Konzertberichte: Depeche Mode, Peter Gabriel, Ghost & Porcupine Tree Live! 🎸 - podcast episode cover

Konzertberichte: Depeche Mode, Peter Gabriel, Ghost & Porcupine Tree Live! 🎸

Jun 15, 20231 hr 8 minEp. 95
--:--
--:--
Download Metacast podcast app
Listen to this episode in Metacast mobile app
Don't just listen to podcasts. Learn from them with transcripts, summaries, and chapters for every episode. Skim, search, and bookmark insights. Learn more

Episode description

Erlebe die Magie der besten Live-Konzerte 2023! In diesem Konzertberichte-Podcast nehme ich dich mit zu Depeche Mode, Peter Gabriel, Ghost und Porcupine Tree. Freu dich auf exklusive Einblicke, persönliche Highlights und die Atmosphäre legendärer Shows.

Du erfährst:

Wie Depeche Mode in Düsseldorf und Peter Gabriel in Köln das Publikum begeisterten

Was Ghost in Bochum und Porcupine Tree in Bonn so besonders machte

Persönliche Setlist-Highlights, Überraschungen und das echte Konzert-Feeling

Perfekt für alle, die Livemusik lieben oder wissen wollen, wie es bei diesen Events wirklich war!

✅ Abonniere den Podcast, teile die Folge und hinterlasse eine Bewertung!

#KonzertberichtePodcast #DepecheMode #PeterGabriel #GhostBand #PorcupineTree #LiveMusik #RockMusic #Konzertbericht #PodcastDeutsch

Song of the day: Peter Gabriel - Red Rain (https://youtu.be/FkLTwX0duY4)

Meine "Song of the day"-Playlist auf Spotify - https://open.spotify.com/playlist/5geeWosC0xTOxLRC7DitUg?si=c7367fe62aa04f77

🎙️ Willkommen beim "Definitely German Podcast" – spannende Gespräche auf Deutsch!


Hier erwarten dich interessante Diskussionen über Kultur, Gesellschaft, Medien, Kunst, Philosophie und mehr. Ob du Deutsch lernst oder einfach inspirierende Gespräche auf Deutsch genießen möchtest – dieser Podcast bietet dir tiefgehende Einblicke und neue Perspektiven.


👂 Perfekt für:

✔ Deutschlernende – verbessere dein Hörverständnis mit natürlichem Deutsch.

✔ Neugierige & Denker – entdecke spannende Themen und Gedankenspiele.


🎧 Noch mehr Inhalte?

Auf YouTube findest du Edutainment-Videos zu Sprache & Kultur:

➡️ Definitely German: https://www.youtube.com/@DefinitelyGerman


💙 Unterstütze meinen Podcast:

➡️ Trinkgeld: https://ko-fi.com/definitelygerman


📲 Folge mir auf Social Media:

➡️ Instagram: https://www.instagram.com/definitelygermanpodcast

➡️ Discord (Community beitreten): https://discord.gg/9DJatfyJgN


📩 Fragen oder Anregungen?

➡️ E-Mail: thegermanpodcast@web.de


📜 Impressum & rechtliche Hinweise:

➡️ Impressum: https://bit.ly/Impressum_LegalDetails


© Definitely German

Transcript

Hallo zusammen und willkommen zurück zu The German Podcast. Folge nummer 95 nach einer etwas längeren Pause seit der letzten Folge geht's jetzt weiter. Keine Sorge, ist nichts Schlimmes passiert oder so. Hat sich einfach nicht ergeben.

Hatte nicht so wirklich viel Zeit, war nämlich ziemlich beschäftigt diesen Monat unter anderem auch mit dem Thema, um das es heute geht, nämlich auf Konzerte gehen, denn ich habe im Juni 4 Konzerte besucht, zusammen mit meinem Vater, wie wir das ja immer regelmäßig gerne machen. Es ist schon krass, also das waren die ersten 4 Konzerte des Jahres gleichzeitig auch, es werden wahrscheinlich nicht die letzten gewesen sein, schätze ich mal.

Aktuell ist noch nichts weiter geplant, aber das kann natürlich noch passieren, ich. Letztes Jahr 2022 waren wir auf 7 Konzerten. Dazu muss man natürlich auch sagen, einige davon waren auch noch von vor Corona angesetzt, also die sollten eigentlich schon 2020 2021 stattfinden, konnten dann aber natürlich wegen der Pandemie nicht stattfinden und wurden dann auf 2022 verschoben. Alles gut und schön, genauso wie die 4 Konzerte, über die ich jetzt heute spreche. Ich hatte erst überlegt.

Vielleicht ja das so zweigeteilt zu behandeln, dass ich drüber sprechen werde, war mir eh klar, weil warum nicht ich liebe Musik und es bietet sich auch vielleicht für Podcasts ganz gut an und dann hat sich es aber zeitlich so ergeben, dass ich sagte, ja gut, dann kannst du das letzte Konzert jetzt auch noch vorübergehen lassen und dann eine Podcast Folge mit allen 4 Konzerten aufnehmen, es hätte sich thematisch angeboten, diese 4 Konzerte in 2 Hälften zu teilen.

Vielleicht aus mehreren Gründen, könnte man sagen. Natürlich bespreche ich die Konzerte jetzt chronologisch, das heißt von dem ersten, auf dem Ich war, bis zu dem letzten, das gestern erst stattgefunden hat, zum Zeitpunkt der Aufnahme am 20.6. Das erste war am 4.6., und zwar

Depeche Mode in Düsseldorf. Ihr merkt wahrscheinlich schon am Bandnamen okay, die kennt man selbst wenn ihr jetzt vielleicht sagt, ja, ich könnte jetzt so 23 Songs von denen nennen, aber mehr auch nicht, ist ja vollkommen okay, aber allein, dass ihr das könnt und vielleicht, wenn es nur die Band Mitglieder sind, Dave Garhan als Namen oder so oder Martin Gore als Gitarrist und auch natürlich auch als Sänger hier.

Ihr habt sicherlich ein 2 Songs von Depeche Mode im Laufe eures Lebens gehört, vielleicht nicht unbedingt in der originalen Version der Band die. Denn momentan im deutschen Radio zumindest läuft auch ein gewisses Lied, was einen Teil der Melodie von Enjoy the Silence verwendet.

Original super Lead dieses ja, neuere Radiolied hätte ich jetzt nicht haben müssen, persönlich, aber das ist dann auch subjektiver Geschmack, alles gut und auf ne Art und Weise ist es natürlich auch, wie soll ich sagen, ein Kompliment an die Band, wenn. Moderne Musiker, neue Musiker, deren Melodien nutzen als Samples oder als Grundlage für einen Cover oder wie auch immer ne, gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, um daraus dann ihr eigenes kreatives Werk zu machen. Ob das dann immer so

Hyperkreativ ist? Wie gesagt, das sei immer dahingestellt, da kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein, jedenfalls Enjoy The Silence Personal Jesus zum Beispiel ne. Und auch die ganzen 80er Klassiker, natürlich People r people. Wobei, das haben sie tatsächlich als eigentlich einzigen großen Hit der Band, wenn man so möchte, nicht gespielt.

Wenn ich so zurückdenke, alle anderen waren eigentlich mehr oder weniger dabei, Good Strangers haben sie auch nicht gespielt, aber ne so die wirklich großen Hits, die haben sie gespielt, das kann man nicht anders sagen, auch Songs der Nullerjahre, Precious zum Beispiel möchte ich da hervorheben, wunderschönes Lied wie ich finde. Und für mich auch so einer der Songs, die mich so aktiver zu einem Depeche Mode Hörer haben machen lassen.

Gemacht haben. 2005 plain the Angel das Album kam raus as a Single Pressious, so wie ich das in Erinnerung habe damals auch so ne Art Comeback Album für die Band.

Nach ja etwas turbulenteren Jahren in den späten Neunzigern Mitte 90er späte 90er auch mit Dave Garan ne mit seinem Nahtoderlebnis, der im Prinzip schon tot war, aber dann noch mal reanimiert wurde, ne Drogenkonsum und so weiter und sofort auch ne interessante Geschichte für sich soffre Well war zum Beispiel damals auch noch ne andere Single zu der Zeit, die ich bis heute immer gerne höre, die so n bisschen beide Seiten der Band für mich verbindet ich mein, wenn man an

Depeche Mode denkt, denkt man natürlich. In allererster Linie an electronica, also elektronische Einflüsse, sinthes natürlich gerade auch in den Achtzigern

sehr prominent. In späteren Jahren wurde die Band aber auch nicht nur klanglich, sondern auch lyrisch immer düsterer, könnte man schon durchaus behaupten, da kamen dann auch vermehrte Gitarren, zum Beispiel hier als Klangfarbe hinzu, und diese Düsterkeit hat sicherlich ihren Höhepunkt im neuen Album Memento mori erreicht, denn Andy Fletcher. Langjähriges Mitglied der Band ist am 26. Mai 2022 verstorben, was die Band natürlich sehr heruntergerissen hat und mitgenommen hat, wie man sich

natürlich vorstellen kann. Daraus entstanden ist memento mori, bedenke, dass du sterblich bist, für mich persönlich, obwohl es natürlich eine gewisse Tragik in sich hat, ist es dennoch ein Album, was auch so n bisschen vielleicht ne Art Neuanfang der Band signalisieren kann. Die Melodien zumindest rein jetzt mal musikalisch betrachtet, sind nach wie vor da. Also die Melodien, die mitreißen, die Spaß machen.

Waking Tang zum Beispiel, der zweite Song des Albums, ist da ein sehr, sehr gutes Beispiel, auch live gespielt worden in Düsseldorf, und insgesamt war es mein allererstes Depeche Mode Konzert, ich mochte die Band schon vorher, weit vorher, ich hab 2004 zum Beispiel auch als dieses Remix Album rauskam. Das war sozusagen eine Art Remix Album mit Neuinterpretationen alter bekannter Hits, unter anderem auch Enjoy The Silence, was damals von Mike Shinoda von Linkin Park neu arrangiert

wurde. So n bisschen im Klangbild von Nam, also vom Linkin Park Song Nam. Sehr, sehr geile Versionen wie ich finde, dazu kamen dann auch noch weitere Cover Versionen. In erster Linie vom Song Personal Jesus, einer meiner Lieblingssongs der Band, der natürlich auch live gespielt wurde, ist ja ein Klassiker, muss man sagen, unter anderem von Marilyn Manson und Johnny Cash. 2. Sehr unterschiedliche Versionen, beide auf ihre Art einfach nur geil, genauso wie das Original.

Allein das ist schon ein Ausdruck von qualitativ wirklich zeitloser Musik. Wir sind also nach Düsseldorf gefahren, in die Merkur Spielarena, wo wir auch schon letztes Jahr waren. 2022 zum Zeitpunkt der Aufnahme beim Rammstein Konzert im Juni und uns schwante schon Übles, denn ja letztes Jahr als wir dort waren beim Rammstein Konzert war das mit der Parksituation etwas diffizil, etwas schwierig.

Vor allem auch nach dem Konzert, denn es hat ich glaub, wir haben noch mal ne Stunde oder sogar noch länger auf dem Parkplatz gestanden, bis wir überhaupt wegkamen, was sich alles so gestaut hat. Aber schon auf der Hinfahrt hat es alles besser geklappt, irgendwie, also der Verkehr war flüssiger, was man nicht damit gleichsetzen sollte oder interpretieren sollte, dass Depeche Mode vielleicht nicht ausverkauft gewesen wäre, oder es war weniger los, Nein, ganz

und gar nicht, das Konzert war ausverkauft. 45000 Fans haben in dieses Stadion gepasst an diesem Abend und haben auch dieses Konzert genossen und auch auf dem Rückweg alles super geklappt. Wir waren innerhalb von weiß ich nicht 1015 20 Minuten maximal vom Parkplatz runter, also das das war echt komplett anders und wesentlich besser geht es aber zum Konzert selbst. Bevor Depeche Mode selbst die Bühne betraten, gab es noch eine Vorband und zwar Young Fathers.

Ein Hip Hop, Electronica ja Quartett Quintett, ich weiß es gar nicht wie viele es waren. Sehr imposanter Gesang, auf jeden Fall auch, hat definitiv was eigenes an sich gehabt, gleichwohl muss ich sagen um ehrlich zu sein und das möchte ich natürlich auch sein hier im Podcast, es hatte irgendwo was eigenes für sich, hat mich aber nicht so wirklich mitgerissen, mein Vater auch nicht. Und ich glaube, ich würd mal behaupten, ein Großteil des Publikums auch nicht wirklich.

Das könnte auch der Grund dafür gewesen sein, dass die Band dann nach ich glaub einer halben Stunde oder so ohne sich zu bedanken ohne sich zu verabschieden einfach die Bühne verlassen hat. Ich habe gelesen und auch von einer Freundin, wenn mich jetzt nicht alles täuscht, auch von ihr gehört die direkt vorne vor der Bühne ne Karte hatte n Stehplatz im Innenraum, wir waren auf der Tribüne, muss man

dazu sagen am Oberrang und. Dass wohl einer der Sänger auch angeblich beleidigt wurde oder so vom Publikum. Ich hab keine Ahnung ob das stimmt, wenn das so gewesen sein sollte, geht das natürlich auch überhaupt nicht, dann kann ich auch irgendwo verstehen, dass man dann irgendwann abgezischt ist. Aber ja ne trotzdem so oder so fand ich es n bisschen unprofessionell, aber gut, muss letztendlich ja jeder selber wissen.

Hat jetzt bei mir definitiv nicht dazu beigetragen, dass ich mich jetzt noch näher mit denen beschäftige. Aber wie gesagt, trotzdem ne. Also musikalisch interessant auf jeden Fall und auch gesanglich sicherlich echt nicht zu verachten, das muss man schon sagen, dann Depeche Mode selbst.

Ich hab ja schon gerade gesagt, wir saßen relativ weit weg, also im Prinzip schräg gegenüber von der Bühne am anderen Ende des Stadions, bisschen links zur Mitte ein großes M. Ragte uns entgegen von der Bühne dort aufgebaut, wo dann auch drumherum und auch in dem m immer mal wieder verschiedene Video Fetzen und Videosequenzen während der Songs gezeigt wurden und auch Liveaufnahmen der Musiker auf der Bühne, das heißt, selbst wenn man weiter weg saß, konnte man trotzdem

immer das Geschehen gut verfolgen. Fand ich sehr, sehr gut gelungen. Diese Mischung aus vorgefertigten Videosequenzen und Liveaufnahmen, die immer wieder dann auch abgespielt wurden, nicht nur von Dave Garhan.

Also ne Sänger der Band mit seiner markanten, so nurigen Stimme oder Martin Gore, Gitarrist und auch zweiter Sänger der Band, sondern auch von den anderen Musikern, die allesamt echt ne super Leistung abgeliefert haben und in erster Linie Dave Garhan, aber auch allen anderen hat man anhand ihrer Bewegungsaktivität denn diesmal.

Dave Garhan hat sehr, sehr viel getanzt, hat sich sehr verausgabt und dadurch auch ausgedrückt, dass er wirklich Bock hatte dort aufzutreten und anscheinend wirklich auch Spaß

hatte. Da bleibt mir sogar die Stimme weg, aber ja, er hatte wohl Spaß tatsächlich, was mich natürlich auch als Musikhörer immer freut oder auch als Konzertgänger im Speziellen. Es ist ja mal, ich hab da ja schon mal in einer anderen folge, ich glaub folge 15 oder 17 oder so war das glaub ich wo ich schon mal allgemein über Konzerte gesprochen habe, ich als großer Musikliebhaber liebe Konzerte und Liebe es auf Konzerte zu gehen, aber es ist

ja immer so n Wechselspiel darauf wollte ich hinaus zwischen der Energie des Publikums und der Energie die von der Bühne kommt, das ist so ne Symbiose, das bedingt sich gegenseitig und. Es ergänzt sich auch gegenseitig. Das heißt, wenn das Publikum gut drauf ist, wirkt sich das im Allgemeinen auch auf die Musik auf der Bühne aus und andersherum natürlich auch. Das heißt, an diesem Abend hat das wirklich alles gepasst.

Ich war selbst, obwohl wir so verhältnismäßig weit weg saßen, extrem davon überrascht und auch wirklich, wirklich positiv gestimmt, was das anging, also das zu sehen, diese Spielfreude bei jedem einzelnen Song. 2 Stunden lang übrigens als Konzert, also ne auch nicht, haben sich nicht lumpen lassen und auch die Interaktion des Publikums selbst oben bei uns auf der Tribüne. Viele Leute sind bei den alten Hits natürlich vor allem aufgestanden, haben

Mitgeklatscht, haben Mitgetanzt, haben mitgesungen, manchmal auch alles gleichzeitig, das war echt, das war wirklich schön, das war wirklich ein Gänsehautmoment. Das sind so diese Momente, für die ich auch brenne. Persönlich nicht nur das Hören der Musik selbst, das natürlich auch, aber gerade bei diesen Konzerten, wenn das Publikum so mitgeht und auch investiert, ist wirklich sehr, sehr geil.

Also das hat mir sehr, sehr viel Spaß gemacht, auch der Sound selber war sehr dynamisch und klar, hat sich gut der sehr opulenten und auch sehr verspielten Lichtshow angepasst. Jeder Song hatte. Mehr oder weniger kann man eigentlich sagen, sein eigenes visuelles Outfit, ne, also jeder Song hatte ne eigene visuelle Darbietung, sowohl was die Videoscreens anging als auch die Lichtshow, zum Beispiel im Takt der Musik oder so ne, aber das war schon.

Also ja, muss man erstmal besser machen, finde ich deswegen im Großen und Ganzen kann ich wirklich sagen Depeche Mode sehr sehr geile Liveband die. Auch sehr mutig übrigens, genauso wie das zweite Konzert, zu dem ich jetzt gleich komme.

Relativ viele neue Songs live zu spielen, denn normalerweise ist es ja auf Konzerten so. Du hast da immer, ich sag mal, die die langjährigen Fans natürlich auch häufig oder zu einem Großteil, die schon seit 50 Jahren Fans sind, jetzt nicht bei Depeche Mode, aber ich habe jetzt mal im übertragenen Sinne

so lang gesagt. Die natürlich ihre alten Hits aus der Jugend oder so hören möchten, ist ja klar, ist ja auch ne, läuft ja auch, aber gerade Depeche Mode als auch der zweite Act hat wirklich sehr sehr viele neue Songs gespielt, auch im Fall von jetzt kann ich es ja einfach mal sagen, Peter Gabriel dem zweiten Konzert, von dem ich berichten möchte.

Und damit natürlich auch wie immer zum Song of the Episode, zum Song der Episode, diesmal passend von einem Künstler, den ich erst vor wenigen Tagen zum Zeitpunkt der Aufnahme live gesehen habe, über den ich auch noch Berichte beziehungsweise vielleicht auch schon berichtet habe, je nachdem, wo ich dieses Segment einfüge, und zwar Peter Gabriel. Ich möchte einen Song empfehlen, ich hatte es überlegt, einen anderen zu nehmen, ich hätte auch noch so viele andere nehmen

können, denn die sind alle geil. Aber ich hab mich für einen Song entschieden, der auch live gespielt wurde und der eigentlich alle Facetten des Sounds von Peter Gabriel gut zusammenfasst, finde ich. Und zwar ist die Rede von Red Rain der rote Regen, der erste Song vom Album, so von 1986 sehr, sehr schöne Melodie, sehr geiler Rhythmus und ne sehr schöne, rauchige Stimme von Peter Gabriel, gerade auch im zweiten Chorus ist es glaub ich. So wie er da reinkommt.

Ich kann das gar nicht so richtig nachmachen, sehr, sehr geil, ich liebe seine Stimme einfach total und auch hier dieser Song Super Produktion auch gerade für die damalige Zeit super abgemischt, super produziert, sehr sehr schönes Lied kann ich euch nur sehr empfehlen, ich hätte auch noch von allen anderen Künstlern die ich hier erwähnt habe Songs erwähnen können, also ne die Auswahl wäre endlos groß gewesen, fast schon Red Rain von Peter Gabriel.

Wie immer findet ihr auch einen Link zum Song in den Shownotes, wie auch zu meiner Spotify Playlist mit allen bisherigen Song of the Day Empfehlungen. So und ich habe jetzt genug genug geschwitzt hier beim Quasseln und wünsche euch viel Spaß bei diesem Song und bei der weiteren Folge gerade in seinem Fall auch hat mich das enorm beeindruckt, nicht nur mich wie ich hinterher gelesen habe, sondern auch viele andere Leute die gesagt haben das ist mutig und dem würde ich definitiv

beipflichten, es ist leicht. Für Künstler dieselben 15 Songs jede Nacht zu spielen, die Evergreens, wenn man schon länger dabei ist und hat eine erfolgreiche Karriere hinter sich oder auch eine, die immer noch läuft, nur die Evergreens zu spielen wäre natürlich auch leicht und wäre ja auch okay kann man machen, will ich gar nicht werten, aber dann zu sagen die Spiele ich, aber ich spiele auch einige neue Songs und nicht nur ein oder 2 und zusätzlich bei Peter Gabriel muss man dazu

sagen. Da waren auch so 234 Songs dabei, die noch gar nicht veröffentlicht sind. Auch das ist vielleicht, ich weiß nicht, ich könnt mir vorstellen, für manche Leute, die, und das ist jetzt meine These, ich würd mal sagen, bei bei sehr großen sehr, sehr großen, aktuell bekannten Künstlern auf Konzerte gehen. Arbeitskolleginnen von mir waren jetzt zum Beispiel erst bei beyoncé, was wohl auch sehr, sehr gut gewesen sein soll in Köln. Und die kann sicherlich auch ne

richtig gute Show machen. Kann ich mir super vorstellen, aber ich glaub da ist es eher selten, dass man dort Songs zu hören bekommt, die noch nicht veröffentlicht sind oder die ja ich belass es mal bei der Aussage vielleicht, das ist da glaube ich würde ich mal behaupten eher selten.

Es ist ja auch n Risiko. Wie gesagt, das kann ja auch sein, dass man so n neuen Song spielt, den noch keiner kennt, natürlich, woher auch der dann auch deswegen nicht gut ankommt und der deswegen die Konzerterfahrung etwas schmälern könnte. All das ist ja tendenziell

möglich. Umso größer mein Respekt für Künstler wie Peter Gabriel oder auch Depeche Mode, die das Wagen. Ich meine gerade bei Peter Gabriel, das war schon wie gesagt, es waren nicht nur 1 Songs, es waren noch nicht 2 Songs, waren glaube ich irgendwie 34 Songs, die er noch nicht veröffentlicht hatte zu dem Zeitpunkt und auch noch nicht hat. Genauso wie alle anderen neuen Songs, die er bisher

veröffentlicht hat. Er macht das momentan so auch sehr interessant und typisch Peter Gabriel irgendwie, er veröffentlicht an jedem Vollmond einen neuen Song und irgendwann kommt dann das Album heraus IO wird das heißen, also IO on off input Output IO wie auch ein Song, den er so benannt hat IO.

Den er auch live gespielt hat. Also er hat wirklich alle 9 Songs gespielt, das sind auch insgesamt mittlerweile glaub ich 6 oder 7 die veröffentlicht worden sind und die mir allesamt auch sehr sehr gut gefallen, teilweise n bisschen nachdenklicher, vielleicht n bisschen ernster. Auch mag ich aber auch sehr und dieses Konzert hat nur n paar Kilometer weiter stattgefunden und zwar in Köln in der Lanxess Arena, die leider nicht für ihren super duper Klang bekannt

ist. Das muss man gleich dazu sagen. Aber es war halt so hier das nächste, wo man ihn live sehen konnte und bei solchen Sachen drück ich dann auch mal n Auge zu. Es kommt aber auch immer n bisschen drauf an, wo man in der Arena ist. An dem Abend ging der Sound tatsächlich klar, auch hier haben wir exakt mittig gegenüber von der Bühne gesessen, am anderen Ende der Arena, man hat eigentlich alles gut gesehen, ich sage eigentlich denn. Das war n bisschen ärgerlich

leider. Das wusste ich aber vorher nicht und es war auch jetzt nicht wirklich ersichtlich. In unserem Sichtfeld hing eine ja horizontale Stange mitten in der Arena von der Decke herunter, an der auch ich glaube, Scheinwerfer waren es wahrscheinlich angebracht waren. Und die hat so n bisschen die hundertprozentig klare Sicht auf

die Bühne versperrt. Das war n zwar streben in der Mitte, also man konnte so n bisschen durchsehen und auch dran vorbeisehen und auch hier durch Videoscreens, die die Band live gezeigt hat, in an vielen Stellen und in vielen Songs des Abends konnte man trotzdem eigentlich alles sehen. Also es war jetzt nicht so schlimm, aber es war halt schon ärgerlich. Und wenn ich das gewusst hätte, hätte ich auch definitiv andere Plätze ausgesucht. Aber gut, dann weiß man das fürs nächste Mal.

Das war n bisschen schade, konnte die Band aber absolut nichts für, was mich sehr beeindruckt hat vielleicht oder anders gesagt, ich muss vielleicht noch mal kurz erwähnen, Peter Gabriel, einige von euch kennen den Namen vielleicht, die Jüngeren haben davon schon mal gehört, ne, wer

ist das? Peter Gabriel, seines Zeichens ehemaliger Sänger von Genesis, kennt ihr bestimmt auch von vielen ihrer poppigeren Songs aus den Achtzigern und Neunzigern. I can't Dance zum Beispiel oder auch Invisible Touch und ähnlichen Songs, die ich auch allesamt ziemlich cool finde. Ich persönlich bin sowieso mit den Poppigeren Genesis Sachen aufgewachsen, wo Phil Collins dann nicht nur Schlagzeug gespielt hat, sondern auch mittlerweile der Hauptsänger war.

Ne, denn Mitte der 70er Jahre ist Peter Gabriel aus der man ausgestiegen und Phil Collins ist dann Sänger geworden, er war vorher auch schon der Schlagzeuger der Band und von da an wurde die Band. Immer poppiger Pop, rockiger und vorher in den ersten Jahren in den frühen Siebzigern bis Mitte 70er oder Ende 70er mehr oder weniger war die Band sehr auf progressive Rock getrimmt, also wirklich n bisschen verschroben, bisschen komplexer, auch musikalisch definitiv

anspruchsvoll, und das hat sich dann nach und nach geändert, mochten nicht alle Fans der ersten Stunde. Aber ich persönlich mag eigentlich beides ganz gerne. Wobei wie gesagt ich n bisschen mehr muss ich zugeben, in diesem Fall eine Affinität zu der poppigeren Seite von Genesis habe und sowieso Phil Collins auch sehr mag.

Auch seine Solo Sachen davon abgesehen, aber Peter Gabriel ist dann auch als Solokünstler seit den späten 70er Jahren durchgestartet und hatte vor allem in den 80er Jahren auch große Erfolge, vor allem auch mit dem Album, so seinem vierten Soloalbum. Übrigens kleine Anekdote dazu. Seine ersten 3 Soloalben hießen alle einfach nur Peter Gabriel ohne irgendeine Nummerierung, ohne irgendwas anderes. Die Alben haben dann aufgrund der Artworks, die sie haben

Spitznamen bekommen. 1 heißt glaub ich Car, 1 heißt melt, zum Beispiel weil man da so einen Zerfließenden Peter Gabriel auf dem Cover sieht und das vierte Album sollte dann ja irgendeinen anderen Titel wohl bekommen und die Plattenfirma hat dann irgendwann gefragt, so Peter, Wir brauchen jetzt mal einen Namen für das Album. Und Peter hatte aber anscheinend noch keine Ahnung. Ich erzähl das jetzt so n bisschen anekdotisch, wie ich das in Erinnerung habe mal

gelesen zu haben und er sagte dann einfach ja so, das Album heißt so so okay und so, so hieß das Album dann so Klassiker der 80er Jahre Slatch Hammer kennt wahrscheinlich jeder von euch zumindest. Habt ihr es mal gehört, könnte ich mir vorstellen, es ist ein sehr, sehr bekanntes Lied und ich empfehle euch an dieser Stelle wirklich, wirklich

eindringlich. Falls ihr auf gut gemachte Kunst steht und auch Musikvideos, die wirklich gut gemacht sind und aufwendig gemacht und so schaut euch bitte mal das Musikvideo zu Slatch Hammer von Peter Gabriel an, das ist gerade auch wenn man bedenkt, dass es in den 80er Jahren entstanden ist, wo natürlich die Tricktechnik und die visuelle Technik längst noch nicht so ausgereift war wie heutzutage.

Enorm beeindruckend also für mich persönlich bis heute 1 der besten Musikvideos aller Zeiten und eines der aufwendigsten, auch und kreativsten. Was aber zu Peter Gabriel auch als Solokünstler passt, denn er hat sich immer mit jedem Album quasi n bisschen neu erfunden, wirklich progressiv in dem Sinne auch, wobei seine Songs gar nicht mal progressive Rock sind, sondern ja Pop Rock im besten Sinne, also anspruchsvoller Pop, anspruchsvoller Rock, häufig auch mit Texten, die.

Ernste Themen behandeln Bico zum Beispiel gegen die Apartheid. Letzter Song des Abends, übrigens auch ziemlich bekannt von ihm. Und er hat zusammen mit seinen langjährigen Kollaborateuren, dem Bassisten Tony Eleven, dem Schlagzeuger Manu Catchey und dem Gitarristen David Rhodes, unter anderem neben ein paar anderen Musikern auf der Bühne, die unter anderem Posaune oder Trompete gespielt haben, Cello tatsächlich auch. Und auch ja wirklich auch

gesanglich unterstützt haben. Da möchte ich vor allem auch IANA Witcher Johnson hervorheben, die Wow, die mich wirklich hinweggefegt hat, gesanglich die wirklich einfach sehr gut zu ihm auch stimmlich gepasst hat. Peter Gabriel hat so ne eher düstere oder ne dunklere rauhere Stimme, sehr sehr angenehm auch zu hören und sehr sehr individuell auch irgendwo, man hört sofort, dass er es ist.

Und sie mit ihrer höheren Stimme und einer wirklich hervorragenden Technik das perfekte Gegenstück dazu. Und deswegen ist auch folgerichtig für mich persönlich eines der Highlights gewesen, Don't Give Up, ein Song von so, der damals auf dem Album ursprünglich mit Kate Bush zusammengesungen wurde. Total emotionales Lied, wunderschönes Lied allgemein und auch in dieser Live Version hat

es mich wirklich berührt, also. Allein wenn ich da gerade dran zurückdenke, krieg ich schon wieder Gänsehaut. Das war für mich an diesem Abend definitiv n Highlight und auch generell, was meine Konzert Historie angeht eines der Highlights. Das Lied in diesem Duett mit den

beiden auf der Bühne zu hören. Wow und auch hier die Lichtshow und das Bühnenkonzept mit einer sich oder mit bewegenden Video leinwandelementen auf der Bühne, die hoch und runter gefahren werden konnten, nach links und nach rechts zum Beispiel das. Eine einen großen Kreis über der Bühne, der auch in seiner Neigung gesenkt und gehoben werden konnte.

Auch ein Ja, eine eine runde Videoleinwand zum Beispiel, enorm kreativ genutzt und auch hier noch mal mehr als bei Depeche Mode, würde ich sogar sagen, jeder Song, also wirklich jeder Song, und es waren nicht wenige, die gespielt wurden, hatte eine eigene, klar unterscheidbare.

Visuelle Eigenheit an sich einen einen eigenen Charakter, auch visueller Hinsicht enorm beeindruckend, wie viele Gedanken da hinein geflossen sein müssen im Vorfeld, das alles Durchzuplanen, auch die Lichtshow mit das Spiel mit Farben, alles das musikalisch unterstreichend auch der Anfang des Konzertes übrigens enorm beeindruckend in den 80er Jahren und ja, auch späte 70er Jahren. Hat Peter Gabriel auch einige Songs noch mal in einer deutschen Version vertont?

Er ist Brite, muss man dazu sagen, gebürtiger Brite, und auf einmal ging das Konzert los, vorher übrigens auf dieser großen runden Leinwand, diese Idee alleine und dieser Aufwand dafür 2 Stunden vor Konzertbeginn war Einlass und es wurde jemand gefilmt, hinter Milchglasoptik sozusagen.

Hinter einem Ziffernblatt einer Uhr, der jede Minute und auch dann natürlich dann jede Stunde die Zeiger live und ohne Schnitt immer wieder neu gemalt hat, jede Minute neu, dann wird er weggewischt, dann wird er neu gemalt, dann wird er weggewischt. Ne, je weiter die Minuten Voranschritten, für jede Minute einzeln gemalt, sehr originell und sehr kreativ, hab ich so auch noch nirgendswo anders gesehen. Allein das schon ne.

Es ist noch nicht mal irgendwie Musik großartig gelaufen von der Band, außer natürlich die Pre Show Musik über die Lautsprecher, aber das Konzert hatte noch nicht begonnen und es war trotzdem schon zu merken, da hat sich jemand was einfallen lassen fand ich enorm geil um das einfach mal so ja flapsig zu sagen, in meinen eigenen Worten aber fand ich wirklich wirklich cool, was mich auch beeindruckt hat, neben allen anderen Sachen, die ich gerade schon erwähnt habe ist, dass man bedenken

muss. Dass Tony Eleven schon in seinen, Ich glaub Mitte 70er Jahren ist und auch Peter Gabriel selbst ist 73 Jahre alt und hat in einigen Songs auch gerade diese hohen Stellen gesungen.

Also er hat die Songs nicht tiefer gestimmt, wie es viele andere Künstler in seinem Alter machen, weil sie einfach diesen Ton, diesen Stimmumfang im Alter vielleicht nicht mehr so haben, was ganz normal ist, aber er. Hat wirklich auch die hohen Töne getroffen und hat auch wirklich und es klang auch gut, also es klang jetzt nicht so irgendwie zu seicht oder wie soll ich sagen zu zu, zu drucklos, sondern klang wirklich gut und auch dafür hat er auch immer wieder gesonderten Applaus

bekommen. Auch von mir fand ich enorm beeindruckend, also wenn ich das mit jemandem vergleiche und das mein ich jetzt nicht böse, aber. Ian Anderson von Jeffrey Tull, der sich ja in der Mitte der 80er Jahre seine Stimmbänder auch ziemlich zerschossen hat, live.

Wenn man den heute sieht, wie er auf der Bühne agiert und ne, ich rede jetzt nur gesanglich, rein musikalisch und auch vom Flötenspiel immer noch über alle Zweifel erhaben, genauso wie seine Band sowieso, die aktuell hat, aber gesanglich kann ich mir nur noch schwer geben, muss ich leider zugeben, habe ich auch mittlerweile mehrfach live gesehen in den letzten 1015 Jahren mit meinem Vater aber. Ja, es wird nicht besser. Also ne rein gesanglich von Ihnen mein ich jetzt alles

andere super. Nach wie vor, ist halt schade und wenn ich das mit Peter Gabriel Vergleiche, das meinte Mein Vater dann auch, das sind halt echt Welten und natürlich hat er auch noch viele viele andere Songs gespielt die man so kennt in Your Eyes sehr sehr ja 1 meiner absoluten Lieblingslieder muss ich einfach sagen, unabhängig von ihm, speziell als Künstler, sondern allgemein auch und natürlich auch sowas wie Solsbury Hill. Kennt ihr bestimmt auch vom

Hören, wenn ihr euch so n bisschen mit Pop und Rockmusik auch über die Jahrzehnte hinweg beschäftigt, habt ihr das vielleicht schon mal irgendwo gehört, sehr phoky angehaucht, sehr, sehr cool. Ach ja, möcht ich auf jeden Fall noch mal wieder sehen, also das war hat sich wirklich gelohnt und er hat das Konzert begonnen, komplett auf Deutsch, kam auf die Bühne alleine gelaufen und hat einen Monolog gehalten, hat uns etwas erzählt und ne schöne Analogie auch oder nen schönen

Übergang. Hergestellt zum ersten Song, zum ersten 23 Songs des Albums des Albums, sah ich schon des Konzertes, wo die Band nämlich in der Mitte der Bühne Platz

genommen hat. In so einer Art Halbkreis sich gegenüber saß an so einer Art Lagerfeuer, was auf der Bühne aufgebaut wurde, was dann entfacht wurde, so n bisschen zur Verdeutlichung der Entstehung der Welt und ne so n bisschen, ja, wir wurden mit auf eine Zeitreise genommen, genauso wie er es auch gesagt hat, vielleicht findet man auf youtube davon ein paar Ausschnitte und man konnte ihn wirklich auch ziemlich gut verstehen, also er hat wirklich.

Ich würde sagen gefühlt 45 Minuten lang etwas auf Deutsch erzählt, natürlich mit einem Blatt hat er auch abgelesen und so, aber wow, also auch da allein schon Respekt davor und es hat sofort, es hat einen sofort in den Bann gezogen irgendwie, es hat einen sofort abgeholt und er brauchte halt dafür nicht mal unbedingt Instrumente im Hintergrund, sondern einfach nur seine Erzählstimme und was er zu

erzählen hatte. Auch verbunden mit einer klaren Botschaft hinsichtlich Klimaschutz ne und dass wir auf unserem Planeten definitiv achtgeben müssen. Und das seh ich ganz genauso. Deswegen hat er mich da total sowieso abgeholt und brauchte mich auch nicht überzeugen. Aber ja ne sehr sehr sehr bewusster Künstler, ein sehr bewusst agierender Künstler und ein sehr auch bewusst seine Umwelt verarbeitender Künstler bis heute und allein das, das Schätze ich an Peter Gabriel einfach total.

Also auch da große Empfehlung und theoretisch gesehen hätte ich jetzt hier einen Cut machen können, denn die ersten beiden der 4 Konzerte, die ich jetzt erwähnt habe, waren halt totale Evergreens, also klassische Künstler nicht im Sinne von Klassik als Musikrichtung, aber kultige Künstler könnte man vielleicht auch sagen, Künstler, die eigentlich jeder kennt, zumindest namentlich und die seit vielen Jahrzehnten enorm

erfolgreich sind weltweit. Die wirklich Giganten sind also man muss natürlich immer mit Superlativen vorsichtig sein und man kann da auch leicht um sich werfen, klar, aber man kann halt mit Fug und Recht behaupten, Depeche Mode und Peter Gabriel sind halt einfach absolute Weltstars bis heute und sind auch beide tatsächlich, obwohl sie musikalisch doch unterschiedlich sind, auf ihre Art und Weise bis heute absolut

sehenswert. Live, also ausgehend von dem, was ich da gesehen habe auf diesen beiden Konzerten und was ich dort erlebt habe. Kann ich beide extrem empfehlen und dasselbe gilt aber auch für neuere Künstler.

Eine neuere Band, die Dritte im Bunde, die Jüngste im Bunde, könnte man eigentlich sagen, der 4, die ich jetzt erwähnen möchte und auf deren Konzerten ich war und zwar ist die Rede von Ghost aus Schweden, die ich zum zweiten Mal gesehen habe, auch da wäre noch mal ein guter Break gewesen, denn ne Depeche Mode das erste Mal gesehen. Peter Garrel Das erste Mal gesehen Ghost das zweite Mal gesehen und die 4. Band sogar auch das zweite Mal gesehen.

Also auch da hätte es sich gut angeboten, aber so sei es drum, jedenfalls eine Band, die sich Mitte der Zweitausender gegründet hat, die 2010 ihr erstes Album Opus Eponnemus veröffentlicht hat, also das gleichnamige Werk, um es aus dem Lateinischen zu übersetzen, mit einer sehr wiedererkennbaren und sehr. Visuell interessanten Erscheinungsweise, einem sehr interessanten Erscheinungsbild,

auch sehr sehr wiedererkennbar. Ich habe über Ghost übrigens eine komplette Podcast Folge gemacht, deswegen möchte ich das jetzt nicht alles wiederholen, was diese Band so besonders macht und auch auszeichnet. Falls ihr euch dafür interessiert über meine Ansicht zu Ghost und was ich an der Band so mag, welche Songs ich mag, welche Alben ich mag, was ich davon mag und warum und sowieso. Hört euch gerne diese Folge an.

Über Ghost findet ihr einfach wahrscheinlich, wenn ihr The German Podcast und Ghost zusammen sucht, jedenfalls mein zweites Konzert letztes Jahr am 19.4.

Das erste Mal live gesehen, also 2022 in der Lanxess Arena in Köln große Show für eine mittlerweile auch sehr große Band, muss man wirklich sagen, in diesem Genre im Genre Rock und Metal. Der modernen Ausrichtung der aktuellen Ausrichtung weltweit erfolgreicher denn je, also gerade auch in den letzten 1012 Jahren, hat sich diese Band enorm entwickelt, immer erfolgreicher geworden, von Album zu Album. Der Mythos ist immer weiter gewachsen und bis 2017 2018 das muss ich zumindest.

Aber kurz noch mal über die Band sagen, denn es zeichnet sie irgendwo auch aus, wusste man als normaler Fan, als normaler Zuhörer nicht, wer eigentlich die Bandmitglieder sind. Jetzt fragt ihr euch, OK, ihr wisst vielleicht nicht mehr über Ghost Bescheid als das, was ich gerade gesagt hab.

Ihr fragt euch jetzt, OK, wie kann man das nicht wissen, man sieht die doch oder nicht, ja und nein oder wie man es im Deutschen auch gerne sagt Jein, eine Mischung aus beidem, wunderschönes Wort, es hat damit zu tun, dass sowohl der Sänger Papa Emeritus, der der emeritierte Papst als auch die anderen mit Musiker am Schlagzeug, an der Gitarre, an der Bassgitarre. An den Synthesizern, am Gesang und so weiter und sofort allesamt als nameless Goals

auftreten, also als gleich gekleidete, vermummte Gestalten auf der Bühne, und man sieht ihre Gesichter nicht, man sieht von Papa Emeritus, von dem Sänger zwar das Gesicht, dabei handelt es sich aber um eine Maske, das heißt, das echte Gesicht sieht man auch nicht, die echte Identität wird auch nicht preisgegeben, das heißt, der Sänger schlüpft für Ghost immer in eine. Andere Rolle hinein und das sowohl live auf der Bühne, immer wieder als auch über die

Albenzyklen hinweg. Denn mit jedem Albumzyklus ist er im Prinzip ein anderer Charakter. Da hatten wir zum Beispiel Papa Emeritus, den ersten, den zweiten, den dritten Kardinal Kopia und mittlerweile sind wir, glaube ich, bei Papa Emeritus der Vierte, also der vierte emeritierte Papst oder der der Anti Papst, der düstere Papst. Denn Ghost haben ein relativ okkultes Image. Ohne das aber ernsthaft zu betreiben.

Also es ist jetzt nicht so, als wenn das jetzt Satanisten sind oder so, kann ich euch beruhigen, sind sie nicht, sondern das Ganze fußt im Prinzip auf eine Art, wie soll ich sagen, Satan als Kunstfigur oder Satan als Bad Boy, ja, also nicht im im religiösen Sinne und auch nicht im dogmatischen Sinne, ganz und gar nicht, sondern als Kunstfigur, Satan und ne Religiosität, als Kunstfigur und als Kunstform. Gleichzeitig muss man aber auch sagen, dass die Texte nicht so

ultrareligiös sind. Hier und da gibt es da sicherlich Anspielungen, aber das aktuelle Album Impera zum Beispiel von 2022 handelt von dem Aufstieg und dem Verfall, Zerfall von Imperien, Impera, das Imperium, ne, also da auch n ganz anderes Thema und n eigenes Thema für sich, ne Art Konzeptalbum mehr oder weniger und für mich persönlich, ich hab

es auch schon. Im Podcast in der Folge zu Ghost selbst gesagt, bis heute hat sich gehalten meine Einschätzung eines der besten modernen Rock Metal Alben der letzten 1015 20 Jahre für mich persönlich definitiv, das stimmt wirklich alles, die Produktion ist knackig, ist geil, ist wirklich gut gelungen, die Melodien sind dabei, reißen mit Spillways absoluter moderner Klassiker der Band finde ich.

Angelehnt an Toto zum Beispiel Hold The Line mit dem Piano, Intro unter anderem und an viele andere ATS Rock und Metal Künstler, Death Leppard, mit denen Ghost übrigens auch eine neue Version des Songs dann noch mal eingespielt haben und veröffentlicht haben dieses Jahr auch eine neue EP veröffentlicht haben. Phantomime heißt die mit 5 Cover Versionen See No Evil Jesus he knows me, kleine Brücke übrigens Jesus he knows me. Original Song von Genesis eben

drüber gesprochen. Peter Gabriel, der originale Genesis Sänger Jesus C Knows Mean Natürlich Anfang der 90er Jahre mit Phil Collins entstanden. Zu meiner Überraschung hat die Band aber kein einziges Cover live gespielt und wo übrigens in Bochum im Ruhr Kongress war ich noch nie bisher, also in Bochum ja, aber in dieser Halle noch nicht, es ist auch ne relativ kleine Halle, ich glaub mehr oder weniger 5000 plätze. Sehr schöne Venue muss ich sagen, schön klein auch irgendwo so n bisschen.

Es kam so n bisschen Club Atmosphäre auf obwohl es nicht wirklich n kleiner Club war. Also wie soll ich sagen es war ne kleine Konzerthalle, verhältnismäßig klein aber auch jetzt nicht so groß trotzdem als Halle dass es so n Hallenfeeling gab es war wirklich so ne Art so ne Mischung aus Hallen und Clubfeeling für mich persönlich sehr sehr geil auch mal wieder was anderes, vor allem nach 2 Konzerten in sehr sehr großen Arenen. Diesmal im Innenraum übrigens,

also direkt vor der Bühne. Wir hatten Stehplätze, mein Vater und ich genauso wie eine Freundin von mir, die wie auch letztes Jahr tatsächlich auch wieder dieses Jahr auf dem Ghostkonzert war, die ich dieses Jahr allerdings erst nach dem Konzert getroffen habe. Ich wollte eigentlich oder wir wollten eigentlich zu ihr weiter nach vorne durch, aber da war irgendwann nicht mehr wirklich n gut n durchkommen und dann haben

wir gesagt wir. Ja, mühen uns da jetzt nicht ab und wir können uns ja auch nach dem Konzert treffen, was wir dann auch noch am Merch stand gemacht haben. Fotos davon übrigens findet ihr auf meinem Instagram Profil Dave unterstrich Durden auf Instagram. Sonst wäre es auch kein Instagram Profil Dave hast du

recht? Ja gut erkannt, jedenfalls da findet ihr auch Fotos von uns und auch wie die Julia sich selbst zum Beispiel geschminkt hat in dieser Schwarz weiß Optik in dieser toten Masken schwarz weiß Optik von Tobias Forier. Dem Sänger von Ghost, dessen Identität man mittlerweile kennt, die der anderen Musiker aber nach wie vor immer noch nicht so wirklich. Und die wechseln auch hier und da durch für Alben und auch für teilweise für Konzerttourneen,

also so ein bisschen. Dieses Mysteriums ist immer noch da, aber nicht mehr so hundertprozentig das Totet der Band und ihrer Ästhetik, aber keinen Abbruch, denn allein auch das Bühnengewand. Trifft es eigentlich ganz gut.

Wie gesagt, alle Musiker sind in so ja okkulten Kostümen zu sehen und auch im Hintergrund hinter der Band sieht man wieso anat ja wieso Kirchenfenster, die in wunderschönen vielen Farben erscheinen und auch etwas düster angehaucht sind, also eine düstere Version von Kirchenfenstern, sehr sehr passend, sehr sehr cool, das Ganze natürlich auch ergänzt mit einer entsprechenden Lichtshow, wie mittlerweile auch bei so größeren Acts sicherlich üblich. Und darf auch nicht mehr fehlen.

Find ich. Also das das Macht einfach auch viel von der Atmosphäre aus, auch hier bei Ghost definitiv der Fall gewesen, das war mehr oder weniger dieselbe Setlist wie letztes Jahr mit ja ich glaub ein 2 Änderungen aber im Großen und ganzen nicht wirklich erwähnenswert. Wie gesagt ich hätte ganz gerne Jesus he knows me in der Ghost Version zum Beispiel Live gehört, kam jetzt nicht auch OK aber auch trotzdem wieder einfach von vorne bis hinten.

Super. Das Einzige was ich n bisschen schade fand, da kann die Band aber vielleicht nur bedingt was für hat glaub ich eher mit der Architektur der Halle zu tun, der Klang hat sich so n bisschen ja an der gegenüberliegenden Wand abgeprallt, also das war so ne Art leichtes Echo zu hören, das ist aber nicht so weiter ins oder so großartig ins Gewicht gefallen fand ich, man hat es hier und da gehört in leiseren Stellen. Aber jetzt auch nicht so krass,

stark oder nervtötend, dass ich jetzt gesagt hätte, boah nee, das geht gar nicht. Also ne, das war n bisschen optimierungsdürftig oder würdig, hat aber vielleicht in erster Linie nichts mit der Band, sondern wie gesagt mit der Hallenstruktur zu tun, aber so ist es dann nun mal. Was ich auf jeden Fall noch erwähnen muss, ist die Vorband und das ist ne Vorband, die eigentlich überhaupt, also die, die ist es eigentlich gar nicht, wie soll ich sagen.

Im positiven Sinne würdig, eine Vorband zu sein, denn sie sind eigentlich viel, viel, viel, viel, viel zu gut dafür. Ich weiß natürlich, dass Vorbands auch so n bisschen oder dass dass der Sinn von Vorbands auch so ein bisschen n bisschen

der Sinn ist. So ne Art Sprungbrett im besten Sinne für diese Künstler zu sein, die vielleicht noch nicht so bekannt sind, die als Vorband eines bekannten Künstlers dann ihr Können zeigen können, aber Hale Storm aus den USA mit Lizzy Hale am Gesang und an der Gitarre. Sind keine Newcomer mehr und sind auch definitiv rein.

Qualitativ finde ich absolute Headliner von künftigen Festivals und Konzerten und geben ja auch selber Touren und so ist es ja nicht ne auch ne ziemlich bekannte Band mittlerweile, deswegen fand ich es einerseits cool, dass sie als Vorband dabei waren, aber ja, wie soll ich sagen, eigentlich sind sie schon viel zu bekannt gewesen um Vorband zu sein, wenn man das so. Herauskristallisiert trotzdem geil, denn die sind ne absolute Wucht.

Live. Also Lissy hail, ich hab meinem Vater gesagt beziehungsweise ich muss anders anfangen, wir kamen so rein und dann haben wir uns noch was zu trinken geholt und ich wie ich das meistens so mache, hab dann vorher noch am Merchandise stand nach den Tour Shirts geguckt, hab mir dann noch 1 geholt, musste da aber n paar Minuten anstehen weil wirklich viel los war das war ne Viertelstunde vor dem Konzert oder so. Paar Minuten da angestanden

hatte mein t Shirt gekauft, angezogen und ich glaub 30 Sekunden später nachdem ich fertig war und mir das Shirt gekauft hatte fingen Hailstorm auch an als Vorband. Die Türen waren offen zum Innenraum und drumherum um die Halle quasi war so ne Art Foyer wo dann auch die Merch Stände und Getränke und so waren man konnte aber trotzdem in diesem Foyer natürlich auch die Bands in diesem Innenraumbereich hören

und man hörte nur. Also 1000 Leute sich unterhalten ne viel los, immer noch viel getrubel und so.

Man hörte nur einmal eine Frau auf einmal enorm kraftvoll schreien und das nicht ich, wie soll ich sagen so n Schrei wie jetzt wenn jemand erschreckt oder so sondern melodiös und rau Raspi so n bisschen mit Druck und mit Power, da hab ich schon zu meinem Vater gesagt weil ich hailstorm schon kenne und auch schon mal live gesehen hab bei Rock am Ring vor ich glaub 545 Jahren. Die Frau, die hat n Organ, die

kann was. Mein Vater kannte die Band überhaupt nicht, hat ihm mal vorher nichts vorgespielt, weil ich ihn da mal überraschen wollte und wir gingen da so rein und sie war sich wirklich am verausgaben und zwar Miss The Misery war der erste Song sehr sehr geiles Lied auch ja eigentlich ne absolute Empfehlung für euch wie auch alle anderen Songs der Band Halo Storm, Miss The Misery, falls euch das gefällt. Relativ wahrscheinlich, dass euch auch die anderen Sachen der Band gefallen.

Sehr sehr geiles Lied, Guter Einstieg in den Konzertabend und in der Live Version auch Acapella in den ersten Sekunden vorgetragen, also enorm kraftvoll, enorm geil, da hat sie sofort Dizzy Hail nen Punkt gesetzt, also wirklich ich ich, man kann da viel drüber reden und das tue ich auch, ist n

Podcast aber so richtig. Wisst ihr eigentlich erst, was ich meine, wenn ihr euch mal hailstorm gegeben habt und vor allem, wenn ihr euch auch Soundtechnisch gute Liveaufnahmen von denen mal anschaut, auf Youtube zum Beispiel? Mann, hat die Frau ne Stimme, also nicht ohne Grund in mehreren Medien und auch von vielen Musikhörern und Fans immer mal wieder als eine der besten Sängerinnen der heutigen Zeit im Rock Bereich.

Beschrieben, und das ist so. Also allein das hätte sich, selbst wenn hypothetisch gesehen, wenn Ghost Scheiße gespielt hätten, was sie absolut nicht haben.

Ganz im Gegenteil hätte sich der Abend trotzdem für Hailstorm gelohnt, also wirklich so gut sind die und vor allem auch so gut sind sie live, also Wow, einfach nur wow und ja dann Ghost mit ihrem Konzert. Genauso qualitativ hochwertig wie letztes Jahr. Dieses Jahr haben wir uns anscheinend augenscheinlich nicht infiziert, so wie letztes Jahr, wo ich dann 3 Tage später positiv war und mein Vater auch.

Wir gehen immer stark davon aus, dass wir uns auf dem Konzert infiziert haben, diesmal allerdings nicht beides, wie gesagt sehr sehr empfehlenswert, auch die Songs melodiös, trotzdem heavy sehr sehr schöne Mischung. Wirklich, wirklich geil. Also kann ich auch wieder sehr empfehlen und würde ich auch jederzeit wieder sehen.

Beide Halo Storm und auch Ghost. Immer wieder ein Konzerterlebnis wert und dann komme ich zu guter Letzt noch zur letzten Band zur vierten von vieren im Juni 2023 und zwar auch eine Band wie ich es vorhin schon mal kurz angemerkt habe, die ich schon mal live gesehen habe und zwar erst letztes Jahr zum ersten Mal. Und zwar ist die Rede von Parcupine Tree. Eine britische Progressive Rock Progressive Metal Band, Arch Rock, Arch Metal Band um den

Sänger, Hauptsongwriter und das Mazremind Gitarristen, Keyboarder Stephen Wilson, die bis Oktober, Ich glaube September, Oktober, November 2021 12 Jahre lang nichts haben von sich hören lassen. Man wusste auch nicht genau gibt sie Band noch und gibt sie nicht und dann sind immer mal wieder. Widersprüchliche Aussagen getätigt worden in Interviews von Steven Wilson, der mittlerweile eine sehr erfolgreiche Solokarriere auch in Gang gebracht hatte und hat

auch immer noch. Und manchmal hieß es, nee, die Band gibt es nicht mehr und ich schließe die Tür nicht zu, so wie es auch aktuell heißt, ne, also es hat keinen Sinn für uns die die Tür wirklich zuzumachen und zu sagen die Band gibt es jetzt ab irgendeinem gewissen Punkt nicht mehr, aber.

Und es wurde auch immer wieder im Vorfeld gesagt, ob da wirklich was dran ist, weiß man natürlich nicht oder weiß man erst immer im Nachhinein, aber es wurde gesagt, auch vor diesem zweiten Tourzyklus der Band ihres Comebacks sozusagen, das ist wohler übel, auch die allerletzten Konzerte der Band sein könnten, die jetzt momentan stattfinden. Es sind noch mal ich glaub weiß ich nicht 1012 1314 konzerttermine dieses Jahr, vor allem auch auf Festivals.

Und dann kann es gut sein, dass Porcupine Three nie wieder live auftreten werden, dass es einfach die letzten Konzerte waren. Und allein deswegen wollte ich die Band natürlich noch mal live sehen, unter anderem aber auch, weil ich einfach n großer Fan der Band bin.

Ich bin seit 2009 absoluter Liebhaber dieser Gruppe mit dem Album The Incident damals ein Fan geworden und ja, wie es manchmal so ist, ne damals frisch Fan geworden, 2009 und dann auch 2010 und so ne mich noch mal mehr in die Diskographie der Band reingefuchst. Ja, und dann waren sie irgendwie weg vom Fenster. Dann sind sie irgendwie in die Eiszeit gegangen und man hat

nichts mehr von ihnen gehört. Und Stephen Wilson hat seine Solokarriere weiter ausgebaut und die anderen Musiker haben andere Projekte verfolgt und enorm schade gewesen.

Dann hab ich Stephen Wilson in den 2000 Zehner Jahren, ich glaub mittlerweile 4 oder 5 mal solo live gesehen, immer wieder geil, wirklich sehr empfehlenswert, wollte aber auch natürlich gerne mal porkypuntry Life sehen und ich sag mal so ab 2016 1718. Hatte ich die Hoffnung eigentlich wie wahrscheinlich sehr, sehr viele Fans der Band, vielleicht sogar fast alle, wirklich aufgegeben, dass da überhaupt noch mal irgendwann was kommt?

Denn Steven Wilsons Solokarriere war auch mittlerweile sehr erfolgreich, er hatte also keinen wirklichen Grund zu dieser zu diesem Bandgefüge zurückzukehren, was ja auch so n bisschen durch die Demokratie in der Band und das das Bandgefüge mit mehreren Personen auch anders ist. Definitiv erstens mal und zweitens auch vielleicht einschränkend sein kann, vor allem wenn man diese Erfahrung als Solokünstler danach gemacht hat. Wo man einfach sein eigenes Ding hundertprozentig durchziehen

kann. Ja, es ist halt schon was anderes. Ich versteh das irgendwo, umso glücklicher war ich dann, als Ende 2021 aus dem nichts wirklich aus dem nichts ohne Ankündigung, ohne Vorabankündigung, irgendwie ohne Hinweise das Comeback der Band angekündigt wurde, mit neuen Singles, mit der neuen Single Harridan und dann auch mit dem Album Closure. Slash Continuation was letztes Jahr im Juni erschienen ist.

Über 10 Jahre mehr oder weniger immer mal wieder in der mache gewesen, ganz top Secret. Kein anderer wusste davon, außer die Band und ihr Management, wobei ich glaub selbst das noch nicht mal zu Anfang an, also komplett ohne Stress entstanden, ohne Erwartungshaltung was der Band wohl auch sichtlich gut getan hat, wie sie immer wieder auch in Interviews seitdem gesagt haben. Ja und dann halt endlich doch auf Tour gekommen und ich konnte es gar nicht glauben und.

Und ich hab es an anderer Stelle in anderen What's Update folgen schon mal erwähnt, wo ich auch über das Konzert letztes Jahr Bericht hab n Konzertbericht gegeben hab porcupine Tree auch übrigens über über diese Band hab ich auch in einer einzelnen Podcast Folge dezidiert gesprochen, nur über die Band und ihre Songs, ihre Alben und sowas und falls euch dafür

interessiert sehr sehr geil. Falls ihr wirklich anspruchsvolle aber trotzdem mitreißende und auch melodiöse Musik mögt, im Rock und Metal Bereich, gebt Porcupine Tree bitte mal eine Chance und. Ich glaube, diese Band ist definitiv für viele Leute etwas, die sich in diesem Bereich zu

Hause fühlen. Und ja, es ist, wie auch von einigen Musikjournalisten immer wieder beschrieben oder musikkritikern die erfolgreichste unbekannte Band der Welt, mehr oder weniger, und das trifft es schon ganz gut, dieses Mal. Open Air in Bonn, Kunstrasen, Bonn, Gronau, das zweite Mal, dass ich dort an dieser Location war. Eigentlich sehr, sehr cool.

Was heißt eigentlich ich will, ich will es gar nicht einschränken, es ist ne sehr sehr coole Location an sich, schön auch nah am Rhein und so und halt sehr sehr auch in der Natur verhaftet mit Bäumen drumherum ne wieso ne kleine Idylle im Prinzip mit einer Open Air Bühne in der Mitte und so also es ist sehr sehr sehr schön.

Und ich hatte vorher schon auf den Wetterbericht geschaut und dachte mir, ah, regenwahrscheinlichkeit ist da, hab ich ja im Vorfeld dann noch mal sicherheitshalber so einen Weg Regenponchos bestellt, kann ich übrigens sehr empfehlen für Open Air Konzerte wiegen auch nichts, kann man also auch mitnehmen, selbst wenn es nicht regnet ist es auch nicht schlimm, wenn man sie dabei hat, aber für den Fall der Fälle hat man sie dabei und gestern zum Zeitpunkt der Aufnahme gestern

am 20.6.2023 in Bonn beim Pocupine Tree Konzert, hat es dann auch irgendwann angefangen zu regnen. Ich hab mich dann aber tatsächlich entschieden, meinen Poncho nicht auszupacken, sondern hab einfach diesen Regen oder diesen diesen kleinen Schauer auf mich niederprasseln lassen, was auch ziemlich angenehm war, denn es war n sehr schwüler und wieder n sehr warmer Tag.

Also hat ja war auch sehr angenehm irgendwie und es passte auch in mehrfacher Hinsicht zur Porcupin Tree, nicht nur weil deren Musik hier und da durchaus auch n bisschen melancholisch und düsterer ist. Nicht immer, aber in einigen Songs durchaus. Sondern auch, weil gerade zu diesem Zeitpunkt der Song Walk The Plank gespielt wurde.

Neuer Song vom neuen Album Was übrigens komplett gespielt wurde, auch da wieder mutig, wie ich finde und auf dem Video Screen im Hintergrund sieht man so ne Art Meereslandschaft mit so einer grünlichen Färbung, so n bisschen düster auch gemacht, ne und halt sehr sehr wasserbetont passend dazu dann auch während des Songs. Ja fing es an zu regnen und zu schauern also. Besser hätte es eigentlich gar

nicht passen können. Fand ich ziemlich cool, super Konzert wieder gewesen, knapp 3 Stunden brutto gespielt, inklusive einer in etwa 20 minütigen Pause von 07:00 Uhr abends bis 22:00 Uhr, was auch glaube ich damit zu tun hat, dass es dort vor Ort eine Art Curryview, also eine Art Ausgangssperre gibt oder eine Art Zeitlimitierung, bis wann dort laute Musik laufen darf, weil es mitten in Bonn ist, in der Stadt. Im Stadtgebiet und ja, auch ne Art. Ich glaub ne

Lautstärkebegrenzung gibt soweit mir bekannt was auch dazu geführt hat. Schöner Nebeneffekt wie ich finde, dass der Sound zwar n bisschen leiser war als auf vielen anderen Konzerten, wo ich war aber auch noch mal n tacken Kristall klarer als auf vielen anderen Konzerten, wo es lauter ist. Einfach ne. Also das hat glaub ich dem Gesamtklangbild durchaus auch gut getan, auch wenn es komisch klingt, aber es kam trotzdem

super Stimmung offen. Das hat auch, es war auch nicht zu leise, nicht nicht falsch verstehen, aber das das war halt schon ja mal auch was anderes in dem Sinne keine Vorband gehabt was bei 3 Stunden Spielzeit auch irgendwo verständlich ist. Wir hingefahren der längste Konzertweg in diesem Monat ne nach Düsseldorf, dann Köln. Dann Bochum und jetzt zuletzt dann Bonn, was ja quasi von uns aus gesehen aus dem Sauerland

hinter Köln noch ist. Also noch ne längere Fahrt und auf der Hinfahrt hatten wir tatsächlich dann als zum ersten Mal seit vielen, vielen Konzerten nicht nur dieses Jahr, sondern auch die Jahre davor wirklich mal 23 kleinere Staus, die uns ne halbe Stunde gekostet haben, aber hat trotzdem alles zeitlich gut geklappt, weil wir rechtzeitig losgefahren sind, also auch da gab es kein Problem, was allerdings

problematisch war. Ne kleine Brücke zu schlagen zum Konzert selbst waren ein paar technische Hindernisse, für die die Band selber glaub ich in den wenigsten Fällen irgendwas konnte oder kann, was einfach Pech war letztendlich. Und zwar gab es unter anderem ein defektes Kabel am Anfang von neast Details, diesem 17 Minuten brecher Lied sehr sehr geil, aber am Anfang hat man Stevens Gitarre, also die Gitarre von Steven Wilson nur ganz ja. Partiell gehört und dann wieder

gar nicht und dann wieder doch. Und dann hatte das Kabel anscheinend irgendein wackeligen, was dann nach einer Minute circa plus minus dazu gefüttert, dass die Band den Song abgebrochen hat und noch mal neu starten musste beziehungsweise erst musste das Kabel ausgetauscht werden vom Gitarrentechniker, dann ging auch alles, alles super, dann nach der Pause also eine Stunde wurd gespielt und dann gab es circa ne 20 minütige Pause und die Band kam mit dem zweiten

Teil ihres Sets zurück auf die Bühne. Und der erste Song des zweiten Sets war Fear of a Blank Planet. Auch ein super Lied, auch ein schöner Opener, eigentlich für so ein Konzert oder für so eine Sethälfte und die ersten 3040 Sekunden hat man auf der Videoleinwand im Hintergrund auch noch alles gesehen. Ne, ein Video, was damals auch zum Song gedreht wurde als Single und dann war es auf einmal dunkel und. Also Lichter und sowas.

Ne Light Show war alles noch OK, aber die Videoleinwand war dunkel wurd einfach nicht angezeigt und Richard Barbieri, der Keyboarder hat auch teilweise so n bisschen verdutzt. Zum Video Screen links neben sich geguckt und meinte so ja irgendwie sollte da jetzt eigentlich was kommen, so gefühlt aber ja ging nicht wollte nicht das ging dann hinterher aber auch wieder also nach diesem Song hat sich das dann auch wieder gefangen.

Die größte Veränderung und ich glaub auch die, die die größte Schwierigkeit der Band war nicht nur die Tatsache, dass es erst das zweite Konzert dieses zweiten Teils der Tour war. Sie haben zuvor 3 Tage zuvor am 17.6. In Frankreich auf dem hell fest gespielt.

Steven Wilson sagte zum Ende des Konzertes noch OK das hier ne hat uns sehr viel Spaß gemacht hier bei euch, wir haben vor 3 Tagen ne unser erstes neues Konzert wiedergegeben, nach einer halben nach einem halben Jahr Pause plus minus auf dem Hell fest in. Frankreich was n Fest oder Festival ist für härtere Musik, Rock und Metal vor allem.

Und er sagte ja nach uns haben Iron Maiden gespielt und wir standen da vor weiß ich nicht 40000 Leuten gefühlt haben in der prallen Sonne gespielt, was ja ich sag mal porcupine Tree mit einer atmosphärischen Musik die sie so spielen, die passen mehr so in einen dunkleres Gefilde, abendstimmung oder halt auch ne Konzertarena irgendwo, das muss man schon sagen, im großen und ganzen. Aber auch hier ging es echt gut.

Klar, jedenfalls haben Sie gesagt, ja, hat uns nicht so wirklich viel Spaß gemacht, denn ja, wir hatten halt unser komplettes Set 40000 Pommes, gabeln, also ne diese Metalhörner vor uns und die wollten natürlich alle Iron Maiden sehen und die wenigsten kannten uns wahrscheinlich und hatten auch irgendwie Lust auf uns oder so ich kann mir das als ziemlich schwierig vorstellen, als Band auf so einem Festival dann zu spielen, vor allem vor so einem großen Act und du weißt

eigentlich, fast alle Leute sind wegen denen jetzt hier und nicht wegen uns. Trotzdem hat man natürlich immer wieder auch auf Festivals die Erfahrung, auch als Band sicherlich, dass dort ja, dass man dort neue Fans gewinnt. So ist es nun mal auch das heißt, es hat ne Positives als auch negatives, ich kann mir das gut vorstellen, aber dieser Abend hat der Band wohl trotz aller technischer Probleme gut gefallen, laut eigener Aussage das größte Problem.

Um darauf aber noch zurückzukommen, was ich gerade eben schon mal angerissen habe war, und das fiel mir auch direkt beim ersten Song Black ist Eyes auf. Ganz rechts von mir auf der Bühne. Ich stand, so weiß ich nicht, achte 9.10. 11. Reihe vor der Bühne mit meinem Vater auch wieder n bisschen mittig links und von mir aus gesehen rechts an.

Auf der Bühne fehlte jemand, ich dacht schon, hm hat er es vielleicht jetzt einfach nicht rechtzeitig geschafft, zum Beginn des Konzertes oder so, dann hörte man aber den Bass, sah aber den Bassisten nicht, er war nicht da und ich dachte, hä, was ist denn da los? Ersten Song zu Ende gespielt, Steven Wilson. Sagt Hallo und so und sagt dann ja, ihr habt wahrscheinlich gemerkt, dass da jemand auf der

Bühne fehlt. Nate Navarro, der Lifebassist, der mit der Band aktuell auf Tour ist, musste in die USA zurückfliegen, denn es gab ja so n so n Family Emergency, also einen Familiennotfall n privaten Notfall in der Familie wohl und deswegen kann er halt oder konnte er da nicht mit auftreten, was für die Band natürlich irgendwo ne Herausforderung ist. Klar, weil auch gerade der Schlagzeuger Gavin Harrison sicherlich als Rhythmusfraktion.

Also Drums und Bass sich immer so n bisschen aufeinander abstimmen und so ne Groove Section bilden bei Bands und den dann natürlich nicht zu haben. Tricky es war aber wohl dann so, so hatte Stephen Wilson das dann erklärt, dass Nate Navarro im Vorfeld seine kompletten Bass Parts eingespielt hat und die dann halt quasi vom Band abgespielt wurden, ging halt nicht anders in dem Moment und der hat halt gesagt Ich hoffe das trübt euer Konzerterlebnis nicht.

Kann ich schon mal sagen, meins hat es nicht getrübt. Absolut nicht, hat trotzdem auch sehr gut funktioniert und auch alles vom Timing her perfekt gepasst.

Auch das Stelle ich mir nämlich schwierig vor, weil wenn er das halt alles im Vorfeld eingespielt hat, hast du halt wirklich nicht großartig Platz für Improvisationen oder Abweichungen, weil du musst dich ja dann an den Click Tracks sozusagen oder an das Aufgenommene richten wie es aufgenommen wurde vom Tempo her und vom vom Swing und wie auch immer vom Vibe, aber es hat super geklappt.

Wirklich? Also hätte ich nicht gedacht, toi, toi, toi, mir ist es ihnen ja auch gar nicht mehr aufgefallen, dass der Bass jetzt gar nicht mit auf der Bühne stand, weil es halt trotzdem einfach gut klang, hat der Bass trotzdem gut rausgehört, gut reingemischt worden, war halt irgendwie merkwürdig, hatte ich so auf ich weiß nicht, ich hab letztens mal überlegt auf wie vielen Konzerten ich mittlerweile war, ich kann sie gar nicht zählen, also zig

Dutzend Konzerte mittlerweile im Laufe der Jahre. Das hab ich noch nie gehabt, dass der Bassist Halt nicht mit auf der Bühne steht, weil er halt nicht mit Auftreten kann wegen eines familiären Notfalls und dann zurück nach Hause reisen musste und seine Buzz Parts eingespielt hat im Vorfeld und die dann abgespielt wurden. Live auch interessant, so was hatte ich auch noch nicht. Hat aber wie gesagt der Qualität und der Atmosphäre überhaupt keinen Abbruch getan.

Auch hier wieder die Lideshow ziemlich ergänzend und auch die Videoscreens hier und da auch hier wieder eine Mischung aus vorgefertigten Videosequenzen und Liveaufnahmen der Musiker, damit auch Leute, die zum Beispiel n bisschen weiter hinten standen auch immer noch was gut gesehen haben.

Ich finde es hat wie gesagt auch dem dem Klang gut getan irgendwo also jetzt nicht, dass der Bassist gefehlt hat, das meine ich jetzt nicht, aber diese Lautstärkenbegrenzung, die es dort anscheinend gibt und so ist. Sehr sehr geil. Kleine Abweichungen im Vergleich zur Setlist von letztem Jahr in Oberhausen, unter anderem sehr, sehr große Überraschung für mich, wo ich wo keiner glaub ich

mit gerechnet hatte. Die Band hat den Song Melatron Scratch gespielt und zwar das erste Mal seit 2007 das allererste Mal. Es war wie ich eben schon anmerkte, das zweite Konzert dieses neuen Teils der Tour nach dem hell fest das erste richtige, eigenständige Konzert der Band, sozusagen 3 Stunden brutto. Und ich hatte schon n bisschen gehofft, dass sie vielleicht ein 2 andere Songs auch noch spielen, so als Abwechslung einfach und weil ich gerne ein 2 andere Songs hören wollte.

Ich wollte unbedingt auch gerne a riving somewhere but not here spielen, was für mich 1 einer absoluten Lieblingslieder aller Zeiten ist. Nicht nur von der Band, sondern auch allgemein haben sie leider nicht gespielt, aber dafür melatron Scratch ein Lied, was ich auch total liebe und womit ich 0 gerechnet hatte, mega wirklich mega, da war ich so als ich das hörte dachte ich wow das ist jetzt nicht, das ist jetzt echt nicht war, dass sie das jetzt spielen voll geil.

Also auch da ne sehr sehr schöne Erfahrung. Und was kann ich euch sonst noch sagen?

Es war von vorne bis hinten wieder n geiles Konzert und es hat sich wirklich nicht nach 3 Stunden angefühlt, also auch mein Vater war der Meinung manchmal hat man das ja so ne wenn sich so n bisschen was zieht und dann nimmt man aktiv wahr ach das ist jetzt grad n bisschen langatmig oder so und wann ist denn das vorbei oder was bei dem Konzert gar nicht und auch bei allen anderen Konzerten nicht die wir hatten jetzt im Juni also 0. Wirklich 0 und vor allem auch

bei diesem 3 Stunden Konzert es es ging vorbei. Wie also so rasend schnell rasend Kunstrasen heißt der Veranstaltungsort, ha ha ha ja wow, also ich bin extrem glücklich, wenn man mir das vor 23 Jahren erzählt hätte, dass ich porkypentry überhaupt mal live sehen würde und könnte überhaupt noch nie im Leben hätte ich wahrscheinlich gesagt, jetzt hab ich es sogar zweimal gesehen. Innerhalb von, ich glaube einem dreiviertel Jahr.

Also ich bin ich bin glücklich, ich bin wirklich einfach nur ein glücklicher Mensch, so also allgemein und auch da ich ich bin so dankbar dafür, ich bin wirklich einfach dankbar für diese Gelegenheit, dass ich das machen konnte und so viele schöne Erinnerungen wieder sammeln konnte und letztendlich auch in Erinnerungen investiert habe, was das angeht, was Konzerte angeht im Allgemeinen. So seh ich das nämlich immer.

Also klar gibt man Geld aus und ist auch nicht immer grad wenig Geld, aber ich investiere ja nicht, ich investiere nicht in Kippen oder Alkohol oder Drogen oder was auch immer für n Scheiß, sondern ich investiere ja in schöne Erlebnisse und ne schöne Erinnerung und die bleibt mir und dafür ist mir das Geld dann auch mehr als wert. OK dann würd ich sagen das war die heutige Folge, ich hoffe es hat euch wieder gefallen. Vierfacher Konzertbericht sozusagen für den Juni 2023.

Ich könnt mir vorstellen, dass im Laufe des Jahres vielleicht noch ein 2 weitere Konzerte hinzukommen könnten. Ich weiß es nicht genau, hab momentan da jetzt nichts auf dem Schirm, aber möglich ist das immer und nächstes Jahr

sicherlich auch. Gibt sicherlich auch noch n paar Künstler, die ich unbedingt noch live sehen möchte, Coldplay zählen zum Beispiel dazu, würde ich sehr sehr sehr gerne noch live sehen und andere Künstler die die könnte ich oder die, die würde ich auch gerne live sehen, die also da ist es jetzt aber nicht so, dass wie soll ich sagen, so dringlich in dem Sinne Metallica würde ich dazu zählen, ACDC wirklich richtig große Namen, wo es aber auch extrem schwer ist an Tickets zu kommen

muss man sagen die auch bezahlbar bezahlbar sind, wenn sich es da gibt, super wenn da jemand connections hat auch geil hi hi Hallo Hallo, schreibt mir gerne eine E Mail aber ja ne Coldplay wär auf jeden Fall noch was wo ich sagen würde jo. Und da hätte ich definitiv Lust drauf.

Auf welche Konzerte freut ihr euch noch oder welche Bands würdet ihr gerne mal sehen, die ihr noch nicht gesehen habt, könnt ihr mich natürlich auch gerne wissen lassen auf Social Media und ihr könnt natürlich auch, falls Euch dieser Podcast gefallen hat und diese Folge, meine Podcasts oder diesen Podcast hier the German Podcast auch bewerten, auf den hiesigen Plattformen Apple, Spotify und so weiter und sofort vielen Dank, falls ihr das machen möchtet und natürlich könnt ihr

mich auch wenn ihr möchtet mit 5€ im Monat. Auf patreon.com the German Podcast zusammengeschrieben unterstützen. Ja, das ist glaube ich auch ein guter Zeitpunkt, um das hier zu beenden, zumal mir auch extrem warm geworden ist, sowieso immer beim Sprechen, aber auch bei den Temperaturen aktuell. Ja, es ist aber war mal wieder schöne Folge aufzunehmen, freue mich auch schon auf die nächste Danke fürs Zuhören, bisschen macht's gut und Tschüss euer Dave.

Transcript source: Provided by creator in RSS feed: download file
For the best experience, listen in Metacast app for iOS or Android