¶ Willkommen und Persönliche Einleitung
Hallo, ich heiße Britta und ich bin Deutschlehrerin mit dem Spezialgebiet Pflege. Ich habe den Pflegedeutsch Podcast entwickelt. um Krankenschwestern und Pflegern aus der ganzen Welt beim Deutschlernen zu helfen. Wenn du Wörter, Sätze, Tipps Und Informationen lernen willst, die für die Pflege wichtig sind, dann bist du hier genau richtig.
Wenn du neu hier bist und du willst Deutsch für die Pflege lernen, dann sage ich zuerst einmal herzlich willkommen. Schön, dass du meinen Podcast gefunden hast. Und dann sage ich dir, fange besser mit einer anderen Podcast-Folge an. Du hast schon mehr als 250 zur Auswahl, zum Beispiel Folge 19, zur Frage, wie man Happy New Year auf Deutsch sagt. Oder Folge 216 zum Thema Sag nicht immer, ich mag.
Oder Folge 252 zum Thema Auf Deutsch Denken. Ich stelle dir Links zu all diesen Folgen in die Shownotes. Und jede dieser Folgen ist besser geeignet, um meinen Podcast kennenzulernen, als die heutige Folge. Denn Heute geht es ausnahmsweise einmal nicht um die Pflege und auch nicht um das Deutschlernen oder um die deutsche Kultur. Stattdessen möchte ich diese letzte Folge des Jahres heute nutzen, um euch mal wieder mitzunehmen in mein Privatleben.
Ich bekomme regelmäßig E-Mails von euch, dass ihr mehr über mich und meinen Alltag wissen wollt. Und damit tue ich mich immer schwer, denn mein Alltag ist einfach nicht spannend. Es gibt nicht so viel Interessantes zu erzählen. Trotzdem gebe ich mir natürlich Mühe, euch hin und wieder mitzunehmen hinter die Kulissen. Und genau das möchte ich heute machen. Ich möchte einen kleinen Rückblick. Auf mein Jahr 2025 machen, auf alles. gut gelaufen ist
Auf die Sachen, die nicht so gut waren. Und danach stelle ich euch meine Liste mit 26 Dingen vor, die ich 2026 machen will. Wenn dich das nicht interessiert, dann ist das vollkommen in Ordnung. Du findest ja, wie gesagt, mehr als 250 andere Folgen. Zum Deutschlernen, zur Pflege und zur deutschen Kultur. Und nächste Woche gibt es auch wieder eine neue Folge rund um diese Themen. Aber diejenigen, die es interessiert, die nehme ich jetzt mit auf eine kleine Reise durch mein Jahr 2025.
Und in meine Liste mit 26 Dingen, die ich mir für 2026 vornehme.
¶ Jahresrückblick 2025: Positive Entwicklungen
Ich möchte euch als erstes von drei tollen Dingen erzählen und von drei Dingen, die 2025 nicht so toll waren. Beginnen wir mit den drei tollen Sachen. Nummer 1, die Downloadzahlen von meinem Pflegedeutsch-Podcast sind stabil geblieben. Mein Podcast ist 2025 ungefähr genauso oft gehört worden wie 2024. Und das klingt jetzt erst einmal nicht so spannend und nicht so gut, aber... 2025 war das erste Jahr, in dem es nur noch eine neue Podcast-Folge pro Woche.
Es gab also nur noch halb so viele neue Folgen wie 2024, aber mein Podcast ist trotzdem genauso oft gehört worden wie 2024. Oder anders gesagt, es muss mittlerweile viel mehr Zuhörer geben als noch 2024, und das macht mich natürlich glücklich. Denn ich biete diesen Podcast hier an, weil ich möglichst vielen Pflegekräf beim Deutschlernen helfen will. Deshalb ist es für mich immer eine große Motivation und ein schönes Lob zu sehen, wenn mehr Menschen zuhören.
Und an dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bedanken bei allen Zuhörern, die anderen Pflegekräften meinem Podcast bedanken. erzählt haben oder die meinen Podcast bei Spotify, Apple Podcasts oder einer anderen Podcast App positiv bewertet haben. Diese Empfehlungen und Bewertungen sind für mich wirklich sehr, sehr hilfreich. Deshalb danke, wenn du das schon gemacht hast. Und wenn nicht, ich würde mich sehr freuen, wenn du das noch machen könntest.
Okay, kommen wir zu Nummer zwei der tollen Dinge, die dieses Jahr in meinem Leben passiert sind. Mein Pflegedeutsch Club wächst immer weiter. Es gibt also immer mehr Pflegekräfte, denen ich persönlich beim Lernen helfen darf. Das macht mich stolz, denn ich liebe es, dass ich euch Pflegekräfte unterstützen kann. Euer Job ist so hart und stressig und so wichtig. Deshalb bin ich stolz darauf, immer mehr von euch helfen zu dürfen.
Und die dritte Sache, die mich dieses Jahr sehr glücklich gemacht hat, war der Besuch meiner besten Freundin. Zehn Jahren haben wir uns dieses Jahr endlich mal wieder gesehen, und es hat sich so angefühlt, als hätten wir uns nur eine Woche nicht gesehen. Ich finde ja, das sind die besten Freundschaften, wo es sich immer ganz natürlich anfühlt, wenn man sich sieht, auch wenn teilweise Jahre dazwischen liegen.
Das waren also drei tolle Dinge, die in meinem Jahr 2025 passiert sind. Jetzt zu den drei nicht so schönen Dingen, die 2025 passiert sind.
¶ Herausforderungen 2025 und Ausblick 2026
Nummer 1. Ich hatte fast vier Wochen kein stabiles Internet. Nur mobiles Internet über das Handy und das klingt jetzt vielleicht erst einmal gar nicht so schlimm, aber du musst bedenken, dass ich das Internet für die Arbeit brauche. Jede Unterrichtsstunde, die ich gebe, findet im Internet statt. Für jedes Video, das ich im Pflegedeutsch Club hochlade, brauche ich das Internet.
Auch für den Podcast hier brauche ich ein stabiles Internet. Das war ja genau der Grund, warum ich zum ersten Mal, seit es diesen Podcast hier gibt, zwei Wochen lang keine neue Podcast-Folgen anbieten konnte, weil die mobile Verbindung so instabil war, dass ich keine neuen Folgen hochladen konnte. Diese vier Wochen waren für mich deshalb extrem stressig. Viele Unterrichtsstunden mussten komplett ausfallen. In anderen Unterrichtsstunden gab es große Probleme.
Dass meine Schüler mich zum Beispiel nicht sehen konnten, oder dass die Verbindung mittendrin abgebrochen ist und so. Diese vier Wochen waren für mich also wirklich nervenaufreibend, wenn man von zu Hause aus arbeitet und für alles das Internet braucht. Ist so ein Internet-Ausfall wirklich problematisch? Das war definitiv keine schöne Zeit. Kommen wir zur zweiten Sache, die dieses Jahr nicht so schön war. Ich habe zum ersten Mal viele negative Kommentare bekommen. Das hat mich verletzt.
Ich gehe dazu jetzt aber nicht mehr ins Detail. Wenn du mehr darüber wissen willst, kannst du einfach die Folge 258 hören. Da habe ich schon einmal darüber gesprochen. Und die dritte Sache, die dieses Jahr nicht so schön war, ich habe bei meinen beiden guten Vorsätzen für dieses Jahr komplett versagt. Ich hatte mir vorgenommen, fünfmal pro Woche zu meditieren und wieder regelmäßig Tagebuch zu schreiben. Und beides habe ich nicht gemacht, zumindest nicht regelmäßig.
Aber jetzt ist es Zeit, nach vorne zu gucken. Auf 2026. Und natürlich habe ich dafür auch wieder Ziele und gute Vorsätze. Meine beruflichen Ziele plane ich immer in Halbjahren, also für sechs Monate. Und im ersten Halbjahr 2026 werde ich mich auf drei Dinge konzentrieren, auf meinen individuellen Unterricht. Auf den Pflegedeutsch Club und auf ein Projekt, an dem ich schon lange arbeite, aber über das ich hier noch nicht sprechen kann, weil es noch nicht fertig ist.
Diese drei Projekte werden also der berufliche Fokus sein für die ersten sechs Monate in 2026. Privat probiere ich dieses Jahr etwas Neues aus. Ich habe in einem Podcast gehört, dass jemand eine Liste mit 26 Dingen geschrieben hat. die er 2026 machen möchte. Das war im Happier Podcast mit Gretchen Rubin. Und genau das will ich ausprobieren. Ich habe für mich persönlich entschieden, dass ich nur Sachen für mein Privatleben auf diese Liste schreibe. Also nichts Berufliches.
Auf meiner Liste stehen Dinge, die ich einfach nur zum Spaß machen will, aber auch ein paar Dinge, die ich machen will, weil sie sinnvoll oder vernünftig sind. Und die Reihenfolge dieser 26 Dinge ist übrigens völlig willkürlich, völlig egal. Aber genug der Vorworte, hier kommt meine Liste mit 26 Dingen, die ich 2026 machen will.
¶ 26 Dinge für 2026: Gesundheit & Kulinarik
Nummer 1. Weiter abnehmen. Ich habe dieses Jahr schon einige Kilos verloren. Ich möchte noch mehr verlieren, also mache ich weiter. Nummer 2. Eine verrückte Eissorte essen. Mit verrückter Eissorte meine ich so Sachen wie zum Beispiel Avocado-Eis oder Tomateneis. Ich habe solche verrückten Eissorten schon oft gesehen, habe mich noch nie getraut, sie auszuprobieren, und dieses Jahr will ich mindestens eine davon erinnern. Nummer 3. Ein Buch schreiben nur zum Spaß.
Ich will also ein Buch schreiben, aber nie mit dem Ziel, dass es jemals irgendjemand lesen wird, sondern einfach nur für mich. Kreatives Schreiben macht mir Spaß und es ist quasi wie ein neues Hobby für mich. Ich habe das früher schon mal gemacht, dann lange Zeit nicht. Und deshalb möchte ich wieder damit anfangen. Nummer 4. 26 Minuten pro Woche meditieren. Das geht quasi zurück auf einen guten Vorsatz für 2025, denn ich wollte ja fünfmal pro Woche meditieren. Hab das nicht regelmäßig geschafft.
Und jetzt nehme ich mir vor, 26 Minuten pro Woche zu meditieren. Das kann in zwei Sitzungen sein, in fünf Sitzungen, in einer Sitzung, je nachdem wie es passt, aber mindestens 26 Minuten pro Woche. Nummer 5. Etwas Vernünftiges. Zum Zahnarzt gehen als Vorsorge. Ich habe meistens keine Probleme mit den Zähnen und deshalb gehe ich dann auch einfach nicht zum Zahnarzt, was nicht so clever ist, weil man dann kleine Probleme nicht direkt findet.
Deshalb das Ziel, vernünftig sein und zur Kontrolle zum Zahnarzt gehen. Nummer 6, auch etwas Vernünftiges. Ich will lernen, meine Brust abzutasten. Man sagt Frauen immer, dass das wichtig ist und ich glaube auch, dass das wichtig ist, aber bisher habe ich mir nie die Mühe gemacht zu lernen, wie man das richtig macht. Damit man die richtigen Sachen fühlt. Das will ich lernen, um zu verhindern, dass Probleme zu spät gefunden werden. Nummer 7. 26 neue Rezepte kochen oder backen.
Ich koche und backe sehr gerne, aber gerade wenn es stressig ist, Koche und backe ich immer die gleichen Sachen. Und das ist schade, deshalb nehme ich mir vor, 26 neue Rezepte zu kochen oder zu backen. Nummer 8. 15 neue Restaurants ausprobieren. Ich wohne in einer Stadt, in der es sehr, sehr, sehr viele Restaurants gibt. Und wir gehen auch regelmäßig essen.
Natürlich hat man seine Lieblingsrestaurants und in die werden wir natürlich auch 2026 wieder gehen. Aber zusätzlich möchte ich gerne 15 neue Restaurants ausprobieren. Nummer 9. 2 bis 6 Dinge ausprobieren, die ich noch nie gegessen habe. Das kann also eine neue Obstsorte sein oder ein neues Gemüse. Oder ein neues Gericht, vielleicht aus einem Land, das ich noch nie gegessen habe. Also das Gericht, nicht das Land. Ich möchte also neue Sachen essen.
¶ 26 Dinge für 2026: Freizeit & Achtsamkeit
Nummer 10. 26 Kinofilme gucken. Mein Mann und ich, wir gehen regelmäßig ins Kino. Wir haben eine Dauerkarte, wo wir jeden Monat ungefähr 35 Euro bezahlen und dann zu zweit so oft ins Kino gehen können für den Monat, wie wir wollen. Deshalb gehen wir mindestens jede zweite Woche Und 26 Kinofilme gucken, das müsste machbar sein. Nummer 11. 26 neue Lieder entdecken. Das habe ich auf die Liste geschrieben.
Weil ich in letzter Zeit nicht so viel Musik höre. Und wenn, dann die Musik, die ich schon kenne und die mir gefällt. Ich möchte aber auch wieder ein bisschen neue Musik hören und deshalb das Ziel, 26 neue Lieder zu entdecken im nächsten Jahr. Nummer 12. Ich möchte zweimal zum Floating gehen. Floating, das ist schwer zu erklären. Das ist quasi ein rundes Becken mit Wasser, und in dem Wasser ist so viel Salz drin aufgelöst. dass man quasi ohne Anstrengung auf dem Wasser liegen kann.
Es ist ganz dunkel, ganz leise. Das Wasser hat Körpertemperatur. Deshalb ist das extrem entspannend. Und das habe ich schon einmal dieses Jahr gemacht und das möchte ich nächstes Jahr gerne zweimal machen. Nummer 13 Alten Schmuck verkaufen Ich habe ein paar Sachen hier liegen, nichts Wertvolles, aber alten Silberschmuck zum Beispiel. der einfach nur im Weg ist und wo ich gedacht habe, den könnte ich verkaufen und dann mit dem Geld vielleicht zum Floating gehen oder so.
Besser, als wenn der Schmuck weiter in der Schublade rumliegt und nicht getragen wird. Nummer 14. Meinem Vater jeden Tag ein Foto schickt. Mein Vater hat dieses Jahr zu Weihnachten bzw. zu seinem Geburtstag, er hat am 27. Dezember Geburtstag.
Er hat von mir einen digitalen Bilderrahmen bekommen. Und jetzt kann ich ihm von Frankreich aus, zu ihm nach Deutschland, auf den Bilderrahmen ein Foto schicken. Und mein Ziel ist, ihm jeden Tag ein Foto zu schicken, das ihn hoffentlich an schöne Momente aus seinem Leben erinnert. Nummer 15. 1200 Kilometer spazieren gehen. Ich gehe normalerweise jeden Tag eine Runde spazieren.
Ich sitze den ganzen Tag am Schreibtisch, deshalb ist das in der Mittagspause für mich wichtig, spazieren zu gehen, mich ein bisschen zu bewegen und mein Ziel sind 1200 Kilometer. Dieses Jahr habe ich ungefähr 1100 Kilometer geschafft. Für nächstes Jahr legen wir also ein kleines bisschen obendrin. Nummer 16. Jede Woche ein stiller Spaziergang. Ich möchte also einmal pro Woche spazieren gehen ohne Musik, ohne ein Hörbuch, ohne einen Podcast, einfach nur ganz still mit meinen eigenen Gedanken.
Das mache ich in letzter Zeit sehr selten. Ich weiß aber, dass mir das gut tut und deshalb dieses Ziel. Nummer 17. Die Telefonnummer von meinem Vater auswendig lernen. Ich kann immer noch die alte Telefonnummer von meinem Vater, die er über viele, viele Jahre lang gehabt hat, als er noch gearbeitet hat. Aber diese Telefonnummer hat er jetzt schon seit einigen Jahren nicht mehr.
Deshalb wird es für mich Zeit, die neue Telefonnummer zu lernen. Denn wenn mal irgendwas ist und ich habe nicht mein Handy dabei, wo die Nummer natürlich drin ist, Dann kann ich im Moment ausschließlich meinen Mann anrufen. Dessen Nummer habe ich dieses Jahr auswendig gelernt. Und deshalb möchte ich nächstes Jahr die Nummer von meinem Vater auswendig lernen, damit ich auch den im Notfall anrufen kann, selbst wenn ich mein eigenes Handy nicht dabei habe.
¶ 26 Dinge für 2026: Persönliche Entwicklung & Abschluss
Nummer 18. Ich möchte zwei Tage haben im nächsten Jahr, an denen ich nur mache, was ich will. Und zwar ohne jedes schlechte Gewissen. keine Hausarbeit, nicht arbeiten, nichts machen, was mein Mann gerne unternehmen möchte, oder so zwei Tage, an denen ich nur das mache, was ich in dem Moment will. Das klingt super, das will ich ausprobieren. Nummer 19. Einen Tag ohne Social Media pro Monat. Ich benutze Instagram
für die Arbeit. Ich poste also auf Instagram Videos und Beiträge, um Pflegekräften beim Deutschlernen zu helfen. Und natürlich beantworte ich auch Kommentare und Nachrichten und sowas. Und das mache ich jeden Tag, montags bis sonntags. Und manchmal nervt mich das. Deshalb habe ich mir vorgenommen, mindestens einen Tag pro Monat ohne Social Media zu machen.
Ich werde es nicht öffnen, ich werde nichts beantworten. Ich werde einen Tag pro Monat komplett ohne Social Media auskommen. Das wird am Anfang sicherlich komisch, aber ich glaube, dass mir das guttun wird. Nummer 20. Jeden Tag ein Foto machen. Ich mache zu wenige Fotos. Und das möchte ich ändern. Ich möchte mehr Fotos machen. Und um mich daran zu gewöhnen, dass ich mehr Fotos mache, habe ich mir vorgenommen, jeden Tag mindestens ein Foto zu machen.
Das hat den Vorteil, dass ich auch jeden Tag irgendetwas suchen muss, was es wert ist, fotografiert zu werden. Ich glaube, dadurch werde ich meine Umgebung noch einmal anders betrachten und Momente noch einmal anders wahrnehmen. Nummer 21. Ich möchte einen Bluttest machen, indem ich ein paar Werte kontrollieren lasse, die für mich wichtig sind.
Und um zu gucken, ob die Werte sich gut entwickeln, möchte ich auch nächstes Jahr wieder diesen Bluttest machen, um die Werte vergleichen zu können und zu sehen, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Nummer 22. Maximal drei neue Kochbücher kaufen. Ich habe ja schon gesagt, ich koche gerne und backe gerne und ich kaufe auch gerne neue Kochbücher. Leider manchmal ein bisschen zu viele und deshalb nächstes Jahr maximal drei neue und stattdessen einfach die Kochbücher benutzen.
Die ich schon habe, das sind viele, das sollte kein Problem sein. Aber ich will mich bewusst einschränken. Nummer 23. Ich will zwei bis sechs französische Bücher lesen. Ich lese normalerweise in erster Linie auf Englisch. Aus zwei Gründen. Zum einen lese ich gerne Bücher von amerikanischen Autoren. Da macht es einfach Sinn, die im Original auf Englisch zu lesen. Zum anderen sind englische Bücher auch viel billiger als deutsche oder französische Bücher.
Ich habe zum Beispiel schon häufiger gesehen, dass ein Buch, was im Deutschen 15 Euro oder im Französischen 15 Euro kostet, Im Englischen auf einmal nur 7 Euro kostet. Und das macht bei jemandem wie mir, der ungefähr 40 Bücher pro Jahr liest, einen Unterschied. Gleichzeitig will ich aber mehr auf Französisch lesen, und deshalb habe ich mir vorgenommen, zwei bis sechs französische Bücher nächstes Jahr zu lesen. Nummer 24. Ich will jeden Tag eine Sache aussortieren, die ich nicht mehr brauche.
Ich bin grundsätzlich jemand, der es gerne sehr ordentlich hat und ordentlich ist einfacher zu erreichen, wenn man weniger Kram hat, weniger Sachen hat. Und deshalb will ich jeden Tag eine Sache wegtun, die ich nicht mehr brauche. Und wenn ich sage wegtun, dann meine ich nicht wegschmeißen in den Müll, sondern spenden, verkaufen, verschenken, solche Sachen. Nummer 25 und Nummer 26.
Werde ich euch nicht erzählen. Die sind zu persönlich, um im Podcast erwähnt zu werden. Das bleiben meine Geheimnisse, aber so habt ihr zumindest. 24 von meinen 26 Dingen gehört, die ich 2026 machen will. Natürlich werde ich euch auch erzählen, wie es läuft. Zwischendurch und vielleicht machen wir zur Hälfte des Jahres einen Überblick. Mal schauen. Ich hoffe auf alle Fälle, dieser Jahresrückblick und Ausblick war interessant für dich.
Vielleicht hat es dich ja auch inspiriert, deine eigene Liste mit 26 Dingen für 2026 zu tun. Schreiben? Wenn ja, dann würde ich mich riesig freuen, wenn du mir schreibst, was auf deiner Liste steht. Denn ich finde diese Listen faszinierend. Ich wünsche dir auf alle Fälle einen guten Rutsch und einen tollen Start in das neue Jahr. Ich wünsche dir, dass du deine Ziele erreichst.
Und dass dein Jahr so wird, wie du es dir wünschst. Und ich würde mich natürlich freuen, wenn du mir auch 2026 weiter zuhörst. Für heute verabschiede ich mich. Bisschen.
