auf der anderen Seite kannst du dann ein Ethernetkabel reinstecken und dann bist du irgendwie auf dem anderen, auf dem anderen Level, das ist auch Gateway.
Das ist jetzt ein Beispiel mit Lorawan, aber das könnte man jetzt quasi auch machen mit anderen Kommunikationsprotokollen und Standards wie zum Beispiel Zigbee hattest du gesagt. Ja. Es könnte auch ist Bluetooth sein, zum Beispiel. Ja, das passiert oft in den Geräten schon ne. Also jedes Smartphone kriegt ja Bluetooth gewandelt auf sofort auf Software quasi und von da aus geht es raus ins Mobile, aber im Prinzip ist das so. Ja genau.
DECT haben wir gelernt, gibt es auch deckt wird wohl wieder modern, weil die ich hab ich gehört gerade, dass die Lizenzen jetzt wieder frei werden irgendwie die das deckt wer das noch kennt ist diese alte DECT Phone irgendwie wenn man früher ne Fritzbox hatte so dann wird man zu Hause irgendwie damit. Da sprechen wir ja vielleicht von anders ja auch noch mal drüber. Ja, das ist ein ganz Spannendes. Aber das also, das sind alles diese Protokolle, genau, ja.
Jetzt muss ich als Laie dann noch mal fragen, warum macht man nicht von von vornherein alle Chaträume, alle Netzwerke, warum stattet man die nicht alle mit den gleichen Übertragungen? Protokollen aus ja, dann würde man sich ja quasi Gateways sparen und alles könnte miteinander kommunizieren. Theoretisch. Das wäre schön. Ja, also für den Programmierer und den Anwender wahrscheinlich einfacher, in der Realität der Physik ist es nicht möglich,
weil. Also alleine wenn du jetzt n nen also ich sag mal was, wenn wir jetzt draußen gucken, Smart City und so weiter ja IOT, der Smart City und wir nehmen jetzt mal so ne arme Mülltonne zum Beispiel die wir smart machen wollen, wo irgendwie der die Müllabfuhr sehen will ist die überhaupt voll, muss ich die Anfahren oder nicht?
Wenn man der jetzt quasi gleich das CCP IP geben wollte oder ein WLAN aufspannen müsste oder Irgendsowas mit ner öffentlichen WLAN, das könnte man ja alles auf die Idee kommen, dann kann man dazu nur sagen WLAN ist halt unglaublich energieaufwändig, dann musst du halt also wir müssen ja einen Sensor da reinstecken und dann muss ja irgendwie laufen und die
Mülltonnen stehen ja nicht alle. Von einer von einer Stromsteckdose da, ja, das muss ja irgendwie autonom laufen, das heißt Lebensdauer und Sparsamkeit von diesen, gerade von den Dingen im Io t. Ich kann noch krasser werden, es gibt kleine Kügelchen sogar, also minimale Ausdehnung, die man ins Feld vom Hubschrauber aus Abschmeißt ja um zu messen, wie sich die Feuchtigkeit in meinem Feld und so weiter ja, so habe ich ja weder eine Batterie noch sonst irgendwas großes und
das kann kein im Leben, nicht ein GSM Modul zum Beispiel drin haben und direkt irgendwie. Eine LTE Verbindung aufbauen oder irgend sowas? Ja und brauche ich auch nicht weil da will ich halt maximal einmal pro Tag vielleicht wenn ich noch weniger wissen was ist jetzt die Feuchtigkeit in meinem Feld. Ja und da gibt es dann halt Technologien. Die eignen sich viel besser als unser Standard. Denke was irgendwie Internet ist, nämlich sowas wie zigbee, oder?
Halt mich nicht fest darauf oder vielleicht sogar sowas wie radiofunkwellen oder irgendsowas, was dann halt kaum Energie verbraucht um was abzusenden und dann diese Devise schlafen quasi sind ganz aus, die haben nen ganz minimalen Clock drin, dass die dann einmal kurz aufwachen einmal am Tag. Und pusten die dann messen die und pusten ihren Wert raus.
Und da sind nur n paar Bytes, das wird hoch optimiert und dann gehen die wieder schlafen ne und und so können die halt irgendwie was weiß ich n paar Jahre autonom das machen und dann sind die irgendwann platt ja und recyceln sich hoffentlich und bleibt kein Müll übrig so ja so und das sind halt auch die Anforderungen und je nach Anforderung ob ich zum Beispiel selten also das Intervall der Datenschickung oder Annahme und die Menge der Daten die ich schicke und so weiter das hat
alles Einfluss auf die Art des Protokolls die ich auswähle und deswegen gibt es auch so viele, weil es im Prinzip für jeden Anwendungsfall gibt. Was geschickteres ja manche mit langer Reichweite und dann wenig wenig Datenmaterial, manche mit kurzer Reichweite. Dafür kannst du ja mehr durchpusten und so weiter und sofort, und das ist manchmal gar nicht so einfach und eine Kunst, das Richtige zu wählen.
Es um die Übertragungsrate, die Reichweite und eigentlich auch den Energieverbrauch, sozusagen die alles sozusagen gemeinsam dann bestimmen, ob sich n bestimmtes Protokoll anbietet oder nicht und WLAN oder sowas macht dann einfach nicht überall Sinn, oder? Oder mobiles Internet, GSM oder sowas genau verstehe was ist mit dem Thema, also Sicherheit, das könnte ja auch ein Thema sein, warum man nicht alle Sachen miteinander von Anfang an verbinden möchte, oder?
Also du hast das Beispiel gebracht, Produktion, da sind dann Maschinen und so weiter und es gibt. Ein privates Netzwerk, das ist ja vielleicht schon TCP IP basiertes Netzwerk eigentlich, aber trotzdem ist es ja nicht mit dem ganz großen Chatraum oder Netzwerk Internet verbunden. Letzten Endes. Ja, Sicherheit ist natürlich ein Thema.
Also du kannst also immer wenn du segmentierst, also was haben, also unsere kleinen kleinen, vielen Checkräume sind Segmentierte kommunikationsbubbles oder sowas blasen und immer wenn du segmentierst, dann schaffst du quasi das nächste Layer von Sicherheit, das ist einfach so, weil das nicht. Einfach machst und nicht öffentlich. Jeder quasi in dieser Kommunikationsblase teilnehmen kann.
Ne, dadurch entsteht Sicherheit und Sicherheit ist n Riesenaspekt jetzt vielleicht nicht für die Kügelchen auf dem Feld, die ich gerade genannt hab, aber du hast selber gesagt
ne, also. Da da, wo wir auch n Gateway einsetzen, wo wir es jetzt einfach technisch gar nicht, also protokolltechnisch gar nicht bräuchten, nämlich jetzt hier in dem Shopfloor in unserer Industriehalle, ja da mach ich es halt gerade erst recht deswegen und vor allem deswegen, weil ich halt Sicherheit gewährleisten möchte.
Ich möchte halt nicht. Dass jeder jede Hamsel und Pamsel aus dem Internet irgendwie auslesen kann und mithören kann und teilnehmen kann, ganz einfach an der Kommunikation in meinem sehr privaten Raum, meiner Industrieanlagen. Ja, ich könnt ja NBMW sein und dann, dann kann ja jeder, also dann. Ist ja niemand, ja nicht nur genau.
Vielleicht nicht nur BMW, aber ich glaube das ist klar sowas genau und dann dann ist es dann genauso wie du sagst Gerrit, dann habe ich halt quasi das Segmentiert und dann hilft mir der Gateway. Sehr genau. Zu kontrollieren, wer rein und raus geht, ja. Wer ich hab, das hab ich auch ein paar folgen schon mal gesagt und mir fällt es nie ein. Ich hab es nie auf dem. Also wer Thor kennt zum Beispiel den Comic und die Welt Asgard, ja da gibt es halt nach Asgard kommst du halt nur.
Über das über auch über den Gateway. Ja, es gibt einen Wächter, ich und ich weiß nie, wie er heißt, ich muss weiß gerade wieder nicht, ja, ist aber auch egal, was finde ich halt so ein schönes Beispiel, aber du hast 2 riesige Welten, die ganze irdische Welt und dann gibt es halt diese Fantasiewelt Asgard, da wo der Tor lebt mit seinem Hammer und. Und dann gibt es halt diesen Wächter, ja. Ich hab ihn jetzt gegoogelt, ist
daheim. Daheim, da genau, und der hat dann dann ja genau so und dann musst halt am Heim daal vorbei und das Schöne ist Heim, Dahl kennt halt jeden und alles, wer halt reinkommt und rausgeht, ja und dadurch wird die Geschichte viel Kontrollierbarer als wenn du als wenn du ganz viele Heimen da als hättest oder überhaupt gar kein Heim da jeder kann da irgendwie sich hinbeamen wie bei Raumschiff Enterprise und irgendwo von der Erde sich los beamen und landet auf Asgard,
das kriegt ja keiner, weiß ja keiner mehr was los ist. Und durch so ein Heimendahl nehme ich genau einen Gateway und die sind oft wirklich gefixt.
Also ein bestimmter Port IP Adresse und so weiter das kannst du so klein machen, das ist halt echt nur noch einen Pfad gibt, dadurch kannst du das sehr stark kontrollieren was los ist mit den mit der Verbindung zwischen 2 Kommunikationssystemen und das ist Qi auch heute in der Io t. Also wenn ich mein Otti mein Operations Technology krams, also alles was quasi was wir gesagt haben was industriegerät ist und so weiter ich das mit dem mit dem Internet verbindet. Dann will ich.
Ich will das, weil ich hab n großen Mehrwert davon, aber ich will das sehr sehr kontrolliert machen und da hilft halt auch so n Gateway, deswegen sieht man die wenn man die auf die Industrie Messe auf Hannover geht dann mit dann hast du schon recht geredet, dann haben halt alle irgendwie irgendwo n Gateway ja das weil sonst funktioniert es auch nicht, sonst bleibst du halt klar, dann kannst du dich mit deinem Laptop noch in dein privates Netz einhängen, aber jeder mit seinem
Telefon der von draußen vorbeiläuft da nichts davon. Also das Gateway ist der. Der Übergang, die Brücke von einem Kommunikationsraum in einen anderen. Eventuell ist auf der einen Seite des Gateways ein anderes Protokoll im Einsatz als auf der anderen Seite, muss aber nicht
zwingend so sein. Ja, also das Gateway kann so eine Art Übersetzungsaufgabe auch übernehmen, aber auf jeden Fall die Sicherheits und Segmentierungsaufgabe und sie gibt natürlich dann auch demjenigen, der es quasi administriert, irgendwie die Kontrolle darüber, was da genau passiert. Also das ist ganz allgemein in der IT so, aber eben auch insbesondere im Io t so und ich schätze mal, dass das Thema Gateway wahrscheinlich durch IOT noch noch viel, viel, viel größer geworden ist, als es
vielleicht vorher war, ne? Ganz sicher ist das so gewesen. Ja, ja, weil halt durch das Internet der Dinge quasi auch erst wieder diese ganzen anderen Transmissionsprotokolle für Daten und so weiter erst wieder spannend wurden und so diese ganzen Umfragen wieder stattfanden.
Man hatte das in den Anfängen des Internets, gab es das Wort, also es gibt ja auch so einen Router noch, das Wort will ich jetzt nicht erklären, aber war ein Gateways noch viel wichtiger, weil es noch nicht alles auf den TCP IP Stack. Das ist nämlich das Protokoll des Internets.
Also es war noch nicht alles darauf standardisiert, aber doch ziemlich bald ja, und aber ganz am Anfang braucht man deswegen auch Gateways, um quasi das, was wir heute alle standardmäßig gleich machen, was du schon gesagt hast, wäre Megapraktisch hat man, hat man auch erkannt, ist ja megapraktisch, also hat man es so gemacht, ja, gab es die auch schon noch die Gateways, aber jetzt für das Internet für das Iptcp basierte Internet, eigentlich hat es keine Relevanz, die
Protokollumformung jedenfalls nicht mehr, nur noch die Segmentierung, der Netz der Netzwerke, das das ist noch der Saisonzweck. Und diese diese IT Gateways, ja, das haben wir jetzt schon gesagt, die sind ja dann ja in der Industrie 4.0 im Einsatz, in der Gebäudeautomation ne, ich hab so n paar Branchen mal rausgeschrieben, ne auch in der Fahrzeug, also in Fahrzeugen sind letzten also in Autos oder auch Nutzfahrzeugen sind Gateways verbaut irgendwie die
die Fahrzeug Telemetrie dann eben übertragen in die Cloud oder sie sind auch an medizinischen Geräten im Einsatz oder überall da was hattest du glaube ich auch gesagt Wo Asset Tracking oder sowas gemacht wird also in der Logistik und so weiter und sofort also die Anwendungsfälle sind sehr sehr sehr vielfältig, die sind genauso groß wie eben.
Das io t selbst groß ist verstanden IO t geklärt, Gateway geklärt, Aufgaben geklärt, dann lass mal drüber quatschen wieso ein Gateway aussieht, weil das auf der Hannover Messe oder die auf der Hannover Messe, die sind ganz klar, die kann man immer
¶ Aufbau, Bestandteile und Device Management
anfassen, ja das sind irgendwie kleine schwarze oder graue oder was weiß ich bunte Böckchen. Mit vielen Steckern sag ich mal vielen, vielen in und Outputs. Ja, da kannst du was dranschließen und aber es muss ja nicht zwingend so sein, ne, also es gibt ja irgendwie so n Hardware und nen Software Bestandteil, vielleicht fangen wir mit der Software an oder anders reißt es gerne mal, also erklär s einfach allgemein wie du es siehst. Ja was gehört dazu?
Also wenn du so ein Böckchen siehst, dann hat das Böckchen halt erst die erste Relevanz. Das ist einfach einen kleinen Computer darstellt, du brauchst ja irgendwas, du brauchst ja irgendwas, wo quasi also so ein Gateway ist am Ende schon ein Stück Software und das muss halt irgendwo laufen, also brauchst du ein minimales Betriebssystem und so weiter. Und je kleiner die Aufgabe jetzt ist, von so einem Gateway, desto kleiner kannst du auch die Box machen.
Oft so weniger Performance, harte muss das Laufen. Ja jetzt haben wir aber tatsächlich solche Böckchen, manchmal sind die sogar gar nicht so klein und haben ziemlich viele Stecker dran, warum weil jetzt auch nicht jede Maschine mit wi fi oder oder Ethernet ausgestattet ist und vor allem die Älteren, die haben auch gerne mal irgendwie was weiß ich ein serielles Protokoll und so.
Rs 232 wenn man es vielleicht klingeln und so weiter und das ist halt irgendwie, dann brauchst du dann halt irgendwie noch mal n anderen Stecker und so weiter und deswegen und da ist dann jetzt quasi wieder protokollumformung auch am Start, dann macht eben quasi im Gateway passiert, dann tatsächlich seriell RS 232 auf. Die IP Stack Umformung ne, also so viel zu diesen Steckern, die da gerade auf so einer Industriemesse in diesen Packstien zu sehen sind.
Ja auf der aber, und zwar sind die immer nach Süden sag ich immer, also nach unten in den Maschinen gab es so viele Stecker nach Norden in die Cloud oder nach oben, wenn man so will ja in die Wolken ist es quasi immer noch ein Stecker, also Ethernet beziehungsweise vielleicht gar keiner mehr macht irgendwie WLAN auf oder so. Ja oder GSM dann entsprechend. Genau. Und noch ein zweiter Grund.
Es ist aber selbst wenn du, sagen wir mal, selbst wenn du jetzt mal eine Maschine hast, die tatsächlich sogar auch schon Ethernet Verbindung hat oder sogar. Sich ins WLAN mit Einhängt, also das lokale WLAN deiner Kommunikationsblase. Gibt es immer noch einen Grund für einen Gateway? Und den haben wir noch gar nicht
besprochen. Wir haben jetzt sehr Hardware und Low Level, ich gesprochen über Protokolle, ne, also wir waren ja bei ob das jetzt n Funkprotokoll des Lora waren oder TCPIP und so weiter ja da sind wir, da gibt es auch so n genannten Stack, also man kann das quasi, das sind abstraktionslevel, also sind wir relativ tief noch. Also ich glaub lass mich nicht lügen ist der glaube ich, dass der Layer 4 das ist. Man spricht von Layern da es gibt aber drüber. Sind das diese OSI Layer oder
sowas? Genauer. Das ist das OSI Modell und das heißt Open Systems Interconnection Model und hat mehrere Layers und wir waren jetzt gerade wenn wir jetzt so zwischen Funk, Netzen und Ethernet gucken, da sind wir auf jeden Fall beim Layer kleiner 4 und aber Layer ab 5 bis 7, da bist du quasi im sogenannten Anwendungsbereich und selbst also die haben quasi die gleiche Technologie des Datenaustausches, aber. Die Software quasi da drauf ist halt noch mal anders und da
haben wir sowas wie ihn. Das haben unsere Zuhörer schon mal gehört, da haben wir sowas wie. Beim Protokoll ja die HTTPMQTTOPCUA Modus über TCP und Siemens s 7 und so weiter das läuft zwar alles über TCPIP, aber die Bytes die da verschickt werden sind halt anders. Verschwurbelt sage ich mal bei dem einen Protokoll als dem anderen völlig unnötigerweise. Eigentlich könnte man jetzt auch wieder so sagen, da gibt es auch seine Gründe, warum das jetzt
nicht ganz unnötig ist. Manche Sachen sind unnötig, weil sie einfach historisch gewachsen sind, viele sind da aber auch wieder sinnvoll, das würde jetzt aber zu weit führen der Erfolge. Hier habe ich dann auch nen Protokoll Gateway ganz oft, dass ich nämlich, und da gibt es ganze Firmen für Geräte kennt. Da kennst du auch eine sehr gut, so wie ich, da gibt es ganze Firmen, für die sich das zur Aufgabe gemacht haben, diese ganzen Protokoll wäre war der nämlich gerade in der Industrie
herrscht. Auf ein standardmäßiges Protokoll zu beamen, ja, und das tut auch gerade wieder so ein Gateway, also kommt vorne, also rein 7 von Siemens. OPCUA und Modus seriell, vielleicht auch noch ja alles durcheinander und hinten kommt Höhengeordnet raus.
Die gleichen Daten aber auf einem Protokoll, zum Beispiel MQTT und dann hast du quasi auch n Gateway, der hat dann halt quasi der Macht dann mehrere Dinge gleichzeitig, der passt zusammen und bildet ne Brücke in dann in diesem Fall in die Cloud wahrscheinlich und aber auch macht gleichzeitig eine Protokollhomogenisierung, wenn du so möchtest.
Ja, das ist auch wichtig und das gibt es natürlich, da gibt es natürlich auch viel Software und Tools, Apache Kafka kann man jemanden nennen, die haben auch so ganz viele Treiber quasi für so Protokolle. Und ja, was du meintest, die Firma die wir beide kennen ist wahrscheinlich. Cybers die Joy hat angesprochen. Ja, genau das.
Die haben sich das auf die Fahne geschrieben, machen das sehr gut, dass man ja vor allen Dingen einen sehr großen Industrieanlagen, die vielleicht sogar auch ja mehrere Werke überspannen und so weiter da hast du natürlich eine Aufgabe, da hast du sehr große Systeme, sehr heterogen also auch nicht nur vom Typus her, sondern auch über die Zeit, weil du ganz alte Maschinen hast, eine ganz neue und mit Cybus hat man eine tolle Lösung, wo man quasi die diese ganzen Maschinen und die ganzen
Daten, die da ankommen, sauber zusammenfassen kann und auf eine neue Ebene heben kann. Cool? OK, dann bist du aber sozusagen jetzt bei den Bestandteilen, also von dem Gateway. Du hast gesagt, es gibt die Box, die hat dann insbesondere die die Anschlüsse, die die Inputs. Und also die die Stecker Richtung Süden Richtung Shopfloor Richtung. Des nicht internetprotokolls, wenn man so will, ja. In den Keller runter.
Genommen den Keller runter, genau und dann ist das ne Box, weil es einfach ein Computer ist. Genau und da drauf ist insbesondere diese Software und diese Software kann halt ja verschiedene Ausprägungen haben. Letzten Endes habe ich es verstanden, aber.
Das Ganze muss nicht zwingend auf dem Kleinen ja also doch sind alles physisch Computer. Es muss nicht zwingend auf diesem kleinen Nein Computer laufen, sondern es kann auch auf ganz großen Computern laufen oder auf Servern oder sowas und ist eigentlich Wurst. Ja, also also ganz oft, also diese Hardware spielt ja nicht die Grenzen der Software Netzwerkkomponenten unbedingt mit und ganz oft hast du ja heute, wenn du ein bisschen modernere Firma hast, da stehen
ja sowieso tausende von ziemlich saftigen Computern rum, also jeder, ich sag mal jede CNC, die hat ja schon mal eine Steuerrechner und so weiter und dann haben die Mitarbeiter Laptops da stehen da vielleicht sogar einen eigenen Server im Schrank noch usw da stehen halt oder irgendein Rechner mit einer virtuellen Maschine drauf steht genug oft. Hardware sowieso im Raum, die auf 24 7 an ist.
Das ist vielleicht die wichtige Voraussetzung, also ist so n Gateway funktioniert schon nicht auf Mitarbeiter Laptop der den irgendwie abends zusammen klappt aus der aus der Steckdose zieht und dann mit nach Hause fährt das dann esse ich. Also es braucht schon irgendwie ein Gerät Stück Hardware was
irgendwie 24 7 da an ist. Ja und auf besten Fall nicht ausfällt, weil das ist auch ne im Notfall ne kritische Komponente, es geht nichts kaputt wenn ich den Gateway ausmache, aber ich kann halt von außen nichts mehr sehen. Also meine Dashboards sind dann quasi mal kurz grau, aber mehr braucht es halt auch nicht und dann kann es im Notfall auch ein ganz kleines Stück Software einfach nur sein, eine Windows Executive oder Irgendsowas die irgendwo mitläuft ja und halt
genau diese Aufgabe vornimmt. Das ist wahrscheinlich immer dann. Jetzt so der Fall, dass es reine Software ist oder du sagst, wenn da so Rechner rumstehen wenn wir über IO t Anwendungen sprechen, die jetzt wirklich im Gebäude sind oder in einer Fabrik oder sowas. Aber wenn wir jetzt über ich denke mal an Windkraftwerke zum Beispiel irgendwo von Nordsee stehen oder so, da hängt wahrscheinlich dann schon ein dediziertes Box dran, irgendwie die. Für robuste Umgebungen
wasserdicht ist oder sowas? Ja, insbesondere und einfach mit GSM, dann rausfunkt was was das Ding so für Umdrehungen macht
oder was? Das so, und da gibt es auch n riesigen Marktgerät, das weißt du auch ne, also die also diese Gate, also gerade diese Hardwareboxen gibt es halt auch, wie genau weil die Anwendungsfälle hast du gesagt, es gibt total harsche Umgebungen, irgendwo bist du in einer in der Curryfabrik, die füllen halt currypulver ab und so weiter also wenn du dann irgendwie da die Slots offen hast, dann hast du irgendwie nach nach einem halben Jahr
funkt das alles quer so und da hast du nur noch irgendwie Kurzschlüsse in der Box, also genau da gibt es alles und wasserdicht kann es sein oder oder besonders vibrationsfest wenn das auf dem Lkw oben mitfährt oder oder oder genau und da gibt es für jeden Anwendungsfall eine Firma die da irgendwie ein Stück Hardware macht.
Genau. Und jetzt haben wir ja auch tatsächlich gerade jetzt auch wieder Hannover Messe machen mit der Firma Hilscher machen wir auch was zusammen auf deren Edge Device. Und da ist ja jetzt auf dem Gerät ein. Betriebssystem drauf und ich kann dann da auch jetzt wieder und wahrscheinlich nur bei Hillscher so, aber da ist es auf jeden Fall so. Auch wieder Docker Container ausführen oder?
Und es ist wahrscheinlich keine ureigene Gateway Funktion, aber ich will ja heutzutage vielleicht mehr machen auf so einem Gerät, ne, daher kommt das oder ich will dann schon da drauf irgendwie Daten verarbeiten. Ich will vielleicht schon auf dem Gerät weitere Dinge tun als als reine Protokollübersetzung oder oder oder oder chaträume miteinander zu verbinden. Woher kommt jetzt dieser Trend oder kannst du da noch mal ein bisschen was zu sagen? Ist das überhaupt? Habe ich das so richtig
beobachtet? Total richtig, das ist halt der Weg. Also wenn man früher zum Beispiel eine sehr spezifische Hardwarebox hat, eine sehr spezifische Software drauf, dann. Ist halt nur für diesen einen Anwendungsfall und dann kann ich also ne, dann kann ich jetzt als Firma da keinen großen Mehrwert von schaffen. Jetzt im Moment ist die Bewegung da, dazu hin, so wie wir es auch kennen mit unseren Computern, ja mit meinem Laptop kann ich auch alles mögliche machen ne ich
kann gamen, ich kann. Zeitung lesen.
Ich kann E-Mails abrufen und so weiter und jetzt geht es dazu hin, auch vor allen Dingen, weil unsere Hardware leistungsfähiger wird bei gleicher Energieaufnahme, also bei niedriger Energieaufnahme, und diese das Thema Docker, das haben wir auch schon mal besprochen, also das Kontinuierisieren. Und isolieren von Software mit ihren ganzen Abhängigkeiten. Das ist natürlich ne schicke Kombination. Jetzt kann ich quasi auf so n Stück auf so n Minicomputer was so n Gateway dann am Ende ist.
Sehr unterschiedliche Anwendungssoftware, vielleicht sogar mehrere Gateways. Ähm, für verschiedene, also Brückenschläge in verschiedene Systeme. Es gibt ja auch verschiedene Clouds und so weiter ja. Denn gleichzeitig darauf installieren und das kann ich halt besonders gut, wenn ich das, wenn ich das über Dockercontainer mache, dann kann nämlich quasi der Gateway Software Hersteller. Seine Software in so n Docker Container packen und muss nichts weiter wissen.
Zu den Spezifika dieses Gateways, sondern das muss einfach nur Dockergemäß konform laufen und dann kann jeder jeder der sowas anbietet, dass quasi dockerisierte Anwendungen laufen auf dem Gateway, dann kann ich quasi auf irgendein Gateway laufen, ich muss es gar nicht mehr wissen und das hilft schon netterweise noch macht und das ist nämlich auch kein kleines Thema ist. Wenn man jetzt ein bisschen größer denkt und es ist schnell groß, dann habe ich ja nicht nur ein Gateway. Für.
Keine Firma, sondern ich habe vielleicht sogar gleich 20 oder 30 oder 40, weil ich ja sehr viele.
Vielleicht habe ich nicht nur eine Produktionshalle, sondern halt auch 40 oder 50 und verschiedene Werke und was nicht alles so ja. Da bin ich schnell dabei und hab halt nicht nur eine von so einem schwarzen Box, sondern hab halt irgendwie 30 oder 40. So, und jetzt muss ich da ja aber auch, das ist ja Software, was wir gesagt haben da drauf, das heißt Software hat n Lifecycle, Ich muss Sicherheitspatches einführen, ich will mal n Update machen,
Bugs fixen. Ja, das muss ich dann ja auf einmal händisch für 40 für 40 Dinger machen.
Ne, ist auch ne Katastrophe, also bieten jetzt quasi die großen Systeme wie Hielscher zum Beispiel auch sowas an und das nennt sich Fleet Management. Ja dann seh ich quasi wieder in einer weiteren Plattform, die nicht für nichts anderes da ist als die Gateways zu managen, das ist eine Gateway Managing Plattform, da kann ich dann quasi meine Software, meinen neuen Container, mein neues Image mit den Bugfixes, mit den Security Patches drinne, lade ich dann in die Cloud und dann
sage ich bitteschön jetzt an alle, verteilt euch mal und dann macht es schwupp und. Die schwarzen Boxen werden alle upgedatet und kommen wieder hoch und laufen und ich kann halt in der in diesem Management dieser Managementplattform Now sehen, hat geklappt und sind sind wieder alle online. Ne also? Das ist quasi next Level.
Wenn man das aber, das kommt quasi ja konsequenterweise, wenn man das anfängt so so ne Geschichte mit diesen ganzen Gateways und dieser OTIT Überbrückung, dann hat man das dann quasi an der Hacke und dann ist schön, wenn man n großes Thema hat. K ich hab also quasi ja, während die schon im Einsatz sind im Feld sind, kann ich quasi noch die Funktionalität erweitern, verändern eigentlich meine Gateways ne, vielleicht noch mehr?
Anbinden ja, und ich muss das ne, du kannst ja Software nie eigentlich abschließen so. Cool, OK, perfekt. Dann lass uns als letzten Punkt noch mal ganz kurz darüber sprechen, wie das bei bei uns so ist. Nur nicht nicht nicht, nicht so ausführlich, aber du hast es gerade schon mal erwähnt. Mit ähm, so ein Gateway kann auch einfach mal ne exe Datei sein. Ganz kleines ausführbares Programm, was irgendwie ja A mit
B verbindet, wenn man so will. Und ich will jetzt gar nicht so super tief bei uns reingehen, aber zumindest mal das Thema ja Edge Connector kurz kurz anreißen und und das ist ja letzten Endes dann auch n Gateway. Das ist genau richtig. Was ist der Edge Connector bei uns? Was tut der und warum ist der Gateway? Ich mach nur ein Beispiel.
¶ Heisenware Edge Konnektor als Gateway
Ich glaub das ist jetzt klar. Ganz oft haben wir genau diesen Anwendungsfall. Es gibt eine Firma, die hat ein Privates. Industrierets Produktionsnetz, also ein otton Operation Technology Netzwerk, was in sich zwar kommunizieren kann, aber nicht nach außen. Aber wir als wir sind, ja, wir wollen ja Apps machen, die man auf dem Telefon, wo man die Daten auf dem Telefon sehen kann, sag ich mal ganz platt, ja, das könnte ein
Anwendungsfall sein. Ich möchte also jetzt zum Beispiel Silofüllstände auf meinem Telefon sehen, auch wenn ich zu Hause morgens aufwache und denke, so habe ich genug Gerste bestellt gehabt, vielleicht einfach Sensordaten aus diesen, aus diesen, aus diesem Netz zum Beispiel Füllstand, ich wollte es ein bisschen plastisch plastischer machen, genau so, und Silo hat nicht jeder, Lebensmittelproduktion sind Lebensmittelproduktion genau so, und jetzt ist es vielleicht sogar so, dass die.
Der Sensor das Silo relativ modern schon ausgestattet ist und da ist irgendwie n Server drauf und der kann im Prinzip
die Daten schon liefern. Meist ist das OPCUH oder irgendwas, das soll jetzt aber gar nicht so interessieren und ich kann aber mich nur an diesen Server verbinden wenn ich es von innerhalb dieses geschlossenen Netzwerks aus tue, das heißt ich muss meinen Klienten der sich der die Daten dieses Sensors zum Beispiel des Füllstands von meinem Lebensmittel auslesen will, den muss ich halt in dieses in diesen geschlossenen
Kommunikationsraum bringen. Und dann von da aus eine Brücke schlagen, der muss ein Gateway bilden, in die Cloud, und zwar nicht die Cloud, sondern in diesem Falle in die Cloud unseres Kunden, also die Heisenware Cloud an den Kunden.
Wenn wir jetzt mal bei Heisenberg zu bleiben, und dann ist auch ganz klar, was passiert, dann ist nämlich das ist eine ganz klare Aufgabe, es gibt einen Klient, der sich an einen bestimmten Server mit einer bestimmten IP Adresse und Import richten muss und dieser Klient kriegt die Daten dann ab und dann wird in dieser kleinen Windows exe was die Gateway Software ist wird quasi umgeschaltet.
Werden die Daten quasi nach draußen gepumpt, auch wieder genau über einen Port und eine spezifische Adresse, und zwar die die Server Adresse, die Cloud Adresse unseres Kunden, ja. Und dann geht es raus. Ja, und das ist und und die Herren in der IT von dem Lebensmittelverarbeitenden Firma, die müssen jetzt wahrscheinlich einen Port im besten Falle einen Port freigeben und sagen unter diesem Hostnamen. Und den und den Port darf jetzt hier n Datum rausgesendet
werden. Ja und normalerweise geht das nämlich nicht so einfach, die Firewalls dieser Systeme sind halt dicht ja also wenn du nicht vor hast n Gateway da reinzuhängen, dann machst du auch alles wirklich dicht, dann kannst du noch nicht mal was rausschicken auf irgendeinem anderen Port. Aber du kannst halt sagen, okay, jetzt gibt es bei uns diesen Edge Connector und wir haben einen kleinen Trick eingebaut, der ist eigentlich ganz nett.
Man müsste jetzt, normalerweise muss man ja dieses Stück Software konfigurieren, weil es es muss ja irgendwo wissen, wohin und mit welchen SSL Zertifikaten, denn wir haben ja eine verschlüsselte Verbindung, natürlich nach draußen, wir wollen ja nicht die Daten unverschlüsselt durch das Internet schicken, also es muss irgendwie wissen, wohin soll es das schicken und wie ist es zu zu verschlüsseln, ja mit dem Partner, und eigentlich muss man diese Sachen dann lokal auf
dieser exe quasi konfigurieren, das ist aber oft hakelig, weil ich an diese exe gar nicht gut dran komme, das lebt ja vielleicht auf irgendeinem, wir haben es ja vorhin gesagt. Kasten oder auf irgendeinen auf irgendeinem PC. Ja, wenn du jetzt von der exe redest ist einfach immer ein
kleines Programm oder? Ja nur damit alle vernünftig mitkommen kleines Programm, ein kleines Programm, ja kleines Programm 64 Megabyte groß, sowas was man erkennt wenn man im Windows da so doppelklickt und dann öffnet sich so ein komisches prompt und da stehen wilde Zahlen so also ohne graphische Oberfläche einfach nur so ein Blub geht auf im Programm, hat keine Oberfläche, macht nichts außer so eine Brücke herzustellen genau, aber das muss halt wissen dieses
Programm. Wohin es telefonieren soll, mit welchen Sicherheitsrichtlinien? Und normalerweise muss man die Dinger immer konfigurieren und dann kriegt man immer schon wieder Schweiß, weil dann muss man wieder auf dieses interne Netzwerk irgendwie drauf, dann über einen VPN oder Irgendsowas, weil ich muss ja an dieses kleine Programm ran, um es zu starten. Und was wir machen, ist, dass wir quasi aus der Cloud Plattform heraus dieses Programm frisch erstellen. Das ist n Wegwerfprodukt.
Wir kompilieren quasi dieses Programm und kompilieren die ganze Zugangskoordinaten und Sicherheitsaspekte in das Programm rein, so dass es quasi nur für diesen Anwendungsfall auf diesen für diesen Gateway funktionieren kann und und für nichts anderes ist aber nicht schlimm, weil heute durch die Technologie, man kann halt man wartet weiß ich nicht 20 Sekunden 30 Sekunden dauert das schon, man muss halt wirklich neu zusammengebaut wird das Programm.
Und dann kann ich das runterladen und hab halt ein hochsicheres Ding was ich nur doppelklicken muss, sonst muss nicht mehr konfigurieren, das macht das halt unglaublich einfach, weil ich will nichts Kompliziertes machen müssen auf diesen Edge Gateways, weil das Stück Hardware was quasi beide Welten verbindet, das ist ja auch sehr sensitiv, ich will da eigentlich nicht auch noch rein mit irgendeinem VPN und so weiter ich will das möglichst wie möglich die Finger davon
lassen, weil es soll halt genau diese Brücke machen daheim, da will sonst in Ruhe gelassen werden sage ich mal, den will man nicht andauernd nerven, so kannst du hier nochmal gucken und da nochmal und hier gleichzeitig und bitte noch mal konfigurieren. Und so weiter mag daheim da nicht ja heim, da hat das gerne einfacher, sonst kommt er
durcheinander. Cool also. Dieses Programm beinhaltet dann alles, um jetzt in deinem Beispiel zu bleiben, OP zu a auf der einen Seite zu verstehen, dass in die Cloud zu bringen und aber auch nur in genau den Account in die Cloud dieses Kunden, der jetzt ja hier den den den Anwendungsfall hat. Ja, und da ist die Sicherheit mit drin und es entsteht quasi keine Arbeit, aber es ist quasi
höchstmögliche Sicherheit und. Mich kannst du es trotzdem lokal noch konfigurieren, aber über die Cloud das das ist jetzt unser unser zweiter Trick, den wir haben, also die Sicherheit ist das eine und das zweite ist, dass wir quasi von fairer ne Funktion aufrufen können, auch sicher dann wieder durch die sichere Verwendung zurück. Ich will es aber nicht zu weit treiben und dann können wir quasi noch über die Cloud auch Sachen ändern und so weiter also würde sich.
Ne Adresse oder irgendwas ändern. Oft muss man dann ja innerhalb dieses Protokolls noch bestimmte Endpunkte angeben, ne welche wie ist die Node ID von dem und dem Sensor? Das kann ich dann quasi auch wieder aus der Cloud heraus machen, muss es nicht in diesem Programm konfigurieren, aber das führt zu weit, gerade an der Stelle. Genau das kann man sich dann im Detail die nächsten 5 Tage also nicht die nächsten. Wenn ihr es hört, dann noch die nächsten 4 oder 34 Tage.
Ja, also jetzt ist Sonntagabend, haben wir schon gesagt, Montag bis Freitag sind wir in Hannover in Halle 14 am Young Innovator stand. Und den Burkhardt, dich kann man noch treffen auf der Hausmesse von einer Maschinenbaufirma Hedelius in Meppen am Mittwoch und Donnerstag und ich glaub da, dafür dürfen wir auch noch mal hier n bisschen Werbung machen, ne, dass man da vorbeikommt, ja. So ist es. Prima, das soll es gewesen sein, es sein, du hast noch was zum Thema IOT Gateway. Nein.
Alles klar? Dann machen wir den berühmten Deckel drauf. Ich mach den Sack zu. Alles klar. Danke fürs Zuhören, wie immer. Ja, bis in 2 Wochen und macht es gut. Ciao, Tschüss aus Hamburg. Einfach komplex wird präsentiert und produziert von Highsomware. Wir freuen uns auf deine Fragen und deinfeedbackanpodcast@heiseweb.com vielen Dank fürs Hören dieser Folge bis Dienstag in 2 Wochen und Tschüss aus Hamburg.
