Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Analyse bei uns. Hallo, auch von meiner Seite. Heute geht es um ein Thema, das ja erst mal ziemlich kompliziert klingt. Internationaler Handel. Aber keine Sorge. Wir machen das heute ganz einfach zusammen. Genau. Und wir haben uns was Besonderes überlegt. Bleib unbedingt bis zum Schluss dabei, denn wir haben ein kleines Quiz für dich vorbereitet. Oh ja.
Und das Beste ist unter allen richtigen Antworten in den Kommentaren. Da verlosen wir eine kleine Überraschung. Es lohnt sich also, gut aufzupassen. Das ist ne super Möglichkeit, um das Gelernte direkt mal zu testen und zu sehen, was hängen geblieben ist. Absolut. Unsere Mission heute ist es also, die wichtigsten Vokabeln anzuschauen, die man braucht, um über die globale Wirtschaft mitreden zu können. Von der großen Idee bis zum kleinen Detail. OK, lass uns das mal
aufschlüsseln. Fangen wir mit dem Großen und Ganzen an. Gerne. Was bedeutet es eigentlich, wenn Handel international wird, also dieses global gegen lokal? Also ganz einfach gesagt, global bedeutet weltweit und lokal. Das ist regional bei dir vor Ort. OK. Globaler Handel ist also der Austausch von waren, aber auch Dienstleistungen über die Grenzen von Ländern hinweg. Man hört ja auf diesen Satz. Viele Firmen denken Global, aber handeln lokal. Was genau ist damit gemeint?
Gutes Beispiel, Denk an eine große Kette, so was wie Mc Donald's. Die Agieren weltweit, also global, aber sie passen Ihr Angebot an lokale Geschmäcker an. In Indien gibt es zum Beispiel Burger ohne Rindfleisch. Das ist dann das lokale Handeln. Ah, verstehe also wenn ich gestern Avocados aus Peru gekauft habe. Dann ist das globale Handel direkt in deinem Einkaufskorb. Genau, aber den Käse, den kaufe ich dann doch lieber vom Bauernhof nebenan, oder?
Siehst du, und da unterstützt du dann ganz bewusst den lokalen Markt. Perfekt. Und wenn diese waren wie deine Avocado so global reisen, müssen sie ja Grenzen überqueren. Logisch. Und das führt uns direkt zu 2 absoluten Schlüsselbegriffen. Ich ahne es schon. Export und Import. Genau die Export und Import. Also Export, das ist, wenn waren aus dem eigenen Land rausgehen, also verkauft werden. Exakt i Export wie raus. Und Import ist dann, wenn waren reinkommen. Die Eselsbrücke ist ja
eigentlich ganz einfach. Stimmt. Deutschland exportiert zum Beispiel sehr viele Maschinen und Autos in andere Länder. Der Export ist da extrem hoch. OK, also wenn mein neues Smartphone aus Südkorea kommt. Dann hat Deutschland dieses Smartphone importiert, richtig? Verstehe und die Firma für die ich arbeite, die exportiert ihre Software in die ganze Welt. Perfekt, da hast du beide Begriffe im Alltag. Aber es werden ja nicht nur Dinge wie Autos oder Handys gehandelt, oder?
Nein, absolut nicht. Das ist einwichtiger.es, gibt ja auch die Dienstleistung. Was genau ist das? Eine Dienstleistung ist eine Arbeit oder eine Leistung, die man für jemanden erbringt. Es ist kein physisches Produkt. Also zum Beispiel ein Haarschnitt. Ein Haarschnitt, eine Beratung, Software, Support, all das. Viele Unternehmen verdienen ihr Geld hauptsächlich mit Dienstleistungen. Also wenn ich dir jetzt einen Kaffee koche, ist das dann eine Dienstleistung?
Müsstest du dafür bezahlen? Nette Idee, aber ich glaube, das lassen wir mal als Freundschaftsdienst durchgehen. Schade, aber im echten Leben wäre es so. Ich brauche Hilfe mit meiner Webseite kennst du da ne gute Agentur? Ja, klar. Die bieten tolle Dienstleistungen im Bereich Webdesign an. Das wäre ein klassischer Fall. Verstanden? Und seine Firma exportiert Produkte oder bietet Dienstleistungen. Ja nicht einfach so an, sondern weil es jemanden gibt, der sie
haben will. Das bringt uns zur Nachfrage, nehme ich an. Genau. Die Nachfrage ist im Grunde der Wunsch der Kunden, ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung zu kaufen. Also wenn viele Leute etwas wollen, dann ist die Nachfrage hoch. Exakt. Zum Beispiel steigt die Nachfrage nach Bioprodukten jedes Jahr. Das ist n riesiger Trend. Und was ist, wenn es eine Nachfrage gibt, aber noch gar kein Angebot? Ah. Das ist die beste Situation für Unternehmer.
Dann hat man eine Marktlücke entdeckt. Eine Marktlücke. Also eine Chance für ein neues Geschäft? Ganz genau, jemand hat zum Beispiel eine Marktlücke entdeckt und dann ein völlig neues Produkt entwickelt. Das stell ich mir so vor. Alle wollen jetzt vegane Gummibärchen, aber es gibt kaum welche zu kaufen. Wow, das klingt nach einer echten Marktlücke. Die Nachfrage wäre
wahrscheinlich riesig. OK, angenommen ich habe diese Marktlücke für vegane Gummibärchen gefunden, dann muss ich ja wissen, an wen ich die verkaufen will. Richtig, und da wird es jetzt richtig interessant. Das ist dann die Zielgruppe. Genau die Zielgruppe ist die spezifische Gruppe von Menschen, die ein Unternehmen mit seinem Produkt erreichen will. Also zum Beispiel nach Alter, nach Interessen. Ja, ganz genau.
Ein Unternehmen könnte sagen. Unsere Zielgruppe sind junge Erwachsene zwischen 20 und 30 Jahren, die sich für gesunde Ernährung interessieren. Und dann kommt die Kundenorientierung ins Spiel. Ja, das bedeutet, sich ganz stark an den Wünschen und Bedürfnissen genau dieser Kunden zu orientieren. Eine gute Kundenorientierung ist also super wichtig für den Erfolg einer Firma. Absolut. Im Grunde heißt das nicht nur verkaufen, was ich toll finde, sondern was du wirklich
brauchst. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Das stimmt, zuhören ist da das A und o. Also unser neues Computerspiel ist perfekt für unsere Zielgruppe. Teenager, die Strategiespiele lieben. Super und habt ihr auch an Kundenorientierung gedacht, zum Beispiel einen guten Support, falls es mal Probleme gibt. Absolut. Das ist das Wichtigste, sonst sind die sofort wieder weg. Siehst du. Und wenn wir wissen, was unsere Zielgruppe will, dann müssen wir es herstellen. Das ist dann die.
Die Produktion der Prozess, bei dem die waren. Hergestellt werden richtig die Produktion der neuen Gummibärchenmodelle hat letzte Woche begonnen. Gummibärchenmodelle sehr gut und hier kommt heute ein Begriff ins Spiel, der immer wichtiger wird, die Nachhaltigkeit. Ah ja, Nachhaltigkeit, das hört man überall. Ja, und das zurecht. Nachhaltigkeit bedeutet bei der Produktion an die Umwelt und die Gesellschaft zu denken. Man will Ressourcen schonen und fair produzieren.
Das spielt heute wirklich eine große Rolle im Handel. Viele Kunden achten darauf. Auf jeden Fall. OK, also die Produktion für unsere neuen T Shirts läuft auf Hochtouren. Super. Und achtet ihr dabei auch auf Nachhaltigkeit, also zum Beispiel auf Biobaumwolle? Ja klar, das ist für unsere Kunden ein sehr wichtiger Faktor. Sehr gut. So die T Shirts sind jetzt fertig, aber wie kommen die jetzt in die vielen kleinen
Läden in der ganzen Stadt? Dafür gibt es einen ganz wichtigen Zwischenschritt, den Großhandel. Der Großhandel was macht der genau? Stell dir den Großhandel als Zwischenhändler vor. Er kauft riesige Mengen, also wirklich Tausende t Shirts direkt vom Produzenten. Und verkauft sie dann in kleineren Mengen weiter. Genau an die Einzelhändler, also die Shops, in denen du Einkaufst, der Großhandel verkauft waren in großen Mengen an Händler.
Das macht Sinn. Ich kann ja als kleiner Laden nicht 10000 Flaschen Limonade direkt beim Hersteller kaufen. Eben genau dafür gibt es den Großhandel. Dort kannst du dann auch nur 100 Flaschen bestellen, wenn du willst. Alles klar? Und jetzt wird s ein bisschen finanziell. Denn wenn eine deutsche Firma ihre T Shirts in die USA verkauft, haben wir ein kleines Problem. Das Geld. Das Geld, die Währung, jedes Land hat ja meistens sein eigenes Geld. Bei uns der Euro in den USA der Dollar.
Das ist die Währung und dann braucht man den Wechselkurs. Genau, der Wechselkurs ist das Austauschverhältnis zwischen 2 Währungen, also wie viele Dollar bekomme ich für einen Euro? Und der Wechselkurs zwischen Euro und Dollar ändert sich ja quasi täglich. Ständig. Das macht es kompliziert. Ja, das kenne ich. Ich will im Urlaub in den USA etwas online bestellen, das Produkt kostet $100. Dann musst du auf den aktuellen Wechselkurs achten, um zu wissen, wie viele Euro das am
Ende wirklich sind. Stimmt, gestern war der Kurs irgendwie besser, hätte ich mal gestern bestellt. Das klassische Problem? So, das war jetzt ne ganze Menge an Informationen. Ich glaube jetzt bist du dran. Jetzt kommt der Test. Genau hast du gut aufgepasst. Wir haben 3 kleine Fragen für dich. Schreib deine Antworten einfach in die Kommentare und mit etwas Glück gewinnst du unsere Überraschung.
Wir sind gespannt. Also frage Nummer 1, wenn ein Unternehmen versucht, die Wünsche seiner Kunden ganz genau zu verstehen und zu erfüllen, nennt man das. Ein wichtiger Wort. Frage Nummer 2 eine deutsche Firma verkauft sehr viele Autos nach China. Ist das für Deutschland ein Export oder ein Import? Das sollte machbar sein. Und die dritte Frage stell dir vor, du merkst, dass es in deiner Stadt viele Hundebesitzer gibt, aber kein einziges café, in das man Hunde mitbringen
darf. Du hast eine Punkt, Punkt, Punkt entdeckt, welches Wort fehlt hier? Keine Sorge, es gibt kein richtig oder falsch beim Lernen. Wir sind wirklich einfach nur neugierig auf eure Antworten. Absolut Wow, das war ein schneller ritt durch die Welt des internationalen Handels. Ja, vom globalen Markt bis runter zum Wechselkurs war alles dabei. Vielen Dank, dass du dabei warst und so gut zugehört hast.
Von mir auch. Und vergiss nicht das Gewinnspiel. Wir freuen uns riesig darauf, Eure Antworten zu lesen und dann den Gewinner oder die Gewinnerin zu küren. Was hat dir denn am besten gefallen? Oder welche Themen interessieren dich für die Zukunft? Lass es uns auch gerne in den Kommentaren wissen. Eine super Idee. Und vielleicht noch ein kleiner Gedanke zum Schluss. Oh, gerne. Wenn du das nächste Mal einkaufen gehst, nimm doch mal ein Produkt in die Hand, das
nicht aus deinem Land kommt. Eine Banane, ein t Shirt, egal was ok und überleg mal welche Reise hat dieses Produkt hinter sich? Welcher der Begriffe, die wir heute besprochen haben, von der Produktion über die Zielgruppe bis zum Wechselkurs, stecken in diesem einen kleinen Produkt? Das ist ein starker Gedanke. Mach ich. Damit entlassen wir dich für heute. Mach's gut. Bis zum nächsten Mal.
