Der Hahnenschrei | Björn Lütke
Zum Abschluss der Credo Konferenz geht es um Petrus, der Jesus veleugnet und dabei den Hahnenschrei hört.

Zum Abschluss der Credo Konferenz geht es um Petrus, der Jesus veleugnet und dabei den Hahnenschrei hört.
In der zweiten Session der Credo Konferenz tauschen sich einige unserer Sprecher darüber aus, was es heißt Jesus nachzufolgen.
Zum Auftakt der Credo Konferenz schauen wir mit Gastsprecher Christian Schneider in das Leben von Petrus…100% Jesus.
In den Begebenheiten wie Jesus mit Menschen umgeht, sehen wir so viel über seinen Charakter und sein Wesen. Wenn wir genau hinschauen, wie Jesus ist, können wir nur begeistert von ihm sein.
So oft beschäftigen wir uns als Christen damit, wie wir Jesus nachfolgen und wie wir unser Leben jesusmäßig führen können. Heute wollen wir aber einen Schritt zurück machen und uns fragen: Wem folgen wir eigentlich nach und warum überhaupt?!
An Pfingsten sprechen wir darüber, wer der Heilige Geist ist, warum er auf die Erde gekommen ist und wie er in Deinem Leben wirken möchte.
Wie gehen wir damit um, wenn Beziehungen scheitern oder zu scheitern drohen? Was gibt die Bibel uns an Hilfe für diese Lebenssituationen mit?
Sex ist zugleich ein Reizthema und in aller Munde. Gleichermaßen tabu wie allgegenwärtig. Auch zu diesem für jeden Menschen essentiellen Thema hat die Bibel einiges zu sagen.
Ehe ist ein gegenseitiges Unterordnen. Wenn wir richtig verstehen, dass es in Ehe nichts Einseitiges geben sollte, haben Ehe gute Chancen ein Leben lang zu halten.
Wenn wir über Beziehungen sprechen, geht es auch um die Phase des Singlesein. Für manche ist es die Zeit vor/nach einer Beziehung, für manche ist es der Normalzustand. Auch in der Datingphase gibt es also einiges zu beachten, um jesusmäßig miteinander umzugehen.
Zum Start unserer neuen Predigtreihe »Beziehungskisten« schauen wir auf die Basics: alles, was mit Beziehungen zu tun hat, startet mit unserer eigenen Identität. Wo kommt sie her? Wer definiert sie?
Wir feiern, dass Jesus nicht im Grab geblieben, sondern auferstanden ist!
Zu Beginn der Passionszeit, an Palmsonntag, starten wir in unsere Oster-Predigtreihe, die uns neu vor Augen für wird, wer Jesus ist und was die Ereignisse um Karfreitag und Ostern für uns bedeuten.
Die Geschichte von Jakob und der Linsensuppe ist ein gutes Bild dafür, was wirklich wichtig ist. Es wichtig zu lernen standhaft zu bleiben, wenn kurzfristige Versuchung langfristigem Segen im Weg steht.
Manchmal scheint es so, als würde Gott und Glauben keinen Sinn ergeben. In Anbetracht von Leid, Not und Zweifeln wollen wir aber standhaft stehen bleiben und uns nicht erschüttern lassen.
Wir müsen wissen, dass Versuchungen kommen werden. Deshalb brauchen wir Menschen, die uns anfeuern! Wir wollen erkennen, was uns hindert und lernen, wie wir es ablegen können.
Unser Gastsprecher Craig Terndrup aus der Gateway Church (USA) spricht über das Festhalten am Bekenntnis unseres Glaubens.
Jüngerschaft passiert die allermeiste Zeit in Beziehungen mit anderen Menschen. In der Bibel finden wir viele Beispiele, wo Menschen 1 zu 1 gemeinsam als Jünger unterwegs sind. Einer investiert sich in den anderen. Einer lernt vom anderen. Gegenseitig teilt man das Leben als Nachfolger Jesu.
Jeder Mensch brauchen einen kleinen, innersten Kreis von Menschen, die das Leben gemeinsam bestreiten, ermutigen, hineinsprechen, korrigieren und die Last mit einem teilen.
Wenn wir darüber nachdenken, mehr wie Jesus zu sein, muss es auch darum gehen, wie sehr Jesus Menschen liebt. Er hat den Himmel hinter sich gelassen, ist Mensch geworden und letztlich für Menschen, die er retten wollte, gestorben. Es geht darum unseren Nächsten mit dem, was wir haben, da wo wir sind, zu dienen und zu lieben.
Als Nachfolger von Jesus sind wir nicht einfach alleine unterwegs, sondern die Kirche spielt eine zentrale Rolle – nicht als Institution, sondern als Gemeinschaft von Menschen, die gemeinsam Jesus nachfolgen.
Wie sind Jünger von Jesus und folgen ihm nach. Das heißt, dass wir immer mehr seinem Vorbild nach leben wollen und von ihm lernen wollen. Das wollen wir nicht einfach nur zufällig passieren lassen, sondern wollen ganz konkret Schritte gehen und aktiv Jesus nachfolgen.
Für das Jahr 2024 haben wir am Campus W-Oberbarmen das Wort »Standhaft« von Gott aufs Herz gelegt bekommen. Wir wollen dieses Jahr unsere Wurzeln tiefer graben, damit unser Glaube in Sturm, im Feuer und in Überflutung standhaft bleiben kann.
Die Engel auf dem Feld verkündeten den Hirten große Freude! Die Geburt Jesu ist für jeden ein Grund für echte, tiefe Freude!
Es ist so einfach die eigentliche Botschaft von Weihnachten zu verpassen. In der Weihnachtsgeschichte verpassen es einige Leute aus den unterschiedlichsten Gründen ihren Teil in der dieser so besonderen Geschichte zu spielen.
Zum Start der Adventszeit steigen wir direkt in die Weihnachtsgeschichte ein. Die Hirten auf dem Feld hören die Botschaft von der Geburt Jesu und können es nicht für sich behalten. Sie erzählen es allen, die sie treffen.
Die Bibel fordert uns dazu auf, unser ganzen Denken durch Jesus erneuern zu lassen. Dafür ist es nötig, dass wir uns auch in diesem Bereich Gott hingeben und das Gute von ihm annehmen.