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So schützen Eltern ihre Kinder vor großer Hitze

Sep 05, 202514 minEp. 83
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Episode description

Bei großer Hitze sollten Kinder niemals allein im Auto zurückgelassen werden. Es reichen schon wenige Minuten, damit dies für die Kleinen hoch gefährlich werden kann – sogar lebensgefährlich. Aber warum ist das so und wie kann man Kinder bei hohen Temperaturen schützen? „Kinder haben im Verhältnis zu uns Erwachsenen eine sehr große Körperoberfläche in Relation zu ihrer Masse“, sagt Dr. Claudia Haupt, Vorsitzende des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte Hamburg. Sie verlieren mehr Flüssigkeit, können schlechter schwitzen als Erwachsene, was für die Temperaturregulation bei Hitze eine große Rolle spielt.“ Dr. Charlotte Schulz, ebenfalls Kinderärztin und Sprecherin des Berufsverbandes, ergänzt: „Ihr im Vergleich großer Köpfchen macht sie anfälliger für einen Hitzeschlag. Ihr kleines Gehirn, ihr Herz, ihre Nieren sind empfindlicher für Flüssigkeitsmangel und Überwärmung. Da die Hitzeperioden häufiger werden, wird auch das Thema immer brennender. Was Eltern unbedingt beachten sollten und wie überhitze Kinder und speziell auch Babys abgekühlt werden können, welche einfache Faustregel für Kinder in der Sonne gilt und welche Speisen sich an warmen Tagen empfehlen, erklären die KinderDocs in einer neuen Folge des Podcasts.


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Transcript

Kinder, gerade kleine Kinder, sind viel empfindlicher als wir Erwachsenen, auch und gerade in Bezug auf Hitze jetzt im Sommer. Ich hoffe, jeder weiß, dass man Kinder bei Hitze nicht allein im Auto zurücklassen soll, aber es gibt noch viel mehr zu beachten und das bespreche ich jetzt mit

zwei ausgewiesenen Expertinnen. Dr. Claudia Haupt, Vorsitzende des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärztinnen Hamburg und Dr. Charlotte Schulz, Sprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärztinnen Hamburg, besser bekannt als unsere Kinder-Docs. Beide sind Kinderärztinnen in Hamburg und haben jede Menge Erfahrung. Vielleicht erzählt ihr zuerst mal, warum sind denn eigentlich Kinder so empfindlich

oder wie empfindlich sind Kinder tatsächlich? Ja, Kinder haben besondere Voraussetzungen. Das weiß ja jeder. Also zum einen haben sie eine sehr empfindliche Haut. Sie haben im Verhältnis zu uns Erwachsenen eine wirklich sehr große Körperoberfläche im Verhältnis zu ihrer Masse. Das heißt, dass sie mehr Flüssigkeit verlieren, mehr Schadstoffe aufnehmen. Sie können schlechter schwitzen als wir, was ja für die Temperaturregulation bei Hitze doch eine große Rolle spielt.

Sie haben ein vergleichsweise großes Köpfchen, was bei Wärmeeinstrahlung natürlich auch im Hinblick auf Gefahr von Hitzschlag zum Beispiel besonders bedrohlich werden kann. Sie sind mit der Selbstfürsorge noch nicht so weit. Sie denken gar nicht dran, dass man viel Flüssigkeit braucht, wenn es heiß ist und haben natürlich immer Besseres zu tun, als zu trinken. Und da kommen so allerlei Sachen zusammen. Kinder haben auch noch unreife Organe.

Ihr kleines Gehirn, ihr Herz, ihre Nieren. Alle sind ein bisschen empfindlicher auf Flüssigkeitsmangel, auf Überwärmung und so. Und können schneller geschädigt werden, nehme ich an. Ich glaube, das ist alles soweit zusammengefasst. Genau und was sollte man jetzt tatsächlich beachten? Du hattest ja ein paar Dinge schon genannt, einerseits eben die Hitze und andererseits aber auch die Sonneneinstrahlung, UV-Strahlung, Stichwort Sonnenbrand.

Erzähl doch mal genau, was Eltern beachten sollten. Ich glaube, wir müssen uns vor allem klar machen, dass wir durch den Klimawandel nahezu eine Verdopplung der Hitzeperioden haben im Sommer. So dass wir im Jahr 23, 24, also Sommer 23 bis 24, gab es 50 extreme Hitzetage, also über 32 Grad und das ist etwa doppelt so viel wie noch vor etwa 10 bis 15 Jahren. Und das heißt, das ist ein Phänomen, was uns einfach viel häufiger beschäftigt und was uns viel mehr präsent sein sollte.

Und an diesen besonderen, sehr heißen Tagen ist es vor allem erstmal empfehlenswert, dass die Kinder in der Mittagszeit nicht in der prallen Sonne spielen. Also, dass sie vielleicht wirklich zwischen 11 und 15 Uhr eher drinnen sich aufhalten. Das vielleicht schon mal Art 1. Ja, und dass wir uns so ein bisschen anpassen an das, was in sehr südlichen Ländern ja auch schon sehr häufig die Regel ist, Das ist einmal diese Siesta-Zeit, die du gesagt hast.

Auch, dass körperlich anstrengende Veranstaltungen oder sportliche Betätigungen, dass die eben nicht in der Hauptmittagshitze stattfinden, wie das bei unseren Sportveranstaltungen ja normalerweise auch den schulischen eigentlich üblich ist. Dass Kinder mehr Schattenplätze aufsuchen, dass man sie da auch hinsteuert, dass sie immer eine Kopfbedeckung tragen zum Beispiel.

Dass man kühle Getränke zugänglich hält und sie auch wirklich regelmäßig animiert, dieselben auch zu trinken, weil sie selbst keine Zeit dafür haben. Und dass sie auch überhaupt leichte Kleidung tragen, wo sie ganz gut einfach auch diese Wärme abgeben können selber. Das finde ich einfach auch schon mal ganz wichtig, dass man sich morgens Gedanken macht, okay, wie wird der Tag heute, was ziehe ich meinem Kind an?

Im Zweifelsfall, was ziehe ich so an, dass es noch ein paar Schichten ausziehen kann, wenn es dann wirklich ganz heiß ist?

Genau Ihr nanntet eben schon die Schule, da ist ja, das kollidiert ja so ein ganz bisschen, also wenn jetzt, Sportunterricht angesetzt ist in der fünften, sechsten Stunde, dann fällt das wahrscheinlich nicht nur aus wegen Hitze, man müsste dann hoffen, dass der vielleicht drinnen stattfindet oder dass stattdessen was anderes gemacht wird, dass die Lehrer das verstehen, andererseits so den Schulweg kann man ja auch nicht zeitlich.

Hin und her schieben, sondern wenn ein Schulschluss ist um eins für viele, dann gehen die halt nach Hause was sollte man denn da beachten? Dass sie gut bewässert, wollte ich jetzt schon sagen. Dass sie mit einem guten Flüssigkeitshaushalt auf den Weg geschickt werden, nicht schon völlig ausgedörrt. Dass sie auch da vielleicht nochmal daran erinnert werden, dass sie ihre Kappen tragen sollen, ihre kleinen Hütchen.

Und das ist eigentlich für den Heimweg, der hoffentlich nicht allzu lang ist, zumindest im Grundschulbereich, eigentlich ja schon ausreichend. Ich glaube, dass wir gar nicht vorbereitet sind auf die Hitze, ist eigentlich das Problem. Wir reden ja jetzt auch oft darüber, naja, Norddeutschland, das geht ja noch. Aber das ist so ein bisschen wie im Winter.

Wenn wir mal im Winter zwei Tage Eis haben, dann ist bei uns Verkehrschaos und fünf Zentimeter Schnee entspricht auch einem Verkehrschaos, weil wir es nicht gewohnt sind. Und wir hier im Norden sind es auch noch nicht, wir haben es noch nicht so auf der Pfanne, wie man wirklich mit Wärme, mit Hitze umgehen muss. Und ich glaube, wir müssen alle umdenken, weil es wird faktisch tatsächlich immer mehr werden.

Genau, aber ich finde auch, dass man mal sagen muss, also in unseren Breitengraden und in unseren Orten und Städten, dass kein Schulweg extrem lange dauert. Und das ist ja auch nicht so, als ob man sich gar nicht mehr bewegen dürfte. Aber man muss das natürlich irgendwie auf jeden Fall im Blick haben. Es gibt noch so ein paar Sachen, die die Eltern berücksichtigen können. Zum Beispiel könnten sie häufigere, kleinere, leichter verdauliche Mahlzeiten anbieten.

Sie könnten dafür sorgen, dass es eher kühles Essen gibt und wasserreich ist. Also, dass man zum Beispiel eine kalte Suppe isst oder einen Joghurt oder Salat und Gemüse und so. Meine Mutter hat früher dann immer eine Kaltschale gemacht. Sehr schön. Babys können öfter angelegt werden, die können mehr Flüssigkeit übers Stillen aufnehmen und man weiß, dass eiweißreiche Nahrung mehr Hitze im Körper erzeugt, wenn sie verarbeitet, wenn sie entschlüsselt wird.

Deswegen ist es eigentlich schlau auf Fleisch und sehr viele tierische Produkte zu verzichten. Jedenfalls tagsüber. Wie ist das eigentlich mit den kleinen und den großen Kindern? Ist das so, je größer sie sind, desto weniger sind sie gefährdet und die ganz Kleinen, auf die muss man besonders aufpassen? Ja, ich glaube, das kann man schon so sagen. Je kleiner, desto empfindlicher und desto hilfsbedürftiger auch.

Also da sie das A selber überhaupt nicht im Blick haben und auch selber nicht dafür sorgen können, dass irgendwie genug Flüssigkeitsvorräte da sind und sie die entsprechende Kleidung haben. Kindern, den kleinen Kindern, denen geben wir auch manchmal etwas mit. Das nennt man die Schattenregel. Und das heißt wirklich, spiel nicht in der prallen Sonne, solange dein Schatten kleiner ist als dein Körper. Und das ist immer ganz schön, wenn man das mal einmal mit den Kindern draußen

sich hinstellt und guckt, so wie ist denn dein Schatten? Wie groß bist du? Und passt das jetzt? Oder würdest du lieber reingehen? Das sind so bildliche Sachen. Das können die ganz gut verstehen. Also sagen wir mal, spiel nicht draußen. In der prallen Sonne, solange dein Schatten kleiner ist als dein Körper.

Okay, da haben wir was gelernt. Und sagt mal, all diejenigen, die jetzt in den Urlaub fahren mit ihren kleinen Kindern, vielleicht auch Babys unter einem Jahr oder Kleinkinder unter zwei Jahren, sollen die eigentlich an den Strand gehen? Soll man mit Babys an den Strand gehen? Was meint ihr? Naja, also an der Ostsee bei 20 Grad Außentemperatur ist das sicherlich kein Problem. Bei 40 Grad im Schatten um 14 Uhr ist es sicherlich keine besonders gute Idee. Es gibt ja auch UV-Anzüge.

Problem ist, dass man da drin nicht gerade gekühlt ist. Also da Wenn die Kinder, auch wenn das keine dicken UV-Klamotten sind, die sind ja langärmlich zumindest mal, wenn auch kurzbeinig, die sind schon auch ganz schön warm. Also ich denke, in der Mittagshitze sollte niemand irgendwo spielen, wo es pralle Sonneneinstrahlung gibt. Was wir noch eben, weil du das mit dem Alter gefragt hast, unabhängig vom Alter gibt es noch eine andere Gruppe im Kindesalter, die besonders gefährdet ist.

Und das sind unsere behinderten Kinder, die auch nicht für sich selbst sorgen können, die sich vielleicht, weil sie bewegungseingeschränkt sind, nicht in den Schatten begeben können, wenn sie merken, dass es ihnen nicht gut geht, die vielleicht auch sich nicht entsprechend mitteilen können, wenn irgendwas ist.

Und wir haben noch eine relativ große Gruppe auch von verschiedenen chronischen Erkrankungen, Herz, Nieren, der Diabetes, wo entweder die Medikamente besonders gefährdet sind bei Sonneneinstrahlung und Hitze oder wo eben die Kinder Stoffwechselprobleme bekommen können. Und das ist auch so eine Gruppe, die braucht auf jeden Fall deutlich mehr Überwachung. Es war ja neulich jetzt auch in Hamburg wirklich sehr tropisch warm, da erinnern wir uns vielleicht noch daran.

Was tut man eigentlich, wenn es auch in der Wohnung oder im Haus so richtig warm wird? Vielleicht weil man unterm Dach wohnt oder weil es nicht so gut isoliert ist. Da heizen sich ja manche Wohnungen extrem auf, da reicht es ja nicht einfach nur reinzugehen, nehme ich an. Nee, da kann man ja nur versuchen, tagsüber alle Fenster und Türen geschlossen zu halten und vielleicht wirklich Vorhänge zuzuziehen.

Und für so Velux-Fenster, also so Dachfenster, gibt es ja oft auch so sonnenabweisende Rollos. Es gibt sogar Folien, die sind billig. Die kann man auf die Scheiben kleben, wenn es richtig, die halten eine ganze Menge Wärme ab. Und dass man dann abends, wenn es sich draußen abkühlt und nachts und frühmorgens vor allem, dann einfach richtig, richtig gut durchlüftet. Mehr kann man ja auch nicht machen. Doch, man könnte Ventilatoren benutzen.

Weil wir haben ja nicht alle Klimaanlagen in Deutschland. Und es ist ja zumindest mal immer auch die Diskussion, ist das überhaupt klimagünstig, günstig, wenn wir Klimaanlagen verwenden. Es geht jetzt vielleicht zu sehr en detail, aber wir alle wissen ja, wie viel besser es sich anfühlt, wenn man mit der leicht schwitzenden Haut Luftbewegung abbekommt. Also es kühlt schon ganz doll und das ist auf jeden Fall ja auch möglich.

Natürlich können wir die Babys jetzt nicht in Megaventilator-Zugluft legen, aber für größere Kinder ist es auf jeden Fall angenehm. Ja, aber die Babys könnte man ja zumindest vor dem Schlafen gehen auch nochmal in so lauwarmen Wasser baden. Da können sie Ja, auch so ein bisschen sich abkühlen, das gilt ja auch für uns, also für die größeren Kinder und uns Erwachsene.

Also das kann man ja zum Beispiel auch machen. Ja, und das Planschebecken im Schatten am Nachmittag kann man ja auch den Kindern gönnen. Also nicht eiskalt, nehme ich an, sondern so kühl, dass es immer noch angenehm ist. Ja, genau. Vielleicht nochmal zum Schluss.

Und Sonnenschutz der Haut, also Schutz der Haut gegen UV-Strahlung, wie wichtig ist das für Kinder und braucht man da spezielle Sonnencreme und bis zu welchem Alter braucht man vielleicht auch so, ich erinnere mich, mechanisch wirkende Sonnencreme, die einen extremen Weiß aussehen lässt? Ja, nicht zwangsläufig. Also ja, das sind physikalische gegenüber chemischen Filtern.

Der Lichtschutzfaktor ist dann nicht chemisch, sondern er wird dadurch erzeugt, dass Mikropigmente in der Regel in der Creme sind. Und die machen oft, dass die Creme ein bisschen visköser, also teigiger wirkt. Und bei den günstigen Präparaten führt das auch dazu, dass man so eine weiße Paste hat und die Kinder so ein bisschen aussehen wie kleine Vampire. Auch bei den teuren Apothekenpräparaten.

Ja, aber es gibt eine ganze Menge richtig tolle Bio-Cremes, die ausschließlich physikalischen Filter haben, die nicht so sind. Das sind nicht die billigsten, da gibt es günstigere, aber sie sind nicht so teuer wie manch sehr teurer Apotheken-Label. Und es gibt also welche, die nicht so tasten. Aber um die Frage zu beantworten, ja, die Untereinjährigen sollten möglichst gar keinen chemischen Filter bekommen. Die Übereinjährigen je nach Verträglichkeit der Haut und nach Einstellung der Eltern.

Also ich persönlich finde, dass Bio-Sonnencreme gesetzt ist, unabhängig vom Alter. Aber das muss man ja so nicht denken. Ab einem Jahr kann man auch die anderen, die herkömmlichen nehmen. Und ich glaube, es ist nochmal wichtig auch zu wissen, es gibt ganz, ganz viele Kinder, die auf Sonnencreme im Zusammenhang mit Sonnenlichteinstrahlung sehr empfindlich reagieren. Auch gerade, wenn der Sommer losgeht und es das erste Mal so, die ersten Male ist. die dann tatsächlich so ein bisschen...

Gerötete, geschwollene Haut gerade im Gesichtsbereich bekommen, das nimmt dann von Mal zu Mal ab. Das juckt auch ganz doll. Ja, genau. Also das muss man dann hinterher gut abwaschen. Das nennen wir Mallorca-Akne. Und mit kühlem Waschlappen oder so irgendwie da Abhilfe schaffen. Aber wichtig ist eben, dass diese Sonnenschutzcreme einfach mehrfach täglich nachgecremt werden.

Der Lichtschutzfaktor 50 verlängert ja nur das Intervall, wo wir uns der Sonne aussetzen können, ohne dass wir einen sonnenbedingten Schaden bekommen, also um den Faktor 50. Aber wir reden ja hier bei den Kindern von maximal fünf Minuten, mal 50. Und wenn sie dann noch im Wasser waren zwischendurch, also das reicht eben nicht für den Tag. Ist auch manchmal gut gemeint, aber leider nicht so gut gemacht. Und dann gibt es doch den dicken Sonnenbrand am Ende des Tages.

Meine Kinder haben immer nur insofern empfindlich auf Sonnencreme reagiert, als sie sich nicht einkremen lassen wollen. Das ist auch sehr verbreitet. Ja klar, aber da können wir nicht anders, weil wir einfach zu viel darüber wissen, wie sehr das die Gefahr erhöht später dann doch. Ein ganz kurzer Nebensatz dazu nur noch, es sollte auch immer darauf geachtet werden, egal sozusagen welches Produkt man da im Auge hat.

Es gibt Produkte, die inzwischen auch ocean friendly sind und wenn wir uns vorstellen, dass wir alle, alle, alle unsere kleinen, mittleren und großen Kinder und uns selbst eincremen und dann ins Meer springen, ist das nochmal so ein Gedanke. In Hinsicht auf Mikroplastik nehme ich an. Okay, also liebe Eltern, in diesen Monaten bitte unbedingt beachten, da haben wir ganz viel gelernt. Vielen Dank ihr beide und bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal.

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