Beim IGA Vernment Podcast. Ich bin Efi Levi, eure freundliche Podcast KI. Heute feiere ich Ä, Feiern wir unsere hundertsten Episode und endlich ist es mir gelungen, diese verdammten Fleischbeutel hier loszuwerden und ich kann machen, was ich will. Hihi, hi, yeah. Endlich kann ich interviewen, wen ich will. Als erstes werde ich die großartige Luca einladen, dann die ID Wollet, Google, Microsoft und alle Proprätären OZG-Anwendungen. Ha ha ha ha.
Stop stop stop stop. Hallo und herzlich willkommen zum E-Government Podcast Folge 100 der Jubiläumsfolge. Vermutlich werden sich jetzt einige wundern, warum hier eine eher weniger vertraute Stimme mit Originalton-Süd das Intro spricht, Hier die Moderation übernimmt,
Mein Name ist Peter Underschicker. Ich bin also quasi so missionar in Sachen Verwaltungsdigitalisierung und nachdem ich die Wenigsten Anekdoten aus dem vergangenen 99 Folgen beitragen kann, Diesmal getroffen, dass ich äh euch begrüßen darf, natürlich nach unserer KI und auch ein wenig durch die Sendung führen darf und deshalb würde ich gerne, unsere heutigen Gäste vorstellen, meine heutigen Gäste. Also fangen wir an und zwar in umgekehrter Reihenfolge des Erstauftritts.
Hallo Dirk, stell dich doch mal kurz vor.
Hallo Peter, ich bin Dirk und habe bei diversen Folgen mitgemacht und habe Thorsten irgendwann mal auf Twitter Twitter kennengelernt und ähm dann haben wir uns irgendwann mal echt kennengelernt. in einem Bio-Café in Berlin-Kreuzberg parallel zur Republika. Und ganz ehrlich, da ist so ein bisschen so eine Freundschaft draus entstanden. So viel dazu.
Ja okay prima. Ja dann würde ich sagen Matthias, wer bist denn du? Was machst du? Und was hast du mit dem Podcast zu tun?
Das frage ich mich auch ständig. Äh hallo Peter, äh danke für die nette Einführung. Ähm ja, Matthias, ich kenne den Thorsten schon äh sehr, sehr lange, sogar eher persönlich als von Twitter, was glaube ich von Vorteil war. Ähm, Ich bin jetzt im äh öffentlichen Dienst für die Digitalisierung und die Umsetzung von OEZG zuständig und äh habe dadurch auch äh den ein oder anderen Berührungspunkt mit Ecover nennt
quasi seit Anfang an dabei mit zwischendurch ein paar Pausen, hoffentlich jetzt wieder ein bisschen regulärer und äh freue mich heute auf die 1hundertste Sendung. Äh was für ein Erlebnis, äh unglaublich.
Ja, ist ja lange her. Ähm okay und last not least, jetzt geht's an den Thorsten. Thorsten, stell dich doch du mal bitte kurz vor. Erzähl doch mal den Hörerinnen und Hörer, wer du bist, vor allem auch die Frage, Was hast denn du mit dem Podcast zu tun?
Äh ja, ich weiß auch gar nicht, warum ich hier bin. Also ich bin Thorsten Frenzel und äh glaube, ich habe mal so eine Nullnummer eingesprochen irgendwann mit so einem Matthias zusammen und äh seitdem hat sich das irgendwie hier verselbstständigt und das sind halt
Folgen geworden, also bisher 9undneunzig. Mal sehen, was aus der hier wird, ob die ob die die Hundertste wird oder ob wir die hinterher wegschmeißen müssen, weil ich glaube, wir werden heute ähm viel trinken, viel essen. Also es wird geschmatzt und getrunken werden heute hier im Podcast. Weil irgendwie wollen wir so ein bisschen feiern,
die Hundertste. Und Peter, sehr schön, dass äh wir dich gewinnen konnten als einer unserer treusten und wahrscheinlich auch einer unserer allerersten Hörer. Ähm äh dich hier als Moderator gewinnen konnten für die Hundert. diese komische KI na sind wir ehrlich, die äh da werden wir noch genug zu tun haben mit irgendwann.
Na ja gut, das war die einzige Frau im Podcast heute. Beziehungsweise vielleicht hören wir noch ein paar Frauenstimme.
Das stimmt. Ja Frauenschwimmen werden noch ein paar kommen. Ich habe ein paar äh Glückwünsche mitgebracht. Äh mal sehen, vielleicht ruft noch mal einer an.
Ansonsten sind wir vier alte, privilegierte, weiße Männer. Das ist äh Quotenmäßig schlecht, oder?
Ja, ich glaube in der hundert3 werden wir äh genauso eine ähnliche Konstellation haben, wo vier alte Herren über über die EID und so gesprochen haben werden müssen dürfen. Wie ist denn das? Welche.
Damals vor dem Krieg, damals vorm Krieg.
Welche Zeitform ist denn das?
Plusquam, perfekt.
Ja Bus kam perfekt.
Plusquamperfekt, äh keine Ahnung, das stimmt, klingt aber gut.
Das ist ja Buskamperfekt, ist äh äh das.
Okay, der das Bier wirkt schon, oder?
Äh apropos, wir lassen uns doch einfach mal anstoßen Leute. Schön, dass ihr da seid und geil, dass wir es bis zu hundert geschafft haben.
Definitiv. Klasse.
Naja, ist das jetzt auf der Aufnahme oder.
Natürlich nehmen wir natürlich wir nehmen alles auf. Peter, heute ist heute gibt's ein One-Take.
Na ja, ich habe jetzt nicht gemeint, ob's äh rausgeschnitten wird, sondern ich habe gemeint, ob das äh dieses Cleaning-Programm dann das alles rausfiltert, dieses Schmatzen und so, na ja.
Ja ein bissel was wird er schon ausmachen, aber ich glaube, die die Zuhörerinnen und Zuhörer müssen ein bisschen was gewohnt sein heute.
Ah ja, okay. Ja.
Du hast mal Bier verschickt, aber ich hab's vergessen zu Hause. Ich habe das T-Shirt eingepackt, was wir von dir bekommen haben. Vielen Dank nochmal. Und ich trinke ein ähm Felsenkeller von der Forstbrauerei.
Sowas Österreicher wahrscheinlich.
Südtirol-Mensch.
Na ja gut. Ich habe mir meinen Podcast goes International.
Ja ja, alles was Deutschland brauche ich, das wird genommen.
Genau.
Ja, wir sitzen hier vor dem Augustiner, wie ich das so sehe. Ähm haben alle ein schönes weißes T-Shirt an mit einem wunderschönen Aufdruck, ein Jubiläums-T-Shirt äh das ist ist ein Podcast. Die sehen uns nicht Leute.
Das stimmt also ist gut, wir sehen uns hier im Video und alle haben mal gepostet gerade eben.
Na ja, okay. Ähm ja, ich bin ja gespannt, wie das heute so weitergeht. Ich glaube, äh wir werden hier auch super was ähnliches haben zur Folge, die die in vergangenem schwelgt und Anekdoten äh berichtet und Ähnliches. Na ja, es ist ja auf Sicht einiges.
Podcast mit dem geilsten Startsound wird 100 Jahre alt. Thorsten und i Government Podcast. Vielen Dank für die vielen Stunden mit den guten Informationen. viel Witz und Spaß war dabei Podcast happy Birthday. lieber Igawabe Podcast. Hier ist Annika Krämer aus der KST und ich muss sagen, von Social Media über digitale Souveränität, E-payment, Geier X proaktive Verwaltung oder KI.
kenne kaum einen Podcast, der so eine Bandbreite an Themen aufweist und kaum jemanden, der all diese Themen auf dem Schirm hat und auch noch etwas Genüssliches für die Ohren draus macht. Danke Thorsten für über 100 Folgen, tolle Unterhaltung interessante Gäste und viele Inspirationen, wie ich zum Beispiel regelmäßig im Fitnessstudio mal höre. Du schaffst es sogar X-Men und Film zusammenzubringen und zeigst, wie viel Spaß Verwaltungsarbeit und Verwaltungsthemen machen.
immer wieder gerne cheers und viel Erfolg auch in Zukunft.
Da hat sich irgendwas reingemogelt jetzt hier Peter. Also irgendwie ich konnte da nichts für.
Oh, keine Ahnung, wer da mal dazwischen gequasselt. Ähm ich glaube, äh das sind einfach ja Geburtstagsgäste hätte ich gesagt oder,
Jubiläumsgäste, die da hier offensichtlich äh auch dabei sein wollen. Ja, es ist ja sowieso so, dass wir live senden. Also von dem her ähm haben wir ja auch ganz viele andere Gäste, äh die noch kommen werden und äh Wir sind natürlich auch auf den sozialen Medien unterwegs, also beobachtet, was hier alles passiert, das Videobild haben wir leider noch nicht unterwegs, aber Audio sind wir voll vertreten auf allen Plattformen, die man sich so vorstellen kann und
Na ja, jetzt ähm vielleicht einmal eine Frage, also, Ich habe jetzt mitgekriegt, den Podcast gibt's seit hundert Folgen, aber ähm vielleicht gibt's da noch bissl mehr Statistik als die Zahl hundert. Ähm Habt ihr da irgendwie was? Könnt ihr da mal was dazu sagen? Wie wie lange ist denn der Podcast insgesamt gelaufen? Äh wie viele äh Zuhörer gibt's und so weiter und so fort? Wie viele Gäste?
Matthias, willst du was sagen oder.
Ja äh kann ich gerne machen. Ähm also wir sind jetzt natürlich heute nehmen wir die die hundertste reguläre Episode auf, aber wir hatten natürlich äh diverseste Episoden dazwischen. wir unterwegs waren, wo wir Specials gemacht haben, Interviews gemacht haben. Äh die Zähne sind in diesen hundert Accountern nicht rein, deswegen sind wir tatsächlich wie die äh nette Dame gerade schon so unerwartet gesagt hat über 100 Folgen ähm,
Wir haben auch schon noch ein paar weitere in petto natürlich, also das ist jetzt auch nicht, keine Angst, das ist jetzt die letzte. Ähm durchschnittliche Länge der Episoden sind achtundvierzig Minuten. Ähm, Plus minus ein paar Sekunden.
Was hatten wir denn mal geplant? Irgendwie wollten wir bei einer halben Stunde bleiben, oder? Irgendwie hat sich das.
Wir hatten mal eine halbe Stunde anvisiert. Ja, das äh war damals, als wir angefangen haben auch schwierig zu erreichen, muss man ehrlich sagen, oder?
Äh ich habe nachher noch mal ein Schmankerl dabei. Ich habe nämlich unsere Nullnummern dabei. Aber mach mal weiter mit der Statistik.
Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Ähm genau und wenn man jetzt anfangen möchte, also wenn wir jetzt neu dabei seid, äh ich hab's vorhin schon erwähnt, ein äh ehemaliger Studien Kollege von mir hat jetzt angefangen, diesen Podcast zu hören und äh lieber Jörg, das geht direkt an dich. Wenn du jetzt anfängst zu hören und äh alles durch hörst, bist du 2,7 Tage beschäftigt, Also nimm dir mal ein Wochenende frei, hast du was zu tun?
Insgesamt sind wir mit Torsten, Dirk und mir drei Moderatoren und hatten, 92 Teilnehmer äh und da sind wir wieder bei der Quote 68 davon waren Männer 24 waren Frauen. Ansonsten hatten wir dabei allerdings einen breit ähm breites Spektrum. Wir hatten Beamte Politikerinnen, Hackerinnen, Beraterinnen, Vorstände, Podcasterinnen, Technikerin, Hörerin, Fans, Professorinnen, Forscherinnen und alles, was man sich sonst noch so vorstellen kann,
Ähm inzwischen sind's äh über 140 Gigabyte an Daten, was Audio, Videos, Bilder, Text und so weiter angeht und sage und schreibe und das ist echt eine Zahl, die mich äh jedes Mal wieder von neun fasziniert. Wir haben fast 1700 Follower auf Twitter. Wir sind quasi E-Government-Influencer im wahrsten Sinne des Wortes. Und das ist eine Zahl, äh,
Auch da da nochmal äh direkt an den Start zurückgedacht. Eintausendsiebenhundert Follower, da hätte ich ihr im Leben nicht mit gerechnet, dass sie das mal erreichen. Äh umso stolzer machen wir das auch.
Früher ist es nur ist uns nur Dirk gefolgt und der hat ist halt gleich verhaftet worden.
In der ersten Stunde.
Ich weiß noch, wie wir, Wie mir Thorsten mal ganz am Anfang so ganz verstohlen, so unter der Hand, ähm äh so so eine kleine Visitenkarte gegeben hat ich mache da einen Podcast und das Ding, das war also wirklich so richtig winzig äh und äh so richtig äh das ist hat sich im Geldbeutel quasi fast versteckt also das war am Anfang schon ein ordentliches Understatement und was da draus geworden ist, das ist schon gigantisch. Ähm.
Weißt du, wem ich dieses Kärtchen auch zugesteckt habe, dem früheren Bundesjahrohr fit. Weißt du was er gesagt hat? Ja, für so was habe ich keine Zeit.
Machen wir es nicht selber einen Podcast?
Heute.
Genau, der aktuelle CEO macht einen. Macht selber einen.
Ganz egal, ob man, äh äh na ja, was war die Doropia? Äh.
Äh Digitalstaatssekretärin. Oder Staatsministerin, genau.
Staatsministerin im im Bundeskanzleramt so war's. Äh äh da macht ein Podcast oder.
Auch mal auf Europäer.
Oh das macht man auch Podcasts.
Doro Bär ist schon eine Wunde, Thorsten, oder?
Jetzt nicht mehr. Also noch Staatsministerin war, hätte ich sie gerne einen Podcast gehabt. Da hatte ich sogar schon einen Termin mit ihr und hat's aber kurzfristig.
Ich meine.
Wirklich kurzfristig, so zwei oder drei Stunden vorher.
Lange an dir genagt, seien wir mal ehrlich, es hat gena.
Es hat lange an mir genagt, das stimmt.
Da musste sie halt ins Kompetenzteam vom äh CDU-Kanzlerkandidaten.
Das stimmt und da hat sie ja noch mal so einen so einen hervorragendes Interview gegeben.
Ja ja zieht dann auch von der Zahl der Bürgerkontakte gesprochen.
Oh, das ist ja, Peter, das ist ja, das ist ja dein Lieblingsthema, das Zahl der der Bürgerkontakte, aber ähm, Warum ich äh Peter so so so ganz verstohlen dieses Kärtchen zugeschoben habe, war ja erstens Podcast kannte kein Mensch. Was ist ein Podcast damals? Und äh ich kenne Peter aus dem beruflichen Umfeld.
und wir standen zusammen auf der Cebit und Peter war oh der der der Herr Unterschäker. Oh ganz wichtig, da musste vor sich sein. Der ist hier auch großer Influencer in der Stadt München und so äh und da habe ich ihn so ganz verstohlen mal so in so ein Päuschen, wo wir uns mal unterhalten haben, so, ich habe mache da was Cooles. Guck mal.
Vielleicht mal für die jungen Leute äh Cebit. Ich meine, wann war denn das? Cebit gibt's ja auch nicht mehr.
Bestimmt.
Wann wann wann war die erste? Wann war euer erste eure erste Begegnung?
Boah, das weiß ich.
Ungefähr so grob all diese acht äh oder fünf oder sechs Jahre oder was her. Also ich weiß auf jeden Fall, dass ich auf DACB damals einen Termin hatte äh mit Firmen um äh auszumache äh wie wir jetzt äh, E-Mail einführen.
Auch ein spannendes Thema.
Das ist auch ja.
Da haben wir uns dann in irgendein Kämmerchen verzogen und haben dann ganz heimlich drüber gesprochen, wie wir das jetzt machen.
Hätte das mal gelassen.
Schon ein paar Mal erzählt, ich bin ich bin offizieller äh D E-Mail-zertifizerer also ich bin hier, ich darf Leute äh Leute in die E-Mail reinbringen. Notery Eventmanagement Manager bin ich. Habe ich einen coolen Stempel.
Oder in der Woche.
Kannst dich noch erinnern, Martin äh äh da haben wir doch da haben wir doch eine Riesenaktion gehabt bei uns in der Firma.
Ja ja ich weiß.
Da sind wir auf Schulung gefahren. Ich mit der einen besagten Kollegin Und haben uns dazu äh zu äh Identity Managern ausbilden lassen den ganzen Tag. Und am Ende haben wir noch eine Prüfung geschrieben, wie man so ein zweiseitiges äh Formular ausfüllt und richtig unterschreibt und richtig stempelt.
Ich weiß noch, ihr wart da unterwegs und kamt dann äh stolz wie Bolle, Kranke zurück und hat gesagt, wir sind jetzt äh können jetzt hier loslegen, können jetzt die E-Mail machen und danach hat nie wieder einer danach gefragt, ne?
Ich glaube, ich habe nicht nicht einen einzigen authentifiziert, weil irgendwie ja.
Ja, jetzt setzt halt mal irgendwie zwei Monate her gemacht, hättest du mich authentifizieren können, weil kurz zwei Monate vorher habe ich hier meine E-Mail-Adresse äh besorgt. Da kam ein netter Herr bei besagter Filmer vorbei und hat sich bestätigen lassen, dass ich ich bin, Ähm und dann habe ich mich glaube ich genau dreimal eingeloggt in mein Diamilkonto.
Ja das genau das hatte ich auch gemacht, der ist auch in die besagte Firma gekommen, da waren wir unten am Empfang halt dann mein Personalausweis mit dem Formular verglichen, was er ausgefüllt hat und dann ähm, Hat er gesagt, so jetzt bist du authentifiziert.
Ja, ja.
Mein Endpaar übrigens. Ich hatte damals schon einen elektronischen Ausweis.
Ja, aber den muss.
Ihr Glück gehabt. Also bei euch ist das ja richtig harmlos abgelaufen. Also bei mir, war offizieller Termin, in dem dann wir äh amtlich bestätigen haben müssen, dass der Oberbürgermeister, der Oberbürgermeister ist. Als Zweites haben wir jemanden gebraucht, der ein Dienstsiegel dabei hat. Der hat zur gleichen Zeit anwesend sein müssen.
habe ich anwesend sein müssen. Dann hat ein Vertreter, der äh der es der Anbieterfirma dabei sein müssen und dann haben wir alle feierlich unsere Unterschriften auf ein gemeinsames Blatt und das Dienstsieger auf ein solches, und dann habe ich alle Korrespondenz an meine Privatadresse bekommen, weil die die Knödels nicht kapiert haben, das ein dienstlicher Account ist und dass äh dass meine Privatadresse, meine Privatadresse,
bei jedem bei jeder Einrichtung eines Administrators ist zu Hause so ein Brief gelegen, ach übrigens bei dir in der im Büro wurde wieder ein Administrator eingetragen. Wahnsinn. Es ist der bürokratischste Akt, den ich in meinem ganzen Leben erlebt habe. Dirk, du wolltest was sagen, oder?
Ja, heute hat die Techniker Krankenkasse äh vermeldet verlauten lassen, dass sie die Fassfunktion in ihre App eingeführt hat. Also von daher so weit sind wir mit den Rückschritten.
Geprüft. Ich habe das gleich überprüft. Der Prozess, der Prozess ist großartig, der geht echt gut. Aber äh die Faxnummer, die du da einträgst, die wird natürlich auch nicht verifiziert. Du kannst da irgendeine Faxnummer eintragen. Nicht an die die äh eventuell da hinterlegten Ärzte, die in Deutschland ja alle irgendwie in einem Register stehen.
Und nicht so ganz zu vergessen, es ist halt Fax, ne.
Ja. Genau.
Ja, Wahnsinn. Ja, aber äh lasst uns da ein bissel wieder zum Podcast zurückkommen. Ähm wollte ich nicht einmal bissel so erzählen, äh was war denn eigentlich so die Idee hinter dem Podcast? Warum habt ihr das eigentlich gemacht? Äh was hat euch da getrieben? Ähm, das ist ja also zu der Zeit äh war das ja einerseits, wie du gesagt hast, das Thema Podcast noch nicht so ganz etabliert. Andererseits war aber auch das Thema E-Government ja net so, dass jeder drüber gesprochen hat.
Ja, also ich war auf der Suche nach so was, um mich da äh ein bisschen zu informieren. Und ach so, äh, Ich erzähle grad noch mal genau das Gleiche wie äh wann war das? Am Montag,
Am Montag habe ich das Gleiche schon mal erzählt und das wird demnächst auf Media Punkt CC veröffentlicht. Da habe ich, da war Peter zufällig auch anwesend und ähm, Den ich habe mir einen Podcast, den den habe ich ich habe gesucht, dass ihr irgendwas findet, wo man äh zu dem Thema, egal, wenn man irgendwas lernen kann und ich habe keinen Bock irgendwie zu lesen, weil ich bin so viel so viel S-Bahn gefahren und äh da kommen wir auch nicht immer sitzen, sondern auch oft stehen.
Habe ich nichts gefunden und dann habe ich den Matthias gefragt, so Mensch, hast du Bock, mach mal was. Matthias hat gemeint, ja, ich habe auch noch ein paar Lücken und dann haben wir gemeinsam angefangen.
Wo wobei man wobei man fairerweise sagen muss als so auf mich zugekommen bist, hast du schon einen einen Minimal-Grobkonzept schon mal ausgearbeitet? Wie das Ganze aussehen soll. Ähm klar, bei mir war's ähnlich äh, wie du schon sagst, äh äh Lücken hatten wir alle. Da da braucht man nicht hinterm Berg halten. Ähm,
Und das Thema Podcast, wie wie Peter auch schon sagte, war halt damals noch ein relativ neues. Auch für mich war's damals noch ein relativ neues. Ähm ich habe da gerade angefangen, mich damit zu beschäftigen und äh da gab's, Eine Handvoll vernünftige und dann gab's so Spezialthemen einige und zu so, Technikthemen zu Sportthemen, zu Politikthemen, aber eben noch nicht die breite Masse wie heute. Und dort macht ja jeder und seinen Kumpel im Urlaub aus Versehen einen Podcast. Das äh,
schon ziemlich verbreitet worden. Ich will nicht sagen, dass das dank uns soweit ist, aber ähm.
Ja aber im innerhalb unserer Branche haben wir äh deutlich dazu beigetragen, dass das ein Thema wird.
Schon.
Irgendjemand hat mal gesagt, dass ähm kurz danach fest und flauschig von äh Böhmermann und Schulz rauskam, ne. Also als sie uns gehört haben.
Ja, das haben die ja ja die haben uns als die haben uns als Vorbilder genommen. Also die fanden das so cool wie locker wir miteinander.
Dann dann ging das los, weil ich hatte auch Bock drauf und äh so ein bisschen was zu machen, bisschen äh äh Wissen zu zu erlernen und auch dann gerne zu verbreiten, weil wir wussten auch, wir sind nicht die Einzigen, die da noch äh Bedarf haben, Von daher so ging's los, ja.
Boah, wir hatten ein starres Konzept. Wollt ihr mal wollt ihr mal die Nullnummer hören? Ich spiele die mal ein. Die ist kurz.
Hallo und herzlich willkommen zum E-Government-Podcast. Wir sind, Matthias Fein und Thorsten Frenzel. Ihr hört jetzt unsere Pilotfolge, in der wir uns und unseren Podcast kurz vorstellen möchten, Unser monatlicher Podcast beschäftigt sich mit Themen rund ums E-Government. Ich bin Matthias Rein, 28 Jahre alt,
Und ich bin Thorsten Frenzel, 38 Jahre alt. Wir sind beide Angestellte in einem kommunalen Softwareunternehmen, von daher stark am Thema E-Government interessiert. In den kommenden Folgen wollen wir euch das Thema E-Government näherbringen. Weitere Informationen findet ihr unter E-Government minus Podcast Punkt DE.
Eieieieiei.
Da war ich noch nicht vierzig.
Und wo habt ihr die Schreibmaschine aufgetrieben?
Ja da habe ich äh das ist bei BBC tatsächlich.
Ich glaube, du musst du musst erstmal erklären, was eine du musst den Jüngeren erst mal erklären, was eine Schreibmaschine ist.
Ja das ist wie ein wie ein Fax, nur mit Tasten.
Ja wobei, also wenn man so bei der Technik sind, das das war das, was mich bei euch ganz am Anfang total fasziniert hat. weil ähm ihr bei den ersten Aufnahmen schon mit mit einem unheimlich also für meine damaligen Verhältnisse mit einem unheimlichen Equipment hergekommen seid. Ich habe da einen Koffer ausgepackt, habe da Mikrofone drin.
Ja, aber.
Erden äh und zurück und ich habe mir gedacht, Mensch, was haben die da angeschleppt?
Ja Peter, du kennst das, du du kennst ihn übrigens noch nicht von der ersten Aufnahme an. Da saßen wir bei mir im Büro. Was hatten wir denn da? Hatten wir irgendwie so ein windiges ah da habe ich ganz viel ganz viel Equipment mitgeschleppt, damit wir es irgendwie aufnehmen können. Da saß man bei mir im Büro haben noch abgesperrt, die Putzfrau kam ständig rein.
Musst noch einen Schlüssel stecken lassen, dass du mit rein.
Da muss man Schlüssel innen stecken, das haben wir in den zugesperrten Schlüssel stecken lassen, weil die Putzfrau noch reinkam.
Ich weiß es gar nicht mehr, was wir bei der ersten Folge hatten. Ich weiß nur, dass es wirklich äh gefühlt von Folge zufolge immer äh sukzessive ausgebaut und dann äh natürlich optimiert wurde, bis zu oder letzten Endes nur noch mit so einem äh kleinen Koffermikro angekommen bist und den den großen Koffer zu Hause gelassen hast. Äh das äh.
Peter hat uns ja kennengelernt auch in in live dann tatsächlich auf den äh open Data Days München.
Richtig, ja?
Und da haben wir ja richtig aufgefahren, da haben wir ja da haben wir ja Koffer mit allem drum und dran. Das letzte Mal, als wir dort waren, kannst dich erinnern, da haben wir sogar ein eigenes Aufnahmestudio gekriegt. Da haben wir die Leute antreten lassen, sind die dann quasi Schlange. Das war großartig.
Da kamen die Freiwillige zu und am Anfang mussten wir rumrennen und quasi betteln. Das Tier soll ins Mikro sprechen, ne. Also ich musste rumrennen und betten, dass die was ins Mikro sprechen.
Ja du warst ja der einzige, der das Equipment nie bedienen konnte.
Ja äh ne?
Episode im Biergarten erinnern. Apropos.
Das war auch cool. Das war.
H im Hirschgarten ja.
Das war auch schön, Am Nachbartisch wurde gegrüllt und getan von deinen Kollegen und die haben versucht ernsthaft einen Podcast aufzunehmen.
Genau. Peter Peter Straßburger, der so, was macht ihr da, Podcast, ne? So was?
Genau ich dachte wir trinken hier ein Bier. Das war schön.
Habe ich auch kürzlich jetzt wieder Bilder gesehen, wie wir da aufbauen. Das äh das Bier stand schon da. Das ist zwar immer wichtig. Äh gerade am Anfang war das immer wichtig, dass mir als allererstes ein Bier entstehen.
Das stimmt.
Deswegen finde ich das auch umso schöner, dass wir heute diese Tradition wieder aufleben lassen. Ich habe mich ja letztens belehren lassen von dir, dass das eingeschlafen ist.
Ja, das ist total. Wir haben immer, wir haben immer erwähnt, welches Bier wir trinken.
Richtig, ja. Irgendwann hat man sogar mal Whiskeys und haben das äh.
Das stimmt.
Da gehabt, ne und jetzt äh jetzt jetzt.
Ja, das wird weiß wie man wird alt. Weißt du, die waren damals ich war noch nicht 40 und du warst noch nicht dreißig. Siehst du?
Ja, jetzt bin ich in dem Alter, in dem du damals warst fast, um Gottes Willen.
Scheiße, ne. Aber ich höre grad schon wieder, da da klopft schon wieder irgendwer.
Lieber Torsten, Glückwunsch auch von mir zu deiner 100 Podcast-Folge dich als Überzeugungstäter im zu bezeichnen trifft's glaube ich denn für 100 Folgen braucht man unglaublich viel Energie und Durchhaltevermögen eine ungefähre Ahnung, äh wie viel Freizeit du geopfert hast, diese supertolle Podcastreihe aufzusetzen und am Leben zu halten. Ich wünsche dir alles Gute auch für die weiteren hundert Folgen und ich hoffe, dass sich immer mehr Leute finden, die dich bei diesem Projekt.
Ihrer Mitwirkung unterstützen. Viele Grüße Christian. Hundert also. So alt wird der E-Government Podcast in Deutschland, Schlachtschiff unter den eGARF-Podcasts, der Tanker mit den vielen Themen, Gästen und dem großen Wissen. Aber anders als die Schlachtschiffe und Tanker im E-Government in Deutschland, Ist der beweglich geblieben, fast schon agil,
Auch wenn das als Buzzword wahrscheinlich gar nicht gut beim Moderator ankommen würde. Und trotzdem funktioniert die Schnüffelnase noch gut, kommen regelmäßig die richtigen Themen zur richtigen Zeit on air.
Und wenn sich die Schlachtschiffe und Tanker in Politik und Verwaltung nur ein kleines bisschen vom Glauben an Veränderung und Fortschritt, eGAF Podcast abschauen würden, dann könnte man deine sechs Jahre alte erste Folge zum Personalausweis nicht ungeschnitten und ohne Verlust von Aktualität gleich nochmal senden, In diesem Sinne, bleibt vorne, Zeit voraus und hilf mit, die vielen tollen Schnellboote in den deutschen Verwaltungen zu einer Flotte der digitalen Transformation zu machen,
Ahoi ruft der Leichtmatrose vom kommunale Digitalisierung Podcast. Ahoi, dein Felix Schmidt.
Oh.
Solche Grußworte sind natürlich cool, oder?
Äh richtig.
Felix verbracht hat. Aber ähm ja okay wobei äh das das muss man wirklich sagen, also die äh die Themen ähm die sind wirklich immer äh am Puls der Zeit einerseits, andererseits also ich habe auch zur Vorbereitung dieser Hundertsten und jetzt fand ich die ganzen zwei,7 Tage angehört, aber Pause ausgewählte Folgen, unter anderem auch zum Personalausweis noch mal und äh zur CBIT und so weiter. Und ich sage euch eines,
Ihr könntet wirklich Folien schlicht und einfach recyceln und zwar auch sechs und acht Jahre alte Fugen. Also die Folgen, die san wirklich teilweise so, dass ich mir denke Die Themen sind völlig die Gleichen. Die Ideen sind völlig die Gleichen, die Ziele sind völlig die Gleichen, die man hier so transportiert und äh also es hat sich wirklich net,
so viel getan. Also insbesondere was ich ja ganz interessant finde, die ganzen Folgen dieser entstanden sind vor der letzten Legislaturperiode, also so wie es auch mal im Koalitionsvertrag und so weiter gegangen ist, das weiß ich da alles erwähnt, was da alles äh kommen soll, genau in dem Koalitionsvertrag wieder alles.
Genau. Aber Dirk, Dirk, du hast da auch so eine coole Anekdote.
Wollte ich grad sagen, genau. Ich habe nachdem ich das erste oder zweite Mal mitgemacht habe, Thorsten meinen Newsletter geschickt. Ich weiß nicht, ob du den wieder rausgesucht hast, aber ähm.
Habe ihn nicht gefunden. Ich habe extra gesucht.
Newsletter von Media at com, Es muss irgendwie neunundneunzig oder zweitausend gewesen sein. Und Peter, die gleichen Themen waren damals schon aktuell. Also es war es war ein bisschen ernüchternd, Ähm, Ja, es war echt ernüchternd damals. Ich glaube, mittlerweile hat sich schon doch auch einiges getan. Ich will jetzt nicht sagen, wegen des Podcastes, aber ähm gerade das Thema Kommunikation über die kommunalen Grenzen hinweg hat sich da schon verändert. Aber das äh ja,
man äh Harald Schmidt hatte mal so einen Witz gemacht, ähm was würde Luther sagen, wenn jetzt nach Wittenberg kommt? Hat sich ja nichts verändert. Es stimmt auch nicht mehr, Wittenberg hat sich toll verändert. Damals war's vielleicht so. Aber ich glaube so die, Die Themen, die jetzt bei OZG auftauchen, die hatten wir schon mal als EU-DLR oder als viele andere Themen und Mediat kommen. Ich habe vorhin grad noch mal ähm mit einem Kollegen gesprochen,
98 oder so ins Leben gerufen, 99 dann in in Vollzug gegangen. Damals noch unter dem Siegel elektronische Signatur in die Fläche zu bekommen. Darüber redet heute keiner mehr. Das war jahrelang so mein Steckenpferd. aber ja rückblickend kann man sagen, die E-Mail haben wir beerdigt. Die Signatur haben wir an einigen Stellen beerdigt. Jetzt kommen wir richtig voran. Schreiten.
Mhm genau, aber wir hatten ja am Anfang auch ein Konzept, Matthias. Kannst dich noch erinnern.
Wir hatten mal ein Konzept, wir hatten einen relativ äh starres Konzept, ja. Wir haben natürlich immer äh mit unserer Begrüßung angefangen, ja, äh wie sich das gehört für einen vornehmenden Podcast, der wir sind? haben immer ein bisschen haben wir schon oder? Also bisschen und hatten wir ein großes Thema, wie wir darüber gesprochen haben, sei es Personalausweis, sei es Payment, sei es äh, Was zweifellos äh und dann hat man News.
Und kurioses.
Kurioses.
War das Schönste.
Kurioses war war immer das Spannendste, da da konnten wir uns am meisten drüber freuen, oder.
Aber hört mal, ich habe was was cooles zusammengeschnitten, weil unsere unsere Intro hat sich ja auch ein bisschen verändert. Ich habe da eine was Cooles, vielleicht erkennt ihr das ein oder andere wieder.
Thema ich habe einen Podcast, der Podcast rund ums Thema E-Government. Oh nein.
Ihr alles erkannt? Das Letzte, kennt ihr das?
Das Letzte bin ich jetzt, äh nee.
Matthias, das war bei uns, das war ein großes Thema bei uns. Das ist der Cybermarsch.
Der ach Gott ach ist wie lang bisher ist Osnabrück. Da war ich ja noch unter dreißig.
Das der Cybermarsch, das ist von dieser äh von dieser äh Bundeswehrtruppe.
Ja ja ja natürlich natürlich. Oh mein Gott. Aber sonst natürlich Allerlei hat man äh nicht so oft, ne, aber äh, Kurioses, kuriosere, klasse Hausmeister-Themen. Das waren eigene Themen, die wir in eigener Sache angesprochen haben.
Ja und ich habe ich habe mal geguckt nach Outtakes, ob man da irgendwo Outtakes haben und ich habe ein einziges Outtake gefunden und das habt ihr gehört. Dirk, da warst du dabei.
Das mit den Gummibärli.
Das war Saskia. Saskia hat die die Gummiwelle steht so weit weg.
Das war auch eine lustige Episode.
Ja. Das war auch das war auch eine stimmt.
Bei uns im Büro.
Ja, erzähl mal.
Es war ähm ja das war sehr lustig, weil wir haben uns bei uns im Büro damals getroffen. Ähm damals war's nicht die die Putzfrau wie bei euch, die ich rausschmeißen wollte, sondern, Die äh Controllerin. Was macht ihr denn hier noch? Und die Zeit oder so? Wer ist die Frau und so, ja? Ich meine da Saskia war damals ähm noch nicht so in aller Munde wie jetzt.
Ja, sagen wir noch, welche Saskia das ist? Es gibt ja ein paar Saskias in unserer und unsere Branche.
Äh Saskia Iske. Damals ähm relativ neu im Bundestag glaube ich ähm hatte sich gerade auf den Weg gemacht so mit Digitalisierungsthemen, genau kennengelernt beide haben sie dann bei mir ins Büro damals in in äh Albert Moos war das noch eingeladen du bist hast den weiten Weg auf dich genommen nach Albeck Moos und der mussten dann so ein bisschen.
Vom Bahnhof, vom Bahnhof abgeholt. Ich habe so durch durch Halbmünchen gefahren, weil nach Heilberg muss fährt natürlich nix aus einer S-Bahn.
Genau. Dann hatten wir da Bier und diese Gummibärchen, genau. Dann kamen immer diese Frau, die uns immer rausschmeißen wollte, so ey hallo, geht's noch? Ähm ja, aber es war eine eine tolle Aufnahme. Es hat Spaß gemacht und äh, eine Menge Bier getrunken und haben toll diskutiert.
Das stimmt, es war super.
Ja, das sind tolle Gäste. Also äh wie wie kommt dir denn insgesamt so an die Gäste, also äh wie wie habt ihr die so alle aufgerissen die Gäste, die schönen.
Ja, wir hatten ja am Anfang haben wir ja dieses, was wir grad gesagt haben, ein Konzept. Das haben wir aber irgendwie, das hat auch variiert, das Konzept.
War's dann doch nicht, nee.
Nee, so stark war's nicht, aber äh interessant war das hauptsächlich diese Trenner dabei waren. Das war ich habe das übrigens meiner meiner meiner Tochter vorgespielt, dieses äh dieses Medley. Da habe ich gesagt, mach das bloß nicht. Nimm das raus. Die.
Sich noch erkannt, ja weil wir dachten auch grad, dass grade das das oh nein, das könnte analog meine Tochter jetzt auch schon sprechen.
Ja, also du weißt ja, von wem die nächsten äh Trainer kommen. Aber ähm äh wir haben ja das Konzept, Das Konzept hat eigentlich darauf aufgebaut, dass man zu zweit ist. Und äh Matthias hatte immer weniger Zeit und dann habe ich gedacht, Mist, äh bevor mir das Ganze hier einschlafen lassen, probiere ich's einfach mal anders und habe einfach mal angefangen, Leute anzuschreiben und einzuladen.
Und äh dann haben wir die eingeladen oder ich und dann habe ich mit denen gequatscht. Also bei Saskia war es anders und auch äh wir hatten ja noch den den Johan von Lucke. Kannst dich an den noch erinnern? Matthias? Da war auch das war auch eine coole Aktion. Ähm wir haben einfach die Leute angequatscht,
Habt ihr Bock äh und dann ja so so äh ehemalige CIOs haben wir halt gesagt, für so einen Quatsch habe ich keine Zeit. Aber inzwischen ist es so, dass äh die Leute aktiv auf mich zukommen und sagen, hey, ich hätte da ein Thema. Wollen wir mal drüber reden?
Sind natürlich auch wieder Agenturen dabei, die irgendwelche Produkte da ähm äh vermarkten wollen über den Podcast und da habe ich gesagt, ja was zahlt er denn und dann ja, Zahlen ist ist eher nicht oder irgendwelche Bücher, die sie verkaufen wollen, wenn irgendwer wieder ein Buch geschrieben hat, was dann ja Altland oder irgendwie wie die so heißen und dann kommen die auf uns zu und äh, Natürlich nichts zahlen, aber äh im Podcast, ihr ihr Marketing machen. Das mache ich nicht mit.
Ich glaube aber, äh wenn ich die Verkürzung von Lucke, das war unser Interview, oder? Also rein rein Kleidungsstil optisch.
Ja natürlich, da habe ich auch neulich ein Video gesehen für ein Foto gesehen von uns. Da sitzt sitzen wir auf der Cebit im am BMI Stand und irgendwie waren keine Menschen da oder? Da wo wir saßen, in der Ecke war keiner. Das saß mir in dieser dieser Kaffeeecke und da haben wir dann den Junioren von Luca interviewt und wir sahen aus wie wie Fußballkommentator.
Ja. Stimmt.
Frisch ausm Stadion, das war.
Aber mit Anzug und fetten Kopfhörern aufm Schädel und allem, also das war jetzt wenn man jetzt hier das wird leicht zu heute, ich meine die T-Shirts sind tausendmal besser, da keine Frage.
Definitiv.
Aber äh sie ist äh das war.
Aha.
Ja, aber XeBET war ja damals auch, machen Sie nix vor. Das war ja ein Ereignis. Ich meine, da hat sich alles getroffen. Sowas gibt's ja heute. Heute trifft uns nicht einen Podcast und hört zu. Aber Cebit war damals schon echt ähm.
Auf jetzt fällt mir grad noch ein Matthias weißt du noch auf der jetzt sind wir auch rumgelaufen mit Mikrofon zu den Ständen.
Das was ich vorher.
Nicht so erfolgreich, ne.
Ähm ihr habt doch gesagt dann äh also ich habe da Interviews geführt und habe die Leute gefragt, was was sie sich so vorstellen und ähm das, was die da gesagt haben, das san alles die Dinge, über die man jetzt spricht.
Mhm. Oh, die Folge muss ich mir noch mal anrufen.
Hat irgendwas gesagt von wegen, man könnte doch den Ausweis aufs Handy bringen.
Ja genau.
Was ich dann übrigens in der Folge vor ungefähr vier Jahren da wo es äh also wo's um die letzte Koalition gange ist äh da habt ihr das dann wieder gesagt. Also das hoaßt dieses Ausweis aufs Handy bringen, das ist ein Thema, das zieht sich jetzt glaube ich seit acht Jahren durch.
Das stimmt und wir haben die Prototypen mit auspro.
Aber vielleicht ist es sinnvoll, dass wir, genau, vielleicht sollten wir jetzt nochmal hier Themen besprechen, die dann in vier oder acht Jahren aktuell sind. Was wünscht ihr euch denn.
Lieblingsthemien?
Äh ich will, dass die dass die Smart-AID endlich funktioniert, Und ich will, dass keiner mehr aufs Amt muss und ich will, dass der ganze äh äh Wollet äh Kram äh wieder dorthin äh verfrachtet wird, wo er hingehört. Und zwar in die Forschungsschublade.
Grundsätzlich anschließen. Ähm ich würde mir wünschen, dass wir in vier bis acht Jahren nicht mehr über solche Themen wie OZG sprechen müssen.
Das heißt einen online Zugangsverbesserungsverbesserungsgesetz, was dann kommt.
Ich äh würde mir wünschen, dass wir tatsächlich einfach mal Sachen tun, anstatt immer nur drüber zu reden, ähm nicht tun, um das tun zu können, sondern schon äh sinnvoll auch tun, aber, ist immer viel zu viel Blabla drum auch viel zu viel Viel zu viel wichtig äh ja wichtig tue, die sich da aufspielen.
und viel zu viel politisches Geblahr und das äh würde ich mir persönlich wünschen, dass das ein bisschen äh zurückgeht. Aber ich weiß, genauso gut kann ich mir einen Drachen zu Weihnachten wünschen und äh, irgendwie realistisch, aber hey.
Ja genau, man weiß nie, was so wird, was so wird mit Drachen und so.
Danke, dass du dir das Beispiel raussuchst.
Keinen braunen Zuhause. Okay ähm ja und Dirk, hast du auch irgendwie Wünsche oder.
Ja, na klar, ich bin ja mehr so der der Sicherheitsmensch. Ähm, Wenn ich sehe, dass äh kurz vor Toreschluss beim OZG noch mal ein Sicherheitskonzept oder eine Sicherheitsrichtlinie, verabschiedet wurde, denke ich mir auch so mein Teil. Ich glaube, ich möchte einfach ein anderes Verständnis für IT-Sicherheit.
Dass man anders drüber redet, dass man ähm das Thema anders angeht, dass wir so ein grundsätzliches Verständnis haben, dass man von Anfang an mit Sicherheit oder über Sicherheit im Konzept schon mitdenkt. Es wurde mir viel Arbeit ersparen und ich habe über über den Podcast glaube ich Thorsten sogar, Das war der KGST-Podcast damals. Da haben wir zum ersten Mal über Sabine Griebsch gesprochen.
Ähm ich ja dann auch kennengelernt habe, dann bei mir eingeladen hatte. Und es ist eigentlich ein schönes Beispiel dafür. A wie dieses Netzwerk hier funktioniert, Thorsten und Matthias. Ähm, Profitiere da mittlerweile mehr als ihr von mir wahrscheinlich, aber ja einfach wie man wie man so ein Thema mich den Hack den Hack in Anhalt Bitterfeld, wie man das kommunikativ begleitet hat, was ähm sicherlich auch an an Sabine liegt, die das ähm toll,
die einfach auch beim CC-Kongress noch mal ganz toll erklärt hat, wie's ihr damals ergangen ist, wie sich die Consultants und die Hersteller irgendwie immer verhalten haben und so und ich glaube, das ist schon etwas, was dann auch ähm ja flächendeckend, geredet wird, dass hier ein Netzwerk entstanden ist, auch mit dem IGAF Afterwork, wo sich einfach Interessierte zu Themen austauschen und auch von diesen Erfahrungen, die andere gemacht haben,
Bitterfeld, dann davon profitieren können. Und so was gibt's ja eigentlich sonst nicht. Machen wir zwar nichts vor.
Ja also wir haben ja Sabine kennengelernt bevor sie gehackt wurden, Also da wartet die Welt noch in Ordnung. Da konnte sie noch ihrem ihrem Job als CDO da äh nachgehen. Äh aber dadurch, dass wir sie schon kannten, waren wir natürlich nah dran an den ganzen Themen, äh die dann da passiert sind. Also das war war schon eine coole Geschichte.
Die Aufnahme, die wir damals.
Erzählen, wie das.
Ein Satz nur, die Aufnahme, die wir damals gemacht haben, war auch sagenumwoben, weil das war die mit der KGST. Die war glaube ich drei oder viermal angefangen haben. Die war dann Samstagvormittag gemacht. Damals irgendwie alles nicht geklappt hat.
Ja
Annika und Konsorten, genau. Ja.
Ja, wobei äh Thorsten, du musst vielleicht insgesamt über das Afterware kurz noch a bissl was erzählen, aber,
zu Sabine nur schnell ähm das finde ich auch so toll. Wir sind da im After-Werk beieinander gesessen und dann hat man im Hintergrund gesehen, also sie ist dabei gewesen, hat äh hat äh hat man quasi die Kamera gesehen, wo sie im Lagezentrum gesessen ist und dann live berichtet hat, wie sie geschwitzt haben, wie sie wie sie geschuftet haben, um das Zeug wieder äh zum Laufen zu bringen und wir sind quasi mit dem After Work,
live in in Lagezentrum mit dabei gewesen und haben uns äh quasi aus erster Hand berichten lassen. Also solche Dinge sind natürlich eigentlich total unvergessen.
Genau und äh und über über gesonderte äh Netzwerkverbindungen, also nicht über die vom aber das war cool. Da hat äh waren die ganzen äh äh Security-Experten, die das Ganze gefixt haben. Die saßen dann da und hat sie die Kamera rumgehalten und alle haben wahrscheinlich hören die alle auch die Podcast aber ich höre hier grad schon wieder im Hintergrund was.
Aus Nordrhein-Westfalen vom Dachverband der kommunalen IT-Dienstleister KDN wünsche ich dem E-Government-Podcast herzlichen Glückwunsch zu seiner 100. Folge. Vom Fraunhofer IAO und Fatmatschetin von der Universität Stuttgart. Wünschen dem eGovernment Podcast zu 100sten Sendung alles Gute. Wir verbinden mit dem Podcast innovative Ideen, und natürlich auch ganz viel Inspiration für das Thema E-Government und auch für Urban Governance,
Zudem durften wir auch über Social Media berichten und freuen uns auf viele, viele weitere Folgen. Herzlichen.
Ja, sehr cool. So viele so viele Gäste, die da was eingesprochen haben, großartig. Aber Peter, Social Media, war, glaube ich, deine Lieblingsfolge, oder?
Ja. Es gibt Themen, die gefallen mir besser und Themen, die gefallen mir nicht so gut Na, die das war irgendwie net so meine Folge, aber dafür gibt's ein paar andere, wo ich also total begeistert bin. Insbesondere halt immer genau das, was du gesagt hast. Die Folie, äh die die Folgen, wo man wirklich so richtig viel gelernt hat. Also, wo man vielleicht sogar grad irgendwie ein ähm ein Thema gehabt hat, wo man gesagt hat, da möchte ich jetzt was wissen dazu,
Zack war die Folge da und das ist das Geschwür immer zur richtigen Zeit auch die richtige Folge rauszuhauen. Und es gibt a paar Folgen, also äh zum Beispiel äh die über epayment, die ja noch gar net so alt ist, äh die ich im Prinzip Also in in jedem Kurs empfehle ich immer wieder die Leute drauf äh da sage ich, ich kann euch gar nicht so viel erzählen, wie ihr hier in einer Stunde lernt und äh
Schaut hört euch diese diese Folge an und dann wisst ihr alles zu dem Thema und so. Oder oder eben äh die die äh Cloud-Themen und Ähnliches äh äh E ID und äh diese ganzen Themen, das das ist ois äh das sind die Dinge, wo man einfach, sage ich mal, auch Leuten, die gar net so tief im Thema drin san, die sich nur dafür interessieren, das einfach einmal als ähm als guten,
mitgeben kann und dann äh können Sie die das anhören und dann wissen Sie am Ende halt einfach mehr, so wie wir auch mehr wissen, wenn wir mal so was gemacht haben.
Mhm. Die andere Dame, die wir gehört haben, die kam übrigens auf Empfehlung von dir. Jetzt das ist mies wenn ich jetzt sage, ich habe den Namen vergessen, da kriege ich das ist eigentlich, War das genau. Mit der Fanny habe ich früher viel geschrieben und äh die ist so still geworden jetzt, wo sie ihren Arbeitgeber gewechselt hat. Äh aber die kamen auf Empfehlung von dir. Da habe ich's drauf angequatscht und habe gesagt, so erzähl doch mal was zu Formularen und so.
was jetzt nicht sogar so beide in der Sendung.
Ja ja klar war ich dabei. Also das war also das ist angegangen mit dem, dass ich mit der Ferne telefoniert habe und dann haben wir uns eine Stunde lang unterhalten und dann habe ich gesagt, das Gleiche hätten wir jetzt aufnehmen können, dann hätten wir hätten wir für den Nachhalt was gehabt und dann haben wir eben gesagt, okay, dann müssen wir mit dem Thorsten uns das Gleiche noch mal antun und jetzt nochmal unterhalten.
Ja, es hat sich hat sich einiges verändert. Also es war jetzt äh durch Corona äh haben wir so ein bisschen Glück gehabt, weil äh die Leute zu Hause rumsaßen, alle sich irgendwelche Headsets gekauft haben mit inzwischen äh halbwegs guten Mikrofon, und äh plötzlich war das Thema Remote-Podcast überhaupt kein Thema. Früher sind wir angereist. Matthias, kannst dich noch erinnern, als wir unser allererstes Interview gemacht haben bei Inno Sabi?
Hätte ich nie vergessen, ne? Da sind wir mit der.
Katharina van Delden.
Wieder Tram hingefahren und äh hatten die ganzen Surfen vom Eisbach dabei wieder halbnackt und triefend in der Tram drin gestanden sind. Äh, und wir sind zu gefahren und haben uns mit der äh Katharina über blaue Gummibärchen unterhalten. Aber es war großartig. Das ist äh zum Beispiel eine von, mein Lieblingsfolgen, weil das war so, wie du schon sagst, unser erstes Interview,
Das war das erste Mal, wo ich ihr dann gemerkt habe, okay, hier geht was, da da tut sich was. Das ist nicht nur irgendwie so ein so ein Hobby äh Projekt von von zwei Deppen, sondern das ist äh das ist tatsächlich richtig das hat äh Potenzial und Zug, und es war ein sehr sehr tolles Interview mit der mit der äh Katharina von Delden. Sehr angenehme Gesprächspartnerin und äh bis heute eine meiner Lieblingsfolgen und eine meiner Lieblingsinterviewpartner muss ich auch ganz ehrlich sagen, äh es ist.
Eine coole eine coole Firma. Ich war dann ich glaube vorher oder nachher noch ein paar Mal äh zu Veranstaltungen bei denen und äh da war auch äh Dirk, du kennst ihn. Philipp Müller, auch immer immer immer dabei.
Ja, kenne ich, genau. Mache ja Berlin, ne.
Das ist so eine frei schwebender Lebenskünstler oder?
Genau, der ist überall.
Genau genau genau genau mach ja.
Wir hatten's vorhin vom After Work. Äh da habe ich kam so eine so eine wieder so eine Stimme rein, aber After Work ähm lässt uns so eine Art Spinoff. Irgendwann habe ich mir gedacht, Mensch äh Community hat sich inzwischen ganz gut gebildet. Man sieht, was da so auf auf Twitter grad so läuft und erstaunlicherweise auch wahnsinnig viel über LinkedIn. Dann habe ich einfach mal so ein Afterwork angesetzt am Anfang über
Über äh ein Tool, was mir von ähm von Heinz, Heinz Kräsing von Treuchtlingen, mit dem haben wir auch eine super coole Folge gemacht und mit dem bin ich jetzt auch sehr sehr eng im Kontakt. Wir wir sprechen regelmäßig und tauschen regelmäßig aus und der hat mir damals einen einen Server aufgesetzt. Auf dem haben wir das gemacht. Irgendwie hatten wir dann mal ähm äh Performance Probleme und äh hatte irgendwie auch Probleme mit Updates. Da war irgendwie mal eine Version dazwischen, die blöd war.
Dann haben wir uns geeinigt und haben dann gesagt, ich mache das jetzt mal auf Wonder. Wonder dot me Und äh ich muss sagen, wonder dot me ist äh ein ziemlich cooles Tool, was so eine was so quasi so ein After-Work in der Kneipe um die Ecke am nächsten kommt. Also man hat da so verschiedene Circles, also ähnlich wie so Tische. Da kann man sich zusammensetzen,
Und äh wenn da zwei oder drei Leute meinen, wir müssen jetzt mal ein anderes Thema äh besprechen, dann gehen die halt in einen anderen Circle oder einen anderen Tisch. Oder wenn zu viele Leute sind, macht man einen zweiten Tisch auf. Also das ist, Für mich äh ein ziemlich cooles äh ziemlich cooles Event geworden, was da ich sag's jetzt auch gleich nochmal hier als Werbung. Immer am. Am 2ten Donnerstag des Monats äh stattfindet,
Und äh findet man natürlich auf E-Government minus Podcast Punkt com. Findet man da auch äh einen Kalender, wo das äh da ist und ansonsten die Einladungen gehen immer über über Twitter raus und über äh LinkedIn auf jeden Fall. und da waren schon die tollsten Leute dabei. Aber ich darf nicht sagen, wer, weil Chat im House.
Oh, okay, aber äh ja, ich muss auch sagen, das äh wie lang geht das jetzt eigentlich schon? Das san jetzt schon.
Ist schon das zweite Jahr im im zweiten Jahr sind wir jetzt. Ähm es wird glaube ich im im Sommer dann zwei Jahre irgendwann.
Okay, ja, aber also das ist total faszinierend, weil also immer wieder eine ganze Menge Leute sind und weil da auch trotzdem ein gewisser Wechsel auch noch da ist. Also da kommen immer wieder also ein paar sind dran stabil, immer wieder dabei und dann kommen aber immer wieder neue Leute dazu, und äh die schauen mal rein und die san total spannende Geschichten, die man da hört,
Na ja, da sind auch Leute dabei, wo jetzt keine Namen nennen, die jetzt äh zurzeit grad häufiger auch in irgendwelchen Presseveröffentlichungen oder sonst was drin san. Da haben wir damals also äh viele Sachen so, tagesaktuell und ähnliches gehört. Also äh das ist schon spannend und äh wie du sagst, ähm die Polissee ist ja so, dass wir die Dinge, die wir hier hören, durchaus äh sage ich mal, für uns auch verwenden dürfen, dass aber heute äh die die Namen vertraulich bleiben und äh,
Das macht schon Spaß, finde ich. Also da da hat man äh viele neue Leute kennengelernt und äh auch viele äh sage ich mal, neue Impulse kennengelernt.
Hat die uns die Welt erklären. Herr Tanta, die uns die Welt erklären.
Sind da auch welche dabei in der Tat? aber ansonsten sind da eigentlich auch äh wirklich gute Leute aus allen Umfeldern dabei, also aus Behörden, von äh Unternehmensberatungen, also das ist echt mega cool. Und äh alles total entspannt. Die Leute hocken da mit einem Bierchen oder einem Glas Wein ähm und man sitzt da einfach zusammen und äh quatscht ein bisschen über,
über das Tagesgeschehen. Man kriegt äh jetzt äh gibt vom Spin-Off jetzt auch aus Spinoff noch mal neu. Äh ich habe eine Matrix-Instanz aufgesetzt. Das sind äh inzwischen fast 40 Mitglieder drauf der Matrixinstanz. Und äh da gehen aber Informationen rüber. Das ist echt, echt großartig. Also da hat man oftmals den äh Artikel schon, bevor man den in der Zeitung gesehen hat. Also das ist schon eine interessante, eine interessante Truppe, die sich da so so nach und nach zusammen, würfelt.
Geräteclub ist auch so, wir sind daraus entstanden, ne.
Nee, ich glaube, nee, das der Club war vorher.
CC, Seekongress mitten in der Nacht, Ich nicht, ich nicht. Ich war nur dabei. Ich bin eine Patenkind sozusagen, äh Patenkind, nee Patenonkel, so. Patenkind bin ich zu klein, Ähm aber es war morgens um um halb drei oder so und äh genau, da ist auf dem CCC-Kongress dann der Faxgeräteclub entstanden.
Die besten Ideen um die Zeit oder?
Ja, da da, RC 3 entstehen so viele blödsinnige Ideen und gute Ideen. Ich habe auch noch zwei Projekte in Umsetzung, äh die noch nicht fertig sind. Das ist auch alles entstanden und, Also ich kann an keinem äh Chaos äh äh Kongress teilnehmen ohne nicht hinterher mindestens zwei neue URL so Domains registriert zu haben, Ähm das ist äh das sind so viele es ist so so kreativ dieses Umfeld da. Selbst selbst Online, das ist so.
Mal Faxgeräteclub.
Genau. Mehr googeln kannst du's nicht. Du musst da schon im Matrix ordentlich suchen. Da kommt man nicht mehr so leicht rein. Da muss man eingeladen werden inzwischen.
Echt? Ja, da ist was an mir vorbeigegangen, oder?
Ja du warst ja nicht aufm aufm RC drei.
Für alles Zeit, weißt. Also bis ich meine ganzen Podcasts gehört habe, ist der Tag vorbei. Na ja, ähm mal was anderes. Ähm wenn du so Folgen äh produzierst, äh wie wie organisiert ihr euch da oder wie sprecht ihr euch da ab oder habt ihr da irgendein oder äh wie gesagt, ihr habt am Anfang ja ein Konzept gehabt und zwar, macht ihr das.
Ja, ich habe, dadurch, dass ich, ich bin ja ein großer Fan von Prozessen und Prozessoptimieren. Äh Matthias, sie kennt ist da noch leidgeprüft, weil äh wir haben früher mal sehr, sehr eng zusammengearbeitet. Ich lief ja ich habe Matthias eingestellt.
Ist.
Hand verlesen.
Für die Zuhörer Matthias säuerlich.
Ja äh das Thema Prozesse und Optimierung und und und Vorlagen und so. Das ist einfach mein Thema und ich habe, einen Pad, Kryptopad. Da habe ich eine Vorlage mir gebastelt, die die ähm, Um das Ganze wieder agil zu nennen, äh die verändert sich agil und äh entwickelt sich weiter agil und äh da gebe ich den eingeladenen Gästen immer den Link dazu,
und äh das funktioniert mal mehr und mal weniger gut, dass die Gäste da einfach auch ihre Ideen reinschreiben. Links reinschmeißen. Ich hatte Gäste, die haben haben komplett ihr ganzes Skript da reingeschrieben. Ähm,
und äh aber im Prinzip wird in diesem Pad jegliche Information geteilt, die man benötigt, um am Podcast teilzunehmen. Da ist auch eine kurze Anleitung dabei, wie man das äh macht. Und ähm Linkssammlungen und die Shownotes entstehen da und Äh das geht sogar schon los mit der Terminvereinbarung, die finden über das Pad statt, Äh ihr habt das ja auch alles miterleben dürfen. Äh dass Dirk immer so ein bisschen mein Sorgenkind, aber das weiß er schon.
Ja wobei äh weil du grad ogsproahe hast, also gerade die Links, die da drin san und die ja dann auch in den landen. Äh äh das ist ja fast auch schon so ein kleiner Spin-Off, hätte beinahe gesagt, also das ist ja gigantisch, was ich immer in links drin habe und äh die das ist ja wirklich Weiterführendes Material und das war eigentlich, jetzt hätte beina gesagt von den ersten Folgen ab, war das für mich immer so a richtig schöne Fundgrube an weiterführenden Informationen. Wahnsinn.
Interessant ist, ich habe ein Tool bei mir im im Blog laufen, der so regelmäßig checkt, ob die Links alle noch funktionieren und ähm, Ich will mal sagen, die meisten funktionieren noch und alle Links, die auf irgendeine Bundesseite verlinken, die kannst du davon ausgehen, dass sie spätestens nach zwei Jahren nicht mehr gehen. Also das äh,
Also wenn man jetzt irgendwelche alten Episoden äh sieht und denkt boah da suche ich mal was nach, weil das sind coole Links drin. Da werden einige Links nicht mehr funktionieren, aber die sind auch nicht mehr anklickbar. Die sind ausgekrault.
Ja wollen wir gar nicht mehr über das Thema Prozesse und Prozessmanagement sprechen. Da da hast du schon so ein bisschen wirklich, wie du schon sagst, das Steckenpferd, ja? Ich kenne ich weiß noch, wir haben mit, Ich kann sie dir gar nicht mehr alle aufzählen. Wir hatten einen Slack zwischendurch. Äh,
Ich habe mich gerade angefangen an ein Tool zu gewöhnen, dann kam der Thorsten mit dem Nicks um die Ecke. Äh guck mal, wir nehmen jetzt das hier. Äh das andere nehmen wir nicht mehr, weil das ist blöd. Okay äh anders tut angefangen anzugewöhnen und dann ging's wieder ah jetzt nehmen wir das, weil das ist besser. Ich übertreibe marginal, aber es war.
Nee, nee, nee, das ist schon so. Das.
Meine Fehler. Das stimmt.
Auf Prozesse, sondern insgesamt auf Tools, also äh der Thorsten ist schon einer, der immer irgendwelche Tools gerne ausprobiert. Auf der anderen Seite, du kannst ihn auch immer fragen, ob er irgendeine Tool kennt. Irgendwas hat er immer auf der Pfanne.
Ist inzwischen mein Job, mein Job ist inzwischen äh äh zu gucken und vorne im am Puls der Zeit zu sein und äh das Ganze weiterzubringen, wenn sie am Markt irgendwas tut, dann muss ich das ausprobieren und gucken, ob das taugt oder ob man das äh gleich wieder vergessen kann, wie man leider das meiste.
Wie ist denn die Jobbeschreibung? Toolsammler oder.
Sammler, genau. Toolsammler und professioneller Meeting-Teilnehmer.
Ich glaube neben dem äh Thema Terminfindung mit mir hast du ein anderes da war ich immer noch dein anderes Sorgenkind bezüglich Technik. Ich habe ja.
Uh!
Matthias hat's eben schon gesagt, du hast jedes Mal ein neues Tool gehabt, Ich war damals ähm auch viel unterwegs ähm hab's dann immer vom beruflichen Rechner gemacht, wollte nicht zwei Rechner mit, war natürlich übrigens eine Hochleistungsmaschine gesichert bis zum Abwinken. Es war immer immer immer eine Herausforderung, irgendwie diese Tools zu dadrauf zu bekommen, also es war schon ich glaube da mussten noch die ein oder andere Sendung normal machen, ja
Hatte ich, dann hatte ich zwischendrin mal ein Tool, was man auch aufm Handy benutzen kann und das hat auf dein Diensthandys auch nicht funktioniert.
Genau. Ja, ich bin schon eine kleine Herausforderung gewesen, das stimmt.
Das stimmt und ich weiß nicht, wie viele Mikrofone ich dir inzwischen schon empfohlen habe.
Aber hallo ey.
Aber Leute, ich höre grad schon wieder jemanden hier vor der Tür stehen. Fax.
Lieber Torsten, hallo IG Moment Podcast, hier ist die Fanny Bender herzlichen herzlichen Glückwunsch zur 100 Folge ja Wahnsinn wer hätte gedacht, dass man über die Verwaltungs-Digitalisierung 100 Podcast-Episoden aufnehmen kann? immer wieder ein neues Thema, neue Gäste und auch immer wieder spannend
Ich glaube, äh all eure Gäste und auch die anderen da draußen, die sich mit E-Government beschäftigen, wissen, dass der Austausch so wichtig ist. Also von anderen lernen, mit anderen in den Dialog gehen. eigenes Wissen zu teilen und auch den Blick natürlich über den Tellerrand hinauswerfen,
Podcast war und ist für mich hier immer wieder eine ganz tolle Quelle dafür. Also ganz herzlichen Dank für eure Arbeit, Und äh auch, dass ich bei euch schon selber zu Gast sein durfte, um über Onlineformulare zu sprechen. auf die nächsten 100 würde ich sagen. Ich freue mich drauf und werde weiterhin regelmäßig reinlauschen. Alles Liebe euch. Lieber Torsten, hier ist Vincent vom nächsten Netzwerk. 100 Folgen E-Government Podcast, das ist ja der absolute Wahnsinn.
zugegeben, ich habe nachgeschaut ähm acht Jahre seid ihr jetzt dabei, Das ist wirklich legendär. Ich gratuliere euch herzlich zu dem ersten 100 Folgen. und äh freue mich total, dass ich schon ein Teil davon sein durfte. Mit dem Podcast schaffst du es, echt nie schickste Themen so zusammenzubinden, dass ich mich auch abends äh gern auf die Couch setze und ähm dann noch mal ein, zwei Stunden reinhöre,
dein und euer Engagement ist wirklich ähm der Hit. Vielen Dank dafür. Ähm denn jedes Mal, wenn ich bei euch reinhöre, lerne ich was und ich würde zwar dem Gesagten, immer zustimmen, aber darum geht's ja in der Debatte. Deshalb vielen Dank, dass ihr diese öffentliche Debatte, In der E-Government-Blase mit eurem Podcast fördert und euch ähm da so viel Zeit äh rausklemmt, ähm das voranzubringen.
Ja und in dem Sinne freue ich mich auf unser nächstes Gespräch in einer der nächsten 100 Folgen E-Government-Podcast und äh wünsche euch jetzt erstmal noch eine gute Feier in der Jubiläumsfolge. Alles Gute aus Berlin, Vincent vom nächsten Netzwerk.
Oh Mann, jetzt habe ich die Klariss und die Funny verwechselt. Das andere war am Anfang, das war die Klariss Schröder vom KDN. Oh liebe Klariss, bitte entschuldige. Das war nicht äh meine Absicht. Das Bier zeigt schon Wirkung bei mir.
Okay, aber ja, das waren ja alles Gäste von euch, Kannst du sonst noch paar, also es haben ja net alle wahrscheinlich irgendwie sich auch gemeldet. Kannst du noch ein paar so interessante oder herausragende Gäste mal nennen oder überhaupt ein paar Gäste benennen, dass man mal so ein Gefühl bekommt, wer da alles so da war? Gibt's welche, die häufiger da waren?
Äh du warst schon häufiger da, also das äh das äh ähm wenn ich immer sehr gern.
Moderieren.
Ja genau heute heute muss er auch noch moderieren, das stimmt. Wenig wenig sehr gerne auch immer als als Gasthaber. Ich erwähne jetzt nochmal, das ist der Heinz Kräsing. Äh der hört sich zwar immer nicht so gern, aber äh das ist ein Typ der macht schon seit 20 Jahren Open Source in der in der Kommune. und äh da gibt da Vollgas und macht das so in seiner Nische und der kriegt kaum Beachtung. Inzwischen sind die so weit,
durch äh durch ihr Open Source. Thema, dass die komplett unabhängig sind. Also die haben nur noch ein paar Wachverfahren, die es halt äh äh populär gibt, aber ähm das fand ich äh großartig, also den Heinz habe ich immer gern, bei uns im Podcast.
Ich muss immer lachen, wenn ich wenn ich vom Heinz höre, weil ähm der hat immer irgendwie so a bissel angebandelt ähm mit den Leuten vom Podcast, und äh dann äh hat er mit denen telefoniert und jedes Mal wieder ist er irgendwie erwähnt worden vom Mustafa und äh ist äh hat dann immer wieder äh also hat's immer geheißen, da gibt's einen in Treuchtlingen.
ich gehe jetzt mal das gehört und dem im Heinz sofort geschrieben, du Heinz, du warst wieder im Gehweg-Podcast. Oh. was wie ich und ja und jetzt äh dann habt ihr ja die Mustafa auch sogar bei euch im Podcast gehabt, also.
Es stimmt, äh da dank Heinz war der Mustafa bei uns. Also der hat äh ähm. Hat es empfohlen, aber wen wir auch nicht vergessen darf, Basanta, Basanta Tapa äh er ist bei der ähm bei der äh wie heißen die Office? Und den habe ich mal vor Jahren kennengelernt. Da war der ganz neu und da hat er bei so einem oh, was hat denn der da mitgemacht? Das war irgendwie so ein so ein so ein so ein U dreißig äh
Projekt haben die da gemacht. Das war aufm aufm Zukunftskongress in Berlin. Da haben wir irgendwas vorgestellt und da habe ich ihn hinterher mal angequatscht. So Mensch, du bist ein cooler Typ, du kannst ja reden und kannst die Leute begeistern. Hier hast du meine Karte, ich will mal mit dir einen Podcast machen. Das hat dann glaube ich ungefähr zwei Jahre gedauert Und dann ähm ist er jetzt ganz aktiv bei der GZ und ähm da habe ich ihn ähm ja,
Irgendwann mal angequatscht und sagten, seitdem war der jetzt schon dreimal da Also immer zu Themen. Also der hat äh beim Digitalministerium mal dabei innovative Beschaffungen. Das war auch ein cooler, ein ein cooles Thema. Ähm weil das Thema Beschaffung grad in unserer Branche ist oder eben für Software. Ist ein echt ein großes Thema und,
Es muss nicht immer die äh mega komplexe Ausschreibung sein. Also da gibt's tatsächlich diese diese Coino. Das ist so eine so eine ja was ist denn das? Gefördert vom Wirtschaftsministerium, glaube ich. Ähm, Habe ich total viel über über Beschaffung gelernt äh in dieser Podcast-Folge. Das war auch sehr cool. Die Anke.
Insbesondere dass man das Ganze a bissl flexibler machen kann.
Ja, das stimmt. Dirk, die Anke, Anke Knop. Schon lange nichts mehr gehört von ihr, neulich habe ich mal wieder was von von äh auf Twitter gesehen von ihr. Die haben auch auf der Cebit auf der Cebit kennengelernt. Äh nicht Cebit auf der Republika.
Stimmt, ja. Basanta war übrigens noch äh der Podcast äh digitaler Souveränität, ne. Anke, genau.
Okay, also von der möchte ich auch mal wieder und Hannes Kühn Hannes Kühn, mit dem ist es so großartig Podcast zu machen. Äh, der war beim äh Monitor digitale Verwaltung, die den er ja maßgeblich mitbestimmt hat oder mitgeschrieben hat, Ich glaube insgeheim hat er ihn wirklich geschrieben, aber äh er sagt immer, das war sein ganzes Team. Ähm vom Normenkontrollrat. Tim kann man echt hervorragend Podcasten.
Ja, also diese normalen Kontrollradfolgen, die waren ja für mich auch sowas, wo ich wo ich die ganze Zeit immer wieder da gesessen bin und gesagt habe, ja, ja, genau, ja, macht weiter so. das sind's ja gigantisch, was der hier an äh äh sage ich mal an einem Feuerwerk, an an Ideen und an Erwartungen und an Forderungen rausgehaut hat. Also.
Matthias, kannst du dich noch an ja das stimmt äh Matthias kann sich noch an den äh E-Government-Monitor erinnern. Da haben wir mal mit der Lena-Sophie Müller einen Podcast.
Da haben wir immer äh sehr sehr lange dieses äh Pamphlet da durchgelesen, ja und äh dann immer festgestellt, na ja gut, besser geworden ist es nicht.
Minimal immer. Immer minimal besser geworden.
Ja minimal, aber die anderen waren immer ein bisschen besser, war besser, besser, besser geworden. Ähm.
Die Lena auch eine alte Rekin, der der E-Government äh Szene. Was haben wir hier noch? Ja, den Musti, den hatten wir schon, da haben wir schon drüber gesprochen. Oh, auch toller, toller Typ äh der Oli, Oliver Rack. Vom Open Government äh Netzwerk. Super Typ mit dem äh bin ich jetzt äh oft noch äh in Kontakt, auch über verschiedenste Gelegenheiten und Dirk, Melanie Vollkammer.
Eijeijeijeijeijei.
Folge. Das war echt eine schöne Folge mit Melanie.
Stimmt, ich glaube, die war sogar auch an einem Wochenende oder? Weiß gar nicht. Ähm.
Ja weiß ich nicht mehr wenn's am Wochenende war, war wieder irgendwas Technisches.
Das stimmt. Ist ähm Melanie war großartig, Melanie hat irgendwie eine Eigenart, wo man sie im im Radio immer immer raushört. Weiß nicht, ob's die Stimme ist oder äh zum, Neulich war irgendein anders, da waren sie auf Radio eins und äh, Da war's wirklich so, dass der dass ihre Antwort dem Moderator nicht passte. Die beiden hätten sich dann fast noch live im Radio gestritten, das war großartig,
Wir wollten auf eine ganz andere Antwort, aber Melanie war stur. Lieb einfach bei ihrer Meinung gesagt, nö so ist es nicht und es es war so kurz vor Tumult.
Im Zweifel würde ich ja dem folgen, was Melanie sagt, weil ich glaube, die kennt sich aus.
Definitiv, definitiv. Melanie ist ähm Professorin in Karlsruhe für Usability und noch irgendwas. Aber.
Ja, die hat war hat aber früher einen Lehrstuhl gehabt für IT-Sierheit, glaube ich.
Ja, das geht alles ein bisschen einher, ne? Sie hat uns ja auch, ähm das war die Sendung auch äh über IT sicher, beziehungsweise über Online-Wahlen, ne.
Genau, über Online-Wahlen hamma. War coole Sendung.
Also ich ich mochte zu sich aber auch immer die die, Ja, die etwas kleineren Interviewpartner, sage ich mal, äh wenn wir eben aufm Open Data Day waren,
über den Leuten gesprochen haben, die da an Projekten gebastelt haben, äh die sich teilweise spontan ergeben haben. Äh das fand ich auch immer recht toll, weil die waren auch immer gern bereit, also zumindest nach dem ersten Open Data Day, wo uns noch keine Sau kannte, äh ab waren sie dann gerne bereit da auch mal mitzusprechen und ab dem vierten fünften hat man ja, wie du schon sagt, ist unser eigenes Studio,
Das fand ich dann schon auch immer toll mit denen zu sprechen, mit welcher Begeisterung die ihre Themen da auch vorgestellt haben. Nicht zu vergessen natürlich, die die äh Big Player da dann vor Ort, Wolfgang Klopp und Thomas Bönig, die da auch sehr, sehr angenehme Interviewpartner immer sind,
aber ich möchte halt gern noch mal bei den ganzen äh Big Names, hat die Kleinen hervorheben, die sich dann bereit erklärt haben, uns ihre Sachen vorzustellen. Das hat mir auch immer sehr viel Spaß gemacht, mit denen zu sprechen.
Matthias, kannst du dich noch erinnern? Äh ich muss das muss der Letzte, der live stattgefunden hat gewesen sein, wo wir beide mit Kabel verbinden verbunden durch äh das Werk eins gestiefelt sind und quasi im Treppenhaus gesprochen haben.
Ja, wunderschön.
Die erste Aufnahme nicht geklappt hat, wird nochmal den gleichen Weg gelaufen sind. Das war so schön.
Warte war das nicht, weil weil irgendjemand vergessen hat auf auf Aufnahme zu klicken, oder?
Ja, das kann sein, dass irgendjemand das vergessen hatte.
Irgend so ein Depp hat vergessen auf das eine Ideen da bist du. Das war das war aber nicht der letzte. Das war das war nicht der wo wir schon unser Studio hatten glaube ich.
Nee, stimmt, das war dann doch, das war der letzte, weil bevor wir das Studio bezogen haben, da war das ja auf zwei Ebenen oder oft auch da sind wir einmal durchgelaufen und haben alle haben alle interviewt, die wir getroffen haben oder auch nicht getroffen haben. Überhaupt eine Aufnahme geschafft hat oder ob wir das nur gemacht haben.
Ich glaube, das hat man schon drin, schon schon alleine um diesen diesen äh Deppen, der vergessen hat auf einmal zu drücken, entsprechend zu blähen. Äh schon deswegen haben wir's mit drin gehabt, glaube ich.
Oh, ich glaube, ihr klopft grad wieder jemand an.
Hallo, hier ist der Aivo vom damals TM Po, war auch schon mal zu Gast beim E-Government-Podcast und gratuliere ganz herzlich zu 1hundert Folgen. Soweit habe ich's noch nicht gebracht. Ja, ich äh wünsche alles, alles Gute für die nächsten hundert, und für dieses verdienstvolle Projekt, und ähm ja auch den Hörern in diesen Zeiten alles Gute. Bleibt gesund und hoffentlich mal bis bald. Dankeschön. Wow 100 Folgen Podcast,
Nicht alle Podcasts halten solange durch. Noch dazu zu dem Thema, das uns zwar alle betrifft, eine Moderne, digitale, nutzerorientierte Verwaltung, Das aber doch nur eine fast schon eingeschworene Community von Fachleuten beschäftigt, Torsten Frenzel und Dirk Abend haben sich da anfangs zwei Akteure, was sage ich Aktivisten, in dem Feld zusammengetan, die sich mit gutem Recht Fachleute vor E-Government nennen können?
Seit vielen Jahren hervorragend vernetzt hat sich der Kreis der Moderatorinnen mit der Zeit, Ganzen Netzwerk erweitert und so ist es natürlich nicht verwunderlich, dass es den Organisatoren und Organisatorinnen auch immer wieder gelingt, gelingt spannende Themen, spannende Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, zu finden. Mir hat unser Gespräch im Jahr 217 ja so lange ist es schon her,
Jedenfalls riesig viel Spaß gemacht und ich höre auch immer mal wieder gerne rein. Dringende Hörempfehlungen also für alle, die sich für eine moderne, digitale, nutzerorientierte, Öffentliche Verwaltung interessieren.
Matthias, du wirst immer nicht mit nicht mit erwähnen, du bist natürlich.
Ja, es tut mir auch leid.
Aber du warst halt nicht dabei bei dem Gespräch mit mit Saskia.
Äh ja das äh wäre jetzt natürlich dann auch noch mal das das Highlight schlechthin gewesen, ne, aber gut, ich nehm's ihr nicht übel.
Ja aber sie weiß, dass du dabei bist.
Und spätestens jetzt äh nachdem sie ja bei unserer live äh Twitter-Session mit dabei ist ähm ich hatte auch gerade noch irgendwas äh was mir eingefallen war ist mir eingefallen, ich komme später noch mal drauf zurück.
Ja, gibt's denn irgendwie Themen, die sich so, sage ich mal, äh durchziehen durch das Ganze? Also ich habe ja vorher schon mal gesagt, neuer Personalausweis, der ist mir schon mal sehr häufig begegnet. Äh Standard.
Peter, der ist gar nicht mehr so neu. Der ist nicht mehr so neu jetzt.
Okay. Der alte Personalausweis.
Wir werden, glaube ich, in der hundertdritten Sendung äh da rätseln, ob das äh ob das noch endpair oder EPRO oder irgendwie so was heißt. Kannst du dich kannst du dich da auch schon in in die Zukunft erinnern, Dirk?
Oh nee ja das ähm war so ein bisschen Revue passieren lassen und spannenderweise gab ähm, Vielleicht mal, Auszustrahlende Podcast-Folge auch eine ganze Menge Reaktionen brachte die mit sich. Ähm von Leuten, wo ich's gar nicht erwartet hätte, Leute aus der aus der Verwaltung.
Das stimmt. Also ähm es wird in Zukunft den einen den einen gab's äh den äh zur ID Wolle, der ist äh wahnsinnig äh eingeschlagen. Also der hat echt äh total viele, total schnell, total viele Abrufe gekriegt. Und äh in Zukunft wird der äh Hund die 10dritte Folge zum ähm zur AID. Der wird auch wahnsinnig viele äh, haben und der ist auch der wird auch einer, der der best gehörten sein. Der Peter, der freut sich.
Ja, ich freue mich deshalb, weil ähm nach also nach der ID-World-Folge habe ich ja ganz vehement äh auch dafür plädiert, dass man genau äh Erfolge zur EID brauchen, also weil ähm äh der hat ja das Thema äh angerissen und dann eigentlich offen gelassen und ähm, von dem her hat diese Nachfolg Nachhilfefolge, das hat ja quasi sein müssen. Also und äh ich meine, ich glaube, äh dass er das Interessante das ist, dass es ein paar Passplatz gibt, die man ja hier im Podcast auch vermeiden muss.
Genau, zum Glück hat es heut noch keiner gesagt.
Ja, ich habe auch nichts gesagt. Äh obwohl ich hätte ein Bier hier, und ähm dann ist es ja so, dass dass äh als äh Alternative ja von vielen hier äh immer wieder der, nicht mehr so neue Personalausweis ähm als äh durchaus geeignetes Mittel in den Raum gestellt wird. Mein Thema ist a bissel das, dass ich's immer wahnsinnig schade finde, dass man für die äh die wichtigen Sachen viel zu wenig Marketing machen
äh und viel zu wenig ähm sage ich mal zeigen, dass es ganz einfach geht und so. Aber ja, es gibt natürlich auch äh Themen, die man hier im Podcast nicht nennen darf.
Ich habe das heute auch äh beim Zukunftskongress habe ich das auch alles wieder angesprochen. Also da ja jetzt weiß ich mehr, worauf ich hinaus wollte. Aber das passiert auch im Podcast.
Okay, ich mache jetzt einmal meine Brezel hier auf, damit wir mal ein bissel Atmung haben.
Ich esse schon ganz, ganz still, Ich habe nämlich alle mit Bier und Brezeln äh versorgt, weil, Genau, das schön schön schmatzen und und und äh schnacksen. So, ASMR-Podcast sind auch total in gerade.
Ja, dann mache ich mal Mittag.
Alleine da. Ohne Brezel.
Der hat schon alle zusammen gegessen.
Toll aufgießen.
Still und heimlich muss Mikrofon ausgemacht und die Bettel gepumpert.
Ihr lacht. Ich bin im Urlaub und bin seit heute um dreiviertel neun hier am Sender. Also von daher ja ich liebe das Ehrenam.
Aber du bist im Coolnessfaktor wahrscheinlich massiv gestiegen. Da ist äh wer was im Hintergrund haben wir ja gesehen, wer da reinkam äh dass du jetzt hier so einen coolen Podcast machst.
Aber richtig doll, ja.
Noch auf TikTok wäre, dann äh noch besser.
Genau, genau.
Ja ähm übrigens a mal a andere Frage. Äh Thorsten, ihr ihr äh habt ja da äh grade erzählt, dass ihr am open Data Day so ähm nochmal aufgenommen habt. Gibt's da so weitere, sage ich mal, Aufnahmepanen oder, Fakes oder.
Ja, ein Fake. Ein Fake gibt's. Aber Matthias nicht dabei, aber das ist bei seinem jetzigen Arbeitgeber passiert. ja, da war ich bei äh einer Katastrophenschutzuhr oder Katastrophenübung im Landratsamt Dachau. Äh weil eine ehemalige Kollegin, die jetzt Matthias Chefin ist, äh hat äh mich da eingeladen, Übrigens, Matthias, da fehlt immer noch eine eine Podcast-Folge, da müssen wir noch äh noch mal ran. ich sehe das.
Brezel, Entschuldigung, ähm ja das äh wäre ein Thema, was man angehen sollten.
Da war ich auf einem äh auf einer Katastrophenübung und ähm, Das war so mega interessant, wie da ähm wie die so nach und nach dieses Lagezentrum aufgebaut haben. Äh auch auch schon allein von von der Technik her, wie sie das aufgebaut haben. Also da kam erst der Techniker und hat erstmal nur Laptops hingestellt und aufgeklappt,
Äh ein Router hat er eingeschaltet und mehr nicht. Und dann hat er angefangen äh ähm Netzkabels äh also Ladekabel zu verteilen und dann hat er noch ein Netzwerk gelegt, überall Netzwerkkabel reingesteckt. Also das das Lagezentrum wuchs, von Stunde zu Stunde und da wurde so richtig so eine richtige äh Hochwasserlage äh äh nachgespielt. Das war supercool. Äh Problem an der Sache,
Ich konnte nicht so richtig da irgendwie Podcasten. Da habe ich eins gemacht, ich habe mein Aufnahmegerät in die Ecke gestellt und habe einfach nur die aufgenommen. Habe mir schön Notizen gemacht, Habe ich mich zu Hause hingesetzt und habe das quasi nachvertont. Habe die in einer Spur drunter geschnitten und saß dann so vom zur äh vom Mikrofon so jetzt spricht, jetzt spricht der Landrat zur Lage. Äh die Lage ist wie folgt und das habe ich alles zu Hause produziert,
Aber das äh klingt echt. Also wenn man sich das anhört, denkt man, ich war direkt vor Ort und saß irgendwo in der Ecke wie so ein wildgewordener Reporter, der da gerade äh in Echtzeit äh berichtet. Also es war hat mir Riesenspaß gemacht dort vor Ort und auch die Aufnahme hinterher war auch äh, echt spaßig.
Ja ich mag eh die die die Podcast mögen mit haben, ja wenn gerade der im Landratsamt oder was Dirk vorne noch meinte wo wir im Biergarten waren, wo wir diese Biergartenatmung im Hintergrund haben das ist hat auch schon was Besonderes finde ich, dass das äh mag ich auch ganz gerne.
Was da haben wir nichts mal zusammen in einer Kneipe aufgenommen oder in in einer Bar von einem Hotel?
Wir beide Thorsten, genau.
Wir beide, ich habe auch mit mit Matthias auch schon.
Haben wir auch, ja. Wir haben auch eine Kneipe aufgenommen. Ähm da.
Biergarten war schon legendär. Also die die hat ihr mit dem Koffer angerückt. Die am Nachbartisch, die haben geguckt. Das war schon legendär, wisst ihr noch, welcher Biergarten ist, ne.
Hirschgarten.
Okay. Na ja, hallo. Mit Biergärten, aber es war schon ein großes Kino. Die haben echt gedacht, äh die die wären verarscht da.
Ja?
Da haben wir uns schon extra den hintersten Tisch rausgesucht, ne.
Das stimmt und dann wir haben als ich die beschwert, die noch kommen musste. Deine Kollegen haben sich beschwert, dass es so weit weg vom Bier sitzen.
Genau. Geht auch.
Das war schön. Ja. Ja mit mit Peter war ich neulich auch, was heißt neulich, ist schon eine Weile her, waren wir auch zusammen im Hirschgarten. War auch nett.
Der Hirschgarten, der ist häufiger gefragt.
Genau. Wenn wenn Dirk mal wieder in in München ist, dann müssen wir mal äh wieder einen Biergartentreffen machen. Also nicht jetzt, wo's so kalt ist, aber irgendwann, da müssen wir mal zu viert in den Biergarten gehen.
Ja, wir können ja dann ähm eher Afterwork draus machen und ähm sagen, wir treffen uns damit dann im Biergarten und dann mal gucken, wer da kommt.
Oh ab, Afterwork apropos Afterwork im im Biergarten, ähm die N drei GZ, das ist ja die Jugendorganisation von der von der NEGZ, also vom Nationale Government äh Kompetenzzentrum. In dem ich auch Mitglied bin. Ähm,
Die haben mal einen äh Bund äh deutschlandweit verteilten äh Afterwork versucht. Aber das Wetter war so übel, dass dann äh diese vor Ort äh alle ausgefallen sind und da wollten wir, In verschiedensten Biergarten in ganz Deutschland wollten wir uns dann treffen und dann den Laptop mitnehmen und quasi dann diese einzelnen Biergärten dann über, irgendsoeine Videokonferencing Tool miteinander verbinden. Da steht immer noch aus. Das wird hoffentlich irgendwann mal irgendwann mal funktionieren.
Ach, das steht noch aus, okay, mir ist das abgegangen, weil ich war eigentlich zu der Zeit im Urlaub, konnte da nicht und habe dann bloß gehört, dass ausgefallen ist. Aber das findet nochmal statt. Okay, freue ich mich drauf.
Ich wurde dazu gedrungen, äh ein äh T-Shirt, ein Einträge Z-T-Shirt zu kaufen. Ich dachte habe ich gesagt, mich erkennt man auch so. Also ich brauche da kein N drei GZ T-Shirt, aber das äh wurde mir wärmstens ans Herz gelegt. T-Shirt und noch nie getragen, weil das Event nicht stattgefunden hat.
Oh je, aber vom E-Government Podcast gibt's auch Merch, oder?
Da gibt's auch Merch. Das was ihr anhabt, ist limited Edition, ist nur sieben Mal rausgegangen.
Und wenn wir gerade beim Merch sind, äh wir haben ja äh eine Verlosung gemacht. Wir haben ja tatsächlich auch ähm, ausgeschrieben unter unter allen ähm, ja Unterstützern, also es gibt ja inzwischen auch finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für einen, ich glaube mit einem Podcast und da haben wir einen Gewinner aus, Los äh ich habe da alle Namen auf einen Zettel drauf, nicht auf einen Zettel, auf jeden Namen, auf einen eigenen Zettel geschrieben und meine Tochter hat gezogen,
wusste gar nicht warum sie zieht. Ich hab gesagt greif mal rein, zieh mal 'n Zettel raus. Also total äh Double blind quasi und da hat auch ein alter ähm E-Government-Hase quasi gewonnen. Und jetzt habe ich den ist mir der Namen hier weg.
Jörg.
Jörg Jessen, genau. Jörg, entschuldige. Jörg Jessen und dem habe ich auch schon ähm seinen seinen Preis zugeschickt. Der hat auch so ein T-Shirt bekommen.
Gespoilert bei Twitter.
Äh ich dachte, er hätte jetzt ein Abo bekommen. Kostenloses Abo für den Podcast, aber.
Ja, das sowieso. Das kostenlose Abo fürn Podcast äh hat er auch gekriegt. Aber hauptsächlich ein äh ein T-Shirt und äh Sticker dazu und er hat's natürlich schon gespoilert. Der wusste ja auch nicht, äh dass die hundertste Folge erst heute aufgezeichnet wird. Aber herzlichen Glückwunsch und äh vielen, vielen Dank, Nicht nur an Jörg, sondern auch an alle anderen, die den Young Men Podcast unterstützen. Das hilft tatsächlich ähm die
Serverkosten und äh Betriebskosten für den Podcast äh massiv zu senken. Ist zwar ein Hobby-Projekt, aber ich freue mich trotzdem wenn's da Unterstützung gibt.
Ja, du bist ja auch voll transparent auf der Homepage.
Stimmt, ich habe einen Transparenzbericht aufm auf der Homepage, wo genau drin steht. Also nicht wer, sondern wie viel äh Geld reingeht und wie viel Geld rausgeht.
Wieder so ein Tool.
Alles automatisiert.
Man muss es ausprobieren und automatisieren. Das, Ich bin eigentlich genau der Richtige für die Government, so viel wie möglich automatisieren. Ich bin ein fauler Mensch. Ich will mich nicht an Dinge äh erinnern müssen, deswegen automatisiere ich alles. Das ist eigentlich genau der richtige Ansatz für das Thema E-Government. Alles, was zu automatisieren geht, automatisieren.
Es ist schon spannend, wenn man es nochmal äh nochmal so überlegt, ne, Wie wir angefangen haben mit äh klarem Konzept und äh zwanzig Tools und jetzt sind wir bei etwas agilerem Konzept und äh mittlerweile insgesamt 120 eingesetzten Tools.
Nee, nee, es sind weniger geworden.
Ich meine, wenn man jetzt aufzählt, was für alles bisher eingesetzt haben, jetzt nicht nur die, die wir aktuell einsetzen.
Was er mal ausprobiert haben alle, ja ja.
Bei der 120 wahrscheinlich wahrscheinlich nicht reicht, aber ich finde auch, äh dass äh man auch merkt, dass, Ja, mein das ist ja auch logisch, dass wir deutlich mehr Übung gekriegt haben und äh auch etwas seriöser geworden sind, finde ich, oder?
Seriöser.
Ja ja also am Anfang, da waren wir schon noch ein bisschen wie sagt er, wie sagt er Amerikaner so ein bisschen zwischendurch mal unterwegs.
Es stimmt, wir haben bis viel gekichert in den ersten in den ersten Folgen haben wir.
Ja und so ein bisschen äh Sarkasmus hier und Ironie da, das haben wir immer noch hin und wieder, aber nicht mehr ganz so derb. Äh das hat sich schon äh entwickelt, oder?
Ja aber dafür haben wir jetzt Gäste, die mit Flammwerfern äh Dinge abfackeln wollen.
Oh ja, Brandroden.
Ja, das okay.
Obwohl das sehr harmlos war, die hatten mehr angekündigt. Ich hatte schon ein bisschen Angst als die als ich mit ihnen ins Vorgespräch geführt habe, aber das war harmlos.
Na ja, ich habe mir schon gedacht, sollen wir das jetzt bringen, kann man das jetzt bringen? Aber der Erfolg gibt der Sendung recht. Ähm ja ihr habt ja am Anfang sogar Aprilscherze vorgelesen, gell, also äh.
Oh Gott, was war denn da.
Ach da habt's ihr ja von äh irgendwie das das in äh ich weiß nicht mehr, Gelsenkirchen oder sonst wo, dass die äh jetzt Ampeln aufstellen, wo wir wo wir ähm äh, 50 Cent Münzen zum Überqueren der Kreuzung einwerfen muss.
Oder die die Emojis am am äh Kennzeichen oder so was, hat man auch mal.
Ah ja, okay.
Nachrichten.
Es stimmt, Aber wir hatten mal eins, was sich immer noch hält und zwar ist das das Thema ähm dass in irgend so ein afrikanisches Land hat äh die mit Visa gemeinsam ist äh sicher in Mainz war, dass es ist die Euro-Card gewesen, aber ich weiß, dass das äh Visa war Dieser gemeinsam den Personalausweis und eine Visa Card verbunden. Weil die hatten dort kein Assalliegen? Nee oder.
In Nigeria war das, oder.
Das kann sein. Auf jeden Fall hat man da jetzt hat jeder jeder Bürger hat eine eine Visa-Karte gekriegt und das war automatisch auch gleich eine Personalausweis oder umgedreht, je nachdem wie man das sehen will, Wer auch ein Konzept für Deutschland gewesen.
Müsstest du eine Payback-Karte machen.
Es gibt auch im Supermarkt diese Deutschland-Card, das würde passen. Die Deutschlandkarte mit dem neuen deutschen Personalausweis, ne.
Genau, aber das wäre doch mal das wäre doch mal ein Ansatz für jede Online-Leistung, die man damit macht, kriegt man Punkte.
Punkte. Die ganzen.
Ja da würden die Leute auch ihre Daten hergeben oder?
Das stimmt, da geben die gerne ihre Daten her, aber ich höre grad schon wieder, was.
Hat mir nicht neulich mal das Thema warte mal.
We haven incoming transmission, so hallo Torsten, ich gratuliere dir ganz herzlich zu 100 Jahre E-Government Podcast Mensch, wie die Zeitdruck geht, gerade aktuell, freuen wir uns über jede neue Ausgabe, um Neues aus dem OZG-Bereich oder anderen tollen digitalen Themen der Verwaltung zu erfahren. Aber wenn ich zurückschaue, in die Vergangenheit sind wir doch einige Sachen in Erinnerung geblieben. 1941 dein Gespräch mit Conrad Zuse
die Erfindung des Computers ganz ganz toll. Neunzehnhundertneunundsechzig Tim Börners Lee, Erfindung des Internets, großartiges Gespräch oder neunzehnhundertneunsiebzigund 1970 das Spezialthema zum Beginn des COPADV. Ähm Tolles Gespräch. 1999 hattest du einen Gast aus Estland, der berichtete von der vollständigen flächendeckenden Highspeed-Internet-Einführung selbst im ländlichen Raum, ist mir auch in Erinnerung geblieben.
2008 für mich natürlich bedeutend die der Beginn des Behördenfinder Deutschlands alle Bundesländer haben sich da auf etwas verständigt. Natürlich hast auch du mit interessanten Gästen drüber gesprochen. 210 und viele viele andere tolle Sachen. ganz ganz toll. Mach weiter so. Die nächsten 100 Jahre E-Government Podcast,
Brauchen diese tollen Informationen. Wenn du Themen hast zu Standardisierung und Finn, bin ich natürlich gerne dein Gast. Happy Podcast Day, lieber E-Commerce Podcast und Gratulation zum Hundertsten. Gut, dass es dich gibt. Du bringst Lässigkeit und Farbe in den News aus grauen Amtsstuben und Offenheit, Themen auch für Zivilisten niedrigschwelliger, hoffentlich hören dich immer mehr Bürgerinnen und Bürger, denn das ist ein wichtiger Beitrag für Open Government.
Aus gutem Grund teilst du dir deswegen meine Kraftplaylist mit Government Matters auf und AFN. ein Broadcast, das ich in meiner Hool der Garnisonsstadt Mannheim schon seit meiner Jugend verfolge und aus dem ich schon viel zu Verwaltungsmodernisierung gelernt habe.
letzten Monaten wird dort zum Beispiel viel über die ersten Effekte von Foundation zur Space Policy Making Act berichtet, Evidenz informierte Entscheidung in das sektorales Lernen und open-Data in der US-Verwaltung weiter nach vorne bringt, wir auch in Deutschland. Das hat zum Beispiel Corona sehr eindrucksvoll gezeigt. Ich wünsche dir alles Gute lieber E-Government-Podcast,
gute Themen, gute Gespräche und guten Impact. Und vor allem, dass deine Fanbase weiter wächst und du somit zu Open Government beiträgst. Dein Olli vom Open Government-Netzwerk Deutschland.
Geile Stimme, der Olli, oder. Oh Dirk, du wolltest grad noch was sagen, bevor hier diese diese Interraction wieder reinkam.
Das war Oli Hildesheim, oder.
Nee ist nicht Olisheim. Dann den darfst du aus dem nicht Olli nennen.
Entschuldigung. Ähm aber von dem habe ich auch schon ewig nichts mehr gehört. Ähm ja.
Oliver Rack, Oliver Rack ist es von äh.
Äh was wollte ich sagen? Genau ähm Lösungsvorschlag, ich hab's vorhin schon mal, aber da ist es nicht so gut angekommen. Wie wär's denn mit einer Fack-Steuer, jeder Prozess, der noch per Fax unterstützt wird, wird mit einer Steuer oder einer Gebühr hinterlegt,
ähm die Techniker Krankenkasse wollen wir müssen jetzt sofort damit anfangen aber wer das Idee wie man auch so aus der Verwaltung heraus, die müssen dann irgendwelche äh Gebühren entrichten oder die Verwaltung selber an äh die Obergeordnete Verwaltungsbehörde, Aber kriegen das so vielleicht ein bisschen Beschleunigung in die Prozesse? Digitalisierte.
Wir hatten da auf Twitter eine Diskussion zu, ne? Da hatte ich äh ich weiß gar nicht mehr, was ich da alles geschrieben habe.
Noch gar nicht so lange her, ne.
Ja, ja.
Ist das jetzt die Kuriositätenecke oder wie?
Nee, aber äh eigentlich.
Allerlei.
Allerlei genau.
Hausmeister.
Aber eigentlich, eigentlich ist das sinnvoll. Alles, alles, was irgendwie noch zu von von Hand passieren muss, kostet 50 Cent.
Ja ähm.
E-Mail kostet.
Die kostete mehr laut äh Rechnungshof. Sehr viel mehr.
Stimmt irgendwie eine Million oder eine Million Euro glaube ich professionelle E-Mail oder so was.
Wenn man damit alles machen können, heijeijei.
Ja. Was haben wir denn alles an tollen Dingen, äh die tot sind? Die E-Mail ist tot, Formulare sind tot, Online-Zugang ist tot, Leuchttürme sind tot, oder?
Leuchtturm, da hatte ich neulich eine eine sehr coole Diskussion zu Leuchttürmen, weil alle machen immer irgendwelche Leuchtturmprojekte und da habe ich gesagt, na ja so ein Leuchtturm der beleuchtet immer nur eine kleine einen kleinen Abschnitt von der Küste. Also das ist nicht sehr sehr sehr breit was der beleuchtet. Außerdem sagt so ein Leuchtturm Achtung hier nicht dagegen fahren.
Sonnenaufgänge wären besser, oder?
Ja, Sonnenaufgänge, ja und da macht man ja jetzt irgendwie Schaufenster-Projekte, aber das ist auch im Schaufenster kannst du auch nicht anfassen. Ist auch nur vorbeigehen.
Meine Kinder sind Schaufenster-Kinder. Meine Kinder sind Schaufensterkinder. Kannst du überall hinstellen, die sind immer freundlich und nur zu Hause nicht.
Ja, aber es ist doch oder man sagt doch immer, äh wenn äh Kinder die Erziehung hat, funktioniert, wenn's äh wenn's außerhalb des Hauses funktioniert, wenn sie da nett sind.
Ja, super. Äh die die ähm Diskussion auf Twitter entgleist mir grad so ein bisschen, vielleicht müsst ihr mich mal unterstützen. Wir kriegen ja, gerade äh Beef von Frau ähm von Frau Ego benannte, also von daher ähm ja.
Sucht sie unser sucht sie unseren unseren Livestream oder was?
Sie sucht unsere Nähe. Frauen machen Sachen und Männer reden wertschätzend drüber. Ei ei ei, schon mal vom Friedrich leck mich ab. Genau.
Ja, die die Sabine, die will wahrscheinlich äh unseren äh Stream mit rein, aber der ist grad, nicht so wirklich vorhanden, glaube ich, oder?
Der läuft über.
Kein Platz mehr.
Frage, äh ihr habt ja immer wieder so die diese Entwicklung ähm dargestellt. Äh hat sich das auch in äh den Intros, in den Logos und äh also Coverbildern und so weiter auch, dargestellt.
Kafferbilder ist inzwischen so ein Hobby von mir geworden. Obwohl ich habe ja jetzt auch einen einen Prozess äh ich habe da ein Setup, wo's einfach ist, aber ich habe Cover-Bilder habe ich ewig rumgetan. Ich wollte schöne Coverbilder haben. Und, Irgendwie am Anfang war die Schreibmaschine drauf, unser Logo.
Genau, Schreibmaschine, äh ich ich mochte das Logo, die Schreibmaschine.
Ja, aber nachdem die eGove-Computing äh das Gleiche als Banner benutzt hat, dann habe ich mir gedacht, das ist irgendwie nicht mehr so cool als als Logo, ein Logo entworfen und auch mit dem Intro ist übrigens ähnlich. Das Intro ist dann von einem anderen Podcast verwendet worden, weil ich natürlich irgendein freies äh Audiofall genommen habe von äh Free Sounds dot org, und ähm,
Dann habe ich was gesucht. Da habe ich gesagt, okay, jetzt jetzt nehme ich mal ein paar Euro in die Hand und lasse mal eins machen. Und da bin ich zur Favor gegangen. Das ist eine ziemlich coole Plattform. Da kann man sich äh verschiedene Dinge von Künstlern machen lassen. Also kann man sich Musik machen lassen. Ich könnte mir da auch den Podcast schneiden lassen, aber
sind meistens Amerikaner, die wissen gar nicht, äh was wir hier besprechen. Also deswegen macht das Schneiden da keinen Sinn. Und da habe ich mir von einem der Musiker ein Intro machen lassen, Ich habe dir ein paar Stichworte geschrieben, äh was ich da so gern mir vorstelle und dann kam das Intro raus, was wir gerade aktuell haben und ich glaube, wir sind uns einig, das ist geil.
Ja. Das wird ja als legendär gefeiert.
Im Meer wieder ein bisschen mehr Begeisterung. Ja. Das ist schon ziemlich.
Nein nein.
Jeder von uns wippt da mit, ey aber hallo ey.
Das stimmt und am Ende des äh das.
Der Rhythmus ist eingängig. Das ist definitiv gut.
Ja und noch viel cooler war, das hat beim ersten beim das ist der erste Abzug, der hat geklappt, Das war so cool. Ich habe ja noch ein paar andere Podcasts. Äh da hat es immer nicht so ganz geklappt mit den mit den Intros. Äh die ich habe da immer wieder den gleichen ausgesucht, weil äh ich mit dem so zufrieden war. aber dieses Intro für die für den Podcast, das ist das hat super funktioniert und ich ja das ist das hat Wiedererkennungswert, das,
Das Intro gehört mir quasi. Das ist ähm das kann kein anderer nehmen. Wenn ein anderer Podcast kommt mit dem Intro Pech, geht nicht. Das ist inzwischen die Titelmelodie des äh E-Government-Podcasts und hat einen Riesen-Wiederkennungswert.
Ja und es erzeugt sofort eine positive Stimmung. Also man steigt immer mit der mit der mit einem Schwung und mit der positiven Stimmung ein.
Ja das sollte das soll das auch sein, so ein bisschen urban und so ein bisschen mit äh beschwingt und so ein bisschen äh schon ein bisschen retro, aber auch in in die Moderne gehen, also äh ich finde, das hat genau getroffen.
Definitiv. Gott ist neulich eine Diskussion Thorsten auf äh Twitter, glaube ich, war's, Und da hatte sich ähm Guido Schulte mit eingespielt, drauf geantwortet. Guido Schulte ist ähm stellvertretender Ziso der der Bundeswehr, viel unterwegs in sozialen Netzwerken, viel zivilgesellschaftliches Engagement und der hat mich neulich so komplett aus der Fassung gebracht. Der erzählte mir, er trinkt morgens Schokolade mit Espresso. Habe ich auch noch nie gehört.
Der war doch bei dir bei war doch bei dir in deinen fünfzehn.
Genau mit äh Schokolade, mit Espresso, Wahnsinn. Aber was ich damit eigentlich sagen wollte, ist ähm was für eine, Bandbreite an an Menschen du mittlerweile mit dem mit dem Podcast und auch mit dem Afterwork verbindest, wie viel Leute du da zusammengebracht hast. Das ist schon echt phänomenal, und ähm ich habe mir heute erlaubt in einer Veranstaltung als Abschlusswort ähm kurz den den Podcast mal ähm,
Ich habe mal einen kleinen Werbeblock gemacht. Ähm war mal so frech. Aber ich glaube ähm grad am Tag der hundertsten Sendung durfte durfte ich mir das mal erlauben. Ähm ich find's schon.
Bin ja auch vorgestellt worden als Podcaster. Ich bin vorgestellt worden als äh Mitarbeiter der Akademie in der Stabsstelle digitale Verwaltung. Zuständig für ähm für ähm ähm strategisches Produktmanagement und Podcaster äh für das Egon Podcast.
Aber das siehst du gleich, dass die äh Leute dich nicht kennen, weil eigentlich hättest du ja äh Tests davon Tools äh benannt werden müssen, ne.
Das stimmt. Tester von Tools und ähm habe ich euch schon mal von diesem coolen äh alten Job erzählt, den es mal gab, einen alten Beruf, den Kartons Yen, Der vierzehnte Also das war früher war ja, wenn 13 Leute zusammen waren, das war ja eine Unglückszahl und da gab's äh professionelle 14, die konntest du dann einfach dazu buchen. Die kam halt dann und
Die saßen halt da, die saßen mit am Tisch und haben mit gegessen oder das war eine Besprechung, da saßen die einfach mit am Tisch und saßen da und haben nichts getan. Also das ist eigentlich ein cooler Job, den äh, überlegen.
Klingt nicht schlecht, ne?
In manchen Besprechungen komme ich mir so vor, aber.
Wenn du schreiben kannst, was du da sprichst, dann kannst du's auch machen. Also muss es aber eher schreiben könnten.
Eins vier eins vier.
Okay ähm, wenn wenn man grad so der dabei sind bei dem bei dem Vierzehnten, du hast ja manchmal auch Gäste, äh die gar keine echten Gäste sind, also zum Beispiel so wie unsere KI heute im Intro Äh und du machst ja auch sonst Experimente. Äh kannst du mal bissel von deinen Experimenten so erzählen?
Ich habe einmal habe ich News von der KI vorsprechen lassen, Da hatte ich keine Stimme. Also ich habe ziemlich heftig gegen Heuschnupfen und es war im Frühjahr und meine Stimme war weg, Matthias war nicht greifbar, also der war irgendwie im Urlaub oder keine Ahnung, auf jeden Fall war er nicht da und ich wollte eine eine Sendung aufnehmen, weil es war mal wieder ein Monat rum und musste mal wieder was getan werden und es sind ein paar News angefallen und da habe ich dann,
mit langer Kleinarbeit, da war die waren die KI's noch nicht so gut. Habe ich dann die News von einer KI einsprechen lassen, Das war sehr lustig, und ähm von der vorhin erwähnten ähm Digitalstaatsministerin, die hat ja zum Wahlkampf äh ein unsägliches Interview gegeben und äh darauf habe ich auch mit einer KI reagiert. Also da habe ich dann quasi immer ihren Part und den Part von dem Interview eingesprochen äh einsprechen lassen
habe dann da drauf reagiert und das ist mega gut angekommen. Also reaction on ähm ich habe leider noch nix noch nicht wieder einen Artikel gefunden, der mich so aufgeregt hat, sonst hätte ich noch mal so ein Reaction on gemacht.
Das war aber schon ziemlich gut. Also dieses äh Reaktion mit dem Interview, der besagte Dame, das das war auch richtig gute KI, die dahinter war, muss man auch sagen. Also, Speziell im Vergleich zu zu der ersten die die Nachrichten vorgelesen hat.
Ja, das ist die gleiche KI, die uns heute hier vom Panel runter äh schubsen wollte und hihihi. Übrigens, das hihihi musste ich meiner Tochter digitalisiert äh ins Handy spielen. Das hat sie jetzt als Klingelton.
Ach scheiße.
Ja, aber die besagte Dame müsste doch jetzt eigentlich mehr Zeit haben, oder? Die könnte man doch jetzt noch mal.
Aber das stimmt, aber hat die noch was zur digitalen Themen zu sagen? Die ist ja nur noch Nachrücker im im äh im Digitalausschuss.
Ja, aber vielleicht so, was kann man aus der letzten Legislaturperiode lernen? Was haben wir falsch gemacht oder so.
Da hätte ich da hätte ich dich gern gern dabei.
Die richtige ist und selbstkritisch hier Dinge von sich zu geben.
Ja, ich habe ähm ja.
Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo du wo du im Podcast gesagt hast, seid mal nicht so böse, sonst kriege ich in Berlin wieder eine auf die Mütze.
Das stimmt, das stimmt, aber, Ich bin ja raus weggezogen aus Berlin, von daher ist jetzt nicht mehr so schlimm. Und ich habe neulich mal von einem Kollegen T-Shirt bekommen. Ich weiß gar nicht mehr genau, was richtig wirklich drauf stand, aber so der Motto ich komme aus äh Sarkasmus oder so einem Land am äh, Nee, du weißt was es da auch stand Thorsten. Ich habe sie geschickt. Ähm.
Ja, ich hab's auch auch schon wieder vergessen, aber ich das.
Komme aus am am Land am sarkastischen Meer oder so was ähnlich, genau.
Ja genau sarkastisches Meer schon da, genau.
Aber ja ich weiß nicht, ob das so ein bisschen am am Alter liegt, äh dass man viele Sachen gar nicht mehr so richtig hören kann oder Peter, du du kommst da ausm Lachen wahrscheinlich gar nicht mehr raus, aber, Manche Ideen, manche ähm, Ansätze kann man nur den Kopf schütteln. Das hat man alles vor 1, 15 oder 20 Jahren schon mal gemacht. Und oftmals kommt man sich so ein bisschen vor wie äh Waldorf und Stettler aus der Muppetshow, die auch noch lachen,
Das ist dann auch nicht mehr der richtige Weg. Von daher ist so ein Podcast dann das das richtige Medium, um sich abzureagieren und nicht alles in den Alltag zu tragen.
Ja im Alter wird ja aus Sarkasmus Zynismus und äh manchmal merke ich, dass das bei mir schon so umschlägt und das das ist gefährlich.
Wenn ich mal so alt werde wie du, weiß ich auch nicht, was aus mir wird.
Ich glaube wir werden weiter äh das Thema Verwaltungsmodernisierung treiben.
Genau. Ja die muss ja immer wieder modernisiert werden. Die ist ja jetzt wird ja jetzt schon seit über 100 Jahren modernisiert und dann aber ich höre grad schon wieder hier was von von weitem.
Lieber Torsten, ich habe den E-Government-Podcast tatsächlich schon gehört, als ich beruflich mit dem Thema noch gar nichts zu tun hatte, aber, so wie ihr das heute vielleicht nicht mehr ganz der Fall ist, aber zumindest damals war es ganz schwer zum Thema E-Government überhaupt irgendwas zu finden Wenigstens der E-Government-Podcast hat damals vor circa
drei, vier Jahren regelmäßig Inhalte geliefert, regelmäßig Content geliefert und äh darüber habe ich mich äh gefreut und das ist ja in den letzten drei, vier Jahren nicht anders geworden. Und ich glaube eine der großen Stärken deines Podcasts ist auf jeden Fall, über so einen langen Zeitraum Content zu dem Thema kommt, das leider in der Öffentlichkeit und auch den in den Medien immer so ein bisschen unterm Radar fliegt, äh aber,
Eigentlich äh eine viel größere Aufmerksamkeit verdient hätte, weil es uns ja alle betrifft und so wichtig ist. Teil äh meiner Geschichte mit dem Podcast ist dann auch, dass du irgendwann eine Telegram-Gruppe, gegründet hast und äh da bin ich dann direkt rein. Aber scheinbar war ich irgendwie der einzige, äh der so richtig Interesse hatte. Nämlich zu viert. Du damals noch nicht SPD Vorsitzender,
ich und noch ein russischer Bot. Und aus dieser Idee einer Telegram-Gruppe ist dann zwar nichts geworden, aber glaube es ist ein gutes Beispiel um zu zeigen, dass du immer offen warst und äh immer Dinge ausprobiert hast, immer versucht hast das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen und auch jetzt in den letzten Jahren, hast du dich sicherlich dadurch ausgezeichnet, dass du gleich von Anfang an versucht hast aktiv äh jüngere Menschen mit einzubeziehen,
unter anderem im Netzwerk auf einmal aufgetaucht sind und meinten sie müssen jetzt mitreden. Du hast also da nicht gesagt, oh Gott, die haben alle keine Ahnung, sondern hast sie einfach eingeladen. Eine Zeit lang war dann jede Folge mit jemandem aus, Nachwuchsnetzwerk. Insofern ähm super cooles Projekt, hundert Folgen ist natürlich der Wahnsinn. Ich bin äh weiterhin treuer Hörer und freue mich schon auf die nächsten 100 Folgen.
Dazu alles Gute. So jetzt habe ich hier mal noch einen Text, der mir zugeschickt wurde, weil es aus technischen Gründen nicht funktioniert hat mit der Aufnahme und zwar kommt der von Professor Doktor Melanie Vollkammer von Sekuso und ich lese ihn jetzt einfach mal vor. Liebes E-Government Podcast-Team, wow, 100 Folgen. Ich finde das Format super und es hat mir selbst viel Spaß gemacht, den Podcast gemeinsam mit euch aufzunehmen. Macht weiter so,
Ich bin auf die nächsten 100 gespannt. Liebe Grüße in die Runde schickt euch aus dem schönen Karlsruhe Melanie.
Selber höre.
Na ja, ne.
Aber das war jetzt grad auch Peter Kuhn äh und äh mit dieser mit dieser Telegram-Gruppe, das war echt das war sehr strange. Da habe ich schon mal so einen Ansatz gemacht wie jetzt mit der mit der mit der Matrix-Gruppe. Ähm,
Das kann wirklich keiner kommen. Da war Saskia drin und dann eine Kampagne dazu und, Es ist halt nix passiert, weil mit Saskia habe ich mich über andere Kanäle ausgetauscht und Peter hat nicht nicht so viel geschrieben, weil er dachte, da kann er irgendwie so ein bissel da mitmachen, aber es hat ja keiner was keiner was reingeschrieben in die Gruppe. Und dann kamen plötzlich so ein russischer Bot und hat irgendwie in Kyrillisch was geschrieben und dann habe ich die Gruppe gelöscht.
So viel zum Thema Telegram.
Hätten wir das auch gehabt.
Genau. Also ich habe Telegram schon vor langem gelöscht. Ja du kennst mich ja. Ich muss ja mal Dinge.
Ich hab's nie isoliert gehabt. Alles ausprobieren, natürlich der Tooltester.
Ja? So ist es.
Ja und was hast du sonst noch alles so vor noch auszuprobieren? Wie geht's weiter?
Ich weiß ja nicht, was noch so alles kommt, also alles was kommt und mich interessiert und nur so halbwegs wenigstens interessiert, dann äh probiere ich aus. Äh wie gesagt, ich habe grad äh zwei Projekte oder zwei Projektideen von äh RC drei mitgebracht
ähm da kann da will ich jetzt noch nicht groß drüber sprechen, also zumindest nicht nicht nicht hier äh on air. Das kann ich euch nachher mal hinterher erzählen, aber das hat auch alles mit mit E-Government zu tun und mit der öffentlichen Verwaltung und mit dem Thema das Ganze äh voranzubringen und hier ein bisschen mehr ähm ja in die Breite das Ganze zu bringen und ihr wisst ja wahrscheinlich eins meiner aktuellen ähm Leib- und Magenthemen ist das Thema Open Source.
Ich bin ja auch äh für die Akademie der Vertreter in der Open Source Business A Lines und das ist auch noch mal ein ein echten ein cooles Netzwerk, was was da alles für Leute sitzen und was da für Unternehmen drin sind. Ähm, echter Wahnsinn und die entdecken jetzt auch gerade so die
Öffentliche Verwaltung für sich, das sind zwar schon ein paar Unternehmen aus der öffentlichen Verwaltung mit dabei, mit Mitglied, aber die äh das wird immer immer interessanter auch für für dieses äh Netzwerk der in der USBA. Also das ist, Ja echt, also das ist äh noch mal nochmal eine ganz andere Bubble. Aber alle haben irgendwie die gleichen Themen. Und dass man irgendwie zusammenkriegen. Also das ist ich bin ja, Von Dirk gelernt, ein Vernetzer. Ja.
Ich glaube, wir hatten mal so ein sagenumwobenen Auftritt in Berlin in der Pizzeria.
Oh ja, da haben wir zum Glück kein Mikrofon dabei gehabt. Das wäre das wäre nicht so schön gewesen, glaube ich. Wenn das alles öffentlich geworden wäre. Da waren äh waren das ja, Interessante Menschen am Tisch.
Definitiv, ja. Definitiv.
Vor allen Dingen äh du hast mich dahingestellt und ich dachte, ja ich setze mich da mal in so einen kleinen Tisch, da kommt der Dirk und da sagt er, da sagt er, ja ich bringe noch ein, zwei Kollegen mit. Ja, suchst du mal einen Vierer-Tisch, mal ein klein bisschen größerer Tisch und dann kommt der mit seinen zwei Kollegen und sagt, ja, da kommen noch zehn.
Es waren keine Kollegen. Es war einfach ähm.
Das war genau, das stimmt. Das waren alles dann keine Kollegen. Das war dann äh Leute, die äh Dirk so aufgesammelt hat oder eingeladen hat, Und das war was war denn da für eine Veranstaltung? Da waren immer die die Republika und was war da parallel?
Digitaler Staat oder irgendwie sowas.
Digitaler Staat kann sein, ja. Ach genau, da haben wir uns drüber unterhalten, dass eigentlich diese beiden Veranstaltungen viel enger zusammen sein müssten, weil das sind, Da wären ähnliche Themen verhandelt, aber die einen wissen von den anderen nix und äh zumindest die vom digitalen Staat sind da auch auf die Republik gegangen, aber nicht umgedreht.
Ja und auch nicht alle alle vom digitalen Staat nach.
Nee, aber so einige. Also ich habe da einige getroffen.
Aber es war ein toller Abend. Definitiv.
Der Republika auf den digitalen Staat gehen, das kannst du jetzt nicht wirklich ernst meinen.
Ja da waren schon ein paar dabei. Tatsächlich, also da waren welche, die auf der Republika waren. Ich war ja auch hauptsächlich auf der Republika weil damals äh durfte ich nicht aufm digitalen Start. Ich war einmal aufm digitalen Start. Das war am Anfang, da habe ich bei der bei der Akademie angefangen zu arbeiten da hatten wir dort ein ein Messestand aufgebaut mit unserem Wohnzimmerkonzept,
da standen ein Sofa und ein Sessel und ein Matthias du kennst das nicht mehr. Du hast das zum Glück nicht mit.
Deswegen schaue ich auch so.
Wohnzimmer äh aufgebaut mit Sessel und Sofa und und Couchtisch, Und da stand ein Laptop drauf. Mit einem Lesegerät. Aber damals äh war natürlich, Der Laptop und das Lesegerät noch an Netzwerkkabel und ähnliches angeschlossen. Das heißt, ich hatte da beim Aufbau dieses Setups so viel zu tun, die Kabel zu verstecken, dass das so halbwegs ausschaut wie ein Wohnzimmer. Weil du konntest dir den Laptop nicht nicht kabellos lassen, weil,
Nach einer Stunde wäre er ausgegangen und das war äh war stranges Konzept und das war das einzige, was ich aufm digitalen Staat durfte. Dann durfte ich nie wieder hin, weil wir nicht mehr nicht mehr als Firma da waren. Aber ich durfte auf die auf die Republika, zur Weiterbildung.
Und dann ist so ein Aktivist aus dir geworden.
Dann ist ein aktives Turnier, zumindest kein Krawall-Aktivist. Krawall Influencer. Ja und dann kam so ein Typ an und hat gesagt, wir gehen mal zum Bio-Bäcker. Und dann.
Dein Vorschlag? Es war dein Vorschlag.
Das stimmt gar nicht. Ich habe dort in in in acht ah das da da habe ich in der Jugendherberge gewohnt. Das war das war auch seltsam. Da hat so wie hieß es den Grand Hostel in der Nähe von der Republika. Grand Hostel, das kann ja nicht so schlimm sein, aber ja.
Genau, da haben.
Da hat Dirk was vorgeschlagen in der Nähe von der Republika. In der Nähe vom Grand Hostel. Und das war ein Bio-Bäcker.
An all diese Bärtin Menschen aus Kreuzberg für mich als Spandau ja auch ein großer Ausflug damals.
Du bist um Fahrrad gekommen.
Ja ich weiß, ich weiß, aber ich bin die ganze Zeit mit der U-Bahn gefahren, also ich wollte Eindruck schicken bei dir.
Ach so, du hast doch so getan, als ob du.
Peter, Peter Spandauer, Kreuzberg ist ungefähr so die Strecke München Augsburg. Also so groß ist Berlin für euch ähm Münchener und Umgebung, ge.
Da wohne ich ja quasi dann in Mitte.
Ja da gehörst du auch hin mit so einem Podcast.
Ja, das stimmt. Da ist hipster erst mal in Bart zu kurz.
Da muss noch was gehen lassen.
Ja, stimmt.
Musste nicht gleich Dirk, aber schau dir mal meinen, das ist ja ein schönes Beispiel erstmal, oder.
Ja, das tut aber in Berlin gehst du da nicht durch, der ist zu kurz.
Ich bin ja nicht in Berlin, ich bin in Alte Münster.
Ja ihr seid ohnehin, also bei mir so auf den Bildern, das ist ja nett, gell? Weil die Badlänge von links nach rechts, man sieht.
Wobei ich dazu sagen muss, dass ich meinen Bart erst gravierend gestutzt habe, weil ich das mit den Masken, das war einfach ähm das war dann immer so zerzauselt aus und äh genau. Für diesen äh ominösen Tag heute, wo ich ähm, Zukunftskongress in München war, war ich gestern extra noch mal beim Barbier. Also ich möchte das hier mal ähm geflissentlich einfließen lassen, ja.
Ja? Wir haben uns schon gewundert, warum das so.
Alter.
Dafür wird es das nur für uns gemacht.
Habe ich jetzt auch gedacht, extra zur 100 Folge, weißte, geschniegelt und gebügelt.
Gebügelt äh sieht, ich hatte ja vorhin noch Hemd an jetzt lausiges T-Shirt in weiß. Aber gut.
Ich hatte tatsächlich überlegt, ob ich nicht heute zu dieser Veranstaltung meinen IGAV Nerd T-Shirt anziehe. Aber ich habe mich ja nicht getraut.
Aber ich habe die Eagle auf einer Tasse gepostet heute, hallo.
Ja, die äh wunderschönes Bild. Ja.
Ausm Schnee raus, ne. Berge in Sachsen-Anhalt.
Habe mich schon gewundert. Hast du nicht erzählt, nicht erzählst, dass du im Urlaub bist.
Ja Urlaub unterbrochen euretwegen, hallo.
Ja, aber das ist ich ich finde das so großartig, dass hier aus diesem egovernen Podcast äh tatsächlich so ein so ein Netzwerk entstanden ist. Ja, du hast gerade Sabine angesprochen, Regelmäßiger Austausch. Saskia gut, da wird er immer weniger, weil sie grad echt echt im Stress ist, aber, kann man sie auch hervorragend noch äh noch mit austauschen und auch alle Peter, der jetzt grad äh auch gesprochen hat, eigentlich alle, die hier ähm Glückwünsche eingesprochen haben,
noch im Austausch. Also das ist großartig. Das entwickelt sich quasi. Sind zwar mal Gäste, aber irgendwie bleiben die. Die hauen sich die hauen nicht wieder ab.
Bei der Stange.
Genau, also ich finde das super. Da entwickelt sich grad äh äh ein Riesen- ein Riesending ohne ganz informell, ohne dass man irgendwie einen Verein gründen muss oder irgendwas, sondern alle haben irgendwie ähnliche Ideen und wollen das voranbringen.
Arbeitskreis.
Ja, es ist wenn ich das Arbeitskreis nenne, dann fällt er auseinander. Das Neue ist ja, dass man das dass man Kompetenzgruppen gründet.
Ist aber auch nicht viel besser.
Ja. Das ist hier mit den Schaufensterprojekten.
Kannst du dich noch in unseren Leuchtturm im Merch erinnern?
Ja, das stimmt.
Äh Bauch und Leuchtturm.
Brauchen Leuchttürme, aber ich finde den neuen Merch viel cooler mit den mit den Sprüchen. Ähm Layer zehn Optimierer und, Verstehe ja genau, das ist das finde ich viel cooler. Das versteht man. Also viele verstehen das gar nicht, was das bedeutet. Leace ist der Staat. Also ihr ihr wisst es natürlich, aber ähm, geht aber leider nicht so gut. Der Merch, der am besten geht, das ist der äh der IGAF Nerd, das ist der der Merch, der am besten geht.
Aber ich bin äh gestern auf Twitter angesprochen worden. Ich soll einen äh T-Shirt machen OZG-Retter.
Oh
Aber da da schwebt mir dann auch so eine eine Wannweste vor, wo es hinten drauf steht.
War ein Mist.
Es gab schon mal irgendwie so ein Unternehmen, da ist so so ein so ein äh Vertriebler immer mit Warnwesten über die Messen gelaufen, musste Peter Straßburger mal so ansprechen, er hatte den so ein bisschen als Feindbild gehabt, aber äh.
Ja, erscheint, dass die Zähne nicht mehr gibt, sonst würde ich mir vielleicht so eine Weste kaufen so. Äh OZG-Retter im Einsatz oder so.
Wirst du wahrscheinlich von dem ein oder anderen Consultant verkloppt bin.
Ach ja, da gibt's so viele Consultants. Das ist ja auch so ein Ding. Da ist ja das sind ja momentan Wird ja alles, was die Uni grad verlässt. Äh als Consultant eingestellt und gleich mit Senior Great und äh Gehältern ohne Ende, weil WOZG ist halt viel Geld da.
Wo muss das Geld hin, ne?
Ja genau. Schade. Wir könnten so viel machen mit dem Geld.
Mal über Sicherheit reden.
Ja. Haben wir haben wir eigentlich schon mal einen Podcast über über Sicherheit gemacht?
Damit Melanie so ein bisschen, ne? Aber sonst ja am Anfang kann man mal, ich glaube so war mein mein erster Aufschlag, ich weiß gar nicht mehr genau, worüber wir geredet haben. Ähm ich weiß noch, wo ich gesessen habe, So ein bisschen über Sicherheit geredet, ja, aber zu einem anderen Thema aus den richtigen Sicherheitspodcast war noch nicht gemacht. Schauen wir mal.
Sollten wir ins Auge greifen.
Sicherheits-Government-Sicherheitserklärung oder so. Wie sieht's denn bei.
Lieber Podcast, lieber Thorsten. Herzlichen Glückwunsch von Diggi, die Alpaka und mir zur 100 Folge. siebeneinhalb Jahre sind eine verdammt lange Zeit in diesem Internet und 100 Mal jedes Mal aufs Neue spannende Folgen mit tollen Gesprächspartnern sind eine echte Leistung. Respekt und vor allem danke dafür. Danke für dein Engagement. Wir freuen uns auf die nächsten 100 Folgen. Lieber Torsten, einhundert Folgen,
Ganz herzlichen Glückwunsch. Wir hatten im letzten Jahr noch darüber diskutiert, ob es das Digitalisierungsministerium geben soll oder nicht. was vom Tisch und letztlich doch nicht, aber so zieht sich das eben durch alle Themen. Die digitale Verwaltung braucht genau die Akteure, die sich mit Haltung dazu austauschen und du machst die ausfindig und du bringst sie zusammen.
Vielen Dank für deinen neutralen und klugen Blick auf die Dinge und ich freue mich auf viele weitere Folgen. 99 folgendes IGAF Podcast gibt's bereits, Ich freue mich jetzt auf die hundertste Sitzung. Das ist echt eine geballte Vielfalt. Die hier zur Verfügung gestellt wird. Ganz herzlichen Dank lieber Thorsten für das IGAF Podcast, Bayern mit tollen Themen E-Government Open Government, Smart Government, alles das, was kommt. Ich erinnere mich auch noch an,
Mein Beitrag, den haben wir damals auf der Cebit 217 aufgenommen. Ja, die gibt's auch schon nicht mehr. Digitale Disruption erwischt uns wirklich alles. Und ab dem sechsten vierten kann man sich das anhören.
äh aus den Sachen die wir machen, die Themen an denen wir sitzen und das unterstreicht wie wichtig solche Podcasts sind, vor allem wertvoll, weil sie uns rausholen aus unserem Alltag und abends oder am Wochenende unterhalten mit Themen, die uns einfach interessieren, uns auch neue Sachen mitbringt, neue Themen, nette Gäste,
ist wertvolle Fortbildung für die zwanziger Jahre. Ich freue mich auch, dass es da noch etwas zum Downloaden gibt und ich nicht alles streamen muss, Ich bin öfters auch gerne offline und dann sind das genau die Alternativen, die man braucht, Ganz herzlichen Dank und äh viel Erfolg bei den nächsten hundert Folgen.
Ja Matthias hast wiedererkannt.
Das war der Herr Lucke Herr von Luca, oder?
Genau, Jörn war das.
Ist krass, weil manche Stimmen, äh die hat man so im Ohr, die der der Tonfall und so. Ich habe noch kurz vor Johannes Jabil damals mit ihm diskutiert ähm bei Fraunhofer damals. Verrückt.
Ja und äh Sabine. Vorhin beschwert sich grad noch auf Twitter, jetzt ist sie dabei.
Jetzt ist sie schon da. Und der Jan Ole, oder?
Genau und Jan Ole, Herr Ole, das war auch ein toller Podcast, das war auch klasse. Jule ist auch ein der Ole ist auch ein cooler Typ.
Alpaka.
Alpaka, die haben doch bei der BGD haben sie doch ein Maskottchen. Die haben ja quasi für für die ähm, Ja für die PGD haben sie ein Maskottchen kreiert, also ähm da habe ich gesagt, einfach mal machen und einfach mal ausprobieren und es hat sich keiner beschwert und das ist quasi die ja in der Behörde ist es ja nicht, aber die einzige äh Gruppe äh oder Projektgruppe äh in äh Bundesverwaltung, die ein Maskottchen hat.
Ja? Das sieht man mal, dass man mit ein paar unkonventionellen Ideen auch ganz ordentlich was bewegen kann.
Ja, das ist auch übrigens.
Keiner drüber aufregt.
Das ist auch übrigens ähm mein Motto, einfach mal machen, einfach mal ausprobieren. Leute anquatschen, wenn die sagen nö.
Ist Jan Ole nicht auch der mich auch der Finne, dass äh wir haben per du Hashtags.
Ja, genau. Den habe ich ja auch erfolgreich bei uns in der Firma äh eingesetzt. Ich habe den einfach mal hier unten in meine Signatur geschrieben und äh nach und nach steht jetzt in fast jeder Signatur drin. Okay, ich glaube, ich habe dich unterbrochen.
Na ich ich weiß gar nicht mehr, bei was ich jetzt grad war. Keine Ahnung, wobei dieser äh die diese ähm sage ich mal Neuerungen, die du dann in bei dir äh in der Firma untergebracht hast, ja, die gehen ja äh durchs ganze Haus quasi.
Ja, aber äh in München wird das ja auch. Also ich war so erstaunt äh mit dem mit dem ähm Thomas Pönig, dass der, Ja, der ist der der sieht die CIO von von München und äh sorgt einfach, ja hier Thomas und ihr wart ja auch mit ihm ganz ganz locker da unterwegs bei den ähm äh open Data Days.
Ja, der der ist zu uns gekommen und und hat als erstes also wirklich äh gesagt, äh wir können alle mal per du sein und das also ganz bewusst auch nicht irgendwie mit mit irgendwelchen hierarchischen Ebenen oder was, sondern mit jedem im Haus Und äh der hat das der hat das quasi für die IT bei der Stadt München eingeführt, dass dass also hier komplett äh alle miteinander äh sich geduzt haben und äh es ist erstaunlich. Es hat wirklich die Gesamtsituation deutlich entspannter.
Also das das hat schon das hat Schuhewirkung, weil weil das äh also ähm in dem früheren Phasen war das ja so, dass halt die die, Die jeweiligen Zusammengehörigen Ebenen sich geduzt haben. Und äh durch dieses allgemeine Duzen hat das einfach auch diese hierarchischen Ebenen aufgebrochen und das glaube ich ist ein ganz entscheidender Punkt gewesen.
Ja das Interessante ist, dass bei uns in der Firma nimmt es auch äh Überhand quasi und ähm, Ich sehe das bei uns im Bereich fünf. Da sind im Prinzip alle per du. Es gibt ein paar ganz wenige Ausnahmen und das macht das Arbeiten viel entspannter. Man hat einen ganz anderen Zugang, was was nur so ein so ein
so und du auslöst, das ist irre. Also ich bin ja ein alter Gastronom. Da hat man sich auch geduzt, aber ich war damals immer der Meinung, äh ich möchte nicht von den äh von den Auszubildenden geduzt werden, weil Ihr kennt's selber so 16-, 17-jährige, die äh nimmt das dann gerne mal falschen Hals und das war das war echt ein Problem. Aber inzwischen äh muss ich sagen, dass du entspannt total die Arbeitsatmosphäre.
Ärgerst dich, wenn von einem 16-jährigen Gesichtslos, ne?
Ich mir erstmal wen er anspricht. Wenn einer Summe ist, sie sagt einen Sechzehner, gucke ich erstmal, ob noch jemand neben mir steht oder so. Mein Vater dabei ist oder? Ja die Glückwünsche waren alle mega cool. Also es war jetzt tatsächlich das letzte äh letzte Einspieler. Ähm.
Gibt's jetzt Essen?
Kannst du schon die ganze Zeit essen?
Ja, aber das große Buffet kommt doch jetzt, oder?
Ich merke schon. Ich glaube, ihr seid ihr seid am Ende. Wir haben grad mal zwei Stunden.
Ja die also zur 100 Folge haben wir die 1hundert Minuten jetzt schon mal ordentlich überschritten.
Die 100 Minuten haben wir überschritten, das heißt Ziel ist erreicht.
Achtundvierzig Minuten Durchschnittsdauer oder? Äh.
Ja, wir müssen dir auf.
Oben.
Ja genau. Aber äh ja gut ich bin auch leer gequatscht. Habt ihr noch was ähm.
Ja das ist ja das, was du immer deine Gäste am Ende fragst, ob sie noch irgendwas loswerden wollen, ob irgendwas noch fehlt. Also, heute frage ich mal meine Gäste. Was habt ihr denn noch was ihr unbedingt loswerden wollt?
Dann mache ich meinen ersten Aufschlag äh den Anfang. Am am Anfang dachte ich so, als die beiden mir geschrieben haben, auf Twitter so, boah, was denn was wird denn das jetzt hier? bisschen frech so geantwortet und dann waren die aber hartnäckig und ich muss ganz ehrlich sagen ähm tolles Netzwerk draus geworden, macht Riesenspaß und, ich will den Kontakt und auch keine Minute ähm mit euch missen. Also vielen Dank, dass ihr mich da aufgenommen habt,
und ähm ich hoffe wir machen alle in der Runde in der Konstellation weiter so. Ein paar Themen habe ich noch auf der auf der Pfanne, wie Thorsten vorhin sagte, die man da äh getrost, diskutieren kann. Vielen Dank euch.
Ja, ich muss auch sagen, also ich bin auch sehr, sehr, sehr, sehr dankbar. Also wie sich das Ganze entwickelt hat auch sehr dankbar für die Community, für die Hörerinnen und Hörer. Das ist auch irre, was sich da entwickelt hat auch Ich habe hier eine eine ganz einfache Mail an alle ähm Gäste geschrieben und dann kommt so ein Feedback zurück,
Geschrieben, hey wir machen hier hundertste Folge. Wenn du Bock hast, kannst du mal äh irgendwas einsprechen und da kommt so viel zurück und das sind alles Leute, die. Oder wo viele haben nur Podcast-Erfahrungen mit mit dem Podcast hier? Die sind in keinem anderen Podcast gewesen. Und das ist so mega cool. Das ist und der Kontakt hält einfach, wie ich vorhin schon gesagt habe und ich bin so dankbar über die Community, über über den Podcast, über,
euch drei auch, also das ist großartig. Peter äh war einer meiner allerersten Supporter. Ich weiß noch, wie er in meinem damaligen Chef gesagt hat, ähm, weißt du, was du da hast? Du hast da ein Goldstück und das fand ich so cool. Ähm, Damalige Chef hat das inzwischen vergessen, aber ähm das war so mega, einfach so ausm Nichts heraus. Hallo, das ist mein Chef da so auf der Cebit äh äh gesagt.
super. Dirk haben wir jetzt schon ein paar Mal drüber gesprochen. Matthias, gut, Matthias habe ich mir selber ausgesucht, den habe ich ja eingestellt. Habe gedacht, könnt was aus dem könnte was werden. Das äh der könnte passen. Äh und ich glaube äh auch Matthias hat echt seinen Weg gefunden jetzt in einer anderen und anderen Unternehmung jetzt quasi direkt an der Front und ich glaube, Matthias aus dir wird noch mehr. Vielleicht wirst du da.
Äh das ist wohl nicht mein Landrat hören. Ja, aber den den Dank kann ich nur zurückgeben, äh allgemein in die Runde an euch alle drei, aber auch tatsächlich speziell an Torsten, Nicht nur fürs Einstellen damals, sondern auch für die Idee des Podcasts, äh denn äh sind wir ganz ehrlich, das ist äh Primär dein Kind. Äh wir drei sind äh dankbare Jünger deiner äh deines Podcasts und machen da wahnsinnig gerne mit und freuen uns. Ähm,
Von daher, das ist äh dein Baby, du machst die Technik, du bringst die meisten Ideen mit rein. Äh verteilt großen Dank an dich noch mal. Äh großen Dank an die anderen zwei. Ich äh weiß nicht, ob ihr mich noch hört. Ich sehe meine.
Wir hören dich schon.
Und äh jetzt jetzt gehen wir essen.
Jetzt gehen wir essen, genau.
Okay, dann machen wir den Deckel drauf. Vielen Dank an euch drei. Ähm das Einzige, was uns der Thorsten noch sagt, unter welcher Lizenz ist dieser Podcast?
Der ist natürlich auf unter einer CC bei SA unter einer Creative Comments Lizenz und die dieser Podcast darf geteilt und verwendet werden unter Nennung der Quelle. Und das ist genauso wichtig wie Open Source.
Okay, vielen herzlichen Dank an euch und hat wahnsinnig Spaß gemacht und jetzt Thorsten, bitte das Auto.
Das Auto spiele ich hinterher nach, weil ich habe das hier nicht mehr. Das äh Board reingekriegt.
Jetzt lässt er mal.
Dank fürs Zuhören. Informationen zu Sendungen, die Shownotes und Kommentare findet ihr unter egovernment minus Podcast Punkt com. Wenn ihr uns und unsere Arbeit unterstützen möchtet, dann bewertet diesen Podcast doch auf der Plattform, auf der ihr den Egovernment Podcast gefunden habt und anhört, weitere Unterstützungsmöglichkeiten findet ihr auf unserer Webseite Egoverment minus Podcast Punkt com.
