Und du überhaupt nicht weißt, worüber geredet wird. Ey, ganz ehrlich, dann hast du dich einfach direkt selbst rausgekannt Coding Buddies, Dein Podcast rund um Softwareentwicklung und aktueller Tech News. Herzlich Willkommen. Ja Moin Moin und herzlich Willkommen zur neuen Folge des Colimadis Podcasts.
Schön, dass du wieder eingeschaltet hast, deine Gastgeber. Und wie soll's auch anders sein, meine Wenigkeit hat Tino und der fantastische Fabi, er lächelt mich wie immer schon wieder über den Bildschirm an, hier fabi, ich begrüße dich, was geht ab, Tino Hallöchen na wie geht's, wie geht's dir gut, ich bin so richtig aufgekratzt, habe gerade noch so einen Kaffee geaxt und jetzt?
Jetzt kann es losgehen. Schön auf viel will quasi und bei dir so. Ja wie soll ich sagen, das Gleiche ungefähr auch noch mal schnell 2 Kaffee mal vom Podcast erstmal noch 23 Kaffee wegziehen auf exo weißt du damit hoffe ich dich sehr gut sehr gut aber weißt du was mir gerade einfällt? Also gerade zum Thema zum Thema Podcast also ich habe jetzt mal letztens geguckt, weil wir wir nehmen das ja mal auf und dann fallen ja Daten an, das ist ja gar nicht so wenig. Am Ende also, wir haben ja.
Ist richtig, es ist ja auch schon die 135. Folge oder so. Ich hab die Zeit, kann auch sein, dass es nicht ganz stimmt, aber wir sind auf jeden Fall über 130 Folgen schon, also hat sich ganz schön was angesammelt, so über über die Wochen, das Ding ist ich hab ich hab letztens irgendwie mal geguckt auf meine Festplatte und dacht mir so hä wieso hab ich so wenig Platz drauf ne hab einfach mal gemerkt wieviel also diese ganzen folgen die wir ja aufnehmen. Es ist einfach so viel.
Auf der auf auf der Platte, wo ich mir dachte, so alter ich, ich muss irgendwie mal n bisschen Platz machen. Du hast es nicht gelöscht. Oh mein Gott, sag du hast es nicht gelöscht. Es ist alles weg. Nein, ich hab es natürlich nicht gelöscht, natürlich nicht, nee, aber was mir da einfällt ist, weil genau dieses Problem auch gerade mit den hier Twitch streams und so ne das lad ich mir auch alles runter, ist aber ne andere Platte.
Aber die ist jetzt auch schon glaub ich zu 3 Viertel voll oder so. Das sind 2 Terabyte und 1,5 Terabyte sind voll ne also ist schon richtig krass. Auf jeden Fall haben wir uns ja überlegt, dass wir da auf jeden Fall mal ne Nasslösung ausprobieren wollen. Ja, wir brauchen halt irgendwie mal Storage. Ne, also ist ja bei mir genau das gleiche, weil wir ja das ganze Rohmaterial sag ich mal behalten wer weiß was man damit
noch machen kann. Ich glaub man könnte halt allein schon aus den Outtakes der Podcast folgen, schon n sehr witziges Zusammenschneiden, richtig? Ja und so ne Nasslösung wär da nicht schlecht, zumal das ja auch schon mal so an uns herangetragen wurde, ob wir uns das nicht mal angucken wollen. Vielleicht so so so Tutorials machen ne und die Idee fanden wir ja auch ganz cool und das wär ja so n ganz spannender erster Punkt.
Also das auf jeden Fall und deswegen haben wir uns ja überlegt, nur dass man es schon mal kurz n bisschen antisert, dass wir sozusagen dazu auch ne kleine, ich sag mal ja Videoreihe, also auf jeden Fall. So Videos machen ne zu so einem Nass Server, der hat uns und das ist ja das coole You Green hat uns ja quasi tatsächlich, das kam eigentlich so wie gerufen gefragt ob wir nass Server austesten wollen und das werden wir auf jeden Fall mal machen und genau, aber jetzt noch mal
ganz kurz bevor wir zur Folge kommen will ich noch mal an unser Laufendes. Turnier erinnern unserem Programmierwettbewerb und zwar o yes for connect Extreme. Mir wurde gesagt, und zwar von dir, Tino, dass das glaub ich eigentlich connect for heißt im englischen aber. Ich meine das mal so gesehen zu haben auf so einer Packung und ich denk mir, oh mein Gott, das hat mein Weltbild zerstört, weil wir immer for connect sagen und es bleibt auch for connect.
Ja, das ist ja. Künstlerische Freiheit da an dieser Stelle. Es ist ja. Extreme, sogar der Name ist Extreme da. Genau also da kann man auch mal die 4 davor schreiben, das ist in Ordnung. Ich find 4 connect klingt auch cooler, also vor connect klingt cooler als connect vor, aber 4 im Sinne von Angst weißt du ja ja na klar, ich hätte auch Angst an Bord zu schreiben für weil das ist Extreme das Spiel.
Genau, ich wollte. Eigentlich nur mal dran erinnern, das läuft gerade, macht mit Leute, gibt was Cooles zu gewinnen. Alle Infos sind auf unserer Homepage zu finden, also guckt da auf jeden Fall gerne mal rein und aber jetzt in dieser Folge ja würde ich ganz kurz sagen, geht es hier weder um nass Server noch um irgendwelche Programmierwettbewerbe oder computergames, sondern um welches Thema geht es heute Tino, Was haben wir denn
mitgebracht? Ja, also eigentlich n ziemlich spannendes Thema und auch n bisschen ernster würd ich sagen. Also ich bin, ich freu mich sehr auf den Austausch mit dir darüber. Es soll heute mal nicht ums Coden gehen um irgendwelche Pattern London. Ja. Du kriegst die Tür nicht zu.
Nein, es geht heute mal so n bisschen in die Softskill Richtung, aber um ein sehr wichtiges Thema und zwar um Bewerbungsgespräche, also Bewerbungen allgemein und Coding Interviews. Also so programmiertests nenn ich es mal und ich find das halt ganz spannend, weil wir beide ja quasi auf beiden Seiten schon gesessen haben und wahrscheinlich auch noch mal sitzen werden. Also es geht ja immer weiter, das Rad dreht sich ja immer
weiter, wie man so schön sagt. Und mich würde mal ganz speziell interessieren, was so deine Erfahrungen da waren. Du hast ja auch ne lange Zeit wirklich Interview Interviews geführt. Ja, also aus Firmensicht und da würde ich mich gerne mit dir immer drüber austauschen, so einen lockeren Talk heute, aber ich denke da wir ja auch in der Community viele Leute haben, die gerade auch in dem Prozess sind
oder erst durchlebt haben. Dass das auch NN ziemlich cooles Thema ist, worüber man mal sprechen kann, da freu ich mich drauf. Ja, ich mein, man hört ja auch immer auch mal wieder. Das ist leider halt auch bei immer mal wieder Leuten halt auch irgendwie, dass es mal nicht klappt, ne, das kennt man ja vielleicht auch selber, dass man halt irgendwie, dass es vielleicht also ne ist.
Ja im Leben immer so, manchmal läuft es, manchmal läuft es nicht, manchmal läuft es ne längere Zeit, manchmal läuft es ne längere Zeit lang nicht. Wichtig ist, dass man sich davon nicht einschüchtern lässt, aber man kann ja auch noch mal gucken, dass wir vielleicht irgendwie. Für uns vielleicht auch mal Revue passieren lassen, wenn das bei uns zum Beispiel geklappt hat, wieso hat es geklappt? Ne, was könnte da also, woran kann es delegien haben?
Also woran hat es delegien? Fragst du dich immer genau genau, dann würde ich sagen, lass uns da doch mal locker einsteigen und zwar Bewerbung an sich und Bewerbungsgespräche.
Haben viele Bammel vor, kann ich auch verstehen, ist ne ungewöhnliche Situation und Fakt ist die Aufregung kickt da halt immer so richtig schön rein und ich sag mal so sie ist nicht unbedingt auf deiner Seite in dem Fall ne also die Aufregung ist jetzt nicht unbedingt förderlich für die ganze Situation, die ja eh schon schwierig ist oder wo man quasi von sich überzeugen möchte. Und dann kommt halt immer diese
Aufregung rein. Man fängt an zu stottern, vielleicht also im Sinne von, man weiß nicht, was man sagen soll, ist also man steht sich so n bisschen selbst im Weg, ne und Fakt ist aber, dass jeder davon betroffen ist. Also ich kann mir kaum vorstellen, dass es Leute gibt, die sich da reinstellen, also in so in so ein Gespräch gehen, ja weil es geht ja für einen um ne Menge, man möchte diesen Job haben. Und möchte halt positiv aus der
Nummer rauskommen. Ne und deswegen glaub ich gibt es halt nicht wirklich die Situation zu sagen, das ist mir
eigentlich voll egal. Vielleicht wenn man sich umbewirbt oder so und eigentlich n guten Job hat, ja oder vielleicht sich das nur mal anhört oder so, das sind ja so Ausnahmesituationen die auch existieren aber gehen wir mal von dem Szenario aus, es ist so der Erstjob, weil da kann ich mich noch persönlich richtig gut reinfühlen, wie das bei uns damals war, wenn es schon mittlerweile ne Weile her ist, aber. Ich weiß noch, wie angespannt
ich da auch war. Aber ganz kurz, weil du meintest Aufregung, ich find Aufregung an sich ist jetzt eigentlich nicht immer unbedingt schlimm, ich find es ist erst schlimm wenn es überhand nimmt weißt du wenn die Aufregung so stark wird, dass man eigentlich weder klar denken kann, irgendwie noch klar reden kann. Also ich finde so n bisschen Aufregung ist eigentlich ganz gut also.
Mir hat auch zum Beispiel auch ne Prüfungssituation in der Uni oder so ne. Also ich sag mal n Vorstellungsgespräch ist ja irgendwo ne gewisse Art von Prüfungssituation, kann man ja schon so n bisschen vergleichen, zumindest empfindet man das auf jeden Fall so, weil wie du meintest ne du willst es ja, du willst ja diesen Job haben, ich mein man muss auf der einen Seite mal gucken gut es ist ja n gegenseitiges Vorstellungsgespräch auch du
bewirbst dich klar, aber die anderen, also ne der Arbeitgeber da wo du dich bewirbst, der soll dir ja auch gefallen ich find das ist immer so n bisschen was was.
N bisschen wegfällt, was vielleicht aber auch n bisschen noch die Aufregung manchmal nehmen kann, aber meistens ist es ja schon so, dass man eher sagt, ich möchte diesen Job haben und deswegen hat man halt dieses Gefühl, dass man halt eben dadurch, dass du was haben kannst, auch verlieren kannst, sozusagen und demzufolge halt irgendwie ne prüfungssituation hast. Aber so n bisschen Aufregung, das mein ich eigentlich nur ist bei Prüfungssituation find ich immer ganz gut, aber wenn sie zu.
Viel wird ist halt krass, das ist halt schon n sehr guter Punkt. Ich glaube und das klingt immer so abgedroschen und irgendwie. Ja wie, wieso n Live Coach ne der Sack nutzt die Aufregung für deine Stärke, ne betrachte es als Stärke, geh inzwischen wenn ich. Schrei rum. Ach nee. Schrei rum, ey, ich schaff das Nein, OK ernst.
Die Aufregung für sich nutzen ist n guter Punkt, weil ich finde wie du schon meintest aufgeregt sein fördert ja auch die Fokussierung. Also ich kenn das noch so, dass wenn ich aufgeregt bin. Ist es kein schönes Gefühl und man Zweifel, komm auf, gar keine Frage.
Aber es hat mir immer geholfen, auch fokussiert zu sein, wenn es drauf ankommt, was du meinst mit diesen, es darf kein Überhand nehmen, genau das ist nämlich das Problem, weil n gewisser Grad Aufregung kann förderlich sein um wie gesagt so einen Fokus aufzubauen. Wenn ich aber mich so reinsteiger und gar nicht mehr beruhigen kann und übers Ziel hinausschieße sozusagen, dann verlier ich sozusagen den Fokus auch wieder und. Bin nicht mehr so Herr meiner
Sinne, sag ich mal. Und das ist halt schwierig. Was kann dagegen helfen, zum Beispiel bei mir, ich weiß nicht wie es bei dir ist. Mir hilft es mich ganz klar dieser Situation zu stellen und zu sagen, OK, ich bin jetzt aufgeregt, OK, das ist jetzt auf gut deutschen scheiß Situation,
ich muss da jetzt durch. Also ich komm ja nicht drumherum, ich will das ne, also sich drauf zu fokussieren, dass man das ja möchte man ja bewusst in dieser Situation ist und zu akzeptieren, dass man aufgeregt ist und das hilft mir enorm bei sowas. Das klingt immer so abgedroschen, aber es hilft wirklich zumindestens bei mir.
Ich weiß nicht wie es bei dir ist, dass man halt auch von mir aus auch sagt, tut mir leid, ich bin gerade echt ziemlich aufgeregt und dann einfach mal kurz das sacken lässt. So ne, das hilft ja auch dem gegenüber sich auf die Situation
einzustellen. Das finde ich ja ganz interessant, weil zum Beispiel sowas wie ich bin gerade ziemlich aufgeregt, ich vermeide sowas immer zu sagen oder hab in der Vergangenheit bisher immer vermeidet sowas zu sagen, weil ich das irgendwie nicht gerne rauslassen möchte und nicht gerne so. Das ist irgendwie so ne Art von vielleicht auch so n bisschen so ne Art von Schwäche zeigen.
Weißt du, dass man so sagt, so? Na ich bin jetzt gerade aufgeregt und das lustige ist aber zum Beispiel weil du ja meinst. Also ich hab ganz kurz, weil du es ja vorhin angesprochen hast. Ich hab in so in meiner. Berufslaufbahn jetzt wie gesagt auch schon n paar mal so unterstützend bei Entwicklungs entwicklungsgesprächen Vorstellungsgesprächen halt mitgewirkt.
Ne, also dass man halt irgendwie also in verschiedenen, also einmal direkt für die entsprechende Abteilung wo ich war, weil wir das auch so n bisschen in der Abteilung in die Hand genommen haben, aber dann halt auch mal so für.
Ich sag mal außerhalb von der Abteilung, da wurden dann so n bisschen so Fachkräfte angefordert und gefragt, EY, könnt ihr da vielleicht n bisschen technisch unterstützen, weil halt gerade Leute beispielsweise eingestellt werden sollen und zwar die Personaler und personalerinnen halt eben das, ich sag mal menschliche Abfragen wollten aber so n bisschen auch dieses technisch, also dieses technische Verständnis halt eher von von einem Fachexperten
sozusagen dann angeguckt werden sollte und da hab ich dann auch mitgemacht. Und worauf ich hinaus will, ist, dass ich es interessant finde, wenn so Leute das halt sagen.
Also was ich bin aufgeregt möcht ich mich kurz entschuldigen für, dann ist das meistens, wenn es halt ganz authentisch und normal rüberkommt, halt auch irgendwie überhaupt nicht schlimm so, man denkt sich so OK, es ist ganz entspannt und meistens gehen dann zum Beispiel auch Personaler hin und sagen dann so, du Pass auf, kein Problem, wir können ja auch erstmal von uns so n bisschen erzählen worum es hier geht und dann. Wird es in die Situation reinkommen?
Ne, genau. Und das ist ja nicht schlecht. Also wie gesagt, ich hab das irgendwie mal vermieden, aber wenn gerade wenn du auf der anderen Seite sitzt, das ist ja so Perspektivwechsel auch, es ist nicht schlimm, also es ist, es wirkt auch nicht komisch ne und meistens ist dann auch die Aufregung so hab ich das zumindest dann mitgekriegt, halt auch dann irgendwie verflogen oder weitgehend verflogen. Ne es ist irgendwie ja geht jetzt nicht immer ne aber.
Ja gut, man ist ja aufgeregt in dem Sinne, weil man. Nicht weiß, was jetzt passieren wird. Ne, ist ja so dieses, diese Ungewissheit die so n bisschen drückt und man sich immer irgendwie so schlimme Szenarien ausmalt, das ist auch so n Ding was mir geholfen hat ist sich wirklich zu überlegen, was ist der Worst Case der jetzt passieren kann. Mhm ne, ja. Gut, klar, man kann sagen, es läuft schlecht und ich habe nicht überzeugt oder sie wollen mich nicht.
Aber das ist auch das Schlimmste, was passieren kann in der Situation. Definitiv, und irgendwie weiß ich nicht, hilft es da halt zu sagen, ja OK, also was soll schon passieren, so ne also entweder es passt oder es passt nicht, weil es ist auch sehr abhängig davon, wer dir gegenüber sitzt ne also wie du meintest so prüfungssituationen. Ich hatte auch Bewerbungsgespräche und die sind nicht positiv verlaufen, die wie ne Prüfungssituation war und da
gab es kein Gespräch und. Da dachte ich mir auch so, ja was was also am liebsten hätte ich gesagt, habe ich damals aber nicht, das war auch noch relativ am Anfang meiner Berufslaufbahn, also es gibt ja auch oft n Feedback, wenn es gut läuft.
N gutes Gespräch, es gibt ja n Feedback am Ende ne für beide Seiten, das gab es da nicht, weil es war wie ne Prüfung, aber da hätte ich am liebsten gesagt OK was war jetzt eure Erwartung hier sucht ihr jetzt jemand der hier anfängt und sich einarbeitet in das Thema, weil er das vorher noch nicht gemacht hat oder sucht ihr jemanden, der eigentlich schon 10 Jahre an eurem Projekt arbeitet, so nach dem Motto, Weil das waren so, wir machen das und das ja OK, dann denkt man, man redet so
drüber und dann kamen so Fragen wie würdest du das und das lösen ja vielleicht so und so, ja. Nein, falsch. Ja, weißt du dann immer so, als wenn du direkt ne Auswertung kriegst und denkst dir OK, aber ey ganz ehrlich, du hast mir noch nicht mal erzählt wie ihr arbeitet, wie ihr entwickelt,
was für Methoden ihr verwendet. Also ich weiß gar nichts über euch, du fragst mich aber direkt, wie ich irgendwas in keine Ahnung was was damals C plus plus entwickeln würde an der Stelle. Aber das sind ja zum Beispiel auch Sachen, weil ich meinte, so, man guckt sich auch selber als Bewerber sozusagen den den Arbeitgeber an.
Und ich finde, das ist halt auch n wichtiger Punkt, weil gerade wenn man jetzt angenommen, ne, du gehst in n werbungsgespräch, du kennst ja nur die Bewerbung im optimal. Also oder die Ausschreibung, sagen wir mal so, im optimalen Fall siehst du ja da drin, sagen wir mal welches Level da also benötigt wird, ne ob es jetzt zum Beispiel n Einsteiger ist, ob es n Quereinstieg im Sinne von auch fachfremd also.
Wenn du aus einer Richtung von der Informatik kommst und in ne andere gehst, ne, das mein ich jetzt gerade mit fachfremd, dass du dich halt umorientierst. Also ob das möglich ist.
Überhaupt weißt du für diese Bewerbung, also ob du sagen kannst, OK, diese stelle sagt ey ich brauch n absoluten Experten in diesem Bereich. Wenn du dich dann natürlich bewirbst und sagst, ey, ich komm eigentlich gar nicht aus dem Bereich, ist natürlich blöd ne klare Sache, also das ist glaub ich wichtig, dass man einfach auch im Vorfeld einfach wirklich die Bewerbung checkt und sagt, OK, was ist denn überhaupt die Anforderung daran? Ne so nur mal so am Rande aber.
Wenn, und das ist das Einzige, was du siehst, wenn du dann aber reingehst ne und dann merkst, dass so was auftritt, dann kann man sich ja und und wenn du dann hinterher rausgehst aus dem Werbungsgespräch und denkst, oh es lief echt blöd und dann ne schlechte Laune hast oder betrübt bist ne, dann ist das ja eigentlich überhaupt nicht notwendig, weil ich meine, ganz ehrlich, sollte man sich an der Stelle fragen, möchte ich da überhaupt arbeiten bei so einem Bewerbungsgespräch was so
ablief, weißt du? Ja ja versteh ich den Punkt.
Also im Nachhinein kann man auch sagen, dass ich froh bin, dass das nicht geklappt hat, weil ich hab mich ja weiter beworben und hab ne andere Stelle bekommen bei einem cooleren Unternehmen und es war halt alles besser dann ne und da dachte ich mir, oh Gott sei dank ne weil wer weiß, vielleicht hätte ich gesagt Na ja komm fängst du da erst mal an, so nach dem Motto ne aber was das Problem bei sowas ist wenn du so ne Erfahrung sammelst dann kickt halt irgendwann auch wieder, das
hat mir hier auch besprochen so dieses imposter Syndrom, dass du dir denkst. War das jetzt irgendwie dreist von mir, mich darauf zu bewerben? Also war ich überhaupt in der Lage dazu? Weißt du, weil du. Du. Kriegst ja so n komisches Gefühl, dass du den irgendwann dich selbst in Frage stellst. Und das ist halt irgendwie sehr toxisch und auch gefährlich, weil Nein, das lag nicht an dir.
Unbedingt. Also klar, man kann immer sagen, OK, die haben, vielleicht setzen Sie ein Wissen voraus, was ich noch nicht habe, deswegen fühlt man sich da ja auch so gegenseitig ab sag ich mal ne. Und das ist OK. Ja, also gerade wenn ich jetzt zum Beispiel Junior Developer bin und ich bewerbe mich auf ne seniorstelle mal angenommen, ich mach das ja, dann muss ich halt auch damit leben, dass sie wahrscheinlich vielleicht einfach sich denken, so komm doch noch mal in 5 Jahren wieder ist.
OK, wär auch n Feedback was was gut wär ne zu sagen du pass auf, du machst n guten Eindruck, aber wir brauchen gerade für diese Stelle. Mehr Erfahrung es ist ja mehr Erfahrung, dann am Ende, die dann fehlt sozusagen ne hatte
ich nämlich auch mal. Ich hab nämlich einmal in meinem Leben das gemacht, damals als Junior Developer nach dem Abschluss und hab mich einfach auf ne Seniorstelle beworben, also die oder sagen wir mal die nicht als Juniorstelle ausgeschrieben war und hab n super geiles Feedback bekommen es es hat nicht geklappt nein hat es nicht, aber es war wirklich was ich gerade meinte so.
Menschlich passt es gut und so nach dem Motto, Sie sind auf dem guten Weg, sie können sich gerne halt in 23 Jahren noch mal bewerben auf so ne Stelle und dann denk ich mir so OK gut, ich bin halt noch nicht so weit, aber es ist n von der Firma n super geiles Feedback gewesen. Das auf jeden Fall. Aber kurze Frage, warst du da dann auch bis zu einem Bewerbungsgespräch hin oder also wie wie, wie lief das da ab, wenn du es ganz kurz mal das war NN. Na online Meeting sozusagen. Genau.
Was ich jetzt zum Beispiel, was auch so n Punkt ist ist ne angenommen man kann ja natürlich sich hinstellen und sagen OK ich hab vielleicht noch nicht die Erfahrung und schick die Bewerbung hin ne und als Junior zum Beispiel auf ne Seniorstelle ne kannst du ja machen, kannst du probieren so im Normalfall würde dann wahrscheinlich würde ich jetzt erwarten, dass halt
eben erstmal. An dieser Stelle schon die Bewerbung abgelehnt wird, weil man halt sagt, OK, Pass auf, es passt halt noch nicht ne so klar, dann kannst du ja vielleicht noch ne oder keine Antwort oder so ne, aber dass du dann vielleicht noch in in so n online Test machst.
Vielleicht kannst du es ja doch einfach ne und dann geht es weiter, ist ja auch in Ordnung so, aber was ich meine ist man muss sich auch manchmal selber also angenommen man wundert sich vielleicht darüber, dass man irgendwie ne Absage kriegt oder so ne, es ist ja auch so, wenn du dich für ne Stelle bewirbst. Ne, also es gibt ja auch manchmal Situationen, wo man sagt, ich brauch jetzt n Job kann man ja verstehen, ich bewerb mich jetzt für ganz ganz viele stellen, möglichst viele,
weil je mehr desto besser. Klar man muss aber trotzdem vielleicht dann n bisschen gucken oder es empfiehlt sich trotzdem zu gucken, OK wo welche Stelle passt denn für mich? Ne oder auf welche? Oder ja, muss ja nicht sein.
Genau weil. Man muss ja auch auf der anderen Seite dann wieder sehen, so, man sieht ja seine Seite und denkt sich OK, pass auf, ich will ja n Job, klar, aber die andere Seite hat ganz ganz viele Bewerbungsgespräche, das heißt oder Bewerbungen, was auch immer, es ist ja alles irgendwie Zeit und Kapazität, wo man ja auch immer n bisschen gucken muss, o K. Ne so n bisschen die Höflichkeit gebietet es ja auch zu sagen, OK, nehme ich den anderen jetzt
die Zeit, weil es ist ja nun mal irgendwo ne gewisse Art von Zeit und es bringt ja nichts. Sag ich jetzt mal ne, wenn du wirklich sagen n bestimmten ne bestimmte Ausschreibung hast, wo du definitiv nicht drauf passt sich da zu bewerben so ne das das das bringt ja dann auch nicht so viel ne also klar manchmal kann man es versuchen, man sollte auch mal n bisschen
mutig sein aber. Wenn es komplett gar nicht in die Realität reinpasst, so ne. Also wenn es sehr sehr voneinander abweicht, dann ist es halt auch nicht unbedingt sinnvoll sich da zu bewerben, weil hinterher kriegst du vielleicht denkst du dir so, ach scheiße hat nicht geklappt, Mist, ist ja blöd du. Bist.
Wieder ne, irgendwie vielleicht betrübt schlecht drauf, was auch immer, das bringt dir dir selber dann auch nichts, weißt du, wenn du dann dir sagst, OK jetzt von keine Ahnung. 8 von 10 haben schon mal direkt abgesagt, aber wenn 8 von 10 schon mal gar nicht passen, dann ist es halt. Bringt es nichts, weil es zieht einen dann vielleicht eher runter, weißt du? Und das ist auch großer Punkt, wenn man mehrere Absagen kriegt, zieht einen das irgendwann zwangsläufig runter.
Also es ist leicht gesagt zu sagen, ja, lass dich nicht runterziehen, weiter dranbleiben, das ist die richtige Einstellung, aber es kommen halt Phasen, wo man sich denkt, so man ey, das nervt jetzt so ne und irgendwie will mich keiner, vielleicht bin ich nicht gut genug. Die Frage ist, wie geht man mit sowas um?
Also hattest du mal so n Moment wo man halt richtig dran zu knabbern hatte, weil das hatte ich zum Beispiel schon, dass ich mich mal auf ne Stelle beworben hatte, aber schon nicht als Berufseinstieg, sondern quasi so Übergang Junior Developer, normaler Developer, die ich wirklich sehr sehr gerne gehabt hätte und langer Bewerbungsprozess. Ich glaub ich hatte es auch im Podcast schon mal angerissen, so
Fakt ist um das kurz abzukürzen. Es hat nicht geklappt und man weiß oder ich weiß nicht, warum es nicht geklappt hat und seh aber auch irgendwie nicht die Schuld bei mir. Oder was heißt die Schuld? Den Grund bei mir und das hat mich wirklich sehr sehr lange beschäftigt, weil ich mir dachte es war irgendwie war es unfair so ne und. Wie geht man mit so einer Situation um?
Das ist halt ne gute Frage, weil ich zum Beispiel hab da wirklich lange dran geknabbert, ich hatte schon n anderen Job, der war geil, dann bin ich noch mal gewechselt, also das hat wirklich so Jahre an mir geknabbert, dass ich immer wenn ich darüber nachgedacht hab, mir dachte, was war das eigentlich für ne Scheiße ja so und ich glaube, wenn du öfter oder mehr solche Situationen sammelst, dann ist das schwer sich da nicht runterziehen zu lassen von was was kann man dagegen tun?
Also das das ist halt wirklich schwierig, ja.
Also das das Ding ist. Ja, also wir sind ja jetzt ne, die Folge geht ja vor allem auch wirklich um Bewerbungsgespräche oder halt wenn man über die sagen wir mal reine Bewerbung schicken hinaus ist ne, dass man wirklich sozusagen Face to face irgendwie bestimmte Dinge halt macht ne und da ist man natürlich dann sowieso schon mal n bisschen happy, dass man eingeladen wird, das heißt an der an dem Punkt ist es natürlich auch besonders blöd ne wenn man dann vielleicht
irgendwann in diesem in diesem Abschnitt dann ne Absage bekommt. Die Frage ist klar, was kann man jetzt zum Beispiel halt wirklich tun, damit vielleicht zum Bewerbungsgespräch halt auch besser läuft oder so ne. Also erstmal wie gesagt mit der Aufregung, das kann man auf jeden Fall ansprechen, das hatten wir schon gesagt, ich find zum Beispiel wenn es jetzt um Aufregung und Nervosität geht, weil das wollte ich vorhin noch sagen, wenn man wirklich aufgeregt ist, neigt man ja auch gern dazu.
Relativ schnell, unüberlegt, einfach zu plappern, ne einfach los, irgendwas rauszuhauen, einfach sofort irgendwie was zu
sagen. Mir hilft es zum Beispiel immer, dass ich sage, OK, pass auf, du bist aufgeregt, mach genau das nicht, wenn ne Frage kommt, denk auch mal kurz darüber nach, weil ganz am Anfang so, ich sag mal so meine ersten Bewerbungen, wo es aber auch so n bachelorpraktikum und so weiter ging ne da war ich schon so relativ so es gab ne Frage und ich wollte sofort ne Antwort rausballern.
Und dann kommst du aber in so n Punkt wo du dann so überlegst und sagen wir mal also irgendwie was raus haust aber noch gar nicht überlegt hast und du fängst an zu reden, bevor du überhaupt gedacht hast. Weißt du und dann kommt meistens immer nur Blödsinn raus. So und das macht auch gar keinen guten Eindruck, das heißt, im Endeffekt ist es in Sachen sind Aufregung, wenn man n plapper Mensch ist, was ich auch
manchmal ganz gerne bin. Ist es wichtig, einfach wirklich mal drüber nachzudenken, was da gerade gefragt wurde, um dann sozusagen zu antworten und nicht einfach direkt loszureden? Ne, das ist ja, das hilft halt einfach, um auch vollständige vollständige Gedanken denn auch auszusprechen, ne, also nicht so dein Denkprozess zu vertonen, sondern halt wirklich das, was du dazu sagen möchtest. Dann zum Ausdruck bringen ne und auch irgendwie klaren Blick auf das Ziel haben ne, also du hast
ne ne frage, du sollst. Ja, keine Ahnung. Vielleicht irgendwas erläutern wie du Sachen umsetzen würdest oder wie ja oder so ganz klassische Sachen was deine Erfahrung waren bezüglich was du jetzt meintest im Praktikum zum Beispiel. Ja wenn du einfach darüber
berichten solltest. Wenn du jetzt aber anfängst und da rumstotterst und gar nicht klar das Ziel hast, diese Frage da zu beantworten, kommt halt manchmal so Kauderwelsch raus, was in alle Richtungen geht und da geh ich mit dann lieber kurz innehalten. Jetzt keine unangenehme lange Pause machen, das ist auch nicht richtig.
Ja, da können wir auch mal drüber reden, aber auf jeden Fall klar formuliert sein und immer erstmal sich den Moment nehmen, darüber nachzudenken, ja genau, und vor allem dann präzise antworten, ja, also es hilft ja auch nicht, einfach drumherum zu reden, anstatt dann wirklich präzise diese Frage zu beantworten und damit mein ich jetzt nicht roboterhaft so ABC oder DC, so weißt du. Sondern es ist ja n Dialog, im besten falle aber halt auch wirklich präzise über das Thema
sprechen. Das hat mir zum Beispiel auch geholfen und da hilft halt auch die Denkpause. Definitiv. Also, was ich zum Beispiel auch n bisschen unterscheiden würde, ist zum Beispiel, es gibt ja diese klassischen Bewerbungsgespräche, wo man wirklich, sagen wir mal mit Personaler und eventuell ist noch ne n technischer Assistent dabei, so n Gespräch hat oder halt eher sagen wir mal so wirklich technische. Ich sag mal coding. Mhm Mhm, also Coding Interviews
dann kommen. Auch Interviews. Und wenn wir jetzt aber noch mal, bevor wir zu den Coding Interviews kommen, ich find zu den normalen Gesprächen ne wie man sie halt oft kennt so weil ich find Coding Interviews gibt es manchmal aber auch nicht immer, aber eigentlich gibt es immer n normales Bewerbungsgespräch mit Personaler, personalerinnen oder sowas ne gibt es zumindest, da bin ich noch nie drumherum gekommen, aber im Coding Interview bin ich schon, ich sag mal in Anführungsstrichen
drumherum gekommen, ne. Aber zum Beispiel bei gerade bei Bewerbungsgesprächen finde ich, was durchaus wichtig ist, was ich auch gemerkt hab, ist, dass es durchaus hilfreich ist, sich auch zum Beispiel mit dem Unternehmen, bei dem man sich bewirbt, auch mal auseinanderzusetzen, zu sagen, was macht dieses Unternehmen eigentlich, worum geht es da also Fall nicht nur, dass man unbedingt jetzt alle Fakten kennen muss, sondern dass man einfach nur weiß, OK, was
passiert hier eigentlich, weißt du, weil es ist ja auch oft so, dass dann zum Beispiel dann irgendwie Leute. Hab ich ja auch erlebt. So reinkommen und sagen, ja keine Ahnung, ich find irgendwie stelle ist cool, irgendwie cool so, dann denkst du dir sehr OK es bringt aber nicht viel wenn du sie einfach nur die Stelle cool findest. So keine Ahnung, weil also passt.
Also es muss ja es muss ja ne gewisse Authentizität gegeben sein, dass jemand sagt, OK ich bewerbe mich hier und ich möchte das auch gerne haben und das fällt relativ schnell auf so ne, weil ich auch schon mal drüber nachgedacht, weil ich muss sagen ich hab bei meinen Bewerbungsgesprächen eigentlich immer relativ viel Erfolg gehabt und ich hab aber eigentlich noch nie so richtig. Drüber nachgedacht, wieso
eigentlich? Und die Punkte die mir da halt aufgekommen sind, ist zum Beispiel sowas, dass ich mich halt damit auseinandergesetzt hab zu sagen, OK, was macht dieses Unternehmen eigentlich, dass man zumindest einfach n bisschen n Plan hat und dann auch noch mal genau die Stelle ne, also wenn du zum Beispiel reingehst und dir sagst, die Stelle ja, was war das, was war irgendwas was war das noch mal mit irgendwie mit mit Frontend weißt du dann dann dann ist das
halt irgendwie auch blöd. Weil es ist. Dann hast du dich ja auf ne Backend stelle beworben, ne? Nein, aber stell mal vor, du, du, also du kannst nicht mal
Fragen stellen. Also wenn du dich irgendwo bewirbst ne und sagst das ist die Bewerbung und du willst zum Beispiel ja oder die die Stellenausschreibung ne und du willst ja zum Beispiel dann auch vielleicht wissen, was passiert da eigentlich ne, wie ist denn das zum Beispiel da und da was, worum geht es denn da genau, also dass man auch vielleicht mal Fragen stellt um zu sagen, also um wirklich zu zeigen ey pass auf, ich will diese Stelle weil ich hab mir angeguckt was
das ist und ich hab n paar Fragen dazu. Das bedeutet, du hast dich damit schon auseinandergesetzt. Nicht nur, dass du Fragen gestellt bekommst, wenn du reingehst und diese Erwartung hast. OK, stellen stellt mir bitte alle Fragen, die ihr habt und ich versuch sie so gut wie möglich zu beantworten.
Es ist ja n Dialog, es ist ja kein wie sagt man ne Abfrage ne und da ist es dann halt auch einfach wirklich wichtig und das also ich find das ist n No brainer aber die auch Leute ausreden zu lassen ne es gibt Leute die fallen einem ins Wort so und. Man muss halt gucken, dass man halt irgendwie freundlich und nett rüberkommt und sympathisch. Weißt du, das ist glaub ich es ist.
Es klingt so banal, aber es gibt ja wirklich Leute, die fallen einem einfach ins Wort, du redest ne, also das letzte Mal mein ich auf der anderen Seite oder wird einem einfach ins Wort gefallen ich denk mir so ja gut passt so, ist nicht so wild, ich bin ja dann nur der technische Beistand sozusagen, aber für ich hab dann ja auch im Nachhinein zum Beispiel mit dem Personaler gesprochen. Und da war es dann so schon so. Ja OK, das ist halt nicht geil, ist irgendwie uncool.
Ne. Weil du kannst ja, die Hard Skills kannst du lernen, ne. Also alles was dir vielleicht noch n bisschen fehlt für n Job kannst du lernen, aber deinen Charakter wirst du wahrscheinlich nicht mehr so krass ändern. Das heißt wenn du an dieser Stelle sagen wir mal charaktertechnisch irgendwie dich vielleicht jetzt nicht so geil zeigst, dann denkt man sich so na gut, das ist halt so der Charakter, auch wenn es n Ausrutscher war, kann ja auch sein ne, aber da muss man halt
dann auch drauf achten. Ja gut, also ob man sich da nicht ändern kann seh ich glaub ich nicht so. Also man kann schon wenn man das Feedback kriegt dran arbeiten nur also gerade sowas, dann lass dir mal ausreden das. Ist nicht mein mein, also das mein ich nicht das, das hab ich ja nur mitbekommen, dass das so sagen wir mal ne ne Meinung von Personalern war. Ach so, ja OK.
Aber es ist nämlich n wichtiger Punkt, wenn man sagt, OK, ich hab jetzt zum Beispiel mit der Personalabteilung n Gespräch, dann ist deren Ziel und das muss man sich vor Augen führen herauszufinden ob du ins Unternehmen passt. Als Typ Mensch so, das ist ja ne ganz andere Sache, da geht es ja gar nicht darum irgendwie fachlich zu überzeugen, wie du meintest, sondern einfach passt ins Unternehmen und dann ist
natürlich sowas wie. Kenn ich, hat er sich mit dem Unternehmen beschäftigt, zeigt Interesse ne und dass man sich integrieren möchte, das sind gute Punkte. Ne dieses Ausreden lassen ja also höflichkeitsformen und sowas zeigt er wirklich ernstes Interesse, also ist er in diesem Gespräch oder ist ihm das eigentlich egal? Er versucht es über die Bühne zu bringen, hab ich auch schon erlebt, ne wo du das Gefühl hast so also sitzen wir hier wirklich mental im gleichen Raum oder was?
Was passiert hier gerade so ne das ist auch schwierig weil wie du meinst das soll n Dialog sein. Und man fühlt ja nur passt dieser Mensch ins Team zum Beispiel. Ganz ist ja auch n wichtiger Punkt, möchte es ja niemanden einstellen, der gar nicht ins Team passt und irgendwie Unruhe reinbringt. Und damit mein ich nicht, dass er irgendwie eklig ist im Sinne von frech oder keine Ahnung, ne, aber einfach nur, dass es ins
Gefüge reinpasst. Ist ja auch n sehr wichtiger Punkt und deswegen auch wichtig das zu checken, definitiv. Also das ist ja zum Beispiel auch, und da ist es natürlich dann auch schwierig, dass man sich vielleicht manchmal denkt, OK, pass auf, ich hab doch eigentlich genau die technischen Fähigkeiten auf Papier, die ich brauche, um diesen Job zu machen, weil das ja da so steht, aber das ist natürlich n sehr, sehr wichtiger Punkt, den du ansprichst.
Du musst ja menschlich irgendwie reinpassen und das blöde an der ganzen Geschichte, es ist natürlich, wenn du auf menschlich auf jemanden triffst, der Halt der Meinung ist, du passt menschlich nicht rein. Warum auch immer.
Dann ist es halt diese eine Einschätzung oder mehrere Einschätzungen, am Ende ne und ob das dann einem schmeckt oder nicht ist natürlich das eine, aber es ist natürlich irgendwie ist natürlich blöd, weil es dann irgendwie, also es ist ja irgendwie ne subjektive Einschätzung an der Stelle und du gehst ja wahrscheinlich eher oder generell geht man eher von der objektiven Einschätzung aus, zu dem Motto passt oder passt nicht ne also ich sag mal so als Informatiker ja nein sind
erstmal 2 valide Möglichkeiten 1 davon. Ne nach gewissen Regeln, aber das ist natürlich dann auch manchmal, dass man da vielleicht auch auch irgendwie auf Unverständnis stößt. Stoßen kann, ne. Ja, also wie gesagt, was ist schon wirklich fair? Also zum Beispiel in dem Fall was ich meinte, wo dran nicht zu knabbern hatte, war halt so n Ding das quasi abgestimmt wurde sozusagen. Ich hatte da mit mehreren Leuten
zu tun. Und ich hab eigentlich, sag ich mal von vielen ein Jahr bekommen, sozusagen. Ja, das passt gut, bei einem weiß ich aber, dass er nicht der Meinung war und das hat halt ausgereicht, quasi um Rausgekegelt zu werden. Das ist ja krass. So ne und da denk ich mir so ja OK was ist jetzt objektiv und was ist subjektiv? Ich hab mich mit ihm halt nicht
so gut verstanden. Hab aber lange gebraucht um für mich wirklich heraus zu kristallisieren, dass es aber nicht an mir lag, weil das ist dann auch so dieses, Oh mein Gott, was hättest du besser machen können und so weiter aber ich sag mal, wenn der gegenüber nicht. Kommunikativ ist oder? Also es gilt ja für beide Seiten ne und nicht in der Situation drin ist zu sagen, Hey du bist n Bewerber und ich möchte das jetzt hier mal beleuchten ob das
passt. Ne ne also es gilt ja auch für beide Seiten wenn gegenüber sich denkt so Boah was ess ich nachher zum Mittag oh heute Nachmittag noch so viel Termine auch gar keinen Bock jetzt hier zu sitzen. Weißt du also ja, es klingt witzig, aber gibt es ja auch ne, dass du quasi so vor verschlossener Tür gelassen wirst und nach dem Motto, Mir ist eigentlich egal, ob du jetzt hier anfängst oder nicht, gibt dir noch Bewerber, aber. So, das klingt. Fies aber ist auch ne Realität.
Einfach. Ja genau. Aber das mein ich halt in dem Moment. Ich mein, dich hat es ja auch belastet, ne und im Endeffekt kannst du aber auch nicht wirklich was dafür. Also ich mein ich kenn dich so, ich arbeite sehr gern mit dir zusammen, das ist gut, das ist. Das ist lieb. Dann also. Jeder, der mal mit ihm zusammenarbeiten will, kann ich nur empfehlen.
Nein, aber weißt du das? Das ist ja was, also das kann ja durchaus sein, dass du ne Absage bekommst aus irgendeinem Grund und man sich und man sich dann fragt, OK, warum war das jetzt so, was hab ich falsch gemacht und man fragt sich das und fragt sich das und manchmal reicht es auch einfach nur zu sagen OK es lag gerade nicht an mir es. Hat nicht gepasst an dem Tag. Genau. Also es kommt natürlich drauf an. Ne wenn du jetzt zum Beispiel 100 Bewerbungen machst, 100 Absagen kriegst, dann.
Ist halt die Frage. OK, vielleicht muss man auch
vielleicht was ändern. Klar, weil das ist natürlich n ein, also schon hat ne gewisse Tendenz, ne aber wie gesagt, also da da muss man dann halt eben auch gucken wenn man jetzt so viele Bewerbungen, es gibt ja auch wirklich ne, klar man braucht manchmal n Job und sagt Ich möchte jetzt ne Bewerbung rausballern ich bewerb mich jetzt auf alles was es gibt, dann ist natürlich logisch, dass man sich vielleicht eventuell nicht auf jedes Gespräch so intensiv vorbereitet ne weil es
ist ja wichtig. Zu sagen ne ne das mit dem Unternehmen gut bist du menschlich der Typ sagen wir mal im im Sinne von kannst du sympathisch rüberkommen, ist ja noch ne andere Geschichte wenn du es hinkriegst gut wenn nicht arbeite vielleicht dran aber sag mal du hast ja ne Stellenausschreibung so und du willst ja auch in einem Bewerbungsgespräch zeigen OK pass auf das ist die Stelle und das kann ich und wenn ich jetzt zum Beispiel sage, warum kann
ich denn mit dem was ich mache das gut hinkriegen oder dass du sagst, warum komme ich denn von dort und möchte dahin, was ist meine Motivation, also sollte schon zu dieser Stelle passen, Messe und dass man das dann vielleicht nicht bei 100 Bewerbungen, sage ich jetzt mal, wenn je mehr du hast, desto weniger kannst du das vielleicht noch perfekt authentisch rüberbringen, weil die Authentizität hinter dieser Bewerbungsmasse ist. Du willst einen Job und.
Dir ist egal, welcher weißt du und das ist dann wieder das. Das ist so dieses da beiß ich die Katze in den Schwanz, weil du willst ja n Job, aber dir ist es eigentlich egal. Aber der Arbeitgeber der entsprechende sagt dann aber OK du willst doch einfach, also du willst doch diesen Job nicht wirklich haben, oder? Das ist doch das merken wir doch, weißt du und das ist halt das das Schwierige daran, weil zum Beispiel was ich auch auf der anderen Seite erlebt hab
ist, dass dann Leute sagen. Ich kann das, ich kann das, ich kann das, ich kann das und das kann ich auch noch und das kann ich auch noch so und das ist dann aber so. N bisschen übertreibt es jetzt, Zeitverschwendung, weil was hat das mit dieser Stelle hier zu tun? Du kannst 1000 Sachen, aber was was ist denn wieso Match das auf diese Stelle, das ist die Frage weißt du und da sollte man dann
eher den Fokus drauf legen. Also es gibt ja immer so Kernkompetenzen, die ausgeschrieben sind und vielleicht so wünschenswert oder wie man das denn da immer hinschreibt ne und bei den Kernkompetenzen sollte man sich auf jeden Fall wirklich überlegen, warum erfüll ich sie und das belegen aber nicht so Prüfungsmäßig, sondern einfach zum Beispiel sich überlegen ja zu dem zu der ersten, nehmen wir mal n Beispiel Java Programmierung. So, das ist, das steht ganz oben.
Also du sollst Java programmieren können und dann kannst du ja überlegen, kann ich das ja, kann ich doch, hab ich schon gemacht, wo hab ich das gemacht, ja da und da, da haben wir keine Ahnung mit Spring Boot n Backend geschrieben so und dann kannst du ja darüber erzählen, ja und das zeigt ja, dass du dich damit auseinandergesetzt hast. Gerade wenn es jetzt so n normales Interview ist.
Wir haben ja gesagt heute softskills, aber ich würd gleich noch mal ganz kurz zum Abschluss Abschluss der Folge mal auf n
Coding Interview kommen. Noch mal so vielleicht da ein 2 Punkte mitnehmen, aber auf jeden Fall was ich damit meine ist diese Kernkompetenzen sich überlegen, die stehen ja ausgeschrieben und dann sich einfach mal überlegen was würde ich dazu sagen das hilft ja auch gegen die Nervosität anzukämpfen weil ich einfach schon im Kopf hab nicht auswendig lernen, darum geht es nicht weil das merkt man auch wenn jemand irgendwie seinen Text runter rattert aber einfach im Kopf
Stichpunkte haben. Zu wissen, Ach ja, wenn ich ne Frage zu dem Thema Kriege, möchte ich da und daraufhin darauf eingehen, indem ich von meinem Praktikum beispielsweise. Berichte ich. Finde das hat mir auch enorm geholfen und das kam auch immer gut an, weil du meintest was wenn man so drüber nachdenkt, was war denn erfolgsversprechend bei einem, dann war es immer und das klingt jetzt auch so, so trivial oder so, ja ist ja logisch ne aber wirklich.
Intensiv von seiner Erfahrung darüber berichten und vor allem auch sagen, ich finde, es ist völlig legitim zu sagen, da und da hab ich aber Lücken. Bin aber und dann aufzuzeigen.
Ich bin aber in der Lage mich schnell in Themen einzuarbeiten oder mir anzueignen, ne weil Fakt ist egal wo du hingehst, egal in welches Projekt du kommst, es werden Neuheiten auf dich einprasseln und du musst dich in einem Team auch integrieren und einleben und einarbeiten, das ist immer so, das ist auch nach 1015 Jahren Berufserfahrung so und. Deswegen ich glaube nicht, dass die Erwartungshaltung unbedingt
ist. So, der fängt an und also jedes Unternehmen weiß doch, dass man Zeit investieren muss in diese Person, um sie vollständig zu integrieren. Das wird ja einkalkuliert, wenn ich ne Stelle ausschreibe und damit mein ich nicht nur die sag schon die Probezeit, sondern auch darüber hinaus. Manche Unternehmen planen damit ein Jahr lang diesen Menschen. In das Team zu integrieren, bis er so richtig da ist, wo sie ihn gerne hätten, das ist auch OK.
Ja klar, das gehört dazu. Ist ja n Irrglaube zu sagen, ich stell jetzt ne Person ein und nach 2 Monaten geht es richtig ab so ne. Das passt kurz dazu. Genau weil und deswegen. Muss ich auch diese Erwartungshaltung von mir selbst runternehmen?
Und damit baue ich auch Druck von mir ab, ne und vielleicht auch Aufregung, weil genau das ist eigentlich bei einem vernünftigen Unternehmen nicht die Erwartungshaltung und es sollte auch nicht deine eigene sein, dass du alles zu 100% schon weißt und kannst und da beantworten kannst. Genau. Aber du solltest halt in der Lage sein, bestimmte Dinge zu tun, wie du sagtest. Ne Java ist das wichtigste, also sag, dass du also wenn du Java kannst ist gut, sag was du da gemacht hast und.
Vielleicht noch mal ganz kurz den Bogen zu schließen, sagt dann aber eben nicht, dass du schon, aber auch 3 jahre.net Projekte gemacht hast. Das ist zwar nett, ist ne tolle Sache, dass du das kannst. Was bringt dir für dieses Bewerbungsgespräch im Endeffekt, wenn das. Wollen wird da ne Frage zu kommen.
Genau was. Was hast du dir sonst angeguckt, was guckst du dir abseits von dem Thema genau sowas, dann kannst du das ja gerne sagen, genau und vor allem auch, klingt voll ist logisch, aber hab ich auch anders erlebt, nicht lügen. Das fliegt eh auf, wenn dir jemand erzählt. Ja, Java hab ich hier ey hab ich also viel schon gemacht.
Ja und eigentlich weiß die Person OK ein Semester ein Kurs Java programmiert, ansonsten nie wieder angeguckt, ja dann wird das Auffliegen und dann bist du auf gut Deutsch richtig am Arsch am Ende wenn dann ne Frage kommt in die Richtung und die vielleicht noch relativ grundlegend ist und du überhaupt nicht weißt worüber geredet wird, ja. Also dann ey, ganz ehrlich, dann hast du dich einfach direkt selbst rausgekantet. Dann lieber sagen.
Also gut, wie gesagt wenn es ne Javastelle ist und ich kann kein Java Code oder hab es nie gemacht ist es vielleicht nicht die Richtige hat wie du meintest. Wenn ich aber merk OK die haben doch ne höhere Erwartung an Know How in der Richtung dann lieber ehrlich sein und sagen OK pass auf so tiefgründig tief. Bin ich nicht in diesem Thema
gerade drin? Aber vielleicht motivieren, dass man da relativ schnell reinkommt, dann lieber über den, also meine Erfahrung, dann würde ich lieber über diesen Weg gehen als faked i Till you make it da anzuwenden nicht. Gut, na dann kann man ja ne, wenn ich das jetzt aufgreife kann man sich hinstellen und sagen Pass auf, ich hatte schon mal ne Situation, da war ich zum Beispiel auch noch nicht so drin da und da hat aber ging aber relativ schnell, das heißt ich.
Kann das gut, mich in Themen schnell einzuarbeiten? So ne, also dass man dann. Sozusagen dieses. Genau. Dass man halt diesen Weg dann geht. Auf jeden Fall geht. Angenommen es ist so ne nicht lügen ne ist auf jeden Fall n guter Tipp übrigens generell im Leben. Ja. Nee, aber das ist auf jeden Fall definitiv wichtig, weil am Ende, wenn wir jetzt sagen wir mal, wir gehen jetzt noch mal n bisschen auf Coding Interviews ein. Kurz. Da fällt es ja relativ schnell auf ne, ob du irgendwie Sachen
kannst oder nicht. Also ich hab zum Beispiel auch schon mal so n Coding Interview gehabt, das war so online, es war entspannt, da hab ich dann einfach nur quasi konnt ich mich zu Hause an den Laptop setzen und hab dann n Coding Interview gehabt und das lief so ab, dass ich im Endeffekt n ich hab
nichts gemacht. Na also ich hab nichts geschrieben in dem Sinne. Ich hab nicht gecoded, aber die Person mit der ich das gemacht hab, die hat Gecoded und ich sollte sagen was gemacht werden soll ne da ging es dann. Tatsächlich um nette Kommunikationsübungen.
Auf jeden Fall. Da ging es dann auch tatsächlich um Test Driven Development, das heißt, ich sollte dann n bisschen zeigen, OK kann ich Test driven development, mir wurde vorher auch gesagt, guck es dir mal an, dass man das vielleicht machen kann so ne. Und das war so n Kind.
Ich hab es vorher noch nie gemacht, hab es mir angeguckt, hab das dann da gemacht und es lief halt auch ganz gut aber Fakt ist es du wirst ja trotzdem auf jeden Fall an diesem Moment sehen oder mitkriegen ob die Person irgendwie Verständnis von Coden hat ne so egal was du jetzt also wenn du wenn du gesagt hast ja ich kann coden so dann wirst du da relativ schnell merken OK er kann es oder kann es nicht so ne oder sie kann es
oder sie kann es nicht und das. Fliegt halt wie du sagst schnell auf so ne und wichtig bei dem Punkt war zum Beispiel, dass ich mich auch erst gefragt hab, OK, was ist das jetzt in dem Coding Interview? Ne, muss ich jetzt richtig heftig einen upcoden da ne muss ich jetzt komplett eskalieren sag ich jetzt mal die tollsten Lösungen da hinzaubern ne aber im Endeffekt ging es halt vor allem darum, dass erstmal
geprüft wurde OK kanne. Coden ist so, also hat der Verständnis von dem, wovon wir hier reden.
Da können wir auf einer gleichen technischen Ebene kommunizieren, Checking, und da war die Frage, passt er überhaupt rein, auch zum Beispiel bei Test Driven Development, du hast es ja schon angesprochen, Kommunikation ist unglaublich wichtig, man muss ne Menge miteinander reden, auch im Per Programming, beispielsweise im Test Driven Development haben wir gemacht, aber es war natürlich auch per Programming, also.
Test Löwen Development Quatsch, jetzt was ich gesagt hab, es ist eher das per Programming wo man sehr viel kommunizieren muss ne so und ja absoluter da dadurch dass das da auch viel gemacht wurde wurde natürlich erstmal geprüft OK kriegt er das denn
überhaupt hin? Ne und hätte ich jetzt zum Beispiel einfach die ganze Zeit nur vor mich hingedacht nichts gesagt und dann immer nur die Antwort gesagt was er hören wollte, dann wär es dann wär es war rein theoretisch hätte es gepasst im Sinne von die Aufgabe wurde objektiv gelöst. Aber die eigentliche Aufgabe, und zwar kommuniziert er, redet er über seinen Lösungsweg, redet er mit mir, haben wir eine Diskussion, reden wir über Code, das hätte ich nicht gelöst.
Und das war dann im Endeffekt der ausschlaggebende Punkt, warum das zum Beispiel da geklappt hat, ne? Mhm. Ja, das ist, das ist auch ne gute Einleitung oder Überleitung, weil ich hätte auch noch so n paar Dues dazu. Die hast du jetzt auch so angerissen, das ist halt cool, dass es sich deckt dann mit unserer Meinung. Weil ich glaube bei Coding Interviews, was unglaublich wichtig ist, wenn ich diese
Situation habe. Ich hab n technisches Gespräch, sei es jetzt, also es kann ja auch n technisches Fachgespräch sein, einfach und nicht unbedingt n Coding Interview im Sinne von löse mir diese Aufgabe ne es stimmt also auch verschiedene Formen bei beiden ist aber unfassbar wichtig zu zeigen wie man systematisch Probleme löst. Zu zeigen, dass man in der Lage ist, Probleme zu lösen, weil das
ist das, was man sehen möchte. Da geht es nicht darum, ob er warte mal hat er jetzt gerade diese Library verwendet, dafür ist das sein ernst. Darum geht es nicht, aber du stellst ein, also du gibst ein Problem mit und du musst als Bewerber oder Bewerberin zeigen, wie gehe ich mit diesem Problem um. Und da find ich super wichtig, was mir in der Situation imponiert hat, ist, wenn dann zum Beispiel Rückfragen zu dem Problem kommen, um einfach wirklich Prämissen und Annahmen zu klären.
Ja. Ne und nicht so alles klar.
Gut mach ich, ich würde so und so und dann würd ich hier und einfach drauf los und du denkst dir so hm aber wir haben ja eigentlich, also ist dir wirklich klar, ich hab hier vielleicht gerade wenn ich so n bisschen das herauskitzeln will und hab vielleicht noch so ein 2 Annahmen in der Hinterhand die ich nennen könnte, ja. Ne, die denn das die ganze Sache zum Beispiel vereinfachen würden oder vielleicht in ne andere Richtung lenken würden, aber der Bewerber oder die Bewerberin
gibt einfach Vollgas, vielleicht auch vor Aufregung. Ist halt irgendwie nicht der richtige Weg. Würdest du im Job so ja hoffentlich auch nicht machen, das heißt wirklich klar kommunizieren wurde das Problem verstanden, welche Annahmen gibt es, gibt es Randbedingungen die ich beachten muss? Ja. Sowas und dann aufzuzeichnen. Verbal ja.
Oder vielleicht, wenn es, wenn es gut läuft, kann man auch vielleicht irgendwie geshared, da irgendwas zeichnen oder so einfach mal n Plan machen, wie man es jetzt angehen würde ne und zu zeigen ich geh das systematisch an und bin nicht hektisch dabei sozusagen ich habe ein ein Konzept, einen Plan, eine Arbeitsmethodik dahinter, das wär für mich auch noch so n du was immer gut ankommt ja und was halt auch
wirklich geil ist. Aus also was aus meiner Sicht sehr förderlich ist, denn auch zu zeigen, ob es funktioniert, wo du jetzt zum Beispiel meintest per Programming Test Driven Development, das ist n gutes Beispiel die Methodik die da vorgegeben wird, in der du mit dem Interviewer sagt man das so quasi angewandt hast, setzt dir schon voraus zu zeigen, dass die Lösung auch funktioniert, weil ich es Test driven mache, ne. Aber angenommen, es wäre nicht vorgegeben, kommt es auch immer gut an.
Ja, gerade wir als Verfechter von Testing zu sagen, und jetzt gucken wir mal, ob das auch so funktioniert, was ich mir gedacht habe und damit es geht nicht darum, dass ich jetzt wirklich n Test schreibe und der Grün läuft am Ende aber vielleicht mal gedanklich durchspielen mit ein mit Beispielwerten oder so wenn ich jetzt zum Beispiel n Algorithmus entwerfen soll, und das sind alles so Hinweise, oder das
zeigt demgegenüber. OK, hier wird systematisch das Problem gelöst und genau das brauchen wir ja. Wir brauchen diese Arbeitsmethodik ja und präzise sein dabei und ein letzter Punkt, den hab ich nicht nämlich erlebt und der kann ne ganz komische Stimmung aufbringen, wenn einfach Ruhe ist. Also logischerweise denkt man drüber nach wie man das lösen würde. Ja. Aber es ist nicht n guter Weg, dann einfach den Mund zu halten und vor sich hinzugrübeln.
Ja, sondern. Gerade wenn du so ne Sachen hast wie warte mal, könnte ich das so machen oder so machen. Wenn das zum Beispiel gerade so ne Annahme ist, die ich nicht weiß ob die gegeben ist oder nicht, dann frag nach. Ja genau, also zum Beispiel sowas wie kleines Beispiel. Du willst jetzt zum Beispiel irgendwas implementieren und weißt aber eventuell nicht, ob die Komplexität eine Rolle
spielen soll. Ne angenommen du machst das und hättest eigentlich ne ne gute ne schnellere Variante ne o von Ende im Kopf. Machst aber erst mal n Quadrat
so und dann klar. Kann entweder kommen so OK kriegst du es noch besser hin, aber du kannst ja rein theoretisch auch schon mal Fragen, spielt die Komplexität an der Stelle ne Rolle, gerade wenn es jetzt vielleicht ne Aufgabe ist, wo es vielleicht sich anhört wie es geht um Komplexität, also weißt du so, da kann man ja schon mal direkt so bestimmte Fragen stellen an der Stelle und und dann hast du ja schon also alle Fragen, die dir durch den Kopf gehen,
während du darüber überlegst, kannst du ja stellen. Ne. Ne, also wenn du dich fragst, was mach ich für ne Scheiße, dann vielleicht nicht, aber ne, also wenn es jetzt wirklich fachliche wichtige Fragen sind, dann ist es auf jeden Fall kommt es auf jeden Fall gut an, wenn du die einfach laut Aussprichst und stellst ne um einfach zu zeigen OK da passiert gerade was, der denkt darüber nach wenn du alles was du nicht sagst kann noch nicht gesehen also.
Ne kriegt man ja nicht mit. Dann sind die Gedanken. Kann halt auch nicht bewertet werden. Sozusagen genau. Und ich mein jetzt aber wie gesagt nicht das, was ich am Anfang mal meinte, einfach losplappern bevor man nachdenkt, sondern schon nachdenken und dann halt auch bestimmte Fragen, die einem Aufkommen einfach mal laut raushauen, sag ich jetzt mal ne, dann ist das einfach besser für die für die entsprechende Person, die einem dann ich nenn es mal gegenüber sitzt.
Ich hab noch ein letztes No go. Da war ich bei dem Thema an eine Situation zurückdenken musste damals bei unserem allerersten Job, saßen wir ja zusammen im Büro und hatten noch andere Kollegen da drin, und wir haben ja mitgekriegt, dass sich ein Kollege damals auch woanders hin beworben hat.
Der Fakt an sich ist ja nicht schlimm, ja, man zieht irgendwann weiter, das ist auch in Ordnung, haben wir ja dann auch gemacht, aber ein er hat eine Sache gemacht, in einem Interview ist n absolutes absolutes No Go und zwar. Bei einem technischen Interview, wo auch so n bisschen vorgestellt wurde, mit welchen System Tools das Unternehmen arbeitet, das so richtig so n richtigen Rand losgelassen. Ja also zu sagen ey, weißt du das euer Ernst ist hier ey warum
nehmt ihr nicht das? Das ist doch viel besser so ich glaube vielleicht auch Aufregungsgeschuldet dachte er sich ich zeige meine Expertise indem ich sage mit dem und dem Tool wäre das und das besser. Ist aber einfach der falsche Zeitpunkt. Du kannst gerne, wenn du in das Unternehmen einsteigst, sowas vorschlagen und argumentieren und ein ein, eine Toolkettenänderung oder was auch immer herbeirufen sozusagen und dafür argumentieren.
Das Bewerbungsgespräch ist meiner Meinung nach kein guter Zeitpunkt dafür, weil es einfach nicht sympathisch und du meintest ja, es geht ja auch darum zu zeigen, dass man ins Team passt. Das kommt halt nicht gut an und das zeigt keine Expertise beziehungsweise es kommt nicht als Expertise an, sondern als der weiß jetzt alles besser und der macht uns hier voll runter. Was soll denn das? Genau das ist halt nicht sympathisch.
Du weißt ja auch nicht genau, du weißt ja auch nicht, was die Gründe waren, warum sie diese Tools einsetzen. Genau, du steckst ja überhaupt nicht drin, was man machen kann ist, dass man zum Beispiel sagt, Oh, interessant, das hab ich zum Beispiel mit einem anderen Framework oder mit einer anderen Technologie, hab ich das auch schon mal umgesetzt. Warum habt ihr denn? Das verwendet irgendwie so was.
Also gut, gut formuliert, also nicht nicht ankreiend oder Blamed, sondern das wie du meinst interessant. Wie kam es zur Entscheidung, dieses Tool dem vorzuziehen, zum Beispiel, das zeigt nämlich auch Expertise, dass du dich in dem Bereich auskennst und gerne wissen möchtest, warum man sich dafür entschieden hat. Richtig, das ist ne ganz andere Art und Weise zu kommunizieren am. Ende. Und dann bist du auch wieder an dem Punkt, wo du quasi wirklich aufrechtes Interesse zeigst und
authentisch zeigst. Du möchtest gerne diesen diese Stelle und hast dich auch damit. Beschäftigt ne, also das sind halt einfach finde ich wichtige Sachen, dass man sagt OK sympathisch sein, das ist wichtig. Ja außer die an außer die gegenüberstehenden Leute sind
halt eben nicht sympathisch. Ne dann kannst du sympathisch sein, aber im Endeffekt kannst du auch sagen OK gut das ich möchte es halt, dann passt es nicht, aber Sympathie ist auf jeden Fall wichtig, zeigen, dass man die Stelle wirklich möchte und dass man sich damit beschäftigt hat und sagen warum
man quasi auch wirklich. Zu dieser Stelle Matcht und das preisgeben, was zu dieser Stelle matcht und halt wie gesagt, wie Du meintest bei Coding Interviews auch sagen Pass auf, ich stelle die richtigen Fragen, ich kommuniziere, ich spreche es laut aus was ich quasi Anfragen habe und denke und dann kann das halt auch ganz gut funktionieren. Und falls sich noch irgendjemand fragt, ob der Kollege damals die Stelle bekommen hat oder nicht, nein.
Okay ja, ich würde sagen, haben wir doch, es ist eine bisschen längere Folge geworden, aber es ist auch ein super wichtiges Thema, was auch viele beschäftigt, und ich fand es richtig cool, dass wir da einfach mal unsere Insights gegeben haben und unsere Erfahrung und definitiv hat mir auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht.
Vielen Dank dafür, Fabi. Mir auch und auch vielen Dank für Deine Insights Tino. Liebe zurerin lieber Zurer, wenn du jetzt zum Beispiel sagst, Boah, hier das und das habe ich
ganz anders erlebt. Dann schreib uns auf jeden Fall oder sag uns auch gerne, wenn dich zum Beispiel dieses Thema Bewerbungen generell in dem in diesem Kontext dieser dieses ganze Thema interessiert oder noch mehr folgen, vielleicht auch gerne zu haben möchtest, dann schreib uns doch gerne, was jetzt zum Beispiel offen geblieben ist, kannst du uns gerne über n Podcast Mail schreiben oder über Discord, andere Social Media Plattformen. Erreicht uns auf jeden Fall und.
Schreibt uns auch gerne was für dich vielleicht sehr positiv oder was dir geholfen hat bei Bewerbungsgesprächen, weil wenn da gute Tipps bei sind, dann würden wir sie natürlich auch gerne in der Community teilen. Ganz genau, definitiv guter Punkt Kino. Ansonsten würde ich sagen, wir würden uns mega freuen, dass wenn du den Podcast bewerten würdest und einfach mal eine kleine Sterne Bewertung da
lässt. Das hilft uns natürlich auch, folgt uns auf jeden Fall gerne, damit du keine Folge mehr verpasst und macht auch dieses kleine Glöckchen an. Dann kriegst du noch ne Benachrichtigung und ansonsten ja wenn du sagst richtig cooler Podcast, der gefällt mir, die beiden sind toll, dann empfehlen den gerne auch deinen Freunden und Freundinnen weiter und wenn es das ganze Top, dann kannst du auch ne kleine Unterstützung da lassen.
Gibt es n kleinen Spendenlink in den Shownotes guckt auf jeden Fall mal rein und ansonsten Tino würde ich sagen vielen Dank auch noch mal und wir hören uns alle in der nächsten Folge wieder deine Calling Buddies. Gemeinsam besser.
