Hallo und herzlich willkommen zu Camperstyle, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele. Und ich bin Sebastian. Und heute werfen wir mal einen genaueren Blick auf den Omnia Backofen fürs Camping. Ja, wir haben den Omnia Backofen ja schon in, ich
denke, auch ein paar Podcastfolgen erwähnt. Wir sind da selber große Fans von, aber Viele von euch kennen ihn vielleicht noch nicht und wir haben uns heute vorgenommen, euch mal die Details zu erklären, euch zu erläutern, was der Camping-Backofen Omnia so alles kann und ja, wo ihr den bekommen könnt natürlich und was so unsere Lieblingsrezepte sind und so weiter. Also einfach so ein
Rundumschlag rund das Thema Omnia. Genau und der Name Ofen ist so ein bisschen, eigentlich wenn man ihn nicht kennt, richtig und auch falsch, denn er braucht auf jeden Fall immer noch eine zusätzliche Wärmequelle. Ich habe jetzt gar nicht genau nachgeguckt, was eigentlich die Definition von einem Ofen ist, ob er sie wirklich auch erfüllt. Weißt du das, Nele? Nein, Google mal schnell.
Und ich erkläre schon mal so ein bisschen zum optischen Eindruck, weil da sieht ja nämlich alles andere aus als ein Ofen. Das ist einfach so eine runde Form mit einem Deckel. Erinnert eigentlich an diese altbekannten Google-Hupfformen. Viele von euch werden die mindestens von ihren Omas und Opas noch kennen. Und ja, es ist aus Aluminium, hat in der Mitte ein Loch und wie gesagt einen Deckel und sieht also überhaupt nicht nach Backofen
aus. Warum es aber trotzdem wie so ein kleiner Ofen funktioniert, das werden wir jetzt dann gleich uns zusammen anschauen. Hast du die Definition gefunden? Ja, also ein Ofen selber ist es nicht, weil ein Ofen ist immer etwas, was selber sozusagen Wärme produziert und eventuell könnte es ein Backofen sein. Die Definition von Backofen ist ein elektrisch oder brennstoffbeheizter Apparat zum Backen, Braten und Grillen von Lebensmitteln. Und das würde ja hinhauen, denn es ist ein Brennstoffbeheizter
Apparat. In dem Moment ist der Omnia ein Campingbackofen, weil du brauchst eine Feuerquelle drunter, das kann eine Kochplatte sein, das kann ein ganz normaler Gasherd sein, das kann ein Campingkocher sein, in allen möglichen Varianten, das kann sogar, nee, kann's ein Feuer, ein Lagerfeuer sein, Nele? Nee, da kann man die Temperatur so schlecht steuern. Aber es kann auch bei einigen Modellen ein, also Zeranfeld immer und sogar ein Induktionsherd sozusagen
sein, aber das Einzige, was nicht geht, ist quasi ein Lagerfeuer. Zum Thema Zeranfeld sagen wir nachher noch ein bisschen, was da geht, nämlich nur ein spezielles Modell, aber da kommen wir dann gleich zu, wenn wir in die Details gehen. Genau, wir können ja erstmal noch was zu den Maßen sagen. Also, der Durchmesser sind 25 Zentimeter, also dass ihr mal so ein
Gefühl habt, wie groß das Ding ist. Es ist eben wie eine Google-Hubform, das heißt, in der Mitte hat es ein Loch, das heißt alles was ihr damit backt, kocht, was auch immer, also bei einer Suppe oder bei einem Auflauf nicht so schlimm, aber bei einem Brot oder bei einem Kuchen hat in der Mitte ein Loch. Sieht also so ein bisschen aus wie ein flacher Gugelhupf. Er wiegt so 350 bis 500 Gramm, je nachdem, was ihr auch an Ausstattung dabei habt.
Und die Nutzhöhe, das ist vielleicht auch ganz spannend, er ist von der Höhe vielleicht zwischen 10 und 15 Zentimeter und die Nutzhöhe sind 6 Zentimeter. Das bedeutet quasi, im Omnia selber könnt ihr so sechs Zentimeter ungefähr Dinge drin haben, also einen Auflauf oder auch eine Pizza, die ja schon ein bisschen ungewöhnlich dann aussieht. Es sollte also nicht höher als sechs Zentimeter sein, dass
ihr mal ein Gefühl davon habt. Ja, und wenn man sich den Omnia in der Basisausstattung oder in der Basisversion kauft, dann ist eben diese dreiteilige Form dabei. Also der, ja, wie sagt man da, dieser Untersatz, ne, dieser, es gibt da so einen Metallboden sozusagen, der ist auch leicht gewölbt, der kommt dann aufs offene Feuer, also auf die offene Flamme und dann der, ja, die Form selber
und der Deckel eben. Dann ist noch ein Rost zum Brötchen aufbacken dabei und zumindest bei uns war auch noch wie so eine kleine Anleitung für verschiedene Gerichte. Der Brötchenrost ist aber, da kann ich schon mal kurz einhaken, ist kein Standard, was immer dabei ist. Also dreiteilig bedeutet eigentlich wirklich, es hat das Unterteil, was eben die Hitze gut aushält, es hat den Aluminium eigentlichen Omnia und
den Deckel. Und das vierte Teil ist dann, was immer eigentlich dabei ist, so eine, ja, so eine Nylon-Tasche, wo man aufbewahren kann und eben so eine Anleitungsträgstich-Kochbuch, wobei das auch, na ja, nicht wirklich ein Kochbuch ist, ne? Da steht halt teilweise drin, wenn Sie einen Kuchen backen wollen, backen Sie den nach Rezept und nutzen dann ihren Omnia.
Genau. Also, es ist … Aber … Ja, also, wenn man richtig damit kochen möchte und nicht nur Brötchen aufbacken und solche Geschichten, dann würde sich das tatsächlich lohnen, sich richtige Omnia-Kochbücher zu kaufen. Da verraten wir euch nachher auch noch ein bisschen, so welche, welche wir da empfehlen können. Aber da reicht die Anleitung definitiv nicht. Genau und was ihr jetzt schon gemerkt habt, die Nele hat gesagt, dass bei ihnen
das Gitter mit dabei war, bei uns war es nicht dabei. Also es gibt den Omnia halt in dieser puren Form, wirklich nur so wie ich es gerade gesagt habe und dann gibt es ihn in unzähligen Sets da draußen mit verschiedenen Zubehör. Und ich würde sagen, da springen wir jetzt auch mal als nächstes
hin. Das heißt, wir gucken mal kurz, was der Zubehör Markt da so für euch zur Verfügung stellt und wir wollen das auch mal so ein bisschen bewerten, was davon vielleicht sinnvoll ist, auch für wen und was man davon vielleicht auch nicht braucht. Nele, du hast gesagt, ihr habt das Gitter dabei, dieses Aufbackgitter. Braucht man das? Ist das sinnvoll? Wofür nutzt ihr das? Also wir nutzen es eigentlich tatsächlich nur zum Brötchen aufbacken.
Da ist es halt wichtig, dass man die aufs Gitter legt, damit die nicht unten angekokelt werden. Das ist uns auch schon passiert beim ersten Mal. Also ich dachte, ach Quatsch, brauche ich nicht, so ein Gitter. Aber ansonsten weiß ich jetzt gar nicht, verwendet ihr das noch für andere Sachen oder, oder
auch zum Aufbacken nur? Na ja, ja, alles, was halt irgendwie, wie erwärmt wird letzten Endes, weil man will nicht, dass das einen direkten Kontakt mit der Form selber hat, weil die unten am Boden sehr heiß wird und dann hast du halt das Problem, dass es unten verbrennt und oben vielleicht noch nicht ganz aufgewärmt ist. Also ja, wir nutzen es prima zum Aufbacken. Man kann da
auch so ein bisschen Toast machen. Der wird zwar nicht so richtig super braun und knusprig, aber zumindest wird er ein bisschen knuspriger und man kann eben Sachen aufwärmen. Ich glaube es gibt Leute, die Pommes im Omnia machen, zum Beispiel auch Backofen Pommes, da kann man das Gitter auch ganz gut verwenden, weil man da den Abstand eben hat und für so eine Dinge ist das ganz gut geeignet. Also Die Gitter gibt es übrigens in
verschiedenen Varianten. Es gibt einmal so dieses ganz klassische Originalgitter, das besteht so aus vier Ringen, die miteinander verbunden sind, die man einfach reinlegen kann und dann hat aber der Zubehörhandel mittlerweile auch so Edelstahlgitter rausgebracht, die dann halt quasi CNC-gefräst werden oder auch gestanzt werden, die dann natürlich noch viel schicker sind.
Das ist mehr oder weniger eine optische Geschichte, vielleicht für Pommes ein bisschen besser geeignet, weil die Löcher nicht so groß sind, aber es tut auch das Standardgitter. Und ich weiß auch von einigen Keppern, als es dieses Gitter noch nicht gab, die haben halt, vielleicht kennt ihr das, aus der Mikrowelle gibt es manchmal diese, diese Hochstiegitter, also so ein Gitter mit Füßchen. Die haben dann einfach die Füße abgeschnitten und das Gitter ein bisschen beschnitten und haben
das sozusagen als Omnia-Gitter genommen. Also da gibt es auch so ein bisschen Hacks, das selber zu machen. Aber mittlerweile kann man das auch online ganz gut kaufen. Ihr habt ja auch noch so eine schicke Silikonform, die wir nicht haben. Kannst du da ein bisschen erzählen, was man damit so alles brutzeln kann? Ja, im Prinzip ist die eigentlich dafür da, dass nichts am Omnia anbackt.
Also man braucht die nicht unbedingt. Es funktioniert auch immer, Indem man den Omnia halt ordentlich einfettet und manche streuen auch noch Semmelbrösel rein. Das ist letzten Endes wie beim Backen auch. Wenn ihr eine Spring- oder eine Kastenform habt und wollt was backen, dann reibt man die ja auch vorher mit Öl, mit Butter, mit Margarine, mit irgendwas ein. Und manch einer streut auch noch Semmelbrösel rein, damit halt wirklich
nicht anbackt. Bei mir reicht es immer aus, wenn ich das normal einfette. Das kann man auch im Omnia machen und wenn einem das aber zu nervig ist, zu anstrengend ist, man das nicht immer machen will, was auch immer, dann kann man eben sich auch diese Silikonform anschaffen. Die hat letzten Endes einmal den Vorteil, dass nichts anbäckt. Die hat zum anderen den Vorteil, dass natürlich die Omnia leichter zu reinigen ist. Also ob das jetzt wirklich ein Vorteil ist, weiß ich
nicht so genau. Man kann sie halt rausnehmen, umstülpen und dann easy unter Wasser abspülen. Also zumindest diese Anbrennen-Problematik ist damit ganz gut aus dem Weg geräumt und Angebranntes reinigt sich ja noch unheimlich schwer. Also klar, man kann es anweichen und so weiter. Ob man sie wirklich braucht, darüber kann man sich streiten. Also wir haben sie, wir finden sie auch super praktisch, haben sie auch für alles benutzt und
geht aber auch ohne einfetten. Also das kann ich auch sagen. Anbrennen ist eigentlich auch schon ein gutes Stichwort für ein Zubehörteil, was wir unbedingt noch brauchen, weil ich mir nämlich schon mehrfach ein bisschen die Hände angebrannt habe. Der Omnia Backofen wird nämlich unglaublich heiß und selbst wenn man den irgendwie mit Topflappen anfasst, ist es teilweise, ja, also schlägt die Hitze durch. Das ist nicht so angenehm.
Und es ist noch eine Sache, die mir auch schon öfter passiert ist, wegen dieser runden Form. Wenn ich da jetzt einen Topflappen nehme, dann rutscht der auch leicht, weil der Deckel auch nicht fixiert ist. Und deswegen werden wir uns jetzt eine Haltezange zulegen. Die kann man dann, wie man das vom Pfannen auch teilweise kennt, kann man die so anklemmen und kann dann eben das untere Teil des Backofens oder der Form bequem und ohne die Gefahr, sich die Flossen zu verbrennen, eben vom Herd nehmen.
Oder ihr macht es wie wir und ihr habt einfach zwei ordentlich feuerfeste Handschuhe mit so Silikon dabei, da kann man das Ding nämlich auch wunderbar anfassen, verbrennt sich nicht die Pfoten. Da beides preislich aufselbe rauskommt, kann man dann natürlich auch entscheiden, was einem besser gefällt. Ganz ehrlich, Topflappen nutze ich schon ewig nicht mehr, weil die Dinge einfach super unpraktisch
sind. Ich nutze tatsächlich diese Handschuhe. Die sind zwar, wenn es wirklich sehr warm ist, nicht das Praktischste, weil man da halt schnell schwitzt, aber du kannst halt ansonsten auf dem Grill arbeiten, auch wenn der heiß ist. Du kannst eben, was weiß ich, Marmeladen kochen, die schweren, die heißen, schweren Gläser entsprechend einfach drehen. Musst einfach gucken, was du brauchst. Wenn man nur den Omnia dabei hat, ist die Zange ganz praktisch. Ich fand es immer praktischer, einfach
diese Handschuhe dabei zu haben. Aber, ja, wie so immer, Geschmackssache. Weißt du, ich habe noch die gehäkelten Topflappen von meiner Omi, von denen kann ich mich nicht trennen. Die reisen, also die haben jetzt schon ungefähr, ich schätze mal, 50.000, 60.000 Kilometer hinter sich. Und dann habe ich mir auch mal so einen Handschuh gekauft, mit so einem Frida Kahlo Motiv. Und der ist mir jetzt zu schade, den zum Kochen zu nehmen, der hängt jetzt nur zur
Zierde. Also ja, selbst schuld. Aber auf jeden Fall gibt es die Zange und ansonsten halt mit Handschuhen oder mit sonstigem Equipment arbeiten. Also ich würde auch empfehlen, das andersrum zu machen, ne? Ich würde den, den, wie heißt der Hand, was hat der Handschuh für einen Druck? Ein Frida Kahlo-Druck. Das ist eine mexikanische Künstlerin. Ah, ich würde den Handschuh trotzdem benutzen und würde die Topflappen an die Wand hängen. Aber das ist persönliche, persönliche
Vorliebe. Worüber wir beide uns einig sind, übrigens so über was man eigentlich nicht braucht, aber viele irgendwie trotzdem haben, ist das Thermometer, oder? Ja, wir haben es nicht. Sind wir uns überhaupt einig? Ja, ich glaube schon. Also ich finde es nicht so dringlich. Ich bin bisher super ohne klar gekommen. Ich weiß nicht, ob es an den Gerichten liegt, die wir damit zubereiten, aber ich halte es für verzichtbar, wenn man jetzt natürlich sehr, äh, wie sagt man da, sehr elaborierte
Speisen zubereitet. Vielleicht braucht man's dann, aber wir haben bisher da auch noch nie gedacht, auch geil, wenn wir jetzt einen Thermometer hätten, oder? Ja? Ich glaube, auch für die meisten, die das haben, die glauben, dass sie das irgendwie brauchen, weil es, keine Ahnung, sie irgendwie die Temperaturen anpassen müssen, weil man ja beim Backen immer Temperaturen hat. Wenn man irgendwie ein Rezept hat, was backt, dann steht ja immer dein Backofen bei 180 Grad,
wechselt das aus bei 200 Grad. Klar gibt es für verschiedene Dinge, die man backt, schon durchaus unterschiedlich sinnvolle Temperaturen. Allerdings, wie Nether das gerade gesagt hat, die ganz ausgefallenen Sachen wird man wahrscheinlich beim Camping sowieso nicht machen und dann vermutlich auch nicht in einem Omnia. Von daher ist auch
aus meiner Sicht das Thermometer absoluter Quatsch. Ihr braucht es nicht. Es gibt eigentlich eine ganz einfache Regel für den Omnia und es steht auch so im Handbuch drin, wenn ihr mit eurem Kochback, was auch immer Vorgang startet, dann dreht erst mal die Gasflamme oder auch die Herdplatte voll auf. Lasst das zwei, drei, vier Minuten auf volle Pulle laufen.
Warum? Damit der Omnia sich einfach aufheizen kann, damit er quasi wie vorgewärmt wird, ja wie vorgeheizt wird und dann achtet da aber auch wirklich auf die Uhr, dreht es runter auf niedrige Flamme. Das sind eigentlich die Sachen, mit denen wir bis jetzt alles zubereitet haben. Vom Kuchen über das Brot, über den Auflauf, über auch aufwärmen von Brötchen. Klar, bei manchen Sachen kann man noch ein bisschen spielen, aber im Endeffekt vorheizen,
hohe Flamme und dann backen, kochen, was auch immer. Bei niedriger Flamme mehr braucht man nicht und dann brauche ich auch keinen Thermometer, weil es ist nicht wie im Backofen, dass ich genau 180 Grad brauche oder das oder jenes. Und auch beim Backen, das wisst ihr selber, wenn ihr das häufiger macht, man kann mit den Temperaturen durchaus variieren. Eine Sache, die schnell anbrennt, muss man halt deutlich mit niedrigeren Temperaturen backen.
Aber wie gesagt, lange Rede, kurzer Sinn, das Thermometer braucht aus unserer Sicht niemand. Ja, ansonsten gibt es also auch so einen Teil, was man nicht unbedingt braucht, was aber vielleicht nice to have ist für Leute, die gerne Muffins backen oder andere Teigwaren in ähnlicher Form. Es gibt eben so einen Silikoneinsatz, der dann auch schon diese Muffinaussparungen hat. Das finde ich noch ganz nett, gerade wenn man vielleicht mit Kindern unterwegs ist oder ähnliches.
Da kann man dann sicherlich auch mal schön was machen. Ja. Ach, da habe ich auch gleich eine Alternative parat, weil ich habe eine ganze Zeit lang so gerne herzhafte Frühstücksmuffins gemacht. Also vielleicht schon ein kleiner Rezepttipp. Wir haben, oder ich fange mal vorne an, diese Muffinform gab es früher, als wir den Obnia gekauft haben, noch nicht und ich wollte gerne Muffins machen und was ich gemacht habe, ich habe einfach
so Silikon Muffin Firmchen genommen. Die kriegt man oft irgendwie im 20er Pack für einen Apfel und ein Ei und selbst die Papier Muffin Firmchen funktionieren. Das einzige was hilfreich ist, dass ihr eben so ein Aufpackgitter dabei habt und dann packt ihr da sechs bis sieben von den Muffinformen rein und dann habt ihr auch eine Silikon
Muffinform, weil die gibt es eben auch aus Silikon. Und Rezeptidee, was wir da gerne gemacht haben, ist halt eine Scheibe Bacon rein, also Das ist jetzt kein vegetarisches Gericht, eine Scheibe Becken rein in die Muffinform und dann halt einfach in Ei verquirlen mit ein bisschen Pfeffersalz und Kräutern, was man noch mag. Und das einfach, oder wenn man mag, sogar noch ein bisschen Käse mit rein und, wenn die wollen, auch noch Schinken oder was auch immer, und dann das Ganze
einfach in die Muffinform. Da passt tatsächlich in so eine Standard-Muffinform genau ein Ei und dann das Ganze backen und dann hat man halt ein wunderbares, ja, Low-Carb-Frühstücksgericht sozusagen, was ihr machen könnt. Low-Carb, aber nicht Low-Calorie. Also ihr seht, bei Vogts und bei Landeros, da wird nicht am Essen gespart.
Ja. Genau. Was gibt es noch an Zubehör? Also mir fällt noch Backpapier ein, also wer keine silikonform hat und nicht aufwaschen will der kann auch backpapier nehmen so als als hack nimmst halt einfach ein stück backpapier knüpfe zusammen machst es feucht schneidest ein loch in der mitte rein und dann packst du das da so in den Omnia rein. Dieses Anfeuchten und Knüllen eben, damit es flexibel ist und eben sich an die Form anpasst.
Ja, man muss halt schneiden. Ihr solltet den Außenrum abschneiden, weil ansonsten kann es eben gerade auf dem Gasherd sein, dass das ganze Feuer fängt, habe ich schon mehrfach gelesen. Und ihr solltet auch wissen, dass Backpapier halt auch nicht besonders nachhaltig ist, weil es gehört nicht in den gelbe Tonne, sondern in den Restmüll, weil es beschichtetes Papier ist. Macht im Augen ja nicht viel Sinn, da ist die Silikonform sicherlich
sinnvoller. Ja, oder als Alternative eben so Dauerbackpapier, was man auch von zu Hause kennt, gibt es ja auch für verschiedenste Geräte zu Hause. Ich habe zum Beispiel, ich oute mich jetzt, wir haben einen Thermomix, Der fährt nicht zum Camping mit, aber zu Hause steht er. Und da gibt es eben für die entsprechende Backform auch so Dauermatten. Und die könnte man hernehmen und sich dann für den Omnia einfach zuschneiden. Und die kann man ganz normal abwaschen. Und dann hat man eben auch da
keinen Abfall. Aber die bedecken doch dann nur den Boden, oder? Ja, also je nach Größe. Du kannst sie auch, ich glaube, die gibt es auch größer, dann müsste man die halt seitlich so ein bisschen einschneiden, aber in erster Linie
wäre das für den Boden, ja. Ja, also das wollte ich damit sagen, weil du machst ja meistens auch Dinge, die die Seiten berühren, deswegen, ich glaube, diese Backpapierersatzdinger machen auch nicht viel Sinn, da würde ich mir dann eher die Silikonform kaufen, weil wenn du, also es gibt dann noch einen Grund, die Silikonform nicht zu kaufen, du hast Angst vor Silikon, dann sind aber auch die Backmatten nichts für dich, weil
die sind aus dem selben Material. Von daher, ja, mag, also die sind sicherlich vielleicht ein Ersatz, wenn man es auf Backgitter nicht hat, aber ansonsten, ich finde tatsächlich sinnvoll, ein Set zu kaufen, wo Silikonform und auch Backgitter drin ist, ist eigentlich so das Schlauste, weil dann brauchst du mehr nicht. Vielleicht noch so Muffinförmchen und dann bist du eigentlich perfekt ausgestattet, oder? Das wäre eigentlich so unsere Standardempfehlung.
Ja, also ich weiß nicht, ich bin nicht so selber so ein Silikon-Fan, aber gar nicht unbedingt aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil ich das, ich finde das Material einfach eklig. Also ich fasse es nicht gerne an, ich mag die Konsistenz nicht, aber das ist halt reine, also das ist wirklich mein Ding. Und wer, wer mit Silikon gesundheitliche Bedenken hat, der wird wahrscheinlich beim Omnia selber auch gesundheitliche Bedenken haben, weil der
halt aus Aluminium ist. Und da gibt's ja auch, ja, Menschen, die sagen, dass es eben nicht so toll sein soll. Wir nutzen ihn sehr gerne und ja, ich hab da jetzt, mach mir da jetzt keine größeren Sorgen, ehrlich gesagt. Ja, es gibt auch das Lies von mir in den Gruppen, wenn die Aluminiumdiskussion losgeht. Also es muss jeder für sich entscheiden, ob er das möchte oder nicht. Das ist nicht nicht unser Job, das irgendjemandem zu sagen. Wir nutzen ihn auch sehr
gerne und sind davon begeistert. Ansonsten gibt es wohl auch ähnliche Modelle von anderen Herstellern, auch mal in Edelstahl, also nicht genau die Form, aber ähnliche Funktionsweise. Die sind aber äußerst selten, also ich habe die bis jetzt nicht großartig online gesehen, aber soll es überhaupt geben. Ich glaube, in Italien gibt es,
glaube ich, einen Hersteller, der so etwas anbietet. Das müssten wir mal recherchieren. Und ich habe jetzt neulich in einer Campinggruppe, und ich meine sogar, das war bei unseren Anfängern, hatte auch jemand einen, der war Silber, also war definitiv kein Omnia. Da muss ich noch mal nachgucken, aus welchem Material der war, ob das nur quasi ein Omnia-Nachbau war oder ob der auch aus einem anderen Material hergestellt wurde.
Da würden wir mal recherchieren, wenn wir fündig werden, packen wir es euch auch mit in die Shownotes. Nedle hat ja gerade so nebenher quasi unsere
Anfängergruppe angesprochen. Was meint sie damit? Also wir haben bei Facebook eine Camping-Anfängergruppe, wo eben jeder willkommen ist, nicht nur unbedingt Anfänger, jeder der Fragen hat oder auch helfen möchte, wo eben Menschen bei Campingfragen helfen und wo uns vor allen Dingen wichtig ist, dass wir auch eine anständige Kommunikation haben, also nicht dieses Gebäsche, was man oft habe, dieses Rumgemeckern und Übereinanderherfallen, wo wir wirklich schauen, auch dass
wir eine angenehme Gesprächskultur eben auch aufrecht halten und da auch viel Mühe reinstecken. Also wer da Interesse hat, könnte gerne reinkommen. Wir verlinken die Gruppe auch mal in den Shownotes, dass ihr die halt entsprechend auch leicht findet. Und ja, dann wieder zurück zum Omnia. Also das war es eigentlich so an Zubehör, was wir für sinnvoll erachten. Viel braucht
man da eigentlich nicht. Guckt man mal, was wir damit machen können, Nelo. Genau, ich wollte gerade sagen, jetzt sind wir ja schon teilweise in die Rezepte eingestiegen. Dann sollten wir jetzt das vielleicht auch noch vertiefen, bevor wir dann später noch mal zum Thema Reinigung und zum Thema, wie und wo kann man den denn genau einsetzen, kommen. Aber dann fangen wir mal mit unseren Lieblingsthemen an, wenn es ums Essen
geht. Genau, was, ich habe gerade überlegt, was das meistgemachte in unserem Omnia wohl sein wird und ich glaube, es ist bei uns das Brot. Was einfach daran liegt, dass wir ja die letzten Jahre 24, 7, also jeden Tag 24 Stunden im Camper, im Wohnmobil unterwegs waren, drin gelebt haben und auch viel im Ausland
waren. Und wer so ein bisschen dem deutschen Brot verfallen ist, was ja wirklich sehr lecker ist und in vielen Varianten ist, der kommt nicht immer mit jedem ausländischen Brot zurecht, vor allem das, was die Supermärkte anbieten. Deswegen haben wir viel Brot selber gebacken und da kann ich so aus der Erfahrung sagen, das kann man natürlich beliebig ausdehnen. Also Entweder macht sich halt wirklich einfache Teige selber, was wir auch viel gemacht haben, dass wir Backmischung gekauft
haben. Also auch ein Tipp, so die Brotbackmischung, die man in den Supermärkten und Discountern kaufen kann, die für ein Brot da, ich glaube, es ist immer ein halbes Kilogramm dann, hinhauen, die passen perfekt auch für den Omnia. Einziger Unterschied, dass das Brot eben nicht so eine schöne ovale oder viergekasten Form hat, sondern es ist halt rund und hat ein
Loch in der Mitte. Wenn man das aber ein bisschen geschickt schneidet, also man kann das natürlich wie ein Kuchen schneiden, wie so ein Gugelhupf schneiden, dann habt ihr so kleine Scheibchen, Das ist völlig in Ordnung. Ihr könnt es aber auch längs schneiden. Dann habt ihr zwischendrin halt relativ große und lange Scheiben, dann wieder ein paar kurze, dann wieder ein paar lange. Da kann
man, glaube ich, philosophieren, was der richtige Weg ist. Aber Unabhängig von der Scheibenart ist das Brot aus dem Omnia immer super lecker gewesen. Und wenn man ein bisschen spielt, auch nochmal am Ende noch mal ein bisschen
Temperatur drauf gibt, dass man nochmal oben eine Kruste bekommt zum Beispiel. Also da wäre dann der Trick heiß anheizen, vier, fünf Minuten, dann die Temperatur auf Minimum runter reduzieren, dann die Backzeit, die auch im Rezept steht, einhalten und zum Schluss nochmal so fünf Minuten nochmal volle Hitze geben. Das hilft auf jeden Fall nochmal eine Kruste zu machen, aber beim Brot müsst ihr auch wissen, da spielt auch Luftfeuchtigkeit eine Rolle, auch fürs Aufgehen.
Also das ist eine Wissenschaft für sich, aber wir wollen es im Camping nicht übertreiben. Am Ende nochmal Hitze schafft auf jeden Fall oben noch ein bisschen Kruste. Das so als Tipp. Und ich glaube Brot ist unser meistgemachtes Lebensmittel oder Gericht im Omnia. Wie ist das bei euch, Nele? Bei mir ist es Bananenbrot mit Walnüssen. Ich habe da mal bei einer Blogger-Kollegin ein fantastisches
Rezept entdeckt. Ich weiß nicht mehr, ob das noch öffentlich zugänglich ist, weil die Kollegin inzwischen auch ein Kochbuch gemacht hat, zusammen mit Omnia. Ich guck mal, ob ich es noch irgendwo auftreiben kann. Das ist auf jeden Fall das allerleckerste Bananenbrot ever. Gibt aber auch schöne Alternativen von anderen Kollegen, sonst würde ich euch was ähnliches, was gleichwertiges mit in die Show Notes packen. Und ansonsten habe ich auch schon Apfelkuchen da mitgemacht, sehr gerne und mehrfach.
Und was ich auch super lecker finde, sind allerlei Eintöpfe, die man halt wirklich auch total einfach machen kann. Da muss man nichts großartig beachten, außer wenn halt bestimmte Zutaten ganz unterschiedliche Garzeiten haben, aber das ist wie im Kochtopf auch. Aber ansonsten kann man da wirklich auch seiner Fantasie freien Lauf lassen. Ich habe Wirklich von Linsengerichten über dann auch so was wie promissarische Hähnchenschenkel und solche Geschichten. Man hört, wir essen auch Fleisch.
Ähm, alles Mögliche schon drin fabriziert. Das Einzige, was mich immer so ein bisschen stört, gerade auch bei so Hähnchenschenkeln und solchen Geschichten, ist halt, dass man die Haut oben nicht braun bekommt. Und wenn man zum Beispiel mit einem Mann verheiratet ist, der es absolut verabscheut, wenn irgendwas so käsig aussieht, dann muss man die Hähnchenschenkel gut verstecken, damit die dann irgendwie im Eintopf mit drin hängen.
Das ist tatsächlich was, das habe ich auch mit am Ende Temperatur hochdrehen und so nie richtig hinbekommen. Und ich schmier die jetzt immer so ein bisschen mit Paprika ein, dann sehen sie auch ein bisschen farbiger aus. Aber das muss man einfach wissen. Das klappt also mit der Oberhitze nicht so wahnsinnig gut. Das Gleiche hatte ich auch beim Thema Pizza. Da war mir persönlich auch alles so ein bisschen zu käsig. Und ich weiß, dass auch viele Leute die Pizza machen und
ganz toll finden. Wir verlinken euch auch das Rezept, dann könnt ihr es mal selber ausprobieren. Aber ich mag es halt auch lieber, wenn dann so ein Pizzakäse ein bisschen knusprig wird zum Beispiel. Was habt ihr da für Erfahrungen gemacht? Ja, also Pizza generell habe ich nicht im Omnia gemacht. Pizza mache ich bei uns in der Pfanne. Das ist für mich deutlich einfacher. Da habe ich vor vielen Jahren auch von befreundeten Campern
mal das Rezept gesehen. Also da kann man ja super einfach auch einen Teig machen und in der Pfanne, wenn man ein bisschen geübt hat, klappt das sehr, sehr gut. Und dann schmilzt auch der Käse, wenn man Deckel hat. Aber ich weiß, dass Freunde auch Calzone ähnliche Pizza zum Beispiel im
Omnia machen, also das funktioniert wohl sehr sehr gut. Generell könnt ihr, also Neil hat jetzt Eintöpfe gesagt, da würde ich Pragmatiker, ich würde sagen, hey für den Eintopf nimmst du halt einfach einen Topf, Da braucht man keinen Omnia benutzen. Aber alles, was wir ein bisschen überbacken wollten, Auflauf und so, da bietet sich der Omnia dann wieder an unterwegs. Ihr merkt schon, ich bin eher der Pragmatiker, der immer überlegt, wo ich
den jetzt... Kann ich was anderes nehmen? Ich darf mal dazu sagen, das liegt daran, dass wenn Sebastian Eintöpfe kocht, also zum Beispiel, oder auch sowas wie Chili con carne oder sowas, dann hat man immer das Gefühl, der kocht da für eine Großfamilie und das ist natürlich im Omnia nicht möglich, also durch die sehr begrenzte Kapazität ist es eher so was für zwei bis,
ich denke mal, drei Personen. Und wenn man Sebastian an den Herd lässt, dann sind das eher immer Portionen so für fünf bis sechs Erwachsene und wahrscheinlich liegt es auch daran, dass ja Omnia dann eher zum Backen bei euch zum Einsatz kommt. Man nennt das neudeutsch Meal Prepping, ja, das ist Vorbereitung. Aber, ja, habe ich irgendwie von meiner Mutter übernommen, dass man immer zu viel kocht. Aber gut. Also, wofür halt wirklich cool ist, und das ist ja das, was viele Camper vermissen, ist
halt tatsächlich ein Backofen. Und dafür ist er halt perfekt. Das ist ja wirklich der Ersatz. Klar, drin kochen kann man auch, kann man sich darüber streiten, aber als Backofenersatz ist ja cool und tatsächlich kann man eben auch super Kuchen, Nela hat gerade das Bananenbrot angesprochen, man kann auch super Kuchen drin machen, bis hin zum Käsekuchen, der wirklich super darin funktioniert. Oder auch, ich erinnere mich an ein sehr geiles Rezept für ein Knoblauchbrot, wo mir gerade das
Wasser im Munde zusammenläuft. Also wir werden euch auf jeden Fall in den Shownotes nochmal unseren Omnia-Artikel auch verlinken, der selber ganz viele Links wieder zu Rezepten enthält. Wir werden auch nochmal ein paar Rezepte hier reinpacken, ein paar Rezeptbücher. Also es ist unheimlich genial das Ding und an der Stelle will ich euch nochmal einen wichtigen Tipp mitgeben, den ich auch bis jetzt noch nicht im Netz groß gefunden habe.
Wahrscheinlich macht es der eine oder die andere, aber es steht eben nirgendwo, ich habe mir mal den Spaß gemacht und habe mal geguckt, wie kann ich denn jetzt Rezepte umrechnen. Also ihr müsst ja kein spezielles Omnia Rezept nutzen und ihr könnt ja auch Rezepte für sozusagen ganz normales Backen und Kochen nehmen. Dann habe ich mal bei Backrezepten angefangen und viele Rezepte sind für so eine
26 cm Springform gemacht. Das ist eine runde Form, meistens Standardhöhe so 7 cm und wenn man so bis bis sechseinhalb Zentimeter das ganze füllt, dann sind das so
ungefähr 3, 4 Liter. Das kann man sich echt einfach ausrechnen. Und dann habe ich mir mal den Omnia gemessen, also der hat ein Gesamtvolumen von zwei Litern und Nutzbar sind aber eher so zwischen 1, 3 und 1, 5 Liter, weil man sollte auch den nicht bis oben hin voll machen, weil ja gerade beim Backen die Dinge sich ausdehnen und das dann eben wie beim süßen Brei auch so ein bisschen zu Chaos führen
kann. So und was bedeutet das für uns? Wenn ihr ein normales Backrezept für so eine 26er Springform nehmt und dann alles durch zwei, eigentlich 2, 2 bis 2, 3 dividiert, also das heißt halbiert, grob, bisschen weniger, dann habt ihr quasi die Mengen für euren Omnia. Das mal so als Pi mal Daumen. Das ist, wer kocht und backt, weiß das. Also am Anfang hält man sich sehr stark an Rezepte und es
gibt auch manche Sachen, da sollte man sich auch sehr genau an Rezepte halten. Also gerade wenn man Sauerbrot zum Beispiel backt, sind eben Grammangaben
sehr wichtig. Bei den meisten Kuchen reicht Pi mal Daumen und was will ich damit sagen, lebt halt damit, dass der erste Kuchen vielleicht nicht perfekt ist, ein bisschen zu klein ist, ein bisschen zu groß ist, dann passt das einfach ein bisschen an, aber so grob, wenn ihr sozusagen ein normales Backrezept für eine Springform durch zwei teilt, dann kommt ihr quasi dahin, was ihr im Omnia braucht. Und das gilt halt auch für Aufläufe zum
Beispiel nur. Da ist ja das Spannende an den ganzen Rezepten da draußen, da stehen oft Mengenangaben, aber es steht gar nicht dafür, wie groß die Auflaufform ist, wie groß die Backform ist. Also da müsst ihr ein bisschen gucken. Klar, da hilft es, wenn man schon ein bisschen Erfahrung hat. Im Zweifel habt ihr halt ein bisschen Zutaten übrig, die packt ihr in den Backofen, Die packt ihr in den Kühlschrank und da macht ihr halt am nächsten
Tag einfach nochmal einen Kuchen dazu, ja, oder was auch immer. Aber das ist vielleicht noch ein wichtiger Tipp, wie ihr einfach umrechnen könnt. Finde ich mega und war mir so jetzt auch noch nicht bekannt. Da sieht man mal wieder Das Nerd-Gen, was da durchbricht. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, das auszurechnen. Aber werde ich mir mitnehmen. Ich hab nämlich Ah ja, das kann ich auf jeden Fall erzählen. Wenn's
gelingt, werde ich das Rezept noch nachreichen. Ich werde jetzt demnächst mal ausprobieren, den Königskuchen, der in unserer Familie seit drei Generationen überliefert wurde. Also von meiner Uroma. Den konnte ich nie im Omnia machen, weil ich nicht wusste mit den Mengen. Aber das ist ja superschlau, was du da erzählt hast. Dann kann ich das jetzt auch mal ausprobieren, weil der ist gigantisch und er hat sehr viel Zucker und sehr viele Rosinen.
Was ist denn Königskuchen? Ja, also, ähm, Königskuchen, den machst du auch normalerweise in so einer Google-Hoop-Form. Und das ist so ein, wie sagt man da, so ein normaler Mehl-Eier-Zucker-Teig, also sehr süß. Und da kommen dann Rosinen rein. Und ja, dann wird das Ganze nach dem Backen mit Puderzucker bestreut und der ist dann so richtig schön schmatzig, so außen so ein bisschen knusprig und innen so richtig schön weich und fluffig. Mein Papa
kann den so gut, ich leider nicht so. Ich bin nicht so die Bäckerin, aber den werde ich auf jeden Fall mal im Omnia probieren. Vielleicht funktioniert es da besser. Ausprobieren, ja. Ich schicke dir mal das Familienrezept. Ich glaube, der wäre was für euch. Sehr gerne, ich bin gespannt Und würde das dann auch mal ausprobieren. Ja, was haben wir jetzt? Ist denn bei euch schon mal was … Ist denn bei euch schon mal was so richtig schiefgegangen? Nö.
Eigentlich nö. Nicht nur eigentlich, sondern nein, es ist noch nicht richtig schiefgegangen. Es hat mal ein bisschen länger gedauert oder es war mal vielleicht nicht ganz durchgebacken oder so ein bisschen viel, aber so richtig schiefgegangen ist bei uns noch nicht. Bei uns eigentlich auch nicht so richtig. Nee, eigentlich ist der ja
relativ idiotensicher, der Omnia. Aber was man halt nicht tun sollte, was ich gemacht habe bei den ersten ein, zwei Malen, als ich Brötchen aufbacken wollte, oder ich glaube, ich habe sogar auch mal irgendwas gebacken darin und habe diese untere Schale, Also die ich vorhin erwähnt hatte, die im Lieferumfang enthalten ist, diese Metallschale, die habe ich nicht unter den Omnia gestellt, sondern habe quasi die Form direkt auf die Flamme aufgesetzt. Und dann hatten wir halt Holzkohle.
Aber ansonsten, außer dass man sich halt leicht die Finger verbrennt, wenn man keine feuerfesten Handschuhe hat, ist bei uns auch noch nie was schiefgegangen, überraschenderweise. Also dass mal ein bisschen was irgendwie am Rand angekokelt war oder so. Aber das hat man ja zu Hause auch, wenn man da was in den Ofen packt. Ja, genau, das kann dir immer passieren und das lässt sich aber mit gut mit einweichen und im Zweifel mit ein bisschen Backpulver oder Natron dazu auch ganz gut alles
wieder ablösen sozusagen. Also einfach eine Nacht in Wasser einweichen, entfernt die meisten angebrannten Stellen auch wieder ganz gut. Das ist auf jeden Fall aus meiner Sicht noch wichtig zu erwähnen. Also am besten reinigt man den Omnia wirklich über Einweichen mit Spüli und dann vorsichtig die Reste entfernen. Bitte nicht irgendwie auf die Idee kommen, da mit so einem Metallschwamm oder so was drin rumzuschubbern. Also bei uns ist bisher alles Bitte?
Warum nicht? Warum empfiehlst du das nicht zu machen? Na, weil der total zerkratzt. Die Oberfläche ist relativ empfindlich. Ja, das Aluminium, darauf wollte ich hinaus. Es ist aus Alu gemacht und das ist ja ein sehr weiches Material und deswegen seid da vorsichtig. Ich bin immer völlig irritiert, wenn der Sebastian hier mit seinem Oberlehrer Fragen, ich komme, dann fühle ich mich immer so ertappt, als hätte ich was Dummes gesagt. Aber ja, okay. Also, du hast es jetzt richtig
gestellt. Also bitte nicht kratzen. Eigentlich will ich ja nur, dass du das Detail, was du im Kopf hast, aber nicht gesagt hast, weil es für dich selbstverständlich ist, auch unseren Hörern und Hörerinnen noch mal genau sagst, dass sie das auch so wissen wie du. Ja, okay, also genau, seid vorsichtig mit Putzschwemmen, das zerkratzt die Oberfläche, das ist irgendwie nicht sinnvoll. Und dann, ganz wichtig, Nele hat das vorhin schon mal
angesprochen, es gibt den in zwei Varianten. Ich kenne tatsächlich nur die Variante, die wir auch haben. Dieses Unterteil gibt es wohl auch aus Aluminium und aus Edelstahl, ne? Es gibt einmal in Silber, dann ist das Edelstahl und es gibt es einmal, glaube ich, in Schwarz. Ich meine in Schwarz. Genau, und das, das Schwarze, also wenn, wenn man das Schwarze Unterteil hat, sollte man das nicht auf Ceranfeldern benutzen. Das ist das, was ich gelesen
habe. Das würde auch nicht auf Produktionsfeldern funktionieren. Ja, ich habe tatsächlich aber auch, ich habe jetzt auch gerade vor unserer Sendung nochmal eben beim großen Warenhaus mit dem großen A recherchiert und ich habe da tatsächlich auch nur wirklich diese silberne Variante gefunden. Vielleicht gibt es den auch gar nicht mehr in dieser anderen Form und aber gut, gibt ja ganz viele Händler und vielleicht geistert es
irgendwo da draußen rum. Also guckt halt, dass ihr das Unterteil in Silber habt, aus Edelstahl. Ihr merkt auch, das Material ist einfach anders als vom Omnia selber und wenn ihr das, also das sollte das eurer Wahl sein, weil dann könnt ihr es halt auch wirklich überall ohne Probleme benutzen, außer eben wie gesagt auf einem Lagerfeuer, was ich schon gesagt habe.
Und ich habe jetzt auch gerade noch mal durchgescrollt, also, ach doch, tatsächlich, Es gibt hier ein Set, tatsächlich, obwohl das, manchmal kann das ja auch auf ein Foto täuschen, manchmal sieht auch dieses Edelstahl, wenn es von der weichen Seite fotografiert wurde, aus wie Aluminium. Kann ja auch sein, dass es jetzt nicht mehr … Aber Eventuell habe ich hier ein Set gefunden, was sozusagen einen dunklen Boden hat, wobei, ne, hier steht auch
Stahlblech. Also manchmal sind vielleicht auch die Bilder ein bisschen irreführend, weil es auf dem Foto einfach komisch aussieht. Also, lange Rede, kurzer Sinn, ich hab das mit dem schwarzen Alu noch gar nicht in freier Wildbahn gesehen, es mag da draußen vorkommen. Vielleicht achtet ihr darauf, dass ihr das halt nicht habt. Ansonsten gibt's ganz tolle Seiten im Netz, die sich mit dem Thema Omnia-Küche beschäftigen. Da verlinken wir euch auch
ein paar Kollegen und ihre Bücher. Ich habe da selber auch, also meine, das darf man ja sagen, meine Favorite-Bücher sind von 4 Reifen 1 Klo von der Kollegin Bianca Bartulic, die wirklich mit einer unfassbaren Hingabe sämtliche Variationen von Gerichten für den Omnia ausarbeitet und auch wirklich Rezepte hat, auf die man sich dann verlassen kann. Da hat bisher noch nicht
eines irgendwie nicht funktioniert, von denen ich ausprobiert habe. Da gibt es verschiedenste Bücher, aber auch von anderen Autorinnen und Autoren. Angefangen von Süßspeisen über Herzhaftes, über Backwaren, über Eintöpfe. Also da wird man, glaube ich, für jeden Geschmack irgendwie fündig. Ja, also eigentlich wollten wir auch diese Episode hier zusammen mit der Bianca von Vier Reifen ein Klo aufnehmen, weil sie halt auch so ein bisschen einer der Omnia Korifeen
in Deutschland ist. Aber wir haben es leider zeitlich nicht geschafft zueinander zu finden, weil beide Seiten immer irgendwie verhindert waren. Deswegen viele Grüße hier Bianca an dich. Ich hoffe, wir konnten es gut ohne dich machen. Wie gesagt, wir verlinken euch auch mal ihre Seite. Sie hat viele, viele Rezepte da drauf. Und eine andere Kollegin, die wir auch persönlich immer wieder treffen, ist
Doreen von Kochen und Backen im Wohnmobil. Die sind auch mit dem kleinen Ben unterwegs und sie macht da auch sehr viel und hat auf ihrer Seite eine ganze Menge Rezepte. Also die werden wir verlinken und dann gibt es halt unzählige weitere Kollegen auch mit Blogs, die eigene einzelne Rezepte quasi auf ihrem Blog stehen haben. Wir haben selber ja auch einige Rezepte bei uns. Wir werden euch da mal so ein bisschen verlinken, was wir da haben, was wir auch lecker finden.
Und wie gesagt, an der Stelle auch der Hinweis, diese Rezeptbücher, gerade auch von Bianca, Vier Reifen, ein Klo, sind ein super leckeres Sammelsurium. Wenn ihr euch die Sachen nicht alle im Netz zusammensuchen wollt, dann könnt ihr es natürlich auch gebündelt als Kochbuch kaufen, dann habt ihr alles quasi an einem
Platz. Und wir werden euch auch mal ein paar ausgewählte Kochbücher verlinken und es gibt bei Amazon sogar Sets, wo dann quasi der Omnia mit Aufpackgitter und Silikonform und auch ein oder mehreren Backbüchern oder Kochbüchern sozusagen erhältlich ist. Also auch das ist sicherlich ein sinnvolles Geschenk oder auch ein
sinnvolles Geschenk an sich selber. Kurz gucken, also, Nele, du hast jetzt schon das Bananenbrot genannt und was sind denn jetzt noch so die, deine Top zwei, drei Sachen aus dem Omnia, die du besonders gerne machst oder lecker findest. Also den Apfelkuchen, den ich vorhin erwähnt hatte, der war auch superlecker. Ich weiß nicht mehr, ob der von Bianca oder von Doreen war, das Bananenbrot war auf jeden Fall von Doreen, nachdem du sie jetzt schon genannt hattest von der
Kollegin. Und dann hatte Bianca in einem ihrer ihrer Kochbücher so ein wunderbares Hähnchengericht drin. Das würde ich euch, würde ich mal gucken, ob es das online auch gibt, ansonsten verlinke ich euch das Buch dazu, mit so ganz tollen Gewürzen und, also, es war wirklich super lecker. Also, das wären so meine Top drei. Na, Bei mir wäre es tausend und ein Brot, letzten Endes, und ansonsten super lecker Käsekuchen und auch von anderen Kollegen das Rezept verlegen wir auch mal
ein Knoblauchbrot. Und Was ich immer mal eigentlich machen wollte, aber nie geschafft habe, sind Baiser, also quasi getrocknetes Eiweiß mit Zucker, weil ich habe im Winter oft Eierlikör gemacht, also klingt ein bisschen nach alten Leuten, kann man aber tatsächlich sehr lecker, super lecker selber machen für die kalte Jahreszeit. Nele und auch andere Freunde können ein Lied von singen von unseren
Sit-ins bei unserem Wohnmobil. Und das Problem bei Eierlikör ist, du hast halt eine Menge Eiweiß übrig und musst dann gucken, was du damit machst. Und Baiser erschien mir da immer sinnvoll, auch wenn es natürlich halt die Blomben rauszieht. Und das kannst du auch im Omnia machen, musst halt mit extrem niedrigen Temperaturen arbeiten und wirklich genau gucken, dass nichts anbrennt. Aber das wollte ich immer mal machen,
aber hab es noch nie sozusagen geschafft. Ich sehe sehr viel Potenzial für unseren nächsten Besuch bei euch, den wir sicherlich auch wieder mehr in der Küche verbringen werden als sonstwo. Ich werde meine Notizen machen, was ich alles mit dir kochen und backen möchte. Sehr, sehr gerne. Ja, ich glaube, dann sind wir auch am Ende unserer
Omnia-Folge angelangt. Ich denke ihr habt mitbekommen, wir mögen ihn sehr und haben ihn quasi immer dabei und kennen auch sehr viele Camper, die ihn mithaben und dass sie begeistert sind und würden uns freuen, wenn die Interessengruppe da wächst und schickt uns doch mal euer Lieblingsrezept an podcast.camperstyle.de oder kommentiert halt hier bei uns
unter camperstyle.de slash podcast, sucht euch die Folge raus, kommentiert. Wir würden uns freuen über eure Rezepte, können die dann auch entsprechend mit verlinken. Und ja, dann bedanke ich mich fürs Zuhören, liebe Hörer und Hörerinnen da draußen. Nele, danke dir für den wieder mal tollen Austausch und Podcast. Ich habe jetzt auf jeden Fall Hunger, muss aber noch eine ganze Stunde warten, bis ich mir mein selber auferlegtes,
intermittierendes Fasten beenden darf. Das heißt, ich muss so eine Stunde quasi hibbeln, bis es Essen gibt. Ich hoffe, ihr da draußen habt auch Hunger bekommen und probiert mal was aus im Omnia oder auch wo auch immer ihr jetzt gerade Bocken kochen wollt. Und ich verabschiede mich von euch bis zum nächsten Mal. Tschüss, Nidl, tschüss, liebe Hörer und Hörerinnen, bis zum nächsten Mal. Ja, ich darf jetzt essen, das werde ich
auch tun. Ich hoffe, dass du die Stunde überlebst. Auch dir vielen Dank und Bis nächsten Samstag, ciao!
