Landwirtschaft: Wenn die Natur stört
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Die Landwirtschaft steht vor einem enormen Umbruch: Der Klimawandel muss gemeistert werden, die Artenvielfalt erhalten und Wasser und Böden besser geschützt werden. Gleichzeitig müssen auch die Ernten und Einkommen der Bauern gesichert werden.
SZ-Redakteur Thomas Hahn war die vergangenen Jahre Korrespondent in Norddeutschland. Und hat dort immer wieder gesehen, wie es zu Konflikten zwischen Naturschützern und Landwirten kommt: Wenn Gänse ganze Weiden leerfressen oder gefährdete Robbenarten Fischernetze zerstören. Wie lässt sich dieser Konflikt lösen - und wie kommen wir zu einer Landwirtschaft, die ökologisch, ökonomisch und sozial verträglich ist?
Zum Weiterlesen:
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Wenn die Netze leer bleiben: Hier schreibt Thomas Hahn über die Fischerei an der Elbe.
Auf Helgoland ist die Natur zur Touristenattraktion geworden - wie gut funktioniert das?
Die Arbeit der Bauern verdient mehr Respekt, kommentiert Jan Bielicki in diesem Text.
Redaktion: Antonia Franz, Laura Terberl
Produktion: Julia Ongyerth, Carlo Sarsky
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