Cloud Computing, Hyperscaler und Virtualisierung #31 - podcast episode cover

Cloud Computing, Hyperscaler und Virtualisierung #31

Aug 08, 202332 minEp. 31
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Episode description

Die Cloud ist inzwischen allgegenwärtig. Es gibt von Public Cloud über Private Cloud und Hybrid Cloud bis Dedicated Server die verschiedensten Modelle und Ansätze für das Outsourcing von Rechenkapazität. Heute beschäftigen wir uns mit diesen und diskutieren einige wichtige Begriffe. Die Grundvoraussetzung zum Teilen von Rechenkapazität ist die Virtualisierung und ist daher auch Teil der Folge.

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⁠Dr. Burkhard Heisen⁠ und ⁠Gerrit Meyer⁠ sprechen heute über:

(00:00) Warum in die Cloud?

(03:30) Public Cloud

(08:30) Virtualisierung

(17:30) Private Cloud

(19:30) Hybrid Cloud

(22:10) Dedicated Server

(26:50) Cloud Migration

Transcript

Warum in die Cloud?

Hallo zu Urlaubsziel gefunden, einfach komplex heute ja wir uns schon mal vorweg für die tolle Qualität, vielleicht entschuldigen mal gucken wie es wird, wir sind an unterschiedlichen Orten unterwegs, haben nicht das ganze Equipment dabei, sind aber dank Internet miteinander verbunden und können auch heute wieder ein cooles Thema besprechen und zwar die Cloud und Cloud Computing und Burkhard auch da natürlich. Ja Moin aus dem Urlaub quasi heute.

Ja ja genau, hoffentlich ist der Ton gut genug, ich glaube das passt ja, ich war für mich ganz neu heute, irgendwie gar nicht vorher. Programmiert oder irgendwas keinen normalen Arbeitstag gehabt, heute schon Urlaub gehabt. Ich bin ja in der Ostsee rum und hab gerade irgendwie noch für ne Party noch ansteht n Tisch zusammengebaut. Bitte eben noch der geschnitzt und so weiter und jetzt gerade wieder Cloud Thema das gerade mal ein bisschen im Gehirn aber schaffen wir.

Ja, vielleicht ist es ja auch mal nicht schlecht n Kopf mit anderen Dingen n bisschen frei zu machen. Und jetzt? Nochmal bisschen abzutauchen.

Genau also was ich mir gedacht habe ist was man auf jeden Fall klären muss, weil ich mich persönlich das häufig Frage ist, was ist der Unterschied zwischen Public und private Cloud, wenn man sich das genauer anguckt, stellt man schnell fest, dass noch das Hybrid Cloud Modell gibt, letzten Endes und auch die Dedicated Server, mit denen bin ich erstmal bei uns in Kontakt gekommen, weil wir anfangs auch der Etikette Server immer genutzt haben für unser eigenes Produkt, aber das ist ja auch

sich inzwischen geändert hat. Burkhard Was, wie sollen wir einsteigen? Also wie gesagt, dass wir, wenn wir die Begriffe klären, du hast mir jetzt ein Vorgespräch gesagt, es wäre erstmal cool, wenn wir überhaupt mal darüber sprechen, warum eigentlich klaut und warum funktioniert das ganze jetzt und hat früher vielleicht gar nicht so gut funktioniert.

Es ist ja auch noch nicht glaub ich jeder in der Cloud mit seinem Unternehmen. Also dass wir sind irgendwie wir Software und unser Produkt ist ja auch Software und Service, also 1 von diesen s Service Dingern.

Wenn man also Service hört, dann weiß man immer, das geht irgendwie Cloud, aber das ist ja, vielleicht gibt es ja vielleicht ganz viele Firmen, die haben einfach und so was früher ihren Serverraum. Rechnungen mini Rechenzentrum on premises quasi, sagt man so schön auf englisch, also vor Ort, ich weiß es von meiner Frau, die arbeitet als Architektin, da teilt sich der Serverraum den Plotter Raum, also das da ist laut und da wird dann geplottet die großen Pläne.

Wer so riesige Plotter so, da steht halt noch die Server und die sind auch nicht so viel in der Cloud und ich glaube jetzt langsam denkt man über den Umzug nach. Warum ist das überhaupt ein Vorteil?

Warum macht man das? Ja, es ist einfach im Prinzip Outsourcing von diesen ganzen IT gedöns Sachen, also warum hast du n Server weil viele Leute gleichzeitig irgendwie an Sachen arbeiten wollen weil man Datei Ablage haben will, das sind ja das sind die wichtigsten Sachen, also den Taiwan Verwaltung quasi auch irgendwelche Webservice wo du Sachen teilst mit einem anderen Unternehmen und so weiter also entweder hast du einen coolen Admin vor Ort, das irgendwie kann meistens irgendwo

bei ganz kleinen Firmen ist irgendjemand der eigentlich gar kein t Admins sondern hat seine ganz normale Aufgabe, macht das Halt nebenbei mit. Aber das wird ja immer komplizierter und schwieriger, die diese ganzen Sachen und Sicherheit ist ja auch immer ein riesen Thema, du musst ständig. Dahinter seien auch lesen, sich informieren was für Updates gibts und so weiter und dass du dich ein spielst, vor allem den Server irgendwie mit anderen, also im Internet kommuniziert.

Und dann ist die Cloud quasi ein Outsourcing von den von Deiner, von deiner IT. Wenn du willst, du. Das können Sie jetzt immer noch machen, indem du einfach sagst,

Public Cloud

OK, ich beauftrage Firma, die machen das für mich und dann stehen trotzdem meine Server irgendwie bei mir. Da ist die Cloud auch nochmal ein bisschen besonders, weil man gucken, und jetzt kommen wir zum Thema Public Cloud schon das ist die Idee, ist ja quasi eigentlich, dass ich mir meine Hardware, Ressourcen, also tatsächlich die physikalischen Server und die und die Netzwerk Switches und den ganzen Kram, dass ich mir den eigentlich Teile mit irgendwem, den ich

eigentlich nicht kenne. Und dass ich quasi nur auch das benutze, was ich gerade brauche, denn das kann man sich vorstellen, wenn ich mir irgendwie einen Server hinstelle, dann muss ich ja vorher auswählen, was nehme ich, wieviel CPUS ist noch eine Grafikkarte mit Buy und so weiter dann kaufe ich das halt ein und schalte ich den an und dann fährt er halt auf der Leistung rum.

Klar, C nicht ganz so hart brennt, dann ist etwas weniger Butter, nimmt, aber im Prinzip kannst du nicht, kannst du nicht flexibel darauf reagieren. Was du jetzt für ne für einen Anspruch gerade an deine IT Systeme hast.

Ne in deiner Firma. Das ist nicht runterfahren und das ist, glaube ich, in was die Cloud so richtig, richtig gut macht und was auch richtig sinnvoll ist oder dahin kommen die Ressourcen genau dem Nutzen anzupassen, also dass die den Anforderungen anzupassen und das, was ich brauche, bekomme ich, wenn ich mehr brauche, kann ich schnell skalieren, kann ich schnell mehr Ressourcen haben, mehr Hardware.

Brauche ich aber nicht, drum kümmern geht sie automatisch, ja. Wenn ich halt natürlich so ein festes Ding hab, dann ist das immer gleich alles. Was wir jetzt für den Fall, dass irgendwie eine Website, die man hostet, auch von einem anderen Schlag plötzlich ganz viel Traffic bekommt, ja, woher auch immer, kann ja sein, ich bin vielleicht n news Portal oder so und hab jetzt irgend ne Nachricht, irgendwie ganz die alle ganz toll interessiert exklusiv bei mir jetzt viel Traffic auf der Seite.

Ist das denn so flexibel, dass ich nicht in der Cloud hätte in der Public Cloud das diese Seite dann quasi nicht mehr zusammenbrechen kann? Downloaden kann? Oder ist es trotzdem noch so, dass ich, dass ich mir eigentlich eine gewisse gewisse Rechenleistung vorhalten lassen und die kann auch n, die kann auch an seine Grenzen kommen.

Ich glaube, das kommt total drauf an, wie das konfigurierst ne, also wenn ich sage mal im Standard Business ist es nicht sofort und automatisch, sondern du kannst dann quasi also wenn du das merkst, dass dein dein Server ins Limit kommt, dann kannst du quasi mit ein paar Klicks und da sind die alle unterschiedliche jetzt gesehen bei Jonas gibt es.

Das ist ja auch so n ja eigentlich einer der größten 3 Hyper Scaler an Deutscher Cloud Anbieter und da kannst du quasi ein virtuelles Daten Zentrum aufbauen, das machst du tatsächlich irgendwie hin und mit einer Grafik im im Browser und dann kannst du halt sagen hier ist noch ein Server, dann noch n Server und dann kannst du die Last verteilen, dann klickst du quasi 10 mal und sagst du ja installieren. Dauert ein Moment, da musst du, dann kostet es mehr.

Am Ende des Monats und dann ist es aber passiert so, dann hast du mehr rechen Kraft, ja. Ich glaube, da gibt es von allem, also dass du das nochmal n bisschen konfigurieren muss, bis es gibt bestimmt auch Systeme wo du das geht dann über diesen Docker Service und so weiter das alles automatisch

passiert. Ja das ist dann auch schon Advanced, oder dass du dann quasi hoch und runter fährst, je nach Traffic von einer Webseite. Ne OK, du hast gerade Hyper Scaler gesagt, dass darüber kurz sprechen und du hast jetzt ionos als einen genannt. Die bekanntesten sind aber denk ich mal Google Cloud, Amazon Web Services, also ABS und natürlich Microsoft Azure oder Azure. Ich mal so mal so, das sind glaub ich die 3 größten Bereich scaler. Ist es einfach nur Synonym für n Public Cloud Anbieter?

Genau für Public Cloud Anbieter und Hyper Scale heißt einfach, dass du im Prinzip Limit less Ressourcen quasi allokieren kannst. Ja, und deswegen glaube ich 3 weiß einfach die 3 größten im Markt und im Prinzip als Firma oder als Privatkunde erst recht selbst als riesige Firma kommst du da halt nicht irgendein Limit rein.

Du kannst dann halt die haben halt unendlich viele Hardware Ressourcen just nicht irgendwie nachfragen oder eine Warteschleife gehen, du kannst quasi sofort loslegen und deine komplette IT und so egal wie krass. Die. Anforderungen da sind aneinander Netzwerk, Bandbreite und und Leistung kannst du da komplett irgendwie reinlegen. Ja und wirst bedient das das das ist glaube ich das war Hyper Scaler.

Was man sonst auch wenn ruckelt noch findet, ist eigentlich IBM Cloud und Oracle Cloud als auch noch 2 große. Du hast das Jonas gesagt als auch Deutschland Anbieter für Public Cloud und ich denke mal er sollte man auf jeden Fall mitnehmen. Genau hätten allein deswegen, weil wir benutzen. Und irgendwie ist es, glaube ich, viel kleiner, sehr viel kleiner sind die Marktanteile, verlieren sich sowieso schon ziemlich schnell nach den 3

größten. In die Cloud gehe ich letzten Endes, weil ich total gut skalieren kann. Und wenn mir das wichtig ist, dann sollte ich auch in die Public Cloud gehen und hab da die größte Kosteneffizienz, wahrscheinlich wirklich nur das bezahle, was ich tatsächlich nutze, ne. Richtig.

Virtualisierung

Und jetzt müssen wir eine Sache verstehen, hat typischerweise, das nennt sich dann Mandanten Fähigkeit, also typischerweise, wenn du jetzt deinen eigenen Server hast, in deinem eigenen Serverraum, dann bist ja nur du als Unternehmen auf deiner auf den Servern, die quasi, man könnte sagen ist auch laut ne.

Also wenn du jetzt einen ständigen Internetzugang hat ist ja Wurst wo der Server steht so ja Server Server technisch jetzt bei mir an der Firma steht und dann Rechenzentrum von ABS oder. So aber jetzt. Das Ding ist ja jetzt quasi jetzt will ich aber nicht meine Hardware nur mit meinen, also da steht quasi nicht das Firmen Label drauf, sondern jetzt passiert was Neues. Deswegen gibt es die Cloud auch

nicht immer. Ja, jetzt muss ich irgendwie können, dass ich auf der gleichen Hardware auf den gleichen CP US und auf den gleichen Festplatten sag ich mal. Verschiedene Unternehmen, verschiedene Nutzer bediene. Und wie schafft es die Cloud im? Durch Virtualisierung ist das wichtigste Thema ja also die ganze Cloud ist im Prinzip die Erfolgsgeschichte, der der der Virtualisierung von Betriebssystemen sogar.

Also man kann halt in das im Wissen wahrscheinlich die meisten unserer, ich sage es trotzdem einfach mal platt. Also wenn man jetzt, wenn man jetzt erstmal einen ganz normalen Rechner hat, den Computer hab ich ja

Betriebssystem drauf. Windows, Linux, Mac OS oder was ja in der Cloud haben die meisten Linux Betriebssystem ganz unten drunter und zwar ein ganz abgespecktes, dass das gar nicht viele Ressourcen nimmt und jetzt kommt eine Virtualisierung was man jetzt machen kann über Software krasse Software, man kann quasi ein ganzes Windows Betriebssystem virtuell auf das Linux System draufladen ja in der Box und es greift halt durch auch auf die Hardware Ressourcen.

Das Linux System ist unten drunter und benutzt sie natürlich. Und dann habe ich aber den zum Beispiel ein Windows virtuelle Maschinen nennt man dann Virtual Machines. Und hab ne Virtualisierung drauf und alles was da drinnen passiert ist das quasi was ich als Cloud entgegennehmen, als Cloud Dienst.

Dann laufen quasi in den Windows irgendwelche Datenbanken zum Beispiel ja oder irgendwelche Web Anwendungen, so dass es sich für mich wohl anfühlt, aber ich merke gar nicht, dass ich quasi eventuell neben noch 234567 anderen Windows Betriebssystemen auf der gleichen Hardware Kiste laufe.

Ja, ich teile mir also Ressourcen und dann kommt was Neues, jetzt muss ich quasi eine Mandanten Fähigkeit einbauen, das heißt so viel wie ich will ja nicht meine Daten als als Firma zum Beispiel heißen Wer mit irgendeinem beliebigen anderen Firma teilen ja. Nur weil wir die gleiche Hardware benutzen. Jetzt muss extrem viel Energie

reingesteckt werden und und und. Das können die mittlerweile schon ganz gut, aber immer noch Gegenstand von Verbesserungen, dass sich komplett isoliert meine Daten, mein Netzwerk Traffic und so weiter laufen lassen kann völlig abgekoppelt quasi von der Hardware auf der die läuft so. Das gibt es halt mittlerweile, die Virtualisierung und nur dadurch wird das ganze Halt total effizient.

Ja, weil dann kannst du halt die ganzen Unternehmen irgendwie auf die, dann kannst du die Hardware quasi auch so eine Art Container schmeißen, alles voneinander getrennt, das machen die sich schon, es gibt dann. Also ganz große Hersteller, die haben, die Fangen jetzt schon das auch zu standardisieren, die haben halt ihre Hardware, Server, CPUS, ihre Switches und so weiter in tatsächlich auch im Container ist ganz lustig, weil

es die Analogie gibt. Ja Software Container schon mal gesprochen, aber auch eine Virtualisierung ist. Die haben echte Container und da steckt die ganze Hardware drin dran gemacht und dann kannst du quasi modular die die Hardware einfach erweitern und verbessern und auch mal austauschen. Die wird ja auch alt, aber oben drüber läuft halt die virtualisierten Betriebssystemen und das ist quasi die Public Cloud und kriegst von diesem ganzen Krams nichts mit.

Ja auch völlig irrelevant für das ist. Welches virtualisierte Windows sag ich jetzt mal? Wie viele Ressourcen bekommt, dass regelt das Linux unten drunter also nochmal oder wie kann man sich vorstellen, könnten auch Windows sein und einfach das Windows übernimmt die Visualisierung für mehrere Linux Betriebssysteme oben drauf ist das. Ist wurscht oder Spitzenrolle.

Da gibt es halt viele Technologie und wer was kriegt und wieviel wieviel Anteile dann kriegst und das Gecuted wird oder irgendwie Prioritäten hat und so weiter das macht die Virtualisierungs Software, da gibt es verschiedene. Die Betriebssysteme merken davon eigentlich nichts, das Macht halt diese machen diese virtuelle Virtualisierung

Software Schichten wo? Und da gibt es halt die ganze Spannbreite, wo du sagen kannst, ja, so im Schnitt hätte ich gerne das und das an RAM und an CPU und wenn es geteilt ist weißt dann kann sein, dass andere irgendwie viel braucht gerade und du hast etwas weniger. Und genau da sind auch diese Preise.

Ne. Also wenn du dir garantieren möchtest, zum Beispiel, dass du in einer Public Infrastruktur, also mitgeteilt, wo andere noch drauf sind, mindestens so viel Kapazitäten an Arbeitsspeicher und so weiter immer hast, dann werden solche Sachen auch teurer. Wenn du sagst mir egal. Wenn ich mal kurz irgendwie untergeht, weil der andere gerade rechnet. Und also das kann, das kann alles hin und her gegeneinander gespielt werden. Aber die Betriebssysteme sind

egal. Das war jetzt nur ein Beispiel, das Linux unten ist und darauf vielleicht mehrere. Windows Systeme können auch Linux, Linux sein oder? Wie auch immer, das ist egal. Ja, ja, es ist halt so, dass und das passiert auch schon, es ist eine Art Mattuschka, fast ne, du kannst halt. Das ist halt heute auch so ein bisschen die. Du kannst Virtualisierung über Virtualisierung, Schachteln und nochmal Schachteln. Kommt noch Kubernetes, also quasi diese Docker Schicht und

so weiter. Aber das wird halt irgendwann sehr ineffizient. Also man muss halt. Das muss man halt mit Vorsicht machen und das ist quasi auch die die Technologie, woran wir jetzt arbeiten und sich fragt, warum verdienen die Geld AWS asure und und den dritten Kopf mit. Google Cloud, Google. Cloud genau daran arbeiten die Arbeiten als tatsächlich ganz stark an. Diese an diesem virtualisierungs

Schichten, dass die möglichst. Reibungsfrei quasi durchgreifen können auf die Hardware, selbst wenn sie sogar in der dritten Schachtelung sind oder Irgendsowas.

Ich glaube, typischerweise ist tatsächlich ein abgespecktes Linux ganz unten drunter will ich mich aber nicht festlegen, gibt es bestimmt auch irgendwie in anderen Formaten, aber du kannst auf jeden Fall Linux in das gibts ne, also die Auswahl, also Headset zum Beispiel ist auch wenn wir den Server buchen, dann kannst du die Betriebssysteme aussuchen, ne Windows, Linux, verschiedene Sorten und so weiter sagst du einfach einfach an, ich will Ubuntu 22 haben oder irgendwas.

Und dann kommt es einfach darauf installiert und das schicke ist, das passiert halt in wenigen Sekunden ne, also normalerweise wenn du jetzt jetzt kannst du dir überlegen, wenn du jetzt dein Rechenzentrum hast, du willst irgendwie skalieren, du brauchst mir rechen Kraft, da musst du erstmal einkaufen gehen, den Server musst du die Kabel anschließen, Strom anschließen, dann musst du das Betriebssystem selber installieren und so weiter und sofort bis das alles zum Laufen

hast gehen Wochen ins Land ja und? Und bei so einem Hyper Scaler und dauert 10 Sekunden hast du geklickt, hast die Ressource da. OK, das heißt, Virtualisierung ist eine Grundvoraussetzung für die Public Cloud eigentlich. Das funktioniert, damit man noch mal eine Einheit Hardware nochmal eigentlich verteilen kann, letzten Endes, weil sonst könnte man einfach sagen n Server.

Mit seinem kompletten Ressourcen wird jetzt eben vermietet als ein Stück, ne. Das ist so und vielleicht, vielleicht sage ich auch ganz klar, es gibt halt diese Virtualisierung, ist Prinzip wichtig auf 2 Ebenen heutzutage, wir hatten ja diese Folge, also ist es braucht quasi die Betriebssystem Ebenen Virtualisierung. Also ist halt nicht das Ganze. Wenn ich ein ganzes Windows Betriebssystem irgendwie packe und das quasi virtuell irgendwo hinsetze. Sind die virtuellen Maschinen,

wenn die oft genannt BMS? Wenn du sicher mal sehen in der Cloud irgendsowas. Das ist das, das das gröbere. Und dann haben wir noch diese virtualisierungs Schicht, der der Container, der sogenannten Container, das ist etwas weniger als ein Betriebssystem. Das erlaubt quasi. Ja, da kann man auch wieder kleine Betriebssysteme setzen, aber das ist quasi enger integriert in das Betriebssystem. Ja, das sind diese 2 Schichten

und die werden immer kombiniert. Ja also wir haben, wir duellieren das gesamte Betriebssystem erstmal kern, Betriebssystem und dann haben wir diese Container containerisierung wir quasi nochmal n isolierten Bereich haben. Wir hatten lange darüber kann er ja nochmal. 2, Folge 2 sogar cool, ja. Genau, und das ist auch mal ein abgeschotteter Bereich.

Das ist aber enger ins Betriebssystem integriert als jetzt eine Betriebssystem Virtualisierung ja und dadurch halt auch effizienter und schneller gemacht und so weiter ja und und und diese 2. Diese 2 virtualisierungs Arten zusammen ergeben quasi dann das homogene Bild von diesen ganzen Cloud Diensten. Das war die. Dann war das die Public Cloud Hyper Scale und Virtualisierung. Lass uns mal zur Private Cloud kommen, was macht die denn aus?

Also wenn ich das richtig verstanden habe ist die private Cloud letzten Endes einfach dann wieder doch nur ein Rechenzentrum oder eine Anzahl von Servern, was ja quasi ein Rechenzentrum ist, die jetzt wieder nur einem Unternehmen zur Verfügung stehen und dieses Rechenzentrum ist entweder das klassische was ich selber betreibe mit meiner IT oder ich. Miete mir das auch beim Drittanbieter, aber dann eben.

Private Cloud

Ein ganzes Rechenzentrum, wahrscheinlich physikalisch getrennt, ist von. Dem, wo die Public Card angeboten wird, ne. Genau so ist es. Ja, genau das ist das ne, also das was gleich bleibt ist halt diese Virtualisierung, also den den Service hast du noch selbst. Wenn du also on premise, also der Unterschied zu den ganz traditionellen, wo alles du alles alleine machst, dann hast du typischerweise. Arbeitest du vielleicht mit

einer Virtualisierung? Mit diesem coolen Software dann irgendwie alles machen, aber in der private Cloud ist, selbst wenn das bei dir gehostet ist, sag ich mal und die Server stehen bei dir im Raum, dann würdest du trotzdem diese ganze moderne virtualisierungs Layers benutzen und du hast auch moderne Dash Boards fürs Web und so weiter wo du Hinkommst figurieren kannst, dein Netzwerk und so weiter virtuell anlegen kannst faulenzen und was weiß ich.

Aber es passiert halt auf der. Auf der Hardware, die tatsächlich nur, und das ist wichtig, egal ob das jetzt irgendwo in einem Rechenzentrum, in der Cloud oder bei dir zu Hause die Hardware ist dann quasi nur für dich und wir haben jetzt keine Mandanten, keine mehreren Mandanten, sondern nur du bist als dein Unternehmen da drauf. Ja, das garantiert dir natürlich maximal einfach, weil es so ist. Garantiert dir das auf jeden Fall, dass dir nichts liegen kann, so dass nichts passiert ist.

Die höchste Sicherheits ja Garantie quasi das. Was nicht relativ gesehen im Vergleich zur Public Cloud ist es sicherer, letzten Endes dann auch genau ja OK, aber. Ich kann mir vorstellen, natürlich, oder was heißt kann mir vorstellen, aber es ist natürlich so, dass ich vielleicht nicht von Anfang an perfekt da meine private Cloud einfach ausnutze von dem, was ich da hab an Ressourcen.

Von daher bin ich jetzt wieder nicht ganz so kosteneffizient, zumindest zum Start, wenn ich in der Public Cloud ganz. Schrittweise ganz, ganz fein, granular. Eigentlich regiere ne, weil ich muss einmal hinsetzen und bezahlen und. Wir jetzt ein riesiges Unternehmen bist, dann hast du ja auch ganz viele Daten und ganz viele ja Geschmäcker von Daten sag ich mal. Und dann gibt es die Hybrid Cloud auch noch, da ist dann die logische Erweiterung davon, dann kannst du halt sagen, OK für die

Hybrid Cloud

und die und die und die Services und für die Anwendung reicht mir völlig alles völlig gut mit Public Cloud. Und dann hast du irgendwelche krassen, das weiß ich ja. Datenbanken wo? Vielleicht könnten was weiß ich. Baby sensitive Daten oder was weiß ich Patientenakten, keine Ahnung. Ja und dann nimmst du das quasi als private Cloud. Ja, und das nennt man dann Hybrid Cloud, wenn du quasi die Sachen eigentlich auch kommen. Kannst also eher halbe, klaut dann mehr.

So ein Konzept, das ist jetzt gar nichts, was man jetzt, wenn man sich die Rechenzentrum z anguckt, erkennt man nicht n Public Cloud, Rechenzentrum, Private oder Hybrid Cloud Rechenzentrum sehen alle gleich aus, geht darum wie sie genutzt sozusagen. Ganz genau, ja. Von außen sieht nicht so. Ja ich hab den Stick dran mit deiner mit deiner Firma, aber das ist so, deswegen es gibt ja auch manchmal Fernsehen. Nicht immer so ne wo?

Also das ist ja das Ding, den ich gerade anziehen so ja so nach dem Motto, Ich habe jetzt irgendwie in der Cloud irgendjemand gekostet und dann ist das auf einem Server so und die Daten die sich da irgendwie sind da drauf wenn ich sie löschen will muss dieser finden und mich dann mit der Axt einschlagen ist alles was ich im Fernsehen ist völliger Humbug ja also kannst du dann irgendwo im Rechenzentrum hingehen und wüsstest, dass ich glaube das ist nicht die der selber ganz

genau, auf welchem physikalischen Brett jetzt, da jetzt gerade deine Daten liegen, ja notfalls sind auch verteidigt. Thema und so weiter das alles überhaupt nicht so einfach. Ja, das ist halt alles durch diese ganze Virtualisierung. Also wenn wir dann extra in den Server schicken willst, dann und rausfinden möchtest auf welchem genau welchen genau du hacken musst, damit deine Daten weg sind. Ich glaube, das ist nicht

machbar. Ja, die haben keine Stickis dran irgendwas, und das ist ja genau das Konzept, das die, was sie nicht haben wollen, weil du willst ja quasi auch die Betreiber, ne, du musst du sehen, dass da alles effizient sein, du willst ja sagen, OK, aber hier kriegt die Festplatte, das tun Sie nicht mehr s aber also der wird halt irgendwie alt oder irgendwie mal austauschen und dann willst du im Prinzip den abschalten können, ohne dass irgendjemand irgendwas merkt und

dann siehst du raus und machst dann machst, dann machst du neue die neue Hardware rein. Ja so jetzt tatsächlich alles schon ganz gut. Dann haben wir ja die 3 geklärt. Public, Private und Hybrid. Und jetzt etwas, dass ich persönlich in dieser Reihe nie gesehen hätte, als als echter Laie. Aber jetzt ist es mir letzte Zeit häufiger untergekommen, auch bei uns anfangs dieser Dedicated Server ne, ja genau was kann da noch mal mehr oder

wo unterscheidet der sich? Hast du dann noch mehr Kontrolle

Dedicated Server

dann als bei einer private Cloud oder musst du tiefer ansetzen was die. Ausstattung dann mit Software angeht, auf der auf der Hardware oder wie kann man sich das vorstellen? Also du hast ja, du hast ja immer n bisschen Service Aspekt ne. Also bei der Cloud ist das tiefste Infrastructure Services und das IAS wurde dann quasi aber auch so per Klick mäßig

irgendwie sagen kannst. OK ich brauche jetzt hier irgendwie proxy und dann will ich hier irgendwie n Server haben mit den und den CPUS und so weiter das ist dann sogar auch noch weg also diese Dienste die du diese virtualisierungs Schichten, die kannst du dann auch schon mal streichen wenn du bei Decayed bist. So ja ich dann wirklich nur tust und jetzt jetzt kommt das Dickie Bild auch.

Machst du jetzt machen, dann hast du tatsächlich, dann sagst du einen Server. Das sind ja so, die sehen ja aus wie Pizza, so n Format ist also. So Pizza Karton Format.

Genau, ja genau, das Format. Und das steckt quasi drin n riesen Schrank ne so schien so und und dann blinkt ein so ein Ding, das nennt sich dann der den Server kannst du halt auch Mieten bei bestimmten Firmen. Härter macht das zum Beispiel auch und dann kannst du sagen ob diesen Server dieser Hardware tatsächlich und mit dem mit der kriegt dann IP Adresse.

Das ist deiner ja, denn der hat, der hat überhaupt gar keinen, da ist überhaupt nichts drauf von dem Anbieter, dass nur die Hardware da ja unten Netzwerkkabel wird da reingesteckt und dann kannst du dich per Netzwerk h letzte Folge gerade Konsole und so weiter dann kannst du dich quasi auf das Kern Betriebssystem läuft dann auch wirklich nur das Wirts Betriebssystem. Sag mal wenn du drauf ist halt auch nur das Linux drauf, das ist keine Virtualisierung, da

ist nichts von dem Anbieter drauf ist Vanilla. Server und Betriebssysteme und dann fängst du da an drauf zu machen, was du Bock hast zu. Das ist halt die für die für die ganz Fortgeschrittenen, die wissen, was sie tun. Und dann hast du natürlich auch die krasseste Performance, weil wenn du, wenn du sagst, OK, ich. Ich hab halt zum Beispiel meine Anwendung, läuft super einfach auf diesem Server und ich brauche jetzt die ganze Skalierungs Krams nicht und auch

nicht dynamisch. Ich weiß, dass mir das reicht, dann kannst du natürlich auch mit hoher Performance und hoher Effizienz da irgendwie da deine Container starten und so weiter. Haben wir am Anfang auch so gemacht, aber es ist natürlich klar. Also jetzt haben wir auch jetzt, wo die Kunden wachsen und so weiter ist halt einfach alles viel einfacher, wenn du dich dann in die Cloud begibst, weil du dann diese ganzen Dinger viel viel schneller machen kannst.

Ja zum Server muss er wieder aufsetzen und ich muss dann auch ne, also wenn du da betreibst den Server, dann musst du dich auch um die Updates kümmern von dem Betriebssystem, Betriebssystem und so weiter und auch Sicherheitsupdates und Patches und so weiter sind ja auch alles Teil einer Public Cloud vom vom Service Paket muss sich nicht darum kümmern ne ist alles drin, ist aber halt auch Arbeit die anfällt da. Find ich gut, was nochmal gesagt hast das Infrastructures.

Service. Also das ist Dedicated Server nicht zum Bereich IAS Infrastructure Service, also da fehlt da s Service, außer das hat die Hardware, da steht ja. Dass sie so, dass sie im Notfall den Rechner mal an und ausschalten müssen, tatsächlich mal also tatsächlich muss vielleicht Notfall Mitarbeiter hingehen und irgendwie auf den Knopf drücken. Aber selbst das haben die heute, das geht halt auch irgendwie elektrisch. Aber sonst kein Service dabei, das stimmt ja genau.

Dann habe ich schon mal das jetzt alles ganz gut verstanden glaub ich. Und kann mir auf jeden Fall unterstellen, gibts noch was du noch erwähnen würdest beim Thema? Ne, das war jetzt mal so eine Übersicht über über Cloud Sachen, vielleicht mal n bisschen tieferem tieferen Level und so, aber ich glaube wir haben erst mal die wichtigsten Sachen zusammengefasst. Ja, gerade die Virtualisierung. Würde mich interessieren.

Thema ist natürlich immer, dass wenn du jetzt eine große Firma bist und und da unterscheiden, wenn man sich fragt, wo ist jetzt hier und und AWS und Google irgendwie wo sind da die Unterschiede. Er muss vielleicht mal sagen, es ist natürlich, es ist der größte Karriere mich bin aber mit Abstand den größten Marktanteil, aber auch der älteste und haben auch schon ein bisschen, also der älteste Halt, die ersten, die angefangen haben und dadurch haben sie ein wenig technische

Schulden aufgebaut, werden sagt und vielleicht noch nicht. Man lernt ja dabei, das ist ja auch ein gigantisches Projekt, ne, so ein Clown. Aber du kannst halt nur beliebig viele Dinge ändern. Wenn du schon ganz viele Kunden hast. Das das ist ja immer die Koks bei dieser Ganzen, bei diesen ganzen Software Gedöns wissen wir auch selber. Und, und jetzt ist es quasi

spannend. Am Anfang konnte das nicht so gut und jetzt ist aber ganz wichtig, dass ich versuche, meine ganze Organisation, eine große Firma bin habe ich h hab

Cloud Migration

ich Marketing, habe ich die IT Abteilung und so weiter und sofort und die alle haben irgendwie ne andere Perspektive in der Sichtweise und auch regeln betriebliche Regeln wer darf was wie machen mit diesen ganzen Teams in der Cloud und wer hat wie Zugriff also dieses ganze Zugangsrechte Management, Policy Management und so weiter ja das gut abzubilden quasi in der Cloud und die Active Directory.

Windows und dann ist ja alles, geht ja immer alles über das Active Directories, alles das irgendwie auch gut migrieren zu können, vielleicht on premise, oder die habe ich sogar on Premise mit der Cloud oder das in der Cloud genauso funktioniert und so weiter das ist immer noch, das ist eine ziemlich hohe Kunst. Das kann wohl Microsoft Azure gerade am besten. Also tatsächlich danke.

Das Organigramm der Firma da irgendwie virtuell anlegen kannst und so weiter das sind das sind so die Dinge, die Dinge da wo es richtig, ja wo es schwierig wird ne und und wo dann auch wieder in der Firma Experten brauchst, weil das

alles gar nicht so einfach ist. Also bist doch die Frage sein, verlagere ich da jetzt eigentlich meine Interne meine gesamte IT, also meine meine Systeme in die Cloud oder mein mein Produkt, also Beispiel Netflix fällt mir jetzt so, das ist ja wahr, zumindest lange Zeit ein großer Kunde bei ABS ist wahrscheinlich immer noch, das heißt alles was bei Netflix. Ja, Netflix ist komplett auf ABS, so also mit seinem Produkt,

dem Streamingdienst quasi. Da brauch ich keine Action oder irgendwie sowas in dem Sinne, sondern dass das läuft dann

einfach bei ABS. Das ist ein sehr großer Unterschied, ne, also wer bin ich als Firma so ne also wir sind ja auch eher so jemand der ein Produkt quasi dann in die Cloud bringt, das sind diese ganzen Assis Service also wir machen ja Software as a Service, das ist ja für den Endnutzer das Entspannteste, weil da musst du überhaupt nicht in der eigenen Cloud oder irgendwas kümmern das das kommt halt irgendwie, das ist ja s. Die Software ist ja schon s

Service, das heißt der. Der Anbieter kümmert sich um den ganzen Klatsch sowie die auch ja unsere unsere Kunden. Die können einfach im Browser runterladen, fertig, ja genau und und dann sind wir quasi wenn wir irgendwie mit der Cloud arbeiten, dann haben wir ein Produkt, das wir in der Cloud sehr skalierbar hinsetzen wollen und so weiter das ist jetzt noch mal so ne Spezial Perspektive, das ist das Netflix Thema wie du

jetzt gerade gesagt hast. Aber ich glaube im Großen und Ganzen für ganz viele Firmen. Der häufigere Nutzen ist wahrscheinlich einfach die IT auszulagern. Klar, wenn du natürlich keine Software Produkt hast.

Ja, einfach so, sage ich immer. Also das das hat auch so seinen Geschmack oder so ne aber also ganz das ganze ganze Office, Mailing und so weiter und dann das ganze Gedöns drumherum, also das wir wenn wir gucken wo sind wir in der Cloud wir haben jetzt benutzen die Google Cloud quasi beziehungsweise erst mal die G Suite also die Google Plattform und das alles direkt also e Mails, Kalender, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und und und und und das ganze Krams so ja

und auch das muss ja irgendwie eingehakt.

Werden das Macht, das mache ich dann jetzt Administrator, dass jeder seine Rechte hat und so weiter und wir sind eine kleine Firma, das ist noch übersichtlich, aber wenn du alleine das hast, also musst du irgendwie 500 bis 1000 Leute meinen, mit ihrem ganzen Rechten, die kommen und gehen und so weiter das muss dann halt schnacken und das musst du halt, das ist richtig, deswegen gab es ja die großen It Abteilungen und so weiter also Accounts erstellen müssen wieder gelöscht

werden, müssen Daten migriert werden, LA LA, LA und so weiter ja. Natürlich nahe, dass Microsoft das stark ist, weil das ja schon lange in der Microsoft Domäne auch irgendwo ist, ne? Die haben natürlich gelernt, während, während die anderen schon da waren. Man hat irgendwie gesehen, was ist die problematischen? Haben wir auch noch bisschen kann ich mir auch nicht vorstellen, bisschen häufiger in kleineren Firmen gewesen, weil

die. Tatsächlich hab ich, genau da müssen wir vielleicht noch einen, ich hab das auch, ich hab nur eine rare Vorstellung davon, wie man die ganze icloud und was das alles bedeutet, das würde ich auch gerne mal live sehen, dass dafür war ich auch nur in kleinen Unternehmen. Unterwegs gibt es auch viele Berater, da ganz gut verdienen und und sowas. Das dauert noch ein bisschen gut, dann würde ich sagen, passt es heute üblich ist gesund. Abfolge her dann. Nächste Woche nochmal.

Ja, stimmt. Punkt. Vielen Dank und euch danke fürs Zuhören. Dann bis nächste Woche und dir noch einen schönen Urlaub. Tschüss, heute war eigentlich in Hamburg. Bist du erstmal? Vielen Dank fürs Zuhören dieser Folge von einfach komplex. Die Folge gefallen?

Dann lass uns doch ne gute Bewertung da oder Teile die Folge mit jemanden aus deinem Netzwerk für Kritik zufolge Anregungen und Fragen für neue Folgen freuen wir uns auf deine Email an Podcast datei.com Abonniere jetzt unseren Podcast, um keine Folge zu verpassen bis zum nächsten Mal. Tschüss aus Hamburg h.

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