16Personalities: Persönlichkeitstypen & Selbstentdeckung! (Teil 1) 🎙️ - podcast episode cover

16Personalities: Persönlichkeitstypen & Selbstentdeckung! (Teil 1) 🎙️

Apr 19, 202351 minEp. 91
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Willst du mehr über deinen Persönlichkeitstyp erfahren? In dieser Podcast-Folge mache ich den "16Personalities-Test". Ich analysiere den beliebten MBTI-Test, teile meine persönlichen Erfahrungen und erkläre, wie die 16 Persönlichkeitstypen unser Leben beeinflussen können. Entdecke spannende Einblicke zur Selbstentdeckung!

Du erfährst:

Wie der 16Personalities-Test funktioniert und was ihn besonders macht

Die Unterschiede und Merkmale der 16 Persönlichkeitstypen

Wie du die Ergebnisse für dein persönliches Wachstum nutzen kannst

Geeignet für alle, die sich für Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstreflexion interessieren!

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Hier geht's zum Test (nicht gesponsert): https://www.16personalities.com/de/kostenloser-personlichkeitstest

Song of the day: Talk Talk - Life's What You Make It (https://youtu.be/l3VqAsMXE7o)

Meine "Song of the day"-Playlist auf Spotify - https://open.spotify.com/playlist/5geeWosC0xTOxLRC7DitUg?si=c7367fe62aa04f77

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© Definitely German

Transcript

Hallo zusammen und willkommen zurück zu The German Podcast. Folge nummer 91 eine etwas besondere aufnahmesituation für mich persönlich. Für euch gibt es jetzt keinen wirklichen Unterschied, denn ich nehme diese Folge direkt Nachfolge Nummer 89 auf, nicht am selben Tag, aber.

Vor der Aufnahme der Folge Nummer 90 was damit zu tun hat, wie ihr wahrscheinlich schon gesehen haben könntet, dass in Folge 90 wieder mein Vater zu Gast war, zum dritten Mal mittlerweile nach den Folgen 30 und 60, sind wir jetzt zu folge 90 wieder ja zusammengekommen und haben uns wieder über Sachen

unterhalten. Ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt dieser Aufnahme jetzt noch gar nicht, worüber wir so gesprochen haben werden, habt ihr im Zweifel aber schon gehört, wenn nicht ne kleine Empfehlung an euch folge Nummer 90 die vorherige Folge. Ein neues, weiteres Gespräch mit meinem Dad in dieser Folge folge Nummer 91, wird das etwas

persönlicher auf mich bezogen. Das hat nicht nur damit zu tun, dass dieses Jahr sozusagen meinem Jahrgang entspricht, also 1991 bin ich geboren, aber es ist ein guter Anlass, um das hier mal zu machen, was ich auch schon länger mal im Hinterkopf hatte für eine Podcast Folge und was ich persönlich sehr interessant finde und zwar eine Art Persönlichkeitstest. Das würde ich gerne mit euch zusammen mal machen.

Ihr könnt auch selber teilnehmen, wenn ihr möchtet, ihr findet einen Link dazu in den Shownotes dieser Folge wie immer nicht gesponsert oder so, ihr kennt das Prozedere, ich sage es nur der Transparenz halber dazu, bevor wir anfangen vielleicht noch ein 2 Worte dazu. Ich habe diesen Test schon, ich glaube zweimal gemacht, einmal vor 567 Jahren gefühlt. Und einmal, vor wenigen Wochen.

Also es ist noch nicht so lange her, ich weiß noch in etwa, was rauskam, aber nicht mehr so ganz hundertprozentig. Und die andere Sache, die man definitiv dazu erwähnen muss, das ist jetzt nicht nur auf diesen Test bezogen, sondern auch auf ähnliche Tests von anderen Anbietern zum Beispiel, es gilt da sozusagen immer der sogenannte Barnim Effekt, was letztendlich bedeutet, ihr kennt das vielleicht auch von

Horoskopen, dass man. Manchmal allgemeingültige Aussagen, sehr auf sich selbst bezieht. Von wegen ja, das stimmt was da steht, das ist natürlich richtig, das trifft auch auf mich zu, was relativ einfach ist als Korrelation für einen selbst, weil es halt allgemeingültige Aussagen sind, Aussagen, die auf verschiedene Leute irgendwo mal mehr, mal weniger zutreffen können, das soll man immer im Hinterkopf haben und außerdem ist es sicherlich so. Dessen sollte man sich auch

gewahr sein. Es ist auf ne gewisse Art und Weise eine Art Seelenstriptease, nicht jetzt im extremen Sinne, das jetzt nicht, aber durchaus schon eine etwas direktere und bewusstere Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, wie man sich selber reflektiert, wie man sich selbst einschätzt, was ja teilweise vielleicht auch abweicht von der Einschätzung von Familienmitgliedern, von engen Freunden, Personen, die

einen wirklich gut kennen. Mag sein, da kann man aber nichts gegen machen, weil ne man man sagt ja immer, man kennt sich selbst am besten. Ich persönlich glaube das ist immer nur ein Teil der Wahrheit oder es ist immer nur die eine Seite des Mondes die eine Seite der Medaille, die andere Seite ist halt auch immer die die Fremdeinschätzung von außen die. Durchaus auch nicht unwichtig ist an dieser Stelle übrigens noch ein kleiner Einschub, den ich jetzt Wochen nach dieser

Aufnahme aufnehme. Folge Nummer 90 ist mittlerweile erschienen. Aber worum es mir noch mal ging und was auch zu diesem Thema passt und auch zu den Worten, die ich jetzt zuletzt gesagt habe, auch etwas, wo man sagen könnte, ja klar, wenn man so mal drüber nachdenkt, ist das total offensichtlich und eigentlich sollte das ja jeder irgendwie verinnerlicht haben beziehungsweise schon mal

darüber nachgedacht haben. Ich. Glaube aber ehrlich gesagt, dass das bei sehr, sehr vielen Leuten oder bei der größten Mehrheit vielleicht sogar gefühlt nicht so der Fall ist. Und zwar? Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?

Getreu dem Buchtitel von Richard David Precht übrigens n sehr, sehr empfehlenswertes Buch, Man selber hat ein Bild von sich selbst und andere Personen haben ein Bild von dir, allerdings ist es ja so, dass jeder ein anderes Bild von dir hat, das heißt im Umkehrschluss, und das klingt jetzt vielleicht n bisschen verstörend für manche Leute, das muss ich gleich vorab sagen, es gibt niemanden auf der Welt, der dich zu 100% kennt, nicht mal du

selbst. Weil Teil deiner eigenen, also deiner Selbstwahrnehmung auch natürlich die Einflüsse und Worte und Emotionen von außen sind, die an dich herangetragen werden, die aber von so vielen verschiedenen Personen in verschiedener Art und Weise an dich herangetragen werden, weil jede dieser Personen ein anderes Bild von dir hat.

Deine Mutter hat n anderes Bild von dir als dein bester Freund oder deine beste Freundin, dein Bruder hat n anderes Bild von dir als dein Onkel oder irgendein Bekannter, der dich nur flüchtig kennt. Und dein Arbeitgeber, deine Arbeitgeberin hat erst recht noch mal n anderes Bild von dir als dein Vater oder wie auch immer.

Was ich damit sagen will ist, es gibt die einzig wahre Wahrheit was das hier angeht sowieso nicht, man ist im Zweifel sehr viele sehr sehr sehr viele, aber da wir das alle sind ist das nichts worüber man sich schämen muss oder was jetzt besonders. Negativ sein muss oder wie auch immer, das ist ganz normal.

Das geht auch gar nicht anders. Davon mal abgesehen, dass man in verschiedenen Kontexten natürlich auch verschieden agiert, also eine verschiedene Rolle, verschiedene Facetten der eigenen Persönlichkeit darstellt, wenn ich Videos aufnehme oder einen Podcast aufnehme, spreche ich anders als mit meinen Eltern oder mit meinen Freunden oder wie auch immer, das heißt, auch da der Kontext ist natürlich immer wichtig, es gibt so viele verschiedene Faktoren, trotzdem

finde ich sowas immer sehr interessant, denn. Wenngleich das nie hundertprozentig alles abdecken kann und hundertprozentig akkurat sein kann, kann es doch hier und da sicherlich ein paar Anhaltspunkte liefern, wo man sagen kann, zumindest. Die Grundrichtung und einige Facetten vielleicht zusätzlich passen ganz gut. Jedenfalls um welchen Test geht es dabei?

Ihr seht wahrscheinlich auch schon im Titel, falls ich es mit reingenommen haben sollte, den Sixteen Personalities Persönlichkeitstest. Mbti Mbti auch so genannt, weil er auch als Myr Bricks Persönlichkeitstest bekannt ist. Dazu muss man auch sagen, dieser Test ist wie viele andere Persönlichkeitstests nicht unumstritten.

Es gibt einige Kritikansätze, unter anderem, dass dieser Test schon einige Jahrzehnte in seiner gleichen Form besteht und nicht groß noch mal angepasst wurde oder verändert wurde. Weil man vielleicht mittlerweile neue psychologische oder kognitive Forschungen mit einbezogen hätte. Also das ist da nicht mit drin in diesem Sinne.

Trotzdem finde ich es sehr interessant, man sollte das ganze nicht für hundertprozentig bare Münze nehmen, gezwungenermaßen, wie gesagt, ich weiß noch in etwa was rauskommt, und ich bin mal gespannt, was ich dazu denke oder wie ich es einschätzen würde, ob das auf mich

persönlich aktuell zutrifft. Auch das ist noch mal so ein Aspekt. Ich glaube, wenn man diesen Test mit 15 Jahren macht oder im Alter von 15 Jahren und dann noch mal im Alter von 55 Jahren, können da durchaus natürlich verschiedene Aspekte bei herumkommen.

Die Persönlichkeit hat sich in dieser Zeit vielleicht etwas geändert oder man hat andere Prioritäten, wie auch immer, jedenfalls es sind einige Fragen auf der Seite, auf der ich jetzt hier bin, die ihr auch unten in der Beschreibung findet, steht, du solltest weniger als 12 Minuten dafür brauchen. Das werde ich auf jeden Fall reißen, denn ich werde wahrscheinlich zur einen oder anderen Fragestellung zu den ein oder anderen Fragen hier und da auch noch mal kurz etwas

erzählen. Das heißt, es wird definitiv länger als 12 Minuten dauern, die zweite von 3 Voraussetzungen, um da mitzumachen, ist beantworte die Fragen ehrlich, auch wenn dir die Antworten nicht gefallen, also auch da ne, man sollte sich da wirklich drauf einlassen, wenn man das wirklich machen möchte und.

Und das Dritte ist versuche, keine neutralen Antworten zu hinterlassen, um das Ergebnis natürlich genauer zu haben beziehungsweise n bisschen exakter vielleicht auch in der Auswertung hinterher dann zu haben. Ich kann mich dran erinnern, wenn mich jetzt nicht alles täuscht, dass ich bei ein 2 Fragestellungen auch mal eine neutrale Antwort gegeben habe, ich versuche das wahrscheinlich jetzt zum ersten Mal wirklich nicht zu tun. Ob mir das immer so leicht fällt?

Ich weiß es nicht. Ich würd sagen, wir legen auch sofort los. Ich werd natürlich auch hinterher auf die Auswertung eingehen, das n bisschen vorlesen was da so steht und natürlich ich weiß nicht ob ich es vorhin schon mal angesprochen habe, aber ihr könnt natürlich

auch selber gerne mitmachen. Nicht nur ihr als Zuhörer des Podcasts übrigens liebe Grüße an alle Leute da draußen, die aus verschiedenen Regionen der Welt zuhören, aus Deutschland, aus deutschsprachigen Ländern, aber auch aus anderen Teilen der Welt, aus den USA zum Beispiel, ausdem.uk aus Kanada, aus Indien, natürlich auch, alles Orte, die ich irgendwann gerne mal bereisen möchte, wo ich noch nie war. Vielen Lieben dank dafür, dass ihr Interesse an meinem Podcast

habt, wir beginnen. Also ich erkläre es vielleicht noch mal kurz für Leute, die diesen Test jetzt nicht selber vor Augen haben. Es ist immer eine These und dann muss man anklicken, ob das zutrifft oder er nicht zutrifft auf sich selbst. Bei der ersten Frage zum Beispiel wird gefragt oder es wird die die These in den Raum, die Beschreibung in den Raum gestellt, es fällt ihnen schwer, sich anderen Menschen vorzustellen und da kann ich jetzt auswählen, das stimmt, stimmt, meistens stimmt.

Seltener neutral, stimmt eher nicht, stimmt meistens nicht und stimmt überhaupt nicht. Also es gibt im Prinzip 7 Antwortstufen, die man auswählen kann, was das Ganze nicht unbedingt immer einfacher macht, weil auch da die Tendenz zur Mitte ja häufig auch gegeben ist. Genauso wie übrigens auch nicht nur jetzt im Sinne von einem Persönlichkeitstest, sondern auch im Sinne der Marktwirtschaft. Als E Commerce Kaufmann auch damals gelernt, die Tendenz zur Mitte.

Also du hast ein ein teures Produkt und ein günstiges Produkt und ein mittelteures Produkt und durch geschickte Platzierung im Kaufregal oder auch im Online Shop bringst du die Leute dazu, dass sie halt das mittlere Produkt wählen, zum Beispiel ja, oder dass sie eine Tendenz haben, psychologisch zum mittleren Produkt zu greifen. Jedenfalls wir beginnen mit dem Test. Es fällt ihnen schwer, sich anderen Menschen vorzustellen. Nein, ehrlich gesagt fällt mir

das nicht schwer. Ich kann ja über mich sprechen und ich weiß auch, was meine Stärken und meine Schwächen

sind. Ich hab dazu übrigens auch schon mal eine Podcast Folge gemacht, Stärken und Schwächen kennen und sich selbst auch erkennen, sich selbst so n bisschen zu reflektieren, was meiner Meinung nach nicht nur vorteilhaft ist im Sinne von Bewerbungsgesprächen oder in der Berufswelt, wie auch immer, sondern auch allgemein sinnvoll ist, denn dadurch kann man sich selber besser einschätzen und selber vielleicht auch an sich arbeiten oder sich. Selber irgendwie verändern wollen.

Denn nur wenn du weißt, was du gut kannst und was du weniger gut kannst, kannst du das ja überhaupt einschätzen deswegen, da würde ich sagen, das stimmt nicht, also ganz rechts frage Nummer 2. Sie verlieren sich oft so sehr in Gedanken, dass sie ihre Umgebung ignorieren oder vergessen, es kommt manchmal vor, also ich bin früher war es noch mehr der Fall würde ich sagen, so in meiner Jugend und.

Frühen Erwachsenenalter, dass ich so ne Tendenz zum Tagträumen hatte, das Waren meisten Situationen, wo ich zum Beispiel auf Reisen war, also im Bus oder im Zug saß, zur Uni oder wie

auch immer. Ich bin sehr schnell in dieses Tagträumen hinangekommen, ich hab das nicht mehr so wirklich häufig mittlerweile, weil ich meistens schon irgendwie was zu tun habe, ich merk das auch, wenn ich zum Beispiel krank bin, also wenn ich zum Beispiel ja wie gesagt, mir ist Ruhe verordnet worden und ich bin krank und.

Ich habe immer so diesen Drang. Ich muss jetzt irgendwas aktiv machen, so den ganzen Tag einfach rumsitzen und nichts zu tun, ist nicht in meinem Naturell, würde ich ja, wie würde ich es einschätzen, Sie verlieren sich oft so sehr in Gedanken, dass sie ihre Umgebung ignorieren oder vergessen, ich würde sagen, stimmt eher nicht, also das ich sag mal von links nach rechts, so sage ich es jetzt immer, damit ihr dem Folgen könnt, die fünfte Option stimmt eher nicht.

Sie versuchen, ihre Mails möglichst zeitnah zu beantworten und können einen Unordentlichen Posteingang nicht ertragen. Ja, ich versuche das zeitnah zu machen, ich mache aber immer 1 nach dem anderen, also ich versuche definitiv erst eine Sache abzuarbeiten, die ich schon begonnen habe, bevor ich etwas Neues anfange, weil sonst verzettelt man sich, ich strukturiere meine Arbeitsabläufe gerne und das meine ich jetzt vor allem in beruflicher Hinsicht.

Ich nutze zum Beispiel eine eine Art Trello Board, nennt sich das. Das ist ein Organisations, ein digitales Organisationstool, wo ich verschiedene Karten schreiben kann. Ich kann mir verschiedene Labels erstellen, verschiebenfarbig ich habe zum Beispiel so ein Label wie fertig oder ist in Bearbeitung oder ist geplant, ist dringend, was ist der Status quo, dass man noch mal nachfragen muss und ähnliche Dinge.

Und so organisiere ich mich persönlich arbeitsmäßig und behalte halt auch immer den Überblick, was sicherlich oder für mich persönlich zumindest sehr, sehr praktisch ist. Weil ich so halt auch nicht so wirklich in die Gefahr laufe, vielleicht mal etwas zu vergessen, vorausgesetzt man schreibt sich natürlich sofort auf und das klappt eigentlich

auch immer. Die Mails, wie gesagt, ich versuche sie möglichst zeitnah zu beantworten, definitiv und können einen Unordentlichen Posteingang nicht ertragen. Ich habe schon lieber Ordnung als Unordnung, aber ich habe auch nichts gegen geordnetes Chaos im Allgemeinen, deswegen stimmt schon eher würde ich sagen, als dass es nicht stimmt. Also ich sag mal im großen und ganzen. Ich würde Option Nummer 2 nehmen, also das zweite von

links stimmt meistens sozusagen. Es fällt Ihnen leicht, entspannt und fokussiert zu bleiben, selbst wenn Sie unter ein wenig Druck stehen. In den meisten Fällen ja, es gibt auch Situationen, wo ich mich manchmal n bisschen erst rausreißen lasse, aber ich würde schon behaupten, ich glaub das kommt daher. Dass ich persönlich in den letzten Jahren vor allem in den letzten 5678 Jahren immer pragmatischer geworden bin von meinem Denkansatz und meinem Handeln, nicht nur beruflich, auch privat.

Aber also ich sag mal, jetzt ein bisschen heruntergebrochen, so nach dem Motto, ja, das muss jetzt halt gemacht werden, und da bringt es jetzt auch nichts, 3 Stunden drum rum zu denken und drauf rum zu denken, mache ich das jetzt oder mache ich das später oder wie kann ich das angehen hm und traue ich mich oder so. Ich möchte es ja dann irgendwann auch fertig haben, weil sonst da kommt ja immer neue.

Es kommt ja immer neue Arbeit zum Beispiel dazu und sonst wird es irgendwann auch n bisschen viel. Deswegen gehe ich mittlerweile sehr pragmatisch an diese Sachen heran und sag mir einfach, du musst es jetzt halt machen, so ganz einfach, selbst wenn es gerade irgendwie sehr dringend ist. Und ich war gerade an einer anderen Sache dran, dann mache ich das so und dann gibt es für

mich auch keine. Persönliche interne Diskussion sozusagen mit meinem Gewissen oder was auch immer oder wie man es auch immer nennen möchte, dass ich es vielleicht dann doch prokrastiniere, also etwas aufschiebe oder so, sondern ich versuche durchaus fokussiert und entspannt zu bleiben.

Ich hab das glaub ich in der letzten oder vorletzten Folge erwähnt, dass ich persönlich vom von der Art her vom Charakter her eigentlich immer sehr ruhig bin und sehr gelassen, sehr entspannt, aber es gibt natürlich auch Situationen, wo ich manchmal dann halt auch ja erstmal so n bisschen.

Im ersten Moment zumindest. Denke ach wie mach ich das jetzt oder so. Ich finde mich dann aber würde ich schon behaupten, relativ schnell irgendwie zurecht und sag mir das ist die oberste Priorität und dann muss das andere Halt warten, ganz einfach so, auch wenn das vielleicht nicht allen Leuten gefällt in dem Moment, die auch irgendwas von mir möchten oder was auch immer, aber dann ist es so, damit muss ich leben, damit müssen die anderen Leute aber

auch leben in dem Moment so also von daher es fällt mir schon verhältnismäßig leicht mittlerweile auch das wäre früher vielleicht anders gewesen. Deswegen würde ich auch da die zweite Option sagen.

Stimmt meistens, normalerweise beginnen sie keine Gespräche, das würde ich auch, da gibt es einen interessanten Unterschied zwischen dem Dave, dem Jan von vor 1520 Jahren, also zu meinen Jugendzeiten, so alt bin ich schon, ja und heute, spätestens seit der Oberstufe würde ich sagen, also so 2009 2010 rum hat sich das ziemlich geändert und durch.

Das Studium danach in den 2000 Zehner Jahren definitiv auch noch mal, vor allem aber auch seitdem ich auf youtube und im Internet aktiv bin, erst in einem kleineren Rahmen mit Dave Duran TV mit meinem Let's Play Kanal, wo ich mich das erste Mal in Anführungszeichen in die Öffentlichkeit begeben habe, dann mit meinem Musik Review Kanal. Den ich dann 2013 ins Leben gerufen hab und 2015 dann den Definity Kanal, damals noch Vloglave genannt.

Das hat mir enorm geholfen und dann auch später noch mal in der Berufsschule vor 234 Jahren, da hab ich es halt auch stark gemerkt im auch im Vergleich zu anderen Schülern und das mein ich jetzt nicht im Sinne von ich will jetzt angeben oder ich will mich jetzt hervorheben, ich schilder es einfach nur so wie es war. Ich hab, muss man dazu sagen, natürlich auch n paar Jahre Vorsprung gehabt als viele, die ich in meiner Klasse hatte, die erst Anfang 20 waren.

Und ich war halt schon Ende 20 oder so, weil ich halt noch mal beruflich umgesattelt habe, was übrigens keine Schande ist. Heutzutage möchte ich mal dazu sagen, also manche Leute haben ja vielleicht immer noch so n Stigma von wegen ja und jetzt in meinem Alter noch mal was Neues probieren oder so, ich kann das verstehen, dass man das denkt, aber ich glaub heutzutage ist das ne ganz andere Situation als noch vor 30 Jahren, wo das vielleicht auch noch eher gesellschaftlich geächtet war

oder vielleicht auch. Seltener wesentlich seltener der Fall waren aber heutzutage mein Gott, es gibt so viele Quereinsteiger in so vielen verschiedenen Branchen, wir haben sowieso Fachkräftemangel, also ne, damit muss mir keiner

kommen. Zurück zur Ausgangsfrage oder zum Ausgangsstatement zur Ausgangsthese normalerweise beginnen sie keine Gespräche, doch mittlerweile beginne ich aktiv Gespräche, ich such auch das Gespräch aktiv, also auch zum Beispiel bei uns auf der Arbeit oder auch im im Bekannten und Freundeskreis, wenn ich auf einer Party bin zum Beispiel,

ich lerne jemanden Neues kennen. Dann kann es sehr, sehr gut vorkommen und es ist relativ wahrscheinlich, dass ich derjenige bin, der das Gespräch auch beginnt.

Und das mache ich auch gerne, weil ich einfach neugierig bin und ich gerne neue Leute kennenlerne und mehr über die hin herausfinden will, über deren Werdegang oder wie die so ticken deswegen, da würde ich sogar bis zum Äußersten gehen und würde sagen, stimmt überhaupt nicht, also ganz die ganz rechte Option, sie tun selten etwas, nur aus purer Neugier. Stimmt eher nicht.

Das meiste, was ich persönlich tue, im Alltag, beruflich, hobbymäßig, passiert ausschließlich fast ausschließlich aus persönlicher Neugierde, auch das hab ich an vielen Stellen in verschiedenen Episoden schon mal hier und da angesprochen. Wisst ihr vielleicht, falls ihr den Podcast schon etwas länger verfolgt? Ich bin einfach sehr neugierig und wissbegierig, vor allem auch, also beides neugierig und wissbegierig, was nicht immer dasselbe ist, aber auch. Häufig Hand in Hand gehen kann.

Ich bin definitiv jemand, der aufgeschlossen ist gegenüber neuen Dingen, anderen Kulturen, anderen sprachen, anderen Gepflogenheiten, anderen Ländern, anderen Menschen, weil es einfach so viele Verschiedenheiten gibt und so viele Sachen, die sich unterscheiden von meinem Lebensmodell, von der deutschen Gesellschaft im Allgemeinen vielleicht, wie auch immer, ne von von meiner persönlichen Sichtweise als Deutscher, der Halt sehr deutsch geprägt ist.

Natürlich, weil er hier aufgewachsen ist und sein ganzes Leben bisher in Deutschland gelebt hat. Davon abgesehen im allgemeinen ja.

Ich probier halt immer mal gern ich, ich kann mich dran erinnern, ich hab als Kind zum Beispiel, es gab diese, kennt ihr vielleicht auch noch oder die Älteren werden es kennen, um diesen Ausdruck auch mal zu benutzen, so Chemiebaukästen wo man so Kristalle züchten konnte und solche Sachen oder irgendwelche im oeb Saft zum Beispiel damals, das war so n Magazin für Kinder und Jugendliche mit verschiedenen interessanten Artikeln über Wissenschaft oder ähnliche Dinge

im Leben. Und dann halt immer mal so n Goodie dabei zum Beispiel die sogenannten Urzeitkrebse, die man züchten konnte. Sowas hab ich auch immer super genossen, also auch generell die Tierwelt super interessant.

Also ich würd sagen ich tu nicht ausschließlich etwas aus Neugierde, sondern manchmal tu ich es auch einfach, weil ich schon etwas kenne und es einfach sehr mag aus Leidenschaft letztendlich, aber ich tu sehr häufig etwas aus Neugierde, Sie tun selten etwas aus purer Neugier, meist stimmt eher nicht, sagen wir es mal so, also die.

Fünfte Option von links gesehen und damit zum Song der Episode zum Song des Tages. Vielleicht nehme ich auch sogar 2, wenn ich das hier auf 2 Folgen aufteilen sollte, wovon ich jetzt gerade mal ausgehe, weil es ist doch bisschen länger geworden. Ja, ich hätte es mir denken können, aber wie es manchmal halt so ist, jedenfalls ein Song, der mir sofort in den Sinn kam, der mehr oder weniger auch

zu dieser Thematik passt. Ne, so n bisschen sich selbst einschätzen und wie man sich selbst so im Leben verhält. Und was das Leben auch mit einem Macht. Ein wunderschönes Lied aus den Achtzigern, auch n ziemlicher Ohrwurm mit einem geilen Rhythmus und einer geilen, simplen, sich immer wiederholenden Melodie, die aber

trotzdem nicht nervig ist. Und zwar red ich vom Lied Life Swatch you make it von Talk Talk hat n geilen Groove und klingt einfach cool, find ich und es ne wie gesagt, es passt halt so n bisschen auch zu der Thematik deswegen ich möcht gar nicht zu viel über das Lied verlieren, hört es euch gerne mal an wie immer ein Lied zum Link, ein Link zum Lied. In den Shownotes ich hab jetzt gerade ja relativ lange aufgenommen, ich nehm das jetzt direkt nach der eigentlichen

Aufnahme auf diese. Wie immer diese Song of the Day Empfehlungen und mein Hirn ist glaub ich n bisschen matschi jetzt live Swatch you make it und auch wie immer ein Link zu meiner Spotify Playlist mit allen bisherigen Song of the Day Empfehlungen für euch, danke fürs Zuhören bis hierhin und weiter geht s nächste Seite sie fühlen sich anderen Menschen überlegen das ist natürlich ne sehr interessante Frage nee im Allgemeinen nicht. Auch da bin ich ziemlich

aufgeschlossen. Und ich, ich weiß, wie soll ich das sagen. Das ist natürlich eine Frage, wenn man da jetzt wirklich ganz offenherzig drauf eingeht. Ich könnte mir vorstellen, dass viele Leute in gewissen Situationen unter gewissen anderen Mitmenschen, die man vielleicht gar nicht näher kennt oder so, aber einfach im Kontext

denken. Gut, dass ich nicht so doof bin wie der oder sie, aber andererseits denk ich mir persönlich dann auch immer, ich hab manchmal auch diese Reflexe zumindest gehabt in früheren Zeiten. Wie gesagt, ich will offen und ehrlich sein, sowas hatte ich auch mal vor vielen Jahren, mittlerweile zum Glück nicht mehr, wo ich dann auch teilweise so dachte oder so, diesen diesen

Reflex in mir hatte. Ob es jetzt irgendwie in Schulkontexten war oder wie auch immer, Oh ey, der ist so dämlich, ne so oder irgendwie was, der ist so stumpf, der Typ die die die das Mädel oder ne keine Ahnung wer auch immer und dann hab ich halt immer mehr je älter ich wurde und je Erwachsene ich wurde natürlich auch irgendwo oder zum Glück muss ich sagen verinnerlicht, dass es halt, es kann halt nicht jeder schlau sein und damit möchte ich nicht sagen, dass ich

super schlau bin, es kann halt auch nicht jeder etwas dafür allein deswegen und weil ich persönlich auch immer versuche, die Intentionen oder die Gedanken der Gegenseite zu verstehen, selbst wenn ich die nicht teile, deswegen sie fühlen sich anderen Menschen überlegen, stimmt eher nicht. Also da würde ich wie gesagt das 123456 die sechste Option

nehmen. Organisiert zu sein ist ihnen wichtiger als anpassungsfähig zu sein, das ist auch ne sehr interessante Fragestellung, also auch n bisschen philosophisch in dem Sinne auch. Ich bin beides gerne, also man könnte es als opportunistisch bezeichnen, das hab ich auch an anderer Stelle schon mal erwähnt.

Ich kann oder ich bin sehr diplomatisch mit anderen Leuten, das heißt, selbst wenn ich die persönlich nicht mag, manchmal lass ich es raushängen, ja, das ist so, weil ich mich dann auch oder weil es mich n bisschen überkommt, aber häufig sehr sehr häufig. Bei Personen, die ich nicht wirklich mag, mit denen ich aber im Sinne von gewissen Kontexten immer mal wieder zu tun habe, ich kann mit denen auch kommunizieren auf einer neutralen.

Freundlichen, einigermaßen freundlichen Ebene und ich kann

mich auch anpassen. Also ich kann mich an verschiedene Menschen anpassen, das relativ gut, ich kann mich glaub ich auch in viele relativ gut hineinversetzen, sofern ich selber schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht habe, es ist beides wichtig für mich persönlich, also ist ist organisiert zu sein wichtig als anpassungsfähig zu sein, es ist nicht so ganz vergleichbar für mich immer, es ist nicht so 2 verschiedene Sachen. Die Miteinander zu tun haben können. Aber das eine sticht das andere

nicht unbedingt aus. Also es ich nehme die fünfte Option, wie gesagt, das ist relativ nah an neutral. Ich versuche wie gesagt neutral nicht zu benutzen diesmal. Ich glaube das ist so eine Frage, wo ich sonst immer neutral gesagt hätte, weil ich beides nicht unwichtig finde, aber ich sag mal die fünfte Option, also stimmt eher nicht, sie sind für gewöhnlich hochmotiviert und voller

Energie, meistens schon. Was damit zu tun hat, dass ich beruflich und auch in meiner Freizeit das mache, was mir Spaß macht. Letztendlich, und das kann sich immer mal wieder ändern, auch, aber ich habe immer schon so meine 456 Sachen, die ich eigentlich häufig mache.

Für gewöhnlich würde ich sagen, das stimmt eher ja, also die zweite Option von Links, es ist ihnen wichtiger, dass niemand verärgert wird, als dass sie eine Debatte gewinnen, auch eine sehr interessante These. Ich bin definitiv jemand, der auf ein ein Wohlbefinden aus ist.

Für alle, nicht nur für mich persönlich, sondern auch für meine direkte Umgebung, weil ich persönlich auch da pragmatisch so n bisschen bin mittlerweile, und das hat sich vielleicht auch n bisschen im Laufe der Jahre geändert, weil ich denke, das hält einfach zu sehr auf und es frisst zu sehr Energie. Ich bin jemand, ich mir fällt das immer wieder mal auf und das mein ich jetzt gar nicht böse, aber auch heute ist mir das erst wieder aufgefallen, ich ich war mit meinem Vater unterwegs.

Er ist gefahren und ich war auf dem Beifahrersitz und da war es. Irgendwas weiß ich nicht, irgendwie Verkehr gestaut, weil irgendeiner ja ganz ganz komisch versucht hat in so ne Parkbucht

zu fahren einzuparken. Mein Vater hat sich halt so n bisschen aufgeregt und dann auch noch über ein 2 andere Sachen die dann im Laufe der Fahrt passiert sind, aber ist halt Kinkerlitzchen letztendlich und es mag damit zu tun haben, dass ich persönlich sowieso nicht wirklich häufig Auto fahre, sondern wirklich sehr selten in den letzten Jahren fast gar nicht so wirklich. Bei letzten anderthalb Jahren würd ich fast sagen, fast gar nicht.

Aber ich denk mir dann immer und manchmal sag ich das dann auch so. Von wegen Ach richt ich doch jetzt nicht wegen jedem Scheiß auf oder wegen jeder Kleinigkeit, das ist es doch nicht wert so von wegen so n Kinkerlitzchen, weil ich mir immer denke das kostet einfach Energie, das kostet nicht nur deine Zeit sondern auch deine Energie und du kannst es eh nicht ändern in dem Moment also warum sich überhaupt aufregen, wenngleich ich natürlich weiß,

dass es halt immer n Reflex ist und man manchmal auch solche Sachen rauslassen muss, ist jetzt auch nichts gravierendes oder so versteh ich alles ich. Aber ich persönlich Tick halt nicht so. Ich reg mich auch schon mal über solche Sachen auf, aber Versuch das schon auch zu minimieren, weil ich halt ja selten etwas machen möchte.

Aktiv, was mir jetzt energetisch irgendwie schadet, Ausnahmen sind zum Beispiel ne auch wie gesagt Partys wo ich dann auch schon mal was trinke oder auch n bisschen mehr trinke, wie auch immer ne nicht nachmachen liebe Kinder ist ja klar wo ich weiß, OK das tut mir jetzt nicht allzu gut, ja das ist mir durchaus bewusst. Aber ja ne, so so tick ich

schon. Also von daher, mir ist es schon wichtig, dass niemand verärgert wird, Gewinn ich gerne Debatten definitiv ja, also ich kann schon rechthaberisch sein in gewissen Bereichen, wenn ich mit Leuten wirklich in eine Art Diskussion komme, wo ich wirklich von mir aus selbst.

Behaupten würde, dass ich mich in diesen Bereichen echt eigentlich ganz gut auskenne, oder ich sag mal so, zumindest gefühlt besser als das Gegenüber und die Gegenüberstehende sitzende, sprechende Person. Dann kann ich auch ziemlich rechthaberisch sein und ziemlich dickköpfig. Das ist übrigens auch eine Eigenschaft, die vielen

Sauerländern zugesprochen wird. Ich komme ja aus dem Sauerland, ich bin ein gebürtiger Sauerländer und viele Leute sagen über uns, die also Sauerländer sind sehr dickköpfig und mir fallen auch definitiv einige Leute ein aus meinem familiären und. Freundeskreis hier aus der Gegend, Bekanntenkreis auch die definitiv eher dazu neigen,

dickköpfig zu sein. Es ist nicht die schönste Eigenschaft, wie gesagt, ich auch, da versuche ich das mittlerweile anders zu handhaben, ich gehe häufig auch Debatten aus dem Weg, die ich einfach nicht brauche, das habe ich auch schon mal angesprochen in anderen folgen wo es um Social Media zum Beispiel ging, also online Debatten mit irgendwelchen wildfremden Leuten in irgendwelchen.

Kommentarsektionen unter irgendwelchen Postings von Tageszeitungen oder so, die dann über die aktuelle Politik diskutieren. Hitzig und wie sonst auch immer,

was man alles machen kann. Natürlich ne, ich will das gar nicht in Abrede stellen, aber wo ich mir mal so denke, warum klar, der Gedankenaustausch macht Spaß und ist auch interessant und viele Leute diskutieren auch einfach gerne, verstehe ich, ist mir auch nicht fremd wie ich wie ich schon sagte, aber mittlerweile auch da denke ich mir so ach nee keine Lust so. Also nicht nur online, auch offline. In manchen Dingen, wo ich weiß okay ich könnte da jetzt was zu sagen.

Ich denke mir meinen Teil, das mache ich mittlerweile sehr häufig, was mir auch nicht immer leicht gefallen ist und was mir auch heute nicht immer leicht fällt, muss ich gestehen, aber ich denke mir dann immer die Alternative jetzt in diese Diskussion einzusteigen und dann noch mal Zeit zu verlieren, in denen ich irgendwas anderes Schönes machen könnte, auch ein bisschen egoistisch gedacht sozusagen, da habe ich einfach keinen Bock drauf, ich würde eher sagen, es stimmt eher, ja,

mittlerweile ist es mir eher wichtig. Wichtiger, dass niemand verärgert wird, als dass er eine Debatte gewinne. Also ich würde sagen, die dritte Option passt ganz gut von links. Stimmt er, sie haben oft das Gefühl, dass sie sich gegenüber anderen rechtfertigen müssen, ich habe das schon häufiger, wenn ich ehrlich bin, ich glaube nicht unbedingt immer gerechtfertigt im Sinne von, dass es wirklich eine Situation ist, wo ich mich rechtfertigen sollte. Oder wo ich das muss.

Es gibt natürlich Situationen, wo man das hier und da muss oder sollte auch da wieder ne im beruflichen Kontext oder auch

privat. Es gibt verschiedene Situationen, ihr kennt vielleicht sowas, ich hab das häufig wenn ich irgendwas sage und mein mein Gesprächspartner hat es vielleicht nicht ganz aufgefasst oder wie auch immer oder ich hab mich un oder missverständlich ausgedrückt oder ich hab irgendwas vergessen zu erwähnen, was aber relativ relevant ist in diesem Kontext. Dann versuche ich mich natürlich zu rechtfertigen und zu sagen okay oder ich versuche es noch

mal aufzuklären. Rechtfertigen ist da vielleicht nicht ganz hundertprozentig passend, aber es gibt aber auch Situationen, das muss ich auch sagen, in denen ich etwas mache, wohl wissend, was ich tue und auch glaubend, dass das, was ich tue, definitiv die beste Option in diesem Fall ist. Im Vergleich zu anderen Optionen. Eine andere Person denkt aber das, was ich da getan habe, ist er nicht so sinnvoll gewesen und. Oder hätte die andere Person hätte das anders gemacht.

Und damit meine ich das gar nicht wertend. Es kann auch gut sein, dass diese andere Alternative, die ich jetzt nicht getan habe, dass die Halt vielleicht sinnvoller gewesen wäre, letztendlich sogar auch das ist immer möglich, klar, aber ich versuch schon, wenn ich, wenn sowas dann mal angesprochen wird, oder warum hast du das denn jetzt so gemacht oder wäre es nicht so und so besser gewesen, vielleicht einfach mal allgemein und neutral an mich herangetragen, zum Beispiel dann.

Versuche ich auch schon zu rechtfertigen, warum ich etwas gemacht habe, was letztendlich darauf fußt, dass ich ich mache auch manchmal Sachen auf dem aus dem Bauch heraus, aber im im professionellen beruflichen Kontext versucht das definitiv eher weniger zu machen, sondern nach besten Wissen und Gewissen natürlich, weil es nicht nur mich persönlich betrifft, letztendlich aber ich versuche dann durchaus auch schon mal

hier unter. Dann auch zu sagen okay, ich habe das und das so gemacht, weil ich das so und so für sinnvoll halte oder weil ich das so und soeben nicht für sinnvoll halte, auch wenn du das vielleicht gerne möchtest oder weil du jetzt irgendeinen schnellen Lösungsweg haben möchtest, der am besten kostengünstig ist und wenig Zeit beansprucht, was aber so halt einfach nicht existiert. So, und dann dann Schreck ich auch nicht davor zurück, dann

auch zu sagen oder den den. Ich sag mal den Leuten so ein bisschen den Kopf zu waschen im Sinne von das so wie du es haben möchtest, kann es nicht funktionieren. So, du denkst das ist so einfach zu machen und das ist eben mal eben zu machen oder es ist so schnell zu machen, so günstig wie auch immer, so ist es nun mal nicht und dann bringt es auch nichts diesen diesen Leuten diesen glauben zu lassen oder ihnen nicht diese Flausen auszutreiben als jemand der sich

halt. Würde ich dann schon auch sagen, vermeintlich besser in dieser Angelegenheit auskennt jeder, hat ja irgendwo auch eine Art Expertise, vielleicht nicht unbedingt, aber auch Expertenwissen oder wer auch immer eine ein, ein gewisses Interessen und persönlichkeitsfeld, wo man sich selber halt aufgrund von Erfahrung, aufgrund von Qualifikationen oder auch beidem im besten Fall. Wirklich auskennt so ne und man lernt natürlich auch immer dazu auch klar ne, es ändern sich

auch Sachen, aber ich hab schon manchmal wie gesagt ich ich fühle so manchmal diese Notwendigkeit als müsste ich mich rechtfertigen, vielleicht muss ich das nicht immer, vielleicht mach ich es auch manchmal einfach zu häufig, aber ich kann schon und auch da ne wie gesagt so n bisschen selbstbestimmt und selbstbewusst, definitiv und dickköpfig hier und da. Ich kann auch schon manchmal

sehr direkt und sehr bewusst. Argumentieren, warum ich etwas tue und dann auch das letztendlich versuchen, damit auch Recht zu bekommen. Ne, das ist ja letztendlich das, was ich damit verfolge dann oder was man damit damit verfolgt im Allgemeinen, dass man recht bekommen möchte für seine Taten und seine Gedanken, Pläne, was auch immer. Also ich würde sagen die zweite Option stimmt eher ja. Ihre Umgebung daheim unterm Arbeitsplatz ist ziemlich

ordentlich für gewöhnlich schon. Ich hab aktuell bei mir auf dem Schreibtisch, auf der Arbeit hat sich wieder einiges an Papierkram angesammelt, den ich unbedingt noch schreddern muss, demnächst, weil sonst werd ich irgendwann kirre, das alleine schon in Dienst dafür, dass ich es eher aufgeräumt habe, also ich früher auch da ne so zu Jugendzeiten sag ich mal frühes Erwachsenendasein war ich eher noch so auch geortet, ne.

Ist halt ein bisschen chaotisch und jetzt liegen sich Sachen auf dem Schreibtisch rum, die Räume ich irgendwann mal weg, ich weiß ja wo das liegt. Also das meine ich mit geordnetes Chaos für Außenstehende, sieht sehr chaotisch aus und die denken vielleicht, ach der weiß auch eh

nicht wo das und das ist. Aber bei vielen Sachen nicht bei allen, aber bei vielen Sachen weiß ich dann trotzdem wo das und das liegt wenn es gerade gesucht wird, deswegen geordnetes Chaos, aber ich versuche das schon eigentlich mittlerweile relativ. Slick zu halten sag ich mal. Auch hier zu Hause. Ich hab auch hier n paar Sachen rumliegen die ich noch einheften muss und oder abheften möchte.

Irgendwelche Dokumente die ich mal sortiert hab und so oder irgendwelche anderen Sachen. Ja ne muss ich halt noch wegräumen und das ist dann aber eher so ne Sache von Faulheit teilweise oder von ach ja ich hab jetzt gerade Bock auf irgendwas anderes ich mach das mal später oder ich ich Klassiker ne ah ich mach das morgen und wenn dann morgen ist dann ist dann finde ich immer wieder irgend n anderen Grund warum ich es nicht mache Prokrastination im klassischen

Sinne etwas aufschieben und deswegen würde ich schon durchaus sagen, das stimmt schon eher ja also auch hier die zweite Option von Links weiter 20% juhu es macht ihnen nichts aus im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, ich hab überhaupt kein Problem damit im Mittelpunkt zu stehen, also ich suche es auch teilweise so n bisschen im privaten Umfeld gar nicht mal wirklich ehrlich gesagt.

Ich bin auch jemand, der auch einfach gerne mal zuhört und etwas passiv dabei sitzt und dann irgendwann vielleicht mal was dazu sagt, aber andererseits, wie gesagt, ich starte auch manche Konversationen und unterhalte mich auch sehr gerne auch aktiv und misch mich auch ein, aber manchmal sitze ich auch einfach dabei und denk mir ich hör mir das jetzt einfach mal an, was ihr sozusagen habt ich ich hör auch gerne einfach zu ich bin auch gerne mal passiv,

andererseits bin ich aber auch häufig gerne jemand der das was er macht Youtube ist n gutes Beispiel auch dieser Podcast der das halt auch nach außen trägt. Und der das anderen Leuten anbietet, das ist immer sowieso meine Gedanken oder mal meine Haltung dabei, sowohl was YOUTUBE angeht als auch dieser Podcast. Alles ist n Angebot, ich zwinge niemanden dieses Angebot anzunehmen, aber die Leute die es annehmen möchten, da freue ich mich drüber, die das ist.

Letztendlich ist Aufmerksamkeit die Währung der modernen Welt. Klar ist Geld wichtig und ne auch immer noch, ich sag mal im im klassischen Sinne die Währung die wir auf der ganzen Welt haben, letztendlich oder auch Tauschgüter in anderen Kulturen bis heute die. Aber hauptsächlich gilt.

Aber eigentlich ist auch Aufmerksamkeit in einer Aufmerksamkeitsgetriebenen Gesellschaft, in einer schnelllebigen Gesellschaft, in einer Gesellschaft, in der viele Menschen durch technische Errungenschaften wie Social Media wie das Internet im Allgemeinen einfach Möglichkeiten haben, die sie vor 50 Jahren überhaupt nicht hatten, selber ihre Gedanken einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen, zumindest vermeintlich oder auch ihrer Bubble oder wie auch immer, mit nur 23 Klicks.

Und wenig Aufwand im Verhältnis in so einer Welt ist Aufmerksamkeit auch eine Währung. Jeder, der auf youtube aktiv ist, der auf Twitch streamt oder wo auch immer der Musik macht, Künstler im allgemeinen, Kreative, kreativ schaffende Schauspieler zum Beispiel oder Maler, aber auch podcaster, Youtuber, alle, die sich irgendwo im im öffentlichen Leben kreativ tingeln und nicht nur für sich Privatkunst machen, sondern die auch wirklich aktiv

nach außen tragen. Sehnen sich irgendwo nach Aufmerksamkeit. Natürlich, es gibt Ausnahmen, also mir mir fallen auch ein 2 Musiker ein, Scott Walker zum Beispiel, der in den 60er Jahren mit den Walker Brothers sehr erfolgreich war und dann in den 70er, vor allem aber auch ab den 80er Jahren nur noch einmal pro Jahrzehnt ein Album gemacht hat, Soloalbum sehr abstrakt, wurde sehr abgefahren, wurde sehr

avantgardistisch und. Der für den Rest des Jahrzehnts nirgendwo zu sehen und zu hören war. In den Medien, der sich einfach komplett abgekapselt hat.

Oder Mark Hollis, der ehemalige Sänger von Talk Talk, der mittlerweile leider auch verstorben ist, der sich auch nach vielen Jahren erfolgreich Musikbusiness komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, weil er da einfach keine Lust mehr drauf hat, der wollte das nicht mehr, dieses Leben oder auch Ian Anderson von Jeffrey Tull zum Beispiel, jemand, der überhaupt nicht gerne auf Preisverleihungen ist oder im im großen Rampenlicht der Öffentlichkeit, genauso wie.

Neal Peard, der Schlagzeuger und Lyriker, der Songwriter, sozusagen auch einer der Songwriter von Rush. Auch dem ging es ähnlich, also der, der hat sich auch nicht danach gesehnt, immer im Mittelpunkt zu stehen, immer in der Aufmerksamkeit von anderen Leuten zu sein, letztendlich da eine Rolle zu spielen, es irgendwo war, aber dann halt gleichzeitig auch wo er konnte, aktiv versucht hat das nicht zu

sein. Also es gibt solche Fälle, aber im Allgemeinen ist es sicherlich so, dass solchen Leuten definitiv nichts ausmacht, im Mittelpunkt zu stehen und auch die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, aktiv und mir macht es halt auch nichts aus. Wie gesagt, ich mache es auch gerne hier und da, ich quatsche gerne, sonst würde ich diesen Podcast nicht machen, ich helfe anderen Leuten gerne und unterhalte Leute auch gerne und bin einfach selber gerne

kreativ. Ich mag diesen ganzen schaffen Schaffungsprozess von Videos zum Beispiel, es gibt ja auch viele youtuber, die das eher nicht so mögen. Wie ich es manchmal hier und da so höre. Also dieses Video schneiden zum Beispiel oder auch das Aufnehmen selber. Ich hab da kein Problem mit.

Also ich mir macht das auch Spaß, ist auch Beschäftigung irgendwo die weil ich dann halt sehe wie aus verschiedenen Teilen hinter etwas großes Ganzes entsteht n fertiges Video ich muss es nicht immer, aber im Großen und Ganzen habe ich da auch kein Problem mit und suche es auch manchmal aktiv deswegen die sechste Option, also das vorletzte von rechts. Sie halten sich eher für praktisch veranlagt als kreativ. Da kann ich relativ schnell drauf antworten.

Ich bin definitiv eher kreativ veranlagt als praktisch, also ich bin kein geborener Handwerker, das ist eher mein Bruder tatsächlich, der da wesentlich erfahrener ist und so interessanterweise mein Opa, der Vater meiner Mutter, der hat sehr, sehr viel auch gebastelt, er hat auch unten in der im Keller immer so eine Art Werkbank mit verschiedenen Schrauben und der hat auch viel mit Holz gemacht, mein Onkel ist Forstwirt, auch der Macht teilweise so Holzfiguren und

solche Sachen. Mein Uropa väterlicherseits war auch Künstler, Bildhauer, unter anderem sehr kreativer Mensch auch. Also der hat es im Prinzip beides miteinander verbunden, sozusagen. Er war praktisch unkreativ veranlagt, auch das muss kein Widerspruch sein, aber ich bin eher kreativ als praktisch veranlagt in dem Sinne, also stimmt definitiv nicht, also ganz rechts, andere schaffen es selten, sie zu verärgern.

Es passiert hin und wieder mal. Gleichzeitig würde ich sagen, ich kann, ich bin durchaus schon relativ resilient gegen solche Dinge, aber es gibt auch Situationen, wo ich auch mich verärgern lasse, wo ich mich auch hinterher selber ärgere, dass ich mich habe ärgern lassen. Also wie gesagt, ne, das kommt wieder zu dieser Autogeschichte zurück, diesem Autobeispiel, was ich eben meinte mit meinem Vater, der sich über Kinkerlitz hin teilweise ärgert, wie auch

viele andere Menschen natürlich. Ich würde schon eher sagen, dass es stimmt, also andere schaffen es selten, eher selten, mich zu verärgern. Manchmal schaffen sie es, weil sie aus meiner Sicht dann einfach enorm dämlich sind, rücksichtslos und egoistisch argumentieren.

Wenn sie aber in einer Teamstruktur sind, nicht nur Arbeitsumfeld, sondern ne, da ist es ja häufig auch so, dass man halt nicht nur für sich alleine arbeitet, sondern letztendlich im Rahmen eines Teams, weil verschiedene Arbeitsprozesse miteinander direkt zusammenhängen und so weiter und sofort und sowas ärgert mich dann, wenn es andere Mitleidenschaft zieht, vor allem auch wenn es mich in Mitleidenschaft zieht. Was es teilweise auch gibt, wo

ich so denke. Ey, was ist das von schon wieder für n Scheiß um jetzt mal da muss ich auch wirklich n bisschen vulgärer sein, aber so ist es manchmal wo ich mir so denke ey was soll das jetzt also weißt du wenn der oder die was er oder sie macht nur für sich alleine machen würde und alle anderen würden da nicht mit dranhängen oder so da ist mir sowas von scheißegal ob die sich selber Probleme aufhalsen das ist mir wurscht letztendlich muss ich einfach so sagen.

Aber wenn andere Leute da mit dranhängen, und das muss nicht ich selbst sein. Aber auch wenn ich selbst es bin, ärgert mich das so und dann lass ich das auch teilweise raushängen. Manchmal Schluck ich es auch, aber klappt nicht immer, manchmal muss ich es dann auch mal rauslassen, aber wie gesagt, ich bin eher relativ ruhig, in vielen Fällen denk ich mir meinen Teil dazu, also ich bin dann eher innerlich verärgert, aber nicht äußerlich unbedingt und. Und kann das dann relativ gut

auch einstecken. So oder so ein bisschen an mir

abprallen lassen. Also ich würde sagen, das stimmt eher nicht, ich würde sagen die vorletzte Option, ihre Reisepläne sind normalerweise gut durchdacht, das ist jetzt auch interessant, ich bin halt noch nicht so wirklich viel gereist in meinem Leben, auch das ist so eine Sache, die ich gern noch machen möchte, ich würde mal behaupten, wenn ich jetzt wirklich so einen mehrtägigen Städtetrip planen würde oder so, ich würde definitiv vorher schon ein paar

Sachen planen, die ich ganz gerne machen möchte ich. Also wenn ich jetzt irgendwie, ich sag mal nach Los Angeles zum Beispiel reisen würde und ich weiß, ich hab 2 Wochen Zeit, dann würde ich im Vorfeld definitiv mir Sachen raussuchen, die es dort in der Gegend gibt, die man mal gesehen haben sollte oder Restaurants oder irgendwelche Sehenswürdigkeiten

points of interest. Also ich würde mich definitiv informieren und ich würde auch definitiv Sachen aufschreiben, ob ich jetzt Tag für Tag. Exakt planen würde. Das mache ich dann und dann um die die Uhrzeit in der und der Sekunde vielleicht nicht unbedingt.

Ich glaube, das ist eher was, was ich dann spontan plane, weil ich halt für mich persönlich, also ich kann den Vorteil auch davon sehen, wenn man das so durchtaktet, aber ich persönlich würde glaube ich so n Mittelding als angenehm empfinden, dass ich mir Gedanken mache, was möchte ich im allgemeinen gerne machen, was finde ich im allgemeinen interessant, das schreibe ich mir auf und dann gucke ich spontan, wie es vielleicht am

besten gerade zeitlich passt. So von wegen Oh, ich hab jetzt irgendwie einen Abend frei, dann geh ich doch in das in das Restaurant, was ich mir vorher halt rausgesucht hab oder heute geh ich jetzt mal ins Museum oder ich geh heute an den Strand oder was auch immer ne und dann so n bisschen so ne so n so n Gefühl von Spontanität drin behalten und n bisschen von Freiheit drin behalten. Ich bin n sehr freiheitsliebender Mensch, was nicht unbedingt heißt, dass ich

ein FDP Wähler bin, aber egal. Jedenfalls ich bin schon relativ freiheitsliebend und möchte mich da nicht zu sehr einschränken

deswegen. Ich nehme mal die dritte Option, also ne das dritte von links stimmt verhältnismäßig, aber nicht immer in allen Belangen. Es fällt ihnen oft schwer die Gefühle von anderen nachzuempfinden, Nein, das stimmt nicht, also ich würde schon behaupten, auch das habe ich eben schon mal kurz angerissen, dass ich das in vielen Fällen, glaube ich einigermaßen gut kann, wenn es denn Gefühle sind und. Die ich vielleicht selber auch

schon mal erlebt habe. Oder zumindest, wenn es Dinge sind, Aspekte sind, Situationen sind, die ich nicht vielleicht selber erlebt habe, aber die Menschen in meinem näheren Umfeld schon mal erlebt haben, wodurch ich halt n gewisses Erfahrungswissen als außenstehende Person damit habe. Es gibt aber auch Situationen, auch da werde ich jetzt keine Details nennen, aber auch von von Leuten, die ich kenne, die in einer schwierigen Lage zum Beispiel sind.

Ich hör mir das immer gerne an und ich hab auch immer n offenes Ohr für diese Leute. Das wissen diese Leute auch, weil ich das auch immer wieder sage und das mein ich auch so und wie gesagt ich ich kann mich häufig in Sachen hineinversetzen, aber nicht immer und sag das dann aber auch offen also wenn ich das nicht kann und auch nicht wirklich einen guten Rat geben kann, weil ich es einfach selber nicht besser weiß und keine Erfahrung in diesem Bereich habe, dann sag

ich das auch. Also ich bin jetzt da keiner der jetzt anderen Leuten irgendwas vormacht oder so, aber manchmal hilft es glaub ich auch allein schon wenn man ein offenes Ohr hat und wenn man anderen zuhört. Weil manchmal die Leute vielleicht nicht immer andere Leute haben, mit denen sie das besprechen können, weil es vielleicht für die Familie zu

privat ist. Und man möchte den Eltern das nicht zumuten oder den den engsten Freunden, aber dafür halt irgendjemandem, mit dem man sich auch gut versteht, aber der Halt jetzt nicht zum engsten Freundeskreis gehört. Wie auch immer, gibt ja verschiedene Konstellationen und das kann ich auch voll nachvollziehen, ich würde sagen, es fällt mir. Selten schwer, die Gefühle von anderen nachzuempfinden. Deswegen ich nehme mal die vorletzte Option, also das sechste.

Ihre Stimmung kann sich sehr schnell ändern, würde ich eher nicht sagen, wenn gleich das teilweise auch passieren kann. Wie gesagt, vor allem wenn es wirklich exorbitant dumme Dinge sind, die meinen Arbeitsablauf, mein Leben irgendwo beeinflussen und die mich in Mitleidenschaft ziehen und auch nicht nur mich. Sondern teilweise auch einfach schlicht und ergreifend.

Leute in meinem näheren Umfeld, die ich mag oder halt auch wie gesagt ne dieser Teamgeist Gedanke im im Arbeitssinn oder wie auch immer, so was fuchst mich dann schon und bringt mich dann auch teilweise halt so n bisschen in Wallung, verhältnismäßig im Großen und ganzen hab ich aber eine sehr positive Grundstimmung. Ich werd jetzt dieses Jahr 32 Jahre alt zum Kontext vielleicht noch mal und vor 10 jahren 12 Jahren 15 Jahren hätt ich da noch anders drüber gedacht, ich

glaub da wär oder da war ich eher. Pessimistischer und teilweise negativer eingestellt.

So von wegen Ach, das wird doch eh nichts und ne es ist auch eh alles kacke mittlerweile, wenngleich ich manchmal auch solche Situationen habe, wo ich mir denke, oh das wird jetzt aber schwierig und ob das aber klappt, ich weiß es nicht, nicht unbedingt ganz wahrscheinlich bin ich trotzdem eher mittlerweile optimistisch und vor allem auch realistisch, ich glaube das bin ich vielleicht sogar noch mehr als optimistisch, aber so ne gesunde Mischung aus beidem mehr oder

weniger, ich bin wie gesagt ich bin sehr pragmatisch mittlerweile. Und deswegen auch sehr realistisch, mehr als idealistisch im Verhältnis und bin deswegen auch glaub ich relativ beständig, was meine Grundstimmung, meine positive Grundstimmung angeht. Manchmal, wie gesagt, es gibt Situationen wo das dann auch schon mal n bisschen abflacht, aber meistens fang ich mich dann

auch immer relativ schnell. Es gibt auch Situationen wo ich auch mal länger n bisschen angepisst bin, auch das gibt es, ich würd sagen es stimmt eher nicht, deswegen nehmen wir mal die Option Nummer 530% geschafft, yeah. Bei einer Diskussion sollte die Wahrheit wichtiger sein als die

wunden Punkte anderer. Ja, stimme ich definitiv zu, auch da muss ich aber auch ehrlich sein, wie gesagt, es kommt immer auf die Person an, das ist immer wie man es immer so schön sagt Einzelfallabhängig, aber es ist so, ich kann es nicht immer verallgemeinern, es kommt auf die Person an, wenn die mir wirklich einfach nicht zusagt und wenn ich wirklich denke, dass die Person einfach sehr selbstsüchtig ist und sehr von sich selbst eingenommen und auch

wirklich. N Scheiß auf andere Leute gibt und wirklich einfach unfreundlich ist und n Arsch letztendlich aber andere wie gesagt ne zum Beispiel mit drin hängen und so und da dadurch halt auch beeinträchtigt werden obwohl sie eigentlich nichts dafür können und man ist in der Diskussion oder so, dann kann ich auch manchmal n bisschen persönlich werden und manchmal auch so n bisschen ich würd jetzt nicht sagen persönlich beleidigend also ich bin schon

jemand der in solchen Diskussionen dann nicht beleidigend wird oder auch nicht laut wird unbedingt, aber ich bin dann eher jemand der sehr zynisch werden kann und auch sehr sarkastisch reagieren kann und auch das kommt mich natürlich dann nicht immer gut an, aber ist mir dann in dem

Moment auch egal. Also wie gesagt, ich ich trag so n bisschen in in gewissen hitzigen Diskussionen dann auch so n bisschen das Herz auf der Zunge, wie man im Deutschen sagt, ich ich mach aus meinem Herzen keine Mördergrube, wie man auch im Deutschen sagt, also was das alles bedeutet ist, ich bin dann schon auch relativ offen. Und manchmal auch absichtlich etwas unfreundlicher zu gewissen Leuten in Gewissen also punkten, was nicht immer schön ist.

Ich bin auch nicht stolz drauf. Nicht, dass man mich falsch versteht, aber manchmal muss es dann irgendwie einfach raus. So ne. Es ist aber natürlich über eine die die der Aussage stimme ich komplett zu. Bei einer Diskussion sollte die Wahrheit wichtiger sein als die bunten Punkte anderer, deswegen würde ich schon sagen, nehmen wir mal die zweite Option von links. Sie sorgen sich selten, wie sich ihre Taten auf andere auswirken.

Das stimmt definitiv nicht. Ich sorge mich bei fast allem, was ich mache und wo ich weiß, dass andere da mit dranhängen und mit zu tun haben, wie sich das, was ich tue, auf andere

auswirkt. Ich bin durchaus harmoniebedürftig, gehe halt sowas aber auch nicht aus dem Weg, wie ich eben schon mehrfach meinte, aber letztendlich, ich möchte halt anderen keine Probleme bereiten, vor allem nicht unnötigerweise oder in einem Sinne, dass ich bewusst weiß, wenn ich das jetzt so und so mache, dann haben die und die Probleme. Wenn ich es jetzt so machen würde, wäre es für mich persönlich einfacher, aber für alle anderen würde es dadurch erheblich schwieriger werden,

würde ich es halt nicht machen, dann würde ich halt sagen, OK, ja, dadurch ist es für mich jetzt halt nicht einfacher auch aber für die anderen wird es halt dann auch nicht

schwieriger. Also ich, ich nehme schon auch Rücksicht und bin sehr sehr rücksichtsvoll, wie gesagt ich, ich sehe ja keinen Sinn da drin jetzt anderen irgendwie zu schaden oder Schaden zu wollen oder halt irgendwie was zu tun was anderen jetzt Probleme bereitet, deswegen sage ich jetzt auch die die ganz rechte Option stimmt nicht ich. Wow. Und bis hierhin auf jeden Fall schon mal vielen Dank fürs Zuhören.

Weiter geht's in der nächsten Folge mit Teil 2 und der Auflösung macht's gut und bis zum nächsten Mal euer Dave.

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