Willkommen bei die Kraft der Geschichten. Dein Podcast für Inspiration und Lebensfreude. Ich freue mich. Freue mich, dass du da bist zu dieser neuen Folge auf die Kraft der Geschichten. Es geht heute um die Wunder, die auf dich warten. Aus dir gemütlich kocht ihr einen Kakao oder ein Tee oder nehme ich mit hinaus an deinen Lieblingsplatz in der Natur. Legt dir auch gern was zu schreiben bereit und ich wünsche dir ganz viel Inspiration mit dieser neuen Folge. Ja, wir lagen in der Bucht
vor Kittnors, vor Anker auf der Segelreise und ich war an diesem Tag so sehkrank. Ich habe übers Heck gespuckt. Nicht nur einmal, wieder und wieder und dann hat die liebe Gisa mich in den Arm genommen. Gisa Bernhardt, die hat morgens am Strand das Yoga angeleitet und die kann so wunderschön mann dran singen. Die hat mich dann besungen und es war so geborgen und so heilsam. Und an diesem Abend konnten wir nicht an Bord essen, sondern mussten an Land in die Taverne,
weil uns das Gas ausgegangen war. Und ich war so froh, an diesem Abend an Land zu kommen. Als wir dann bei der Taverne ankamen, hat der Gisa gesagt "Sorry, we are closing". Nein, dachte ich es darf nicht wahr sein. Aber es gab dann noch eine weitere Taverne nicht weit entfernt und da haben wir dann einen Platz gefunden und es gab so ein Steinsofa mit Kissen. Da habe ich gleich mein Platz
gefunden, konnte mich ein bisschen anlehnen, ausruhen. Die liebe Heike hat dann ihr Gericht mit mir geteilt auf meinen turbulenten Magens und köstliches Aubergine, Schafskäse, Tomate, im Backofen, zubereitetes Fenchens. Das war so fein. Und dann kam Ira. Und Ira ist eine Hündin, so eine Golden Retriever Hündin, ganz helf, was weiß. Und die hat sich zu mir gesetzt und ich habe sie gestreichelt und in diesem Augenblick ist alle Spannungen von mir abgefallen. Der ganze
Stress von dem Tag, ich habe gedacht, das darf ich mich, kann hier nicht sehkrank sein. Als Kursleiterin, es geht doch nicht. Und die ganze Anspannung, die sich so angesammelt hatte, hat sich gelöst. Und so lange ist sie da geblieben, dass ich ganz ruhig entspannt mich da zurückgelehnt habe. Und die junge Griechen, die dort in der Taverne gearbeitet hat, hat mir gesagt, was ihr Name bedeutet, Ira, ist die Göttin des Himmels und die Mutter der Sterne. Und dieser Hund sei
unfassbar. Sie bringt ihr die Gäste vom Strand in die Taverne. Sie legt ihren Kopf auf ihren Bauch, wenn sie Bauch weh hat und spürt, was die Menschen brauchen. Es hat mich so berührt. Wir haben da auch unser Gas bekommen, nachdem wir am Tag zuvor in Serifos am Hafen gefragt haben im Supermarkt und in der Taverne. Und hier wurde uns dann am nächsten Morgen die Gasflasche an
den Strand gebracht und wir sind weiter gesegelt. Ja, es hat mich sehr berührt. Und als ich wieder daheim war, hat mir die Elia ein Zettel gebracht, da hat sie draufgeschrieben, wann sie wie oft mit dem Hund rausgehen wird, den sie sich so sehr wünscht. Und noch ein Zweiten, was es kostet im Monat, im Jahr und die Versicherung und die Hundesteuer und das alles ausgerechnet. Und mein Herz. Wir haben dann zusammengeschaut und da eine Junge Hinden gefunden, so eine, wie die Ira,
in klein. Und ich habe zu ehrlich gesagt, tu ich rufe da lieber gar nicht an. Wenn ich das mache, kann ich nicht mehr anders. Dann kann ich nicht mehr zurück. Und dann habe ich doch angerufen und sie war noch nicht weg. Sie war noch zu haben. Ja, wir sind am selben Tag losgefahren. Ich habe die ganze Zeit gedacht, was tu ich denn? Was ist denn los mit mir? Als wäre mein Verstand komplett ausgeschaltet. Ich habe nur mein Herz gefühlt, das hat geschlagen, das hat gepocht in meiner Brust und
ich konnte gar nicht fassen, wie mir geschieht. Und auf dem Rückweg lag die Kleine dann auf Alice Schoß und wir konnten es beide nicht glauben. Es war wie im Traum. Ein Traum, der sich erfüllt hat. Ein Wunder, das wahr geworden ist. Jetzt liegt sie hier, liegt hier zu meinen Füßen so zart und weich. Morgens, ganz in der Früh um fünf, wenn ich aufwache und mit ihr kurz rausgehe und dann
mit ihr den Sonnenaufgang anschaue, wein ich. Vor Glück. Und weil ich so dankbar bin. Und denkt dann immer an das, was der Alchemist im Santiago sagt, bevor er sich den letzten Teil seines Weges ganz allein auf den Weg machen muss, achte darauf, wo du weinen wirst. Da liegt
dein Schatz vergraben. Mein Schatz gefunden. Ja, ich bin immer wieder ganz überwältigt von diesem Wunder und von dieser kleinen, süßen Hündin, die wie so ein Glücksdrache in unser Leben gekommen ist, wie der Fuchur aus der unendlichen Geschichte sieht sie aus, wenn sie über die Wiese rennt, fliegen ihre Ohren. Und die Katharina hat gesagt, sie sieht aus wie ein Seehund. Meine andere Tochter,
sie sieht aus wie ein Eisbär auf jeden Fall. Öffnet sie und berührt sie die Herzen. Ja. Und wenn ich am Morgen meinen Tagebuch herausnehme und bei meinem Morgencafé Journaler und meine Fragen, die ich mir selber stelle, beantworte, ist eine davon, wann habe ich zuletzt etwas gemacht, worauf ich stolz bin. Und dann ist es die Antwort. Ich bin meinem Herzen gefolgt. Mein Mut eingesammelt, der war gerade einfach da, eine Entscheidung zu treffen und loszugehen. Und die zweite Frage,
wann habe ich zum letzten Mal vertraut und es hat sich gelohnt? Und wie das die Antwort? Nala, ich habe meinem Herzen vertraut und es ist so viel Glück, Licht, Segen in unser Leben gekommen. Ja, lass uns hier einmal gemeinsam diese Übung machen. Wenn du nicht gerade Auto oder Fahrrad fährst, halte inne, such dir einen Platz, an dem du bequem sitzen kannst und ungestört bist und zieh einmal mit mir zusammen die Schultern hoch bis zu den Ohren
und mit einem Seufzer fallen lassen. Noch einmal die Schultern hochziehen zu den Ohren und mit einem Seufzer fallen lassen. Ein letztes Mal. Und jetzt nimm deinen Atem wahr. Zweit werden im Einatem, wie ein Segel spannt sich dein Zwerchfell auf, da am unteren Rippen bogen und mit dem Ausatem schwingt es zurück. Ich komme bei mir an. Spüre die Kraft meines Atems, der Wind, der mich bewegt. Weit werden im Einatem und ich komme bei mir an im Ausatem. Noch zwei, drei
bewusste, tiefe Atemzüge. Mit jedem neuen Einatem nimmst du neue Lebensenergie auf. Und mit jedem Ausatem komme ich noch mehr bei mir an. Spüre mein Herz, meine innere, tiefe Wahrheit. Und dann frage ich mich, wann habe ich zuletzt etwas gemacht, worauf ich stolz bin? Und atme. Ich lasse die Bilder vor meinem inneren Auge aufsteigen, wie so blubber Bläschen in einer Mineralwasserflasche, ohne zu bewerten. Ich vertraue dem ersten Bild, das kommt. Wann habe ich zuletzt etwas gemacht,
worauf ich stolz bin? Und die zweite Frage, wann habe ich das letzte Mal vertraut? Und es hat sich gelohnt. Wann habe ich das letzte Mal vertraut? Und es hat sich gelohnt. Und auch hier atme. Lass die Bilder einfach vor deinem inneren Auge aufsteigen, Gedankengefahrungen. Wann, wann habe ich das letzte Mal vertraut? Und es hat sich gelohnt. Und spüre, spüre die Dankbarkeit, die in dir entsteht. Spüre sie, wie so ein Kribbeln, das durch den Körper geht, sträumt. Vom Herzen in die Arme,
die unterarme Hände ins Becken hinunter, deine Oberschenkel, Unterschenkel und Füße. Und auch hinauf bis unter die Schädel der Gespür, wie sich dein ganzer Körper mit Dankbarkeit fühlt, jede Zelle und Atme. Nun schenkt dir ein Lächeln und bedanke dich bei deiner Intuition und auch, wenn kein Bild gekommenes bleibt, frei von der Bewertung, in der Ruhe und der Dankbarkeit. Und dann regel dich, streck dich, blinzle, komm wieder zurück und schreib dir gern auf,
was dir vielleicht gerade für eine Eingebung gekommen ist. Wann habe ich zuletzt etwas gemacht, worauf ich stolz bin? Und wann habe ich vertraut? Und es hat sich gelohnt. Ich mache das jeden Morgen und es hebt mein Herz. Es hebt die Stimmung. Und es schenkt mir immer mehr Vertrauen. Das Leben darf besser werden, leichter werden, schöner werden. Und du, du hast Einfluss darauf. Du hast es in der Hand. Es liegt in deiner Hand. Dein Leben schöner und besser und leuchtender zu machen. Und
die Wunder in dein Leben einzuladen, die auf dich warten. Jeden Morgen. Der erste Gedanke, wenn du wach wirst. Welches Wunder wartet heute auf mich? Da sind sie. Wir sehen sie nur nicht immer. Und da schließe ich mich vollkommen mit ein. Ich bin manchmal auch viel, viel, viel zu beschäftigt, um es zu sehen. Das Wunder, das auf mich wartet. Ich danke dir. Ich danke dir, dass du da bist, dass du deine Zeit mit mir teilst. Das ist so wertvoll und so schön. Schreib mir gern. Schreib
mir gern, was es ist. Worauf bist du stolz? Wann hast du zum letzten Mal etwas gemacht, worauf du stolz bist? Was ist das bei dir? Ich freue mich, wenn du die Folge teilst, wenn du sie weiterschickst an einen Menschen, den du liebst. Auch wenn du den Podcast abonnierst. Und wenn du magst, kannst du am 6. Oktober dabei sein. Da startet wieder mein Kurs "Authentisch,
Kraftvoll und Freisprechen" fünf Wochen Online-Kurs. Dann sehen wir uns jeden Montagabend und üben zusammen Geschichten erzählen und du bekommst dieses wunderbare Werkzeug, mit dem du die Zeit anhalten kannst, Freude schenken, Berührung. Ich bin so dankbar, dass ich das für mich gefunden habe, diese Medizin, eine Geschichte zu erzählen und damit einen Menschen zu berühren. Ja, wenn du Lust hast dabei zu sein, sehen wir uns am 6. Oktober und jetzt wünsche ich dir
eine wundervolle Woche. Fühl dich von Herzen um Abend und mach dich bereit für das Wunder, das auf dich wartet. Alles Liebe, deine Annika.
