Ayya Khema - Ohne (m)ich ist das Leben ganz einfach - podcast episode cover

Ayya Khema - Ohne (m)ich ist das Leben ganz einfach

Apr 23, 20211 hr 16 min
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Summary

Ayya Khema führt in die Essenz von Buddhas Lehre ein, die darauf abzielt, durch Läuterung des Geistes und Herzens sowie meditative Praxis ein einfaches, glückliches Leben zu erreichen. Sie erklärt die drei Ebenen des Weges – weltliche Wirklichkeit, Meditation und Einsicht – und betont die Bedeutung von Liebe, Mitgefühl und dem Loslassen der Ich-Bezogenheit. Das Ergebnis ist ein tiefer innerer Frieden und die Erkenntnis, dass wahre Glückseligkeit in uns selbst liegt, frei von äußeren Abhängigkeiten.

Episode description

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Transcript

Einführung in Buddhas Lehre und den Weg zum einfachen Leben

Als buddhistischer Nonne ist es eine meiner Verpflichtungen, die ich sehr gerne nachkomme. The Lehre des Buddha of a art and weise to verbreiten, die jedem zugänglich. Selbstverständlich besuche ich das immer wieder an vielen Orten und manchmal gelingt es und manchmal nicht. The title of this book was already said. It's also the title of one of my books. And this title... Erklärt eigentlich in den paar Worten das Ziel der ganzen Lehre des Buddes.

Er wollte uns das Leben einfach machen, er wollte uns zeigen, wie man glücklich sein kann, und er hat gesagt, es geht überhaupt nur ohne ich. Da sind wir schon beim Ende angekommen. Aber die große Frage ist, wie macht man das? Und das ist das Interessante daran. Das ist das Hochinteressante an der Lehre des Buddha, dass er uns effektiv mitgeteilt hat, wie man das macht. Er hat uns Methoden übermittelt.

Und diese Methoden And should so often, and shouldn't so often have they functioned, that man can these method, when many sich ihnen hingibt, das ist ein ganz wichtiges Wort, dass sie dann auch für ein Selbst funktionieren können. Die Hingabe dazu ist ein Kern. Denn Hingabe bedeutet loslassen. Und wenn wir nicht loslassen können, können wir uns nicht hingeben, und wenn wir uns nicht hingeben können, können wir nicht üben.

Der Buddha hat uns also einen Weg gezeigt, einen Weg, wie das Leben ganz einfach wird und was er damit meint, ist, dass wir Kein Schmerz, kein Kummer, keine Probleme, keine Schwierigkeiten auf dem Weg mehr. Aber nicht, weil die Schwierigkeiten verschwinden, weil der Kummer aus der Welt verschwindet, sondern weil die Ich Bezogenheit verschwunden ist. Hört sich ganz einfach an eigentlich.

Ist aber schwierig, schwierig zu machen. Und daher brauchen wir einen Weg, eine Art und Weise, wie das zu machen.

Die weltliche Ebene: Innere Sauberkeit und Läuterung

Er hat seine ganze Lehre in drei Teile eingeteilt, in drei Ebenen, möchte ich sagen. Und die erste Ebene können wir die weltliche Ebene nennen und sie wird auch von uns genannt die relative Wirkung. In dieser relativen Wirklichkeit, in der wir leben, ist jeder von uns eine separate Einheit.

Da braucht man ja nur hinzuschauen. Jeder sitzt auf seinem eigenen kleinen Sessel und hat seinen eigenen Körper und hört zu mit den eigenen Ohren und macht sich dann so seine eigenen Gedanken. Also jeder ist eine eine. Υπότιτλοι AUTHORWAVE Auf dieser Ebene, auf dieser weltlichen Ebene, die wir alle kennen, ist aber auch schon ein Übungsweg nötig. The Übers Leben so vereinfachen, that we saw. I have really inner peace. I have really inner peace. Und es ist fraglos, dass das jeder so.

Ob er das nun schon in diesen Worten formuliert hat oder viel größere Worte benutzt hat oder andere Worte, im Prinzip das suchen wir. Auf dieser weltlichen Ebene findet der Läuterungsprozess statt. Das ist ein ganz wichtiges, ein wichtiger Teil von dem ganzen Lernprozess.

können wir damit vergleichen dass wir sehr viel wert auf sauberkeit legen Glücklicherweise wir waschen uns, wir waschen unsere Kleidung, wir halten unsere Häuser sehr sauber, und wenn sie woan wenn man wo ist und es ist nicht sauber, dann rumpft man die Nase. Richtig? Und diese Sauberkeit, diese äußere Sauberkeit,

Die müssen wir innerlich auch bekommen. Denn es ist ja wohl eine Tatsache, dass in dem Schönsten und Am besten eingerichteten Haus, das vollkommen sauber ist, von oben bis unten, dennoch viel Unfrieden herrschen kann. Das haben wir sicher auch schon entweder bei anderen oder bei Nahestehenden oder bei Patienten erlebt.

Die Bedeutung von Liebe und Mitgefühl

Die äußere Sauberkeit ist eine Sache, die innere Sauberkeit ist eine andere. Und diese innere Sauberkeit nennen wir die Läuterung, und die wird vom Buddha auf eine ganz bestimmte Weise erklärt. Ein Gefühl der Liebe und Zuneigung für unsere Mitmenschen in uns erwecken. Nicht weil unsere Mitmenschen so liebenswert. Wir selbst sind es ja auch gar nicht so lieb. Sondern weil Liebe die einzige Basis ist, das einzige Fundament, auf dem Harmonie herrschen kann. Liebe und Mitgefühl.

Mitgefühl für uns selbst, Liebe für uns selbst und dann als ein Geschenk für jeden davon. Dieses Geschenk aus keinem anderen Grund, weil je mehr Liebe und Mitgefühl wir verschenken, desto mehr haben wir davon im Herzen. Es wird nicht weniger, es wird immer mehr. Das ist übrigens ein Naturgesetz, an das keiner glaubt. Je mehr wir verschenken, desto mehr haben wir. Wenn man es mal ausprobiert, kann man es sehr schnell merken, bei Liebe und Mitgefühl ist es ja wohl gar keine Frage.

Je mehr davon in die Welt hinausgeht, aus unserem Herzen, desto mehr haben wir, aber nicht nur das. Desto mehr von Liebe und Mitgefühl existiert in der Welt. Desto mehr Menschen können sich daran orientieren, desto mehr Harmonie kann existieren. Even on the relative level, on the relative level of reality. Ist es so, dass, so wie der Buddha es ausgesprochen hat, das Bewusstsein die Welt regiert?

Und wenn unser Bewusstsein Liebe und Mitgefühl in sich trägt, so ist es klar, dass unsere Umwelt davon profitiert. Vielleicht ist die Umwelt klein, nur Unsere Familie. Auch das genügt. Vielleicht ist sie größer. Vielleicht ein Saal voll mit Menschen. Vielleicht ist es sogar ein ganzes Land voll mit Menschen. Je mehr Liebe und Harmonie aus dem Herzen kommt, desto mehr profitiert die Umwelt. Wir sind sehr unglücklich darüber, dass unsere Umwelt verschmutzt wird.

Die Bäume, die Flüsse und so weiter. Schlimmste Verschmutzung machen wir mit unseren Herzen. إن wir das einmal als unsere Aufgabe sehen und jeder von uns Trägt, jeder Einzelne. It is not for other, it is for us. And this is a wish that Buddha-Lebd. Rabbi Hillel im ersten Jahrhundert unserer Zeiterrechnung hat gesagt, wenn nicht ich, wer denn? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Das ist ein so erstklassiger Ausspruch, dass ich ihn schon seit vielen, vielen Jahren mir zum Motto gemacht habe und ihn auch ans Herz lege. Wenn wir das erkennen, dass wir für unsere Umwelt verantwortlich sind, Und damit meine ich nicht unseren Müll. Dafür sind wir auch verantwortlich. So damit meine ich, Und wir sind dafür verantwortlich, wie diese Umwelt aussieht. Dann ist das vielleicht ein Ansporn.

Erlernen der Liebe und Überwindung der Ich-Bezogenheit

Zu praktizieren. Denn das Buddhas Lehre hat nur dann einen Sinn, wenn wir sie auch üben. Liebe ist erlernbar. Seltsam nicht, aber es ist erlernbar. Denn was wir in der Buddhelehre und der Liebe verstehen, ist nicht Gegenliebe, sondern es ist das Geben und Schenken des Herzens. And that is an so wichtiger punch des Läuterungsprozesses and an so wichtiger unseres Zusammenlebens, dass es wirklich von Äußersten. Es fängt im Kindergarten an und hört

überhaupt nicht auf. Man kann immer noch etwas lernen, man kann immer noch irgendwas dazu sich besorgen, was man noch nicht weiß. Und wir sind in der Beziehung auch sehr geschickt. Wir haben unseren Geist recht gut trainiert für Wissen. Aber wo gibt es eine Schule für die Herzen? Nirgends. Keiner bringt uns bei, wie man liebt. Jeder hofft, dass es irgendwie mal funktionieren wird. Und ist dann ganz enttäuscht, wenn es wieder nicht. mais ça ne marche pas. C'est...

Erläuterung des Herzens sodass die Ablehnung, der Hass, der Widerwillen, die Ärgernisse nicht mehr akzeptiert werden, sie werden erkannt, aber sie werden nicht geglaubt. Immer wieder ersetzen, sodass eines Tages diese Negativitäten nicht mehr hochkommen. Dieser Läuterungsweg, der sozusagen die weltliche Ebene der Lehre ist, wird eingeordnet unter Dazu gehört das, was ich eben erklärt habe, als wichtigster Punkt. Es sind noch andere Punkte dabei. Einer der Punkte ist auch die Freigiebigkeit.

Wieso sind diese Punkte so wichtig, wieso ist es so wichtig, diesen Neuterungsweg zu gehen? Sowohl das Verschenken der Liebe als auch die Freigiebigkeit, das Verschenken von materiellen Gütern, von Zeit. An Fähigkeiten, was immer wir zu verschenken haben, nimmt uns heraus aus der Ich-Bezogenheit und bringt uns zum Du. Je weniger Ich-Bezogenheit wir haben, desto einfacher wird schon das Leben. Denn wir können ja nur Probleme haben, wenn wir an uns selber denken.

Wenn wir an das Du denken und dem Du helfen wollen, schenken wollen, lieben wollen, geben wollen, gibt es kein Problem. Das heißt also, dass gerade diese beiden Läuterungsprozesse vom Buddha sehr stark angesprochen werden, als der Weg, der uns weiterführen kann. Denn selbstverständlich ist das nur der Anfang. Aber ohne diesen Anfang

Spiritualität, Gewissen und Gedankenkontrolle

Haben wir keinen Zugang. Da ist keine Öffnung vorhanden. Irgendwo muss die Spiritualität beginnen. Und sie beginnt natürlich nur im eigenen Herzen. Sie beginnt nicht in den Büchern. Da kriegen wir Hinweis. beginnt auch nicht bei dem, was gesprochen wird. Das sind alles nur Hinweise. Buddha hat sich selbst einen Wegweiser genannt. Sehr gut, einen Wegweiser zu haben, aber was nutzt uns der beste Wegweiser, wenn wir uns dann nicht selbst auf die Beine machen?

Der Wegweiser zeigt, worang es geht, aber wir müssen gehen. Do that. Wegweiser, der uns zeigt, dass dieser Erläuterungsprozess also ein Fundament darstellt. Dieses Fundament wird noch untermauert. durch ein tugendhaftes Benehmen, wo man keine Reue zu haben braucht, keine Gewissensreuer. Jeder von uns hat ein Gewissen und bei jedem spricht es auch. Wir hören nur manchmal gar nicht so gerne zu. Das schadet nichts. Manchmal hören wir schon zu.

When we can have, then we're never off the tugendhaften. Und wir können dazu noch sagen, das eben mit Liebe und Freigiebigkeit, aber auch nicht nur durch diese beiden Dinge, sondern auch durch Die Gedanken, die wir haben, von denen wir sehr häufig glauben, dass sie zollfrei sind, das stimmt aber nicht. Auf jeden Fall werden wir selbst von unseren eigenen Gedanken bestimmt. Und daher ist ein weiterer Hinweis des Buddhas zu diesem Läuterungsprozess, dass wir die Gedanken erkennen.

Und wenn sie unheilsam sind, nicht tadeln, sondern ändern. Das ist ein geflügeltes Wort, erkennen, nicht tadeln, ändern. Erkennen bedeutet, dass wir wissen, was in uns vorgeht, sowohl gefühlsmäßig als auch gedankenmäßig. Wenn wir uns dann tadeln dafür, dass es nicht in Ordnung war, dann haben wir schon zwei Negativitäten. Dann haben wir erstmal den Gedanken, der nicht heilsam war, und dann noch den Tadel. Das nutzt überhaupt nichts.

Sondern wir sehen, wie schwer es ist, Mensch zu sein, und noch viel schwieriger, ein guter Mensch zu sein. Und mit dieser Akzeptanz sind wir dann in der Lage, unsere Gedanken auf die heilsame Ebene zu bringen, zu ändern. Gedanken kommen aus unserem Bewusstsein. Und die Gedanken regieren uns selbst. Alles fängt mit dem Gedanken.

Praktische Anwendung, die sechs Wurzeln und lebenslange Läuterung

Darauf aufzupassen, ist ein Übungsweg, ohne den die Spiritualität niemals stattfinden kann. Das heißt nicht, dass wir das nutzen alles schon sofort können. Es bedeutet, dass wir es aber sofort üben können. Wenn, zum Beispiel, wenn wir hier dann den Halle verlassen oder schon wenn wir noch drin sind, und es kommt ein negativer Gedanke hoch, sich erinnern. Erkennen, nicht tadeln, ändern. Ich schade nur mir selbst. Jeder negative Gedanke schadet mir selbst.

Es ist ein ganz wichtiger Punkt. Ich möchte noch einen Satz dazu sagen, und zwar Wir sind alle genehmigt. Diese negativen Gedanken darauf zurückzuführen, dass uns irgendjemand nicht passt. Was er sagt, was er tut, wie er aussieht, wie er sich das Leben vorstellt, was immer. Und deswegen sind wir niggert.

Was nutzt uns das, so zu denken? Das war der Anlasser, das stimmt. Aber was nutzt es uns? Der andere weiß vielleicht gar nicht, dass wir negativ über ihn denken und ändert sich bestimmt deswegen. Es ist schwierig genug, sich selbst zu ändern, geschweige jemand anderes. Das heißt also, es ist nicht die Schuld von einem Außenstehenden oder einer außenstehenden Situation. Es ist überhaupt niemandes Schuld. Es sind unsere sechs Wurzeln, wie der Buddha gesagt hat. Wir alle haben sechs Wurzeln

Und zwar drei heilsame und drei Unheilsame. Die drei Unheilsamen heißen Gier, Hass und Verblendung. Und die drei Heilsamen heißen. Freigiebigkeit, Liebe und Weisheit. Und wir haben alle sechs. Und es liegt einfach an uns, was wir damit machen, ob wir die guten drei oder die anderen drei in uns entwickeln. ein Übungsfeld, ein Übungsfeld, um zum Guten zu kommen, zur Läuterung, um die Sauberkeit, die wir gerne um uns herum haben, in uns tragen.

So ein Mensch wurde vom Buddha verglichen mit dem herrlichen Aroma, das von Röcherstäbchen kommt. Man hat sehr oft Räucherstäbchen in solchen spirituellen Und die Symbolik, die der Buddha gegeben hat, auf Räucherstäbchen, war, dass sie ein so schönes Aroma um sich verbreiten wie ein geläuterter Mensch. Das ist auf der Ebene, wo wir jederzeit üben können. Und dieses jederzeit ist von morgens bis abends, tagtäglich.

Wenn wir unser Leben als eine ganztägige Erwachsenenfachschule ansehen, dann sehen wir es richtig. Keine Abendsschule, ist auch nicht, weil wir schon graduiert sind und Diploma haben schon zu Ende, im Gegenteil. There is daily something to do. Vielleicht denken wir, ich habe schon genug zu tun. Das kann ich auch noch auf mich nehmen. Alles andere ist das Rahmenprogramm. Das steht in der Mitte.

Der Weg der Meditation: Brücke zum Überweltlichen

Dieser Weg der Läuterung öffnet für uns den Weg der Meditation. Der Weg der Meditation können wir beschreiben als die Brücke zwischen dem Weltlichen und dem Überweltlichen. Die Meditation selbst wird beim Buddha eingeordnet in das weltliche, aber sie ist die Brücke, die Brücke zum Überwelt. Und die dritte Stufe, das überweltliche, wäre dann die Einsicht. Die Meditation. Kann man ohne weiteres die Wissenschaft des Geistes nennen? Und das würde auch hier uns im Westen brecht gut gefallen.

So zu nennen. Eine Wissenschaft muss jedem zugänglich sein, sie muss wiederholbar sein und sie muss erklärbar sein. ДИНАМИЧНАЯ МУЗЫКА Buddha war ein ganz besonders pragmatischer und realistischer Lehrer. Und hat die Meditation auf so einfache und pragmatische Weise erklärt, dass sie jedem zugänglich. Natürlich macht sie nicht jeder, das ist klar. Aber sie ist zugänglich. Und das Interessante daran ist auch, dass der menschliche Geist alle menschlich verwendet. immer den gleichen Weg geht.

Obwohl es in den verschiedenen spirituellen Richtungen mit ganz verschiedenen Namen belegt wird. Und ganz verschiedenen Ausdrücken erklärt wird, so ist es immer der gleiche Weg. Und wenn man ihn einmal gegangen ist, dann sieht man ihn überall in allen spirituellen Richtungen. Der gleiche Weg. Nun ist es so mit der Meditation etwas mühsam. Aber das, was so einfach ist, das kann ja jeder und das kann auch ein Kind.

Auf einen Knopf drücken und ein Fernsehprogramm anstellen, das können Dreijährige und Vierjährige. Vierjährige schon am Computer. The way of meditation is a bit difficult and difficult. Why is that so? Weil wir daran gewöhnt sind? Mit unserem Denken und unseren Gedanken die Welt zu erklären. Und mit Denken und Gedanken ist die Welt nicht erklärbar. Da ist sie nur so weit erklärbar, wie wir mit begrenztem Horizont sie brauchen, um über die Runden zu kommen.

Mais l'Université et la Welt, qui est à nous, de la mort à la mort, Die so viele Dinge enthält, die wir optisch niemals sehen können, wovon denen wir wissen, dass sie erkennt. Die können wir nicht durch mathematische Gleichungen erklären. Aber sie ist erlebbar. Und weil sie für jeden menschlichen Geist erlebbar ist, daher kann das auch jeder, aber wir müssen erst mal aufhören, zu denken und zu erklären.

Den Geist beruhigen und den gegenwärtigen Moment erleben

and start to experience it. When we start to experience it, we are here and now in this second. Und das ist für die meisten Menschen ein ganz neues Erlebnis. Und da merkt man erst, dass man im Allgemeinen in der Zukunft in der Vergangenheit lebt. Je jünger man ist, desto mehr Zukunft, je älter man ist, desto mehr Vergangenheit im Allgemeinen. Aber das war auch nicht immer so schlimm. Und wir erdenken uns unser Leben.

Aber das geht nicht. Wir sollten es erleben. Da kann man nur in dieser einen Sekunde. Und wenn wir damit anfangen meditativ dann bedeutet das zum Beispiel wenn wir das als unser Meditationssubjekt nehmen Dass wir diesen einen Atemzug, der jetzt gerade ist. betrachten, mit diesem einen Atemzug uns verbinden. Der Vorherige ist vorbei. Und der nächste ist noch nicht gekommen.

Es gibt nur diesen einen. Und daraus ist ganz deutlich zu erkennen, dass wir das Leben nur erleben können in jeder einzelnen Sekunde. Und wenn uns das einmal möglich wurde, das wird nur durch die Meditationspraxis möglich. Anders wie soll man das sonst üben? Und wenn es das eines Tages einmal möglich wird. Dann wissen wir auch, was ist die Ewigkeit. Denn wir haben uns abgegrenzt in der Zeit, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, drei Teile. Aber in Wirklichkeit gibt es nur den einen Moment.

And he is always ahead. Dazu muss man aufhören, sich alles zu erdenken. Und das muss man in der Meditation dann lernen. Und da wir aber schon seit Jahrzehnten Und seit vielen, vielen Leben, denken, uns alles irdenken, haben wir einige Schwierigkeiten. Und alle diejenigen, die jetzt schon zu Meditationskursen waren oder zu den Nachmittagen gekommen sind, wo wir Meditation zusammen geübt haben. Haben vielleicht schon gemerkt, dass es schwierig ist. Aber es ist auf keinen Fall unmöglich.

Das Interessante daran ist, den eigenen Geist kennenzulernen. The interessante is to see how much the world beschäftigt, statt. Come on, but one day the moment, and when many, Die Läuterung ist vonstatten gegangen, dann gibt der Geist nach und sagt, ich muss ja nicht die ganze Zeit denken. And there is a certain Weichheit. Wer solange denkt und sich erdenkt geschieht, sich erinnert und hofft und Dinge ausdenkt, hat er ein Gefühl, hat man ein Gefühl der Solidität des Geistes.

Er muss was erreichen, er muss was erledigen. Passiert auch sehr häufig bei der Meditation. Man weiß ganz genau, man denkt, aber man will gar nicht aufhören. Man muss das erst zu Ende denken. Natürlich hat man zu Ende gedacht, kommt was Neues. Dann kommt ein gewisses sich Hingeben, Loslassen, wie man gemerkt hat, das bringt überhaupt nicht.

Das innere Tor öffnen und die erste Vertiefung

Und eine gewisse Weichheit. Und der Geist passt sich effektiv im Atem an. Ich vergleiche das, den Atem oder jegliche Methode, die wir benutzen, ist egal welche Methode, das sind alles nur Methoden, mit einem Schlüssel. Wenn man einen Schlüssel in ein Schlüsselloch stecken will, so muss man diesen Schlüssel lange genug und fest genug in der Hand haben, um das Schlüsselloch zu treffen.

Haben wir also das Meditationssubjekt lange genug und fest genug im Geist gehalten, so können wir in das Schlüssel noch stecken und das innere Tor öffnen. Ist natürlich nur symbolisch gemeint. Im Allgemeinen wissen wir vielleicht gar nicht, dass wir ein inneres Tor haben. Dieses innere Tor, was wir da öffnen können, ist verschüttet. On our gun, from negative emotions, and from reactions, and from all things that in Alltages. Haben wir aber den meisten Schutz schon weggeräumt.

Durch den Neuterungsprozess, den ich sehr kurz angeschnitten habe, dann, und wir haben die Möglichkeit, den Schlüssel in den Schlüssel aufzustecken, dann können wir auch das Tor. Wenn wir dieses Tor öffnen, treten wir über eine Schwelle. Natürlich nicht wörtlich gemeint. Und dieses über die Schwelle treten führt uns in unser Innenleben. Bis dahin haben wir unser Innenleben gekannt als Reaktionen.

Das habe ich gern, das habe ich nicht gern, das macht Sinn, das ist Unsinn, ich werde das tun, ich werde jenes nicht tun, das kennen wir von unserem Innenleben, wir ärgern uns, wir freuen uns, wir lehnen ab und so weiter. Wir hoffen, wir sind nervös, wir sind aufgeregt und so weiter. Jetzt kommt etwas ganz Neues. Wir treten in dieses Innenleben ein und erleben zu unserem großen Erstaunen, dass es dort ganz herrliche Empfindungen gibt.

Die wir noch nie in der Weise erlebt haben. Sie sind zwar als erster Schritt. Und der Buddha hat die Meditation in acht Schritte eingeteilt. ترجمة نانسي قنقر Es ist aber so visuell, dass man glaubt, dass man das selber nicht kann. Der Buddha hat es einfach eins bis Macht genannt. Und da hat man nicht so das Gefühl, dass das so schwierig ist. Wenn man also eingetreten ist, ist ein großes Erstaunen.

Und dieses Erstaunen bringt dann natürlich aus der Meditation heraus, das schadet nichts, man kann da wieder hin. Und man merkt als erstes, dass der Geist ein Heim gefunden hat, er ist nach Hause gekommen. Wir haben genau gewusst, unterschwellig, dass es so etwas geben muss. Aber jetzt haben wir es erlebt. Natürlich ist das Erleben auch erst einmal kurzfristig.

Wenn wir üben, können wir es länger erleben. Und es wird die technisch gesprochen die erste Vertiefung genannt. Und sie ist an sich ein ganz Glückseliges Empfinden, eine Empfindung, ein entzückendes Empfinden. Eine sofortige Einsicht

Innere Freude: Die zweite Vertiefung und veränderte Sinneswahrnehmung

die wir im Allgemeinen, nachdem wir fertig sind mit der Meditation, erst betrachten. Nämlich die Einsicht, dass das, was wir in der Welt gesucht haben, in uns selbst vorhanden ist. Wir brauchen nirgends hingehen, wir brauchen niemanden kennenzulernen, wir brauchen nichts zu wissen, wir brauchen überhaupt nichts zu kaufen. Ist alles vollkommen umsonst? Es ist in uns drin. Und dieses Gefühl des Heims für den Geist.

ist so eine neue Erfahrung und so beruhigend, dass sich auch schon dadurch unser Zugang zu den weltlichen Ereignissen ändert. Es bedeutet auf keinen Fall, dass wir unseren Verantwortungen und Verpflichtungen in der Welt nicht nachkommen. Im Gegenteil, wir kommen ihnen viel leichter nach. Weil sie nicht mehr die Hauptsache. Sie sind nicht mehr das, wo wir uns bestätigt sehen wollen, sondern wir wissen, das, was wir wirklich gesucht haben, haben wir in uns.

Ist ein Riesengewinn. Bis jetzt, bis zu dem Zeitpunkt, haben wir durch unsere Sinne Vergnügen gehabt oder auch Ärger. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Antasten und Denken. Wir haben beides. Wir haben Vergnügen davon, wir haben Ärger davon. Von dem, was um uns herum vorgeht und was wir darüber denken. In dem Moment, wo wir Wir sind einzig und allein abhängig von der Konzentration des Geistes. Da wir aber auf diesem Weg Ohne Frage, den Leutungsprozess.

Unseres weltlichen Lebens bereits begonnen haben und die Konzentration geübt. So, wenn wir dorthin kommen, so ist es keine Schwierigkeit, dieses Heim des Geistes immer wieder zu besuchen. die Entzücken, das Entzücken, so wird es genannt, was wir dort erleben. Is not unabhängig, that he gives us freiheit, sondern es ist auch, von einer anderen Qualität als jegliches Entzücken, was wir sonst in der Welt erleben können.

Es ist nicht nur stärker, es macht einen ganz anderen Eindruck auf unser Bewusstsein. Es geht viel tiefer. Selbstverständlich weiß jeder und wird auch so instruiert, dass das ja nur der erste Schritt ist. Wenn wir vielleicht das vergleichen wollen mit einem Haus mit acht Gemächern, so ist das sozusagen die Vorhalle. Und der Mensch, der sich dann dafür weiter interessiert, kommt zu einem ganz schnell im Allgemeinen zum nächsten Schritt.

Und der nächste Schritt, den wir tun, ist eine Verstärkung der Konzentration. Konzenträt etwas tiefer und es entsteht eine innere Freude. And this inner happiness, we call it happiness. Überhaupt kein Grund, sie existiert in jedem. Und das zu erleben, bedeutet, dass wir ein ganz anderes Erkennen für Menschseinheit Das bedeutet nicht, dass wir uns nie mehr ärgern werden.

Das bedeutet noch lange nicht, dass wir nie mehr Kummer und Schmerz haben werden. Es bedeutet nur, dass wir wahrscheinlich unsere Prioritäten ändern. That we can verpflichtungen and all that kommen and feud erledigen können. Dennoch immer wieder erledigen, aber sie nicht mehr als den Mittelpunkt des Lebens ansehen. sondern sie sind sozusagen nur die Notwendigkeit, um am Leben zu bleiben.

Frieden durch Wunschlosigkeit und universelles Bewusstsein

Cette innere Glückseligkeit. Bringt eine sehr wichtige Einsicht mit. Und diese Einsicht ist sehr verwandt mit dem, was auch im ersten Schritt passiert, nämlich, dass unsere Sinne uns niemals so beglücken können. Und da kommt als Resultat die Tatsache, dass wir den Sinneskontakten nicht mehr so hinterherlaufen wie bisher. Heißt auf keinen Fall, dass wir keine angenehmen Sinneskontakte mehr haben. Im Gegenteil. Es sieht ganz anders aus.

Die angenehmen Sinneskontakte, die wir haben, sind erfreulicher, weil wir sie nicht festhalten wollen, nicht wiederhaben wollen und nicht ständig suchen. They are. And when we ständig suchen, sondern wissen, dass es in uns vorhanden ist, dann legen wir Zeit andergie vor. Für des spirituellen Wahl. virtuelles Wachstum, das jeder von uns in sich trägt, jeder von uns auch verfolgen kann und was der Welt im Ganzen einen Riesenvorteil bringt.

Es gibt Nach des Buddhas Aussage und auch für diejenigen, die bereits die weiteren Vertiefungen können aus eigener Erfahrung ein universelles Bewusstsein. Wir können es kosmisches Bewusstsein nennen, wir können es universelles Bewusstsein nennen, wir können es nennen, wie wir wollen. Denn in diesem kosmischen und universellen Bewusstsein ist alles enthalten und wir haben alle Zugang dazu, aber nur zu dem Teil von dem Bewusstsein, was in uns schon als Bewusstsein erwartet.

Das heißt also, wenn wir durch die Meditation, durch die Leute, Die Glückseligkeit in diesem zweiten Schritt erleben, so erweitern wir die Glückseligkeit, die in dem universellen Bewusstsein. Und machen es dadurch möglich, dass vielleicht mehr Menschen dazu Zugang haben. Es ist interessant, dass es immer auf der Welt die Synchronicity von Ereignissen gegeben hat. Ich kann es jetzt nicht auf Deutsch sagen, Synchronicity, aber ich denke, es ist verständlich.

Immer wieder wenn ein Mensch etwas tut, können viele Zugang finden. Das ist ganz wunderbar beschrieben in einem kleinen Büchlein, das heißt Der Hundertste Affe. Und wenn das zu haben ist, sehr interessant, ganz kleines Buch, kann man in 15 Minuten lesen. Aber es liegt daran, dass wir Interaktionen miteinander Was ja durch unsere heutige Wissenschaft sowieso bestätigt ist. Aber wir brauchen die Wissenschaft nicht, um den Buddha zu bestätigen. Wir können es alles selbst erleben.

Dieser zweite Schritt, wo die innere Freude, diese innere Glückseligkeit eine Tatsache ist, ist nicht mit irgendwelchen Bildern verbunden, sondern ein reines Gefühl. Und auch der erste Schritt, das Entzückende Empfinden, war auch eine reine Gefühlswelt. Und dadurch wird uns ganz klar, dass wir mit unseren Gefühlen leben, dass unsere Gefühlswelt der Hauptsache Und dann wird es uns noch klarer, dass wir diese Gefühlswelt auch im täglichen Leben läutern müssen.

Meditationswirkungen im Alltag: Ruhe und Gelassenheit

Selbstverständlich sitzen wir nicht den ganzen Tag in Meditation, das macht wohl kaum jemand. Das heißt also that these Entzücken und die Glückseligkeit nach der Meditation wieder zu Ende sind. Wenn man gelernt hat, sie länger zu halten, kann man länger da drin bleiben, aber sie sind zu Ende. Aber sie haben einen Niederschlag.

Und zwar vergleiche ich das damit, dass wir, wenn wir zum Beispiel zur Arbeit And when we not wisten that we um five or six user gets, sondern dass wir auf der Straße bleiben müssten, dort essen und schlafen müssten, wir bestimmt recht unruhig sein würden, um gelinde zu sein. Wir gehen aber nach Hause und dort zu Hause haben wir. einen sehr bequemen Nähstuhl zum Sitzen.

Wir haben ein Badezimmer, um uns zu säubern, wir haben eine Küche, um unser Essen vorzubereiten, wir haben ein Speisezimmer, um es zu essen, wir haben Ablenkungen, wir haben alle möglichen Dinge. Alles macht der Körper. Und es ist gut für den Körper, das zu tun. Er hat ein Bett, wo er sich ausruhen. Aber der Geist kann sehr leicht in dem bequemsten Lehnstuhl sitzen und sich weiter darüber ärgern, was am Tage geschehen.

Oder sich überlegen, wer hätte besser antworten können, wenn es ihm eingefallen wäre. Oder sich überlegen, wer nächsten Tag das Wettmachen wird. Der Körper sitzt ganz gemütlich in seinem Lehnstuhl. Der Geist hat es gar nicht gemütlich. Wenn wir also jetzt wissen, dass wir jederzeit auch mit dem Geist in unser eigenes Inneres heimgehen können, So haben wir auch schon tagsüber ein Gefühl der Ruhe, ein Gefühl des Geschützens.

And the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us, and the things that come to us.

werden uns nicht so stark tangieren wie bis dann, weil wir wissen, wir können wieder dort hinein. Obwohl wir zu der Zeit natürlich dort nicht drinnen sind bei uns, so kann ein geübter Meditierender jederzeit auch auf ein paar Minuten zu diesen ersten beiden Stadien hinfinden. Übung. Alles, was wir können, verlangt Übung. Die Zeit heute Abend genügt nicht, um die ganzen Stadien, die möglich sind, genau zu erklären. Ich werde sie kurz anschneiden. The next step is a deep peace.

Denn wir haben das erlebt, was wir gesucht haben. Wir haben Glückseligkeit erlebt. Und es ist unmöglich, ein Mensch zu sein und nicht Glückskeit erleben zu sein. Wir sind zufrieden. Das Wort zufrieden ist im Deutschen ein ausgezeichnetes Wort. Es führt zum Frieden. Und was dabei besonders interessant ist bei diesem dritten Schritt, ist die Tatsache, dass wir ganz deutlich erkennen, wir können nur zufrieden sein und zum Frieden kommen, wenn wir wunschlos sind.

Und das ist ein Erleben, ein ganz deutliches Erleben. So dass wir das auch in unser tägliches Leben mit hineinnehmen können.

Wunschlosigkeit als Weg zum inneren Frieden

Wunschlos zu sein bedeutet nicht, passiv zu sein. Es bedeutet aber, den Wunsch loszulassen, anerkannt zu sein, geliebt zu sein, berühmt zu sein. I mean that you still are, all this. And with what Das ist der Unterschied zwischen der materiellen und der spirituellen Ebene. Auf der materiellen Ebene wollen wir bekommen. Auf der spirituellen Ebene können wir loslassen. Und dann zieht Frieden ein. Genau wie jeder Mensch Glückseligkeit in sich erleben möchte, so möchte jeder Mensch inneren Frieden.

Υπότιτλοι AUTHORWAVE Und wenn wir das durch diesen dritten Schritt der Meditation, der übrigens jedem zugänglich ist, man muss sich nur bemühen. Wenn uns das wirklich erlebbar vor Augen steht, dass wir jetzt in dieser Meditation wunschlos waren und daher vollen Frieden erlebt, So kann das nicht umhin einen großen Eindruck auf uns zu machen. Und wir uns danach versuchen zu richten. Und wir erleben dann auch ganz deutlich. Das Buddhis Formulierung seines Erleuchtungserlebnisses

Nämlich die vier edlen Wahrheiten in uns ständig vorhanden sind. Die erste edle Wahrheit sagt, dass die Existenz mit Unerfülltheit Zusammenhängt und Unzufriedenheit. Und dass das nur einen einzigen Grund hat, dass die zweite edle Wahrheit- nämlich wünschen, begehren. Und immer wieder. Steht uns das vor Augen, machen wir das. Eines der schwierigsten Begierden, die wir haben und die den meisten Menschen sehr viel zu tun machen, ist das Resultatdenken.

Ich will ein Resultat haben von dem, was ich tue, was immer das Resultat auch sei. Das bringt derartig viel Unruhe in gewissen Menschen, dass sie auch nicht mehr gut funktionieren können. Resultate kommen sowieso. Es gibt nur eine Art und Weise, damit umzugehen. Zu wissen, dass Wunschlossein Frieden bedeutet. Daher, dein bestes Geben, das Resultat kommt von ganzer Lei.

Dieses Erleben der dritten Vertiefung, und wie ich bereits sagte, der Buddha hat den Nummern gegeben: 1, 2, 3, 4 bis 8. ist eine starke Einsicht.

Die dritte Ebene: Einsicht und Transzendenz des Ichs

Und um diese die Zeit, die ich hier für diesen Vortrag habe, noch zu verwenden, möchte ich noch die dritte Ebene der Lehre erwähnen und das ist die eine. Wir haben als erster Ebene die Läuterung. As three meditation, where the bewussts are a mensch. Und dieser Zugang uns ganz neue Eröffnungen macht. Er macht uns Eröffnungen über Menschsein, über Weltall.

Und überhaupt, geht über die Horizonte hinaus, die wir uns selbst gesteckt haben. Wir haben uns so begrenzte Horizonte gesteckt, wen wir lieben. was wir im Leben wollen, wie weit wir gehen können. Was uns angenehm ist, diese Begrenzungen sind natürlich wie eine Art Gefängnis für uns. Durch diese Meditation öffnet sich das alles. Wir brauchen uns nicht zu begeistern. Wir haben die Fähigkeit, und das sind dann die höheren Stufen der Vertiefung, von einem unendlichen Bewusstsein.

Die fünfte heißt unendlicher Raum und die sechste unendliches Bewusstsein. Wie ich bereits angedeutet habe, alle diese Stufen der Vertiefung bringen Einsichten mit sich. Die man selbstverständlich sich anschaut und umsetzen muss, damit sie etwas bedeuten. Einsichten vergleiche ich mit einer Fremdwelt.

Eine ganz neue Sprache. Wenn Sie schon eine Fremdsprache einmal gelernt haben und Sie dann nicht benutzt haben, dann wissen Sie, dass diese Fremdsprache in den Hintergrund Das Bewusstsein verschwindet und es etwas schwierig ist, das wieder nach vorne zu bringen. Ich habe sieben Jahre lang Französisch gelernt in der Schule und kriege keinen vernünftigen Satz raus, weil es nicht benutzt wird.

So ist es mit den Einsichten. Die Einsichten, die uns kommen aus diesen Vertiefungen, zum Beispiel. Frieden gibt es nur, wenn wir Wunsch. Es gibt einen unendlichen Raum und ein unendliches Bewusstsein. Die Einsicht, die da rauskommen aus diesen beiden, Ist das Erleben, das dort keine abgegrenzte Persönlichkeit existiert? Das Ich ist nicht zu finden. Weder durch den Körper noch durch das eigene Bewusstsein.

Wenn wir das dann also als Einsicht aus diesen Vertiefungen nehmen und es aber auch benutzen, nur dann wird es uns zu unserer Natur. Und das ist unsere wahre Natur. Und diese Einsichten, die wir also aus dieser Brücke der Meditation entnehmen, Die werden uns dann sozusagen zu dem, was wir wirklich sind. Und das wird dann das Überfeld. dann können wir einmal die Ich-Illusion, die Ich-Bezogenheit, den Ich-Glauben transzendieren. Wir können darüber hinaus.

Die Ich-Illusion überwinden und totale Hingabe

Aber nicht, weil wir es verstanden haben. Auch das ist schwierig genug, aber leichter möglich. Es muss geschehen dadurch. That we are and twenty empfinden that the ich and the ich bezogenheit the greatest, die we all mit uns herum. Es ist wie ein ganz schwerer Rucksack. der uns die ganze Zeit bedrückt. Wir glauben immer, der Druck kommt von außen. Der Stress kommt von der Autobahn oder der Stress kommt von zu großen Anforderungen oder von unangenehmen Leuten. Wir machen es alles selbst.

Den ganzen Stress überdrücken uns selbst. Wir wollen etwas, wir haben Wünsche, wollen Resultate, wir wollen, dass unsere Entscheidungen anerkannt werden. Alles machen wir uns selbst. That he is also this Buddha geze, and I can actually give in the time that we zusammen. Der Weg, den er uns gezeigt hat, der über diese drei Stufen geht, geht dazu, zu dem Moment, wo wir effektiv diese Ich-Bezogenheit, diese Illusion durchschauen.

Und uns selbst als ein begängliches, transparentes, Phänomene erkennen, das hier in der Welt gut fungieren kann, aber nicht etwas darstellen. Sondern genau das ist, was es schon immer gewesen ist. Nichts anderes wie eine Manifestation des Wunsches hier zu. Und wenn wir uns so erkannt haben und einmal diese ganze Ich-Bezogenheit und diese Illusion der separaten Person abgelegt haben, Dann ist es ganz einfach. andere zu leben, weil es gibt keine anderen.

Es gibt nur eine Manifestation der Schöpfung. अबबबबबबबबबबबबबबबबबबबबबबबबबबबबब Then the meditation and then the easiest, which geloitered and the life and the harmony and the midge feel so much selfverständlichkeit machen. Weil da ist kein anderer. Da ist nur nichts selbst oder da sind nur wir oder da ist überhaupt nichts anderes wie universelle Schön.

Was wir natürlich durch den meditativen Prozess schon erlebt haben, aber wir müssen es dann auch noch in die Tat umsetzen. Das Umsetzen bedeutet, dass wir Dadurch, dass wir diese Ich Illusionen aufgeben können, totale Hingabe haben, Hingabe zum Guten, zum Helfen, zum Lieben. Und dies das ist dann die Möglichkeit des Aktualisierens dessen, was wir erlebt haben.

Einführung in die Meditation: Haltung und Selbstliebe

Ich glaube, ich habe sie lange genug in Anspruch genommen. Vielleicht kann ich noch einen Satz dazu fügen, und zwar. Wenn es sie interessiert, die Buddhelehre noch in mehr Einzelheiten zu erfahren und selbst zu üben, Wir haben draußen Programme vom Buddhahaus im Allgäu hingelegt und von unserem Stadtzentrum in München. Wir sind in diesen Zentern beim Üben und natürlich auch beim Erklären gehört mit dazu. Und diese Programme können sich gerne mitnehmen.

Ich hatte vorgeschlagen, und es wurde als eine gute Idee gedacht, dass ich mit Ihnen noch eine ganz kurze, geleitete Meditation mache. Wollen Sie das machen? Thank you. die wir auf viele verschiedene Art und Weise machen können. die ich Ihnen anempfehlen möchte, wenn es Ihnen gefällt, jeden Morgen, bevor Sie aus dem Haus gehen, sich fünf oder zehn Minuten damit zu beschäftigen. Der ganze Tag läuft einfacher ab. Es ist ein erster Zugang zur Meditation.

Es hilft einem, den Geist zur Ruhe zu bringen und die Gefühle, die wertvollen Gefühle, die wir alle in uns tragen, zum Ausdruck zu bringen. Da wir jetzt hier alle auf Stühlen sitzen, so wäre folgendes zu sagen, bei der Meditation nicht die Beine übereinander schlagen, sondern fest mit den Füßen auf dem Boden. Den Rücken möglichst gerade halten, die Hände Innenschoß oder auf die Knie legen,

Das heißt, es ist eine etwas disziplinierte Haltung des Körpers, die dem Geist hilft, auch diszipliniert zu sein. Die Augen schließen. Mal auf den Atem achten, wer aus den Nasenlöchern herein und heraus geht. Das hilft uns, den Geist zu sammeln und nach innen zu gehen. Nur ein paar Momente. Und jetzt wollen wir einmal an unseren geliebtesten Menschen denken und das Gefühl für diesen geliebtesten Menschen in uns hochkommen lassen. Und dann dieses gleiche Gefühl auf uns selbst transportieren.

Ein Unterschied zwischen dem geliebtesten Menschen und uns selbst. Liebe ist Liebe. Wir brauchen sie nicht einzuteilen. Das Gefühl für den geliebtesten Menschen, für uns selbst haben, uns mit dieser Wärme.

Liebe schenken an Nahestehende

Auf dem Herzen der Zuneigung umarmt. Und jetzt wollen wir das gleiche Gefühl, was wir für unseren geliebtesten Menschen haben, demjenigen schenken, der uns hier neben uns sitzt. Ob wir ihn kennen oder nicht, ist gleichgültig. Wir verschenken. and filling them it. Und umhüllen ihn mit diesem lebenden, wärmenden Gefühl. Zusammengehörigkeit. Und jetzt wollen wir an unsere Eltern denken, ob sie noch am Leben sind oder nicht. Wir wollen ihnen das Gefühl unserer Liebe vermitteln.

Aus keinem anderen Grund, als dass wir Liebe nur verschenken können, nichts anderes kann man damit tun. Und wir sehen die Freude, die das bereitet. Und jetzt denken wir an... And schenken ihnen unser ganzes Herz, ohne zu erwarten, das Gleiche zurück zu bekommen. Ein reines Geschenk.

Liebe erweitern auf Alltagskontakte und schwierige Menschen

Herzenswärme, Zusammengehörigkeit, Hilfsbereitschaft. Damit füllen und umarmen. Und wir denken an all unsere guten Freunde Lassen sie vor unserem geistigen Auge erscheinen. Und die gleiche Liebe, die wir für unseren geliebtesten Menschen haben, die in unserem Herzen verankert ist, schenken wir all unseren guten Freunden, ohne zu erwarten, dass dasselbe zurückkommt. Erfüllen Sie mit inniger Freundschaft. Mit dem Geschenk unseres Herzens. Und sehen, wie beglückend das für sie ist.

Wir denken an die Menschen, die unseren Alltag bevölkern. einen wichtigen Teil unseres Lebens ausmachen. Nachbarn, Arbeitskollegen, Patienten, Schüler, Lehrer. Verkäufer Postboden. Ein Teil unseres Alltags ist. Wir lassen noch einmal das Gefühl von unseren geliebtesten Menschen ganz klar in unserem Herzen aufkommen. und verschenken es an all diese Menschen. Jeder wird dadurch ein ganz wichtiger Teil unseres Lebens.

Und jetzt denken wir an einen schwierigen Menschen in unserem Leben, jemanden, über den wir uns vielleicht geärgert haben. Oder von dem wir glauben, dass er uns Hindernisse in den Weg legt, oder jemand, der sich über uns geärgert hat. Und schenken ihm die gleiche Liebe, die wir für unseren geliebtesten Menschen haben. So dass unser eigenes Herz keine Blockaden mehr hat. Und wir können spüren, wie erleichternd das ist, wenn wir auch diesem schwierigen Menschen Vergeben und vergessen.

Universelle Liebe und ihre Wirkkraft

Und wir wollen uns noch einmal uns das Gefühl von den geliebtesten Menschen in uns hochkommen lassen. Und dann unser Herz so weit öffnen wie nur möglich und diese Liebe, die wir für den geliebtesten Menschen haben, daraus fließen lassen. Erst zu allen, die hier anwesend sind. Der ein goldener Strom, der aus unserem Herzen fließt. Zu den vielen, die hier helfen bei der Konferenz. Wir lassen diese wärmende Liebe wie einen goldenen Strom aus dem Herzen fließen.

und verschenken es und merken ganz deutlich, je mehr wir verschenken, von unserem Herzen, desto mehr können wir darin finden. Und dann lassen wir diesen goldenen Strom weiter fließen, soweit die Kraft unseres Herzens reicht, zu den Menschen in den dörfenden Städten hier rundherum. over the whole country. soweit wir diesen goldenen Strom der Liebe fließen machen können. Und über den ganzen Erdball. Zu allen Lebewesen. We all belong to the family of mankind.

In dieser Familie können wir nur in Frieden leben, wenn wir uns lieben. Und jetzt wollen wir die Achtsamkeit wieder auf uns selbst lenken. Und die Freude und das Glück verspüren, die vom Lieben und Geben kommen. Uns damit füllen und umhüllen, uns darin geborgen und eingebettet fühlen. Mögen alle Menschen, die Liebe in ihrem Herzen entwickeln, entfalten und zur Blüte bringen.

Ich danke Ihnen allerherzlichst, dass Sie mir so aufmerksam zugehört haben, und ich hoffe, dass es für Sie auch von Interesse war. Vielen Dank.

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