Ja, hallo und herzlich willkommen bei der Monatsschau November 2025. Dieses Mal sage ich das Jahr richtig und nicht zehn Jahre zuvor. Ich bin Thorsten Frenzel und ich habe zwei Gäste im Studio und einmal den Peter. Hallo Peter.
Hallo Thorsten und hallo.
Und Diana. Hallo Jana.
Hallo, hallo Thorsten, hallo Peter. Schön, dass ich hier sein darf.
Genau, wir freuen uns auch, dass du endlich mal bei der Monatsschau dabei bist. Und aufmerksame Hörerinnen und Hörer werden dich schon kennen, aber vielleicht sagst du noch mal ganz kurz was zu dir.
Du meinst für die unaufmerksamen Hörerinnen?
Genau, oder für die mit Kurzzeitgedächtnis.
Das ist schön, genau. Ich habe in der Tat schon länger vor, mal mit dabei zu sein in der Monatsshow und jetzt hat es endlich mal geklappt. Ich freue mich wahnsinnig. Genau, ich bin Jana, in der Tat schon seit über 15 Jahren im Bereich Verwaltungsdigitalisierung unterwegs, an ganz, ganz, ganz vielen unterschiedlichen Stellen.
In der Tat viel auf der Beratungsseite, habe viele Bundesministerien begleiten dürfen, habe aber in der Tat auch selbst schon ein Startup gründen dürfen, was auch ein echt richtig spannendes Moment war. Also ich habe die Verwaltung in der Tat mittlerweile aus echt allen Perspektiven erleben können, aus der Verwaltung heraus, aus der Beratungsperspektive, aus der Startup-Perspektive und ja, ich liebe es trotzdem immer noch.
Ja, ich finde das auch. Das ist immer noch eines der spannendsten Themenfelder, die es aktuell gibt. Und wenn ich mich richtig entsinne, zu mindestens zwei deiner letzten Projekte warst du Gast im Podcast.
Das ist richtig, ja.
Ja, und jetzt bist du hier in der Monatschau. Wunderbar. Ich freue mich und wir legen jetzt direkt mal los. Und ihr habt vielleicht mitbekommen, dass diesen Monat scheint der Monat der digitalen Souveränität gewesen zu sein.
Und der Kämpfe. Und der Gipfel.
Ja, und dann kam der Gipfel. Und bevor wir anfangen, uns über den Gipfel zu unterhalten, habe ich einen Einspieler, der mir freundlicherweise von jemandem aufgenommen wurde, der vor Ort war. Und wer das war und was seine Eindrücke waren, hörte jetzt.
Hi, ich bin Erik Tuchfeld. Ich bin einer der beiden Co-Vorsitzenden von D64, Zentrum für digitalen Fortschritt, und war in dieser Funktion dieses Jahr auch auf dem Souveränitätsgipfel der deutsch-französischen Regierung. Mein Eindruck war insgesamt schon, dass es so ein bisschen enttäuschend war.
Also es gab kaum Beteiligung der Zivilgesellschaft, auf den Panels jedenfalls, eigentlich nur auf dem Panel zu Digital Commons, wo ganz am Ende zwei Vertreterinnen der Zivilgesellschaft noch Dinge sagen konnten. Insgesamt ein überfülltes Panel, irgendwie sechs, sieben Personen, die drauf waren. Das war so, wirkte so auf mich sehr an das Ende noch rangeklatscht, so ein bisschen vielleicht sinnbildlich dafür, was die Rolle der Zivilgesellschaft war auf diesem Gipfel.
Sie durfte viel zuhören, also es waren schon einige aus der Zivilgesellschaft eingeladen als Teilnehmendes, muss man, glaube ich, schon so anerkennen. Auf den Panels selbst, aber wirklich nur so am Ende noch hinzugefügt, ohne dass es irgendwie einen größeren Fokus darauf gab. Auf den anderen Panels eigentlich war es wirklich überhaupt kein Thema.
Ich muss sagen, bei so einem So einem wichtigen Gipfel der Souveränität sich so groß auf die Fahne schreibt, kam das Politische eigentlich kaum zur Sprache.
Also es war ganz viel Politik im Raum, aber es wurde kaum politisch, sondern es war eher eine Industrieveranstaltung und man hatte den Eindruck, man ist in so einer Art Dauerwerbesendung gefangen, in der verschiedene Vertreterinnen und Vertreter der Industrie sagen können, welche tollen Produkte sie entwickelt haben und dann die anwesenden Personen aus den Regierungen, aus den Verwaltungen dazu aufgefordert wurden.
Mehr oder weniger offen, teilweise wirklich sehr, sehr offen, ihre Produkte dort zu kaufen, damit die Unternehmen damit erfolgreicher sein können. Diese ganz wichtige geopolitische und wertebasierte Frage der digitalen Souveränität. Also, warum wollen wir digital souverän sein?
Warum ist das jetzt gerade so ein großes Thema? Ja, natürlich schon ganz klar, weil Donald Trump ein bisschen durchtritt in den USA und weil wir natürlich autoritäre Bestrebungen auch in vielen anderen Ländern und Regionen dieser Welt haben und man deshalb den Eindruck hat, man muss diese Abhängigkeiten reduzieren. Das war ein Aspekt, der kam.
Eigentlich gar nicht auf, bis zu den Reden am Ende von März und Macron, bei März ein bisschen, bei Macron dann schon ziemlich stark, jedenfalls verglichen zu dem, was vorher passiert ist. Auf den Panels war diese Dimension, die so zentral ist für digitale Souveränität, für den gesamten Diskurs, kam eigentlich gar nicht auf. Und das Zweite, dann natürlich die Frage des Wertebasierten. Also was ist spezifisch europäische digitale Souveränität?
Ist das zum Beispiel eine Souveränität, die sich ganz besonders dadurch auszeichnet, dass sie Abhängigkeiten reduziert, indem sie offene Systeme unterstützt, indem sie ganz viel auf Open Source setzt, was dann dazu führt, dass eben nicht nur Europa davon profitiert, sondern auch andere Staaten, andere Regionen der Erde die Software verwenden können, die wir entwickeln und wir umgekehrt davon profitieren können,
wenn die Software neu entwickeln, weiterentwickeln und man quasi eigentlich das global denkt, indem man sich solchen offenen Systemen verschreibt. Oder geht es bei europäischer Souveränität dann doch am Ende nur darum, dass man das US-amerikanische Modell repliziert und dann europäische Champions hat, die natürlich ein bisschen, wo der Zugriff im Zweifelsfall ein bisschen direkter wäre, wenn die jetzt sich nicht an Regeln halten wollen, die in Europa gesetzt werden.
Aber wo man im Grunde genommen dann die gleichen Probleme, die man in den USA hat oder die man mit US-amerikanischen Anbietern hat, repliziert. Ganz offen blieb auch die Frage, was Souveränität eigentlich ist. Und da gab es dann so Aussagen wie Souveränität ist Innovation. Und das ist schon was, das ist zumindest für mich jetzt nicht unmittelbar einleuchtend.
Ich kenne das schon so, dass man ganz klassischerweise sagt, Souveränität ist die Fähigkeit, Regeln zu setzen und dann später auch durchzusetzen. Und das steht natürlich schon in einem gewissen Spannungsverhältnis, wenn neben der Souveränität das zweite große Thema, was gefeiert wurde auf diesem Gipfel, Deregulierung war. Also das Abschaffen von Regeln, während Souveränität eben eigentlich gerade das Regeln setzen und das Regeln durchsetzen betont.
Und diesen Widerspruch konnte der Gipfel auch nicht auflösen, weil der Deregulierungsdiskurs auch weitgehend inhaltsleer geführt wird. Also es geht ja um Vereinfachung, es geht um weniger Regeln, um mehr Innovation zu schaffen.
Es wird eigentlich nie konkret, welche Regeln man wirklich anpassen müsste, weil man sich dann glaube ich auch den sehr unangenehmen Diskussionen stellen müsste, inwiefern diese Regeln, die man dann vereinfachen möchte, die man abschaffen möchte, inwiefern diese Regeln nicht doch einfach Grundrechtsschutz bedeuten. Und wenn man weniger von diesen Regeln hat, dann hat man vielleicht einfach weniger Schutz für die Menschen, für Individuen im digitalen Raum.
Und das ist eine Frage, die da kaum diskutiert wird, die aber, glaube ich, ganz zentral ist. Wenn wir sagen, europäische Souveränität ist irgendwie wertebasiert. Dann ist das natürlich eine andere Regulierung als die Regulierung, die viele Unternehmen zum Beispiel in den USA haben.
Und auch der positive Bezug des Digitalministers auf die USA in seiner Eröffnungsrede, dass das ein, als er da war, da hat er wieder gespürt, was da für ein Spirit ist und was da für eine Begeisterung ist und dass man vielleicht dann auch erstmal Dinge ausprobieren sollte und wenn die Technologie sich entwickelt hat, dann kann man doch regulieren, wenn man weiß, was die Risiken sind.
Und das war so ein positiver, also sehr lange die primäre Bezugnahme auf die USA und war dann so eine positive und hat völlig ignoriert, welche autoritären Entwicklungen es da gibt. Das war wirklich geradezu erschreckend. Ganz dazu kommt natürlich, dass es in der Sache auch ziemlicher Quatsch ist. Also auch als Wirtschaftsunternehmen, wie fürchterlich muss das denn sein, wenn man alles erstmal rumentwickelt?
Viel Geld da reinsteckt und dann wird einem alles quasi verboten und wegreguliert, da ist es doch auch im Sinne der Rechtssicherheit viel besser, wenn man weiß, welche Regeln, welche Leitplanken gelten in diesem Staat, in dieser Region in Europa und dann kann ich von Anfang an innerhalb dieser Leitplanken entwickeln, weiß, dass das viele Geld, was ich da reinstecke, sich dann auch lohnt, weil ich das Produkt genauso auf den Markt bringen kann,
als wenn ich später quasi in völliger Unsicherheit dann erst viel später mit Regeln konfrontiert werde, von denen ich vorher nichts wusste. Also glaube ich, auch in der Sache, auch wirklich nicht im Sinne der Wirtschaft, würde ich jedenfalls denken. Insgesamt war auch auffällig, es gab irgendwie wenig zu verkünden. Also es gab keinen großen Sprung, der da jetzt irgendwie gemacht wurde bei diesem Souveränitätsgipfel.
Es war so, dass das Thema irgendwie nochmal ein bisschen an Bedeutung gewonnen hat. Es gab ja viel auch sehr prominente Berichterstattung in den deutschen Leitmedien, die gleichzeitig quasi sich eigentlich sehr auf die beiden politischen Reden am Ende von März und Macron bezogen hat und quasi deutlich politischer war als der Gipfel ansonsten, der, würde ich sagen, eher Züge einer Dauerwerbeveranstaltung in Teilen hatte.
Die eben dann sich auf diese beiden Reden bezogen haben und deshalb nochmal den Eindruck und, glaube ich, das Signal schon ausgesendet haben, digitale Souveränität ist wichtig, wir müssen Abhängigkeiten reduzieren, ohne die Frage zu lösen, was ist spezifisch europäische digitale Souveränität? Und das ist, glaube ich, eine Frage, die muss man schon auch politisch angehen und die muss man eigentlich auch auf dieser Ebene der Regierung angehen.
Die müssen eine Vision entwickeln dazu und die dann auch kommunizieren. Und diese Vision muss mehr sein, oder ich hoffe, dass da mehr ist, als europäische digitale Souveränität heißt, wir entwickeln jetzt einfach ganz, ganz toll mit ganz viel weniger Regeln als früher, wir deregulieren und dann wird diese Innovation uns vor allem retten und inwiefern da Werte und Menschenrechte und Ähnliches eine Rolle spielen, das ist alles was, darum kümmern wir uns später.
Aber im Moment ist nicht erkennbar, dass die Bundesregierung eine derart politische, eine derart normative, eine wertebasierte Vorstellung von digitaler Souveränität hat und das ist leider ein Eindruck, der sich jetzt auch auf diesem Gipfel nicht verändert hat.
Ja, vielen Dank, Erik. Das war ein langes Statement und ich habe jetzt hier bei mir auf dem Monitor schon gesehen, wie zwei Leute ganz viel mitgeschrieben haben. Und ich würde sagen, ich lasse euch jetzt erstmal den Vortritt. Jetzt schießt los. Jana, du nickst am deutlichsten.
Ich nicke am deutlichsten, okay. Ich habe in der Tat echt viel mitgeschrieben, weil ich finde, da waren richtig viele wahnsinnig gute Punkte drin und in der Tat ein Thema, was mich auch echt schon super lange umtreibt, was Erik jetzt ein bisschen als Inhaltslehr beschrieben hatte, nämlich was ist überhaupt mit dem ganzen Thema Regeln, Regelregulatorik insgesamt, was müssen wir vielleicht auch abschaffen? Wollen wir das abschaffen? Wollen wir das nicht abschaffen?
Und am Ende, wir reden immer ganz gerne mal über sowas wie Schriftformerfordernis. Oh, brauchen wir alles nicht mehr und so weiter. Ich glaube, es wird immer mal wieder ganz gerne hochgenommen. Ich habe mich aber in der Tat selbst ertappt, als ich da jetzt gerade zugehört habe und war so, was wäre es denn eigentlich noch?
Und würde die Frage vielleicht sogar mal eher zu euch nochmal zurückgeben, wenn ihr neben dem Schriftformerfordernis natürlich, was wir alle nicht mehr haben wollen, was würdet ihr denn noch abschaffen an Regeln? Vielleicht habt ihr noch ein paar Gedanken für mich.
Ich bin da grundsätzlich erst einmal auf Konfrontation mit der Jana, weil ich nicht der Meinung bin, dass wir Schriftformerfordernis an sich abschaffen müssen. Wir müssen bloß den Umgang mit dem Schriftformerfordernis abschaffen und wir müssen es für viele Fälle abschaffen. Aber die Idee einer Schriftform ist manchmal ja gar nicht so schlecht. Aber das ist jetzt wieder genauso wie bei dem Thema, das auch immer kommt.
Wir müssen nicht die Bürokratie ausmerzen, sondern wir müssen bloß die Fehlentwicklungen bei der Bürokratie ausmerzen. Aber das ist so insgesamt mein Lieblingsthema. Um was mir geht, ist das, was mir total durch den Kopf geht, ist das, dass wir ganz viel klein klein vielleicht diskutieren. Also anhand einzelner Beispiele, dass wir viele, viele Maßnahmen vielleicht auch irgendwo aufgelistet bekommen.
Aber was mir grundsätzlich fehlt und das ist aus dem Statement auch wunderbar rausgekommen, ist das, dass wir irgendwann erst einmal uns überhaupt über Strategie Gedanken machen müssen. Also dass wir uns überlegen müssen, was ist europäische Souveränität und eben genau das. Wollen wir Regeln setzen? Wollen wir Regeln durchsetzen? Wollen wir uns an Regeln halten? Wollen wir unsere Werte hochhalten?
Und ist das jetzt unsere Souveränität? Oder ist eben die Souveränität einfach nur, dass wir keine US-Konzerne, sondern eigene Konzerne sozusagen an die Laderampe bringen? Und das ist, glaube ich, schon zu der Punkt, dass wir überlegen, müssen wir unsere eigene Handschrift und damit auch unsere eigene Strategie bringen? Und das ist das, was mir an der Stelle eigentlich irgendwie völlig unklar ist, weil es wird immer nur über einzelne kleine Beispiele gesprochen. Und das...
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo der Zusammenhang und die gemeinsame Idee ist. Also auch das, was auch im Beitrag angesprochen ist. Man sollte mal wirklich definieren, was man unter Souveränität versteht. Und ich komme dann nachher noch drauf, also man tut sich beim Deutschlandsteig genauso schwer zu definieren, was man darunter versteht. Und bei der Modernisierungsagenda tut man sich auch wahnsinnig schwer, was man darunter versteht und so.
Das heißt, wir verwenden immer Worte, aber jeder hat ein anderes Bild im Kopf. Und das ist das, was mich eigentlich an der Stelle am meisten verrückt macht.
Macht es halt für die meisten Leute einfacher, weil dann kann ich natürlich alles drunter fassen, was ich denn so möchte. Und auch das ist ja angeklungen, dass da viel drunter gefasst werden kann.
Ja, aber wenn ich alles will, dann kommt am Schluss gar nichts raus. Also das ist halt das Problem.
Total.
Ich finde, eins der größten Themen, was wir auf jeden Fall diskutieren müssen, ist, was Souveränität bedeutet. Bedeutet Souveränität für uns, wir machen alles in Open Source und alles in Europa? Vielen Dank. Bedeutet das Autarkie? Machen wir alles so, dass wir von überhaupt niemandem mehr abhängig sind? Oder definieren wir es einfach mal so, dass Souveränität bedeutet, dass ich frei und informiert Entscheidungen treffen kann zu Lösungen, die ich einsetze?
Und mein Lieblingsthema ist ja immer, wenn ich Lösungen einkaufe, denke ich immer Exit First. Ich habe jetzt einige Verhandlungen geführt mit Softwareanbietern für die bei Kommunen und eine meiner ersten Fragen war, wenn ich euch einkaufe, wie werde ich euch wieder los? Das hat viele verstört, aber die, die Open-Source-Lösungen anbieten, die haben mir sofort aus der Kanone geschossen und gesagt, wie ich diese Lösung auch wieder loswerden kann und wechseln kann zu etwas anderem.
Und ich glaube, da müssen wir ansetzen.
Ja, am Ende ist es ja auch. Souveränität, Unabhängigkeit und Unabhängigkeit. Klar, am Ende bin ich natürlich egal wie, ob ich jetzt sage, ich muss da jetzt irgendwie auf deutsche, europäische Hersteller setzen. Auch da mache ich mich in einer gewissen Art und Weise abhängig. Das, was du gerade genannt hast, geht aus meiner Sicht schon definitiv in die richtige Richtung. Zu wissen, was sind die Schnittstellen, wie komme ich schnell an die Daten,
wenn ich wechseln möchte, ein Exit-Szenario zu haben. immer einen Plan B mit dabei. So, was passiert denn, wenn wirklich irgendetwas mit diesem Tool, was ich jetzt vielleicht gerade einsetze, ist, wie kann ich eben schnell wechseln? Und wie mache ich das vor allen Dingen auch? Und am Ende, ganz ernsthaft, geht es ja ganz oft wirklich um die Daten, die da sind. Wo sind meine Daten? Wie komme ich da ran? Ja, das ist, glaube ich, aus meiner Sicht zumindest der wichtigste Punkt rund um Souveränität.
Ja, also was mich natürlich ein bisschen bewegt ist, dass das in vielen Fällen natürlich auch nicht dahergeredet ist, aber dass wir am Schluss, wenn es darauf ankommt, dass das gar nicht so einfach ist, weil die Hersteller natürlich alles dran setzen, uns in ihrem goldenen Käfig zu halten. Und der goldene Käfig ist halt auch wahnsinnig bequem und der andere Weg ist halt auch wahnsinnig steinig.
Und ich meine, ich habe über zehn Jahre lang die Diskussion für Linux in München gemacht und am Schluss ist ganz viel ein Thema gewesen, Akzeptanz bei den Mitarbeitern und Mitarbeitern zum Beispiel. Das heißt, es ist immer viel in der Presse diskutiert worden über Linux in München. Eigentlich war es aber eine Diskussion, ob es Microsoft Office oder Open Office ist, weil das ist das, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt hat.
Also das, was sie gesehen haben, das, was sie gewohnt waren, von dem sie sich trennen mussten, das waren die Dinge, die die Schmerzen verursacht haben. Und insofern ist das, glaube ich, schon eine gute Idee vom Thorsten zu sagen, Ich muss das trennen, also mich von irgendwas zu trennen, das muss ich von vornherein mitdenken und muss ich von vornherein mit einbauen, weil nur wenn das immer im Raum steht, wird das auch in irgendeiner Form ernst genommen.
Also nur wenn das von Anfang an, aber auch die ganze Zeit ernst genommen wird, ist das Aussteigen.
Und genau das kann ich ja genau in der öffentlichen Verwaltung regeln. Ich kann ja sagen, also ich stelle Regeln auf, wie ich Beschaffung mache. Die haben wir sowieso, die Regeln. Und ich kann diese Regeln so erweitern, zu sagen, wenn ich zum Beispiel Software beschaffe, muss die Software so beschaffen sein, dass ich jederzeit portieren kann auf eine andere Software, die die gleiche Lösung bietet. Und das kann ich regeln.
Also ja, bin ich auch dabei, aber der Punkt, den du gerade angesprochen hattest, Peter, ist es dann nicht auch eine Wahlfreiheit der Mitarbeitenden, das zu nutzen, was sie vielleicht wollen? Also ist das nicht dann vielleicht auch eine Ausprägung von Souveränität? Wenn ich Word nutzen möchte, dann nutze ich Word. Wenn ich Open Office nutzen möchte, dann nutze ich Open Office.
Naja, die Wahlfreiheit ist ja insofern nicht gegeben, dass ich am Schluss eine bestimmte Aufgabe erfüllen muss und ein bestimmtes Ergebnis erzielen muss. Und das heißt, wir haben in der Beziehung kein Wunschkonzert, sondern wir müssen sicherstellen, dass die Kontinuität gewährleistet ist, dass die Daten weiter verfügbar sind und so weiter. Also das Problem ist, glaube ich, anders, nämlich dass wir alle in ganz vielen Dingen schon gefangen sind.
Also ich meine, die Leute lernen in der Schule schon Microsoft Word und das beherrschen sie und damit können sie umgehen und dann wird das auch verwendet. Und wenn ich dann was anderes verwenden muss, dann ist das halt ein entsprechender Aufwand und dann ist das eine Mühe und dann wird das im Zweifel auch, sage ich mal, nicht so geliebt, weil wir kennen alle die Veränderungskurven und alles Mögliche.
Es ist halt einfacher so, wenn ich meine Komfortzone erreicht habe, dann will ich mich da nicht rausbewegen. Und deshalb sage ich, für mich ist wirklich der Schlüssel, so wie es der Thorsten vorher gesagt hat, immer von Anfang an die Veränderung mit in den Raum zu stellen, weil das darf gar nicht überraschend sein, sondern das muss Bestandteil jeglicher Überlegung sein. Also Veränderung muss quasi in den Alltag wandern. Und wir brauchen genau die Skills, die eben Umgang mit Veränderung bedeuten.
Und wenn wir die haben, dann ist das vielleicht nicht mehr so erschreckend und nicht mehr so verstörend und dann kommen wir vielleicht besser damit zurecht.
Ich kann mir als Polizist auch nicht aussuchen, wenn ich auf Streife bin, ach ich mache das heute mal in Jeans oder ach die grüne Uniform hat mir besser gefallen als die blaue, die ziehe ich jetzt mal an. Das geht nicht. Es gibt halt Vorschriften, es gibt Arbeitsmittel, die muss ich benutzen, die werden auch nicht ohne Grund kostenfrei vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.
Und dieses Konzept Bring Your Own Device in den meisten Unternehmen wird immer weiter zurückgefahren, weil es genau dieses Problem gibt. Weil die Qualität nicht sichergestellt werden kann, wenn jeder ein anderes Arbeitsmittel benutzt.
Da bin ich total dabei. Am Ende geht es aber doch darum, dass ich ein gutes Arbeitsergebnis habe. Und so, Peter, wie du schon gerade sagtest, wird halt Leute geben, die arbeiten bisher gerne mit Word oder mit Microsoft-Produkten und andere, die kennen halt LibreOffice, OpenOffice, was auch immer, also jegliche andere Art. Wenn das Ergebnis am Ende aber doch das ist, was wir brauchen, ist es doch der Weg dahin, das sind die Messer im Endeffekt.
Ist es nicht dann genau dieses Momentum, ich möchte ein gutes Arbeitsergebnis haben und ich möchte, dass das Arbeitsergebnis möglichst effizient, möglichst effektiv erstellt wird. Ist es das Messer, das eine Messer oder das andere Messer? Ist es Word von Microsoft oder ist es das von was anderem? Warum? Ansonsten bin ich total dabei. Natürlich ist es die Vorgabe des Arbeitgebers, das Tool zu nutzen, was da ist.
Wenn ich mir damit aber irgendwie ständig in die Finger schneide, ist das halt auch blöd.
Ja, aber dann, wo hört man dann damit auf? Also die Verwaltung lebt von Fachverfahren. Und Fachverfahrenshersteller gibt es meistens eine Handvoll. Aber ich kann doch nicht jedes Fachverfahren bei mir in der Behörde bedienen oder anbieten, weil der eine Mitarbeiter mag lieber das eine und der andere mag lieber das andere und der andere findet den Hersteller doof, deswegen kann er damit überhaupt nicht umgehen. Das geht ja nicht. Also es geht schon, aber die Kosten, die explodieren.
Also absolut, aber wir sind ja vor dem Begriff Souveränität gekommen. Was ist Souveränität? Ist Souveränität nicht Wahlfreiheit? Ist die Wahlfreiheit nur die Wahlfreiheit, die ein Arbeitgeber, eine Verwaltung quasi nach außen gibt, die du nutzt während der Auswahl einer Software, während der Auswahl eines Fachverfahrens für deine Mitarbeitenden oder ist es vielleicht auch die Wahlfreiheit der Mitarbeitenden, um eine Arbeit möglichst effektiv zu erledigen?
Ansonsten bin ich bei dir. Natürlich, klar ist es total, also es funktioniert nicht, dass ich jetzt irgendwie sage, alle Fachverfahrenshersteller, sucht euch das aus. Ich habe hier alles, ich biete alles an. Wobei auf der anderen Seite vielleicht schon, vielleicht wählen die Leute sich dann eins aus und vielleicht werden die anderen gar nicht genutzt. Maybe. Aber vielleicht ist auch das Souveränität.
Kommen wir aber wieder zu der Ausgangsfrage. Wir haben nie wirklich geklärt, was Souveränität überhaupt ist, außer dass wir immer Souveränität ganz groß nach oben schreiben. Genau.
Ich möchte auch gerne die Diskussion über Souveränität jetzt hier mal ein bisschen umbiegen, weil wir wollten ja eigentlich über den Gipfel sprechen. Und das Thema digitale Souveränität, da habe ich in diesem Monat wahnsinnig viele Links, auch in den Shownotes. Auch zum Gipfel gibt es wahnsinnig viele Links. Also wer sich mit dem Thema digitale Souveränität noch eingehender beschäftigen möchte, da gibt es sehr, sehr, sehr viele Beiträge in diesem Monat.
Weil scheinbar ist der November der Souveränitätsmonat. Wir können das natürlich jetzt auch ausrufen, dass wir jedes Jahr den digitalen Souveränitätsmonat im November machen. Also nicht nur Movember, wo sich die Männer alle in den Schnauzer stehen lassen, sondern wir machen November zum digitalen Souveränitätsmonat des Jahres und sprechen dann ganz speziell über digitale Souveränität. Aber ich...
Ist aber eine tolle Idee. Maybe.
Ich möchte nochmal auf die Veranstaltung eingehen. Ich habe mir diverse Podcasts und YouTube-Videos angeschaut, wo berichtet wurde von dieser Veranstaltung und in einem wurde tatsächlich berichtet, dass draußen vor der Tür sechs Container standen und es waren so Ausstellungscontainer. Und da konnten sich Unternehmen präsentieren oder Organisationen präsentieren. Das hatte zum Beispiel, ich glaube der eine Container war von der OSBA sogar, da waren ganz viele Mitglieder mit dabei.
Da gab es zumindest ganz nette Fotos, die man so auf Social Media gefunden hat. Auch die Sparkassen hatten wohl einen großen Container, wo sie die Eudi Wallet und Vero gezeigt haben. Und schade, dass dieser Messebereich, so winzig klein war, wahrscheinlich hat deswegen auf den Bühnen so eine Dauerwerbesendung stattgefunden.
Ja, vielleicht hätte man es auch so machen können, dass man innen mehr politisch diskutiert und die Strategie diskutiert und die Lösungen zwar stattfinden lässt, aber im Rahmenprogramm sozusagen.
Ja, also ich weiß ja nicht, aber es ist natürlich so, dass man Souveränität könnte man natürlich auch definieren, eben in der Form, dass man sagt, naja, wir machen uns einfach unabhängig von den US-Firmen und setzen überall unsere eigenen Firmen auf die Plätze und dafür hat man denen halt das Forum gegeben. Also ich glaube, dass das schon irgendwie auch so eine Idee war zu sagen, wir haben auch Champions.
Genau, wir machen unsere Champions groß und lassen die dann von US-Firmen aufkaufen. Aber wir haben jetzt viel Negatives gefunden, auch zu dieser Veranstaltung. Ich möchte trotzdem sagen, ich bin froh, dass diese Veranstaltung stattgefunden hat und ich bin froh, dass sie so viel mediale Begleitung bekommen hat. Also ich war ganz erstaunt, dass in der Tagesschau, da wurde das Zendes vorgestellt mit einem Feature in der Tagesschau.
Und es wurde dieser Digitalgipfel, dieser Souveränitätsgipfel vorgestellt in der Tagesschau. Das führte tatsächlich dazu, dass meine Familie verstanden hat, was ich mache.
Mega.
Und warum ich darüber spreche und warum ich das Zendes so cool finde.
Mhm. Ja, also das Thema wird ja seit Monaten diskutiert und es ist jetzt, glaube ich, wirklich auch ganz oben angekommen. Und so wie du sagst, das ist der Monat gewesen, in dem ganz viel diskutiert wurde. Und es ist, glaube ich, ganz wichtig, jetzt diesen Drive, der da entstanden ist, auch am Kochen zu halten. Ja.
Genau. Wir rufen jetzt den inoffiziellen Monat der digitalen Souveränität aus, jeden November. Ich kann nur aufrufen, macht alle mit, kommentiert, schreibt das in die sozialen Netzwerke, sodass wir das umgesetzt bekommen. Und wenn es doch keiner zentral umsetzt, machen wir es einfach Grassroot-mäßig.
Aber hallo.
Genau. Ich möchte jetzt mal weitergehen zu einer nächsten Veranstaltung. Und zwar hat in Bayern, ganz speziell in München, der Bayerische Digitalgipfel stattgefunden. Ich durfte da schon letztes Jahr mit dabei sein und war dieses Jahr auch wieder mit dabei. Ich muss sagen, der Gipfel, da wird immer groß aufgefahren. Da werden gute Diskussionsteilnehmer gebracht.
Das Digitalministerium zeigt sich von seiner besten Seite. Das ist, ich glaube, fast komplett anwesend, weil jeder irgendeine Aufgabe übernimmt. Also das ist wirklich eine der tollen Veranstaltungen im Veranstaltungskalender in Bayern. In diesem Jahr war ich trotzdem ein bisschen enttäuscht davon, weil die Star-Gäste alle nicht da waren.
Oh nein.
Markus Söder hat eine halbe Stunde oder eine Stunde vorher abgesagt. Manuel Neuer, der was beitragen sollte, hat abgesagt. Gut, der war krank, der saß in der Säbener Straße rum. Es heißt, es gab mehrere Videobotschaften, die dann eingespielt wurden, was diesen Gipfel natürlich so ein bisschen an Glanz verlieren lassen hat. Das wäre schon schön gewesen, wenn es da auch ein paar kontroverse Diskussionen gegeben hätte.
Ein bisschen unglücklich fand ich tatsächlich auch das Panel, was dann da war, zusammengesetzt aus Google, Microsoft, Delos und Siemens. Das war für ein Bundesland, was gerade meint, das Souveränitätsbundesland werden zu wollen, etwas unglücklich zusammengestellt. Trotzdem, Der Gipfel war sehr interessant, vor allen Dingen hinterher auch noch der Staatsempfang. Der Gipfel war sehr interessant, vor allen Dingen hinterher auch noch der Staatsempfang.
Da trifft man wirklich Leute und ich war erstaunt, wie wenig Leute mir bekannt Da trifft man wirklich Leute und ich war erstaunt, wie wenig Leute mir bekannt vorkamen und mit wie vielen Leuten ich ins Gespräch gekommen bin, vorkamen und mit wie vielen Leuten ich ins Gespräch gekommen bin, die ich halt noch gar nicht kannte und noch nie kommuniziert habe mit. die ich halt noch gar nicht kannte und noch nie kommuniziert habe mit. Und das fand ich schon wirklich auch gut.
Und das fand ich schon wirklich auch gut. Und ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder mit dabei sein kann. Und ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder mit dabei sein kann.
Dann drücken wir dir ganz fest die Daumen. Das ist klappt. Dann drücken wir dir ganz fest die Daumen. Das ist klappt. Ich habe in der Tat, das habe ich nur auf Social Media begleiten oder sehen Ich habe in der Tat, das habe ich nur auf Social Media begleiten oder sehen dürfen, fand es in der Tat total spannend, aber interessant auch den direkten Blick von innen quasi. dürfen, fand es in der Tat total spannend, aber interessant auch den direkten Blick von innen quasi.
Also ich verlinke das YouTube-Video, die ganze Bühne ist aufgezeichnet worden Also ich verlinke das YouTube-Video, die ganze Bühne ist aufgezeichnet worden und da kann man sich gerne mal nachschauen. und da kann man sich gerne mal nachschauen. Mein nächstes Thema, was ich mitgebracht habe, das ist ein Thema, Mein nächstes Thema, was ich mitgebracht habe, das ist ein Thema, das hatte ich schon mal angesprochen und zwar der digitale Fahrzeugschein.
das hatte ich schon mal angesprochen und zwar der digitale Fahrzeugschein. Der digitale Fahrzeugschein, da habe ich an der Pilotierung mit teilgenommen Der digitale Fahrzeugschein, da habe ich an der Pilotierung mit teilgenommen und habe auch das tatsächlich genutzt. und habe auch das tatsächlich genutzt. Es ist wirklich ein gutes Stück Software, einfach einzurichten, Es ist wirklich ein gutes Stück Software, einfach einzurichten, sehr übersichtlich, wirklich gut gestaltet.
sehr übersichtlich, wirklich gut gestaltet. Abzug in der B-Note, also ich muss mal nicht das dem Polizisten gebe, Abzug in der B-Note, also ich muss mal nicht das dem Polizisten gebe, bei der Fahrzeugkontrolle muss ich dem mein Handy hinhalten und dann so hin und her wischen. bei der Fahrzeugkontrolle muss ich dem mein Handy hinhalten und dann so hin und her wischen.
Das ist ein bisschen komisch, da wäre vielleicht eine Lösung mit einem QR-Code Das ist ein bisschen komisch, da wäre vielleicht eine Lösung mit einem QR-Code oder ähnlichen ein bisschen einfacher, der dann abfotografiert wird. oder ähnlichen ein bisschen einfacher, der dann abfotografiert wird. Aber ansonsten, die Software ist gut, die funktioniert und die ist jetzt raus Aber ansonsten, die Software ist gut, die funktioniert und die ist jetzt raus aus der Pilotierung und ist jetzt live.
aus der Pilotierung und ist jetzt live. Da gab es übrigens auch einen Tagesshow-Beitrag zu, was ich auch wieder interessant fand. Da gab es übrigens auch einen Tagesshow-Beitrag zu, was ich auch wieder interessant fand. Also die Verwaltungsdigitalisierung schafft es gerade in den Mainstream und Also die Verwaltungsdigitalisierung schafft es gerade in den Mainstream und die Leute verstehen das auch so langsam. die Leute verstehen das auch so langsam.
Das Ding funktioniert, nur das Problem mit der Polizeikontrolle haben es halt Das Ding funktioniert, nur das Problem mit der Polizeikontrolle haben es halt immer noch nicht geklärt. immer noch nicht geklärt.
Wurdest du denn angehalten? Wurdest du denn angehalten?
Nein, ich habe immer gehofft, dass mich mal endlich mal... Nein, ich habe immer gehofft, dass mich mal endlich mal...
Du sollst einfach mal zu schnell fahren oder so. Du sollst einfach mal zu schnell fahren oder so.
Ja, also ich habe immer gehofft, dass mich mal jemand anhält und meinen Fahrzeugschein Ja, also ich habe immer gehofft, dass mich mal jemand anhält und meinen Fahrzeugschein sehen will, aber hat noch keiner bisher. sehen will, aber hat noch keiner bisher. Ja, also ich bin jetzt erstmal durch mit meinen Themen. Peter, Ja, also ich bin jetzt erstmal durch mit meinen Themen. Peter, du darfst gerne übernehmen jetzt. du darfst gerne übernehmen jetzt.
Okay, also den Fahrzeugschein, den probiere ich natürlich auch noch aus. Okay, also den Fahrzeugschein, den probiere ich natürlich auch noch aus. Ich habe ihn aber selber noch nicht, weil bei uns ist die Situation, Ich habe ihn aber selber noch nicht, weil bei uns ist die Situation, dass das Auto auf meine Frau angemeldet ist und das deshalb meine Frau machen dass das Auto auf meine Frau angemeldet ist und das deshalb meine Frau machen muss und mich dann erst zulassen muss.
muss und mich dann erst zulassen muss. Aber du hast ja berichtet, dass es auch funktioniert, dass mehrere Familienmitglieder Aber du hast ja berichtet, dass es auch funktioniert, dass mehrere Familienmitglieder den Schein dann auf dem Handy haben. den Schein dann auf dem Handy haben. Insofern bin ich da ganz zuversichtlich. Und jetzt würde ich gerne das Thema Insofern bin ich da ganz zuversichtlich. Und jetzt würde ich gerne das Thema digitale Souveränität nochmal aufgreifen.
digitale Souveränität nochmal aufgreifen. Und zwar deshalb, weil ja vorher die Frage gestellt wurde, Und zwar deshalb, weil ja vorher die Frage gestellt wurde, warum brauchen wir das eigentlich und geht es darum, unsere Regeln, warum brauchen wir das eigentlich und geht es darum, unsere Regeln, unsere Kultur, unsere Gesinnung oder unsere Einstellung hochzuhalten. unsere Kultur, unsere Gesinnung oder unsere Einstellung hochzuhalten.
Und da habe ich einen Bericht gefunden, den ich halt wahnsinnig interessant finde. Und da habe ich einen Bericht gefunden, den ich halt wahnsinnig interessant finde. Und zwar, es gibt ja diesen internationalen Gerichtshof und der hat ja neben Und zwar, es gibt ja diesen internationalen Gerichtshof und der hat ja neben dem Putin auch den Netanyahu auf die schwarze Liste gesetzt. dem Putin auch den Netanyahu auf die schwarze Liste gesetzt.
Und das Problem hat dazu geführt, Und das Problem hat dazu geführt, dass die USA und zwar persönlich die Staatsanwälte und die Richter des Internationalen dass die USA und zwar persönlich die Staatsanwälte und die Richter des Internationalen Gerichtshofs auf die Sanktionsliste gestellt haben. Gerichtshofs auf die Sanktionsliste gestellt haben. Und das hat dann einer dieser Richter an dem Gerichtshof, ist ein französischer Richter.
Und das hat dann einer dieser Richter an dem Gerichtshof, ist ein französischer Richter. Der, jetzt würde ich einmal sagen, auch im Wesentlichen unsere europäischen Der, jetzt würde ich einmal sagen, auch im Wesentlichen unsere europäischen Werte vertritt und dort an dem Gerichtshof schlicht und einfach seinen Job gut machen will. Werte vertritt und dort an dem Gerichtshof schlicht und einfach seinen Job gut machen will.
Und zwar Job als Richter gut machen will im Sinne unserer Vorstellungen, Und zwar Job als Richter gut machen will im Sinne unserer Vorstellungen, unserer kulturellen, rechtlichen, moralischen Vorstellungen. unserer kulturellen, rechtlichen, moralischen Vorstellungen. Und was hat man mit dem gemacht? Man hat den persönlich sanktioniert für das, Und was hat man mit dem gemacht? Man hat den persönlich sanktioniert für das, dass er seinen Job macht und hat ihn von allen US-Diensten ausgesperrt.
dass er seinen Job macht und hat ihn von allen US-Diensten ausgesperrt. Das klingt schon fast ein bisschen lustig. Das klingt schon fast ein bisschen lustig.
Also er hat dann beispielsweise, ist er gesperrt worden bei Amazon, bei Airbnb, Also er hat dann beispielsweise, ist er gesperrt worden bei Amazon, bei Airbnb, bei Paypal und das geht so weit, dass er also über Expedia ein Hotel gebucht bei Paypal und das geht so weit, dass er also über Expedia ein Hotel gebucht hat und kurz darauf hat Expedia ihm dann diese Hotelbuchung wieder storniert. hat und kurz darauf hat Expedia ihm dann diese Hotelbuchung wieder storniert.
Er kann keinen Zahlungsverkehr mehr machen, weil die ganzen Zahlungsanbieter, Er kann keinen Zahlungsverkehr mehr machen, weil die ganzen Zahlungsanbieter, also Visa, Mastercard und so weiter, ja alles US-Firmen sind. also Visa, Mastercard und so weiter, ja alles US-Firmen sind. Dann hat er gemeint, naja, er könnte ja noch ausweichen auf europäische Banken. Dann hat er gemeint, naja, er könnte ja noch ausweichen auf europäische Banken.
Das Kuriose ist aber das, dass die europäischen Banken dann am Schluss ihn auch Das Kuriose ist aber das, dass die europäischen Banken dann am Schluss ihn auch nicht mehr haben wollten, weil die ihrerseits Angst hatten, dann vor US-Sanktionen zuzuhören. nicht mehr haben wollten, weil die ihrerseits Angst hatten, dann vor US-Sanktionen zuzuhören.
Der Mensch berichtet in der Le Monde, dass er quasi in die 1990er Jahre zurückkatapultiert Der Mensch berichtet in der Le Monde, dass er quasi in die 1990er Jahre zurückkatapultiert wird und in der digitalen Steinzeit quasi gelandet ist. wird und in der digitalen Steinzeit quasi gelandet ist.
Und wenn man sich das einmal wirklich vorstellt, also dass wir versuchen, Und wenn man sich das einmal wirklich vorstellt, also dass wir versuchen, unsere Werte in einem internationalen Gremium aufrechtzuerhalten, unsere Werte in einem internationalen Gremium aufrechtzuerhalten, dass es dort Personen gibt, dass es dort Personen gibt, die dafür stehen und dass die Personen dann persönlich sanktioniert werden und die dafür stehen und dass die Personen dann persönlich sanktioniert werden und
an ihrem normalen Leben, an der Teilhabe am normalen Leben gehindert werden, an ihrem normalen Leben, an der Teilhabe am normalen Leben gehindert werden, dann denke ich mir, dann weiß ich eigentlich, warum wir digitale Souveränität brauchen. dann denke ich mir, dann weiß ich eigentlich, warum wir digitale Souveränität brauchen.
Also der Fall, der ja dem Ganzen vorausgegangen ist, dass die E-Mail-Box von Also der Fall, der ja dem Ganzen vorausgegangen ist, dass die E-Mail-Box von dem Vorsitzenden da gesperrt worden ist, das ist ja noch relativ harmlos im Vergleich zu dem, dem Vorsitzenden da gesperrt worden ist, das ist ja noch relativ harmlos im Vergleich zu dem, wenn man sich dann überlegt, was der Mensch da an Hölle durchgemacht hat oder wenn man sich dann überlegt, was der Mensch da an Hölle durchgemacht hat oder
immer noch durchgemacht. immer noch durchgemacht. Also das wollte ich bloß eigentlich mitbringen, weil das ist ziemlich dramatisch. Also das wollte ich bloß eigentlich mitbringen, weil das ist ziemlich dramatisch. Ich habe zwei der Zeitungsartikel auch hier verlinkt und da kann man sich das Ich habe zwei der Zeitungsartikel auch hier verlinkt und da kann man sich das durchlesen und der schildert das auch ziemlich dramatisch. durchlesen und der schildert das auch ziemlich dramatisch.
Also das ist wirklich erschreckend. Also das ist wirklich erschreckend.
Also auch unglaublich, dass sowas überhaupt geht. Also auch unglaublich, dass sowas überhaupt geht.
Ja, und das halt sozusagen dann auf die Justiz außerhalb der USA. Ja, und das halt sozusagen dann auf die Justiz außerhalb der USA. Also wenn die den Gerichtshof nicht anerkennen, alles in Ordnung, Also wenn die den Gerichtshof nicht anerkennen, alles in Ordnung, habe ich irgendwie Verständnis dafür. habe ich irgendwie Verständnis dafür. Aber dass dann Druck auf das Gericht Aber dass dann Druck auf das Gericht gemacht wird, da sträubt sich bei mir alles, was ich sträuben kann.
gemacht wird, da sträubt sich bei mir alles, was ich sträuben kann.
Ja, wir leben in seltsamen Zeiten. Ja, wir leben in seltsamen Zeiten.
Also das war der Aufreger der Woche sozusagen bei mir. Also das war der Aufreger der Woche sozusagen bei mir. Das andere ist das, ich habe auch ein Highlight mitgebracht oder etwas, Das andere ist das, ich habe auch ein Highlight mitgebracht oder etwas, was mich wahnsinnig gefreut hat wieder. was mich wahnsinnig gefreut hat wieder. Das ist das nämlich, dass wir viel ja über Modernisierung und so weiter reden. Das ist das nämlich, dass wir viel ja über Modernisierung und so weiter reden.
Es gibt inzwischen zwei Stränge. Das eine ist das, dass das Bundesministerium Es gibt inzwischen zwei Stränge. Das eine ist das, dass das Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung einerseits ja beim Bund versucht, für Digitalisierung und Staatsmodernisierung einerseits ja beim Bund versucht, Modernisierungen durchzusetzen. Modernisierungen durchzusetzen.
Es gibt aber jetzt auch einen Handlungsstrang, der sich sozusagen auf den Föderalismus Es gibt aber jetzt auch einen Handlungsstrang, der sich sozusagen auf den Föderalismus und damit auf die föderale Modernisierungsagenda konzentriert. und damit auf die föderale Modernisierungsagenda konzentriert. Und da gibt es jetzt durchaus auch erste Vorschläge und es wird dann in wenigen Tagen, nämlich am 4.
Und da gibt es jetzt durchaus auch erste Vorschläge und es wird dann in wenigen Tagen, nämlich am 4. Dezember, in der Ministerpräsidentenkonferenz auch behandelt werden. Dezember, in der Ministerpräsidentenkonferenz auch behandelt werden.
Und jetzt mein Highlight, der Normenkontrollrat hat wieder mal Position bezogen, Und jetzt mein Highlight, der Normenkontrollrat hat wieder mal Position bezogen, hat wieder mal eine Stellungnahme herausgegeben und hat wieder mal den Finger in alle Wunden gelegt. hat wieder mal eine Stellungnahme herausgegeben und hat wieder mal den Finger in alle Wunden gelegt. Und ich liebe diesen Namen Kontrollrat inzwischen. Und ich liebe diesen Namen Kontrollrat inzwischen.
Also das ist alles feinste Sahne, was man von denen bekommt. Also das ist alles feinste Sahne, was man von denen bekommt. Und die haben also dann eben genau nochmal deutlich gemacht, Und die haben also dann eben genau nochmal deutlich gemacht, es muss alle föderalen Ebenen betreffen. es muss alle föderalen Ebenen betreffen.
Die haben aber auch gesagt, und das ist ja auch in verschiedenen Rechtsgutachten Die haben aber auch gesagt, und das ist ja auch in verschiedenen Rechtsgutachten und so weiter inzwischen nachgewiesen, dass man sagt, wir müssen nicht gleich und so weiter inzwischen nachgewiesen, dass man sagt, wir müssen nicht gleich das ganze Grundgesetz auf den Kopf werfen und den ganzen Föderalismus abschaffen. das ganze Grundgesetz auf den Kopf werfen und den ganzen Föderalismus abschaffen.
Wir können auch im Rahmen unseres Grundgesetzes ganz viel tun. Wir können auch im Rahmen unseres Grundgesetzes ganz viel tun. Und da gibt es ja auch schöne Beispiele. Was weiß ich, beim Führungszeugnis Und da gibt es ja auch schöne Beispiele. Was weiß ich, beim Führungszeugnis hat man das auch wieder von den Gemeinden, wo das abgegeben worden ist, hat man das auch wieder von den Gemeinden, wo das abgegeben worden ist, für die Online-Fälle zurückgenommen zum Bundesamt für Justiz oder sonst was.
für die Online-Fälle zurückgenommen zum Bundesamt für Justiz oder sonst was. Und da gibt es ja viele andere Beispiele. Also das ist das eine, Und da gibt es ja viele andere Beispiele. Also das ist das eine, die sagen, dass durchaus auch im bestehenden Rechtsrahmen man schon ganz viel machen könnte. die sagen, dass durchaus auch im bestehenden Rechtsrahmen man schon ganz viel machen könnte.
Das Nächste ist es, dass Sie halt auf Aufgabenbündelung abstellen und sagen, Das Nächste ist es, dass Sie halt auf Aufgabenbündelung abstellen und sagen, wir brauchen entweder fachliche Bündelung, also dass sozusagen inhaltlich die wir brauchen entweder fachliche Bündelung, also dass sozusagen inhaltlich die Themen an einer Stelle dann zusammengefasst werden oder funktionale Aufgabenbündelung, Themen an einer Stelle dann zusammengefasst werden oder funktionale Aufgabenbündelung,
dass man also bei querschnittlichen Teilleistungen zumindest gemeinsame querschnittliche dass man also bei querschnittlichen Teilleistungen zumindest gemeinsame querschnittliche Ressourcen auch in Anspruch nimmt. Ressourcen auch in Anspruch nimmt.
Und das finde ich ist eine gute Idee und die zeigen dann auch einige Beispiele Und das finde ich ist eine gute Idee und die zeigen dann auch einige Beispiele auf, also Elterngeld, Wohngeld, Anerkennung von Berufsqualifikationen, auf, also Elterngeld, Wohngeld, Anerkennung von Berufsqualifikationen, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Fahrerlaubnisse und so weiter, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Fahrerlaubnisse und so weiter,
wo man auch wirklich tatsächlich Effektivitätsgewinne in erheblichem Maße heute wo man auch wirklich tatsächlich Effektivitätsgewinne in erheblichem Maße heute schon aktivieren könnte. schon aktivieren könnte.
Und das heißt, die machen und aus meiner Sicht genau das, was ich vorher gesagt habe, Und das heißt, die machen und aus meiner Sicht genau das, was ich vorher gesagt habe, die kommen mit strategischen Ansätzen und nicht mit, also die bringen viele die kommen mit strategischen Ansätzen und nicht mit, also die bringen viele Einzelbeispiele, aber die konzentrieren sich nicht auf die Einzelbeispiele, Einzelbeispiele, aber die konzentrieren sich nicht auf die Einzelbeispiele,
sondern sie bauen das strategisch auf und das ist das, warum mir das so gut gefällt. sondern sie bauen das strategisch auf und das ist das, warum mir das so gut gefällt. Ich habe diese Stellungnahme auch verlinkt und alle können wir ja jetzt dann am 4. Ich habe diese Stellungnahme auch verlinkt und alle können wir ja jetzt dann am 4.
Dezember quasi die Nachrichten hören und die einschlägigen Meldungen uns anschauen, Dezember quasi die Nachrichten hören und die einschlägigen Meldungen uns anschauen, ob das dann tatsächlich stattgefunden hat oder ob man sich bloß wieder in jedes ob das dann tatsächlich stattgefunden hat oder ob man sich bloß wieder in jedes Land sozusagen gesagt hat, wir sind die Größten, aber mitspielen tun wir nicht an dem Spiel.
Land sozusagen gesagt hat, wir sind die Größten, aber mitspielen tun wir nicht an dem Spiel. Also das ist ja das, was wir sonst immer so erleben. Also das ist ja das, was wir sonst immer so erleben. Das ist also das Highlight und jetzt noch ein kleiner Nebenkriegsschauplatz, Das ist also das Highlight und jetzt noch ein kleiner Nebenkriegsschauplatz, den ich eher so in die Kategorie lustig nehmen möchte, nämlich das ist die E-Mail.
den ich eher so in die Kategorie lustig nehmen möchte, nämlich das ist die E-Mail. Also die E-Mail war ja über 20 Jahre oder was jetzt unser Feindbild quasi, Also die E-Mail war ja über 20 Jahre oder was jetzt unser Feindbild quasi, weil wir gesagt haben, das ist so eine Sonderlösung. weil wir gesagt haben, das ist so eine Sonderlösung.
Interessanterweise hat jetzt auf einmal die CT in der neuesten Ausgabe im Editorial Interessanterweise hat jetzt auf einmal die CT in der neuesten Ausgabe im Editorial ein fast schon Loblied auf die jetzt Gestorbene, die E-Mail, ein fast schon Loblied auf die jetzt Gestorbene, die E-Mail, gesungen, weil nämlich in den Modernisierungsvorschlägen auch 11 Millionen Einsparung gesungen, weil nämlich in den Modernisierungsvorschlägen auch 11 Millionen Einsparung
durch Abschaffung von die E-Mail mit dabei steht. durch Abschaffung von die E-Mail mit dabei steht. Also das heißt, die E-Mail wird jetzt endgültig beerdigt und das ist einer der Also das heißt, die E-Mail wird jetzt endgültig beerdigt und das ist einer der Punkte, die also jetzt in diesem Modernisierungsrundumschlag da dabei ist. Punkte, die also jetzt in diesem Modernisierungsrundumschlag da dabei ist. Ja, soweit. Also die Themen, die ich mitbringen wollte.
Ja, soweit. Also die Themen, die ich mitbringen wollte.
Also die E-Mail habe ich Ergänzungen. Die E-Mail ist ungefähr so alt wie der Also die E-Mail habe ich Ergänzungen. Die E-Mail ist ungefähr so alt wie der Personalausweis, 15 Jahre. Personalausweis, 15 Jahre.
Ja, ich hätte fast gemacht, noch länger, aber ist egal. Ja, ich hätte fast gemacht, noch länger, aber ist egal.
Und ich habe eigentlich den Eindruck gehabt, dass das schon mal abgekündigt war, die E-Mail. Und ich habe eigentlich den Eindruck gehabt, dass das schon mal abgekündigt war, die E-Mail.
Nein, langsam. Es war nicht abgekündigt, sondern es gibt zwei Dinge. Nein, langsam. Es war nicht abgekündigt, sondern es gibt zwei Dinge. Zum einen hat man so einen Transformationsdienst aufgebaut zum Behördenpostfach Zum einen hat man so einen Transformationsdienst aufgebaut zum Behördenpostfach oder Gerichtspostfach oder Anwaltspostfach oder so. oder Gerichtspostfach oder Anwaltspostfach oder so.
Und hat über diesen Transformationsdienst mehr oder weniger die Notwendigkeit, Und hat über diesen Transformationsdienst mehr oder weniger die Notwendigkeit, jetzt im speziellen Fall für Behörden, jetzt im speziellen Fall für Behörden, eliminiert, dass die die E-Mail vorhalten müssen, weil sie quasi über den Umweg eliminiert, dass die die E-Mail vorhalten müssen, weil sie quasi über den Umweg über das Behördenpostfach dann die E-Mails empfangen konnten.
über das Behördenpostfach dann die E-Mails empfangen konnten. Das ist das eine. Und das zweite ist das, dass einer der Anbieter, Das ist das eine. Und das zweite ist das, dass einer der Anbieter, nämlich die T-Systems, ausgestiegen ist. nämlich die T-Systems, ausgestiegen ist. Aber die anderen Anbieter waren ja weiterhin an Bord, auch wenn die letztendlich Aber die anderen Anbieter waren ja weiterhin an Bord, auch wenn die letztendlich praktisch keinen Gewinn gemacht haben.
praktisch keinen Gewinn gemacht haben. Aber das Problem ist halt das, dass keiner bereit ist, 55 Cent oder was das Aber das Problem ist halt das, dass keiner bereit ist, 55 Cent oder was das gekostet hat für E-Mail zu zahlen. gekostet hat für E-Mail zu zahlen. Auch wenn sie sicher ist und wenn Auch wenn sie sicher ist und wenn sie gut dokumentiert ist und wenn sie protokolliert ist und so weiter. sie gut dokumentiert ist und wenn sie protokolliert ist und so weiter.
55 Cent zahlt im Internet heute keiner für, oder ich weiß nicht, 55 Cent zahlt im Internet heute keiner für, oder ich weiß nicht, also 55 Cent ist bloß gegriffen, kann auch 48 Cent gewesen sein oder was. also 55 Cent ist bloß gegriffen, kann auch 48 Cent gewesen sein oder was.
Also man musste halt Porto quasi zahlen für seine E-Mail und das ist halt irgendwo Also man musste halt Porto quasi zahlen für seine E-Mail und das ist halt irgendwo am Schluss dann nicht angekommen und außerdem war ja die Idee, am Schluss dann nicht angekommen und außerdem war ja die Idee, dass man die Verschlüsselung aufbricht, um einen Virenscan zu machen und das dass man die Verschlüsselung aufbricht, um einen Virenscan zu machen und das
hat halt bei den Puristen dann auch für sehr viel, sag ich einmal, hat halt bei den Puristen dann auch für sehr viel, sag ich einmal, Verwirrung gesorgt, weil man Verwirrung gesorgt, weil man gesagt hat, naja, dann ist es ja keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mehr. gesagt hat, naja, dann ist es ja keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mehr. Und die anderen haben gesagt, bleibt aber alles nur in einem Rechner. Und die anderen haben gesagt, bleibt aber alles nur in einem Rechner.
Okay, den Streit muss man jetzt nicht nochmal aufmachen. Auf jeden Fall, Okay, den Streit muss man jetzt nicht nochmal aufmachen. Auf jeden Fall, das Ding ist tot und das war schon tot und jetzt wird das tote Pferd abgesattelt. das Ding ist tot und das war schon tot und jetzt wird das tote Pferd abgesattelt. Und das steht dann auf der Einsparungsliste mit 11 Millionen Euro. Und das steht dann auf der Einsparungsliste mit 11 Millionen Euro.
Und naja, gut, wenn man da also auf der Einsparungsliste was notieren kann, Und naja, gut, wenn man da also auf der Einsparungsliste was notieren kann, dann soll das gut sein so. dann soll das gut sein so.
Okay, ansonsten hätte ich noch wahnsinnig gern berichtet von dem, Okay, ansonsten hätte ich noch wahnsinnig gern berichtet von dem, jetzt von dem letzten Dienstag, also vor ein paar Tagen, weil da im Digitalministerium, jetzt von dem letzten Dienstag, also vor ein paar Tagen, weil da im Digitalministerium, im Bundesdigitalministerium eine Diskussion über den Deutschlandstext stattgefunden hat. im Bundesdigitalministerium eine Diskussion über den Deutschlandstext stattgefunden hat.
Ich kann aber leider nichts berichten, weil man offensichtlich da eine Vertraulichkeit Ich kann aber leider nichts berichten, weil man offensichtlich da eine Vertraulichkeit vereinbart hat und nicht berichten will. vereinbart hat und nicht berichten will.
Aber das Einzige, was ich weiß, es hat sowieso keinen durchschlagenden Erfolg gegeben, Aber das Einzige, was ich weiß, es hat sowieso keinen durchschlagenden Erfolg gegeben, sondern sondern man hat sich einfach mal unterhalten, was ist denn der Deutschlandstack sondern sondern man hat sich einfach mal unterhalten, was ist denn der Deutschlandstack und die Erfahrung ist das oder das Ergebnis ist das Work in Progress und wir
und die Erfahrung ist das oder das Ergebnis ist das Work in Progress und wir müssen uns das noch genau überlegen und müssen es genau definieren. müssen uns das noch genau überlegen und müssen es genau definieren. Also genau das, was alle als Problem haben, das hat man dort auch identifiziert Also genau das, was alle als Problem haben, das hat man dort auch identifiziert und trotzdem muss das eine sehr konstruktive und hilfreie Veranstaltung gewesen sein.
und trotzdem muss das eine sehr konstruktive und hilfreie Veranstaltung gewesen sein.
Ich habe ein paar Links in den Shownotes zum Deutschlandstack, Ich habe ein paar Links in den Shownotes zum Deutschlandstack, weil unter anderem auch die OSBA wieder eine Stellungnahme abgegeben hat. weil unter anderem auch die OSBA wieder eine Stellungnahme abgegeben hat.
Ja, ja, inzwischen gibt es sehr gute Papiere dazu. Also da gibt es so vier, Ja, ja, inzwischen gibt es sehr gute Papiere dazu. Also da gibt es so vier, fünf Papiere. Von Schleswig-Holstein gibt es auch schönes und so. fünf Papiere. Von Schleswig-Holstein gibt es auch schönes und so. Ja, Jana, jetzt bist du, glaube ich, dran. Ja, Jana, jetzt bist du, glaube ich, dran.
Premiere, Jana. Wochen-, Monatsshow-Premiere. Premiere, Jana. Wochen-, Monatsshow-Premiere.
Mega. Mega.
Ich mache überhaupt keinen Druck auf dich. Ich mache überhaupt keinen Druck auf dich.
Nee, überhaupt gar nicht. Ich weiß gar nicht, ob ich damit umgehen kann. Nein, natürlich. Nee, überhaupt gar nicht. Ich weiß gar nicht, ob ich damit umgehen kann. Nein, natürlich. Ich habe in der Tat auch ein paar Themen mitgebracht. Und Thorsten hat es ja Ich habe in der Tat auch ein paar Themen mitgebracht. Und Thorsten hat es ja gerade schon gesagt, ich durfte ja schon zweimal mit im Podcast sein. gerade schon gesagt, ich durfte ja schon zweimal mit im Podcast sein.
Und die Leute, die das damals gehört haben, wären da jetzt vielleicht gar nicht Und die Leute, die das damals gehört haben, wären da jetzt vielleicht gar nicht so verwundert über die Themen sein, die ich mitgebracht habe. so verwundert über die Themen sein, die ich mitgebracht habe. Nämlich einmal ein Thema, was in der Tat auch in der letzten Woche passiert ist. Nämlich einmal ein Thema, was in der Tat auch in der letzten Woche passiert ist.
Und zwar wurde eine Absichtserklärung zwischen dem BMDS und der FITCO geschlossen. Und zwar wurde eine Absichtserklärung zwischen dem BMDS und der FITCO geschlossen. Eine Absichtserklärung zwischen dem Marktplatz Deutschland und dem Marktplatz der Zukunft. Eine Absichtserklärung zwischen dem Marktplatz Deutschland und dem Marktplatz der Zukunft. Was war denn da überhaupt los oder warum und weswegen ist das denn überhaupt passiert?
Was war denn da überhaupt los oder warum und weswegen ist das denn überhaupt passiert? Ich glaube, auch da hatte ich ja glaube ich schon ein paar Mal drüber gesprochen. Ich glaube, auch da hatte ich ja glaube ich schon ein paar Mal drüber gesprochen. Aber wir haben ja in Deutschland so eine kleine Marktplatzaritis. Aber wir haben ja in Deutschland so eine kleine Marktplatzaritis. Alle wollen irgendwie Marktplätze aufbauen und so weiter und so fort.
Alle wollen irgendwie Marktplätze aufbauen und so weiter und so fort.
Wenn man dann mal in diese Marktplätze reinguckt, dann stellt man an ganz vielen Wenn man dann mal in diese Marktplätze reinguckt, dann stellt man an ganz vielen Stellen fest, dass es gar keine Marktplätze sind, wo ich was einkaufen kann, Stellen fest, dass es gar keine Marktplätze sind, wo ich was einkaufen kann, sondern dass es irgendwie im besten Fall ein schönes Schaufenster ist, sondern dass es irgendwie im besten Fall ein schönes Schaufenster ist,
wo ich mir die Nase plattdrücken kann, aber vielleicht nicht mal irgendwie sehe, wo ich mir die Nase plattdrücken kann, aber vielleicht nicht mal irgendwie sehe, was die einzelnen Produkte, die da im Schaufenster liegen, kosten. was die einzelnen Produkte, die da im Schaufenster liegen, kosten. Die FITCO selbst hat ja auch Marktplätze. Aktuell, da gibt es ja auch,
Die FITCO selbst hat ja auch Marktplätze. Aktuell, da gibt es ja auch, vielleicht sogar auch schon drüber gesprochen, zumindest wir im Podcast hatten vielleicht sogar auch schon drüber gesprochen, zumindest wir im Podcast hatten drüber gesprochen, gibt es ja die Bestrebungen, das alles zusammenzufassen in drüber gesprochen, gibt es ja die Bestrebungen, das alles zusammenzufassen in einen großen Marktplatz, wo man auch wirklich einkaufen kann.
einen großen Marktplatz, wo man auch wirklich einkaufen kann. Und auf der anderen Seite gibt es die Bestrebungen des BMDS, Und auf der anderen Seite gibt es die Bestrebungen des BMDS, einen Marktplatz Deutschland aufzubauen. So und jetzt fängt man natürlich wieder einen Marktplatz Deutschland aufzubauen. So und jetzt fängt man natürlich wieder an, Marktplatz der Zukunft, Marktplatz Deutschland. an, Marktplatz der Zukunft, Marktplatz Deutschland.
So, bam, auf einmal fangen wieder neue Marktplätze an zu entstehen und am 21. So, bam, auf einmal fangen wieder neue Marktplätze an zu entstehen und am 21.
November haben sich in der Tat die FITCO und das BMDS zusammengesetzt und gesagt, November haben sich in der Tat die FITCO und das BMDS zusammengesetzt und gesagt, okay, wir müssen das Ganze einmal zusammenlegen und müssen gucken, okay, wir müssen das Ganze einmal zusammenlegen und müssen gucken, an welchen Stellen wir Anknüpfungspunkte haben, wo es Überschneidungen gibt an welchen Stellen wir Anknüpfungspunkte haben, wo es Überschneidungen gibt
und wie das Ganze im Endeffekt genau aussehen kann. und wie das Ganze im Endeffekt genau aussehen kann.
Und daraus ist ein LOI, also eine Absichtserklärung entstanden, Und daraus ist ein LOI, also eine Absichtserklärung entstanden, ein Letter of Intent, der seitens des BMDS von der Gabriele Knoll und Felix ein Letter of Intent, der seitens des BMDS von der Gabriele Knoll und Felix Zimmermann unterschrieben wurde und auf der anderen Seite von Seiten der FITCO Zimmermann unterschrieben wurde und auf der anderen Seite von Seiten der FITCO von Stefan Bartholomei. von Stefan Bartholomei.
Von daher werden das sicherlich jetzt ganz viele Dinge angestoßen, Von daher werden das sicherlich jetzt ganz viele Dinge angestoßen, um das Ganze zusammenzufassen. um das Ganze zusammenzufassen.
Und mehr dazu gibt es in der Sendung zur letzten IT-Planungsratssitzung, Und mehr dazu gibt es in der Sendung zur letzten IT-Planungsratssitzung, die auch noch im Anschluss an die Monatsshow in den Tagen danach auch veröffentlicht werden wird. die auch noch im Anschluss an die Monatsshow in den Tagen danach auch veröffentlicht werden wird. Weil genau darüber habe ich auch mit den beiden Vertretern des IT-Planungsrats gesprochen.
Weil genau darüber habe ich auch mit den beiden Vertretern des IT-Planungsrats gesprochen.
Das heißt, ich darf jetzt gar nicht mehr dazu erzählen. Dann bin ich jetzt ruhig. Das heißt, ich darf jetzt gar nicht mehr dazu erzählen. Dann bin ich jetzt ruhig.
Du hast doch eh nicht mehr Informationen. Du hast doch eh nicht mehr Informationen. Nein, du darfst natürlich mehr erzählen, was du erzählen willst. Nein, du darfst natürlich mehr erzählen, was du erzählen willst.
Nein, das bin ich nicht. Nein. Nein, das bin ich nicht. Nein.
Da wird natürlich auch noch mal ganz offiziell gesagt, wie das Ding heißen soll. Da wird natürlich auch noch mal ganz offiziell gesagt, wie das Ding heißen soll. Und ja, also ich kann jetzt auch nicht so viel spoilern, weil sonst braucht Und ja, also ich kann jetzt auch nicht so viel spoilern, weil sonst braucht man die Sendung nicht mehr anhören. man die Sendung nicht mehr anhören.
Ich wollte gerade sagen, auch das ist ja, da kann man ein bisschen nachlesen. Ich wollte gerade sagen, auch das ist ja, da kann man ein bisschen nachlesen. Aber ansonsten, dann hört die Sendung an. Aber ansonsten, dann hört die Sendung an. Und wer noch mehr dazu hören möchte, es gibt in der Tat, ich glaube, Und wer noch mehr dazu hören möchte, es gibt in der Tat, ich glaube, am nächsten Woche Freitag auch eine kleine Session dazu, wo man sich quasi noch reinschalten kann.
am nächsten Woche Freitag auch eine kleine Session dazu, wo man sich quasi noch reinschalten kann. Das heißt, wenn hier Leute zuhören, dann nächste Woche Freitag am 5.12. 5.12. Das heißt, wenn hier Leute zuhören, dann nächste Woche Freitag am 5.12. 5.12. Genau. Fragen stellen und so weiter. Genau. Fragen stellen und so weiter.
Und das Interessante zu dieser Veranstaltung nächsten Freitag ist, Und das Interessante zu dieser Veranstaltung nächsten Freitag ist, dass meine Mitarbeiter total heiß drauf sind und daran teilnehmen wollen. dass meine Mitarbeiter total heiß drauf sind und daran teilnehmen wollen. Und auch teilnehmen dürfen natürlich. Und auch teilnehmen dürfen natürlich.
Natürlich dürfen die hoffentlich daran teilnehmen. Und hoffentlich auch viele Natürlich dürfen die hoffentlich daran teilnehmen. Und hoffentlich auch viele Fragen stellen. Das ist super. Das ist schön. Fragen stellen. Das ist super. Das ist schön. Genau, das ist mein erstes Thema, was ich mitgebracht habe. Das zweite Thema Genau, das ist mein erstes Thema, was ich mitgebracht habe. Das zweite Thema auch wieder, ein Marktplatz, tata. auch wieder, ein Marktplatz, tata.
Es ist nicht nur der Monat der Souveränitätsschammer, sondern der Monat der Es ist nicht nur der Monat der Souveränitätsschammer, sondern der Monat der Marktplätze, was mich in der Tat auch ziemlich gefreut hat. Marktplätze, was mich in der Tat auch ziemlich gefreut hat. Jetzt frage ich mich, ob ich schon wieder spoilere, Thorsten. Jetzt frage ich mich, ob ich schon wieder spoilere, Thorsten.
Ja, mach mal, da wird die Sendung umso heißer, wenn du das erzählst. Ja, mach mal, da wird die Sendung umso heißer, wenn du das erzählst.
Ja, ich fange auch nur an zu erzählen. Ja, ich fange auch nur an zu erzählen.
Mach ein bisschen Cliffhanger so. Mach ein bisschen Cliffhanger so.
Ein kleiner Cliffhanger, genau. Ein Marktplatz, Punkt. Ein kleiner Cliffhanger, genau. Ein Marktplatz, Punkt. Nein. Nein, der Marktplatz der KI-Möglichkeiten wird in der Tat ab 2027 ein Nein. Nein, der Marktplatz der KI-Möglichkeiten wird in der Tat ab 2027 ein Produkt des IT-Planungsrats, was ich persönlich ziemlich spannend finde. Produkt des IT-Planungsrats, was ich persönlich ziemlich spannend finde.
Der Marki, das ist der Marktplatz der KI-Möglichkeiten, ist ja in der Tat eine Der Marki, das ist der Marktplatz der KI-Möglichkeiten, ist ja in der Tat eine Plattform, die quasi KI-Systeme in einer Art Transparenzregister für die Bundesverwaltung, Plattform, die quasi KI-Systeme in einer Art Transparenzregister für die Bundesverwaltung, für Kommunen, für Landesverwaltung und so weiter immer transparent macht. für Kommunen, für Landesverwaltung und so weiter immer transparent macht.
Für mich ein spannender Punkt, gerade aus dem Beschluss des IT-Planungsrats, Für mich ein spannender Punkt, gerade aus dem Beschluss des IT-Planungsrats, war, dass die KI-Systeme des Marktplatzes, also des KI-Marktplatzes, war, dass die KI-Systeme des Marktplatzes, also des KI-Marktplatzes, des Markis, auch als Produkte über den Marktplatz der Zukunft dann eben zur des Markis, auch als Produkte über den Marktplatz der Zukunft dann eben zur Nachnutzung zur Verfügung gestellt werden.
Nachnutzung zur Verfügung gestellt werden. Also das ganze Thema ein bisschen auch in Richtung Eva. Also das ganze Thema ein bisschen auch in Richtung Eva. Es wird an einer Stelle entwickelt, es kann an anderen Stellen eben nachgenutzt werden. Es wird an einer Stelle entwickelt, es kann an anderen Stellen eben nachgenutzt werden.
Ich glaube, das ist in der Tat etwas, was ich auch wahnsinnig spannend fand, Ich glaube, das ist in der Tat etwas, was ich auch wahnsinnig spannend fand, was, glaube ich, auch gerade so rund um die ganzen KI-Systeme nochmal einen was, glaube ich, auch gerade so rund um die ganzen KI-Systeme nochmal einen guten Schub nach vorne gibt. guten Schub nach vorne gibt. Auch das haben wir, glaube ich, jetzt in den letzten Monaten immer wieder gesehen, wie viele...
Auch das haben wir, glaube ich, jetzt in den letzten Monaten immer wieder gesehen, wie viele... Ich möchte jetzt keinen Namen nennen, aber LL...LLM-Modelle entstanden sind Ich möchte jetzt keinen Namen nennen, aber LL...LLM-Modelle entstanden sind aus den unterschiedlichen Städten oder Regionen. aus den unterschiedlichen Städten oder Regionen. Vielleicht sage ich sie doch alle. LL Moin, MoG GPT. Ich habe letztens von Uckermarkt
Vielleicht sage ich sie doch alle. LL Moin, MoG GPT. Ich habe letztens von Uckermarkt GPT gehört, was ich in der Tat ganz spannend fand. GPT gehört, was ich in der Tat ganz spannend fand. Also wahnsinnig viele von den Chatbot-Lösungen, von den Dutch Language Model Also wahnsinnig viele von den Chatbot-Lösungen, von den Dutch Language Model Lösungen, die hier eingesetzt werden. Lösungen, die hier eingesetzt werden.
Und darüber wirklich eine Transparenz herzustellen und dafür zu sorgen, Und darüber wirklich eine Transparenz herzustellen und dafür zu sorgen, dass die Dinge auch wirklich nachgenutzt werden. und nicht jeder einzelne Kreis dass die Dinge auch wirklich nachgenutzt werden. und nicht jeder einzelne Kreis oder jede einzelne Kommune wieder anfängt, ihr eigenes Modell zu entwickeln. oder jede einzelne Kommune wieder anfängt, ihr eigenes Modell zu entwickeln.
Ich finde, das ist aus meiner Sicht zumindest ein ganz guter Weg nach vorne. Ich finde, das ist aus meiner Sicht zumindest ein ganz guter Weg nach vorne.
Und wenn wir dann auch noch Lösungen da drin haben, die über LLMs hinausgehen Und wenn wir dann auch noch Lösungen da drin haben, die über LLMs hinausgehen und tatsächlich mal echte KI-Anwendungen sind und nicht nur irgendwelche Chatbots, und tatsächlich mal echte KI-Anwendungen sind und nicht nur irgendwelche Chatbots, dann wären wir nochmal einen ganzen Schritt nach vorne weiter. dann wären wir nochmal einen ganzen Schritt nach vorne weiter.
Ja, ja, ja. Ich glaube, da musst du mal in den Marki reingucken. Ja, ja, ja. Ich glaube, da musst du mal in den Marki reingucken. Ich meine, es sind irgendwie um die 200 Lösungen aktuell drin und meine auch Ich meine, es sind irgendwie um die 200 Lösungen aktuell drin und meine auch ein paar, das sind meine Anführungszeichen, richtige KI-Lösungen. ein paar, das sind meine Anführungszeichen, richtige KI-Lösungen.
Also ich glaube, den Link, den packen wir auch mit dazu. Den Link machen wir mit rein. Also ich glaube, den Link, den packen wir auch mit dazu. Den Link machen wir mit rein.
Genau. Solange noch der Marki der Marki ist, dann kann man den noch verlinken. Genau. Solange noch der Marki der Marki ist, dann kann man den noch verlinken.
Da kann man den noch verlinken, genau. Da kann man den noch verlinken, genau.
Aber ich finde es schon interessant, dass die öffentliche Verwaltung jetzt natürlich Aber ich finde es schon interessant, dass die öffentliche Verwaltung jetzt natürlich in dieses KI-Thema auch mit einsteigt und dass man an der Stelle, in dieses KI-Thema auch mit einsteigt und dass man an der Stelle, glaube ich, auch am Puls der Zeit ist. glaube ich, auch am Puls der Zeit ist. Also das ist das, was mir schon ein bisschen gefällt. Ich hoffe nur,
Also das ist das, was mir schon ein bisschen gefällt. Ich hoffe nur, dass es nicht so ist, dass man sagt, naja, man hat jetzt so viele aktuelle kleine dass es nicht so ist, dass man sagt, naja, man hat jetzt so viele aktuelle kleine Probleme, operative Probleme, dass man sich jetzt auf etwas zukünftiges stürzt Probleme, operative Probleme, dass man sich jetzt auf etwas zukünftiges stürzt und deshalb die aktuellen Probleme nicht lösen muss. und deshalb die aktuellen Probleme nicht lösen muss.
Also, dass das so ein bisschen Kompensation ist, das hoffe ich nicht. Also, dass das so ein bisschen Kompensation ist, das hoffe ich nicht. Aber ansonsten bin ich eigentlich ganz froh, wenn man mal bei modernen und neuen Aber ansonsten bin ich eigentlich ganz froh, wenn man mal bei modernen und neuen Dingen auch dann mit dabei ist. Dingen auch dann mit dabei ist.
Ja, bin ich voll bei dir. Ich habe trotzdem ein bisschen Angst davor, Ja, bin ich voll bei dir. Ich habe trotzdem ein bisschen Angst davor, weil KI inzwischen alle mit LLMs verbinden. weil KI inzwischen alle mit LLMs verbinden. Wenn man jemanden fragt, was KI ist, sagen die alle Chat-GPT. Wenn man jemanden fragt, was KI ist, sagen die alle Chat-GPT. Die sagen auch nicht mal irgendwelche anderen Chatbots, die es so im Markt gibt.
Die sagen auch nicht mal irgendwelche anderen Chatbots, die es so im Markt gibt. Die sagen alle Chat-GPT. Und wenn man fragt, was kann denn KI für dich leisten? Die sagen alle Chat-GPT. Und wenn man fragt, was kann denn KI für dich leisten? Ja, KI kann mir Dinge finden und Dinge erklären. Ja, KI kann mir Dinge finden und Dinge erklären. Und KI kann wesentlich mehr. Und ich habe tatsächlich Angst,
Und KI kann wesentlich mehr. Und ich habe tatsächlich Angst, dass die öffentliche Verwaltung sich hier auf die einfachen und schnellen Lösungen dass die öffentliche Verwaltung sich hier auf die einfachen und schnellen Lösungen der LLMs fabriziert und nicht weiterdenkt. der LLMs fabriziert und nicht weiterdenkt. Und KI kann in der öffentlichen Verwaltung wirklich wahnsinnig viel machen. Und KI kann in der öffentlichen Verwaltung wirklich wahnsinnig viel machen.
Also wenn ich hier schon alleine eins meiner Lieblingsbeispiele im ganzen Sozialwesen, Jugend, Also wenn ich hier schon alleine eins meiner Lieblingsbeispiele im ganzen Sozialwesen, Jugend, Sozialhilfe und so weiter, da kann ich so viel mit KI machen, Sozialhilfe und so weiter, da kann ich so viel mit KI machen, weil erstens gehen uns die ganzen alten Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter weil erstens gehen uns die ganzen alten Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter
aus, die Anträge reinbekommen und wissen, aus, die Anträge reinbekommen und wissen, ah, so einen ähnlichen Antrag hatte ich vor zehn Jahren schon mal und dann schicken ah, so einen ähnlichen Antrag hatte ich vor zehn Jahren schon mal und dann schicken sie ihren Azubi in den Keller ins Archiv und holen den Fall hoch und dann vergleichen sie ihren Azubi in den Keller ins Archiv und holen den Fall hoch und dann vergleichen sie und bescheiden dann ähnlich. sie und bescheiden dann ähnlich.
Das kann KI viel besser. Da braucht man keine Keller mehr, sondern da kann KI Das kann KI viel besser. Da braucht man keine Keller mehr, sondern da kann KI direkt sagen, oh, ich habe hier fünf ähnliche Fälle gefunden, such dir einen aus. direkt sagen, oh, ich habe hier fünf ähnliche Fälle gefunden, such dir einen aus. Oder wir kombinieren die fünf und machen einen individuellen Bescheid daraus. Oder wir kombinieren die fünf und machen einen individuellen Bescheid daraus.
Ja, oder es gibt ja auch die anderen Beispiele in Stadtentwicklung, Ja, oder es gibt ja auch die anderen Beispiele in Stadtentwicklung, also Stadtplanung, wo man wahnsinnig viel machen kann, dann Anonymisierung, also Stadtplanung, wo man wahnsinnig viel machen kann, dann Anonymisierung, also dass man Meldungen, die man als Behörde bekommt, wo Informationen dabei also dass man Meldungen, die man als Behörde bekommt, wo Informationen dabei
sind, die mit dem eigentlichen Fall nichts zu tun haben, die zum Beispiel dann sind, die mit dem eigentlichen Fall nichts zu tun haben, die zum Beispiel dann rauszuschmeißen und so. rauszuschmeißen und so.
Da gibt es ja gar nicht, also ich kenne zum Beispiel einen Fall, Da gibt es ja gar nicht, also ich kenne zum Beispiel einen Fall, wo bei uns, wenn Fotos gemacht werden, wo dann die Personen auf den Fotos einfach wo bei uns, wenn Fotos gemacht werden, wo dann die Personen auf den Fotos einfach durch Schatten ersetzt werden oder sowas. durch Schatten ersetzt werden oder sowas.
Also Bildbearbeitungsgeschichten, dann so Hochrechnungen, wie viele Solardächer Also Bildbearbeitungsgeschichten, dann so Hochrechnungen, wie viele Solardächer gibt es denn in München oder wie geht es den Bäumen in der Stadt und was weiß ich alles. gibt es denn in München oder wie geht es den Bäumen in der Stadt und was weiß ich alles. Da gibt es ja unendlich viele Anwendungen, wo man wirklich tolle Sachen machen kann.
Da gibt es ja unendlich viele Anwendungen, wo man wirklich tolle Sachen machen kann. Aber ehrlich gesagt, ich glaube, auch an diesen wird schon experimentiert. Aber ehrlich gesagt, ich glaube, auch an diesen wird schon experimentiert. Also es geht nicht bloß um LLMs. Also es geht nicht bloß um LLMs.
Also zumindest da, wo ich mal gearbeitet habe, da weiß ich, da gibt es Innovation Also zumindest da, wo ich mal gearbeitet habe, da weiß ich, da gibt es Innovation Lab, die ganz viele solche Dinge tun. Lab, die ganz viele solche Dinge tun.
Das stimmt. Das habe ich auch gehört. Das stimmt. Das habe ich auch gehört.
Ich höre da auch davon. Ich höre da auch davon.
Könnte es sein, dass wir alle in München wohnen? Könnte es sein, dass wir alle in München wohnen?
Da weiß, da weiß. Da weiß, da weiß.
Da weiß. Da weiß.
Du Jana, jetzt bin ich gespannt, wie du die Brücke zum nächsten Thema schaffst, Du Jana, jetzt bin ich gespannt, wie du die Brücke zum nächsten Thema schaffst, um es als Marktplatz zu bezeichnen. um es als Marktplatz zu bezeichnen.
Das dritte Thema ist kein Marktplatz, aber der Übergang, den wir jetzt gerade Das dritte Thema ist kein Marktplatz, aber der Übergang, den wir jetzt gerade schon gemacht haben, ist wahnsinnig gut, weil nämlich auch sehr viele Startups schon gemacht haben, ist wahnsinnig gut, weil nämlich auch sehr viele Startups ganz häufig sagen, wir machen irgendwas mit KI und dann guckt man mal rein und ganz häufig sagen, wir machen irgendwas mit KI und dann guckt man mal rein und das ist nicht wirklich KI.
das ist nicht wirklich KI. Nee, ich möchte in der Tat über noch ein drittes Thema mitbringen aus dem Startup-Bereich Nee, ich möchte in der Tat über noch ein drittes Thema mitbringen aus dem Startup-Bereich beziehungsweise aus dem Innovationsbereich und vielleicht gar nicht so unbedingt beziehungsweise aus dem Innovationsbereich und vielleicht gar nicht so unbedingt nur auf das Thema Startups gucken, sondern mir geht es eher darum.
nur auf das Thema Startups gucken, sondern mir geht es eher darum. Den anderen Weg zu sehen, nämlich mal wirklich aus der Perspektive der Verwaltung Den anderen Weg zu sehen, nämlich mal wirklich aus der Perspektive der Verwaltung zu denken. Weil was passiert denn ganz häufig? zu denken. Weil was passiert denn ganz häufig?
Startup kommt oder ein Gavtech kommt mit einer Lösung, geht in die Verwaltung Startup kommt oder ein Gavtech kommt mit einer Lösung, geht in die Verwaltung und sagt, hier guck mal, das ist meine Lösung für ein Problem, und sagt, hier guck mal, das ist meine Lösung für ein Problem, was du vielleicht gar nicht hast. was du vielleicht gar nicht hast.
Und ich hatte es vorhin schon, als wir ganz kurz vorher gesprochen haben, Und ich hatte es vorhin schon, als wir ganz kurz vorher gesprochen haben, gesagt, ich komme gerade aus Düsseldorf, weil gestern war nämlich eine Veranstaltung. gesagt, ich komme gerade aus Düsseldorf, weil gestern war nämlich eine Veranstaltung.
In Düsseldorf, wo es um das Thema Reverse Pitches ging, wo Verwaltungsmitarbeitende In Düsseldorf, wo es um das Thema Reverse Pitches ging, wo Verwaltungsmitarbeitende aus der Landesverwaltung NRW sich hingestellt haben und gesagt haben, aus der Landesverwaltung NRW sich hingestellt haben und gesagt haben, das sind die Probleme, die wir gerade haben. das sind die Probleme, die wir gerade haben. Und das waren wirklich Probleme von Mediennutzung. Wie erkenne ich Fake News? Wie gehe ich damit um?
Und das waren wirklich Probleme von Mediennutzung. Wie erkenne ich Fake News? Wie gehe ich damit um? Aber eben auch wirklich ganz klassische E-Government-Fragestellungen. Aber eben auch wirklich ganz klassische E-Government-Fragestellungen. Wie arbeiten wir zusammen? Wie arbeiten wir zusammen? Wie können wir, das ist gerade schon angesprochen, Torsten, eher in Richtung Wie können wir, das ist gerade schon angesprochen, Torsten, eher in Richtung Bescheide gehen? Was kann ich da alles machen?
Bescheide gehen? Was kann ich da alles machen? Und die Verwaltungsmitarbeitenden haben da auf der Bühne gestanden und haben Und die Verwaltungsmitarbeitenden haben da auf der Bühne gestanden und haben ihre Probleme gepitcht. ihre Probleme gepitcht.
Fand ich total spannend, wirklich den anderen Weg und nicht nur in, Fand ich total spannend, wirklich den anderen Weg und nicht nur in, ich beschreibe mal meine Challenge und mache das mal irgendwie so ganz grob ich beschreibe mal meine Challenge und mache das mal irgendwie so ganz grob und dann fangen wir an, sondern die haben da wirklich drum gepitcht, und dann fangen wir an, sondern die haben da wirklich drum gepitcht, dass die Startups, die auch mit dabei waren,
dass die Startups, die auch mit dabei waren, hingegangen sind und gesagt haben, so hier, ich habe eine Lösung dafür. hingegangen sind und gesagt haben, so hier, ich habe eine Lösung dafür.
Genau, das ist ja auch das, was ich auch schon öfter mal gesagt habe. Genau, das ist ja auch das, was ich auch schon öfter mal gesagt habe. Wir sollten in der öffentlichen Verwaltung anfangen, nicht Lösungen auszuschreiben, sondern Probleme. Wir sollten in der öffentlichen Verwaltung anfangen, nicht Lösungen auszuschreiben, sondern Probleme. Also ich mache eine Ausschreibung, ich habe folgende Probleme und hätte gern die gelöst.
Also ich mache eine Ausschreibung, ich habe folgende Probleme und hätte gern die gelöst. Und dann brauche ich mir auch keine Gedanken machen, wie dann die Lösung tatsächlich Und dann brauche ich mir auch keine Gedanken machen, wie dann die Lösung tatsächlich ausschaut, sondern ich schreibe einfach, welches Problem ich habe. ausschaut, sondern ich schreibe einfach, welches Problem ich habe. Das ist aber leider in unserem Vergaberecht nicht möglich. Ich muss die Lösung
Das ist aber leider in unserem Vergaberecht nicht möglich. Ich muss die Lösung ausschreiben, weil ich muss viel mehrseitige Problembeschreibungen reinschreiben, ausschreiben, weil ich muss viel mehrseitige Problembeschreibungen reinschreiben, wo dann tatsächlich schon drinsteht, welche Software ich brauche. wo dann tatsächlich schon drinsteht, welche Software ich brauche.
Dann wäre es in der Tat total spannend, mit den Kolleginnen zu sprechen, Dann wäre es in der Tat total spannend, mit den Kolleginnen zu sprechen, weil das ist ein Projekt, worüber das ging, von NewGov NRW, ein Teil von IT weil das ist ein Projekt, worüber das ging, von NewGov NRW, ein Teil von IT NRW, die genau das machen. NRW, die genau das machen.
Die haben einen Rahmenvertrag dazu ausgeschrieben, wo es wirklich darum geht, Die haben einen Rahmenvertrag dazu ausgeschrieben, wo es wirklich darum geht, über Probleme zu sprechen und für die Probleme eine Lösung zu finden. über Probleme zu sprechen und für die Probleme eine Lösung zu finden. Und das natürlich sehr stark, auch mit Startup-Unterstützung. Und das natürlich sehr stark, auch mit Startup-Unterstützung.
Wie gesagt, ich fand es total spannend, weil es eben genau diesen anderen Weg geht. Wie gesagt, ich fand es total spannend, weil es eben genau diesen anderen Weg geht. Es war vor allen Dingen, ich habe es auch da mit reingeschrieben, Es war vor allen Dingen, ich habe es auch da mit reingeschrieben, packen wir in die Shownotes mit rein, mal zwei Zitate von den Personen, packen wir in die Shownotes mit rein, mal zwei Zitate von den Personen, die da so ein bisschen drumherum waren.
die da so ein bisschen drumherum waren. Einmal von dem Gerhard Gore, der meinte ziemlich deutlich, dass die Verwaltung Einmal von dem Gerhard Gore, der meinte ziemlich deutlich, dass die Verwaltung aus seiner Sicht nicht immer so ein Early Adapter sein muss, aus seiner Sicht nicht immer so ein Early Adapter sein muss, aber im Endeffekt kann es für aber im Endeffekt kann es für die Startups auch wirklich eine gute Möglichkeit sein, um zu skalieren.
die Startups auch wirklich eine gute Möglichkeit sein, um zu skalieren. Total, also ihr beiden, ich sehe euch jetzt ja gerade, ihr nickt. Total, also ihr beiden, ich sehe euch jetzt ja gerade, ihr nickt. Alle anderen, die euch nicht sehen, ich sehe sehr viel nicken gerade. Alle anderen, die euch nicht sehen, ich sehe sehr viel nicken gerade.
Das fand ich in der Tat ganz spannend und daraufhin sagte dann der Dirk Gönnewig, Das fand ich in der Tat ganz spannend und daraufhin sagte dann der Dirk Gönnewig, der ist für das Thema Digitalisierung im Finanzministerium in NRW zuständig, sagte, naja, der ist für das Thema Digitalisierung im Finanzministerium in NRW zuständig, sagte, naja, so ein bisschen wie bei den Westfalen grundsätzlich, braucht ein bisschen, so ein bisschen wie bei den Westfalen grundsätzlich, braucht ein bisschen,
bis man überhaupt mal so richtig warm wird miteinander, aber wenn, bis man überhaupt mal so richtig warm wird miteinander, aber wenn, dann ist es so richtig und dann bleibt man für immer und ewig zusammen. dann ist es so richtig und dann bleibt man für immer und ewig zusammen. Das fand ich ganz, ganz nett und sagt dann halt auch noch Strukturen, Das fand ich ganz, ganz nett und sagt dann halt auch noch Strukturen, Geschwindigkeit und so weiter. Geschwindigkeit und so weiter.
Das ist natürlich dann genau ein anderer Hebel, wenn man wirklich den Weg einmal Das ist natürlich dann genau ein anderer Hebel, wenn man wirklich den Weg einmal umdreht und nicht in den Lösungen schon denkt, sondern wirklich dahin geht und umdreht und nicht in den Lösungen schon denkt, sondern wirklich dahin geht und sagt, was habe ich denn für ein Problem, wie komme ich dahin? sagt, was habe ich denn für ein Problem, wie komme ich dahin?
Genau, am Ende, da waren auch super viele Startups mit dabei, Genau, am Ende, da waren auch super viele Startups mit dabei, die dann quasi ihre Lösungen auf die Probleme gepitcht haben, die dann quasi ihre Lösungen auf die Probleme gepitcht haben, sodass da wirklich auch ein gutes Miteinander entstanden ist. sodass da wirklich auch ein gutes Miteinander entstanden ist. Fand ich total spannend. Fand ich total spannend. Würde ich mir in der Tat mehr in Deutschland wünschen.
Würde ich mir in der Tat mehr in Deutschland wünschen. Vielleicht kriegen wir das ja in Bayern auch nur irgendwann hin. Vielleicht kriegen wir das ja in Bayern auch nur irgendwann hin. Dann muss ich nicht nach Düsseldorf fahren. Wo ich da gerne bin. Dann muss ich nicht nach Düsseldorf fahren. Wo ich da gerne bin.
Aha. Ich finde also diese Aussage, Jana, die du da getroffen hast oder zitiert hast, Aha. Ich finde also diese Aussage, Jana, die du da getroffen hast oder zitiert hast, dass eben, wenn man mal in der öffentlichen Verwaltung den Fuß drin hat, dass eben, wenn man mal in der öffentlichen Verwaltung den Fuß drin hat, dass das dann eigentlich auch eine schöne lange Bank ist, auf der man dann auch dass das dann eigentlich auch eine schöne lange Bank ist, auf der man dann auch
dauerhaft weitermachen kann. Das ist genau meine Erfahrung. dauerhaft weitermachen kann. Das ist genau meine Erfahrung. Es ist wahnsinnig schwierig und insbesondere für Startups ist es schwierig, Es ist wahnsinnig schwierig und insbesondere für Startups ist es schwierig, weil Startups ja normalerweise eine kleine Finanzdecke haben und deshalb die weil Startups ja normalerweise eine kleine Finanzdecke haben und deshalb die Anlaufzeit nicht gut überleben. Anlaufzeit nicht gut überleben.
Und das ist immer so das Problem, dass man käme da schon zusammen, Und das ist immer so das Problem, dass man käme da schon zusammen, aber die Startups geben auf, bevor dieser Punkt überschritten ist und die geben aber die Startups geben auf, bevor dieser Punkt überschritten ist und die geben nicht freiwillig auf, sondern die geben deshalb auf, weil in die Luft ausgeht, nicht freiwillig auf, sondern die geben deshalb auf, weil in die Luft ausgeht, also die finanzielle Luft.
also die finanzielle Luft. Das finde ich ganz gut. Was mich aber total getriggert hat, ist eines, Das finde ich ganz gut. Was mich aber total getriggert hat, ist eines, da wollte ich einfach noch mal ein bisschen warnen, weil ihr beide da bei dem da wollte ich einfach noch mal ein bisschen warnen, weil ihr beide da bei dem Begriff sofort eingesprungen seid, nämlich bei dem Begriff Probleme. Begriff sofort eingesprungen seid, nämlich bei dem Begriff Probleme.
Ich habe gelernt, dass wir in unserer IT-Market, IT-Organisationsblase usw. Ich habe gelernt, dass wir in unserer IT-Market, IT-Organisationsblase usw. Ganz oft immer über Probleme sprechen und andere Leute im richtigen Leben bei Ganz oft immer über Probleme sprechen und andere Leute im richtigen Leben bei Problemen immer an etwas anderes denken als wir. Problemen immer an etwas anderes denken als wir.
Also wir definieren ja Probleme eher so als Herausforderungen, Also wir definieren ja Probleme eher so als Herausforderungen, als Dinge, die erledigt werden müssen. als Dinge, die erledigt werden müssen.
Und vielleicht muss man wirklich auch, wenn man aus unserer Blase sozusagen Und vielleicht muss man wirklich auch, wenn man aus unserer Blase sozusagen raus mit jemandem redet, den Begriff Problem vermeiden und eigentlich eher über raus mit jemandem redet, den Begriff Problem vermeiden und eigentlich eher über Herausforderungen oder Anforderungen oder sonst was sprechen. Herausforderungen oder Anforderungen oder sonst was sprechen.
Und dann, glaube ich, passt aber auch das wieder, wenn der Thorsten vorher gesagt Und dann, glaube ich, passt aber auch das wieder, wenn der Thorsten vorher gesagt hat, naja, wir müssen bei der Ausschreibung das anders machen. hat, naja, wir müssen bei der Ausschreibung das anders machen. Ich glaube, dass wir schon Anforderungen ausschreiben können. Ich glaube, dass wir schon Anforderungen ausschreiben können.
Und Anforderungen sind im Prinzip nichts anderes als das, was wir jetzt unter Und Anforderungen sind im Prinzip nichts anderes als das, was wir jetzt unter Problemen verstanden haben. Also die, die, Problemen verstanden haben. Also die, die, Das sind die Herausforderungen, die in unseren Prozessen und mit unseren Aufgaben Das sind die Herausforderungen, die in unseren Prozessen und mit unseren Aufgaben erledigt werden müssen. erledigt werden müssen.
Und ich halte das nicht für so außergewöhnlich und ich halte das auch nicht Und ich halte das nicht für so außergewöhnlich und ich halte das auch nicht für ausgeschlossen, dass man da zu einem Ergebnis kommt. für ausgeschlossen, dass man da zu einem Ergebnis kommt. Und ich glaube, das ist ein guter Weg, dann diese Sichtweise mal umzudrehen. Und ich glaube, das ist ein guter Weg, dann diese Sichtweise mal umzudrehen.
Also ich bin total dabei. Ich glaube, wenn wir über Herausforderungen reden, Also ich bin total dabei. Ich glaube, wenn wir über Herausforderungen reden, dann sind wir aber schon sehr schnell in dem Thema, wie kann ich das denn umsetzen? dann sind wir aber schon sehr schnell in dem Thema, wie kann ich das denn umsetzen? Und wir haben dann schon super schnell einen Weg im Kopf, wie ich da hinkomme. Und wir haben dann schon super schnell einen Weg im Kopf, wie ich da hinkomme.
Aber was also wirklich ein Beispiel, was da auch diskutiert wurde, Aber was also wirklich ein Beispiel, was da auch diskutiert wurde, war, was passiert denn mit Fake News? war, was passiert denn mit Fake News? Wie gehe ich mit Fake News um? Wie erkenne ich das? Wie gehe ich mit Fake News um? Wie erkenne ich das? Wenn ich ein Video sehe, dann bin ich sofort, ja, es ist ein Video, Wenn ich ein Video sehe, dann bin ich sofort, ja, es ist ein Video,
das bewegt sich irgendwie, das muss real sein. Das passiert so irgendwie im Kopf. das bewegt sich irgendwie, das muss real sein. Das passiert so irgendwie im Kopf. Das kann aber natürlich auch Fake sein. Und wie erkenne ich das? Das kann aber natürlich auch Fake sein. Und wie erkenne ich das?
Und ich finde, das ist schon, also würde ich persönlich zumindest eher als ein Und ich finde, das ist schon, also würde ich persönlich zumindest eher als ein Problem beschreiben, als jetzt eine Herausforderung oder als eine Anforderung, die ich setze. Problem beschreiben, als jetzt eine Herausforderung oder als eine Anforderung, die ich setze.
Aber ich glaube auch, dass an vielen Stellen, wo wir sagen, wo ist ein Problem, Aber ich glaube auch, dass an vielen Stellen, wo wir sagen, wo ist ein Problem, dann ist es wahrscheinlich eher eine Herausforderung oder eine Anforderung, die ich setze. dann ist es wahrscheinlich eher eine Herausforderung oder eine Anforderung, die ich setze. Vielleicht muss man auch da nochmal eine eindeutige Definition finden. Vielleicht muss man auch da nochmal eine eindeutige Definition finden.
Ja, aber zumindest in Bayern ist ja das Thema Startup-Finanzierung jetzt geklärt. Ja, aber zumindest in Bayern ist ja das Thema Startup-Finanzierung jetzt geklärt. Es gab ja am 17.11. Es gab ja am 17.11. Eine Pressekonferenz, Startup- und Technologie-Gipfel gab es in Bayern und da Eine Pressekonferenz, Startup- und Technologie-Gipfel gab es in Bayern und da soll jetzt, ja Gipfel gibt es ohne Ende, Bayern soll jetzt Startup-Land Nummer 1 werden.
soll jetzt, ja Gipfel gibt es ohne Ende, Bayern soll jetzt Startup-Land Nummer 1 werden. Ich habe mir die Pressekonferenz angetan, da ist nichts von Verwaltungsdigitalisierung, Ich habe mir die Pressekonferenz angetan, da ist nichts von Verwaltungsdigitalisierung, Gavtech oder Ähnlichem gesagt worden, aber dafür Chemie und Raumfahrt, was weiß ich was alles. Gavtech oder Ähnlichem gesagt worden, aber dafür Chemie und Raumfahrt, was weiß ich was alles.
Also alles, was irgendwie neue Energieformen und ja, alles, was wir auch brauchen. Also alles, was irgendwie neue Energieformen und ja, alles, was wir auch brauchen.
Aber das, was uns am nächsten ist, was wir mit Steuergeldern am ehesten auch machen könnten, Aber das, was uns am nächsten ist, was wir mit Steuergeldern am ehesten auch machen könnten, Das leider nicht, weil da gehen Förderungen wieder nach draußen, Das leider nicht, weil da gehen Förderungen wieder nach draußen, nach außerhalb von Bayern zum Beispiel und nach außerhalb von Deutschland, nach außerhalb von Bayern zum Beispiel und nach außerhalb von Deutschland,
statt die wirklich vielen und guten GavTech-Startups, die wir hier in Bayern haben. statt die wirklich vielen und guten GavTech-Startups, die wir hier in Bayern haben. Und wir haben wirklich, wirklich viele und wirklich, wirklich gute Startups Und wir haben wirklich, wirklich viele und wirklich, wirklich gute Startups hier in Bayern, die könnten, das wäre Wirtschaftsförderung. Wirtschaftsförderung, die nichts kostet.
hier in Bayern, die könnten, das wäre Wirtschaftsförderung. Wirtschaftsförderung, die nichts kostet.
Definitiv. Ich, ganz ernsthaft, ich stelle auch die These auf, Definitiv. Ich, ganz ernsthaft, ich stelle auch die These auf, dass wir die meisten GavTechs in Bayern haben. dass wir die meisten GavTechs in Bayern haben.
Das ist, glaube ich, ein bisschen mehr Überblick als ich, aber so ein ähnliches Das ist, glaube ich, ein bisschen mehr Überblick als ich, aber so ein ähnliches Gefühl habe ich auch, aber ich kann es halt nicht unterlegen. Gefühl habe ich auch, aber ich kann es halt nicht unterlegen.
Ja, also es wurde ja immer gesagt, alles ist irgendwie in Berlin. Ja, also es wurde ja immer gesagt, alles ist irgendwie in Berlin. Mittlerweile finde ich, da ist gerade München natürlich definitiv nicht irgendwie Mittlerweile finde ich, da ist gerade München natürlich definitiv nicht irgendwie hinten dran, sondern eher vorne dran. hinten dran, sondern eher vorne dran.
Und vor allen Dingen sehr viele GovTags, die auch wirklich die, Und vor allen Dingen sehr viele GovTags, die auch wirklich die, so wie Peter schon beschrieben hat, die ersten Monate oder das erste Jahr dann so wie Peter schon beschrieben hat, die ersten Monate oder das erste Jahr dann auch überleben und wirklich skalieren können, auch überleben und wirklich skalieren können, weil sie entsprechend dann auch gute Investoren auf der einen Seite haben,
weil sie entsprechend dann auch gute Investoren auf der einen Seite haben, auf der anderen Seite auch mit Fördermitteln arbeiten oder eben auch aus sich heraus selbst. auf der anderen Seite auch mit Fördermitteln arbeiten oder eben auch aus sich heraus selbst. Das Unternehmen aufbauen, ich finde, das ist schon, ja. Das Unternehmen aufbauen, ich finde, das ist schon, ja.
Brauchen wir vielleicht einen Gavtech-Campus in München oder in Bayern? Brauchen wir vielleicht einen Gavtech-Campus in München oder in Bayern? Vielleicht nennt man auch nicht Campus, sondern irgendwas Bayerisches. Vielleicht nennt man auch nicht Campus, sondern irgendwas Bayerisches.
Marktplatz. Marktplatz.
Marktplatz. Marktplatz.
Lass doch einen Gavtech-Marktplatz machen, Mensch. Puh. Und siehst du, Lass doch einen Gavtech-Marktplatz machen, Mensch. Puh. Und siehst du, Peter, schon sind wir wieder beim Anfang. Peter, schon sind wir wieder beim Anfang.
Genau. Genau.
Aber wir sind sehr positiv jetzt gelandet. Aber wir sind sehr positiv jetzt gelandet. Also nachdem wir am Anfang ja ein bisschen kritisch uns da auseinandergesetzt Also nachdem wir am Anfang ja ein bisschen kritisch uns da auseinandergesetzt haben, haben wir jetzt, glaube ich, schon ein paar Lichtblicke auch gefunden. haben, haben wir jetzt, glaube ich, schon ein paar Lichtblicke auch gefunden.
Also, Jana, du hast deine, Also, Jana, du hast deine, Premiere hervorragend gemeistert, kann ich nur sagen. Premiere hervorragend gemeistert, kann ich nur sagen.
Darf ich wiederkommen? Darf ich wiederkommen?
Du darfst wiederkommen. Wir sind noch lange nicht am Ende. Du darfst wiederkommen. Wir sind noch lange nicht am Ende.
Du musst wiederkommen. Du musst wiederkommen.
Du musst wiederkommen. Du musst wiederkommen.
Okay, gut. Okay, gut. Na dann. Na dann.
Wir sind aber auch noch lange nicht am Ende. Wir haben noch ein bisschen was Wir sind aber auch noch lange nicht am Ende. Wir haben noch ein bisschen was vor uns. Also nicht mehr viel, aber ein bisschen was ist schon noch. vor uns. Also nicht mehr viel, aber ein bisschen was ist schon noch. Und zwar habe ich ein paar Hausmeisterthemen. Und zwar habe ich ein paar Hausmeisterthemen.
Ich diskutiere schon die ganze Zeit, ihr wisst das, mit allen, Ich diskutiere schon die ganze Zeit, ihr wisst das, mit allen, ja ich sag mal, mit meinem Pool an Teilnehmern an der Monatsshow, ja ich sag mal, mit meinem Pool an Teilnehmern an der Monatsshow, was wir denn mit der Monatsshow im Dezember machen. was wir denn mit der Monatsshow im Dezember machen. Weil Dezember ist blöd, die nächste Monatsshow wäre Weihnachten. Weil Dezember ist blöd, die nächste Monatsshow wäre Weihnachten.
Das ist äußerst ungünstig, die aufzunehmen. Das ist äußerst ungünstig, die aufzunehmen. Da hat glaube ich jeder was anderes zu tun, als in Mikrofone zu sprechen. Ja, das sag selbst ich. Da hat glaube ich jeder was anderes zu tun, als in Mikrofone zu sprechen. Ja, das sag selbst ich.
Und da haben wir uns mal so grob überlegt, ob wir nicht vielleicht im Dezember Und da haben wir uns mal so grob überlegt, ob wir nicht vielleicht im Dezember eine Live-Show machen, Live mit Call-In-Möglichkeit, sodass wir tatsächlich eine Live-Show machen, Live mit Call-In-Möglichkeit, sodass wir tatsächlich auch unsere Hörerinnen und Hörer mit reinholen. auch unsere Hörerinnen und Hörer mit reinholen. Da sind wir mal überlegen, wie wir es machen. Da sind wir mal überlegen, wie wir es machen.
Noch haben wir keine Lösung. Die Idee ist, das jetzt parallel zum Chaos Communication Noch haben wir keine Lösung. Die Idee ist, das jetzt parallel zum Chaos Communication Kongress zu machen oder an einem Tag von dem Kongress zu machen, Kongress zu machen oder an einem Tag von dem Kongress zu machen, um da auch so ein bisschen eine Call-In und Fax-In Möglichkeit zu haben. um da auch so ein bisschen eine Call-In und Fax-In Möglichkeit zu haben.
Über das Behörden-Fax kann man natürlich ich dann auch teilnehmen. Über das Behörden-Fax kann man natürlich ich dann auch teilnehmen. Aber bleibt dran, ihr werdet davon hören, wenn wir eine Lösung gefunden haben, die für uns alle passt. Aber bleibt dran, ihr werdet davon hören, wenn wir eine Lösung gefunden haben, die für uns alle passt. Und dann freuen wir uns, euch dann dabei zu haben. Und dann freuen wir uns, euch dann dabei zu haben.
Und eine nächste Ankündigung kann ich auch noch machen. Ich habe ja in diesem Und eine nächste Ankündigung kann ich auch noch machen. Ich habe ja in diesem Jahr diesen Public Sector Podcasters Podcast live gemacht. Den wird es wieder geben. Jahr diesen Public Sector Podcasters Podcast live gemacht. Den wird es wieder geben. In 2026, da bin ich gerade dabei am Organisieren. In 2026, da bin ich gerade dabei am Organisieren.
Das sind wieder mal andere Podcaster da dabei und andere Podcasts, Das sind wieder mal andere Podcaster da dabei und andere Podcasts, damit ich mit diesem Format ein bisschen mehr vorstellen kann aus der Landschaft, damit ich mit diesem Format ein bisschen mehr vorstellen kann aus der Landschaft, weil es gibt wahnsinnig viele GovTech-Podcasts, weil es gibt wahnsinnig viele GovTech-Podcasts, Und Gavtech-Podcast, warum sage ich Gavtech-Podcast? Public-Sector-Podcast,
Und Gavtech-Podcast, warum sage ich Gavtech-Podcast? Public-Sector-Podcast, wollte ich sagen. Gavtech-Podcast, gibt es noch gar nicht so viele. wollte ich sagen. Gavtech-Podcast, gibt es noch gar nicht so viele.
Gibt es noch gar nicht so viele. Vielleicht brauchen wir mal einen Gavtech-Podcast. Gibt es noch gar nicht so viele. Vielleicht brauchen wir mal einen Gavtech-Podcast.
Ich glaube gar keinen. Wir brauchen einen Gavtech-Podcast. Ich glaube gar keinen. Wir brauchen einen Gavtech-Podcast.
Wir brauchen einen Gavtech-Podcast, Mensch. Markplätze, genau. Wir brauchen einen Gavtech-Podcast, Mensch. Markplätze, genau.
Okay, aber der Malte ist ja heute nicht dabei. Also das andere Wort, Okay, aber der Malte ist ja heute nicht dabei. Also das andere Wort, das haben wir ja vermieden. das haben wir ja vermieden. Und eigentlich wollte er mich bestechen, dass ich das ein paar Mal erwähne. Und eigentlich wollte er mich bestechen, dass ich das ein paar Mal erwähne. Aber ich habe es nicht erwähnt. Dafür haben wir heute das neue Wort Markplätze.
Aber ich habe es nicht erwähnt. Dafür haben wir heute das neue Wort Markplätze.
Aber Peter, du wirst lachen. Ich hatte bei dem einen oder anderen Thema, Aber Peter, du wirst lachen. Ich hatte bei dem einen oder anderen Thema, hatte ich tatsächlich schon die Idee zu sagen, dass wir da die Netzwerkeffekte brauchen. hatte ich tatsächlich schon die Idee zu sagen, dass wir da die Netzwerkeffekte brauchen.
Die Plattformen. Die Plattformen.
Die Plattformen und Netzwerkeffekte brauchen, damit wir gerade mit der digitalen Die Plattformen und Netzwerkeffekte brauchen, damit wir gerade mit der digitalen Souveränität vorankommen. Souveränität vorankommen.
So, bingo. So, bingo.
Genau, dann machen wir weiter mit dem Veranstaltungskalender und ich fange erst Genau, dann machen wir weiter mit dem Veranstaltungskalender und ich fange erst mal mit Sachen an, die nicht drinstehen, weil die leider immer noch nicht eingetragen wurden. Jana. mal mit Sachen an, die nicht drinstehen, weil die leider immer noch nicht eingetragen wurden. Jana.
Ich stehe noch nicht im Kalender, Mensch. Nein. Ich stehe noch nicht im Kalender, Mensch. Nein. Ja, natürlich Public Sector und Friends. Mein und, also nicht nur meins, Ja, natürlich Public Sector und Friends. Mein und, also nicht nur meins, sondern auch Felix, Lenas und ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele andere Menschen Hobby. sondern auch Felix, Lenas und ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele andere Menschen Hobby. Wir treffen uns wieder und zwar am 1. Dezember in Wien, am 10.
Wir treffen uns wieder und zwar am 1. Dezember in Wien, am 10. Dezember in Hamburg, dann geht es direkt weiter nach Stuttgart am 11. Dezember in Hamburg, dann geht es direkt weiter nach Stuttgart am 11. Dezember und parallel am 17. Dezember und parallel am 17. Dezember in München und in Düsseldorf. In Düsseldorf wird sich direkt am Weihnachtsmarkt
Dezember in München und in Düsseldorf. In Düsseldorf wird sich direkt am Weihnachtsmarkt getroffen unter einer Pyramide, glaube ich, unter einer Glühwein-Pyramide. getroffen unter einer Pyramide, glaube ich, unter einer Glühwein-Pyramide. In München treffen wir uns natürlich wieder mit Ugly Christmas Sweater Contest. In München treffen wir uns natürlich wieder mit Ugly Christmas Sweater Contest.
Also alle, die in München sind, Also alle, die in München sind, den ganz scheußligen Christmas Sweater rausholen und dann geht's los. den ganz scheußligen Christmas Sweater rausholen und dann geht's los.
Genau, und die Termine findet ihr vielleicht irgendwann im Kalender vom E-Government-Podcast. Genau, und die Termine findet ihr vielleicht irgendwann im Kalender vom E-Government-Podcast. Da stehen aber auch schon ein paar andere Veranstaltungen drin und zwar vom Da stehen aber auch schon ein paar andere Veranstaltungen drin und zwar vom 2. bis 4. Dezember ist das KGST-Festival. 2. bis 4. Dezember ist das KGST-Festival. Ist auch immer eine gute Runde mit vielen guten Kontakten und Vorträgen.
Ist auch immer eine gute Runde mit vielen guten Kontakten und Vorträgen.
Übrigens dieses Jahr auch mit ganz vielen Gav-Tags. Übrigens dieses Jahr auch mit ganz vielen Gav-Tags.
Das stimmt, das habe ich schon gesehen. Das stimmt, das habe ich schon gesehen.
Ein extra Gav-Tag-Bereich geben. Ein extra Gav-Tag-Bereich geben.
Ja, ich bin leider nicht dabei. Ich wäre sehr gern hingefahren, Ja, ich bin leider nicht dabei. Ich wäre sehr gern hingefahren, aber ich schaffe es nicht. aber ich schaffe es nicht.
Schade. Schade.
Am 4. Dezember gibt es wieder Open Code Connect. Am 4. Dezember gibt es wieder Open Code Connect. Da geht es um Datenplattformen. Und dann hatte ich ja heute schon erwähnt, vom 27. Da geht es um Datenplattformen. Und dann hatte ich ja heute schon erwähnt, vom 27. Bis zum 30. Dezember gibt es den 39. Bis zum 30. Dezember gibt es den 39.
Chaos Communication Kongress in Hamburg, der diesmal auch leider ohne mich stattfinden Chaos Communication Kongress in Hamburg, der diesmal auch leider ohne mich stattfinden muss, weil ich hier in München bei meiner Familie bin und mich darauf sehr freue. muss, weil ich hier in München bei meiner Familie bin und mich darauf sehr freue.
Gut, und zu guter Letzt möchte ich natürlich wieder den Menschen danken, Gut, und zu guter Letzt möchte ich natürlich wieder den Menschen danken, die mich und den E-Ga-Moment-Podcast finanziell unterstützen und das sind in die mich und den E-Ga-Moment-Podcast finanziell unterstützen und das sind in diesem Monat Ralf, Malte, Claudia, diesem Monat Ralf, Malte, Claudia, Heiko, Florian, André, Michael, Heiko, Florian, André, Michael, Nils, Kalli und Heinz. Nils, Kalli und Heinz.
Und falls ihr euch fragt, warum das in jedem Monat die gleichen sind, Und falls ihr euch fragt, warum das in jedem Monat die gleichen sind, ja, es sind in jedem Monat die gleichen. ja, es sind in jedem Monat die gleichen. Wenn ihr auch genannt werden wollt, dann schaut auf die Seite, Wenn ihr auch genannt werden wollt, dann schaut auf die Seite, guckt, wie ihr mich unterstützen könnt. Und dann werdet ihr im nächsten Monat auch mitgenannt.
guckt, wie ihr mich unterstützen könnt. Und dann werdet ihr im nächsten Monat auch mitgenannt. Ja, Peter und Jana, vielen, vielen Dank, dass ihr dabei wart. Ja, Peter und Jana, vielen, vielen Dank, dass ihr dabei wart.
Ja, vielen Dank an euch. Ja, vielen Dank an euch.
Hat mir sehr viel Spaß gemacht. Jana, du darfst auf jeden Fall wiederkommen. Hat mir sehr viel Spaß gemacht. Jana, du darfst auf jeden Fall wiederkommen.
Dann mache ich das sehr, sehr, sehr gerne im nächsten Jahr. Dann mache ich das sehr, sehr, sehr gerne im nächsten Jahr.
Das ist sehr schön. Und euch, liebe Hörerinnen und Hörer, vielen Dank fürs Zuhören. Das ist sehr schön. Und euch, liebe Hörerinnen und Hörer, vielen Dank fürs Zuhören. Und bis zum nächsten Mal. Und bis zum nächsten Mal.
Ciao. Ciao.
