49 - Tech Art aka "Hurra ein Problem!" - podcast episode cover

49 - Tech Art aka "Hurra ein Problem!"

Sep 01, 20213 hr 29 minEp. 49
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Episode description

Drei fröhliche Tech Artists reden über Tech Art und erkennen, dass der Begriff jeweils etwas ganz anderes bedeutet. Hier ein grober Überlick unserer Themen: Studium. Unity Kurs. Plugins. Command Line. Lieblings-Tools. Notion. Tech Talks. Vertices, Normals und UVs. Blueprints. RClone. ImageMagick. Festivals. Museum. Sport.

Transcript

Foreground

Simon

Hallo und herzlich willkommen zum Gentive Podcast. Erfolge neunundvierzig. Bald ist nee, Jubiläum machen wir ja nicht bei bei den normalen Sachen. Game the Podcast ist eher so Jubiläum bei vierundsechzig oder, hundertachtundzwanzig oder so, das muss alles in äh power of two sein, würde ich sagen. So, das ist aber heute nicht das Thema, das Thema ist heute, Doch bisschen ist es Thema heute, genau, weil wir machen ja, das passt. Und,

Äh wir reden auch noch über so ein paar sehr interessante Projekte und später noch übers Unterrichten von äh Themen hauptsächlich wahrscheinlich. Äh und dazu habe ich zwei sehr tolle Gäste. Und zwar ist zum einen da die Christina, hallo, Und der Jens, hallo Jens.

Jens

Hallo, freut mich hier zu sein.

Simon

Super, schön, dass ihr beiden äh hier hergefunden habt. Wir sitzen hier äh gemütlich hier in unserem Zent-Caster-Räumchen und ähm, Ja, ich würde sagen, äh stellt euch einfach mal vor, äh Christina, vielleicht magst du starten. Einfach mal sagen, äh wer du bist, was du machst und ähm, Ja und das war's eigentlich schon. Dann kann Jens dasselbe machen, ja.

Kristina

Alles klar. Gut, hallo Christina Wald. Ich bin. Meine Fokussierungen sind. Und, im Allgemeinen und im Moment arbeite ich an der Hochschule Hannover, da unterrichte ich hauptsächlich Unity und Projektbetreuung und wir machen auch Projekte entweder für Museen oder für andere Organisationen.

Simon

Ja. Ja, das ist schön.

Kristina

Hätte ich an Jens weiterleiten sollen.

Simon

Genau. Haben wir doch vorher so.

Kristina

Jens, du bist doch auch aus Niedersachsen. Wie läuft es denn bei dir so Nachbarn?

Jens

Ja, aus Niedersachsen, ich komme aus ähm ich bin grade, wohne gerade in Hildesheim, ich arbeite bei Sissi Fox, einer kleinen Firma hier in Hildesheim, die an der Hochschule, an der ich jetzt auch unterrichte, teilweise entstanden ist, Ich arbeite da als ähm ursprünglich als 3D-Artist, aber ich trifft jetzt immer mehr in den Technikaltist Bereich ab. Deswegen kann ich,

also ich sehe mich jetzt schon mehr in dem Bereich drin, als überhaupt ein reiner 3D-Artist zu sein. Daher bin ich ähm sehr gespannt, was da Christina noch so zu erzählen hat in dem Bereich, aber ich arbeite da jetzt schon seit ungefähr drei Jahren oder dreieinhalb Jahre, also seit es die Firma quasi gibt, und bei Sissi Fox arbeiten wir, hauptsächlich an unseren eigenen kleinen Gerät, das wir entwickelt haben, also einen riesigen, einen riesige Spielekonsole, die wir da gebaut haben,

und ja, ich glaube, da können wir am Ende, glaube ich, noch mal bisschen drüber reden, was wir da so machen und wie das entstanden ist. Ja.

Simon

Ja, sehr, sehr gern. Also die, die kleine Konsole, nur nur jetzt mal, um um das zu teasern, ist ein riesiger Ball, ne, den man den man drehen kann. Das ist, äh es könnte auch so ein Artefakt sein, was in so einem in so einer Halterung äh äh steckt, so ein riesiger Ball und den kann man drehen und damit Spiele steuern, ne?

Jens

Genau, es ist ein riesiges, wie nennt's auch gerne mal den größten Trackball der Welt,

weil man quasi nur diesen Input hat, Bewegung quasi ins Spiel zu übertragen und das soll möglichst ähm fordernd sein, also der Spieler soll möglichst sich anstrengen müssen, um diesen Ball zu drehen. Das ist auch sehr schwierig, zu drehen, weil da unten drunter haben wir eine kleine Bremse dran gebaut, je nachdem wie das Spiel gerade ist, wird der Ball stärker gebremst und verlangsamt und soll dann schon die Arme und die, Schultern in Anspruch nehmen, auf jeden Fall.

Kristina

Ich finde, er sieht auch einfach super beeindruckend aus, also wenn man den einmal sieht, dann vergisst man den noch nicht wieder.

Simon

Will ich für zu Hause haben, übrigens liebe Zuhörer könnt das natürlich auf euren Geräten gerade sehen oder auf der Website oder bei YouTube da ist grad ein Bild zu sehen und da habt ihr auch ein Geräusch gehört und immer wenn dieses Geräusch kommt taucht ein Bild auf schön, Ich hatte jetzt eigentlich noch irgendeine Frage. Also, ich hatte eine, ach ja, genau, also ich wollte eigentlich fragen, ob du weißt, wie es zu dem Namen Sissi Fuchs gekommen ist, also hat wahrscheinlich mit Sissi

tun mit und dann habe ich aber überlegt, ach weißt du was? Was mich eigentlich noch mehr interessiert, aber du kannst es gleich trotzdem beantworten,

ich fand diese Transition ganz interessant von dir. Vom 3D Artist zum Tech-Artist und das war nämlich bei mir auch so. Und am Anfang, als ich mich so in die Richtung äh bewegt habe und Leute gesagt haben, ah hier äh sieht man das, der war ich immer noch so ein bisschen so nee, ich bin doch kein Tackartist, ich bin, 3D Artist, aber ich habe Interesse an diesen technischen Sachen.

Kristina

Ich bin richtiger Artist.

Simon

Äh nee, ich ich weiß nicht, ich fand das irgendwie komisch, mich dann so zu bezeichnen plötzlich und ich wollte wissen, wie das bei dir überhaupt, ob das Gefühl, äh dein die Gefühlswelt so ähnlich war und wie lange es gedauert hat, bis du dann so wirklich irgendwann gesagt hast, nee, ich bin jetzt auch.

Jens

Ja, also das bei mir war das genauso. Also ich bei mir kam die äh der Moment, wo ich das quasi realisiert habe, dass ich jetzt irgendwie technicalartist bin, so erst vor einem Jahr oder einem halben Jahr oder so. Das war so ein schleichender Prozess auf jeden Fall, man will eigentlich drei D Artists sein, aber dann merkt man, es gibt keinen, der den Kram einbaut, den ich da baue und dann macht's man's einfach.

Simon

Oh, sehr gut, ja. Hast du denn früher als kleine Bub äh schon so ein bisschen programmiert oder oder kam das dann wirklich erst später? So.

Jens

Programmieren war bei mir eigentlich ganz neu. Das habe ich dann erst ähm gemerkt, wo keiner das einbauen wollte aus, und äh bei mir war halt eher immer Designbereich. Also ich habe früh mit Photoshop und so angefangen und habe mit zwölf oder dreizehn Jahren da schon rumexperimentiert mit,

und erste Wegen der Hochschule habe ich dann erst drei D Bereich kennengelernt, bin da mich habe mich dann dadrauf fokussiert, das machen zu wollen und in der Gamesbranche arbeiten zu wollen. Ähm hat auch ein bisschen was mit Sissyfox dann zu tun, dass das passiert ist, dass ich das machen wollte, und ja, also programmieren habe ich dann erst gelernt, ähm wo's dann drauf ankam,

da. Habe ich aber ganz schnell gemerkt, dass ich das das mir so Spaß macht und das auch glaube ich ein wichtiges Thema, um Technikartist sein zu können. Dass einen.

Simon

Gab's da irgendeinen Mentor oder eine Mentorin oder so, weil ich mein so, so ganz ins kalte Wasser zu hüpfen mit diese böse Kotwelt, die das ist ja schon hart, oder?

Jens

Also das, also ich hatte ein paar Webdesign-Kurse an der Hochschule, aber bei Unity, da habe ich mich dann halt an einem Arbeitskollegen gerichtet, der halt Programmieren wirklich studiert und so weiter, macht jetzt gerade seinen Bachelor fertig, Thorsten heißt der, da habe ich mich so ein bisschen orientiert und nachgefragt und bisschen abgeguckt, wie er das macht und dann peu peu, wenn du halt einfach,

Firma, die auch die Zeit gibt, das Ganze zu lernen und so weiter, ist auch ein wichtiger Part, War eine sehr frische Firma und ich war so der erste Mitarbeiter, ähm der dann neu angestellt wurde. Also ich war gleich zu Beginn der Firma halt dabei von Thissy Fox und die geben halt einfach die Zeit und wenn man die Zeit dann hat, dann lernt man das auch,

weil du kriegst dann irgendwie eine Aufgabe und dann muss es einfach einen Weg finden, wie du den Kram da rein kriegst und dann lernst du's einfach. Zumindest war das bei mir so.

Simon

Ja, gut gesagt, das ist nämlich genau auch das, was ich immer sage, so. Ich ich lerne sehr gerne äh und und bin super flexibel, solange die Firma dann auch die Geduld hat, ja. Ähm Christina, wie ist es denn bei dir gewesen? Du warst ja, warst du denn von Anfang an so äh in diesem Take-out-Bereich oder hattest du auch so eine.

Kristina

Ich wusste nicht, ich wusste nicht, dass Taker existiert. Deshalb, für mich war es eine Erleichterung, als ich diesen Begriff kennengelernt habe, Ich komme ursprünglich, wollte ich eigentlich Illustrationen machen, so beruflich oder generell und dann habe ich beschlossen, na ich für Mediendesign studieren, weil ich habe auch früh angefangen, ich habe mit acht Jahren den RPG-Maker entdeckt.

Simon

Uh

Kristina

Konnte. Ich konnte noch kein Englisch, aber ich habe einfach alle, ich habe altes, wer sozusagen, also habe ich einfach all diese Buttons angeklickt um rauszufinden, was sie zu machen. Und ich habe beschlossen, Screenshake ist sehr wichtig und variablen sind sehr unwichtig, weil die machen nichts,

Intelligentes Kind. Nee, aber deshalb dachte ich auch so, okay, für irgendwas mit Games machen und hier in Hannover, da, wo ich auch gerade unterrichte, da konnte ich das entsprechend auch tun, dann habe ich drei D kennengelernt und fand das cool, aber ich führe es dann halt auch so, ich will Artist werden,

Im zweiten Semester habe ich irgendwie, ich bin morgens extra früh aufgestanden, damit ich Steine modellieren kann, das war irgendwie so meine große Leidenschaft in der Zeit, weil ich wollte so weit machen als Endprojekt,

schauen, ob ich den optimiert bekomme und so. Ich glaube, das war schon eines der schlechten Zeichen. Aber, dann war ich irgendwie, dann kam ja irgendwann diese Zeit, wo man sich irgendwo bewerben muss für ein Praktikum und dann war ich komplett verzweifelt mit meinem Portfolio, weil ich nicht verstanden habe, warum ich diese seltsame Mischung habe von,

3D-Art und irgendwelchen komischen Tools, die ich geschrieben habe, also irgendwelche Maja-Tools und irgendwelche Vigging-Dinger und ich habe so einen 3D-Charakter Creation Ding geschrieben, wo es mir auch mehr um den Code-Aspekt ging als darum, dass irgendwie das Ding superhübsch modelliert war und ich war.

Verwirrt davon und unglücklich und dann habe ich irgendwie, wir hatten diesen Cube, das ist eine Veranstaltung, die wir jährlich haben, wo wir Studentenarbeiten zeigen und dann laden wir auch Sprecher ein aus der Branche, die irgendwie über Games erzählen oder so,

und dann waren Leute von Ubisoft da und ich habe irgendwie so erzählt und die so, ah ja, teckartist. Und ich so, oh, das hat einen Begriff, das ist, Normales, ich bin nicht seltsam, ich könnte einen Job finden, vielleicht später irgendwann, Und genau, dann konnte man sich da halt mehr einarbeiten. Auch wenn's natürlich erstmal ein sehr gruseliger Begriff ist, weil,

Jede Firma definiert Hackart ist anders, deshalb wenn man diese Stellenbeschreibung durchliest, versteht man überhaupt nicht, was die wollen. Sehr interessant, aber, Das war eigentlich ein gewisser Art und Weise auch immer da von den Interessen her.

Jens

Kann ich auch gut verstehen, also dass ähm man da so sich so ein bisschen nicht so als was ganzes fühlt, also man will eigentlich in den Art Bereich gehen, aber kannst nicht solche zeigen, weil man sich eigentlich mehr für die Programmierung interessiert und so weiter.

Kristina

Bist du auch kein richtiger Programmierer dann, weil du machst ja auch noch Skripting.

Jens

Genau. Ja. Du bist irgendwie nix. Hängst du zwischen zwei Welten fest.

Simon

Ja, ähm bei mir ist es auch so, äh die Kommunikation ist dann schwierig, weil im Portfolio ähm kann man skriptisch schlecht zeigen und, Na ja, ich habe dann halt so das Küches gemacht. Ich habe mein ersten Skript, mein allererstes Skript war in Maja so ein paar ähm Cubes, zufällig

zu skalieren und zu rotieren, damit man einfach so ein also zum Beispiel wenn man ganz viele Bäumchen hat, kann man die alle anklicken, ne? Und kann man dann sagen, hier skaliert die ein bisschen und rotiert die ein bisschen und da hast du halt so einen kleinen Wald, der bisschen unterschiedlich aussieht. Aber das ist halt nicht so sexy auf einem Screenshot. Und ja und dann stehst du da mit deinem Portfolio und äh.

Kristina

Ganz ehrlich, dass einer der Gründe, warum wir, also wir brauchen immer relativ viel im Unterricht darauf, die müssen immer, die machen meistens Projekte und sie müssen nur Doku dazu abgeben,

Wir wollen immer, dass diese Doku hübsch aussieht. Und das liegt nicht daran, dass wir irgendwie alle nicht lesen können und Dinge nur akzeptieren können, wenn sie hübsch aussehen, sondern damit die Studenten einfach übel Zeug hübsch zu präsentieren, weil, hast du halt irgendwie in deinem Portfolio es nicht so richtig sexy, wie du das nennst und du musst es trotzdem irgendwie so rüberkommen lassen, als ob du ich weiß nicht, Ist und hübsch und so weiter.

Simon

Ich meine, um um fair zu sein, heute ist es zumindest so, es gibt ja viele Videos. Ich erinnere mich noch, ich war auf der GDC zweitausendsechs und da saß ich da mit meinem kleinen Papierportfolio.

Kristina

Oh, hast du's ausgedruckt? Oh.

Simon

Und äh naja, dat ist halt alles nicht so cool und dann weiß ich noch, dass neben mir jemand saß. Wir haben beide gewartet auf einen Vortrag und dann hat er mich angesprochen, so äh na und äh es geht bei dir. Und ich war dann sehr beeindruckt, weil der hatte ein ähm, Wie hieß denn dieses Sonykonsole, diese Tragbare?

Jens

Die PSP.

Simon

Ich glaube, der hatte eine PSP, genau.

Kristina

Hat zuerst ein Portfolio auf der PSP.

Simon

Er hatte halt ein Demo regelt.

Kristina

Schade.

Jens

Auf der PSP.

Simon

Genau, er hat einfach ein Video auf der PSP haben gespielt. Es war, glaube ich, nicht die Vita. Genau, nee, nee, das müsste die PSP gewesen sein damals und das fand ich sehr beeindruckend, dass ihr da so ein Video hat und und so ein Gerät und ich sitze da mit meinem Papier und es ist also na ja.

Kristina

Generell ist ja heutzutage Artstation oder einen eigenen Blog oder sonst was, also ist nicht mehr ganz so furchtbar wie ich muss eine PDF hinschicken, aber die darf auch nicht so groß sein, da werden die zwei Megabyte groß ist.

Simon

Richtig, richtig, ja. Äh genau und du hast ja grade gestern was was Interessantes veröffentlicht, ne? Ähm Christina, du hast.

Kristina

Blog ist jetzt nicht mehr an der Construction.

Simon

Ach, ist es nicht mehr. Äh genau, ach so, das wollte ich ja nämlich noch sagen. Euch beide verbindet nämlich beide verbindet nicht nur take up, nicht nur äh euer Unterrichten, sondern es verbindet auch, dass ihr beide eine Webseite hattet, die ist.

Kristina

Wir haben Lockdown seit einer Weile, das heißt, ich habe ein Jahr lang textbasierten Unterricht gemacht. Ich war nicht motiviert, noch Blogposts zu schreiben.

Simon

Naja, aber wenigstens, also die meisten haben keine Webseite. Oder eine Webseite, also eine Domain, die dann auf Art Station einfach weiterleitet oder sowas. Aber dass ihr beide eine Webseite habt, die aber jeweils andere Construction ist, das fand ich schon sehr beeindruckend.

Kristina

Wir sollten doch meinen Kollegen holen, der hat eine Webseite, die ist seit glaube ich zehn Jahren an der Construction. Es hat noch so ein tränendes Icon, weißt du, wo dann sagt, hey, jeden Moment, weißt du.

Simon

Oh, das war aber schön damals.

Jens

Ja, bei mir sollte das eine Portfolio-Website sein, ähnlich wie halt einfach, aber.

Kristina

Wolltest du dir ein eigenes.

Jens

Eher so eine Art ja.

Kristina

Gott. Finde dein Raum.

Jens

Ja, also ich hab's dann irgendwann angefangen, noch auf Englisch zu übersetzen und englische Switch einzubauen und alles. Man musste jede Seite doppelt Programmieren und so weiter. Ja und irgendwann hast du dann einfach keine Lust mehr drauf, und es einfach nur Portfolio-Website und ich hab sie bisher noch nicht gebraucht muss ich sagen, weil das ich mich halt bei Cityfox arbeite und seitdem noch nie mein Portfolio vorzeigen musste, irgendjemanden.

Simon

Ja, ja, ja. Das ist irgendwie so eine Sache, das hat mir immer so früher ein bisschen weh getan. Es gibt nämlich Leute, die kriegen immer Jobs und die haben keine und so und vor allem, als ich da noch Student war und mich dann beworben habe, dachte ich immer so, ah, ich will auch mal in dieser Position sein, äh weil ich immer ein bisschen neidisch, weil das weiß ich nicht.

Kristina

Es kommt noch so ein bisschen auf die auf das Jobding an, ne? Weil ich weiß nicht, als ich so als Illustrator darfst du ihr allen hinterher. Weißt du, dann machst du die ganze Zeit Marketing, damit du irgendwie Jobs bekommst und als 3D hat, das ist auch so ein hey, bitte stellt mich ein und weißt du, du schreibst irgendwie so Take up oder oh Gott, irgendwas mit Programmierung,

und du hast dein Link denn auch so seit drei Jahren nicht mehr geupdatet und dann kommen trotzdem so dauernd Leute so, hey, wir haben gehört, du machst sowas mit Programmierung, Bist du bei uns arbeiten? Es ist so seltsam.

Simon

Ja äh und du äh unterrichtest ja nicht nur so, du hast auch gerade gestern bei uns im Discord, ähm könnte übrigens alle sehr gerne.

Kristina

Ganz subtil.

Simon

Hast du nämlich äh dein so einen Projekt vorgestellt, an dem du gearbeitet hast? Das ist sehr, sehr süß. Ähm und da dachte ich, nutzen wir doch kurz mal die die Gelegenheit und reden da kurz drüber. Hm, wenn ich's beschreiben müsste, ist es ein süßes, kleines Schleimi-Smiley, fliegt durch den bunten, orangenen Raum, der aussieht wie ein, oh, wie heißt denn das? Diese diese Gedanken,

Netze. Wie heißt das nochmal? Das hat Namen. Mindmap durch eine Mindmap mit süßen bunten Icons. Ja und dann lernt man Sachen. Habe ich das gut beschrieben?

Kristina

Klingt doch erstmal, ich bin komplett begeistert. Ich ich weiß nicht, ob ich so Roma schneiden würde, aber ich weiß nicht, ob wir uns jetzt daran festhängen müssen, Aber ja, genau. Und zwar das Ganze ist das heißt Journey, weil wie jeder, wie jeder gute Student auch bei uns. Ich vergebe immer irgendwelche Arbeitstitel und dann sage ich, ich ändere sie und dann bleiben sie für immer,

so der Standard. Genau, aber die Sache ist, wir hatten halt textbasierten Unterricht so die ganze Zeit und alle wirken so ein bisschen deprimiert, weil Lockdown und niemand zieht einander und so weiter

Präsenzunterricht. Ich sagte, hey, vielleicht können wir das Ganze irgendwie so ein bisschen niedlicher machen oder so. Und deshalb ist es so eine Art pseudo Lernspiel, das heißt, man ist wirklich so ein Charakter und man startet das Spiel und man kann erstmal, also man This is Unity Unterricht, das heißt, man startet Unity, man holt sich die ganzen Infos über gruseliges Kit und lernt dabei auch so ein bisschen, wie das funktioniert

und dann kann man erstmal nichts machen, außer einzudrücken und lernt dann Hinterlassen, die man den Charakter dazu bringt, dass man ihn zum Bewegen bringt, das ist nicht schwer, das ist hinzufügen, aber es hat schon mal so ein bisschen so dieses ich habe etwas an Unity gemacht und.

Simon

Tech-Artist. Ich habe eine Komponente hinzugefügt.

Kristina

Ich bin, fürchtet mich. Der Block bewegt sich, so schnell wie ich möchte. Naja, genau und dann geht man halt durch die verschiedenen Lessons, die sind alle so ein bisschen ähm,

Unabhängig voneinander, das heißt, man kann theoretisch gesehen hingehen, wo man möchte und dann vielleicht sagen, ich will sie ein bisschen mehr Gamefile haben, ich verlasse alles mit Partikelsing oder vielleicht sagt man, nein, ich bin Hardcore Programmierer, ich gehe in die Sea Shop-Ecke und ich werde als Grafiken einfügen, wenn ich muss, Und ja, das ist so die Idee dahinter.

Simon

Okay, also das heißt, die erste Lesung, die muss jeder machen, weil äh weil man kann sich ja nicht bewegen, aber ab dann kann man sich frei bewegen und sich aussuchen, was man machen möchte. Aber es gibt da halt auch einen einen vorgegebenen Pfad.

Kristina

Genau, also es gibt erst mal, es gibt erstmal eine unsichtbare Wand bis zu der Lesson danach, die dich lobt. Ähm es gibt einen Student, der es geschafft hat, diese unsichtbare Wand auszutricksen und zwar du kannst ja die Geschwindigkeit von dem Spieler selber.

Simon

Äh

Kristina

Und er so, was passiert, wenn ich dir auf tausend setze? Und dann hat er sich halt mit Lichtgeschwindigkeit durch diese unsichtbare Wand teleportiert und musste, weißt du, Hilfe bekommen, um wieder drinnen zu sein. Und da war ich so traurig, dass wir keine haben, weil ich hätte ihm so gerne etwas dafür gegeben. Es war,

sehr niedlich. Aber ja, ich würde auch danach noch empfehlen, so die ersten Schritte zu machen, also das heißt, das, was man noch machen muss, ist, dass man, Projekt aufsetzt und ich würde danach auch noch so die die Basics einfach empfehlen, dass man dass man Charakter hat, der sich bewegt und danach kann er aber theoretisch gesehen einfach machen, was man möchte.

Wenn du willst, kannst du auch die ersten Schritte überspringen, aber ich würde vielleicht empfehlen, einen Spieler zu haben, bevor du anfängst mit dem Partikels, aber.

Jens

Ist das ein äh Grundlagenkurs denn? Also ähm haben da ja eine Studierenden da schon Vorerfahrungen.

Kristina

Oh nein, die werden ganz frisch reingeworfen. Ja.

Jens

Aber was ist das für eine Hochschule? Ist das eine Game-Design-Hochschule?

Kristina

Genau, es ist die, die Hochschule Hannover. Ihr findet uns aufm Gamedesign, ähm wollte gerne sein Studium Punkt DE. Genau. Und zwar ist das die Hochschule Hannover, das ist der Studiengang Mediendesign. Wir haben sozusagen drei Säulen, das heißt, man fängt erst mal an, da lernt man alle Grundlagen, generell die mit Medien zu tun haben und kann sich spezialisieren auf zum Beispiel Games, also uns oder auf Animationsfilm,

oder auch normalen, echten Film, so was mit so echten Kameras, was so echte Menschen bedienen, die miteinander reden, das ist fremdes, fremdes, aber interessantes Thema, und wir haben auch noch ein Schwesterstudiengang, ähm Mediendesign, Informatik, das heißt, die arbeiten auch häufig zusammen, dann haben wir nämlich Programmierer und Autos, die Dinge machen können und bei diesem Studiengang ist dann ist dann der Unterricht

Das heißt, ich mache sozusagen bei der Informatikern den Grundlagenunterricht für Unity.

Jens

Okay, also sind das ähm Informatikstudenten, die dann in deinem Kurs.

Kristina

Zu sagen, also Mediendesign, Informatik, das heißt, die werden wirklich so von Anfang an ausgebildet

Würde nicht sagen, auf Take-out, aber auf dieses, wir nennen es, zwischen zwei Stühlen sitzen. Weil es gibt immer sehr viel Informatiker und es gibt sehr viele Artists und die können nicht immer gut miteinander kommunizieren. Und im Grunde genommen ist so das Ziel zum Beispiel von Mediendesign Informatik, dass man Informatiker ausbildet, die irgendwie programmieren können, aber auch ein ästhetisches Gefühl haben, und irgendwie schon mal so mit Artist in Kontakt gekommen sind.

Simon

Und dieses also das ist ein Unity-Projekt und das starte ich. Und dann startet sozusagen ein Spiel. Ich bin der kleine Blopp auf der Mindmap. Ich bewege mich, und dann, wenn wenn die Lektion startet, zum Beispiel, mach mal eine Komponentin zu, dann drücke ich Stopp, füge die Komponente in diesem Projekt hinzu und ich erweitere sozusagen, dass die dieses Lernprojekt, ich änder.

Kristina

Zum Beispiel auch noch andere Dinge, du kannst zum Beispiel diesen kleinen Blog, der ist so eingerichtet, dass du ihn ersetzen könntest. Das heißt, es gibt, eine Lesung, die dir erklärt, wie du deinen Namen ersetzt, in dem skriptable Optik, damit sie schon mal ein Skript angefasst haben und wieder ein neues Bild importierst und dann halt dieses Mercedes veränderst. Also einfach so Kleinigkeiten. Aber das heißt, du hast so dein Projekt, du kriegst die Updates übergibt,

und du kannst es allerdings immer noch weiterhin anpassen. Du hast ja auch dein dann da drinne und so weiter,

Und dein Level, also ach so, genau, jedes Mal, wenn du nur dessen abschließt, dann kriegst du Erfahrungspunkte und auch so Step points, also zum Beispiel kriegst du irgendwelche für den Art Bereich oder was im Skript machst, dann kriegst du welche vor programmieren. Und dann siehst du im Menü entsprechend auch so, Wie viele Punkte du hast und nach welchem Level du generell bist und ob du vielleicht so ein kleines bisschen in dem Bereich doch mal was nachholen kannst oder so.

Simon

Okay, aber ich kann dir das auch alles faken, ne. Ich habe ja volle Kontrolle. Ich kann mich dann auf Top eins setzen, okay.

Kristina

Ich möchte im Grunde genommen, ähm, die ist noch nicht drinne. Ich will irgendwann noch eine Essen haben, weißt du, für Safe Games und ich möchte, dass du die nur abschließen kannst, wenn du deinen Safe manipulierst.

Simon

Okay, sehr schön, schönes Projekt auf jeden Fall. Ähm gibt's jetzt nicht öffentlich zum Runterladen, ne, aber vielleicht irgendwann.

Kristina

Das war sowieso so eine spontane Idee. Das war im Februar. Das Ding ist auch, So ziemlich in meiner Freizeit entstanden, weil ich dachte, okay, weil das ist Unterrichtsvorbereitung, du kriegst da nie genug Zeit dafür und so. Aber ja, wir haben das jetzt erstmal getestet. Das wird noch ein bisschen ausgeweitet und vielleicht kommt's dann irgendwann einfach mal auf so ein öffentliches Gitter.

Simon

Wäre auf jeden Fall cool, also ich würde mir das auch gerne mal anguck.

Jens

Sieht sehr schön aus.

Simon

Ja, genau. Wie erklärt dir denn euren äh Freunden oder eure Mama oder Papa oder so, ähm was ihr macht, also wenn so darum geht so, ja, ich bin.

Kristina

Die ehrlichste und beste Antwort oder den besten Rad, den ich geben kann, tut es nicht. Ich habe meiner Mutter versucht, zu erklären.

Simon

Okay.

Kristina

War sehr erfolgreich, sie hat komplett begeistert meine Roma angerufen und ihr erklärt, dass die Christina, Knochen in Hautsäcke reinsetzt, damit man Menschen bewegen kann und seitdem ist Weihnachten sehr seltsam.

Simon

Oh je.

Kristina

Meistens irgendwelche Metaphern, also dann halt dieses, Also sehr spezielle Dinge, weil generell Tiger hat es manchmal kompliziert. Das ist ja schon in der Branche nicht definiert genug, aber dann wirklich einfach jetzt, hey, ich sorge dafür, dass Menschen sich bewegen können in 3D-Dingen. Ich sorge dafür, dass Ding anstatt zehn Klicks nur noch einen Klick brauchen, so dass die Art sich auf Kunst machen konzentrieren können et cetera.

Simon

Mhm und äh.

Kristina

Jens da aber bessere Vorschläge, den ich Omas traumatisieren.

Jens

Ich habe da auch leider nichts besseres. Also ich sage einfach nur, ich entwickle Videospiele und Apps und so weiter. Wir haben halt diesen großen Ball, wo ich ein Spiel führen wickel. Viel mehr kann ich da, glaube ich, gar nicht erklären.

Kristina

Das stimmt, das ist kompliziert.

Simon

Also du du spielst den ganzen Tag nur, ja?

Jens

Ich spiele den ganzen Tag. Na ja, ich mache nix anderes.

Kristina

Oh mein Gott, das hatten wir mal. Wir hatten so ein Kundengespräch und ich war schon so skeptisch, ich habe mich dann vorgestellt, einfach als Programmierer der unterrichtet. Mein Kollege hatte, Nicht diese gleiche Eingärung, hat erklärt, dass er Video später unterrichtet und die Frau dreht sich zehn, sagt so, sie machen also all diese Kinderspiele, Also Kollege Jan macht all die Killerspiele, die es gibt, alle. Alle von ihm. Sehr produktiv, sehr stolz auf ihn.

Simon

Ja, das ist immer noch nicht vorbei.

Jens

Also dass man unterrichtet, kann man den Eltern tatsächlich besser erklären, dass man jetzt das, was man so macht, die jetzt anderen Leuten beibringt, das kann man besser erklären.

Kristina

Aber was machst du eigentlich, Junge? Ich habe davor bei Digital Mindset gearbeitet, super Firma, super Menschen, aber das waren halt Kriegsspiele, das auch schwierig zu erklären, weil was für Spiele, Kriegsspiele halt, sondern so, oh Gott, ist nicht so, als würde ich einen Krieg anfahren, ne. Ich mache nur Bäume. Das ist hm.

Simon

Ja, okay und und Christian, du hast ja schon gesagt, also für dich ist der Bereich ähm Toolskripting. Genau. Aber jetzt muss man natürlich fragen, weil das hat sich ja geändert. Ähm äh Code oder Schäder in ähm wie heißt das? Shadow Graf, die die visuelle Note.

Kristina

Warum nicht beides? Genau, ich habe mit Code angefangen und ich mag Code, ähm aber dann ironischerweise bin ich auf ein besseres IDE umgestiegen, weißt du, auf so eine bessere Schreibsoftware, auf Weider. Und seitdem tippe ich nur noch Zeug per visuellem Zeug, weil davor gab es Mono Develop, das konnte nichts, Und das war super, weil das stand dir zumindest nicht im Weg, weißt du? Also es war,

in der Hinsicht praktisch. Und weil da ist aber so ein bisschen wie so ein weißt du so ein hyperaktiver, sehr gut gelaunter Hund, weißt du so, oh mein Gott, kann ich dir helfen? Was machen wir? Kann ich wolltest du das Wort schreiben, wolltest du das vorschreiben? Der sagt, oh mein Gott.

Simon

Okay, warte. Äh warte, warte, warte. Also, Mono ist einfach nur ein textitor.

Kristina

Ja, das war früher so ein hässliches Ding.

Jens

So ziemlich, ja, ja.

Simon

Genau, Shadow Griff ist halt ähm ein notbasiertes System, um Sachen zusammen zu klingen, wie man das was an will, schon länger kennt.

Kristina

Und es gibt auch noch ähm das ist ein kommerzielles Tool. Das ist das, was ich verwende. Ich hasse Shadow World. Ich habe eins für den Ortsunterricht.

Jens

Ach du bist du bist noch bei auf jeden Fall.

Kristina

Ja, bist du, was, was ist bei dir?

Jens

Ne, ich ich vermeide Shadow, aber.

Kristina

Ah okay. Ich dachte, jetzt kommt der neue Tipp. Ich dachte, Andre verstirbt oder so.

Jens

Nee, nee. Nee, ich also ich programmiere die noch per Hand, weil wir auch nicht auf Shadowgrave nicht umsteigen können.

Kristina

Ist auch schön. Manche Dinge gehen da nicht. Ja. Kann halt auch noch nicht alles, also manche musste Dinge per Hand machen. Aber die Studis mögen's heute nicht, weißt du? Deshalb machen wir Shadow Grough.

Jens

Ja, das ist schwierig. Ist ja auch eine Programmiersprache, die nicht so Handy ist, finde ich.

Kristina

Ich sag's immer, ich stell's immer als Staffellauf da, weil du hast oben die Variablen, die du deklarierst und dann trägst du sie weiter an eine andere Stelle und dann trägst du die nochmal weiter und die noch mal weiter. Das ist wenn du eine Mindmap davon machst, siehst du also selbst verrückt. Also.

Simon

Ja. Das ich muss sagen, es nervt auch. Also die ganzen ähm Ressourcen zu deklarieren, da bist du da mal eine Textur irgendwie reinlest und anzeichst. Das ist so nervig, während du bei einem Shadowgrave oder bei dem dem äh äh Dings machst du, drin, und das also ich wünsche mir auch so was wie du ziehst wirklich diese Textur auch von mir aus in das Textefeld und der äh fügte dann die Zeilen automatisch hinzu oder sowas, dass das mal ein bisschen vereinfacht ist.

Kristina

Fang mir nicht an. Ich bin so kurz davor, mal wenn ich was behandele. Ich so, hm, da könnte man doch ein Editor Skript verschreiben. Hm.

Simon

Aber warte mal, ich wollte jetzt nochmal zurück. Was ist denn jetzt dieses Reihe da? Das ist, wir reden hier nicht mehr über den alten Schokoriegel, der, der, der heute Twix heißt, wir reden über RIDER, Rider und das sieht für mich aber auch aus wie 'n Texteitor, ich dachte das ist irgendwas cooles.

Kristina

Ist es aber auch. Simon.

Jens

War ein guter Text, der die.

Kristina

Denkst du mir an mit, ist nicht cool, das ist ja auch nur so ein 3D-Ding.

Simon

Nein, aber du hast gesagt, das ist ein kleiner Hund, der sich freut.

Kristina

Nein, es ist jetzt nicht wie ein Word, weißt du, wo du die Büroklammer hast, die du durch den Hund, ich meine eher, weißt du sein Energielevel, weißt du Mono? Du hast eine Zeile geschrieben und Mono so ja, das sind Buchstaben, die hast du geschrieben, ich werde sie anzeigen und ist super clever, also zum Beispiel schreiben in Weider ist super, weil es tippt ja einfach so die Hälfte gefühlt selber, also super bequem.

Simon

Okay, also es hat hat eine gute Auto komplett.

Kristina

Die furchtbar ist bei. Es steht dir also zumindest bei mir. Vielleicht bin ich seltsam. Mir steht sie halt mehr im Weg. Das heißt, ich versuche einfach nur zu tippen und weiter ersetzt die ganze Zeit Wörter, weil es denkt, dass es weiß, was ich denke, dass es nicht tut.

Simon

Also ist Mono doch besser für dich, für Shadow, oder, oder.

Kristina

In dem Fall schauen, es tut einfach nichts, ne? Es ist einfach nur da, es kann nichts.

Simon

Das stimmt.

Kristina

Heißt, es kann dir auch nicht im Weg stehen. Das hat alles Vorteil, Teile.

Simon

Okay, haben wir das auch äh und äh das ist äh und und Reider kann man sich einfach installieren oder ist das, muss man das ähm.

Kristina

Also wenn du Student bist oder so, dann gibt's eine Studieversion, die es dann die ganze Zeit kostenlos, und die hat allerdings auch, also ist so ein bisschen wie Studio halt, du hast dann so eine Art Jahresabo, das ist eines dieser interessanten, aber du merkst noch, dass sie noch in ihrem, weißt du, in diesem, kannst du noch ähm die Macher von sonst so, bevor sie vorne,

Als wir noch, ne, so in etwa sind die jetzt das ja genau, also die haben jetzt so ein Jahresabo und das wird jedes Jahr ein bisschen günstiger und dann, Stabil, also es ist noch auf diesem netten Level, wo sie noch nicht Adobe Style sind. Ich bin gespannt, ob sich das ändert.

Simon

Okay, na gut, aber ich meine, äh tatsächlich muss ich sagen, ich meine, ich ich mag ja dieses höchstens von der Dobi nicht so sehr, aber ich finde, die Preise sind sogar ganz okay. Also in Photoshop für einen Zehner im Monat finde ich okay.

Kristina

Es ist halt wahrscheinlich, wie häufig du es verwendest, ne? Wenn du ja professionell arbeitest, dann lohnt sich das, weil du brauchst das Ding ja auch jeden Tag.

Simon

Genau, aber wenn ich mir so angucke, dass Autotest zweihundertfünfzig pro Monat für einen Max haben möchte, das ist schon noch eine andere Kategorie, ne. Äh das ist schon krass.

Jens

Also ich habe einen Versuch, jetzt grade von SUP's auf jeden Fall seitdem es von Adobe ist, auf jeden Fall wegzukommen und mir lieber nach Quicksel zu gucken oder so weiter. Also dem, den Bereich dahin zu wächst.

Kristina

Ich habe nicht viel mit zu tun gehabt. Also ich kenne ihre fertigen Ess. Ich weiß auch, dass sie dieses oder so haben. Nee, bei das heißt jetzt anders, oder?

Jens

Das heißt jetzt anders. Ich weiß aber nicht wiegen.

Simon

Aber haben die auch so einen? Haben die auch so ein, so und so, so ein notbasiertes Texturgenerierungstool, die Kriegsleute?

Jens

Das glaube ich nicht. Hm. Du meinst selbst Designer, ne?

Kristina

Designer ist echt schön.

Jens

Ja, da wird man wohl, ja, das nütze ich auch ganz gerne, aber da ja, da wird man wohl noch bleiben müssen, aber bei Painter.

Simon

Ähm äh ganz interessant ist ja, dass Länder auch langsam so in diese Not, en geht, äh um zumindest Geometrie zu erzeugen und wer weiß, ob die nicht auch dann bald in diesen seiner Richtung gehen oder vielleicht geht das auch mit Houdini oder so? Ich weiß es nicht.

Kristina

Erkläre ich ja immer anderen Leuten, weil es so als Substance-Designer für 3D als seine da ist, eine kennen sie, das andere nicht.

Simon

Ja, ja, okay. Es ist, ja, hat was, ja. Ähm nur, ich finde, es ist ein Substance-Designer mit ganz vielen Nägeln außen dran und und man man tut sich dauernd weh, wenn man's benutzt. Es ist irgendwie cool, aber.

Kristina

Ja, siehst du, das das sind halt die Dinger, weißt du? Also, Houdini war bei mir bisher immer sehr wohl behelft, weißt du, immer hingegen, oh Gott, Maja.

Simon

Ich weiß nicht, also bei mir war Houtini immer. Ich ich folge dem Tutorial, alles funktioniert und es ist, er fühlt sich ganz toll an, man fühlt sich auch sehr schlau danach dann soweit ich eine Sache versuche selbst zu machen, geht's nichts geht und alles ist falsch und und Fehlermeldungen, die so lang sind, dass man, zweiunddreißig zu neun Bildschirm brauche, damit man's überhaupt mal anzeigen kann.

Kristina

Hey, besser als ah ja Fehlermeldung, weil da steht, du hast irgendwo einen Fehler.

Simon

Immerhin gibt's eine Fehlermeldung. Ich habe früher mit meiner sieben gearbeitet, ist einfach nur abgestürzt.

Kristina

Ja das ist doch das Maya ähm wenn du anhast, stürzt es häufiger ab, aber dafür musst du auch tief in dich gehen.

Simon

Na ja, solange die Sales nicht nicht kaputt sind. Okay, aber warte, wir haben jetzt über dich geredet, was für dich äh take up bedeutet. Also shadow on tools und äh Jens, wie ist es denn bei dir?

Jens

Ja, bei mir ist ähm, eigentlich eher so die ähm die Workflowfindung finde ich da immer sehr wichtig, wie man dann so visuelle Ideen, die man hat.

Kristina

Mhm.

Jens

Team entwickelt, wie man die überhaupt in die Engin reinkriegt. Also, so ein bisschen so Workflow-Erfindung, wie man das Ganze umsetzen könnte in der und was man dabei beachten muss, das ist für mich ein großer Teil der TechArt,

Einfach ähm da auch vielleicht ein paar Tools. Ich entwickle jetzt nicht so Tools außerhalb von Unity beispielsweise, sondern ich versuche eher, den Umgang dann in Unity leichter zu machen, Aber das ist auf jeden Fall bei mir halt ein wichtiger Aufbau, dass man da bei dem Artist auch so ein bisschen drauf aufpasst, dass,

die Objekte halt dann richtig erstellt werden können. Also man ist so ein bisschen so derjenige, der den Weg ebnet, um rauszufinden, wie kriegen wir denn diese, 3D-Welt, die wir so modular sein soll oder generativ gestaltet, also gut erweiterbar sein soll, wie kriegen wir das möglichst gut rüber in die Enten und dass da nichts bei kaputtgeht und dass das Ganze dann am Ende auch noch,

mit genügend ähm FPS pro Sekunde, also mit genug Frames, einfach noch läuft. Also das ist bei mir immer, ein großer Part, also mein, bei mir ist ein großer Part halt die Performance zu optimieren, auch weil da sehe ich, Weiß nicht so genau, ob das jetzt genau der Tech-Artist machen sollte oder ob das vielleicht schon wieder noch ein neuer Beruf ist.

Kristina

Felshecker deckt alles ab, was auch immer du willst.

Jens

Ja. Also da ist bei mir zumindest bei uns in der Firma so meine Hauptaufgabe, dass einfach die Frame stimmen. Und,

Da muss man dann halt bei den als Technik-Artist auch so ein bisschen drauf aufpassen, dass die Leute, die das Design dann entwickeln oder man ist es auch selbst teilweise. Man ist ja auch Artist, ähm dass man darauf achtet, dass er nicht Objekte mit einer Milliarde Polygone in das Objekt äh drin landen oder dass da halt einfach die UIs so geplant werden, dass man die auch gut umsetzt.

Simon

Aber mit Andrea Naynight äh geht das.

Kristina

Oh mein Gott, du bist ja hier wie so ein Student. Ich wechsel das tue, der geht das alles. Es wird schon. Die Software soll das optimieren.

Jens

Da schiele ich auch immer ganz eifersüchtig rüber zu.

Kristina

Ich finde aber auch, äh.

Jens

Aber wenn man wenn dann die Spiele da hundert Millionen Gigabyte groß werden, nur weil man so eine riesigen Objekte da reinlädt, weiß ich auch nicht.

Kristina

Body werden ja auch immer günstiger, das geht schon. Der Spieler soll sich eine gigantische SDD kaufen oder sowas, weißt du?

Simon

Genau. Aber äh das das heißt, du schreibst dann zum Beispiel Exporter oder oder oder so kleine Tools, die zum Beispiel im Blender dann automatisch schon das das Asset checken, ob das okay äh ist vom Setup her oder oder.

Jens

Naja, bisher musste ich sowas Gott sei Dank noch nicht machen, würde ich sagen. Sorge einfach dafür, dass wir einen Workflow finden, in der 3D Engine, dass die Objekte so gebaut werden, dass man so, Regeln festlegt, also wie man das machen muss, damit das dann auch später in der Unity Engine gut funktioniert und harmoniert, also bisher, zumindest bei uns in der Firma, musste ich das jetzt noch nicht machen, irgendwie ein Tool dafür zu schreiben, aber den Weg,

wie man's halt umsetzen könnte zu finden, ähm liegt dann auf meiner Seite so.

Kristina

Also falls deine Webseite irgendwann mal nicht an der Construction sein sollte, ich glaube es wäre super spannend, wenn du einen Blog hättest, weil es gibt, Es gibt sie auch auf Twitter mittlerweile. Immer mehr Leute, die irgendwie über Optimierung reden und so, weil es ist so ein,

sehr unliebsames Thema für manche noch, aber es ist eigentlich so wichtig und auch so interessant. Und ich glaube, gerade wenn du da so kleine Eindrücke hast, wo man sagt, oh guck mal, hier kann man was machen oder hier kann man was Kleines tun. Ich glaube, das ist richtig, richtig wertvoll für Menschen.

Jens

Ja, also Performance, da kann man sich viel schlau lesen in allen möglichen Bereichen, Und man findet das auch findet schon ein paar gute Blogposts auch, aber meistens eher aufgesplittert, man muss da irgendwie drei, vier Blogposts lesen, um an alle Infos zu kommen. Ja und da,

habe ich auf jeden Fall Spaß dran irgendwie, auch irgendwie freue ich mich dann wenn wir einen Frame mehr haben pro Sekunde. Das ist dann schon Erfolg auf jeden Fall, Aber was man da halt auf jeden Fall lernen muss, bei Performance zu allgemein ist, dass es meistens nicht, Den einen Hebel, den man ziehen muss und dann hat man plötzlich sechzig Frames und sowas, sondern einfach man muss,

in allen Bereichen immer überall reduzieren, wenn man auch, wenn man nur ein paar Millisekunden Ladezeit dadurch spart, das läppert sich halt. Also da muss man ein bisschen dran arbeiten.

Kristina

Hindert auch, dass es, also ich finde, das ist so das Ding bei Take-out, unabhängig davon, was man für eine Spezialisierung hat, ist Kommunikation, Kommunikation auch zwischen den Disziplinen, weil man steht ja irgendwie zwischen den Artists und dem Programmierern und somit auch irgendwie zu

Artistik Vision und Basti Engineers und dann solche Dinge halt auch, die kommuniziert werden müssen, weil du denkst dir natürlich als Artist, ey, musst du jetzt wirklich anfangen, dich wegen so einem, so ein paar extra Police oder weißt du, bei etwas größeren Textur hier zu besperren, aber Du hast ja gesagt, man muss überall diese kleinen Schnitte machen. Und das muss dann halt auch irgendwie

kommuniziert werden, ohne dass man so wirkt, als ob man einfach den Arzt das Leben schwer machen will. Meistens möchte man's ja besser machen für sie.

Jens

Genau, ja, genau. Ja. Spielt öfters den Buhmann als man eigentlich möchte, weil man sagt, nee, das können wir so nicht machen, äh da muss ich dann das komplette Skript umwerfen oder woanders was rausschmeißen.

Kristina

Das ist bestimmt schwer, das, Siehst du das? Das Tool darf so ein bisschen angenehmer, weil dann bist du eher so wir können alles machen. Willst du das machen? Ich könnte dir ein Tool dafür schreiben, wir schreiben immer, dann wirst du von irgendwem anderen gegrenzt, aber wenn du halt Performance-Mensch bist, dann ist so ein, Wie viele Texturen dafür? Kannst du das nicht auch mit einer Textur machen und dann beschreiben wir einen Shader.

Jens

Ja genau. Das trifft es sehr gut. Also so ein bisschen äh aufpassen, dass einfach die der Art Bereich nicht durchdreht und den Programmierern das Leben schwer macht.

Kristina

Sollten wir mehr machen, weißt du? Man kriegt nur drei neueste Texturen und damit muss man jetzt ein ganzes mit coolen Gewitter, weißt du, damit man so ein bisschen Leidenschaft entwickelt dafür?

Simon

Ja, es ist es gibt ja so ein paar Sachen, also zum Beispiel gibt's da diesen oh wie ist denn dieser Block? Das ist ein Spielbund mit einer Katze, das ist ganz bekannt äh die macht total viele Tutorials, immer ein so ein Gif ganz bunt und dann.

Jens

Ach du meinst ähm Astro Cat.

Kristina

Oh Gott, ja.

Jens

Von von ich weiß nicht, wie.

Simon

Art so, genau. Und äh.

Kristina

Alle Studenten machen irgendwas wegen Scheidern, deshalb.

Simon

Genau, genau, also sie hat ganz tolle ähm ist eine super Adresse für für diese Tutorials und so und äh worum es mir jetzt aber eingefallen ist, die hat ja diesen Workflow, genau und dann von den Objekten so, dass du's halt einigermaßen hübsch aussieht.

Kristina

Es geht so flott und es sieht so gut aus.

Simon

Genau, und und das ist eine eine tatsächlich eine schöne Aufgabe. Und wir haben äh im im äh Forum manchmal so eine Challenges. Jetzt gerade ist eine gestattet. Ähm du musst einen Effekt machen, du darfst nur einen Mechtube benutzen als äh Partikel. Also du kannst natürlich viele davon benutzen, aber du du darfst nichts anderes.

Kristina

Das muss schwierig sein für die, für die Blendeart das Thema sofort den Cube löschen.

Simon

Genau. Da gibt's auch dieses schöne Video, ne, passiert eigentlich mit diesen äh Würfeln, die immer gelöscht werden. Nee und ähm also du hast einen skalieren, aber mehr darfst du nicht machen. Und äh also keine Sprite, keine Kugeln und so. Und jetzt äh seid kreativ und macht damit, und das ist ganz cool so was, genau. Und ähm ja, das ist kann auf jeden Fall,

nett sein, aber ich wollte jetzt nochmal nachfragen, Jens, du hattest gesagt, irgendwie du definierst Regeln, aber was sind das dann für Regeln? Also wenn ich jetzt in meinem Blender-Feil sitze und okay, gut, eine Regel ist natürlich nicht eine Million Polygone zu benutzen, aber ansonsten bastle ich hier immer ein schönes, kleines Mech einen kleinen Berg vielleicht und und was gibt's da noch zu beachten in bei eurem Workflow zum Beispiel?

Jens

Weiß ich. Also es kommt drauf an, was das Projekt halt will. Also wir haben halt ähm, bei unserem Game Donald Legend beispielsweise. Da, die Strecke dort wird halt mit Streckenabschnitten generiert und da muss ich dann halt den Leuten, die dann die, wenn ich ich hatte mir quasi den Workflow ausgedacht, wie man diese, baut und äh dadurch, dass sich das mal ausgedacht hat, entstehen auch direkt Bedingungen. Ähm wie das sein muss, wenn ich das quasi abgebe. Das wäre so eine Sache halt.

Kristina

Sowohl die sein müssen und wie was die Units sind, Good Sizes.

Jens

Genau und wir haben da noch so ein paar Systeme, die vielleicht nicht so ganz super sind, aber da müssen halt Sachen richtig benannt sein.

Kristina

Aber darfst du all diese haben oder werden die von irgendjemand anderem beansprucht?

Jens

Virtuex Colors.

Kristina

Bei euch das Anrecht auf die.

Jens

Ich, würde ich sagen.

Kristina

Sehr schön. Gut für dich, behaltest du. Es ist immer dieses schwierige Ding zwischen, du willst anderen Leuten erklären, wie toll sind, aber du willst diese vier Kanäle auch für dich behalten?

Simon

Ähm ich habe irgendwann vom gehört, also vielleicht für all die, die es nicht wissen, die jedes Polygon oder jeder Punkt in dem 3D-Spiel kann nicht nur eine Position haben äh oder um die Textur anzuzeigen, sondern es man kann auch eine Farbe zuweisen. Und als ich davon irgendwann mal gehört habe,

dachte ich mir, hey, das ist ja cool, weil dann kann man ja zum Beispiel den ähm äh in der irgendwie eine Farbe zuweisen. Ich sage immer, man hat einen Stein und weißt dem Grün zu und dann ist das halt so ein bemoster Stein, ne. Das ist halt besser als eine neue Textur anzulegen vom Speicher,

bei meiner Not die paar Punkte einfärbt und nicht noch eine ganz neue Textur mit so vielen Pixeln drauf. So und da war ich nämlich bei Zirkel zwei damals und habe dann gesagt, hey, haben wir eigentlich Virtues Canna? Können wir das irgendwie, geht das irgendwie und dann äh meinte unser Tecki da ja, nee am Ende, am Ende äh fügen dann die Artisten noch ganz viele neue Wirte, ist es zu, äh damit sie Sachen ordentlich einfärben können, Und dann dachte ich mir, aber ich will wirklich das Keller.

Kristina

Aber du kannst so viel damit machen, das ist so gemein, weil du kannst ja auch, du, zum einen, du kannst die Farbe verwenden und das Alphating und das muss ja auch nicht unbedingt Farbe und Alpha sein, also zum Beispiel, ich hatte mal einen geschrieben und dann war halt die Farbe RGB tatsächlich die Farbe, aber zum Beispiel Alpha, damit könntest du ja auch bestimmen, wie schmutzig etwas ist oder bestimmen oder

etwas, was wenn du es mit einer ColorWam verbindest, dann hättest du theoretisch gesehen, vier verschiedene Farben, weißt du? Sonstige Dinge. Kannst so viel Zeug machen und sie sind fast kostenlos. Und es gibt diesen super coolen Talk. Ich glaube, das war dieses Fortnite, das was die jungen Menschen spielen, Weißt du, das mit dem Bauern und so

und da gab's einen super tollen Talk, was ihr alles benutzt haben, weil die ganzen Animationen in The Mesh drinne gespeichert sind. Und das heißt, die haben zum Beispiel auch Kanäle verwendet für weißte Bolins sozusagen, wenn es links ist, dann ist es ein Ja und wenn es rechts ist, ist es ein Nein und so weiter. Und es ist super cool. Also einfach eine ganze Animation drinne abzuspeichern und das dann halt immer noch halbwegs optimiert ist und du brauchst keine Bones und so, du hast keinen Skin,

und das ist cool, deshalb frage ich, wenn du deine, wenn du deine behalten kannst, jetzt dann behalte sie. Tue Dinge damit.

Jens

Ja. Ich muss jedoch mich noch ein bisschen mehr damit beschäftigen.

Simon

Ja, es ist äh was was für mich so eine Rebellation war an einem Punkt, dass man äh anfängt, nicht mehr über Farben nachzudenken, wenn's um auch Texturen geht oder um äh sondern es einfach jeden Kanal als einzelne Daten, die von null bis eins reichen können und dann kannst du halt machen, was du damit möchtest. Und wenn du halt, für dich bedeutet, dass es da eben eine kleine Tracktextur eingeblendet wird oder so, dann ist das eben dein kleiner Dreckkanal.

Oder so. Also damit kann man echt schon sehr ähm viel umgehen.

Kristina

Finde, das hilft auch beim Shayder Lernen generell, weil du ja beim Anfang warst du irgendwie kompliziert zu verstehen, aber wie bringe ich jetzt dieses auf die diffuse Map? Weißt du wie, was haben die miteinander zu tun, aber wenn du dir wirklich einmal vorstellst, jede Farbe ist einfach nur eine Zahl und dann ist es Grundschulmathe, weißt du, ich kann sie bloß rechnen, dann wird es heller, ich kann Minus rechnen oder ich kann's multiplizieren und so und auf einmal ist es nicht mehr so,

was man gerade macht oder nicht mehr so abstrakt eher.

Simon

Ja, das wollte ich nämlich auch grade fragen. Äh wie ist sie das denn mit der Matte aus? Ist äh müsst ihr viel böse Mathe machen in eurem Job oder ist das irgendwie also weil weil das ist ja auch so eine Frage, okay, was muss ich eigentlich können als Tech-Atist, ne und äh ja äh muss ich viel böse Mathe können oder wie sieht das aus bei bei euch? Christina und dann Jens.

Kristina

Genau, also von meiner Seite aus nicht. Ich habe immerhin einen Scheiderkurs erkläre ich immer, dass sie alles, was sie brauchen im Grundschule gelernt haben, was nicht heißt, dass wenn du wenn du coole Matte kannst, ne, kannst du immer noch cooles Zeug tun.

Simon

Warte, warte, warte, ihr habt, ihr habt Vektoren in der Grundschule gehabt.

Kristina

Vektoren sind auch nur Zahlen, die du nebeneinander schreibst, weißt du?

Simon

Okay, so gesehen ist hier alles nur.

Kristina

Na ja, es ist ja plus nee, du hast keine Integrale gemacht wahrscheinlich damals und sonstiges hier, also hoffe ich. Ich meine, ich habe in Hessen, ich weiß nicht, vielleicht ist das ein anderen Bundesländer, aber.

Simon

Ist eine Premiumgrundschul.

Kristina

Mir genau, ist schon direkt hier, aber ich meine, wenn du halt dann das coole Zeug lernst, ich mache jetzt gerade ich bin ja gerade auf dem Weg meinen Master zu machen und ich muss gerade so einen Vorbereitungskurs absolvieren, um scheinbar zu zeigen, dass ich Marzipan

so zu tun als könnte ich Mathe und da sehe ich jetzt auch super viele coole Formeln, die du dann irgendwie für Shader verwenden kannst, weil da kannst du auf einmal irgendwie berechnen, das Wasser, was du einen Berg runterläuft auf eine coole Art und Weise, aber Also,

Und du musst auch formeln, es gibt schon welche, die haben clevere Menschen gefunden und es reicht, wenn du sie abschreibst und dann, wenn du, wenn du ein cleverer Tag bist, schreibst du sie dir in irgendeine wiederverwendbare Not, damit du sie nie wieder abschreiben musst und das war's. Also das das kann man alles machen.

Jens

Was bei mir genauso immer muss nicht kompliziert mitm mit Mathe arbeiten. Es tut höchste, die Gefühle sind Vektoren, glaube ich.

Kristina

Matrizen manchmal.

Jens

Dass man da mit klar kommen muss.

Kristina

Selbst dann, du musst deine Matratze nicht selber multiplizieren, die wird ja für dich multipliziert oder invertiert oder was auch immer.

Simon

Genau, also äh bei mir ist es auch so, äh Vektoren sind so täglich Brot, aber äh Matrizen, das ist dann so eine Sache, wo ich auch sage, äh könnte es jemand anders für mich machen und dann äh weil wenn's wirklich darum geht, irgendwelche Sachen zu rotieren oder irgend sowas, das ist äh das wird ganz schnell sehr unschön und dann da da bin ich dann auch langsam raus,

Ja, das das geht dann schon so leicht in Richtung 3D-Programm, aber mal sehen, vielleicht wollen wir mal gucken, wie das Feedback ist, ne? Weil vielleicht kommen jetzt auch äh und sagen was, Matrizen, esse ich zum Frühstück.

Kristina

Aber da kommen wir wieder zu dem Ding. Von ist ein sehr großer Begriff. Es gibt bestimmt sehr mathematische veranlagte die alle nur bei so die, schreiben nicht mal in dem visuellen Tool, weißt du, die schreiben das direkt, tippen sie das in den Computer rein, weißt du Morsecode mäßig oder so, mehrmals.

Jens

Den Jobbezeichen immer so liest bei Leuten, die sucht, da weiß ich auch immer nicht, was ich davon halten soll. Ähm was da verlangt wird, das ist halt immer, glaube ich, firmabhängig, was gebraucht wird.

Kristina

Ist auch so ein häufiges Ding, weißt du? Weil, wenn du die Bags aufsetzt und dir das ganze Zeug und dann, weil dann bist du auch meistig mit einem mit dem Exportprozess irgendwie bei.

Jens

Artists, die das dann übernehmen.

Kristina

Ne, wie schon gesagt, hey, Alter, das ist zum Beispiel Tool Development, äh das kann auch ein einzelner Job sein, ne? Deshalb und der Shadow Mensch, Trader Artist wahrscheinlich, der ist auch meistens, der kann auch theoretisch gesehen Job sein, also meistens uh, wir haben hier diese komische Ansammlung von Zeug, Mach Rainer. Und dann kann's auch sein, dass du irgendwo reinkommst und dann wirst du entweder,

Bist du plötzlich zum trotzdem einfach zum Artist und du machst kein Tag Zeug? Oder du machst plötzlich Gameplay-Programmierung und verstehst auch nicht, was passiert ist, also das ist sehr unterschiedlich.

Jens

Man kann die Berufe immer weiter spezialisieren. Also ich glaube, da gibt's irgendwann ganz auseinanderreißen, je nachdem, wie groß die Firma ist.

Kristina

Ich habe zum Beispiel auch Partikels häufig bei gesehen. Weißt du, VFX-Zeug, obwohl das ja eigentlich auch sehr getrennt ist.

Simon

Ja, nein, nein, gut, aber genau da, da ist halt wieder äh so so ja, da, ich finde, da kommt's jetzt auch ein bisschen mehr zusammen, weil äh ich finde, früher war es noch mehr trend, da gab's halt ähm äh zum Beispiel Schilder äh Leute und zum Beispiel Grafiker, aber jetzt mit den notbasierten Sachen

das das habe ich auch an der Schule gesehen, wo ich mal ein bisschen unterrichtet habe, da haben plötzlich dann die Artists angefangen, sich Sachen zusammenzustücken. Das haben die vorher sich sozusagen nicht getraut da war eine eine stärke Grenze da und und bei ist es ein bisschen andersrum, oder? Oder vielleicht auch nicht. Ja, nee, also oder da da kann man sich so ein bisschen technisch entwickeln, weil die neuen Systeme äh sowohl bei als auch Community, die haben ja,

aber wie heißt das nochmal? Also bei bei ist es na ja das neue System das neue Partikelsystem und bei bei Unitys, Partikel.

Kristina

Das.

Simon

VWs Graf, genau. Und beide erlauben jetzt viel mehr Kontrolle über die Partikel und dann kann man zum Beispiel eine High Map nehmen, und anhand dieser High-Map äh also die kann man sich vorstellen, zum Beispiel, irgendwie eine Kamera nimmt, von oben eine Stadt auf oder so und und gibt das zurück als äh Grauwerte äh abhängig von der Höhe der Häuser oder so. Also umso höheren Hauses wäre dann auf diese Map, die von oben

gefilmt werden, weißes Quadrat zu sehen, wer ein niedrigeres Haus etwas dunkleres grau wäre. Und diese Höhendaten nimmt man jetzt und äh orientiert äh tausende von Partikeln daran und dann hat man so so ein Hologramm, ne, also so so ganz viele tausende blinkende Punkte in der Luft, die äh auf äh aufgrund dieser Heime verschiedene Höhen haben und sowas,

Und das macht alles äh viel flexibler, aber auch komplizierter. Also man hat viel mehr Freiheit, muss sich dann aber auch ein bisschen technischer vielleicht damit auseinander.

Kristina

Dass der, was ich den Artist sage, weil die die sind dann teilweise sehr froh über diese notebasierten Systeme und so, aber dadurch, dass diese Systeme jetzt leichter zugänglich sind, Wird es auch von dir erwartet, dass du es machst. Also früher war es irgendwie okay, als Artist zu sagen, ich bin Artist, ich fasse die Angel nicht mehr an, weißt du, aber jetzt ist so, nee, du hast hier dein Gesetz, jetzt mache auch mal irgendwie dieses dafür, das wird ja ein Anwehr nicht unbedingt,

Und ja, du hast halt Recht bei VFX war's ja, glaube ich, also ich hatte das Gefühl, dass da auch eigentlich schon immer so ein etwas technisches Thema, weil ja die Performance schnell drunter leidet. Das heißt, da gibt's dann auch immer diese kreativen Lösungen von, wie kann ich das Ganze überlappen? Wie kann ich das mit weniger, ähm,

Weiß Gott weniger Overdor oder so darstellen und das kriegst du halt aber auch erst mehr mit, wenn du tatsächlich drinne bist. Also wenn ich jetzt so einen Partikel machen würde, weißt du, für ein Portfolio sozusagen, dann würde ich einfach so viele Partikels drauf werfen, wie ich kann,

aber das spiegelt halt nicht diese VFX-Realität wieder, die du dann später hast, wo man sagt, ja, das ist ja schön, aber ähm ja, ich bin der Jens und ich möchte, dass unser Spiel irgendwie mit mehr als zwei FPS läuft, also.

Jens

Ja. Also das ist doch beispielsweise, das würde ich mich niemals trauen. Also das ist so ein bisschen Flucht, den ich inne habe. Ich würde niemals unendlich viele Partikel direkt benutzen oder sowas, weil das kann ich nicht vereinbaren mit mir selbst. Das ist so.

Simon

Das das ist aber wirklich eine Sache, die habe ich auch und da ich muss mich dazu zwingen, weil ähm äh ich also wir bekommen ja sozusagen aus aus der Welt, wo es wirklich, wo man auch auf die zum Beispiel jetzt Partikel kauend achten musste. Jetzt kommt mit den mit neuen Anwellen auch und und auch mit Unity, ne Du kannst jetzt wirklich Millionen von Partikel benutzen. Wenn die klein sind, deswegen sehen jetzt auch gerade alle Effekte so aus, wie so ein Gewitter aus. Äh Funken,

Weil alle Leute Millionen von kleinen Funken benutzen, die Stadt irgendwie mal eine Rauchtextur zu malen oder so. Aber es funktioniert und du kannst es halt machen. Und es sieht aber auch nur dann einigermaßen gut aus, wenn du wirklich viele,

um um so einen coolen Neues irgendwie darzustellen, irgendwie so eine so eine Partikelbeuge, die so cool rumwabert oder so. Und wenn du dann äh so aus dieser Welt kommst, ja, aber ich möchte nicht mehr als hundert Partikel einsetzen, dann hast du halt hundert kleine, Punkte, da kann man nicht mehr erkennen, dass sie sich in irgendeinem Neues bewegen.

Kristina

Ich hätte ja auch, ich hatte solche Angst vor Prolegoden damals und das heißt, ich war die ganze Zeit immer zu Lowpoly irgendwie, wo du dachtest, ah! Weißt du noch, so ein hätte jetzt auch nichts ruiniert.

Simon

Das war bei mir genauso und deswegen sah auch immer alles echt nicht gut aus, was ich gebaut habe. Und da muss man echt aufpassen, finde ich, weil ähm ich mittlerweile bin ich da ein bisschen lockerer drauf und sage so, ah, ich butter erst mal rein und ähm gucke dann,

danach, äh was man wieder rausnehmen kann, weil bei für mich ist irgendwie ist ist schwieriger ist es äh die artistische Version zu finden, also die die ähm rauszufinden, was was macht es, dass es gut aussieht und wenn ich dann weiß, ah okay, so sieht's gut aus, dann kann ich auch besser wegop optimieren, aber von Anfang an die ganze Zeit zu sparen, endet halt in einem Cube.

Kristina

Was ja auch manchmal an der falschen Stelle irgendwie, das ist ja beim Programmieren auch so, du hängst dich auf einmal irgendwie fest an so einer Kleinigkeit, die die Performance überhaupt nicht belastet. Es wäre besser gewesen, du hättest irgendwo einen Baum gelöscht.

Jens

Ja, also, Jetzt muss ich mich auch ein bisschen mich mit immer vereinen, auch beim Code einfach mal jetzt nicht den direkt den perfekten Code dahinzuschreiben, sondern einfach mal grob da Sonne zu schreiben, was du irgendwie machen willst und danach kannst du's immer noch optimieren, Das mache ich beim Code auf jeden Fall, aber irgendwie bei 3D Art äh, habe euch da. Wenn ich dann da lauter Polygono schieben muss und damit es trotzdem noch gut aussieht, das versuche ich immer zu vermeiden.

Kristina

Manche Dinge, manche Dinge sind ja auch so ein bisschen altgebacken, ne? Also es ist ja häufig so irgendjemand hat mal was getestet und dann hat das ein reingeschrieben, das ist ein Junior-Thema so und dann wird das zehn Jahre lang zitieren, niemals hat auch nur getestet, zum einen, ob es stimmt und vor allen Dingen, ob das zweitausendeinundzwanzig immer noch stimmt,

Also zum Beispiel, wenn du ein Battle, also damit du hast Cube, einen ganz normalen Cube, ne? Und der hat harte agges, dann diese harten Angels ja auch wieder also gesehen als unterschiedliche Sortisse, Ist so, als hättest du einmal,

Das heißt, wenn du einmal betteln würdest und du gibst dem ganzen Namens, dann hast du einen wunderschönen gebebelten Cube. Mit dem gleichen Polycar und wie normaler Blender cube, Das heißt, das ist da sogar eine komplett irrationale Angst, dieses oh nein, der wird kommen.

Simon

Ja und dann am Ende ist es auch so, okay wir können mittlerweile, vor allem ein anderer Nenner, äh hunderte von Millionen Polygone haben, dann kannst du auch deinen Cube erwähnen.

Kristina

Ja, genau. Oder zum Beispiel auch ähm, dass andere denken, harte Normals sind bestimmt billiger, weil sie sind ja hässlicher.

Simon

Oh ja.

Kristina

Das andere ist ja smooth, also ist es wahrscheinlich unperformanter. Ist genau andersrum, aber hey.

Background

Simon

Bezüglich dieser Sache mit der Performance, da wollte ich nochmal im Detail drauf eingehen, weil das super spannend, wenn auch unintuitiv ist, Deswegen habe ich mich mit der Christina nochmal zusammengeschlossen, wir haben uns dann ganz viele Links ausgetauscht und haben äh das nochmal aufgearbeitet, äh und sie hat sehr, sehr coole Beispiele noch gebracht, was auch noch auftreten kann, wenn man,

Hart schädet, Modelle oder Polygone benutzt. Also für die Leute, die äh in Länder sind, da gibt's halt den, ne, gibt's diesen Befehl, Shade Smooth oder Shaveh Heart. Und in Max wäre es so, dass man alle Polygone äh markiert,

und dann sagt, äh lösche mir mal alle Smoothie Groups, dass wir das harte Schädling und weil es schädigen ist, wenn alle Polygonen eine Smoothing-Gruppe haben und bei Maja, oh, ich weiß gar nicht mehr, wie es dort war. Da musste man, glaube ich, die markieren und dann konnte man eine Stärke einstellen. Auf jeden Fall ist es so, äh die Aussage war ja, dass es bei Hard Shade äh mehr Performance kostet,

und äh was das genau bedeutet ist, dass dort mehr wird dieses intern erzeugt werden, als bei dem Smoven geschädeten Objekt, ja? Wir gehen jetzt mal von einem von einfach einem Cube aus, sechs Seiten, acht wird es.

Der komplett zur Move gestellt ist oder komplett hart als Beispiel. Und bei einem hat man dieses wenn man kein UV hat und bei einem hartgeschädelten hat man vierundzwanzig wird es intern plötzlich die Beispiele, die abgesehen mal von diesem ganzen noch dazu kommen sind folgende, das fand ich nämlich sehr cool, da ich selbst auch gar nicht drüber nachgedacht, wenn man ein Outline-Shaater benutzt, der so funktioniert, dass man die, dass man das Objekt sozusagen dupliziert,

wird es jetzt entlang der normalen nach außen drückt, dann ist es so, dass bei einem hart geschädelten Objekt, Polygone nicht zusammenhängen und dann sieht man Lücken zwischen den einzelnen Polygonen oder Dreiecken. Und das passiert nicht, wenn man alles smooth geschadet hat. Ja, das ist zum Beispiel ein großer äh ein eine große Fehler, der da auftreten kann. Ihr seht übrigens jetzt auch während ich das erkläre, ganz viele Bilder, vielen Dank nochmal Christina,

das sehr gut veranschaulichen. Außerdem und da habe ich noch nie was von gehört, hat Christina äh ein sogenanntes Schattenloch äh demonstriert. Und zwar seht ihr hier beim, bei diesem kleinen Block Mech. Das ist da am Rand so,

kleine da kommt das Licht wie durch so ein Lücken durch, ja? Und das sieht für mich so ein bisschen so aus, wie als wäre bei einem bestimmten Winkel, wenn das Licht an so eine Edge trifft, wo sie zwei Polygone treffen und diesen handgeschellt, kommt das da irgendwie durch. Und bei Smove äh passt das halt nicht äh oder passiert das halt nicht. Ganz interessant irgendwie ähm,

Weiß nicht genau, wo woran das liegt, aber ist anscheinend so. Ich weiß auch nicht, ob's ein Unity Problem ist, die Screenshots in Ausunity, Genau und dann ist es noch so, ich habe eben erzählt, dass die dass ein ein ganz normaler Cube mit ähm mit eben ja zwölf Dreiecken oder halt sechs Faces, vierundzwanzig wird es hat obwohl im 3D Programm nur acht zu sehen sind, wenn man den hart schadet,

benutzt, also man man den Cube einmal, ja, das an jeder Kante ist das jetzt noch ein extra Polygon und dreht die, Normalen, die immer so ein bisschen interpoliert sind zwischen den Flächen, so dass die nicht ganz grade nach oben oder nach rechts oder nach links äh zeigen, also in in die Achsen Richtungen. Wenn man das aber nochmal korrigiert und dass man die Polygone äh die Normalen dann.

In entweder Z, in Y oder X Richtung ausrichtet, dann kriegt man so eine wunderschöne, weiche Edge. Und dieser Cube, ja, obwohl der viel mehr Polygone hat als vorher, hat trotzdem auch nur vierundzwanzig Wirtes, Denn er ist komplett smovege geschadet und ja, hat also genauso viele Virtues wie der etwas hässlichere Cube ohne noch einen Bärbel drin,

ja eben nicht so toll aussieht. Genau, seht ihr hier in den Vergleichsbildern. Ich hoffe, dass es einigermaßen anschaulich. Wenn nicht, müsst ihr vielleicht nochmal äh keine Ahnung, wenn ihr gerade im Auto seid, auf die Bremse dreht und die Bilder anguck. Und das war's glaube ich von den Beispielen her. Genau und jetzt eine eine Runde

wozu das eigentlich ist. Jetzt können eigentlich alle abschalten, also wenn ihr jetzt irgendwie denkt so, okay, das war eine interessante Infos, da muss ich mich mal mehr interessieren oder da gucke ich mir später die Bilder an oder so. Oder jetzt weiß ich's halt, ne? Also, dass es Probleme gibt beim Outline-Schilder oder diese Schattenlöcher oder dass ich halt mehr betteln kann oder eben äh benutze. Das äh sind auf jeden Fall gute Artist Anweisungen, also nochmal zum technischen Teil

Ich mach's kurz, ich gehe nicht komplett ins Detail, aber es ist halt so, äh dass wenn man ähm hat, das habe ich ja schon gesagt, äh gibt's plötzlich mehr, wird es oder tauchen da auf. Woher kommen die, Das liegt daran, dass jeder nur eine Information haben kann oder eine und wenn ich aber eine zum Beispiel eine Ecke habe an einem Würfel, wo ja der hat geschadet ist, dann bedeutet das seht ihr hier auf dem Bild gerade,

Grunde drei Normalen braucht an dieser Ecke. Ja, weil jedes Face, was dort mündet, zeigt dir eine andere Richtung und muss dementsprechend anders beleuchtet werden, hat also eine andere normale ähm, Ja und was intern passiert ist an dieser Stelle einfach, dass äh dort intern drei Worte vorherrschen,

Übrigens das einzige Programm, was das ordentlich darstellt, ist Hodini. Weil kein anderes Programm habe ich das bisher gesehen, aber wird ganz klar unterschieden zwischen points und wird es. Und da sieht man dann auch sehr schön, dass zum Beispiel an so einer Ecke von so einem Cube sind drei, und äh nur einen Point.

Ja, das ist eigentlich die ganze Wahrheit sozusagen und das Ganze äh gilt auch für UVs, das ist auch ganz gemein, also wenn ihr ein Komplettsmove geschädeltes Modell habt, ein Würfel zum Beispiel, aber alle Faces, und nicht zusammenhängt, dann habt ihr nämlich auch plötzlich mehr seht ihr jetzt auch hier im Bild, und ähm ja, da kann man ein bisschen aufpassen, ansonsten wird der Polycount größer oder man kann das ein bisschen im Hinterkopf behalten, um seine Sachen zu optimieren,

Ja, das war's erstmal. Ich hoffe, das war ein bisschen hilfreich für euch und äh ja, mehr Details werden jetzt nur verwirrend. Und jetzt geht's erstmal weiter. Das stimmt, ne. Ja, aber grundsätzlich, was was wichtig ist, also nicht, dass ihr uns immer zu und denkt so, ja geil, dann haue ich hier aber morgen alles rein.

Kristina

Das wird dann zitiert, später, weißt du, diese schlimmste Zähne überhaupt. Hier, at Simon schreibt.

Simon

Nein, aber wichtig ist natürlich, nicht zu verschwenden und danach auf jeden Fall noch zu optimieren, wenn.

Kristina

Und vor allen Dingen die richtige Kameraposition zu haben, ne, weil du das ja als Artist immer so direkt rangezoomst, weißt du so, kann man die Poren sehen, wenn man da dran ist? Aber dann schau mal, wo die Kamera wirklich ist und vielleicht brauchst du eher noch ein und ein paar Poren weniger.

Simon

Ja, das stimmt, genau. Wir haben vorhin schon über äh Reider gesprochen, diesen äh und äh ich wollte mal wissen, ob ihr noch irgendwie äh so ein paar Tools habt, so oder von mir so ein oder allgemein für euren Workflow, die euer Leben, erleichtern und wo ihr vielleicht auch gemerkt habt, die kennen nicht so viele Leute. Äh und die sollte aber jeder kennen, weil die effizient sind.

Kristina

Ich kann ja einfach mal und dann unterbricht mich jetzt irgendwann, wenn ich zu lange bei rede oder so.

Jens

Weiß nicht, was das ist. Ich bin bin gespannt, was das ist.

Kristina

Oh wundervoll, hervorragend. Und zwar eine Sache hat nicht direkt was mit zu tun, aber eine Sache, die man halt generell braucht, weil viele man sieht ja viele Informationen und alles ändert sich dauernd, ist einfach, dass man schaut, dass man all seine Infos irgendwie an einer Stelle hat. Und ich finde zum Beispiel Notion ist eine Seite, die ist kostenlos, also und man kann die ganzen Daten da speichern und sie hat viele Möglichkeiten, um zu schreiben und um

Banken darzustellen. Es war sehr responsiv, und es hat auch eine, wenn ihr Firefox verwendet, eine etwas bessere Art Dinge zu klippen, als wenn man's im Moment hat, das heißt, man kann sich sehr leicht irgendwelche Webseiten in der Galerie abspeichern, dann später zum Beispiel abarbeiten, und das ist auch deshalb wichtig, weil man grade als Zeigart ist,

gemerkt, oh hier ist so ein cooler Code oder hm hier ist irgendwie so ein Paper, das ich lesen will oder hier ist so ein Performance-Tipp, aber ihr braucht die Informationen noch nicht jetzt, ihr braucht's irgendwann später, und da kann das Ganze einfach helfen, und das kann zum Beispiel auch helfen, weil ähm ich muss immer sehr viel zwischen Programm wechseln, weil wir einfach viele für Projekte verwenden oder weil,

mehrere drei D Programme gab, also ich hatte eine Zeit, da hatte ich ich glaube so vier, fünf, 3D-Programme, die ich irgendwie gleichzeitig verwendet habe und es war ein bisschen stressig mit den Hautkies, und wenn ihr euch einfach irgendwo einmal aufschreibt, was ihr irgendwie bei einem Programm für verwendet und was ihr generell für Tipps habt, dann seid ihr nicht so komplett aufgeschmissen.

Simon

Und und äh grobe Übersicht. Ähm also das ist so eine Art Pinterrist, dass man sich einfach verschiedene Ressourcen.

Kristina

Es ist eher so ein bisschen wie Evernote oder OneNote, weißt du?

Simon

Okay, so ein Notiz-Tool. Mhm.

Kristina

Genau, also ich hab's angefangen, weil sie haben die Möglichkeit, alles ist ein, und du kannst sie so verschieben. Und das ist für mich super angenehm, weil das heißt, ich muss nicht irgendwie textweise kopieren und dann ausschneiden und woanders hinschieben, sondern du kannst einfach so Dinge visuell rumschieben, schau mal,

und dann gibt es halt noch die Galerieansicht und das interessante daran ist, dass es alles ein einziges Tool ist. Das heißt, du hast eine Tabelle und du kannst sagen, zeig mir diese Tabelle mal als Pinterest-Galerie an. Oder als Kannbank oder als Timeline oder sonst was und du kannst es entsprechend auch filtern und so weiter. Das heißt, du kannst alles so, zusammenpacken. Und du kannst zum Beispiel auch diese Tabellen,

in deinen, weißt du deinen Wortdokument sozusagen einbauen. Das heißt, du hast Text, dann hast du eine Tabelle, dann hast du die gleiche Tabelle, aber als Galerieansicht, Vielleicht noch mal als Kannbank, also wenn irgendwie Teamplanung hätten, dann kann ich sagen, das sind alle unsere Dinge, die gemacht werden müssen. Und hier ist nochmal so ein Board, da sieht einfach nur Jens, was er gerade machen muss.

Du könntest halt in diesen Seiten auch wieder Seiten haben und auch wieder Seiten. Das heißt, du kannst dir so ein ganz, ganz viele tolle Systeme aufsetzen, damit es unnötig kompliziert ist, aber du kannst es auch relativ simpel verwenden, Das heißt, sie benutzen es eigentlich immer für Projektplanung oder für Datenaustausch.

Jens

Oder was? Ah ja.

Kristina

Genau. Also ich verwende's auch privat superviel, aber es ist einfach superpraktisch, was das angeht.

Simon

Okay, also es kombiniert so ein paar Sachen, ne, wie so eine Notizliste als auch so äh.

Jens

Ja, ich muss da noch so sagen, dass mein Kollege mir das schon zwei, drei Mal empfohlen hat, jetzt wo ich's sehe.

Kristina

Siehst du, jetzt kommen wir von allen Seiten. Es ist auch, Es ist so, wenn du in diesem Produktivity-Bereich irgendwie, was dort Produktivity YouTube oder so bist, dann kommst du nicht drum rum. Es reden alle drumrüber, aber,

Ja, ich glaube im im Alltag, also er schaut sich auf jeden Fall mal an, also ist superpraktisch. Das ist so mit am hilfreichsten, weil dann kannst du halt auch einfach, also ich habe zum Beispiel so nah, Tabelle einfach und dann habe ich meine Shortcuts und dann habe ich nochmal für das gleiche Programm eine Galerie an sich, da habe ich so allgemeine Tipps, also sagen wir mal, ich habe hier,

meine Blender-Liste und dann habe ich zum Beispiel so Dinge wie hey, wie mache ich denn die Normalsmove? Weil ich kam von Maja, ich wusste nicht, wie das geht und wenn ich verwirrt bin, dann kann ich mir das anschauen. Oder ich habe hier einfach so einen Screenshot gemacht, weil du kannst direkt, weißt du, ähm, Aus dem Clipboard reinposten sozusagen oder,

so ein Screenshot von meinen Export Settings. Oder wenn ich ein Tutorial mache, dann habe ich auch so einen YouTube Link und dann meine Notizen, das heißt, ich könnte jetzt irgendwie so ein gewisses Ding einfach nachbauen, ohne dass ich das Tutorial nachschauen müsste und ich finde das wieder, manchmal mache ich halt auch wirklich einfach oder weiß Gott, wenn ich so einen Online-Kurs mache, ähm mache ich mir auch einfach mit sowas ist mein Lieblings,

Screenshot Programm. Ich weiß nicht, ob mein Lieblingsscreenshot Programme haben sollte, aber ich habe eins, Und damit mache ich mir dann auch einfach nur so 'n kleinen Bereich von 'nem und dann poste ich den direkt auf rein und das ist super bequem.

Jens

Klingt sehr sinnvoll auf jeden Fall. Kann man sich ja sehr gute Notizen machen, weil ähm beispielsweise ich benutze immer noch Stifte und Papier sehr gerne, tatsächlich.

Kristina

Ich mag das auch noch, ja.

Jens

Weil man sitzt sowieso den ganzen Tag am PC und wenn ich dann kurz den Kopf senken kann, um was aufzuschreiben, ist das immer noch ein Gewinn gefühlt. Äh aber jetzt, wo man wo ich beispielsweise für mobile sehr viel mache, kann ich mir das sehr gut vorstellen, das Tool, dass das gemacht werden.

Kristina

Ich finde einfach so wichtig für so Dinge wie wir Kies. Ich weiß nicht, wie ihr das bei oder so löst, Weil du musst doch halt diese ganzen Dinge irgendwo kommunizieren. Und es ist auch irgendwie cool, wenn es alles an einer Stelle ist und nicht, wenn man immer so, weißt du, fünf verschiedene Seiten aufrufen muss, damit man irgendwie rausfindet, was man alles beim Modellieren beachten muss.

Jens

Vielleicht fühlen wir das mal bei allen bei uns. Also das sieht sehr gut aus. Wir benutzen noch also eine Wikipage, die wir selbst aufgesetzt haben und sowas.

Simon

Mit Media Wiki oder ein anderes System?

Jens

Mit Media Vicky.

Simon

Könnt ihr ähm äh Bilder mit Wake and Drop oder so oder rein, ist das schon so modern, weil ich hatte das mal vor zehn Jahren gemacht und da musste man den noch auf einen FDP-Servo irgendwo hochladen und dann durfte man den Link in das Wiki einführen.

Jens

Nee, wir können die schon hochladen, aber wir haben noch der der also der visuelle der Texte, die Tor verpackt und deswegen müssen wir alles mit Sternchen, wenn wir Bulls schreiben wollen, schön, Sternchen, Sternchen schreiben und so weiter.

Simon

Ah okay, gut, ja.

Jens

Ja, das ist gerade nicht so schön.

Kristina

Bescheid, wenn du überreden willst. Ich habe noch so meine, Beispielprojekte für oder so machen kann. Also es ist auf jeden Fall supercool. Weil ich mache normalerweise nur am Anfang, Vom Semester immer für die Studis dann irgendwas, so wie wie man das machen kann, weil dann habe ich es so einmal von der Seele runtergeräht und dann bin ich wieder eine beruhigt für eine Weile. Die wissen so, okay gut,

sieht wieder alles zu Projektmanagement gesagt, was sie sagen muss. Das ist jetzt wieder vorbei für ein paar Monate. Zum Glück

Aber wie viel wird das zum Beispiel für verwendet haben? Mir ist aufgefallen, dass ich einfach gewisse Infos immer wiederhole für die Studenten, weil es so generelle Tipps für irgendwas wegen Optimierung oder wie man einen Shader macht oder sonst was. Und da habe ich jetzt so ein großes Norschenticki. Das heißt, es ist einfach ein Link, den ich weiterschicken kann und dann habe ich so,

Generelle Dinge für Programmierung, für Art, für Linksammlung. Ich habe den ganzen Unterricht auf Notion, das heißt, dass auch Studenten, die nicht in dem Kurs sind, auf die anderen Kurse zugreifen können, was sie teilweise tun, also ist natürlich die typische Situation von die Leute, die den Kurs haben, schauen nicht rein, Aber die Leute, die den Kurs nicht haben, arbeiten alles ab. Also es ist typisch Student,

aber ähm genau, aber das heißt, dann habe ich dann auch irgendwie so eine Übersicht über Shader. Du kannst halt dann entsprechend auch Videos hochladen und dann nochmal so erklären, den Text und so, und dann kann jeder so ein bisschen mit seinem eigenen Tempo das Zeug durcharbeiten und dafür ist es wirklich praktisch.

Simon

Nicht schlecht, okay. Äh Jens, hast du ein Tool, was du lieb hast?

Jens

Was ich lieb habe, also ja ich benutze eher Tools, ähm, in Unity gerne, also so ein paar Erweiterungen, die man in München machen kann. Fällt mir direkt halt ein, zuallererst die erste Regel installiert bei Unity eine vernünftige Konsole, wenn ihr Code schreibt.

Kristina

Welche ist dein Lieblings? Es gibt dir mehrere.

Jens

Control Pro heißt die glaube ich oder gibt nämlich auch ganz gerne. Das sind so zwei Tools, wo man zumindest mehr Unterstützung bekommt, als von der Standardkonsole Community.

Simon

Und nur ganz kurz, ähm wozu brauche ich die Konsole? Äh.

Jens

Da ist einfach ein Quality of Life so, du kannst halt einfach direkt in die skripte springen, wo der Fehler auftaucht und der springt direkt in die Zeile und du kannst Doppelklick machen.

Kristina

Macht das die normale Konsole nicht.

Jens

Vor, als ich angefangen habe, mit der zweitausend.

Kristina

Also zumindest das macht's mir mittlerweile Du kannst dir sogar ein bisschen stylen, also generell für die Leute, die Unity benutzen, die normale Konsole unterstützt Twitch Text, das heißt, ihr könnt sie bunt machen und Dinge fett schreiben und so weiter. Das heißt, wenn ihr euch so ein paar kleine Extension dafür schreibt, dann könnt ihr ganz schnell so richtig hübsche Fehlermeldungen reintun. Ich habe Leidenschaft dafür, okay.

Simon

Aber warte mal, also die, guck, warte mal. Also die Konsole ist im Grunde nur ein Lok, wenn ein Fehler passiert, oder?

Kristina

Sollte immer offen sein, auch als Artist, weil die informiert dich auch über Dinge, wie du hast vergessene Textur zuzuweisen. Das ist keine enorme Mapte sparst und so.

Simon

Okay, aber und Jens, äh was hat jetzt zum Beispiel Terminator äh drei D, was du eben meintest? Äh was was kann das jetzt Cooles, was man da noch braucht, was jetzt nicht.

Jens

Das ist jetzt nur ein ganz kleines Tool halt, was halt, wo man halt ähm bisschen besser mit umgehen kann. Also man kann ich glaube, die Ständekonsole von springt nur an dem an das letzte Problem, also da wo der Fehler auftritt, und da kannst du halt dann ähm besser, hast du einen besseren Überblick, wo dieser Fehler entstanden ist, der hat ja immer einen Ursprung und geht dann durch zehn Skripte durch und so weiter und dann kannst du halt in jedes dieser zehn Scripte direkt reinspringen,

und das ist dann halt einfach angenehmer als diese Standardkonsole. Ich weiß auch nicht, ob die die inzwischen weiterentwickelt haben, aber zumindest, ich habe mit.

Kristina

Sie ist immer noch nicht schön, aber zumindest sie geht halbwegs, was auch noch wichtig ist für die Leute, wenn ihr Konsolendogs schreibt, außer diese Styling-Dinger. Es gibt auch noch diesen zweiten Parameter, das heißt, die können zum Beispiel auch noch so ein Game-Objekt reingeben, damit ihr, wenn ihr einen einfachen Klick macht, ist das Gameobjekt pink überhaupt den Fehler geworfen hat.

Jens

Ja, ist auch sehr sehr guter Tipp auf jeden Fall, ja. Ähm und zweites Tool, was ich gerne benutze, weil ich immer sehr viel mit Animation zu tun habe, also ich kriege halt immer den Auftrag, schöne UIs mit schönen Animationen zu machen.

Kristina

Do Tween oder Lean Tween, welches ist es? Sehr schön.

Jens

Natürlich. Kostet noch ein bisschen was, aber.

Kristina

Na, die macht auch schon das meiste Zeug, euer.

Jens

Aber ich glaube, dann hast du keine dass wir noch ein Tool äh Textmash Pro-Support hättest, hättest du dann nicht, glaube ich.

Kristina

Das ist aber die Sache, den kannst du dir selber skripten.

Simon

Wozu kaufe ich mir denn so ein Tool? Melde dich. Dann kann ich mir gleich alle.

Kristina

Ne, das ist eine Zeile, Simon. Und dann hast du es.

Simon

Okay.

Kristina

Aber ich glaube, die Vorversion hat noch den oder sowas, war da nicht irgendwas.

Jens

Es kann auch sein. Ich bin mir nicht sicher, wir haben halt direkt die Protoversion gekauft.

Simon

Also und was kann ich damit jetzt machen? Ähm.

Jens

Damit sparst du dir eine Menge Code, beispielsweise eine du willst einfach im Menü einen Button blinken lassen oder der soll sich von links nach rechts bewegen. Das ist dann da gerne mal einfach nur eine Zeile und das ist der Performance optimiert, Arbeitet mit so einem System halt, dann wird der Code halt ausgeführt und wenn er zu Ende ist, dann, killt sich das Objekt selbst und ähm belastet die Leistung nicht mehr. Da kenne ich mich jetzt nicht so viel aus, aber.

Kristina

Zum Beispiel bei UI ist das wichtig, weil wenn das UI einen Animater hat, das weißt du, wenn sich irgendwas bewegt in Unity Ähm da wird alles neu gezeichnet. Das heißt, selbst wenn dein Button gerade nicht animiert ist, der spielt eine Eidelanimation ab, dann wird es trotzdem neu gezeichnet.

Und wenn du das halt stattdessen mit Training machst, kriegst du meistens bessere Performance. Aber was halt sonst noch supercool ist ein Training, ähm du hast heute gibt's diese Punkte an, ne? Das heißt, du sagst, geh von da bis da und du hast bis dahin ähm Auswahlmöglichkeiten, welche Leasing-Mote, das heißt, du kannst sagen, wie lange soll die Animation brauchen und soll die so frisch reingehen oder eher so linear und so weiter.

Jens

Man hat so ein paar Presets auf jeden Fall, die sehr, sehr schön sind.

Kristina

Und das kannst du halt meistens auch sehr modular verknüpfen, also ich habe ja, ich verwende gerne skyptible Optik Variablen, das heißt, ich habe sozusagen meine Variablen als einer ähm als ein Asset und das kann ich mit Dragon Drop überall hinziehen. Und deshalb sind meine ähm

Animationen, meine Twinning, Animationen so darauf ausgelegt, dass sie auf dieses Asset reagieren. Das heißt, wenn ich zum Beispiel sage, hey, ich habe eine Variable, die sagt Bescheid, wenn das Menü geöffnet wird, dann kann ich die gleiche, hey, ähm skalier das Ding hoch, Animation für alle möglichen Objekte wiederverwenden, und auch nicht nur für diese Variable, sondern ich könnte diese Animation auch verwenden, wenn sich der Spieler wieder bewegt, wenn,

Das Wetter schlecht ist oder sonst irgendetwas. Das heißt, du schreibst einmal so ein kleines bisschen Code und dann kannst du sozusagen Dinge animieren. Sehr, sehr benutzerfreundlich für Designer.

Jens

Man kann auch so Animationsketten bilden, also dass man halt, wenn die Animation abgeschlossen ist oder, gestartet wird, dann starten noch drei weitere Animationen. Das ist wirklich sehr praktisch. Und halt, wie du sagst, man kann's direkt im Inspektor dann ähm miteinander verknüpfen und topspielen und auch direkt testen. Das ist auch eine eine wichtige Sache. Du musst das Game nicht starten, um deine Animation zu sehen, sondern du kannst einfach einen Knopf drücken und dann läuft die schon.

Simon

Alles cool. Cool. Mhm.

Kristina

Es ist auch supercool, wenn man irgendwie, weißt du, wenn du Sonne hat, Game Gym hast oder aus irgendeinem anderen Grund, ähm nicht viel Zeit, weil dann kriegst du trotzdem so dieses ganze Gamefield rein, Wenn du so ein hast, dann lässt du das Ding einfach nur so, weil es hoch und runter skalieren die ganze Zeit. Du brauchst keine Joint, bau uns dafür, du musst nicht wirklich ein Skript schreiben und du ziehst einfach nur diese eine Zeile auf das Objekt und alles ist gut. Sehr flexibel.

Simon

Cool, okay. Hast du noch was, Jens?

Jens

Ja, weiß nicht.

Simon

Muss ja nicht sein, aber könnte ja sein, dass du einfach sagst, ey ich benutze es jeden Tag.

Jens

Eher noch so was eher wie wir es für eine Richtung Richtung geht ist der maligen ein Tool, das mit dem man sehr viel leichter Objekte neu benennen kann, also, oftmals, dass ich irgendwie durch hunderte Objekte reingehen. Ich bin so ein kleiner Monk, was die Objektnahme angeht.

Simon

Ach, das ist auch für Unity, okay. Mhm.

Jens

Benutze es auch für irgendwas.

Simon

Nee, ich ich es klang mir so ein bisschen so wie als wäre das ein äh Windows-Programm oder ein Linux, was man einfach zum Nennen von Dateien benutzen kann, aber das ist anscheinend ein Unity-Ding.

Jens

Genau, ja. Ja, das benutze ich auch immer ganz gerne, weil ich halt einfach oftmals hunderte von Dateien umbenennen muss und da ist auch ein Quality of Life Tool, um's einfach schneller zu machen, um bisschen Zeit zu sparen.

Kristina

Verwendest du Odin.

Jens

Nee, was ist das?

Kristina

Okay, oh, oh, dann kannst du das mal anschauen. Ähm Odin ist so eine Art, dass auch ein Unity Asset, das dir dabei hilft zu schreiben. Also im Grunde genommen erstmal oder ist es eher ein. Das heißt, Unity ist auf einmal deutlich hübscher, ja, du kannst ähm sehr leicht vor geben, also sagen wir, du willst einen Tooltab auf irgend so einem Ding haben

hast du einfach, dann schreibst du noch Tool-Tipp drüber und dann hast du den oder du kannst sagen, hey, diese Variable soll irgendwie eingefärbt werden, et cetera, also du musst nicht mehr für jede Kleinigkeit so einen eigenen Inspektor schreiben, sondern du kannst das in dem Skript selber schreiben und es ist super wichtig, und abgesehen von diesem dieser Editor Komponente und ich sage das im Übrigen, ich wollt's am Anfang nicht haben, weil ich dachte, aber ich schreibe gerne eigene Inspekte,

es ist trotzdem super gut und ist halt dann immer noch diesen Vorteil, es hat auch noch sie Realisierung, das heißt, wenn er zum Beispiel mit arbeitest, dann kann Odin dir das revisieren, das ist dann einfach da, du kannst das versenden, was auch performancemäßig super ist, und ähm es kann auch andere Dinge sehr realisieren, also wie normale, die sonst nicht im Inspektor angezeigt werden mit mit, das ist kein Problem.

Simon

Äh äh was ist ein und du hast davor noch was anderes gesagt? Äh warte, äh was ist uns, warum muss ich einen Inspektor schreiben? Ich meine, Inspect to Gadget, definitiv der vorbeikommt oder was?

Kristina

Genau, das ist Unity Unity ist eigentlich so ein großes Setektivspiel. Ähm.

Simon

Wird nie langweilig.

Kristina

Genau, Ähm es geht bei erst mal darum, du hast ja variabel, ne? Die müssen irgendwo abgespeichert werden. Und manche hast du in dem stehen und manchen möchtest du, dass sie im Inspektor abgespeichert werden, weil Scott das nicht vielleicht ein Objekt, das heißt Horst, sondern hast du ein Objekt, das heißt Bernd,

und damit sie nicht Namen verlernen, muss es irgendwo im Inspektor realisiert werden. Manche Dinge können allerdings nicht sie realisiert werden, weil das so eine bestimmte Art ist von Variablen.

Simon

Okay und der Inspektor ist einfach so eine Übersicht über alle Eigenschaften des Objekts, was gerade angeklickt ist.

Kristina

Genau, das ist sozusagen äh der Maya-Outliner. Weißt du, das heißt, da ist einfach alles dann sozusagen drinne. Oder.

Simon

Okay. Ist ein Andre einfach das propoty Feld von dem Objekt. Da steht da, da kann man dann die Position ändern.

Kristina

Deutlich cooler.

Simon

Ah ja okay, ja, okay.

Kristina

Genau und ist eine Art und Weise sozusagen eine Art von Liste und zwar eine Liste hat ja Vor- und Nachteile, weißt du, du kannst Dinge hinzufügen, aber wenn du irgendwas in der Liste suchst, dann musst du sofort links, nach rechts diese Liste durchsuchen, und beinahe bei einem speichert er sich einen Namen und es speichert sich ein Wert. Das heißt, du kannst sozusagen einfach in den Raum schreien, hey Thorsten, komm noch mal und dann kommt der Thorsten mit all seinen Daten,

und es ist super flott. Das heißt zum Beispiel, wenn du so ein Crafting System hast und du hast so zweitausend oder so, dann musst du nicht sagen, okay, dann suche ich mal alles, was Rosmarin braucht, sondern du kannst da was sagen, ey,

Gebt mir das, gib mir alles, was mit Rosmarin zu tun hat. Das heißt, bei so einem Cofting System kann es cool sein, wenn du zum Beispiel, also ich mach's dann so, dass ich mir ähm in Editer Time automatisch einfach generieren lasse für weißt du, ähm, nach also nach den Zutaten sortiert und nach anderen Dingen sortiert und dann kann ich relativ schnell drauf zugreifen

Aber Unity kann dir nicht sie realisieren. Das heißt, du könntest sie, du müsstest sie entweder in jedes Mal neu generieren am Anfang des Spiels, Weil wenn du es im Edith machst, dann ist es nicht mehr da, wenn du den Unity wieder neu startest. Das heißt, das merkt sich einfach und dann weißt du's nächstes Mal auch immer noch, welche Rezepte du mit Rosmarin kochen kannst.

Simon

Also es klingt so wie du sortierst einfach ein paar Listen vor.

Kristina

Genau, also du kannst einfach direkt ähm, Das heißt, du musst nicht danach suchen, du musst nicht alle durchsuchen, sondern du kannst einfach direkt zu dem Ort gehen. Das ist so ein bisschen so, als ob du du weißt die Hausnummer, weißt du? Du kannst direkt zu dem Haus gehen, du musst nicht die ganze Straße durchsuchen, sagen, okay, ich suche jetzt jedes Klingelschild ab, das wäre eine Liste.

Simon

Der da hinpointet, du willst. Okay. So, warte, jetzt haben wir Odin, okay, alles klar. Du hattest vorhin äh Share X angesprochen. Ist auch mein Standardto-Bündel jeden Tag zehntausend, meistens Tool.

Kristina

So gut.

Simon

Was aber nicht nur äh auf die Screenshots, so Annotationen machen kann, wie irgendwie Nummern und, und Pfeile und so, super gut oder ein Rahmen drumrum ziehen. Äh um um das, worum's einem eigentlich geht auf einem Screenshot, super, super praktisch. Es kann nämlich auch GIFs erstellen. Das mache ich auch jeden Tag tausend Mal,

und das funktioniert so, ich halte einfach Steuerung shift gedrückt, ziehe einen kleinen Rahmen, um die Stelle, die ich gerade aufnehmen will und dann fängt das einfach an und dann drücke ich Dortmund, dann ist gut. Und dann hat man sein Gif

Es ist superpraktisch. Und immer, wenn ich in die Firma komme, sage ich auch, ich glaube, ich schon mal erzählt. Äh und dann die ganze Zeit anfange Gips Leuten zu schicken, so wie hier, ist ein Bug, hier ich habe den Gift gemacht, wo man den Bug sieht, dann fragen mich sehr schnell Leute, immer so viel machst denn du deine Gifts? Ist vor zwei Tagen erst wieder passiert.

Kristina

Als ich gerne verwende, ist Screen to Gift. Das ist auch so ein kostenlos Ding. Genau, weil das kommt auch mit so einem kleinen Editer danach und dann kannst du alles entsprechend noch mal schön schneiden.

Simon

Bei mir ist es so, ich benutze ähm Screen to Gif, wenn ich äh das Timing nicht genau hinkriege, also wenn ich irgendwas im im Spiel abfilmen möchte und.

Kristina

Du machst gleich das perfekte.

Simon

Die habe ich nämlich nicht manchmal, nämlich so ein bisschen verzögert und so. Oder ich weiß nicht, wann's passiert oder so. Und da will ich nicht so einen fünf Millionen Gigabyte Gif haben von von Shakes. Dann nehme ich screen to Gift, nehme das einfach auf und kann dann nämlich im Nachhinein wegschneiden, die ich gar nicht möchte. Oder das Ding nochmal verkleinern oder so. Aber schneller und also schneller ist. Und.

Kristina

Ja klar, weil du kannst das ja mit einem einen machen, ne?

Simon

Genau, aber das ist auch so ein Standtool und das ist das ist auch ein Part gewesen in meinem meinem äh wir reden ja Spinner, es unterrichtet ein bisschen ähm das ist auch ein Part in meinem Kurs gewesen, Kommunikation und darunter heißt auch Leute, wenn ihr ein Problem habt, dann beschreibt das ordentlich und belegt am besten Bilder und Gift dazu und dann rede ich auch immer über Shakes. Das ist nämlich sehr, sehr, sehr praktisch.

Und das andere Tool, was ich auch jeden Tag tausend Mal benutze, ist listery. Das ist einfach ein Intexierungstool, was einfach die gesamte Festplatte anguckt oder die Bereiche, von denen man's möchte und und einfach dann alle Dateien kennt und dann,

ist das wie so diese Wintersuche, nur sie funktioniert. Also man kann ja auch einfach Windows-Taste drücken und auch irgendwas suchen und theoretisch äh indiziert das ja auch den Rechner und theoretisch sollte das auch alles gut sein. Aber es funktioniert auch irgendwie nur so langsam,

Oder es gibt auch glaube ich Every Everyware heißt eine andere Software. Und damit kann man also einfach ich bei mir ist es Steuerung ähm Leerzeichen und äh der große Vorteil ist, Meistens weiß man ja, wo die Dateien liegen, aber müsste sich jetzt, um die Datei zu öffnen, erstmal ein Explorer öffnen und dann durch die ganzen Ordner klicken, um die Datei dann zu finden. Und meistens weiß man den Dateinamen schon, zum Beispiel,

org null eins Punkt FBX. Und das gibt man dann einfach ein und dann sieht man, dass in der Liste drückt Ente und öffnet die Datei einfach. Ohne jetzt sich erstmal durch diese ganzen Ordner klicken zu müssen.

Kristina

Ding ist auch sehr praktisch. Also du kannst auch einfach Org eingeben und dann, Leerzeichen Punkt F DX, sondern kommen halt auch all deine Orks und dann kannst du auch von da aus schauen, will ich den Ork jetzt im Mai eröffnen oder will ich nur den Oberördner aufmachen und so weiter, also es ist sehr flexibel.

Simon

Super praktisch, ja. Also damit kann man ganz, ganz schnell arbeiten. Das ist so ein Tool, puh, also ohne das, wenn ich das nämlich nicht habe an irgendeinem Rechner, dann ktivität, so richtig nach unten geht und ich muss äh öffnen und dann die Dateien raussuchen und wo war's jetzt nochmal genau? Äh, Mag ich nicht. Es gibt nur eine Sache bei Liste, wie die habe ich ganz vergessen zu erwähnen und ich weiß gar nicht, ob die anderen Programme die unterstützen. Ähm.

Background

Simon

Jetzt müsst ihr mal kurz eure mentalen Fähigkeiten anstrengen und zwar, stellt euch vor, ihr habt auf der einen Seite ein Programm und da habt ihr Datei öffnen gedrückt und eröffnen Dialog ist gerade offen, okay? Ähm ist aber natürlich nicht in dem Ordner, wo ihr gerade hinwollt, weil das ist ja immer so, wir öffnen Dialogen, die sind ja nie da, wo man sie haben will, Auf der anderen Seite, daneben äh irgendwo habt ihr einen,

schon den Explorer offen, ein Explorer, Window oder was auch immer. Da ist also der Ordner offen. Wo die Datei drin liegt. Ihr wollt jetzt, also diese Teile, die ihr öffnen wollt. Und ihr wollt jetzt eigentlich gerne ähm mit dem äh Datei öffnen, Dialog genau diesen Ordner navigieren, Was ihr jetzt machen könnt, ist natürlich entweder per Hand rein navigieren und schön durch klicki klicki und so, das wollen wir aber nicht, das ist langweilig und dauert lange

oder ihr könnt natürlich im Explorer, wenn du in den Pfad oben gehen, reinklicken, alles markieren, rechte Maustaste kopieren, dann in die äh Textleiste beim Dialog das einfügen und dann, Drücken und dann seid ihr da drin. Oder ihr benutzt listery. Listery. Ich weiß gar nicht genau, wie die das machen, aber auf jeden Fall erkenne die, wenn ihr also Datei öffnen geklickt habt, ja, und da öffnen Dialog ist gerade offen. Und dann klickt ihr einmal ganz kurz in den Explorer, ähm Dialog,

und dann klickt ihr einfach sofort wieder in irgendeine leere Stelle in der offenen Dialog, dann switcht Dialog zu dem, den ihr gerade vorher im Explorer kurz angeklickt habt. Also, ihr nicht den Ordner anklicken. Ihr klickt einfach in eine leere Stelle, Im Explor, wo ihr die Dateien aufgelistet seht, irgendwo in den weiß Bereich, klickt einfach rein, also es wird einfach nur das Fenster aktiviert. Kurz und dann klickt ihr bitte im Detail, öffnet Dialog und dann,

ist er einfach plötzlich dort und das ist so praktisch. Ich hoffe, ihr konntet euch das jetzt ungefähr vorstellen. Es ist ein bisschen schwer. Man muss das einfach mal erlebt haben und dann werdet ihr euch denken, okay, ich will nie wieder was anderes haben, weil das einfach ultrapraktisch ist, und ich habe

tatsächlich relativ oft diesen Fall, dass ich den Ordner schon offen habe, wo ich eigentlich hin will und dann wird Herr öffnen und dann äh das einzige Problem ist, es funktioniert nicht bei so Custom öffnen Dialogen wie bei Blender, zum Beispiel. Blender hat seinen eigenen Dialog,

Das hatten wir ja schon mal erwähnt, mit so ein paar Favoriten und sowas und da funktioniert's leider nicht, aber bei allen anderen Dialogen, bei übrigens auch nicht, aber allen anderen Dialogen, die so Windows-Standards sind, geht das und es ist einfach es ist super cool.

Kristina

Weißt du, was auch hilft, wenn man halt Verknüpfung verwendet, um sich schnell zu navigieren und man ist Blender User? Ähm es gibt so Tools, mit denen man Symbolik Links erstellen kann zum Beispiel von Blender auch anerkannt und dann kann man sich sozusagen in seinem Blender-Ordner, seine Verknüpfung reintut, damit man sich wieder ganz schnell zu Unity oder so rüber navigiert.

Simon

Na, Blender hat ja zumindest im öffentlichen Dialog. Kann man ja so eigene kleine Favoriten äh hinzufügen. Auch in.

Kristina

Aber trotzdem, wenn du dich so hin und her navigieren willst, weißt du?

Simon

Meinst du zwischen den Programmen hin und her oder.

Kristina

Nähe, ich mein so, wenn du so Projekte hast, dann weißt du zum Beispiel, dass so dein Blender Projekt Ordner für dieses Ding und dann willst du innen drinne die Links haben und da sind vielleicht mehrere Ordner, wo du hin musst. Aber du willst nicht links in den Favoriten irgendwie zwanzig Einträge haben oder so. Was auch praktisch ist, also zum Glück haben sie Favoriten, aber du kannst dann halt noch so innen drinnen noch leichter, dich wieder hin und also hoch und runter navigieren sozusagen.

Simon

Okay. Äh ja, das geile an Symbolik-Links ist, dass Windows das irgendwie nur per Comadline einrichten kann.

Kristina

Deshalb Mike es gibt ein Tool, weil dann kannst du ähm dann hast du wirklich einfach so einen Rechtsklick Copy Ding und dann gehst du an den Ordner, wo du rein bist und sagst, du und dann sagst du oder sonst irgendwas.

Simon

Mhm. Okay.

Kristina

Deutlich, deutlich freundlicher für Artist, da muss nicht jedes Mal denken, ah, was war dieses komische Ding?

Simon

Ja, ja. Ich habe noch ein äh kleines Tool für Unity und zwar ist es nämlich so, aus Andrew kennt man natürlich, ne, weil die haben's natürlich schon drin. Äh ist es so, dass wenn man auf eine Textur klickt, Richtung oder auf Material, dann kann man den Referenzediktor öffnen, das ist einfach eine Übersicht,

Wo ist diese Textur verwendet oder wird's überhaupt verwendet? Aber äh wenn ja, dann hier sind die drei Materialien, die drauf zugreifen. Super praktisch, um zu sehen, ob die Assets überhaupt ja benutzt werden und von wie vielen Sachen und kann man das kaputt machen, wenn ich jetzt hier was ändere und so

und als ich die Studentenprächte untersucht äh habe, auf äh auf genau diese Sachen, äh als ich mal unterrichtet habe, äh war das aber Unity und das kann das äh konnte das zumindest nicht damals und es gibt Referen, zwei heißt es. Ähm.

Kristina

Kann das auch heute nicht. Unity kann ähm findet die Referenzen in der Szene und da markiert es dir nur das Zeug in der Szene und noch so paar andere Objekte, die nichts damit zu tun haben.

Jens

Naja, musste mal ein bisschen gucken.

Kristina

Auch nichts im im Asset-Ordner oder so, Das kann lustigerweise, oh, du hast gefragt, warum Weiderkohle ist, obwohl es kein Hund ist. Ähm kann auch sowas. Das heißt, du hast ein Textilter und das sagt dir zum Beispiel, welche Werte diese Dinge ähm im Inspektor haben, weißt du? Oder zum Beispiel, von wem es verwendet wird, zum Beispiel, hey, ich liege auf diesem Gamer-Jack, weißt du?

Simon

Ja also so ähm ich glaube so detailliert ist das äh das Feind der Referenzen. Es geht wirklich nur auf die Dateien an sich. Ähm aber es ist super praktisch, um Duplikate zu finden, damit kann man sagen, hey, zeig mir einfach mal alle, du beklart an und das ist super praktisch. Und dann kann's eben auch anzeigen, hier diese Textur klickt man an und dann sieht man in einem anderen Fensterchen hier, guck mal

Das alles greift darauf zu. Und so kann man sehr schnell rausfinden, ob man sauber gearbeitet hat oder was irgendwie Leerstellen sind.

Kristina

Ob du oder ob du Dinge überhaupt löschen darfst. Denn manchmal ist es ja echt gruselig, denkst so, wird das noch von irgendjemandem benutzt?

Simon

Genau und äh und das fand ich gut. Das kostet äh fünfunddreißig Euro tatsächlich. Also es ist nicht es ist kein Superschnapper, aber ähm wenn man so was äh benutzt, um seine Projekte sauber zu halten.

Kristina

Ist doch bestimmt jedes Mal im Sänger oder sei es dieser größeren Assets.

Simon

Weiß ich nicht. Ich bin ja ich weiß nicht, ob die so oft zählt, wie bei Steen, da sie quasi jede Woche hinzählen.

Kristina

Unity hat auch gefühlt, weißt du so, wo ist es die Hälfte zu Ostern, wird mal wieder Zeit. Und bald ist Ostern, auch wieder Zeit.

Jens

Kaufst du wieder drei Assets und benutze sie nie.

Kristina

Ich verbinde Ostern auch mit Assets. Es ist.

Simon

Ich habe noch ein kleines Sodinini-Ding. Das ist nämlich, äh wollte ich nur mal erwähnen, weil's nämlich neu ist. Und zwar, man kennt, glaube ich, schon, wenn man also ähm, Unity ist das Problem wahrscheinlich auch da. Wenn man mit äh einem Notesito arbeitet, zum Beispiel eben dem in der Materialdetot und man möchte dieses Netzwerk teilen,

Möchte jetzt jemand anders sagen, hey, guck mal, ich habe hier was gemacht hier, Coby Pist und da fängt's nämlich an, mit copy pist ist das nicht so einfach. Ich bin nicht selten sehr lange dran von diesen riesigen Notnetzwerken zu machen und dann mache ich die ähm, Die passen ja nicht auf den Bildschirm, also mache ich Screenshots, eins ist und fügt die dann zusammen. Äh manuell. Ja, damit das ein großes Bild ist, wo man das gesamte Netzwerk sieht.

Kristina

Normal.

Simon

Genau, das ist super, aber dann weiß man immer noch nicht, welche proportierst in jeden der Not eingestellt sind.

Kristina

Oh, das stimmt.

Simon

Ne? Und äh deswegen ist es so, dass es für, Anuell gibt's so eine Webseite, da kann man diese Notes reinpassen, abspeichern und als Link weitergeben und dann sind die dort grafisch so dargestellt, wie man das in Anrühr sieht und dann kann man die wieder rauspasten. Das ist super, super praktisch. Und genau dieselbe Ding gibt's jetzt für Hoodie. Der bei Hoodini ist das nämlich auch so eine Sache. Ich habe hier den Link mal

zeigt? Ist es natürlich auch so, man hat diese Netzwerke und möchte jetzt vielleicht ergänzen sich das abgucken, aber wenn man die Datei nicht hat, dann wird's schwierig. Und hier ist es sogar so, dass man äh kleine Giftvoransichten hat und dann kann man da drauf klicken und dann sieht man nämlich ähm

das Gift, also wie der Effekt zum Beispiel aussieht. Ich habe jetzt hier so ein kleines Smoke Simulation geöffnet, die einfach nett vor sich hin blubbert. Und dann hat man drüben die ganzen kann die anklicken, kann alle ähm sich angucken und es ist einfach schön.

Kristina

Holen. Super hübsch, vor allen Dingen, weil diese Dinger werden ja auch teilweise wirklich komplex, weil bei den Scheiderzeugs siehst du's, da sind sie meistens halt in der schon, das heißt, du musst nicht unbedingt draufklicken für die, aber mit denen die werden das ja das werden ja keine Notes mehr, das wären ja ganze Word-Dateien, in diesem Ding.

Simon

Genau, also das ist auf jeden Fall super cool. Das heißt, ähm HD, BP Punkt I O.

Aber äh ist natürlich alles verlinkt in den Shownotes. Ihr wisst es ja. Und jetzt kommen noch zwei kleine Special-Sachen. Für Leute, die benutzen, die die eine Sache ist nämlich, wenn ihr äh benutzt, könnte es sein, dass ihr öfters mal in einem Texte rumhängt, um die Dateien zu editieren, die mit so einer Custom-Ending kommt, zum Beispiel Materialien, äh kann man ja sich nicht leisten, dann, Materialdetour zu schreiben oder so,

Und es war für mich eine, ich benutze Note Plus Plus, ja und es gibt immer mal auch so eine Sache, man möchte vielleicht wissen in in in welchen Dateien, Keine Ahnung, sagen wir mal, äh man hat eine Textur, die heißt, null eins Punkt TGA und man möchte eigentlich jetzt mal alle Materialien durchsuchen, wo die verwendet ist, ne. Und das war für mich so eine kleine Revolution, dass das mit Note Plus Plus geht, weil es nicht nur ähm man kann halt Steuerung F drücken um den

finde ein Text in diesem Dokument, da gibt's aber noch ein Tab, der heißt Find in Files und da kann man sagen, hier ist ein Ordner, durchsuche mir bitte dort alle Punkt matt falls zum Beispiel und dann suche mir raus, ähm, äh Neuss ein null eins TGA und man kann das sogar dann auch ersetzen. Man könnte jetzt sogar sagen, ersetzen wir in all diesen Detailen, wo du das findest, die diesen Dateinamen gegen was anderes.

Kristina

Aber weißt du jetzt, wo du sagst, das habe ich auch nur verwendet, als ich mit einer custom Engin gearbeitet habe und seitdem nicht mehr?

Simon

Natürlich, weil nämlich alle anderen Engines irgendwie so Benennung möglich machen und dann benennt man die Textur einfach um uns.

Kristina

Nee, ich finde, das ist auch so eine schöne Alltagsfunktion in der Theorie, aber scheinbar nicht.

Simon

Nee, es ist nämlich gar nicht so einfach, weil natürlich äh es sehr viele Verlinkungen zwischen sehr viel verschiedenen Detailen gibt und die müssen natürlich alle aktualisiert werden, wenn man irgendwas umbenennt. Und das passiert aber nicht automatisch, wenn man das nicht programmiert hat.

Äh und die zweite Sache ist die, wenn man nicht so eine coole, so ein cooles Lock hat zum Beispiel, ähm wie oder ähm wir oder bei uns war's zum Beispiel so über bei Egosoft damals, da war ähm der Converter lief auf dem Server und der hat auch einen Lock rausgeschrieben und ich wollte das gerne ab und zu mal einsehen, also einfach eine Textdatei, ja. Und jetzt gerade habe ich mein mein Backup hier äh so eingestellt. Ich benutze jetzt Aclone.

Das ist ein und damit kann man Backups machen und das schmeißt auch eine Logdat heraus. Und diese Lockdatei hätte ich gerne so immer so ein bisschen aufm Schirm, damit ich einfach nebenbei immer sehe, ist das letzte Backup gut gelaufen oder nicht?

Ne, also damit man einfach sieht, okay, die letzten zehn Einträge sind irgendwelche komischen Fehler, da gucke ich lieber mal rein, das was mit meinen Daten ist oder wenn eben bei damals äh der der Server, Wenn das Lockfilet zum Beispiel einfach nicht weitergeht, obwohl man grad was exportiert hat, dann weiß man, hm, vielleicht gucke ich mal nach dem Exporter, vielleicht ist der grade abgestürzt,

Ist einfach praktisch und ich hatte damals ein Programm benutzt, Series Semerwice hieß das und das kann Textdateien einfach auf den Desktop darstellen Das ist dann einfach aufm Desktop sieht man einfach so eine Textwüste, aber man kann halt auch durchklicken und so. Das hat so ein extra so ein Programm, was einfach dazu da ist, das Wie als wäre dieser Text auf dem Hintergrund

sozusagen. Leider funktioniert nicht mehr, unter Windows zehn und ich benutze jetzt es ist ein Programm, was eigentlich dazu da ist. Ja, also das ist äh das ist auch eigentlich dazu da, irgendwie Informationen anzuzeigen, wie hier deine CPU äh oder eine Uhrzeit oder sowas. Ähm aber man kann mit so einem Jason Skript,

Lua Skript, Lua Skript, kann man auch sagen, hier machen wir mal eine Texte dahin. Und das habe ich jetzt und äh ich weiß noch damals bei Egosoft da ist auch so, wenn die Leute das gesehen haben, also bei mir war's dann halt der der Serverlock, die fanden das immer cool, dass da so Text aufm, Das sah immer so aus irgendwie. Und damit kann man direkt so so ein Tag sich verleihen, wenn man einfach so Textzeuges aufm Desktop die ganze Zeit laufen hat.

Kristina

Hat unser Dozent immer gesagt, weißt du, das Erste, was du in einer Software machst, ist, du machst immer die Advanced Options auf, auch wenn du sie nicht verwendest, einfach damit dein Kunde denkt, du bist kompetent. Zweite.

Simon

Selbstverständlich.

Kristina

Mach noch das Programmierer-Ding, weißt du, das hat dann noch so lustige Hacks Calls und zwar.

Simon

Denken wir alle sehr. Ähm ich bin schlau, ja.

Kristina

Also ich streame nicht, also eigentlich habe ich's geholt wegen dem Online-Unterricht, aber ich verwende's einfach für Productivity, weil du kannst dir halt jedes Ding irgendwie ähm coden, das heißt, du hast einfach noch mehr und du kannst Ordner anlegen und dann kannst du noch mehr haben, weißt du?

Simon

Äh und und irgendwie, weil ich hatte jetzt gedacht, dass du da einfach nur äh OBS kontrollierst, das OBS ist eine Trimi-Software, was du grad zeigen möchtest, aber anscheinend kann man da wesentlich mehr noch machen.

Kristina

Nee, also ich habe erst mal, ich habe zum einen halt dann die Programme, die ich gerne verwende, ich habe aber zum Beispiel auch Badpfalz irgendwie, also ich habe zum Beispiel meine Timer da, weil du kannst ja auch Textanzeigen lassen, das heißt, solche Dinge wie oder so, lasse ich mir manchmal auch einfach auf dem Stream Deck anzeigen, so und so.

Sehr begrenzt, aber wo ich einfach nur sehr her ist noch alles in Ordnung. Ähm ich habe zum Beispiel mein mein Unity-Projekt. Unity funktioniert so. Du musst immer den Hard aufmachen,

Bis der auf ist, weil da wurde mit programmiert, deshalb dauert das ein bisschen und dann wartest du, dass sich das Projekt öffnet, dann war das, bis es aufrissen, dann machst du weiter auf. Und ich habe mir halt so eine kleine, du kannst halt Dinge chayen, das heißt, ich habe im Grunde genommen einen Knopf und der öffnet mir mein Projekt, auf dem Monitor, den ich möchte und dann öffnet er mir auch weiter direkt und zwar ohne diesen Happ,

und halt auch noch so andere Kleinigkeiten dann irgendwie damit kommuniziert. Also so extra Unity Dinger, weißt du, wo dir diese Shortcuts nicht von, könntest, weil schon einfach alles überlegt ist, kannst du dir noch mal auf so einen extra Skript drauflegen.

Jens

Ist ja schon krass optimiert. Auf jeden Fall. Ich, also ich mache das immer so, ich öffne Unity und dann hole ich mir erstmal einen Kaffee und dann gehe ich wieder.

Kristina

Oh, zum Glück, im Poeting Small Assets. Ich habe heute auch noch Zeit für ein Gespräch mit einem Kollegen.

Jens

Ja, genau.

Simon

Aber äh und und was ist denn das dann für eine Skriptsprache bei den Streamdecken? Das ist eine Custom oder ist das irgendwie piffen, oder?

Kristina

Nee, es ist, es hat erstmal nur so ein reines visuelles Ding, Ähm wenn du eigenes Zeugs skripten willst, äh du kannst Extension schreiben oder was ich halt meistens mache ist, ich schreibe mir, weißt du so ein ausführbares Ding, weißt du, was du theoretisch gesehen in Windows mit einem Doppelklick ausführen kannst, Sagen so.

Simon

Ach so irgendwie. Ah okay.

Kristina

Genau. Ähm aber es hat auch so, dass heißt, selbst wenn man nicht skripte, wenn du einfach nur so Dinge chaen willst, dann geht das eigentlich im Grunde genommen auch einfach visuell.

Simon

Ach so, äh jetzt, wo wir grade, weil wir gerade hier, ne, fällt mir ja gerade auf. Und zwar ähm eine Sache, die ich nämlich auch noch äh erwähnen könnte, ist äh, Habt ihr das, äh ihr habt sicherlich mal meinen letzten Twitter-Post gesehen, weil ihr natürlich immer äh beim Twitter-Feed folgt.

Kristina

Dich komplett. Waren die ersten, die geliked haben.

Simon

Immer darauf wartet, ähm und zwar ist es nämlich so, ich habe hier, ich suche euch den mal raus, Genau. Ich habe nämlich vor Kurzem erst äh ich hatte kein, also ich habe jetzt meinen Photoshop abbestellt und ich hatte irgendwie auch keinen Bock mehr, die die YouTube.

Kristina

Simon, am Anfang des Gesprächs, ich finde Photoshop hat einen super Preis. Simon später, in der Mitte, ich hab's ja abbestellt.

Simon

Im Vergleich hat's einen guten Preis. Ähm äh und und wahrscheinlich muss es, wenn ich irgendwann haben möchte, wahrscheinlich sowieso wieder aktivieren, mein Abo und dann kann ich auf Photoshop benutzen, egal.

Kristina

Weil das schon einmal abbestellt hast, hassen sie dich. Also musst du dir so ein Tattoo von Photoshop anlegen, damit du wieder damit du abonnieren darfst.

Simon

Nein, auf jeden Fall äh hatte ich äh, sowieso mir festgestellt, dass so ein paar Assets für den Podcast Turnieren generieren, das dauert immer ein bisschen lange. Und dann habe ich aber gesagt, okay, jetzt, wo ich gerade auch kein Photoshop mehr habe und mich jetzt erstmal, also ich müsste jetzt mein kleines Template, was ich mir angelegt habe, in Photoshop,

reintun und dann dort eben dieselben Schritte machen wie zuvor, aber ich könnte auch was anderes ausprobieren. Und das passt gut zu diesem Ding, denn ähm jetzt werden die ja genau, dass das YouTube, aber auch die,

Bilder, äh die die Chapter Bilder, die man immer mal zwischendurch sieht, werden jetzt fast automatisch generiert und zwar habe ich eine Textdatei, da schreibe ich den Text rein, den ich möchte, zum Beispiel den Text, der auf das YouTube Tumbnähe soll und dann ähm drücke ich einfach nur noch meine Battdatei und gebe noch ein Bild also das Hintergrundbild, was eben zu sehen sein soll und dann passiert alles automatisch und das passiert mit einem Programm, das heißt imagic,

Ist ein Command-Line-Tool, was supermächtig ist. Die die einfachste äh und und das ist auch äh wenn man so eine Liste anguckt von, was sollte ein Tech-Artist können, dann steht das meistens auch mit drin. Denn, Dieses Ding kann also in der einfachsten Version das Einfachste, was man da machen kann, ist einfach äh Bild da in andere Formate konvertieren, So, also da wäre der Commandline ähm Command wäre dann zum Beispiel Convert äh Neuss Punkt JPEG in Neuss Punkt TGA. So, fertig.

Kristina

Ja, ich glaube, deshalb hatte ich's mir auch mal angeschaut, weil wir irgendwie so Massenkornwurds oder sowas haben.

Simon

Genau, genau, für sowas ist das super. Ähm aber das kann so viel mehr. Man kann damit halt äh Bilder miteinander kompositen, also ineinander kopieren, ja. Bei mir ist es halt so, ich habe das Hintergrundbild, da kommt der Game Dave Podcast Barner oben drauf, dann äh packe ich da noch Text oben rein, also die die Folgenummer und dann natürlich die Beschriftung für Suppna und so. Ähm aber es kann halt noch tausend Sachen mehr ähm,

und und äh man kann damit eben auch Text generieren, was auch super praktisch ist und äh Fonds benutzen verschiedene Fronten. So, es ist einfach super, super praktisches Tool, kann ich sehr empfehlen für Automatisierung und ja, ist eine so eine Sache, die eventuell Tack-Artist interessieren könnte.

Jens

Ja, werde ich mir, werde ich mir anschauen.

Kristina

Ich finde halt, die Kommandline kann kann generell mehr Dinge, als man irgendwie, also, viele Dinge leichter als man denken würde, weil ich finde, sie wirkt immer so ein bisschen einschüchternd, aber wir hatten auch so eine Situation, wo wir, wir hatten Projekt zu sagen und wir mussten diese ganzen, Bilddateien, was du rauskriegen, um damit wir die anders teilen können, weil wir haben in der Hochschule nicht immer so die örtlichsten Strukturen, weiß, sondern was so dieses

Fakt, das Projekt ist jetzt groß geworden. Äh und er musste aber trotzdem diese ganzen Ordnerstrukturen irgendwie beibehalten, damit das gut machen kannst. Und es ist auch einfach, das sind zwei Zahlen in der Commandline, wo du sagst, hey, kopiere mir alle PNGs und diese Ordner und deinen Unterordnern

Und zwar behalte die leeren Ordner aber sozusagen bei und danach wirst du alle PNGs, die es halt wieder gibt. Und dann hast du einfach nur so einen Ordner, der gleichen Struktur und nur den Bildern und das kann sich dann theoretisch gesehen jede Art ist einfach reinziehen, ohne dass sie irgendwas machen muss.

Simon

Für was habt ihr das gemacht? Warum habt ihr also ihr habt da alle Bilder raus extrahiert einfach aus dem Projekt.

Kristina

Ja, genau, weil wir hatten so einen also, Also Dinge, die passieren jetzt mal. Ich habe ja einen Server und wir hatten ein Projekt und ich habe fünfzig Gigabyte bei meinem Hosting, wo ich dachte, weißt du was, das reicht für ein Unity-Projekt. Und das war so Art Animationsfilm, den. Ja, dann dachten wir so, wenn wir mit diesen Bäume benutzt und auf einmal ist uns aufgefallen, fünfzig Gigabyte reichen sich ganz aus. Das heißt, sie mussten es woanders hosten,

Was hieß das auf einmal, einfach diese ganzen Bilder und so raus müssen? Natürlich an alle, bitte habt niemals so eine PNGs und so im Haus, aber wir waren wir hatten Zeitmangel, okay, wir dachten alles wird gut. Und da musst du es halt nachträglich einfach nochmal irgendwie raus und dann haben wir, weißt du die, die Dateien

irgendwie anders geschert. Ich glaube, bei Dropbox oder so, hat sich dann einfach jeder entsprechend reingezogen. Und dann waren tatsächlich nur die Skriptdateien dann aufgeht, Das war sehr angenehm, weil sonst hatte ich irgendwie per Hand reingehen müssen und so, dass du diese Ordner erstellen oder alles andere rauslöschen und dann hätte ich wahrscheinlich geweint.

Simon

Ja, grundsätzlich musst du sagen, dass äh Windows Commandline, also damit kann man schon sehr viel machen. Man kann in diese Butterdateien auch Vorschleifen machen und so. Aber muss sagen, es ist schon echt, echt hässlich. Also.

Kristina

Es sieht auch immer so aus wie uh.

Simon

Äh zum Beispiel so so ein Beispiel, es ist einfach also ähm du wenn du eine Variable anlegst, Dann kannst du das machen, also du kannst zum Beispiel eine variabel anlegen, die heißt Simon und dann speichere man da rein, Text oder eine Nummer oder so. Und wenn man auf diese Datei äh variable später zugreifen will, schreibt man ähm Prozentzeichen, Simon-Prozent-Zeichen, einfach,

außer man macht das Ganze in einer Vorschleife, in einer Vorschleife, schreibt man bitte Ausrufezeichen Simon, Ausrufezeichen, ja. Also da da ändert, wie man die Variable anspricht, weil's Vorstände. Und das riecht ganz stark danach, als gäbe es hätte, Vorschleifen früher nicht gegeben und da gab's irgendwie Probleme und plötzlich muss irgendwas anders sein und dann haben sie das noch erweitert.

Kristina

Oh mein Gott, ja.

Simon

Also so eine Sache, also wirklich, ich fluche sehr viel, wenn man das aber wenn's mal läuft, dann ist es natürlich toll.

Kristina

Es ist halt, ich finde, es ist die Mails, du musst es nicht mögen, aber wenn es dir hilft, dann verwende es.

Simon

Ach ja, Mädel, aber ich glaube, Maja kann mittlerweile auch peifen, oder?

Kristina

Ja, es hat jetzt Pfeifen und Melding, aber ich weiß nicht, ich dachte halt, ich dachte, dass ich Mel furchtbar fand, weil damals fand ich nicht programmieren. Und dann kam ich halt neulich wieder dran. Ich dachte, okay, weißt du, ich komme jetzt klar und dann habe ich alles kaputt gemacht und dann habe ich wieder, weißt du, alles die Worte zu meinen alten hässlichen Skripten, wo ich dachte, vielleicht hatte ich ja einen Grund, dass es so schlimm aussah,

Ich weiß nicht. Äh vielleicht ist das einfach, weißt du so ein extra polierte Form von meinem Problem mit Maja. Der weiß.

Simon

Ja, es kann sein. Das sitzt ja tief, diese der Schmerz und so.

Kristina

Ich habe es immer gemocht, weißt du? Ich ich weiß nicht, was ich Maja angetan habe. Das ist, Aber wir haben's halt schwierig, weil ich wollte, ich dachte, also mit angefangen hast, dachte ich super, das ist auch on sexy, jetzt kann ich auch anfangen über Auto Hotkey zu reden, aber jetzt haben wir wieder über so Dinge wie Grafiken angefangen.

Simon

Ja Auto ist auch ganz cool, glaube ich. Ja, ich hab's aber nie so richtig benutzt. Für was benutzt du das denn?

Kristina

Genau und zwar Outdoor ist, also es hat im Grunde genommen zwei große Dinge, die praktisch sind, also prinzipiell könnt ihr einfach für alles anlegen, was ihr möchtet. Und da drinne hat man halt so kleine Skriptdinger,

Eine Sache, die direkt unterstützt ist, ist Text ersetzen. Das heißt, weiß Gott, das hast du ja an manchen Dingen auch schon, dann schreibst du MFG oder so und dann steht da mit freundlichen Größen und so weiter. Und das kann schon relativ praktisch sein, potentiell auch, wenn ihr mit einer custom Engine irgendwie arbeite und ihr merkt, dass ich jedes Mal ähm diese eine neueste Textur verwendet und dann müsste sie jedes Mal ausschreiben. Vielleicht schreibt euch da einfach N eins oder so

was und dann verwandelt sich das automatisch in den gesamten Dateifahrt. Das kann praktisch sein. Ähm ich verwende das zum Beispiel häufig auch, wenn ich so Dinge machen wie ähm wenn du Matheformeln schreibst, mit diesem Zeug und so, damit ich mir zum Beispiel, ich tippe nur dieses oder so und dann macht es mir automatisch diese ganze Formel und es macht mir auch schon die gespeiften Klammern und das setzt mir den Cursor an die richtige Stelle, wo ich weitertippen kann.

Simon

Ich ganz kurz zwei nur für diesen Zweck benutze ich übrigens Beef Text, nur ganz kurz erwähnt Also nur für das Texte setzen, äh findet ihr den Link auch in der äh Beschreibung und Latex, das ist kein äh Fetisch äh Dings.

Kristina

Ja, deshalb du musst das mit einem ich aussprechen am Ende, weil das ist scheinbar kritisch.

Simon

Genau und zwar ist es nämlich eine eine eine äh Sprache zum Setzen von Texten, ne. Oder vom Stylen von Text oder so. Richtig wissenschaftlich auch.

Kristina

Ja, halt für meistens für matte Zeug, glaube ich. Aber der der Name ist super ungünstig, weil an sich, du hast halt die Aussprache, die anders ist, das musst du aber auch erst irgendwie wissen und du hast auch diese komische Schreibweise, das heißt, das L, T und das X, die sind groß geschrieben, aber das Machtnehmer, das heißt, du schreibst plötzlich mitten am Tag irgendwie ein Freund von dir so, hey, was hältst du eigentlich von Late.

Kannst du einfach nur froh sein, dass du das irgendwie nicht versehentlich in Studenten irgendwie geschrieben hast, weißt du? Also ungünstig.

Simon

Okay, das wird eine interessante äh Kommunikation danach, ja.

Kristina

Was ich auch manchmal mache ist, also wenn Otto jetzt, ist ähm neu legen, also zum Beispiel ähm Windows hat ja Navigations-Hotkies. Das ist jetzt praktisch für Leute, die irgendwie viel tippen müssen

und das ist auch manchmal für Attackartes, weil die wahrscheinlich Vickys aufsetzen müsst für Leute. Zum Beispiel wenn ihr habt, dann will man ja irgendwie diese, was für einen Finger auf F und den Finger auf FJ und so sind ziemlich unbequem zu erreichen, außer ihr habt alle deutlich größere Hände als ich,

und was ich zum Beispiel gemacht habe, ist, dass ich mir diese ganzen Navigationsdinge habe, was Gott Steuerung schifft und links und so habe ich dann zum Beispiel auf Steuerung shift J oder so, das kann ich sehr, sehr schnell einfach Texte schreiben und Texte navigieren und so weiter und das ist super praktisch dafür, Ähm was Outdoor auch noch machen kann, also auch so Shortcuts abfangen,

ist, ach so, es kann das auch noch programmspezifisch, das heißt, wenn du vielleicht manche Abkürzungen noch haben möchtest, wenn du gerade in deiner bist oder in Note oder sonst irgendetwas, dann kann es tun.

Simon

Mhm.

Kristina

Und es kann auch Dinge anklicken, das heißt zum Beispiel, es kann tatsächlich, ähm, wenn Dinge irgendwie halbwegs vernünftig benannt sind, was sie meistens nicht sind, aber in der Theorie könntest du sagen, hey, klick auf diesen Button oder so, klick auf dieses Control, Genau.

Simon

Okay, wir haben jetzt ja schon eine ganze Menge Sachen gesagt, die die wir äh so machen. Das heißt, davon kann man ableiten, was man so grob können könnte oder sollen könnte, wenn man auch Tack-Aut in.

Kristina

Oder weiß das alles Chaos ist.

Simon

Genau, genau. Äh hättet ihr jetzt noch irgendwas, also wenn wenn sich jetzt jemand bei euch bewirbt? Gibt's da Sachen, auf die ihr achten würdet? Abgesehen davon, dass wir, was wir jetzt schon gesagt haben, ne, wir haben gesagt, äh Schilderprogramme machen wir, Tools, Pipelines, vielleicht auch so bisschen auf Export achten oder halt dokumentieren, Vicky aufsetzen vielleicht auch mal bei mir ist es halt Effekte Kram, Houdini.

Kristina

Ich glaube, da bin ich so ein bisschen, dass es ham bisschen mein persönliches Ding, aber ich will einfach immer sehen, ob jemand irgendwie, Probleme erkennen und irgendwie dekonstruieren kann und dann von da aus ableiten kann, wie er Probleme löst. Weil ich finde so dieses Problem lösen. Also neben Kommunikation halt so dieser dieses große Ding,

Und deshalb ist es auch etwas, was ich meistens bei den Studenten irgendwie sehen will, in einer Dokumentation von hey, was habt ihr erlebt und wie habt ihr das dann umgangen? Weil manchmal kannst du auch ein Problem irgendwie nicht lösen. Also einfach dieses zeigen, dass man diese Bereitschaft hat, irgendwie Dinge auch, weil dieses Nachflicken von einem Tutorial Video, was dann cool aussieht, das hat dann zwar auch ein schönes Ergebnis, aber,

manchmal ist uns halt wirklich diese unglamourösen Dinge, die wichtig sind, Aber da muss man auch so ein bisschen aufpassen, weil ich mag zum Beispiel, ich habe eine positive Einstellung zu Problemen. Ich habe ein Buch hier stehen, das heißt hurra ein Problem, aufgewachsen. Das habe ich meinem Vater entnommen. Ähm aber ich hatte zum Beispiel auch mal Feedback in der Bewegung,

dass dass das Wort Problem irgendwie zu häufig vorkommt, wenn einer Bewerbung, also scheinbar solltet ihr das nicht machen. Bei mir ging's halt darum eigentlich um Probleme lösen, aber scheinbar trotzdem nur positive Wörter in einer Bewerbung.

Simon

Challenge musst du.

Kristina

Herausforderung. Ich hasse Herausforderungen, Herausforderungen sind langweilig, ich mache Probleme. Weißt du, die Muster lösen, Noch eine Deadline. Du musst ja auch noch schnell lösen.

Simon

Was eine Herausforderung ist.

Kristina

Ach, fang nicht an.

Jens

Probleme sind auch, immer eine Herausforderung, Ja, also, Das sehe ich auch auf jeden Fall, dass du dass man das halt verstehen muss ein einzelnen Auge dafür hat, was schiefgehen kann. Also, weil es geht immer irgendwie was gerne schief. Und wie man's lösen kann, also.

Kristina

Sogar alternative Lösung, ne? Also dir ist, hey, diese Dinge habe ich in Betracht gezogen, aber abgelehnt, weil Zeitgründe oder hier hatten wir kein Artist, da die Skills hat oder sonst was, also dass du zeigst, dass du nicht einfach nur auf das erste Ding draufspringst.

Jens

Ja genau, also, das ist auch so ein bisschen dieser Workflowfindung, was ich meinte, halt, dass man halt meistens will man ja irgendwas erreichen und sieht dann eigentlich schnell die Probleme, die es da gibt und wie du sagst, da sollte man halt dann nicht anhalten, sondern versuchen, diese zu lösen,

Das finde ich auch. Ist auf jeden Fall ein guter Skill, den man haben sollte. Ähm eine Sache, die ich noch sehe, ist natürlich ganz klar als Techarte, das musst du halt beides können, Art und Coding. Ähm.

Kristina

Das ist kein Job, wo du jetzt halt sagst, okay, ich kann nicht so richtig, deshalb mache ich oder so, das wird schwierig.

Jens

Genau. Und man muss halt die Abläufe verstehen, die dann die Artists gehen müssen, um ihr Produkt zu erstellen, irgendwie Simon muss komplizierte VIFX-Effekte machen und du musst schauen, wie du dich da, zwischengrätschen kannst, um irgendwie nochmal eine Varianz reinzupowern in seinen Effekt oder sowas, also dass du halt den Prozess verstehst, den der Attest macht,

Und gleichzeitig muss es dann halt einprogrammieren können, dass dieser Effekt nochmal erweitert wird über das, was du machst und die Codebasis aber auch so oft lässt das, dass dann leicht mit den Gameplay-Programmierern, also den Programmierern, die halt den, Richtig komplizierten Scheiß dann machen, dass das mit denen halt gut harmoniert, also dass man Schnittstellen da lässt und das alles nicht verbaut, das ist mir immer noch wichtig.

Kristina

Ich finde, das führt auch zu einem ganz guten Punkt zu diesem Coding als und zwar ich sehe das meistens so auf zwei, zwei Ebenen. Es gibt so die Gameplay-Programmiere und vielleicht hinter denen sogar noch die Programmierer, die sonst sehr auf Optimierung ausgelegt, weil,

Ding muss laufen, das Ding muss schnell laufen, das Ding muss sicher laufen und so weiter. Und dann gibt es sozusagen dieses andere Extrem, wo es dir um Flexibilität geht. Und das ist zum Beispiel mehr so diese Richtung beim, Das war, je nachdem, wo du bist, also Jens ist ja scheinbar auch mehr unterwegs bei dem tatsächlichen Performance-Aspekt, das heißt, das, was du tust, kann die Performance beeinträchtigen oder verändern,

und dann wenn du halt natürlich auf Tourebene bist, dann hast du mehr Freiheiten Zum Beispiel mir geht's dann meistens weniger darum, wenn ich etwas programmiere, dass ich irgendwie so wenig Bites benutze wie möglich, sondern mehr darum, dass der Designer möglichst viele Freiheiten hat, um meinen Prototypen zu generieren oder dass die Artist möglichst bequem irgendwas tun können und wenn du natürlich diese Flexibilität einbaust, dann ist der Code meistens ein bisschen weniger performant,

ist natürlich alles hart gekoppelt hast.

Jens

Ist aber auch ein großes Thema, also das meine ich mit diesen Schnittstellen auch eröffnen, weil ich kenne auch Programmierer, die halt so wirklich Hardcore-mäßig ihren Text ihren Code optimieren und dann sollst du da noch irgendwie einen coolen visuellen Effekt einbauen.

Kristina

Wie viele Buchstaben hat der Name später? Äh kann das nicht flexibel? Nein, ich kann das optimieren. Ich gebe dir fünf. Ähm was wenn ich sechste? Da muss ich alles neu schreiben.

Jens

Und da einfach, muss man als Techartist so ein bisschen beide Departments im Auge behalten. Also das man muss das ermöglichen, was die, sich vorstellen und gleichzeitig den Programmierern das versuchen gut beizubringen, dass ihr Code nicht hundert Prozent optimiert sein kann.

Kristina

Und dann halt auch die Frage von ähm wann lohnt es sich zu optimieren? Weil manchmal, wenn du ein Tool schreibst, da geht's manchmal mehr darum, dass dieses Tool

fertig ist, damit die Artists damit schreiben können, als dass du irgendwie richtig performanten Code geschrieben hast, weil vielleicht dauert das dann zwei Sekunden länger, um das Ding zu generieren, aber dafür können sie ab morgen damit arbeiten. Also immer dieses manchmal sagst, okay, ich hätte das schöner schreiben können, aber hier ist es eine Nehmtmacht.

Simon

Ein interessantes Problem finde ist, dass am Anfang einer Entwicklung ist das Projekt dann noch relativ klein, das heißt auch, optimiertes Skript, was sich durch alle Dateien gräbt und dann irgendwas da rausfindet oder so, äh kann noch gut funktionieren und dann zwei Jahre später äh braucht dieses Skript jeden Tag zwei Stunden, um sich durchzugraben und, dann muss man da nochmal Hand anlegen, macht dann immer keiner und dann verschwenden alle Zeit, ja.

Kristina

Die Custom Engine spricht mal wieder aus der.

Jens

Hochkasse Menschen, ja.

Simon

Es ist weniger customancin ist eher ein Priorisierungsproblem, finde ich. Also ähm das ist ja,

Ganz allgemein äh weniger, also noch nicht mal nur äh äh Programmierer, sondern ganz allgemein. Äh es ist immer eine Sache, ob man Dinge äh so priorisiert, dass man sein allgemeine Arbeit oder oder langfristig denkt sozusagen und wenn man langfristig denkt äh darauf optimiert oder ob man sagt, nee, nee, hier nächster Milestone, das muss jetzt aber fertig werden, denn wir haben keine Zeit für die Sachen, auch wenn's langfristig mehr Zeit sparen würde.

Aber na ja, so ich dich halt. Äh deswegen ist es halt so gut, wenn man, Selbst etwas technisch orientiert ist und dann sich selbst auch äh Optimierungen gestalten kann Ich verstehe aber auch, wenn Leute jetzt da sitzen und denken, ja, aber ich habe dazu keinen Zugang und irgendwie ist das alles komisch. Weil wenn man zum Beispiel jetzt, nur als Beispiel, wenn man noch nie mit einem Command-Line gearbeitet hat, dann ist das halt ein bisschen, wie heißt das, ähm, äh also beängstigend, ja,

abschränkt, genau. Und und wenn man zum Beispiel noch nie von Image-Magic gehört hat, zum Beispiel, äh dann, dann kommt man vielleicht doch gar nicht drauf, Danach mal zu suchen, ob's ein ähm Bildkompositionstool gibt. Weißt du, du musst ja erst mal den Gedanken haben, dass es sowas geben könnte, um danach zu suchen. Und,

Und wenn man sowieso noch nicht so richtig da drin ist, dann kann ich mir auch vorstellen, dass man überhaupt keinen Ansatzpunkt hat, nur irgendwo anzufangen. Und deswegen ist es ganz gut, wenn.

Kristina

Ich finde deshalb immer ähm wir haben so Wärmvertiefung. Das ist einer der Kurse, den ich unterrichte meistens in einem Semester Schädel und am anderen Edith Scripting. Und Editor Scripting ist meistens überraschend schwierig, weil, weißt du nicht mal wegen dem Scripting-Aspekt, als was braucht ihr denn für Skripte? Und dann kommt nichts, weil sie irgendwie zufrieden sind.

Immer nicht nachvollziehen kann, weil ich war noch nie zufrieden in meinem Leben, weißt du? Ich habe immer noch irgendwie eine Kleinigkeit, die man noch machen könnte. Ich habe.

Notizbuch ganze Listen von Autohothieskürz und was ich für schreiben könnte, was meine Unity noch machen könnte. Aber wenn du halt so ein bisschen krebst, dann machen die auch so, ja, stimmt, eigentlich muss ich das dauernd machen. Eigentlich wär's wenn nicht, weißt du das mit einem Klick machen könnte oder oh warte mal, wenn ich das mit einem Klick machen könnte, dann könnte ich ja

größere Welten bauen, dann könnte ich ja mehr Zeit damit verbringen, weißt du an meinem, dass es Garten oder sonst was, aber es ist teilweise trotzdem wirklich so ein langsamer Prozess, also deshalb Ich finde, es geht manchmal weniger um die Skriptinger. Ist einfach, wenn ihr jetzt irgendwie zu Hause seid, sitzt und ihr seid so, okay, ich weiß nicht, wie man skriptet, dann fangt zumindest an, legt euch so einen Zettel,

neben die Arbeit und schreibt einfach auf, was euch irgendwie stört. Also wenn ihr irgendwie merkt, wow, ich navigiere nicht super lange durch Ordner durch. Oder ich

weiß immer nicht, wie diese eine blöde Datei heißt. Oder ich vergesse immer, wie das passiert und dann habt ihr so eine Auflistung und dann könnt ihr schauen, weil manchmal kann man es durch so kleine Dinge lösen, wie, hey, ich mache mir eine Verknüpfung oder ich installiere mir History oder okay, ich habe hier vielleicht eine Skriptin-Idee, aber vielleicht kann ich jetzt einen Freund fragen oder ich kann mich irgendwie durchgoogeln, um das zu skripten,

dieser erste Schritt und das ist der wichtigste Schritt, ist ja noch dieses Erkennen, wo meine Reibungsstellen hat, nicht unbedingt ein Problem, weil es einfach dir ist, hm, Bisschen unbequem.

Simon

Das stimmt äh und und die beste die beste Möglichkeit äh zum Beispiel jetzt Skript zu lernen, ist erstmal ein Problem zu haben, denn das erhöht die Motivation. Man braucht viel Leidensdruck und dann, aber ich muss auch sagen, ähm ich will aber auch nochmal relativierend sagen, es ist auch okay, wenn jetzt jemand sagt, so ey äh für mich ist das halt nichts.

Kristina

An, hm.

Simon

Das äh führt nämlich dazu, dass wir weniger Konkurrenz haben und mehr Geld verdienen können. So.

Jens

Ja, das wird sein.

Kristina

Du siehst das falsch, wenn der mehr dann schreiben wir einfach Tools für die weißt du?

Simon

Nee, aber es ist auch okay, wenn man damit einfach nicht zu viel anfangen kann. Und ich glaube, ich habe eine Theorie, das Ganze wird ergibt sich so so automatisch, denn bei uns war's ja auch so vielleicht, also ähm okay, Jens wurde jetzt mal hier so ein bisschen da reingedrückt, weil's eben, gab, bei mir war's aber so, dass ich früher schon äh äh in meiner Anfangszeit so ein bisschen programmiert habe und deswegen schon so einen einen Berührungspunkt hatte,

Aber jetzt dadurch, dass die Tools ja auch immer technischer werden, das hatten wir ja vorhin schon immer mit den Noteditoren, die mehr Komplexität erlauben oder oder Naagra oder äh Graf,

oder auch mit Designer, ja, da muss man ja auch plötzlich mathematisch denken, wenn man da irgendwelche Sachen miteinander kombiniert und verrechnet und sowas. Das äh die die in Anführungsstrichen normalen Artist Jobs sowieso, technischer werden und dann hat man sowieso schon technische Berührungspunkte und dann kommt man vielleicht auch automatischer zu solchen, und irgendwann sind alle.

Kristina

Es gibt ja auch immer mehr gute äh visuelle Skepticools. Ich weiß nicht mehr, wie es heißt, ich glaube, es irgend so ein Google Blogding oder so oder vielleicht ein anderes Blogding, aber wo du dir wirklich auch so komplexe, Erweiterungsdinger schreiben kannst, also komplett ohne schreiben, einfach nur mit Blöcke rumziehen. Und es wird ja auch immer angenehmer.

Simon

Okay, aber jetzt lass uns doch mal über eure Projekte, Also, wir hatten ja vorhin schon äh ein bisschen über das Lernprojekt von Christina geredet. Jetzt wollen wir aber mal reingucken in das coole Custom Controller Programm von Jens. Ähm wenn du magst, kannst du ja da mal ein bisschen näher drauf eingehen, denn es ist super spannend, mal mit so einer komplett eigenen Hardware wahrscheinlich zu arbeiten, dafür Spiele zu entwickeln.

Jens

Ja. Also ähm, Ich kann vielleicht mal anfangen zu erzählen, wo's herkommt das ganze Projekt. Ähm und zwar, ist es ja ein riesiger, hatten wir eben schon ein riesiger Trackball, der da gespielt wird und das Projekt ist ursprünglich entstanden durch ähm ein Festival, wo wir es ausstellen wollten, also ausstellen sollten, das Fuchsbaufestival, daher kommt auch, Sissy Voss und Sissi Fox zusammen. Fuchsbaufestival in Lehrte war das. Es war ungefähr vor,

zweitausendfünfzehn war das, das ist schon eine Weile her. Ähm genau und dieses Projekt war ursprünglich halt ein Prototyp, der dann aber sehr gut ankam. Wir wurden dann direkt auch zur Play-Fifty eingeladen in Hamburg.

Simon

Was ist das?

Jens

So ein Kreativ-Gaming-Festival in Hamburg. Ähm, und da haben wir dann unseren Prototypen aufgebaut, also das die Hardware selber muss man sagen, ist halt dann sehr, Studentenlike gewesen, kann man mal sagen. Ähm das Objekt muss man sich so vorstellen, ähm wir haben unten drunter einfach eine alte Trackball Maus gepackt, und äh die die Halterung haben wir mit damals äh gebaut.

Simon

Das muss man ja wirklich äh den heutigen jungen Menschen erklären, ne, dass Mäuse früher mal so einen Ball hatten unten.

Kristina

Ich habe ihn komplett vergessen, dass du's gesagt hast. Sie musste mal auch noch reinigen. Die hatten irgendwann so oh Gott.

Simon

Genau, also nur mal als Geschichtsunterricht, ne? Früher hatten die Mäuse so kleine Bälle und die haben sich gedreht und da drin waren so kleine Sensoren und dadurch wusste man, in welche Richtung man die Maus bewegt hat. Heute ist das alles mit geil Laser und so. Äh und genau so was habt ihr im Grunde gemacht, ja, okay.

Jens

Ja genau, so was haben wir gemacht und ähm jetzt natürlich ist das jetzt alles professioneller und wir verkaufen das Ding ja weltweit inzwischen.

Simon

Ach so, ihr ihr baut auf ich dachte, es gibt nur einen.

Jens

Es gibt ähm das eine Gerät, aber es gibt's halt in kleiner Version und als Premiumversion.

Kristina

Simon weiß noch, als du gesagt hast, du willst es im Wohnzimmer haben.

Simon

Ja. Also es geht. Ich könnte es kaufen.

Jens

Ja, aber die kleine Version ist, glaube ich, eher für Kinder gedacht.

Simon

Und die Große?

Jens

Für Jugendliche und Erwachsene gedacht, Wir wollten's ursprünglich halt damals in ähm anfangs haben wir wollten wir's in Reha-Einrichtungen stellen, also so und Fitnessstudios, weil's halt die Körper sehr stark belastet, und inzwischen hat sich aber gezeigt, dass die Nachfrage woanders hergeht bei uns im Gerät, nämlich in Indoor Spielplätze. Da wird es dann aufgestellt, also so Trampolinparks sind gerade sehr im Kommen oder auch, in Japan in so ein paar Hallen, gesteht es inzwischen auch schon.

Kristina

Aber das muss cool sein, oder? Wenn du so einen Screenshot bekommst, irgendwo aus Japan mit diesem Ding.

Jens

Ja, da habe ich auch noch krasses Bild. Das kann ich mal, ähm können wir mal uns anschauen. Das kann ich euch mal posten. Kann ich mal kurz ähm runterladen, Moment.

Simon

Also das heißt, ihr stellt äh die Hardware her und verkauft die auch wirklich die ganze Zeit. Ähm und ähm und dann liefert ihr dazu auch direkt noch die passende Software.

Jens

Genau, also wir haben ähm zwei die Amelie und ähm Lea, die sind bei uns für die Produktion, die Hardware zuständig. Die ähm haben das Gerät entwickelt und entwickeln das stetig weiter.

Simon

Ich ich gucke mal, ob ich rausfinden kann, wie viel das kostet. Ich oder hier jetzt, weil ich kann hier nämlich Order klicken. Mal gucken.

Kristina

Ich glaube, das ist auf Anfrage. Ich habe da auch schon drauf geklickt.

Simon

Okay, dann ist es teuer.

Kristina

Denk mal, wenn du nach dem Preis sagen musst.

Jens

Davon kannst du ausgehen. Also es ist ähm man muss dazu sagen, das Gerät ist ein B2B-Produkt, also Business-to-Business. Wie gesagt, ist, das steht das halt bei Indoor-Spielplätzen drin, Und ähm das sind halt Leute, die da auch riesige Trampoline haben, die tausende von Euro kosten. Und dementsprechend kostet unser Gerät jetzt auch so, ist immer Verhandlungsbasis noch ein bisschen. Je nachdem, wie viel ihr abnehmen, aber so im Schnitt, siebentausend Euro muss man davon schon bezahlen.

Simon

Und er ist dann da direkt auch mit drin, so so ein so ein Softwareupdatepaket, das das ich dann garantiert kriege zehn Jahre lang, kriege ich auch die neuesten, coolen Spiele und so. Na.

Jens

Genau, also kriegst Ersatzteile mitgeliefert, kriegst ähm Softwareupdate, ähm Vertrag kannst du abschließen. Wir suchen auch immer Distributoren, also wenn die Geräte dann in einem neuen Land äh, mal Fuß fassen, das fragen wir auch immer direkt, wollt ihr vielleicht auch unser Distributor sein, also jemand, der das für uns weiterverkauft in eigenem Land, weil die halt die Sprache sprechen und.

Simon

Mhm. Mhm.

Jens

Leute einen besseren Zugang dazu haben. Ja und das Gerät selber kommt halt, sehr gut an. Wir haben's jetzt ganz neu in ähm Köln im Odysseum stehen. Das ist so ein, Spaßmuseum, kann man sagen. Und da kommt es gerade sehr gut an. Da habe ich auch noch ein Bild grade, dass man da da haben wir einen riesigen Aufbau gemacht mit zwei Geräten, die dann da, nebeneinander stehen und die dann miteinander auch spielen können.

Simon

Ah, das ist ja cool.

Jens

Also dann hast du zwei riesige Bälle da und ähm kannst Multiplayer gegeneinander spielen.

Simon

Kannst du mal sagen, was man denn jetzt eigentlich macht? Weil also die Bälle, die kann man halt drehen, okay? Äh und und was macht man dann im Spiel? Weil ich glaube, das haben wir noch gar nicht gesagt so richtig.

Jens

Spiel haben wir inzwischen mehrere Games ähm mehrere kleine Mini-Games und das allererste Game, da war's die Aufgabe ähm halt Sissi Fox, die Kugel den Berg hochzurollen, und dass ja diese griechische Mythologie, ähm dass der auf ewig der Sissi Force auf irgendwelche davor äh auf ewig dazu verdampft wurde, eine Steinkugel den Berg hochzurollen,

und dementsprechend war das bei uns auch das allererste Game, wo man genau das auch tun musste. Und damals war noch der Aspekt, dass man dieses Game nicht gewinnen kann, genauso wie Sissi Forst, der das immer wieder machen muss, kann man einfach nicht gewinnen, in dem Gipfel eine zwar erreichen, aber die Kugel rollt immer wieder runter. Das war so der Hauptaspekt.

Simon

Und wenn zum Beispiel die schräg im Spiel mal steiler wird, dann äh ist es auch schwerer, den Ball real zu drehen und zu rollen.

Jens

Genau, da haben wir dann unten ähm die Bremse eingebaut und die hat dann geguckt, wie ist die Steigung im Spiel und hat es dann die Bremse übertragen, So für Events hatten wir auch noch, also das kann man immer noch mieten, das ganze Gerät. Ähm für sein für diverse Events, ähm Firmenveranstaltungen und sowas. Ähm, da haben wir auch noch so quasi Eventsachen eingebaut, dass eine Nebemaschine angeschlossen werden kann und wenn du den Gipfel dann erreichst, dann,

geht der Nebel los, weil du in der Eiswelt bist und ähm der Wind wird, je nachdem wie hoch du den Gipfel da klommen hast oder wie schnell du im anderen Spiel fährst, ähm mit einem Ventilator Gesicht ins Gesicht geblasen.

Kristina

SRD nass.

Jens

Ja genau. Inzwischen haben wir jetzt vier Games, vier kleine Games gemacht. Ähm downhell ist da noch mal das Größte, wo wir jetzt grade auch ein Mobile Game draus gemacht haben. Downnad, das ist, halt ein Spiel, das die Geschichte fortführen soll, nämlich was passiert, wenn der Ball wieder runterrollt vom Berg. Und da spielt man dann halt die Kugel und muss zum Fuß des Gipfels wieder gelangen. Das war so ein bisschen die Geschichte.

Kristina

Einfach bei dem Pils so süß irgendwie wie dieses Kind dann auf so ein Baumstumpf gestellt wird. Also wirklich so dass auch diese ganze Umgebung da so dazu passt.

Simon

Und äh und beim runterrollen muss man dann nur noch die Richtung angeben, weil dann ist die Bremse wahrscheinlich aus.

Jens

Die Bremse haben wir da sitzen wir da noch sporadisch ein, aber wir wollen noch machen, dass wenn du in den Sumpf fährst und langsamer wirst oder durch Wasser fährst, dass dann die Bremse auf jeden Fall wieder angespielt wird, Also da haben wir grade dies fürs Main Game halt sehr präsent und hier ein bisschen weniger noch, aber das wollen wir noch einbauen.

Simon

Okay und und diese diese Hardware dafür, wie wie funktioniert das denn dann? Habt ihr da früher irgendwie so mit drei D Druckern dann irgendwas äh zusammengebastelt und.

Jens

Ähm im Grunde ist es, unten dieser unten haben wir so einen Metallsockel, Der muss schön schwer sein halt und da sind diese Schwingen dran, also es besteht aus diesen Sockeln und den Schwingen mit den Kugellagern dran und unten drunter haben wir einen kleinen Minirechner eingebaut, der wo das Ganze dann drin läuft. Ja und obendrauf haben wir immer noch einen Track Boll,

quasi als Sensor fungiert, aber halt ein Industrietrack, inzwischen nicht mehr so eine alte Trackball-Maus. Äh das können wir nicht machen, aber so eine Hals und Industrie, der auch mehr Tempo, mehr Tempo abnehmen kann, also bei diesen das weiß man gar nicht, ob er diesen Computermäusen gibt's ein Limit, wie schnell sich die Kugel drehen kann, dann sendet die einfach keine Daten mehr, aber sendet immer dieselben Daten und wenn du mit der Umsetzung dieser riesigen Kugel,

auf den Track Bowl, ähm das machst, dann hast du enorme Geschwindigkeiten, die sich diese kleine Kugel dreht.

Simon

Glüht irgendwann.

Jens

Ja, genau. Also da mussten wir auf jeden Fall dann halt ähm lange suchen, um den passenden Track Bowl zu finden, damit wir das halt gut weiterverkaufen können.

Simon

Aber aber so und diese Metallsachen, die lasst ihr aber produzieren, oder? Das macht ihr nicht irgendwie selbst.

Jens

Die sind teilweise, gibt's in zwei Visionen, einmal sind die noch aus ähm Holz tatsächlich, damit die leichter sind, weil die auch ähm viele Kunden das Gerät gerne mal mitnehmen und auch selbst auf Events stellen und dann muss das schön leicht sein. Die Kugel selber ist auch jetzt nicht fest, sondern das ist ein, eine Art Physio-Ball.

Simon

Mhm. Kann man aufpusten, ja.

Jens

Also der wird aufgepumpt, genau. Und ähm aber es gibt die Schwingen jetzt inzwischen auch für unsere Premiumversion aus Stahl, damit die ein bisschen robuster sind, Wir arbeiten gerade auch an einer Version, die keinen aufblasbaren Ball hat, sondern einen riesigen ähm, tonnenschweren äh tonnenschwere Kugel, die man nicht mehr rausnehmen kann gefühlt.

Simon

Wow, äh okay, krass. Also das ist ja wahrscheinlich ein sehr hoher Aufwand, sage ich auch immer mit den äh Herstellerfirmen da, die ihr überhaupt versuchen zu finden und alles.

Jens

Genauer. Also wir haben halt ein paar Laserer, mit dem wir dann zusammenarbeiten, um die ähm Hülsen für die Kuhlrollen zu machen und so weiter, und Pulverer, damit die Schwingen halt, die müssen halt hochwertig aussehen, das ist uns immer sehr wichtig, dass die werden dann halt gepulvert und lackiert und,

auch die Sockel ähm müssen wir oft zurückschicken, weil uns die nicht gefallen und so weiter, wenn die irgendwie schlecht geschweißt wurden. Ähm, Da setzen wir auf jeden Fall auf Qualität, was das angeht.

Simon

Okay, also äh zusammengefasst kann man sagen, dass ihr das eigentlich nur äh einmal machen wolltet für dieses ganz spezielle Event und es kam dann so gut an, dass ich einfach gesagt habe, okay, wir behalten die Firma jetzt und produzieren weiter.

Jens

Ja, also bei diesem Event haben wir gemerkt, dass es echt extrem gut ankommt. Also da haben sich Schlangen bis raus aus der Halle gebildet, die da spielen wollten. Und ähm aber dann wurd's erstmal zwei Jahre still, weil die beiden Gründer Sandro und Amelie, ich bin ja nicht der Gründer, haben da noch ein anderes Projekt gehabt ähm und nach zwei Jahren hatten sie dann aber gedacht, jetzt machen wir Sissy Fox weiter und dann bin ich da mit eingestiegen.

Simon

Okay und was habt ihr da ähm weil du du hast auch gesagt, du optimierst sehr viel, ne? Und und so und wie wie läuft es da, was habt ihr da für Hardware reingebimmelt? Ist das ähm.

Jens

Ähm das ist ein kleiner mini Computer, also eine Nuke von Intel, also falls das jemand sagt, das ist so ein kleiner Minicomputer.

Kristina

Das klingt niedlich, finde ich. Ist so ein Haustier.

Jens

Ja das ist halt so ein kleiner Minicomputer, der da gut reinpasst und der langlebig ist.

Simon

Ach, das ist ja süß. Das sieht aus wie eine Stilmischin. Die es halt nicht gibt, aber also nicht mehr, aber süß und äh habt ihr da einen oder Windows drauf laufen?

Jens

Da haben wir ähm das unser haben wir ein eigenes Betriebssystem, hat unser Adviktor, unser Systemprogrammierer da zusammengebastelt auf jeden Fall, damit wir auch gut Updates schießen können und das Gerät muss halt sehr schnell hochfahren. Also es muss ähm, am besten muss der Betreiber gar nichts machen. Das einfach morgens den Strom anmachen und dann läuft das Gerät,

das war unser Ziel. Und da war eine eigenes Betriebssystem auf jeden Fall die richtige Wahl. Musst du nicht erst Windows Passwort eingeben und so weiter.

Simon

Ja, ja, okay.

Kristina

Ich finde, es erklärt halt auch irgendwie so den den Preis, weil das kommt ja wirklich mit so vielen Dingen. Also nicht nur dieser selbstgemachte Controller, weil der ist ja auch noch dieser PC und so mit drinnen, ne?

Jens

Genau, ja, der muss natürlich mitbezahlen. Der setzt den Preis dann auch sehr hoch, ja. Und auch das dieses Jahr physio-Ball und so, die kosten halt auch ihre Kosten halt auch Geld, muss ja auch bezahlt werden.

Simon

Und das Ding muss ja auch irgendwie vielleicht ins WLAN oder so, damit man's noch updaten und pitchen kann oder oder ist ist einmal raus äh und dann also.

Kristina

Dann viel Glück oder wie?

Jens

Wir geben noch ein ähm man kann halt mit Kabel direkt dran an den Rechner und dann haben wir auch ein Update System programmiert, das dauerhaft die Server beobachtet und wer ein neues Image da ist, dann updaten sich alle Geräte automatisch. Aber es ist wirklich eine Schwierigkeit, ähm die Geräte ans Netz zu kriegen, weil,

oftmals sind diese Indoor-Spielplätze halt irgendwelche Hallen, wo die Mitarbeiter dann nur morgens hinfahren und das aufschließen. Die haben dann nicht immer direkt einen Internetzugang, Dadurch haben wir aber versuchen, das noch mit Wählern ähm Sticks quasi zu lösen, also so eine Art WLAN-Netzwerk aufzubauen, das in deren Wählern wir uns noch einloggen können, um ein paar Updates drauf zu schießen.

Simon

Okay, aber okay, dann macht's auch Sinn, warum ihr da vor Ort Disziplitoren braucht. Äh damit, falls in Japan irgendwie das Ding mal abschmiert, dass da jemand hinfahren kann und ihr nicht.

Kristina

Wollte gerade sagen, vielleicht findet ihr uns nicht so schlimm, wenn er jetzt in Japan eingeflogen wird, aber.

Jens

Äh würde ich gerne mal hin auf jeden Fall.

Simon

Button drücken. Mhm.

Jens

Ja, aber, Meistens rufen die dann trotzdem bei uns an oder werden zu uns weitergeleitet, um ein bisschen Support zu machen. Da sind wir aber auf jeden Fall auch immer zur Hilfe. Aber so das komplett Ausfälle haben wir eher selten. Also es ist schon robust.

Kristina

Die Insight-Sache ist bei uns auch immer eigen. Wir machen ja häufig was für Museen. Und es gibt Museen mit Internet und dann gibt es Museen ohne Internet und ganz ehrlich, meistens fahren wir auch echt so richtig hin, also wir schleppen dann den Computer an und dann installieren wir alles und so, jetzt auch in Zeiten von Covid wieder schwer vorstellbar, aber so richtig mit Menschen Kontakt und allem.

Simon

Mhm. Ja, erzähl doch mal ein bisschen was über deine Projekte, die du da im Museum ähm durchführst, also ja, dir da, was ihr da für Projekte softwaremäßig macht und ob ihr da auch irgendwie Custom Hardware an, so so ein Dino, den man reiten kann oder so, der dann keine Ahnung was macht.

Kristina

Ich sehe schon, was wieder sehr viele Ideen, Genau, also bei Custom Dinos sind wir, sind wir noch nicht angelangt. Ähm es geht so zwischen Dinger, wir haben was für Senkenberg gemacht, aber da waren wir auch nur für den Softwareteil verantwortlich. Das heißt, wir haben so eine Art Tauchbootsimulation gemacht,

sozusagen ähm aufgesetzt für wir haben den Computer geliefert und die Software, das heißt, du hast drei Monitore und ursprünglich, ganz so ist es nicht gekommen, aber ursprünglich hat Senkenberg dann so so eine Art Ding drumrum gebaut, als ob du in einem U-Boot sitzt und sozusagen durch diese Fenster durchschaust dann bewegst du halt dieses Ding und tauchst so ab und schaust dann nach Fischen et cetera so halbwegs realistisch, halt nicht komplett realistisch, weil du brauchst keine.

Simon

Joystick oder.

Kristina

Genau, ja, mit so einem großen Ding und dann schaust du dich so um und setzt dann da, sage nicht komplett realistisch, weil ähm es ist immer noch ein Spiel, das heißt, du musst schon noch irgendwen fünf Minuten auf den Grund des Bodens kommen und für Wissenschaftler kann das, Es ist eine unangenehme Vorstellung, weil nicht bräuchtest du, Und dann hältst du noch so stundenlange Dekosionen oder so, aber das kannst du nicht einbauen in einem Spielen. Auch nicht immer leicht, das zu erklären,

Ja, genau. Und solche Dinge haben wir dann halt. Also zum Beispiel fürs Landesmuseum hatten wir jetzt in Hannover für die Ausstellung Kinosaurier wieder so einen größeren Teil. Das heißt, da Masonat Animationsfilm gemacht, den haben wir in Unity gerendert mit der HDRP,

Und jetzt auch noch so ein kleineres Projekt, wo wir einen Greenscreen haben und wir haben dann die 3D Hintergründe dafür gemacht und auch das Screenscreen Verhalten et cetera. Das heißt, du kannst dich hinstellen, dann wirst du von so einem T-Rex irgendwie angegriffen.

Simon

Oh, das ist ja schön.

Jens

Mhm.

Simon

Das klingt blutig.

Kristina

Ne, es ist weniger blutig als als es sein könnte, wenn er keinen VFX hattest. Und es gibt scheinbar auch Kinder, die das nicht so mögen. Oder Eltern, die das nicht so mögen, wenn alles voller Blut ist, das halt haben wir da Grenzen, Markus würde das bestimmt gut finden, aber muss man aufpassen.

Simon

Das heißt, ihr baut dann äh eine Kamera auf, falls nötig.

Kristina

Genau, also wir haben die, wir sind hingelaufen, dann haben wir die Kamera eingestellt und die Lichtverhältnisse und geschaut ist das irgendwie alles machbar ist, damit die dann auch einfach nur noch hingehen müssen und auf den Knopf drücken und dann läuft Screenscreen.

Simon

Du bist ja an der Uni, das heißt, das sind Studenten, Studentinnen, die das umgesetzt haben oder oder wer es jetzt wir in dem Fall.

Kristina

Genau, wir haben so, wir haben so Mischung, also wir haben wir sind ja von den Dozenten so ein Dreierteam, das heißt, wir haben Markus Fischmann, der kommt so aus dem

Marketingbereich eigentlich so in so drei D Modellierungen und der ist meistens der, der irgendwie gut ist mit Kundenkontakt, das heißt, das ist auch zum Beispiel jemand, dem ich empfehlen würde, bei den Studenten, dass sie mit ihm reden, wenn sie einfach vielleicht mal später Jobs haben wollen oder Geld verdienen wollen, weil er so weiß, wie das funktioniert

und dann haben wir Jan, der programmiert auch ganz gerne, das heißt, der ist meistens am Gameplay Aspekt da und ich mache dann halt meistens so die Grafikdinge und die Organisation von den Studenten, weil je nachdem, wie groß das Projekt ist, machen wir es entweder einfach klein in der Runde, das heißt, manchmal mache nur ich das oder nur Yandas. Und je nachdem, was dann ist, holen wir uns vielleicht noch Studenten dazu, die dann meistens so.

Ich sage mal, 3D-Dinger tun oder andere Sachen oder wir haben auch manchmal Leute, die dann tatsächlich so ein bisschen Konzeptart machen können. Das heißt, bei bei Kinosaurier hatten wir eine Studentin, die dann, so eine Art Maskottchen entwickelt hat und das wurde dann noch so ganz ganz große, Dinger, weißt du auch so Schilder und so ausgedruckt, dass ich mir auch ziemlich cool vorstelle,

Und ja, das heißt, dann werden verschiedene Dinge. Die kriegen auch so ein kleines bisschen Geld dafür, nicht ultra viel, aber zumindest ein bisschen und halt dann auch so die, Kundenerfahrung, was ich auch immer finde, sehr interessant ist, weil Wissenschaftlers und super spannende Kunden, weil die so eine komplett andere Ansicht haben. Das heißt, sie kriegen vielleicht nicht mit, dass das ein auf dem Screenshot so ein bisschen äh ist, aber wenn irgendwas an diesem Fisch,

an der Flosse nicht komplett korrekt ist, weil der hat seine Doktorarbeit darüber geschrieben. Der weiß alles über diese Flosse, der weiß mehr über diese Flosse als du generell, vielen Bereichen.

Simon

Über die Welt.

Kristina

Ja, wahrscheinlich, weißt du? Und es ist super spannend, weil du da einfach lernst, wie du mit mit Menschen kommunizierst, also wie du diese Kritik ausfüllt hast, wie du es irgendwie umsetzt, wie du damit umgehst, dass du jetzt auf einmal mit Begriffen zugeworfen wirst, die du nicht kennst von diesen einen, und dann aber trotzdem noch schaust, dass du dann selber diese Dinge einbaust, die vielleicht für die für die Zielgruppe sind ja wieder nicht Wissenschaftler, ne,

die Flosse nicht so extrem wichtig.

Simon

Ja. Äh außer ist es äh Nemo, weil da ist die Flosse ja ein wichtiger Bestandteil.

Kristina

Das ist alles wichtig. Hier du bist doch, du bist auch zahlreich so überrascht, ne? Weil ich denke ja trotzdem bei der Zielgruppe so an, ich sage mal den null achtfünfzehn Menschen, ne,

Aber dann dann stellst du irgendwie dir das Projekt vor und dann hast du so einen älteren Mann da und auf einmal redet der mit dir über ob diese Wassertemperatur an dieser Stelle überhaupt so sein kann. Ohne Sitze und denkst dir so, wow, haben wir da richtig aufgepasst oder hat da einfach der Kollege, weißt du, so eine Kurve weißt du so nach Gefühl gemacht, weil hm, Aber es ist immer super spannend.

Jens

Aber es ist auch dafür da, die Leute zu unterhalten oder nicht.

Kristina

Und du hast halt dieses Ding, weil es soll ja irgendwie, ne, das ist so irgendwie spannend sein und lustig sein, aber es soll auch irgendwie was unterrichten, also zum Beispiel dieses Tauchboot, das Kind hat dann wahrscheinlich Spaß dabei, die Fische zu finden und die anderen schauen vielleicht dann links auf den Screen, wo sie diese Zusatzinformationen bekommen und diese Animation von diesem Fisch haben und so.

Und da es auch so ein bisschen diese Museumsschwierigkeit von der Zielgruppe, weil du hast ja sehr unterschiedliche Menschen, das heißt ähm so ein typisches Beispiel ist, wenn du

Du hast eine Platte, ne? Du hast so eine Art Computerbildschirm. Und wenn du ein Kind hast, dann versuch das sofort mit dem Touchscreen. Auch ist das irgendwie anfassen und das interaktiv ist. Wenn du einen älteren Menschen hast, dann stellt er sich davor, Hände hinterm Rücken und liest es einfach nur, Er wird es nicht bedienen, außer wenn du irgendwie dran schreibst, es ist okay, es anzufassen.

Und das ist natürlich dann eine eine Schwierigkeit, die du irgendwie dabei beachten musst mit diesem hey, mit welchem welchem Hintergrund kommen die Leute rein und verstehen sie überhaupt, wie man Dinge bedient? Weil wenn du zum Beispiel ein normales Videospiel machst, weißt du, dann kannst du davon ausgehen, dass Leute wissen, dass du dich mit WHST bewegen kannst.

Jens

Ja, das ist uns auch mal ähm sehr wichtig, weil du weißt nie, wer vor dem Gerät steht.

Kristina

Grad mit eurer Kugel, ne? Was machst du mit der Kugel?

Jens

Ja? Also wir lassen da, wenn's halt grade nicht benutzt wird, lassen wir so ein Video in der Eide laufen und wenn wir da nicht hinschreiben werden, roll den Ball, um zu spielen, dann wird hier niemand den Ball rollen.

Kristina

Auch alle reinkommen, was für eine interessante Kunstaustellung das hier ist. Ah, es erinnert mich an die Docammenta.

Simon

Das ist das finde ich äh spannend, weil ähm okay, so einen Bildschirm anzufassen in einem Museum, gut, kann ich mir vorstellen, dass man da ähm Berührungsängste hat, aber bei so einem Ball hätte ich jetzt gedacht, weil also man man kennt diese Bälle ja.

Kristina

Aber du weißt ja auch nicht, es könnte ja Kunst sein.

Simon

Na ja, aber äh Jens hat ja gesagt.

Kristina

Was du noch nie in Kassel.

Simon

Nee, nee, aber das Ding ist ja, Jens hat ja gesagt, das ist ja nicht Museum, das ist ja in Trampolinparks, in in so Ausstellung.

Kristina

Wo Kinder rumlaufen, ne?

Simon

Genau die eh interaktiv sind vielleicht und und man kennt diese Bälle ja auch, äh zumindest aus der aus dem Sport und weiß auch, okay, die kann man auch mal anfassen, ohne dass die sofort platzen so. Ich hätte jetzt gedacht, dass die so intuitivste Leute einfach dazu bewegen, sie anzufassen.

Jens

Ja, es ist auch schon sehr intuitiv, aber es gibt halt immer noch Ausnahmefälle, wo es nicht klappt und du weißt halt auch nicht, äh wo es hingestellt wird. Es steht ja nicht immer an einem Trampolinpark, steht ja auch teilweise in einem Altenheim bei uns, hier in Hildesheim auch und da musst du halt für jung bis alt das so intuitiv wie möglich gestalten und gleichzeitig hast du aber noch den Betreiber im Nacken, weil der möchte natürlich, dass dies Game, also dass das Spiel viel benutzt wird,

Das heißt, du kannst da kein Game drauf machen, wo jemand zehn Minuten am Stück spielen kann, sondern die Runden müssen möglichst kurz sein. Die wollen viel, viel Durchfluss haben an Personen, die das Gerät benutzen können, Deswegen ist das für das Gameplay halt sehr wichtig, dass die Runden möglichst kurz sind, so zwei Minuten und dann kann der Nix Tanzgerät.

Simon

Aber äh bei der Reha zum Beispiel äh könnte ich mir vorstellen, dass es okay ist, wenn dann zum Beispiel so ein Omi oder so ein Opi dann auch mal zehn Minuten spielt, weil vielleicht geht's ein bisschen langsamer, äh habt ihr da verschiedene Versionen oder so?

Jens

Na, momentan haben wir nur eine Version. Ähm also der innere Spielplatz nimmt auf jeden Fall gerade also der Unterhaltungsbereich nimmt grade Mehrgeräte ab, grade unser Fokus drauf. Ähm aber wir haben auch anfangs halt gemacht, dass man für den Medizinbereich ähm Profile anlegen kann. Das heißt, du kannst dich einloggen quasi. Man kann das Gerät auch, Wir liefern noch ein Tablet dazu und mit diesem Tablet kannst du dich dann diskret erstens einstellen und so weiter,

also ähm sagen, wie schnell das Spiel sein soll oder wie schwierig und so weiter. Äh aber du kannst auch einen User anlegen und dann können der betreuende Arzt oder so weiter, kann dann, den äh Patienten einloggen, dass der immer auf sein selbes Profil seine Fortschritte speichern kann.

Simon

Ich hatte äh gerade eine Idee, ihr könntet äh noch einen Sensor einbauen, der registriert, wenn man auf den Ball draufschlägt, ja? Und dann kann jeder ähm so so seine eigene äh Trommelkombi und das ist dann so das Passwort. Weißt du, so, das bin eben ich und du bist eben bam bam bam bum.

Jens

Ja

Kristina

Immer mal wieder für eine Vorschrift, ich habe eine Gesellschaft, alle nur noch in lauten Kommunizieren.

Simon

Du du das könnte ja sogar so ein sein, je nachdem, wo du aufm Ball hinaust, äh wird der Zeiger aufm aufm Bildschirm anders hingesetzt. So, das heißt, du kannst sogar klicken, wenn wenn du wenn du registrieren kannst, wohin du auf den Ball haust und dann.

Kristina

So ein ganz Großer, weißte Schlagzeug, Simulator.

Simon

Genau.

Jens

Wir haben uns schon überlegt, eine Matte davor zu legen, dass man springen kann, um Mausklick zu machen und so weiter.

Simon

Oh stimmt. Oh oh, das könnte man auch Multiple spielen, ne? Einer muss springen. Und der andere.

Kristina

Ist es eigentlich zum Beispiel auf so einem Rollstuhl wäre, könnte man zumindest diese kleine Version verwenden oder.

Jens

Also die kleine Version kannst du auch mal einen Rollstuhl verwenden, ja.

Kristina

Das ist supercool.

Jens

Die ist halt für Kinder und Rollstuhlfahrer.

Simon

Und ähm bei, Christine, kann ich mir vorstellen, wenn ihr mitm Rechner ankommt, dann habt ihr da wahrscheinlich starke Hardware drin und so. Ich habe jetzt mal geguckt hier, der hat hier eine Intelkurs sieben CPU, das klingt schon mal ganz gut, aber wie ist denn der Grafikmäßig aufgestellt? Kann der da was?

Jens

Leider nicht so stark, wie ich's gerne hätte.

Kristina

Deshalb ist Jens ja so mit der Performance.

Simon

Ach so, okay, jetzt, jetzt kommt alles zusammen, ja.

Jens

Ja, am Anfang war's noch schlimmer inzwischen gibt's eine neue Version, die dreimal so viel Leistung hatte wie die allererste Vision, die wir benutzt haben und daher bin ich, lange Zeit nicht auf die dreißig Frames gekommen, ähm obwohl's ein Low Poli-Game ist. Das war schon auf jeden Fall für mich eine stressige Zeit und das hat, glaube ich, Spuren hinterlassen. Aber so und so besser konnte man das Game dann halt auch für Mobile portieren, weil da es ja noch schwächere Hardware.

Kristina

Bei uns kommt's halt auch drauf an. Also wir haben jetzt bei bei dem Kinosaurierding, da war Budget da, das heißt, der Rechner war ja auf dem Level von tobt dich aus, also auch an die Studenten hier macht. Äh wir hatten auch Zeiten, weißt du, da gibt's kaum Geld, Es reicht sich mal für, sondern es ist eher so ein Rechner von der Sorte von ist das eine Grafikkarte oder ein Krümel. Ist auch abwechslungsreich. Ersteres ist es natürlich angenehmer.

Simon

Gibt's denn Dinge, ähm die man bei so einem Spielen so komplett anders macht als jetzt, also wenn wenn wir jetzt, sagen wir mal, oder andersrum, wenn wir dieses Spiel aufs Team rausbringen wollen würdet, also sei das jetzt der U-Boot-Taupfsumulator oder jetzt äh, wir würden da noch Sachen, anders gemacht werden müssen oder würde es auch eins zu eins funktionieren? Also ich frage mich gerade, ob man irgendwelche Systeme, irgendwelche UIs, äh irgendwelche,

keine Ahnung, irgendwas, anders aufbaut. Also, Jens hat ja eben schon gesagt, dass äh das UI, wie äh Tablet bedient wird, das wäre wahrscheinlich dann anders auf der Steam-Version, aber vielleicht gibt's ja noch andere Sachen, die die man sich sparen kann oder die man eben noch mehr hinzufügen muss oder so. Ich weiß nicht.

Jens

Schnell sparen kann, es muss nix, hast kein, also die Spieler verlieren ihren Fortschritt, weil sowieso immer gewechselt wird, UI-mäßig haben wir auch komplett reduziert, weil die Leute sollen halt einfach das Spiel so intuitiv nutzen können, dass sie nix lesen müssen. Kein Tutorial spielen müssen oder sonst irgendwas.

Kristina

Und du machst den Computer an und das Spiel startet kein Hauptmenü, keine Option und sonstiges. Es ist einfach da.

Jens

Irgendwann noch so eine DMs-User Selection genannt, ähm so eine Art, noch spielbares Menü eingebaut, wo man dann halt das Game und dies die Welt, in der man spielen möchte, auswählen kann. Also direkt am Ball, ähm rollt man dann halt auf das Plättchen, wo die Welt drauf gemalt ist und dann wird die Welt geladen. Sowas haben wir eingebaut und das würde dann fürs Team wahrscheinlich dann wieder ein Menü werden, würde ich sagen.

Für Mobile. Es ist ja so was ähnliches wie Steam. Da haben wir quasi das Downhill Spiel, wo man den Ball runterrollen muss vom Berg portiert und da habe ich gefühlt die letzten acht Monate eigentlich nur Menüs eingebaut, und Minis designt, weil da muss man dann noch Archivminz einbauen.

Simon

Oh ja, stimmt, ja, Highschool-Liste.

Jens

Musst du unterstützen. Also, was mussten wir dann nachträglich einbauen?

Kristina

Es ist Premium oder musstest du auch noch Ads einbauen?

Jens

Auch noch Ads sein wollen, ja, aber die ähm sind äh belohnend. Also es gibt keine nervigen Ads, sondern immer nur.

Kristina

Hier. Wie gut hat das für euch so funktioniert? Es ist ein valides kommerzielles System.

Jens

Kommerzielle System, na ja, das gibt's auch, dass man halt so Kristalle und Münzen so kaufen kann. Wir sind grade, also wir sind jetzt seit einem Monat mit der Version draußen. Ich weiß ja nicht, wie der kommerzielle Erfolg da so was sich da abspielt. Genau.

Kristina

Ich finde's auch immer spannend, wie das, wie sich das so entwickelt.

Jens

Also wir sind jetzt auch haben so eine Art Soft-Release gemacht, dass wir erstmal nur für iOS und nur für Deutschland und nur für so wenig Geräte wie möglich das gemacht haben.

Kristina

Ja, sich.

Jens

Genau, weil's unser allererstes Mobile Game ist.

Simon

Aber es ist schon eine ganz interessante Hausmarke, dass du sagst, du hast so ungefähr acht Monate jetzt daran gesessen äh an Arbeit, die dann nochmal reinfließen muss, um so ein Spiel, was ja eigentlich fertig ist, dann noch mal für eine Art Form zu portieren.

Jens

Ja Also wir haben da noch Skins und sowas hinzugefügt, weil's so ein paar Sachen braucht man halt irgendwie, dass Leute das auch bekommen können. Und Wiederspielwert halt einfach erhöhen, so. Weil vorher ein Game, das die Leute nur einmal spielen und dann ist der Nächste dran, dem Game, dass die jeden Tag spielen sollen, umzumünzen. Ist halt schon ein krasser Unterschied.

Simon

Ja. Und wie ist denn euer QA-Prozess? Weil ich kann mir vorstellen, dass also zum Beispiel, wenn so ein, Spiel, sagen wir mal auf Mobile zum Beispiel. Ja, das Spiel läuft, ich spiele äh an der Bushaltestelle kurz zweimal, mache das Spiel aus, läuft so.

Museum läuft diese Rechner vielleicht jeden Tag acht Stunden durch und wenn's da irgendwie ein Memory gibt oder so was und nach sieben Stunden starrt das Ding einfach ab dann muss ja der Prozess da auf jeden Fall wesentlich intensiver äh durchgeführt werden, Und ich frage mich, wie wie der, wie wie ihr das macht, dass ihr sicherstellt, dass diese Sachen auch wirklich lange, lange, lange, lange laufen können und, ja spielt einfach acht Stunden jeden Tag.

Kristina

Sie meint, ich wäre echt mit dir sein, ähm manchmal probierst du Dinge aus und was wir manche machen, ist, dass wir was einbauen, dass es sich einfach nach einer Weile nochmal neu startet, weißt du? Wir hatten auch schon, also es waren keine Projekte, wo ich beteiligt war diese Freude hatte ich noch nicht, dieses weißt du ein funktionierendes Projekt abzugeben und dann kommt irgendwann nach einem Jahr so ein ja manchmal kommen die Fische nicht mehr.

Simon

Ja, das ist realistisch. Die kommen halt nicht immer.

Kristina

Ja, das ist äh das ist auch schwierig, deshalb brauchen die Wissenschaftler auch lange, um dir das zu erzählen, weil für die das normalen dann, aber ähm, die Kinder finden das halt nicht gut, die sind dann enttäuscht. Ähm aber ja, da weißt du manchmal, Dinge einfach schlecht fixen, weil die Realität ist, wir haben halt meistens nicht, wir sind ja keine große Firma, die so

hast du ein Projekt macht drei Jahre und da machen wir ein neues Projekt, sondern wir haben meistens viele Projekte und dann kommt's auch so ein bisschen aufs Budget an und dann ist halt wirklich mäßigste Priorität von funktioniert, als es jetzt super elegant, wie es funktioniert, Das heißt, wenn irgendwas auftritt, dann bauen wir zum Beispiel was ein, dass es sich neu startet oder sonst was. Ausnahme wäre so was wie ähm

für die JVA gemacht. Das war so eine Art Trainingstool, weißt du? Und da gab es tatsächlich sehr viel QAY, einfach weil die das ist eine JVA und dann hast du natürlich viel mit der IT zu tun, damit die auch sicher gehen, dass du nichts falsch machst mit der Software, dass das nicht gegen die verwendet werden kann und so weiter, aber.

Simon

Okay, äh ich ich wollte jetzt nochmal fragen, bevor ich frage, äh was du da bei der JVA gemacht hast, aber, Warum macht ihr eigentlich diese Projekte? Weil bei Jens ist klar, ne, er hat eine Firma gegründet, ist erfolgreich und so weiter, aber du bist da an der Uni, also eigentlich, Also wie kommt es, dass dauernd irgendwie Museen und JVA sagen, hey, macht mal was für uns oder geht ihr da hin und sagt, hey, wir könnten hier was für euch machen, wie wie kommt das?

Kristina

Meistens, das ist Markus, der das reinfüllt, weil du bist zu einer Uni, aber seien dir ehrlich, du hast kein Geld in Deutschland. Also weil du hast ja keine Studie, also du hast Studiengebühren, aber das ist weißt du kaum was. Es ist sehr wenig.

Und wir wollen halt natürlich trotzdem, dass unsere Studenten irgendwie gute Rechner haben, wir wollen vielleicht auch eine Art neues Gamelab eingebracht, sieht man leider nicht, weil Corona, aber weißt du, wo da nochmal so ein richtig guter Rechner drinne steht mit einer HTC-Bive, dass sie dass sie ausprobieren können mit irgendwie anderen coolen, neuen Geräten, weißt du für so nahe Brille oder sonst irgendwas, damit sie halt darauf entwickeln können und das Geld,

kommt halt nicht vom Himmel geregnet, das heißt, es muss irgendwie verdient werden mit Drittmittel-Projekten et cetera. Und da haben wir dann meistens so

positive Beziehungen mit ähm zu anderen Forschungsprojekten. Es wird auch als Forschungsprojekt dann bezeichnet, weil es geht weniger um dieses kommerzielle Ding, als auch darum irgendwie zu testen, was es für technische Möglichkeiten gibt oder für, Möglichkeiten weißt du im Bildungsbereich von hey wie können wir diese Information ähm kommunizieren,

und das ist für diese diese Firmen, also diese Bildungsinrichtung bei Sport Museen oder JVA und so ganz gut, weil die kriegen das dann günstiger als in der Industrie. Und für uns ist das auch gut, weil unsere Studenten können dann tatsächlich mal an einem echten Beispiel, aber immer noch in so einem, sanften Beispiel, weißt du, dass es nicht die Marketing-Branche und du wirst angeschrien, weil du das Deadline-Zeug nicht bekommst, sondern die werden dann halt,

ein bisschen extra betreut, das heißt, sie kriegen nochmal so ein bisschen extra Unterricht oder hey, guck mal, du hast noch nie Twintex verwendet, vielleicht wird es langsam Zeit und so. Und dann kann man wirklich einfach, also es ist eine gute Beziehung für beide und es ist halt wirklich, er macht dafür da, dass auch diese diese Hardware und Softwareausstattung für die Studenten da, damit die eine möglichst gute, Studienerlebnis haben

es haben ja auch nicht alle immer so super gute Rechner zu Hause und es ist blöd, wenn die das dann einschränkt und dann können die halt zu uns kommen und dann haben die die und dann haben wir auch diese Großen, weißt du Dinge und dann können sie da zeichnen in dem Programm, das sie wollen und das ist uns halt sehr wichtig.

Simon

Zu Coronazeiten auch was für zum Beispiel jetzt die Museen gemacht, damit von zu Hause aus das Museum besucht werden kann oder so, irgendwas Interaktives da. Über.

Kristina

Nee, es gab Überlegungen deshalb, aber da wurde einfach viel viel verschoben. Also wir hatten so ein bisschen mehr Zeug gemacht dann auch für die Social Media-Dinger, weißt du, für die Videos und so, die Sache ist halt bei diesen ähm Einrichtungen, es ist alles stetig und es wird definitiv passieren, aber es ist auch langsam. Das heißt, es wird meistens nicht so schnell reagiert, weißt du, wie in der Industrie, wo du sagen kannst, okay, hier ist Geld, mach was.

Simon

Und und was war das mit dieser JVA-Geschichte? Was gab's da so äh für ein Spiel?

Kristina

Ja, genau. Ähm, da wollten sie so ein bisschen, du hast ja normalerweise, das war weniger ein Spiel, als mehr so eine Art, komplexere App sozusagen, so eine Art ähm komplexerer Video-Player und zwar haben wir die Trainieren, die ihr auch im Nahkampf et cetera und Selbstverteidigung und da ist es halt wichtig, dass du alles, korrekt machst, weißt du?

Dass du niemanden, niemanden wirklich weh tust und dass dir auch dir selber nicht wehtust und das ist immer schwierig. Und deshalb haben wir so eine Art ähm, toll geschrieben, das heißt, wir haben die Aufnahmen gemacht, wir haben so ein Studium und Studium in der Hochschule und da haben wir dann ähm diese verschiedenen Posen und diese Bewegung aufgenommen aus verschiedenen Winkeln

und auch mit und dann auch noch mit extra Texten und in dieser App kannst du das dann nochmal so wirklich alles durchschauen, auch langsamer, aus verschiedenen Winkeln, und das ist dann sozusagen ergänzend für die zu ihrem, zu ihrem Unterricht auf einem Tablet dann.

Simon

Aber JVA steht für Jugendvollzugsanstalt.

Kristina

Justizvollzugsanzahl.

Simon

Justizvollzugsanstalt, genau. Aber aber also da also da kommen Jugendliche hin, die irgendwie Mist gebaut haben.

Kristina

Nein, nein, normale Gefängnisse, weißt du? Und es ist nicht für die Leute im Gefängnis, sondern für die Leute, die.

Simon

Ach so, ich habe mich gerade gefragt, warum, warum mit.

Kristina

Genau, wir bringen dir das ist ein großes Projekt von uns. Wir sagen so, hier sind die Tools. Schaut mal, ob ihr euch damit ausbrechen könnt.

Simon

Ich dachte, ihr unterrichtet die Insassen und Insassen in ähm.

Kristina

Ene, das ist für die, für die Mitarbeiter dann.

Simon

So, okay, jetzt wird, okay, ich verstehe.

Kristina

Es wäre auch interessant, aber schwierig, echt nicht gesehen.

Simon

Interessant, okay. Und äh die Frage gehe ich da auch noch mal an Christina, vielleicht Jens erstmal, wie ist es denn mit dem Feedback, weil ähm, Wir also wenn du irgendwie aus Team was raus hast oder jetzt ihr habt ja auch ein Mobile Put gemacht, dann kriegt man natürlich Reviews und so, kriegt da so Feedback, aber ne, sobald ihr euren äh Ball gedroppt habt, eben äh Park oder so, dann seid ihr ja nicht mehr vor Ort Und wie ist denn das mit dem Feedback? Also ja, also.

Jens

Also Feedback, ähm was wir halt uns senden lassen von den Geräten sind Nutzungsdaten beispielsweise.

Simon

Ne, ich ich meine so, ob jemand fröhlich ist mit den Dingen, ob das Spaß macht oder weißt du, also so.

Jens

Feedback kriegen wir meistens vom Betreiber und der sagt, das Ding läuft den ganzen Tag. Da sind den ganzen Tag welche vor. Ähm und der ist ja unser Kunde, theoretisch. Und äh solange die glücklich sind, sind wir auch glücklich. Also, Ja, da kriegen wir Feedback her und sonst sammeln wir unser Feedback meistens auch auf Events, weil Events ähm stellen wir dann das selber aus, stehen daneben und sind direkt mit den Leuten, die das zum allermeisten Mal spielen direkt im Gespräch auch,

Also da können wir sehr gut Feedback sammeln.

Kristina

Bei uns ist ähnlich, also wir haben relativ wenig Feedback da. Wobei wir jetzt bei dem letzten Green-Screening, da hat uns dann tatsächlich netterweise, wir haben Videos zugeschickt bekommen und so ein paar Fotos von glücklichen Menschen. Das war eine angenehme Abwechslung, weil sonst siehst du's halt wirklich nicht, wenn du da bist.

Simon

Grad vom Tierex gefressen werden, die die Mama sagt, hier gehen wir nie wieder hin.

Kristina

Das ist ein ganz sanfter Teewächst.

Jens

Beißt ganz sanft zu.

Simon

Er frisst dich ganz langsam.

Kristina

Als nächstes kommt Mittelalter, sehr wissenschaftlich korrekt mit einem Drachen darumfliegt und Stein.

Simon

Cool, So, dann haben wir jetzt ja das Thema der genau abgehandelt und dann bleibt nur noch eins übrig. Wir haben ja jetzt schon ein bisschen drüber gesprochen und zwar ihr unterrichtet, also ich hatte ja ein bisschen Unterricht, aber macht das jetzt nicht mehr. Ihr beide macht das aber nur aktiv Und und Jens äh fangen wir doch mal mit dir an,

so einen ganz groben Überblick. Äh du kannst ja mal ganz kurz sagen, was du eigentlich unterrichtest und dann so, was sind die die Sachen, die du dir sehr gut da äh ran gefallen äh am unterrichten? Und was sind die Sachen, die dir nicht gut gefallen und die sehr schwierig sind oder sowas?

Jens

Ja, also ähm ich unterrichte an der Hochschule an der Stadt, tatsächlich auch studiert habe. Ähm an der HWK in Hildesheim. Das ist eine Designhochschule, ähm es ist wichtig zu sagen, weil ähm ich quasi komplexes, komplexes Thema wie Unity an einer Hochschule unterrichte, wo die Leute jetzt nicht programmieren lernen oder, Berührungspunkte mit drei D haben, weil ähm, da ist auf jeden Fall der Punkt, wo ist wo es ein bisschen schwierig wird, dafür zu unterrichten, aber,

man kann dann quasi einen guten Grundlagenkurs machen und was sie am schönsten finde, so ein bisschen an dem Unterrichten ist, ähm dass man wieder so ein bisschen so einen Draht zu zu seiner alten Hochschule hat, also man bleibt in diesem kreativen Kosmos, so eine Designhochschule innehat, so ein bisschen drin. Das ist sehr schön, wenn man halt,

da paar Jahre im Beruf ist, dann kommt man da gerne mal raus, weil man ein Game nach dem anderen da irgendwie zusammenbastelt. Das finde ich auf jeden Fall sehr schön, und ja, wie gesagt, das Schwierigste ist, glaube ich, für mich so zu vereinen, dass ich halt ein komplexes Thema Leuten beibringen, Möchte die jetzt nicht so in diesem Thema drinstecken. Was war die Frage noch mal, der Rest.

Simon

Das war ja eigentlich die Frage, genau. Wir können ja mal gucken, was was äh Christina, wie es für sie so anfühlt.

Kristina

Genau, also ich unterrichte auch die Grundlagen von Unity, aber wir sind halt auch ausgelegt für Games, das heißt, wir haben zwar am Anfang paar Studenten, die sich vielleicht später anders also, Anders fokussieren wollen oder so, eher auf App-Entwicklung oder eher auf Animationsfirmen oder so, aber das heißt, die sind schon irgendwie in diesem grafischen Bereich drinnen, und da mache ich dann auch teilweise Projektberatung, weil wir sind sehr ausgelegt dafür, dass wir

Projekte machen, das heißt, sie entwickeln selber Spiele, jedes Semester wieder und dabei werden wird ihnen halt so ein bisschen geholfen oder sie werden dabei unterstützt und so, das mache ich dann auch mit und dann halt die Vertiefungskurse, dass es dann später

sechsten, siebten Semester, wo wir einfach schauen, hey, was genau braucht ihr denn so? Also, wenn sie nichts sagen, dann mache ich Shadow und Edithwas aber wir hatten halt auch so andere Dinge dann wie, wir hatten Studenten, die irgendwie mehr auf Takeout interessiert war, dieses hey wäre irgendwie cool, wenn meine Endomen-Demo vielleicht mehr als zwanzig Windsätze und dann schaut man, was man da irgendwie machen kann und das ist so unser das ist so der Bereich, den ich im Moment abdecke,

Und ich glaube am, also ich meine, das Schönste ist natürlich wirklich dieses, dass du so viele verschiedene, ich sage mal, Probleme zugeliefert bekommen. Und die sind, wir haben ja schon geklärt, ich mag die. Das heißt, es ist für mich immer super spannend, irgendwie zu schauen, wie kann man das lösen und was gibt es irgendwie noch für Ansichten und auch einfach Leute mit komplett anderen.

Interessen, die du vielleicht auch nicht unbedingt nachvollziehen kannst. Und es ist irgendwie trotzdem spannend, dann drum rumzuarbeiten und nicht zu sagen, okay, Das ist ja auch das Coole bei Take Art, weißt du, weil du schreibst die Tools ja meistens nicht für dich, du schreibst dir für jemand anderen, das heißt, du trittst so ein bisschen von deinem Ego weg und sagst, okay, aber was braucht diese Person? Und das ist halt auch bei Unterrichten dieses dieses,

ich dränge nicht irgendwie meine Meinung auf dich, sondern okay, was kann ich für dich tun im Grunde genommen? Und da sind dann auch so ein bisschen, finde ich, diese Schwierigkeiten, weil, Du kannst halt nur begrenzt viel tun, weil ich bin es gibt ja immer diese lustigen Bilder, weißt du, von wie man früher dachte, dass Lernen funktioniert und dann hast du so ein und erschüttet mit so einem Sieb irgendwie so. Also mit so einem Trichter, so Wissen in den Studenten rein und ist natürlich

mittlerweile geklärt, dass das nicht der Fall ist. Aber lustigerweise scheint es Studenten zu geben, die das denken Also das heißt, du setzt dich rein, neunzig Minuten Frontalunterricht, danach weißt du das. Aber es ist natürlich Quatsch, sondern du musst alles, was du möchtest, musst du dir irgendwie harte Arbeiten und ausprobieren und das ist dann meistens auch mit so ein bisschen Frustration verbunden,

und das kann es schwierig machen, auch von meiner Seite, weil ich würde gerne mehr helfen, aber ich kann nur gewisse Dinge tun. Ich kann nur, Diese Dinge bereitstellen. Ich kann nur versuchen zu helfen, aber ich kann, weißt du, ich kann den Studenten nicht mit über diese Ziellinie drüberwerfen und das kann.

Jens

Ja, genau.

Kristina

Manchmal ein bisschen schwierig sein dann.

Jens

Man muss sich auch ein bisschen zurücknehmen und damit die noch selber noch was äh lernen bei der ganzen Sache. Und ähm ja, das kann ich aber auch genau das Thema ähm, Den Studenten möglichst frei viel Freiraum noch zu lassen und sie dabei zu unterstützen, wenn sie irgendeine Idee haben, wenn sie jetzt nicht so, bewandert sind in Scripting, dass man das noch ein bisschen besser fokussiert für die oder halt einfach unterstützt in dem, was sie machen wollen.

Kristina

Genau, auch hilft dabei, zu dekonstruieren, so dieses hey, was ist für dich wirklich wichtig? Also, was brauchst du wirklich zum Beispiel für dein Portfolio oder so, weil wenn du vielleicht, niemals skripten willst, vielleicht können wir dann irgendwas finden, wo du möglichst wenig Skripting brauchst, aber trotzdem noch so ein cooles Projekt bei rausbekommst. Also zum Beispiel,

Einer meiner Punkte ist, ich gebe ungerne Kritik. Ich bin allerdings ein großer Fan davon, weißt du, ich sage, ich nenn's Disclaimer, weißt du also, ich informiere gerne die Studenten über die Konsequenzen von dem, was sie da gerade vorhaben.

Simon

Kritik, aber wenn du das so einschickst, ziehst du halt scheiße aus.

Kristina

Es ist halt, wir hatten mal einen Student, der hatte einen Arztteil, der war ähm interessant, ähm ich glaube, er wollte ihn so, Es sah halt so aus, als ob er nicht wüsste, wie man texturiert,

Was seltsam war, weil das jemand war, der Text doch ja konnte, deshalb war das sehr seltsam und wir haben ihn halt darüber informiert, dass das zu einer schlechteren Note führen wird und dass es potenziell bei seinem Arbeitgeber, dass er sich auch denkt, wow, du hast noch nie von PWA gehört. Aber ich meine wenn ihr das trotzdem machen möchtet, dann

dann ist das sein gutes Recht, weil ganz ehrlich, manchmal verstehst du die Welt außen. Ich denke mal an all die Kinder, die jetzt irgendwie auf YouTube arbeiten oder irgendwie E-Sportler geworden sind oder so, Denkst du dir auch als Außenstehender so, was tust du, hör auf, Videos im Internet hochzuladen, Kind was zur Hölle, aber,

wissen, was sie tun und deshalb manche musste auch sagen, also mein Motto ist zu dir, ich informiere dich darüber, was die Konsequenzen sind, aber wenn du dich danach immer noch vor die Wand fahren willst, dann helfe ich dir dabei, dieses Gaspedal zu finden. Weil manchmal ist das halt auch einfach die einzige Art, wie sie lernen können. Also wenn denen irgendwie erzählst, hey, mach das nicht so, das ist blöd, weißt du, das ist ein Programmieren oder,

viele Partys zu spornen ist. Ein Zeichen, dass, Nicht der Teufel unter uns wart oder so. Ähm, Was ist dann das, worauf du hoffst, dass sie dir einfach glauben, aber niemals verstehen, warum das so ist oder dass sie sagen pff, was weiß die denn und sich dann vor die Wand fahren und sich dann denken, ach so, deshalb markiere ich nicht jede Variable als Static.

Jens

Ja, man ist ja so als Dozent eigentlich derjenige, der halt seine Erfahrung da reinbringen soll. Für Leute, die noch unerfahren sind,

einfach das Wissen da reinzubringen von wegen, ey, das hat alles Konsequenzen, was du dir da ausdenkst. Hoffentlich ähm kann also irgendeine verrückte Idee, die vielleicht nicht ins Projekt reinpasst, die zu lange dauern würde oder so früh drauf hinweisen und zu sagen, Wird zwar geil aussehen, aber dann wirst du den ganzen Kurs damit beschäftigt sein, das einzubauen und der Rest bleibt dann auf der Strecke liegen, dass denen einfach früh ins.

Kristina

Was passiert ist generell nicht einbauen kannst, weißt du, wenn es so ein, weißt du, wenn sich so ein Student festbeißt, an so einer, Feature, das er grad noch nicht hinbekommt, und dann fängst du so an zu erklären, so, okay, aber vielleicht wirst du so einen Notfallplan haben, weißt du, du probierst es bis bis Dezember und wenn es danach nicht klappt, dann machst du was anderes. Und dann hatte ich ein Student, sagte, ja, das stimmt, aber nein.

Und dann hat er beschlossen, das durchzuziehen und das hat natürlich nicht geklappt. Aber soweit ich das verstehe, hat er etwas daraus gelernt.

Simon

Ja, das ist der Punkte für eine im Dezember sagst du dann, ja gut, ich habe jetzt aber zwei Monate schon da investiert, jetzt mache ich auch weiter.

Kristina

Es ist aber auch grad gesagt, wenn dir das eine Problem fertig ist, dann ist der Rest revial, danach kommt kein Problem mehr. Auch großer Optimismus.

Simon

Aber dein Buch sagt, ich habe ein Problem und also.

Kristina

Hurra! Stimmt, das ist nur ein Problem.

Simon

Von daher würde ich sagen, also dein Buch äh gibt äh dir Unrecht jetzt gerade. Es gibt nur ein Problem, ja. Und danach ist sie hurra.

Kristina

Ich weiß ja, im Buch sind mehrere, also mehrere Probleme drin, da sind viele schöne Probleme.

Simon

Eine andere Frage, Jens, äh du hast gesagt, dass die ähm, dass du dich ja entscheiden musst natürlich, was du da unterrichtest. Und das war für mich ein ganz großes Problem. Äh und zwar habe ich äh so take out unterrichtet. Und äh wollte halt alles unterrichten.

Und ähm weil weil mir war halt wichtig, dass die da nicht da rausgehen und dann sagen die irgendwann so, ja hier, ich hatte beim Simon so Unterricht und dann äh fragt jemand und hast du schon mal was vom Wirtschaftskalo gehört und die sagen dann, nee, weil weil Das war halt kein Platz. Und ich habe dann also, ich wollte halt und dann sollten die aber auch ähm äh lernen und wie man irgendwie Sachen verschiebt und dann

auch noch dies und das und ähm die sollten auch was über irgendwie lineares Basen SAG gehört haben und vielleicht noch Image-Magic kennen und keine Ahnung, irgendwie alles Mögliche rein. Und das war für mich sehr, sehr schwer, äh zu entscheiden, wie machst du das? Wie provisierst du das.

Jens

Also bei mir ist es erstmal für den Anfang des Kurses auf jeden Fall sehr leicht, weil's halt ein Grundlagen-Ginity-Kurs ist, den ich gebe.

Kristina

Das heißt, alle sind auch auf dem gleichen Niveau, oder? So in etwa. Also alle haben es halt noch nicht angefasst zumindest.

Jens

Manche, es gibt immer noch Ausnahmen, die das schon irgendwie mit der Quay Engin was gemacht haben oder, mit sonst mit schon gearbeitet haben, sich für 3D schon interessieren. Das wird dann immer schwierig. Die müssen sich dann halt erstmal einen Augenblick langweilen. So handel ich das dann halt, weil ich muss halt eher die abholen, Die ähm halt gar keine Erfahrungen haben.

An meiner Hochschule kann man halt auch beispielsweise Lichtdesign studieren oder sowas, haben mit dem Computer, die setzen sich auch gerne bei mir an den Kurs rein, um halt in drei D Welten Lichtgestaltung machen zu können und so weiter. Ähm und die haben dann halt mit PCs allgemein schon wenig Erfahrung, gerne mal.

Ähm ja, da wird dann halt immer sehr schwierig, da die Linie zu ziehen, was man unterrichten möchte. Und was du meintest, du wusstest nicht, welche Themen du reinkriegen willst. Ähm ich mache das immer abhängig von, der Endabgabe. Also es gibt halt so eine bei mir an der Zwischenabgabe, da bringe ich so die Grundlagen bei und Tools und ähm frage das dann quasi durch eine Zwischenabgabe ab,

bereite ich dann alles drauf vor. Ähm dass die dass ich einfach kontrollieren kann, ob alle mitgekommen sind. Und am Ende, können die ähm Studierenden immer ein eigenes freies Projekt erstellen, das äh halten grobes Thema bekommt. Dieses Mal war's hybride Räume, also so Corona, bedingtes Thema, ähm Digitalisierung und Physiker, Räume irgendwie zu verbinden, also da eine Schnittstelle zu bauen, so was wie kann man da fast sagen, ist dabei rumgekommen,

ähm dass man so Habulten hat, von dem sich Spieler austauschen können und Informationen von der Hochschule sammeln können und so weiter. Das war dann halt das Thema. Und ähm, Dann einfach alles drauf vor, dass die Studierenden da hinkommen können, also dass die dieses Ziel einfach erreichen können, denke ich nicht so an ganz spezielle Sachen, wie du da aufgezählt hast, das passt da nicht in den Bereich rein. Das ist dann zu speziell. Das mache ich dann nur auf Nachfrage.

Simon

Ja bei mir war's halt so, dass die alle unterschiedliche Projekte hatten, ne, die können sich das ja selbst aussuchen, das heißt, die einen machen spielt, die anderen machen ein egoshooter oder so und dann äh das eine ist halt Comic Grafiker, das ist realistisch und so. Deswegen äh habe äh ja, auch wenn ich versuchen will, das auf ihr. Also ich habe das dann immer schon versucht, auch Aufgaben

oder oder Themen anzusprechen, die den was bringen können, aber das ist halt alles. So, da kann man halt wirklich alles äh zumindest im Bereich den Unterrichten, Okay und äh äh Christina, wie ist es bei dir, wie hast du da einen coolen Trick oder.

Kristina

Mischung aus dir und Jens, also am Anfang idealistisch, weißt du, mit diesem okay, ich habe jetzt im geplant, wir können das alles schaffen und dann am Ende einfach mit diesem okay, also was braucht ihr noch für die Abgabe, damit ihr dann doch klar kommt,

Es ist ja, ich habe das aber auch, weil ich habe auch, es kommt, glaube ich, auch so ein bisschen auf deinen eigenen Lernstil ran, weil ich bin jemand, ich will immer in alles so reinpfuschen, weißt du, ich will mal alles selber machen und ausprobieren,

und ich habe auch keinem, ich will aber auch alle Infos, weißt du? Also ich lasse mich einfach so beschallen. Und das stresst mich auch nicht, weil wenn ich irgendwas nicht verstehe, dann filtere ich das aus, Es gibt das so, es ist ganz viele Studenten, wenn du damit ein bisschen zu viel Infos kommst, dann dann war's das. Dann ist das Stress, weil die, ich glaube, sie haben ja noch das Gefühl, dass sie alles verstehen müssen oder so und dann kommt zu viel und dann weißt du,

Und das zum Beispiel so eines meiner Hauptprobleme, weil ich dann einfach so gerne so die hier ist der Informationsklotz. Und ähm.

Jens

Man möchte ungern lücken lassen so, also man möchte ja sich auch selbst so ein bisschen beweisen, dass man das alles weiß.

Kristina

Ich bin deshalb so froh über diese, über diese Weg hier, weil wegen, wegen dem Lockdown habe ich halt das meiste schriftlich gemacht und jetzt kann ich einfach so Dinge verlinken, das heißt, wenn du irgendwie einen Student hast, der ein bisschen schwächer ist oder so oder ein Thema nicht verstehe, dann kannst du sagen, hey, hier kannst du nochmal alles nachlesen, da kannst du dich noch mal so durcharbeiten in deinem eigenen Tempo,

und wenn jemand so ein bisschen weißt du hyperaktiv ist und einfach mehr, mehr Input braucht, kannst du auch sagen, okay, hier sind Fortgeschrittenere Dinge, tobe dich aus, weißt du?

Simon

Das ist eine gute Sache, ne, um um das die unterschiedlichen Niveaus auszubalancieren, da da hat war ich immer noch so ein bisschen gescheitert daran, weil ich habe noch nicht so skalierbare Aufgaben vorbereitet. Äh bei dir klingt das ja, als hättest du das.

Kristina

Ich versuch's, aber es ist auch gemischt. Also ich habe meistens so die normalen Aufgaben und dann habe ich noch so Wohnungsaufgaben und so, für dann die anderen und dann immer noch so ein Notfallding, dass es dann nicht auf der Aufgabenliste drin, aber weißt du, was ist, wenn der eine Student irgendwie schon so, und dann OK hier ist noch ein Thema für dich, aber es darf trotzdem auch gemischt, weil,

sind Studenten, das heißt, ich mach's meistens, ich versuche so anfängerfreundlich wie möglich zu machen, weil ich sehe, dass wie Jens, du musst halt Leute abholen auf dem, weißt du, dies halt noch nicht können, deshalb unterrichtest du sehr, und deshalb mache ich meistens möglichst simple Aufgaben, die chronologisch sortiert sind, auch weißt du, von leicht zu schwer und Studenten fangen immer in der Mitte an,

und dann kriegst du halt hin und sagst so, okay, das, das macht dir gerade Probleme, willst du vielleicht Aufgabe eins probieren oder so, ähm und ich weiß mittlerweile nicht, ob ob man in welche Richtung man gehen soll, also versuchst du einfach, Aufgabe eins zu forcieren mit irgendeinem Tool, dass die Aufgabe zwei erst später sehen kann oder schreibst du die leichten Aufgaben in die Mitte.

Jens

Ach so, ja, ja.

Kristina

In der Mitte anfangen und da muss sie halt noch rausfinden, ob sie sich dann runter oder hocharbeiten, das weiß ich noch nicht, wenn sie wenn sie mit der Mitte fertig sind.

Simon

Oder brauchst du eine kleine Word-Büroklammer, die immer mal auftaucht und einfach sagst, so hey.

Kristina

Genau. Vielleicht kann man das mit KI machen, weißt du, dass man einfach ihre Augen trägt und dann geht da immer die leichteste Aufgabe hin, weißt du?

Simon

Ja, okay. Und äh jetzt ist es ja so, dass dass man muss ja immer so bisschen Theorie haben und dann Praxis. Manche Leute machen's zum Beispiel so, dass äh vormittags wird Theorie unterrichtet und dann äh nachmittags gibt's eine Praxisaufgabe. Jens wie wie handelst du das denn? Weil ich muss sagen, ich hab da hab da auch ein bisschen gescheitert, ich hab viel zu viel Theorie gemacht tatsächlich.

Kristina

Aber du hast halt wahrscheinlich auch wenig Zeit, ne? Weil wenn du wenig Zeit hast, dann hast du keine Zeit für Aufgaben meistens.

Simon

Ja, die Damen und Herren, das, die ziehen sich ein bisschen, ne, das stimmt, ja. Ihr Jens, wie wie machst du das denn?

Jens

Also ich ähm versuche wenig. Ich versuche immer, eine Übung quasi mit reinzukriegen, also immer ein bisschen Praxis, so Frontalunterricht direkt die ganze Zeit durchzuziehen, ist, anstrengend für mich oder anstrengend für die Studenten. Das ist besser, wenn man halt so ein paar Übungen immer direkt vorbereitet. Ja und diese Übungen sollten, finde ich, immer für Designstudenten halt immer designtechnisch schön ansprechend sein,

Also da muss halt was Cooles bei rauskommen, wenn sie das machen. Das ist so ein bisschen das Anspruch für mich selbst, damit die am Ball bleiben und auch merken, dass Medunity, man gut Sachen machen kann, also so ein bisschen arbeitet, weiß das alles ein bisschen nicht so einfach ist gerne mal, aber man muss trotzdem so ein bisschen vermitteln, dass es theoretisch eins einfach sein könnte. Ähm.

Simon

Sehr gut, ja.

Jens

Ja. Ja, also die Theorie möglichst vermeiden. Ähm meiner Meinung nach, also nicht vermeiden, aber halt wie ähm Christina eben schon gesagt hat,

Praxis vorzubereiten, dauert zeitlich sehr lange. Ähm da muss man halt wirklich, an jede kleinstes Detail denken, was der Student irgendwie falsch machen könnte ähm oder nicht verstehen könnte und ähm das Durchspielen, wie man es gut umsetzen kann und ja, also da kann ich verstehen, wenn man dann halt, ähm eher Theorie machen möchte, um wenn man zu wenig Zeit hat.

Kristina

Ich muss zugeben, mir ging's nicht mehr so um die Vorbereitungszeit, als um die Zeit im Unterricht, Also ich kriege relativ wenig Stunden mit denen, weil die haben halt noch einen anderen vollen Stundenplan und das heißt, du schaust so schon auf dieses Ding, denkst du, okay, wenn kein einziges Mal ausfällt, ist und ich mache nur Frontalunterricht, dann würde ich vielleicht durchkommen mit dem Zeug, aber das klappt

dich nicht, vor allen Dingen, wenn du halt sagst, okay, mach mal Aufgaben, dann wirst du auch nicht sagen, okay, habe fünf Minuten, sondern die sollen sich halt hinsetzen und dann sollen sie knobeln und dann nimmt das im Grunde genommen schon die neunzig Minuten ein, die du von dieser Woche hast, Theorie gäbe es Hausaufgaben, ARD Studenten sind meistens so schon so voll mit ihrem Zeitplan, du kannst ja nicht noch zusätzlich Hausaufgaben geben, weil die haben schon andere Kurse mit Hausaufgaben.

Simon

Kurs ist viel wichtiger natürlich.

Kristina

Genau, mein Kurs ist immer am wichtigsten, alle anderen Kurse sind immer unwichtig und genau deshalb haben sie immer so viele Hausaufgaben.

Simon

Wie viel Zeit steckst du denn so in Unterrichtsvorbereitungen?

Kristina

Ich habe aufgehört, mittlerweile zu tracken, weil es deprimierend war. Es es wird besser jetzt, also ich verstehe, was was Jens meint, ne, Jens, bei dir wird's ein bisschen weniger über Zeit, ne.

Jens

Ja, also, Bei mir war's am Anfang, wo ich eingestiegen bin, auf jeden Fall sehr viel Arbeit, ähm überhaupt eine Grundlage zu schaffen an Themen und Inhalten, die man halt präsentieren kann. Ich habe ja immer denselben Kurs, ich glaube, du machst ja mehrere Kurse als ich, deswegen ähm ist bei dir es, glaube ich, noch mal anders.

Kristina

Ich finde einfach, du musst du musst halt immer so updaten. Also es kommt natürlich drauf an, aber grad Unity ändert, jedes Jahr ein bisschen und dann die Themen ändern sich und die Studenten ändern sich und also was das kann ein Freund von mir nicht nachvollziehen, weil der der macht halt eine Chemie und so und das ist ein Thema, dass du's halbwegs stabil zumindest in den Grundlagen und deshalb wenn ich mir erzähle, dass ich,

irgendwas jetzt am nächsten Tag was unterrichte, was ich noch nicht kann, dann ist das für immer so ein was zur Hölle läuft schief in eurer ganzen, Berufswelt, aber ich kenne das halt noch nicht, weil es erst gestern rausgekommen ist. Also, kommst halt nicht drum rum, deshalb musst du immer updaten, deine Screenshots sind nicht mehr aktuell.

Jens

Ja, das kenne ich auch. Auf jeden Fall. Äh es ändert sich andauernd irgendwas. Dann verschieben sie den Button irgendwo anders.

Kristina

Die Serie edistiert, irgendein.

Jens

Also man muss auf jeden Fall ähm aktuell bleiben und auch die neuesten Features halt immer wieder lernen, ja, stimmt.

Simon

Okay, also äh Unterricht zubereiten war bei mir auch sehr extrem und da wird er immer argumentiert mit ja, aber du kannst es ja wiederverwenden und die äh aber das ist genau das, ja nicht funktioniert, weil entweder ändert sich der Kurs oder es gibt irgendwas Neues oder man will die Unterlagen sowieso nochmal äh verbessern, weil die eben der ersten Iteration nicht so gut funktioniert haben.

Kristina

Wenn nicht Journey nur ein einziges Mal verwendet, dann töte ich jemanden.

Simon

Das ist so.

Kristina

Ich sehe das schon, wie ich nächstes Jahr denke, ich kenne doch ein neues Lernenspielschrank.

Simon

Ja, in der Beziehungsweise ähm äh erstmal genauer die die Aufgaben neu ähm, sich ausdenken oder erstmal überhaupt Praxisaufgaben ausdenken, also das finde ich sehr äh anstrengend, also die Unterrichtsvorbereitung ist sehr, sehr krass. Äh kriegt ihr irgendwas davon bezahlt eigentlich?

Kristina

Nächstes halt zum Teil, also ich muss einen Teil unterrichten und das ist dann sozusagen mit drinne.

Jens

Stundenlohn quasi mit eingerechnet, den man da kriegt. Die Vorbereitungszeit.

Simon

Ja. Ich hoffe, der ist sehr gut.

Kristina

Bei mir ist so, du machst es mehr für die Studenten als für Geld. Es ist es ist nicht schlimm, aber es ist jetzt auch kein Stundenlohn, wo du jetzt sagen wirst, ah ja gut.

Simon

Also meine Hoffnung und das ist der einzige Grund, warum ich das gemacht habe, ist, dass ich hoffe, dass einer dieser Studentinnen irgendwann mal so eine Art Fortnite entwickelt und dann denkt so, ach, ich kann das alles, weil der Simon damals.

Kristina

Der Simon, der hat mir beigebracht. Dank ihm konnte ich das.

Simon

Schicke ich dir mal ein Milieuchen. So. So, das ist meine Hoffnung. Ähm ich hoffe, es hat sich gelohnt. Mal gucken, äh was Zukunft, wie man sagt.

Kristina

Ich meine, muss halt auch die Vorteile sehen. Dafür ist es zumindest auch ähm äh es zumindest Bildung bezahlbar in Deutschland. Im Gegensatz zu ein paar anderen Ländern. Das ist halt dann, ich finde, das ist insgesamt eher ein Positiv.

Simon

Du hast vorhin schon angesprochen, dass du die Kritik eher auf, anders gibst als äh ob ich tiefer gibst als als andere Leute, du da äh zu der Frage, wie wie gibt man der besten Kritik noch was hinzufügen, weil du halt du hast es ja schon vorhin erklärt, Oder können wir direkt zu Jens geben, wie er das handelt.

Kristina

Ja dann dann mache ich noch einfach kurz, dann haben wir's abgeschlossen. Weil ich habe einfach, es ist ja häufig so dieses Klischee von, weißt du, du gibst dir diese harte Kritik und du bist supercool damit, weißt du, mit diesem, In einem Art Bereich, aber ich bin irgendwie der Meinung, wenn du, höfliche Kritik gibst und jemand nimmt sie nicht an, dann nimmt er sie erst recht nicht an, wenn du die Person irgendwie anschweißt. Deshalb finde ich, das ist nicht unbedingt falsch ist

Ich sage mal, ein bisschen vorsichtiger zu sein, zumal man darf irgendwie schauen muss, von welcher Grundlage man ausgeht. Also ich bin Ich habe eine leichte Tendenz zu Sarkasmus, das heißt, es fühlen sich generell schon manche Leute ein bisschen, glaube ich, unangenehm berührt, auch wenn ich einge.

Simon

Sieht ja toll aus. Oh, wirklich? Nein.

Kristina

Nicht mal das, weißt du, ich lobe sie ehrlich und diese schauen mich da nur so traurig an, weil ich denke, ha, das kam wieder falsch an. Na ja, aber deshalb bin ich da deshalb einfach extra vorsichtig, weil niemand profitiert davon, wenn sie, wenn sie irgendwelche verletzten Gefühle haben. Und wie schon gesagt, du weißt halt auch nicht, wo sie hinwollen, weil's keinfach sein, dass sie,

Weißt du, dass dass sie wissen, was sie für Portfolio brauchen, dass sie eine ganz bestimmte Nische rein wollen und dass sie vielleicht weniger für die ist für die Note machen, als für ihr Portfolio und da muss ja noch manchmal sagen, okay, es geht hier eigentlich nicht um meine Meinung, es geht darum, dass ich verstehe, was die wollen

Deshalb, wenn ich Kritik gebe, dann ist es, wenn ich tatsächlich verstehe, was sie tun, also zum Beispiel einer der Abgabebedingungen bei meinen Dokumentationen ist immer, dass mir die Studenten erklären, was sie vorhatten, weil dann, deutlich besser sagen, okay, hast du das erreicht oder nicht? Und das ist einfach so ein Feedback von hey, hat das geklappt und wenn nicht, ist es ja auch nicht schlimm, aber dann, weil sie zumindest für nächstes Mal, wie man das dann also wie es angekommen ist.

Simon

Mhm. Ja, das stimmt.

Kristina

Aber ich ich sage so deshalb so viel, weil mir häufig erklärt wird, dass man die Studenten, die sollen nicht so verweichtlichen, weißt du? Ah, ich denke, ah, grundgültiger, wem hat man jemals weh getan, damit, dass man nett zu jemandem wahr ist.

Simon

Ja und das ist auch so eine Perspektive, die ähm ich weiß nicht, ob das also, wenn man das ganze Zeug mal gelernt hat, dann äh ist es manchmal nur schwer nachzuvollziehen, warum man das nicht kann. Und äh in so einem Studium ist man aber teilweise überfordert, weil man auch so viele Sachen machen muss, ne? Und dann äh äh ist man vielleicht so so unsicher. Kann ja auch sein, ja? Und wenn dann noch irgendwie sowas kommt, wie ja, Sorry, aber es sieht halt aus wie keine Ahnung.

Kristina

Vielleicht bist du da einfach nicht ausgelegt für Liebes.

Simon

Ja, genau. Äh vielleicht solltest du drüber nachdenken, ob das Studium etwas für dich ist.

Kristina

Es muss ja auch nicht jeder Drei-D-Art machen. Du kannst ja auch wirklich schön zeichnen, vielleicht kannst du da irgendwas, weißt du?

Simon

Genau, also das ähm ja, das ist äh da ist natürlich jeder anders, ja. Äh Jens, wie händelst du das denn?

Jens

Ja, also ich ähm gebe, glaube ich, noch zu nette Kritik. Also ich bin, glaube ich, noch viel zu nett. Scheue mich immer davor, irgendwie harsch an Sachen ranzugehen.

Kristina

Sind hier die Hippie-Fraktion, weißt du?

Jens

Ja. Also ich ähm versuche so ein bisschen zu erklären, was gut ist und was besser sein könnte. Äh einfach aus der Hinsicht der, Langlebigkeit oder der Wiederbenutzbarkeit oder sowas. Also einfach so die Konsequenzen, das haben wir, glaube ich, auch schon mal gesagt, zu bedenken bei der Kritik. Aber ähm ich habe natürlich da Designstudenten und so weiter, die,

dann halt aufs visuelle erachten und da kann ich dann schwierig irgendwie skripte äh so viel kritisieren, weil sie das zum ersten Mal machen. Aber ich kann natürlich äh versuchen Hilfestellungen zu leisten, wie sie es das nächste Mal besser machen könnten, aber meistens bin ich eher ziemlich nett, weil, Es liegt in der Obhut der Studenten, ähm dass es ihr Projekt, an dem sie da arbeiten. Sie kriegen für mich die Zeit, in meinen Kurs quasi die Zeit, an diesem, an dieser Idee zu arbeiten,

und können mich auch als Ressource benutzen, um dieses Ziel dann zu erreichen. Und was sie dann daraus machen, das ist äh deren Ding, also, da kann ich sagen, ähm das lief gut oder nicht, weniger gut. Ähm aber es ist immer noch deren Verantwortung, ähm was sie da erreichen möchten, ob sie sich weiter mit dem Thema beschäftigen möchten und, ja da halte ich mich eher zurück.

Kristina

Ich finde, da kommt man auch ganz gut zu diesem Thema von, weißt du Fragen stellen, wie man die Studenten dazu ermutigen kann, dass sie irgendwie tatsächlich dann um diese Hilfestellung bitten.

Simon

Ja, wie wie machst du das denn?

Kristina

Ich hab's, ich kann's halt zum Beispiel immer total nachvollziehen, wenn jemand keine Fragen stellen will, weil ich hatte das auch, weißt du, Anfang zwanzig, Praktikum, Du bist dir sicher, niemand darf erfahren, dass du keine Ahnung hast, als ob sie nicht erwarten würden, dass du als Praktikant nicht alles weiß. Ähm,

Und ich finde, also das das Hilfreichste, was man machen kann, also zum einen, du kannst sie nicht zwingen, Fragen zu stellen. Das ist auch erstmal wichtig, weil manche Leute sind dann so ein bisschen zu hilfsbereit und dann machst du die schüchternen Leute einfach noch mehr wahnsinnig dadurch,

und ich glaube, es ist halt einfach hilfreich, wenn du also im Unterricht, was ich halt mag, wenn du Aufgaben hast, weil dann kannst du rumgehen und dann kannst du leise mit jemandem sprechen. Und das heißt, wenn jemand irgendwie schon etwas grundlegenden Probleme hat, dann muss der sich nicht irgendwie komplett vor der ganzen Klasse entblößt mit so einem ich weiß überhaupt nicht, mit welchem Kurs wir gerade überhaupt sind,

sondern kann irgendwie, du kannst es einfach leiser mit denen durchsprechen oder auch einfach sozusagen so ein Monolog vor ihnen führen, weißt du, damit sie gar nicht fragen müssen, es ist wichtig, irgendwie Möglichkeiten zu geben, in verschiedenen Medien zu fragen, also wir haben zum Beispiel Discord für die verschiedenen Kurse und wir haben Leute, die posten einfach super gut rein in die öffentlichen Chats

kriegen dann noch Antworten von Mitstudenten. Das ist immer super positiv. Und bei anderen, die nehmen das nicht wahr, sondern die schreiben mich dann einfach privat an und es ist, ich finde, es ist wichtig, dass das irgendwie eine Möglichkeit ist, weil für die ist es dann so ein bisschen leichter.

Jens

Lustig ist, dass man dann immer um drei Uhr nachts eine Nachricht bekommt per Discord. Ja.

Simon

Ein ein Tag vor der Prüfung, ne?

Kristina

Oh Gott, wir haben am fünfzehnten Abgabe, ne, ich.

Jens

Bei mir hatten sie heute Abgabe.

Kristina

Es ist gerade viel. Uh, ah, okay, bei dir beginnt jetzt die angenehme Zeit. Außer, du musst benoten, JSU.

Jens

Genau alles jetzt anschauen und überprüfen, ja.

Kristina

Okay, viel, viel, viel Glück. Aber ja, ähm man muss auch bedenken, manche Dinge kann man nicht beeinflussen, weil es liegt nicht unbedingt an dir, dass sie keine Fragen stellen, sondern eher an den an den Mitstudenten und da kannst du halt schlecht was dran ändern. Ich hatte die Überlegung, ob man Fragen stellen, vielleicht in den Unterricht einbauen kann, weil sie so nicht dieses, was hast du für eine Frage, sondern okay, Brainstorming-mäßig,

Was wären denn fünf Fragen, die man zu diesem Thema stellen könnte? Das man einfach so generell irgendwas reinwirft, das ist mehr wie so eine Art Aufgabe wirkt.

Simon

Coole Idee. Hm.

Kristina

Ähm ich finde es sehr wichtig und da muss man ein bisschen vorsichtig sein, dass man einfach überhaupt nie genervt auf Fragen reagiert, weil jeder Mensch sagt, es gibt keine dumme Fragen, aber dann reagieren's irgendwie dann doch so gereizt, wenn du irgendwas fragst, dass denkst, okay, ich frage nie wieder etwas. Also auch wenn du denkst,

Okay, wenn zum Beispiel ein Student ankommt, entsteht zum fünften Mal die gleiche Frage oder hat es zum fünften Mal nicht gehobelt, dann ist das mehr so eine Möglichkeit von, okay, scheinbar gibt es irgendwo ein Problem von,

weißt du, Informationen da aufschreiben, wo du sie wiederfinden kannst, wie können wir das lösen, wie können wir dafür sorgen, dass du mehr Dinge googelst oder dass du diese Informationen wiederfindest oder sonstiges, weil das ist ja dadurch, dass diese Frage so oft gestellt wird, ist es nicht unbedingt ein Problem, was einfach so ein okay, Möglichkeit, wieder den Workflow zu optimieren in diese Richtung. Was ich auch manchmal gerne mache ist, ähm ich bringe,

Wenn ich das Gefühl habe, dass sie keine Fragen stellen wollen, weil sie dumm wirken, dann bringe ich richtig hässliches Zeug von mir mit. Also ich habe werdende Skriptgruppe und die wollten alle nicht fragen, Alle beschlossen haben, dass sie dann dumm sind. Und dann habe ich einfach so fünf Skripts mitgebracht, die ich so direkt aus der Hölle rausgezogen habe scheinbar. Um auch zu zeigen, das war kein einziger Ausrutscher. Das war ein ganzer Lebensabschnitt, in dem ich so programmiert habe,

und trotzdem bin ich nicht gestorben. Ich habe das Gefühl, dass das auch manchmal helfen kann.

Simon

Ja, ja, ja, also so ein bisschen, ich habe das auch gemacht, so aktuelle Portfolios zeigen und dann nochmal hier, so habe ich angefangen. Das sind, Umfänge so, einfach um so ein bisschen das Level zu setzen und dass es okay ist, wenn man ähm bei mir war so eine Ziege, wo hässliches Moving, grobe Fakte drauf waren.

Kristina

Oh mein Gott, ich will sie sehen. Blendest du sie ein?

Simon

Genau, kann ich, kann ich machen und dann ähm äh ja. Genau, aber während ich die raussuche, kann Jens ja mal seine ähm wenn du welche hast, Strategien äh anbringen.

Jens

Ja, also Christine hat schon eine Menge sehr gute Sachen gesagt auf jeden Fall. Das letzte nochmal, das ist so ein bisschen auf eine menschliche Ebene zu ziehen, also das ist immer sehr wichtig, damit Fragen gestellt werden. Ähm, dass man halt Fehler macht und dass überhaupt nicht schlimm ist und dass man sich die eingestehen kann.

Kristina

Genau, dass du auch mit deinen Fehlern normal umgehst, ne? Und nicht so dann ist sie verleugnest oder so.

Jens

Allgemein in dem Bereich drei D Design und hat man den ganzen Tag Fragen und hat halt einfach gelernt, die selbstständig zu googeln und so weiter und Lösungen zu finden, aber es können halt auch noch nicht alle. So diese, Perfekt die Lösungen finden, wenn man googelt, das muss man auch erstmal lernen tatsächlich.

Kristina

Oh ja.

Jens

Wie man diese Suchmaschine bedienen kann, um an Antworten zu kommen und die richtigen Antworten zu filtern, ähm aber die Studenten selber so zum Fragen zu bringen ist immer echt überraschend, also es bei besonders wegen Corona jetzt gerade und, über Zoom läuft und so, kommen echt wenige Fragen. Du kannst wirklich sagen, hat noch irgendjemand Fragen? Und es meldet sich niemand. Also keiner.

Kristina

Du siehst sie halt auch nicht im Unterricht, ne. Ich weiß nicht, habt ihr die Webcams an?

Jens

Nicht so viele, leider nicht.

Kristina

Bei uns sind sie auch aus, das heißt, du hast keine Ahnung, ich habe dir das Semester eine arme Gruppe komplett gequält, weil ich dachte, die, kommen klar mit Skript oder so und die haben mir auch nicht widersprochen und dann dachte ich, oh Gott gelangweilt, ich hole mal das esoterische Zeug raus, weißt du? Und dann irgendwann später aber nur erfahren, dass das praktisch Folter war, was ich denn angetan habe.

Schön, wenn wir das früher kommuniziert hätten, wenn ich ihre Gesichter gesehen hätte, hätte ich das gewusst, aber.

Jens

Dann siehst du die fragenden Blicke auf.

Simon

Weinen vor dem.

Kristina

Die fast weinend, ja, ja, wo du schon so merkst, oh Gott, da ist Terror in den Augen, was passiert gerade?

Jens

Ja, Feedback ist sehr schlecht auf jeden Fall. Momentan mit Corona. Ja und wie gesagt, da, wenn du halt einfach nur so fragst in die Runde rein, da kriegst du wahrscheinlich eher vielleicht eine Frage, aber wenn dann, Bei Zoom muss ich das tatsächlich manchmal so machen, dass die Leute persönlich anspreche und sage jetzt, du aktivier mal bitte dein Mikrofon und jetzt sag mal, ob du mir.

Kristina

Howard.

Jens

Also und dann kommen drei Fragen plötzlich, ne, Ist leider gerade mit Corona sehr schwer, aber wie du schon gesagt hast, wenn Präsenzveranstaltungen ist es sehr viel besser. Kannst du einfach rumgehen und über die Schulter gucken, ähm da siehst du dann auch direkt, womit die Schwierigkeiten haben und kannst dich drauf einstellen.

Kristina

Dokumentation reingeschrieben, dass er eigentlich im Unterricht nicht so viel verstanden hat und wahrscheinlich hält er Fragen stellen sollen, Und dann habe ich immer darauf, dass Gott geschrieben, wo ich so ein Lied zu sagen Ich glaube, ich wollte einfach nur irgendwas dazu sagen, wie man das dann vielleicht im nächsten Semester hinbekommt. Und dann habe ich einfach alles gelöscht, außer dieses danke, dass du mir das gesagt hast.

Dadurch, dass du dann irgendwie so einen Text schreibst von hier aus, das könnte man ja noch machen, kommst du auch wieder so rüber, als ob du ihm irgendwie die Schuld gibst, aber ihm ist ja auch schon klar, dass er hätte Fragen stellen sollen, und dann ist es manche einfach besser zu sagen, okay, weißt du,

So eine Quize, das war ja das, was du meinst, diese menschliche Offenheit zu haben. Und ich glaube, das kann dann auch helfen, aber du kannst Leute trotzdem nicht zwingen, nur weil du nett zu ihnen bist oder, Bist oder sonst was, heißt es nicht, dass sie fragen und das ist okay, weil es ist auch ihr Recht, nicht zu.

Simon

Äh und das Gegenteil gibt's ja vielleicht auch, dass Studentinnen äh eine zu hohe Erwartung haben, äh so ein bisschen, ich sage jetzt mal, einfach durch arrogant vielleicht ins ins Studium kommen und sagen, so, okay Leute, Leute, ich bin hier, okay, okay. Ich mache jetzt Games. Ich bin jetzt Designer oder so oder Designerin. Ähm und ihr äh Dozenten Tierchen. Wisst besser, immer eine Antwort auf meine Fragen. Auf alle meine Fragen und wenn nicht, dann seid ihr,

Böse. Ähm habt ihr manchmal äh das Gefühl, dass so eine.

Jens

So eine Frage Angst machen könnte.

Simon

So so eine so eine Meinung vorherrscht und und dass ihr vielleicht euch unsicher fühlt, dass ihr sagt so ey.

Kristina

Nee, sieht man, das sind Studenten, wie warst du denn als Student, Ich finde diesen Anfang zwanziger Arroganz, die man hat, ist hervorragend, weil sonst würdest du niemals einen Job finden, weil einfach nur denken wirst, oh mein Gott, ich kann nichts. Warum sollte nicht jemals hier einstellen, weißt du ich finde, da ist dieses leichte Gegenpegel von ich werde das Leben von all diesen Firmen verbessern, weil ich habe jetzt einen Artikel gelesen, wie man verwendet,

und diese Firma sieht nicht so aus, als würdest du sie mir mal. Also ich habe sie noch nie implementiert, aber ich habe davon gelesen, das kann nicht so schwer sein.

Simon

Ich habe in dem Podcast davon gehört.

Kristina

Genau, stimmt, ich weiß jetzt Bescheid. Ich bin jetzt. Nee, ich hatte ähm es ist kommt vor, aber das sind halt, da kennst du halt auch nichts machen, ne. Also du kannst versuchen, sie sanft mal draufzustupsen, dass sie vielleicht nicht das der Mittelpunkt der Welt sind und noch nicht alles wissen, aber das ist auch nicht unbedingt da und dieses Fragen beantworten, das hatte ich auch, das hatte ich am Anfang, da hatte ich tatsächlich, mir Angst, weil ich einfach nur dachte so,

Wie schon gesagt, hört ihr das Ding von, oh Gott, ich weiß nichts, was wenn Leute erfahren, dass ich dumm bin und dass ich nichts weiß jetzt bisher irgendwie erfolgreich versteckt, sondern die dreiundzwanzig Jahre lang, aber was jetzt oder so. Ah, das ist jetzt halt mittlerweile auch anders, weil ich auch nicht von mir erwarte, dass ich alles weiß, sondern ich,

fühle mich sicher in meinem Bereich und ich kann den Studenten trotzdem auch bei anderen Themen helfen. Entweder ihr Problem zu dekonstruieren, hat das, was Jens auf meinte, wie suche ich nach Dingen, wie finde ich Informationen, und sie dann vielleicht auch mit anderen Studenten irgendwie zu verknüpfen, die ähnliche Probleme haben. Und ich finde, das reicht.

Simon

Ja. Ja, ich äh bei mir war's so, dass ich ähm so teilweise den Druck hatte, du hattest das ja vorhin auch gesagt, dass äh sich viele Dinge ändern, zum Beispiel in Andrea kommt irgendwie, Naagua und äh jetzt Näh-Nights zum Beispiel.

Kristina

Und hast du schon ausprobiert? Es ist noch in der wie du hast das noch nicht getestet.

Simon

Genau, können wir das jetzt mal ausprobieren? Können wir das äh oder.

Kristina

Das ist jetzt neu in der Industrie. Man findet keinen Job, wenn man das nicht verwendet. Blöde Hochschule in Amerika hätten wir das gelernt.

Simon

Genau, so und dann stehst du halt da und denkst so, ja, eigentlich hätte ich auch Bock, mir das mal anzugucken, aber ich bin so beschäftigt mit dem ganzen anderen Kram, dass ich nicht dazugekommen bin, so ungefähr und dann fühlt sich das vielleicht ein bisschen doof an.

Kristina

Ja klar, es ist auch immer, du willst ja auch eigentlich es ist ja nicht so, dass du nicht willst, aber du kommst so schon kaum mit dem Unterrichtszeug zu, klar und es gibt so schon viele Studenten im Raum, die schon mit den Basics Probleme haben und die jetzt nicht noch irgendwie so ein experimentelles Unity-System ausprobieren müssen, das noch nicht mal Osteopevio draußen ist.

Simon

Ja, aber damit ist das bestimmt viel einfacher, weil man dann.

Kristina

Genau.

Simon

Dann muss ich das nicht optimieren. Können wir bitte das machen?

Kristina

Wissen wir überhaupt? Wissen wir ja genau, wissen wir überhaupt aktivieren? Können wir nicht einfach anwählen? Wenn wir Annäher benutzen würden, dann müssen wir hier.

Jens

Sieht doch alles gleich wie schöner aus.

Simon

Jens, äh hast du denn da ähm Bedenken? Äh also so ein bisschen im für dich selbst oder irgendwelche Strategien oder kennst du das gar nicht, von dem wir hier reden?

Jens

Doch klar, natürlich ähm vor allen Dingen, wenn man halt anfängt, Dozent zu sein, hat man das sehr stark, dass man irgendwas nicht weiß und äh versucht das zu kompensieren, indem man sich so gut wie möglich vorbereitet, ähm aber,

Man muss halt einfach ehrlich sein und sagen, okay, keine Ahnung, ist neu für mich, habe ich noch nie gemacht. Äh und dann muss man halt, sagen, ähm den Studenten, wo er das findet und dass er sich da vielleicht selbst informieren soll oder man ähm wenn man die Zeit hat, reicht das nach, also man konnte es nicht beantworten. Ich mache immer so eine Nachgefragt Rubrik bei mir,

Ähm wenn irgendwie jemand was spezielles einbauen wollte, dann oder eine bestimmte Frage hatte, dann bereite ich das bis zum nächsten Mal vor und dann kriegt er da seine Antwort. Das ist immer so das Ding und da.

Kristina

Auch eines der wichtigsten Dinge, die ich gelernt habe, weil ich dachte auch immer, ich muss immer alles sofort beantworten können und jetzt erwarte ich es, okay, danke, dass du mir das gezeigt hast. Ich schaue mir das an und dann melde ich mich bei dir. Wichtigster Satz und dann vielleicht noch einen Hay, wie wär's denn, wenn du in der Zwischenzeit XY ausprobierst? Und wenn es klappt, dann meldest du dich bei mir. Weil dann muss ich nicht weitersuchen.

Jens

Eine Alternative nochmal ermöglichen oder so was.

Kristina

Ja genau, was, wenn das nicht klappt, dann machst du das und das.

Jens

Also Angst habe ich da keine.

Simon

Ja, ja, ja. Äh man wird wahrscheinlich auch mit der Zeit ein bisschen äh, gefestigter, aber am Anfang, ja, ist das natürlich so. Ich muss alles.

Jens

Ja. Aber kannst du gar nicht. Das ist so ein großes Feld. Du kannst nicht alles wissen.

Kristina

Stimmt, deshalb finde ich's auch eigentlich ganz positiv mit diesem, nicht alles Wissen, weil Dinge ändern sich und zum Beispiel Simon, du bist ja auch jemand, der

sehr gut ist in seinem Bereich und du kannst ja trotzdem nicht immer alle neuen Dinge anschauen. Du lernst ja auch immer noch neue Sachen. Das ist einfach etwas, wofür man sich entscheidet, wenn man irgendwie in diese Industrie geht Dieses Gefühl von, okay, irgendwann kann ich einen Punkt erreichen, wo ich alles weiß, ist gefährlich, es ist viel besser, wenn man einfach sieht, okay,

es wird niemals alles sein und es ist trotzdem in Ordnung. Die Welt geht nicht unter, ich finde trotzdem noch einen Job. Ich kann immer noch kompetent sein, auch wenn ich nicht allwissend bin.

Simon

Ja, aber ich würde sagen, wenn du zum Beispiel jetzt WFX machst oder so, dann ist das so spezifisch, dass du da äh viel dir aneignen kannst. Wenn du aber auch unterrichtest, dann ist das ein viel breiteres Feld, weil du äh weil du musst auf die Projekte von denen reagieren.

Kristina

Aber die Studenten wollen doch trotzdem, dass du alles weißt.

Simon

Meine ich ja, meine ich ja und ich denke, wenn du in so einem speziellen Gebiet bist, wie zum Beispiel FX, kannst du mehr brillieren mit mit äh weil sie nicht vielleicht nicht ganz so breit gefächert ist, wie wie ein komplettes Junity, was einfach mal äh, kannst dir, da kannst du auch in Brockhaus unterrichten oder so.

Kristina

Das stimmt, du kannst dann wahrscheinlich auch mehr so tiefere Fachbegriffe reinwerfen und so, aber dann kommt's natürlich auch drauf an, wen du da sitzen hast, ne. Dann hast du irgendwen da, der schon mal vor X Paper liest und dann viel Glück.

Simon

Klingt jetzt irgendwie alles ein bisschen negativ, äh äh wahrscheinlich denken sich alle, die gerade zuhören so, okay, ich werde nie unterrichten.

Kristina

Ach was, ist super Job. Wir machen's ja freiwillig irgendwie.

Simon

Ja, klar, das stimmt ja. Aber wie fühlt ihr euch denn nach dem Unterricht? Ist Boiler? Bei mir war's immer so, ich war sehr ausgelaugt und habe mich nicht so gut gefühlt. Und mich würde mal interessieren, wie das bei euch ist. Ähm äh Jens, wie wie fühlst du dich denn nach dem Unterricht so? Weil ist ja.

Jens

Ja, also ich hatte auch hatte heute eine dreieinhalbstündige, nee, eine dreistündige Session auf jeden Fall, wo ich ja Gott sei Dank nicht so viel reden musste, weil die Studenten ihre Abschlussabgabe vorbereitet haben und da muss ich eigentlich nur, Zuhören und Fragen stellen, ähm aber im Grunde ist bei mir die Anspannung vor der vor der Vorlesung halt so hoch und es ist ein befreiendes Gefühl, wenn die Vorlesung dann vorbei ist,

dann werden fühlt man sich sehr, also fühle ich mich sehr wohl, dann entspannt man sich und kann sich wieder beruhigen und das baut sich dann bis zur nächsten Woche wieder auf, so langsam diese Anspannung äh bis zur nächsten Vorlesung, aber nach dem fühle ich mich eigentlich immer sehr wohl.

Simon

Das ist schön zu hören, okay. Und Christina, wie ist es bei dir?

Kristina

Ich bin andersrum. Also ich bin, Währenddessen extrem entspannt, weil es ist irgendwie halt angenehm, ne? Guck mal, ich werde gerade dafür bezahlt, dir bei Unity zu reden und über Shayder und der additors Typing, mein Job ist super, und du hast halt auch diese diese Energie, weißt du, grad wenn du Austausch mit den Studenten hast, dann ist das, weil sie so ein sehr,

fast so ein bisschen wie Theater, weil es so einfach Energie hin und her geworfen wird. Äh danach bin ich meistens einfach KO. Also ich hab's auch mehr, wenn in Präsenz als jetzt grade, weil ich will relativ introvertiert, das heißt, ich bin sehr schnell überstimmuliert und ich habe einfach so Oh Gott, das wird niemand kennen. Falls es irgendjemand im Podcast grade wiedererkennt, schreibt mich an oder so. Ich habe so Flashes einfach von Gesichtern, weißt du einfach so von Bildern, einfach so,

So Gesichtsausdrücke oder sonstiges, die ich scheinbar irgendwie verarbeiten muss. Und es ist mittlerweile besser geworden, aber so am Anfang musste ich einfach, ich bin nach Hause gekommen und dann habe ich so ein Nickerchen gemacht, einfach dann mit Kopf wieder leer war.

Simon

Mhm. Ja, ich glaube, ich komme da auch nach dir so, das ist ja im Ulm.

Kristina

Immer noch super, aber es ist erstmal so ein.

Simon

Mhm. Okay. Okay, so und dann kommen wir jetzt zur letzten Frage. Ihr seid, ihr habt danach noch irgendwas, was ihr hinzufügen wollt, aber ähm.

Kristina

Wir fragen dich danach.

Simon

Oh nein. Aber na, ich habe das ja schon alles schon mal erzählt.

Kristina

Das ist ein Polygon.

Simon

Unterrichtenfolge gemacht tatsächlich und da habe ich das schon mal alles erzählt. Wahrscheinlich schlafen ja die Leute schon ein, weil die weil die es langweilt weiß ich es schon alles erzählt habe. Aber nein, ihr habt natürlich viele,

neue Sachen, aber deswegen halte ich mich auch ein bisschen zurück, weil äh ihr äh sollt ja zu Wort kommen und meine Version, kennt man schon sozusagen. Was würdet ihr besser machen wollen in der Zukunft? Was was ist so euer Plan für die nächst Unterricht zwei null? Ähm also wenn's was zu verbessern gibt.

Jens

Ich glaube, ich gucke mir auf jeden Fall das, was äh Christina da erzählt mit Notion an. Das wäre, glaube ich, sehr, dass eine gute.

Das könnte ich auf jeden Fall verbessern bei mir. Noch die Dokumentation ein bisschen besser machen. Ähm ich versuche immer alles in Präsentationen reinzuschreiben, reinzupressen. Ähm aber so eine Datenbank da zu erstellen, könnte mir hilfreich sein und glaube ich auch meinen Studenten, Also da würde ich mir auf jeden Fall mal schauen, wie du das gemacht hast oder was man da machen kann.

Kristina

Ja. Ich kann dir ja später mal so einen Link zu meinem Zeug oder so schicken vielleicht. Ähm ich werde halt bei meiner Seite so ein bisschen diese Balance, weil ich mich überfordere, also merkst ja schon, ich rede viel und ich habe generell immer viele Infos und ich finde immer, dass die Studenten alle Infos haben und jetzt hat Notion auch alle Infos. Und ich glaube, die würde ich gerne nochmal irgendwie in so einer Art, hey, wenn du gerade merkst, dass du Hyperventilier hast,

fang hier an, weißt du? Und dann nochmal so eine wirklich benutzerfreundliche, also zum Beispiel auch journey noch mal so ausarbeiten, dass du ein paar letztens einfach noch so ein bisschen weißt, du, vielleicht sogar irgendwie,

so ein bisschen diesen Umgang verbessern, dieses hey hier ist eine große Textdatei, aber du musst nicht alles dafür machen. Es ist okay, wenn du dir das zur Hälfte machst und denkst, hey, das reicht mir für heute und irgendwann später schaue ich noch mal rein und schaue mir den Rest an, weißt du? So dieses okay, sich selber Dinge ein bisschen besser aufsplitten, dass man dass man das besser kommuniziert, dass man Studenten bisschen weniger überrennt mit Infos und allem.

Simon

Ja, das ist passiert schnell, ja.

Kristina

Ich wünsche nochmal könnte irgendwie Hausaufgaben oder so mehr reinbringen, aber das. Ich mache immer so äh freiwillige Aufgaben.

Jens

Genau, mache ich auch.

Kristina

Das funktioniert die ersten zwei Wochen gut bis sie merken dass ich das mit freiwillig ernst gemeint habe und verschwindet es.

Jens

Ähm, Ja, was ich noch verbessern wollte, ich hatte gerade noch einen Punkt. Ah ja, genau, ich frage am Ende auf jeden Fall immer die Studierenden, wie fandet ihr einen Kurs? Ähm was habt ihr vielleicht gerne früher wissen wollen, von diesem direkten Feedback ähm versuche ich dann den Kurs das nächste Mal besser zu machen,

Habe ich heute jetzt auch gemacht. Ja und da zieht man dann halt seine Schlüsse. Ich habe vielleicht dieses Semester das Animation vielleicht nicht so gut erklärt. Und das mache ich dann halt das nächste Mal, bereite ich das dann besser vor und versuch's noch, kompakter und verständlicher rüberzubringen. Also so arbeite ich immer ein bisschen.

Simon

Es ist sehr gut zu hören, dass die dann ehrlich auch antworten. Könnte es ja auch sein, dass sie eingeschüchtert sind.

Jens

Ja, natürlich wollen die nicht ihre Note riskieren.

Kristina

Überlegt, hast du irgendwie noch so ein Anonymussystem, wo sie reinschreiben können, oder?

Jens

Es gibt vor uns in der Hochschule noch ein Evaluationssystem.

Kristina

Oh, die tollen Bögen.

Jens

Ja, die tollen Bögen, aber es waren anonymste Themen habe ich noch nicht, nee.

Kristina

Ja. Vielleicht kann man irgendwie so eine Art oder so. Also ich müsste das auch mal machen, weißt du? Ah ich weiß auch, dass halt manche dann schüchtern sind, was halt auch irgendwie Sinn ergibt und so, dass man denen dann irgendwie mehr diese Möglichkeit.

Jens

Aber es gibt auch genug Leute, die dir das offen ins Gesicht sagen, was dir nicht gefallen hat.

Kristina

Genau, ja klar.

Jens

Sie fragst, dann stellst du dich auch darauf ein. Ist ja in Ordnung.

Simon

Okay. Ja, wir sind durch. Äh schön, dass ihr da wart. Ähm habt ihr denn jetzt noch etwas, was ich auf dem auf der Seele brennt, die irgendwo rumläuft, also etwas, was jetzt noch mal in Diät gerufen werden sollte.

Kristina

Die Studenten machen gute Arbeit. Falls irgendwas anders wie bei Cami, macht das alles gut. Bin sehr stolz auf euch.

Simon

Okay. Da wollte Entisclayma, genau. Jens, möchtest du noch etwas loswerden?

Jens

Nö, also ja, ich kann mich nur anschließen, die Präsentation, die ich heute gesehen habe, waren alle sehr schön. Keine, keine Kritik. Ähm nee, ich habe, glaube ich, nix mehr, was ich euch noch zufügen möchte.

Simon

Wir haben ja auch ein sehr ähm ausschweifenden Talk gehabt. Cool, ja vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Es war sehr schön.

Kristina

Danke für das Gespräch.

Jens

Ja, vielen Dank.

Simon

Jens vor allem dir auch vielen Dank für den Vorschlag, weil du hattest ja schon vor ganz langer Zeit, hattest du ja ähm, geschrieben und das vorgeschlagen, mal darüber zu reden, so und jetzt, dass ich das so sehr schön ergeben. Äh ja, genau, also danke schön dafür und äh ja, tschüssi und noch viel Erfolg bei euren äh Projekten und, unterrichten. Ja. Tschü.

Jens

Ciao.

Kristina

Bis dann.

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