Das Internet: Wichtige Entwicklungen #61 - podcast episode cover

Das Internet: Wichtige Entwicklungen #61

Jul 02, 202455 minEp. 61
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Episode description

Nachdem wir in Folge 60 die Geschichte und Funktionsweise des Internets beleuchtet haben, widmen wir uns heute wichtigen Entwicklungen, die das Internet bis heute prägen und künftig prägen werden. Wir beginnen mit Web1, das durch Dienste wie GeoCities und Content von wenigen Publishern geprägt war, und gehen weiter zu Web2, dem interaktiven Internet, wo jeder zum Publisher wurde. Schließlich betrachten wir Web3, das eine Dezentralisierung der Datenhaltung anstrebt.

Auch das mobile Internet hat sich in den letzten Jahren rasant verbreitet. Fortschritte in Übertragungsstandards und die Entwicklung von Hardware, insbesondere des iPhones, haben dazu beigetragen, dass das mobile Internet heute allgegenwärtig ist. Moderne Cloud-Technologie treibt heute fast alle Anwendungen im Internet an, obwohl sie einige Zeit benötigte, um sich durchzusetzen.

Das Internet der Dinge (IoT) erweitert die Nutzung des Internets erheblich, da die Anzahl der verbundenen Geräte stark ansteigt. IoT bringt neue Datenarten, Protokolle und Netzwerktopologien mit sich, die wir ebenfalls betrachten. Zuletzt werfen wir einen Blick auf die Rolle der Künstlichen Intelligenz im Internet, beispielsweise in Form von Chatbots und intelligenten Suchtechnologien.


SHOWNOTES

Vorstellung des iPhones 2007

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Einfach Komplex ist ein Podcast von Heisenware. Alle Infos und Kontakte findest du im Linktree:

⁠⁠⁠https://linktr.ee/heisenware

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⁠Dr. Burkhard Heisen⁠⁠ und ⁠⁠Gerrit Meyer⁠⁠ sprechen heute über:

(00:00) Intro und Recap von Folge 60

(03:00) Web1 zu Web2 zu Web3

(23:30) Das mobile Internet

(32:30) Aufstieg der Cloud-Technologie

(38:30) Das Internet der Dinge (IoT)

(45:30) Künstliche Intelligenz (KI) im Internet

Transcript

Intro und Recap von Folge 60

Was? Moin Leute zu Folge 61 von Einfachkomplex hier sind Gerrits und Burkhardt. Moin Moin, nachdem wir letzte Woche die Internetfolge spontan gekappt haben, nach den nach den ersten beiden Themen die wir da angeguckt haben was. Die Geschichte einerseits war des Internets und der Technik geht es jetzt heute weiter mit

Teil 2, wenn man so will. Also wenn ihr möchtet, hört euch folge 60 noch mal an, n bisschen bauen wir daraus sicherlich auf, aber diese Folge hier lässt sich auch ohne das Vorwissen perfekt genießen und dann ist heute eher das Thema so die Entwicklungen des Internets, also Stichworte sind mobiles Internet, Web, 123, Cloud, Big Data, all sowas, wo man ein bisschen beleuchten, bisschen auch von eigenen Erfahrungen zu den jeweiligen

Themen berichten oder vielleicht mit einer Anekdote erzählen, es

ist keine. Ja, ich würde sagen, keine super technische Folge, oder was denkst du brockert ich denke auch ich glaube es ist ja ein bisschen Überblick verschaffen, genau was du sagst, Gerrit, Ich glaube wir sind ja beide, wir haben beide von nah bei dir Web 1 hast du glaube ich gar nicht mehr so viel selber erlebt dich noch ein bisschen mehr als du aber ja wir gucken mal ein bisschen rein, bisschen Technik, ein bisschen Historie, ein bisschen vor allem.

Ja, ich bin mir gar nicht so sicher, ob ich das erlebt habe noch. Ich glaube fast ja, zumindest in Teilen noch gut. Kleiner Recap, also Geschichte 1900. 69 ging es los. Also wirklich nur ganz kurzes Rick Cup vom letzten 69 ging es los glaub ich mit der Entwicklung des ARPANET Vorgänger des Internets.

Es wurde im Laufe der 80er, dann Ende der 80er in den Neunzigern zum zum eigentlichen Internet, dann sind die ersten Anwendungen darauf entstanden, die da waren E-Mail www.world Wide Web, also das Ausspielen von Hypertext und Inhalten, letzten Endes am CERN auch entwickelt und das letzte war File Transfer Protocol glaube ich Burkhard also Dateien. Genau war eines dieser initialen Protokolle, die wir, die wir sogar E-Mail und dann die Anwendung des www und und des

File Transfer genau. So. Und von da an war es dann natürlich eine heftige Erfolgsgeschichte. Das Internet, würde ich sagen, ein starkes exponentielles Wachstum aus den Neunzigern raus, und was die Technik angeht, vielleicht magst du da noch mal so die 23 Meilensteine uns sagen Burghardt, die dazu geführt haben, dass es heutzutage so ein großes Ding

ist, nicht mehr wegzudenken. Genau, aber eigentlich muss man den einen Meilenstein nur ernennen und das ist das TCP, das ist das Internetprotokoll. Was damals erfunden wurde, was nicht gleich sofort entstanden ist, das ARPANET hatte das noch nicht, aber dann hatte man überlegt, wir brauchen n sehr stabiles. Protokoll was das alles leistet, dass wir quasi interkonnektivität haben können zwischen allen Rechnern, das hatten wir in der letzten Folge

gesagt. Dafür ist auch wichtig, dass wir sowas wie Switches haben, also quasi Komponenten in unserem Internet, die jetzt nicht selber irgendeinen Dienst ausliefern oder einen Konsumieren, sondern einfach nur dafür da sind ja die Pakete, die durch die Informationspakete die durchfließen, entsprechend weiter zu zu leiten und Durchzupuffern und so weiter das hatten wir aber alles in der letzten Folge angeguckt im Detail, aber es ist wichtig

Web1 zu Web2 zu Web3

heute noch, das Internet basiert auf dem TCP. Protokoll und darüber gibt es das http und dann werden wir heute vielleicht auch mal ein bisschen leuchten, auch noch das Mqtt und so weiter das ist stoppt das moderne Internet nicht vom funktionieren immer noch der gleiche Grundbau und da haben sich die Architekten was Gutes überlegt damals.

Das ist das, was wir, wo wir heutzutage wahrscheinlich Web 10 zu sagen, das haben sicherlich viele jetzt schon mal von Web 3 gehört, immer dann, wenn es irgendwo um Krypto geht oder solche Geschichten und Blockchain, aber davor gab es natürlich Web 2. Oder Web 20 und Web 1. Jetzt hab ich mich gefragt, ist es denn so, dass diese Begriffe damals schon benutzt wurden oder hat man das jetzt im Nachhinein einfach als Blöp 1 und 2 betitelt, als das Web 3 jetzt da

war? Oh, ich glaube, es ist ja immer so in der Geschichte, dass man, wenn man in der gerade Zeit lebt, dann hat das noch keinen Namen. Also ich glaub, man muss immer erst mal rückwärts gucken, um dann irgendwelche 12 dreien dran zu schreiben oder sowas.

Ja, also wir sind bei Industrie gibt es ja auch sowas wie Industrie 40 wo wir da sind, da könnte ich glaube ich noch schwieriger aufdröseln, ich glaube das sind immer so ein bisschen künstliche Kategorisierung, die dann erfolgen, aber bei Web 123 macht schon auch Sinn. Das kann man schon ein bisschen auseinander dividieren. Warum ist App 1 ein Web 2 heißt ja, aber ich glaube zu der Web 1 Zeit hat noch keiner von Web 1 irgendwas gewusst.

Man muss ja auch nicht das nochmal ein Web 2 geben wird oder sowas, insofern liegt das wohl auf der Hand. Stimmt, stimmt, und jetzt, wo ich mich daran erinnere, bei Web 2 tatsächlich, da war das, glaube ich, schon ein Begriff. Ich habe da mal ein bisschen was dran gearbeitet, aber okay, dann lass uns erst mal speziell diese Entwicklung von Web 1 zu Web 3 betrachten. Was das alles bedeutet. Und was steckt hinter diesen Worten und warum gibt es eigentlich diese Veränderung? Im Web 1.

Also bei Web 1 denk ich immer daran, was mein erstes Telefon war. Ich. Weiß nicht was dein allererstes Telefon war. Dein Mobiltelefon Gerrit, was du mal hattest. Nokia 3410 glaub ich dieses Türkise ja.

Siehst du Nokia ne, alle hatten irgendwie Nokia, weil Nokia war ja irgendwie so der der Hersteller der damals so als allererstes irgendwie ja Telefone rausgebracht hatten, die die Halt quasi mobil waren und sogar internetfähig als erstes ja, aber ich steig schon ein bisschen weiter ein als als das wir haben wollten, aber damit fing das so an, dass ich das überhaupt nicht erinnern kann.

Ja und da gab's dann sowas komisches auf dem Telefon, da konnte man irgendwie sogar ins Internet gehen mit wap oder sowas. Hieß das konnte ich gar nichts mit anfangen damals ja, aber das waren jetzt von der mobilen

Ausrichtung her, dass die Seiten aber. 1. Das war halt quasi die Zeit, wo wir, wo wir im Prinzip, wo das Internet eigentlich sowas wie eine große Enzyklopädie war, wo wo jetzt auch die der Content quasi der auf den Seiten auszulesen war, jetzt auch nicht zum größten Teil von den von den Nutzern des Internets selber eingespielt war, sondern von irgendwelchen Webmastern, also von großen Firmen, die dann irgendwie Content zur Verfügung gestellt haben.

Also dieses klassische Hypertext, ich habe irgendwie einen Text da drin, also links, da kann ich draufklicken, da kommt zum nächsten Text oder vielleicht mal ein Bild oder sowas als Inhalte. Ja, und und das war es dann aber auch was Interaktivität glaub ich angeht oder also mehr passiert da nicht, das ist alles total statisch, ich kann da gut draufklicken, komme ich auf ne andere Seite und da steht wieder mehr oder weniger statischer Text oder Bilder oder sowas.

Nichts mit mit Eingabe und hin und her, wie wir es heute alles kennen, das relativ statisch was ich gelesen hab ist es gab und die kenn ich nicht, also das hatte ich damals nicht auf dem Zettel, aber angeblich eine der größten Firmen oder? Ja damals dieser Web 1 Zeit Yahoo Geocities. Ich weiß nicht, ob du das mal gehört hast. Ist das n Begriff Gerät? Yahoo geocities ne. War angeblich und jetzt muss ich auch nur sagen was ich gelesen

hab. So das erste Managementsystem für Content für Webseiten und die Cities sind tatsächlich nicht die also. Das hieß zwar, also es wurde auch nach nach Cities benannt irgendwie, die ist auch wirklich, gibt, aber im Prinzip waren die Cities die Einstieg

links. Um darunter quasi also organisiert ne und Silicon Valley zum Beispiel gab es wohl und darunter konntest du quasi die URLS von Webseiten finden, zu Content von Webseiten, die irgendwas mit Technologie zu tun hatten und so weiter ja. So hat man damals quasi, man hat ja noch nicht in dem Maße diese Suchmaschinen gehabt.

Dann hat man einfach über über ne große Überliegende Webseite was Yahoo geocities war hat man quasi versucht mit dem Konzept von Cities. Ja, unterwebseiten zu strukturieren und dadurch quasi Einstiegspunkte zu finden, so dass die Leute da navigieren konnten. Ja, du hattest also quasi eine riesige Webseite, die war da überliegende, Navigator und andere Leute konnten quasi Cities anlegen, das ist dann so heute wie wenn du dir ne

Homepage anlegen. Aber das musste halt alles über Yahoo irgendwie geocities dann laufen. Ja OK, das ist also quasi ne Art großes Telefonbuch, ne Verzeichnis fürs Internet, was wie es damals existierte für Webseiten muss man irgendwie sagen ne. Ja genau, und so waren halt viele Webseiten strukturiert. Die waren dann halt irgendwie wohl da eingeprägt. So ja, aber da muss ich sagen, war ich anscheinend auch noch nicht genügend im Internet unterwegs, zu dieser Zeit noch

zu jung, jetzt will. Ich nochmal kurz zurück zu dem Telefon, das hat er erstmal nichts damit so richtig zu tun, oder? Das war ja noch viel früher als irgendwelche Nokia Telefone, das war ja eigentlich letzten Endes in den Neunzigern als es losging. Die erste Website zählte auch 1991 schon zu diesen interaktiven zu. Diesen nicht interaktiven Web 1 Webseiten. Ja, das stimmt, denn tatsächlich ging es überhaupt erst los mit der mobilen Kommunikation.

Das habe ich auch gelesen auf der CE bit 1999, da wurde überhaupt das WAP Protokoll mal vorgestellt und mit 9,6, Kilobit Übertragungsrate und 99, da sind wir quasi eigentlich schon in den ja zum Ende von Web 1 und da geht es schon langsam in Web 2 zeitüber würde ich sagen. Was man noch sagen kann, ist, dass der also nen Browser gab es damals zu Web 1 Zeiten und der mit absolut krassem Marktanteil 90% damals war der Netscape Navigator. Den kenn ich auch noch.

Ja, dann kam aber auf die Zeit, dass die das Windows Betriebssystem ja auf den die ja quasi das war ja mal vorinstalliert auf den ganzen PCS die Leute gekauft haben und im Windows kam dann der Internet. Explodierer sag ich immer, also der Internet Explorer, der kam dann quasi mit irgendwann auf dem Windows Betriebssystem und der hat dann quasi dadurch ne das das ist. Deswegen ist ja Windows auch so bekannt.

Ne du hast es einfach vorinstalliert sondern hast n vorinstallierten Browser, also nutzen das die Leute. Und der hat dann quasi langsam den den Marktanteil vom Netscape Navigator runtergeschrumpft, sodass dann für lange Zeit auch der Internet Explorer dann quasi den den den größten Marktanteil hatte. Ja, als als Browser ja nur auch mal so das einzuordnen und aus dem Netscape Navigator ist der heutige Firefox quasi hervorgegangen wir. Wählen das noch ein bisschen interessiert.

Ich glaube, der einer der Gründer von Netscape war der Mark and Reason, der ist irgendwie heute einer der bekanntesten Venture Capitalist zusammen mit dem, Ich glaube Ben Howrowits, und es heißt Drusen. Horizon ist so ein riesen Venture Capital. Firm da im Citical Valley, die dann auch in sonstwas alles investiert haben.

Also Netscape da ist glaube ich der der Magnetwissen ja, also gibt es Bücher von dem und so weiter ist ganz spannend, eigentlich okay damals cool, aus heutiger Perspektive ziemlich langweilig eigentlich so Web 1. Wie ging es weiter? Lass uns mal die die Web 23 Geschichte weitermachen.

Ja, und ich glaube, der größte Unterschied zwischen Web 1 und Web 2 ist, dass quasi bei Web 1 der ganze Content quasi von großen Firmen zu Verfügung gestellt wurde und auch nur so Webmaster überhaupt Content quasi.

Ja, in einem im sinnvollen Maß hinzufügen konnten in das Internet. Während in Web 2 das aufkam, da kommen diese ganzen Firmen, die es heute auch noch gibt, ja, die sind da gegründet worden, ich sag mal myspace 2003 gibt es nicht Facebook 2005. Twitter 2006, youtube, 2005 ja und und was ist allen diesen Firmen gemein, außer dass sie sehr, sehr groß geworden sind, ist, dass, dass die Teilnehmer des Internets in der Lage waren, Content selber hinzuzufügen, ne

und überhaupt den gesamt Content des Internets mal aufzubauen, überhaupt zu dieser wahnsinnigen Menge, die es heute ist. Aber damals fand das erstmalig statt. Also man hat eine ganz andere Interaktion gehabt mit dem mit dem Internet, in dem ich quasi meine Videos hochgeladen habe, meine sozialen Erfahrungen, meine Bilder, meine Blogs und so weiter die ganzen. Blog Webseiten kamen da alle hoch und so weiter ich glaube das ist der springende Punkt, warum man sagt hier Web 1 und Web 2.

Das ist der krasse Unterschied und das hängt natürlich auch mit der Technologie zusammen, weil während wir quasi weiterlaufen. Mit der Zeitstrahl lief natürlich dann auch die Technik weiter und wir hatten es ja gerade schon gesagt, dann ging es dann halt auch los mit dem mobilen Internet, das alles war

erreichbarer, schneller. Ah, die die die die Modems wurden dann schneller und irgendwann gab es dann halt auch Download Uploadraten, die das Halt auch mal überhaupt erlaubt haben, da n Video hochzuladen, ohne dass du irgendwie 5 Stunden warten musstest da. Ja, das das bedenkt sich alles oder? Oder beflügelt sich alles ne untereinander die Technologien dann auch und auch der Zeitgeist vielleicht irgendwo an gewisse Stelle.

Ich hatte meinen ersten Kontaktpunkt tatsächlich in meiner Bachelorarbeit zu Web 2. Ich habe gearbeitet in einem, ich habe so ein duales Studium gemacht, habe gearbeitet in einem Industrieunternehmen produz. Das Unternehmen, so mit knapp 1000 Mitarbeitenden. Und das Problem war, dass immer wieder Personal in Ruhestand verschwunden ist oder einfach abgegangen ist. Was lange Zeit dabei war und viel, viel wissen logischerweise mit mit dem Personal, ist dann eben verloren gegangen.

Aber gerade. Über Produktionsprozesse, über über Qualitäten, die man einhalten kann, ist immer ein Riesenthema. Was schaffe ich eigentlich für eine Genauigkeit, in der in den Produktionsprozess und dann ich als als ja weiß ich nicht, zwanzigjähriger Bachelorant ist dein Sorgeret jetzt führst du bitte mal irgendwas ein, ein Wissensmanagementsystem, damit wir dieses Wissen auffangen können. Was macht der beste Rand, der

guckt? Was gibt es gerade alles und Wiki Systeme waren natürlich so auch im Vormarsch, also Wikis, ja auch Wikipedia ist natürlich genau wie du beschreibst ein System wo man als Nutzer also user Content hinzufügen kann oder was lebt er eigentlich davon? Es ist nicht nur kann, es ist ein muss an das gibt es das gar nicht und die Idee war jetzt tatsächlich so ein Wiki auch dann intern einzuführen und damals gab es so Sachen wie Drupal, Wiki und andere Content Management Systeme die da.

Ja, berühmt waren und hab ich gleich losgelegt und hab das versucht und hab die ganze Firma versucht zu motivieren im Intranet in dem Fall ja, also in einem internen Netzwerk. Inhalte hinzuzufügen und Ihr wissen doch bitte niederzuschreiben, bevor sie die Firma verlassen oder in Ruhestand gehen. Kannst du dir vorstellen, wie gut das gelaufen ist? Ja. Das hat halt gar nicht funktioniert.

Ja, das ist einfach ne ganz, das war ne Zeit wo die Early Adopter. Würde ich behaupten oder die die Early Innovators oder sowas angefangen haben Content ins Internet zu stellen und dann sollte ich irgendwie so ne Truppe von von so Late Adapters oder irgendwie noch späteren Leuten quasi dazu bringen bitte ihr ganzes Wissen zu teilen. Ja und sich so auch letzten Endes entbehrlich zu machen, also hat halt überhaupt nicht funktioniert. Aber OK, das ist ne kleine Anekdote von Web 20.

Mein erster richtiger Kontakt zu ja auch n bisschen zu dieser Technologie der Webtechnologie und so weiter und auch zu Anfängen. Das 20 war glaub ich jetzt auch schon über 20 Jahre her, hatte ich mal ne Firma gegründet, die hieß damals Bitcoin und wir haben wir haben versucht die Teilnehmerregistrierung und also wissenschaftliche Kongresse, die ich ja studiert habe, das lag nah, wir mussten immer wissenschaftliche Kongresse auch manchmal mit organisieren und

so, und da gibt es ja zig, also die Molekularbiologen treffen sich ja, weiße vielleicht, Gerrit ne also, und die hängen dann da Plakate auf und so weiter, die haben da alle ihre Spezialgebiete und treffen sich da irgendwo und dann gibt es den Zahnarztkongress und den Kongress der urologischen

Mediziner und was weiß ich. Leute treffen sich ja viel auf so Kongress und das war damals voll analog, alles noch ja, also da hat die Arme Sekretär, also E-Mails, klar, aber das ging halt alles per E-Mail Verkehr vor uns, ich komm ich komm nicht, ich komme später, ich komme dann und so weiter also da brauchst du eigentlich 2 Sekretärinnen, wenn du so einen Kongress ausgerichtet hast um das überhaupt irgendwie zu managen und die waren Vollzeit im Einsatz, da irgendwie bei 800

Leuten ihre Essenswünsche irgendwie zu organisieren und so. Lange Rede kurzer Sinn, da haben wir damals mit den ersten ja und was auch aufkam, das war auch wichtig, kreditzahlung, kreditkartenzahlung, Internet ja, war ja, also ganz am Anfang, ja hätte ja keiner seine Kreditkartendaten irgendwie ins Internet gegeben, Hölle, Hölle, ja, weil das Vertrauen existiert ja gar nicht, aber das kam gerade auf, und da haben wir dann quasi typisch die Zeit war

das so, PHP hat man gehabt mal SQL Datenbank, KREDITKARTENZAHLUNG, Integration mit einem Anbieter. Und da haben wir da das Erste, die erste Online Plattform aufgebaut, wo man sich halt registrieren konnte und das war auf einmal ganz schön praktisch. Das war so ein typisches Web. 20 führt mich auch dazu, wie das Web 20 eigentlich heute noch funktioniert, jetzt mal ein bisschen was technischeres, was

es ja eigentlich immer ist. Ich habe natürlich gar nicht irgendwie als Nutzer Input geben und ich bin auch verschlüsselt und so weiter und sofort, aber am Ende jetzt müssen wir uns kurz überlegen, wo landen denn die Daten? Die landen bei dem Anbieter, der Website oder des Dienstes, sage ich jetzt mal. Ist ja nicht nur eine Website, wir können ja ganze Web Service und so weiter sprechen wir auch an oder sogar aus Software as a Service.

Aber die Daten landen im Internet auf den Servern des Internets, in den Datenbanken der Firmen, die quasi dieses Produkt anbieten, ja. Anders ja, wenn jeder große, jeder große Anbieter oder auch jeder Kleine hat halt seine eigenen Datenbanken, wo die Daten landen.

Ja und und das ist im Moment jetzt, das wissen wir auch alle, die Sweb 2. Was dich hier vielleicht jetzt am schon zu einem späteren Entwicklungsstand befindet, wenn wir heute gucken, das wird ja beherrscht von den großen Big Tags, also von Google, von Apple, von Microsoft und so weiter und und die Sitzen quasi mit ihren privaten Datenbanken auf einem ziemlich großen Datenschatz, ja.

Den wir da alle, also der Content quasi, den die Nutzer ins Internet einspielen, ist ja nicht irgendwie gleich verteilt, sondern hauptsächlich aufgehoben in den Datenbanken dieser großen Big Texte, der großen und der großen erfolgreichen Unternehmen. So ist gerade die Architektur und so hat es sich entwickelt und da schließe ich kurz dran, das ist nämlich, warum sage ich das, weil das ist der große Kritikpunkt, warum man jetzt auch über Web 3 nachdenkt, immer

ganz klar gesagt, wir leben noch nicht im Web 3 und es verbreitet es noch nicht, ist einfach so. Es gibt aber Ideen und Konzepte, was Web 3 sein könnte. Und Web 3 will genau dieses Problem lösen, dass quasi der Inhalt, den die User zur Verfügung stellen, im Internet. Nicht irgendwie ungerecht, oder? Ja, und auch ne, du kannst ja auch dann nichts gegen machen. Ist ja verhaftet, quasi diese tollen Services, die gibt es.

Aber du musst halt deine Daten Google zur Verfügung stellen, ja oder Microsoft und so weiter und das ist Kritikpunkt und die Idee des Web 3 ist quasi diese Daten gleichberechtigt verteilt, keinem gehörend aber doch gesichert, gespeichert, irgendwie zur Verfügung zu stellen, wo man das so sagt, dann gibt es nur ein Wort, eine technische Lösung, dafür hatten wir auch schon mal eine Folge die Blockchain und dann ist es auf einmal so, dass die Datenbank nicht der Firma

gehört, die jetzt den Service anbietet, sondern es gibt eine große Datenbank, wenn man so will, die. Irgendwie allen und keinem. Das ist halt die Blockchain, denn die Blockchain ist nichts anderes als eine Datenbank und und da. Über darüber wird quasi der ganze Content, das ganze Wissen, der ganze User Input des Internets gemanagt. Ja und dann? Dann hört es auf, dass bestimmte Firmen Zugriffe auf Daten haben,

die andere nicht haben. Ja ist ein verteilteres System ja bloß noch ein paar andere Ideen, aber man sagt quasi das ist das Distributed distributed ist das Wort, also verteilte verteilter Wissenschafts verteilter Anwendungsschatz das ist die Idee von Web 3. Passt so, da haben wir nämlich Web 123 einmal kurz durchdekliniert. Ja, richtig gut. Also von wir kommen von einem sehr, also zentralistischen Internet, wenn man so will, also einzelne Web, wie heißt du so ganz webadmins oder sowas.

Die Inhalte publishen, die dann konsumiert werden, können von den Internetnutzern so und im Web 2. Als normaler Nutzer kann ich ich Content generieren. Ich kann entweder und soziale Netzwerke nutzen und sowas in der Form ja und dort wieder Content schaffen, indem ich zum Beispiel Videos hochladen oder Texte schreibe, oder ich kann halt auch meine eigenen Website bauen und Blogs, öffentlichen etc. Ja, das ist also der Demokratisierung, wenn man so will, des Internets.

Und das führt aber dazu, dass natürlich viel, viel Content und viel. Viele Daten, insbesondere im auch bei sehr großen Big Tag im Alphabet, Meta, Microsoft, Apple, sicherlich auch et cetera gebündelt sind und das Verb 3 versucht da auch wieder so n bisschen was aufzubrechen und den Besitz der Daten in die Hand von allen und niemanden quasi zu geben. Ein Stück weit und es bringt so Anwendungen mit sich wie zum Beispiel intelligente Verträge oder oder Kryptowährungen oder solche Sachen.

Du hast jetzt gesagt, Web 3 ist eigentlich noch nicht da, wir leben noch nicht da, aber es gibt ja schon. Funktionierende Anwendungen oder bei Kryptowährungen sind ja da, auch wenn sie jetzt, man kann sie flashen, nicht benutzen, außer Glaube ich ein El Salver dort keine Ahnung aber aber es ist das noch nicht Web 3 oder sind das sagst du das sind halt einfach so so Vorboten oder sowas.

Naja, ich würde sagen zum Beispiel also Bitcoin, das ist ja, ich würde sagen, die einzig relevante, sehr große existierende Blockchain, die man so kennt. Ja gut, es gibt noch Ethereum und so weiter aber jetzt da ich sag mal so auf dem Planeten so in 5 Schritten zurück. Und dann? Man könnte sagen, das ist quasi

das Web 3 der Währung. Ja und was das für n was das für nen Impact hat auf das ganze System der Währung, das ist ja man kann ja sagen das System der Währung ist fast so wie das Web 20, denn die Währung sind ja quasi auch gemanagt. Von den Nationen ja, und den Zentralbanken und so weiter und sofort. Ja, das ist ja nicht, das ist ja jetzt kein Allgemeingut, wo jeder drauf zugreifen. Kann. Und ja, ja, die Zentralbanken haben das Monopol auf auf Geld, das ist schon so, ja.

So, und was die Zentralbank ist für das Monopol einer Währung ist halt unser unser Google, unser Microsoft auf dem Monopol der Daten, die sie halt gesammelt haben von uns. Jetzt sieht man, sieht man genau das, was das sagen will.

Das Bitcoin als Währung an sich hat ja jetzt mit Webtechnologie nichts zu tun, aber es beschreibt ziemlich gut was passieren wird, ja, es ist nämlich auf einmal keine Zentralbank mehr da, jeder hat quasi ein Konto beim Bitcoin und alles ist gleich verteilt und alles ist auch gleich nachvollziehbar und Manipulationsfrei in diesem Ausmaße gibt es das einfach heute noch nicht.

Klar gibt es irgendwie internetanwendungen da wo du mit deiner Bitcoins Sachen machen kannst, aber das würde ich nicht sagen, ist nicht die Idee von Web 30 Web 30 ist einfach, die Idee ist weiter als jetzt irgendeine Währung zu implementieren, die Idee ist quasi. Alle Arten von Daten und von Content auf eine Art und Weise zu halten. Zu speichern, die dem der Bitcoin sehr ähnlich sind, ja, nämlich ungemanaged, ohne dass jemand da quasi dann seinen Finger drauf hat.

Ja, als Third Party sag ich mal. Ja klar gibt es, da gibt es Experimente, da gibt es kleine Anwendungen, die funktionieren schon so, aber ich würde sagen es verbreitet funktioniert ja auch nur dann wirklich richtig cool, wenn wir tatsächlich eine sehr sehr große, sehr globale mit sehr vielen Nutzern funktionierende Blockchain haben Instanz, und das ist ein großer Umbau und komplex und ich würde auch sagen, dass die Blockchain Technologie vielleicht noch nicht so weit ist, dass wir sie

auch effizient nutzen können, denn das ist ja ein Großes, das ist ja eine neue Technologie und wir hatten ja auch eine Folge, aber das große Problem ist ja, dass die Algorithmen nicht gerade sehr effizient sind, da passiert zwar viel, aber noch kann man das nicht einfach umstülpen und es gibt natürlich. Noch größer als der technische Hinderungsgrund ist der

politische. Werden wenig große Formen im Big Text Interesse haben, jetzt ihre Daten freiwillig wieder irgendwo in zentrale Datenbank einzuspielen oder irgendwas kam jedenfalls nicht vorstellen. Nein, das ist auch die Basis wieder für für KI Training und so weiter und sofort, ja was eben n bisschen anders ist als das, was alle anderen trainieren

können. Alright du dann solltest es gewesen sein beziehungsweise kommen wir vielleicht noch mal drauf zurück referenzier noch mal zu Web 123 aber würde ich sagen machen wir nen Haken dran und kommen mal zu diesem Thema mobiles Internet. Als als großer zweiter Bereich, den wir, den wir heute besprechen wollen. Mal schön angefangen mit wap und irgendwie Übertragungsrate.

Das mobile Internet

Von was war das 6 Komma irgendwas? Ja das WAP. Ich hab das auf dem Spicker geschrieben. Gerrit 9,6 Kilobit pro Sekunde. Das ist ja mal schwierig mit diesen Kilobit, Byte und so weiter komm ich auch mal durcheinander, aber daumenregel teilt das durch. 8. Also 9,6 Kabit durch 8. Dann hab ich also um um und bei ein Kilobyte pro Sekunde. Was jetzt nicht so furchtbar fiel, ja. So und WAP wurde speziell aber auch entwickelt, um Internet und mobilen Zugang zum Internet zu ermöglichen.

Ja, das war die Idee und das wurde erstmalig vorgestellt an der CEBIT 1999 und kam da irgendwie. Ja, kam danach in Einsatz und dann aber auch ich glaub schon 2 Jahre später kam das GPRS, das General Pocket radioservice.

Und die waren dann schon mit 53,6 Kilobit unterwegs, also schon viel schneller und und dann kennen wir das alles, die GSM ne, das hat alles damit zu tun, gab es in verschiedenen Versionen 234 ja und so weiter können wir heute noch 3 g, 4 g und so gibt es überhaupt 4 gigarit. Ja klar gibt es 4 g LTE, heißt also LTE, auch genannt. Man sagt dann LTE genau und und dann nicht zu verachten. Der Verkauf der UMTS Lizenzen, da erinnert sich vielleicht noch

jemand dran. Ich habe das noch irgendwie auf dem Zettel, weil es war so ein unglaublich, es ging mal so durch die Medien, weil der Bund quasi der saß quasi auf den Lizenzen der der UMTS Funk Frequenzen quasi und hat die verkauft 2000 war das genau 2000 für 98,8 Milliarden Mark damals.

Ja das war schon eine ganz schöne Nummer ja also die Physik der Dinge sagt Halt, dass ich auf den UMTS auf den UMTS Frequenzen quasi noch mehr Datendurchsatz bekomme und wir wissen es ja, es war so und es ist so und die Mobilfunkanbieter haben sich das quasi. Aufgeteilt und deswegen gibt es heute ziemlich schnelles mobiles Internet. Sag noch mal was UMTS Frequenzen sind. Na ja, diese mobil, das ist ja Funk.

Ja, das sind, aber es ist ja alles irgendwie Funkwellen und funk muss man immer definieren, auf welcher Frequenz, auf welcher Wellenlänge der Funk durch die Gegend geht, ja.

Elektromagnetische Wellen, ja, und die haben alle ihre verschiedenen Wellenlängen. Radio ist ja auch Funk, ja besonders lange Wellen ne und das hat alles so vor und Nachteile was so ist mit Datendurchsatz und so weiter je nach Wellenlänge ja und du kannst aber nicht einfach durch die Gegend funken wie n wie n Wahnsinniger, das ist halt sehr sehr ist wieder Luftraum, ist sehr koordiniert mit welchen Wellenlängen du da irgendwas durch die Gegend schicken

kannst, weil sonst löst du ja auch Interferenzen aus, störst den Polizeifunk zum Beispiel und so weiter insofern muss man sich sehr sehr genau an die Regeln halten, welchen Frequenzband also auf welchen Wellenlängen du darfst. Mach was machen darfst. Und dieses Frequenzband der UMTS Frage mich jetzt nicht welches das ist, das weiß ich nicht das.

Wurde aber freigegeben, quasi einfach rechtlich und ist halt so, dass dass das von der Physik der Dinge her so ist, dass man auf diesem Frequenzband besonders gut Daten durchschicken kann in großer Menge.

Soweit ist das was ich weiß, ja. Also wir haben auf der einen Seite haben wir quasi die Technologie der der der Funkübertragung, die sich verbessert hat, mit der mit diesen Standards, die wir gerade besprochen haben, und auf der anderen Seite haben wir natürlich die entsprechende Hardware, denn bringt ja nichts, das zu haben, ohne irgendwie Hardware zu haben, und da haben wir schon am Anfang gesagt, Nokia war lange ja Weltmarktführer mit den

Telefonen, die als erstes mal überhaupt mobiles Internet funkinternet quasi nutzen konnten. Das war aber alles noch ganz schön griselich, ich weiß das noch, also ich habe mich, also ich bin aus Versehen auf diesen Internetknopf gekommen bei meinem Nokia, dann habe ich schnell wieder ausgemacht, weil ich gedacht habe, um Gottes Willen, dann richte 2000€ Rechnung und so weiter es war furchtbar teuer, es war furchtbar intransparent, es war

eigentlich. Nicht zu bedienen, weil du müsstest da mit den Knöpfen. Noch.

Damals haben wir auch SMS noch ganz anders geschrieben, hier mit diesem dreimal drücken und so weiter und sofort, also ungefähr war ja die die User Experience ja konntest du also vergessen, dann kam Blackberry darin, das erinnere ich mich noch, weil ich habe relativ viele Juristen bei mir in der Familie, die rannten dann alle auf einmal mit so einem Black Berry rum und war das irgendwie, das war das hippeste Ding was zu haben konntest und die waren auch schon krass unterwegs, vor

allen Dingen mit Emails und so weiter das ging da alles schon mit Funk und so. Da war dann da war, dann hat er dann zumindest schon mal jeder. Also ich hatte eine volle Tastatur, quasi so ein Blackberry also. Genau das mit dem dreimal drücken pro Taste fiel dann weg, sondern ich hatte wirklich ne Tastatur mit jedem Charakter oder jedem Buchstaben auf einer Taste und und war entsprechend schneller und und konnte mein meine Geschäfte damit machen.

So richtig das ist nämlich total krass, wie wichtig die UX ist, um das Halt. Nutzbar zu machen, ja, weil die Leute haben einfach keinen Bock irgendwie, wenn es nicht, wenn es nicht nutzbar ist, dann ist halt Mist. Ja dann wird es halt auch nicht genutzt. Ja und und wir wissen es ja alle und dann kam der krasse, der krasse Peng, so der Urknall 2007 das erste iphone auf dem Markt so ja. Und ab da hier nichts mehr mit Tastatur und kleinen Tasten und Gefuschelt, sondern Gesten.

Ja, Touch und so weiter ja, es wurde ja gesagt hier, das ist die neue Erfindung des Telefons, so ja, und es war wohl so. Dass das Video, wie Steve Jobs auf der auf der Apple Konferenz des iphone vorstellt, das sollte sich hier da mindestens einmal

angeguckt haben. Jeder und jeder, glaube ich, ich weiß nicht, was hat er gesagt, IPHONE mp 3 Player und noch irgendwas, ich habe es nachgeschaut und er hat gesagt iphone an ipod Internet Communicator der Link zum Video ist in den Shownotes. Und dann hat das immer wieder wiederholt und am Ende in One Device die iphone oder irgendwie sowas keine Ahnung. Total ikonisch, legendär. Geiles Video. Ja, und dann von da an hat sich alles geändert. Ganz genau.

Und warum? Weil halt alle einsehen mussten, dass das die Art und Weise ist, wie du halt. Ja, mit der mit der ganzen Technologie, die du zur Verfügung hast. Mit dem mobilen Internet, was ja dann technologisch auch schon da war. Aber wie mit dem gewinnbringend umgehen kannst? Ja, weil auf einmal die User Experience durch diese Gesten und durch dieses Touch irgendwie. Ja, so gewinnbringend wurde ja durch durch durch die Entwicklung des iphones ja ursprünglich ja.

Erst mal das und dann die Möglichkeit natürlich auch hier wieder Apps von Drittanbietern zu installieren.

Richtig. Das ist ja, das ist ja hier, kommt quasi auch auch Web 20, wenn man so will, vielleicht zusammen mit, mit, mit, mit der mit der Hardware oder mit dem mobilen Internet, weil jetzt ja nicht nur der Anbieter, der der der Handys quasi irgendwie Software bereitstellt, sondern ja, es gibt einen App Store Marketplace, also i os Apple Store heißt glaube ich bei Apple und Play Store, später dann für Android. Alle und jeder kann irgendwie

UPS bauen und die da veröffentlichen ne und dann kann so die Funktionalität des Geräts irgendwie erweitern. Also. Ja, das waren schon n paar coole Ideen. Ne, das stimmt ja, das kam dann alles zusammen und dann so war das dann quasi Anschub genommen ja und man kann halt die Kurven sind ziemlich gewaltig, das kann sich jeder selber angucken wie die auch das Nutzungsverhalten ist und wie also es noch ist es immer so, dass es fast exponentiell explodiert ist. Was wir an mobilen Datenvolumen

pro Nutzer irgendwie haben. Ähm, ist ziemlich erstaunlich. Weißt du, wie viele Menschen heutzutage n Smartphone haben? Nee, das weiß ich nicht. Es sind wohl 2023 6,9 Milliarden gewesen und wenn mich nicht alles täuscht, sind 8 Milliarden auf der Welt oder sowas, also echt viele. Ich hab mir ne Zahl aufgeschrieben, Gerrit, die fand ich auch interessant. Es war schon so, dass 2862% der Deutschen ein internetfähiges Telefon hatten.

Habe ich mir rausgeschrieben, weil ich das schon ziemlich extrem fand, seit 2008 schon 62% ja wollte. Eine Studie von Accenture wenn ich es richtig im Kopf hab. Okay aber dabei waren dann auch noch diese Nokia Knochen, oder? Sie ja, ja, das waren die Knochen, die Knochen, die waren internetfähig so, das heißt noch nicht, dass es benutzt wurde, so ja, aber immerhin ja auch schon noch nicht so schlecht. Ja ok, verstehe ich glaube von da an kann dann auch jeder so

ein bisschen nachvollziehen. Also irgendwann hatte man dann das erste Smartphone, ich glaube meins hatte ich dann mit 2011 rum oder so was also auch ein ich schätze mal so ein Samsung oder sowas. Auf jeden Fall hatte ich nie ein iphone. Den Genuss bin ich nicht gekommen. Ja, es ging dann los und dann es war. Ich kenne noch die Zeiten wo du, das ist ja so, wenn die Digitalisierung noch nicht so

vollständig ist. Ne, du hast ja am Anfang gab es ja auch noch nicht von Google die Produkte und von Apple, das war noch nicht noch nicht alles so durchintegriert wie es heute

ist. Ich weiß noch, dass ich irgendwie in meinem Kalender. Die ne lange Zeit, da hab ich ich hab es immer mal wieder versucht meinen Kalender zu digitalisieren und dann hat er sich aber irgendwie nicht ordentlich synchronisiert mit meinem anderen Krams und dann war der wieder weg weil früher war das ja auch noch n Problem, da hat es n neues Telefon bekommen, da war ja noch nix in der Cloud ja da war der ganze Kram weg auf einmal hat sie

seine ganzen Termine nicht mehr weil das Ding halt scheißding irgendwie auf dem Telefon da war so nirgendwo hin gesichert dann hab ich wieder angefangen mit Zetteln und dann doch wieder ein bisschen digital war halt ganz grauselig und es hat schon auch einen Moment gedauert bis wir quasi diese eleganten und für Leute die heute quasi frisch ins Internet gehen sag ich mal für unsere Jugendlichen ist es völlig selbstverständlich, dass es alles miteinander gut funktioniert und auch gesichert

ist was? Ja, alles noch nicht so. Also hat auch alles einen Moment gedauert, ist aber jetzt halt auch den modernen Cloud Technologien zu verdanken. Das muss man auch sagen. Web 2 heißt nicht am Anfang,

Aufstieg der Cloud-Technologie

dass wir schon alles Cloud basiert hatten, das ist jetzt eine spätere Entwicklung, die wir vielleicht auch noch mal kurz eingehen können, die natürlich auch, die natürlich auch einen riesigen Mehrwert schafft, auch wenn die Cloud halt quasi heißt. Sind quasi verschiedene Server aber wieder eines gleichen Herstellers.

Wir haben ja nicht die Cloud wie die Blockchain so ja, sondern es gibt halt die Google Cloud und die Apple Cloud und ne jeder hat so seine Cloud. Und Cloud heißt ja nichts anderes als da sind sehr, sehr viele Server im Internet, die irgendwie miteinander quasi im ne als zwischen Server und Server kommunizieren können. Was heißt es dann im nächsten

Anlauf? Heißt, dass ich da relativ viele Daten speichern kann pro Nase ja und relativ zügig irgendwas ausrechnen kann und das zurück kriege das Cloud Computing ja und wenn ich dann einmal wenn ich dann einmal diesen Sprung schaffe. Den immer noch viele Leute nicht schaffen zu sagen okay fein, meine Daten sind halt nicht mehr lokal, sondern ich speichere sie halt in der Cloud.

Ich gebe jetzt so viel Vertrauen, diesen Big Text in die Hand, dass ich sage okay mein ganzer Kalender und meine ganzen E-Mails und der ganze Quatsch, der ist halt, der lebt halt eigentlich tatsächlich in den Clouds oder in der Cloud von Apple oder was auch immer. Dann habe ich zwar auf der einen Seite meine Daten abgegeben und auf der anderen Seite habe ich dann aber das vollintegrierte Vergnügen.

Ja, weil dann kann ich mein Telefon in die Ringtonne schmeißen und kauf mir das nächste, gib meinen meinen meine Apple ID ein oder was auch immer, connecte mich an die Cloud, alles synchronisiert sich runter und ist wieder da, ja.

Und nix ist verloren gegangen vom Termin und bloß natürlich, wir laufen ja nicht rum mit einem Device heutzutage wäre ja langweilig, wir haben ja noch n Laptop, n Tablet und n Telefon und wollen ja auf allem gleichzeitig unsere Termine und unsere E-Mails und so weiterlesen alles ermöglicht dadurch, dass im Prinzip die Daten nicht mehr lokal sondern zentral in der Cloud gespeichert werden. Weißt du, wann es losging mit so Cloud Entwicklung, also AWS oder sowas? Wenn das an den Start ging.

Weiß ich alles nicht ganz genau, aber ich weiß, das ist das ist alles noch nicht so alt ist. Und ich weiß, wir hatten mal ne Folge. Ich weiß auch, dass das. Achtung, Achtung. ABS 2006 gestartet. Und doch so früh krass mit Twitter zusammen.

Ich glaub Amazon ist ja schon ne, also die Firma Amazon ist ja schon Neunzigern gestanden, schon seid auch sehr sehr früh arbeitsbücher, Bücher, Bücher, Bücher, Versand und dann in 2006 ABS war aber auch auch einer der ersten Firmen die irgendwie ne Cloud, die man vor allem auch mieten kann ne angeboten hat. Ja was hat die Cloud noch ermöglicht?

Also ich hab schon oft so Begriffe, also die fallen heute gar nicht mehr so, ich weiß nicht woran es liegt, aber ich kann mich noch erinnern, dass oft sowas von von so Big Data zum Beispiel gesprochen wurde oder auch wurde von so Data Lakes auch in der Industrie gesprochen und so n Kram. Stimmt, das waren die Buzzwords ja. Sind das einfach andere Wörter für? Große Datenbanken, die jetzt nicht mehr on Firmware, sondern in der Cloud liegen. Ja, ich glaub man hat das

einfach simplifiziert. Die das war Overgebuzz oder der Data Lake und so ein Quatsch. Also ich meine eine Cloud mit viel Hardware Power, die ist halt gleichzeitig eine Computing Plattform und eine Speichereinheit für ganz viele Daten. Also man kann sich das einfach sparen vom Data Lake zu sprechen finde ich ja. Oder ist halt ne Anwendung da drin, die jetzt durch die Cloud

ermöglicht wird. Vielleicht ne wenn wenn du wenn die Cloud nur dafür da ist quasi Daten zu halten, dann von mir aus ist n datalake ja und wenn die Cloud nur dafür da ist irgendwas zu rechnen, dann ist es von mir aus, wie nennt man es dann hier Big Data Analyzer Computing? Pflaster bla so, aber typischerweise hast du ja.

Also man muss sich ja nichts vormachen, also die unsere Cloud, das ist ja jetzt auch nichts raketenwissenschaft, wo keiner mehr, das sind ganz normale Server, ja, also die sind halt also wie Desktop PCS, nur dass sie nicht im Kasten sind, sondern wieso pizzaboxen aussehen und da in Schränken stecken, aber die haben auch eine Festplatte und eine CPU und eine GPU und so weiter da gibt es jetzt, das ist jetzt keine andere Technologie als als die wir so auch als Laien kennen und

insofern haben die typischerweise halt Speicherkapazität und Rechenleistung gleichzeitig. Ja also und das nennt man dann Cloud, aber was wichtig ist ist, dass wir quasi eigentlich nicht. Direkten Zugriff auf die echte physikalischen Server haben. Das ist vielleicht ein wichtiger Punkt, sondern Cloud zeichnet sich dadurch aus und wer da mehr wissen will, hört die entsprechende Folge, dass wir

Virtualisierung haben. Wir tun so, als gäbe es noch viel mehr Server, logisch gesehen, aber nicht physisch und es ist alles quasi durch Software virtualisiert und und dadurch kann ich natürlich auch die ganzen. Das schafft quasi was Neues, was ganz wichtig ist. Nämlich so n sowas wie eine sehr dynamische Skalierbarkeit. Ja, ich kann auf einmal sagen, meinem Server den es gibt mit ner festen IP Adresse, dem sag ich einfach im nächsten Moment ah du bist mir zu klein, ich brauch mehr Power.

Und und schwupps hat er einfach mehr Rechenleistung und mehr mehr Speicher. Das ist aber nicht so, dass dann der Kollege von Hetzler da hingeht und muss ne neue Platte da einhängen und irgendwie so, das ist halt alles virtuell. Ja das kann man sich kaum vorstellen, aber das ist so.

Ja das ist ne wichtige Komponente von dem Cloud Computing heutzutage, weil es ermöglicht quasi dynamische Lasten die anfallen wenn ich jetzt an große Plattformen denke, die wo die Nutzer dann vielleicht auch mal mit Schwung reinkommen oder wo es sehr viele gibt und wo es sehr unterschiedliche Lasten gibt, vielleicht gibt es irgendwie.

Irgendeine Deadline. Man sollte sich irgendwo anmelden und so weiter und durch diese Virtualisierung, die wir dann Cloud nennen, auf einen auf eine großen Menge von Hardware, die zur Verfügung steht, wird das dann quasi alles möglich, ohne dass die Systeme zusammenbrechen. Das ist vielleicht noch mal so eine wichtige wichtiger Punkt.

Cool Cloud auch verstanden. Ich glaube, dann ist noch ein Thema, was wir anreißen sollten, das Io t. Das haben wir jetzt zwar schon häufiger besprochen, aber was passiert ja im Io t? Wir vernetzen jetzt auch noch Geräte mit dem Internet. Genau. Und das werden ja potenziell noch mal viel, viel mehr Geräte sein als die Endanwendergeräte wie die benannten Smartphones, Laptops, vielleicht irgendwann Smart Glasses, Smartwatches et cetera, sondern die IOT Geräte sind ja noch mal.

Viel, viel mehr. Und da gibt es stand heute schon irgendwie 1314 Milliarden verbundene Geräte.

Das Internet der Dinge (IoT)

Ja, und das soll sich bis 2030 auf glaub ich so 29 Milliarden verbundener Geräte erhöhen, also was kann das sein irgendwie n smarter Sensor ne irgendwie ne Steuerung die irgendwas macht irgendwie Geräte die mit dem Internet verbunden werden und ferngesteuert über das Internet gesteuert werden sollen, automatisiert oder manuell kann man sich beides vorstellen oder entsprechende Daten abliefern die dann wieder was anderes anstoßen die gespeichert werden et cetera, so sind eigentlich

die 2 Use Cases von so einem Io t gerät ne oder ein Mix daraus logischerweise. Hast du da noch n Tag zu zum IOT? Also ich wann deine ersten Berührungspunkte? Du hast ja mal da beim XFL irgendwie schon mal Geräte vernetzt und so und dann erzählst du immer ja und dann kam die nächste Station, da kam das Internet dazu. In der Grätevernetzung aber was das erste Mal so davon gehört oder das aktiv wahrgenommen,

kannst dich erinnern. Ja, also beim XFWL genau da, da in Form von diesem Skalar System war, wo ich mit dran arbeiten durfte, vielleicht noch etwas früher, sogar auch schon im Max-Planck-Institut, also ich promoviert habe, da hatten wir so ein großes Elektronenmikroskop tunnelelektronenmikroskop, was Aufnahmen machen musste und da saßen halt die Mitarbeiter auch die Nächte lang durch, das hat ein sehr teures Gerät und das wird eigentlich in 3 Schichten

betrieb gefahren sage ich mal. Und da müssen die Studierenden halt ran und. Und dann wird er halt aufgenommen. Manchmal sitzt du da tagelang,

egal ob es Nacht oder Tag ist. Aber auch mit Internetverbindungen und Io t dann oder wie ne eben noch nicht, aber das sagt jetzt ist der erste Berührungspunkt und weil das Halt noch nicht von außen automatisiert war, Remote fahren konnte wo du steuern konntest muss zu halt auf dem Sessel davor sitzen und machen, da waren auch schon Bildschirme angeschlossen, das war alles hochmoderner Krams die.

Aber halt in dem Sinne kein IOT gerät, weil Bedieneinheit halt direkt an dem Gerät so ja der Rechner vor dem Ding ja. Und da hat man auch schon überlegt. Haben wir aber damals noch nicht gemacht, da irgendwie auch was anzubasteln und zu bauen, dass man da halt quasi nicht als Person. 24 7 vorsitzen musst du ja und und und. Aber das Thema ist ja quasi das das Thema der ganzen Industrie.

Ja, also man will ja quasi viele werben, damit ja am Wochenende macht den Grill an und lasst die Maschine für dich arbeiten, so ja musst dir halt nicht mehr die Hand halten, der Maschine kann sich schon von alleine. Wenn was ist, kriegst du ne Push notification, dann sagst du irgendwas los ist und dann geht es weiter. Ich hab gerade mal geguckt, dass die die erste Nennung des Begriffs IOT Internet of Things

war, 1999 auch schon wieder. Also es ist Wahnsinn, wie lange das schon immer her ist und wie lange das dann braucht, um wirklich anzukommen und wie es dann abgeht, wenn es sich durchsetzt. Also einfach es ist alles exponentiell, ja, das ist schwer zu fassen, irgendwie. Technisch sage ich nochmal was zum zum io t was ich finde. Ein riesiger Unterschied ist es sind 2.

Das eine sind die Art der Daten die geschickt werden, ich glaube die haben eine ganz andere Qualität als die des Internets, weil also wenn wir das Menscheninternet quasi angucken, dann wollen wir viele visuelle Daten haben, es geht um grenadter html Seiten, wir wollen was gucken. Wollen Videos gucken, Bilder und so weiter und sofort.

Smarte Geräte wollen typischerweise keine Videos schauen oder irgendsowas ja gut, eine Kamera oder sowas sendet vielleicht Bilder durch die Gegend, aber also wir haben eigentlich ganz andere Art von Daten, die sind meistens etwas kleiner, komprimierter und sofort.

Das hat zur Folge, dass man im Io t auch jetzt nicht als Erstes das http Protokoll. Aus dem Schrank zieht, was Hochoptimiert ist für das Internet, was wir heute so kennen, das Internet für uns als Menschen, sondern da geht es halt quasi andere Protokolle, die sich da wegen dieser speziellen anderen Art der Daten, die ausgetauscht werden, besser eignen, zum Beispiel das Mqtt.

Ich will gar nicht darauf eingehen, warum das anders ist und was das genau anders macht, das ist jetzt zu detailliert und ich nenne noch ein zweites, was wichtig ist im Internet der Dinge opcua die arbeiten alle quasi auf der gleichen Stufe wie das http, machen aber bestimmte Dinge anders, die wichtig sind. Halt quasi. Ja, diese Sensoren und Aktoren miteinander gut sprechen zu lassen. Ja, das hat ja noch ein bisschen andere Qualität.

Ja, da loggt sich ja auch keiner ein und so weiter da muss ich ein paar Sachen anders denken, sage ich mal. Wobei das jetzt auch wieder viel, ich glaube io t ist so, also gut mqtt nicht, aber auf jeden Fall, wir haben ja auch gesehen von soloravan Geschichten, die dann mit so einem zentralen Gateway sprechen, was dann wieder eigentlich einfach eine Reste Abi aufspannt und hast auch ein Internet der Dinge Use Case geschafft, ja.

Ja klar, das ja. Also klar, das fließt alles durcheinander so, da gibt es gibt auch dieses neue. Für das Smart Home fällt mir gerade der Name nicht ein. Matter Meta, das neue Protokoll, ja, die Industrie hat noch mal seine speziellen Protokolle, vielleicht die Smarthoming hat noch mal andere, was ich sagen will, es entstehen da quasi auch auf Protokollebene noch mal neue Technologie.

Weil halt die Qualität der Unterhaltung von Geräten ne andere ist als die der Menschen. Und das zweite ist, was auch entsteht, was ich ganz interessant finde ist ne andere Art der kompletten Netzwerkarchitektur, denn im also wenn man jetzt mal kurz auf dieses bisschen auf die Industrie gucken und dann auch mal Mqtt einmal kurz ins Visier nehmen, dann funktioniert das nicht mehr so, wie wir das ganze jetzt durch die ganzen Folgen das Internet beschrieben haben,

dass quasi Pakete gerootet werden und sich quasi quer durch den Weg durchs Internet bahnen, sondern im Prinzip habe ich.

Einen zentralen Punkt als Kommunikationspunkt identifiziert und alles verbindet sich mit diesem zentralen Punkt. Also wenn man das jetzt aufmalt wird auf dem Blatt Papier, sieht das dann aus wieso ein Stern also in der Mitte habe ich einen großen Kreis und alles alles alle Aktoren und Sensoren, alle Dinge des Internets verbinden sich mit diesem großen Kreis. Da gibt es jetzt auch nicht den zentralen globalen Kreis für das Internet der Dinge.

Das ist schon nicht so, aber es gibt quasi auch wieder so unter unter Netze, die typischerweise aber so aufgebaut sind. Ja, das nennt man dann Message Brokering ja mal ganz, ganz grob gesprochen und wiederum durch die. Technologien der Cloud und durch die Virtualisierung kann halt dieser.in der Mitte mehr sein als nur ein physikalischer Server. Dann hätten wir nämlich n ziemlich krassen Point of Single Failure, wie man das so schön

sehnt. Also wenn der tot ist, dann kann keiner mehr sprechen, den muss ich natürlich, den muss ich ordentlich Power geben können, wenn ganz viele Klienten, wie man sagt, also ganz viele Dinge funken und das kann ich gerade wieder machen, wenn ich den auf eine auf eine gute Cloud Basis setze, dann kann der sich selber hoch runterskalieren, das ist modernste Technologie und so ein bisschen das sind so ein bisschen die Unterschiede zwischen.

Also die Netzwerkarchitektur im Io t und auch Datenarten und Protokolle sind ein bisschen anders als im im Internet, das wir heute so kennen, dass das gebrauste Internet, also dass wir als Menschen benutzen, sag ich mal. Du? Dann lass uns noch ein. Ein letztes Thema für heute angehen und das kommen wir nicht herum und das ist KI, weil auch künstliche Intelligenz, ja hat großen Einfluss auf, ich weiß nicht ob das Internet, aber es ermöglicht viele neue Dinge, es ändert sicherlich.

Wir interagieren mit dem Internet und was womöglich ist und nur mal so n paar Beispiele, also auf vielen Websites sind heutzutage schon irgendwelche Chatbots so integriert, das heißt ich kann jetzt auch quasi mit Content chatten, mit Websites chatten und da muss nicht unbedingt ein Mensch hintersetzen, sondern sowas wird KI ermöglicht. Es sind Szenarien denkbar, wo jeder und jedem eine

Künstliche Intelligenz (KI) im Internet

individuelle Website ausgespielt wird, obwohl wir beide die gleiche Website eigentlich besuchen, also das heißt, wir werden anhand unserer unserer Verhaltensweisen und unserer vorliegenden Daten zum Beispiel bei Google oder irgendwem erkannt, in der Kategorie zugeordnet und uns wird dann der Website ein bisschen anders dargestellt als jemand anderem. Zum Beispiel könnte man sich das bei der News Seite ganz gut

vorstellen. Und das ermöglicht auch wieder KI letzten Endes oder auf anderen Webseiten und natürlich jetzt glaube ich das offensichtlichste beim Thema KI ist also die Suche ändert sich höchstwahrscheinlich, die hat sich schon mal geändert von. Das ist anfangs beschrieben, es fließt sich vielleicht der Bogen von irgendwelchen Übersichtsseiten, so ne Art Telefonbuch und diese Seiten

gibt es alle. Guckst du dir alle mal an hinzu Altavista als erste Suchmaschine damals ne, dann natürlich Google als als als die Nummer 1 Suchmaschine heutzutage und jetzt kommen so neue Player Challenger an den Markt wie Perplexity oder sowas die KI basiert, das Internet durchsuchen oder eigentlich schon durchsucht haben und dann dir die richtigen Inhalte präsentieren in dem Moment wo du es halt anfagst so rum ist glaube ich der Prozess und

sollte jeder mal ausprobieren Perplexity richtig geil es ist dann eine ganz neue Sucherfahrung oder eine finde Erfahrung würde ich schon eher sagen, geht natürlich genauso mit Chpt mit den neuesten Modellen zumindest die ganz ganz aktuelle frische Daten haben mit denen sie trainiert wurden. Und dann probiert sowas natürlich auch Google und dann was ist bei rausgekommen? Hast du es mitbekommen als Google versucht hat KI Ergebnisse in seine

Suchergebnisse einzuspielen? Ich habe nur ich weiß nur, dass es irgendwie bartys am Anfang ist. Das heißt jetzt irgendwie Gemini, aber ich bin durcheinander was da los ist bei Google irgendwie komme ich. Nicht mehr hinterher. Nee, ich meine jetzt wirklich in die eigentliche Suche, unabhängig von den Modellen von Barcelona. Und so, sondern so.

Die Suchergebnisse sind quasi mit, es gibt KI Zusammenfassung, so gab es und hat jemand gesagt Google, wie viele Steine sollte ich am Tag essen und das Ergebnis war du solltest maximal ein Stein am Tag essen ja so oder sowas in der Form. Was natürlich ja Blödsinn ist und viel ganz witzig und natürlich aber auch hochgefährlich werden kann. Ja, wenn solche Ergebnisse ausgespielt werden, weil jemand einfach nur ein Stein ist, aber der ist ja vielleicht auch schon

nicht ganz so bekömmlich. Ist cool. Dann und also Google hat erstmal wieder abgestellt, die hatten es anscheinend noch nicht so ganz im Griff. Ja so hab ich das zumindest. Gehört ja, aber. Aber das, dass du das sagst. Jetzt hab ich direkt 2 Fragen per Black City. Du sagst das ist ne ganz neue Sucherfahrung, aber es ist nicht eigentlich eher ne ergebniserfahrung. Versuchen kannst du ja auch

schon relativ wild irgendwie. Du kannst ja ganz ganz wilde Sachen da eingeben bei Google und da kommt immer irgendwas, aber was da kommt sind ja quasi immer eigentlich Links zu Seiten sage ich mal grob gesprochen, dann werden glaube ich perplexity dann ich habe es selber noch nicht benutzt, ich

werde es gerne mal tun. Aber dann gibt dir das vielleicht n irgendwie so n schon n zusammengefassten Text, der irgendwie auch aggregierte Inhalte von mehreren Webquellen quasi beinhaltet, oder wie kann man sich vorstellen? Genauso wie du es beschreibst. Und es gibt dann entsprechend Fußnoten hinter Hintersetzen, wo man dann draufklicken kann. Also was die jeweilige Quelle ist.

Und es ist also ja generative AI, wenn man so will, kombiniert mit mit Suche mit dem Hinweis auf die jeweiligen Quellen ja direkt verlinkt. Und wieviel Steine sollen wir bei perplexity essen, wenn man das fragt? Perplexity würde das raffen, ja das, das das, dass man einfach keine Steine essen soll, das das ist so schlau. Was tatsächlich auch da, was ich cool finde, wie die das machen,

weil. Wenn man weiß, wie KI innen drinne funktioniert, dann ist es ja einfach nur ne Wahrscheinlichkeit und das ist ja das größte Problem der KI. Sie gibt ja immer irgendwie ne Antwort. Ja, auch wenn sie überhaupt keine Ahnung hat, weil irgend ne Wahrscheinlichkeit für Textanreihungen gibt es halt immer, ja und? Aber find ich cool, wenn die sich da dem Problem annehmen. Ja, ich glaube das ich glaube auch, dass das Next Level ist von das Internet benutzen ja

weil ich. Kann mir schon vorstellen, dass das dann irgendwie Google große Konkurrenz macht.

Ja dann, heute musst du ja so ne komplexe Zusammenhänge suchen willst und verstehen willst, dann suchst du ja auch mehrfach mit Google hast du mehrere Tabs offen mit Seiten die Informationen bieten und das ist ja quasi noch deine eigene Gehirnleistung, mehrere Quellen zu lesen und die ineinander zu verarbeiten, wenn das natürlich ein Tool für dich schon tut, ist das Next Level. Ja das ist natürlich cool.

Ist so genau so ist es ja, wirft natürlich wieder andere Themen und Probleme auf, weil unter Umständen besuche ich jetzt ja gar keine Webseiten mehr, also zum Beispiel unser Heizenware Blog. Vielleicht ist da irgendwann mal so ein Content drin, dass irgendeine KI sagt, Mensch Perplexity zum Beispiel. Das ist erwähnenswert, wenn hier jemand irgendwie was Google nach App Entwicklung zum Beispiel so und dann wird das da erwähnt und dann ist da auch ein Link zu

heißen wäre wunderbar, aber ich habe ja schon alles direkt bekommen in meinem Ergebnis, also muss ich ja diese Heisenberg gar nicht mehr besuchen. Es gibt ja bei Black City auch so coole Bilder und so weiter und Videos und so. Das ist nur Text. Naja, es ist schon jetzt nämlich saugeil. Kann ich den mal nur empfehlen das anzugucken. Also. Bilder sind auf jeden Fall auch

dabei, aber es geht ja weiter. Es fängt ja gerade erst an, also jetzt musst du dir ja vorstellen, was haben wir denn jetzt aber als heißen wir als Publisher noch für n Anreiz ist tolle Blogartikel zu schreiben, wenn sowieso keiner auf unsere Website kommt und nur die ganzen großen Modelle.

Das Zeug rausziehen und dann wieder den Usern zuspielen in Form von generellen Texten und wobei, wobei sich da die Katze in den Schwanz, das ist n Riesenproblem und ich meine Google macht das schon so ähnlich seit längerem, du hast

ja oben immer diese diese. Suchergebnisse mit diese andere haben jetzt das und das gefragt, das sind ja auch Sachen, die sie auch wieder ziehen auf Seiten. Ja, also das verhindert ja Traffic auf den jeweiligen Seiten, aber dann haben Leute vielleicht bald keinen Anreiz mehr, so viel Zeug zu veröffentlichen, ja, außer aus ja so wie ihn anfängt von Wikipedia, wo die Leute das gemacht haben um ansehen zu erhalten, vielleicht ja, aber deswegen machen wir das ja

nicht. Ich schieße jetzt mal was aus der Hüfte, aber was mir jetzt der Gedanke voll spannend, gerade der Gedanke, der mir kommt ist und wenn ich das jetzt mit dem Verb 3 Ideen kombiniere, was du sagst gerät, ich habe da noch gar nicht drüber nachgedacht, aber wenn wir gar keine Webseite mehr haben, wenn wir einfach unseren Content.

Gelabelt auf Heizenware in der Blockchain sauber hinterlegt haben, dann kann es in der KI ja das auch finden und dann kriege ich quasi nicht einen Link, sondern dann kriege ich dann steht halt da dran heisenware High heißen Way heißen wir in der Blockchain, dann kannst du da noch mal genau gucken, wann kriegst du die Daten, das würde so ein bisschen das Problem lösen von wegen von wem ist denn das und ist das vertrauenswürdig und so weiter weil wenn die Quelle die die KI angibt eine

manipulationsfreie zentrale Datenbank ist und die alle einspielen, ja dann. Vielleicht so ne kleine Lösung, aber ich schieß das gerade so warm aus der Hüfte. Da hab ich jetzt vorher nicht drüber nachgedacht ob das Sinn macht oder so, aber vielleicht ja keine Ahnung, ja vielleicht ändert sich das ja noch mal komplett, ja wie wie wie wir das Interneterleben in in 5 Jahren wenn wir sagen Hey 20 damals Alter das war ne Katastrophe, ja. Ziemlich sicher wird sich so vieles ändern.

Würden wir dann in 10 Jahren, also guck doch mal an, wenn wir jetzt auf das iphone Moment 2007 oder auf den iphone Moment zurück gucken. Ja das sind ja jetzt auch nur 17 Jahre. Es hat sich dann seitdem alles

Krasses getan. Wie ist es denn, wenn wir in 10 Jahren zurückgucken es wird alles anders sein, da bin ich mir ganz sicher und sicherlich spielen da verschiedene Faktoren dann dann rein, aber die Frage ist ja für uns oder auch andere Publisher, wir sind da ja nur ne ganz ganz kleiner Fisch, aber siehe irgendwie große News outlets was weiß ich Weltzeit wen auch immer Süddeutsche oder so New York Times und so, also wie kriegen die es hin, dass die Leute noch auf deren Websites

gehen und nicht den Paywall Paywalls nervt halt auch, man muss halt den besten ja musst deinen besten Content haben, genau und wirklich auch bekannt sein für sehr guten Content, das klappt bei einigen. Aber nur bei wenigen. Vielleicht ist es auch wieder gut, weil dann doch.

Es gibt jetzt zwar vielleicht so eine Content Schwammer auch wieder durch KI, ja letzten Endes, weil es wird ja immer mehr produziert, einfach auf einen Mausklick, aber vielleicht wird der Content nie nie besucht, quasi über Website Besucher, ja weil der Halt einfach dann nicht mehr ausgespielt wird, kann ja auch sein, also kann positive und negative Folgen haben, also es kann man jetzt irgendwie philosophieren und ist auch viel gefährliches Halbwissen nur an

der Stelle. Ja, wen es mehr interessiert, da gibt es ja noch Experten und Expertinnen, die da Podcasts zu haben und auch im Internet veröffentlichen. Ja, cool perplexity. Dann probiert es mal aus, macht echt Spaß und jetzt bei bei bei Blackstreetman auch so n Podcast Dings, da ist gerade der CEO auch irgendwie im Interview schon mal angefangen anzuhören, ist ganz spannend, kann man sich mal reinziehen. Und nichts zu tun hat oder Lust hat, sich n perplexity Reinzuhören.

Ansonsten einfach ausprobieren. Ich würd sagen, wir können unser Internet Kapitel 1 und 2 n bisschen abschließen, es sei denn du hast noch was. Gerrit Ich hab glaub ich nichts mehr. Nein, ist eine Stunde. Ich muss jetzt auch weg ins Wochenende. Ja, genau. Ja, alles klar. Mach es gut und bis nächste Woche danke fürs Zuhören. Ja, macht es gut. Tschüss aus Hamburg. Einfach komplex wird präsentiert und produziert von Highsomware.

Wir freuen uns auf deine Fragen und deinfeedbackanpodcast@heiseweb.com vielen Dank fürs Hören dieser Folge bis Dienstag in 2 Wochen und Tschüss aus Hamburg.

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