¶ Einführung in das Thema
Was? Moin liebe Hörerinnen und Hörer, zufolge 60 von Einfachkomplex hier sind natürlich Gerrit und Burkhard. Moin Burkhard. Moin Moin, ich aus Hamburg heute von der Ostsee. Wir hatten ein Offside zum Coden. Befinden uns beide in relativ großen Räumen und Zimmern würd ich sagen, nicht so die klassische Podcast Aufnahmekabine. Also wenn n bisschen Echo drauf ist oder sowas, verzeiht es uns bitte.
Wir Fans versuchen mit guten Inhalten wieder wettzumachen und dieser gute Inhalt soll heute das Internet sein. Ja, weil es ist einfach ein Thema, was vielleicht schon nicht mehr das ganz aktuellste ist was die Geschichte angeht, das Internet gibt's schon bisschen länger, aber es umgibt uns ja und es wächst immer weiter und immer mehr gerätemenschen. Verbinden sich eigentlich mit dem Internet und sind so dann auch wieder für andere
erreichbar. Und wir wollen eigentlich mal gucken, dass die Leute nicht vergessen, wo kommt das Internet eigentlich her und was passiert da tatsächlich in den in den Eingeweiden und Gedärmen des Internets würde wahrscheinlich Burkhardt sagen dazu. Ja, wahrscheinlich. Obwohl wir, glaube ich, obwohl wir, glaube ich, gar nicht ganz runter eintauchen können, weil das ist immer noch zu komplex. Ja, um das vorweg zu sagen, aber wir wollen mal ein bisschen reingucken in die Eingeweide, genau.
Es ist ganz gut, die die Benutzeroberflächen, die man hat, ja die, die sind immer einfacher gestaltet, bis hin heutzutage. Zu welchen Chats oder? Mit der man sich noch unterhält. Was steckt dahinter, um das Ganze überhaupt zum zum Funktionieren zu bringen?
Das ist halt das Internet oder Internet, ist eines der Technologien eben, die dort genutzt werden, deswegen ja heute Internet n bisschen was zur Geschichte, wir sind keine Geschichtsspezialisten, von daher wird es der kürzeste Teil sein, dann geht es in die Technik, da haben wir einen Spezialisten zum Glück dabei gucken wir uns ein bisschen an, wie sind die Entwicklungen im Internet gewesen und was kommt da vielleicht noch auf uns zu und dann solltest du es auch
schon gewesen sein passt Burkhard. Passt, passt. Ich bin gespannt. Cool. Also ab zur Geschichte. Ich war ganz überrascht, dass das Internet bzw die Vorläufer
¶ Geschichte und Geschichten des Internets
des Internets, das arpanet schon furchtbar alt ist und irgendwie 1969 an die Stadt gegangen ist. Ja, das stimmt. Und wie immer bei den krassen Entwicklungen, wo kommt es her und aus welchem Antrieb? Leider schade, aber halt militärisch in diesem Fall hier USA ist apanet ja eigentlich gedacht, mal als Kommunikationssystem. Als ganz sicheres Kommunikationssystem, vielleicht sogar im im Fall eines Bombenangriffs, also eines Atombombenangriffs. Ja, das dann irgendwie noch
standhält. So gibt es n paar Legenden, aber die Menschen haben ja auch ganz früh schon ganz verrückte Sachen gemacht. Ja, wir sind auch relativ früh auf den Mund geflogen, so ja, aber genau, und das Apanet war halt quasi vom USA Militär geplantes Kommunikationsnetz hat auch mit dem Kalten Krieg und so weiter noch zu tun, ich glaube das war der erste Antrieb darunter.
Die erste Nachricht, die übertragen werden sollte oder die übertragen wurde, war einfach nur ein Lo und eigentlich sollte es irgendwie Login bedeuten, aber dann ist das System abgestürzt nach 2 Buchstaben. Kannst du dir heute nicht mehr leisten als sarsan Bieter. Da musst du mindestens, da muss mindestens mal irgendwie ein Fenster blinken und dann darf sie da abstürzen. Aber Lo ist ein bisschen schmal. Aber gut, wir sind ja auch ein paar, Wir sind ja auch ein paar Jahre zurück.
So, und dann ging es also, ich würde mal sagen, sehr, sehr langsam voran. Ja, wie es bei exponentiellen Wachstum so ist. Es sieht am Anfang furchtbar langsam aus, ja, geht es nicht ganz langsam weiter. Ich, ich glaube es waren nur n paar 1000 vernetzte Computer, die da in den nächsten 1020 Jahren oder so dazu kamen. Und dann kam das TCPIP um die Ecke oder eigentlich schon davor ne. Ja, ganz, ganz cool ist es ja.
Also das Apanet war natürlich militärisch am Anfang sinniert und das ist dann aber schnell in so ne zivile Nutzung umgesprungen und was ich auch noch gerade so weiß ist also man hatte, man hatte damals schon so ein paar Applikationen im Sinn, das haben wir noch gar nicht gesagt, wofür ist überhaupt das Internet? Ja, also man kann sagen, das Internet ist dafür da, dass wir Anwendungen nutzen können. Es gibt verschiedene Anwendungen und die erste Anwendung.
Die Wichtigste war immer die E-Mail, also einfach mal Sachen von A nach B schicken und aber als es dann quasi in diese zivile Nutzung umgeschlagen ist, das finde ich total interessant, weil ich durfte da auch mal sein, ich, ich hab ja auch eine Vorgeschichte, als Forscher, sag ich mal, und ich glaube, Leute, die mich kennen hier im Podcast, die haben schon mal gehört, dass ich irgendwie an so einem, an so einem Forschungszentrum mit so
einem xfwl Laser gearbeitet habe, das ist ganz dicht dran an denen, an denen Colliders an diesen Ring, wo. Teilchen beschleunigt werden und der bekannteste davon ist das CERN. Also Schweiz, Frankreich, da die Ecke und da wurde quasi auch ein Meilenstein gelegt für das heutige Internet, nämlich das quasi das World Wide Web, und man könnte sagen, das ist ne Anwendung des Internets, ja,
nämlich das. Ja, das Suchen und finden am Anfang eher das Finden von Webinhalten, ja Webseiten quasi so wie wir es heute noch kennt, total statisch damals, aber immerhin ne, das wurde da gelegt und krasserweise aber auch nicht
nur im CERN. Also und da springen ja so die die Herren Physiker rum und so weiter und und und Elektroniker, das sind ja alles sowieso eine Veranstaltung, ist ja voll mit Wissenschaftlern und wissenden Leuten, die immer RND machen jeden Tag, also es passt auch so ein bisschen, dass da die Erfindung oder die Bausteine des Internets gelegt wurden und das Stanford Research Institute ist halt auch ein weiterer, die waren sogar davor noch haben quasi beim Systembau mitgemacht
und da durfte ich auch sogar mal sein und die sind bis heute, wenn man Stanford mal im Research Institute ist, irgendwie sehr stolz darauf, dass sie da auch die Grundlagen des Internets gelegt haben, das ist schon ganz cool. Dann erzähl doch mal was haben die denn da gemacht am CERN? Jetzt hast du eingeleitet, was das Internet für Anwendungen bereit hält, da E-Mail ist eine World Wide Web ist ne andere was
hat das CERN damit zu tun? Ja, also soweit ich das weiß Gerrit, vielleicht bist du da auch. Erfahren aber der der Tim Berners Lee hat da gearbeitet
und hat quasi ja die ersten. Es ist ja mal so n bisschen, du musst ja mal so n bisschen ne Standardisierung finden, ne das ist das eine ist quasi die Konnektivität zu schaffen über die über den entsprechenden Protokoll, da kann man im Detail noch zu über technisch sprechen, aber wenn ich erstmal geschafft hab Rechner zu verbinden, dann kann ich mir überlegen was sind sinnvolle Anwendungen E-Mail haben wir schon gesagt, ist eine
ganz sinnvolle und die zweite sinnvolle war halt quasi und das ist für Forscher extrem sinnvoll. Wissen zu verteilen, Wissen zu vermitteln, öffentlich zugänglich zu machen, zu einer breiten Masse von Leuten, und zwar ohne dass ich irgendwie einen Brief schreibe und in die
Post stecke. Und das ist natürlich für Forscher am CERN das Ultimum so, ja, also die konnten dann quasi ihre Forschungsergebnisse und so weiter dann irgendwie auf Webseiten zur Verfügung stellen, denn Publikationen und so weiter das ist ja die, ich sag mal, das ist ja die Essenz eines Wissenschaftlers, ja das die Währung eines Wissenschaftlers ist, das, was er publizieren kann, was herausgefunden hat, und das ist noch heute gut, heute muss man oft dafür
bezahlen, Nature Heft kostet ein bisschen was. Aber im Prinzip will man ja, ist ja Grundlagenforschung, die, wenn man der Zivilisation öffentlich zugänglich machen ne. Insofern liegt das nahe ja genau, und und dann gibt es noch n Dritten, den haben wir noch nicht gesagt, es gibt das FDP, das ist schon das Protokoll, aber file ich will auch Files managen, ne lass. Uns noch ganz kurz das
www.einmal abschließen. Ja, das haben wir jetzt noch nicht gesagt, das waren du hast den Tim Berness Lee gesagt, du hast gesagt CERN, das war 1989, das heißt, das sind 20 Jahre vergangen zwischen ARPANET, das erste Low was übertragen wurde bis 1989 vergangen wo dann das www.quasi an Stadt gegangen ist. Irgendwann zwischendrin, in den Achtzigern, ist aus dem ARPANET auch das Internet geworden. Mit Einführung des TCP IP Protokolls. Ja, das ist alles richtig.
So, das haben wir vielleicht noch gescriped und dann die erste Website, die quasi im www.dann öffentlich war, dass wir 1991 info cern.ch ich war mal drauf, du kannst dir dann über einen weiteren Klick die originale alte Webseite angucken, es ist einfach quasi so Hypertext du bist ein Text ein bisschen erklärt, was das hier eigentlich alles ist. Das www.du kannst draufklicken und ein bisschen mehr Infos noch bekommen. Verlinken wir auch mal Standards? Irgendwie ganz spannend.
Cool? Ja, hab ich noch gar nicht selber geklickt. Genau und dann das, das ist so diese Zeit ne genau 91 so hast du gesagt und dann dann haben wir ich weiß noch ungefähr 95 also am Anfang hat es noch nicht mal ne Suchmaschine, heute verstehen wir das Internet aus der Sicht von Google oder irgendwelchen Suchmaschinen ne.
Damals musstest du Adressen noch kennen, ne, die gab es ja noch nicht und die erste Suchmaschine, das weiß ich noch, die hab ich nämlich auch schon benutzt, da war ich 1595 altavista ja, war halt der Klassiker, das war halt damals das Google ja also da du hast nichts, also du hast immer alles über Altavista gemacht, ja. 4 Jahre nach Veröffentlichung der ersten Website hast du quasi schon da gesessen und hast über Altavista was auch immer gesucht.
Ja, was man so als Jugendlicher sucht, ne? So als Jugendlicher sucht er, was ich nicht wusste damals und jetzt kleine Anekdote und auch ne Empfehlung mal zum schauen bisschen off topic, aber ganz spannend.
Die Leute, die da irgendwie noch am Start waren, ich war da, ja, also wie gesagt fuffzehn, da war im Fernsehen so ne Serie ganz Hype und zwar Baywatch ja und dann war da noch ne Schauspielerin, halb die Pamela, ja die kennen glaub ich noch alle Pamela Anderson ja. Und die war ja mit dem Tommy. Jetzt ne. Ja genau der.
David Hasselhoff war da, der der Kollege, der am Strand lang spaziert ist, aber im echten Leben hatte Pamela den Tommy ja als Lover. Ja, und die haben ja, glaub ich auch geheiratet, ziemlich spontan.
Er hat ihr glaub ich das Gesicht abgeleckt bei ner Party und dann hat er sie irgendwie ne ich weiß nicht n Tag später gefragt willst du mich heiraten sie hat gesagt okay machen wir das ist ja so n total verrücktes Flippiges 90er Jahre Pärchen und dann gibt's ne da gibt's das müsst ihr euch unbedingt reinziehen es gibt ne supertolle Dokumentation im Fernsehen über die beiden und jetzt komme ich aber auf den Punkt den ist was
passiert die haben. Beim Hausbau den Elektriker gefeuert irgendwie mehr oder weniger. Der war so sauer und wollte dann einbrechen und hat aber irgendwie nichts Gescheites gefunden. Hat dann den Safe mitgenommen im Safer, aber ein Videotape im Sex Video Tape von Pamela und Tommy. Und er hat sich dann rächen
wollen. Der Elektriker hatte auch gut geschafft, er war richtig krass irgendwie und hat dann halt diese VHS Videokassette, was damals noch war irgendwie gegen 69€ oder Dollar musste damals bezahlen, da hat er dir das geschickt das Ding so und dann hat sich das verbreitet und man munkelt, dass das Halt auch dazu beigetragen hat, dass das Internet krass weiterentwickelt hat und man sagt ja auch ins Internet ist für porn. Vielleicht das Internet für auch für Science so und und für E-Mails.
Aber ja, also die Pornografie pornografischen Inhalte, da kann man nicht wegdiskutieren, die waren schon immer auch ein
Zugpferd und das 1.1. Pornographische Inhalt war halt diese dieses Sexvideo. Oder was dann halt auf den Weg ins Internet gefunden hat und die ganze Welt wollte halt irgendwie Pamela und Tommy sehen, ne so und alle haben sich dann irgendwie Internetzugänge wohl geschaffen, das kann man diese Dokumentation nachvollziehen, welchen welchen Anteil das jetzt daran hatte, dass das Internet explodiert ist, weiß ich nicht in absoluten Zahlen, aber es kommt halt auch
zusammen. Die Geschichte wollte ich mal
erzählen, weil es passt. Also es ist auch 1995 passt genau auf diese Zeit, es entstehen des Internets und es war halt auch ein riesen Faktor jetzt auch für diesen Elektriker, der konnte sich entsprechend noch krasser rechnen, damit hatte damals keiner gerechnet, da die Arme Pam und der Tommy waren da ganz schön geschockt, dass da auf einmal auf der ganzen Welt. Ihr privates Sextape da irgendwie verteilt wurde so viel zur Anekdotengeschichte des Internets. Was ich so weiß, da aber gut.
Anek. Evidenz ja, also macht eure eigene Recherche, aber ich kann mir das schon gut vorstellen. Ja, also ich meine die ersten KI Anwendungen jetzt und so sind halt auch irgendwie pornosachen also da wird einfach viel investiert und das erzeugt häufig exzone perfekt also von 95 ja habe ich noch nicht in einer kleinen Zahl wo ein Prozent du gehört hast, da zu einem Prozent der Weltbevölkerung. Die online waren hat sich bis 2023 die Zahl auf 60% aller Menschen erhöht.
Ne, was irgendwie doch noch nicht alle sind. Wer weiß ob die Zahlen stimmen, aber ich geh mal davon aus, aber man sieht dieses rasante Wachstum, das sind ja dann viele viele Milliarden Menschen, die dazu gekommen sind.
Und du warst 95 einer von diesen, von diesem einen Prozent quasi so. Du hast jetzt angesetzt mit FDP, ich glaube, zur Geschichte passt das ja vielleicht Haus das FDP noch rein und gehen wir in die Technik über, sonst wird es zu lange, ja. Ich wollte gerade, ich wollte eigentlich nur FDP sagen, als als diese ersten 3 Anwendungen, die ich so gab, ne, also das www.quasi zum Webseiten angucken, die E-Mail zum Nachrichten schicken und der
file Transfer in Form des FTP Protokolles zum Files hin und her ablegen, das sind ja 3 sehr verschiedene.
Sehr verschiedene Dinge. Und jetzt sage ich noch 1, was damals überhaupt noch nicht auf dem Zettel war, weil es einfach nicht ging, von der Physik der Dinge, von der Verkabelung und so weiter denn diese 3 Anwendungen sind ja heute noch Kernbestandteil des Internets, nämlich die Webseiten, die E-Mail und der File Transfer und ganz wichtig hinzugekommen im modernen Internet ist der Stream, also das ganze Gestreamen von Videos. Ja, so ist jetzt auch machen
Gerrit, Wir sitzen ja hier, wir nehmen Audiostream auf, unten Videostream gucken wir uns live an, das ist nochmal eine ganz andere Art und Weise. Der Nutzung des Internets, auch technisch, kann man sich sofort vorstellen, während Abrufen einer Webseite sowas wie n request Reply ist.
Also ne Anfrage, bitte gib mir ne Webseite und ne Antwort, hier ist die Webseite, ist ja so, ist ja so, fühlt man ja schon, ist ja so n Videostream was ganz anderes wo ich dauerhaft irgendwelche kleinen Päckchen übertragen bekomme, damit ich mit jemandem wie dieser Art stabilen Telefonverbindung irgendwie in Kontakt aufnehmen kann, das wollte ich nur sagen als als Vorglemmer ja. Perfekt dafür, dass du meintest zur Geschichte weißt du nicht so viel, da haben wir jetzt doch 15
Minuten voll bekommen. Ja, weil ich die perfekt reingebracht habe. Das war natürlich mein Trick, ja, um rüberzubügeln, dass ich nicht alles weiß. Ne perfekt. Also das soll das soll es auch gewesen sein. Ja dann lass uns mal über die über die Technik dann sprechen, also ein paar Sachen sind ja schon angeklungen. Und gibt es noch mal n Überblick
¶ Komponenten und Funktionsweise des Internets
was, was was wo du uns durchführen willst? Jetzt und dann starten wir rein. Ja, ja, ich würde ganz gerne mal. Also das Internet ist ja so gottgegeben und wir kennen es irgendwie, es funktioniert. Ich würd gerne einmal ganz kurz runter auf die Platte, so irgendwie und mal gucken, was haben wir auch für Komponenten und ganz grob wie funktioniert das technisch so?
Ja das würde ich gerne machen und ich hab mir ein bisschen spickers gemacht, weil es ja ist halt echt auch sehr komplexe Materie, deswegen heißt der Podcast ja auch so ne wollen wir mal gucken ob wir das ein bisschen einfacher hinkriegen, also wenn man mal direkt anfängt wenn man über ein Netzwerk nachdenkt, ja was ist denn das so? Ja und im einfachsten aller einfachsten Fall ist das eine Point to Point oder Peer to peer Verbindung also.
Ich hab ich hab einen Computer, hab ein direktes Koaxialkabel und hab einen zweiten auch das habe ich sogar noch erlebt. Früher, als wir unsere ersten LAN Partys hatten, da haben wir einfach, das Waren damals noch Netzwerkkarten mit koaxial Stecker und Endwiderstand das kennst du glaube ich alles nicht mehr, Gerrit musste nur mal gucken, dass du den, dass du an dem Ende von der Kette den Endwiederstand setzt und dann konntest du aber wieso eine daysy Chain quasi deine Rechner
Punkt zu Punkt verbinden? Man konnte da die ersten Games zocken, so mit Multiplayer und so weiter. Ja, also es ist zu meinen Seilen schon einfach gewesen.
Aber gab es ein Internetkabel? Ja genau siehst du, ich hab noch so, das war halt mit dem Internet nichts zu tun, aber ich sag es noch mal so als Bild, denn eigentlich ist es so, wir wollen ja quasi, und das ist ja auch so, wir können heute ja beliebige Nodes oder Hosts, also der Note ist das Begriff für ein ein Ding, was kommunizieren kann. Den seh ich mal und dann haben wir nen Link.
Das ist irgendwie ne Verbindung. Ja das ist das Kabel ja und und und dass das Internet ja geschaffen hat, dass ich irgendwie von einem beliebigen Node über beliebige Links ja zu einem anderen Note kommunizieren kann, ja.
Das ist gar nicht so trivial, wenn man sich alleine von der Architektur vorstellt, wie das geht, ja dann wir haben, wir haben erstmal diese p to p Verbindung und dann haben wir noch ne andere, die nennt sich Multi Access, das ist immer dann wenn mehrere Rechner gleichzeitig ein.
Ja, eine Verbindungskabel sich ranhängen, dass der Klassiker, wenn wir im WLAN hängen, ja, also wenn ich wenn ich meinen Rechner mit dem Netzwerkkabel verbinde und es geht direkt raus, dann hab ich quasi es würde direkt rausgehen an anderen Rechner hab ich ne Punkt zu Punkt und zum Beispiel nen WLAN, da wären ja erstmal viele Rechner abgesammelt und dann auf einem dann danach quasi auf eine Leitung gelegt, das heißt Multi Ex ist nur das mal so als Vorwörter und das kann ich
natürlich machen jetzt müssen wir überlegen das Internet ist ja eine total skalierbares Wesen, das vernetzt ja du hast ja gesagt Milliarden von Leuten und noch mehr Dinge, ja und wenn ich jetzt das mit Punkt zu Punkt aufbauen würde. Dann müsste ich ja quasi ein Kabel haben für jeden, mit dem Ich sprechen will, ja nicht mit direkte Verbindung ab und das auch dahin legen. Also das ist nicht praktikabel. Dann hätte ich also mehr Kabel als das Haus groß ist.
So ja, das heißt, wir brauchen irgendwie eine andere Architektur und wenn wir dabei bleiben bei der Idee, dass es quasi Notes gibt Notes gibt die quasi. Notes und links gibt als Komponenten, dann brauchen wir was Neues, dann brauchen wir nämlich nicht nur die die Notes, die quasi Hosts sind, auf denen die Anwendung läuft. Hat eine Not, macht die Anwendung, der andere konsumiert die Anwendung, sondern wir brauchen es.
Ne Art Zwischendinger ja zwischen Notes die dafür da sind einfach nur die Nachrichten die Informationen weiterzuleiten, ja. Weil ich es nicht, weil ich will ja nicht mehr direkt verbunden sein, dass der Punkt, ja, ich muss daraus aus dieser Mühle rauskommen, direkt verbunden zu sein, ne, und die nennt man Switches Punkt, ja, die Switches machen nichts anderes als als Pakete und jetzt befürchte ich das noch noch noch n neuen Begriff ein Paket oder
Nachrichten. Denn das, was wir im Internet senden, wird immer klein gehackt, auf Pakete größer, selbst wenn wir irgendwie ne größere Nachricht senden oder größeres file, es ist Wurst, es wird, es wird jede Information grob gesprochen, in kleine Pakete verpackt und die Informationen, wo sie hingehen soll, hat eine Adresse und die Pakete haben quasi eine Sequenznummer, damit man die
Reihenfolge ist nämlich wichtig. Wenn du jetzt zum Beispiel irgendwie was weiß ich, ein Pfeil irgendwie transferierst, dann willst du quasi, dass es dann wird das in Pakete gehackt mit 01234567 indexnummer Sequenznummer auf der anderen Seite muss das Fall wieder hingeschrieben werden, aber gefährlich sind in der richtigen Reihenfolge, sonst ist das irgendwie Mist. Also beim Fall des großer Mist und bei allem anderen ist eigentlich auch großer Mist. Also Reihenfolge ist natürlich wichtig.
So, und was machen die Switches, die nehmen quasi die nehmen Pakete entgegen, puffern die und schicken die weiter zu beliebigen Nodes, also die machen so was wie Store inforbed, also speichern und weiterleiten. Wenn man jetzt überlegt was ist das Internet, dann ist das Internet im Prinzip. Das Internet ist quasi die Verbindung von ganz vielen lokalen Netzwerken.
Ja, also im kleinsten Fall hast du quasi nen, hast du quasi die Notes oder die Hos, dann hast du n Switch und dann hast du auf der anderen Seite andere Hosts und Notes, die irgendwie und dann können die sich unterhalten über so n Switch, ja dann muss müssen die schon mal nicht mehr direkt verbunden sein. Also das ist quasi wieso ne kleine Mini Lokales Netzwerk Mini Wolke Mini Cloud und jetzt besteht tatsächlich das Internet aus ganz vielen dieser Mini Clouds lokale Netzwerke die du
über den Switch erreichst. Und dann sind wir noch nicht fertig, weil dann kannst du noch nicht von dem einen Netzwerk mit dem nächsten sprechen. Und wenn wir das noch machen, dann haben wir quasi eine Inter Connection von Netzwerken und so war auch der der erste Name hier steht.
Jetzt habe ich raus gelesen, also set of Independent Networks a Interconnected und der erste Name war auch Inter Network, ist aber so ein holziger Name, das hat man einfach abgekürzt auf Internet. Das Internet work wurde das Internet. Und und der Effekt ist quasi, dass wenn du so quasi mehrere Wolken aus Netzwerken, die aus Notes und Switches bestehen oder aus Hosts und Switches bestehen,
verbindest. Hat nicht mehr jeder Node mit jedem anderen Node ne direkte Verbindung und dann brauchst du ne Adressierung konsequenterweise. Du brauchst also in der Node irgendwas hinschicken will, dann muss der quasi ne Adresse mitgeben, an welchen anderen Note es schickt und die Switches die dazwischen stehen, die müssen quasi. In der Lage sein, diese Adresse aufzulösen und quasi es über diese ganzen vielen interconnected lokalen Netzwerke weiter zu senden.
Ne dieses Weitersenden, das kennen wir heute auch als Router. Ja, also die Pakete werden quasi geroutet, ja, durch dieses ganze weite Internet, dieses Wort hat man ja auch schon mal gehört, ja. Das heißt, übertragen auf das, was man so hat als Setup. Man hat zuhause einen Router stehen, der fungiert auch als Switch und Routet dann weiter. Also diese Box, die hat dann beides vereint, wenn man das jetzt mal überträgt auf das was
man. Wir können es jetzt noch mal ein bisschen ausgleisen was ist genau Switch und Router? Also der Router ist wirklich dafür da, dass der dass die, dass das Paket an die richtige Adresse weiter gesendet wird. Der Switch macht noch was anderes und das will ich auch noch mal erklären, das ist nämlich total wichtig und gar nicht gar nicht so ganz klar. Oft sind halt quasi mehrere Nodes an einem Switch verbunden. Das ist wichtig und manchmal ist auch ein Switch mit einem Switch verbunden.
Jetzt kann man sich vorstellen, zum Beispiel wenn ich jetzt zum Beispiel. Von nach Amerika telefoniere mit dem Internet. Ja, dann haben wir quasi noch auf dem Festland in Europa vielleicht einen großen Switch, ne, der verbindet verschiedene Subnetzwerke oder holt die Informationen von Subnetzwerken rein und dann geht ne Leitung rüber und da gibt es ja nicht so viele.
Ja also ich weiß nicht, ich weiß es nicht wieviel Glasfaserkabeln durchs Meer liegen ja, aber man kann es sich mal wenn man es sich jetzt mal einfach vorstellt, dann gibt es vielleicht nur eine Verbindung von dem Switch in Europa zu dem Switch in Amerika und da müssen die Nachrichten durch, da müssen ja aber die Nachrichten von allen. Europäischen Hoss durch. Durch diese eine Leitung.
Ja, das heißt, ich habe so eine Art bottleneck, ich habe halt quasi eine physikalische Verbindung, aber ganz viele Pakete von ganz vielen Hosts so ja und und dass das und die müssen ja irgendwie da durchgefenstert werden und auch irgendwie fair, ja, denn jetzt kann ich, jetzt kommt das Problem, wer zuerst oder wie und in welcher Reihenfolge und so weiter und sofort und dieses Problem nennt man Multiplexing, jetzt kannst du ja, ich hatte ja vorher gesagt.
Nachricht von jedem Host. Ja, also wenn du jetzt was losschickst zum Beispiel ne E-Mail oder irgendsowas Gerrit, dann wird quasi deine Nachricht gestückelt in diese Pakete. Und gleichzeitig senden ja vielleicht ganz viele andere auch ne Nachricht. Ja, und die sollen alle nach
Amerika gehen. Ja, das heißt, dieser Switch, der macht jetzt was, das nennt man statistisches Multiplexing, der kriegt jetzt einfach, der guckt nur auf Pakete, ja der kriegt jetzt diese ganzen Pakete von allen diesen Leuten. Und schickt die einfach und und knallt die so zusammen. Immer wenn welche reinkommen, ja werden die quasi in so einer fairen statistischen Weise aneinander geklebt?
Ja so, das ist quasi ein Einzug von Paketen gibt denn diese Leitung, die kann nur Bytes verstehen, da kannst du einfach nur einen Zug von Bytes rüberschicken und jetzt werden von den unterschiedlichsten Leute die unterschiedlichsten Pakete, die aber alle quasi adressiert und nummeriert sind, mit der Reihenfolge ineinander knallt und das nennt man Multiplexing Rübergeschickt und auf der Gegenseite der Switch, der muss das Umgekehrte machen, der Dimultiplex.
Baut wieder die Nachrichten zusammen und so ist das Internet im Prinzip, man kann es sich vorstellen, alles und jedes an Informationen, was wir durch die Gegend schicken, mit Paketisiert in den Switchen gemalt, die Praxis weitergeleitet, über Kabel bei anderen Switches, die gemalt, die Plex und wieder zurückgebaut und dann auch wieder, also es passiert ständig, sondern. Auch wieder Multiplayer, wahrscheinlich weil. Es je nachdem wo ich wo ich drüber machen muss, so genau. Und und das.
Es hat sich herausgestellt und die Algorithmen dahinter, die können wir jetzt hier nicht im Detail behandeln. Und die behandeln, und das ist das TCP, was das auch viel.
Deswegen hat es auch im Moment gedauert, bis es hat, denn es gibt noch so n paar andere Probleme, ich will die Nummer anreißen, es gibt ja oft einfach n Kabel, das hat ne bestimmte Bandbreite, sagt man bandwitz ja im schlimmsten Fall hast du so n Klingeldraht oder sowas, das haben die extra nicht im Meer liegen jetzt da ist Licht schon Glasfaser aber auch das hat irgendwo n Limit und und irgendwann kannst du kommen vielleicht bei dem Switch mehr Pakete an ja weil die Leute alle
wie die wahnsinnigen E-Mails schicken oder Videostreams aufbauen wollen als die Leitung quasi überhaupt physikalisch verkraftet an Bytes pro Sekunde rüberzuschicken. Das nennt man Congestion in der Fachlingo.
Und jetzt kann der Switch zwar volles Rohr arbeiten, der kriegt aber nicht mehr durch die Leitung, er ist am Limit, so ja und was muss der machen, der muss jetzt puffern, der muss jetzt diese Pakete alle puffern bis die dann bis sie dann frei freie Leitungen haben und durchgehen können und dieses Puffer, das merken wir manchmal im Internet, wenn irgendwas man sagt ein Latenz aufbaut, wir kennen das von so einem guckst du nun live Übertragung vom Fußball oder irgendwas und.
Du bist dann irgendwie auf einmal so ne Minute später oder wat? Ja, das kann sein, dass da irgendwo was zwischendurch mal n Switch hängengeblieben ist und gepuffert wird. Ja und alles das muss gemanagt werden, ja. Das machen die, das machen die Protokolle ja. Das ist ziemlich gut zu wissen, alles. Und ich hab jetzt aber noch mal ein 2. Eine Frage und ein Fakt tatsächlich rausgefunden, dass aktuell 400 solcher Unterseekabel aktiv im im Betrieb sind.
Also es gibt wahrscheinlich schon noch mehr als 1 zwischen den USA und Europa. Aber ja, das glaube ich auch ein. 1000 oder so, es sind insgesamt 400 auf der ganzen Welt und jetzt habe ich eine Frage, korreliert diese physische Breite dieses Kabels denn eigentlich direkt mit der möglichen Übertragungsrate? Also kommt da der Begriff Bandbreite her, also sprich dickes Kabel geht viel durch und dünnes Kabel geht wenig durch, kann man das so sagen?
Das kann man schon so sagen. Ja, und vor allen Dingen gibt es einen riesen Unterschied, ob das Kabel jetzt mit Kupfer ist oder mit Glasfaser oder mit WLAN und so weiter ja, alle diese Übertragungstechnologien, die verschiedenen hatten wir auch schon folgen haben alle verschiedene Möglichkeiten der Bandbreite, im schlimmsten Fall wenn wir auf IO t gucken und haben diese Funkprodukte, da kriegst du halt fast gar nichts durch, deswegen werden die auch nicht genommen um von A nach B
zu warten und das schnellste was wir halt im Moment zur Verfügung haben sind halt die Glasfaserkabel mit Lichtgeschwindigkeit. Quasi Daten übertragen können. Cool, OK, verstanden. So, jetzt sagst du zum Ende das Regeln die Protokolle also genau was du gerade gesagt hast ist das etwas was TCPIP beinhaltet, also. Ja, das Protokoll genau das TCPIP regelt das genau.
¶ ISO/OSI-Referenzmodell, Protokoll-Stack und -Patterns
Da ist ganz viel drin. Das Managed halt ganz viel von diesen Consessions und von und und dem Resending und so weiter und und zusammen mit den Switchen ne, also die switchen sind halt das sind halt im also die die richtig viel schon zusammenfassen, die kurz vor so einem Meereskabel sind, das sind halt schon richtige. Das sind schon richtige Truhen, sowas sind richtig dicke fette Computer mit viel sehr viel viel Speicher, dass die halt auch diese Last und so weiter Federn
können, ne? Ganz kurz TSPIP Transmission Control Protocol Slash Internetprotokoll richtig. Ja, um das zu sagen, es ist ja so, also das hab ich jetzt noch gar nicht gesagt, aber wenn wir jetzt darüber nachdenken ne Netzwerkverbindung zu machen, dann haben wir auf dem untersten Level irgendwie ne physikalische Übertragung. Ja, nämlich zum Beispiel die Glasfaser und so weiter und dadurch laufen. Bits, modulierte Daten und so
weiter und sofort. Das nennt man die Hardware Connectivity ja und das das will dich ja alles nicht interessieren, wenn du jetzt eine App schreibst zum Beispiel ja wenn wir eine Webseite machen, dann willst du ja nicht irgendwie dir Gedanken machen, wie wird mein Signal moduliert oder irgendsowas ja. Und also wir haben ja am Ende ist ist, das ist das Übertragen von einfachen Bytes von A nach B ein ein extrem komplexes Problem in sich.
Ja, wenn man extrem komplexe Probleme hat in der Software, dann wird es immer gelöst, indem ich quasi die Kleinhacke und versuche Abstraktionen zu schaffen, also ich lasse ein bestimmtes Level, eine Abstraktion schaffen und biete ein Interface, das wichtig das Wort Interface auch wichtig für die nächste Level, das schon einfacher ist. Ja, und unter der Haube von einem Level wird quasi das implementiert, was kompliziert ist. Er und wenn man, wenn man jetzt ein Problem abstrahiert.
In verschiedene Objekte, die verschiedene Aufgaben haben und ein Interface demnächst wegen Höheren anbieten. Ich sage schon, höre, dann ergibt sich daraus logischerweise so eine Art Layering, eine Hierarchie von Abstraktionslevel, das entstand so ein bisschen locker flockig beim Internet und hat aber gemerkt, dass das Mist ist, weil es müssen sich ja mal 2 Seiten gut unterhalten und standardisiert sein, da kamen die ISO vorbei.
Iso ist ja unsere internationale Standardisierungsorganisation. Und hat da mal hat er mal gewütet und hat dann mal n Deckel draufgemacht und das sogenannte OSI Layer verabschiedet und das OSI, das hatten wir auch schon mal in der Folge, dass. Modell oder so heißt. Es dann ja ozilayer Modell. Genau das definiert im Prinzip genau diese Abstraktionsschichten, die es so
gibt. Ja, und zwar sind es exakt 7 abstraktionsschichten und die unterste ist halt was ich gesagt habe, die physikal Level 1 ist die Physik, die Physik der Übertragung Level 2 sind die Data links 3 ist Network 4 ist Transporter, da sind wir bei DCP IP 5 sind die Sessions.
Konstrukt 6 ist die habe ich vergessen, jedoch zu presentation Layer und 7 ist application Layer, also auf dem siebten Level bist du ganz oben bei den Applications, da tippst du einfach nur noch deinen in deinen in deine E-Mail client die die Nachricht rein so immer mehr muss nicht nachdenken und dann was dann passiert ist so ähnlich wie im Internet, dann geht es erstmal durch die ganzen Layer abwärts ja damit deine E-Mail die du geschrieben hast im Application Layer mit dem
nächsten Layer im nächsten Layer und so weiter jeder Layer packt quasi so eine Art Header und Informationen dran und baut quasi. Die Nachricht so auf, bis es ganz tief unten im Data Link oder im Physical Link du ne anzortung von Bytes hast. Ja mit relativ vielen meta Informationen die jede Layer da dran gemacht hat und damit abgeschickt. Ja und auf der anderen Seite geht das ganze Ding wieder rückwirkend rückwärts.
Ja das ist wie das Multiplexing und Demultiplexing jetzt nur quasi in Software, dann empfängt irgendeine Netzwerkkarte dein dein Byte Krempel und dann geht es die Layers wieder hoch. Der erste Layer weiß dann okay das mein Header ich muss das machen und dann und so weiter und sofort bist du wieder ankommst. Der E-Mail Empfänger deine E-Mail lesen kann extrem krass, aber auch extrem standardisiert an der Stelle. Deswegen funktioniert es cool.
Also das Internet funktioniert deswegen auch so gut, falls schon ziemlich standardisiert, ist nicht so, dass da jeder irgendwie was machen kann. Du hast anfangs mal gesagt, du sprichst über die Komponenten. Das heißt, haben wir die jetzt hinter uns schon mit den mit den Switches und Routern und den Kabeln selber und den Nodes, das sind eigentlich so die Hauptkommunen okay das. Kann man so sagen.
Also ich wiederhole das noch mal, was ich gesagt, also die man spricht von Notes und links auf dem abstraktesten Level, man
spricht halt quasi. Die Dinger, die halt irgendwie Applikationen schaffen oder ausführen oder angucken sind die Notes und die die Links. Das sind quasi einfach die ja die Kabel, quasi die die Nodes verbinden, ne wo die Daten fließen müssen so ja und wenn man das etwas wenn man da halt n bisschen reinzoomt, dann haben wir quasi bei den Nodes 2 Arten, das sind die Hosts und die Hosts sind immer diejenigen die entweder eine Applikation zur Verfügung stellen oder jemand
der sich das anguckt, also das ist quasi der Server im Internet der die Webseite hostet ist ein Host und du als Klient der da guckt ist in dem Sinne auch ein Host. Und wir haben die Switches, die Switches sind ja keine. Bei den Switches läuft keine Anwendung und es guckt auch keiner drauf und dann Switches sind nur dafür da, zu speichern
und weiterzuleiten. Ja und zu multiplexen und zu demultiplexen auch, ja und die Links sind dann quasi werden dann immer mehr, weil ich dann quasi diese ganzen Konglomerate von Hosts mit Switches und so weiter das kann ich rekursiv, sagt der Informatiker, ich kann das immer kleiner werden lassen und immer ineinander nesten und so weiter und.
Das kann ich einfach aufbauen, ne und die Adressen, die Adressen um das noch mal fest zu sagen, die Adressen wenn ich ein Paket losschicke sind die IP Adressen, das haben wir ja auch
schon gehört. Ja und davon gibt es 2 Sorten, da haben wir ne extra Folge schon das werde ich nun mal 2 Sorten und wenn du nicht mehr mit den Adressen direkt arbeiten willst als Nutzer weil du ja nicht irgendwie 173 1014 irgendwas eingeben willst da oben in deinem Browser, dann nimmst du quasi einen sogenannten Telefonbucheintrag, das ist die Domain und da gibt es Domain Name Server die machen
nichts anderes als quasi. Bevor das Paket losgeschickt wird, quasi zu gucken, was ist das für eine Domain und quasi wie ein Telefonbuch. Welche Telefonnummer hat Hans Werner? Also du tippst Hans Werner ein Paket an Hans Werner, der Domainname Server, der guckt nach okay, das ist irgendwie 10 217 18, da muss es hin, das Paket und dann geht's los, das ist relativ klar. Ich verlinke die Folge zu den Domains und DNS natürlich immerhin shownot zu sagen, weil das passt thematisch super dazu.
Genau und vielleicht, um um das auch noch einmal zu sagen, die wir hatten ja jetzt auch drüber gesprochen, also das war quasi so n bisschen wie ist der Aufbau des Netzes und dann hatten wir noch mal über den Stack der Protokolle gesprochen.
Und da kann man jetzt noch mal sagen, ganz unten, was wir so kennen ist das IP Protokoll, das Internetprotokoll und da drüber im nächsten Level liegt entweder TCP oder UDP hatten wir auch schon mal ne Folge, TCP ist quasi ein Protokoll was eine was das Konzept einer Verbindung einer Connection hat, da gibt es beim Verbindungsaufbau quasi einen anrufenden und einen Angerufenen. Und bei UDP ist das nicht so, das ist quasi, da fließt immer da, da gibt es quasi das Konzept
einer Connection, nicht ich schieß einfach bytes rein, ne und jetzt mal als und über dem TCP ja was n was n verbindungsprotokoll ist Überliegen quasi die Protokolle, die kennen wir jetzt schon bisschen besser, HTTP, SMTP, SMTP ist zum Beispiel für dieses E-Mail Austausch ist ein Spezialprotokoll http ist das Protokoll für die Webseiten FTP falsch und Zwischenprotokoll ist das Protokoll für die Files, so kann man es dann sehen und darüber sind dann die
Anwendungen und auf dem und über dem UDP ist heutzutage glaube ich fast nur noch das DNS, das hatte ich ja gerade gesagt, dass DNS sind ja die Server die quasi ein Telefonbucheintrag machen, die. Sprechen quasi an alle raus, Breitband ja, da kann die sagen, dann hier Hans Werner ist halt irgendwie welche Nummer, so baut sich das Internet dann quasi auf und über die Zeit. Und das Mqtt wäre auch auf dem Level der der https und und ftps.
Oder ist das noch mal ein höher? Das Mqtt ist auf dem Level von TCP. So steht würdest du grafisch neben HTTP schreiben, ja. Wie auf dem Level, also über TCP. Über TCP aber über TCP steht ja auch HTP ne. Also du würdest in eine Zeile genau MQTTHTTPFTTPFTPSMTP, die würdest du alle nebeneinander schreiben. Ja genau. So meint es tatsächlich auch ja MQTT als. Das in Anführungsstrichen HTTP das IOT am Ende. Und jetzt will ich vielleicht noch eine Sache sagen.
Das ist jetzt die letzte, vielleicht technische Sache erstmal. Es gibt immer so 2 Patterns und die werden unterschiedlich auch tatsächlich in der Tiefe, also die sind sehr tief die beiden Patterns, es gibt das Request Reply Pattern, also Frage und Antwort Spiel. Dass dass das eine und und für alles, was Streaming ist, gibt es quasi so nen Streaming Petter ne wo ich einfach.
Dauerhafte Päckchen haben will, und die sind, die sind total unterschiedlich in ihrer Request Response, wie ich zum Beispiel sehr relible ne Antwort bekomme auf meine Frage, wenn ich was Anfrage und Krieg keine Antwort, das ist halt irgendwie Mist. Ja, während ich zum Beispiel wenn ich so n Videostream angucke, wenn ich so n. Ich n Video aus dem Internet
streamen. Da ist es überhaupt nicht so schlimm, wenn da mal n Paket verloren geht, hab ich halt 59 Herz und nicht 60 Hertz oder wat ja also das merkst du fast gar nicht, es hat alles ganz also das hat halt an die Art und Weise. Der Übertragung und der Reliability und so weiter ganz andere Anforderungen als jetzt. Zum Beispiel nen n request deply oder ne E-Mail versenden. Ja das muss halt funktionieren, ne auf jeden Fall. Und bei den Videostream? Da kann halt mal n Frame
verloren gehen. Scheißegal. Ja so und das wird alles das führ ich jetzt nicht aus, wo und wie das ist. Aber das muss alles quasi gut verhandelt werden in unserem heutigen Internet ja und wird es ja und für jedes gibt es halt quasi so n Spezialprotokoll und n Anwendungsfall und so weiter. Ich hoffe, das war nicht zu komplex, aber ich, das musste ich mal kurz loswerden, weil das sind so die Grundzüge dessen, was man so, was man so hat.
Nein, was heißt zu komplex? Wir beschreiben die Realität, wir decken uns da nichts. Aus? Nee, genau, ja, im besten Falle beschreiben wir die Realität ja, wenn wir uns gut vorbereitet haben. Man darf immer gerne nochmal eigene Recherche machen, wenn es dann interessiert sowieso okay Burkhard war es, das zur Technik vom Internet, also da müssen wir noch irgendwas entscheidendes
wissen. Also wir haben gesprochen über die Komponenten, über die Protokolle, über das ISO OSI Layer Modell, letzten Endes, was fehlt uns? Ich glaube, ich habe erstmal alles gesagt. So, ich habe vielleicht mehr im Kopf, was ich nicht ausgesprochen habe. Wenn du soweit das auch mitgekriegt hast, was ich erzählt habe, Gerrit, dann haben wir es vielleicht oder hast du noch eine Frage? Ne passt habe ich alles verstanden. Ich würde tatsächlich ganz gerne die Sachen was die.
Entwicklung des Internets angeht und auch ja den Ausblick in die Zukunft des Internet, was man sich da so vorstellen kann, wenn eine gesonderten Folge machen. Wir müssen auch sowas wie mobiles Internet eingehen, Entwicklung von web 10 zu 20, Cloud complex Computing, Big Data wird da gerne noch länger darüber sprechen als jetzt irgendwie die 1020 Minuten, die wir noch haben um unsere Folgen länger zu erreichen.
Was hältst du davon? Machen wir einfach in 2 Wochen die nächste Folge ist im Internet. Ich find das super gut, weil ich hab hier schon gesehen Web 1, Web 2 und Web 3 und so weiter da kann man auch an jedem Thema locker mal 5 Minuten kleben bleiben und ich glaube dann wird es ein bisschen lang für diese Folge. Also lass uns das gerne. Extra verpacken, ne. Cool, perfekt. Dann machen wir heute schon
Deckel drauf. Ja, haben die Geschichte des Internets mal besprochen, die Technik dahinter, die Infrastruktur und würden dann ja in 2 Wochen oder vielleicht auch noch was dazwischen, vielleicht auch in 4 Wochen auf die weiteren Themen noch eingehen, die uns da wichtig sind. Lass uns das noch machen. Cool, Danke Burkhard und danke euch fürs. Zuhören, Danke Gerrit, Danke an alle zuhörenden, Grüße aus der Ostsee Tschüss. Von mir Tschüss aus Hamburg heute ja.
Einfach komplex wird präsentiert und produziert von heißem Wear. Wir freuen uns auf deine Fragen und deinfeedbackanpodcast@heiseweb.com vielen Dank fürs Hören dieser Folge bis Dienstag in 2 Wochen und Tschüss aus Hamburg.
