Monatsschau 10/24 - podcast episode cover

Monatsschau 10/24

Nov 03, 20240Ep. 202
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Episode description

Der Oktober ist zu Ende und der Konferenzherbst läuft noch auf Hochtouren. Es gibt wieder jede Menge Nachrichten zu vermelden und diskutieren.
Torsten (aus dem Urlaubsdomizil), Peter und Malte fassen die Ereignisse zusammen und sprechen darüber.

Kommentare  unter: https://egovernment-podcast.com/egov202-monatsschau-10-24/ 


Newsrückschau

Verbraucherzentrale warnt vor online-wohngeld.de

eGovernment-Monitor 2024 ist veröffentlicht

Smart Country Convention – Nachlese

Digitalgipfel 2024 Nachlese

Bundesrechnungshof: Schonungsloser Bericht zum Status der digitalen Verwaltung

GSM-Netz: Telekom setzt Termin für die Abschaltung

Schädliche Hundebilder: Online-Geschwätz übertönt bei Hurrikans Sicherheitsinfos

Elektronische Patientenakte für alle: Fraunhofer SIT hat Sicherheitskonzept der gematik geprüft

Linkedin muss 310 Millionen Euro Bußgeld zahlen​

Social Media: Irischer Regulierer untersagt EU-weit Hass und Hetze​

Neues Gesetz für Online-Gerichtsverfahren

Digitale Souveränität

ZenDiS – Künftige Geschäftsführung des ZenDiS vorgestellt – Jutta Horstmann

Entwicklung des Sovereign Cloud Stack (SCS) gesichert

Verwaltung muss ihre IT völlig auf Open Source umstellen

Open Source: Bundestag stärkt Sovereign Tech Fund

Bundeskartellamt legt sich bei Microsoft auf die Lauer

Gesellschaft für Informatik warnt vor Delos Cloud

Alarmzeichen: Deutschland demnächst im goldenen Microsoft-Käfig?

Digitale Souveränität: Deutsche Unternehmen sehen Handlungsbedarf

Open Source und der fehlende politische Wille

Open Source in der Verwaltung: Abgehängt statt abhängig?

KI

D115 für ein vernetztes Miteinander Bürgerservice 2.0

Daten für Deutschland: Schwarz Digits und Deutsche Bahn gründen KI-Plattform​

Aleph Alpha: Millionschwerer Vertrag mit Arbeitsagentur, F13 kommt bundesweit​

Gartner warnt vor KI Projekten

“NRW.Genius” soll Landesverwaltung unterstützen

Gesetzentwurf: So soll Überwachung mit KI am Arbeitsplatz eingeschränkt werden

IT Sicherheit und Datenschutz

IT-Sicherheit: Bundestag testet heimlich Phishing-Resilienz von Abgeordnete

Objektorientiert und weniger redundant: Das BSI stellt den IT-Grundschutz++ vor

Empfehlungen

Podcast Tech Weekly Spezial: Die Digitalisierung der Verwaltung

Studie: KI in der öffentlichen Verwaltung

Bismarcks Hütte im Wald Die absurdeste Steueroase Deutschlands

Links die es nicht in die Sendung geschafft haben

Bei Solarwinds Orion geschummelt: Börsenaufsicht bestraft IT-Firmen

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Unternehmen oder eine öffentliche Verwaltung in Deutschland Opfer eines Cyberangriffs wird.

Drei Fragen und Antworten: Ist digitale Souveränität ein Märchen?

Mobilitätsdaten für alle: Bundesregierung legt Gesetz vor​

Der Normenkontrollrat lobt die Bundesregierung ein ganz kleines bisschen

Bundesregierung: IT-Großprojekt Polizei 2020 kommt langsam, aber stetig voran

Kosten meist höher als gedacht: Kunden verabschieden sich (teils) von der Cloud

Der eng getaktete Zeitplan der EU-Kommission bezüglich eIDAS ist möglicherweise zu ambitioniert. Am Dienstag musste eine Abstimmung vertagt werden.

Ämterbelastung: Mitarbeitende sehen sich kurz vor Kollaps

Digitale Verwaltung: In Österreich herrscht Visionslosigkeit

Bitkom-Umfrage Wunschbrunnen öffentliche Verwaltung?

114 Millionen Euro für die Ende-zu-Ende-Digitalisierung

KGSt fordert proaktive Verwaltung

NKR: Weniger Kosten für neue Gesetze

Vergabeverfahren digitaler und schneller

E-Government: Verwaltungsdigitalisierung als Basis für Vertrauen in Demokratie

Hacker-Paragrafen: Wir veröffentlichen den Gesetzentwurf zum Computerstrafrecht

EU-Kommission: Zeitplan für europäische digitale Brieftasche wankt

Schlömer kritisiert Staatsvertragsentwurf

Digitale Kommune 2030

Ich bin Quereinsteigerin im öffentlichen Dienst – darum will ich nicht zurück in die freie Wirtschaft

DIE ZUKUNFT DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG

Fachkräftemangel und Konflikte belasten Verwaltung in Baden-Württemberg

Zwischenstand: Studie „Erfolgsfaktor Community of Practice in der öffentlichen Hand“

Unterstützer:innendank

Heiko, Florian, André, Sascha, Michael, Niels, Kalli, Heinz, Adrian, Claudia, Die Prinzessin, Florian

Termine

https://egovernment-podcast.com/events/monat/2023-11

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Transcript

Torsten

Ja, hallo und herzlich willkommen zur 201. Nein, 202. Ausgabe des E-Government-Podcasts. Ich bin Thorsten Frenzel und ich habe bei mir im Studio einmal den Malte. Hallo Malte, ich grüße dich.

Malte

Hallo Thorsten.

Torsten

Achso, mit Nachnamen stelle ich jetzt immer vor. Malte Schmidt-Tüchsen.

Malte

Hallo Thorsten Frenzel.

Torsten

Und den Peter Omberschäger. Hallo Peter.

Peter

Hallo zusammen.

Torsten

Malte, du wolltest gerade schon was sagen.

Malte

Ja, achso, ich wollte mich kurz vorstellen. Ich arbeite in der Bundesverwaltung und dort praktisch...

Torsten

Doch die Leute inzwischen schon. Du bist so oft bei uns Gast im Haus. Also ich glaube, die Leute wissen, wer du bist. Und ich freue mich jedes Mal, wenn du mit dabei bist, genauso wie über Peter. Aber 202. Sendung. Ich bin super mega happy, über die 200 gekommen zu sein bisher, die 10 Jahre überstanden zu haben. Und wir gehen jetzt gleich in Medias Res und ich fange direkt an mit der News-Rückschau. Und zwar die Verbraucherzentrale Weihraus. Hochherzentrale, wandvoronline-wohngeld.de.

Als ich das gelesen habe, habe ich mir gedacht, Mensch, da kennst du noch mehr, vor denen man warnen müsste. Da gibt es so im Bereich der Wunschkennzeichen und Ähnliches auch so ein paar Abzocker. Und zwar gibt es hier Webseiten im Internet, die versprechen, dass sie Online-Dienste bereitstellen und dann die Anträge auch an die Verwaltungen weiterleiten.

Also wer sich ein bisschen auskennt, weiß, Die können das gar nicht an die Verwaltungen weiterleiten und zocken hier gutgläubige Bürger ab und deren Geld ist natürlich futsch. Oder die zahlen das Doppelte oder Dreifache von dem, was sie zahlen würden, wenn sie auf die Webseiten der einzelnen Kommunen oder Behörden selbst gehen würden. So, und ich übergebe dann mal direkt an den Peter, der ein Thema aufgegriffen hat.

Peter

Was ihn sehr interessiert. Der Vollständigkeit halber nochmal erwähnen, weil es ja in den Oktober reingefallen ist und weil es für mich immer ein sehr spektakuläres Ereignis ist, dass der E-Government Monitor, der für 2024 veröffentlicht wurde, am 8. Oktober ist die Studie rausgekommen und wir wissen es eigentlich alle schon, weil am 12. Oktober die Folge 199 des E-Government Monitors ja rausgekommen ist.

Und da gab es ja schon mit der Sendian und dem Professor Kretschmer ein sehr schönes Interview. Aber was ganz wichtig ist, also der E-Government Monitor greift halt auch das Thema auf, dass der Staat den Erwartungen gerecht werden muss sozusagen und dass gute Online-Leistungen dann am Ende auch dazu führen, dass man mehr Vertrauen in die Funktionsfähigkeit und Leistungsfähigkeit des Staates hat. Und das ist, glaube ich, schon eine sehr zentrale und wichtige Aussage.

Ansonsten lohnt es sich immer wieder, das zu lesen. Wir haben auch ein paar weitere Besprechungen noch verlinkt und das war einfach nur nochmal ein Nachtrag, weil es halt in dem Monat als spektakuläres Ereignis auch da war.

Torsten

Genau, und ich habe diese ganzen Erwähnungen und Bearbeitungen des E-Government-Monitors gar nicht mit in die Folge aufgenommen, weil die Links einfach da noch nicht da waren. Und ja, deswegen ist das jetzt eine gute Ergänzung. Aber ich mache mal weiter. Malte, wir beide, wir waren auf einer sehr interessanten Veranstaltung. Und ich würde behaupten, das ist die Leitkonferenz unserer Branche. Wir waren auf der Smart Country Convention.

Und ich habe festgestellt, dass die dominierenden Themen derzeit KI, Open Source, Cloud und IT-Sicherheit sind. Wie hast du es wahrgenommen?

Malte

Ja, tatsächlich war KI irgendwo überall dabei, wie es ja momentan generell so ist. Das war doch recht deutlich zu spüren. Und dann waren aber auch so ein paar strategische Themen dabei, nämlich die, ich weiß nicht, warst du, der Raum war proppevoll, als die Bundes-, als das BMI, die OZG-Abteilung, da der Herr Bürger, die haben ihre neue Digitalstrategie vorgestellt.

Torsten

War ich nicht dabei. Ich habe leider nicht einen einzigen Vortrag geschafft, außer meinem eigenen.

Malte

Ja, das war sehr gut besucht und klar, ich weiß nicht, ob wir die Digitalstrategie auch verlinkt haben, schon. Müssen wir nochmal vielleicht machen. Ja, ansonsten haben wir da aber auch einen Podcast gehört. Also ich jedenfalls.

Torsten

Genau, ich habe da auch einen Podcast live aufgenommen. Die 201. Sendung war das. Mit Johann Wietzer. Die war ziemlich cool. Wir hatten da so eine Podcast Area mit so Liegestühlen und so einer Schwitzhütte. Also das war so eine Kapsel mit zwei Mikrofonen und Mischpult. War schon ganz gut ausgestattet. Und man konnte da auch live zuhören, weil da gab es Kopfhörer, drahtlose Kopfhörer für jeden, der direkt zuhören wollte. Wie war da eigentlich die Qualität? Da habe ich noch gar nicht gefragt.

Wie hat man das gehört eigentlich?

Malte

Ja, ich habe in dem Liegestuhl gesessen und die Qualität war hervorragend. Und hat sich alles hochprofessionell angehört. Die haben auch die, was du halt störend empfunden hast, nämlich die Umgebungsgeräusche aus der Halle, ziemlich gut rausgefiltert.

Torsten

Ja, das hat bei mir dann auch vorne gemacht, die Umgebungsgeräusche, weil die hatte ich alle auf der Aufnahme drauf. Also diese Kapsel da, die war nicht so ganz still, hätte ich mir tatsächlich mehr gewünscht, dass da noch ein bisschen mehr Ruhe drin ist. Aber es war cool, man saß so ein bisschen wie in einem Aquarium, die Leute haben einem zugeschaut. Interessant war auch, es sind immer wieder Leute um die Kapsel herumgerannt und haben Leute fotografiert, die da drin saßen. Alles war cool.

Und da waren natürlich auch jede Menge Podcast-Kolleginnen und Kollegen von Podcasts, die sich mit unseren Themen beschäftigen. Da war zum Beispiel Be Safe, Not Sorry. Smart in the City war da. Dann war Rehstart Digital, den habe ich gerade heute nachgehört. Dann waren die City Transformers da. Dann der Behördenspiegel-Podcast war da. Kommunale Digitalisierung von Felix Schmidt. Grüße. Leider habe ich verpasst, mich da zuzusetzen und zuzuhören.

Unbürokratisch war da. Auch hier viele Grüße. Wir haben uns da am Rande unterhalten mit Schirmscharme und Sensoren, ein IoT-Podcast. Dann wurde dort noch ein Bitkom-Podcast aufgenommen und auch das Partnerland Lettland hat dort in dieser Kapsel einen Podcast aufgenommen. Ich weiß leider nicht, wo der veröffentlicht wird und was da veröffentlicht wird, aber auf jeden Fall stand das damit auf der Programmliste drauf.

Anfangs dachte ich, da sind viele Lücken drin in dieser Programmliste, aber vor Ort wurde diese Liste schon sehr, sehr, sehr, sehr voll und selbst am letzten Tag, an dem wir aufgenommen haben, wurden wir dann quasi rausgekehrt, weil schon der nächste Podcast kam. Ich finde das gut und ich hoffe, nächstes Jahr gibt es das wieder und ich hoffe auch, dass ich nächstes Jahr wieder dabei sein darf.

Malte

Wo übrigens in einer Veranstaltung ein paar weniger Leute waren, als in der Veranstaltung vom BMI, die übrigens keinen eigenen Stand hatten dieses Jahr, hat mich so ein bisschen gewundert, war in der Veranstaltung zum Interoperable Europe Act. Und zwar haben dort die Frauen Bitzenhofer, Grünewald und von Kalben von jeweils der Europäischen Kommission, vom BMI und dann ausgeliehen an die Europäische Kommission, die haben dort so ein bisschen erklärt, was da auf uns zukommt.

Der Interoperable Europe Act ist schon im April diesen Jahres in Kraft getreten und einige Maßnahmen werden zum 01.01.2025 scharf geschaltet. Dazu gehört ein, was wir so ein bisschen vielleicht als Digitalcheck sehen würden. Also zukünftig müssten wir an allen IT-Systemen, die eine grenzüberschreitende Funktion haben, wenn wir da an Regeln schrauben oder an den System schrauben, vorher die Auswirkungen auf die grenzüberschreitende Interoperabilität beurteilen.

Torsten

Das könnte man vielleicht erst mal... Deutschland intern machen, weil da gibt es genügend Auswirkungen schon bei uns intern.

Malte

Ja, deswegen, also ich finde das spannend, vor allen Dingen, wir haben jetzt leider keine Juristen, manchmal vermisse ich die wirklich, denn ich frage mich da wirklich ganz ernsthaft, wo da die Grenze ist. Denn durch, wir haben ja hier zum Beispiel Spanier, die hier heiraten wollen, das heißt also im Grunde ist ja jeder Verwaltungsakt, der ja hier auch von Ausländern gemacht werden kann. Irgendwo berührt er da so ein bisschen die Interoperabilität.

Torsten

Mal sehen, was da auf uns zukommt, weil das ist ja jetzt wahrscheinlich erst mal nur ein Hinweis darauf, dass das geschehen sollte.

Malte

Also wie ich das verstanden habe, ist das tatsächlich Pflicht und da gibt es keine, ich weiß nicht, wie die Sanktionsmöglichkeiten dann sind, wenn sich jemand nicht daran hält, aber ja, das ist das eine. Und was da noch kommt ab 1.1.2025 ist ein Portal, wo dann obligatorisch Lösungen gemeldet werden sollen, die interoperabel helfen können. Das heißt also zum Beispiel unser FitConnect könnten wir dann dort hochladen und vorstellen.

Torsten

Ja, FitConnect ist eine gute Lösung. Übrigens noch eine Ergänzung zur Smart Country Convention, dass das BMI keinen Stand hat. Das habe ich, glaube ich, gehört, nachdem ich ungefähr zehn Meter in die Messe reingelaufen bin, haben mich schon die ersten Leute getroffen und gesagt, hast du schon gesehen, das BMI hat überhaupt keinen Stand? Ich möchte ein bisschen zur Ehrenrettung sagen, zur Register-Modernisierung gab es einen ziemlich großen Stand.

Und sehr wahrscheinlich hat das BMI aus diesem Grund sich ein bisschen zurückgehalten, um nicht zwei so große Stände zu haben. Aber das war schon ein Gesprächsthema und direkt am ersten Tag. Also vielleicht hätte das BMI anders kommunizieren müssen dazu. Aber apropos BMI, Digitalgipfel war ja auch.

Peter

Also die Leute sind quasi direkt umgezogen, also zumindest die großen Akteure. Am 21. und 22. Oktober war dann in Frankfurt der Main als große Veranstaltung mit 1800 Leuten der Digitalgipfel der Bundesregierung. Da waren Vertreter aus, wie es halt immer so ist, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik, die sich alle hier getroffen haben.

Bundeskanzler war da, Digitalminister Wissing war da. Der Wirtschaftsminister Habeck war da und sonst auch noch andere Mitglieder des Bundeskabinetts und so weiter und war also eine große Veranstaltung. Was ich sehr vorbildlich finde und deshalb hätte ich in den Links, also in den Shownotes quasi auch das Programm gerne verlinkt, ist das, dass man sich das komplette Programm quasi nochmal als Aufzeichnung anschauen kann.

Also beziehungsweise es sind drei Bühnen und die zwei großen Bühnen sind komplett durchgängig aufgezeichnet worden und stehen auf YouTube zur Verfügung. Und damit man sich aber in den jeweils 9-Stunden-Videos auch zurechtfindet, ist es sinnvoll, erst einmal das Programm anzuschauen, welche Vorträge wann wie wo sind. Und die Videos kann man sich dann quasi reinziehen. Also das ist Stoff für mindestens zwei bis drei Tage durchgängig Video anschauen.

Und was ich da auch so ganz spannend finde, es ist auch die Datenstrategie der Bundesregierung hier verlinkt worden. Und da gibt es unter anderem auch, ich finde, eine ganz nette Geschichte.

Nämlich dass, also das ist auch getrieben von der Gesellschaft für Informatik und auch vom Deutschen Caritasverband zum Beispiel, dass die Datenkompetenz auch für Menschen, NGOs quasi oder für zivilgesellschaftliche Organisationen, für Verbände und so weiter von der Qualifizierungsseite her verbessert werden soll und dass man da auch eine eigene Lösung, nämlich ein Civic Data Lab gegründet hat, das also hier ermöglicht, die Zivilgesellschaft zu befähigen und zu motivieren,

neue und vorhandene und aber auch neu zu erhebende Daten zu nutzen. Das ist das eine.

Das andere ist das, dass es eine ganze Menge Statements da oder auch Veröffentlichungen in dem Zusammenhang gegeben hat von der Frage, ob irgendwelche Bahnstrecken mit 5G-Mobilfunknetz betrieben werden sollen, ob man Digital-Only in der Verwaltung machen sollen, ob Verwaltung also wirklich komplex ist oder ob Digitalisierung der Verwaltung wirklich komplex ist oder ob das nicht eigentlich sogar eine relativ einfache Geschichte wäre, wo keiner versteht, warum man es eigentlich nicht schafft,

bis hin zu, dass Deutschland führender KI-Standort werden soll. Und ich denke, dass auch digitale Lösungen für die Verwaltung natürlich immer wieder kommen sollen, weil das Papier ja auch ein sehr, sage ich mal. Ein Rohstoff ist, den man schützen sollte und so weiter und so fort. Die ganzen Statements haben wir alle irgendwie auch verlinkt. Da gibt es jeweils eine ganze Menge Artikel dazu und das kann man sich ja selber alles noch anschauen.

Also auf jeden Fall eine ganze Menge Hör- und Seafutter und Lesefutter an dieser Stelle. Und wir haben irgendwo so einen heißen Herbst, glaube ich, gehabt, was Veranstaltungen betrifft.

Torsten

Es wird Zeit, dass ich Urlaub habe, weil ich habe doch nicht mal die Subscribe nachgehört. Und jetzt noch den Digitalgipfel, also irgendwie muss man es auch irgendwie unterbringen.

Malte

Und zwar gibt es einen Bericht vom Bundesrechnungshof. Die bei der Digitalisierung so ein bisschen dahin drücken, wo es wehtut. Und zwar haben sie festgestellt, dass die Digitalisierung von der Verwaltung so ein bisschen hängt und zeigen da zum Beispiel darauf, dass bisher erst 5% der EFA-Online-Dienste flächendeckend in Deutschland genutzt werden und damit umgekehrt 95% der EFA-Lösungen noch nicht flächendeckend verwendet werden.

werden und damit umgekehrt 95% der EFA-Lösungen noch nicht flächendeckend verwendet werden. Und da diese EFA-Lösungen ja vom Bund finanziert wurden, für alle, Und da diese EFA-Lösungen ja vom Bund finanziert wurden, für alle, ist das nach Meinung des Bundesrechnungshofes sehr wenig. ist das nach Meinung des Bundesrechnungshofes sehr wenig.

Außerdem haben sie festgestellt, dass bis Mitte 2025 wir noch große Fortschritte Außerdem haben sie festgestellt, dass bis Mitte 2025 wir noch große Fortschritte bei der Einführung von Online-Diensten machen müssen, und zwar in Bundesländern bei der Einführung von Online-Diensten machen müssen, und zwar in Bundesländern und Kommunen, weil sonst könnten EU-Fördergelder verfallen. und Kommunen, weil sonst könnten EU-Fördergelder verfallen.

Außerdem ist es so, dass nicht nur EU-Fördergelder verfallen könnten, Außerdem ist es so, dass nicht nur EU-Fördergelder verfallen könnten, die Bundesregierung könnte auch von Bundesländern und Kommunen Geld zurückfordern. die Bundesregierung könnte auch von Bundesländern und Kommunen Geld zurückfordern.

Beziehungsweise nicht direkt von Kommunen, das darf ja die Bundesregierung nicht, Beziehungsweise nicht direkt von Kommunen, das darf ja die Bundesregierung nicht, sondern das ist ja immer über die Bundesländer hinweg. sondern das ist ja immer über die Bundesländer hinweg. Die Telekom hat mitgeteilt, dass sie zum 30. Die Telekom hat mitgeteilt, dass sie zum 30. Juni 2028 das GSM-Netz komplett abschalten wird. Juni 2028 das GSM-Netz komplett abschalten wird.

Allerdings haben sich Vodafone und Telefonica da noch nicht zu geäußert und Allerdings haben sich Vodafone und Telefonica da noch nicht zu geäußert und werden sich wahrscheinlich etwas länger Zeit nehmen. werden sich wahrscheinlich etwas länger Zeit nehmen. In Deutschland ist es so, dass wir 2021 bereits das UMTS-Netz komplett abgeschaltet haben. In Deutschland ist es so, dass wir 2021 bereits das UMTS-Netz komplett abgeschaltet haben.

Das heißt, neben dem aktuellen LTE und dem Nachfolger 5G gibt es noch einzig das GSM-Netz. Das heißt, neben dem aktuellen LTE und dem Nachfolger 5G gibt es noch einzig das GSM-Netz. In anderen Ländern in Europa gab es andere Zeitpläne. Die Schweiz hat zum Beispiel In anderen Ländern in Europa gab es andere Zeitpläne. Die Schweiz hat zum Beispiel 2023 GSM bereits abgeschaltet. 2023 GSM bereits abgeschaltet. Allerdings haben die noch bis 2025 UMTS. Allerdings haben die noch bis 2025 UMTS.

In Frankreich wird es 2025 mit GSM zu Ende gehen und 2030 erst mit UMTS und In Frankreich wird es 2025 mit GSM zu Ende gehen und 2030 erst mit UMTS und in Schweden 2026 die Abschaltung von GSM zu Ende gehen. in Schweden 2026 die Abschaltung von GSM zu Ende gehen. Was bedeutet das? Und zwar, dass wir viele, nicht nur diese alten Handys,

Was bedeutet das? Und zwar, dass wir viele, nicht nur diese alten Handys, die dann nicht mehr funktionieren werden, also wir produzieren mit der Abschaltung die dann nicht mehr funktionieren werden, also wir produzieren mit der Abschaltung von GSM so einigen Elektroschrott. von GSM so einigen Elektroschrott.

Denn auch bei UMTS-Geräten, die ja seit 2021 nicht mehr mit UMTS funken können, Denn auch bei UMTS-Geräten, die ja seit 2021 nicht mehr mit UMTS funken können, ist ja viel GSM noch mit eingebaut. ist ja viel GSM noch mit eingebaut. Das heißt, telefonieren konnte man damit immer noch. Das heißt, telefonieren konnte man damit immer noch.

Es ist auch so, dass da viele IoT-Geräte, also so Sensorik, die Stromzähler, Es ist auch so, dass da viele IoT-Geräte, also so Sensorik, die Stromzähler, Aufzüge an Lamanlagen, die alle funken ja mit GSM. Aufzüge an Lamanlagen, die alle funken ja mit GSM. Und da zeigt sich meiner Meinung nach auch, dass man schon sehr frühzeitig, Und da zeigt sich meiner Meinung nach auch, dass man schon sehr frühzeitig, sobald neue Standards da sind, auch überlegen muss, dass man die bei sich einbaut.

sobald neue Standards da sind, auch überlegen muss, dass man die bei sich einbaut. Das heißt also, diese speziellen Unterstandards von LTE für IoT-Geräte, Das heißt also, diese speziellen Unterstandards von LTE für IoT-Geräte, die hätte man oder muss man natürlich gleich nach ihrer Verabschiedung auch einbauen, die hätte man oder muss man natürlich gleich nach ihrer Verabschiedung auch einbauen, weil alte Standards, die gehen dann irgendwann verloren.

weil alte Standards, die gehen dann irgendwann verloren. Gut, dann ist es so, dass ein US-Forscherteam, bestehend aus Yen Feng Liang Gut, dann ist es so, dass ein US-Forscherteam, bestehend aus Yen Feng Liang und Jose Ramirez Marquez. und Jose Ramirez Marquez.

Haben sich angeschaut auf dem Kurznachendienst X, vormals Twitter, Haben sich angeschaut auf dem Kurznachendienst X, vormals Twitter, wie dort berichtet wird zum Hurricane Harvey, Imelda, Laura und Florence und wie dort berichtet wird zum Hurricane Harvey, Imelda, Laura und Florence und was dort dazu diskutiert wurde. was dort dazu diskutiert wurde.

Und sie haben sich damit beschäftigt, ob darüber auch gewarnt werden kann und Und sie haben sich damit beschäftigt, ob darüber auch gewarnt werden kann und sinnvolle Informationen geteilt werden. sinnvolle Informationen geteilt werden. Und dabei haben sie festgestellt, dass meistens über Hunde diskutiert wurde, Und dabei haben sie festgestellt, dass meistens über Hunde diskutiert wurde, die dort betroffen sind, weil sie möglicherweise auf einer hastigen Flucht zurückgelassen wurden.

die dort betroffen sind, weil sie möglicherweise auf einer hastigen Flucht zurückgelassen wurden. Und zwar war es das mit von den 50 meistdiskutierten Themenkomplexen Namen, die Hunde 24 davon ein. Und zwar war es das mit von den 50 meistdiskutierten Themenkomplexen Namen, die Hunde 24 davon ein. Wenn man aber diese sozialen Medien bzw. Wenn man aber diese sozialen Medien bzw.

Diesen Kurznachrichtendienst dafür nutzen möchte, die betroffenen Menschen über Diesen Kurznachrichtendienst dafür nutzen möchte, die betroffenen Menschen über Gefahren zu informieren oder Möglichkeiten, wie sie sich schützen können, Gefahren zu informieren oder Möglichkeiten, wie sie sich schützen können, dann ist natürlich eine Diskussion um Hunde wenig sinnvoll. dann ist natürlich eine Diskussion um Hunde wenig sinnvoll.

Und wenn diese viel Raum einnimmt, verkleinert das den Raum für sinnvolle Informationen. Und wenn diese viel Raum einnimmt, verkleinert das den Raum für sinnvolle Informationen. Dann haben die noch ein paar Tipps in der Studie, was man tun kann dagegen. Dann haben die noch ein paar Tipps in der Studie, was man tun kann dagegen. Zum Beispiel, dass man auch Folgen mit einbauen kann in seine eigenen Meldungen. Zum Beispiel, dass man auch Folgen mit einbauen kann in seine eigenen Meldungen.

Das heißt, wenn man als Regierungsbehörde auf eine Gefahr aufmerksam machen Das heißt, wenn man als Regierungsbehörde auf eine Gefahr aufmerksam machen möchte, dann kann man da vielleicht auch einen Hund, der möglicherweise betroffen ist, mit einbauen. möchte, dann kann man da vielleicht auch einen Hund, der möglicherweise betroffen ist, mit einbauen.

Außerdem sollte man sich nicht in politische Debatten reinziehen lassen und Außerdem sollte man sich nicht in politische Debatten reinziehen lassen und man sollte sich möglichst kurz fassen. man sollte sich möglichst kurz fassen. Insgesamt möchte ich das so ein bisschen einordnen an der Stelle. Insgesamt möchte ich das so ein bisschen einordnen an der Stelle.

Und zwar stelle ich mir die Frage, wie sinnvoll es dann auch für Behörden ist, Und zwar stelle ich mir die Frage, wie sinnvoll es dann auch für Behörden ist, sich auf diese Plattformen zu begeben, wenn man eben dort mit solchen Themen konkurrieren muss. sich auf diese Plattformen zu begeben, wenn man eben dort mit solchen Themen konkurrieren muss.

Und ob man das möglich machen möchte oder ob es da nicht andere sinnvollere Und ob man das möglich machen möchte oder ob es da nicht andere sinnvollere Möglichkeiten gibt, zu informieren. Möglichkeiten gibt, zu informieren.

Torsten

Also ich halte ja X für tot. Also X ist eigentlich kein relevantes Social- und Also ich halte ja X für tot. Also X ist eigentlich kein relevantes Social- und Soziales Netzwerk mehr. Soziales Netzwerk mehr. Aber das, was du gerade erzählt hast, das beobachte ich tatsächlich auch auf Instagram. Aber das, was du gerade erzählt hast, das beobachte ich tatsächlich auch auf Instagram.

Auf Instagram gibt es immer mehr Schminkvideos, wo seriöse Journalistinnen politische Auf Instagram gibt es immer mehr Schminkvideos, wo seriöse Journalistinnen politische Themen aufbereiten und sich dabei schminken, Themen aufbereiten und sich dabei schminken, weil der Algorithmus einfach dieses Schminken so hoch rankt und Politik so niedrig rankt. weil der Algorithmus einfach dieses Schminken so hoch rankt und Politik so niedrig rankt.

Deswegen schminken die sich und erzählen über politische Inhalte und zack, Deswegen schminken die sich und erzählen über politische Inhalte und zack, werden sie gesehen. Ich glaube, das funktioniert auch, wenn man leicht begleitete werden sie gesehen. Ich glaube, das funktioniert auch, wenn man leicht begleitete Damen politische Inhalte transportieren lassen würde. Damen politische Inhalte transportieren lassen würde. Ich glaube, da würde man genau die andere Zielgruppe erreichen.

Ich glaube, da würde man genau die andere Zielgruppe erreichen.

Malte

Das ist zwar so ganz nett, aber ich halte es für wichtig, Das ist zwar so ganz nett, aber ich halte es für wichtig, dass wir uns da nochmal ganz kritisch mit auseinandersetzen, dass wir uns da nochmal ganz kritisch mit auseinandersetzen, gerade bei den modernen Medien, sozialen Medien. Es gibt ja nicht nur Instagram. gerade bei den modernen Medien, sozialen Medien. Es gibt ja nicht nur Instagram.

Inzwischen gibt es ja diese Kurz-Video-Plattformen und auf diesen ist es fast Inzwischen gibt es ja diese Kurz-Video-Plattformen und auf diesen ist es fast nur noch so, dass dort Inhalte sind, die von sehr niedriger Qualität sind. nur noch so, dass dort Inhalte sind, die von sehr niedriger Qualität sind. Und da gehen hochqualitative Inhalte praktisch komplett unter und werden gar nicht mehr gesehen. Und da gehen hochqualitative Inhalte praktisch komplett unter und werden gar nicht mehr gesehen.

Und ob man sich da dieser Herausforderung stellen möchte und dann um Aufmerksamkeit Und ob man sich da dieser Herausforderung stellen möchte und dann um Aufmerksamkeit heischend sich schminkt, leicht bekleidet, das möchte ich hier doch sehr infrage stellen. heischend sich schminkt, leicht bekleidet, das möchte ich hier doch sehr infrage stellen.

Torsten

Ich glaube für die öffentliche Verwaltung und zur Verbreitung von Informationen Ich glaube für die öffentliche Verwaltung und zur Verbreitung von Informationen sind diese Plattformen nicht so im Fokus, also gerade wenn es um Warnmeldungen sind diese Plattformen nicht so im Fokus, also gerade wenn es um Warnmeldungen oder sowas geht, da muss man andere Möglichkeiten finden. oder sowas geht, da muss man andere Möglichkeiten finden.

Ich finde auf Instagram gibt es ganz gute Inhalte von ZDF Info, Ich finde auf Instagram gibt es ganz gute Inhalte von ZDF Info, es gibt auch verschiedenste Bundesministerien machen da ganz gute Inhalte. es gibt auch verschiedenste Bundesministerien machen da ganz gute Inhalte. Mit so Infotafeln, die werden auch ganz gut geklickt, wenn man das so sieht. Mit so Infotafeln, die werden auch ganz gut geklickt, wenn man das so sieht.

Aber ich glaube, wenn es relevante und zeitkritische Inhalte sind, Aber ich glaube, wenn es relevante und zeitkritische Inhalte sind, dann sollte man auf gar keinen Fall auf diese Plattformen gehen oder auf diese Plattformen setzen. dann sollte man auf gar keinen Fall auf diese Plattformen gehen oder auf diese Plattformen setzen. Egal welche es sind. Das sind nicht die richtigen oder nicht mehr die richtigen Medien dafür.

Egal welche es sind. Das sind nicht die richtigen oder nicht mehr die richtigen Medien dafür.

Malte

Gut, und dann geht es mit einer ganz anderen Meldung weiter jetzt. Gut, und dann geht es mit einer ganz anderen Meldung weiter jetzt. Und zwar hat sich das Fraunhofer-Institut für sichere Informationstechnologie, Und zwar hat sich das Fraunhofer-Institut für sichere Informationstechnologie, SIT, das Sicherheitskonzept der Gematik für die elektronische Patientenakte mal angeschaut. SIT, das Sicherheitskonzept der Gematik für die elektronische Patientenakte mal angeschaut.

Und dieses Sicherheitskonzept ist erstmal ein Stapel Papier, Und dieses Sicherheitskonzept ist erstmal ein Stapel Papier, also Theorie und das haben sie geprüft. also Theorie und das haben sie geprüft. Denn wenn die elektronische Patientenakte Anfang 2025 startet, Denn wenn die elektronische Patientenakte Anfang 2025 startet, dann sind dort sehr sensible Daten und deshalb müssen die entsprechend gesichert dann sind dort sehr sensible Daten und deshalb müssen die entsprechend gesichert

sein. Und da hat sich die Gematik dieser Prüfung gestellt. sein. Und da hat sich die Gematik dieser Prüfung gestellt. Sie haben das Fraunhofer-Institut für Sicherinformationstechnologie beauftragt Sie haben das Fraunhofer-Institut für Sicherinformationstechnologie beauftragt und das Fraunhofer SIT hat das überprüft und für angemessen befunden. und das Fraunhofer SIT hat das überprüft und für angemessen befunden.

So jedenfalls die Pressemitteilung auf der Webseite vom Fraunhofer-Institut So jedenfalls die Pressemitteilung auf der Webseite vom Fraunhofer-Institut für Sicherinformationstechnologie. für Sicherinformationstechnologie. Dagegen hat die Heise-Meldung das ein wenig anders gesehen und zwar auch zitiert, Dagegen hat die Heise-Meldung das ein wenig anders gesehen und zwar auch zitiert, dass die EPA für alle in den geprüften Bereichen grundlegend sicher ist.

dass die EPA für alle in den geprüften Bereichen grundlegend sicher ist. Jedoch haben sie auch festgestellt, dass da einige Dinge sind, Jedoch haben sie auch festgestellt, dass da einige Dinge sind, wo die Gematik durchaus nachpflegen kann und auch tut. wo die Gematik durchaus nachpflegen kann und auch tut. Also die Gematik wird sich auch gewissen Dingen widmen. Es gibt da 30 Handlungsempfehlungen. Also die Gematik wird sich auch gewissen Dingen widmen. Es gibt da 30 Handlungsempfehlungen.

Jedoch gibt es da Meinungsverschiedenheiten, zumindest zwischen der Fachpresse Jedoch gibt es da Meinungsverschiedenheiten, zumindest zwischen der Fachpresse und der Gematik, bezüglich des Zuständigkeitsbereichs. und der Gematik, bezüglich des Zuständigkeitsbereichs.

Und zwar gibt es Bereiche in diesem Bericht, in dieser Prüfung, Und zwar gibt es Bereiche in diesem Bericht, in dieser Prüfung, wo das SIT festgestellt hat, dass es da möglicherweise noch Bedarf gibt und wo das SIT festgestellt hat, dass es da möglicherweise noch Bedarf gibt und wo aber die Gematik sagt, das ist außerhalb unserer Regelungshoheit und wir wo aber die Gematik sagt, das ist außerhalb unserer Regelungshoheit und wir nehmen das lediglich zur Kenntnis.

nehmen das lediglich zur Kenntnis. Dann gibt es aus Irland zwei Meldungen und zwar hat die irische Datenschutzbehörde Dann gibt es aus Irland zwei Meldungen und zwar hat die irische Datenschutzbehörde DPC Ireland gegen das Netzwerk LinkedIn ein Bußgeld verhängt in Höhe von 310 Millionen Euro. DPC Ireland gegen das Netzwerk LinkedIn ein Bußgeld verhängt in Höhe von 310 Millionen Euro.

Es geht darum, dass das LinkedIn, das Social-Media-Netzwerk oder das Geschäftsnetzwerk LinkedIn –. Es geht darum, dass das LinkedIn, das Social-Media-Netzwerk oder das Geschäftsnetzwerk LinkedIn –. Unrechtmäßige Datenverarbeitungsvorgänge bei der Analyse von Nutzungsverhalten Unrechtmäßige Datenverarbeitungsvorgänge bei der Analyse von Nutzungsverhalten und gezielter Werbung durchgeführt hat. und gezielter Werbung durchgeführt hat.

Und DPC Ireland ist für LinkedIn zuständig, weil die Microsoft-Tochter ihren Und DPC Ireland ist für LinkedIn zuständig, weil die Microsoft-Tochter ihren Europa-Hauptsitz in Irland hat. Europa-Hauptsitz in Irland hat. Das hat übrigens nicht nur Microsoft, sondern auch alle anderen großen Internetunternehmen. Das hat übrigens nicht nur Microsoft, sondern auch alle anderen großen Internetunternehmen.

Und die Meldung und auch die Höhe des Bußgeldes sind überraschend, Und die Meldung und auch die Höhe des Bußgeldes sind überraschend, weil bisher ist die Datenschutzaufsichtsbehörde in Irland da nicht besonders weil bisher ist die Datenschutzaufsichtsbehörde in Irland da nicht besonders hinterher gewesen und hat diese Beschwerden zum Datenschutz eher verschleppt hinterher gewesen und hat diese Beschwerden zum Datenschutz eher verschleppt

und war gegenüber den großen Internetriesen eher sehr nachsichtig. und war gegenüber den großen Internetriesen eher sehr nachsichtig.

Torsten

Ja, da hat es ja was gebracht, dass Irland in der EU mal ein bisschen auf den Ja, da hat es ja was gebracht, dass Irland in der EU mal ein bisschen auf den Deckel gekriegt hat, dass sie zu lasch sind. Deckel gekriegt hat, dass sie zu lasch sind.

Malte

Ja, denn nicht nur die DPC Ireland, also die Datenschutzaufsichtsbehörde, Ja, denn nicht nur die DPC Ireland, also die Datenschutzaufsichtsbehörde, ist aufgewacht, sondern auch die irische Medienaufsicht. ist aufgewacht, sondern auch die irische Medienaufsicht. Die Kommissionamian, CNAM, hat am 21.10. Die Kommissionamian, CNAM, hat am 21.10. Verbindliche Vorgaben für Social-Media-Netzwerke veröffentlicht. Verbindliche Vorgaben für Social-Media-Netzwerke veröffentlicht.

Und zwar geht es um einen Online-Sicherheitskodex, bei dem es nicht nur strafbare Und zwar geht es um einen Online-Sicherheitskodex, bei dem es nicht nur strafbare Inhalte irgendwie angesprochen werden, sondern auch... Inhalte irgendwie angesprochen werden, sondern auch... Auch andere Dinge angesprochen werden. Es werden nämlich Cybermobbing verboten

Auch andere Dinge angesprochen werden. Es werden nämlich Cybermobbing verboten und es wird die Förderung von Selbstverletzungen, Suizid oder Erstörung, und es wird die Förderung von Selbstverletzungen, Suizid oder Erstörung, sexuellen Kindermissbrauch sowie Anstiftung zu Hass und Gewalt, sexuellen Kindermissbrauch sowie Anstiftung zu Hass und Gewalt, Terrorismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit angesprochen. Terrorismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit angesprochen.

Das heißt also, dieser Kodex geht da schon ziemlich weit. Das heißt also, dieser Kodex geht da schon ziemlich weit.

Torsten

Interessant bei der ganzen Sache ist, das sind alles Sachen, Interessant bei der ganzen Sache ist, das sind alles Sachen, die sowieso verboten sind. Warum man die nochmal extra verbieten muss, die sowieso verboten sind. Warum man die nochmal extra verbieten muss, das verstehe ich immer nicht. das verstehe ich immer nicht.

Malte

Ja, wobei es gibt da ja unterschiedliche Auslegungen in unterschiedlichen Ländern Ja, wobei es gibt da ja unterschiedliche Auslegungen in unterschiedlichen Ländern zu Rassismus, zu Fremdenfeindlichkeit. zu Rassismus, zu Fremdenfeindlichkeit. Da gibt es ja Länder, wo wesentlich mehr erlaubt ist und Länder, wo weniger erlaubt ist. Da gibt es ja Länder, wo wesentlich mehr erlaubt ist und Länder, wo weniger erlaubt ist.

Und ich glaube auch bei Cybermobbing oder Förderung von Suizid oder Erstörungen Und ich glaube auch bei Cybermobbing oder Förderung von Suizid oder Erstörungen sind die Gesetze in einigen Ländern bestimmt noch nicht so weit. sind die Gesetze in einigen Ländern bestimmt noch nicht so weit.

Ja, also insofern, ich nehme das mit, wenn ich das hier mal bewerten darf, Ja, also insofern, ich nehme das mit, wenn ich das hier mal bewerten darf, durchaus mit Optimismus zur Kenntnis, dass es in Irland anscheinend da ein bisschen losgeht. durchaus mit Optimismus zur Kenntnis, dass es in Irland anscheinend da ein bisschen losgeht. Es bleibt abzusehen, wie die Es bleibt abzusehen, wie die CNAM dann reagiert, wenn ein Netzwerk eben nicht sich an den Kodex hält.

CNAM dann reagiert, wenn ein Netzwerk eben nicht sich an den Kodex hält. Und gerade, du hattest es angesprochen, X hat ja ein Problem, Und gerade, du hattest es angesprochen, X hat ja ein Problem, die haben da eine Menge Moderatoren rausgeschmissen, also die dürften da schnell die haben da eine Menge Moderatoren rausgeschmissen, also die dürften da schnell über solche Geschichten stolpern. über solche Geschichten stolpern.

Torsten

Ich übernehme mal, vielleicht ist das auch ein Thema irgendwann für die EU, Ich übernehme mal, vielleicht ist das auch ein Thema irgendwann für die EU, weil in Deutschland ist gerade ein Gesetzentwurf in der Abstimmung, weil in Deutschland ist gerade ein Gesetzentwurf in der Abstimmung, wonach bestimmte Verfahren von Amtsgerichten online stattfinden können. wonach bestimmte Verfahren von Amtsgerichten online stattfinden können.

Das heißt, man könnte Gerichtsverhandlungen tatsächlich online machen, Das heißt, man könnte Gerichtsverhandlungen tatsächlich online machen, aber nur für Amtsgerichte. aber nur für Amtsgerichte.

Also das ist jetzt erstmal so ein Testballon und ja, Also das ist jetzt erstmal so ein Testballon und ja, ich hoffe, dass das noch Schule macht, weil ich glaube, da können wir dem deutschen ich hoffe, dass das noch Schule macht, weil ich glaube, da können wir dem deutschen Staat wahnsinnig viel Geld sparen, wenn die nicht jedes Mal diese großen Gerichtssäle Staat wahnsinnig viel Geld sparen, wenn die nicht jedes Mal diese großen Gerichtssäle

hier vorhalten müssen, sondern man tatsächlich Gerichtsverhandlungen in bestimmten hier vorhalten müssen, sondern man tatsächlich Gerichtsverhandlungen in bestimmten Fällen auch online machen kann. Fällen auch online machen kann.

Malte

Ich habe schon online Videos gesehen, wo in den USA Verhandlungen auf Zoom geführt Ich habe schon online Videos gesehen, wo in den USA Verhandlungen auf Zoom geführt wurden. Übrigens auch Strafverhandlungen. wurden. Übrigens auch Strafverhandlungen.

Torsten

Also vielleicht hat man sich da ein Beispiel genommen und versucht es auch in Also vielleicht hat man sich da ein Beispiel genommen und versucht es auch in Deutschland einzuführen. Deutschland einzuführen.

Und wir sind immer noch in der Rubrik News-Rückschau, aber es gab zwei große Und wir sind immer noch in der Rubrik News-Rückschau, aber es gab zwei große dominierende Themen und da haben wir gesagt, dominierende Themen und da haben wir gesagt, die fassen wir einfach mal jeweils zusammen und zwar haben wir das Thema KI die fassen wir einfach mal jeweils zusammen und zwar haben wir das Thema KI und das Thema digitale Souveränität nochmal in der Unterrubrik zusammengefasst.

und das Thema digitale Souveränität nochmal in der Unterrubrik zusammengefasst. Und ich fange jetzt mal an mit digitaler Souveränität. Und ich fange jetzt mal an mit digitaler Souveränität. Und wir hatten ja in einer unserer letzten Sendungen vermeldet, Und wir hatten ja in einer unserer letzten Sendungen vermeldet, dass es Änderungen in der Geschäftsführung vom Zendes gibt. dass es Änderungen in der Geschäftsführung vom Zendes gibt.

Der Andreas Reckert-Lodde hat das Zendes verlassen und jetzt gibt es eine neue Der Andreas Reckert-Lodde hat das Zendes verlassen und jetzt gibt es eine neue Geschäftsführerin und zwar die Jutta Horstmann und die ist seit 15.10. Geschäftsführerin und zwar die Jutta Horstmann und die ist seit 15.10. Hier Geschäftsführerin im Hier Geschäftsführerin im Zendes. Ich habe die Jota auch auf der Smart Country kennenlernen dürfen. Zendes. Ich habe die Jota auch auf der Smart Country kennenlernen dürfen.

Wir haben uns kurz unterhalten dazu. Ich finde sie sehr sympathisch und bestimmt Wir haben uns kurz unterhalten dazu. Ich finde sie sehr sympathisch und bestimmt wird sie auch hier im Podcast irgendwann mal auftauchen. wird sie auch hier im Podcast irgendwann mal auftauchen. Noch eine weitere gute Nachricht, die Entwicklung des Souverän Cloud Stacks. Noch eine weitere gute Nachricht, die Entwicklung des Souverän Cloud Stacks.

Ihr könnt euch vielleicht erinnern, dazu habe ich auch mal eine Sendung gemacht. Ihr könnt euch vielleicht erinnern, dazu habe ich auch mal eine Sendung gemacht. Die ist gesichert. Und zwar haben insgesamt bisher 17 Unternehmen haben sich

Die ist gesichert. Und zwar haben insgesamt bisher 17 Unternehmen haben sich hier zusammengetan und haben mit einem Jahresbudget von 257.000 Euro die Weiterentwicklung hier zusammengetan und haben mit einem Jahresbudget von 257.000 Euro die Weiterentwicklung des SoundCloud-Tech sichergestellt. des SoundCloud-Tech sichergestellt. Und die werden sozusagen wie eine Art Mitglied und finanzieren die Weiterentwicklung.

Und die werden sozusagen wie eine Art Mitglied und finanzieren die Weiterentwicklung. Und mehr dazu gibt es bald hier auf dem Kanal. Also wenn ihr mehr wissen wollt, Und mehr dazu gibt es bald hier auf dem Kanal. Also wenn ihr mehr wissen wollt, dann abonniert weiter den eGouvernment-Podcast. dann abonniert weiter den eGouvernment-Podcast.

Und weil wir gerade so schön aus Richtung Open Source beziehungsweise Open Source Und weil wir gerade so schön aus Richtung Open Source beziehungsweise Open Source Business Alliance kommen. Business Alliance kommen. Die Open Source Business Alliance hat jetzt 38 Maßnahmen vorgestellt zur Open Die Open Source Business Alliance hat jetzt 38 Maßnahmen vorgestellt zur Open Source getriebenen Digitalisierung und vor allen Dingen Digitalisierung der Verwaltung.

Source getriebenen Digitalisierung und vor allen Dingen Digitalisierung der Verwaltung. Ich empfehle den Artikel, lest euch den durch, ist verlinkt. Ich empfehle den Artikel, lest euch den durch, ist verlinkt. Was auch eine gute Nachricht ist, also nur gute Nachrichten zum Thema Digital-Souveränität. Was auch eine gute Nachricht ist, also nur gute Nachrichten zum Thema Digital-Souveränität. Der Bundestag stärkt den Sovereign Tech Fund und zwar gibt es wieder ausreichend Mittel dafür.

Der Bundestag stärkt den Sovereign Tech Fund und zwar gibt es wieder ausreichend Mittel dafür. Die haben nochmal 4 Millionen extra bekommen und haben jetzt für 2025 15 Millionen Die haben nochmal 4 Millionen extra bekommen und haben jetzt für 2025 15 Millionen Euro und können damit ganz gut arbeiten. Euro und können damit ganz gut arbeiten.

Und dann legt sich gerade das Bundeskartellamt so ein bisschen auf die Lauer Und dann legt sich gerade das Bundeskartellamt so ein bisschen auf die Lauer und beobachtet Microsoft und guckt, ob es hier nicht Kartellverletzungen gibt und beobachtet, und beobachtet Microsoft und guckt, ob es hier nicht Kartellverletzungen gibt und beobachtet, wie Microsoft hier in Deutschland agiert und sieht hier offenbar Anlass dafür, wie Microsoft hier in Deutschland agiert und sieht hier offenbar Anlass dafür,

Microsoft zu beobachten. Microsoft zu beobachten. Ob das Microsoft juckt, mag ich nicht zu beurteilen, aber wahrscheinlich nicht. Ob das Microsoft juckt, mag ich nicht zu beurteilen, aber wahrscheinlich nicht.

Nächstes Thema ist die Gesellschaft für Informatik warnt vor der Delos Cloud Nächstes Thema ist die Gesellschaft für Informatik warnt vor der Delos Cloud und sagt hier auch, dass Delos uns noch mehr in die Abhängigkeit von Microsoft und sagt hier auch, dass Delos uns noch mehr in die Abhängigkeit von Microsoft bringt unter dem Deckmäntelchen, dass das ganze Thema in Deutschland auf einer deutschen Cloud läuft.

bringt unter dem Deckmäntelchen, dass das ganze Thema in Deutschland auf einer deutschen Cloud läuft. Das war es zum Thema digitale Souveränität. Ich habe noch ein paar Links dazu, Das war es zum Thema digitale Souveränität. Ich habe noch ein paar Links dazu, die schmeiße ich euch alle in die Shownotes, weil da noch ein paar mehr dabei die schmeiße ich euch alle in die Shownotes, weil da noch ein paar mehr dabei sind, was ihr jetzt alles hier nicht ansprechen müsst.

sind, was ihr jetzt alles hier nicht ansprechen müsst. Das machen wir ja nämlich in Digitale Souveränitäts-Podcast und dann gehen wir Das machen wir ja nämlich in Digitale Souveränitäts-Podcast und dann gehen wir direkt weiter zum Thema KI, weil das auch sehr dominierend ist. direkt weiter zum Thema KI, weil das auch sehr dominierend ist.

Ich hatte es auch vorhin schon gesagt, bei der Smart Country Convention wurde Ich hatte es auch vorhin schon gesagt, bei der Smart Country Convention wurde auch ganz viel über KI gesprochen und ganz viele Sachen zu KI ausgestellt. auch ganz viel über KI gesprochen und ganz viele Sachen zu KI ausgestellt.

Und ich gehe weiter mit der D115, Und ich gehe weiter mit der D115, die Behördenrufnummer, die kennt der eine oder andere vielleicht und da wird die Behördenrufnummer, die kennt der eine oder andere vielleicht und da wird es jetzt ein vernetztes Miteinander im Bürgerservice 2.0 geben und zwar wird es jetzt ein vernetztes Miteinander im Bürgerservice 2.0 geben und zwar wird man die D115 zu einem Multi-Channel-Bürgerservice-Center ausbauen und auch hier

man die D115 zu einem Multi-Channel-Bürgerservice-Center ausbauen und auch hier wird KI eine Rolle spielen. wird KI eine Rolle spielen. Ich sage schon die ganze Zeit, die D115 hat eine so gute Datenbank oder eine Ich sage schon die ganze Zeit, die D115 hat eine so gute Datenbank oder eine so umfangreiche Datenbank mit Informationen, Also diese Datenbank könnte schon so umfangreiche Datenbank mit Informationen, Also diese Datenbank könnte schon längst Basis für Chatbots und Ähnliches sein.

längst Basis für Chatbots und Ähnliches sein. Ich frage euch, warum man erst jetzt draufkommt und sie erst jetzt damit beschäftigt. Ich frage euch, warum man erst jetzt draufkommt und sie erst jetzt damit beschäftigt. Aber Malte, zum Thema KI hast du auch noch was mitgebracht. Aber Malte, zum Thema KI hast du auch noch was mitgebracht.

Malte

Ja, und zwar haben die Deutsche Bahn und SchwarzDigits, das ist die Digitalsparte der Schwarz-Gruppe, Ja, und zwar haben die Deutsche Bahn und SchwarzDigits, das ist die Digitalsparte der Schwarz-Gruppe, bekannt auch, die machen Lidl und Kaufland, eine gemeinsame KI-Plattform gegründet. bekannt auch, die machen Lidl und Kaufland, eine gemeinsame KI-Plattform gegründet.

Die nennt sich DataHub Europe und diese soll Daten aus Industrie und Medien Die nennt sich DataHub Europe und diese soll Daten aus Industrie und Medien zusammenführen, aufbereiten und kuratieren. zusammenführen, aufbereiten und kuratieren. Und dann können Industriepartner dieses Datenmaterial zum Training von KI-Modellen Und dann können Industriepartner dieses Datenmaterial zum Training von KI-Modellen verwenden und dafür wird auch eine Trainingsinfrastruktur angeboten werden.

verwenden und dafür wird auch eine Trainingsinfrastruktur angeboten werden. Und das Angebot zielt auf Unternehmen, Behörden und wissenschaftliche Einrichtungen, Und das Angebot zielt auf Unternehmen, Behörden und wissenschaftliche Einrichtungen, die KI nutzen und dabei die Unternehmen. die KI nutzen und dabei die Unternehmen.

Regularien des Urheberrechts, der DSGVO und des AI Act der EU einhalten möchten Regularien des Urheberrechts, der DSGVO und des AI Act der EU einhalten möchten und das auch gesichert sehen möchten. und das auch gesichert sehen möchten. Die Partner sehen das auch als einen Beitrag zur Stärkung der eben besprochenen Die Partner sehen das auch als einen Beitrag zur Stärkung der eben besprochenen digitalen Souveränität. digitalen Souveränität.

Und dann hat die Bundesagentur für Arbeit einen Rahmenvertrag mit Aleph Alpha geschlossen. Und dann hat die Bundesagentur für Arbeit einen Rahmenvertrag mit Aleph Alpha geschlossen.

Und zwar wollen sie in den kommenden vier Jahren bis zu 19 Millionen Euro für Und zwar wollen sie in den kommenden vier Jahren bis zu 19 Millionen Euro für Produkte und Dienste des deutschen KI-Startups Aleph Alpha ausgeben und damit Produkte und Dienste des deutschen KI-Startups Aleph Alpha ausgeben und damit dem zukünftigen Schwund an Mitarbeitenden so ein bisschen begegnen und ihre dem zukünftigen Schwund an Mitarbeitenden so ein bisschen begegnen und ihre Prozesse so weit automatisieren,

Prozesse so weit automatisieren, dass sie auch weiterhin ihre Dienste zur Verfügung stellen können, dass sie auch weiterhin ihre Dienste zur Verfügung stellen können, obwohl sie wahrscheinlich in den kommenden Jahren durch die Überalterung einen obwohl sie wahrscheinlich in den kommenden Jahren durch die Überalterung einen erheblichen Anteil ihrer Mitarbeitenden verlieren. erheblichen Anteil ihrer Mitarbeitenden verlieren.

Torsten

Ja, und ich übernehme weiter zum Thema KI, und zwar Gartner, Ja, und ich übernehme weiter zum Thema KI, und zwar Gartner, ihr kennt das wahrscheinlich, Wand vor KI-Projekten. ihr kennt das wahrscheinlich, Wand vor KI-Projekten. Und zwar sagen die, dass Kosten und IT-Sicherheit von KI-Anwendungen sind derzeit Und zwar sagen die, dass Kosten und IT-Sicherheit von KI-Anwendungen sind derzeit ein nicht überschaubares Risiko. ein nicht überschaubares Risiko.

Also die waren tatsächlich sogar davor, hier zu investieren, Also die waren tatsächlich sogar davor, hier zu investieren, weil man einfach nicht weiß, ob uns das Ganze wie in einer Bubble irgendwann weil man einfach nicht weiß, ob uns das Ganze wie in einer Bubble irgendwann mal über den Köpfen zusammenbricht. mal über den Köpfen zusammenbricht.

Und wenn man sich so ein bisschen mit KI beschäftigt oder guckt, Und wenn man sich so ein bisschen mit KI beschäftigt oder guckt, was da gerade so passiert, kann man das eigentlich nur genauso sehen. was da gerade so passiert, kann man das eigentlich nur genauso sehen. Aber nichtsdestotrotz gibt es auch KI in der öffentlichen Verwaltung. Aber nichtsdestotrotz gibt es auch KI in der öffentlichen Verwaltung. Und zwar hat jetzt hier NRW für seine Landesverwaltung den NRW Genius eingeführt.

Und zwar hat jetzt hier NRW für seine Landesverwaltung den NRW Genius eingeführt. Das ist eine KI, die die Verwaltung oder die Landesverwaltung unterstützen soll bei ihren Aufgaben. Das ist eine KI, die die Verwaltung oder die Landesverwaltung unterstützen soll bei ihren Aufgaben. Mal sehen, vielleicht habe ich irgendwann mal die Gelegenheit, Mal sehen, vielleicht habe ich irgendwann mal die Gelegenheit, mir das mal genauer anzuschauen. Aber aktuell als Pilotprojekt zum Ausprobieren. Go for it!

mir das mal genauer anzuschauen. Aber aktuell als Pilotprojekt zum Ausprobieren. Go for it! Und Malte, du gehst jetzt mal wieder auf die rechtliche Seite. Und Malte, du gehst jetzt mal wieder auf die rechtliche Seite.

Malte

Genau, und zwar geht es in diesem Fall um ein Beschäftigungs-Beschäftigten-Datengesetz, Genau, und zwar geht es in diesem Fall um ein Beschäftigungs-Beschäftigten-Datengesetz, das gemeinsam vom Innen- und vom Arbeitsministerium auf den Weg gebracht wurde. das gemeinsam vom Innen- und vom Arbeitsministerium auf den Weg gebracht wurde.

Die Bewertung von Beschäftigten mit KI, also eine automatisierte Bewertung, Die Bewertung von Beschäftigten mit KI, also eine automatisierte Bewertung, soll auf den Boden von klaren Regelungen gestellt werden, die eine umfassende soll auf den Boden von klaren Regelungen gestellt werden, die eine umfassende Durchleuchtung verhindern sollen. Durchleuchtung verhindern sollen.

Das heißt also, es soll irgendwo ein bisschen erlaubt werden, Das heißt also, es soll irgendwo ein bisschen erlaubt werden, aber eben ordentlich eingeschränkt. aber eben ordentlich eingeschränkt.

Und dafür gibt es einen gemeinsamen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Stärkung Und dafür gibt es einen gemeinsamen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Stärkung eines fairen Umgangs mit beschäftigten Daten und für mehr Rechtssicherheit für eines fairen Umgangs mit beschäftigten Daten und für mehr Rechtssicherheit für Arbeitgeber und Beschäftigte in der digitalen Arbeitswelt. Arbeitgeber und Beschäftigte in der digitalen Arbeitswelt.

Dieser Referentenentwurf erstmal, der muss noch durchs Kabinett und durch den Dieser Referentenentwurf erstmal, der muss noch durchs Kabinett und durch den Bundestag und möglicherweise den Bundesrat. Bundestag und möglicherweise den Bundesrat.

Dort sind zum Beispiel Ziele genannt wie, Dort sind zum Beispiel Ziele genannt wie, dass eine klare handhabbare Vorschriften für typische Arbeitungssituationen dass eine klare handhabbare Vorschriften für typische Arbeitungssituationen geschaffen werden sollen und Rechtssicherheit für Arbeitgeber und Vertrauen geschaffen werden sollen und Rechtssicherheit für Arbeitgeber und Vertrauen in den Einsatz neuer Technologien bei den Beschäftigten.

in den Einsatz neuer Technologien bei den Beschäftigten. Dabei geht es auch ganz wichtig um eine Kennzeichnungsinformationspflicht, Dabei geht es auch ganz wichtig um eine Kennzeichnungsinformationspflicht, die Transparenz für die Beschäftigten erhöhen soll. die Transparenz für die Beschäftigten erhöhen soll. Also wenn ich schon automatisiert bewertet werde, dann soll ich wenigstens darüber Bescheid wissen.

Also wenn ich schon automatisiert bewertet werde, dann soll ich wenigstens darüber Bescheid wissen. Das ist zumindest eine ganz wichtige Grundlage. Das ist zumindest eine ganz wichtige Grundlage. Insbesondere ist das halt kritisch, weil diese Verfahren, da werden dann Profile Insbesondere ist das halt kritisch, weil diese Verfahren, da werden dann Profile erstellt und das ist ein tiefer Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung.

erstellt und das ist ein tiefer Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung.

Torsten

Das, was du gerade gesagt hast, Malte, hat Gartner auch festgestellt. Das, was du gerade gesagt hast, Malte, hat Gartner auch festgestellt. Also das ist genau das, was man immer wieder feststellt. KI hat noch so viele Also das ist genau das, was man immer wieder feststellt. KI hat noch so viele Themen, die noch nicht geklärt sind. Themen, die noch nicht geklärt sind. Also man sollte das aktuell mit Vorsicht alles einsetzen. Also man sollte das aktuell mit Vorsicht alles einsetzen.

Peter

Ja, und nachdem wir ja zwei Schwerpunktthemen schon gehabt haben, Ja, und nachdem wir ja zwei Schwerpunktthemen schon gehabt haben, machen wir jetzt gleich das dritte Schwerpunktthema. machen wir jetzt gleich das dritte Schwerpunktthema. Das ist aber hier sehr etabliert, nämlich die IT-Sicherheit und den Datenschutz. Das ist aber hier sehr etabliert, nämlich die IT-Sicherheit und den Datenschutz.

Und ich habe da auch gleich direkt die Überleitung, weil es auch um eine Art Und ich habe da auch gleich direkt die Überleitung, weil es auch um eine Art von Überwachung von Menschen geht, durch insbesondere auch ein paar technische Tricks. von Überwachung von Menschen geht, durch insbesondere auch ein paar technische Tricks. Nämlich die Bundestagsabgeordneten haben seltsame Briefe erhalten im Bundestag. Nämlich die Bundestagsabgeordneten haben seltsame Briefe erhalten im Bundestag.

Und was ist der Hintergrund? Man hat hier so eine Awareness-Kampagne gemacht Und was ist der Hintergrund? Man hat hier so eine Awareness-Kampagne gemacht und hat also Phishing-Mails an die Bundestagsabgeordneten geschickt und hat und hat also Phishing-Mails an die Bundestagsabgeordneten geschickt und hat also geschaut, wie die darauf reagieren. also geschaut, wie die darauf reagieren. Und wollte also da halt schauen. Also das Ganze ist insgesamt so ein ganz großer Pentest, der da läuft.

Und wollte also da halt schauen. Also das Ganze ist insgesamt so ein ganz großer Pentest, der da läuft. Und dann hat man halt, wie gesagt, dem Bundestagsabgeordneten ein paar so verfängliche Und dann hat man halt, wie gesagt, dem Bundestagsabgeordneten ein paar so verfängliche Mails geschickt und hat dann geschaut, wie viel sie draufklicken. Mails geschickt und hat dann geschaut, wie viel sie draufklicken.

Und naja, die waren erst einmal, also die Menschen waren natürlich nicht informiert, Und naja, die waren erst einmal, also die Menschen waren natürlich nicht informiert, weil sonst klickt natürlich keiner drauf. Das ist nur in der Kommission des weil sonst klickt natürlich keiner drauf. Das ist nur in der Kommission des Ältestenrats abgestimmt gewesen. Ältestenrats abgestimmt gewesen.

Inzwischen sind die aber informiert, die Bundestagsabgeordneten, Inzwischen sind die aber informiert, die Bundestagsabgeordneten, die wissen inzwischen Bescheid, aber das ist einfach ein wesentlicher Bestandteil der Maßnahmen. die wissen inzwischen Bescheid, aber das ist einfach ein wesentlicher Bestandteil der Maßnahmen.

Wir wissen ja, beim Bundestag gab es ja mal einen großen Vorfall und insgesamt Wir wissen ja, beim Bundestag gab es ja mal einen großen Vorfall und insgesamt könnte man natürlich auch diskutieren, könnte man natürlich auch diskutieren, ob man sowas nicht überall in jedem Unternehmen ständig üben sollte. ob man sowas nicht überall in jedem Unternehmen ständig üben sollte. Wir machen ja so Übungen für Brandschutz, für Arbeitsschutz und was weiß ich alles.

Wir machen ja so Übungen für Brandschutz, für Arbeitsschutz und was weiß ich alles. Es gibt regelmäßige Belehrungen und eigentlich bräuchte man das bei der IT-Sicherheit Es gibt regelmäßige Belehrungen und eigentlich bräuchte man das bei der IT-Sicherheit ganz genauso. und insofern ist das, glaube ich, schon eine sehr gute Maßnahme. ganz genauso. und insofern ist das, glaube ich, schon eine sehr gute Maßnahme.

Es ist halt immer ein bisschen befremdlich, weil das Ziel ist natürlich auch Es ist halt immer ein bisschen befremdlich, weil das Ziel ist natürlich auch Leute zu finden, die da tatsächlich draufklicken und die, die draufklicken, Leute zu finden, die da tatsächlich draufklicken und die, die draufklicken, die finden das dann am Schluss gar nicht so lustig, die finden das dann am Schluss gar nicht so lustig, und da muss man halt dann sehr sensibel mit den Leuten umgehen,

und da muss man halt dann sehr sensibel mit den Leuten umgehen, wenn man die informiert und wenn man die also auch dann entsprechend auf ihre Versagen hinweist, ja. wenn man die informiert und wenn man die also auch dann entsprechend auf ihre Versagen hinweist, ja.

Torsten

Also ich habe so eine Kampagne auch bei meinem letzten Arbeitgeber mitgemacht, Also ich habe so eine Kampagne auch bei meinem letzten Arbeitgeber mitgemacht, die haben das auch gemacht und das war hochinteressant. die haben das auch gemacht und das war hochinteressant.

Für geübte Augen war die E-Mail erkennbar, würde ich mal so sagen, Für geübte Augen war die E-Mail erkennbar, würde ich mal so sagen, aber für jemanden, der so unbedarft mit E-Mails umgeht und guckt, aber für jemanden, der so unbedarft mit E-Mails umgeht und guckt, was da so im Netz passiert, was da so im Netz passiert, war es durchaus eine sehr interessante E-Mail, wo man auf den Link klicken will. war es durchaus eine sehr interessante E-Mail, wo man auf den Link klicken will.

Und was ich noch viel interessanter fand, ist, wenn man auf den Link geklickt hat, Und was ich noch viel interessanter fand, ist, wenn man auf den Link geklickt hat, es kam man dann auch auf eine Bestellseite und konnte sich dann die Bestellseite es kam man dann auch auf eine Bestellseite und konnte sich dann die Bestellseite anschauen und hat dann direkt im Anschluss den Hinweis bekommen per E-Mail von anschauen und hat dann direkt im Anschluss den Hinweis bekommen per E-Mail von

unserem ITC als Beauftragten damals, unserem ITC als Beauftragten damals, man soll doch bitte sein Passwort ändern und das macht es echt unangenehm für man soll doch bitte sein Passwort ändern und das macht es echt unangenehm für die User, weil Passwort ändern ist immer ein Pain. die User, weil Passwort ändern ist immer ein Pain.

Das Ändern geht schneller, man muss sich ein neues Passwort merken und das will Das Ändern geht schneller, man muss sich ein neues Passwort merken und das will keiner und ich glaube schon alleine diese Maßnahme trägt dazu bei, keiner und ich glaube schon alleine diese Maßnahme trägt dazu bei, dass sich Leute dreimal überlegen, welche Links sie in irgendwelchen E-Mails dass sich Leute dreimal überlegen, welche Links sie in irgendwelchen E-Mails anklicken. Auch wenn es noch so verlockend klingt.

anklicken. Auch wenn es noch so verlockend klingt.

Malte

Und zwar gab es in der Woche nach der Smart Country, dieses Jahr war die ITSA in Nürnberg. Und zwar gab es in der Woche nach der Smart Country, dieses Jahr war die ITSA in Nürnberg. Das ist in Europa eine ziemlich wichtige IT-Sicherheitsmesse. Das ist in Europa eine ziemlich wichtige IT-Sicherheitsmesse.

Und dort hat auf der Pressekonferenz zur Messe die BSI-Präsidentin Claudia Plattner Und dort hat auf der Pressekonferenz zur Messe die BSI-Präsidentin Claudia Plattner eine große Revision des IT-Grundschutzes angekündigt. eine große Revision des IT-Grundschutzes angekündigt. Diese wird dann zum 1. Januar 2026 neu aufgelegt. Diese wird dann zum 1. Januar 2026 neu aufgelegt.

Das Ding heißt, IT-Grundschutz++ soll eben objektorientierter werden und auch Das Ding heißt, IT-Grundschutz++ soll eben objektorientierter werden und auch maschinenlesbar, vereinfacht, neu sortiert und. maschinenlesbar, vereinfacht, neu sortiert und.

Ja, insgesamt ist das auch, ja, das ist im Grunde der IT-Grundschutz, Ja, insgesamt ist das auch, ja, das ist im Grunde der IT-Grundschutz, auch jetzt schon, nicht nur in der Neuauflage, ist so ein bisschen die Bibel auch jetzt schon, nicht nur in der Neuauflage, ist so ein bisschen die Bibel der IT-Sicherheit, zumindest in Deutschland, auf jeden Fall für die Bundesverwaltung. der IT-Sicherheit, zumindest in Deutschland, auf jeden Fall für die Bundesverwaltung.

Allerdings ist diese Bibel auch ziemlich dick, genauso wie die echte Bibel und relativ aufwendig. Allerdings ist diese Bibel auch ziemlich dick, genauso wie die echte Bibel und relativ aufwendig. Und das ist gerade für Kommunen nicht einfach, das dann alles umzusetzen oder Und das ist gerade für Kommunen nicht einfach, das dann alles umzusetzen oder sich überhaupt da in seiner Gänze sich damit zu beschäftigen. sich überhaupt da in seiner Gänze sich damit zu beschäftigen.

Und deswegen wurde auch schon eine Basissicherung für Kommunen 2023 auf den Weg gebracht. Und deswegen wurde auch schon eine Basissicherung für Kommunen 2023 auf den Weg gebracht. Das Ding nennt sich Vibar und das haben die sich beim großen IT-Grundschutz Das Ding nennt sich Vibar und das haben die sich beim großen IT-Grundschutz so ein bisschen auch zum Vorbild genommen. und ich halte diese Vereinfachung für sehr, sehr wichtig.

so ein bisschen auch zum Vorbild genommen. und ich halte diese Vereinfachung für sehr, sehr wichtig. Denn wenn ich das mal so sagen darf, bei der IT-Sicherheit, wenn ich sie ganzheitlich betrachte. Denn wenn ich das mal so sagen darf, bei der IT-Sicherheit, wenn ich sie ganzheitlich betrachte.

Dann muss ich nicht nur die IT-Sicherheit, sondern eben auch ihre Umsetzung Dann muss ich nicht nur die IT-Sicherheit, sondern eben auch ihre Umsetzung und eben auch die Einfachheit ihrer Umsetzung im Auge behalten. und eben auch die Einfachheit ihrer Umsetzung im Auge behalten. Ich sage das immer so, ich kann das beste Schloss der Welt bauen. Ich sage das immer so, ich kann das beste Schloss der Welt bauen.

Wenn es ein bisschen zu schwierig ist zu bedienen, Dann lassen die Personen, Wenn es ein bisschen zu schwierig ist zu bedienen, Dann lassen die Personen, die das machen sollen, einfach die Tür offen stehen. die das machen sollen, einfach die Tür offen stehen. Also die User finden einen Weg darum herum. Dann ist der PIN-Code 1111 oder 1234. Also die User finden einen Weg darum herum. Dann ist der PIN-Code 1111 oder 1234.

Und insofern muss, wenn ich Sicherheit wirklich haben möchte, Und insofern muss, wenn ich Sicherheit wirklich haben möchte, nämlich ganzheitlich haben möchte, wenn ich nämlich möchte, dass die Leute dann nämlich ganzheitlich haben möchte, wenn ich nämlich möchte, dass die Leute dann auch sicher sind, dann muss ich diese Sicherheit auch einfach machen. auch sicher sind, dann muss ich diese Sicherheit auch einfach machen.

Und dabei, und das ist dann die große Und dabei, und das ist dann die große Schwierigkeit, möglicherweise auch schmerzhafte Kompromisse eingehen. Schwierigkeit, möglicherweise auch schmerzhafte Kompromisse eingehen.

Das heißt also, dass ich vielleicht auch auf Verfahren setze, Das heißt also, dass ich vielleicht auch auf Verfahren setze, von denen ich weiß, dass sie vielleicht dann doch nicht diese große, allumfassende, von denen ich weiß, dass sie vielleicht dann doch nicht diese große, allumfassende, beste Sicherheit bringen, aber weil sie dann einfach in der Umsetzung sind, beste Sicherheit bringen, aber weil sie dann einfach in der Umsetzung sind,

vielleicht doch von sehr, sehr vielen Personen umgesetzt wird und damit ganzheitlich vielleicht doch von sehr, sehr vielen Personen umgesetzt wird und damit ganzheitlich irgendwo die Sicherheit erhöht. irgendwo die Sicherheit erhöht. Und diese goldene Mitte gebe ich gerne zu, ist schwer zu finden. Und diese goldene Mitte gebe ich gerne zu, ist schwer zu finden.

Ich habe jedoch leider nach wie vor den Eindruck, Ich habe jedoch leider nach wie vor den Eindruck, dass wir in der IT-Sicherheit noch viel zu sehr dahin schauen, dass wir in der IT-Sicherheit noch viel zu sehr dahin schauen, was denn das perfekte Sicherheitssystem ist, was uns die perfekte Sicherheit was denn das perfekte Sicherheitssystem ist, was uns die perfekte Sicherheit bringt, ohne dass wir auch nur einen Gedanken an die Usability verschwenden.

bringt, ohne dass wir auch nur einen Gedanken an die Usability verschwenden.

Torsten

Ja, man sieht, Claudia ist eine Frau aus der Praxis und ich denke, Ja, man sieht, Claudia ist eine Frau aus der Praxis und ich denke, das neue IT-Sicherheitsgesetz wird einiges davon widerspiegeln. das neue IT-Sicherheitsgesetz wird einiges davon widerspiegeln. Bei der IT-Grundschutz, Entschuldigung. Bei der IT-Grundschutz, Entschuldigung. Ich würde jetzt überleiten zu einer unserer beliebten Rubriken, Ich würde jetzt überleiten zu einer unserer beliebten Rubriken,

weil sich da jeder so ein bisschen austoben kann. Und zwar geht es um Empfehlungen. weil sich da jeder so ein bisschen austoben kann. Und zwar geht es um Empfehlungen. Und ich beginne mit einer Podcast-Empfehlung mal wieder. Und ich beginne mit einer Podcast-Empfehlung mal wieder. Und zwar gibt es den Podcast Tech Weekly. Und zwar gibt es den Podcast Tech Weekly. Und da gibt es einen, der heißt Tech Weekly Spezial. Die Digitalisierung der

Und da gibt es einen, der heißt Tech Weekly Spezial. Die Digitalisierung der Verwaltung heißt die Sendung. Verwaltung heißt die Sendung. Unter anderem waren da zu Gast auch zwei Gäste, die hier im IGA-Podcast schon waren. Unter anderem waren da zu Gast auch zwei Gäste, die hier im IGA-Podcast schon waren.

Und zwar Dr. Fabian Mehring, der Staatsminister für Digitales hier in Bayern, Und zwar Dr. Fabian Mehring, der Staatsminister für Digitales hier in Bayern, und Michael Pfleger, der Gesamtprojektleiter für die Registermodernisierung, und Michael Pfleger, der Gesamtprojektleiter für die Registermodernisierung, den ihr vor zwei Sendungen oder drei Sendungen gehört habt, den ihr vor zwei Sendungen oder drei Sendungen gehört habt, mit dem ich die Registermodernisierung besprochen habe.

mit dem ich die Registermodernisierung besprochen habe. Also kann ich auch nochmal sagen, das ist eine sehr empfehlenswerte Sendung. Also kann ich auch nochmal sagen, das ist eine sehr empfehlenswerte Sendung.

Peter

Ich habe auch eine Empfehlung. Es gibt eine schöne Studie und wir haben heute Ich habe auch eine Empfehlung. Es gibt eine schöne Studie und wir haben heute noch fast nicht über KI gesprochen. noch fast nicht über KI gesprochen.

Deshalb gibt es auch noch eine Studie KI in der öffentlichen Verwaltung vom Deshalb gibt es auch noch eine Studie KI in der öffentlichen Verwaltung vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation, Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation, also die IAO, zusammen mit eben der Zeppelin-Universität. also die IAO, zusammen mit eben der Zeppelin-Universität. Also die Herrn von Lucke ist ja da immer wieder dabei, solche Dinge zu veröffentlichen mit auch.

Also die Herrn von Lucke ist ja da immer wieder dabei, solche Dinge zu veröffentlichen mit auch. Und das Ganze im Auftrag der Digitalakademie Baden-Württemberg. Und das Ganze im Auftrag der Digitalakademie Baden-Württemberg.

Und das ist eine richtig schöne Studie, die sich also mit Anwendungsfeldern Und das ist eine richtig schöne Studie, die sich also mit Anwendungsfeldern und Szenarien auseinandersetzt und Hilfestellungen gibt zur Bewertung sozusagen und Szenarien auseinandersetzt und Hilfestellungen gibt zur Bewertung sozusagen von Stärken und Schwächenschancen und Risiken. von Stärken und Schwächenschancen und Risiken.

Des KI-Einsatzes und das kann man sich runterladen kostenfrei und kann sich Des KI-Einsatzes und das kann man sich runterladen kostenfrei und kann sich das mit durchlesen. Das ist, glaube ich, sehr interessant. das mit durchlesen. Das ist, glaube ich, sehr interessant.

Torsten

Genau. Ich habe auch noch eine Empfehlung mitgebracht und zwar Bismarcks Hütte Genau. Ich habe auch noch eine Empfehlung mitgebracht und zwar Bismarcks Hütte im Wald, die absurdeste Steueroase Deutschlands. im Wald, die absurdeste Steueroase Deutschlands. Das ist ein, ja, da hat Böhmermann gemeinsam mit Frag den Staat ein Steuerparadies Das ist ein, ja, da hat Böhmermann gemeinsam mit Frag den Staat ein Steuerparadies in Deutschland entdeckt. in Deutschland entdeckt.

Die habe ich verlinkt und unter anderem habe ich neulich auch im Merkur, Die habe ich verlinkt und unter anderem habe ich neulich auch im Merkur, hier in Bayerische Zeitung gelesen, das ist auch eine Steueroase hier in Bayern gibt. hier in Bayerische Zeitung gelesen, das ist auch eine Steueroase hier in Bayern gibt. Lest euch das mal durch. Und jetzt gehe ich über zum Thema Veranstaltungen. Lest euch das mal durch. Und jetzt gehe ich über zum Thema Veranstaltungen.

Und Peter, du hast hier was in die Veranstaltungsliste ganz oben reingeschrieben. Und Peter, du hast hier was in die Veranstaltungsliste ganz oben reingeschrieben.

Peter

Ja, ich wollte ja nur nochmal erwähnen und auch sehr lobend auftreten. Ja, ich wollte ja nur nochmal erwähnen und auch sehr lobend auftreten. Es war ja eine ganz große Veranstaltung, nämlich die Geburtstagsfeier des E-Government Es war ja eine ganz große Veranstaltung, nämlich die Geburtstagsfeier des E-Government Podcasts und gleichzeitig die 200. Sendung. Podcasts und gleichzeitig die 200. Sendung.

Mir hat das wahnsinnig gleich getan, dass ich da nicht dabei sein konnte oder Mir hat das wahnsinnig gleich getan, dass ich da nicht dabei sein konnte oder vielleicht ist dem einen oder anderen aufgefallen schon, dass ich auch sonst vielleicht ist dem einen oder anderen aufgefallen schon, dass ich auch sonst die letzten Monate nicht so gut erreichbar war oder nicht so gut präsent war. die letzten Monate nicht so gut erreichbar war oder nicht so gut präsent war.

Das liegt einfach daran, ich hatte einen Unfall und war da ein bisschen aus Das liegt einfach daran, ich hatte einen Unfall und war da ein bisschen aus dem Verkehr gezogen und hatte ein bisschen drei Monate lang was anderes zu tun. dem Verkehr gezogen und hatte ein bisschen drei Monate lang was anderes zu tun.

Und das hat mir aber insofern an einer Stelle hat es mich also ganz besonders Und das hat mir aber insofern an einer Stelle hat es mich also ganz besonders gestört, weil bei einem Statement wäre ich quasi im Publikum aufgesprungen und gestört, weil bei einem Statement wäre ich quasi im Publikum aufgesprungen und hätte mich ganz heftig gemeldet. hätte mich ganz heftig gemeldet.

Torsten

Lass mich warten, ich weiß welches. Ich weiß welches. Da habe ich genau an dich Lass mich warten, ich weiß welches. Ich weiß welches. Da habe ich genau an dich gedacht, als das Statement kam. gedacht, als das Statement kam.

Peter

Das ist mir völlig klar, weil ich jedes Mal da einspringe drauf. Das ist mir völlig klar, weil ich jedes Mal da einspringe drauf.

Es geht immer um die Zahl der Bürgerkontakte zur Verwaltung und ich habe mich Es geht immer um die Zahl der Bürgerkontakte zur Verwaltung und ich habe mich damals schon immer aufgeregt, wie die Doro Bär immer von 3,2 oder 3,3 Bürgerkontakten damals schon immer aufgeregt, wie die Doro Bär immer von 3,2 oder 3,3 Bürgerkontakten gesprochen hat und deshalb war ich umso schockierter, gesprochen hat und deshalb war ich umso schockierter,

dass der Markus Richter hier von 1,5 Kontakten der Bürgerinnen und Bürger zur dass der Markus Richter hier von 1,5 Kontakten der Bürgerinnen und Bürger zur Verwaltung gesprochen hat. Verwaltung gesprochen hat.

Und ich reg mich deshalb immer da ein bisschen so drüber auf, Und ich reg mich deshalb immer da ein bisschen so drüber auf, weil ich halt immer sage, weil ich halt immer sage, das ist so der typische Blick der Ministerien auf dieses Thema oder es ist halt das ist so der typische Blick der Ministerien auf dieses Thema oder es ist halt immer die Einschränkung des Themas Verwaltungskontakte auf die sogenannten hoheitlichen Kontakte.

immer die Einschränkung des Themas Verwaltungskontakte auf die sogenannten hoheitlichen Kontakte. Und mein Plädoyer, ich habe also ganz viel mit Leuten aus der Kommunalverwaltung Und mein Plädoyer, ich habe also ganz viel mit Leuten aus der Kommunalverwaltung zu tun und Schuldeuer auch einige und so weiter. zu tun und Schuldeuer auch einige und so weiter.

Und mein Plädoyer ist an der Stelle immer, die Menschen, die Bürgerinnen und Und mein Plädoyer ist an der Stelle immer, die Menschen, die Bürgerinnen und Bürger mit den Dienstleistungen halt wirklich in ihrem Alltag abzuholen. Bürger mit den Dienstleistungen halt wirklich in ihrem Alltag abzuholen. Und wenn ich an den Alltag der Bürgerinnen und Bürger denke, Und wenn ich an den Alltag der Bürgerinnen und Bürger denke, dann ist ehrlich gesagt das nicht so wichtig.

dann ist ehrlich gesagt das nicht so wichtig. Also ich meine, wenn ich alle zehn Jahre mal zu einer Behörde muss und einen Also ich meine, wenn ich alle zehn Jahre mal zu einer Behörde muss und einen Personalausweis abholen muss oder wenn ich alle paar Jahre mal mein Auto ummelden Personalausweis abholen muss oder wenn ich alle paar Jahre mal mein Auto ummelden muss, ich finde das gar nicht so schlimm. muss, ich finde das gar nicht so schlimm. Aber was mir immer das Anliegen ist, ist das.

Aber was mir immer das Anliegen ist, ist das.

Dass wir ja ganz viele so ganz banale, aber sehr häufige Kontakte haben, Dass wir ja ganz viele so ganz banale, aber sehr häufige Kontakte haben, nämlich den Anwohnerparkausweis, das Kaufen des ÖPNV-Tickets oder des Deutschland-Tickets, nämlich den Anwohnerparkausweis, das Kaufen des ÖPNV-Tickets oder des Deutschland-Tickets, Die Kinder in der Schule krank melden, die Essensbestellung in der Kita, Die Kinder in der Schule krank melden, die Essensbestellung in der Kita,

die Buchverlängerung in der Bibliothek, die Buchverlängerung in der Bibliothek, Handyparken, Ferienpässe beantragen, Schwimmbad, Eintritt, Zählerablesung oder sonst was. Handyparken, Ferienpässe beantragen, Schwimmbad, Eintritt, Zählerablesung oder sonst was. Also es gibt viele Kontakte zur Verwaltung, die man... Also es gibt viele Kontakte zur Verwaltung, die man... Wöchentlich hat oder teilweise sogar täglich hat. Und das ist immer mein Plädoyer,

Wöchentlich hat oder teilweise sogar täglich hat. Und das ist immer mein Plädoyer, die Leute dort abzuholen, weil dort können wir wirklich im Leben der Menschen die Leute dort abzuholen, weil dort können wir wirklich im Leben der Menschen was bewirken und können zeigen, dass Verwaltung es drauf hat. was bewirken und können zeigen, dass Verwaltung es drauf hat. Und da sind diese Dinge, die einmal im Jahr oder alle fünf Jahre stattfinden.

Und da sind diese Dinge, die einmal im Jahr oder alle fünf Jahre stattfinden. Das Beispiel war ja BAföG unter anderem. Da hat es mich ja fast rissen, weil ich bin so alt. Das Beispiel war ja BAföG unter anderem. Da hat es mich ja fast rissen, weil ich bin so alt. Das letzte Mal, dass ich BAföG beantragt habe, ist Jahrzehnte her und ich werde Das letzte Mal, dass ich BAföG beantragt habe, ist Jahrzehnte her und ich werde

es auch nicht mehr wieder beantragen. und deshalb interessiert mich das ehrlich es auch nicht mehr wieder beantragen. und deshalb interessiert mich das ehrlich gesagt gar nicht, ob BAföG jetzt umgesetzt ist oder nicht. gesagt gar nicht, ob BAföG jetzt umgesetzt ist oder nicht. Also aus der Bürgerperspektive interessiert es mich nicht. Aber diese vielen

Also aus der Bürgerperspektive interessiert es mich nicht. Aber diese vielen kleinen Dinge wie Handypacken oder sonst was, die regen mich sozusagen jeden kleinen Dinge wie Handypacken oder sonst was, die regen mich sozusagen jeden Tag auf, wenn sie nicht digital sind. Tag auf, wenn sie nicht digital sind. Okay, jetzt höre ich auf mit meiner Schimpferei. Okay, jetzt höre ich auf mit meiner Schimpferei.

Die Sendung war hervorragend und das war der einzige Punkt, wo ich nur irgendwie Die Sendung war hervorragend und das war der einzige Punkt, wo ich nur irgendwie was gefunden habe, wo ich noch kritisieren konnte. was gefunden habe, wo ich noch kritisieren konnte.

Torsten

Wie gesagt, ich wusste ganz genau, ich habe dich gehört schon, Wie gesagt, ich wusste ganz genau, ich habe dich gehört schon, als wir es aufgenommen haben, habe ich dich schon im Hintergrund gehört, als wir es aufgenommen haben, habe ich dich schon im Hintergrund gehört, wie du beim Anhören des E-Government-Podcasts genau darauf abgehst. wie du beim Anhören des E-Government-Podcasts genau darauf abgehst. Aber Malte, du warst vor Ort, wie fandest du es denn?

Aber Malte, du warst vor Ort, wie fandest du es denn?

Malte

War super. Das war, und zwar, wenn ich das mal kurz beschreiben darf, War super. Das war, und zwar, wenn ich das mal kurz beschreiben darf, das war im Szenebezirk in Berlin. das war im Szenebezirk in Berlin.

Torsten

Im Szenebezirk? Im Szenebezirk? Im Szenebezirk? Im Szenebezirk?

Malte

Ja, natürlich. Ja, natürlich.

Torsten

Da ist doch nichts ringsherum los. Da ist doch nichts ringsherum los.

Malte

Ja, jedenfalls, das ist schon da relativ nah dran. Das ist schon ziemlich szenig in der Gegend. Ja, jedenfalls, das ist schon da relativ nah dran. Das ist schon ziemlich szenig in der Gegend. Und dann ist es dort im ersten Stock in so einer auch ziemlich trendigen Startup-Etage gewesen. Und dann ist es dort im ersten Stock in so einer auch ziemlich trendigen Startup-Etage gewesen. Und wir waren auch nicht die einzige Veranstaltung da. Das hat mich so ein bisschen

Und wir waren auch nicht die einzige Veranstaltung da. Das hat mich so ein bisschen gewundert. Das war ja so ein riesenoffener Raum. gewundert. Das war ja so ein riesenoffener Raum. Und wir waren ja nicht eine kleine Gruppe. Wir haben ja schon eine Menge Leute,

Und wir waren ja nicht eine kleine Gruppe. Wir haben ja schon eine Menge Leute, die da gesessen haben und euch zugehört haben, nicht nur dir, die da gesessen haben und euch zugehört haben, nicht nur dir, sondern auch deinen Gästen und dann hinterher auch Fragen stellen durften und sondern auch deinen Gästen und dann hinterher auch Fragen stellen durften und trotzdem kamen dann irgendwann zwischendrin Leute hinten lang vorbei. trotzdem kamen dann irgendwann zwischendrin Leute hinten lang vorbei.

Und ja, und das Essen war toll, die Gäste waren toll und es war eine echt nette Und ja, und das Essen war toll, die Gäste waren toll und es war eine echt nette Stimmung auch anschließend noch. Stimmung auch anschließend noch. Ja, und Peter, du wurdest schmerzlich vermisst, nicht nur zu dieser Veranstaltung, Ja, und Peter, du wurdest schmerzlich vermisst, nicht nur zu dieser Veranstaltung, sondern auch in den ganzen drei Monaten. sondern auch in den ganzen drei Monaten.

Also deine Abwesenheit habe ich zumindest schon bemerkt. Und also ich freue Also deine Abwesenheit habe ich zumindest schon bemerkt. Und also ich freue mich doch sehr, dass du wieder dabei bist. mich doch sehr, dass du wieder dabei bist.

Peter

Okay, danke. Okay, danke.

Torsten

Also da ich immer wieder Kontakt zu Peter hatte, kann ich dir jetzt nicht so Also da ich immer wieder Kontakt zu Peter hatte, kann ich dir jetzt nicht so sagen, dass ich ihn total vermisst habe, aber im Podcast natürlich schon. sagen, dass ich ihn total vermisst habe, aber im Podcast natürlich schon.

Malte

Ja, also das auf jeden Fall. Also Peters Stimme im Podcast ist eine ganz wichtige Sache. Ja, also das auf jeden Fall. Also Peters Stimme im Podcast ist eine ganz wichtige Sache. Ja, und tolle Veranstaltung, tolles Essen hinterher, nett, dass da mit Getränken Ja, und tolle Veranstaltung, tolles Essen hinterher, nett, dass da mit Getränken und allem nicht gegeizt wurde. und allem nicht gegeizt wurde. Ja, und anschließend eben auch eine tolle Diskussion. Allerdings,

Ja, und anschließend eben auch eine tolle Diskussion. Allerdings, wie lang ist dann praktisch der Podcast geschnitten gewesen? wie lang ist dann praktisch der Podcast geschnitten gewesen?

Torsten

Anderthalb Stunden war der Podcast. Anderthalb Stunden war der Podcast.

Malte

Ja, ich habe ihn mir auch nochmal angehört, muss ich sagen. Und es hatte zum Ja, ich habe ihn mir auch nochmal angehört, muss ich sagen. Und es hatte zum Schluss so ein bisschen Länge, würde ich sagen. Schluss so ein bisschen Länge, würde ich sagen. Auch wenn es natürlich spannend war bis zum Schluss. Und das Publikum auch komplett Auch wenn es natürlich spannend war bis zum Schluss. Und das Publikum auch komplett durchgehalten hat. Also die hingen euch auch alle an den Lippen.

durchgehalten hat. Also die hingen euch auch alle an den Lippen.

Torsten

Ja, also aus dem Publikum, ich musste irgendwann abbrechen, weil ich glaube, Ja, also aus dem Publikum, ich musste irgendwann abbrechen, weil ich glaube, aus dem Publikum wären noch ein paar mehr Fragen gekommen. aus dem Publikum wären noch ein paar mehr Fragen gekommen. Das war schon cool. Also ich fand es echt eine super coole Veranstaltung. Das war schon cool. Also ich fand es echt eine super coole Veranstaltung. Ich war total aufgeregt vorher. Ich war total aufgeregt vorher.

Ich habe dank Andi auch die ganze Technik gewuppt bekommen. Der hat eine Schnittstelle Ich habe dank Andi auch die ganze Technik gewuppt bekommen. Der hat eine Schnittstelle gebaut, die war hervorragend. Da wäre ich nicht drauf gekommen. gebaut, die war hervorragend. Da wäre ich nicht drauf gekommen. Das hätte ich auch nie hinregeln können, so wie der es gebaut hat. Das hätte ich auch nie hinregeln können, so wie der es gebaut hat. Aber wir hatten tatsächlich einiges.

Aber wir hatten tatsächlich einiges.

Peter

War das das Mikrofon vom Lautsprecher? Okay, das Bild habe ich gesehen. War das das Mikrofon vom Lautsprecher? Okay, das Bild habe ich gesehen.

Torsten

Aber eins habe ich auch gelernt für das nächste Mal. Aber eins habe ich auch gelernt für das nächste Mal.

Das nächste Mal muss ich auch ein Raummikrofon haben, um Atmosphäre aufzufangen, Das nächste Mal muss ich auch ein Raummikrofon haben, um Atmosphäre aufzufangen, weil vielleicht hat es der eine oder andere mitgekriegt, die Sendung, weil vielleicht hat es der eine oder andere mitgekriegt, die Sendung, die ich veröffentlicht hatte, hatte in der allerersten Version, die ich veröffentlicht hatte, hatte in der allerersten Version, da war zwischendrin Stille. da war zwischendrin Stille.

Da hat mir nämlich Auphonic das Klatschen alles rausgeschnitten. Da hat mir nämlich Auphonic das Klatschen alles rausgeschnitten. Das heißt, ich konnte das nicht als extra Spur reintun, ich musste dann nochmal Das heißt, ich konnte das nicht als extra Spur reintun, ich musste dann nochmal nachschneiden und hab dann das Klatschen rausgeschnitten und in die Einspielerspur nachschneiden und hab dann das Klatschen rausgeschnitten und in die Einspielerspur

mit reingemacht, da wo auch das Intro draufläuft. und dann konnte man das hören. mit reingemacht, da wo auch das Intro draufläuft. und dann konnte man das hören.

Also wenn man genau hinhört, merkt man, dass das reingeschnitten ist, Also wenn man genau hinhört, merkt man, dass das reingeschnitten ist, aber beim nächsten Mal werde ich ein Atmosphärenmikrofon in den Raum hängen, aber beim nächsten Mal werde ich ein Atmosphärenmikrofon in den Raum hängen, sodass ich auch immer klatschen und lachen und sowas mit dabei habe. sodass ich auch immer klatschen und lachen und sowas mit dabei habe.

Weil so klingt die Sendung schon ziemlich clean, als wäre sie irgendwo in einem Weil so klingt die Sendung schon ziemlich clean, als wäre sie irgendwo in einem Studio aufgenommen worden oder ähnlich. Studio aufgenommen worden oder ähnlich. Also mir hat es riesen Spaß gemacht. Ich freue mich auch über alle, Also mir hat es riesen Spaß gemacht. Ich freue mich auch über alle, die da waren. Also es waren 60, 70 Leute waren da, 80 waren angemeldet.

die da waren. Also es waren 60, 70 Leute waren da, 80 waren angemeldet. Also ich habe nicht so richtig überblickt, wie es da war. Und was ich mir habe Also ich habe nicht so richtig überblickt, wie es da war. Und was ich mir habe sagen lassen, Der Podcast-Papst Tim Pridloff war auch vor Ort. sagen lassen, Der Podcast-Papst Tim Pridloff war auch vor Ort. Bei ihm gibt es nichts zu essen, wenn er eine große Veranstaltung hat. Bei ihm gibt es nichts zu essen, wenn er eine große Veranstaltung hat.

Bei mir gibt es Essen und Getränke. Also ich plane schon für nächstes Jahr eine Bei mir gibt es Essen und Getränke. Also ich plane schon für nächstes Jahr eine ähnliche Veranstaltung in München. ähnliche Veranstaltung in München. Da wird es keinen besonderen Atlas für geben, einfach nur eine Live-Sendung in München. Da wird es keinen besonderen Atlas für geben, einfach nur eine Live-Sendung in München.

Da wird es auch wieder Catering geben, weil ich finde das gut, Da wird es auch wieder Catering geben, weil ich finde das gut, damit man sich schön netzwerken kann, vorher nachher mit einem Bierchen in der damit man sich schön netzwerken kann, vorher nachher mit einem Bierchen in der Hand und vielleicht noch eine Breze, auf der anderen kann man viel besser reden, Hand und vielleicht noch eine Breze, auf der anderen kann man viel besser reden,

als wenn man da steht und nicht weiß, wohin mit seinen Händen, als wenn man da steht und nicht weiß, wohin mit seinen Händen, Ja, also danke für alle, an alle, die da waren, danke an alle, Ja, also danke für alle, an alle, die da waren, danke an alle, die die Sendung angehört haben, danke an alle, die mich unterstützt haben danke die die Sendung angehört haben, danke an alle, die mich unterstützt haben danke nochmal an die Sponsoren, die dabei waren das war echt eine großartige Veranstaltung,

nochmal an die Sponsoren, die dabei waren das war echt eine großartige Veranstaltung, war echt toll und wie gesagt, ich freue mich drauf, war echt toll und wie gesagt, ich freue mich drauf, sowas in München zu wiederholen. sowas in München zu wiederholen.

Malte

Beim Netzwerken habe ich auch eine Menge Leute getroffen und super nette Kollegen. Beim Netzwerken habe ich auch eine Menge Leute getroffen und super nette Kollegen. Einen besonders, von dem ich nie erwartet hätte, ihn da zu treffen. Aber erstaunlich. Einen besonders, von dem ich nie erwartet hätte, ihn da zu treffen. Aber erstaunlich. Sowohl wie klein die Welt ist, Sowohl wie klein die Welt ist, als auch was für Menschen immer zu deinen Podcasts kommen. Also Wahnsinn.

als auch was für Menschen immer zu deinen Podcasts kommen. Also Wahnsinn.

Torsten

Der E-Government Podcast verbindet. Es ist eine Netzwerkveranstaltung der E-Government Der E-Government Podcast verbindet. Es ist eine Netzwerkveranstaltung der E-Government Podcast und da bin ich stolz drauf und ich freue mich, dass das so funktioniert. Podcast und da bin ich stolz drauf und ich freue mich, dass das so funktioniert. So, und jetzt gehen wir wieder zurück in Medias Res. Es gibt Veranstaltungen auch im November.

So, und jetzt gehen wir wieder zurück in Medias Res. Es gibt Veranstaltungen auch im November. Also der Veranstaltungsherbst ist noch nicht vorbei. Es geht noch weiter in Also der Veranstaltungsherbst ist noch nicht vorbei. Es geht noch weiter in den Veranstaltungswinter. den Veranstaltungswinter. Und zwar geht es am 5. November, gibt es den Public-Plan-Anwendungstag. Und zwar geht es am 5. November, gibt es den Public-Plan-Anwendungstag. Das ist Open Source in der öffentlichen Verwaltung.

Das ist Open Source in der öffentlichen Verwaltung. Kann ich nur empfehlen. Ich wäre gern hingegangen, kann leider nicht. Kann ich nur empfehlen. Ich wäre gern hingegangen, kann leider nicht. Am 14. November, die DECOM. Am 14. November, die DECOM. Am 14. November außerdem die Piazza, die Veranstaltung. Am 14. November außerdem die Piazza, die Veranstaltung. Am 14. November auch der E-Government-Podcast, wobei ich hier sagen muss,

Am 14. November auch der E-Government-Podcast, wobei ich hier sagen muss, vielleicht müssen wir den ausfallen lassen. vielleicht müssen wir den ausfallen lassen. Ich bin mir aber noch nicht so ganz sicher. Ihr werdet über die sozialen Netzwerke Ich bin mir aber noch nicht so ganz sicher. Ihr werdet über die sozialen Netzwerke erfahren, ob der stattfindet, weil ich habe nämlich eine Parallelveranstaltung. erfahren, ob der stattfindet, weil ich habe nämlich eine Parallelveranstaltung.

Am 19. Am 19. November Ypsi ComDigitale in Bielefeld. Am 26. November Ypsi ComDigitale in Bielefeld. Am 26. November Digitale Verwaltung Rheinland-Pfalz. Auch sehr empfehlenswert. November Digitale Verwaltung Rheinland-Pfalz. Auch sehr empfehlenswert. Und am 26. Und am 26. November gibt es auch die Abschlussveranstaltung kommunal, digital, November gibt es auch die Abschlussveranstaltung kommunal, digital, nachhaltige Digitalprojekte für smarte bayerische Kommunen.

nachhaltige Digitalprojekte für smarte bayerische Kommunen. So, das war's im November. So, das war's im November. Ich sehe gerade hier in der Vorschau, Dezember wird es wahrscheinlich ziemlich Ich sehe gerade hier in der Vorschau, Dezember wird es wahrscheinlich ziemlich dünn mit Veranstaltungen. dünn mit Veranstaltungen.

Ich möchte mich jetzt noch bei meinen Unterstützerinnen und Unterstützern des Ich möchte mich jetzt noch bei meinen Unterstützerinnen und Unterstützern des e-Government-Podcasts bedanken und es waren im letzten Monat Heiko, e-Government-Podcasts bedanken und es waren im letzten Monat Heiko, Florian, André, Sascha, Florian, André, Sascha, Michael, Nils, Kalli, Heinz, Adrian, Claudia, die Prinzessin und Florian. Michael, Nils, Kalli, Heinz, Adrian, Claudia, die Prinzessin und Florian.

Vielen Dank für eure Unterstützung und auch finanzieller Art und an euch liebe Vielen Dank für eure Unterstützung und auch finanzieller Art und an euch liebe Hörerinnen und Hörer, vielen Dank fürs Zuhören. Hörerinnen und Hörer, vielen Dank fürs Zuhören. Peter und Malte, danke, dass ihr dabei wart und bis zum nächsten Mal. Peter und Malte, danke, dass ihr dabei wart und bis zum nächsten Mal.

Peter

Vielen Dank, heute wird der Spaß gemacht. Vielen Dank, heute wird der Spaß gemacht.

Malte

Ebenso bei mir, vielen Dank. Tschüss. Ebenso bei mir, vielen Dank. Tschüss.

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