Weihnachtssonderfolge 2024 - podcast episode cover

Weihnachtssonderfolge 2024

Dec 24, 202421 minEp. 206
--:--
--:--
Download Metacast podcast app
Listen to this episode in Metacast mobile app
Don't just listen to podcasts. Learn from them with transcripts, summaries, and chapters for every episode. Skim, search, and bookmark insights. Learn more

Episode description

Es ist inzwischen eine schöne Tradition – die Weihnachtssonderfolge mit Falk.

Wie gewohnt sprechen wir über die Herausforderungen die der Weihnachtsmann im vergangenen Jahr mit der Verwaltungsdigitalisierung hatte.

Parallelen zu tatsächlichen Herausforderungen und Vorkommnissen sind rein fiktiv und natürlich nicht beabsichtigt.

Kommentare  unter: https://egovernment-podcast.com/egov206-xmas/


Wir wünschen allen Hörer:innen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.

Wir freuen uns, wenn ihr den eGovernment Podcast auch im nächsten Jahr weiter die Treue haltet und ihn supportet.

Teilnehmer:innen Moderator:in Gast Ähnliche Episoden

Wenn ihr uns und unsere Arbeit unterstützen möchtet, dann könnt ihr das gern durch einen Einkauf in unserem Shop, per PayPal oder regelmäßig auf Steady tun.
Weitere Informationen findet ihr hier.

Sticker gibt es hier.

Transcript

Torsten

Ja, herzlich willkommen zur Weihnachts-Sonderfolge 2024. Ich sitze wieder mit Falk hier vor meinem knisternden Kamin, beide mit Glühwein in der Hand. Hallo Falk, ich grüße dich.

Falk

Hallo Thorsten, schön bei dir wie immer.

Torsten

Es ist auch schön, wie unsere Stimmen so schön runtergehen, wenn wir weniger aufgeregt über die Themen sprechen. Und auch in diesem Jahr hast du wieder mit dem Weihnachtsmann zusammengearbeitet. Was hat dir denn so alles erzählt, was hat ihn am meisten bewegt?

Falk

Ja, der Weihnachtsmann und ich haben ja schon seit vier Jahren eine enge Partnerschaft und er fragt immer wieder zwischendurch mal nach, verfolgt den IT-Planungsrat, verfolgt die Digitalisierungsbemühungen unserer schönen Republik. Und in den letzten Jahren haben wir uns ausgetauscht und das Artigkeitsregister eingeordnet, den E-Wunschzettel bzw.

Daraus resultierend X-Wunschzettel besprochen und was soll ich sagen, in 2024 nicht über Registermodernisierung zu sprechen oder das, was unter dem Kontext regt, wo so, schauen wir, das geht eigentlich gar nicht. Denn es war omnipräsent und natürlich auch für den Weihnachtsmann das Thema, was ihn bewegt hat.

Torsten

Hat er wahrscheinlich auch meine letzte Sendung zur Registermodernisierung gehört?

Falk

Ja, mit Begeisterung. Und da kann ich dir sagen, was ist das für seltsame Fragen, die er mir da gestellt hat. Ich habe gesagt, die sind doch da eigentlich alle beantwortet. Aber in Bezug auf seine Situation waren das schon nochmal Details, die wir besprochen haben. Und ich glaube, am meisten bewegt hat ihn, und das geht wahrscheinlich ihm auch nicht alleine so. Ist der Zeithorizont, den man sich gibt oder den wir uns nehmen und die Stufen.

Er hat dann immer gesagt, diese Buchstaben, das ABC, das musste ich ihm dann versuchen zu erklären, zugegebenermaßen ist mir das, glaube ich, nicht so ganz gelungen. Es ist auch nicht ganz einfach.

Aber sein Beispiel war, er möchte zum Beispiel für, also in der einfache Feststellung einer Volljährigkeit, ja, da gibt es dann so Punkte, irgendwann der Weihnachtsmann verändert sich die Geschenke so ein bisschen, dann ist man eben nicht mehr das kleine Kind, so was den, was die Geschenke unter den Baum gelegt kriegt oder die Geschichte ist, dass der Weihnachtsmann durch den Kamin kommt und so weiter, sondern dann ändert sich das ein wenig und darüber hätte er gerne Informationen.

Die einfache Frage, ist das Kind schon volljährig oder so, aber dann hat er verstanden und mich gefragt, dafür müsste jetzt erst ein Gesetz geändert werden und. Damit er eine Information bekommt. Und jetzt kommt er aber nicht an die Information zur Vorjährigkeit, sondern bekommt nach der Gesetzesänderung einen kompletten Personendatensatz. Also die hat er ja eh schon, die Personendaten. Aber noch viel mehr, als er das braucht.

Und dazu gleich noch, was die Leute verdienen und mit wem sie in welcher Beziehung stehen und verheiratet und so weiter. Aber er wollte ja eigentlich nur wissen, ob die Person volljährig ist. Und da habe ich ihm dann erklärt, Ja, wir müssen halt A, B, C und D halt einzeln machen. Und dann, irgendwann, in ein paar Jahren, dann kriegt er eine Antwort auf die Frage, ob das Kind volljährig ist.

Torsten

Das Schöne ist, dass man da ja auch noch das Alphabet erweitert hat. Mit B1 und B2 und so.

Falk

Genau. Alle wollen D2 und alle müssen ABCD.

Torsten

Ja, da muss man durch als Weihnachtsmann. Aber ein großes Thema, was mich immer beschäftigt hat, ist das Thema KI. Ist das auch bei ihm angekommen irgendwie?

Falk

Ja, haben wir drüber gesprochen. Klar ist es mindestens genauso wie Registermodernisierung in aller Munde. Und was den Weihnachtsmann eint mit der deutschen Verwaltung, ist natürlich eine große Unsicherheit bei dem Thema. Und ich habe aber gemerkt, er fühlt sich wohl. Hat sich da auch so ein bisschen ausgetauscht mit einigen Leuten aus der Bundes- und Landesverwaltung. Und da sind viele Gemeinsamkeiten zutage getreten über vor allem das große Wort Bedenken.

Und der Weihnachtsmane ist erstmal neuem nicht unaufgeschlossen, aber traditionell. Und wer will schon, dass KI die Geschenke bringt. oder das alles, sondern das ist natürlich etwas wesentlich romantischer, sich das mit dem Weihnachtsmann vorzustellen. Aber vor allem diese Bedenken sind das, was den Weihnachtsmann umgetrieben hat. Und da hat sich tatsächlich auch innerhalb seiner Wichtel und seiner Leute, mit denen er da zusammenarbeitet, ein ganz guter Plan herausgestellt.

Also erstmal will er nicht KI machen. Und er plant dann demnächst erstmal eine Kompetenzgruppe zu gründen und die soll das erstmal rechtlich beleuchten, um die Bedenken auszuräumen. Also die Unsicherheit vielleicht zu nehmen, dürfen wir den Haupt-KI einsetzen? Das ist auch eine ethische Frage vielleicht. Und wenn diese Gruppe dann ein Ergebnis hat, würde es in eine Erprobungsphase gehen.

Und so, dass vielleicht noch mit ein paar weiteren Schritten in den nächsten Jahren jetzt erstmal nicht direkt mit einem KI-Einsatz zu rechnen ist. In bestimmten Bereichen, also ganz konkret, stand die Idee, dass man vielleicht den Wunschschädel doch abschaffen könnte. Das eher so auf einem digitalen Zugangsweg mit einer automatischen Auswertung.

Das fand er jetzt überhaupt nicht gut. Also da wollen wir traditionell bleiben, aber Unterstützung der Arbeiten des Weihnachtsmanns, das kann man sich schon sehr gut vorstellen.

Torsten

Und für die Kompetenzgruppe hat er sich doch bestimmt auch noch ein paar Berater mit eingekauft dazu, oder? Macht er das alles aus eigenem Know-how mit seinen eigenen Leuten, mit seinen eigenen Juristen?

Falk

Ja, die Kompetenz kann man ja selber nicht haben. Da braucht man Hilfe für so eine Bedenken-Ausräumen-Gruppe.

Torsten

Kompetenzgruppe, genau. Wir haben ja die letzten Jahre immer ganz viel auch über das ganze Thema Online-Zugangsgesetz gesprochen und das fand er ja eigentlich eine ganz coole Geschichte. Und jetzt gab es ein Update oder ein Upgrade von OZG 2.0. Was ist das denn dazu?

Falk

Ja, da hatten wir auch einiges an Schriftverkehr dazu und das war ja schon fast eine filmreife Gestaltung von Entwurfsveröffentlichungen und Entwurfsdiskussionen und so die ersten Sachen, die er da gesehen hatte. Das war total vielversprechend. Solche kreativen Ideen wie bestimmte Schadensersatzansprüche von Bürgerinnen und Bürgern bei nicht digitalen Leistungen und so weiter, das fand er gut.

Das kann man auch sozusagen auf die Leute auch mehr dazu bringen, den E-Wunschzettel zu nutzen und solche Sachen. Und die Annahmen, das war gut. Aber dann war es ja dann schon im Hochsommer, Das ist eigentlich die Zeit, wo der Weihnachtsmann ein bisschen ruhiger ist. Aber das hat ihn doch sehr aufgewühlt, denn irgendwie standen diese ganzen guten Ideen, die waren dann plötzlich da nicht mehr drin. Ja, und dann hat sich dann irgendwie doch nicht so viel verändert.

Torsten

Aber ich habe gehört, er hat den nächsten Schritt zur Digitalisierung gemacht. So ähnlich wie der Digitalminister in Bayern.

Falk

Da hast du mehr gehört als ich.

Torsten

Das Wunschzettelfax, der hat ja das Fax abgeschafft. Der Wunschzettelfax.

Falk

Ja, das ist eine Konsequenz, die geplant war. Also man muss mal bestimmte Kanäle abschalten. Und es ist tatsächlich dieses Jahr, also 2024, das erste Mal, ist es nicht mehr möglich, den Wunschhüttel per Fax einzureichen. Das stimmt. Es gibt ja noch andere Wege. Also Post ist möglich noch, der E-Wunsch-Zettel ist natürlich möglich, aber der Kanal-Fax wurde sozusagen von den möglichen Zugangsmitteln gestrichen.

Torsten

Wo hat eigentlich der Weihnachtsmann seine Dependance hier in Deutschland?

Falk

Da gibt es glaube ich mehrere, aber so Himmelfort ist wohl da, wo eine ganze Menge geht. Gerade auch in der Verarbeitung der Wunschzettel.

Torsten

Und da hat er wahrscheinlich auch noch seinen Firmensitz quasi?

Falk

Ja genau, die deutsche Geschäftsadresse, könnte man sagen, jetzt nach x Unternehmen oder sowas.

Torsten

Geschäftssitz. Ich habe Leuten gehört, dass er mal darüber nachgedacht hat, seinen Schlitten vom Nordpol nach Deutschland zu überführen, dass er da auch noch einen hat.

Falk

Ja, das ist ein bisschen eine längere Geschichte. Also eigentlich war der alte Schlitten, der war kaputt und es hat auch nicht mehr funktioniert, beziehungsweise einfach nicht mehr den zeitlichen Ansprüchen. Es ist ja durchaus herausfordernd, in wenigen Stunden da alle Familien zu besuchen und zu bedienen und dann muss man natürlich ein Fahrzeug in Topform haben und regelmäßig werden die ausgetauscht.

Ja und auch da hat er gesagt ja da muss man ich muss ja die fahrzeuge zulassen er will ja auch da nicht nicht ausnehmen keine sonderlocke nur weil er der weihnachtsmann ist und erst mal ging es darum den alten loszuwerden und da hatte er da so habe ich gesagt ja da gibt es einen onlinedienst dikfz und da kann man das abmelden hat er gemacht das war tadellos also das funktioniert wohl schon länger etabliert und das fand er klasse wir mussten nirgendwo hingehen

war perfekt und dann Er wollte jetzt den neuen Schlitten aber wieder anmelden. Das war jetzt schon herausfordernder. Da habe ich ihm gesagt, ja, da gibt es so IKFZ. Und da ist er bis an die Stelle gekommen. Lauter grüne Häkchen, alles hat soweit funktioniert. Aber dann ging es darum, wo die Herkunft des neuen Fahrzeugs ist. Und er lässt die sozusagen am Nordpol, also die kommt vom Nordpol. Da war der schon mal im Einsatz, der andere tolle Schlitten.

Das heißt, er hatte schon mal eine Zulassung außerhalb von Deutschland. Ja, das ging dann nicht mehr digital. Dann musste er da alles einpacken und alle Papiere und musste dann doch zur Zulassungsstelle in den Himmel fort. Und das war nicht so erfreut, weil er immer überall gelesen hat, das ist jetzt I-Kfz. Aber es war doch nicht so I, war dann doch wieder persönlich vorbeikommen.

Torsten

Ja, aber kann ich sagen, hat er Glück gehabt, dass er keinen E-Schlitten hat.

Falk

Das hätte auch nicht funktioniert.

Torsten

Das hätte auch nicht funktioniert. Aber mit seinen Digitalisierungen, da schreitet er ja auch weiter voran. Er setzt da so ein bisschen Software ein. Wie schaut es da aus? Hat er sich da ein bisschen weiterentwickelt? Gerade in Richtung Registermodernisierung und X-Wunschzettel und so weiter und so weiter.

Falk

Genau, klar, da passiert ja immer was. Der Weihnachtsbaum hat ja im Prinzip so einen wirklich moderner Haufen. Mittlerweile beschäftigt er ja mehr Softwareentwickler als Spieleentwickler. Man muss ein bisschen mit der Zeit gehen, weil das sind schon Anforderungen, die da sind. Und er setzt ja schon seit einiger Zeit so eine Wunschzettel-Software ein. Also es ist ja ein unglaubliches Datenaufkommen, aber will bearbeitet werden. Und jetzt gab es halt da ein Thema, wo er sich angeschaut hat,

ob man einen Teil der Wunschzettel mit Unterstützung von KI halt auswerten könnte. Also so als Idee. Also die Idee ist so, naja, die Schriftform ist immer nicht so ganz perfekt. Die Wichtel brauchen viel Zeit, um alles lesen zu können. Bestimmte Seriennummern von Spielzeugen auszuwerten auf dem Mund. Das ist alles nicht so einfach. Da könnte man KI nutzen. Und da hat er bei seinem Softwareanbieter nachgefragt und die haben sogar ein KI-Modul.

Aber das würde zehnmal so viel kosten, also nur das Modul, wie er jetzt für die ganze Wunschzettelsoftware zahlt. Ja, naja, da kannst du dir ja vorstellen, wie begeistert er war. Verstanden hat er es auch nicht und das hat dann auch im Kontext dazu geführt, dass er da eine Entscheidung getroffen hat für die Zukunft.

Und wird sich die Lizenz, die Software läuft aus und seine Wichtel haben sich aufgestellt und sind auch fit und werden das jetzt komplett selbst entwickeln, die Software und das so alles auf OpenCode umgestellt werden. Und das Schöne ist, dass das so generisch ist, was sie da machen, dass ein Teil davon sogar noch der OSA nachnutzen kann.

Torsten

Das klingt super. Das heißt, man kann die Software nachnutzen, ohne über die Fitco mit doppelter Mehrwertsteuer das einzukaufen.

Falk

Weder mit einfacher noch mit doppelter, ja.

Torsten

Super.

Falk

Weil, kostet ja nichts.

Torsten

Das wäre echt mal ein Modell für EFA.

Falk

So weit würde ich nicht gehen.

Torsten

Hat er auch in letzter Zeit so ein bisschen sich so umgeguckt am Markt, was es so generell so gibt. Auch so was Weihnachtsmärkte angeht, was so das ganze Weihnachtsgefühl angeht. Da hat er ja auch immer ein Auge drauf. Das ist ja quasi seine Branche.

Falk

Das stimmt. Es gibt ja, da reden wir schon viele Jahre drüber und wer das selber vielleicht nicht kennt oder schon gemacht hat, der hat das gar nicht so auf den Blick. Aber es gibt ja eine Leistung, wo er sich schon beschwert hat, dass die, sie hat es nicht in den OZG-Katalog geschafft. Sie ist, ja, Fokusleistung sowieso nicht, verständlicherweise, aber immer unterm Radar und wir haben jetzt noch mal zusammen nachgeschaut, selbst im Leistungskatalog fehlt diese besondere Leistung.

Und da muss was passieren. Das ist sein Wunsch für das neue Jahr. Denn er ist ja nicht nur der Weihnachtsmann, sondern natürlich auch großer Weihnachtsfan. Und mit Weihnachten verbinden wir neben vielen Geschenken und Zusammensein und Gemütlichkeit und so weiter ja auch Weihnachtsmärkte. Und auf Weihnachtsmärkten stehen Weihnachtsbäume.

Und die fallen ja nicht vom Himmel, sondern die kommen auch meistens nicht aus dem Wald, sondern die kommen von Bürgerinnen und Bürgern, die die so schön im Vorgarten oder im Garten haben. Und die Kommune bekommt die angeboten. Und entscheidet dann für den schönsten Baum und dann holt die Kommune den ab, so mit einem Schwerlasttransporter und so und stellt die auf den Marktplatz auf. Und wenn man sich das überlegt, wie viele Kommunen das so tun und immer mit dem ganzen individuellen Aufwand.

Und es sind tatsächlich auch viele, viele Leute, die die Bäume anbieten. Da könnte man doch schon was machen. So einen zentralen guten Service.

Weihnachtsbaum anbieten oder Baumangebot. und dann könnte man das mit dem geotagging versehen automatisch der kommune zu ordnen könnte ein paar kriterien abfragen höhe baumart alter was auch immer ja dann könnte das schön zentral verarbeitet werden die kohle können entscheiden dann muss ich nur noch eine firma lustigen den baum holt da ist viel viel manuelle arbeit in dem zum ende des jahres wo ja ich und so viel los ist. Und da mal so einen zentralen Dienst zu machen, das wäre doch was.

Online-Dienst, Baumbereitstellung.

Torsten

Klingt auf jeden Fall interessant.

Falk

Auf jeden Fall. Finde ich auch. Da ist doch was, da geht doch was.

Torsten

Genau. Vielleicht kann man dann auch das Kanzleramt gleich mit anbinden, die ja in jedem Jahr einen Baum aus einem anderen Bundesland bekommen.

Falk

Das wäre ja dann ja nur ein Parameter. Parametrisieren wollen wir ja eigentlich.

Torsten

Parametrisieren, das ist Teufelszeug.

Falk

Wenn es funktioniert nicht.

Torsten

Ja, gibt es noch Dinge, die er dir erzählt hat, was ihn so beschäftigt hat in diesem Jahr? Weil er ist ja jetzt gerade in seiner stressigen Zeit.

Falk

Ja, schon. Das Thema Fachkräftemangel spielt eine Rolle. Wenn wir da mehr in Softwareentwicklung gehen und die Sachen selber machen wollen, dann die Wichtel werden immer älter. Da muss man auch als Weihnachtsmann attraktiver Arbeitgeber sein. Lohn, Benefits und so weiter. Das sind auch so Sachen, die ihn umtreiben. Vielen Dank. Und umso weniger bürokratisch das Thema ist, Anmeldung, Sozialversicherung und Steuererklärung und so weiter.

Das sind alles so Sachen, da ist noch Luft nach oben in Unterstützung. Der Weihnachtsmann ist auch ein großer Arbeitgeber. Damit sind natürlich bestimmte wirtschaftsrelevante Leistungen für ihn auch sehr interessant, hat dann Fokus drauf. Wirtschafts-Service-Portal verfolgt da x Unternehmen, aber auch so das, was an den Sozialleistungen ist, so Bundesagentur und so weiter, wieder Eingliederungshilfen oder auch mal Qualifizierungsunterstützung.

Jetzt sind da Wichtel, die eher angefangen haben mit Holzfiguren schnitzen. Die sollen jetzt halt sukzessive auch mit ein paar Fördermitteln zu Softwareentwicklern weiterentwickelt werden oder geschult werden. Und ja, da wünscht er sich schon ein bisschen mehr digitale Unterstützung. Das ist alles noch sehr papierbasiert.

Torsten

Das klingt ja nach einem ereignisreichen Jahr für ihn. Und vor allen Dingen sehe ich da ganz viele Parallelen zu dem, was wir so erlebt haben.

Falk

Das ist überraschend, aber er ist genauso ein Anbieter von Services und versucht, da so sein tägliches Geschäft zu machen und dabei sich so viel wie möglich darauf zu konzentrieren, auf was es eigentlich ankommt. Nämlich auf glückliche Kinder und fröhliche Menschen und eben nicht um Fax und Kopieren und Bescheid und Wartezeit.

Torsten

Das klingt nach hervorragenden Abschlussworten für den heutigen Podcast. Wir wünschen euch allen da draußen frohe Weihnachten, euch und euren Familien alles Gute, viel Gesundheit. Einen guten Rutsch ins nächste Jahr und vergesst mal über Weihnachten das ganze Digitalisierungskram, sondern kümmern euch um eure Familien.

Falk

Bleibt schön gesund. Frohe Weihnachten.

Torsten

Bis dann. Tschüss.

Transcript source: Provided by creator in RSS feed: download file
For the best experience, listen in Metacast app for iOS or Android