Schule in Deutschland: Erfahrungen & echte Geschichten! 👨‍🏫 - podcast episode cover

Schule in Deutschland: Erfahrungen & echte Geschichten! 👨‍🏫

May 22, 20212 hr 18 minEp. 15
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Episode description

Willst du wissen, wie Schule in Deutschland wirklich ist? In dieser Episode teile ich persönliche Erfahrungen aus über 23 Jahren im deutschen Schulsystem – von Grundschule bis Uni. Erfahre alles über Herausforderungen, Mobbing, inspirierende Lehrer und lustige Anekdoten aus dem Schulalltag.

Du erfährst:

Wie das deutsche Bildungssystem aufgebaut ist

Welche Höhen und Tiefen ich in der Schulzeit erlebt habe

Wie ich mit Mobbing umgegangen bin und was mir inspirierende Lehrer beigebracht haben

Persönliche Geschichten, die das Schulleben prägen

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© Definitely German

Transcript

Hallo zusammen und willkommen zurück zu The German Podcast. Eine neue Aufnahme, ein neues Glück. Ich freue mich, die zweite Aufnahme übrigens mit meinem neuen Mikrofon. Ich habe da in der letzten Episode ja schon mal kurz was zu erzählt, deswegen werde ich das jetzt hier nicht noch mal tun, aber. Lasst euch gesagt sein, ich feier es nach wie vor.

Ich hoffe ihr tut es auch. Ich habe bisher ein paar Rückmeldungen bekommen und die waren alle ausnahmslos sehr positiv, was mich natürlich sehr freut und ich kann dem nur beipflichten. Ja heute ein Thema, das ich schon eigentlich seit Beginn des Podcasts auf dem Radar habe, was ich schon lange geplant habe, aber irgendwie hat sich nie der Moment angeboten das wirklich mal aufzunehmen.

Und der Grund, warum ich das jetzt aufnehme, ist eigentlich nicht nur ein Grund, sondern sind mehrere Gründe. Denn dieses Jahr 2021 jährt sich mein Abitur, also mein Schulabschluss von der weiterführenden Schule zum 10. Mal. Ich habe dieses Jahr zehnjähriges Abiturjubiläum, wahrscheinlich wird es so sein aufgrund der aktuellen Situation mit der Pandemie, dass wir kein. Ja, ehemaligen Treffen zustande kriegen werden kein Abiturienten treffen oder so. Das wäre halt sehr, sehr schön.

Würde mich sehr freuen, weil ich habe einige Leute tatsächlich ewig nicht gesehen, die würde ich tatsächlich gerne einfach mal wieder treffen und so hören, was bei denen in den letzten 10 Jahren so geschehen ist. Also manchmal verliert man sich ja auch so n bisschen aus den Augen und das auch gar nicht mal bewusst. Oder wie soll ich sagen willentlich, sondern die Umstände. Führen einfach dazu. Der eine zieht, ich sag mal nach München, der andere zieht nach Berlin.

Ja, und dann, klar, das ist ja, man könnte vielleicht sogar n bisschen philosophisch oder auch psychologisch sagen, eigentlich paradox, denn gerade heutzutage ist es ja einfacher, in Kontakt zu bleiben, ne, also mit sozialen Netzwerken, sozialen Medien, aber gleichzeitig kommt es mir manchmal zumindest so vor, vielleicht ist das aber auch nur meine persönliche Erfahrung, meine Einschätzung der Situation.

Dass das nicht unbedingt heißt, dass man dann auch regelmäßiger Kontakt hat ohne diese Hilfsmittel. Also wenn man die nicht hätte sehr interessantes Thema eigentlich, da könnte man auch jahrelang drüber quatschen, wahrscheinlich am Stück, mindestens. Ja, heute spreche ich über meine Schulzeit und. Jetzt haltet euch fest, es klingt jetzt eigentlich gut. Es klingt nicht krasser als es ist.

Es ist eigentlich krass. Ich habe jetzt im Jahr 2021 im Januar, vor allem war es meine Schulzeit, offiziell beendet, zumindest fürs Erste. Ich will nicht ausschließen, dass ich irgendwann vielleicht noch mal eine Weiterbildung mache oder vielleicht sogar noch mal studiere, sagt niemals, nie

ich. Kann alles gut sein, aber auf absehbare Zeit ist das jetzt erstmal vom Tisch und weswegen ich sagte, haltet euch fest, meine Schulzeit hat 22 einhalb beziehungsweise ja brutto 23 Jahre lang gedauert, ein Teil davon freiwillig, ein Teil davon nicht freiwillig, wie das halt natürlich so ist, weil irgendwann ab einem gewissen Alter, wenn man die. Weiterführende Schule fertig hat. Dann kann man sich natürlich selbst frei entscheiden, welchen Job man machen möchte.

Dann entweder Universität oder natürlich aus Ausbildung in einer Berufsschule eine schulische Ausbildung, da gibt es ja so viele verschiedene Möglichkeiten und ich werde auf alles so ein bisschen eingehen. Der Podcast heute, diese Episode, das seht ihr vielleicht auch schon, könnte ein bisschen länger werden, das möchte ich gleich schon mal vorab sagen und was ich auch sagen möchte, bevor wir starten.

Ihr findet übrigens alle Stellen, wo ihr diesen Podcast hören könnt, unter Anchor fm the German Podcast zusammengeschrieben, also ANC H or FM, the German Podcast oder zum Beispiel, wenn ihr das so macht, wie ich das persönlich mache. Wenn ihr Podcast gerne über Spotify hört, dann sucht einfach nach The German Podcast. Es gibt jetzt übrigens auch eine Playlist, die ihr findet mit diesem Namen, wo auch nachträglich, also in Zukunft alle neuen Episoden, Episoden, alle neuen Episoden drin

erscheinen werden. Also da werde ich die auch alle hinzufügen, das dient im besten Fall einfach nochmal der besseren Findbarkeit ist das ein deutsches Wort, die Findbarkeit, die findungsmöglichkeit finability? Auf Englisch geht es wahrscheinlich auch auf Englisch

nicht. Aber ja, wie gesagt, das ist ja das Schöne an der deutschen Sprache, man kann ja immer neue Wörter erfinden und das Schöne daran ist ja auch noch, ich werde irgendwann auch noch mal, glaube ich, einen Podcast zur deutschen Sprache machen, aber das Schöne an Neologismen und neu erschaffenen Wörtern ist ja, dass sie in den allermeisten Fällen auf bestehenden Wörtern aufbauen, was dazu führt, dass Deutsche gemeinhin eigentlich auch diese Wörter.

Verstehen können, obwohl sie ja das entsprechende Wort zum erstmal hören oder lesen. Und das finde ich, fand ich immer faszinierend, finde ich. Faszinierend werde ich immer faszinierend finden, genauso wie Dinge, die man in der Schule erlebt und damit zum Thema des heutigen Podcasts. Ich fange einfach mal chronologisch an, ich habe mir keine Notizen gemacht, wie sonst auch notizen. Sondern werd das alles so n bisschen aus der Erinnerung

herauskramen. Ich finde das auch eigentlich ganz schön, weil wenn man spricht, dann hat man manchmal auch noch mal mehr Ideen und mehr Erinnerungen, die wieder kommen und ja, an manche hat man vielleicht gar nicht erst gedacht, als man angefangen hat aufzunehmen. Kurz, um euch mal eine zeitliche Einordnung zu geben.

Ich bin Jahrgang 1991, ich werde dieses Jahr 30 Jahre alt, am 1307 übrigens der 13 Juli zusammen mit Günther Jauch habe ich Geburtstag, ja, wenn das nicht was heißt, dann weiß ich es auch nicht, beide mögen Wein, er hat einen Wein gut, ich nicht gut, das ist ja dann halt ein Unterschied, aber was will man machen, kann ja nicht alles gleich sein. Und ich bin mit 7 Jahren eingeschult worden.

Es gibt ja, glaube ich, diese Regel, die besagt, dass man, oh, ich glaube, wenn man vor Mitte Juno, also Juni jun, geboren ist, in der ersten Hälfte des Jahres sozusagen vor einem bestimmten Stichtag, dass man dann auch noch mit 6 Jahren eingeschult werden kann, ansonsten wird man mit 7 Jahren eingeschult, da ich am 13 siebten, also am 13 Juli. July Geburtstag habe, war es wohl so, dass ich deswegen mit 7

Jahren eingeschult wurde. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das in ganz Deutschland so der Fall ist. Auch nach wie vor, ob das überhaupt noch irgendwie gilt, fragt mich nicht, keine Ahnung, ich meine, ihr könnt mich fragen, aber ich kann es euch dann leider wahrscheinlich nicht beantworten, das ist das Risiko dabei jedenfalls ich bin mit 7 Jahren 1998 eingeschult worden, ein sehr. Besonderes Jahr für mich persönlich.

Nicht nur, weil ich da eingeschult wurde, natürlich und sich viele Veränderungen ergeben haben als Kind, vor allem natürlich vom Kindergarten in die Grundschule, der erste Schultag und solche Sachen. Ach, ich habe da nicht so ultra viele Erinnerungen dran, das ist eher tatsächlich so schemenhaft beziehungsweise sind so Einzelbilder, wieso Dias, die sich vor meinem geistigen Auge darstellen, vor allem wenn ich die Augen schließe und dann dran zurückdenke, ich habe das

Schulgebäude halt immer. Im Blick und das eigentlich sogar fast wortwörtlich, denn ich wohne immer noch in der

Nähe. Also ich wohne immer noch in derselben Stadt, in der ich auch damals schon gewohnt habe, zur Schule gegangen bin, die Entfernung hier zu allen Schulen im Prinzip zu der Grundschule und der weiterführenden Schule, auf die ich dann gegangen bin, sind halt ultrakurz, also da konnte ich immer schön zu Fuß hingehen, ich hab nie die Erfahrung gemacht, erst später beim Studium tatsächlich mit Bus und Bahn zur Schule zu müssen. Oder zu fahren.

Gar nicht. Habe ich nie machen müssen, bin ich eigentlich auch ganz froh drum, weil ja weiß ich nicht, ich habe das immer ganz gerne genossen, auch nachmittags von der Schule, wenn vor allem gutes Wetter war, entweder nach Hause zu gehen oder wie ich es vor allem auch damals gemacht habe, ich glaube zur Grundschulzeit und frühen Gymnasialzeit später auch noch mal ab und zu zu meinen Großeltern, die damals Einestraße über uns gewohnt haben.

Und das war natürlich perfekt. Dann bin ich immer schön nach Oma gegangen, gerade in der Grundschulzeit und dann mittags irgendwie Schluss gehabt oder sagen wir mal um 12:30 Uhr 1 oder so und dann zu meinen Großeltern, da war ich innerhalb von weiß ich nicht 34 Minuten zu Fuß, Oma hat mir dann immer ein schönes Butterkinn gemacht, ein Butterbrot und ja, habe mich dann da aufs Sofa gefleht und einfach ein bisschen Fernsehen

geschaut, teilweise habe. Wirklich Sachen, die ja weiß ich nicht das typische Fernsehprogramm der damaligen Zeit muss man einfach sagen, also gerichtssendungen. Wobei, das kam erst später, davor, gerade in der Grundschule tatsächlich nicht so wirklich, aber da habe ich dann noch eher so was geschaut wie Captain Balu und Darkwing Duck und die ganzen Sachen, die damals auf Super RTL liefen, übrigens alle Namen, die ich hier nenne, sind natürlich nicht.

Sponsoren von mir oder so. Ich bin nicht gesponsert, sondern die nenne ich einfach nur im Sinne der geschichtlichen Erzählung und ja, das auch nur so, als Transparenz noch mal hier erwähnt aus Transparenzgründen und ich hab damals die Kindergartenzeit sehr genossen tatsächlich und die Grundschulzeit, wenn ich das jetzt wirklich mal zusammenfasse, ohne dass ich das oder ohne dass das überheblich klingen soll, aber. Ich bin durch die Grundschule halt einfach nur so durchgeflogen.

Sowohl Notentechnisch als auch generell, was die Lehrer anging, da habe ich wirklich gutes Glück gehabt, die Schulkameraden auch, wir hatten natürlich ein 2 Leute in der Klasse, aber das hat man halt immer irgendwo, die so ein bisschen der Klassenclown waren und ja, aber ich habe mich letztendlich eigentlich mit allen damals wirklich gut verstanden, mit wirklich allen aus der Grundschule, es sei denn, ich erinnere mich jetzt falsch, aber ich meine, es wäre so gewesen, dass.

Mit manchen hat man natürlich mehr Kontakt gehabt als mit anderen. Aber ich habe mich mit allen wirklich super verstanden. Ich kam mit allen super klar und dasselbe gilt auch für meine Lehrer, insbesondere meine Klassenlehrerin. Ich werde versuchen, im Laufe des Podcasts keine Namen zu nennen, einfach weil ja theoretisch gesehen müsste man die Leute ja fragen, ob sie erwähnt werden wollen, selbst wenn es was Positives ist. Aber ich weiß ja, wer die Leute sind, das soll reichen.

Durch die Schilderung könnt ihr natürlich trotzdem auch einen Einblick gewinnen, aber ich werde versuchen, Namen nicht zu nennen, jedenfalls die Klassenlehrerin damals wirklich ein Herz und eine Seele, die sich auch merklich für die Schüler interessiert hat und das, was sie machen, die mit uns damals, ich muss mal anders sagen, wenn ich an die Grundschulzeit denke, dann denke ich weniger an Sachen, die ich halt. Fürs Leben gelernt habe, sondern an an schöne Momente der Gemeinschaft.

Also was ich damit meine ist, sie hat uns zum Beispiel so n bisschen als Ritual. Ich weiß nicht mehr, ob das einmal wöchentlich war oder so, aus Paddington zum Beispiel, Paddington der Bär, ich weiß nicht, ob einige von euch das kennen, Geschichten aus dem Buch vorgelesen oder wir hatten zum Beispiel bei einer anderen Lehrerin Kunstunterricht, wo wir teilweise dann auch Mandalas gemalt haben, so das typische, was man halt so macht, ne und halt auch n bisschen Musik dabei

und. Wir haben zu Karneval haben wir uns auch immer verkleidet, heutzutage übrigens eine Sache, die wir damals gemacht haben, die ich glaub heute sehr verpönt wäre, ich, also ich persönlich mich jetzt nicht, aber ich weiß, dass sich einige Leute auch damals noch als Indianer verkleidet haben und solche Sachen, und das wird ja heute ein bisschen anders gesehen, aber damals Ende der 90er, das war halt einfach noch ne andere Zeit oder n anderes Bewusstsein

auch für solche Sachen. Geschweige denn Kinder. Selbst wenn sie sich so verkleiden, haben in keinem Fall irgendwelche negativen oder diskriminierenden Hintergedanken. Das würde ich mal auch in Abrede stellen, von daher, egal. Jedenfalls, und da hat sich dann für mich so ein bisschen meine Liebe zur deutschen Sprache oder mein Interesse an der deutschen Sprache ausgeprägt, das erste Mal, da wird der Samen im Prinzip gepflanzt. Wenn das Sinn ergibt. Er hat Samen gesagt, ja, hat er.

Ach ja, so würden Kindergartenkinder wahrscheinlich denken oder auch Grundschulkinder, ja man weiß es nicht, man ist ja halt noch jung gewesen, ne und ich weiß, dass ich in Diktaten immer sehr gut war durchgängig. Also wir haben halt sehr viele Diktate geschrieben damals, ich weiß nicht, ob das heute immer noch gemacht wird. Rechtschreibübungen im Prinzip gehabt Schreibschrift haben wir

gelernt. Natürlich ist Sütterlin und halt beziehungsweise nee gar nicht war Sütterlin ist dieses ganz verschnörkelte glaube ich, was da vorkam und was wir gelernt haben war auch, wie hieß denn die die neue Ausgangsschrift oder so kann das sein irgendwas mit Ausgangsschrift heißt das glaube ich, also halt so ein bisschen schnörkelige Buchstaben und solche Sachen. Und das hat mir echt Spaß

gemacht. Und ich, ich mach das bis heute auch gerne, wenn ich schreibe, also handschriftlich und ich jetzt nicht gerade Großbuchstaben oder so benutze, dass ich tatsächlich teilweise sehr stark diese Bögen ziehe, beim D zum Beispiel oder bei einem B und solche Sachen.

Also ich mach das sehr mit Schwung, ich schreibe sehr schwunghaft und schwungvoll und das weiß ich nicht, das hab ich irgendwie seit damals schon gemacht, die Schrift ist ja sowieso auch mit 1 der Markenzeichen vieler Leute. Wobei interessanterweise aber das nur Trivia am Rande, wenn es dazu kommt, dass ich irgendwas unterschreiben soll, dann sieht meine Unterschrift halt eigentlich immer anders aus.

Also ich habe nie die exakte selbe Unterschrift, es gibt Leute, da finde ich das total bemerkenswert, die haben das ja und die können halt irgendwie zig verschiedene Formulare, Briefe oder was weiß ich was unterschreiben und haben fast exakt auf den Millimeter genau immer dieselben Striche und. Winkel von Strichen und solche Sachen, also Ausrichtung halt immer mehr oder weniger dieselbe und das ist bei mir halt fast

gar nicht. Ich habe zwar auch ein paar Konstanten da drin, natürlich wie ich das mache, aber weiß ich nicht, es ist bei mir halt komplett immer, ich will jetzt nicht sagen random um es auf Englisch zu sagen oder wie viele Deutsche es natürlich auch mittlerweile sagen umgangssprachlich Anglizismen und so ja ja, aber es ist tatsächlich so ein bisschen ja. Spontan, ich drück es mal so aus und diese Liebe zur Sprache hat sich auch daran geäußert, dass

ich damals schon angefangen habe, Geschichten zu schreiben, und ich weiß nicht, ob ich dir auch vorgelesen habe in der Klasse. Ich glaube, Sie wurden ein 2. Mal von der Lehrerin vorgelesen und es gab auf jeden Fall, ich würde sehr gerne wissen, was damit passiert ist. Es gab einen Ordner extra für mich und. Beziehungsweise eigentlich für alle.

Aber ich glaube, hauptsächlich habe ich da tatsächlich zu beigetragen, wo man, wenn man Geschichten geschrieben hat, wo man die da reinheften konnte, dass alle diese Geschichten anschauen konnten und solche Sachen, wo die Halt gesammelt wurden und ich weiß, dass das damals hat mir das Schreiben schon sehr viel Spaß gemacht und hat mich halt bis heute auch geprägt, ich weiß nicht, was mit diesem Ordner passiert ist, ob den irgendwer bekommen hat oder meine Lehrerin kann sein, dass

die den tatsächlich hat. Ich habe auf jeden Fall nicht meine Eltern, glaube ich auch nicht. Und da sind tatsächlich einige Geschichten im Laufe der Zeit zusammen gekommen. Ich weiß jetzt nicht, wie viele, es ist halt auch ein bisschen her, aber ach, es war schön, es hat mir auch damals schon sehr viel Spaß gemacht, mich sprachlich auszudrücken, und heute mache ich einen Podcast. Ist das nicht toll? Ja, ja, meine Lehrerin war damals schon im gehobenen Alter, sagen wir es mal so und hatte

eigentlich vor. Nach uns aufzuhören, dazu muss man vielleicht kurz erwähnen. Einige von euch wissen das aber gerade auch an die Leute, die diesen Podcast hören, zum Beispiel als Amerikaner oder Leute aus anderen Ländern, die jetzt nicht deutsch sind, keine Deutschen sind, die sich nicht mit dem deutschen Schulsystem, was es als solches ja gar nicht gibt, sondern es gibt 16, einzelne Schulsysteme, Leute, die sich damit jetzt nicht auskennen, für die sei

vielleicht kurz erwähnt. Ich wohne, lebe und bin schon immer hier gewesen, in Nordrhein Westfalen, in Nlw. Warum betone ich das? Weil jedes Bundesland in Deutschland ja Schule, schulische Bildung, eigen oder individuell, ich drück es mal so aus, Regeln kann. Das drückt sich zum Beispiel darin aus, dass in NRW die Grundschule von der Klasse 1 bis 4 geht, also 1234.

Das ist die Grundschule, und ab dann wechselt man auf eine weiterführende Schule. Das ist zum Beispiel in Berlin ein bisschen anders, da ist es dann die Klasse 1 bis 6 und nicht 1 bis 4. Und solche Unterschiede gibt es dann hier und da und ja, damals halt auch in NRW, war es so

klasse 1 bis 4? 1998 bis 2002 in meinem Fall eben habe ich schon mal kurz angerissen 1998 sehr prägendes Jahr für mich, weil ich bin in die Grundschule gekommen, aber auch damals kulturell vielleicht mal kurz angesprochen, das war halt so Anfänge der Internetzeit und ich kann mich daran

erinnern. Das vielleicht als kleine Anekdote. Ich wüsste nicht, wo ich das sonst mal unterbringen kann, deswegen nenn ich das jetzt mal kurz hier, da muss ich auch irgendwie, so weiß ich nicht dritte oder vierte Klasse vielleicht gewesen sein.

Ich glaub Anfang der Zweitausender war das tatsächlich, da waren wir hier auf der örtlichen Kirmes immer n schönes Ereignis im September und da gibt es ja immer diese Tombolas und ich hab halt da mitgemacht und ja, ich war mit meinem Vater war ich glaub ich da und dann sind wir nach der Tombola, aber wir haben uns die Lose gekauft. Und sind dann erst mal weiter über die Kirmes gegangen bis hin zum Riesenrad, ins Riesenrad rein.

Und als wir im Riesenrad drin saßen, haben wir diese Tombola lose geöffnet und ich glaube, es war tatsächlich, manchmal ist es ja so, dass das Riesenradanten schon mal kurz stehen bleibt oder was ne, wenn dann irgendwie eine neue Fuhre von Leuten unten reinkommen und wir waren am höchsten Punkt des Riesenrads, so hat mir mein Vater das vor ein paar Wochen erst noch erzählt, weil das wusste ich nämlich gar nicht mehr

persönlich. Wir waren wohl da ganz oben und ich habe diese Lose geöffnet und sehe auf einmal Hauptgewinn und das Hauptgewinn war jetzt nicht irgendwie ein großer Teddy oder sowas, sondern ein Handy. Ja ich glaube lass mich überlegen mobilcom debitel d 2 ich weiß das Modell, leider war das ein, es war glaube ich ein Alcatel Handy, ich glaube die haben ja auch Handys gemacht damals.

Ich gibt es überhaupt noch? Ich glaube nicht, oder das war ja glaube ich ne französische französischer Hersteller.

Ich bin mir jetzt gar nicht mehr sicher, jedenfalls und das um diesen zeitlichen Unterschied auch zu heute vielleicht noch mal zu verdeutlichen, deswegen erwähne ich das auch damals, als ich in der Grundschule war, da hatte ich würde meine Hand vielleicht fast ins Feuer legen und sagen, keiner ein Handy, kein Kind hatte ein Handy, ein eigenes, das fing, glaube ich, wenn dann erst so in der vierten Klasse an, gefühlt.

Manche vielleicht schon der Dritten, aber also vorher auf keinen Fall. Und ich durfte dieses Handy dann, ich glaub wir waren dann nachmittags noch bei meinen Großeltern und dann hat ich das natürlich erzählt und dann durfte ich das Handy tatsächlich an meinen Opa abtreten. Ja, ich durfte das Handy nicht behalten, weil ich einfach noch zu jung war in Augen, in den Augen meiner Eltern, und ich mach denen da natürlich keinen Vorwurf, aber.

Das ist aus heutiger Sicht natürlich dann schon noch mal

irgendwie spannend. Mein Opa hat das Handy dann bekommen, ich bin leer ausgegangen, glaube ich, ich weiß es nicht mehr ganz genau, ich bin meinem Opa nicht böse, ich bin meinen Eltern auch nicht böse, also das ist nicht der Punkt, aber ganz interessante Anekdote, weil ich glaube heutzutage auch viele Kinder ist jetzt nur so eine Vermutung, die in die Grundschule kommen, vielleicht mit dem Eintritt in die Grundschule auch ein Handy bekommen und.

Und das war damals. Es war halt einfach auch noch ne andere Zeit. Ich mein damals, das waren halt Klapphandys und das waren auch noch ja weiß ich nicht oder auch von diesen großen Modellen war man weggekommen, aber es gab ja so Siemens, ich glaub ME 45 hieß das eine, das hatte ich, das war so n sehr kleines Nokia 3210 und so und später dann halt so LG Klapphandys und solche Sachen ja jedenfalls Grundschule.

Ich versuche mal so n bisschen nicht zu weit abzudriften, aber manchmal ist das leichter gesagt als getan, weil das ja auch alles irgendwo mit zusammenhängt.

Ne das aufwachsen, die Schulzeit, das Leben um einen herum, das ist ja nicht nichts losgelöstes voneinander, sondern ganz im Gegenteil, das gehört ja auch irgendwo zusammen, gerade auch in der weiterführenden Schule mit Pubertät und solchen Sachen, ne, das kann man halt nicht voneinander trennen und das find ich auch gar nicht schlimm, dass das nicht geht, weil das ist so, ist halt das Leben, ne. Ach ja, ich kann mich auch an eine macht euch drauf gefasst.

Ich werde wahrscheinlich hier und da ein paar Random, also zufällige Anekdoten erzählen, die mir gerade so in den Sinn kommen, die auch teilweise gar nicht so ultrainformativ sind, aber vielleicht irgendwie lustig, zumindest für mich persönlich, vielleicht für euch auch ich weiß es nicht, aber ich kann mich dran erinnern, dass wir irgendwann mal. Ich wollte irgendeinen Film gucken im Rallye Unterricht, das weiß ich noch Religion und wir hatten den auf VHS.

Und dann habe ich denen die VHS Kassette mitgebracht. Ich weiß gar nicht mehr, was das für ein Film war, keine Ahnung, irgendwas Religiöses, wahrscheinlich Leben des Brian, nein, ich glaube nicht, aber dann hatte meine Lehrerin diese Videokassette eingelegt, aber was wurde abgespielt, ach, wie

hieß die denn noch mal? Britt war es glaube ich warum halt auch immer meine Eltern das aufgenommen haben, weil die haben das definitiv nicht geschaut, aber die wollten glaube ich irgendwas anderes aufnehmen.

Und ja, weiß ich nicht, haben es halt irgendwie verbaselt wohl oder keine Ahnung und da lief dann auf jeden Fall Britt, das habe ich immer noch so vor mir und ich bin natürlich, ich glaube, ich bin sogar ein bisschen rot geworden und sowas alles hat mich irgendwie, ich dachte mir so oh Scheiße ungünstig nicht so, ja da kann ich mich noch dran erinnern ach ja, ich überlege gerade, was wir sonst noch so hatten, wir hatten echt einen schönen Schulhof muss ich sagen, ja.

Ich habe damals tatsächlich auch das muss so 3.4. Klasse gewesen sein. Also ich hatte in der ganzen Schulzeit, ich fange, ich fange mal anders an, ich hatte in der ganzen Schulzeit in der Grundschule auch ja gute Freunde, also und teilweise auch bis heute immer noch Kontakt zu denen, inklusive meiner besten Freundinnen, den Namen nenne ich jetzt einfach mal Nina, weil ich sie auch schon mal auf dem

Blocklift Kanal erwähnt habe. Mittlerweile Lehrerin und ein Jahr jünger als ich, also Jahrgang 92 und ich hab sie damals halt in der Grundschule kennengelernt, als wir in der selben Klasse waren, und wir sind bis heute, also knapp 23 Jahre später, immer noch beste Freunde. Kann man eigentlich sagen, also ist so, das ist ihre Familie, ist für mich so meine Familie auch irgendwo, und ja, das ist halt einfach schön, dass sich das so lange gehalten hat und.

Ach mit n paar anderen Leuten, also mit den meisten hab ich irgendwie nicht mehr Kontakt, aber gar nicht mal das hab ich am Anfang schon erwähnt, weil ich irgendwie, weil wir uns eben gestritten hätten, überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, wir haben uns immer sehr gemocht, aber das ist halt dann manchmal von man verliert sich aus den Augen mit ne der eine geht auf ne andere Schule dann irgendwann und der eine zieht vielleicht weg und solche Sachen ja. Manche Leute, die man in der

Grundschule hatte, die sieht man dann auch hinterher wieder, oder die sind vielleicht dann in der Parallelklasse. So war es bei mir zum Beispiel auch auf der weiterführenden Schule, und ich kann mich daran erinnern, dass also alle Lehrer waren wirklich super nett auf der Grundschule und ich. In der letzten Woche war es glaube ich oder zum Abschluss der Grundschulzeit haben wir eine Tanzchoreographie eingeübt, eingeübt zu Let's Get Loud von Jennifer Lopez.

Noch ein Name, aber ne, ihr wisst wie ich das meine und die haben wir auf der örtlichen Minigolf Anlage damals vorgeführt mit Puscheln mit diesen Pompoms. Pompons, pompons, tampons, Nein pompons.

Und da haben wir so ne Tanzchoreographie eingeübt und haben das Halt für unsere Lehrerin und unsere Eltern, die waren auch da vorgeführt als so kleine Dötzchen, kleine Kinder und das hab ich immer noch so. In erinnerung einfach, als wenn es, ich will es nicht sagen, als wenn es gestern gewesen wäre. Aber als wenn es vorgestern gewesen wäre, ist ja auch schon n bisschen her, aber ich kann mich dran erinnern und das war

schon echt interessant. Also es war ne interessante Erfahrung muss ich sagen, ich mein die Jungs hatten natürlich nicht so Bock und manche Mädels auch nicht, aber weil wir alle irgendwie unsere Lehrerin auch mochten, sehr mochten sogar haben wir das gemacht. Die Lehrerin, übrigens die Klassenlehrerin, die war schon so lange an der Schule.

Zu dem Zeitpunkt, als ich eingeschult wurde, 98, dass meine Mutter und ich glaube sogar ihre beiden Brüder, also meine Onkel, auch schon bei ihr in der Schule waren. Die sind beide also alle 360 ern, geboren Anfang bis Mitte 60er allein das zeigt euch, dass manchmal sind Lehrer tatsächlich dann doch ziemlich lange an so einer Schule und.

Und sie hatte halt, was ich eben auch schon mal kurz angemerkt hatte, ursprünglich geplant nach unserem Jahrgang eigentlich in Rente zu gehen oder in Pension ist es ja eigentlich bei Lehrern, und ich weiß nicht, warum, ob es Lehrermangel war, ich schätze es mal, wurde sie halt irgendwie wohl von der Schule überredet, dann doch noch einen Jahrgang zu machen und ich glaube nach dem Jahrgang, das dürfte dann 2006 gewesen sein, 4 Jahre später nach uns, nach unserem Abgang 2002 ist sie dann

wohl auch in Pension gegangen sie. Freut sich glaube ich. Soweit ich das weiß, immer noch bester Gesundheit. Mehr oder weniger ist jetzt halt auch schon weiß ich nicht über 70 dürfte es auf jeden Fall sein, wenn nicht sogar Ende 70 fällt mir gerade mal so auf, wohnt im in der Gegend meiner Eltern, die sehen die auch manchmal noch, ich hab sie glaube ich einmal Jahre später in der Fußgängerzone bei uns getroffen, mit meiner Mutter zusammen, als wir unterwegs waren und.

Eigentlich würde ich sie ganz gerne mal wieder treffen, nach all den Jahren und einfach mal mit ihr sprechen. Oder sie fragt mich, was so aus mir geworden ist und ich frage

Sie, wie es ihr so geht. Das wäre eigentlich eine schöne Sache, das ist ja auch so, weiß ich nicht, also man man macht ja dann halt sowas wie abiturtreffen, also ehemaligen treffen, wenn man einen Abschluss gemacht hat, ein paar Jahre später und so, aber bei der Grundschule macht man es glaube ich nicht, also das ist nicht irgendwie so ein Ding was man tut und. Hab ich so den Eindruck? Grundschulzeit ja, das ist dann aber gerade in.

In unserem Fall fände ich es eigentlich sehr interessant, obwohl ich halt auch weiß, dass viele Leute halt auch gar nicht mehr hier wohnen, also das ist halt einfach so, die sind halt wohnen halt schon ewig weit weg und sowas alles und da hat man natürlich auch keinen Kontakt mehr zu keine Kontaktmöglichkeiten im Sinne, wenn sie jetzt nicht irgendwo auf Social Media unterwegs sind, dass man mit denen überhaupt Kontakt aufnehmen könnte, ha. Ja, und dann ging es daran.

Genau, was passiert nach der Grundschule und es ist so, dass der Klassenlehrer ja dann mit der Lehrerkollegium, mit dem Kollegium, sozusagen mit den anderen Lehrern für jeden Schüler, so war es zumindest damals bei uns, entscheidet oder eine Schulform empfiehlt, ich sag es mal so.

In unserem Fall damals. Heute gibt es ja noch ein paar mehr Sekundarschule und solche Sachen, aber damals gab es halt zur Auswahl Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule und ich kann mich daran erinnern, auch das soll jetzt nicht angeberisch klingen, aber es war halt einfach so, dass in unserer Klasse 2 jungen wir waren, glaube ich, irgendwie 32 Schüler oder so in unserer Klasse hatten 2 Jungen.

Eine Empfehlung fürs Gymnasium und einer davon war ich, der andere ist, ich glaub nach Köln gezogen, also da bestand schon mal nicht die Chance, dass er bei mir in der Klasse auf dem Gymnasium hätte sein können und ich hab tatsächlich interessanterweise. In meiner Klasse auf der weiterführenden Schule auf dem Gymnasium, genau, ich glaub die 2 Leute oder so aus der Klasse gehabt, mit denen ich am

wenigsten zu tun hatte. Wir sind zwar auch miteinander ausgekommen, aber ja, das das war halt ich, ich hätte es mir ja gern natürlich n bisschen anders gewünscht, das hätte mir den Start natürlich auch erleichtert, einfach weil man sich schon kennt und weil man nicht nur neue Leute kennenlernen muss und so hat sich es dann ergeben, dass ich. Auf die oder, dass meine Eltern mich für das Gymnasium angemeldet haben, übrigens sehr interessant.

Ich war auf einem katholischen Kindergarten, ich war auf einer katholischen Grundschule, ich war auf einem katholischen Privatgymnasium, habe in der, ich glaube, katholischen Stadt außerhalb Bayerns in Deutschland studiert, nämlich Paderborn. Bin aber selber nur auf dem Blatt römisch katholisch und

nicht gläubig. Also das ist ich war tatsächlich auch ne Zeit lang mal Messdiener, was mir heute sehr auf söhn vorkommt im Sinne von warum hab ich das gemacht, aber ich hab damals auch einfach nicht, ich hab es gar nicht wegen des Glaubens gemacht oder so, weil ich war halt nie gläubig, sondern das war halt einfach so ne jugendsache was man so gemacht hat irgendwie so. Mit Freunden oder was die einen dann vielleicht auch Bequatscht haben.

Oder man hat natürlich auch ein bisschen Geld dafür bekommen, wenn man gewisse Messen mit begleitet hat und solche Sachen, ne, aber ja, jedenfalls und es war so, dass ich nicht direkt akzeptiert wurde oder angenommen wurde in die Klasse, weil es waren halt wohl sehr viele Anmeldungen und es war dann so, dass ich auf der Warteliste war und das war glaube ich ein paar Wochen nicht klar, ob ich auf das Gymnasium in.

Durfte auf dass ich halt wollte, weil es am nächsten auch an uns dran war, am Nahesten und dann irgendwann nach ein paar Wochen kam dann aber als ich dann auf der Warteliste immer weiter nach oben gerückt bin, weil irgendwelche anderen Leute halt wieder abgesprungen sind, kam dann die Bestätigung, ja, du darfst auf die Schule, bei uns wird ja liebevoll auch Nonnenbunker genannt in der Stadt, weil es war halt so, dass es ursprünglich mal eine reine Mädchenschule war und.

Und ich glaub bis in die 60er 70er oder so und dann irgendwann das ganze halt bisschen geöffneter wurde. Aber wie gesagt, es war eine Privatschule, es war keine öffentliche Schule, was sich unter anderem auch da durch ja bemerkbar gemacht hat, dass weil wir eine katholische Schule waren, auch ich glaub jeden Donnerstag morgens oder so war halbgottesdienst. Ist halt so und du konntest glaub ich auch tatsächlich bis auf die Oberstufe konntest du glaub ich Religion nicht abwählen.

Es war natürlich in erster Linie christlich geprägter Religionsunterricht, aber nicht ausschließlich, so ist es jetzt nicht gewesen und es gab auch Philosophieunterricht, den ich sehr genossen habe, aber dazu später vielleicht noch n bisschen mehr, jedenfalls ich dann dahin gekommen und ich muss einfach sagen, auch wenn ich das heute im Nachhinein so

betrachte, das war. Das war für mich n krasser Bruch. Ich hab ja vorhin schon erzählt, dass ich in der Grundschulzeit, ich bin eigentlich nur so dadurch geflogen, ich hab immer super Noten gehabt, ich bin immer super klar gekommen, musste auch nie lernen, das war Segen und Fluch zugleich für mich während der Grundschulzeit natürlich Segen, weil das hat mir erhebliches an Zeit erspart, ich musste, ich hab glaub ich nie gelernt für irgendwas in der

Grundschule, ungelogen, und ich hab halt immer Einsen gehabt. Oder vielleicht mal eine 2. Aber halt meistens Einsen, tatsächlich sogar in Mathe. Ja, aber das hat sich Schlaghaft geändert, als ich aufs Gymnasium gegangen bin und gekommen bin. Auch wir hatten 3 Klassen ABC, also 5 a, 5 b 5 CA, ich glaube 32 Schülern tatsächlich auch um die 30 Schüler, hab dann tatsächlich auch direkt. Freunde gefunden, also Leute kennengelernt, weil man das war halt dann die ganz stumpf.

Ich glaube ehrlich gesagt sogar die Leute, die halt einen Platz frei hatten, als man das erste Mal da in die Klasse gekommen ist und da hat man sich halt mit den unterhalten und hat dann irgendwie gemerkt, irgendwie mag man sich, man hat ähnliche Interessen und hatte da vor allem dann 2 echt sehr gute Freunde auch und mit denen habe ich auch sehr sehr viel schöne Zeit verbracht damals in der. Vor allem unter und Mittelstufe und ab der Oberstufe, also Klassen 11 bis 13.

Ich habe übrigens bin einen g 9 Jahrgang, also bei uns gab es ich bin der letzte G 9 Jahrgang übrigens gewesen in NRW, also g 9 heißt 13 Schuljahre und heutzutage gilt ja immer noch g 8. Wenn mich jetzt nicht alles täuscht 12 Schuljahre, also 1 weniger und. Ja, mit denen hab ich schöne Zeiten verbracht und auch damals hatte ich tatsächlich relativ Glück gehabt mit den Lehrern.

Wir hatten zwar ein, und zwar ein Paar, vor allem in der Mittelstufe, die Halt sehr speziell waren, ich drück es mal so aus, echt ne schöne Schule muss ich auch sagen, also 2 Schulhöfe einer im unteren Teil, da konnte man so ne relativ lange Treppe hochgehen, da war dann oben dann noch mal im oberen Schulteil. Noch einen Schulhof es gab so einen Glas, einen gläsernen Durchgang zwischen 2 Gebäudeteilen, den fand ich immer sehr, sehr cool.

Wir hatten eine eigene, richtig, richtig, richtig große Sporthalle, die man auch in der Mitte teilen konnte mit so einer Trennwand, mit eigener Kletterwand sogar nicht, dass ich das jetzt besonders cool fand, weil ich hab es nicht so mit Höhe und klettern, aber hatten wir auf jeden Fall, oh, das war auch so eine Sache. Als wir klettern mussten in der Schule, da habe ich dann tatsächlich es geschafft.

Meine Lehrerin war es, glaube ich, damals, eine Sportlehrerin, Wir hatten auch Sportlehrer gehabt, sie zu überreden, dass ich doch vielleicht einfach die Knoten beschreiben könnte, schriftlich, also die Kletterknoten, und dafür Noten bekommen, eine Note bekommen könnte und zu meinem Glück hat sie sich darauf eingelassen, es war jetzt keine.

Präsentation, Entschuldigung, ein kleiner Räusperer es war jetzt keine Präsentation im eigentlichen, sondern, sondern es war tatsächlich, ich glaube ein DIN a 4 Blatt oder 2, wo ich dann halt die Noten, die Noten, die Knoten erklärt habe, die k Noten und ironischerweise es ist finde ich immer so geil. Ich habe dann teilweise auch echt eine bessere Note dadurch gehabt als Leute die klettern mussten. Ach schön. Ja, es ist. Manchmal ist das Leben hart und ungerecht.

Ich weiß, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, sag ich nur um noch mal ein Sprichwort zu bemühen, was für mich dann tatsächlich oder wo ich was ähnliches gemacht habe hinterher ist beim Schwimmen, denn ich kann zwar schwimmen, aber ich kann halt nur ganz, also ich kann nicht wirklich, also ich kann schwimmen, aber ich kann gleichzeitig nicht schwimmen, ich bin, ich bin eigentlich ein Nichtschwimmer.

Ich hab da nie Spaß dran gehabt. Ich hab es zwar gelernt offiziell, aber ich könnte mich glaub ich nicht lange so über Wasser halten, dass ich sagen kann, boah ja, es macht mir erstens Spaß und zweitens mal finde ich fühl ich mich dabei sicher bei dem was ich da mache und ich hab dann halt weil wir natürlich auch Schwimmunterricht hatten, hab ich mich dann meistens so n bisschen davor weggemogelt im Sinne von ich hab der Lehrerin geholfen und dem Lehrer, den hatten wir auch n

Lehrer zwischenzeitlich. Sportlehrer irgendwelche? Ich weiß nicht, diese diese Schwimmhilfen ins Wasser zu schmeißen oder irgendwelche Ringe reinzuschmeißen, wonach die anderen Leute ja Mitschüler dann tauchen mussten und solche so n Gedöns und ich glaub da hab ich teilweise dann auch irgendwelche schwimmstile mal beschrieben.

Ich bin mir nicht mehr ganz sicher ob ich das gemacht hab, aber ich glaube ja und hab dann halt so auch noch mal ne Note bekommen ja aber so hat man sich dann halt irgendwie da durchgemogelt. Einmal kann ich mich auch dran erinnern, da hatten wir Volleyball gespielt und das war

halt wirklich original. Ungeplant ha aus der einen Hallenecke zur Mitte der Halle, an der anderen Seite, das waren halt ich weiß nicht wie viele Meter 3040 50 Meter, weil das war halt echt ne große Halle. Und die Lehrerin stand da gerade, hatte mit einem anderen Schüler glaub ich gequatscht, oder nee, ich glaub mit einem anderen Lehrer tatsächlich, weil da war die Trennwand runtergelassen und ne andere Klasse hat in der anderen Hallenhälfte Sport gemacht und

auf einmal flog so Volleyball ganz hoch, der irgendwie wohl abgeprallt war oder was von einem und ihr Halt voll ins Gesicht, aber sie hat es glaub ich sehr sportlich genau sie war echt ganz locker drauf was das anging und ja. Oder wir hatten das auch, glaube ich mal. Beim Brennball hat es so richtig in die Fresse, also richtig ins

Gesicht bekommen. Entschuldigung, wobei ich habe, ich habe den Podcast glaube ich als explicit gekennzeichnet, deswegen ist das schon okay und man soll natürlich nicht drüber lachen, aber ja, hat mich aber nie tatsächlich glaube ich verletzt im Sportunterricht großartig, ich habe damals aber dafür meine Liebe zum Badminton kennengelernt und das habe ich dann. Auch in der Zeit der unter und

Mittelstufe, vor allem auch. Also ich sag mal Anfang Mitte, zweitausender im Verein gespielt und da hat mich der Schulsport tatsächlich auch so ein bisschen gekriegt und ein bisschen motiviert, muss ich sagen, fand ich sehr, sehr schön. Die meisten meiner Erinnerungen an die Gymnasiumzeit, die Gymnasialzeit. Die sitzen eigentlich gefühlt irgendwie ab der Mittelstufe ein.

Ich hab an die Unterstufe gar nicht so viele Erinnerungen, also wir hatten, wir hatten glaub ich, es gab da auch so so sowieso n Tanz oder so so n Schulintern so ne Gala im Prinzip die man auch in der Sporthalle veranstaltet hat, wo verschiedene Klassen dann auch irgendwelche Choreografien einstudiert haben oder ähnliche Sachen oder irgendwelche Kunststücke sportlicher Natur. Da hab ich glaub ich einmal oder zweimal mitgemacht. In der fünften oder sechsten

Klasse und das war es dann. Ach ja, übrigens Thema Sport ne Bundesjugendspiele, ich weiß gar nicht, gibt es die überhaupt noch? Ich ich hoffe es nicht, ich hab halt immer nur eine Teilnehmerurkunde bekommen, aber ganz ehrlich es ist mir sowas von scheißegal. Das ist mir sowas von scheißegal. Ich war halt nie gut, ich glaub am besten war ich immer noch im Waldsprung oder so aber. Weiß ich nicht.

Nee, ich hab da auch nie Bock drauf gehabt und ich hab mich, ich hab da auch nie, ich hab nicht so diesen kompetitiven Charakter in vielen Dingen, in manchen kann ich den haben wenn es sein muss oder so oder wenn ich irgendwie weiß ich nicht im im im lustigen Sinne, wenn ich weiß, dass ich in irgendwas auch einigermaßen gut bin, dann ja, aber wenn es um sportliche Sachen geht, bis auf vielleicht irgendwie den den Badmintonverein wo wir den aber nur also es war n hobbyverein

wir haben keine Turniere oder so gespielt. Ich habe nie diesen kompetitiven, diesen wettkampfmäßigen Charakter irgendwie gehabt oder dieses Bedürfnis, mich mit anderen da zu messen, im Waldlaufen oder also im Laufen oder im Weitsprung oder im Kugelstoßen oder was da nicht alles gibt, keine Ahnung hat mich nie interessiert, das hat mich echt nie interessiert und ja wie gesagt immer nur Teilnehmer erkunden, aber so ist es halt, was will man machen, ich weiß, dass wir.

Wir hatten verschiedene AG S, also Arbeitsgemeinschaften, und ich war in der Schulgarten AG. Da hatte ich mich dazu gemeldet, das war ja alles ja auch freiwillig und wir hatten hinter dem hinter der Schule so ein riesiges Garten, ist eigentlich zu viel gesagt, das war eigentlich ein Gestrüpp, also es war ein kleiner Wald, ist es eigentlich gewesen, wir hatten oder ist es halt, eigentlich gibt es immer noch. Relativ weitläufigen Wald, der Halt auch in so einem weiß ich

nicht über. Ja doch einige 100 Meter ging, würde ich eigentlich schätzen und unter anderem hatten wir in diesem Wald auch einen Weltkriegsbunker, einen zweiten Weltkriegsbunker, der glaube ich damals aber fast verschlossen war, bis auf so ein kleines Loch oder so, ich war da nie drin, hätte ich damals eigentlich ganz gern mal gemacht, dass ich da reingegangen wäre mit Schulkollegen, aber irgendwie haben wir uns dann. Nie getraut oder?

Wir haben es irgendwie nie gemacht und jedenfalls da hatten wir dann so einen Schulgarten, so ein kleines Areal, wo jetzt nicht so alles wild rumgewuchert war, wo wir auch ein bisschen aufgeräumt hatten mit mehreren Rumgehakt und kleine Beete angelegt und so war echt schön mit unserer Bio Lehrerin, die mit die herzlichste Lehrerin war, die ich je hatte, Hammer also die war super sympathisch, super nett, echt locker drauf.

Hat einen nie überfordert auch, aber halt trotzdem alles interessant und sehr sympathisch vermittelt und mit weiter haben wir auch schon mal ein paar Filme geguckt zwischendurch oder so, wenn irgendwie gerade nichts zu tun war, Arbeitsmäßig oder halt auch zum Ende des Schuljahres, das war halt auch so eine, doch hat man halt dann Filme geguckt oder sie hat auch irgendwie teilweise glaube ich Plätzchen gemacht dann und wir konnten halt Sachen zum Essen mitbringen und das ist ganz ne

schöne Erinnerung halt und sie hat halt auch diese Schulgarten AG geleitet. Und da ich kann mich noch an einen Tag erinnern, da hatte ich irgendwie, ich habe 4 Zecken gehabt, einfach 4 vermaledeite Zecken. Ich hätte jetzt gerade fast ein englisches Wort benutzt, was ich auch selber im Alltag schon mal benutze. 2. An jedem Bein ich habe bis heute toi, toi, so weit ich weiß nichts davon getragen, langfristig, aber das war schon heftig, das war schon echt heftig.

Dann zum Kinderarzt. Der hat mir die dann entfernt

und dann ging es auch wieder. Aber das hat sich bei mir irgendwie so Angebannt das sind 4 Zecken gleichzeitig dachte man wow okay muss ich ein geiles Blut haben, ich weiß es nicht ach ja ah das war schön, das war eine schöne Zeit, ich glaube als wir dann abgegangen sind und die Schulgarten AG irgendwann nicht mehr von uns weiter betrieben wurde, ich weiß nicht ob die überhaupt dann später noch von anderen Lehrern und anderen Schülern weiter betrieben wurde, aber ich glaube dann.

Ist unser kleiner Garten. Unsere kleinen Beete sind dann auch wieder so ein bisschen eingegangen oder ein bisschen zugewuchert im Laufe der Zeit. Aber tja, was will man machen, übrigens ganz am Anfang der Schulzeit auf dem Gymnasium Anfang der 2000 er Stundenpläne nur schriftlich, also kein digitales schwarzes Brett, wie das so heißt, obwohl das Brett nie schwarz war, das hat mich immer sehr gewundert.

Aber gemeint ist natürlich ein Fernseher, auf dem bei uns zumindest ja in der Aula beziehungsweise ja vor der Aula im Forum, also im Eingangsbereich, so ein riesiger Eingangsbereich in der Schule, wo man sich auch hinsetzen konnte, wo es halt dann Treppe hoch ging und sowas und rechts war die Aula, wenn man reinkam beim Haupteingang links ging es runter zu den Musikräumen und solche Sachen, also es war echt eine schöne Schule, muss ich sagen, Riesenschule mit.

Ich glaube dreistöckig oder so, aber halt dann auch sehr weitläufig. Und da hing dann hinterher so ein Fernseher, wo dann die Stundenpläne drauf waren und so, aber vorher halt immer schön gucken auf handschriftlich ausgedruckten, handschriftlich ausgedruckt auf ausgedruckten Zetteln, die teilweise auch nicht so ganz aktuell waren oder nicht so regelmäßig aktualisiert wurden von den Lehrern. Ja war das Waren noch Zeiten und. Ohne große Digitalisierungsmöglichkeiten

und sowas. Das kam halt alles erst später und oh, da kann ich eigentlich ne eigene Podcast Episode drüber machen, aber ich hab da glaub ich in der letzten Episode über Rammstein, ich weiß gar nicht wie ich da drauf kam. Da hab ich das glaub ich auch schon mal kurz angerissen. Eigentlich müsste es so ein Fach wie Medienkompetenz in der Schule geben und gerade auch damals hätte es das schon geben

müssen, aber. Ich weiß nicht, wie die Situation heute ist, aber damals, als ich zur Schule ging, die Lehrer hätten uns das nicht beibringen können, weil sie selber überhaupt keine Medienkompetenz hatten beziehungsweise vereinzelt schon so n bisschen, aber viele halt auch nicht. Ich erinnere mich gerne zurück, dass vor allem ein paar Lehrerinnen es tut mir leid, das so sagen zu müssen, aber es war so, wenn wir mal ne DVD geguckt haben, dass die wurde relativ häufig.

Dann durchaus schon mal falsch herum in den Player reingelegt und dann wurde sich gewundert, warum da nichts funktioniert oder was halt natürlich auch wieder so ein Klassiker war. Wir hatten immer so einen Kleinen, da war so ein kleiner Raum auf unserer Etage und da drin waren so 2 Fernsehschränke drin mit so röhrenfernsehern und unten so VHS Player und ich glaube später dann sogar boah DVD Player ja richtig modern und so Hammer aber haltröhrenfernseher natürlich.

Und dann halt mit Cinch Kabeln und solchen Sachen Klinke. Und dann waren die teilweise nicht richtig verkabelt und dann mussten die Schüler mit nach vorne kommen oder Leute, also manche Schüler, die dann da halt immer dann mitgeholfen haben, die Sachen wieder richtig zu verkabeln, wenn irgendein anderer Lehrer sich da an den technischen Geräten vergangen hatte und nichts mehr funktionierte.

Und Ach, es war schon lustig, sage ich euch, es war schon eine lustige Zeit, ja. Gerne erinnere ich mich auch an einen Lehrer, den ich persönlich nie gehabt habe, sondern unsere Parallelklasse. Ihn glaube ich in Geschichte hatte und der hatte nicht nur eine sehr feuchte Aussprache, was sich manche Leute dann auch zum Scherz genommen haben, um in der 1. Reihe mal mit Regenschirmen zu sitzen. Ach ja, ist schon schon schön.

Und der hatte, ich weiß nicht, wie er das gemacht hat, keine Ahnung, er hat jetzt keine Jogginghose oder so an oder irgendwas, aber er hatte tatsächlich Ungelogen in seiner Hosentasche eine VHS Kassette und die hat er dann da rausgeholt und dann hat man irgendwie 100 Jahre oder was es da alles gab geguckt. Gibt es das überhaupt noch?

Das waren damals so so Geschichtsdokumentationsreihen oder das war glaube ich mit Guido Knopf vom ZDF glaube ich noch mit ZDF History gab es ja später noch und dann gibt es noch diese 100 Jahre. Geschichtsdokus, die wir tatsächlich des Häufigeren geschaut haben.

Wir hatten einen super sympathischen in der Mittelstufe und späteren Mittelstufe auch einen super sympathischen Geschichtslehrer, aber der war halt kurz vor der Pension und das hat man halt gemerkt, also der hatte, der hat sich zwar mit uns trotzdem wirklich gut mit den Sachen auseinandergesetzt, aber wir haben halt eigentlich zum Einstieg in jedes Thema irgendeinen Film geguckt, ich fand es geil, hat mich nicht gestört, aber man merkte halt schon, dass er dann tatsächlich.

Konnte halt n bisschen abschalten, ne oder auch unser ehemaliger Biologielehrer, das war halt auch so so ja wow, Kreativität im Unterricht Pike sulance an sich eigentlich netter Kerl, aber er war halt so n bisschen speziell was so manche Sachen anging und dann schlagt mal das Buch auf Seite 97 auf und dann macht mal Aufgabe 1 bis 5 so, das war dann die Stunde. Manchmal nicht immer, aber manchmal aber auch da haben wir teilweise Film geguckt,

biologiefilme halt. Also jetzt nicht das was ihr denkt, ne, aber wir haben zum Beispiel mal einen Film geschaut über Bandwürmer, das weiß ich auch noch, wo sie alle voll geekelt haben und er hat sich halt immer in die letzte Reihe gesetzt und ist halt echt original. Einfach weggenickt, einfach Weggepennt des öfteren mal. Ach ja ja schon schön, hach. Was hat man denn noch?

Ach, es gibt so viele, es gab einen Raum, in dem ich nie drin war, in der, in den ich gerne mal reingegangen wär, aber irgendwie hat sich das nie ergeben, der hat mich seit seit dem ersten Tag an der Schule fasziniert und es war auf dem Physik und Chemietrakt, den wir da hatten, diesen Flur, diesen Korridorabschnitt mit verschiedenen Räumen, da gab es ein Fotolabor, das hieß, da stand einfach nur Fotolabor, und damals wusste ich halt auch noch nicht so wirklich.

Was es damit auf sich hatte, also wie das genau funktioniert mit Fotoentwicklung in dem Sinne ne mit ob es jetzt Polaroid ist oder so oder andere Fotoformate, das wusste ich halt damals, aber das noch nicht so wirklich, aber ich fand das irgendwie dieses Foto und Labor so diese Kombination, die fand ich halt total magisch und faszinierend, das weiß ich noch und ich hab diesen Raum in 8 Jahren Schulzeit auf dem Gymnasium nie von innen gesehen, er war nie offen, ich hab da nie jemand.

Raus oder reingehen sehen, weswegen dann auch so n bisschen der Running Gag unter meinen Freunden und mir war, dass da halt irgendwelche Leute drin verschleppt wurden und nie mehr wieder gesehen waren. Ach ja, mir fiel auch ein, das war glaub ich sogar auch entweder Chemieunterricht oder nee Biologieunterricht war das. Gar nicht wahr?

Wir hatten Physik, ich war fragt mich nicht, warum ich mich daran erinnere, aber wir hatten Physik in unserem Biologieraum auch und unser Physiklehrer, der später auch noch ja oder nee bei uns nicht, aber der war halt auch noch informatiklehrer und seine Frau war auch Lehrerin in unserer Schule, war englisch Lehrerin und er war Physiklehrer und er war halt so, also über 1 90 auf jeden Fall echt bullig gebaut, Feuer mal im Gesicht.

Aber nett, also der sah gefährlicher aus als er war und den konnte man so leicht in Gespräche verwickeln und ich weiß, dass wir, wir haben zum Beispiel einmal eine Physik Doppelstunde, glaube ich über Heizung gequatscht, einfach nur komplett über Heizung aber halt und dann aber jetzt nicht so im Sinne von irgendwelchen physikalischen Eigenschaften

oder was oder wie das. Alles da funktioniert oder wie eine Heizung aufgebaut ist, sondern vor allem, wenn bei ihm zu Hause irgendwie eine Heizung kaputt war oder irgendwie eine Fußbodenheizung und dann, da hat er unseren Anekdoten erzählt oder auch über irgendwie Glühbirnen, haben wir glaube ich mal eine Doppelstunde gequatscht oder was, obwohl wir eigentlich irgendwelche anderen Themen hatten, die wir machen wollten oder sollten, wahrscheinlich auch vom Lehrplan her, also vom

Curriculum, aber es war ihm dann irgendwie auch, war sie nicht recht, der hat sich dann gern auch mit uns unterhalten. Und er war, er war auf einem Auge blind, das weiß ich noch, und ich hab auf der Seite gesessen, wo sein blindes Auge war. Also es waren halt so 2 Hälften im im Klassenraum mit so Sitzreihen, die auch so leicht nach oben weggingen, nach hinten, also wie in so einem Amphitheater, im Prinzip so ein bisschen und ja, wir.

Also das hat manchmal hat es Vorteile gehabt, manchmal auch Nachteile, aber ich saß glaub ich auf der Seite, wo er sein blindes Auge hatte. Ach ja, und da weiß ich noch, dass wir einmal gestört wurden im Unterricht, tatsächlich, weil außen an der Fassade Asbest entfernt werden musste, weil das die Schule ist halt schon ewig alt.

Ist halt uralt und die wurde damals wohl auch mit Asbest teilweise verputzt und solchen Sachen und da mussten wir alle Fenster schließen und vorsichtshalber sind wir, glaube ich, sogar in den anderen Raum gegangen, das weiß ich nicht mehr ganz genau, aber die haben halt dann Asbest entfernt, das

fand ich auch total. Ich wusste damals dann natürlich auch noch nicht so wirklich, was ist Asbest und so, und dann haben wir auch, glaube ich n bisschen drüber gequatscht und so was kann mich noch dran erinnern, voll gefährlich vor allem, dass die. Krass, wieviel damals auch mit Asbest gebaut wurde, ne oder wo man da wusste man es halt auch einfach nicht wie gefällig dieses scheiß Zeug ist.

Ne aber diese Fasern und so was wenn man die einatmet und so ach ja dann vielleicht zu unserer Lehrerin, zu unserer Englischlehrerin, also seiner Frau, die auch total nett war. Total freundlich also auch die hat uns des häufigeren mal was

vorgelesen. Ich glaub auch sogar von ich find diesen Namen immer so schwer paddington, weil man immer so die Hälfte der Buchstaben irgendwie alle verschlückt find ich, wenn man das sagt, Paddington, Paddington oder Mister Doodle Mister Doodle fand ich auch immer doof, Paddington ja so einigermaßen geht es der Bär ich glaub da hat sie sie uns nämlich zum Beispiel auch draus vorgelesen oder aus n

paar anderen Sachen auch. Auf Englisch halt natürlich, aber ja, war schon, war schon schön, he she it, das s muss mit sag ich nur ja ja ach ja, erinnerung auch in Englisch war ich ja damals in den ersten paar Jahren gar nicht mal so gut, wie man vielleicht denken könnte, wenn man meinen Vloglave Kanal

kennt. Mittlerweile ist es ja zum Glück ein bisschen anders, gerade auch was das gesprochene Englisch angeht, aber ja. In der Unterstufe und teilweise auch noch in der Mittelstufe war ich echt nicht so gut in Englisch, da war ich glaube ich irgendwie 3 oder 4.

Ja und das hat sich dann zum Glück noch mal geändert in der Oberstufe beziehungsweise späten Mittelstufe und in der Oberstufe hatte ich es tatsächlich als Leistungskurs, als LK, als sogenannter, wo man halt einfach noch mal mehr Stunden in der Woche hatte und noch mal mehr Stoff durchgenommen hat und so, und dass der Anspruch halt ein bisschen höher war. Und ich hab es auch nicht bereut, würd ich jederzeit

wieder machen. Ich bin einfach so n sprachentyp ich war auch in Chemie nie wirklich gut. Ich weiß, dass wir in Chemie, da haben wir auch irgendwann mal, ich glaube das war ne muss ne andere Klasse gewesen sein, wir sind ja in diesen Raum reingekommen in den Chemieraum, haben auch häufig Experimente gemacht, was sehr cool war, aber ich war halt was. Vor allem, wenn es ums Rechnen

ging, war ich halt nicht gut. Sowohl in Mathe selbst, aber auch als in Chemie. Irgendwie gerechnet wurde mit Molmengen und irgendwelchen anderen Sachen, wo man irgendwelche Prozente von Konzentrationen ausrechnen musste oder Anteile und sowas, das konnte ich alles war echt schlecht drin, aber diese Experimente haben mir immer sehr viel Spaß gemacht und da ich weiß nicht ob ihr schon mal die Bekanntschaft mit Buttersäure gemacht habt, vielleicht damals

auch im Chemieunterricht, wenn Nein seid froh, wenn ja mal Mitleid dann. Weil das Zeug stinkt einfach wie Hulle und da ist glaube ich irgendwie was wohl bei einer anderen Klasse schief gelaufen, die vor uns in dem Raum war und wir hatten, da gibt es halt so einen Abzug, wo dann halt dann auch die Luft dann wieder rausgezogen werden kann oder so, aber trotzdem, weil da irgendwie wohl die Tür aufgelassen wurde oder was stank halt alles nach dieser Scheiße buttersäure, ah.

Ach nee, ich sag es euch und irgendwann und Klassiker natürlich im Chemieraum ne oben unter der Decke waren sowieso Holzdielen und teilweise echt so so schwarze Punkte einfach und schwarze Flecken wo du genau weißt OK da hat jemand mit dem Bunsenbrenner einfach so ne 5 Meter Flamme erzeugt und einfach die Decke halt so n bisschen mit abgefackelt ach ja ach unser Chemielehrer war auch echt cool, der hat das hat mich auch sehr.

Hat mir sehr imponiert, muss ich sagen, weil der war halt locker drauf, der war auch noch relativ jung. Hat er mit seiner Frau Halt, aber n Bauernhof und so hat uns davon auch mal n paar Sachen erzählt und das hat bei mir ich glaub in Kombination mit Bio und Physik halt auch so n bisschen das Interesse an Naturwissenschaften geweckt, was bei mir aber erst nach der Schulzeit so richtig zum Tragen gekommen ist, weil in der Schule, wo ich dann auch Klausuren und Tests schreiben musste.

Da ist die Beziehung zu diesen Themen halt einfach noch mal ne andere. Natürlich, weil man sich dafür nicht freiwillig in erster Linie interessiert, sondern weil es Schule ist. Aber mittlerweile ist es bei mir

komplett anders. Also ich interessiere mich sehr für physikalische Sachen oder chemikalische Sachen hier und da, vor allem aber auch biologische Themen, also ob es jetzt die Tierwelt ist, Flora, Fauna, ne und generell ich interessiere mich für so viele verschiedene Sachen und ich find das einfach nur cool, ich mag das, ich bin n sehr neugieriger Mensch und. Laufe gerne mit offenen Augen durch die Gegend und mag das total.

Ja, da hat auch die Schule definitiv mit so beigetragen und auch der Philosophieunterricht, den wir dann später hatten. Ich glaub in in der Oberstufe war es tatsächlich erst mein ich 1011 ne 1112 13 ja ich kann mich dran erinnern, wir hatten.

Dann ne Deutschlehrerin. Sie war halt also sie war nett und ich hab persönlich auch mit ihr nie n Problem gehabt, aber wir hatten halt ein 2 Leute die es auch drauf angelegt haben in der Klasse teilweise und die hatten mit ihr definitiv ein Problem, die mochten sie nicht, wobei ich jetzt nicht sagen will, dass das jetzt auch alles nur die Schuld der Schüler war, sondern auch teilweise ihre muss ich einfach ehrlicherweise

sagen, weil sie war halt jemand. Von der Art her, wo ich auch heutzutage noch sagen würde, das ist jetzt nicht die die optimale Lehrkraft von der, weil sie halt selber die hatte.

Ihr größtes Problem war, sie konnte keine Autorität aufbringen, also sie war halt zwar irgendwie, sie war auch jetzt nicht ultra nett oder was sie war auch halt ne normal freundlich, aber jetzt nicht irgendwie weiß ich nicht, ist jetzt nicht sehr auf uns zugegangen, hatte ich so den Eindruck damals, sondern hat halt so ihren Unterricht machen wollen, aber teilweise halt auch so n bisschen.

Unsicher und deswegen auch stur, wie man Sachen irgendwie vermittelt oder wie man vielleicht manche Sachen lernen kann oder sowas und Unterrichtsmethoden und das hat halt dazu geführt, dass die Chaoten bei uns in der Klasse halt das natürlich gemerkt haben und haben sie halt auch teilweise so ein bisschen aufgezogen und ich weiß nicht mehr, was da passiert war, ich meine Wiederworte gab es dann häufiger von den üblichen Verdächtigen bei uns aber.

Irgendwann ist sie halt echt rausgegangen und das tat mir halt echt leid, weil sie hat halt auch glaube ich geweint und meinte dann halt noch so zu uns im Rausgehen. Ja und wenn ihr wieder bereit seid irgendwie weiter Unterricht zu haben, dann holt mich aus dem Lehrerzimmer taktisch vielleicht nicht so eine kluge Formulierung, weil haben wir natürlich nicht gemacht. Wir haben dann, glaube ich, hinterher von unserer Klassenlehrerin irgendwie dann noch mal was erzählt bekommen dazu.

Aber ja, wie gesagt, es tut mir irgendwie leid, aber andererseits denke ich mir auch Mädel, wenn du keine Autorität aufbringen kannst und ich meine nicht Autorität im Sinne von knallhart durchgreifen, sondern. Bestimmter Autorität, aber trotzdem sympathisch und nahbar sein.

Und ich find, das ist die optimale Mischung, das haben einige Lehrer auch bei uns perfekt hinbekommen, mein ehemaliger Deutschlehrer auch in der Oberstufe, wo ich den Deutsch LK hatte, der auch Kunstlehrer war, den ich heute übrigens auch nach wie vor immer noch treffe, hier und mit dem ich auch per du bin, mittlerweile also direkt nach der Schulzeit im Prinzip, oder ja fast schon Oberstufe, man konnte ihn auch duzen, wenn man wollte, echt n lockerer Typ,

aber halt trotzdem auch fordernd und. Ja, dazu aber gleich noch mehr. Der hat das Halt zum Beispiel sehr gut bekommen und sie halt gar nicht. Leider war auch noch relativ junge Lehrerin, muss man dazu sagen, wobei ja Mitte 30 war sie glaub ich damals also so n paar Jahre Berufserfahrung hatte sie wohl schon, würde ich jetzt mal behaupten, aber sie war halt echt nicht so weiß ich nicht sie da das war so n Fall wo ich einfach sagen würde ganz plump.

Ich will mir das jetzt nicht rausnehmen zu urteilen, aber weiß ich nicht. Da wär glaub ich n anderer Beruf für sie n bisschen angenehmer gewesen auf Dauer, also

zumindest damals. Vielleicht ist es heute auch ganz anders, ich keine Ahnung, aber damals ist sie halt echt nicht drauf klar gekommen, fand ich also und wie gesagt, wir haben viel Scheiße gebaut, ich nehm mich davon aus weil ich hab tatsächlich da nie mitgemacht, das sag ich jetzt nicht einfach nur so, sondern es war tatsächlich so, ich hab mich da immer sehr zurückgehalten, war relativ introvertiert, tatsächlich auch in. Unter und Mittelstufe und ich

würd sagen so ab zweiter Hälfte Mittelstufe und Oberstufe. Vor allem hat sich das in das komplette Gegenteil verkehrt. Ich hab auch nie, ich war nie gut im Aufzeigen bis zu dem Punkt und in der Oberstufe man könnt sagen wo es dann auch um was ging, da hab ich mich halt komplett in das Gegenteil entwickelt, ins Positive hinein und bin heute sehr extrovertiert, sehr aufgeschlossen, sehr red freudig

und. Ja, das hat sich halt komplett andersrum entwickelt und das soll vielleicht auch euch zeigen, wenn ihr jemand seid, der vielleicht die der, die oder wer auch immer vielleicht schüchtern seid und introvertiert und ihr denkt, ach das, das wird irgendwie nichts und ich, das kann man eh nicht ändern, doch das kann man ändern, ich hab manchmal das Gefühl, aber das ist n anderes Thema, ganz kurz nur angeschnitten, dass man manchmal

sich vielleicht auch dahin flüchtet oder da hinein flüchtet und. Dass man sich selber einredet und weil man es vielleicht auch von anderen hört.

Ja, ich bin nun mal introvertiert, ja, ich bin nun mal schüchtern, ja, das kann man aber auch ändern, man muss es halt auch wollen und das ist jetzt nicht so der hergesagt, ich weiß es ist es ist natürlich nichts von heute auf morgen, aber wenn man sich mal darauf einlässt und dann auch, wenn man es versucht und dann merkt, dass man mit extrovertiert sein einfach wesentlich weiter im Leben kommt und auch.

Wesentlich, man hat es wesentlich einfacher in gewissen Situationen und außerdem ne öffnet das einfach viel viel mehr Möglichkeiten letztendlich auch, dann kann ich es wirklich nur jedem raten. Also ja, aber wie gesagt, Ihr Problem war das Halt, dass sie da nicht so klar kamen und wir hatten dann zum Beispiel ich kann mich dran erinnern an 2 weitere Sachen mit ihr, da haben wir eine Klausur geschrieben

über das Thema Bewerbungen und. Und sollten ich glaube so eine, wir sollten eine komplette Bewerbung, glaube ich, schreiben und dann halt aber auch richtig mit. Wo kommt die Anschrift hin und wo steht das Datum und wo ist die Betreffzeile und solche Sachen halt ne also richtig wirklich das Format quasi auch lernen und wir hatten vorne ans Pult so eine Musterbewerbung die sie uns vorher gegeben hat im Unterricht hingeklebt für alle damit alle die sehen konnten.

Und ich bin mir bis heute nicht sicher. Sie hat dann die Klausuren ausgeteilt.

Ich bin mir nicht sicher, weil sie ist halt drauf zugelaufen, wieder zurück zum Pult, als sie alle Klausuren verteilt hatte, eigentlich muss sie das gesehen haben, entweder sie hat es wirklich nicht gesehen, dann haben wir halt echt einfach Glück gehabt oder was eigentlich traurig wäre, wenn es so wäre, sie hat es gesehen und hat es einfach unkommentiert so dabei belassen, weil sie sich vielleicht in der Situation

damals nicht getraut hat uns. Widerworte zu geben, weil die Situation vorher halt schon so oft geheizt war, teilweise mit manchen Leuten aus der Klasse und so. Und ich, ich weiß es nicht, ist nur ne Mutmaßung.

Vielleicht war es auch nicht so, vielleicht hat sie es einfach auch nicht gesehen, jedenfalls wir haben uns alle nicht mehr eingekriegt und ja und das zweite war dann, als die Klausur fertig war, wir haben die zurückbekommen, mussten da natürlich ne Korrektur anfertigen, ne Berichtigung die von den Eltern unterschrieben werden musste. So wie es halt in der unter und Mittelstufe halt üblich ist glaub ich. Oder war halt wenn man noch

nicht 18 ist. Natürlich und manche wie das halt dann so ist, haben natürlich die Berichtigung nicht gemacht, weil sie die Klausur nicht zu Hause vorgezeigt haben, weil sie vielleicht nicht so gut ausgefallen war und sie ist dann eigentlich immer so durch die Reihen gegangen und hat sich dann jede Unterschrift angeguckt und jede Berichtigung und. Ich auch. Da frage ich mich im Nachhinein, hat sie das einfach nicht gecheckt oder hat sie das?

War ihr das egal und sie wollte es nicht ansprechen, weil es ihr unangenehm war und weil sie keinen Stress provozieren wollte, keinen weiteren neuen Stress für sie. Auch viele Leute die halt keine Berichtigung gemacht hatten, die haben halt dann einfach als sie dann in der Reihe angelangt war mit denen, die die Hefte, diese Klausurhefte hin und hergeschoben gerade zu dem, der als nächstes dran war.

Dass jeder quasi in dem Moment eine Klausur vor sich liegen hatte, auch wenn es nicht seine eigene war. Und sie muss es ja eigentlich gesehen haben. Also es kann ja gar nicht anders sein deswegen, aber sie hat da nie was, ich glaub, sie hat da nichts zugesagt und außer glaub ich doch irgendwann einmal hat sie glaub ich einen drauf angesprochen und ja, auch da konnte sie sich aber leider nicht so wirklich durchsetzen aus Ihrer Sicht auch und?

Wir haben das halt dann alle mit Humor genommen. Sie glaube ich eher weniger, aber ist halt dann nichts glaube ich daraus passiert und ich glaube bei ihr war das auch, wo wir uns einmal im Wir hatten so kleine Wandschränke in der Klasse und relativ breite Fensterbänke mit Vorhängen mit großen langen Vorhängen und da haben wir uns dann teilweise auch Licht ausgemacht und Stühle hochgestellt und so was alles

und. Und an einem Tag, wo dann nicht die Sonne so durch die Fenster geschienen ist, haben sich halt dann manche in Schränken versteckt und die anderen Halt auf dieser Fensterbank Vorhänge zugezogen und sie hat das Glaube ich, tatsächlich nicht gerallt einmal, dass wir da saßen, also uns vor ihr versteckt haben. Ach ja, ja, war schon interessant. Überlegt wo?

Was gibt es denn alles noch so? Wir hatten auch einen geilen Musikraum, tatsächlich muss ich sagen, also wir hatten 2 Musik Klassenräume und einer war vor allem richtig geil, also in beiden standen Klavier, aber in dem anderen war halt Klavier, Schlagzeug, Gitarrenverstärker und was weiß ich was alles Musikanlage halt echt cool also wie ich mir das.

So wie ich mir n guten Musikraum vorstelle mit vielen Instrumenten und dann noch so n Nebenraum als Abstellzimmer quasi mit noch mehr Instrumenten, also Xylophon und solchen Sachen. Das hat total Spaß gemacht und ich weiß, dass wir einmal, das war glaub ich, in der Oberstufe auch schon, da hatten wir n Klassenlehrer im Nee gar nicht wahr, das war das war nicht Oberstufe, das war Mittelstufe. Da hatte ich einen Mathelehrer, der Halt auch echt cool drauf

war. Der war zu dem Zeitpunkt dann auch schon unser Informatiklehrer. Ich hatte Informatik noch als Fach konnte man wählen und andere haben, dann glaube ich dafür so wie gehabt oder was ich habe halt Informatik gewählt zu dem Zeitpunkt und er war halt der hat uns alle gesiezt, obwohl wir teilweise noch gar nicht 18 waren, wir waren irgendwie 1617 oder was um den Dreh, aber er hat uns alle gesiezt. Hat auch nicht gefragt, ob er uns siezen soll oder nicht. Er hat uns einfach gesiezt.

Das war für mich schon mal ne interessante Erfahrung, weil das war so das erste Mal eigentlich, dass uns oder dass mich jemand so als als Erwachsenen behandelt hat und das das fand ich irgendwie, weiß ich nicht, also ich fand das ganz cool, also mich hat das nicht gestört, aber das geile war halt, er hat uns zwar gesiezt, aber er war halt trotzdem auch irgendwie dann locker und lustig drauf, er hat zwar was Mathe angeht das Fach selber und die Inhalte des Fachs.

Er war sehr fordernd, also der war das war echt nicht ohne bei ihm Mathe zu haben und der Grundkurs war im Prinzip wieso n Leistungskurs bei ihm von der Schwierigkeit her von den Anforderungen her. Der Leistungskurs war dann bei ihm halt so richtig Hardcore und ich weiß noch das war halt so die Zeit wo ich auch bei Mathe längst nicht mehr gut war, da hab ich glaub ich irgendwie 4 gestanden oder ja 4 minus nee 4 minus hab ich glaub ich gestanden noch nicht 5 aber 4

minus. Und er fragte mich dann irgendwie allen Ernstes. Als ich dann nach vorne gegangen bin, jeder so 1 nach vorne gegangen, um seine Noten zu kriegen und so und dann Empfehlungen seiner Einschätzung, soll man Grundkurs oder Leistungskurs in der Oberstufe vielleicht wählen, ist das realistisch und da fragte mich dann halt einfach haben, haben sie einen Vorleistungskurs in der Oberstufe zu wählen und ich ich so Nein garantiert

nicht. Er kann mir auch gleich einen Strick geben, das habe ich nicht gesagt, aber das habe ich gedacht und ja wie es dann so kam, ich habe auch nicht. Matheleistungskurs genommen und bei mir war es zum Glück auch nicht so, wie ich glaube. Es in Bayern ist.

Ich kann, kann sein, dass das jetzt ne falsche Information ist, aber ich hab gehört in Bayern zumindest auch heutzutage glaub ich ist es so, dass man Mathematik im Abitur haben muss als Fach in manchen Konstellationen, je nachdem was man für Fächer gewählt hat, ob man ne zweite Fremdsprache neben Englisch noch gewählt hat. Ich hatte damals Latein gewählt statt französisch, ich konnte mich auch entscheiden zwischen Französisch oder Latein, ich hab mich für Latein entschieden.

Vielleicht nicht so ne sinnvolle Entscheidung im Nachhinein, weil obwohl ich sehr sprachlich begabt bin, würde ich sagen, im Vergleich mit Latein bin ich nie so richtig warm geworden, weil das n sehr grammatiklastiges Fach ist. Ne sehr grammatiklastige Todessprache einfach war interessant, aber ich war nicht gut, sagen wir es mal so, Lehrer super nett, absolut, aber ja und jedenfalls dann, aber er fragt mich halt wirklich so allen Ernstes halt auch nicht

irgendwie scherzhaft, sondern. Wollen Sie Leistungskurs

Leistungskurs machen? Also nein, will ich nicht, garantiert nicht, ach ja, und bei ihm haben wir das dann teilweise auch so gemacht, dass wir dann zum Matheunterricht, den haben wir teilweise im Musikraum gehabt, unten und dann mit der Anlage und wir konnten dann, er hat manchmal Musik von sich aus vorgespielt, ich weiß, dass er ja meistens war es seine Musik, die er, die er gespielt hat, aber so richtig coole Sachen, also Pink Floyd zum Beispiel, Jethro Tull.

Weiß ich, dass er abgespielt hat und halt auch so ein paar andere ältere Schinken und so und das war sehr, sehr cool, das hat mir immer sehr Spaß gemacht, weil das war so ein bisschen der der Lichtblick in Mathe für mich hinterher dann, wo es so Richtung Kurvendiskussion und Vektorenrechnung und Matrizen und sowas ging, da war ich wieder am Tacken besser in Mathe, da bin ich wieder ein bisschen besser drauf, klar gekommen, aber anderen Themen irgendwie weiß ich nicht, nee

das das war echt nicht so meins. Mal eben kurz n Schluck Kaffee schlüppeln Boah, eiskalt. Mittlerweile aber egal, wollen wir ja nichts verkommen lassen hier und ja, dann haben wir hinterher bei ihm auch Informatik gehabt und das war eigentlich auch ganz cool, aber vorher hatten wir einen Informatiklehrer, der gleichzeitig auch unser Physiklehrer war für ne Zeit lang und das vor Leute, also da

das wäre auch ne eigene. Ne eigene Podcast Episode, im Prinzip auch jemand ähnlich wie die Deutschlehrerin, die ich eben erwähnt hatte, die einfach nen falschen Beruf gewählt hat, weil er war halt auch mega unsicher und aber halt mega von sich irgendwie überzeugt und gleichzeitig mega unsicher.

Das ist immer ne gefährliche Combo finde ich und man hat es halt auch gemerkt an seiner also er hat mit seinen Händen halt immer so so. Als wenn er sich so wie soll ich sagen, also die Hände zu so zusammenfaltet und so was und dann wieder auseinander, wieder zusammen und so oder teilweise auch mit so einem Schlüssel die ganze Zeit irgendwie am

rumspielen. Man merkte halt, dass er irgendwie nervös war, also er war halt irgendwie angespannt und er hatte nicht diese Selbstsicherheit, die Lehrer vielleicht auch irgendwie braucht um gegen Schüler auch dann bestehen zu können, vor allem wenn es nervige Schüler sind und Let's Faced, die gibt es definitiv zuhauf. Und das, Oh, das war, der konnte halt auch den Stoff nicht

wirklich vermitteln. Das eine ist ja dann seine Art, vielleicht persönlich, aber das andere, solange er den Stoff hätte vermitteln können und wir was hätten also gelernt hätten, OK, wär es ja cool gewesen, aber selbst das war nicht der Fall und dann gab es irgendwann in mehrerer Hinsicht so ne Eskalation, wir haben. Wir sollten glaub ich bei ihm n

Physiktest schreiben. Ich fange mal mit Physik an und er war glaub ich fest der Überzeugung, dass er den angekündigt hatte und wir waren in der Überzeugung, dass er den nicht angekündigt hatte und n Kumpel von mir war an dem Tag krank und wir haben alle im Prinzip wir haben irgendwas hingeschrieben, aber wir konnten das Thema halt einfach nicht genug, weil das waren auch irgendwelche Formeln oder keine Ahnung. Hat noch halt nicht gelernt und

die meisten, ich glaub alle hatten ne 6 im Test. Ausnahmslos alle ich glaub oder einer. Nee ich glaub wir hatten sogar alle ne 6 weil wir alle gesagt haben bis auf 12 die irgendwas hingekritzelt haben oder so wir haben uns alle irgendwie verweigert und haben es drauf ankommen lassen, wir haben einfach diesen Test so abgegeben, leer teilweise oder halt mit so irgendeinem lustigen Gekritzel und wir hatten halt alle ne 6. Und der Kumpel von mir, der an dem Tag krank war, der musste ne

Woche später nachschreiben. Wusste natürlich in der Zwischenzeit, dass wir letzte Woche einen Test hatten, den irgendwie wo keiner drauf vorbereitet war, weil der Halt auch wohl nicht angekündigt war. Ich weiß es halt nicht mehr, aber ich würd es ihm zutrauen, dass er den nicht angekündigt hat, obwohl er es gesagt hatte und der Kumpel, der hatte dann diesen Test nachgeschrieben und hatte als einziger ne 4 und das war halt die beste Note einfach. Ach ja und dann?

Gab es noch ne andere Sache? Die betraf dann sowohl Physik als auch Informatik, sein Notensystem auch das ist so n Thema, da könnte man wahrscheinlich Wochen drüber philosophieren, es gibt ja jeder Lehrer hat hier so n eigenes System wie er Noten vergibt, vor allem auch mir geht es jetzt gerade um mündliche Noten und er hat das Halt so gemacht, er hat immer also sein eigenes Heftchen klassenbuch und so und hat dann für jeden Schüler wie in so einer Tabelle quasi.

Nach jeder Stunde so ne Markierung gemacht. Also ich glaub n Dreiecken, Quadraten, Kreis gab es und dann gab es irgendwie einen Punkt und dann gab es so 2 Punkte so wie n Doppelpunkt den er dann gemacht hat und jedes Zeichen hat irgendwie ne Note bedeutet oder hat besonders mitgemacht, hat besonders viel mitgemacht irgendwie so Abstufungen halt ne aber manchmal weiß ich nicht total kurios auf jeden Fall und.

Dann haben wir ihn irgendwann mal in irgendeiner Situation, wo sich das auch wieder so zugespitzt hatte und wo manche Leute nicht einverstanden waren mit ihrer Note, weil er wohl irgendwie was falsches eingetragen hatte, was natürlich offiziell gar nicht hätte sein können, weil er macht ja keine Fehler, so nach dem Motto. Aber ja, war halt aber so und dann durften die Schüler halt in sein Heftchen reingucken und dann hat sich rausgestellt, dass er.

Ich kriegs jetzt nicht mehr 100 Pro hin, aber ich glaube er hat für schriftliche Sachen auch so diese Zeichen gehabt, aber die haben dann was anderes bedeutet teilweise und so kam es dann irgendwie wohl, dass das Zeichen was er bei den Tests für ne 1 genommen hat, ich glaube es war ein Kreis im mündlichen Sinne, aber ne 5 war also ne 1 hat für ihn im Prinzip ne 5 ne 5 entsprochen, er hat das auch wirklich dann auch so gemacht, also. Oder irgendwie wohl innerlich

für sich so beschlossen oder? Keine Ahnung verknüpft. Man kann es schwierig beschreiben, aber im Prinzip lief es darauf hinaus, wie auch immer das jetzt genau war mit den Zeichen, aber ne 1 zählte für ihn glaub ich dann so viel wie ne 5. Also das ist ganz kurios oder dass das weiß ich nicht oder auch teilweise auch mit Punkten oder so, dass dann irgendwie. Ne 1 hatte dann so viele Punkte wie ne die Note 5 oder so in dann in der mündlichen Mitarbeit und andersrum ganz ganz merkwürdig.

Ich kann es gar nicht mal so beschreiben, so merkwürdig war das und da haben wir dann unsere Lehrerin mit konfrontiert, unsere Klassenlehrerin und ja, die hat dann wohl mal mit ihm gesprochen, so richtig besser wurde es glaub ich nicht, aber ach, das war halt so der Typ ne Hammer, einfach nur Hammer, dass so jemand dann auch einfach Lehrer wird, ne?

Ich bin halt tatsächlich irgendwo ein tatsächlichen Befürworter für eine Art Eignungstest ist natürlich immer dann die Frage, wie man es umsetzt, wer macht den Bla Blubb, aber gerade auch im Studium finde ich, man sollte dann selber sich einschätzen können und vielleicht dann auch irgendwie so eine Art Eignungstest machen, auch an Unis bei Lehreranwärtern, weil sorry, aber manchmal ist ist halt so offensichtlich, dass manche Leute einfach den Beruf

verfehlt haben, von der Art her, weil sie sich nicht durchsetzen können, weil sie keine ich nenn es mal gesunde Autorität aufbringen können und so kannst du einfach wissen, nicht wirklich adäquat vermitteln, das ist halt einfach so, finde ich, eine Sache, die mir gerade noch so einfällt, das war glaub ich in der sechsten und siebten Klasse da.

Gab es sowas wie? Also das hieß Besinnungstage glaube ich, das war wie gesagt Erinnerung, Privates katholisches Gymnasium, das war so eine Sache, ich glaube, zum Ende des Jahres hin, vor Weihnachten oder so für ein Wochenende oder ein paar Tage auf jeden Fall, wo Leute statt in der Schule sein zu müssen, in so einem Kloster oder irgendwie sowas, ich glaube, ein Kloster war es tatsächlich, wo wir waren fahren konnte. Ich glaube, in Marsberg, Kloster

in Marsberg kann das sein. Gibt es ein Kloster? Ich glaube ja, und dann konnte man dahin und dann da so ein bisschen sich besinnen, also jetzt nicht besinnungen im Sinne von weiß ich nicht den den Heiligen Geist finden oder so, aber es war halt schon so religiös, irgendwie angehaucht

und. Man hat sich da halt selber so mit sich selbst und seinem eigenen Leben halt dann so auseinandergesetzt und solche Sachen und das fand ich eigentlich ganz interessant und ey, ich hab es mitgemacht, weil meine Freunde es mitgemacht haben und weil wir in der Zeit nicht in der Schule sein mussten. So geil, so kostenloser Urlaub, ne und dann da dahin und dann. Kein Alkohol erlaubt, das war halt dann.

Wir waren irgendwie, glaube ich, in der Pubertät oder so, wir irgendwie 1615 16 um den Dreh hat natürlich dann kein Alkohol erlaubt und nix und dann gab es so einen Aufenthaltsraum und unsere Lehrerin, Klassenlehrerin war halt mit und wir waren halt dann wir konnten uns halt aber auch normal dann in der Stadt bewegen und dann sind wir auch einkaufen gegangen, also die Schüler einzeln und so was oder halt in Gruppen wenn sie Lust

hatten. Und wir haben halt dann Sekt gekauft und ich glaube, einmal einen normalen Sekt, also alkoholischen Sekt und einmal eine alkoholfreien Sekt gekauft. Ich glaube, den Alkoholfreien haben wir irgendwie weggeschüttet, Waschbecken oder so und haben dann den die den alkoholischen Sekt in die alkoholfreie Sektflasche gefüllt, halt oben Verschluss, Korken wir da drauf, wir rein

geploppt. Und dann abends so, nachdem das Programm des Tages vorbei war und man so ne Freizeit irgendwie hatte vor der Nachtruhe, dann konnte man sich da halt dann noch mal mit anderen Leuten irgendwie treffen und dann gab es halt diesen Aufenthaltsraum, wo unsere Lehrerin saß und irgendwie was gelesen hatte und war halt echt ne lockere Atmosphäre mit ihr so Scherze gemacht und ne mit ihr halt gelacht und Spaß gehabt über Sachen gequatscht und so ne kam

mal irgendwie. Ja wir haben hier diesen alkoholfreien Sekt gekauft, wollen sie auch was trinken? Wenn er alkoholfrei ist, ja, warum eigentlich nicht?

Naja und dann sie halt dann auch getrunken, wie alt getrunken und ja, ich weiß gar nicht mehr, was sie genau gesagt hat, aber sie wir haben uns halt scheckig gelacht innerlich, das ist jetzt ein Sekt, trinkt einfach und wir dann auch und ihr ist es halt nicht aufgefallen, dass da, dass das kein alkoholfreier Sekt war, das ist halt einfach nicht aufgefallen.

Das war schon schön, da kann ich mich schön dran erinnern und auch eine interessante Sache tatsächlich, die wir gemacht haben, das war, glaube ich, der Abschluss der Besinnungstage. Jeder hat sich selbst und seinem zukünftigen ich einen Brief geschrieben und den konnte man dann beim Kloster abgeben und die haben diesen Brief, glaube ich, dann 10 Jahre später verschickt und ich habe den tatsächlich bekommen.

Ich weiß leider nicht mehr, wo ich den gerade habe, aber eigentlich würde ich halt ganz gerne. Den noch mal irgendwie finden und noch mal noch mal irgendwie

lesen. Ich hab den, als ich den hier in der Post hatte, hab ich den halt auch durchgelesen und da kam halt sofort auch wieder so n paar Erinnerungen hoch an die Zeit damals und so besinnungstage ach schön und da da konnte man halt an sein zukünftiges Ich schreiben von wegen irgendwie ja und wie stellst du dir dein Leben in 10 Jahren vor und was wünscht du dir oder was wünscht du deinem zukünftigen ich in 10 Jahren und solche Sachen und.

Aber schon interessant, ich fand dich immer sehr sehr cool sowas und da hab ich mich ich hab, ich wusste erst gar nicht mehr was das war, weil das war dann irgendwie von hier Kloster Dingsbums auf dem Absender ich dachte hä Moment was was ist hier verkehrt und dann überlegt ich so, da dachte ich so fiel mir ein krass das ist tatsächlich der Brief von vor 10 Jahren bei den Besinnungstagen in der Schule damals heftig.

Ich hab nicht damit gerechnet, dass er tatsächlich irgendwie dann losgeschickt wird oder so was. Es hat tatsächlich geklappt und ich fand das irgendwie cool, dann noch mal ein 2 Ausflüge gemacht, ich kann mich an einen Schulausflug vor allem erinnern, auf Sylt waren wir da, das war glaub ich in der siebten Klasse und auf Sylt gibt es glaub ich gefühlt so in so in der Walachei, diesen weitläufigen Gegenden, wo halt nicht viel wächst und sowas alles da.

Da gab es glaub ich irgendwie eine Jugendherberge Original in der waren wir halt auch die da war glaub ich auch jeder andere der auf Sylt war in seiner Schulzeit gefühlt. Ich hab mit dem Super Flash Crash mit dem Leam Rick, da hab ich glaub ich mal über das Thema gesprochen und er meinte dann auch ich glaube er war das tatsächlich, dass er mit der Schule auch mal auf Sylt war und dann in so ne Jugendherberge und dann so in bei den Dünen und dann irgendwie in der Nähe vom.

Da war in der Nähe Straße weiter runter so ein Fahrradgeschäft, wo man sich Fahrräder leihen konnte und so was und ich dachte ey Moment, das war genau dieselbe Jugendherberge wo wir

waren. Ach ja und da haben wir auch einmal eine Fahrradtour gemacht, das weiß ich auch noch, wir haben uns diese Fahrräder geliehen und das waren glaube ich 30 Kilometer oder so, also er war schon nicht ohne, aber echt cool also ich meine da Fahrrad zu fahren auf Sylt schon schon schön schöne Gegend um so einen Deich herum und so ich

glaube da war auch so eine. Ich weiß nicht, Kläranlage glaub ich nicht, aber irgendwie so ne so n großes Wasserauffangbecken oder sowas wo man dann rumgefahren ist und dann halt natürlich dann auch an den Strand und so war schon cool, aber Oh boy ey mein mein Arsch ne also ich glaub der hat nie mehr wehgetan als nach dieser Fahrradtour ich konnte mich halt original nicht mehr wirklich hinsetzen weil ich halt so n richtig harten Fahrradsastel hatte und.

Och ey. Nee, ich sag's euch das, das war echt nicht feierlich. Mein Arsch hat so wehgetan nach dieser scheiß Fahrradtour, die hat echt Spaß gemacht, aber das zum Ende hin hab ich ich hab einfach nur noch gelitten, vor allem wenn du über so n so n Schotterweg oder sowas fährst ne und dann einfach so kleine Hupel hast. Oh nee also da da krieg ich gerade wieder Vietnam Flashbacks ey ohne Scheiß aber an sich super schöne Zeit.

Und um kurz vielleicht bei dem Thema zu bleiben und diese das Thema der der Klassenfahrten und Klassenreisen abzuschließen wir waren, ich weiß, wir waren auch einmal im Heinz Nixdorf Museum in Paderborn, das weiß ich auch noch, das war ziemlich cool.

Wir waren einmal in Münster, das war, glaub ich, in der Oberstufe schon, wo wir uns die Uni dort angeschaut hatten und uns tatsächlich auch in Vorlesungen reinsetzen konnten, in die, die wir rein wollten und einfach zuhören und so was und das mal erfahren, wieso das Unileben ist und so, das fand ich sehr, sehr cool, Münster generell ne echt schöne Stadt. Und echt schöne alte Universitäten mit so.

Ich kann mich an so große Holztüren glaube ich irgendwie erinnern und so was richtig schön alt und so und das war eine schöne Zeit und da weiß ich auch noch wie ich da, ich weiß sogar noch wie ich damals morgens zur Schule gegangen bin, das war halt richtig verschneit, es war irgendwie im Winter auch richtig viel Schnee und da habe ich das. Alison Change Alison Chains Album Black Give Way The Blue gehört, das war 2009 muss das gewesen sein, als wir da waren,

also in der 11. Klasse, das kommt hin. 2009 war ich in der 11. Klasse, erste Klasse der Oberstufe und das Album kam da raus und das habe ich den Morgen gehört auf dem Weg zur Schule, das weiß ich noch, so was kann ich mir dann merken, fragt mich nicht warum, aber immer wenn ich dieses Album höre, teilweise oder auch bestimmte Songs. Kriege ich wieder so Bilder vor meinen Augen von der Zeit damals, wo ich da zur Schule gegangen bin und wo wir an dem Tag zur Uni in Münster gefahren sind?

Das ist krass, aber ich mag sowas und das war echt schön, aber das Highlight schlechthin war unsere Abschlussfahrt in der Stufe in der Oberstufe, wo wir einfach nach Südfrankreich gefahren sind, das war so schön, wir sind mit dem Bus gefahren und. Durch die Schweiz, über Italien und dann unten in Südfrankreich wieder rausgekommen.

Die Hinfahrt, ich meine es hat natürlich gedauert aus NRW halt ne, aber ich weiß, dass wir nach ich bin nachts irgendwann aufgewacht, ich glaube um 03:00 Uhr oder was war das Plusminus und dann haben wir die Rast gemacht und.

Konnten halt irgendwie auf Toilette und dann konnten irgendwie halt aber in der Raststätte mal irgendwie was essen oder so wenn wir wollten und ich wachte auf ging aus diesem Bus raus und ich wusste halt natürlich nicht wo wir waren und stand auf einmal vor so einem, das kann man gar nicht beschreiben, das muss man echt mal gesehen haben, das war wieso ne krasse steile relativ glatte Klippe.

Man hat so so n fetten so fette Berge um einen herum, also direkt auch jetzt nicht irgendwie weit weg, sondern wirklich relativ nah an einem paar Meter entfernt, vielleicht paar 10 Meter und ich dachte so, Wow, wo bin ich jetzt hier gelandet, ja und es stellte sich heraus, wir waren in der Schweiz tatsächlich mittlerweile und ich stand einfach so, so Schlaftrunken, komm aus dem Bus raus, auf einmal steh ich vor diesen fetten Bergen, dachte mir, wow, das sieht geil aus,

richtig gut und. Dann weiß kann ich mich noch dran erinnern, dass wir durch den Gotthard Tunnel gefahren sind, dass der dieser ich glaub 27 Kilometer lange Tunnel oder so, der mitten durch den Berg durchgeht. Das war auch sehr interessant und ja dann angekommen, ich kann mich dran erinnern, dass wir angekommen waren und ich hatte jetzt glaub ich nicht ohrenschmerzen, aber ich hab halt mega Druck auf den Ohren gehabt und halt so n dumpfes Gefühl als wenn ich nur so dumpf hören konnte.

Und das hat sich glaub ich tatsächlich paar Stunden gehalten. Also normalerweise geht sowas ja relativ schnell weg und so dann auch, wenn man nicht mehr in dieser Situation ist mit dem Druck und so auf den Ohren, aber bei mir hat sich das glaub ich bis zum nächsten Tag irgendwie gehalten oder bis Ende des nächsten Tages sogar so relativ lange tatsächlich und das fand ich halt erst so n bisschen mulmig, weil dachte mir, oh scheiße, nicht dass du jetzt an

deinen Ohren irgendwas hast. Aber dann ging es wieder weg.

Und das war halt echt schön. Wir sind nach Cannes, wir sind zu so einer Weinverkostung hin, das weiß ich noch, wir sind in so einer Parfümerie, also da, wo man ne Parfüm und so was herstellt und wo es auch so n Raum gab für so Nasen, also so so, ich sage so Leute wie ich weiß, ich weiß gar nicht wie die heißen, aber bei uns damals wurden die glaub ich immer so ja die Nase und so was genannt so ich glaub auch von den Führern tatsächlich da die uns da das alles so n bisschen gezecht

haben und da da arbeiten die Nasen so nach dem Motto. Also die Leute, die diese Parfüme zusammensetzen und kreieren. Das sah aus wieso n kleines Chemielabor, aber richtig cool mit so kupferkesseln und sowas alles kann mich dran erinnern und wir waren in Monaco.

Das war auch richtig geil, wir sind da halt durch halb Monaco durch und beim Grab von Grace Kelly waren wir wir sind an dieser Formel 1 Strecke dran vorbei die man aus dem Fernsehen kennt und dann halt oben diesen Berg hoch zum Casino was ja Monte Carlo was ganz oben auf dem. Berg ist Ontipe waren wir und ich.

Ich war auch im im Pablo Picasso Museum, das ist ja auch in Ontipe glaub ich, und ich muss sagen, ich hab noch nie so blaues Wasser gesehen wie dort in Frankreich, Südfrankreich, da unten die Ecke Hammer Azur blau ich mein ne nicht ohne Grund cote d'azur wo wir waren, also die die blaue Küste in dem Sinne. Und das, der Name war einfach Programm, aber da halt auch irgendwie mit Freunden halt uns.

Ich glaube in den ersten in der ersten Nacht war das Glaube ich sogar haben wir uns irgendwie abgeschossen halt schon oder vor allem ein Kumpel von mir irgendwie ich glaube alleine 2 Flaschen Wein getrunken in der Nacht halt voll gereiert und dann draußen jeder hatte halt also wir waren glaube ich so 3 oder 4 Leute immer in so einem Zimmer halt jeweils und.

Und jedes Thema hat da auch so n echt gönn ich mal kleinen Balkon tatsächlich in dieser Ferienanlage wo wir waren und am nächsten Morgen wachen halt alle auf und so dann treffen wir uns alle mit den Lehrern irgendwie zum Frühstücken in so einem extra Raum weiter unten dann außerhalb des Resorts quasi n paar Meter weiter entfernt wieso n so n Mensa halt und sehen die Lehrer halt dieses Bettlaken mit den Kotzflecken da drauf oder diesen roten Flecken auch und sie haben glaub ich.

Gar nicht mehr wirklich nachgefragt.

Sie haben es irgendwie zur Kenntnis genommen und ach, das war schon war schon interessant und ach da auch teilweise lustige Abende gehabt, wo eigentlich dann irgendwie Nachtruhe waren und dann ist man dann doch noch auf die Zimmer der anderen natürlich drauf und dann hat man teilweise auch Leute, die dann so lange Haare haben, die haben sich irgendwie dann gegenseitig die Haare geschnitten oder ich weiß gar, da gab es auch irgendwelche Wetteinsätze oder sowas, keine

Ahnung. Weiß ich alles gar nicht mehr ganz genau und ich kann mich daran erinnern. Es gab überall die Schilder saufbus, was wir natürlich dann auch zum Anlass genommen haben, also so heißt es dann wahrscheinlich auf Französisch oder se, se Bus oder so saufbus geschrieben, 2 Wörter sauf und Bus und das hieß glaube ich irgendwie keine Durchfahrt für Buße oder sowas schätze ich mal

saufbus. Und so ganz stumpf, das haben wir dann auch zum anders genommen, haben wir uns auch schon mal eingezwitschert, teilweise auch sogar mit Lehrern. Ne, war halt die Abschlussfahrt.

Ach das war echt ne schöne Zeit muss ich sagen und ich kann mich noch dran erinnern, dass wir ich wir lagen an so einem Strand irgendwie auf irgendeiner Insel wo wir hingefahren waren mit so einem Schiff ich glaub ich weiß nicht ob das sogar antip war oder irgendeine andere Insel war das glaub ich und damals hab ich zum ersten Mal. Von Stone Sour Audio Securcy das Album gehört 2010 war das und deswegen, auch wenn ich heute so ein 2 Songs sind es auch da, vor allem wenn ich die höre.

Ich denke sofort an diese Zeit zurück, wie ich da an diesem Strand liege und dieses Album höre und das ist so cool, das ist so schön einfach und ich weiß glaube ich an dem Tag, als wir zurückkamen, das war glaube ich irgendwie der 20.9. Oder so, also wir sind im September halt gefahren, für eine Woche war es glaube ich und. Und ich glaub 20.9. Oder 26.9. Irgendwie so um den Dreh an dem Tag wo ich nach Hause kam, kam das neue Linkin Park Album Thousand Suns raus und hab das

dann direkt gehört. Das erste Mal als ich nach Hause kam, das weiß ich noch, ich war halt so total platt irgendwie, es war halt so auch irgendwie früh am Morgen glaub ich als wir hier wieder ankamen hab dieses Album in der Post gehabt und hab mich einfach hingelegt und hab einfach dann dieses Album so auf mich wirken lassen und auch da erinnere ich mich halt immer noch sehr gut dran aber. Ja, jedenfalls.

Das war halt auch noch mal eine schöne, schöne Abschluss der Schulzeit in dem Sinne irgendwo schon schon geil. Ach ja, wir fallen jetzt auch noch so einige andere Sachen ein, aber alle will ich auch gar nicht erzählen, weil das sind auch ein paar Sachen dabei, ja, die sind auch nicht unbedingt für die Öffentlichkeit bestimmt, das muss dann auch nicht sein, aber oder es würde halt irgendwann auch einfach den Rahmen sprengen, sagen wir es mal so.

Hach übrigens, wie prägend die Schule für mich war, auch das Gebäude selber kann man so ein bisschen daran vielleicht erahnen, wenn ich irgendwann mal mein Buch veröffentliche. Die Quelle, mein Roman, Ich habe diesen Weg zum zum zu einem gewissen Zimmer, also zum Lehrerzimmer, in dem Fall habe ich halt 1 zu 1 quasi gedanklich von der Schule von damals übernommen und. Das führt mich vielleicht zu einem der letzten Themen, die ich noch ansprechen kann.

Was das angeht, und zwar in der Oberstufe, hatte ich dann Deutsch und Englisch, Lk und Biologie als drittes Fach und Philosophie als mündliches Fach und wir hatten dann Deutschlehrer, den wir vorher auch schon als Kunstlehrer hatten, also er hat Deutsch und Kunst unterrichtet, hat auch eine eigene Galerie hier und relativ stadtbekannt, auch tatsächlich mit seinen Kunstwerken und so.

Cooler Typ, Super cooler Typ und da bin ich so richtig durchgestartet, was mein Interesse am Deutschunterricht und sowas auch noch mal anging. Ich war vorher halt auch echt gut, aber da bin ich halt dann wirklich durch die Decke gegangen und es war Ungelogen auch das soll jetzt nicht angeberisch klingen, ich schilder es jetzt einfach nur so wie es halt war, erste Klausur geschrieben, ich weiß gar nicht mehr über welches Thema das war und.

Ich krieg diese Klausur wieder, wie gesagt, Deutsch Lk und er meinte Halt irgendwie, das wäre Ungelogen die beste Klausur gewesen, die er jemals von irgendwem gehabt hätte. Ich hab 100 von 100 Punkten und auch an den Rändern teilweise so ja Anmerkung von wem wow und mit Ausrufezeichen kann ich mich noch dran erinnern wow und. Weiß nicht auch so sowas in die Richtung halten? Also richtig er war richtig begeistert muss man sagen und war halt dann echt so.

Wow also für mich war es auch Wow, für uns alle war es WOW und danach nach dieser ersten Klausur alle waren glaube ich oder fast alle waren schon draußen zur Pause weil Doppelstunde halt immer und ich glaube beim einpacken sagte er so zu mir halt bei Jan Ne ist ja mein richtiger Name. Überleg mal, eigentlich müsstest du mal schreiben.

Eigentlich solltest du mal was schreiben, weil du hast es echt drauf, kannst das ganz gut ganz gut formulieren und solche Sachen ne kannst gut mit Sprache umgehen, hast ein gutes Sprachgefühl auch sprachbewusstsein schreib doch mal was und ich so schreib doch nee und er sagt dann auch noch genau schreib doch mal ein Buch, überleg doch mal vielleicht ein Buch zu schreiben und ich dann natürlich im ersten Moment so

what Moment? Buch schreiben ja klar ne, ich schreib n Buch, weil das war nicht im entferntesten vorher irgendwie was wo ich gesagt hätte wow ja klar mach ich oder das hab ich sowieso vor überhaupt nicht und dann hab ich das aber irgendwie mal auf mich wirken lassen, ich glaub dann ist noch ne Klausur ins Land gezogen die auch richtig gut war. Und ich weiß nicht mehr, was

dann, wie es dann genau anfing. Aber ich hab dann irgendwann Ideen bekommen für ne Geschichte, die ich ganz cool fand, so n bisschen inspiriert auch durch den Philosophieunterricht gepaart mit Deutschunterricht und Bewusstsein. Und was ist das Bewusstsein, mit sich selber klarkommen und solche Themen und so was und das ganze Halt aber gepaart mit einem. Thriller und mit so n bisschen Richtung Krimi Spionage.

Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber so in die Richtung so ne Mischung aus allem und dann hab ich halt Ideen gesammelt und irgendwann hatte ich halt so n Grundgerüst für ne Geschichte fertig tatsächlich für ne Geschichte ja hab dann angefangen zu schreiben in meiner Schulzeit und hab da nie von erzählt ich hab irgendwie irgendwann hab ich ihm mal erzählt als das Buch fertig war es ist bis heute leider nicht veröffentlicht weil ich noch die Nachricht.

Korrektur machen muss. Ich hab das irgendwann hatte ich ja schon mal angefangen und dann kam das Studium tatsächlich, hat mich immer zeitlich mehr beansprucht zusehends und dann hab ich irgendwann das Buch aus den Augen verloren leider und hab da nicht mehr dran weiter gearbeitet an der Nachkorrektur ich hab aber vor das jetzt demnächst mal wieder zu machen und dass ich es dieses Jahr vielleicht vor meinem 30. Geburtstag noch veröffentlichen kann, mal gucken.

Und er weiß halt auch davon. Und immer wenn er mich jetzt irgendwo hier auf der Straße sieht es mir immer so, so jetzt nicht sagen unangenehm, aber er quatscht mich halt dann auch natürlich immer drauf an von wegen Ah, hast dein Buch schon veröffentlicht und wie sieht es denn da aus mit deinem Buch und so und ich muss ihm dann halt immer sagen, es ist noch nicht

veröffentlicht. Ach Mensch, aber es es wird noch kommen, es wird noch kommen, vielleicht sogar irgendwann auf Englisch ist natürlich auch ne Heidenarbeit das zu übersetzen, aber ausschließen will ich es nicht mal gucken, ich lass es euch natürlich dann auch wissen, wenn das soweit ist, ist ja klar. Und der hat mich halt wie kaum

ein anderer Lehrer geprägt. Der Typ also so auch wirklich ein Lehrer, der Halt auch Leute ermutigt, also wenn er wirklich gesehen hat, okay, der interessiert sich dafür und der hat was auf dem Kasten im Bereich Deutsch oder halt auch bei Kunst. Dann hat er die Leute auch wirklich ermutigt und ist dann auch da dran geblieben und hat

dann den auch Mut zugesprochen. Und dann war halt auch immer ein Gesprächspartner, wie gesagt, er hat uns auch angeboten, dass wir ihn duzen konnten und ja, das habe ich dann halt nach der Schulzeit oder ich glaube am Ende meiner Schulzeit dann auch irgendwie gemacht ums Abitur rum, weil war super netter Typ und mit dem kann ich ja super klar und. Aber wie gesagt, er soll nicht hinwegtäuschen.

Er war definitiv kritisch, sehr kritisch tatsächlich auch, also ist jetzt nicht so, als wenn ich jetzt die 1 einfach so bekommen hätte, sondern das ja lief halt einfach ganz gut für mich, in dem Fall ähnlich war es auf Englisch, wobei ich damals tatsächlich noch nicht so gut im gesprochenen Englisch war, im geschriebenen Englisch ging es eigentlich ganz gut, aber gesprochen nicht so gut, weil ja weiß ich nicht, irgendwie hatte

sich das nie ergeben. Ja, auch das britische Englisch gelernt damals in der Schule, das ist ja, ich glaub mehr oder weniger gang und gäbe, dass man das britische Englisch in der Schule lernt, in deutschen Schulen mehr als das amerikanische Englisch, aber ich glaub, das hängt auch immer so n bisschen vom Lehrer ab und dann halt Bio als drittes Fach im Abi und Philosophie als viertes Philosophie hatten wir bei unserem Schulleiter. Und auch der, das hat richtig

Spaß gemacht. Ich weiß noch, dass ich eine ich hab eine Facharbeit gemacht, also wieso ne Art Hausarbeit nur in Kürze zum Thema Mendelssohn, also n Philosoph der damaligen Zeit hab so n bisschen seine eine seiner Theorien halt erklärt und solche Sachen, das war auch sehr interessant und ich weiß, dass wir in in. Philosophie auch, glaube ich.

Matrix in der Schule mal geschaut haben und besprochen haben, weil auch Matrix tatsächlich einige philosophische Referenzen hat und Ideen dahinter stecken, also mit nicht nur Fragen der was ist Realität und solche Sachen, aber auch was ist, gibt es einen freien Willen ne also wenn ihr den Film kennt, dann wisst ihr das ja wahrscheinlich, dass es da viele philosophische Implikationen gibt, also viele Fragestellungen und Andeutungen und solche Sachen sehr sehr

cool, hat mich auch sehr geprägt muss ich sagen, bis heute. Sehr an solchen Sachen interessiert bis zu dem Punkt, dass ich tatsächlich dann hinterher nach dem Abitur

übrigens schnitt. 2,5 hätte für meinen Geschmack n bisschen besser sein können, aber ich hatte in Biologie hab ich n bisschen schlechter abgeschnitten, als ich gedacht hätte, das weiß ich auch noch war ich so n bisschen enttäuscht von mir in Anführungszeichen jetzt nicht so krass, aber ich glaub ich hatte nur ne 3 in bio und hatte halt schon irgendwie

mit einer 2 gerechnet. Und ja, wie gesagt, 25 als Schnitt und dann hinterher mich gefragt, OK, was machst du nach dem Abi schönen Abiball übrigens gehabt und sowas auch sehr sehr schöne Erinnerungen auch da könnt ich stundenlang drüber erzählen was da alles ach ja ja damals noch mein Plan gewesen so n bisschen ah Musikjournalist werden und bis ich mich dann dazu durchringen konnte oder mich entscheiden konnte was ich nach dem Abi machen wollte, das hat halt echt.

Gedauert und ja, also im Sinne von gedauert noch während der Schulzeit, weil viele wussten natürlich dann schon okay nach dem Abi studiere ich, weiß ich nicht BWL oder keine Ahnung oder Lehramt oder so, und ich wusste es halt einfach nicht, ich war halt echt auch so ein bisschen ja unschlüssig, also komplett, ich wusste halt echt nicht, was soll ich machen und. Und dann habe ich mich irgendwann. Ich weiß, dass ich mich mit einem echt guten Kumpel bei mir

getroffen habe. Wir hatten einen Film geguckt und haben dann auch darüber gesprochen und ich glaube, das war so der ausschlaggebende Punkt, wo ich für mich den Entschluss gefasst hatte, Richtung Journalismus, Journalismus wäre vielleicht ganz interessant, musikjournalismus und habe mich dann halt an der Uni Paderborn

eingeschrieben. Für germanistische Sprachwissenschaften und Philosophie ursprünglich hatte ich eigentlich geplant, statt Philosophie Musikwissenschaften zu nehmen, aber damals hieß es ja nee, nicht machen, wenn du kein Musik LK gehabt hast, also kein Musikleistungskurs, und den hatte ich natürlich nicht. Im Nachhinein hab ich dann von Kommilitonen gehört, mit denen ich mich dann da angefreundet hatte. Ja, aber ach, also halb so wild, wir haben auch viele Leute bei uns.

In den ganzen Seminaren und so was. Sie können doch nicht mal Noten lesen, oder? Das passt schon und ich dacht mir so ja geil danke, hättet ihr mir auch vorher mal sagen können ja, aber ich bereue nicht, dass ich stattdessen Philosophie hatte als zweites Studienfach. Also ich hab auf zweifach Bachelor studiert und hab dann. Beziehungsweise man muss vielleicht sagen, um so auch in die Brücke zu schlagen. Wie gesagt, Schule und das weitere Leben, das hängt ja irgendwie dann auch zusammen.

Ich habe nach meinem Abitur, was ich im Juni 2011, glaube ich gemacht, habe also jetzt vor fast genau vor 10 Jahren, wo jetzt zum Zeitpunkt der Aufnahme des Podcasts, habe ich dann im August den Dave Dirn TV Kanal auf youtube. Kreiert und am 18 9 2011 mein erstes Let's Play angefangen hochzuladen und aufzunehmen und beeinflusst, stark beeinflusst durch das Studium, aber nicht nur, aber vor allem stark

beeinflusst. Dadurch habe ich dann 2013 diesen Musik Review Kanal gegründet, damals noch Dave Dirton Music, dann mittlerweile jetzt Music Maniac.

Beziehungsweise danach eigentlich dann jetzt der jetzige Name Let's Talk Musik. Aktuell heißt er zumindest so noch und 2015 dann den Vlog Dave Kanal, wodurch ihr vielleicht auch diesen Podcast gefunden habt oder mich kennengelernt habt, ich weiß es nicht und ich glaube diesen Kanal hätt ich halt nicht gegründet und hätte da auch teilweise nicht die Inspiration für gewisse Themen einfach gehabt ohne das Studium. Warum sag ich das, weil ich tatsächlich das Studium nicht

beendet habe bis heute. Ich hab es dann irgendwann abgebrochen und hab mich umentschieden, weil für mich auch n bisschen die Luft raus war, muss ich einfach gestehen, das lag daran, dass ich hatte zwar ne Wohnung hinter Paderborn in Lichtenau, die echt ganz cool war, aber ich kannte da ist Lichtenau ist halt so sowieso ne Durchfahrtskaff so n durchfahrtsstadt so n Städtchen so n ganz kleines echt schön super schön aber. Ich kannte da niemanden.

Ich hatte halt dadurch nicht so diese Bindung zur Studentenszene in Paderborn selber, wo man vielleicht auch nach der Uni einfach mal irgendwie woanders noch hingegangen ist, weil ich musste halt immer gucken, dass ich noch n Bus erwischen konnte, dass noch n Bus gefahren ist, dass ich irgendwie noch nach Hause kam und solche Sachen und das ich war dann an Wochenenden halt eigentlich auch regelmäßig hier bei mir im Sauerland zu

Hause, und irgendwann hat sich das dann halt so ergeben, dass ich gesagt hab, nee, komm, ich hab keine Lust, auch immer dann wieder zu trampen, also zu trampen.

Zu pendeln nach Paderborn, weil die Verbindung damals auch relativ bescheiden war, tatsächlich über mehrere Buße und Bahnen und sowas und dann lange unterwegs und es kam halt so 1 zum anderen und dann habe ich mich irgendwann schweren Herzens dazu durchgerungen, ich habe es lange Zeit vor mir hergeschoben und ich habe mich dann irgendwann dazu durchgerungen, das Studium halt ranzugeben, weil ich dachte, mir, komm jetzt, dann mach ich den Schritt jetzt und habe mich

dann halt für Ausbildung beworben und. Ja, als hätte ich es geplant, gab es dann 2018. Im März habe ich, glaube ich, das Studium offiziell beendet und habe mich dann halt für Ausbildung beworben, in dem Jahr ursprünglich als Mediengestalter für Bild und Ton beziehungsweise digital und Print, in erster Linie aber auch Bild und Ton und als Plan B sollte man ja schon irgendwie haben. Im besten Fall finde ich E Commerce beziehungsweise Kaufmann allgemein Kaufmann, also Bürokaufmann.

Solche Sachen. Industriekaufmann war nicht meine erste Wahl damals, weil ich damals auch noch ein ja nicht ganz adäquates Bild von dem kaufmännischen Beruf hatte, weil ich, ich war halt in Mathe nie gut, wie ich schon gesagt hatte und dachte mir so, ach und dann mit Zahlen und rechnen und so was und das ist glaube ich nicht so. Nicht so gewinnbringend für dich, da bist du glaub ich nicht

so gut drin. Und dann hat sich halt nach sehr spät tatsächlich nach Ende, nach Beginn der Ausbildungsphase, also nach Anfang August paar Tage hab ich dann überraschenderweise doch noch eine E Mail bekommen von einem Betrieb aus einem anderen Ort, mehr oder weniger in der Nähe, bisschen weiter weg war er aber ja jedenfalls Ausbildung zum E Commerce Kaufmann und die hab ich dann gemacht.

August 2018 begonnen Januar 2021 beendet mit einem halben Jahr Verkürzung, also zweieinhalb Jahre statt 3 Jahre und halt Berufsschule in Dortmund. Ach das war schön, bevor ich dazu jetzt gleich kurz komme um das vielleicht kurz abzuschließen, also Uni Zeit habe ich sehr sehr schöne Erinnerungen auch genauso wie meine Oberstufenzeit oberstufezeit. Was das Gymnasium angeht, war meine Oberstufenzeit meine Lieblingszeit, definitiv.

Ich hatte während des Gymnasiums, so ehrlich kann ich auch gerne sein, gab es auch ein 2 Leute, mit denen ich mich nicht so verstanden hatte, jetzt nicht im Sinne von so ultrakrasses Mobbing im Sinne von weiß ich nicht, körperliche Gewalt oder so, aber halt schon mal blöde Sprüche oder ich glaub mir wurde auch mal irgendwie n Bein gestellt oder was, keine Ahnung, aber jetzt nichts ultrakrasses also da hab ich es noch ganz gut erwischt im Vergleich zu vielen anderen

Leuten in solchen Situationen. Und ich glaube, das war vorletztes Jahr, als ich von der Ausbildung Feierabend gemacht hatte und war halt immer mit Bus und Bahn gefahren und dann halt zum heimischen Bahnhof hier hin und traf dann da einen ehemaligen Schulkollegen von mir, der mich damals halt immer so ein bisschen gehänselt hatte und hatte ihn halt gesehen und

dachte mir so, oh nee und? Und dann kam er aber auf mich zu, hat mich angesprochen und mit das erste, was er meinte, Wer hat uns halt seit, also er hat das Abi nicht gemacht, er war glaub ich in der 11. Abgegangen oder was von der Schule oder so und er kam halt zu mir hin und mit das erste was er zu mir sagte oder erstmal fragte er mich so wie es mir geht und ich weil dann auch schon n paar Jahre halt er jetzt dazwischen war natürlich hab ich auch ganz locker halt

geantwortet und. Weil merkt er halt dann irgendwie auch. Du bist doch ganz locker drauf, irgendwie gerade dann kann ich auch ganz normal antworten, so bin ich ja dann auch nicht und somit das 1.2.

Was er sagte ist er hatte sich hör mal übrigens ich wollt mich noch mal für damals entschuldigen für das was ich gemacht hab oder was ich gesagt hab und so zu dir und solche Sachen und das dann hab ich halt so ja super nett von dir aber war ja jetzt gar nicht nötig gewesen, ist jetzt schon ewig her ne und er meinte ja doch doch doch das war mir war mir n

anliegen. Und das hat mich so geflasht in dem Moment und ich, ich, ich krieg gerade auch wieder so n bisschen Gänsehaut, wo ich das erzähle und auch da in dem Moment hatte ich so Gänsehaut, weil weiß ich nicht ist, das war halt total unerwartet halt, ich bin einfach nach Hause gefahren, wollte halt einfach irgendwie in den Bus und dann ab nach Hause vom Bahnhof aus und da hat sich halt bei mir entschuldigt.

Und das man hat auch gemerkt, dass er sich halt verändert hatte zum Positiven wesentlich im Laufe der Zeit war halt damals war halt so n bisschen so n How Degen und war auch einer von denen die die besagte Lehrerin die ich schon erwähnt hatte, die Deutschlehrerin, die nicht so das hohe Selbstbewusstsein hatte auch n bisschen getriezt hat hier und da und hat sich einfach bei mir entschuldigt und ich fand das mega bemerkenswert, find es bis heute mega bemerkenswert, ich

hab da auch n kleines Video auf dem Rockdav Kanal zugemacht tatsächlich. Eine German listening practice, wo ich so n bisschen davon erzähle und das hat mich für den Rest des Tages glaub ich nicht losgelassen.

Das hat mich dann echt dazu auch motiviert n Video dazu zu machen spontan und ich bin ihm bis heute halt echt dankbar und ich bin ihm danach auch noch mal wieder 23 mal begegnet bevor Corona dann anfing und ich dann irgendwie im Homeoffice war und ja ich ihn dann nicht mehr so häufig da gesehen hab am Bahnhof, aber weil er ist halt auch gependelt aus nem anderen Ort. Aber mit derselben Bahn und immer schon dann auch ab und zu mal so n bisschen kurz

gequatscht, wenn irgendwie der der Bus noch n bisschen gewartet hatte oder so. Also noch nicht da war, wenn das noch n bisschen gedauert hatte, und das war halt so cool, ich dacht mir geil hammer weil und das das war für mich tatsächlich so n bisschen auch so n Moment wo ich. Mit dem letzten offenen Kapitel mehr oder weniger.

Es war jetzt nicht so offensichtlich offen für mich, weil wie gesagt, es war halt echt viele Jahre ins Land gezogen und ich hab das eigentlich schon wieder komplett so ja ad acta gelegt, war OK, ist halt passiert, fertig. Viele Jugendliche und Kinder sind halt einfach irgendwie scheiße vom Verhalten her, teilweise ist halt so und hab das dann halt schon ab ad acta gelegt, aber deswegen fand ich es umso krasser, dass er nach all den Jahren das gesagt hat

und fast mit als erstes sogar. Das hätte er ja nicht machen müssen. Aber das, Boah, das nürte ich mir echt viel Respekt ab und dadurch hab ich dann so diesen Teil, diesen einzigen offenen Teil meiner Gymnasialzeit halt auch irgendwie so abschließen können offiziell und das war

mega. Auch damals weiß ich noch, ich hatte n echt guten Freund den ich über meine Großeltern kannte, weil die Waren mit seinen Großeltern befreundet und so kannten sich die Familien halt schon seit vielen Jahren untereinander, auch meine Eltern, deren Eltern und also seine Eltern und so. Und dann hat ich weiß, dass ich mit ihm damals auch noch mal gesprochen hatte, weil er zu allen im Prinzip in der Klasse so n guten Draht hatte, auch zu

dem, der mich da halt da damals dann bisschen gemobbt hatte und hat dann wohl mit ihm gesprochen und ab da ging es dann auch ab. Da hört es dann auch auf und auch da bin ich dem, der ist auch bis heute n Kumpel von mir tatsächlich, der sich da für mich dann eingesetzt hatte. Dem bin ich bis heute dafür echt dankbar, dass er das gemacht hat. Und er hat es auch von sich aus Angeboten.

Also ich, ich bin jetzt nicht zu ihm hingekommen und hab ihm gesagt, ey, kannst du mal vielleicht mit ihm reden, sondern er hat von sich aus Angeboten ey komm ich, ich hab ihm das irgendwie mal erzählt, weil wir waren nachmittags dann teilweise auch im im Proberaum von der Band von der von dem

Kumpel von mir. Und dann haben wir irgendwie auch schon mal vor, der bevor die Spanisch die die Spanisch AG nachmittags losging, hatten wir meistens so ein 2 Freistunden und der Proberaum war nur die Straße runter.

Dann haben wir halt dann irgendwie haben die Musik gemacht und wir haben uns da n Bier getrunken oder so und im Treppenhaus dann schon mal irgendwie unterhalten und so was alles n bisschen gechillt war echt cool und so kam ich dann irgendwann auf die auf das Thema zu sprechen und er hat sich dann echt für mich angesetzt und ab dem Tag ab dem nächsten Tag im Prinzip hörte das auf schlagartig weil er halt mit dem der mich da gemobbt hatte halt gesprochen hat und deshalb weil

er ne Autorität bei ihm gegenüber hatte, hat es halt Wirkung gezeigt und ist schon krass.

Ist schon echt krass was auch übrigens krass ist, dass der Podcast 2 Stunden lang ist schon, aber viel länger wird er jetzt nicht mehr gehen, keine Sorge ich mir nur ein 2 Sachen nur erzählen noch jedenfalls Sprung zur Studienzeit 2011 bis 2018. Manch einer von euch wird jetzt vielleicht sagen, ja, dann war es ja irgendwie ne verlorene Zeit, wenn du da keinen Abschluss gemacht hast und in der ersten Zeit dachte ich mir auch so, als ich diesen Sprung,

diesen diesen, diesen Schritt noch nicht gemacht hatte, das Studium zu beenden, hab ich auch so n bisschen selber gedacht, ich dachte mir, komm, wenn du jetzt, du hast jetzt so lange schon studiert und wenn du jetzt abbrichst, dann war das alles irgendwie für die Katz. Aber je mehr ich dann drüber nachgedacht hab und je mehr ich mich dann auch dazu durchgerungen hab das abzubrechen, hab ich für mich

halt erkannt. Nein, und das ist jetzt auch nichts, was ich mir dann irgendwie einrede, um es mir irgendwie schöner zu reden oder so nein, aber es war.de facto keine verlorene Zeit, es war es einfach nicht, nicht nur im Sinne, dass ich da supernette Leute kennengelernt hab an der Uni. Auch da übrigens schöne kleine Anekdote am ersten Unitag ich dahin und keiner kannte irgendwen natürlich und alle mussten sich erst mal zurückfinden, wo ist welcher Raum und wo ist welches Gebäude

und so Riesen Campus und dann hatte ich einen kennengelernt von so einem Seminarraum und er sprach mich halt an, weil ich ein Foo Fighters t Shirt an hatte, das hab ich bewusst an dem Tag angezogen weil ich ganz gerne bandshirts sowieso trage im Alltag und ich dachte mir komm wenn ich jetzt.

T Shirt, einer meiner Lieblingsbands trage, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass jemand darauf reagiert und mich vielleicht sogar oder dass man so ins Gespräch kommt, dass ich ihn anspreche oder dass jemand mich darauf anspricht oder so. Und es hat tatsächlich funktioniert und mit diesen Kommilitonen und ein 2 anderen von der Uni habe ich dann später auch in der Band gespielt und.

Für boah ich glaub knapp n Jahr oder so hatten wir auch n Proberaum in Paderborn. Wir sind leider nie zu dem Punkt gekommen wo wir irgendwas ernsthaft aufgenommen hätten. Wir haben zwar Demos aufgenommen das Jahr aber jetzt keine richtigen Studioaufnahmen voll produziert und so und wir haben auch leider nie live gespielt irgendwo vor Publikum, aber wir hatten halt echt ne geile Zeit also ich erinnere mich da sehr

gern dran zurück. Ich hab übrigens gesungen und ach das war schön, das war echt schön.

So n bisschen den Wunsch manchmal, dass man das noch mal erleben könnte oder dass man das noch mal haben könnte, vielleicht einfach mit so einer Band zu spielen, vielleicht irgendwann mal wieder mal gucken und wie gesagt, alleine wegen der Leute war es kein keine rausgeschmissene Zeit für mich persönlich oder alles für die Katz, um es mal so auszudrücken, ganz und gar nicht, sondern nicht nur wegen der Leute, sondern auch wegen der Fächer, die ich da hatte oder wegen der

Seminare wegen der Vorlesung. Weil die mich halt maßgeblich auch für den Vlog Dave Kanal mit inspiriert haben. Und ja, ohne diese Fächer teilweise hätte ich glaube ich diesen Kanal nicht gegründet, diesen youtube Kanal und hätte diesen Nebenjob jetzt im Prinzip nicht und ich wäre vielleicht nicht auf die Idee gekommen das überhaupt zu machen und allein deswegen hätte. Habe ich der Uni Zeit, einfach

schon viel zu verdanken. Und auch wenn sie im klassischen Sinne für mich dann nicht die Früchte getragen hat, die man normalerweise davon so trägt, also ein Abschluss und dann irgendwie weiß ich nicht Bachelor oder Master oder keine Ahnung was man da habilitieren, promovieren, universitäre Karriere, akademische Karriere, aber sie hat mir auf andere Arten und weisen halt echt viele Türen geöffnet und echt viel

ermöglicht. Und deswegen bin ich da enorm dankbar für und will keine einzige, keinen einzigen Tag

dieser Zeit müssen. Am Ende hätte ich mich definitiv schneller entscheiden können und entscheiden sollen das abzubrechen, weil ich hab da echt das vor mir so n bisschen lange Zeit hergeschoben über mehrere Wochen, wo ich eigentlich insgeheim schon wusste, irgendwann wirst du es machen, aber na jetzt noch nicht irgendwann in paar Monaten kannst du es ja immer noch machen, weil es war halt auch ne bequeme Situation halt irgendwo, man war halt immatrikuliert und

ja egal. Ja, und dann halt das beendet und dann August 2018 die Ausbildung zum E Commerce Kaufmann gestartet, jetzt im Januar 2021 abgeschlossen, erfolgreich, ich weiß gar nicht den Schnitt auswendig, ehrlich gesagt 1 irgendwas auf jeden Fall 14 und nee 12 irgendwie um den Dreh oder so. Und Bruchschule, wie gesagt in Dortmund und das war für mich noch mal echt ungewohnt, wieder in so einer Art von schulischem Kontext zu sein und auch da, ich

hab die Ausbildung angefangen, da war ich gerade 27 geworden und ich dachte halt so, boah Scheiße, die sind jetzt alle irgendwie Anfang 20 du bist so n alter Sack, wie wird das also ich hab mir. Ich hab mir keine Sorgen gemacht, dass ich da jetzt irgendwie nicht Kontakt oder so

zu den Leuten finden würde. Überhaupt nicht, weil wie gesagt, seit der Oberstufe bin ich eigentlich was Selbstbewusstsein und solche Sachen angeht sehr gut ausgerüstet, würde ich behaupten, deswegen das ist überhaupt kein Problem mehr für mich und ich geh auch gerne auf Leute zu, also ich es ist es nicht so als wenn ich mich jetzt nur darauf verlasse, dass Leute auf mich zukommen, sondern ich geh auch gerne aktiv auf Leute zu, muss man auch erst lernen,

glaube ich und vielleicht ist das. Ich glaub manchmal sind das auch so einfach so Sachen, die im Alter irgendwie kommen. Das klingt immer so doof, wenn man das sagt, aber ich glaube wirklich, dass das auch n Aspekt

davon ist. Je erwachsener man wird und je älter man wird, desto mehr kümmern sich kümmert man sich um einige Sachen gar nicht mehr so krass oder macht sich Sorgen um manche Sachen, wie es vielleicht früher der Fall war und man sagt sich dann einfach oder zumindest ist auch bei mir so und ich weiß auch bei vielen anderen aus meinem Freundes, Bekanntenkreis oder Alter auch. Man sagt sich dann auch vielleicht irgendwie eher weißt du was?

Ich versuch es einfach oder ich ich geh einfach auf die Person zu, ich Quatsch die Person einfach an so und dann macht man es halt einfach fertig, keine Diskussion einfach machen und ja und dann hab ich halt zum zu meiner Freude erfahren, dass da auch noch ein 2 andere Leute da waren, die auch irgendwie mein Alter waren in der Klasse berufsschulklasse und halt aber auch alle, ich sag mal viele auch so Mitte 20 ich glaube der jüngste war irgendwie glaube ich tatsächlich 18 und irgendwann,

ich glaube im zweiten Schuljahr kam jemand kamen ein 2 Leute dazu, die waren auch irgendwie 33 oder so also halt spanne von 18 bis 33 war in dieser Klasse vertreten und manch einer wird jetzt vielleicht schätzen Oh geht das gut vertragen die sich, können die Miteinander auskommen. Mit diesem Altersunterschied und so verschiedene Etappen des Lebens und solche Sachen. Aber das ging total klar.

Klar hat man da auch ein. 2 Leute mochten ein 2 andere Leute nicht und so, aber im Großen und Ganzen muss ich sagen, ich persönlich bin wirklich mit jedem super klargekommen in der Klasse, auch da gab es ein 2 Leute mit denen ich n bisschen weniger zu tun hatte als mit anderen, weil die teilweise auch n bisschen nervig waren, aber im Großen und ganzen. Einfach supernette Leute, mit denen ich da Kontakt hatte.

Echt so Schulfreunde im Prinzip und schöne Erinnerungen, die ich einfach auch an diese Berufsschulzeit habe und das ging auch so schnell, irgendwie alles also, dass diese zweieinhalb Jahre Ausbildung, die sind jetzt so verflogen, so schnell heftig, ich weiß noch, dass ich vor der Ausbildung, vor dieser Entscheidung hab ich mir noch so gedacht. Oh, jetzt noch mal irgendwie 3 Jahre Ausbildung, weil zu dem Zeitpunkt wusste ich natürlich nicht, dass ich irgendwie

verkürzen würde. Das hat sich erst im Laufe der Ausbildung für mich so herausgestellt. Ja, 3 Jahre ist natürlich, aber jetzt musst du da durch, aber das hat sich nie so angeführt, als wenn ich da durch gemusst hätte, sondern es hat immer Spaß gemacht also.

Außer was Berufsschule angeht, Lehrer super nett, auch teilweise echt noch jünger und was ich halt auch richtig cool finde an Berufsschulen, ich glaub das ist ja generell so, zumindest wurde das so erzählt, dass Berufsschullehrer gezwungenermaßen vorher schon mal in einem Beruf gearbeitet haben müssen, ne Zeit lang oder Erfahrung gesammelt haben müssen in einem Beruf und in dem Berufsumfeld was sie halt

unterrichten und das das. Das merkte man auch, davon haben wir definitiv provoziert, profitiert, provoziert haben wir. Nee, wir hatten zum Beispiel Steuerung und Kontrolle, also so Rechnungswesen, im Prinzip ne mit t Konten und solche Sachen oder wir hatten Wirtschafts und Sozialprozesse, da hatten wir teilweise zum Beispiel eine Lehrerin, die selber Anwältin war und.

Oder halt wir hatten auch Geschäftsprozesse, das war so viel, dass es in Teil 1 und Teil 2 gesplittet war, ein Teil n bisschen rechtslastiger mit Wiesen Verträge aufgebaut und solche Sachen. Da hab ich übrigens auch noch viel viel mehr erzählt in einem anderen Podcast fällt mir gerade ein zum Thema Ausbildung, ich glaube das ist Episode 12. Ich glaube, Episode 12 müsste das sein.

The German Podcast zu meiner Ausbildung zum E Commerce Kaufmann also wenn ihr da wesentlich mehr zu erfahren wollt, ne sehr spannende und sehr zukunftsträchtige Ausbildung macht ihr auf jeden Fall nichts mit verkehrt und sehr vielseitig übrigens, auch da könnt ihr so viele Sachen mit machen, von Unternehmensberater bis hinzu weiß ich nicht. Seo Sea Experten Online Marketing, Das ist so viel was man damit machen kann, so ne geile Ausbildung muss ich wirklich einfach sagen, also Hammer.

Brauch ich keine einzige Millisekunde, dass ich diese Ausbildung gemacht hab, auch wenn ich am Anfang natürlich eher skeptisch war wegen h. Kaufmännisch aber hat sich überhaupt nicht bestätigt. Ganz im Gegenteil kann ich sehr

empfehlen. Und ja wie gesagt Geschäftsprozesse 1 und 2, weil so viel und zweite Teil wesentlich rechtslastiger, wie sind Verträge aufgebaut, was gibt es da teilweise für Sachen die man beachten muss mit AGB, also Allgemeinische Geschäftsbedingungen und solchen Sachen. Und der war zum Beispiel auch Anwalt, einige Jahre lang in der Kanzlei und sowas, und davon konnten wir einfach nur profitieren, weil er das echt gut vermitteln konnte und auch anschauliche, anschauliche

Alltagsbeispiele für manche Sachen Halt bringen konnte. Aus seiner Erfahrung als Anwalt auch zum Beispiel, und das war halt so cool und alle super nett, alle Lehrer wirklich super nett. Das Einzige was ich n bisschen schade fand ist, dass wir da keine, wir haben keinen Ausflug gemacht, aber das ist bei den Berufsschulen. Seltener glaub ich auch sowieso der Fall.

Ich hätte mir gewünscht, dass wir vielleicht mal in den Landtag nach Düsseldorf gefahren werden, aber ja, ich hab ja zum Ende der Berufsschulzeit tatsächlich auch noch die Corona Phase so n bisschen miterlebt, als das alles anfing 2020 wo wir dann von Mitte März bis Anfang Juni 2020 nicht in der Schule waren und halt. Freiwillige Aufgaben zugeschickt bekommen haben, die wir erledigen konnten, aber nicht

mussten. Aber die Lehrer mussten uns halt, ich glaub gesetzesmäßig was anbieten, aber wir mussten es halt nicht erledigen und das fand ich da, da fand ich es tatsächlich schade, wir hatten halt auch Sportunterricht und da hatte ich erst sogar keinen Bock drauf aus schon genannten Gründen, weil man weiß ja nicht was auf einen zukommt, weil wenn das jetzt die Kombi gewesen wär, schwimmen und klettern, nein sorry dann könnt ihr mir direkt die 6 aufschreiben, mach ich

nicht. Aber zum Glück hatten wir, wir hatten Fußball am Anfang, das war eigentlich ganz, ganz

lustig. Ganz OK war ich nie gut drin, werde ich auch nie gut drin sein, aber ging und dann hatten wir danach Tischtennis und das war, das war richtig geil, das hat richtig Bock gemacht und leider hatten wir davon nur ich glaub 4 oder 5 mal insgesamt und dann ja ging das Halt mit der Pandemie los und das das fand ich eigentlich schade, dass wir da nicht mehr draus machen konnten, aber was will man machen? Steckt man nicht drin.

Und jetzt ist tatsächlich zum Ende dieser Podcast Episode und auch generell meine knapp 23 jährige Schulzeit n bisschen weniger zu Ende und ich weiß noch als ich die letzten Klausuren geschrieben hab Ende 2020 und dann die die mündliche Prüfung im Januar 2021 als ich die fertig hatte und dann nach Hause gefahren bin und. Ich konnte das, ich hab das, ich konnte das echt nicht greifen, weil ihr müsst halt echt

überlegen. Ich war halt dann wie gesagt 2223 Jahre lang ununterbrochen in irgendeinem schulischen Kontext drin, inklusive Klausuren schreiben wo ich nie ein Problem mit hatte. Tatsächlich, es gibt ja viele Leute, die haben dann immer und Angst vor Klausuren und sowas, aber bis ich glaub auf ein 2 Sachen so am Anfang der Gymnasialzeit weil ich mich halt erst umstellen musste und.

Und vielleicht ein 2 Sachen in der Mittelstufe hinsichtlich Mathe und Latein, denn ich durfte die achte Klasse übrigens fast wiederholen. Ich hab ne Nachprüfung gemacht, weil ich in Mathe und Latein jeweils 5 stand, aber es war halt nie so, dass ich jetzt irgendwie Angst vor Klausuren oder sowas hatte, das nicht und auch nie Angst gehabt vor Präsentation oder solchen Sachen, überhaupt nicht.

Ganz im Gegenteil hab ich hinterher sogar sehr sehr gerne gemacht in der Oberstufe und auch jetzt in der Berufsschule. Wo auch mir meine Englischlehrerin da gesagt hat, you re quide a seller, also du, du bist echt so, du kannst dich gut verkaufen, das war echt ein schönes Kompliment, muss ich sagen, gerade auch als Kaufmann. Ja ja, ist ja nun mal so ne müssen wir mal machen und auch klar, da hat mir youtube wieder dazu beigetragen deswegen auf ne ganz komische Art und Weise

könnte ich sogar sagen. Durch das Studium bin ich auf die Idee gekommen, den youtube Kanal zu betreiben. Durch die durch das Betreiben des Youtube Kanals ist es mir wesentlich leichter gefallen, frei vor anderen Leuten zu sprechen, generell frei zu sprechen, vor der Kamera zu sprechen, wie auch immer vor einem Publikum, auch wenn es nur virtuell ist. Und das hat mir wiederum geholfen, auch in der Berufsschulzeit, wenn es darum ging Präsentation zu halten. Also das hängt alles.

Das meinte ich Halt und das hängt alles miteinander zusammen und das finde ich so interessant. Es gibt nichts, also wenn überhaupt sehr wenige Dinge was sowas angeht, glaube ich auch im Leben die jetzt nicht irgendwie zumindest zusammenhängen und das soll halt das aufzeigen und das ist halt auch wie gesagt ein Grund dafür, dass ich froh bin, dass es gekommen ist, wie es gekommen ist und spannenderweise, als hätte ich es geplant, was ich natürlich

nicht hätte planen können. Die Ausbildung zum E Commerce Kaufmann gibt es erst seit 2018. Das heißt, hätte ich mein Studium schon 2017 beendet, dann hätte ich irgendeine andere Ausbildung wahrscheinlich angefangen und würde heute nicht das machen, was ich mache beruflich. Ich bin Social Media Manager mittlerweile in einem Unternehmen hier in der Gegend und habe halt dann dazu noch den Youtube Nebenjob blockdave, der auch ganz gut läuft. Und ich mich überhaupt nicht beklagen kann.

Also ich bin super glücklich aktuell mit der Situation wie das ist. Das ist einfach besser, könnte es glaube ich gerade nicht sein und da wäre ich wahrscheinlich so nicht, wenn das nicht alles so passiert wäre, wie es passiert wäre. Auch von den zeitlichen Abläufen, auch mit dem Studium, auch wenn es lang gedauert hat, um zu sagen, jetzt nicht mehr, aber vorher hätte ich diese Ausbildung halt nicht machen können, weil es die halt noch nicht gab, so das das mein ich halt.

Deswegen bereue ich da eigentlich irgendwas. Nein, bereue ich echt nichts, manche. Das Einzige was ich vielleicht n bisschen bereue und zum Abschluss jetzt ist, dass ich manchmal vielleicht noch ganz gerne mehr Zeit mit gewissen Leuten verbracht hätte, mit denen man heute nicht mehr so den Kontakt hat aus der Unizeit, vor allem auch, weil sich dann auch irgendwann die Wege so n bisschen im Laufe so im Sande verlaufen haben, aber ich hab tatsächlich jetzt vor n paar Wochen.

Mit einem ehemaligen Schulkumpel, echt guten Schulkumpel von mir mal wieder nach Ewigkeiten geschrieben und das hat auch mal wieder echt gut getan und wenn das mal wieder möglich ist nach der Pandemie oder so, dass man sich dann auch mal wieder trifft und so sich mal einfach mal wieder sieht und da freue mich schon mega drauf, auch generell mal irgendwann, wenn man noch mal ein Abi treffen hat oder so mal die ganzen Leute immer wieder zu sehen und ich weiß von einigen

die sind schon verheiratet oder haben Kinder oder was ist halt so das Alter. Ja, das wäre so cool.

Würde mich super freuen. Was mich auch freuen würde ist, falls Euch dieser Podcast gefallen hat, es ist jetzt ein bisschen länger gewesen, ich habe es ja schon angekündigt, ich habe jetzt auch wahrscheinlich einige Sachen vergessen, die ich unbedingt erzählen wollte, werde mich hinterher ärgern, dass ich die nicht erzählt habe, aber im großen und Ganzen das, was ich erzählen wollte, habe ich glaube ich erzählt, was mir so einfällt, ich hoffe euch hat es

Spaß gemacht, falls ihr auch einen Podcast betreibt und darüber noch nicht gesprochen hat. Habt, dann macht das doch gerne mal. Würde mich mal interessieren, falls ihr darüber erzählen wollt, wie eure Schulzeit so war, irgendwelcher lustigen Anekdoten oder so. Wäre doch cool.

Also mich, ich finde sowas immer interessant und sei es einfach nur zum Entspannen das neben nebenbei zu hören oder so, ich habe es halt irgendwie ein bisschen, ich verhaspel mich hier und da, ich möchte mich dafür entschuldigen meine werten Damen und Herren, ich glaube ich habe zu wenig Kaffee getrunken heute. Jedenfalls danke fürs Zuhören. Hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht, euch hoffentlich auch bis zum nächsten Mal bei The German Podcast macht es gut und Tschüss euer Dave.

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