¶ Einführung und die Bedeutung der Wäschepflege
Hallo liebe Hörerinnen, liebe Hörer, herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Deutsch Audio-Podcasts. Heute sprechen wir über das Thema Wäschewaschen. Apri kommt aus Hessen und Hessen ist für seinen Akzent bekannt, der etwas weich ist. Das heißt, man sagt nicht Wäsche, sondern man sagt Wäsche. Maschen, man sagt wasche. Und wenn man das dann extrem zusammen sagt, dann heißt es Wäge wasche.
Es gab doch auch mal so einen Comedian, der war doch berühmt für seine Aussprache des Wortes Aschenbecher. Richtig, Aschebeter. Der hat nämlich nicht gesagt Achenbecher, der hat gesagt Abecher. Richtig. Alle Hesse sind Verbrecher, denn sie klaue Aschebächer. Gut, kommen wir wieder zurück zu unserem Thema. Warum waschen wir Wäsche? Ja, warum waschen wir Wäsche?
Dass die meisten diese Frage für sich selbst beantworten können. Das Grundbedürfnis der Hygiene möchte befriedigt werden: Wohlbefinden, saubere Kleidung. Saubere Kleidung hat auch etwas mit Selbstbewusstsein zu tun, finde ich. Das ist ein psychologischer Effekt. Man hat das Gefühl, frisch zu sein, genauso als wenn man das Bett neu bezieht und in ein frisches Bett steigt. Dann hat man auch einen Neustart gefühlt.
Ja, also das ist der Sinn des Wäschewaschens. Also Sauberkeit hat etwas mit Hygiene zu tun, hat etwas mit sozialer Akzeptanz zu tun, würde ich sagen. Also damit man bei der Arbeit und im Alltag auch... Aufgenommen wird, sollte man auf jeden Fall saubere und auch gut riechende Kleidung tragen und natürlich auch Wäsche.
¶ Methoden des Wäschewaschens und Programme
Sehe ich genauso. Und jetzt kommen wir zu der wirklich wichtigen Frage. Wie wäscht man Wäsche? Vor allen Dingen, wie wäscht man Wäsche richtig? Es gibt verschiedene Methoden. Früher gab es einen Waschtag. An dem man Wäsche gewaschen hat, an dem man lange Zeit damit verbracht hat, Wäsche zu waschen. Auch nicht alleine. Da hat man große Schüsseln und Töpfe mit kochendem Wasser gehabt und hat dort die Wäsche
Reingetan. Das ist heutzutage meistens nicht mehr der Fall. Es gibt vielleicht einige Kleidungsstücke, die man per Hand waschen muss, aber den Großteil der Kleidung kann man in der Waschmaschine waschen. Ich stelle mir das so romantisch vor, Robert. Man nimmt so seine Schüssel, klemmt sie sich unter den Arm und dann ist die Magd da unterwegs und dann läuft da so ein gut aussehender Kerl und den zwinkert man einmal rüber und dann kommt er um die Wäsche.
Ja, trocken, wie nennt sich dieses? Ich komme gerade nicht auf das Wort. Richtig. Er haut da rein auf dieses Waschbring. Okay, mit meiner Fantasie wieder freien Lauf gelassen, kommen wir wieder zurück. Ein perfektes Licht. Ich hätte mir das richtig romantisch. Ich glaube nicht, dass es immer so war, aber ja. Aber ich muss sagen, ich habe zum Beispiel heute Wäsche gewaschen. Ich kann sagen, das hatte nicht viel mit Romantik zu tun. Meine Waschmaschine und ich haben.
ein eher berufliches, eine berufliche Beziehung, keine persönliche romantische Beziehung. Ja, und natürlich gibt es in der Waschmaschine verschiedene Programme. Ich weiß nicht, wie das bei den Hörerinnen und Hörern ist. Von den gefühlt zwanzig oder zehn Programmen, die diese Waschmaschine hat, benutze ich ungefähr drei. Okay.
Ja, ich habe jetzt herausgefunden, dass bei einem Programm, bei dem Mix-Programm, die Wäsche länger geschleudert wird und deswegen trockener ist, wenn sie aus der Waschmaschine kommt. Deswegen benutze ich jetzt immer dieses Programm. Vorher habe ich immer das Express-Programm benutzt, das hat nur 30 Minuten gedauert. Ich habe so eine Speed-Taste.
Dann wird die Waschmaschine ganz schneller. Ich verkürzt dann mein zwei Stunden fünfunddreißig Programm auf eine Stunde sechsundzwanzig. Das ist ganz cool. Aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie dann besser gewaschen ist als bei so einem Kurzprogramm. Weißt du? Ich glaube, es hängt davon ab, wie verschmutzt die Wäsche ist. Also wenn man jetzt an einem Querfeld einlauft. teilgenommen hat. Ich habe mal bei Matt Masters teilgenommen. Das ist ein Rennen, das durch Schlammen führt.
Und danach würde ich sagen, wenn man auch überhaupt was waschen kann von seiner Kleidung, dann sollte die auf jeden Fall wahrscheinlich bei 90 Grad gewaschen werden. Oh ne, wohl, dann geht sie ein, bei 60 Grad. Aber einige Teile musste ich auch wegwerfen, weil man die nicht mehr waschen konnte. Habe ich auch schon gehabt.
¶ Häufige Fehler und die richtige Sortierung
Abrri, was kann man denn beim Wäschewaschen falsch machen? Überlegen wir uns die Frage mal andersrum. Oder gibt es ganz, ganz viel, was man falsch machen kann. Aber es ist erstmal wichtig. die Kategorien zu unterscheiden, in denen man Wäsche einteilt. Also Man sollte Wäsche einteilen in weiße bzw. helle Wäsche und natürlich dunkle Wäsche. Ich mache das so, dass ich weiße Wäsche. Gesondert Wasche, bunte Wäsche gesondert Wasche und dunkle Wäsche gesondert Wasche.
Dann sollte man auch die Materialien unterstützen. Habe ich jetzt in meiner dunklen Wäsche vielleicht auch einen Wollpullover oder sogar einen Kaschmirpullover? Ich habe einen und ich liebe ihn. Und den darf man natürlich nur in einem Handwaschprogramm waschen und maximal bei 600 Umdrehungen. schleudern, weil sonst verfilzt der total und wird ganz, ganz klein, dass er nicht mal mehr meinem kleinen Neffen passt.
Habe ich vielleicht Seide oder Synthetik dabei, dann muss ich das natürlich auch nochmal separieren. Ein Handwaschprogramm, man man kann es natürlich komplett per Hand waschen. Also es gibt also natürlich Waschmaschinen, die haben ein Handwaschprogramm, aber meistens muss man so Wollartikel per Hand waschen. Also da sind lässt man Wasser in ein Waschbecken und kann die Kleidung dann dort waschen.
Ich habe tatsächlich bei meiner Waschmaschine ein Handwaschprogramm und ich kann auch die Umdrehungen, also ähm, Die Stärke, in der die Wäsche geschleudert wird, einstellen, und bei dem Handwaschprogramm stelle ich dann 400 Umdrehungen ein, und dann klappt das auch, selbst bei meinem Kaschmierpolitisch. Genau, und dann muss man unterscheiden, hast du ja auch schon gesagt, ist die Wäsche stark verschmutzt?
Ist die Wäsche normal oder mittelmäßig verschmutzt und ist die Wäsche leicht verschmutzt? Auch diese Sachen muss man dabei bedenken. Und dann gibt es natürlich besondere Textilien: Sportbekleidung, Handtücher, Bettwäsche, wie gesagt, Wolle. Vielleicht Seide, Synthetik, all das unterscheide ich, wenn ich die Wäsche in Kategorien unterscheide.
An das Waschen. Und man kann natürlich folgende Sachen falsch machen. Man kann dunkle Wäsche mit bunter oder weißer Wäsche mischen und dann hat man am Ende grau gefärbte Wäsche. Oder was ich letztens gemacht habe, ich habe eine schöne Decke bekommen von meinen Nichten, die waren im Urlaub und haben mir aus Italien eine tolle Decke mitgebracht. Die ist sehr gelb, und ich habe sie mit meinen beigefarbenen Handtüchern bei 60 Grad. Und jetzt ist alles gelb, oder? Und jetzt habe ich so
Grün-gelbe Handtücher, die sind echt nicht mehr schön. Die sind nicht mehr schön. Da kannst du ja die Handtücher mit einer anderen neuen Decke waschen. Vielleicht kriegst du eine andere Farbmischung hin. Ja, das Problem ist, ich habe immer das Gefühl, alles, was Also, wenn Handtücher unter 60 Grad gewaschen werden, dann werden sie auch nicht richtig sauber. Dann sind die Bakterien auch nicht weg. So denke ich mir das in meinem Kopf. Und weil ich immer alles so super sauber haben möchte.
Habe ich die Temperatur falsch eingestellt und habe jetzt, wie gesagt, gelb-grün verfärbte Handtücher. Und wenn du das bei 40 Grad gewaschen hättest, dann wäre das nicht passiert, oder? Wahrscheinlich. Wahrscheinlich wäre das nicht passiert. Und man muss natürlich auch darauf achten, dass man besondere Stoffe auch schützt, dass man sie nicht zu heiß wäscht.
Das passiert mir auch ab und zu mal. Und wenn ich Dinge zu heiß wasche, dann gehen sie ein und werden kleiner. Man kann auch sagen, sie laufen ein. Das Wort ist eingehen oder einlaufen. Ja. Ich habe mir zum Beispiel sagen lassen, dass man Jeans nicht in den Trockner machen darf. Vor allem bei so etwas elastischen Jeans, die so einen elastischen Bund haben. Leiert das aus. Und ich hatte mich gefragt, warum meine Jeans so schnell
Nicht mehr passen, nicht mehr gut passen. Und ich hatte zwei Jeans regelmäßig in den Trockner getan und das mache ich auch nicht mehr. Und seitdem ist alles okay. Ich mache jetzt gar nichts mehr mit Gummizug in den Trockner. Richtig. Und man kann, wie gesagt, beim Wäschewaschen auch beachten, die Lebensdauer der Kleidung zu erhalten. Also je besser ich Kleidung pflege, desto länger hält sie auf. Und ja, was man natürlich auch falsch machen kann, ist, dass man Dinge
nicht warm genug oder nicht lang genug wäscht und dann wird sie nicht richtig sauber oder so. Ja. Und das sind schon einige Dinge, die man dabei beachten kann. Was mir auch regelmäßig passiert, ist, dass ich bei meiner weißen Wäsche, dass ich da vielleicht ein schwarzer Strumpf oder so. darunter mischt und dann merke ich schon, dass da so eine leicht gräuliverbung in der Wäsche ist. Das ist auch super ärgerlich. Ja, das kann ich mir vorstellen.
Ich trenne das eigentlich immer nicht genau. Bei weißer Wäsche mache ich nur weiß und normalerweise ist da auch nichts dazwischen. Normalerweise ist bei mir auch nichts dazwischen, aber keine Ahnung wie das passiert, dass ich dann auf einmal vielleicht habe ich den Strumpf auch nicht richtig rausgenommen oder der hat sich irgendwo verfangen in der Waschmaschine. Und dann habe ich ihn einfach noch mal mitgewaschen oder so. Das kann schon passieren, wenn man da nicht gründlich genug guckt.
Und ja, mir ist es tatsächlich schon häufig passiert, dass ich Wollpullover versehentlich mit reingemischt habe in die dunkle Wäsche. Und die sind dann tatsächlich eingegangen, und die werden ja ganz hart und filzig. Also, der Stoff ist nicht mehr so locker, beziehungsweise die Wolle ist nicht mehr so locker, sondern wird
Ganz stark komprimiert zusammengepresst und ist so filzig und dann kann man das auch nicht mehr anziehen. Unabhängig davon passt es einfach auch nicht mehr, weil es zu klein geworden ist.
¶ Wäschetrocknen: Methoden und Energieverbrauch
Genau, jetzt habe ich kurz angesprochen, dass ich manche Dinge nicht mehr in den Trockner mache, zum Beispiel die Jeans. Wie trocknest du deine Wäsche? Also ich persönlich trockne sie auf dem Wäschestände. Wenn es geht, natürlich draußen auf dem Balkon. Wenn es draußen aber feucht ist, dann natürlich drinnen in der Wohnung. Und je kühler es in der Wohnung ist, desto langsamer trocknet die Wäsche, denn warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen.
Und dadurch trocknet die Wäsche in warmen Räumen, wo zum Beispiel die Heizung an ist, deutlich schneller. Im Winter trocknen die Wäsche natürlich langsamer und je nachdem, wie viel Wäsche man hat pro Woche und wie viele Räumlichkeiten man hat, kann es auch Sinn machen, sich einen Trockner anzuschaffen. Das Problem beim Trockner ist der hohe Energieverbrauch, der hohe Stromverbrauch. Und dass natürlich manche Sachen einlaufen können, Gummizüge oder Elastan ausleiern kann, dass das dann weit wird.
Aber ich denke, wenn man gut aufpasst, dann kann ein Trockner schon eine große Hilfe sein. Oh, ich kann nicht ohne Trockner leben. Muss ich ganz ehrlich sagen. Insbesondere wenn es um Handtücher geht, um Socken und um Dinge, die auch viel Zeit erfordern, um sie irgendwo aufzuhängen. Wenn ich jeden Socken aufhängen muss, und dann muss ich ihn vorher glatt ziehen oder glatt. klopfen, dann kostet mich das einfach zu viel Zeit. Und so nehme ich diese kleinen Dinge aus der Waschmaschine.
packe sie in den Trockner und dann bekomme ich schöne weiche Socken wieder raus. Ja, also Socken haben ja auch Elastan und meine Socken Da hat sich der Bund ausgeleiert. Ich sortiere sie regelmäßig aus. Ja, finde ich gut. Ja, also wenn man die Möglichkeit hat, ne, oder wenn man jetzt in manchen
In Häusern gibt es ja auch einen Waschraum, wo Waschmaschinen stehen, wo man auch Wäsche aufhängen kann. Manchmal ist es in diesem Raum auch wärmer oder ein Heizungsraum, wo man seine Wäsche aufhängen kann. Da ist es dann auch wärmer. Also es gibt Möglichkeiten. Und natürlich kann man das auch in einen Trockner tun. Es gibt auch Waschsalons, ein Waschsalon, das ist wie ein Geschäft, in dem Waschmaschinen und in dem Trockner stehen.
Und das kann man natürlich auch nutzen. Der Nachteil ist dann, dass man dabei sein muss. Aber manchmal lernt man da auch Leute kennen und unterhält sich oder man kann auch lesen. Viele Leute starren auch auf ihr Handy, also man kann sich da schon ablenken. Ja, man kann aber auch mal kurz weggehen und wiederkommen, ne? Wenn man die Zeit im Blick hat, dann geht das auch. Wenn man vertraut, dass alles noch da ist, wenn man wiederkommt, schon, ja.
¶ Tipps zur Fleckenentfernung
Was kann man denn gegen hartnäckige Flecken machen? Also stell dir vor, du hast ein Kleidungsstück und da ist zum Beispiel ein Tropfen Wein drauf gekommen oder etwas anderes. Wie kann man damit umgehen? Es kommt immer darauf an, welche Farbe das Kleidungsstück hat. Bei weißer Farbe kann man natürlich mit Bleichmitteln arbeiten. zum Beispiel Backpulver, Essig Zitrone, wenn es nicht zu aggressiv sein soll, dann gibt es ja spezielle Bleichmittel, die Flecken verschwinden lassen.
Pulver in Pulverform beispielsweise oder da gibt es dieses ganz typische, übel riechende Zeug. was man dann auf diesen Fleck macht, diesen Chlorreiniger, und der entfernt dann den Fleck von der Kleidung. Man kann es natürlich auch in einen in ein Wasserbad geben und das etwas verdünnen, damit es nicht zu aggressiv ist. Bei farbiger Wäsche finde ich es schon wieder schwieriger, weil man muss nicht nur den Fleck entfernen, sondern auch die Farbe schützen. Und um
Was hilft, ist beispielsweise Gallseife. Gallseife gibt es in der Drogerie zu kaufen. In flüssiger Form auch. Und man kann das so auf den Flecken. verreiben und dann auch wieder warten, bis es einwirkt und anschließend in der Waschtrommel waschen. Thank you. Und was gibt es noch? Ja, so bestimmte Hausmittel wie Backpulver, Essig, Zitronen. Es gibt auch so Fleckenspray, das verwende ich oft. Ja. Und es gibt auch unterschiedliche Fleckenarten, zum Beispiel Fettflecken, Blutflecken, Kaffeeflecken.
Bei Blut muss man zum Beispiel kalt waschen, bei Fett eher warm. Man kann die Sachen natürlich auch zu einer professionellen Reinigung bringen, bei teuren Sachen oder bei Anzügen. Genau. Was ich auch letztens gelesen habe, es passiert ja immer mal, dass irgendwie so ein Wasserfleck oder so auf Bettwäsche oder auf die Matratze kommt. Und ich habe jetzt gelesen, dass man destilliertes Wasser benutzen muss, also kalkfreies Wasser, damit eben nicht diese Kalkränder bleiben. Kennst du das? Mhm.
Wenn man zum Beispiel auf einer Matratze oder auf einer Couch etwas wegwischt, das ist jetzt zwar keine Wäsche, aber sind ja Textilien im Haushalt. Und dann bleibt oftmals so ein Rand übrig. Und dieser Rand sind wohl Kalkablagerungen. Und das kann man verhindern, wenn man destilliert. Freies Wasser benutzt, um diese Stelle zu haben. Ja, das ist ein guter Tipp, das wüsste ich nicht, ja. Frag Mutti.
¶ Fazit und weitere Lernmaterialien
Hast du besondere Tipps zum Wäschewaschen? Wie wäscht du deine Wäsche? Wie trocknest du deine Wäsche? Schreib es in die Kommentare bei deutschaudio.com. Außerdem findest du bei deutschaudio.com ein Arbeitsbuch, eine Vokabelliste und ein Transkript. Jeder Folge. Diese Materialien helfen dir dabei, deine Deutschkenntnisse zu verbessern und Stück für Stück besser Deutsch zu sprechen und zu verstehen. Schau mal rein! Bis ganz bald.
