Hallo zusammen und willkommen zu The German Podcast Episode 19 mittlerweile. Wir nähern uns der goldenen 20, den Goldenen Zwanzigern sozusagen. Ja, ich weiß nicht, ob ihr wisst, worauf ich da anspiele. Ne 20er Jahre Weimarer Republik und so kam mir gerade so in den Sinn, hat aber eigentlich auch nichts mit dem Podcast zu tun, sondern ist einfach nur ein ja ja, vergessen wir es einfach.
Was wir aber nicht vergessen und was ich nicht vergessen habe ist dieses Thema der heutigen Episode, denn. Auch dieses Thema habe ich im Prinzip mehr oder weniger seit Beginn dieses Podcasts schon auf dem Schirm und schon geplant. Es ist ein etwas abstrakteres Thema diesmal. Also ich weiß jetzt nicht, wie ich diese Episode letztendlich nennen werde, aber im Englischen sagt man ja, der Working Title, also der Arbeitstitel ist jedenfalls Zufall und Schicksal.
Ihr merkt vielleicht daran schon, dass diese Episode ein bisschen philosophischer sein könnte. Das ist durchaus wohl auch der Fall, das möchte ich schon mal vorab sagen, ich möchte n paar Geschichten erzählen aus meinem Leben, Schwank aus der Jugend, nein, aber ein paar Geschichten, ein paar Begebenheiten, die sich so zugetragen haben im Laufe meiner Lebensjahre, im Laufe der letzten, ich sag mal 2030 Jahre.
Wo ich sagen würde, das ist schon interessant, was da passiert ist und wo man einige Sachen von 2 Seiten betrachten kann. Man kann einerseits sagen hm ein sehr interessanter Zufall, der da geschehen ist. Andere Leute würden vielleicht sagen, das grenzt schon so ein bisschen an Schicksal. Ich möchte mir selber persönlich da keine Wertung anmaßen. Das möchte ich gleich vorab sagen, bevor ich anfange, jetzt gleich die Geschichten mal ein
bisschen zu erzählen. Ich möchte durch diese Episode jetzt nicht sagen, wow, ich glaube zu 100% an Schicksal und das Konzept des Schicksals, also dass vielleicht auch damit einhergehend, dass etwas vorbestimmt ist und dass etwas von einer höheren Macht geplant ist. Oder wie auch immer das alles irgendwie in festgelegten Bahnen
abläuft, mehr oder weniger. Möchte es andererseits aber auch natürlich nicht zu 100% bestreiten, weil das ist so n bisschen so n agnostik Ding, würde ich fast sagen und auch wissenschaftlich natürlich so ne Sache. Du kannst es nicht falsifizieren und nicht verifizieren, unbedingt also ne wenn du dran glauben möchtest, kannst du dran glauben, wenn nicht kannst du es als Zufall markieren und bewerten und natürlich genau andersrum also.
Wie gesagt, da kann man sehr, sehr viel rein deuten, sehr sehr viel persönlich bewerten. Ich möchte mir da keine Bewertung rausnehmen, ich möchte einfach nur diese Geschichten erzählen, die aber trotzdem auf mich einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Ein paar Geschichten sind eher einfach gestrickt, zufällig, wirklich ja in meinen Kopf wieder reingekommen. Also ich habe mich zufällig an die vor ein paar Tagen erinnert, als ich.
Geplant habe, diese Episode aufzunehmen, so ein paar Sachen sind mir sofort eingefallen, ein paar Sachen dann erst ein bisschen später jedenfalls, das sind so 345 Sachen, die ich
erzählen möchte. Ich fange mal mit der ersten an, ein paar Sachen davon habe ich auch schon mal an anderer Stelle erwähnt, in Streams oder in Let's Play Videos oder vielleicht sogar in anderen Podcast Episoden, deswegen kann sich das ein oder andere etwas doppeln, ich möchte es aber trotzdem natürlich hier gerne erzählen, auch für die Leute die. Die anderen Episoden vielleicht
nicht gehört haben. Übrigens möchte ich mal alle Leute grüßen, die diesen Podcast nicht aus Deutschland hören, natürlich auch an alle deutschen und alle Österreicher und so natürlich alle hier aus dem Aus der Dachregion, aus der sogenannten also Deutschland, Österreich und Schweiz, die deutschsprachigen Länder hier im Herzen Europas, Luxemburg natürlich auch und so ne Liechtenstein, wir kennen sie alle, Belgien zum Teil und so ne auch die Holländer verstehen es
ja. Ich grüß einfach mal die ganze Welt. Nee, aber ich möchte ausdrücklich einfach auch mal Leute grüßen, die diesen Podcast zum Beispiel aus den USA hören oder aus anderen Teilen Europas, aus Südamerika, aus Asien, denn ich kann ja in meinen Statistiken sehen, wo dieser Podcast mit am meisten gehört wird, ich glaube, Platz 1 ist tatsächlich Deutschland.
Und danach kommt Österreich und dann geht es schon so ein bisschen weiter Weg von Europa. Also ich meine, da wäre dann auch USA dabei und Südamerika so ein paar Länder und so was, also richtig richtig cool. Also die Vorstellung, dass dieser Podcast einfach im Prinzip weltweit gehört wird und nicht nur von Deutschen, die da leben, sondern auch von anderen Leuten, die mich durch den Vlog Dave, Youtube Kanal oder so kennen, das ist schon cool, das ist schon echt cool.
Ja, ich beginne mal mit der ersten Geschichte, und zwar das ist auch bis heute so eine Situation, wo ich sage, das ist schon ein sehr interessanter Zufall, andere würden sagen, vielleicht war es auch Schicksal. Jedenfalls, es begab sich um das Jahr 2007 2008, vor allem damals war ich so richtig krasser Nightwish Fan, ich mag die Band bis heute, ich bin bis heute großer Fan der Band und. Aber damals noch ein tacken Aktiver als heute.
Das war so die Band, die ich damals hauptsächlich gehört habe, sagen wir es mal so, was so diese Musikrichtung anging, Symphonic Metal. Und damals gab es noch das Nightwish Forum, Ich glaube das gibt es mittlerweile in dieser Form nicht mehr, das war ja generell noch, man muss sich die Zeit noch mal vor Augen führen, die zweite Hälfte der 2000 er.
Das war so ein bisschen das Ende der Forenzeit und der Anfang von Social Media, Reddit, Facebook kam dann später noch auf Twitter, Instagram, alles all das kam ja so langsam dann und hat zum Teil zumindest das klassische Internet Forum abgelöst. Jedenfalls gab es damals noch ein großes Nightwish Forum mit verschiedenen Kategorien und
verschiedenen. Ja, weltweiten Bereichen. Also es gab zum Beispiel einen englischsprachigen Bereich, dann gab es einen deutschsprachigen Bereich und ich war hauptsächlich im deutschsprachigen Bereich unterwegs und ich kann mich dran erinnern, dass dieses Forum so 2007 2008 rum, als es noch existierte in der Form, zumindest um die 40000 Mitglieder aus Deutschland oder deutschsprachigen Regionen hatte. Ich war einer davon. Hab damals auch sehr gerne da drin mit anderen Leuten geschrieben.
Es gab dann auch zum Beispiel einen Off topic Bereich, also wo man dann nicht nur über Nightwish schreibt, sondern auch über andere Bands, andere Themen sehr sehr schön, hat mir sehr sehr viel Spaß gemacht und Freude bereitet, sehr nette Leute auch im Forum gewesen mit denen man so lose natürlich dann irgendwo online Kontakt hatte und hin und wieder mal geschrieben hat man kannte sich letztendlich virtuell und da war
auch jemand. Ich sag jetzt einfach mal den Benutzernamen, weil der existiert. Er glaube ich nicht mehr und zwar hieß er Nighthawk und mit dem habe ich irgendwie immer mal wieder geschrieben, auch vor allem im Off topic Bereich über verschiedenste Themen und wir haben uns super verstanden und eines Tages kam es ich weiß nicht was der Anlass war, habe ich einfach mal aus Interesse auf seinem Profil nachgeschaut und. Und da steht ja dann auch der Ort, wenn der angegeben wurde,
woher derjenige kommt. Und ich guckte in sein Profil und las da Arnsberg, und ich dachte so, das kann also nee, das das glaube ich jetzt nicht zur Erinnerung, in diesem Forum gibt es 40000 registrierte Mitglieder oder gab es damals um die 40000 können sogar noch ein Paar mehr gewesen sein.
Ganz genau weiß ich das nicht mehr, aber um den Dreh war es das so und dann, dazu muss man sagen, also ich komme auch aus Arnsberg und dann habe ich ihn mal drauf angesprochen und dann hat sich herausgestellt, dass er damals so ja.
Ich würde sagen 2 bis 3 Straßen plus minus von mir entfernt wohnt und ich dachte schon das das kann doch also wie groß ich glaube Wahrscheinlichkeit ist auch so ein Thema was mit Zufall und Schicksal durchaus zusammenhängen kann, also wie wahrscheinlich ist es, dass man sich in einem Forum mit 40000 Mitgliedern. So kennenlernt, virtuell, zumindest online, dass man auf das Profil klickt und dann herausfindet, dass man aus derselben Stadt kommt und nicht
nur das, sondern dass man nur 2 oder 3 Straßen auseinander wohnt. Seit Jahren eigentlich schon. Man ist sich wahrscheinlich irgendwann in der Fußgängerzone schon mal über den Weg gelaufen, wusste natürlich nicht, wer der jeweils andere war, man kannte sich natürlich real nicht, und diese Vorstellungen finde ich einfach super interessant und.
Ich finde die Wahrscheinlichkeit einfach, also man müsste es, man kann es wahrscheinlich ausrechnen, aber wenn man jetzt von 40000 ausgeht, aber ich, ich lass das jetzt mal, bin nicht so gut in Mathe könnt ihr gerne machen, könnt ihr mir dann gerne mitteilen aber und so kam es dann, dass wir uns irgendwann auch Real Life getroffen haben und beste Freunde geworden sind
damals. Wir sind heute immer noch befreundet, haben nicht mehr so den engen Kontakt, aber nicht, weil wir uns zerstritten hätten, sondern wie es leider häufig so üblich ist. Man lebt sich irgendwie so n bisschen auseinander, weil der eine hat dann sein leben, ich hab mein Leben und man hat trotzdem immer noch Kontakt.
Ne, wir verstehen uns immer noch super, aber wir sehen uns halt nicht mehr so häufig wie damals, zumindest da haben wir uns dann regelmäßig auch getroffen und all das nur, weil wir zusammen im selben Nightwish Forum angemeldet waren und. Durch Zufall schrägstrich Schicksal Fragezeichen näher in
Kontakt gekommen sind. Ich hätte ja auch mich mit jedem anderen aus dem Forum theoretisch gesehen näher befassen können oder eventuell mit den anderen Leuten viel engeren Kontakt haben können als mit ihm, aber ausgerechnet mit ihm, der aus der selben Stadt kommt, ja mit ihm ist es dann so passiert und das das beeindruckt mich bis heute. Das beeindruckt mich wirklich bis heute. Deswegen liebe Grüße Olli, ich sag jetzt einfach mal den Namen, falls du das irgendwie hören solltest oder so.
Du bist ein cooler Typ und ich danke dem ehemaligen Nightwish Forum, dass dieser Kontakt und diese diese Freundschaft letztendlich dadurch zustande kommen konnte. Übrigens. Dieser Podcast ist eine kleine Ausnahme hinsichtlich dessen, dass ich mir tatsächlich ein 2 Notizen gemacht habe mit Situationen, die ich ansprechen
möchte. Ich versuche das Ganze ein bisschen chronologisch zu machen, was in meinem Fall jetzt gerade nicht ganz einfach ist, weil ich mir das sehr zufällig aufgeschrieben habe, die Reihenfolge, ich versuche gerade mal ein bisschen mental zuordnen, was wann wie wo passiert ist. Der nächste Punkt, den habe ich auf jeden Fall schon erwähnt, und zwar in der Episode Nummer. Ich gucke gerade mal kurz, das war die Episode 17 über Konzerte und da geht es im Prinzip um die Band Biffy Clyro.
Einige von euch kennen die vielleicht falls nicht, hört gerne mal rein, machen so alternative Rock mag ich sehr. Die frühen Sachen sind noch wesentlich vertrackter, wesentlich rotziger produziert als die aktuellen, aber ich mag
beide sehr, sehr gerne. Ich habe die Band, ich glaube 2007 mit dem Album Puzzle kennengelernt, durch jemanden übrigens den lieben Steffen aka Grundhass, der hier auch aus meiner Stadt kommt und mittlerweile in Berlin lebt, Singer Songwriter und echt ein super Typ Rowdy und Konzertfotograf. Der demnächst übrigens auch noch im gemeinsamen Podcast Custom, also dem Custom Podcast mit mir und dem Lieben super Flash Crash zu Gast sein wird, kann ich
einfach an dieser Stelle schon mal ankündigen, wo wir auch so n bisschen über Musik sprechen werden, über seine Musik natürlich, was er da so macht. Sehr sehr netter Typ und an dieser Stelle möchte ich übrigens auch ganz kurz mal den Monotyp Podcast erwähnen, vom lieben Super Flash Crash aka Ricardo, jetzt hab ich es ganz Englisch ausgesprochen.
Ricardo der Liebe Rick, der auch über Gott und die Welt spricht, über sein Leben, über Sachen, die passiert sind in den letzten paar Tagen jeweils und auch sehr, sehr interessant, sehr amüsant, sehr, sehr netter Typ, deswegen hört er gerne mal rein. Der Podcast nennt sich Monotyp, findet ihr auch übrigens überall, wo es Podcasts zu hören gibt, genauso wie unseren gemeinsamen Podcast Custom, also CA St EM. Getrennt mit einem Apostroph dazwischen jedenfalls.
Ich hab die Band kennengelernt und hatte damals dann auch mit Steffen, also regelmäßig Kontakt, also regelmäßiger, als er noch hier gewohnt hat, natürlich jetzt, wo er halt in Berlin wohnt, mehr online als alles andere, aber ist halt dann so ne und ich bin mit ihm dann auch zweimal zu einem Biffy Clyro Konzert gefahren, wo ich ja. Aus Gründen etwas preisgünstig reingekommen bin ich, drück es mal ein bisschen so aus. Danke Steffen, Herr Steck und
beide Konzerte waren supergeil. Ich habe beim ersten Konzert am Ende des Konzertes ein Paar kennengelernt beziehungsweise aktiv angesprochen, muss ich dazu sagen, denn dadurch, dass ich zu diesem Konzert. Über Umwege kostenlos hineingekommen war, hatte ich keine Konzertkarte und das hat mich n bisschen gewurmt, weil ich jemand bin, der Konzertkarten aufbewahrt und sammelt, weil Konzerte sind einfach mal ne Leidenschaft und deswegen hab ich dazu auch eine
komplette Podcast Episode, nämlich Episode 17 dieses Podcasts aufgenommen. Wie gesagt ne komplettes Thema Konzerte sehr sehr empfehlenswert, also sowohl die Podcast Episode als auch das Hobby, die Leidenschaft. Und dann habe ich halt das Paar beim Herausgehen nach dem Konzert, was neben mir stand, angesprochen.
Ich stand im Innenraum und es stellte sich heraus, es war ein holländisches Paar, super nett, ich würde sagen so Mitte 40, vielleicht Anfang, Mitte, 40, vielleicht auch ein bisschen älter, schwer zu schätzen und die sind halt extra von Holland nach, ich glaube Düsseldorf war es, wo wir waren gefahren, weil die. So halt wirklich Hardcore.
Wieviel klaro, Fans sind seit der ersten Stunde seit den ersten Alben Anfang der Zweitausender, wo die Band noch echt rotzig Klang und wo ich persönlich vermutet hätte, dass diese Band oder sagen wir mal so, dass dieses Paar nicht unbedingt diese Band hören würde, diese Art von Musik hätte ich ihnen jetzt nicht angesehen, aber manchmal ist es ja einfach auch ne Überraschung. Und da hatte ich sie gefragt, hatte ihnen meine Situation geschildert.
Ich bin hier so über Umwege reingekommen und deswegen habe ich keine Konzertkarte, hätte aber sehr gerne eine Zwecks der Erinnerung an das Konzert, ob sie mir nicht vielleicht eine geben könnten und die beiden waren super nett und haben dann auch gesagt, ja klar, kein Problem, haben wir dann eine Konzertkarte überlassen und. Ich hab mich dann noch beim Herausgehen mit denen unterhalten, weil ich eh noch
Steffen dann suchen musste. Der lief dann irgendwo backstage noch da rum und die waren super nett und dann haben wir uns so n
bisschen unterhalt. Seit wann seid ihr denn schon Fans und man kommt dann ja so teilweise in Gespräche und das finde ich ja auch echt cool, Leute die man überhaupt nicht kennt, aber die dasselbe Interesse haben, dieselbe Leidenschaft, Musik und mit denen spricht man dann über schöne Sachen und kommt dann direkt auch in engen Kontakt irgendwo für den Moment zumindest.
Also im Film Fight Club beziehungsweise im Buch ist es wahrscheinlich auch so, aber im Film Fight Club gibt es ja diese eine Szene, wo Tyler Durn im Flugzeug sitzt und über das Thema partielle Freunde spricht, also partielle Freunde ist genau im Prinzip das, was dort passiert ist. Im Flugzeug wäre das jemand, der neben dir sitzt. Mit dem du dich über die Dauer des Fluges sehr gut unterhältst.
Über alle möglichen Sachen, vielleicht sogar über sehr private Angelegenheiten. Wenn die Chemie einfach stimmt, aber wenn dann der Flug vorbei ist und dasselbe gilt auch für Bahnfahrten oder andere öffentliche Verkehrsmittel zum Beispiel oder Konzerte, wie gesagt auch, und wenn diese Zeit dann vorbei ist, diese gemeinsame Zeit und man sich aus den Augen verliert und man sich wahrscheinlich nie wieder sieht für diese Zeit, wo man zusammen war und wo man so.
Sich super unterhalten hat ist man quasi so eine Art partielle, also oder temporäre Freundschaft eingegangen und das mag ich auch immer total. Also ich hab das auch schon auf Zugfahrten gehabt, die n bisschen länger gingen, wo ich mich dann mit meinem Sitz Sitznachbar irgendwie unterhalten habe. Das Wort hab ich grad n bisschen gebutschert Sitz im Löwe, Sitznachbar über alle möglichen Sachen. Woher ich komme, wo er herkommt oder sie oder wer auch immer, und das mag ich immer.
Ich mag solche Momente, ich mag es, ich bin ein neugieriger Mensch, ich, ich unterhalte mich sehr gerne auch mit Fremden, wenn man dann irgendwie merkt, okay, man hat eine gemeinsame Ebene und genauso war es auf diesem Konzert mit diesen beiden Holländern, mit dem holländischen Paar, die ganz gut auch deutsch konnten, und dann waren wir nach Hause gefahren und ein bisschen Zeit. Ist ins Land gegangen, bis wir irgendwann, puh, ich würde sagen, vielleicht ein halbes
dreiviertel Jahr später noch mal zu einem Biffy Clyro Konzert gefahren sind. Ich bin mir nicht sicher, wo das war, ob das auch in Düsseldorf war, wo ja auch immerhin in diese Konzerthalle ein paar 1000 Leute reinpassen. Es gibt einen Innenraum, es gibt dann auch natürlich auch noch oberränge, also auch abgetrennte Bereiche, und ich war wieder da mit Steffen. Und wie es der Zufall wollte beim Herausgehen, sie standen diesmal nicht neben mir.
Relativ am Ende glaube ich schon kurz vor dem Ausgang gucke ich mich noch mal so um, einfach ne, guck mal so in die Halle herein und sehe dann durch Zufall dieses holländische Paar wieder und ich habe jetzt Zufall gesagt, aber auch da, manch einer würde vielleicht sagen hm. Das war vorherbestimmt, da da da keine Ahnung. Wie gesagt, ich maß mir kein Urteil an, ich Schilde es einfach mal.
Ich Schilder ist relativ wertneutral alles und die beiden dann ich habe die beiden dann natürlich gesehen wieder angesprochen und sie konnten sich dann auch direkt an mich erinnern und dann kamen wir wieder ins Gespräch und das war so eine schöne Situation. Ach Mensch das. Das sind so Situationen, an die ich auch immer zurückdenken werde. Die werde ich, glaube ich, nicht
nie vergessen. Ja, selbst wenn ich in dem Fall jetzt nicht mehr aus dem Gedächtnis sagen könnte, wie die beiden aussehen, ich glaube, wenn ich noch mal auf einem Bific Claro Konzert in Düsseldorf wäre und würde die beiden irgendwie oder wäre da und würde wieder so durch die Halle schauen und würde die beiden dann doch irgendwie sehen. In dem Moment würde ich, glaube ich, tatsächlich aus der Erinnerung vielleicht doch noch sagen können, oder? Dann würde die Erinnerung wieder
kommen. Ich drück es mal so aus und dann würde ich sie beiden wieder identifizieren können, auch wenn ich jetzt gerade zu Hause sitzend im schönen Sauerland nicht auswendig sagen könnte, wie die beiden aussehen, weil es halt echt auch 78 Jahre her ist. Mittlerweile, als das passiert ist. Und so kann man halt damals auch wieder ins Gespräch ein zweites Mal und. Ich hab es total gefeiert, die beiden einfach wiederzusehen.
Da könnte man natürlich sagen, OK, Holland und Düsseldorf, das ist also, ich glaube, es war dieselbe Konzerthalle wie beim ersten Konzert, da kann man natürlich dann sagen, ja klar, also die Wahrscheinlichkeit ist da n bisschen höher, dass das passieren könnte, höher definitiv als die Sache mit dem Nightwish Forum, aber trotzdem die Leute auch in dieser Konzerthalle zu treffen. Beim Herausgehen, die hätten ja auch einfach schneller gehen können als ich oder früher
hätten. Also sie hätten auch früher herausgehen können und wir hätten uns einfach verpasst. Und wenn es auch nur um wenige Sekunden gewesen wäre, aber dass wir uns eben nicht verpasst haben und uns einfach wieder gesehen haben und direkt wieder gequatscht haben, als hätte man sie erst gestern getroffen, das ist so cool, das ist so geil und da war es auch so ein bisschen so, wie ich das teilweise mit Bekannten habe, die ich lange Zeit nicht sehe und.
Oder auch vielleicht, mit denen ich lange Zeit nicht gesprochen habe, gechattet habe, wie auch immer, keinen Kontakt gehabt gehabt habe. Wenn man sich dann nach Monaten oder teilweise sogar nach Jahren das erste Mal wieder unterhält oder irgendwie trifft, zufällig in der Fußgängerzone oder wie auch immer, irgendwo zufällig oder vielleicht auch durch das Schicksal bestimmt, dann ist es teilweise so, als wenn man als wie in diese Zeit als. Einfach nicht da gewesen wäre,
wo man sich nicht gesehen hätte. Also es wäre einfach so, als wenn man sich gestern gesehen hätte, das habe ich mal mit einem anderen ehemaligen Kommilitonen von der Universität gehabt, also mit diesem Kommilitonen und mit diesem, ja Freund, bekannten, wie auch immer, Kumpel sage ich jetzt einfach mal, da war es auch so, der ist dann irgendwann auch weggezogen aus der Stadt, also aus Paderborn, wo ich studiert habe Richtung Bremen. Und nach Monaten hatten wir
irgendwie mal wieder Kontakt über whatsapp oder irgendeinen Messenger. Not sponsored Werbung wegen Namensnennung und so ne der übliche Kladderadatsch und da kamen wir halt auch so ein bisschen auf das Thema.
Ah ja, man hätte sich ja mal irgendwie wieder früher melden können und so und dann sagte er natürlich auch und das das ist tatsächlich so, er hat es ganz gut in Worte gefasst und er meinte Halt. Ja, ich glaube also ich meine, er hätte gesagt, ja, bei Männern ist es, glaube ich, noch einfacher als bei Frauen. Das kann ich jetzt nicht einschätzen, weil ich bin keine Frau, da können sich aber die Frauen, die das hier hören, gerne mal äußern oder so ihre
Gedanken dazu schreiben, auf Twitter oder wie auch immer bei Männern, sagte er, ist es ja häufig sowieso so, da ist es nicht so wichtig, dass man sich teilweise irgendwie auch Wochen oder Monate vielleicht nicht gesprochen hat. Es ist dann trotzdem, wenn man sich widerspricht und sich gut versteht und sich auch einigermaßen gut kennt, dann meistens einfach so, als wenn man sich halt irgendwie gestern
erst getroffen hätte wieder. Also ne, als wenn die Zeit nicht vergangen wär und so war es tatsächlich auch und so auf so war es auch bei diesen Holländern bei diesem holländischen Paar irgendwie also total kurios.
Also das ich würde mich freuen die einfach noch mal wieder zu treffen auf einem weiteren Biffic Clare Konzert irgendwann aktuell ist da nichts geplant bei mir aber kann immer passieren, dann möchte ich ein Thema ansprechen, das ist sehr weitreichend tatsächlich, also da kommt dann auch ein weiterer Aspekt dieses ganzen Themas, diesen dieses Themenkomplexes zu
trage, wo ich sagen würde. Es ist krass, wie weit man die heutige Situation einfach zurückspinnen kann und worauf eine gewisse Situation und eine gewisse Begebenheit, die heute einfach als normal, vielleicht sogar angesehen wird, von mir persönlich, weil man kennt die Leute halt mittlerweile, aber wie weit man manchmal Sachen zurückspinnen kann auf den Ursprung, woher man sich kennt, warum man sich kennt und.
Also ich weiß nicht, ob ihr wisst was ich meine, aber wenn man wirklich Sachen mal zurück spinnt, also die Spirale so ein bisschen zeitlich zumindest im Kopf zurückdreht, wann habe ich jemanden kennengelernt, durch welche, in welchem Kontext habe ich jemanden kennengelernt, warum habe ich jemanden kennengelernt, dann ist es teilweise wirklich interessant, wie lange das schon zurückreicht und wie das teilweise vermeintlich zufällig zustande kam.
Und die Rede in diesem Fall ist jetzt von allen Leuten letztendlich, die ich heutzutage über Youtube kennengelernt habe. Ich habe im Jahr 2011 Abitur gemacht, also meinen höheren Schulabschluss a Levels würde man im Englischen unter anderem sagen, Final Exam und so das Abitur. Uns hatte, das war, glaube ich, so im Juni 2011 und im September 2011 hatte ich mich eingeschrieben für ein Studium.
Mehr zu diesem ganzen Themenkomplex Schule, Ausbildung, Studium in der dazugehörigen Podcast Episode, das ist Episode 15 und das war auch die Zeit wo ich. Let's Plays für mich entdeckt hatte, also im Frühling und im Sommer dieses Jahres durch andere Leute, die ich auf Youtube irgendwie kennengelernt hatte und gefunden hatte.
Ich glaube, das Ganze fing damit an, auch durch nen Zufall, wenn ich jetzt das fällt mir gerade erstmal so ein, das hatte ich jetzt gar nicht auf dem Schirm das zu erwähnen, aber jetzt wo ich drüber spreche fällt es mir wieder ein und zwar hatte mein Vater. In einer Schreibtischschublade
also. Er hatte, glaube ich, den Schreibtisch ausgemistet, das muss so Frühjahr 2011 rum gewesen sein, und er hatte in dieser Schreibtischschublade eine CD von einem Videospiel, Magazin oder einem PC Magazin gefunden mit einer Vollversion von Tomb Raider 4 The Last Revelation gefunden und hatte mir das gesagt, weil er wusste halt, ich bin an Videospielen interessiert und so und. Dann dachte ich, ach cool, Tomb Raider, da hast du ja schon viel
von gehört. Ich habe es bis dato nie gespielt gehabt, aber wusste natürlich, ach, das sind coole Spiele und beziehungsweise als Kind habe ich vielleicht mal das ein oder andere Tomb Raider für die playstation 1 angespielt. Tomb Raider 3 glaube ich tatsächlich mal so ein bisschen den Anfang, aber das war wirklich dann als Kind aber. Und halt nicht wirklich gespielt, sondern wirklich nur n paar Minuten und dann halt wieder das nächste Spiel. So war ich damals halt einfach gepolt.
Ich hab dann kaum Spiele komplett gespielt als Kind und er hat mir diese CD gegeben und dachte mir hm vielleicht hat er oder ich ich hab es dann glaub ich gegoogelt weil ich einfach so n paar Bilder von diesem Spiel sehen wollte oder vielleicht sogar Videos wie sieht dieses Spiel aus und so kam ich auf youtube. Und so kam ich dann auf das Thema Let's Plays, dass mir vorher kein Begriff war.
Ich hab vorher youtube tatsächlich gekannt, also mir war der Begriff Youtuber im Begriff und ich hatte auch n paar Leute schon geschaut, also Coldmirror zum Beispiel mit ihren Harry Potter synchros Klassiker halt ne oder ne was willst du tun? Ein echter wahrer Gangster und die ganzen frühen deutschen Youtube Klassiker muss man heutzutage sagen, die kannte ich halt alle.
Das war halt so damals auch in der Schulzeit, da hat man das irgendwie gefunden und sich immer drüber unterhalten über die neueste coldmirror Synchro Folge und solche Sachen, das war schon ne coole Zeit. Der Anfang von Youtube, so ab der Mitte der 2000 er auch in Deutschland und da war mir das ein Begriff und dann hatte ich dann dieses Genre entdeckt Oh es gibt Let's Plays, jemand spielt ein Videospiel und kommentiert das Ganze. Und dann hatte ich nach Let's
Plays zu Tomb Raider 4 gesucht oder erstmal nach Videos und dadurch Let's Plays kennengelernt und unter anderem unter anderem dann auch den Lieben Flint Simpson entdeckt, ein youtube Urgestein damals existiert schon oder seit ich glaube 2012 gibt es den leider nirgendwo mehr auf youtube, hat seine ganzen Kanäle gelöscht, war teilweise auch so ein bisschen hin und her, dann hat er noch einen Nebenkanal gehabt und ist auf den ausgewichen weil er mit dem Hauptkanal irgendwie
Probleme hatte. Oder keine Motivation zwischendurch und so. Das war alles n bisschen schwierig, aber n super netter Typ, mit dem ich auch so n bisschen Kontakt hatte, damals auch näher Kontakt über Skype und so ne online halt vor allem und ja das Ganze für mich entdeckt ihn dann geschaut weil er Tomb Raider viel Let's played hatte, so kam ich dann auf ihn und auch meiner Freundin dann zusammengeschaut und irgendwann hat ich mir am 18.9.2011.
Ja, am 1808 2011 hab ich meinen youtube Kanal Dave Durn TV gegründet. Zum Kommentieren hauptsächlich und genau einen Monat später hab ich dann den Entschluss gefasst jetzt ne beginnst du mit Let's plays, du kannst das auch selber, das kannst du doch auch wie der Spruch den glaub ich jeder Let's Play ja irgendwie sagt irgendwo anders n Let's Play gesehen und dann ha das kannst du doch auch ja genau.
Und am 18 9 kam dann mein erstes Let's Play zu shade Zorn der Engel, ein Spiel, was keine Sau kennt, aber ein bisschen ähnlich zu Indiana Jones und Tomb Raider, also von daher sehr sehr cool, aber sehr unbekannt, so unbekannt, dass es das übrigens nicht auf Steam und anderen online spieleplattformen gibt und ich es aktuell nicht replayen kann, was eigentlich mein Plan gewesen wäre, weil ich dieses Jahr zehnjähriges Youtube Jubiläum habe und ich habe aktuell auch kein optisches
Laufwerk, dass ich die CD. Benutzen könnte. Wenn ich sie dann finden würde. Also so oder so kann ich es momentan nicht, Let's Play nicht replayen jedenfalls jedenfalls jedenfalls und im Sommer bzw Herbst 2011 habe ich dann auch den lieben Alex Flattermann 85 über dieses Hobby Let's playing kennengelernt, eine gemeinsame Zuschauerin von uns, die mich irgendwie gefunden hatte mit meinen ersten Let's Plays und
ihn auch schon geschaut hatte. Hat uns beiden miteinander bekannt gemacht und zwar war das die Liebe Little Little Drow Blade, so hieß sie 90, glaube ich am Ende Little Drow Blade 90 und jemand hat es miteinander bekannt gemacht und so habe ich Alex kennengelernt und Alex Flattermann 85 ist bis heute aktiv auf YOUTUBE Let's Player Kollege sehr sehr guter Freund der dieses Jahr an meinem 30 Geburtstag heiratet, weil er an
diesem Tag und. Auch seine dann baldige Frau, die Liebe Steffi kennengelernt hat, durch meinen Kanal unter anderem. Sie hat dann auch das wieder so ein Zufall oder so ein Schicksal. Ding kann man da vielleicht schon eher sagen, sie hat ihn überhaupt erst irgendwie kennengelernt, weil er bei mir damals bei Tomb Raider 4 zu Gast war als Co Kommentator für eine Let's playstation. Und dadurch hat sie ihn
kennengelernt. Ihr erster Eindruck war wohl so ein bisschen was sind das denn für 2 Fritz Piden aber dann ist sie doch am Ball geblieben, weil sie Tomb Raider Halt auch sehr mag und im Laufe der Jahre hat sich das Ganze zu einer Liebe entwickelt. Ja, die beiden haben sich ineinander verliebt und heiraten jetzt einfach, sind schon seit Jahren zusammen durch mich im Prinzip indirekt verkuppelt und das wäre halt nie passiert, wenn ich.
Diese also wenn ich das jetzt wirklich ganz zu Ende spinne, deswegen meinte ich das und habe diesen Aspekt vorhin erwähnt, wenn ich diese CD von meinem Vater nicht ausgehändigt bekommen hätte und er die zufällig beim Ausmisten seines Schreibtisches im Frühjahr 2011 oder es kann auch Ende 2010 gewesen sein, gefunden hat oder hätte, wenn er die nicht gefunden hätte, das ganze wäre wahrscheinlich so nicht passiert, die beiden würden sich bis heute eventuell nicht
kennen. Man weiß es natürlich nicht. Man kann natürlich dann immer argumentieren und sagen, hm, vielleicht hätten sie sich über andere Wege kennenlernt kennengelernt. Ich verschlucke heute ein paar Silben, es tut mir leid, vielleicht hätten sie sich über andere Wege kennengelernt oder halt auch nicht, man kann es nicht sagen, weil man weiß es halt nicht, nichts genaues weiß man nicht, aber sie haben sich so kennengelernt durch mich
letztendlich. Durch das Thema Let's Plays durch Tomb Raider 4, durch den Fakt, dass ich angefangen habe, damals auch zu Let's Play mit Alex in Kontakt gekommen bin, mit Alex eine Freundschaft geschlossen habe und wir dieses Jahr übrigens seit 10 Jahren super befreundet sind. Er war die erste Person, mit der ich über, mit die ich ja über youtube über das Internet außer jetzt Oliver, den lieben Olli, den ich vorhin bezüglich des Nightwish Forums erwähnt habe,
aber über youtube. War er die erste Person, mit der ich eine Freundschaft geschlossen habe und daraus hat sich so viel weiteres Entsponnen im Laufe der Jahre. Übrigens, die Liebe Steffi Ash Zahar auf youtube auch aktiv mit Let's Plays sehr sehr sehr nett, hat auch damals den lieben Flint geschaut und ich glaube sie ist tatsächlich auf mein Tomb Raider Let's Play aufmerksam geworden. Mein Tomb Raider 4 Let's Play
damals und. Und meinen Kanal überhaupt und sowieso durch Flynn Simpson. Also wenn ich nicht Flynn Simpson gefunden hätte und daraufhin selber entschieden hätte, meinen Let's Play Kanal zu gründen und selber anzufangen mit Let's Plays, hätte sie mich nicht finden können. Weil also der Zusammenhang ist wie gesagt, ich war damals halt auch mit Flynn Simpson so ein bisschen näher im Kontakt. Über das Internet, über youtube, über Skype.
Nie persönlich getroffen, nie im realen Leben getroffen oder so. Aber ne, man kannte sich halt so n bisschen online zumindest und er war halt dann auch in demselben Tomb Raider, fiel Let's Play zu Gast als Co Kommentator und ich glaube das hatte Steffi gefunden und hat sich daraufhin das komplette Let's Play von vorne angeschaut, weil das war schon ne spätere
Session wo er zu Gast war. Und Alex war der erste, nicht der erste, aber einer der ersten Gastkommentatoren im Let's Play und dadurch, dass sie dann gesagt hat, irgendwie gefällt mir das, der kennt Flint und Flint war das als Co Kommentator zu Gast für eine Session schaue ich doch das komplette Let's Play mal von vorne. Wie das so ist und so hat sie dann Alex in dieser Session zum ersten Mal gehört und so kam dann alles weitere was heute der Fall ist.
Der Status quo. Dass sie ihn heiratet. Ach Mann, das ist so schön, aber wie zufällig das einfach ist und wie viele Windungen und Drehungen da einfach mit dazugehören, krass, man könnte das Ganze natürlich noch weiter theoretisch gesehen zurückspinnen, wenn Alex, Steffi und ich kein Interesse an Videospielen gehabt hätten oder an Videospielen. Überhaupt jemals im Leben hätten wir uns auch nicht über Youtube kennengelernt, geschweige denn eigene Kanäle erstellt, geschweige denn Let's Plays
geschaut und man kann es noch weiter zurückspinnen wenn es die, wenn es im Jahre 2005 Hallo Domini im Jahre des Herrn die Gründung von youtube nicht gegeben hätte, als Videoplattform und youtube nicht so zu so einer wichtigen und relevanten Videoplattform und auch der zweitgrößten Suchmaschine der Welt mittlerweile, das darf man nicht unterschätzen. Herangewachsen wäre. Dann hätten wir uns da über diese Plattform gar nicht treffen können und kennenlernen können.
Und angesichts der Tatsache, dass auf dieser Welt über ich glaube 7 oder 8 Milliarden Menschen leben derzeit, stand jetzt Anfang Juni, 2021 übrigens, wir haben heute den 5.6. Und in Deutschland halt plus -80 bis 82000000 Menschen leben. Angesichts dieser Fakten, dieser statistischen Fakten und numerischen Fakten, ja wäre die Wahrscheinlichkeit trotzdem einfach gering gewesen, dass man sich da irgendwie kennengelernt hätte deswegen.
Ich kann halt Leute verstehen, auch wenn ich selber nicht unbedingt der, also ich bin, ich bin jetzt nicht gläubig oder so, oder ich bin niemand, der an, wie soll ich sagen.
An eine gottähnliche Kreatur glaubt ich, bin aber auch niemand, der per se sagt, Nein, das kann es überhaupt nicht geben, und da gibt es hundertprozentig nichts, weil letztendlich können wir es weder falsifizieren noch verifizieren jemals, wir wissen es einfach nicht, manche glauben daran, weil sie bestimmte Erlebnisse gehabt haben, manche wollen dran glauben, wissen es aber nicht, und manche sagen halt dann einfach, weil sie sehr rational drauf sind.
Das nee, also ich habe keine Beweise für die Existenz dieser Prinzipien, ob man es jetzt Gott nennt oder ob es ein personaler Gott ist, oder ob es irgendwie sowas wie vorhersehung ist, ob es etwas ist wie Vorherbestimmung, auch n sehr interessantes Thema ist das Leben vorherbestimmt, also da kann man sehr sehr stark philosophisch abdriften, könnte ich jetzt theoretisch gesehen mach ich jetzt aber nicht, aber.
Aber mit Vorhersehung kommt dann natürlich auch kommen andere Fragen, die damit zusammenhängen, natürlich auch zum Tragen. Gibt es einen freien Willen, habe ich überhaupt Kontrolle über mein Leben, meine Existenz, mein Dasein, mein mein, mein selbst, also meinen, wie soll ich es ausdrücken, meinen Geist, also meine meine Seele, wenn man es n bisschen folkloristischer ausdrücken möchte? Ihr wisst, worauf ich hinaus will und all das spielt halt auch so ein bisschen in dieses ganze Thema.
Zufall, Schicksal rein und das finde ich total interessant, man kommt da nie zu eindeutigen Antworten. Es gibt natürlich Leute, die für sich selber eine befriedigende Antwort finden, wenn sie sagen, ich bin gläubig, weil ich habe gewisse Sachen erlebt und deswegen gilt das für mich.
Das ist auch vollkommen okay und auch das, was ich gerade eben sagte, diese ganzen Facetten von also dieses Spektrum von ich bin sehr gläubig und glaube da über sowieso dran und total dran, bis hinzu absolut atheistisch und sehr skeptisch, ultra rational, nicht national, sondern rational, also sehr vernunftsbezogen. Ich glaube da überhaupt nicht
dran, ich habe da keine. Empirischen Beweise für und deswegen glaube ich das nicht, all diese Facetten und diese Grautöne dazwischen sind nicht nur interessant meiner Meinung nach, sondern auch für sich selber durchaus begründbar aus der eigenen Lebenssituation heraus. Und das eine ist nicht besser als das andere oder wahrer falscher als das andere. Auch da könnte man jetzt noch mal ein Thema anreißen, was ich jetzt nur ganz ganz kurz
thematisieren möchte. Aber die Frage, was können wir überhaupt wahrnehmen von der Welt und sind unsere Sinne, ist unser Körperbau, unsere biologische Struktur, die zum Teil ja auch an, ich sag mal unser Körperbau an sich mit Gehirn, 2 Augen und 2 Ohren und sowas, das ist im Prinzip so ein bisschen der Bauplan einer Spitzmaus, wenn man es mal
runterbricht, ja, also. Ob wir überhaupt dafür ausgelegt sind, etwas Metaphysisches überhaupt wahrnehmen zu können mit unseren Sinnen, ob die dafür überhaupt geschaffen sind, das ist ja halt auch noch mal so eine Frage und deswegen, all das führt halt wieder dazu, dass man das Halt nicht sagen kann, weder positiv noch negativ, weder verifizieren noch falsifizieren. Man kommt dazu keinen klaren Schluss. Was aber natürlich nicht heißt, dass es nicht trotzdem ein sehr
interessantes Thema ist. Und deswegen mache ich auch diese Episode, weil all diese Sachen, die ich erwähnt habe und gleich noch erwähnen werde, auch so ein bisschen in diesem ganzen Spektrum irgendwo verortet werden können. Aber 10 verschiedene Leute würden diese Situationen, die ich gerade geschildert habe, wahrscheinlich an total
verschiedenen Punkten verorten. Je nach ihrem eigenen Glauben, ihres eigenen Bewusstseins, ihrer Vernunft und ihrer Einschätzung. Und das ist so interessant ich die Facetten, wie soll ich sagen, die Facettenreichhaltigkeit der Welt und des Lebens finde ich total faszinierend, und da spielt das alles auch mit rein, so, aber jetzt genug philosophieabdriftung, aber das gehört halt auch dazu, deswegen ne darf man das ja auch mal erwähnen. Wenn nicht in dieser Episode und
mit diesem Thema, wann dann? Jedenfalls, es ist ja dann nicht nur die Liebe Steffi, die Liebe Ash Zahar, die den Alex Flattermann 85 dadurch kennengelernt hat, über mich, über Youtube, über die ganzen Zusammenhänge, die ich eben genannt habe, sondern auch viele andere Sachen über andere Let's Player, die wir gemeinsam kennen, über den lieben Zug, zui zum Beispiel, der auch schon in Folge 5 zu hören war. Ich muss noch mal kurz gucken. Nee, Folge 8 war es folge 8.
Eine ältere Podcast Folge, die ich schon mal vor 56 Jahren aufgenommen hatte. Für einen anderen Podcast, der mittlerweile nicht mehr existiert und den ich halt deswegen hier noch mal veröffentlicht habe. Der Liebe Zug SUI, ein Let's Player, der uns alle die ich eben erwähnt habe, den dem Alex, den Rick, also den superflash Crash, die Liebe Steffi und viele weitere Leute zusammengeführt hat und auch da, wenn wir den nicht gefunden
hätten. Unabhängig voneinander und wir uns dann in Streams nicht irgendwie online virtuell kennengelernt hätten und irgendwann den Entschluss gefasst hätten, im Jahre 2014 sich das erste Mal live zu treffen, man hätte so viele nette Leute einfach nicht kennengelernt. Da werden jetzt wahrscheinlich manche Leute von euch sagen und jetzt das Hören und denken, ja okay klar, so ist es halt dann, man lernt halt.
Leute im Leben kennen und das ist halt nichts Besonderes, so ne. Irgendwie passiert halt ja definitiv, aber ich sag mal die die der Anteil der Leute die man kennenlernt mit dem man dann auch wirklich so ne enge Bindung hat, der ist ja nicht unbedingt immer vorherbestimmt oder ne unbedingt immer automatisch gegeben, oder?
Selbstverständlich. Also man kann ja im Leben, ich sag mal, jetzt plakativ 1000 Leute kennenlernen, aber nur mit 5 von den diesen 1000 Leuten über das Leben hinweg ist man wirklich sehr eng befreundet. Ja, also und ich würde schon durchaus behaupten, dass die Leute, die ich über dieses diesen Suzuki Kosmos kennengelernt habe oder auch besser kennengelernt habe, die ich vorher vielleicht schon
virtuell zumindest kannte. Dass da einige sehr, sehr, sehr nette Leute dabei sind, auf die man sich auch verlassen kann, die einfach auch ein offenes Ohr haben, wenn man selber Probleme hat oder denen ich anbiete als Freund letztendlich halt dann auch, wenn sie Probleme haben, dass sie immer auf mich zukommen können und ich immer für sie ein offenes Ohr habe, und das ist halt alles nicht selbstverständlich so, und das ist dann schon was Besonderes, finde ich, und das geht dann
darüber hinaus, dass man im Leben halt irgendwie Leute kennenlernt, ob man es will oder nicht.
Und genau das ist halt der Punkt, warum ich das hier jetzt erwähne, weil sowohl die Liebe Alina und ihre superliebe Familie, bei der ich erst letztens wieder war, als auch die ganzen anderen Leute, die, die man über Youtube und Twitch und die ganzen Streams und Let's Plays kennengelernt hat, im Laufe der vielen Jahre, jetzt mittlerweile dieses Jahrzehnts des letzten, also der 2010 er Jahre, das ist halt nicht selbstverständlich so. Und auch da kleine Anekdote noch
zu diesem Themenkomplex. Die liebe Alex Flattermann 85 sehr viel Name dropping heute hier, ich hoffe ihr verzeiht mir und könnt mir trotzdem folgen, also die erste Person die ich mit der ich über youtube eine Freundschaft geschlossen habe damals, der hat mir irgendwann mal von Sukhzui erzählt, so kam ich überhaupt zu ihm und zu diesem Kanal. Weil der mir vorher natürlich kein Begriff war.
Es gibt halt zigtausende. Es gab auch damals schon zigtausende Let's Player, auch in Deutschland und hätte ihn wahrscheinlich einfach nicht gefunden, sonst kann also man ne man weiß es halt nicht, aber wahrscheinlich hätte ihn zu dem Zeitpunkt zumindest nicht gefunden, selber aus eigener Hand, aus eigener Motivation, aus eigenem Antrieb und Alex, das weiß ich noch, hatte mich dann drauf angesprochen. Von wegen ja hier ne, da gibt es auch den Zug zui, den ich gerne
schaue. Wir hatten uns glaube ich einfach mal über andere Youtuber unterhalten, die man so schaut und er meinte halt dann zu mir ja, aber ich könnte mir vorstellen, dass der dir nicht so gefallen könnte, weil der ist schon ein bisschen aufgedrehter und du machst ja glaube ich eher so bisschen ruhigere youtuber, ruhigere Let's Player, ruhigere Zeitgenossen und wahrscheinlich wird dir der Zug zui halt dann nicht so gefallen. Und diese Aussage hat mich aber
irgendwie neugierig gemacht. So bin ich halt einfach gepolt. Ich bin ein neugieriger Mensch, habe mir den Suzubi angeschaut und dachte mir so, ja klar, der ist halt ein bisschen quirliger, ein bisschen aufgedreht, ein bisschen schneller auch von seinem Sprechtempo her, also einfach ein bisschen aktiver und habe dann einfach reingeschaut und fand es total cool und. Und so kam das halt alles zustande.
Also diese Verbindung, diese Verknüpfung von Alex Suzui und diesen ganzen anderen Leuten da drüber, dann wieder das sind wieso Baustellen die aufeinander aufbauen, so so ein Steck bauklotz System um jetzt nicht den Namen eines dänischen bekannten Herstellers zu nennen, Steckklotz Steckklotze heißen die glaube ich ne. Allgemein gesprochen irgendwie so steckbauklötze keine Ahnung, ihr wisst was ich meine, hoffe ich mal, wenn nicht, dann ja kann ich da auch nicht
weiterhelfen oder ich kann auch ein anderes Bild benutzen, also die verschiedenen Puzzle Stücke die halt dann irgendwann doch zusammenpassen und von denen man aber vorher nicht wusste, dass es diese Puzzle Stücke überhaupt gibt, dass sie zusammenpassen und das könnte man auch noch philosophisch ein bisschen weiterspinnen in dem Bild. Man weiß halt auch nie, wie das gesamte Puzzlestück irgendwann aussieht und ob es ein komplettes Puzzlestück überhaupt gibt.
Ob das jemals fertig ist, weil man kann natürlich auch da immer noch auch heute noch neue Leute kennenlernen in diesem Zusammenhang und ja, das Ganze kann sich natürlich auch weiter ausbauen, auch da wie gesagt weder sehr viele Zufälle, Schicksale, wie auch immer man es nennen will im Spiel und. Einfach total faszinierend. Und da bin ich auch manchmal
einfach um mich selbst. Ja für mich selbst dankbar, muss ich auch einfach sagen, das klingt jetzt vielleicht ein bisschen egoistisch, aber dass ich halt teilweise auch dann selber beschlossen habe, da habe ich dann zum Beispiel selber Initiative ergriffen und da kann man dann vielleicht eher weniger sagen, das ist Zufall, sondern das ist meine eigene Entscheidung gewesen, mein eigener Wille oder das Schicksal. Andersrum betrachtet hat mich
dazu. Verleitet, ohne dass ich das gemerkt habe oder weiß, dass es das vielleicht so war, dass ich andere Leute kontaktiert habe, ne, dass ich Alex Flattermann 85 angeschrieben habe, dass ich Kontakt aufgenommen habe mit anderen youtubern im Laufe der Zeit. Get Germanized ist ein sehr gutes Beispiel, auch den, wenn ich den nicht angeschrieben hätte über Facebook damals, als ich angefangen habe mit dem Vlog Dave Kanal, wo ich anderen Deutsch beibringe und ein bisschen über die deutsche
Sprache und Kultur spreche. Und er macht ähnliche Videos als Get Germanized schon länger als ich. Und da habe ich die Initiative ergriffen und ihn angeschrieben, sonst wären wir heute wahrscheinlich nicht befreundet, so gut befreundet und hätten so viel auch über Youtube zusammen gemacht und erlebt und auch gemeinsam neue Leute
kennengelernt. Also ich wurde in seinen Freundeskreis aufgenommen, er wurde in meinen Freundeskreis aufgenommen, beide Freundeskreise haben sich mehr oder weniger zumindest so ein bisschen verknüpft auch. Ne, und auch da, das war meine Initiative. Aber auch da könnte könnten andere Leute sagen, OK, es war deine Initiative, aber woher willst du genau wissen, dass es
auch dein Wille war? Vielleicht war das vorherbestimmt, ja, also ich will jetzt hier nicht in in allzu spirituelle oder teilweise vielleicht sogar esoterische Bereiche abdriften, aber man kann ja diese Fragen einfach mal stellen, ohne dass man vielleicht auch ne Antwort drauf erwartet, aber ich find diese die die Vorstellung. Dass Sachen halt nicht schwarz weiß im Leben sind und eindeutig sind, zumindest nicht immer total faszinierend.
Das ist halt so das was für mich das Leben auch sehr interessant macht, in verschiedenen Facetten, in verschiedenen Bereichen. Manchmal passieren Sachen und man weiß halt einfach nicht warum, also ne, man hat vielleicht Vermutungen, aber man kann es halt nicht immer schlussendlich sagen. So, da könnte ich jetzt auch was das angeht, was ich gerade noch erwähnt habe, noch ein paar
weitere Facetten sagen. Zum Beispiel, dass ich jetzt mittlerweile wieder ein Auto von der Lieben Alina habe, was sie mir quasi vermacht hat und das hätte ich jetzt halt da auch nicht, wenn ich sie halt damals über Suzui nicht kennengelernt hätte. Na also auch da, man kann es halt weiter spinnen. Ich hab noch 2 Themen. Eine ein Thema, das ist relativ kurz und ein anderes.
Ja das ist halt so das Schlussthema und auch vielleicht das interessanteste Thema von allen, für mich persönlich, zumindest weil es mir auch am mit am Nahesten geht, zusammen mit halt diesen Freundschaften, die man jetzt geschlossen hat, was ich gerade erwähnt habe, aber 1 vorab noch eben auch das hab ich schon mal eben in der Konzerte Episode angerissen oder
erwähnt und zwar war das. Rock am bei Rock am Ring 2019 eines der größten Rock Festivals Deutschlands und auch Europas glaube ich, wenn nicht sogar der Welt mit weiß ich nicht 80 bis 100000 Besuchern jedes Mal. Und es war der letzte Festivaltag, der letzte Headliner, irgendwann spätabends frühe Nacht slipknot, Wir standen in der 7.
Reihe vor der großen Bühne. Also der Mainstage der Hauptbühne, wo mehrere weiß ich nicht 10 Tausende Leute vorpassen 7. Reihe bisschen links von der Bühne und vor dem Konzert vorher hatten Teenagious Lee gespielt vor dem Konzert. Es war halt dann halt wieder so diese üblichen Phasen ne Umbaupause, die Bühne muss halt noch mal neu hergerichtet werden für die kommende Band umgebaut werden, wie auch immer und ich guck so nach links und rechts.
Und sehe dann kurz vor dem Konzertbeginn von Slipknot jemanden. Ich glaube 2 Reihen vor mir oder so 3 Meter 34 Meter von mir entfernt, bisschen mittiger stehen und dachte mir so, er guckte dann halt auch so ein bisschen zur Seite und ich sah so seine Silhouette und dachte mir so das nee das das kann jetzt das, das glaube ich jetzt
nicht. Bin zu ihm hingegangen, hab ihn angesprochen und wir beiden so what hi, es handelte sich um einen bekannten beziehungsweise ja Kumpel kann man sagen, auch hier aus meiner Stadt aus Arnsberg von dem ich nicht wusste, dass er überhaupt auch bei Rock am Ring ist. Wir haben uns die ganzen paar Tage vorher nie gesehen, wir sind uns nie über den Weg gelaufen, weder auf dem Festivalgelände noch auf dem Campingplatz gar nicht. Wir wussten von beiden also gegenseitig nicht, dass wir da
waren. Und dann treffe ich ihn einfach inmitten dieser 10 Tausenden von Leuten, weil Slipknot Headliner bei bei Headlinern sind. Natürlich die meisten Leute auch mit da und in dieser Menschenmasse trifft man sich dann einfach, man steht dann nur ein paar Meter voneinander entfernt und die auch da wieder die Wahrscheinlichkeit, dass das
einfach passiert ist. Ich hätte mich ja, wir hätten ja nur 2 Reihen 34 reihen, vielleicht weiter hinten stehen müssen oder vielleicht sogar vor ihm, also vielleicht sogar erste 2. Reihe und wir hätten uns einfach komplett verpasst. Wir hätten uns einfach nicht gesehen und wir haben dann zusammen zu slipknot richtig abgemosht abgedanced ich bin da ausgerastet wie bei keinem anderen Konzert jemals zuvor und.
Vor allem zum Song Duality Ach, einer meiner Lieblings Slipknot Songs so Boah das ist einfach so n Song meiner Jugend muss man sagen und ich bin da so abgegangen mit ihm, Zusammenhalt auch ne und das war so cool. Dann gab es auch so N Circle Pit zum Beispiel wo wir drin waren ganz kurz und so und ach das war geil, das war so schön das gemeinsam erleben zu können. Und halt 10 Minuten vorher gefühlt irgendwie noch gar nicht gewusst zu haben, dass man überhaupt gemeinsam da ist.
Also das ist so cool. Also 2 Themen in dieser Episode, die halt einen Zusammenhang mit Konzerten haben. Ich finde das total interessant und Musik und da man muss es wirklich einfach mal sprichwörtlich sagen, Musik verbindet, Musik verbindet einfach und schafft halt auch. Momente, die man nie vergisst. Das würde ich auch einfach mal.
Was das angeht behaupten. Das sind alles so Sachen, alles was ich bisher erwähnt habe, auch das Kommende, das letzte Thema noch, das sind Sachen, die vergisst man nie, weil das so Momente sind, die einfach herausstechen, man versteht nicht alle Einzelheiten, man versteht nicht alle Zusammenhänge und man fragt sich halt immer, ich hab mich in jeder Situation gefragt, manchmal in der Situation, manchmal im Nachhinein und auch jetzt gerade wieder und.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich da trifft zu dem Zeitpunkt das Boah und gerade bei Rock am Ring ne, das ist ja sogar noch mehr als das Nightwish Forum damals.
Also das sind halt insgesamt dann ich sag mal wenn man jetzt mal wirklich von mindestens 80000 Leuten ausgeht, also doppelt so viel wie damals im Nightwish Forum aktiv waren, also im Prinzip doppelt unwahrscheinlich zu der erstgenannten Situation. Ach sorry, also da werd ich da, der werde selbst ich als jemand der immer eigentlich fast immer Worte für Situationen findet, da fehlen selbst mir die Worte teilweise und ich denk mir auch dann auch häufig klar würd ich
gerne wissen, ist es Zufall, ist es irgendwie vorherbestimmt gewesen, dass wir uns dann da treffen, einfach von irgendwas irgendwem wie auch immer, aber andererseits denk ich mir dann auch immer. Will ich das überhaupt wissen?
Ich weiß halt, ich kann es nie wissen, aber ich sag mal, vorausgesetzt ich könnte es wissen, würde ich es wissen wollen oder würde das nicht irgendwie auch ein bisschen die Faszination dieser Momente stehlen und vernichten und die den Wert dieser Eindrücke, dieser Erinnerung schmälern? Also ne, ich weiß nicht ob ihr mir folgen könnt, wie gesagt, diese Episode ist ein bisschen. Zerfahrener im Sinne von ein bisschen abstrakter, ein bisschen philosophischer.
Ich hoffe, ihr mögt das, also ich mag es total und das war halt auch so n Thema, was ich schon längst behandeln wollte und was mir auch irgendwie am Herzen liegt und das führt mich zum letzten Thema und da muss ich wirklich einfach sagen, das liegt mir am Herzen, auch weil es so n bisschen meine Familie betrifft. Ich hab das irgendwo schon mal erwähnt, mein ich. Das ist aber auch schon etwas
länger her. Ich weiß nicht, ob das in einem Stream war oder auch in einer vorherigen Episode, ich kann es euch nicht sagen, jedenfalls das ist somit einer der interessantesten Momente des Lebens bisher für mich gewesen und auch da möchte ich vorab noch mal sagen, bevor Leute jetzt denken, ich bin total, weiß ich nicht abergläubisch geworden oder ich bin total. Religiös behaftet überhaupt
nicht. Ne, ich bin ein Agnostiker, also ich bin nicht gläubig aktiv, was nicht heißt, dass man nicht spirituell sein kann, ne und dafür halt so n wie soll ich sagen, daran nicht interessiert sein kann, aber ich bin es halt aktiv, also bewusst zumindest nicht aktiv bin ich es nicht, jedenfalls die Situation die ich jetzt schildern werde ist ne sehr persönliche Situation, die. Die ich auch nicht bewerten
möchte. Das kann was bedeuten, es muss auch überhaupt nichts bedeuten, kann auch totaler Zufall sein, aber es ist halt auf jeden Fall interessant und ich ich kann diese Episode hier nicht beenden ohne das zu erwähnen und zwar das Ganze hat sich abgespielt Anfang 2018 als also meine Oma.
Hatte halt ab der zweiten Hälfte 2017 halt mit Lungenkrebs zu kämpfen und Anfang 2018 Ende Januar, Anfang Februar ging es ihr Halt so schlecht, dass wir wussten, dass OK das Ende naht und wir konnten uns dann Anfang Februar noch mal von ihr. Am Sterbebett im Prinzip verabschieden also wie gesagt,
ich vielleicht vorab noch mal. Ihr habt es jetzt vielleicht schon gemerkt, aber eine kleine Triggerwarnung für Leute, die mit solchen emotionalen Themen nicht allzu gut umgehen können, ne, dann beendet den Podcast lieber.
Aber ja, mittlerweile kann ich da ganz gut drüber sprechen, weil das ist jetzt halt auch schon echt ne Zeit lang her und ich hab das glaub ich ganz gut verarbeitet auch mittlerweile so den Tod von Angehörigen und lieben Leuten, ob es Freunde sind oder Familie ist natürlich immer so ne Sache, aber ich. Jedenfalls, wir haben dann Abschied von ihr genommen.
Also meine Cousins, Cousinen, ne Familie halt generell und sie ist dann halt auch wir sind um 22:00 Uhr glaube ich dann gegangen, als die ambulante Pflegerin kam und sie ist dann halt in der kommenden Nacht irgendwie 34 Stunden später halt eingeschlafen, verstorben und es fing an.
Und das Ding habe ich mir nicht ausgedacht, sondern dass oder ne, das haben wir uns nicht ausgedacht im Sinne von den Leuten, die die Leute, die es betrifft, sondern ich chill es einfach, ich chill das einfach mal so wie es passiert ist. Jeder von euch kann sich da ein eigenes Bild von machen und das war, das muss wohl laut meiner Tante, meiner Patentante auch so nachts gewesen sein um den Dreh wo sie geweckt wurde. Und sie wurde geweckt von ihrem Handy.
Was also Ihr Schlafzimmer war im oberen Stockwerk, das Handy lag wohl unten, irgendwie im unteren Stockwerk in der Küche oder im Esszimmer oder wie auch immer auf dem Tisch war im Laden wahrscheinlich und sie wurde halt geweckt, weil es halt einen sehr lauten Sound auf einmal zu hören gab, also ein lautes Geräusch, sie ging runter wohl und dann war es weg. Und sie hat halt aber gehört, um was es sich dort gehandelt
hatte. Und zwar war es das Lied Hello von Adele und Leute von euch, die das Lied kennen, die kennen vielleicht auch den Chorus, so ein bisschen hello from the Other Side, also Hallo von der anderen Seite und das Interessante ist, so hat sie es zumindest erzählt und ich habe keinen Grund ihr das nicht zu glauben und.
Weil sie ist auch jemand, der eigentlich sehr rational unterwegs ist und nicht irgendwie leichtgläubig im wahrsten Sinne des Wortes. Der Chorus dieses Liedes wurde halt wohl so für weiß ich nicht 1015 Sekunden gespielt, sehr laut und dann war es weg auf einmal.
Und das das. Kuriose ist, sie hat halt kein Spotify auf dem Handy und so ne, weil sie ist halt ältere Generation. Sie hat halt nie irgendwie Spotify benutzt oder ähnliche Dienste wo man drüber Musik hören könnte oder irgendwie Internetradio Apps oder keine Ahnung überhaupt nicht und sie hatte dieses Lied auch definitiv nicht auf dem Handy, das heißt es hat im Prinzip keine keine Quelle. Keine eindeutige Quelle auf dem Handy gegeben, wodurch dieses Lied hätte abgespielt werden
können. Woher auch immer getriggert, weil sie war ja oben am schlafen und zu dem Zeitpunkt war halt außerdem Hund niemand anderes im Haus, Kinder definitiv also schon längst ausgezogen und so ne und alles sondern sie war halt allein in diesem Haus und sie ist halt dann wach geworden, runtergegangen. Dieses Lied wurde halt ganz kurz für die paar Sekunden gespielt ne und dann?
Und das muss wohl, wie man später rekonstruieren konnte oder wie sie rekonstruiert hat, man erfährt ja dann OK todeszeitpunkt und sowas, das muss wohl plus minus und diesen Todeszeitpunkt gewesen sein, meiner Oma und ihrer Mutter, und meine Oma wusste, das muss man auch noch dazu sagen, meine Oma wusste also, sie war halt irgendwie, ich glaube Jahren 41 war sie glaube ich ja. Oder 42.
Ja 41 glaube ich Sie. Sie kannte halt dieses Lied auch vom Radio irgendwie, oder was so ganz flüchtig oder so jetzt nicht bewusst, glaube ich, aber meine Tante hatte ihr Halt wohl mal erzählt, dass das wohl so mit ihr Lieblingslied ist. Also meine Oma wusste, dass meine Patentante, meine Tante da, dass das ein Lied ist, was ihr sehr sehr gut gefällt und das wurde dann halt da gespielt. Das ist der eine Teil dieser ganzen Situationen, den ich sehr kurios finde.
Der zweite Teil war bei meinem Vater, und zwar ich weiß nicht, wann das war, ob das am selben Tag quasi war, als meine Oma in der Nacht verstorben ist. Später an demselben Tag quasi, also irgendwie vormittags, mittags rum oder so, mein Vater ist halt irgendwie dahin gefahren in die Wohnung und. Hatte dann wohl auch das muss nichts bedeuten.
Wie gesagt, muss alles nichts bedeuten, ich sag's einfach nur wie es war, stieg ins Auto ein, machte das Auto an Radio lief und ein Song, den man jetzt nicht unbedingt häufig im Radio hört, also das würde ich schon behaupten, lief halt und zwar always Look on the bright side of life. Kennt ihr vielleicht ne von Monty Python?
Das Leben des Brian und auch da ne, also always Look on the Bright side of Life, das lief halt auch, da war es glaub ich so das Ende des Liedes die letzten paar Sekunden wo das noch mal halt gesungen wurde, dieser Corus und da finde ich es halt sehr kurios, weil wenn er halt ne Minute oder sagen wir mal vielleicht nur 2030 Sekunden später in dieses Auto gestiegen
wäre und. Hätte er halt dieses Lied wahrscheinlich nicht gehört, was halt so n bisschen natürlich irgendwie ne, lass den Kopf nicht hängen, das muss halt nichts bedeuten, aber dieser zeitliche Zusammenhang, also es war halt sehr nah am Tod meiner Oma halt auch, war schon interessant so und jetzt zum letzten Aspekt, der auch sehr kurios ist und auch das ist so ne Situation, die werde ich nie vergessen. Das war, so weiß ich nicht ein 2 Wochen später Beerdigung meiner Oma.
Die ganze Familie ist da, Cousins, Cousinen und so ne und dann schöne Beerdigung gewesen, sofern ne Beerdigung schön sein kann ne, aber war halt echt schöner Moment auch für meine Oma dann und danach gibt's ja dann den sogenannten Leichenschmaus, das ist ne Vokabel, die muss ich vielleicht für Leute erklären, die das jetzt hören und die Deutsch nicht als Muttersprache haben. Der Leichenschmaus ist letztendlich ein gemeinsames Essen nach einer Beerdigung.
Ja, also dann kommt die Familie einfach noch mal zusammen und erinnert sich oder gedenkt des Toten, der Toten, der Verstorbenen, des Verstorbenen zusammen, also man sitzt, man ist einfach noch mal zusammen und lässt den Tag gemeinsam ausklingen, unterhält sich noch mal über schöne Erinnerungen, die man hatte, schöne Momente. Und genau das haben wir getan.
Wir waren in einem nahegelegenen Restaurant, haben dort gemeinsam gegessen, sich unterhalten und irgendwann nachmittags, also Beerdigung, war, glaube ich, irgendwann vormittags und nachmittags, irgendwann sind wir halt dann alle gleichzeitig gefahren und es waren alle schon draußen bei den Autos und.
Ich war schon beim Herausgehen und merkte Halt so hm, also es war nicht weit zu uns nach Hause, aber irgendwie dachte ich mir, ach komm, gehst du noch mal eben auf Toilette bevor wir fahren das die Zeit haben wir jetzt auch noch und bin dann da halt in dem Restaurant noch mal auf Toilette gegangen also ne nur also kleines Geschäft sagen wir es mal so ne nur pinkeln gewesen paar Sekunden eine Minute vielleicht. Und dann fertig gewesen, rausgegangen.
Alle saßen schon in den Autos und ne meine Tante und meine Cousins und Cousinen waren halt auch schon beim Raussetzen und man hat sich noch mal zugewunken, Tschüss gesagt und so ich ins Auto eingestiegen zu meiner Familie also Vater ne und so und alle haben im Auto gesessen, hatten den Motor noch nicht gestartet, ich steige ins Auto. Mein Vater startet die Zündung, das Autoradio geht an und ratet mal, welche letzten paar Sekunden.
Ich sag mal vielleicht 2030 Sekunden welches Liedes gespielt wurden. Hello von Adele, Hello from the other Side und wäre ich. Ich weiß nicht.
Also ich denke mir halt dann irgendwie in der speziellen Situation wäre ich halt 3040 Sekunden länger auf Toilette gewesen, hätten wir das Lied wahrscheinlich nicht mehr gehört, weil wie gesagt Mein Vater und mein Bruder, ich weiß nicht, vielleicht standen sie sogar vor dem Auto, auf jeden Fall war das Radio einfach nicht an, noch nicht sie hätten es
halt nicht gehört und. Zu dem Zeitpunkt wussten wir halt auch schon von der Geschichte meiner Tante, was ich eben erwähnt hatte mit dem Handy, was in der Nacht auf einmal anging, mit Hello von Adele und wir wussten diesen Zusammenhang halt schon deswegen und ich, ich saß halt in diesem Auto und dieses Lied kam und ich hab halt total die Gänsehaut bekommen, auch mein Vater, mein Vater ist natürlich auch total sofort aufgefallen und so und ja.
Ist schon krass, wenn ich jetzt da dran zurückdenke. Das ist eine eine der schönsten Geschichten gewesen, auch wenn man sagen kann, das ist absoluter Zufall, ne wie gesagt sag ich jetzt nicht nein, kann gut sein, aber eine wenn ich sag mal so wenn es Zufall war und es keinen Zusammenhang gibt, dann ist es einer der schönsten Zufälle und eine der schönsten Begebenheiten die ich in meinem Leben je erleben durfte bisher.
Weil für mich persönlich hat es die Bedeutung zumindest oder die Möglichkeit, dass ne meine Oma da noch mal zu uns gesagt hat, ne Hello from the Other Side und auch mit diesem How is look on the bright side of life so ne, ich bin jetzt irgendwo anders, vielleicht auch da weiß man es natürlich nicht, man wird es nie wissen ob es da irgendwas anderes gibt oder ob dann einfach Schluss ist mit dem Tod. So eine das. Boah, das war eine krasse Situation, einfach für mich
persönlich zumindest. Also ihr denkt, ihr hört das jetzt vielleicht und denkt euch ja, hm okay hat jetzt alles nichts zu bedeuten, sehr interessante Zufälle, aber ja, trotzdem würde ich natürlich gerne wissen, wie kam das mit dem Handy zustande, warum wurde dieses Lied abgespielt und warum nur für 1015 Sekunden, warum dann dieser letzte Corus diese letzten paar Sekunden, warum so laut? Und wie ging das, wenn sie das Lied nicht auf dem Handy hatte
und so? Also da stellen sich halt so viele Fragen irgendwie speziell in dieser Situation, die ich geschildert habe, wo ich mir einfach dann schon denke, also ist schon interessant, zumindest. Ja, und wie gesagt, das war halt so die letzte.
Also das muss ich jetzt einfach zum Schluss erzählen, weil das ist halt so die eindrücklichste Situation, die auch so n bisschen der Grundstein für diese Podcast Episode war und für dieses Thema, weil das hat mich wieder am meisten berührt aus ne wahrscheinlich nachvollziehbaren Gründen. Und ja ich lass es einfach mal so stehen wie ich es jetzt geschildert hab, weil und wie gesagt, das hab ich mir nicht
ausgedacht, das ist so passiert. Auch da würde mich natürlich interessieren, falls das andere Podcaster hören, hier andere Kollegen quasi. Habt ihr solche ähnlichen Sachen mal erlebt, also habt ihr auch so Situationen, wo ihr einfach denkt zumindest oder fühlt vermutet euch vorstellen könnt, dass das mehr als Zufall sein könnte, ja bewusst sehr viel Konjunktiv. Oder Sachen, wo ihr halt vielleicht sogar ziemlich von überzeugt seid.
Situationen, wo ihr sagen würdet mit großer Sicherheit, nee, das kann kein Zufall gewesen sein, also diese spezielle, diese Details einer Situation und wie das alles zusammenspielt, das kann kein Zufall sein eigentlich, es kann eigentlich kein Zufall sein. Das würde mich sehr
interessieren. Also ne sagt mir gerne Bescheid, falls ihr mal sowas aufnehmt oder so könnt ihr mich auch gerne verlinken auf Twitter, auf Social Media, ne, ihr findet wie immer alle Links zu meinen Social Media Accounts in jeder Podcast Beschreibung deswegen das würde mich super interessieren, danke jedenfalls fürs Zuhören, das war ne sehr interessante Episode für mich persönlich.
Also es kann durchaus sein, dass auch im weiteren Verlauf dieses Podcasts irgendwann noch mal n paar philosophischere abstraktere Episoden kommen werden.
Ich hoffe das stört euch nicht, mich stört es überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, mir gefällt das, weil das Leben ist halt facettenreich und es ist halt nicht immer nur einfach gestrickt und monothematisch vielleicht auch wenn ich meine Episoden wie gesagt nach wie vor relativ monothematisch halten möchte, um es einfach besser für euch zu strukturieren, zum Anhören und um euch vielleicht auch mehr.
Gründe zu geben neben natürlich SEO, technischen Aspekten ne, also Suchmaschinenoptimierung diesen Podcast überhaupt zu finden, zu hören und zu genießen und damit vielen lieben dank fürs Zuhören bis zur nächsten Episode vom German Podcast. Macht's gut und Tschüss euer Dave.
