Hallo und herzlich Willkommen zu unserer heutigen Vertiefung hier. Schön, dass du wieder dabei bist. Ja, Hallo, auch von mir. Wir haben heute ja ne ganze Menge Wörter für dich, oder? Absolut. Heute dreht sich alles so n bisschen um die Welt des Essens, des Kochens. Aber auch der Arbeit, so im Bereich Gastronomie und Service. Genau. Wir schauen uns gemeinsam wichtigen Wortschatz an, also Wörter, die dir im Alltag
wirklich helfen können. Ja, sei es nun im Restaurant oder wenn du selbst kochst oder vielleicht im Gespräch über den Beruf. Richtig. Unser Ziel ist es ja, dir die Wörter nicht nur aufzuzählen, sondern sie so zu erklären, dass du sie wirklich gut verstehst. Und dann eben auch bald selbst benutzen kannst.
Genau. Wir haben das Ganze so ein bisschen aufgeteilt, also kochen und Essen, dann Wörter für den Restaurantbesuch, Begriffe aus der Küche der Arbeitswelt, ja bis hin zur Lieferung und vielleicht auch zum Verhandeln. Klingt gut, lass uns direkt starten, würde ich sagen. Unbedingt. Womit fangen wir an? Na, mit der Basis kochen und Essen.
Und da ist ein ganz, ganz zentrales Wort, das Gericht, Plural, die Gerichte. Ah ja, das Gericht, das hört man ja ständig, aber was genau ist damit gemeint? Ist das einfach nur Essen? Fast also ein Gericht ist schon spezifischer. Es ist ein zubereitetes Essen, eine fertige Speise, okay, die man entweder ja selbst kocht oder eben im Restaurant bestellt. Es ist sozusagen das Ergebnis vom Kochen, das, was am Ende auf
dem Teller landet. Verstehe also nicht die Kartoffel an sich, sondern die fertigen Bratkartoffeln. Die sind dann ein Gericht. Ganz genau. Und wie im Beispiel mein Lieblingsgericht ist Pizza. Klassiker. Ja, und im Alltag, naja, eigentlich überall im Restaurant liest du oft das Tagesgericht auf der Karte stimmt oder zu Hause überlegst du welches Gericht machen wir heute, es hilft dir also ja über konkrete
Mahlzeiten zu sprechen. Okay das ist klar, wenn wir jetzt über den Geschmack reden, da gibt es ja oft so Gegensätze, zum Beispiel mild und scharf. Richtig, das sind beides Adjektive, ja. Mild beschreibt Essen, das nicht so stark gewürzt ist, nicht pikant, eher sanft im Geschmack, könnte man sagen. Und scharf. Scharf ist dann das Gegenteil. Sehr pikant, sehr intensiv. Es kann auch so bisschen im Mund brennen, ne wie bei Chili zum Beispiel. Oh ja, das musste ich auch erst
lernen. Am Anfang hab ich manchmal scharf bestellt und am. Hui, ja. Das kennt man. Der Beispielsatz Pasta gut, ich mag lieber mildes Essen, scharfes Essen ist mir zu intensiv. Genau, oder auch diese Suppe ist sehr scharf, das ist ja ne typische Situation. Und im Alltag. Wie nutze ich das? Na ja, ganz oft bei der Bestellung im Restaurant.
Du kannst sagen, bitte nicht zu scharf, ok oder wenn du jemandem essen anbietest und vielleicht warnen willst oder du beschreibst einfach nur wie etwas schmeckt. Es hilft halt, deine Vorlieben klarzumachen. Sehr praktisch. Gut. Wechseln wir mal die Szene. Stell dir vor, du bist im Restaurant, da gibt's ja nicht nur essen, sondern auch Service, richtig und um guten Service oder gute Leute zu beschreiben
gibt es das Wort kompetent. Ja, kompetent, das ist ein Adjektiv. Das bedeutet, dass eine Person ihre Arbeit wirklich gut macht, weil sie viel darüber weiß, also viel wissen hat und sehr fähig ist. Aha. Eine kompetente Kellnerin zum Beispiel, die kennt sich super mit der Speisekarte aus, vielleicht auch mit den Weinen. Verstehe, wie im Beispiel der Kellner, war sehr kompetent und konnte alle Fragen zur Speisekarte beantworten. Das ist dann also mehr als nur nett, oder? Absolut nett.
Ist ja freundlich. Aber kompetent bezieht sich wirklich auf das Können, auf die Fähigkeit. OK. Und man benutzt es im Alltag oft als Lob für gute Arbeit, nicht nur im Restaurant. Du kannst auch sagen, meine Ärztin ist sehr kompetent, stimmt oder über einen Handwerker, einen Berater, es zeigt halt, dass man Vertrauen in die Fähigkeiten dieser Person hat. Ein wichtiges Wort also, nicht nur für die Gastro, auch fürs Berufsleben generell. Was braucht man denn für ein Gericht?
Da fällt mir ein, die Zutat, die Zutaten. Genau die Zutat Plural. Die Zutaten, das sind die einzelnen Lebensmittel, die man ja mischt oder zusammenfügt, um ein Gericht zu kochen oder zu backen. Also zum Beispiel Mehl, Eier, Zucker, Butter. Ja, für einen Kuchen wären das typische Zutaten. Klar. Und der Beispielsatz? Für dieses Rezept fehlen mir noch ein paar Zutaten, das kennt glaube ich jeder, der schon mal gekocht hat. Definitiv im Alltag ist das Wort ständig präsent.
Du schreibst die Zutaten auf den einkaufszettel, du liest sie im Kochrezept und im Restaurant, das ist wichtig, besonders wenn du Allergien hast, kannst du fragen, welche Zutaten sind in diesem Gericht oder in der Soße? Stimmt, sehr wichtig zu wissen. Bleiben wir noch kurz beim Essen selbst. Wie beschreibt man denn etwas, das so richtig schön knackig ist so? Ah, da gibt es das Wort
knusprig. Knusprig. Ein schönes Wort finde ich. Es beschreibt die Textur von Essen. Etwas ist knusprig, wenn es beim Reinbeißen so ein Geräusch macht, knack genau knack, weil es außen eben hart und trocken gebacken oder gebraten wurde. Denkt man an Chips oder die Kruste von frischem Brot? Hm oder Pommes hm, da kriegt man ja Hunger. Ja, der Beispielsatz passt perfekt. Die Pommes friten sind perfekt, außen knusprig und innen weich. Und im Alltag sagt man das oft. Ja, schon.
Man benutzt es oft, um Essen positiv zu beschreiben. Knuspriges Brot, knusprige Kekse, die knusprige Haut vom Hähnchen, OK, es ist fast immer ein Kompliment für den Koch oder den Bäcker, wenn etwas schön knusprig ist. Gut so, jetzt haben wir gegessen und vielleicht möchte man ja seine Meinung dazu sagen, online zum Beispiel. Dafür gibt es das Verb bewerten. Richtig bewerten.
Das bedeutet ja, seine Meinung zu äußern, oft auch in Form von Punkten oder Sternen. Man sagt oder schreibt Halt, wie gut oder schlecht man etwas findet. Wie im Beispiel viele Gäste bewerten das Restaurant online. Das ist ja heutzutage total üblich, ne? Total und deshalb ist bewerten im Alltag auch so relevant. Wir bewerten ja nicht nur Restaurants. Stimmt. Sondern auch Hotels. Produkte, die wir online kaufen, Filme, apps, Bücher.
Alles Mögliche. Man kann also auch einen Freund fragen, wie würdest du diesen Film bewerten? Genau. Es geht darum, ein Urteil oder eine Einschätzung abzugeben. Verstanden noch was zum Restaurant, wenn man in einem etwas feineren Restaurant isst, kriegt man das Essen ja oft nicht alles auf einmal. Stimmt. Sondern so nacheinander. Und dafür gibt's das Wort, der Gang, die Gänge.
Ja, der Gang Plural, die Gänge. Ein Gang ist sozusagen ein Teil eines Menüs, OK. Ein Menü besteht ja oft aus mehreren Teilen, aus mehreren Gängen, die nacheinander serviert werden. Klassisch sind Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise, das wären dann 3 Gänge. Ah, okay manchmal gibt es ja auch noch mehr. Ja, manchmal gibt es auch noch zwischengänge oder einen Käsegang oder so. Aha, der Beispielsatz ist dann also ganz typisch. Das Menü hat 4 Gänge.
Genau, man verwendet das Wort hauptsächlich im Kontext von Restaurants oder vielleicht bei einem festlichen, mehrteiligen Essen zu Hause. Man sagt dann zum Beispiel, als ersten Gang gibt es Suppe. Richtig, oder? Der Hauptgang war Fisch, so was in der Art. Gut zu wissen, falls man mal schicker Essen geht. So, jetzt aber Szenenwechsel, ab in die Küche, vielleicht in einen Kochkurs, da braucht man ja bestimmte Dinge zum Beispiel ganz grundlegend. Der Topf.
Die Töpfe. Ein absolutes Basiswort der Topf Plural, die Töpfe. Ja, was ist das? Ein Behälter, meistens aus Metall, rund und tief, oft mit Griffen oder einem Stiel, klar, und darin kocht man essen auf dem Herd, also Suppen, Nudeln, Kartoffeln, Gemüse, alles mögliche. Ganz einfach. Das Beispiel ist auch klar, stell bitte den Topf mit Wasser auf den Herd. Genau.
Und im Alltag. Na ja, unverzichtbar in jeder Küche gibt es Töpfe oder hoffentlich ja, man benutzt das Wort ständig beim Kochen. Welchen Topf nehmen wir? Der Topf ist zu klein oder zu groß, sehr, sehr grundlegend. Und was macht man oft mit dem, was im Topf ist, damit nichts anbrennt? Man muss. Rühren. Genau das Verb rühren, das bedeutet mit einem Löffel, einem Kochlöffel oder vielleicht einem Schneebesen eine Flüssigkeit oder eine Masse in eine
kreisende Bewegung zu bringen. Warum macht man das? Na ja, damit sich die Zutaten gut vermischen oder damit eben nichts am Boden festklebt oder anbrennt. Wichtig, wie im Beispiel Du musst die Soße gut rühren, damit sie nicht anbrennt. Und im Alltag ist rühren wirklich eine der häufigsten Tätigkeiten beim Kochen und Backen. Man rührt Suppen, Saucen, den Teig für Pfannkuchen oder Kuchen, Pudding. Oder den Zucker im café. Den auch genau.
Okay und bevor viele Gemüsesorten oder Obst in den Topf oder die Schüssel kommen, muss man sie oft schälen. Auch ein sehr wichtiges Verb in der Küche schälen, das bedeutet die äußere Haut oder die Schale von Obst oder Gemüse wegzumachen. Zum Beispiel? Für den Salat müssen wir die Gurken schälen, aber man schält ja auch Kartoffeln, Äpfel, Karotten. Richtig, im Alltag ist das eine ganz typische Vorbereitungstätigkeit beim Kochen Kartoffeln schälen, Spargel schälen, Äpfel, orangen, Mangos.
Man braucht dafür meist ein kleines Messer oder so einen speziellen Sparschäler kennst du, oder? Ja klar, die Dinger sind praktisch okay. Das waren jetzt wichtige Begriffe direkt aus der Küche. Gehen wir mal einen Schritt weiter, so in die Arbeitswelt rund ums Essen. Da ist das Adjektiv verantwortlich sehr wichtig. Oh ja, verantwortlich sein. Das bedeutet für eine bestimmte Aufgabe oder einen Bereich oder manchmal auch für andere Personen zuständig zu sein.
Man trägt die Verantwortung sozusagen okay, wenn etwas gut läuft, ist das super, aber wenn Fehler passieren, dann muss die verantwortliche Person auch dafür geradestehen. Das Beispiel aus der Gastro ist klar, der Küchenchef ist für die Qualität des Essens verantwortlich. Absolut und im Alltag, gerade im Beruf. Beruf ist das Wort zentral. Es definiert, wer welche Aufgaben hat, wer zuständig ist. Man fragt oft, Wer ist hier
verantwortlich für. Genau das klärt die Zuständigkeiten. Man kann ja auch für ein ganzes Projekt verantwortlich sein oder für ein Team. Ein Schlüsselwort im Job, ähnlich wie Serviceorientiert. Das klingt aber ein bisschen formeller, finde ich. Ist es auch, oft, aber sehr nützlich. Serviceorientiert ist ein Adjektiv und beschreibt eine Person oder auch ein ganzes Unternehmen, die oder das eben großen Wert auf die Zufriedenheit der Kunden legt.
Aha. Die Wünsche des Kunden stehen im Mittelpunkt. Guter Service ist das Ziel. Wie im Beispiel. Das Personal im Hotel war sehr freundlich und serviceorientiert. Man merkt also, dass sie sich wirklich Mühe geben, dass der Gast zufrieden ist. Genau das drückt es aus.
Im Alltag ist das Wort wichtig für eigentlich alle Berufe, wo man mit Kunden zu tun hat, also Verkauf, Gastronomie, Tourismus, Beratung, stimmt, es beschreibt eine positive, kundenfreundliche Einstellung und Arbeitsweise, Arbeitgeber suchen ja auch oft explizit serviceorientierte Mitarbeiter. Das passt ja gut zu dem Nomen, dass. Das wir vorhin schon als Adjektiv hatten, die Kompetenz, die Kompetenzen. Richtig, die Kompetenz, das ist
das Nomen zu kompetent. Es bezeichnet das Wissen, die Fähigkeit, die Fertigkeit, also etwas gut zu können, okay eine kompetente Person hat eben Kompetenz. Es gibt da auch verschiedene Arten, zum Beispiel die Fachkompetenz, also das Wissen über den Beruf. Und die soziale Kompetenz? Genau die soziale Kompetenz also, wie gut man mit Menschen umgehen kann. Und der Beispielsatz zeigt das ja gut, für diese Stelle braucht man soziale Kompetenz und Fachkompetenz.
Ja, im Alltag, besonders im Berufsleben, ist Kompetenz ein häufig verwendetes Wort. In Stellenanzeigen steht drin, welche Kompetenzen gesucht werden. Den Bewerbungsgesprächen spricht man über seine Kompetenzen. Es ist einfach ein wichtiger Begriff, um Fähigkeiten zu benennen. Und noch ne Eigenschaft, die im Umgang mit Kollegen und Kunden oft geschätzt wird.
Aufgeschlossen. Aufgeschlossen wieder ein Adjektiv es beschreibt eine Person, die offen ist für neue Dinge. Also für neue Ideen, neue Menschen, neue Erfahrungen. Also nicht skeptisch oder misstrauisch. Genau das Gegenteil davon, eher neugierig und interessiert. Das klingt sehr positiv, wie im Beispiel. Sie ist eine sehr aufgeschlossene Kollegin und interessiert sich für alles neue. Ja, im Alltag beschreibt man damit oft eine Person, die kontaktfreudig ist und keine
Angst vor Neuem hat. Das ist sowohl privat als auch im Beruf meistens eine sehr, sehr geschätzte Eigenschaft. Man kann auch sagen offen für Neues. Super, das waren jetzt viele wichtige Wörter für die Arbeitswelt. Kommen wir mal zu was Praktischem, das in der Gastronomie, aber auch sonst im Alltag oft vorkommt, die Lieferung, die Lieferungen.
Ah ja, die Lieferung. Das Wort hat eigentlich so 2 Bedeutungen. Es kann den Transport von bestellten Waren zum Kunden meinen, also den Vorgang des Lieferns. Okay. Es kann aber auch die gelieferte Ware selbst sein, also das Paket, die Kisten, die Pizza, die ankommt. Aha, also der Prozess und das Ergebnis quasi. Beispiel die Lieferung der Getränke kommt heute Nachmittag, da ist dann der Prozess oder die Ware gemeint, ne? Richtig, beides ist möglich. Im Alltag ist das Wort total
präsent. Wenn du online bestellst, wartest du auf die Lieferung. Klar. Wenn du Essen bestellst, kommt die Lieferung im Beruf bekommt man Warenlieferungen oder man versendet sie. Man spricht über den Liefertermin, den Lieferschein, den Inhalt der Lieferung. Und das sollte man mit einer Lieferung machen, bevor man sie annimmt oder unterschreibt. Man sollte sie prüfen. Genau das Verb prüfen, das bedeutet, etwas sehr sorgfältig anzusehen oder zu kontrollieren.
Man schaut eben, ob alles korrekt ist, ob es vollständig ist, ob es unbeschädigt ist oder ob etwas funktioniert. Sehr wichtig. Die Beispiele zeigen ja die Bandbreite. Bitte prüfen Sie die Rechnung sorgfältig oder wir müssen die Lieferung prüfen, bevor wir unterschreiben. Ja, und prüfen ist unglaublich vielseitig im Alltag. Man prüft Rechnung, Hausaufgaben, e Mails, bevor man sie sendet, technische Geräte, die Qualität vom Obst im Supermarkt, ob man den Ausweis dabei hat. Stimmt.
Es geht immer um Kontrolle, um Genauigkeit und darum, Fehler zu vermeiden oder eben zu finden. Ein sehr, sehr nützliches Verb und noch 1 aus diesem Bereich das. Es klingt ein bisschen formeller als brauchen, benötigen. Ja, benötigen. Es bedeutet im Grunde dasselbe wie brauchen, also etwas ist notwendig, man hat es nicht, aber es ist erforderlich. Es klingt aber wie du sagst etwas höflicher oder offizieller. Wie im Beispiel. Wir benötigen noch mehr Stühle
für die Gäste. Das klingt ein wenig ja distanzierter als wir brauchen noch mehr Stühle. Genau das ist der Punkt. Im Alltag verwendet. Man benötigen oft im beruflichen Kontext, vielleicht in schriftlicher Kommunikation wie E Mails oder Briefen oder in sehr höflichen Servicesituationen. Ein Kellner könnte Fragen, benötigen Sie sonst noch etwas? Richtig statt brauchen Sie sonst noch etwas. Es wirkt einfach ein bisschen formeller.
Verstanden? Ok, kommen wir zur letzten Kategorie für heute erfolgreich verhandeln und auch mal Konflikte ansprechen. Erst mal ein positives Wort. Erfolgreich. Läuft man hat sein Ziel erreicht oder ist zumindest auf einem guten Weg dahin. Die Beispiele sind klar, die Verhandlung war erfolgreich. Das heißt, man hat bekommen, was man wollte oder ein gutes Ergebnis erzielt. Genau, oder? Sie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, das heißt, sie hat Erfolg in ihrem Beruf. Und im Alltag?
Da benutzt man erfolgreich, um eben positive Resultate zu beschreiben, eine erfolgreiche Prüfung, ein erfolgreiches Projekt, eine erfolgreiche Zusammenarbeit, ein erfolgreiches Ja ist ein sehr positives. Wort OK. Und wenn man jetzt in einer Verhandlung oder vielleicht eine Diskussion etwas sehr bestimmt haben möchte, was macht man dann?
Man kann es fordern, ja. Das Verb fordern, das ist deutlich stärker als nur bitten oder sich Wünschen fordern, bedeutet etwas sehr nachdrücklich, sehr bestimmt zu verlangen. Oft steckt dahinter auch das Gefühl, dass man ein Recht darauf hat. Das Beispiel zeigt das ja gut, die Mitarbeiter fordern höhere Löhne, die Bitten nicht nur drum, die Verlangen es richtig.
Richtig. Im Alltag kommt fordern oft in Verhandlungen vorbei, Protesten oder eben auch bei Beschwerden, wenn ein Produkt, das du gekauft hast, nicht funktioniert, kannst du sagen, ich fordere mein Geld zurück. Oder ich fordere ne Reparatur. Genau. Es drückt einen klaren Anspruch aus und ist deutlich weniger höflich, als einfach nur zu bitten. Puh, das war jetzt aber wirklich ne ganze Menge. Eine Fürre an nützlichem Wortschatz würde ich sagen.
Ja, absolut. Von den Basics, wie das Gericht und mild oder scharf über Restaurant und Küchenbegriffe wie kompetent, Zutat knusprig Gang, Topf rühren, schälen, Mhm. Bis hinzu wichtigen Wörtern für den Beruf wie verantwortlich, serviceorientiert, Kompetenz, aufgeschlossen. Und schließlich noch Lieferung prüfen, benötigen erfolgreich und fordern. Ja, das war einiges. Genau. Wir haben versucht, dir da einen
breiten Überblick zu geben. Wörter, die dir hoffentlich in ganz verschiedenen Situationen helfen können. Ja, das hoffen wir. Das Allerwichtigste ist jetzt aber natürlich, diese Wörter nicht nur ja zu kennen, sondern sie auch anzuwenden, oder? Genau das super, dass du bis zum Ende durchgehalten hast. Unser Tipp wäre jetzt versuch doch beim nächsten Mal, wenn du kochst, ganz bewusst Wörter wie Zutat, Topf rühren oder schälen zu benutzen.
Oder wenn du im Restaurant bist, beschreib doch mal das Essen mit mild, scharf oder knusprig. Genau, vielleicht kannst du ja sogar den Service bewerten oder die Kompetenz des Personals loben, wenn es gut war. Und vielleicht. Vielleicht noch eine kleine Frage zum Weiterdenken für dich, wenn du so an die deutsche Küche und Esskultur denkst. Welche Zutat findest du persönlich besonders typisch deutsch? Uh, gute Frage.
Und wenn du an die Arbeitswelt hier denkst, welche Kompetenz ist deiner Meinung nach besonders wichtig, um in Deutschland erfolgreich zu sein? Es ist Pünktlichkeit, Genauigkeit oder vielleicht doch eher Aufgeschlossenheit, was meinst du? Ja, eine spannende Frage zum Abschluss. Das war es für heute mit unserer intensiven Wortschatzrunde. Wir hoffen, es hat dir gefallen und du konntest einiges mitnehmen. Das hoffen wir auch. Bleib neugierig und bis zum nächsten Mal. Tschüss.
Ja, ja, tschüss und viel Spaß und natürlich viel Erfolg beim Deutschlernen.
