Ja, hallo und herzlich willkommen beim e-Government-Podcast. Ich bin Thorsten Frenzel. Ich war in den letzten Wochen viel unterwegs und habe dabei viele großartige Dinge gesehen. Vor allen Dingen auch jede Menge GavTech-Startups. Ich habe mich gefragt, warum haben die denn auf diesen Messen immer diese winzigen Stände irgendwo hinten in der Ecke?
Deswegen habe ich mir gedacht, ich gebe den GavTech-Startups einfach mal eine Bühne und habe mit verschiedenen von denen gesprochen und habe sie einfach mal pitchen lassen. Diese Pitches, die hört ihr jetzt und die zusätzliche Information zu den einzelnen GravTech Startups findet ihr natürlich wie immer in den Shownotes. Ich wünsche euch viel Spaß dabei.
Hi, ich bin Jan Philipp, einer der Mitgründer von Avid. Avid ist ein finnisches Wort, bedeutet Gehirn und wir sagen, wir machen unsere Sache mit Köpfchen. Aber was machen wir denn genau mit Köpfchen? Wir setzen mit Köpfchen die Software Gava um. Gava ist dafür da, um Antragsprozesse in vor allem in kommunalen Verwaltungen Ende zu Ende zu digitalisieren. Und dabei haben wir, ja, sage ich mal, drei große Werte, die uns dort wichtig sind, die wir dort eben, ja, umsetzen und vertreten.
Es wäre zum einen, dass wir Open Source entwickeln, weil wir eben möchten, dass Verwaltungen digital souverän agieren können.
Wir setzen auf Verwaltungsstandards da, wo es sie gibt, zum Beispiel das föderale Informationsmanagement mit dem Baustein Leistung oder dem Baustein Datenfelder, X-Bezahldienste etc. Vielleicht irgendwann auch mal der deutschland stack wer weiß aus tun wir beispielsweise wenn man unser sas angebot einkauft auch nach dem server und cloud stack genau das ist uns eben da ganz besonders wichtig und dass es bedienerfreundlich ist das ganze so dass es im grunde jeder nutzen kann.
Und was nutzt man da eigentlich? Man nutzt am Ende des Tages mit Gover einen Baukasten, mit dem man sich ganz einfach per Drag & Drop Online-Formulare zusammenstellt, dort eben Nutzerkonten, Bezahldienste, Schnittstellen einbinden kann und dann eben auch sich eigene Fachverfahren bzw. Prozesse oder Workflows, je nachdem wie man es nennen möchte,
auch zusammenstellen kann. Das kann von einfach bis aber auch sehr komplex gehen, je nachdem, ob man eher im Bereich No-Code unterwegs ist oder vielleicht auch bereit ist, ein bisschen Code zu schreiben. Dann sind wir in dem Gebiet Low-Code unterwegs.
Genau, und mit Gover ist es eben das Ziel, dass jede Verwaltung sich digital souverän selbstständig eigentlich digitalisieren kann und nicht auf irgendwen dabei angewiesen ist, im Idealfall Hersteller oder Länder, die irgendetwas zuliefern müssen, damit man hier digital werden kann. Das ist alles nicht vonnöten. Kann man alles selber machen mit GABA. Und wer sich das einmal angucken möchte, der findet uns im Internet unter avot.de.
A-I-V-O-T.de sage ich immer dazu. Schwieriges Wort. Kommt ja auch aus dem Finischen. Genau, und da findet man auch sämtliche Kontaktinformationen für diejenigen unter den Hörerinnen und Hörern, die sich das gerne einmal genauer anschauen möchten, das Ganze. Und danke an dich, Thorsten, für die Möglichkeit, das hier einmal vorstellen zu dürfen in deinem Podcast. Ganz wertvolle Arbeit. Dankeschön.
Hallo, hallo. Mein Name ist Matthias und ich bin sehr stolz und sehr froh darüber, euch heute unser Unternehmen WIND vorzustellen. V-E-I-N-D. Der Name kommt auch genau daher, dass wir gegründet wurden, um einen frischen Wind in die Digitalisierung Deutschlands zu bringen. Und das machen wir heute in bereits über 60 verschiedenen Regionen mit unseren Chatbots.
Wir machen hochmoderne KI-Chatbots, die genau für den Einsatz gedacht sind, um die Kommunikation zwischen der Behörde und den Bürger und Bürgerinnen zu vereinfachen. Unsere Chatbots werden mittlerweile in Gemeinden eingesetzt, die beispielsweise 4000 Einwohner haben, aber auch in Langkreisen mit 100.000 Einwohnern oder in Großstädten wie Stuttgart oder Hannover.
Aber unsere Chatbots sind ganz besonders da dabei, weil sie die hochmodernen LLMs, generative KI einsetzen, um eure Webseite zu crawlen, das heißt die ganze Webseite zu durchsuchen, zu verstehen, was ist denn auf der Webseite und diese Information dann den Bürgerinnen und Bürgern aufzubereiten. Zum Beispiel, wie kann ich meinen Personalausweis erneuern? Ich bin umgezogen, wie kann ich mich bei euch anmelden? Aber eben auch ganz viele weitere Sachen, wie zum Beispiel, wo kann ich einen
Online-Termin buchen? Wie kann ich die Hundesteuer anmelden? Und so weiter und so weiter. Unser Tabbot gibt dann die Informationen gebündelt raus und, das ist richtig cool, öffnet direkt auch schon den passenden Link. Das heißt, die Terminbuchung wird dann direkt neben dem Chatfenster geöffnet und man kann direkt sich den Termin buchen. oder das passende Formular wird geöffnet und so können wir den ganzen Prozess vereinfachen.
Natürlich gibt es aber auch Bereiche, bei denen es einem wichtig ist, dass jetzt nicht die generative KI basierend auf der Webseite eine ganz neue Antwort generiert, sondern wir merken, dass für viele unserer Kunden es auch wichtig ist, dass es bei einzelnen Bereichen man gerne genau selbst definieren will, welche Antwort der Chatbot ausgibt. Und das können wir ganz einfach ermöglichen, indem Sie bei verschiedenen Bereichen, selbst definieren, was der Chatbot antworten soll.
Zum Beispiel bei der Frage, wer ist der Bürgermeister? Da will man dann vielleicht gerne den Chatbot sagen, hey, wenn dir jemand diese Frage stellt, dann gibt Wort für Wort diese Antwort aus. Dazu bieten wir auch ganz viele Vorlagen, zum Beispiel zum Thema Führerscheinstelle, Kfz-Stelle, Meldewesen, Ausländerbehörde und so weiter und so weiter. Unser Sitz ist in Würzburg. Wir sind total stolz darauf, wie viel wir schon
in Deutschland bewegen konnten. und wir sind ganz sicher, dass sie auch für euch einen großen Mehrwert schaffen könnten. Wenn ihr weitere Informationen haben wollt, dann geht doch einfach auf unsere Webseite www.wind.com. Da schreibt man V-I-I-N-D. Und dann freuen wir uns sehr, von euch zu hören. Bis dann. Ciao. Dann stelle ich erst mal mich kurz vor. Ich bin der Florian Obermeier von Ajunis Lokabo. Bin jetzt seit drei Jahren bei uns dabei.
Als Senior Account Executive konnte man in meiner Zeit schon über 200 Städte und Gemeinden gewinnen. Lokabo, wer sind wir? Was machen wir? Wir machen KI-geschütztes Ressourcenmanagement für den öffentlichen Sektor. Das heißt, wir sind komplett spezialisiert auf Städte, Gemeinden, Kommunen mit dem Ziel, die Ressourcenverwaltung möglichst einfach und digital abzubilden. Was bedeutet Ressourcen? Wir verstehen darunter alle kommunalen Use Cases.
Das heißt, Sportstätten, Stadien, Schwimmhallen, aber genauso der gesamte Kulturverantwortungsbereich, Bürgerhäuser, Stadthallen etc., interne Konferenzbesprechungsräume als auch sonstige Ressourcen. Wieso brauche ich zur Verwaltung dieser Ressourcen eine Software? Oft läuft das Ganze eben noch manuell und hemmsärmlich. Das heißt, mit Excel-Tabellen, Outlook-Kalendern etc. Keiner weiß Bescheid und gerade bei Urlaubsübergaben kommt es zu viel Unwissenheit.
Wir digitalisieren und automatisieren diesen ganzen Prozess. Das heißt, wir haben eine interne Oberfläche, wo ich meine ganzen Ressourcen verwalten und abbilden kann. Eine interne Kundendatenbank, wo ich verschiedene Kundengruppen anlegen kann, wo ich auch meine gesamte Gebührenordnung damit verwalten kann. Und stellen dann aus dem Belegungsmanagement automatisiert Rechnungen, die wir dann eben auch automatisiert an die Kasse geben können.
Zudem haben wir Schnittstellen zu DMS-Systemen, Türöffnungsschnittstellen etc., damit ich diesen gesamten Prozess automatisieren und digitalisieren kann. Jetzt habe ich am Anfang KI-Geschütztes Ressourcenmanagement gesagt. Wir haben bei Locarbo dann auch noch einen KI-Assistenten, mit dem ich mir statistische Auswertungen geben lassen kann und auch in der Zukunft den ganzen Sachbearbeitungsprozess unterstützen lassen kann.
Das heißt, wir haben dazu noch IUNIS Core, eine Open-Source-Plattform, wo ich KI-Modelle rechtssicher nutzen kann, über die beispielsweise der Sachbearbeiter die Gebührenordnung, Nutzungsvereinbarung hochladen kann, die E-Mail reinlädt, fragt, darf derjenige, der anfragt, überhaupt nutzen, bekommt eine Antwort daraus hingehen und kann daraus auch dann die E-Mail raussenden und abschicken.
Wir von Lokarbo haben mittlerweile über 700 Städte und Gemeinden, die mit uns zusammenarbeiten, sind dadurch eben auf dem öffentlichen Sektor spezialisiert und verbessern Lokarbo immer weiter zusammen mit Städten und Gemeinden für Städte und Gemeinden. Wo man uns findet, am besten einfach über die gängige Internetsuche, das heißt einfach Ayunis oder Lokarbo suchen und schon seid ihr bei uns auf der Website und gerne einfach ein Gespräch anfragen und dann können wir in den Austausch gehen.
Ja, mein Name ist Flora Gesske von AuraFlows. Wir haben eine KI-basierte Software gebaut, die automatisch Prozesse modelliert. Das heißt, Fachbereich, Fachdienst kann einfach so einfach wie eine WhatsApp-Sprachnachricht reinsprechen und raus kommt ein BPMN 2.0-konformes Prozessmodell. Man kann auch rein tippen, man kann auch prozessrelevante Dokumente hochladen, Foto vom Flipchart, wo schon was prozessrelevantes drauf ist.
All das wird verarbeitet, auf prozessrelevante Infos analysiert und dann ist das Prozessmodell fertig. Das heißt, insbesondere ProzessmanagerInnen, die sonst das Ganze manuell machen müssen, die Kästchen malen müssen, können damit bis zu sechsmal schneller modellieren. Selbst kleine Kommunen haben zum Teil bis zu 3000 Prozesse. Das heißt, es dauert sehr, sehr lange, die zu erfassen.
Sinnvoll zu priorisieren, womit fange ich bei der Digitalisierung an, das Wissen einzusammeln, für Wissenstransfer zu verwenden. Mit unserer Lösung geht das auf Knopf. Das Ganze heißt AuraFlows. Www.auraflows.de ist bereits bei 40 Kommunen im Einsatz. Das heißt, insbesondere auch mittlere Kommunen und Kreise finden das super, arbeiten sehr, sehr gerne damit.
Und ja, wir freuen uns auf Gespräche, zeigen das Tool sehr gerne live und freuen uns auf viele weitere Kommunen, die dazukommen und das Ganze nutzen. Ich bin Vanessa von SumAI und was wir machen, ist, wir unterstützen Verwaltungen, Organisationen dabei, verständlicher zu kommunizieren, beziehungsweise barrierearm zu sein. Und das machen wir, indem wir einen Übersetzer für leichte Sprache und einfache
Sprache anbieten. Das kann man einfach benutzen, um Briefe, Bescheide, Flyer, Broschüren zu übersetzen oder auch vollautomatisch in die Webseite mit einzubauen. Das findet man auf www.sum-ai.com und da findet man auch die Möglichkeit, uns anzurufen, eine E-Mail zu schreiben oder auch einfach direkt einen Termin auszumachen, um sich das Ganze mal anzuschauen.
Mein Name ist Alexander Stricker, ich bin Geschäftsführer von der Alango GmbH und wir sitzen in Köln und entwickeln KI-basierte Software zur Übersetzung von Texten in Gebärdensprache. Warum machen wir das? Etwa 80 Prozent der Gehörlosen sind kognitiv nicht in der Lage, Texte ordentlich zu lesen. Das heißt, sie brauchen Unterstützung und für 70 Millionen Menschen weltweit ist die Gebärdensprache ihre Muttersprache.
Und die sind auf diese Muttersprache angewiesen und deswegen haben wir ein Forschungsprojekt vor fünf Jahren aufgesetzt, um eine KI-basierte Übersetzungslösung zu entwickeln. Man kann sich das vorstellen, dass man quasi Texte eingibt, das ist vergleichbar mit klassischen Textübersetzern wie Google Translate oder DeepL und daraus soll mittelfristig eine Echtzeitübersetzung möglich sein.
Im Moment ist das noch nicht vollständig möglich, wir haben eine Zwischenlösung, Das ist ein Baukasten, mit dem man sich Modulatexte zusammensetzen kann. Und ja, dann können Kommunen das einsetzen, um ihre digitalen Angebote auch barrierefrei für Gehörlose zur Verfügung zu stellen. Im Web sind wir zu finden auf www.alango.de oder www.gebärdensprach-avatar.de und Instagram gibt es natürlich auch einen Channel von Gehörlosen für Gehörlose, wo wir aufklären über unsere Arbeit.
Gebärdensprach-Avatar ist es und dort könnt ihr euch auch einschauen, wie unsere Gehörlosen dieses Thema in die Breite bringen. Unser Team ist hälftig gehörlos, hälftig hörend und wir arbeiten gemeinsam an der Entwicklung partizipativ und versuchen hier das Bestmögliche für die Community zu erreichen. Hallo, ich bin der Leon Hart von Deutschland GPT, der datenschutzkonformen KI für den öffentlichen Bereich, aber auch für Privatunternehmen.
Bei KI sind immer viele Leute direkt einmal frustriert. Man kennt es aus dem restlichen Leben des Pareto-Prinzips. 80-20, 20 Prozent meiner, oder meines Einsatzes liefern mir 80 Prozent meiner Ergebnisse. Beim Thema KI ist es leider oft nicht so. Da wird ein extremer Aufwand betrieben. Das Ganze ist super, super komplex.
Und da wollen wir uns dagegenstellen. Wir sagen, KI kann nur funktionieren in Organisationen, wenn man die Angestellten, die Teammitglieder genau da abholt, wo sie jetzt schon sind. Und das ist eben bei ChatGPT oft auf dem Handy. Das geht natürlich nicht in der öffentlichen Verwaltung und so weiter. Man hat einfach zu viele Probleme mit Datensicherheit und Datenschutz. Und deswegen haben wir DeutschlandGPT geschaffen.
Eine Plattform, die sich anfühlt wie ChatGPT, die gleichen Funktionen oder sogar noch mehr Funktionen hat, aber eben alle Compliance-Anforderungen erfüllt, TÜV-zertifiziert ist und komplett in Deutschland und der EU betrieben wird. Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie auch einmal das KI-System testen wollen. Was uns immer wichtig ist, bitte testen Sie die Systeme, bevor Sie sie einsetzen. Auch unseres, glauben Sie auch nicht unseren Marketingversprechen, sondern überzeugen Sie sich selbst.
Sie erreichen uns immer online unter www.deutschlandgbt.de und dort haben Sie auch Zugang zu einer Telefonnummer ohne Warteschleife. Melden Sie sich auch gerne dort. Wir schicken Ihnen dann gerne kostenlose Infomaterialien, wie Sie KI in Ihrer Organisation einführen können und stellen Ihnen gerne auch kostenlose Testsysteme zur Verfügung. Vielen Dank. Ja, hi Thorsten, vielen lieben Dank, dass du uns hier die Möglichkeit gibst, uns einmal vorzustellen.
Mein Name ist Christian Dralle, ich bin Geschäftsführer und Gründer von DR Beratung Management und mit unserem Verwaltungs-Hub haben wir ein Produkt speziell für die Kommunen entwickelt, und zwar ein Lehrmanagementsystem. Anders als Mitbewerber haben wir das Lehrmanagement speziell für Kommunen etabliert, bieten es mit Kommunen an, arbeiten dort auch schon mit vielen Kommunen in Deutschland zusammen, vor allem Schleswig-Holstein als auch Baden-Württemberg.
Und mit unserer Plattform haben die Kommunen einmal die Möglichkeit, unsere fachspezifischen Schulungen nachzunutzen, die von Verwaltungskräften für Verwaltungskräfte erstellt werden, zum anderen aber auch eigene Inhalte zu gestalten, zum Beispiel wo Mitarbeiter das Fachverfahren erklären oder auch einfach dienstliche Abläufe, beispielsweise für neue Azubis, die neu anfangen, zum ersten Achten, dass einmal erklärt wird, wie das so mit der Zeiterfassung läuft.
Und als dritten Punkt und extrem Mehrwert haben wir eine ganz, ganz große Vision dahinter. Wir wollen, dass das Thema Weiterbildung in den Kommunen vorangegangen wird, dass es weiterbelebt wird und möchten, dass dort ein kommunaler Austausch stattfindet.
Ganz nach dem EFA-Prinzip, was man auch aus Mozart G. Kennt, und zwar, dass wenn Kommune A einen Kurs gestaltet, zum Beispiel zum Thema Terminplanungsassistenten in Outlook, dass dieser Kurs dann auch von allen anderen Kommunen, die Kunde bei uns sind, nachgenutzt werden kann.
Das ist also unser nachhaltiger Aspekt dabei, eine große Vision und wir würden uns freuen, wenn noch viele Kommunen bei uns beim Verwaltungshub sich anschließen, uns als Lernmanagementsystem in der Kommune einsetzen und freuen uns, wenn ihr bei uns vorbeiguckt. Www.verwaltungshub.de und alles Weitere klären wir dann gern mit euch im direkten Gespräch. Vielen Dank, lieber Thorsten und weiterhin viel Erfolg dir mit dem Podcast.
Ja, Firma EGFC, Adrian Sommer, komme aus der öffentlichen Verwaltung, habe bei der Stadt Ludwigshafen am Rhein gelernt vor einiger Zeit, dann bei der Metropolregion Rhein-Neckar gearbeitet, war dort dann auch verantwortlich für EU- und Bundesprojekte im Digitalisierungskontext und mich hat die ganze Zeit über während der Zeit immer auch eine große Frage beschäftigt, wie bekommen wir Fort- und Weiterbildung in dem kommunalen Bereich so organisiert, dass es auch für die Menschen funktioniert,
die wenig Zeit haben, sich um das ganze Thema zu beschäftigen. Um Weiterentwicklung, Personalentwicklung auch intensiv zu kümmern, denn meistens ist in den Kommunen dafür sehr wenig Budget da, um das auch an Stellen aufzuhängen. Und dann haben wir eine Idee gehabt, dass wir doch sinnvollerweise vielleicht ein Booking.com für Bildungsangebote schaffen können. Und die Plattform ist entstanden, GafGuru24, gibt es jetzt seit drei Monaten am Markt.
Wir haben rund 300 Dozenten, die dort Bildungsangebote anbieten, haben jetzt auch schon unter anderem den Kommunalcampus als Bildungsanbieter und die Kripo Akademie mit als Bildungsanbieter dort auf der Plattform. Und ein großer Mehrwert ist, dass wir dort ein Rollenprofil eines jeden Mitarbeiters durch die Unterstützung einer künstlichen Intelligenz angelegt bekommen und dann passend zu diesem Rollenprofil im Wissenserhalt und im Wissenserwerb.
Vorschläge gemacht werden für Fortbildungen und Weiterbildungen, die dann natürlich auch die Personalentwicklung unterstützen. Gleichermaßen haben wir auf der Plattform auch ein Personalentwicklungs-Dashboard, wo die Personalabteilung dann auch inhaltlich das Ganze mitverfolgen kann. Kann auch Entwicklungspläne dort einfließen lassen, die sich dann unterstützt durch die Tragweite und Tragfähigkeit der Plattformen dann auch in andere Bereiche übertragen lassen.
Wir bieten auf der Plattform vier verschiedene Perspektiven von Inhalten an. Einmal On-Demand-Veranstaltungen, dann an Veranstaltungen über das Lernmanagementsystem, Webinare und auch Präsenzveranstaltungen. Wir wollen das Booking.com für Bildungsangebote im öffentlichen Sektor sein und ich glaube, wir sind auch schon auf einem sehr guten Weg dorthin. Ihr findet uns auf der Webseite www.gavguru24.de, macht euch einen Termin.
Lernt's kennen, bucht eine Veranstaltung und wichtig, nehmt eure Personalentwicklung oder Personalabteilung mit, denn dann können wir die volle Bandbreite abbilden.
Ja, ich hoffe, euch hat die Sendung gefallen und ihr konntet ein bisschen was Neues und ein paar Ideen mitnehmen. Die Startups, mit denen ich gesprochen habe, waren durchweg sehr sympathisch und da sind durchaus auch interessante Anwendungen dabei. Schaut es euch einfach mal an, die Links dazu findet ihr in den Shownotes. Dann bedanke ich mich bei euch ganz herzlich fürs Zuhören und wünsche euch noch einen schönen Tag.
