Rush: Bandgeschichte, Progressive Rock & Lieblingssongs! 🎸 - podcast episode cover

Rush: Bandgeschichte, Progressive Rock & Lieblingssongs! 🎸

Aug 11, 20211 hr 1 minEp. 32
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Was macht Rush zur Kultband des Progressive Rock? In dieser Episode erfährst du alles über die Geschichte der Band, den legendären Drummer Neil Peart und den einzigartigen Einfluss von Rush auf Rock und Metal. Entdecke persönliche Lieblingssongs und spannende Hintergründe zur Musik!

Du erfährst:

Die Geschichte von Rush – von den Anfängen bis zum Weltruhm

Warum Neil Peart als einer der besten Drummer aller Zeiten gilt

Wie Rush Progressive Rock und Metal geprägt hat

Persönliche Einblicke und Lieblingssongs aus meiner Rush-Reise

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Transcript

Hallo zusammen und willkommen zurück zu The German Podcast. Folge Nummer 32 eine neue alte Episode diesmal denn ursprünglich habe ich diese Folge Anfang 2020 aufgenommen, im Januar war es kurz nach dem Tod von Neil Peard, bekannt als der ehemalige Schlagzeuger von Rush Superband und.

In diesem Podcast in dieser Folge habe ich mich ein bisschen mit der Band beschäftigt, welche Songs ich besonders mag, wie ich zur Band gefunden habe und was sie für mich bedeutet, denn Rush sind tatsächlich waren, werden es wahrscheinlich immer bleiben, eine besondere Band für mich, die mich einfach auch durch verschiedene Lebenslagen und Etappen begleitet hat und. Und ich werde so nach und nach so 34 alte Musik, Podcast folgen

hier auch hochladen. Das hier ist jetzt sozusagen mit einer der ersten, das hat einfach den Grund, dass ich für meinen Musik Podcast Music Maniac einfach nicht mehr die Zeit finde und es wäre schade, die folgen einfach ein bisschen ja wie soll ich sagen im Schatten liegen zu lassen. Und deswegen möchte ich die ganz gerne hier chronologisch einpflegen in diese in diesem Podcast. Den Einzigen, den ich jetzt aktuell neben Custom noch betreibe. Also mein einziger Solo Podcast

sozusagen. Und ja, deswegen dieser Upload einer älteren Folge wundert euch nicht, falls bei einigen folgenden folgen auch etwas ältere Episoden dabei sind, kleine technische Anmerkungen auch noch. Bevor es jetzt gleich sofort losgeht. Diese Folge, die jetzt gleich hört, habe ich noch mit meinem alten Mikrofon, dem Rode NT 1 a, aufgenommen. Deswegen mag die Soundqualität vielleicht noch ein bisschen

anders sein. Ich hoffe ihr könnt das verzeihen, aber ja, jedenfalls jetzt viel Spaß bei meiner Folge zur Band Rush und was sie mir so bedeutet, also dann viel Spaß. Heute möchte ich über etwas sprechen, was ich eigentlich für einen späteren Zeitpunkt schon mal angedacht hatte.

Geplant hatte aber ja, aus aktuellem Anlass mache ich das jetzt, denn leider habt ihr sicherlich auch schon mitbekommen, ist Neil Peard, ehemaliger Rush Schlagzeuger im Alter von 67 Jahren, vor ein paar Tagen gestorben, zum Zeitpunkt dieser Aufnahme hier und. Und ja, es ist natürlich immer so eine Sache mit Toden oder Todesfällen von Musikern oder Promis generell, die einen verbinden da mehr, die anderen verbinden da weniger mit.

Ich persönlich finde vor allem bei Musikern tatsächlich häufiger, oder ich bemerke, sagen wir es mal so, dass mich das doch ziemlich mitnimmt, vor allem, wenn es wirklich Musiker sind, die für mich eine gewisse Bedeutung haben, die. Einfach ja auch einen gewissen Teil meines Lebens begleitet haben. Und das war durchaus bei Rush der Fall und darauf möchte ich so ein bisschen in diesen

Podcast eingehen. Also das ist so ein bisschen meine Perspektive zu Rush und Neal peared ich möchte so ein bisschen Revue passieren lassen, wie bin ich zur Band gekommen, was sind meine Lieblingsalben, meine Lieblingssongs von Rush, was mag ich besonders an der Band und solche Sachen, ich werde jetzt nicht jedes Album einzeln ansprechen, das kann ich auch gar nicht, das muss ich gleich vorab sagen, denn ich.

Ich habe, ich müsste es jetzt nachzählen, ich könnte es dann genau sagen, aber ich glaube, so ein bisschen mehr als die Hälfte aller Alben gehört vielleicht knapp die Hälfte, sagen wir es mal so plus minus die Mitte der 80er, also 85 aufwärts fehlt mir noch und ich sag mal bis einschließlich Ende 90er, da kenne ich vereinzelt Sachen, aber nicht wirklich komplette Alben, deswegen kann ich mich über diese Alben jetzt hier nicht groß einlassen und. Und auslassen schon gar nicht.

Aber ich werde durchaus n paar Alben ansprechen, die für mich persönlich durchaus ne hohe Bedeutung haben und die Rush für mich halt auch besonders gemacht haben. Ich ja, vielleicht fange ich einfach mal damit an, wir haben heute, ich schaue gerade mal nach den 1311 nee den 13 1. So spät haben wir es noch nicht, den 13 1 2020 das Jahr ist noch

relativ frisch. Und am 10.1., also vor 3 Tagen, hat die Welt dann vom Tod Neil Pearls erfahren, der am siebten, Nee, gar nicht wahr, am 811 warum, warum sag ich immer 11 am 8. Ersten 2010 verstorben ist. Mit 67 Jahren hat ich glaube, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dreieinhalb Jahre lang mit dem Krebs gekämpft, mit Hirnkrebs, also Hirntumor, und ja, hat den Kampf

dann leider verloren. Das Ganze ist aber, wenn ich das richtig gelesen habe, bis vor ein paar Tagen, wo sein Tod quasi publik gemacht wurde, gar nicht an die Öffentlichkeit geraten, was irgendwie aber auch so zu ihm passt, weil er während seiner Zeit in Rush vor allem auch als jemand sehr verschlossenes gegolten hat, nicht im negativen Sinne, aber jemand sehr Privates einfach, der sich nicht so sehr nach

außen kehrt. Das ist nicht nur dadurch ja nach außen getragen worden ironischerweise, dass er zum Beispiel bei Meet and Greets oder sowas häufig nicht dabei war. Da waren es dann nur Gaddy Lee, Bassist und Sänger von Rush, oder Alex Lifson oder halt auch beide, Alex Lifson, der Gitarrist und Neal Peard war der Schlagzeuger, ja, und er hat sich dann häufig dort dann nicht blicken lassen, nicht weil er etwas gegen die Fans hat, sondern einfach, weil ihm dieser Rubel um seine Person und.

Diese Aufmerksamkeit, dieses Limelight sage ich einfach mal, haha, nicht so ganz geheuer war, und das ist ja auch vollkommen okay und ähnlich hat das, glaube ich, auch mit seinem Privatleben

gehandelt. Man weiß natürlich so ein paar Sachen, die auch in seinem Leben vorgefallen sind, also Schicksalsschläge, die passiert sind, gerade Ende der 90er mit dem ja schnell aufeinanderfolgenden Tod seiner Tochter und seiner Frau, hat er dazu auch ein Buch geschrieben, was ich mir auch noch gerne demnächst mal ruhen möchte. Ghost Rider heißt das, und da hat er so ein bisschen verarbeitet wie diese Zeit so abgelaufen ist.

Er ist viel mit dem Motorrad unterwegs gewesen, durch verschiedene Länder gefahren und ja, da bin ich auch schon sehr gespannt drauf, das muss ich mir auf jeden Fall holen.

Wo fange ich an, wo euch auf, das ist immer schwierig, nicht nur generell bei Podcast, aber auch speziell bei Rush, weil die Band halt so viele Alben veröffentlicht hat und seit 1974 quasi ja. Einfach Albentechnisch, wie auch immer, Musiktechnisch eigentlich immer parat, weil waren eigentlich fast immer da, bis auf ein paar Jahre Auszeit quasi wie gesagt Ende der 90er auch vor allem wo auch nicht wirklich klar war, gibt es die Band dann überhaupt noch, wird es die Band

noch geben und will die Band quasi, wollen die Mitglieder wirklich weitermachen, ähnliche Situationen hat es aber auch schon in den frühen Jahren gegeben, nach Caress of Steel. Als die Band quasi fast schon vom Label ja runter genommen werden sollte, weil einfach der Erfolg ausgeblieben ist. Das war ein sehr nicht so erfolgreiches Album. Ich beschreibe es vielleicht mal so und der damalige Manager der Band hat dann das Musiklabel ein bisschen bequatscht.

Ich fasse das jetzt mal so in meinen eigenen Worten zusammen und hat letztendlich einen Vertrag für ein weiteres Album

Rausgehandelt und. Ja, schon so ein bisschen mit der Erwartung okay das neue, das nächste Album soll aber schon irgendwie massentauglich sein, das soll irgendwie so einen poppigen Peel haben, möglichst viele Leute sollen daran irgendwie teilhaben können, also mit relativ leicht zugänglicher Musik, wie wir heute alle wissen, ist genau das nicht eingetreten, denn das Nachfolgealbum von Carress of Steel war war war twenty One 12. Twenty One Twelve genau ein

Meilensteinalbum von Rush, quasi auch das Durchbruchsalbum, wenn man so will. Und ich meine auch Alex Liveson hätte es gesagt, das erste Album der Band, das wirklich nach Rush klang, also was man so mit Rush gemeinhin verbildet verbildet ich kann heute irgendwie nicht mehr sprechen, ich weiß auch nicht, ich nehme das hier übrigens nach Feierabend auf, also am frühen Abend. Vielleicht liegt es daran, ich weiß es nicht und ich bitte auch schon mal zu entschuldigen.

Falls ich im Laufe dieses Podcasts irgendwann irgendwo irgendwie Neil Perert sagen sollte, anstatt Neil Perert, was richtig ist, dann bitte ich das viel mal zu entschuldigen. Das liegt dann daran, dass ich in den ersten Jahren, als ich Rush kennengelernt habe, wirklich dachte, wahrscheinlich, wie sehr viele Leute vielleicht auch sogar noch nach wie vor, dass er Neil Perert heißt, aber nein, er heißt Neil Perert, das nur so am Rande, das wollte ich schon mal loswerden.

Ich habe mir so ein bisschen ein paar Notizen gemacht, was ich

gerne ansprechen würde. Ich weiß nicht, ob ich das alles so anspreche, ich weiß auch nicht, wie lange der Podcast werden wird, das werden wir dann alles sehen, aber sinnvollerweise würde ich sagen, fange ich einfach mal, weil es ja irgendwo auch dann ein subjektiv gefärbter Podcast ist und meine Verbindung mit Rush irgendwie auch zeigen soll, fange ich damit an, wie ich die Band kennengelernt habe, das war 2007. Und damals hat die Band ihr

vorletztes Album veröffentlicht, Snakes and Arrows. Das sagte mir bis zu dem Zeitpunkt der Veröffentlichung auch noch gar nichts. Ich hatte, glaube ich, vorher schon mal irgendwie was von der Band gelesen, also wer Rush in etwa ist. Ich hatte so ganz grobe Vorstellungen, dazu muss ich vielleicht Entschuldigung, dazu muss ich vielleicht sagen, ich bin Jahrgang 91, also ich bin zum Zeitpunkt dieser Aufnahme hier 28 einhalb Jahre alt.

Und hatte bis dato, also bis 2007 rum noch nie irgendwas mit

Rush zu tun. Ich habe Rush dann hauptsächlich durch Youtube kennengelernt, da ich zu der damaligen Zeit vor allem in den Jahren 2006 bis 2008 würde ich jetzt mal sagen, das erste Mal so wirklich in die progressive Schiene eingestiegen bin, was das Musikalische angeht, also progressive Rock, progressive Metal. Hauptsächlich auch durch meinen Vater, denn die erste Progressive Band, die ich jemals gehört habe, war, glaube ich, Jeffrey Tull, die ich bis heute

wirklich auch sehr, sehr gut finde. Ian Anderson ist einfach ein ein Genie, finde ich, ein musikalisches aber über Jeffrey Tull könnte man auch noch einen ganz eigenen Podcast machen, mache ich vielleicht künftig noch, jedenfalls ja, hatte das so ein bisschen mein Verlangen, meine Freude an progressiver Musik gewidmet, gewidmet, geweckt. Und das hat dann auch dazu geführt, dass ich mir das einfach angehört habe.

Ich habe sehr viel damals gehört, sehr viele Bands, auch durch Youtube tatsächlich entdeckt, die mir halt gar nichts sagten oder halt, wenn überhaupt, nur ganz minimal. Und genau so war es bei Rush der Fall, Ich sah okay hm, neues Video, neue Single, Hör es immer rein, mache ich heute übrigens immer noch so, auch bei neuen Bands, ich höre immer wieder gerne neue Sachen reingehört und direkt die ersten.

Ich würde mal sagen, die ersten 30 Sekunden haben mich sofort gegrappt, also sofort irgendwie positiv erwischt. Die Akzente mit dem Schlagzeug und der Gitarre und vor allem auch dieser Akkord, der dann, ich sag mal zwischen Intro und dem Einstiegsriff, diesem tieferen Einstiegsriff kommt dieser Hemmisfearescort, wie man ihn auch nennen könnte. Denn dieser Akkord ist eben auch in dem Song zu hören.

Wie heißt er noch mal? Ich muss gerade überlegen, signess Part 2 müsste das sein, jedenfalls ja, Kenner von Rush werden wahrscheinlich wissen, was ich da meine, ansonsten, falls ihr das noch nicht wüsstet, Cygnus signess Part X One Book 2 ist es genau auf dem Album Hermes Fears von 78 und der Akkord am Ende. Oder den Account hört man sowohl am Anfang von Far Cry nach dem ersten ja nach dem Intro, wenn man so will und am Ende, das ist quasi auch das Auto des Liedes

und das hat mich einfach irgendwie direkt gepackt. Ich kann nicht wirklich sagen, warum, ist vielleicht auch gar nicht mal nötig, weil manchmal Musik einen einfach irgendwie zufällig erwischt und man vielleicht auch gar nicht hinterfragen will warum. Aber irgendwas ist dann immer da dran, wo man denkt okay, das gefällt mir richtig gut. Hier war es definitiv das Zusammenspiel der Instrumente auch schon gar nicht mal der Bass, der da nicht gerade direkt im Fokus war am Anfang des Liedes.

Ich habe dann erst später erfahren okay der Bass ist ein sehr prägendes Instrument im Sound von Rush, was ich auch übrigens sehr sehr cool finde, aber dazu später vielleicht noch ein bisschen mehr, jedenfalls Far Cry, die erste Single des Albums, Snakes and Arrows. Hat mir dann auch relativ direkt glaube ich die Special Edition bestellt.

Also mit dem Making of mit einer DVD, wo so ein bisschen das Making of vom Album gedreht wurde mit Interviews von den Bandmitgliedern und ja, den Entstehungsprozess des Albums quasi so ein bisschen aufgegriffen haben. Also das Making Of hat es aufgegriffen, so soll ich es vielleicht ausdrücken. Sowas finde ich immer Sau

interessant. Bei Bands die ich sehr mag und ja deswegen das kann ich auch sehr empfehlen und habe durch dieses Making Off im Prinzip auch so Sympathie für die Bandmitglieder entwickeln können, also nicht nur für die Musik, sondern auch für die Bandmitglieder und habe halt auch dadurch durch den Entstehungsprozess und die Herangehensweise, also dass Gerry und Alex die Musik komponieren und Neil dann quasi die.

Lyrics schreibt also der Schlagzeuger schreibt die Lyrics allein das war für mich schon was Besonderes. Ist jetzt auch nicht immer so unbedingt der Fall, sage ich mal. Und da hat mich halt einfach schon fasziniert, wie die 3 als Power Trio harmonieren und was die einfach für einen wuchtigen Sound hinbekommen als 3 Mann

band. Und das darf man auch nicht vergessen aus heutiger Sicht, das wusste ich zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht, weil ich nicht viel über die Bandgeschichte wusste, mit Ausnahme des ersten Albums, immer in derselben Besetzung, also immer dieselben 3 Leute, dieselben 3 Freunde sozusagen, die Musik gemacht haben, und das allein, das ist schon ne Errungenschaft für sich, finde ich, gerade in der heutigen Zeit auch, die so schnelllebig ist.

Und wo man sich vielleicht auch würde, wäre jetzt mal meine persönliche Vermutung, vielleicht auch mal eher zangend oder verkracht und nicht einig ist über bestimmte Richtungen, Ausrichtungen von Musik oder so. Wenn man in einer Band ist oder so was, ich weiß es nicht, keine Ahnung, ja, hab dadurch übrigens auch den Produzenten des Albums kennengelernt, Nick resculinatch ich hoffe das hab ich jetzt richtig ausgesprochen, es ist immer ein bisschen so ne Sache mit manchen Namen.

Ist auf jeden Fall auch der Produzent oder einer der Produzenten gewesen. Von den Foo Fighters, von Stone Sour und von Alice in Chains. Daher kenne ich ihn auch, hab ihn aber tatsächlich so aktiv mit Rush kennengelernt. Ja, hab zu dem Zeitpunkt, weil ich einfach damals sehr viele verschiedene Bands quasi gleichzeitig für mich entdeckt habe, Riverside auch mit dem damaligen Album Rapid I Movement und. Oder halt auch mehr.

In Jeffrey Tall eingetaucht auch Symphony X zum Beispiel hab ich damals gehört, Paradise Lost heißt das Album, Glaub ich auch, von 2007 müsste es sein oder 2008 jedenfalls ich hab sehr viele verschiedene Sachen damals einfach kennengelernt, will jetzt nicht sagen, dass mich, dass es mich überfordert hat, aber es hat mich schon gefordert und deswegen hatte ich jetzt auch nicht viel weiter in andere Alben der Band reingehört, hatte mich erstmal damit zufrieden gegeben, das hat sich dann aber.

2012 rum geändert mit Clockwork Angels, dem letzten Album von Rush, wie wir heute wissen. Leider, natürlich und vor allem mit diesem Album bin ich so richtig zum Rush Fan geworden, also vorher mochte ich die Band auch schon sehr, aber mit dem Album und den Songs darauf bin ich einfach. Noch mal mehr Rush Fan geworden, was auch glaube ich daran liegt, wenn ich die beiden Alben miteinander vergleiche.

Ich mag beide sehr, aber ich glaube, dass Clockwork Angels so ein bisschen homogener klingt, also in sich geschlossener als Album insgesamt und aus heutiger Sicht natürlich, wenn man weiß okay es war das Abschiedsalbum sozusagen, da muss man wirklich auch sagen, finde ich. Sehr, sehr starkes Abschlussalbum, vor allem auch ein sehr, sehr starker Abschluss Song. Das kommt auch noch dazu.

The Garden ist ein wirklich wirklich schönes Lied, starkes Alterswerk halt generell und durchaus mit 1 meiner Lieblingsalben der Band und soweit ich das weiß auch ein Album, was von vielen Fans und Kritikern wirklich sehr gut aufgenommen wurde. Gerade auch so ein bisschen, was ich halt oder was mich damals auch schon fasziniert hat, diese Steampunk Richtung, diese Fantasy Geschichte, die so ein bisschen erzählt wird hier und da und auch in den Musikvideos

zu sehen ist. Zum Beispiel zu Head Long Flight auch ein sehr, sehr cooles Lied, ja, das ist halt einfach, es hat mich einfach wieder mal gecatcht so, das ist einfach das. Das Gesamtpaket, was man da geboten bekommt ist einfach

wirklich wirklich großartig. Und wo ich gerade schon headlong Flight angesprochen habe, kommen wir vielleicht mal kurz zu Neil Peared, widmen ihm ein paar Sekunden, ja 1952 geboren 1974 ich glaube Ende 74 in die Band gekommen und 2020 leider dann dieses Jahr gestorben mit 67, wie gesagt. Viel zu früh natürlich. Und obwohl es natürlich ein sehr trauriger Anlass ist, auch ein Anlass für diesen Podcast, dass ich ihn jetzt gerade heute aufnehme oder jetzt momentan.

Es ist halt schön zu sehen, wie viele Musiker oder Musikerkollegen so ein bisschen Tribut gezollt haben. Also es gibt zum Beispiel von Sticks von der Band eine kleine Piano Version von Limelight. Die ich wirklich sehr schön

finde. Ja, Tool haben auf ihrem letzten Konzert auch Passage to Bangkok gespielt, meine ich und ja, viele andere Musiker haben halt auch noch was gespielt oder halt auch einfach geschrieben, zum Ausdruck gebracht über die sozialen Medien, was sie eigentlich oder welchen Stellenwert auch die Band für sie hatte und.

Wie prägend Neil Peared gewesen ist, natürlich auch der Rest der Band, aber gerade auch für Schlagzeuger, also Dave Growl zum Beispiel, hat es geschrieben von den Foo Fighters, wie sehr ihn twenty One Twelve vor allem geprägt hat, als er das Album gehört hat, meinte er so sinngemäß, er hätte damals zum ersten Mal wirklich ein Schlagzeuger Spielen gehört, also rein von der Kunstfertigkeit des Schlagzeugspielens, wenn man es so ausdrücken will, ja. 2015 ist

er dann nach der letzten Tour mit Rush in den Ruhestand getreten, hat auch das Schlagzeug spielen komplett dran gegeben. Wenn man gilli glauben schenken darf. Das hat er mal in einem Interview gesagt, und wenn man es zurückrechnet, hat er wahrscheinlich dann so ab, ja sagen wir mal Mitte 2016 oder so wirklich schon mit Krebs zu kämpfen gehabt. Er hatte generell halt dann natürlich irgendwo nicht

wirklich viel Zeit, oder? Ruhige Zeit und problemlose Zeit, sagen wir mal, seinen Lebensabend zu genießen. Nach Rush 2018 wurde die Band dann auch aufgelöst, relativ offiziell von Alex Leifsen, der das dann auch in Interviews gesagt hat und bis dahin war halt immer so ein bisschen spekuliert worden, kommt noch mal wieder was und aber ja,

wahrscheinlich dann. Auch die Bandmitglieder wussten sicherlich schon damals, was natürlich Sache ist und haben es dann wahrscheinlich auch unter anderem deswegen ja zu einer

Auflösung gebracht. Finde ich übrigens sehr löblich, ich finde es immer cool, wenn Bands dann wirklich auch den Schlussstrich ziehen können und nicht irgendwie auf weiß ich nicht gedeihen und verderben einfach weitermachen wollen, weil es irgendwie die Fans erwarten oder weiß ich nicht die Welt erwartet und sich dann gezwungen fühlen sogar

weiterzumachen. Dann ist es wirklich vernünftig zu sagen, Nee, komm, wir ziehen hier einen Schlussstrich, vielleicht hört man ja noch mal was von GD Lee und Alex Lifeson vielleicht zusammen, vielleicht einzeln, würde mich beides extrem freuen, tatsächlich, ich hoffe die beiden bleiben der Musikwelt zumindest noch ein bisschen erhalten. Ja, ich habe Rush dann auch noch mal. So indirekt fällt mir gerade ein, das hatte ich mir gar nicht

notiert. Noch mal wieder auch durch Pocupin Tree kennengelernt, denn auf dem Pocupin Tree Song Aneast The Tize auf dem gleichnamigen Album von 2007 müsste es sein. Ja, im vorletzten Pocupin Tree Album leider auch da, da hat Alex Lifeson in dem 17 Minuten Song Aneast the Tize ein sehr, sehr schönes Gitarren solo beigesteuert und dadurch habe ich mich halt auch, glaube ich damals noch mal mehr oder zunehmend mit Rush beschäftigt. Das war halt auch die Zeit so,

wo ich porcupine Tree für mich entdeckt habe. 2007, 2008 und ja, dadurch kam das halt auch noch mal wieder mehr so in meinen Hinterkopf und ja, nicht nur da, sondern auch generell in den Rush Songs selbst finde ich, dass die Band immer den Spagat, den Grat zwischen. Songdienlich spielen und überspielen gemeistert hat. Also es, es gab eigentlich keine Momente, zumindest würde mir jetzt keiner wirklich einfallen, wenn ich überlege, wo die Band wirklich es übertrieben hat oder

wo man zu überspielt hat. Zu überdreht war. Es waren immer ausgefeilte Parts, also nicht nur im Schlagzeug, sondern auch in der Gitarre, natürlich im Bassspiel, vor allem auch, aber niemand hat sich zu sehr langfristig oder so in den Vordergrund gedrängt, es war trotzdem immer songdienlich. Und für das oder das hat Rush für mich immer so ein bisschen

ausgezeichnet und ausgemacht. Und ja, dann habe ich Rush natürlich auch noch mal wahrgenommen mit der Rock n Roll Hall of Fame Induction durch die Foo Fighters, die ich halt persönlich einfach sehr mag, ist einer meiner Lieblingsbands auch und ich weiß, dass sie halt auch befreundet waren, haben sogar mit Rush dann auch ja. Die Overture gespielt und Rush haben dann glaube ich übergeleitet in Tom Sawyer auch ein richtig richtig cooler Moment.

Und ja, davon abgesehen später zu einem späteren Zeitpunkt habe ich halt auch noch sehr viele Interviews mit den Bandmitgliedern geschaut, das mache ich generell gerne bei anderen Musikern und Bands, vor allem halt aber auch mit Neil Peard tatsächlich nicht nur weil er eine sehr angenehme Stimme

hat, wie ich finde oder hatte. Sondern auch, weil er wirklich etwas zu sagen hatte, was Hand und Fuß hat, also sehr selbstreflektiert, sehr eloquent, sehr intelligent, was er da immer zu sagen hatte, fand ich, und deswegen hab ich ihm auch da sehr gerne zugehört und auch gerade diese Eloquenz, diese Intelligenz halt auch, hat sich halt total in den Lyrics

bemerkbar gemacht, also. Was da teilweise für Zeilen von ihm geschrieben wurden, die bewegen was in mir die das klingt jetzt vielleicht schiesy, wenn man das so sagt, aber die die machen was mit mir tatsächlich, und die, die geben mir halt auch was. Für mich ist immer so ein Beispiel Limelight, das ist so kurz und kompakt, aber fast, das ist dieses Thema, im Rampenlicht stehen und ob das wirklich so lohnenswert ist, wie sich Außenstehende vielleicht

vorstellen, oder? Wie man das selber vielleicht erlebt, wenn man im Rampenlicht steht, also natürlich auch so ein bisschen autobiografisch, wenn man so will mit dem, was ich vorhin auch schon mal gesagt hatte, dass er ja selber nicht so gern im Rampenlicht stand, wenn überhaupt, gerne, ja, das ist die Lyrics zu dem Song sind einfach einfach wirklich richtig, richtig profund. Richtig gut gemacht also.

Das ist für mich immer so ein Paradebeispiel für richtig gute Lyrics bei Rush und auch ein richtig gutes Lied übrigens, also mit 1 der besten finde ich die sie gemacht haben, so was so kürzere Songs angeht, was habe ich mir dann aufgeschrieben, ich habe so ein bisschen gebrainstormt und mir das dann so in der Reihenfolge notiert, also wie gesagt, ich habe noch nicht alle Alben gehört, ich habe.

Die erste Album Erfahrung außerhalb von Snakes and Arrows und Clockwork Angels glaube ich dann mit so ein bisschen. Mit Hammas Fears haben erfahren wollen. Das ist mir aber nicht direkt geglückt, muss ich leider dazu sagen. Jetzt aus heutiger Sicht nicht mehr so schlimm, weil auch das Album durchaus ja.

Durchaus in meiner Gunst gewonnen hat, möchte ich sagen, es ist jetzt nicht 1 meiner lieblingsalben Alben von Rush im Vergleich im direkten Vergleich aber natürlich ein sehr, sehr gutes Album, aber ich habe da halt reingehört wegen des Akkords, den ich vorhin schon erwähnt hatte, den man auch in Far Cry hören kann und ich würde vielleicht sagen, dass Hermes Fears von 78 so im direkten Vergleich auch mit den anderen Frühwerken der Band mit 1 der unzugänglichsten Werke ist.

Was halt aber nicht heißt, dass es schlecht ist. Ganz im Gegenteil. La Villa Strangiata zum Beispiel, das ist halt einfach ein richtig geiles Lied zum.

Also da kann man nichts sagen, aber das hat mich hat sich halt nicht sofort erschlossen, wie es häufig so ist bei progressiven Alben, aber genau das ist halt das, was sie auch für mich ausmachen, häufig auch bei Rush der Fall gewesen und bei vielen anderen progressiven Bands, sei es pocupine Tree, Opert, Riverside, Dreamfilter. Wen auch immer Jeffrey Tull auch teilweise Yes häufig Alben, die mir am Anfang gar nicht so viel gegeben haben, die ich zwar interessant fand, aber trotzdem

interessant genug, dass ich sagen wollte okay, ich höre sie mir häufiger an, also die haben mich dann schon irgendwie am Haken gehabt, aber halt noch nicht so ganz, aber trotzdem am Haken genug, dass ich danach halt immer und immer wieder

reingehört habe. Nicht im Sinne von ich habe mir die Alben schön gehört oder ich habe mich selbst gezwungen, die Alben noch mal und noch mal und noch mal zu hören, auf die oder mit der Hoffnung, dass sie mir irgendwann gefallen, nein, schon, sondern eher schon, ja, sie hatten was und gerade auch andere Alben von Rush, ja, bei denen war das halt auch der Fall. Dann habe ich, nachdem ich mit Hermes Fries nicht so ganz warm geworden war, direkt sage ich

mal, aber halt trotzdem weiter reinhören wollte, habe ich durch Interviews mit anderen Prog Künstlern, also Mikael Ockerfeld von Opert zum Beispiel oder Stephen Wilson solo beziehungsweise damals Halt procupan Tree gehört, dass sie halt Rush total mögen und das Moving Pictures von 1981 mit nicht nur das bekannteste Album der Band ist, sondern auch. Ja, mit 1 der besten Alben der Band.

Und dann habe ich halt da reingehört und jeder, der das Albumkind weiß, es startet mit dem dem Rush Song, dem Signature Rush Rush Song Tom Sawyer, der Name des Bands, Bands, der Name des Songs und der Band tatsächlich auch, ja, die waren mir beide geläufig. Später haben die Foo Fighters übrigens den Song auch gecovert, also live. Aber ich wusste halt nicht wirklich viel davon. Ich wusste nicht, wie der klingt und so, habe halt reingehört und

hat mir auf Anhieb gefallen. Es ist ja auch ein relativ zugänglicher Song, aber trotzdem halt clever gemacht, also verspielt, aber halt nicht zu überkomplex sage ich mal nicht zu überfordern für gerade für Leute die die Band neu erkennen oder entdecken möchten und ja ist. Insgesamt halt auch durchaus 1 meiner absoluten Lieblingsalben, nicht nur generell, sondern auch von Rush speziell.

Und wie ich schon gesagt habe, Limelight ist zum Beispiel ein weiterer richtig geiler Song. Red Butchadder why that richtig geiles Instrumental. Ach, das an dem Album ist einfach alles geil, wenn ich es mal einfach so platt sagen darf und das nehme ich mir jetzt einfach mal heraus in meinem Podcast. Einfach schön auch das Artwork, übrigens ein richtig richtig schönes Kunstwerk.

Ja, auch das trifft zu auf viele andere Rush Alben, die Artworks sind alle immer sehr sehr gelungen wie ich finde und das Nachfolgealbum von Moving Pictures war dann Signals 282 erschienen, auch das das muss man sich halt auch mal in den

Kopf tun. Das gab es ja bei vielen Bands, gerade in den Siebzigern halt auch oder teilweise halt auch noch in den Achtzigern. Damals haben halt viele Bands jedes Jahr ein neues Album veröffentlicht, teilweise sogar 2 Alben im Jahr, also bei Jeffrey Tull zum Beispiel in den Siebzigern, es gab kein Jahr in den Siebzigern, wo Jeffrey Tull kein Album veröffentlicht haben, und ähnlich war es eigentlich auch bei Rush seit ihrem Beginn, seit dem ersten Album von 1974

in den ersten paar Jahren. Und das ist, allein das zeugt mir schon, ordentlich Tribut ab und Respekt. Ja, dann schaue ich mal weiter, was habe ich mir da so aufgeschrieben, genau Signals, da war ich stehen geblieben mit das homogenste Album finde ich von Rush, also rein klanglich sehr sehr homogen, sehr. Zusammengehöriges Album also, wo kein Song irgendwie jetzt Raussticht von der Art her oder so oder vom Klang, von der vom Sound, von der Produktion.

Ganz im Gegenteil, wirklich ein sehr hohelgehendes Album im besten Sinne und mit Subdivisions nicht nur einem der besten Opener auf allen Rush Rush vom sag ich mal Rush, ich weiß nur typische Deutsche, wie heißt die Band Rush Rush, ein

richtig geiler Opener auf dem. Also in bei allen Rush Alben und generell auch bei vielen anderen Alben, die ich kenne, würde ich sagen Subdivisions in The High School Halls, ein sehr, sehr sehr sehr, sehr schönes Lied, wie ich finde, was auch Reader, wenn wir von Spagat und Graden die auf den man wandert schon gesprochen haben, was auch dazu passt, weil hier meiner Meinung nach die Balance zwischen Rock, Progressive Rock und elektronischen Klängen wirklich perfekt ausgeglichen ist und.

Es war halt so das erste Album, was vermehrt elektronische Klänge benutzt hat. Das war auf Moving Pictures auch schon zu hören und natürlich gab es auch vorher immer mal wieder so n paar Sumpf Linien auf Farrow to Kings Forincents wollte ich schon sagen zum Beispiel und halt natürlich auch auf einigen anderen und halt vor allem auch in den Achtzigern bei Rush sehr sehr sumpflastig aber dieses Lied subdivisions also

ich wenn ich wirklich. Gezwungen werden würde eine top 10 meiner lieblings Rush Songs zu machen oder vielleicht sogar eine Top 10 der besten Rush Songs. Meiner Meinung nach wäre Subdivisions auf jeden Fall in den Top 5 würde ich sagen, wenn nicht sogar in den Top Three, weil das Lied einfach ja. Ich möchte die jetzt nicht mit Superlativen um mich werfen, aber es ist für mich schon

ziemlich perfekt. Also was den Ziel angeht und was man damit erreichen wollte, glaube ich, das trifft den Nagel halt total auf den Kopf. Die Gesangsmelodien sind einfach geil, die Harmonien, das Arrangement, also sowohl das Schlagzeug, also gerade auch das Schlagzeug und Neil Pearce, die strahlen halt da drin, die da ist einfach so viel, was man hören kann, so viel was passiert.

Und ja, lässt mich einfach so ein bisschen sprachlos zurück, muss ich sagen, das passiert nicht häufig und auch der ganze Rest des Albums gilt genauso wie für Moving Pictures. Ist halt einfach ein sehr schöner Mix aus Liedern, die für jedes für sich irgendwo einen einzigartigen Sound haben, eine einzigartige Atmosphäre aber trotzdem zusammengehören.

Dann habe ich danach, glaube ich, ja eher einzelne Songs gehört, auch via Spotify und Youtube halt vor allem und bin dann vor allem durch Anniversary Editions von dazugehörigen Alben zu anderen Alben gekommen und anderen Songs natürlich auch. Ich meine in folgender Reihenfolge, ich weiß es nicht

mehr ganz genau. Twenty one 12 kam dann glaub ich für mich war mir auch vorher schon ein Begriff, vor allem als so, ja masterpiece würde man sagen im englischen oder als Meisterwerk halt und vor allem da hat mich dann der Temple of serings Abschnitt gerade im ersten Song des Albums twenty one 12 über 20 Minuten lang, ja, das hat mich einfach total.

Geflasht. Es war so gerade heraus, aber trotzdem verspielt, also eine ganz eigene Mischung und gerade das haben Rush auch, wie ich finde, immer sehr sehr gut hinbekommen. A farwall to King, das kam dann glaube ich für mich, da bin ich nicht sofort mit warm geworden, aber mittlerweile auch ein Album, was ich sehr sehr mag, definitiv auch 1 meiner Lieblingsalben von Rush zusammen, auch mit Twenty One Twelve und ab da bin ich glaube ich chronologisch vorgegangen also.

Mit Ausnahme von Hold your Fire, was glaube ich von 1987 ist, weil ich da den Song Times Dancer vorher schon gehört hatte und ziemlich mag, auch wenn er sehr eingängig ist. Aber es muss ja nichts Schlimmes bedeuten und ich glaube einige Fans den Song jetzt auch nicht so mögen, aber ich kann es gar nicht verstehen, weil es ist einfach ein wirklich gut gemachter Rocksong, jetzt nicht Prog unbedingt, aber Rock gut gemachter, cleverer Rocksong, der Rest des Albums.

Hold Your Fire hat mich bis dato bis heute allerdings nicht allzu sehr gecatcht, aber mal schauen, was die Zukunft so bringt. Ja, vaple Trails kenne ich auch so ein bisschen habe ich mal. Ich habe es mal komplett gehört, ja, das war ja so das Comeback Album nach den Schicksalsschlägen von Neil Peert und das erste Halt im neuen Jahrtausend und. Hatte damals, als es rauskam, nicht so wirklich eine, ja

glückliche Abmischung erfahren. Klang so ein bisschen hölzern, sage ich mal, wurde aber mittlerweile zum Glück geremixed und klingt dadurch wesentlich besser. Muss ich mich auch noch mal mehr reinhören, aber ist soweit ich das überblicken kann, mit das härteste Rush Album und sehr

gitarrenlastig auch. Generell halt, ich glaube ab den Neunzigern kann man vielleicht sagen, wurde es alles wieder mehr gitarrenlastiger, während es halt in den Achtzigern so mehr Simplastig war im Bandkatalog das Debütalbum Rush von 74 halte ich durchaus für ein echt gutes Hard Rock Album, also da kann man nichts sagen, finde ich aber. Es ist mir teilweise doch ein bisschen zu ähnlich zu anderen Bands der Zeit oder des Zeitgeist.

Also Led Zeppelin, vor allem gerade auch im Gesang von GD Lee, der Halt auf den ersten paar Alben noch sehr aggressiv auch zugange war, hat aber auch irgendwie was. Also es hat seinen Charme, aber ich mag dann doch eher das verspielte in Rush, was halt durch Fly by Night, das dem zweiten Album Halt vor allem kam, weil habe ich ganz am Anfang des Podcasts schon mal kurz angerissen.

New Repeared seit dem zweiten Album erst dabei, war also erst dann eingestiegen ist, weil die Band halt auch generell ein bisschen was komplexeres spielen wollte und der damalige Schlagzeuger diesen Stilwechsel nicht so ganz mitmachen wollte, der war halt eher so im Rock n Roll verrutet, das war jetzt eine sehr ätzende Mischung zwischen Englisch und Deutsch verwurzelt, wollte ich sagen, verrutet, oh Mann, ja.

Jedenfalls mit dem dazukommen von Neil Peared ist die Musik halt komplexer geworden und auch mit mehr Gehalt finde ich mit mehr Eigenständigkeit vor allem. Und das, das merkt man da schon ziemlich, also der Unterschied zwischen Rush, dem Debütalbum und Fly by Night, der ist durchaus da, obwohl zwischen den beiden Alben ja nur ein Jahr liegt. Also Rush ist 74 erschienen und fly by night 75 und.

Übrigens auch wieder mit einem sehr, sehr schönen Cover mit der Eule drauf mag ich sehr, ja und ich, ich glaube das war tatsächlich der Glücksfall schlechthin für die Band, für Geddy und für Alex, dass Nil mit dazu gekommen ist, zeigt sich ja auch dadurch oder hat sich dadurch gezeigt.

Wie gesagt, dass das Line seit fly by Night halt gleichbleibend war, also immer die 3. Die 3 Männer, die Mucke gemacht haben bei Fly by Night ist es so, dass mir vor allem die zweite Hälfte besonders gut gefällt, die erste auch, aber die vor allem die zweite Hälfte so ab dem Titelsong, die mag ich sehr. Charest of Steel war damals wohl ein Flop und hätte auch fast zum Ende der Band geführt, habe ich am Anfang ja auch schon mal kurz angerissen und.

Hat aber auch ein paar echt gelungene Songs, aber insgesamt ist es tatsächlich nicht überaus stark, finde ich persönlich. Also es ist jetzt kein Album, was mir jetzt sofort in den Sinn

kommt, wenn ich an Rush denke. Ja, es ist da natürlich, aber aus der Frühphase vielleicht somit das schwächste, was nicht heißen soll, dass es schlecht ist, aber das schwächste echt gute, sagen wir es mal so, denn, und das hatte ich auch vernommen, gerade auch in der Anfangszeit, als ich Rush zum ersten Mal für mich entdeckt hatte. In Interviews oder auch in Foren, wo ich damals unterwegs war in Off topic Foren, wo sie auch über andere Bands

unterhalten wurde. Also ich war zum Beispiel im Nightwish Forum und da gab es halt einen Off topic Bereich, wo sich halt auch über progressive Bands und so unterhalten wurde, auch unter anderem über Rush, wo auch gefragt wurde von Leuten die einsteigen wollen okay was sind denn die Alben die ich als erstes hören soll oder welche Alben lohnen sich am meisten, welche sind die besten und? Da hatten auch einige Leute geschrieben, das weiß ich tatsächlich noch, obwohl es auch

schon etliche Jahre her ist. Das war Rush eigentlich nie. Ein wirklich schlechtes Album veröffentlicht haben und soweit ich das bisher gehört habe, kann ich dem durchaus zustimmen. Es gibt natürlich Stärkeres, gibt schwächere Alben, auch das ist natürlich immer subjektiv, aber da ist wirklich, also beim besten Willen bisher nichts dabei gewesen, was wirklich? Uninspiriert klingt ich, will nicht sagen schlecht, weil schlecht ist immer so eine Sache.

Ich finde es schlecht als Maßstab oder als Kriterium, wie soll ich sagen, finde ich schwierig als Wort generell das zu benutzen, gerade auch bei Kunst. Man kann einen Song oder eine Band ja nicht mögen, aber man kann ja trotzdem, wenn man fair ist und diese Fairness auch zulassen kann, attestieren, dass die Musik einfach gut gemacht ist auf einem hohen Niveau, wenn es natürlich der Fall ist. Also. Ne permanent the waves.

Ich mach jetzt so n bisschen Sprünge, ist auch n ziemlich gutes Album, aber auch nicht einer meiner Favoriten muss ich sagen. Spirit of the Radio ist natürlich zur rechten Klassiker und ja sehr sehr zugänglicher Song, der der Band glaub ich auch so n bisschen airplay gegeben hat auf Radiostation damals auch und sie halt auch so

bekannter gemacht hat. Das nächste Album, in das ich mich jetzt chronologisch quasi reinhören müsste oder wo ich auch schon so ein bisschen angefangen habe, vorher noch auf der Arbeit. Tatsächlich, ich habe ich glaube, ich habe heute Ungelogen auf der Arbeit auch noch mal wieder 4 Alben durchgehört oder so, einige davon kannte ich schon, aber andere noch nicht oder nicht, 5 sogar, ich weiß es jetzt gar nicht genau, auf jeden Fall, Grace under pressure ist

das nächste Album, was ich mir. Dann jetzt durchaus geben werde, wo ich mir auch schon sehr darauf freue, was ich bisher gehört habe ist allerdings, ich will jetzt noch kein Abschließendes in Anführungszeichen Vorurteil fällen, weil ich das Gesamtwerk als solches noch nicht komplett kenne, aber wenn ich es wirklich mit dem Vorgänger vergleiche Signals, ist es natürlich eine Weiterentwicklung noch synthetischer klingt falsch, aber.

Noch Fünflastiger, noch keyboardlastiger, natürlich weniger Gitarren drin oder im vor Vorground. Jetzt will ich schon die englischen Begriffe Deutsch aussprechen im vorground Nein, im Vordergrund, aber nicht so kohärent wie Signals wie die Songs da auf dem Album finde ich also die anderen, ich glaube auf Grace under Pressure, die sind ein bisschen offener vom Arrangement. Vom Rangement, wie auch immer man es sagen will.

Und ein bisschen zügelloser, so von den vom Aufbau her aber signess gefällt mir bisher im direkten Vergleich ein bisschen besser, doch durchaus ja, wo ich auch schon so ein bisschen reingehört habe, ist Test for Echo.

Da kann ich allerdings nicht wirklich viel zu den Songs sagen, außer zu driven heißt es glaube ich zweites Lied auf der Platte müsste es sein sehr sehr schönes Lied wie ich finde, vor allem auch der Corus ist sehr sehr cool, sehr simplistisch eigentlich für Rush Verhältnisse, aber trotzdem sehr sehr gelungen und das ist es eigentlich im Großen und Ganzen. Ich habe auch einige live. Version schon gesehen.

Ich habe leider nie, ich bin leider nie dazu kommen, die Band selbst live zu sehen, das hat sich leider nicht ergeben und wird sich halt auch nicht mehr ergeben, was sehr schade ist, aber so ist es halt und ja, ich könnte natürlich noch viel viel mehr zur Band verlieren und zu Neil Peared und seinem Schlagzeugspiel, wie vielseitig das einfach war, wie verspielt, aber trotzdem songdienlich und. Dasselbe kann man eigentlich über seine Lyrics sagen, finde ich.

Also da muss man jetzt keine anderen Worte finden, das trifft eigentlich genauso auch auf die zu und ich glaube das ist aber im großen und Ganzen das was. Ich so momentan zumindest.

Stand jetzt zu Rush zu sagen habe, vielleicht mache ich irgendwann noch mal einen Follower Podcast, also Nachfolge Podcast zu diesem hier, wenn ich alle Alben gehört habe und mache vielleicht so ein kleines Ranking oder irgendwie sowas, ich weiß es aber noch nicht genau, kann ich jetzt nicht versprechen, möchte ich nicht versprechen, vielleicht ein kleines Fazit noch um den Podcast abzuschließen, auch wenn ich noch nicht alle Alben kenne, muss ich einfach sagen Rush ist

eine meiner Lieblingsbands, definitiv also. Das haben Sie sich auch sehr schnell erarbeitet, sozusagen. Ja, die Band tut halt auch einiges oder hat auch einiges dafür getan, dass man sie wirklich mag, wenn man auf clever gemachte Rockmusik steht, sage ich mal, ich kann verstehen, wenn Leute die Band nicht mögen wegen gallilys Stimme, weil sie schon sehr hervorsticht, schon etwas

speziell ist, sage ich mal. Ich sage übrigens sehr oft, sage ich mal, fällt mir selber auf, aber trotzdem sage ich es weiter, sage ich mal, und sozusagen, das sind so meine Signature Wörter Wörter. Falls ihr euch übrigens wundert, das werfe ich vielleicht einfach mal kurz rein, falls ihr euch wundert, warum ich manchmal manche Wörter irgendwie also deutsche Wörter englisch ausspreche oder halt andersrum, dann liegt das vor allem daran, dass ich eigentlich täglich

Englisch spreche. Durch meinen anderen youtube Kanal den ich betreibe Vlog Dave wo ich anderen Leuten auf der ganzen Welt ein bisschen deutsch beibringe und n bisschen über die deutsche Kultur auch erzähle, hier und da Events in Deutschland die stattfinden, Gamescom Rock am Ring und solche Sachen paar Vlogs drehe aber halt hauptsächlich so n bisschen als freiberuflicher Deutschlehrer tätig bin und all das unterrichte ich halt auf Englisch und bin halt eigentlich

täglich. Damit beschäftigt, irgendwie Englisch zu sprechen und zu kommunizieren. Und teilweise fallen mir tatsächlich deutsche Begriffe schnell nicht so schnell ein wie die englischen und deswegen werfe ich da manchmal was durcheinander.

Da müsst ihr euch drauf einstellen, das ist einfach bei mir mittlerweile so. Aber also ich mach das nicht absichtlich oder so als das jetzt jemand gedacht hat, wie dem auch sei, zurück zu galilies stimme, ich mag sie sehr, aber ich kann verstehen, dass oder ich kann verstehen, wenn Leute sie nicht mögen. Oder wenn Leute die Band deswegen nicht mögen, was schade ist. Gerade es ist ein selbes Phänomen wie bei Dreamtheater, wo es sehr ähnlich ist, finde ich.

James Lebri hat schon ne sehr eigen, ich will jetzt nicht eigenartig sagen, aber ne einzigartige Stimme sagen wir es vielleicht mal so die man mag oder nicht, Magda gibt es glaube ich nicht viel dazwischen, also entweder man liebt die oder man hasst die ich bei mir okay na ich bin eigentlich so ein bisschen die Ausnahme davon. Ich liebe die Stimme nicht, aber ich hasse sie auch nicht. Ich finde sie okay ich finde sie

ganz gut. James Lebri ist für mich aber nicht der stärkste Part in Dream Theatre, Gadilees Stimme ist ein starker Part in Rush, aber auch nicht der stärkste Part finde ich, mag ich total, also gerade auch die späteren Alben, wo Gaddy natürlich einfach aufgrund des Alters ein bisschen tiefer klingt, also die Stimmlage einfach ein bisschen tiefer ist. Steht den Songs auch sehr gut zu Gesicht, wie ich finde. Gerade auch auf Clockwork Angels oder Snakes and Arrows.

Gerade auf den ersten Album von Rush war es mir teilweise war schon sehr, ja wie soll ich das jetzt sagen, ohne dass es böse klingt, weil so meine ich es eigentlich nicht, ich meine es nicht böse, aber im Vergleich schon sehr fordernd, sagen wir es mal so klanglich was er da aus seiner Stimme rausgeholt hat, aber halt saucool irgendwo auch also. Man möge mich da bitte nicht falsch verstehen. Als Kontrast zu dem meist dunkel klingenden Bassspiel mag ich es

aber total. Also ja, was auch übrigens genauso schön ist, was für mich aber tatsächlich auch nicht wirklich im Hauptfokus steht, bei Rush ist das Gitarrenspiel von Alex Lifson, das steht für mich nicht im Hintergrund, aber so im Mittelgrund würde ich fast sagen im Vordergrund für mich sind immer so die Vocals, Drums und der Bass vielleicht so. Ja, mehr oder weniger nicht in der Reihenfolge, aber Drums und Bass, vor allem das sind so das Rhythmus Fundament, das tiefe

Fundament sozusagen. Der Band ist einfach so stark und alles was da drüber kommt, also die höheren Sachen, der Gesang und die Gitarren, die schweben halt leicht und leichtfüßig darüber, weil das Fundament halt so stark ist. Genau das übrigens, was ich gerade gesagt habe, dem Stimme ich durchaus zu, das hatte nämlich auch jemand gesagt, ich glaube, es war. Der damalige Produzent von den ersten Rush Alben in einer Making of Serie, die ich euch übrigens sehr ans Herz legen will.

Generell also nicht nur die Episode überrush hier bei twenty one 12 und Moving Pictures, das ist so ne kombinierte Making of Serie geht glaube ich 50 Minuten jetzt auf DVD Classic Albums heißt die Serie. Über verschiedene Bands und ihre besten Alben und wie die entstanden sind mit Rückblicken, wo man einzelne Spuren auch hören kann, teilweise, wo die Produzenten was zu der Produktion des Albums sagen, sonst werden sie nicht viel Produzenten, haha, und natürlich

auch mit Bandmitgliedern, die Interviews geben und was zu den einzelnen Songs sagen und zur Entstehungsgeschichte der Alben und so weiter und sofort, und da wurde auch zum Beispiel gesagt.

Dass einfach da das Rhythmusstundament so stark ist und alles andere da drüber halt ein relativ leichtes Spiel hat, im wahrsten Sinne des Wortes. Hach ja, und all das, ich glaube auch einfach diese einzelne Klasse von den Musikern kombiniert hat nicht nur einfach zu generell einfach gut gemachten Liedern und Alben geführt, sondern auch dazu, dass die Alben gerade auch in den frühen Jahren. Meine ich zumindest würde ich jetzt mal behaupten.

Für die damalige Zeit auch schon sehr fortschrittlich. Klang also vom ganzen Ansatz her und vom Klangbild relativ modern sogar, also gerade auch vielleicht so ab Moving Pictures. Das klingt halt Sau modern irgendwo da, das zeichnet glaube ich die Alben auch so ein bisschen aus, würde ich sagen, das gefällt mir halt auch sehr gut, das weiß ich halt auch sehr zu schätzen. Genauso wie die dynamische oder meist sehr dynamische und gute Produktion aller Alben, die ich bis jetzt gehört habe.

Gerade auch Moving Pictures hat eine sehr, sehr geile, sehr transparente und dynamische Produktion, wie ich finde sehr, sehr gelungen, Rush hat ja häufiger auch länger mit denselben Produzenten jeweils zusammengearbeitet, also einige Jahre lang und insgesamt halt nur wenige verschiedene Produzenten im Laufe ihrer Karriere gehabt. Und das kam den Songs und den Alben glaube ich dann auch schon

zugute. Zu guter Letzt, wo wir schon zugute sagen, möchte ich vielleicht noch 3 Anspieltipps nennen, also wie gesagt, ich kann euch sehr die Classic OMS Reihe empfehlen mit verschiedenen Making Offs zu verschiedenen Alben von verschiedenen Bands und mit verschiedenen Interviews mit verschiedenen Music hören und ja, vielen weiteren Hintergründen.

Das oder die Rush Ausgabe dazu, also zu twenty one 12 Moving Pictures in einem kombiniert sozusagen, die gibt es stand jetzt zumindest auch auf youtube zu sehen, nur so als Tipp nebenbei. Aber was ich jetzt empfehlen möchte sind eigentlich 3 moderne Musiktipps, die aber schon so ein bisschen, ich sag mal mittel bis ziemlich viel Ähnlichkeit zu Rush haben und zu dem Rush Sound.

Beginnen möchte ich dann mit einer Band, die ich schon erwähnt habe vorhin und zwar River Side ist eine polnische Progressive Rock und Metal Band hat sich Anfang der 2000 er gegründet und da ist es lustigerweise dasselbe Szenario. Der Sänger ist gleichzeitig der Bassist und das Bassspiel steht in jedem Song stark im Vordergrund, was die Songs halt besonders macht und auszeichnet. Einzigartig macht irgendwo auch und. Die ganze Band halt auch für

mich so interessant macht. Davon abgesehen sind die Songs alle sehr sehr cool, häufig auch sehr an Pink Floyd angelehnt, durchaus teilweise sogar vereinzelt an Dream Theatre in den härteren Momenten, aber halt auch an Rush, definitiv und ja, die möchte ich euch hiermit sehr ans Herz legen, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt sicherlich auch noch mal so ein bisschen im Podcast oder so zu machen.

Dass ich einfach ein paar Bands mal vorstelle, einiges von Dream Theatre kann ich in der Hinsicht empfehlen. Amerikanische Progressive Metal Band, Ende der oder Mitte der 80er war es glaube ich gegründet, Durchbruch Anfang der 90er mit Images in Words mit dem Album und da ist es vor allem der Song Looking Glass vom selbstbetitelten Album von 2013, der mich ziemlich stark an Limelight erinnert und. Und das wie gesagt, ein ähnliches Phänomen wie bei Rush.

Der Gesang ist halt schon so Engelchen oder Teufelchen, mag ich die Band oder mag ich die Band nicht, aber das ist auch ein sehr, sehr cooles Lied, definitiv und hat schon sehr schon sehr ein Rush Vibe, wenn man so will. Und zu guter Letzt möchte ich auch einige Songs von Steven Wilson in den Raum werfen, vor allem auf seinen Soloalben seit den 2010 er Jahren und. Und da vor allem den Song 3 Years Order auf Hand Can out erase von 2015.

Der hatten sehr offensichtlich eine Rush Vibe, hört man direkt direkt am Anfang und mir ist gerade mal aufgefallen, dass das Rush Vibe nicht nur ein kleiner Zungenbrecher sein kann. Rush, Vibe, Rush Vibe, sondern auch ein bisschen wie Rush Vibe klingt, aber das nur so am Rande, hat nichts mit dem Podcast zu tun. Jedenfalls Three years Order. Geiler Lied, geiler geiles song und geiler Lied.

Genau, es wird Zeit, dass ich diesen Podcast beende, weil ich irgendwie überhaupt nicht mehr quatschen kann. Ich hoffe, es war nicht allzu schlimm für euch, aber ich wollte diesen Podcast jetzt über also unbedingt machen, also ich wollte da jetzt nicht länger mit warten und einfach auch Rush so ein bisschen Tribut zollen und Neil Peer natürlich vor allem.

Ja, cevo Wilson übrigens, das kann ich vielleicht noch kurz erwähnen, hat auch auf der Twenty One 12 fortyth anniversary Edition, also das 40 jährige Jubiläum mitgewirkt. Und zwar hat er den Song The Twilight Zone neu, also nicht komponiert, aber neu eingespielt, andere Bands sind da auch vertreten, übrigens die Foo Fighters auch zum Beispiel oder Alice and Chains und Billy Talents haben glaube ich doch

klar. Passage to Bangkok haben Sie auch gecovert auf dem Album und ja, kann ich euch sehr empfehlen, das soll es gewesen sein, knapp eine Stunde, ein bisschen weniger zu Rush. Ich hätte natürlich wie gesagt viel, viel mehr reden können, viel, viel mehr erzählen können zu dieser Band, denn sie lohnt es sich auch ja sie mehr zu erforschen und sie sich vielleicht Zeit zu nehmen, die verschiedenen Alben durchzuhören und.

Jedes auf seine Art und Weise, vielleicht so ein bisschen einzuordnen und schätzen zu lernen. Ja, mich würde natürlich interessieren, falls ihr es mich irgendwie wissen lassen könnt über Social Media oder wie auch immer, je nachdem wo ihr diesen Podcast hört, falls ihr ihn auf youtube hört, könnt ihr natürlich gerne einfach einen youtube Kommentar schreiben, aber falls ihr natürlich über Spotify hört, natürlich auch Grüße dahin.

Dann könnt ihr mir natürlich gerne auch auf Twitter folgen. Das ist dann twitter.com. Dave unterstrich Durden, also die Urdn, da findet ihr eigentlich auch immer neueste Informationen zu neuen Videos, sei es von meinem Blog Dave Kanal oder neue Podcasts. Wie auch immer, da könnt ihr

auch auf dem Laufenden bleiben. Ja, mich würde interessieren, was ist euer lieblings Rush Album, wie seid Ihr zur Band gekommen, was sind Eure lieblings Rush Songs, was mögt ihr vielleicht nicht so sehr, also welche Songs oder welche Alben mögt ihr nicht so sehr? Und ja, was hat euch nicht nur Neil Pearce natürlich, sondern auch die ganze Band irgendwie

bedeutet. Wie gesagt, ich hätte mich super gefreut wenn ich die irgendwie mal hätte live sehen können, leider nicht mehr möglich aber naja gut. Freue mich sozusagen für jeden, der die Chance hatte. Danke jedenfalls fürs zuhören, ich würde sagen bis zum nächsten Mal. Dann hier auf Music Maniac bei diesem Podcast. Macht nach wie vor sehr viel Spaß, das hier war die 1. Episode die ich alleine gemacht habe, nachdem ich 3 Episoden mit meinem guten Kumpel Pascal aka

der Rockshop gemacht habe. Ein weiterer youtuber der sich sehr gut auch mit Musik auskennt, also sehr gut auch analysieren kann welche Akkorde werden wo gespielt, wie ist etwas aufgebaut. Und der auch n sehr, sehr guten Musikgeschmack hat, wie ich finde und Rush halt auch sehr mag. Er hat auch n Podcast zu Rush gemacht, den ich euch hiermit wärmstens empfehle.

Der Shopcast heißt der Podcast von ihm findet ihr auf seinem youtube Kanal. Der Rock Shop, also Rock der Rock ne wisst ihr wie man das schreibt und dann SCHOPP der Rock Shop alles zusammen. Mit dem habe ich auch schon einige Videos da übrigens gemacht.

Zu Rammstein haben wir so ein paar Challenges und so gemacht wird auch in Zukunft noch einiges kommen, freue mich auch schon sehr drauf, ein sehr netter Typ kann ich euch an dieser Stelle auch sehr empfehlen und wo wir gerade schon mal bei Prog sind, vielleicht die letzte Empfehlung, falls ihr mehr Prog entdecken möchtet oder halt auch vielleicht älteren Prog entdecken möchtet, neueren wie auch immer empfehle ich euch die babyblauen Seiten.

Babyblaueseiten.de das ist so eine Enzyklopädie, kann man fast sagen. Der Prog Rock Prog Medal Welt mit all ihren Facetten von sehr, sehr alten Sachen bis zu topmodernen Sachen mit Alben, Reviews, die ich auch immer sehr, sehr gerne lese, kann ich sehr empfehlen, da findet man so

einiges Neues auch. Ja, ich habe zu guter Letzt zu wirklich guter Letzt auf meinem Spotify Account, da findet ihr einen Link in der Videobeschreibung auf meinem Youtube Kanal Music Maniac habe ich eine Rush Playlist gemacht mit meinen Lieblings Rush Songs, die wird fortlaufend noch aktualisiert, weil wie gesagt, ich habe ja noch nicht alle Alben durch zum jetzigen Zeitpunkt, das heißt da kann durchaus noch einiges dazu kommen. Aber da sind jetzt auch schon einige drin.

Und falls Ihr wissen möchtet, welche Songs ich besonders schön finde, abgesehen von denen, die ich jetzt auch schon erwähnt habe, das sind nämlich noch einige andere, die ich jetzt nicht erwähnt habe, dann hört euch da gerne mal rein. Also wie gesagt, Danke fürs Zuhören bis hierhin, bis zum nächsten Mal. Und Tschüss, euer Dave.

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