Die richtige Perspektive auf Besitz
In einer Talkrunde geht es um ein allgegenwärtiges Thema: den richtigen Umgang mit Besitz, Geld und Spenden.

In einer Talkrunde geht es um ein allgegenwärtiges Thema: den richtigen Umgang mit Besitz, Geld und Spenden.
Anlässlich unseres jährlichen Ankerplatz-Sonntags geht es in der Predigt um Gottes Herz für die Armen. In der Bibel finden wir immer wieder eindrücklich vor Augen geführt, dass Gott auf der Seite der Armen, Unterdrückten und Benachteiligten steht.
Im Anschluss an die Credo Konferenz geht es heute um Dein Potenzial und das Potenzial der Kirche.
Gott hat den Heiligen Geist geschickt, damit wir Leben in Fülle haben können. Er ist der Beistand und die Kraft Gottes.
Echte Fülle setzt voraus, dass wir uns von dem abwenden, was uns festhält, in die Irre führt oder abhält von dem, was Jesus für uns vorbereitet hat.
Wir alle suchen nach einem erfüllten Leben. Die Frage ist nur, worin wir sie suchen. Wahre, tiefe, echte Erfüllung ist nur in Jesus Christus zu finden.
Jesus hat seinen Jüngern den Auftrag gegeben bis an die Enden der Erde zu gehen und die gute Nachricht weiterzugeben. Dieser Auftrag ist seit der Gründung ein fester Bestandteil unserer Kirche. Noch nie hatten wir so viele weltweite Projekte wie heute. Dadurch erreichen wir so viele Länder, Volksgruppen und Menschen wie nie zuvor. In diesen besonderen Gottesdiensten schauen wir uns an, warum wir das überhaupt alles tun.
Jesus stellt sich selbst auf eine Stufe mit den Ärmsten, den Geringsten und Schwächsten. Dadurch macht er deutlich, dass jeder Mensch einen unschätzbaren Wert hat und dass alles, was wir den Schwächsten gutes tun ist, von Jesus gesehen und sehr hoch wertgeschätzt wird.
Unserer Jahresthema »Der Eine« begleitet uns immer wieder. Heute geht es darum, dass Jesus uns sieht und auch uns gebrauchen möchten, um den Einen zu sehen.
Über vieles redet man recht ungeniert – doch es gibt Themen, über die man nicht spricht. Eins davon ist ganz klar Geld. Wie das Sprichwort schon sagt: »Über Geld spricht man nicht« – Jesus schon…
An Ostern feiern alle Christen weltweit, dass Jesus auferstanden ist! Dieser Moment, als Jesus von den Toten auferstanden ist, hat alles verändert! Die Geschichte lief auf diesen Moment hin und nun leben wir von diesem Moment aus.
An Karfreitag wird uns wieder neu vor Augen geführt, wie revolutionär das Kreuz und das, was Jesus für uns getan hat, ist.
Wenn wir Gott als König, der die Welt in seiner Hand hält, anschauen, sehen wir ein auf den Kopf gestelltes Königreich. Die Letzten sind die Ersten. Der Größte ist der, der allen dient.
Von Anfang an hat Gott Werte in die Menschheit hineingelegt. Neben all dem, was in der Kirchengeschichte offensichtlich nicht gut war, sehen wir aber auch durch alle Jahrhunderte Christen, die für die Werte Gottes eingestanden sind.
Gastsprecher Uwe Schäfer spricht über das Herz Jesu, was es ausmacht und wie wir uns da einklinken können. Er stellt die Arbeit des Vereins »Schlussstrich e.V.« vor und macht deutlich, wie Jesus zu den Ärmsten, Schutz- und Hilfebedürftigsten steht.
Es soll nicht theoretisch bleiben. Was kann ich heute tun, um Einfluss für das Reich Gottes zu gewinnen und einen positiven Unterschied zu machen?
So vieles, was Gott mit und durch uns tun möchte, beginnt mit einem Traum. Ein Traum, den Gott uns ins Herz legt...
Wir alle werden täglich beeinflusst. Mal besser, mal schlechter. Jeder von uns hat auch auf unterschiedliche Art und in unterschiedlichen Bereichen Einfluss auf andere. Es ist an uns diesen Einfluss positiv zu nutzen!
Wir als Christen haben ein Mandat das Leben in dieser Welt zu gestalten und mit den Werten des Reiches Gottes positiv zu prägen. Das hat aber nichts mit anmaßendem, rechthaberischem Verhalten zu tun, sondern soll von dem geprägt, was Jesus uns vorgelebt hat.
Gastsprecher Dr. Stefan Vatter nimmt uns mit hinein, wie wir wirklich wirksam leben können und Gott so in und durch uns wirken kann.
Am Beispiel von Esthers Leben sehen wir, dass Gott die eine gesehen hat und sie ganz ohne großes Spektakel in das hinein geführt hat, wie Gott sie gebrauchen wollte.
Johannes hat mit eigenen Augen gesehen und erlebt, wie groß die Liebe Jesu für ihn ist. So hat er sich von seinem harten, aufbrausenden Temperament verändert hin zu dem Apostel, der mehr als alle anderen über die Liebe Gottes schreibt.
Die Bibel ist nicht nur klar darin, dass wir Gott anbeten sollen, sondern auch darin, wie wir das tun sollen. Lobpreis und Anbetung kann (und sollte) viele Formen haben.
Für das Warum und das Wie, wenn wir Gott anbeten, gibt es etliche Gründe und Formen. Wir wollen uns damit beschäftigen, welche Aspekte in Anbetung wichtig sind.
In unserer neuen Predigtreihe geht es um das, was wir jeden Sonntag ausgiebig tun: Gott anbeten. Es geht darum, warum wir das, wie wir es machen und wozu es dienen soll.