Hörerfeedback Juli - podcast episode cover

Hörerfeedback Juli

Jul 13, 20241 hr 19 minEp. 229
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Hallo und herzlich willkommen zu Camperstyle, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele. Und ich bin Sebastian. Und heute haben wir nochmal eine ganze Portion von euren Feedbacks für euch. Ja, das ist jetzt auch die letzte Folge vor unserer bereits angekündigten kleinen Sommerpause. Wir werden voraussichtlich kurz vor dem Caravansalon wieder auf Sendung gehen, euch so ein bisschen einen Ausblick zu geben, zu sagen, auch was wir so planen während der Messe.

Und vielleicht gibt es dann ja auch schon so die einen oder anderen Infos zu Neuheiten. Das dauert ja vor den Messen neuerdings immer ein bisschen, bis die Informationen bei uns reinkommen, weil die Hersteller und auch die Messe selber da ein bisschen zurückhaltender geworden sind als in den letzten Jahren. Aber wahrscheinlich haben wir dann zumindest schon mal so eine grobe Idee, was man da so alles auf der Messe sehen

kann. Genau. Und in der Zeit bis dahin werden wir nicht nichts senden, sondern wir werden uns, nee nicht uns, sondern wir werden euch die erfolgreichsten und beliebtesten Podcast-Episode vorführen. Das heißt, ihr werdet jede Woche einen Podcast bekommen und wenn ihr die Folge schon kennt, dann könnt ihr entscheiden, ob ihr sie entweder nochmal hört, weil ihr vergessen habt, was wir darin so erzählt haben, oder ihr skippt sie halt auch einfach,

wenn das Wissen noch frisch ist. Aber wir haben einfach festgestellt, dass viele von euch nicht alle folgen können. Ist ja auch völlig in Ordnung. Es sind ja über 230 Episoden mittlerweile, die wir haben. Die kann nicht jeder alle hören und deswegen nochmal wirklich die beliebtesten und die, die halt wirklich am meisten von euch gehört wurden. In der Zwischenzeit wird also jeden

Samstag für euch was auf die Ohren weiter geben. Und wie Nidde sagt, vom Caravansalon melden wir uns dann wieder mit frischem Content, was euch da so erwartet. Und wir haben ja auch geplant, wieder zum Caravansalon Interviews zu machen, weil das letztes Jahr ganz gut bei euch angekommen ist. Lasst euch da einfach überraschen und abonniert den Podcast. Könnt ihr kostenlos da machen, wo ihr uns gerade hört und dann verpasst ihr halt auch keine Folge.

Dann noch, bevor wir ins eigentliche Thema einsteigen, ein Hinweis auf aktuelle Sparaktionen, die gerade bei uns im Magazin laufen, die wir euch auch nicht vorenthalten wollen. Ähm, also, die eine kennt ihr schon aus dem Podcast. Das ist der zehnprozentige Discount auf den TrackTV-Tracker, ähm, den wir in der letzten Folge vorgestellt hatten, zusammen

mit Fabian, dem Erfinder, Entwickler. Und dann haben wir noch aktuell zehn Prozent Rabatt auf alle Produkte von der Firma Kardak, also Grills, Grillzubehör. Da bekommt ihr eben den Rabatt auf den kompletten Warenkorb. Wir packen euch beide Codes in die Show Notes. Das hilft jetzt nichts, wenn wir euch die buchstabieren. Die könnt ihr euch dann eben in der Folgenbeschreibung einmal rauskopieren, dann ist auch sichergestellt, dass die funktionieren.

Und wir haben ein besonders langes Feedback, was uns tatsächlich auch sehr emotional berührt hat, was wir euch nicht vorenthalten wollen. Aber weil uns da vielleicht ein bisschen die Stimme kippt, werden wir es ganz zum Schluss vorlesen. Und ja, jetzt würde ich sagen, stürzen wir uns rein in die Dinge, die ihr uns quasi so habt zukommen lassen. Ja, das erste Feedback, weiß ich jetzt gar nicht, wer das geschickt hatte, Sebastian. Jemand, mit dem wir schon mal in Kontakt waren.

Ich hab vergessen, den Namen reinzuschreiben. Ja, ja. Du wirst dich erkennen. Guten Morgen zusammen, vielen Dank für die lange Feedback-Folge. Gerne öfter solche Länge bei Podcast-Folgen. Es war mir nur zu viel Werbung in dieser einen Folge drin und dann noch Werbung für ein Thema Fußball-Podcast, was mich so gar nicht interessiert und auch nicht wirklich zum Camping passt. PS, seit Oktober 2023 wollt ihr euch melden bezüglich E-Auto-mit-Wohnwagen-Podcast-Folge. Es jährt sich schon fast. Ja.

Erwischt. Genau, ich hatte dir auch schon Feedback zurückgeschickt über WhatsApp und gesagt Wir melden uns jetzt auf jeden Fall, es hat sich bei uns halt relativ weit nach hinten geschoben, jetzt, dass wir uns dem Thema nochmal annehmen. Und sehr weit nach hinten, aber so ist es manchmal. Und auch bezüglich Werbung, weil ich mir sicher bin, dass das auch andere interessiert und vielleicht auch stört oder auch nicht. Wir machen das Ganze hier als Beruf, nicht nur den Podcast, sondern auch unser

Magazin. Das heißt, in irgendeiner Art und Weise müssen wir auch unsere Brötchen damit finanzieren. Demzufolge experimentieren wir natürlich auch, wie wir mit dem Podcast Geld verdienen können. Eine neue Methode, die wir vor diesem Feedback gefunden haben, ist, dass das Unternehmen, was quasi unseren Podcast hostet, auch so eine Werbeplattform anbietet, wo wir eben Anzeigen einbinden können.

Das ist wie ein Marktplatz. Das heißt, da stellen Unternehmen ihre Werbeanzeigen ein, entscheiden sich dann, wo sie erscheinen wollen und werden dann in Podcast Episoden ausgespielt. Und so kann es eben dazu kommen, dass dort Themen mal ausgespielt werden, die vielleicht nicht für jeden spannend sind. Das ist so ein bisschen wie auch in der Radiowerbung, in der Fernsehwerbung. Da haben wir nicht

wirklich einen Einfluss drauf. Gleichzeitig hilft es uns aber eben, den Podcast zu finanzieren, weil wenn wir damit halt kein Geld verdienen, dann müssen wir eben auch überlegen, ob das eine Sache ist, die wir weiter durchziehen wollen. Und auch das können wir dazu sagen. Der Podcast ist tatsächlich auch eines der Medien oder der Dinge bei uns, die nicht so viel Geld abwerfen. Da funktionieren andere Dinge deutlich besser und deswegen experimentieren wir auch immer wieder damit rum.

Ist halt ein notwendiges Übel, sage ich mal, die Werbung. Wir hoffen, dass wir es immer relevanter für euch hinbekommen, also dass ihr auch wirklich immer mehr Werbung bekommt, die für euch passt. Das ist aber tatsächlich auch gar nicht so einfach, weil relevante Werbung kann ich ja nur ausspielen, wenn ich viele Daten sammle. Und das wollen wir eigentlich auch wieder nicht. Also ihr seht, das ist nicht ganz einfach. Und es ist einfach etwas,

was dazugehört. Und wir versuchen, das in einem erträglichen Rahmen zu halten. Und ja, das einfach so ein bisschen auch zur Erklärung, wie, was, wann, warum. Ja, und wir haben es ja auch schon ein paar Mal gesagt, dass in dem Podcast natürlich auch sehr, sehr viele Arbeitsstunden stecken mit Vorbereitung, Nachbereitung, Schnitt und so weiter. Ich hab's noch mal durchkalkuliert, weil ich mich

gestern mit jemand anderem darüber unterhalten habe. Ich denk mal, unter zehn bis 15 Stunden pro Episode läuft das Ganze einfach nicht. Und ja, wie du schon gesagt hattest, Sebastian, da wollen wir natürlich auch, dass zumindest ein bisschen Geld reinkommt. Und ja, schauen wir mal, wie es mit der Werbung weitergeht. Wir probieren das jetzt mal aus, wie das für uns funktioniert. Und ansonsten können natürlich auch Camping Unternehmen im weitesten Sinne sich bei

uns melden und Werbung schalten. Das ist dann vielleicht für unsere thematische Ausrichtung ein bisschen relevanter. Aber solange, Ja, bis das halt dann läuft oder wiederläuft, lassen wir jetzt erst mal diese Werbeplätze drin. Das nächste Feedback kommt von Matthias und war auf die Folge mit den beiden von Just Touring

bezogen. Und er schreibt, moin moin, ich kann es nachvollziehen, allerdings bin ich mit Eribat Touring Roger Billy unterwegs, ursprünglich auch mit Zelt, dann aber auf Eribat Touring umgestiegen. Ja, Improvisation gehört zum Camping immer dazu. Jules und Markus sind natürlich Profis, wenn es hochwertige, in Klammern zum Teil auch sehr teure Produkte aus dem Outdoor-Bereich geht. Ihre Produkte und ihre Equipment-Vorstellungen

sind sehr interessant und zugleich ziemlich umfangreich. Dafür braucht es meines Erachtens nach mehr Platz, als der Puck bietet. Aber wie Jules betont, sie haben die Ausrüstung und bestimmt die Auswahl je nach Bedarf und Reiseziel. So wie ich das bisher auf ihrem YouTube-Kanal gesehen habe, sind sie allerdings weniger mobil. Sie stehen zum Beispiel an der Hunte oder wie in der Schweiz drei

Monate dem Campingplatz... Oh Gott, Saint-Neligier, also ich habe meine Schwierigkeiten mit französischer Aussprache, kurz mitten in der Natur, mit viel Lagerfeuerromantik, eben Lagercamper, so wie Markus das auch gesagt hat. Jules und Markus sind auf ihre Weise Idealisten. So wie Jürgen Lorenz, er verkörpert den Campertypen, der wirklich back to the roots geht. Mein Tipp. Und dann hat er ein Video verlinkt, Catch and Cook mit Crazy Dog, mit Hund und Angelrute durch Schweden und Norwegen.

Das verlinken wir euch in den Show Notes. Und dann hat er auch noch ein Buch beigepackt, eine Buchempfehlung, Das einfache Leben, Ein Roman vom Rückzug zu sich selbst von Ernst Wichert, auch das verlegen wir, glaube ich, mal zu Amazon. Und ein Buchtipp für Nele, der noch mit dabei war, Small is Beautiful, die Rückkehr zum menschlichen Maß. Und noch ein Buchtipp. Liegt schon in meinem

Warenkorb übrigens, Vielen Dank für den Tipp. Ein weiterer Tipp ist philosophischer, also er sagt dann noch einen Tipp Richtung philosophischer Teil. Ich brauche keine Therapie, ich muss einfach nur auf einen Campingplatz. Und dann noch von H.D. Torrejo. Walden oder Leben in der Wälder. Das ist irgendwie ein komischer Name. Wir verlinken, also wir suchen die alle mal bei Amazon raus und verlinken die euch.

Danke auf jeden Fall auch für die Buchempfehlungen und letzter Tipp, danke für euren Podcast und wenn euch mit Jules und Markus treffen wollt, dann wäre ich gern dabei, egal ob Portugal, die Hunde oder wo auch immer. Es gäbe viel zu erzählen. Viele Grüße, Matthias. Apropos Kindsein, hier ein passendes Lied für die Lagerfeuer-Romantik, das können wir nicht spielen. Also das war jetzt von mir, Wir können halt leider das Lied nicht spielen, was er uns mitgeschickt hat. Das

wäre ein Copyright-Verstoß. Wie heißt denn das Lied? Ich glaube, ja, das ist jetzt das Schöne. Sonst können wir das ja auch nochmal raussuchen und verlinken. Dann haben wir die nicht. Genau wir packen den Titel in die Schuhe. Das Problem ist ein bisschen, dass es beim Copy und Paste aus WhatsApp manchmal verloren geht. Warte mal, ich gucke mal hier. Und dass ich jetzt auch gerade nicht in WhatsApp reingucken kann, weil ich auf Reisen war und das Handy leer ist und jetzt schon seit fünf Minuten

lädt. Weil wir wieder top vorbereitet sind. Ja, weil der Akku von dem ollen Ding, was wir da benutzen, halt auch nur noch fünf Minuten hält. Aber für unsere WhatsApp-Geschichten ist es halt genau das Richtige. So hat es eben nochmal auch nach, ich glaube, fünf Jahren eben immer noch einen Einsatz. Ja, Nachhaltigkeit, nicht immer alles wegschmeißen. Anyway, wir packen das auch in die Shownotes. Vielen Dank auf jeden Fall für dein langes Feedback. Auch für die tollen Fotos und das Video übrigens.

Und ich wollte auch Jules und Markus eigentlich getroffen haben. Ich war gerade fünf Wochen auf Tour und es hat sich aber auch wieder so viel an Business-Terminen reingeschlichen, dass es nicht geklappt hat. Ja, mal gucken. Das ist auch bei uns derzeit gar nicht so einfach, dann vier Leute oder beziehungsweise sechs Leute unter einen Hut zu bekommen, sich irgendwo mal zu treffen. So, kleinen Moment. Ich hab grad aus Versehen im Überschwang des Fensters

zugeklickt. Ich hätt es offen. Soll ich weitermachen? Ähm So, Nein, ich bin schon dabei. Dann kam noch ein Feedback von Vera. Hi, ihr Lieben. Ihr habt im ersten Teil für die Camper-Grundausstattung über einen Besteckkasten gesprochen, der klein ist, aber dennoch so vielfast wie ein großer. Leider finde ich ihn nicht verlinkt. Sehe ich nur es nicht oder habt ihr den Link vergessen? Liebe

Grüße. Ich möchte nicht ausschließen, dass wir den Link vergessen haben. Es ist aber auch so, dass auf manchen Podcast-Plattformen die Shownotes unterschiedlich ausgespielt werden und nicht immer alle Informationen mit drin ist. Ich wollte dir eigentlich längst geschrieben haben, hab's dann vergessen und würde dir jetzt nochmal den Link dann in diese Folge reinpacken. Falls du diesen wieder nicht sehen solltest, schreib mir bitte nochmal, dann kriegst du den auf dem privaten Weg.

So, jetzt markiere ich das auch gerade nochmal, dass wir dran denken, da die Links reinzusetzen. Ich lese schon mal weiter, oder? Genau, das sind auch die Sachen, die dann doch wieder aufwendig sind. Man liest das Feedback vor, man muss dran denken, dass man die Links alle reinpackt. Das ist ja sehr viel Feedback. Und das läppert sich nämlich auch zeitmäßig dann alles ganz schön zusammen. Dann hatte Kea geschrieben. Hallo, ihr Lieben, danke für euren super informativen

Podcast. Und da ich vor nicht allzu langer Zeit geschimpft habe, dass ihr bei Krankheit besser keinen Podcast aufnehmt und euch besser schonen sollt, hier ein Lob genau dafür. Klar ist es schade mal ohne euch auszukommen, aber ganz ehrlich, die Gesundheit geht vor. Wenn es dann von euch mal so eine Ansage gibt, dass die aktuelle Folge gegen ein vorbereitetes Interview ausgetauscht wird oder sogar ganz ausfallen muss, dann ist das halt so. Besser als zu hören, wie ihr euch quält.

Da dürft ihr euch auch mal schonen. Die neu aufgelegte Version von der Folge zur Grundausstattung hat mir als erfahrene Camperin gut gefallen. Ich habe ein paar Ideen mitgenommen, wie zum Beispiel, dass ich künftig Paracord mitnehme. Achtet weiter auf euch. Und noch mal danke für eure Arbeit, liebe Grüße, Kia. Ja, vielen Dank. Da hat es zu uns wirklich auch einen wichtigen Gedankenanstoß

gegeben seinerzeit. Und auch unsere Martina, die wir ja in den Folgen zu den Narkosegasen hatte, die hatte uns auch gesagt, Mensch, ihr macht so viel. Ihr könnt doch auch mal vielleicht eine Pause einlegen, so eine Sommerpause oder Ähnliches, ein bisschen vorzuproduzieren, weil wir uns auch so länger mit ihr unterhalten haben. Und auch diese Anregung haben wir, wie ihr jetzt gemerkt habt, aufgegriffen. Und nutzen jetzt eben auch die Sommerpause, mit Leuten zu

sprechen, die wir für den Podcast einladen. Da warten jetzt schon einige spannende Themen auf euch, wo wir schon fixe Termine gesetzt haben. Andere stehen noch aus. Also wir werden nicht ganz untätig sein. Wir werden weiter für den Podcast arbeiten. Und da sind wir auch sehr dankbar drüber, dass ihr da Verständnis zeigt und dass ihr vor allem auch uns solche Gedanken mitteilt, weil das erleichtert uns auch die Sache mal in uns zu gehen und zu sagen, ja komm,

packen wir es jetzt mal an. Das nächste Feedback ist auch ein, nee Quatsch, jetzt hätte ich fast dasselbe nochmal vorgelesen. Das nächste Feedback kommt vom André. Und der schreibt, Camperstyle, so genial euer Podcast und eben auch euer WhatsApp-Konto. Ich möchte ins Campingleben einsteigen, bin aber noch sehr gebunden, vier Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren, eine Frau, die sehr gerne eine Wohnung hat für ihre Sicherheit. Das Thema mit dem Wohnmobilmieten habe ich auch

schon gesehen und selber daran gedacht. Die Marke Ahron ist mir da ins Auge gefallen. Danke fürs Lesen meiner Nachricht. Ich freue mich auf eine Antwort. Liebe Grüße, André und Familie aus Tirol. Und auch da hatte ich schon per WhatsApp geantwortet, dass ja zum Beispiel noch ein sozusagen, wenn das Wohnmobil das Mieten schon zu weit geht, weil es nicht die Sicherheit eines Hauses hat, dann könnte man ja im allerersten Schritt zum Beispiel ein Mobile Home oder so ein

Chalet auf einem Campingplatz mieten. Auf einem Campingplatz mieten. Dann hat man quasi schon mal den Eindruck eines Campingplatzes und hat aber gleichzeitig ja ein festes Haus, was man auch entsprechend abschließen kann. Und das wäre vielleicht ja so ein Kompromiss, den man nutzen könnte,

mal reinzuschnuppern ins Camperleben. Ich habe auch festgestellt bei Freunden und Bekannten, die mich natürlich auch immer ansprechen, wenn es das Thema Camping geht, zuletzt auch wieder auf unserem Klassentreffen, wo es gefühlt nur darum ging, welches Wohnmobil das

beste ist. Was ich immer den Leuten sage, ist, dass wenn sich die Partnerinnen oder Partner schwer tun mit dem Einstieg ins Camping, dann wäre meine Herangehensweise nicht die, dass man dann in einem Mini-Campingbus irgendwie auf die kleinsten Plätze ohne Infrastruktur fährt, sondern dass man sich da langsamer rantastet und am Anfang möglichst viel gewohnten Komfort bietet. Also ein größeres Wohnmobil, sofern's der Führerschein erlaubt,

was vielleicht auch ein bisschen komfortabler ausgestattet ist. Das ist dann zwar teurer, aber es ermöglicht ein sanfteres Hinübergleiten vom Luxus eines festen Zuhauses in so eine mobile Geschichte. Oder wie du eben

sagst, ein Mobile Home zu mieten. Und vor allem nicht in der Wildnis stehen, wo man vielleicht dann mit dem Spaten ins Gebüsch gehen muss, sondern wirklich dann auch auf einen Campingplatz zu gehen, wo man halt alle Annehmlichkeiten vorfindet und dann sich so langsam an das rantasten, was vielleicht dann ein guter Kompromiss ist für beide oder auch für

die ganze Familie. Und manchmal mag es sogar so kommen, dass es eben nicht passt und dann muss man halt auch da gucken, was man daraus dann vielleicht wieder für einen Kompromiss zaubern kann in irgendeine andere Richtung. Und in dem Fall ist es ja dann auch besser, wenn man erst gemietet hat und nicht vielleicht schon sich ein teures Fahrzeug angeschafft hat. Genau. Wo wir wieder bei unserem wichtigsten Tipp sind, immer

erst mal mieten, bevor man sich an ein Fahrzeug bindet. Auch wenn wir es selber komplett anders gemacht haben. Der Timo hat sich gemeldet. Magst du mal vorlesen? Genau. Und zwar hat der nochmal, also der Timo ist der Entwickler der Campen Connect App. Und er hatte, wir hatten ja die App vorgestellt, finden die auch sehr cool und hatten aber auch eine Kritik angebracht. Und er hat uns dann sehr, sehr schnell geschrieben. Moin ihr Lieben, hier

ist Timo von Campen Connect. Und erstmal vielen Dank, dass ihr uns so positiv in eurem Podcast erwähnt habt. Und er wollte kurz Rückmeldung geben, dass er den Bug mit dem Passwort mittlerweile gefixt hat. Beste Grüße aus Hamburg, Timo. Also ja, das war auf jeden Fall sehr, sehr schnell. Wir lesen es jetzt sehr spät vor, aber die Nachricht kam schon vor in Anführungszeichen langer Zeit rein und hat auf jeden Fall

sehr, sehr schnell gefixt. Das ist natürlich sehr cool, wenn App-Anbieter auch so schnell auf Feedback reagieren und das Ganze dann halt in Ordnung bringen. Das hatte glaube ich ja auch schon einer unserer Hörer uns geschrieben, dass er die App nutzt und dass da so schnell auf Fragen und auch auf Entwicklungswünsche eingegangen wird, wenn ich mich richtig erinnere. Ich glaube, das war eine andere App. Meinst

du? Ja. Okay. Ich würde nicht darauf wetten, aber ich bin mir relativ sicher, dass es eine andere App war. Und zwar war das diese eierlegende Wollmisch-Sau App mit dem Reisetagebuch. Ach, wo man das Wohnmobil als Fahrzeugtyp hinterlegt hat. Genau, genau. Richtig. Hast recht. Siehst du, gemeinsam kriegen wir's hin. Hahaha. Dann haben wir von der Kerstin noch ein Feedback bekommen Zum Podcast mit Jules und Sebastian, also mit Jules und Markus. Den hatten wir ja genannt, Tausend und eine

Nacht im Wohnwagen. Hallo Nele, hallo Sebastian. Ihr habt euch ja Feedback gewünscht. Und das möchte ich heute endlich mal geben. Zunächst einmal, Just Touring-Videos kenne ich einige, Folge dem Kanal allerdings nicht regelmäßig. Deshalb hatte ich gleich ein Bild eurer Gäste vor

Augen, was bei einem Podcast auch mal ganz schön ist. Ich fand die Folge sehr gut, denn gerade die persönlichen Aspekte, warum jemand Camping macht, kommen in Podcasts oft zu kurz und stattdessen stehen technische Neuerungen oder Ausrüstung häufig im Vordergrund. Ich denke, das ist auch für viele ein Grund, euch zuzuhören. Doch das Lagerleben, denn nichts anderes bedeutet Camping ja, mal von der philosophischen Seite zu betrachten,

war für mich als Hörerin sehr anregend. Es hat mich einmal mehr zum Nachdenken gebracht. Gestern Abend haben wir mit dem Packen begonnen und unser Auto mit den Campingartikeln bestückt und wir haben uns gewundert, wie leer es noch ist. Im Vergleich zum letzten Jahr sind viele Dinge einfach in der Garage geblieben. Ja, das kennen wir auch. Wenn wir sie nicht vermissen,

werden sie demnächst verkauft. Denn für uns ist das Reisen im Zelt auch immer der Versuch, aus dem Alltagstrott auszubrechen, einfach zu leben, aber viele schöne Erinnerungen zu produzieren, davon zu zehren. Wir leben nämlich genau das Leben, aus dem ihr sechs ausgebrochen seid. Job mit Anwesenheitspflicht, Familie, Freunde vor Ort und Haus mit großem, aber pflegeleichten naturnahen Garten. Der, genau wie alles andere, kommt locker

ohne uns aus für drei Wochen, wenn wir verreisen. Gerne erholen wir uns nach dem Feierabend in der Ruhe des Gartens mit wenig Autolärm, dafür Vogelgezwitscher und Insekten summen oder sitzen am Feuer und hören Musik. Nur als Nomaden umherzuziehen, fühlt sich für uns nicht richtig an. Aber wir versuchen auch hier unsere Auszeiten zu genießen. Diese Einstellung haben wir wohl gemeinsam.

Ihr erwähnt auch die vielen tollen Gespräche mit Fremden auf euren Reisen. Wenn man offen ist, lernt man, genau wie ihr sagt, immer und überall neue Menschen kennen. Ich mag den Plausch mit der Nachbarin zu Hause genauso wie mit dem Wohnmobilisten nebenan auf dem Campingplatz. Durch soziales Engagement treffe ich immer viele Menschen, die mein Leben bereichern, die mir ihre Kultur näher bringen. Interessante Gespräche und fremdes Essen sind auch immer ein wichtiger Teil auf Reisen für

uns. Gerne gehen wir landestypisch essen oder probieren Sachen auf dem lokalen Wochenmarkt, die wir zu Hause nicht finden. Das ist spannend und oft sehr lecker. Ich könnte noch mehr schreiben, doch ihr seht auch so, dass euer Podcast mich dazu gebracht hat, das Schöne in meinem Leben erneut zu betrachten. Danke dafür. Und nun werden wir die persönlichen Sachen noch packen und uns dann auf den Weg nach Frankreich machen. A bientôt, liebe Grüße, Kerstin.

Ja, vielen Dank. Sehr ausführlich und da stehen auch sehr, sehr viele Punkte drin, die ich einfach nur so unterschreiben kann. Und dir da auch so ein bisschen vielleicht die innere Unruhe zu nehmen, nur weil ihr jetzt nicht als richtige Nomaden unterwegs seid, wir sagen es ja immer, man kann sich das genauso schön machen, indem man sich einfach kleine Fluchten ermöglicht.

Und wir hatten zum Beispiel Letztes Wochenende, da hatte ich Geburtstag am Montag, da haben wir einfach Sonntag, mehr oder weniger spontan, weil das Wetter dann doch passte, unseren Campingbus eingepackt, haben uns zuerst mit Freunden getroffen und haben dann entschieden, an einem See zu übernachten, auf einem schönen Wanderparkplatz, wo wir niemanden gestört haben und sind dann am nächsten Tag einfach von See zu See

gebummelt und haben es uns richtig gut gehen lassen und haben einfach in den Tag hinein gelebt. Und das hat sich angefühlt, als wären wir bestimmt fünf Tage unterwegs gewesen, so vom Erholungsfaktor her. Also man muss nicht monatelang durch die Lande ziehen, dieses Naturerlebnis zu haben. Und dieses dieses Camperfeeling, das kann auch einfach ein kleines Wochenende sein. Ja, dem kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Das hast du genau richtig auf den Punkt gebracht und ja auch die Kerstin.

Ja, Steven hat uns ein Feedback geschickt, er hat uns geschrieben, dass er seit 1988 schon campt und auch mit uns immer mal wieder per Instagram in Kontakt war, also nicht seit 1988, aber so die letzten Jahre. Er campt in sehr unterschiedlichen Varianten, hat dann irgendwann ein Dachzelt bei einem Gewinnspiel gewonnen, hört unseren Podcast immer als Busfahrer, also wenn er unterwegs ist. Und durch den Gewinn des Dachzeltes ist er dann irgendwann zu einem Dachzelt-Showroom

gekommen, in dem er jetzt arbeitet. Und er ist viel in Skandinavien, aber auch in Deutschland unterwegs, hat er geschrieben. Und er hat sich halt

auch einmal als Gast angeboten, auch mit ihm. Ich glaube, wir stehen noch nicht in Kontakt, aber ich hatte ihm schon gesagt, dass wir das grundlegend spannend finden und dann nach unserer Sommerpause uns auch darvor stellen können, mal quasi über das Thema zu sprechen, wie man so vom Dachzeltgewinn zum Dachzelt-Showroom-Betreiber kommt, was auch eine ganz spannende Entwicklung ist, wenn man quasi sein

Hobby vielleicht mehr oder weniger zum Beruf macht. Dann schreib ihm doch bitte nochmal oder Steven, falls du uns zuhörst, schick uns gerne auch mal deine E-Mail-Adresse. Dann würde ich mich bei dir melden, dass wir uns mal kennenlernen und du mal so ein bisschen was erzählst, dass wir dann gucken, ob wir daraus eine Podcast-Folge machen können. Ja, die nächste Mail, die war auch ganz spannend von uns und da darf ich schon verraten, dass wir die Kollegen demnächst

in unserem Studio haben werden. Da steht der Termin schon. Liebe Nele, lieber Halil, vielen Dank für euren wirklich interessanten Camperstyle-Podcast. Wir sind eine vierköpfige Familie und waren 28 Monate mit unserem 20 Jahre alten Fiat Ducato Alkhoven Wohnmobil in Europa und auf der arabischen Halbinsel unterwegs.

Wir starteten unsere Reise im Mai 2021 in Europa, verschifften unser Wohnmobil im Herbst 2022 von Griechenland nach Israel und reisten die nächsten sechs Monate über Jordanien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman, Kuwait und Irak zurück in die Türkei. Ich verzichte jetzt darauf, die E-Mail weiter zu zitieren, weil wir sonst schon Spoilern und schon Informationen preisgeben, die wir dann jetzt in der Folge natürlich, in der ganzen

Folge ausführlicher beleuchten werden. Aber ich kann euch verraten, die ganzen Abenteuer, die, ähm, die Familie erlebt hat und auch die Eindrücke, die die gesammelt haben, die sind so spannend, dass wir gesagt haben, das können wir uns nicht entgehen lassen, mal ausführlicher mit denen zu quatschen. Und wichtig ist, dass die halt zeigen wollen, die vier, dass man auch mit kleinen Kindern und mit einem wirklich alten Wohnmobil ganz, ganz tolle Reisen

unternehmen kann. Und ich denke, dass nach dem Vorgespräch, das ich mit den beiden Eltern hatte, also da könnt ihr euch drauf freuen. Da wird es ganz, ganz tolle Geschichten geben. Das nächste Feedback kommt vom Michael. Der hat uns kurz und knapp geschrieben, guter Technik-Podcast, erklärend für Nicht-Profis, gerne wieder Ähnliches zu anderen technischen Themen. Da gibt es die 12 Volt Kabelquerschnittsfolgen. Genau, werden wir

versuchen. Also vielleicht auch da wieder so ein bisschen interner für euch. Die 12 Volt-Folge habe ich mich lange gedrückt und habe die vor mir hergeschoben, weil ich immer noch was recherchieren wollte dazu, das quasi wirklich perfekt zu haben. Und irgendwann dann war das, ihr kennt das, wenn man sowas ewig vor sich her schiebt, und irgendwann dann hab ich aber gesagt, okay, jetzt müssen wir es machen und habe mich dann hingesetzt, habe mir überlegt, was wir euch quasi rüberbringen

wollen. Und dann ging das alles ganz, ganz schnell. Das war ganz spannend. Ich nehme mir diese Lehre mit und werde sicherlich auch noch das eine oder andere Technik Thema dann aufbereiten. Wir haben ja da auch auf Camperstyle, auf unserem Magazin, sehr, sehr viel dazu. Also vielen Dank für das Lob und ja, wir versuchen da auf jeden Fall mehr in die Richtung zu machen, weil es gibt ja durchaus auch eine ganze Menge technischer Themen, die sehr, sehr

spannend sind. Ja, dann haben wir eine schlechte Bewertung kassiert, auf die wir gerne mal eingehen würden. Also ich auf jeden Fall. Ich weiß nicht, ob du auch, Sebastian. Da haben wir gleich vom Selben, der aber nicht gecheckt hat, dass er mit dem gleichen Namen sich registriert hat, äh, die Aussage bekommen, Gender nervt, habt ihr sie noch alle. Also zweimal quasi fast dieselbe Bewertung.

Da ging's die Folge mit den Narkosegasen, wo unsere Gästin Martina ja so gegendert hat, wie man das teilweise auch aus den öffentlich-rechtlichen Medien kennt. Wir machen das ja selber ein bisschen anders, aber wir schreiben natürlich unseren Gästen nicht vor, wie sie zu sprechen haben.

Und ja, Sebastian geht damit ein bisschen diplomatischer Ich muss sagen, dass ich manchmal echt so ein bisschen die Schnauze voll habe von solchen Bewertungen, die dann, weil in einer Folge ein Gast so spricht, wie man das selber nicht haben möchte, dass man dann direkt einen kompletten Podcast mit einem Stern und das gleich noch zweimal bewertet, weil man irgendwie so einen Hass in sich hat. Und irgendwie auch nicht checkt, wie man mit

dem Internet umgeht. Also eine Bewertung ist ja nicht dafür da, einen einzelnen Punkt zu kritisieren, sondern die ist dafür da, die komplette Arbeit von jemandem zu bewerten, ob mir das gefällt oder nicht. Und ich vergleiche das so ein bisschen mit einer Bewertung, die ich neulich von einem Restaurant gelesen habe bei Google.

Da hat jemand dem Restaurant einen Stern reingedonnert und hat dann in seiner Rezension geschrieben, ja, Ich hab da gar nicht gegessen, weil ich kam dahin, und da standen zwei vertrocknete Blumen in den Blumenkübeln. Das find ich so unmöglich, dass ich das Essen gar nicht probiert habe. Wo ich dann denke, dann kann ich halt nicht das Restaurant bewerten, sondern dann sprech ich die halt an und sag, Freunde, wie sieht's denn hier aus? Ähm Und ich

Ich bin da, ehrlich gesagt, so ein bisschen abgelöscht von. Auch gerade dieser Wut und dieser Hass, die manche Leute in sich tragen, dann soll er halt einfach den Podcast nicht hören. Das ist ein kostenloses Angebot, was wir machen, wo sich jeder das rausziehen kann, was ihn interessiert. Und wenn es inhaltliche Kritik gibt, ich glaube, da kennt ihr uns mittlerweile gut genug, die nehmen wir uns zu Herzen, da gehen wir drauf ein. Da versuchen wir auch, Dinge besser zu machen.

Aber einfach so rumzurenten, das ist das, was wirklich nervt. Und Toleranz ist keine Einbahnstraße. Er möchte nicht gendern, andere möchten gendern und da ist gegenseitige Akzeptanz auch gefragt. Und wenn es sonst keine Probleme in diesem Land gibt, dann sind wir auch gut dran. Und du möchtest jetzt die diplomatische Version meiner Antwort noch formulieren, denke ich. Ja, ich fand es ein bisschen spannend, dass dieser Mensch quasi mit einem Account, einem

Fake-Account bewerten musste. Also er musste uns gleich doppelt quasi einen reindrücken. Also ich will es gar nicht weiter bewerten. Letzten Endes, uns ist völlig bewusst, dass geschlechtergerechte Sprache oder Gendern nicht jeder versteht und dass es auch nicht jedem gefällt. Das ist völlig in Ordnung. Es ist was Neues, es ist was Ungewohntes. Und wenn man das nicht mag, fein. Wir zwingen niemanden dazu, das quasi

zu benutzen. Und wir haben ja auch schon mal in der Folge darüber gesprochen, also ich kann es für mich sagen, für mich fühlt es sich an einigen Stellen auch noch komisch an. Und für mich ist der Weg jetzt sozusagen nicht, das Binnen-I zum Beispiel zu verwenden, sondern für mich ist eben sozusagen der Weg, Ich nutze beide Geschlechter, wohlwissen, dass ich damit auch wieder Menschen ausschließe, die sich eben keinem Geschlecht zugeordnet fühlen. Also das Thema ist auch für uns schwierig

und wir haben noch nicht unseren perfekten Weg gefunden. Aber was wir für uns wissen ist, dass Sprache eine sehr, sehr große Wirkung auf uns Menschen hat. Und wir wollen eben möglichst niemanden ein- und ausschließen, obwohl ich gerade noch gesagt habe, mir ist bewusst, dass ich es mit, wenn ich über Damen und Herren spreche, eben auch wieder Menschen ausschließe. Und gleichzeitig will ich das nicht. Also auch diese Ambivalenz ist uns durchaus bewusst. Und wir versuchen Lösungen dafür zu

finden, die zu funktionieren. Und wenn man das nicht mag, ist fein. Mach den Podcast aus, hör was anderes. Wenn du da wirklich nicht drauf klarkommst, ist alles okay. Was ich fies finde, ist sozusagen aufgrund einer Stilfrage, also ob jemand gendert oder nicht, einen gesamten Podcast mit über 230 Episoden, in dem in jeder Episode sehr viel Zeit und Recherche und Arbeit

drinsteckt, quasi zweimal mit einem Stand zu bewerten. Das finde ich tatsächlich, spricht für diesen Menschen, was er für ein Typ ist. Und viel mehr will ich dazu gar nicht sagen. Wir leben damit und unser Leben wird weitergehen. Unser Podcast wird weiter erfolgreich sein, auch mit solchen Menschen. Punkt. Und ja, ansonsten kann jeder quasi sich seine eigenen Gedanken machen, wenn jemand halt so handelt. Und letzten Endes ist das ja nur ein Spiegel der eigenen Seele, den jemand da zeigt.

Und da gibt's vielleicht ein paar Sachen, die du vielleicht noch mal aufarbeiten solltest. Und wenn ihr da draußen uns dabei unterstützen möchtet, solche Bewertungen auszugleichen, dann freuen wir uns natürlich, wenn ihr da ein bisschen dagegen haltet und uns vielleicht, wenn euch gefällt, was wir tun, dann nochmal die ein oder andere gute Bewertung hinterlasst. Ja, das geht da tatsächlich nur bei Spotify, nur mit Sternen 1 bis 5 oder eben bei Apple Podcast, wo man auch eine

Rezension dazu schreiben kann. Die meisten anderen Systeme kennen das nicht. Ich glaube, bei YouTube, die jetzt ja auch endlich richtig den Podcast integriert haben, kann man, glaube ich, noch einen Daumen hoch geben. Fühlt euch nicht gezwungen, das zu tun. Wenn ihr Bock drauf habt, macht das gerne und wenn nicht, ist auch in Ordnung. Wir wollten einfach nur mal diese Gedanken teilen und euch auch mal da reinblicken lassen, weil

mit mir macht das nichts mehr. Also ich habe mir solche Sachen früher extrem zu Herzen und persönlich genommen. Mittlerweile kann ich darüber stehen, weil ich einfach nur den Menschen bedauere, dass er eben so einen Hass in sich trägt, dass er quasi so agieren muss. Das ist sehr schade. Wer weiß, was er erlebt hat in seinem Leben. Aber viele andere Menschen, die vielleicht nicht diese Erfahrung gemacht haben und auch lange damit gehadert haben und da

entspannt mit umgehen können, denen tut das sehr weh. Und was man quasi Menschen mit dieser Gewalt antut, die man in der Sprache und in dieser Bewertung und in diesen Gendern mitgibt, da kann man gern auch noch mal drüber nachdenken, wenn man so was abgibt. Ja, dann hatten wir ja schon über die Folge gesprochen, auf die die Bewertung reinkam. Da gab es relativ viel Feedback dazu, Was auch teilweise über Social Media reingekommen ist, das haben wir jetzt hier nicht nochmal extra aufbereitet. Das

war durchmischt. Also die einen fanden die Folgen zu lang. Wir hatten über Facebook einen Kommentar reinbekommen von einem Follower, der sehr viel kommentiert. Ich möchte jetzt den Namen nicht nennen, aber ist ja öffentlich einsehbar. Und der hatte eben geschrieben, dass er das Gefühl hatte, dass wir irgendwie nicht zum Punkt gekommen sind, auch als er sich dann die zweite Folge angehört hatte, die er erst gar nicht auf dem Schirm hatte.

Und dann kam aber auch wieder sehr positives Feedback rein. Und das, was uns direkt erreicht hat über E-Mail, also von euch, die ihr wisst, dass wir das dann vorlesen, das würden wir euch jetzt einmal kurz vortragen und dann auch noch mal drauf eingehen. Stefan hat uns geschrieben. Hallo, Nele, Sebastian. Ich muss euch zur Sendung Narkose-Gase gratulieren. Ihr habt euch mit Martina eine tolle Gästin eingeladen, die umfassend und korrekt das

Thema dargeboten hat. Ich bin Feuerwehrmann, Rettungsassistent und Camper, sodass ich mich in den Themen Anästhesie und den ganzen Gasen wohlgefühlt habe. Ich musste die Sendung gleich zweimal hören und freue mich auf den zweiten Teil. Zum Thema Hautresorption des CO, also des Kohlenmonoxids, kann ich Folgendes beitragen. In den 80ern und 90ern haben wir im Feuerwehreinsatz noch keine dichtschließende Bekleidung gehabt. Flammschutzhauben waren

noch nicht üblich. Wir gingen also in den Zimmerbrand zwar mit umluftunabhängigem Artenschutz rein, Die Haut hatte aber viele Kontaktpunkte für schädliche Substanzen und Gase. Bei verletzten Feuerwehrkollegen konnte in der Blutgasanalyse jedoch keine signifikant hohen CO2-Werte dargestellt werden. Sodass die Hautresorption eher untergeordnet sein dürfte. Für euch zum Hintergrund, wenn ihr die Folge nicht gehört habt, wir hatten darüber diskutiert, ob

Gase wie Kohlenmonoxid nicht auch über die Haut aufgenommen werden. Weil die Haut ja ein sehr großes Organ ist, was auch relativ empfindlich ist gegenüber gewissen Substanzen. Stefan schreibt weiter, heute ist im Rettungseinsatz das Mitführen eines CO-Warners Standard, sodass auch für ungeschütztes Rettungspersonal eine lebensgefährliche CO-Konzentration signalisiert wird. Gerade schlecht gewartete Gasheizungen im Raumluftbetrieb erzeugen schnell hohe CO-Konzentrationen, die zu den von Martina

beschriebenen Symptomen und Problemen führt. In Mehrfamilienhäusern hat man schnell die Konzentration in der benachbarten Wohneinheit. Macht weiter so. Viele Grüße, Stefan, ehemals Berufsfeuerwehr Nürnberg, nun im Ruhestand Nachtrag. Auch alle anderen Gäste sind bei euch toll. Nur dieses Thema hat mich eben besonders angesprochen. Dann haben wir, achso, wolltest du

noch was dazu sagen? Ja, erst mal noch vielen Dank dafür. Ich finde es immer so schön, wenn Menschen dann auch so, sich so viel Zeit nehmen für so ein Feedback. Also positiv oder negativ. Positiv freut uns natürlich immer besonders, aber auch wenn Kritik kommt und das so ausführlich formuliert wird, dann ist das natürlich was, was uns auch immer weiter hilft. Ja, dann haben wir noch ein Feedback bekommen. Meine Frau und ich waren letztes Jahr in Richtung

Spanien unterwegs. Circa 300 Kilometer vor der Grenze Spanien musste ich auf dem Rastplatz übernachten. Am nächsten Morgen wurden wir wach und uns war übel. Unser Hund ist auch nicht wach geworden. Auf dem Rastplatz war ein Pärchen, das ausgeraubt worden ist. Die haben nichts gemerkt. Aus unserem Wohnwagen waren auch Bankkarten und Handys weg. Bei der Polizei in Frankreich wurde gesagt, K.O. Gas und bei mir auf der Fahrerseite war ein

Loch unter dem Türriegel. Wir hatten ja auch dazu gesprochen, es ist bei gerade den Ducatus relativ einfach mit einem Loch, was man reinbohrt, quasi die Türen zu öffnen. Und dann rein theoretisch ja auch mit quasi nicht nur K.o.-Gas, sondern auch mit anderen Stoffen, die Menschen direkt zu betäuben, indem man sie direkt ins Gesicht drückt, mehr oder weniger. Ähm, ja.

Alles denkbar. Also, wenn euch das Thema interessiert und ihr sagt, was, wie, Narkosegras und so weiter, dann hört euch gerne unbedingt die beiden Folgen dazu an. Ist immer noch ein sehr, sehr, ja, Thema, wo

es die und die Meinung gibt, ist auch völlig in Ordnung. Uns ging es nicht darum zu sagen, dass wir die Weisheit oder das genau wissen, wie es ist, sondern wir haben euch einfach versucht, möglichst viele Informationen zu geben, für euch zu entscheiden, ob das für euch eben passieren kann oder nicht und wie man sich auch schützen kann und welche Dinge vielleicht auch noch passieren können, wie eben zum Beispiel bei ungenügender Verbrennung, dass Kohlenmonoxid

sich anreicht und so weiter und so fort. Also aus meiner Sicht halt ein relativ wichtiges Thema für jeden, der im Campingfahrzeug unterwegs ist. Ja, dann kam Feedback von Holger. Hallöchen, leider kam beim sehr langen Podcast in den zwei Folgen gar nicht zur Sprache, dass in der Praxis die Dosierung von Narkosegasen höchst problematisch wäre. Martina hat zwar am Anfang erwähnt, wie eng das Monitoring der Patienten bei medizinischer

Narkose durchgeführt werden muss. Aber den Schluss daraus zu ziehen, dass bei einem Campingfahrzeug wegen der sehr verschiedenen Lüftungssituationen, Fahrzeugtyp Dachluke, auf oder zu und so weiter und der unbekannten Positionierung der Bewohner vom Menschen im Hubbett bis zum Hund auf der Fußmatte die Wahrscheinlichkeit einer völligen Unwirksamkeit bis zur tödlichen Überdosierung extrem hoch

ist. Darauf ist sie nicht gekommen. Allein deswegen und weil bislang kein einziger belegter Fall vorliegt, hättet ihr zu einem anderen Schluss kommen müssen. Neben einer Ärztin hättet ihr noch einen Ingenieur für Lüftungstechnik hinzuziehen müssen, wobei diese beiden die Problematik im Gespräch interdisziplinär hätten angehen müssen, also nicht

getrennt in zwei Interviews. Entsprechende Quellen findet man übrigens auch leicht online, die das Thema beleuchten und sämtlich zum selben Schluss kommen. Viele Grüße, Holger. Ja, hätte man alles machen können und vielleicht solltest du auch die beiden Episoden nochmal durchhören und zwar mit etwas offenem Gedanken und nicht schon auf was festgelegt. Denn du hast recht mit dem

Thema Narkosegas, dass es da tatsächlich sehr schwierig ist. Aber wir haben ja auch in den Episoden über andere Themen gesprochen, über Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und so weiter, wo wir durchaus die Möglichkeit sehen. Von dem her sehen wir das ein bisschen anders als du. Wir glauben schon, dass das möglich sein kann. Nicht mit Narkosegasen, aber eben mit anderen Gasen. Wie gesagt, hör doch noch mal rein, guck es dir nochmal an. Ich bin nicht sicher, ob

ein Lüftungstechniker da jetzt geholfen hätte. Wenn du selber einer bist und Bock hast, da mit uns auch im Podcast drüber zu sprechen, auch wenn es jetzt nicht quasi interdisziplinär mit der Narkoseärztin nochmal gerade auf die Schnelle passt. Aber wenn du da Wissen zuteilen möchtest, lass uns das gerne wissen. Komm noch mal auf uns zu, schick uns gerne noch mal eine Nachricht. Dann gucken wir uns oder hören wir das uns sehr gerne zusammen mit dir natürlich an.

Dann hatte Stefan uns noch mal auf Teil 2 geschrieben. Also Stefan von der Feuerwehr. Der zweite Teil war auch wieder perfekt. Noch ein paar Gedanken zum CO2, also Kohlendioxid. In Raumschutzanlagen wird CO2 als Löschgas verwendet. Pro, was ist CBM, Sebastian? Kubikmeter? Ja, Pro Kubikmeter rechnet man ein Kilogramm CO2, was gasförmig 550 Litern entspricht. Ich überschlage unseren Touring-Wohnwagen mit 24 Kubikmetern, somit 24 Kilogramm CO2, das entspricht 13.200

Litern. Man strebt hier 30 bis 60 Volumenprozent CO2 an. Diese Atmosphäre ist hoch lebensgefährlich, aber die Wir wollen ja nicht löschen. Eine bewusstlos fähige Konzentration von 9, 5 Volumenprozent in der Einatemluft zu bekommen, müssten bei unserem Wohnwagen ca. 2280 Liter CO2, sind 4 Kilo, eingebracht werden. Diese Volumenmenge muss auch entweichen. Insofern wäre die notwendige Menge mit 4 kg für Diebe praktikabel. Aber ob das in der Praxis klappt?

Bedenklich ist, dass der Rest-Sauerstoffgehalt mit 90 Volumenprozent, also 9, 5 % CO2, 19 Prozent Sauerstoff und 71, 5 Prozent N2 zum Atmen ausreicht und noch keine Sauerstoffmangelzeichen entstehen. Und 9, 5 Volumenprozent sind am Rand des Tödlichen. Liebe Grüße, Stefan." Also da muss ich gestehen, da sind so meine Chemiekenntnisse dann so langsam am Ende bei der Rechnung. Aber ja, finde ich auf jeden Fall Spannend, dass du das nochmal so genau durchkalkuliert hast.

Ich weiß nicht, ob du da noch eine inhaltliche Anmerkung zu hast, Sebastian. Ich bin da leider naturwissenschaftlich eher weniger bewandert. Ja, Das braucht man ja auch eigentlich nicht sein, er hat es ja eigentlich ganz gut beschrieben. Das Ding ist halt einfach, nochmal ein Fazit zu den beiden Folgen zu geben und auch mit dem, was du nochmal schreibst. Es kann unmöglich sein und es kann auch irgendwie möglich sein. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es tatsächlich scheinbar wenig

tödliche Vorfälle gibt. Wir haben ja auch darüber gesprochen, warum es so schwer ist, das Ganze irgendwie nachzuweisen im Nachhinein. Das Thema bleibt weiter eigentlich ungelöst, es mal so auf den Punkt zu bringen. Auch das vorherige Feedback, was wir gerade vorgelesen haben, wo jemand sagt, nee, kann eigentlich alles gar nicht sein mit Narkosegasen. Wir können es nicht sagen. Aus unserer Sicht gibt es ein Risiko, dass Menschen das tun, weil gerade mit Kohlendioxid oder

Kohlenmonoxid kann ich eben handwerken, das kann ich relativ einfach beziehen. Das haben wir auch so in den Folgen klar gemacht. Deswegen ist es nicht auszuschließen. Ob die pure Menge an Berichten, die es auch gibt, auch unter LKW-Fahrern jetzt ein Zeichen dafür ist, dass es wahrscheinlich ist, dass es passiert oder auch nicht, können wir alle nicht sagen. Lange Rede, kurzer Sinn, Man sollte vorsichtig sein, man sollte sich der Gefahr, die theoretisch möglich ist, bewusst

sein. Man sollte sich überlegen, ob auf Rastplätzen übernachten eine gute Entscheidung ist als Camper. Und man sollte sich mit dem Thema Kohlendioxid, Kohlenmonoxid auch nochmal auseinandersetzen Richtung Gasherd und vor allen Dingen auch Gasthermen, da entsprechende Schutzmaßnahmen zu treffen und Gasprüfungen und so weiter und so fort. Das können wir dazu sagen und ansonsten bleibt für uns nach wie vor unklar die Gemengelage. Also das ist eigentlich so

nochmal das Feedback für alle. Also was mich durchaus interessieren würde, wäre der Hörer, der uns da geschrieben hatte, dem es wohl passiert ist, dass irgendwas eingeleitet wurde. Da würde ich nochmal in Kontakt gehen, mal so einen Erfahrungsbericht mir einzuholen und dann mal zu gucken, wie so was unter Umständen ablaufen könnte. Aber wir werden's auch dann nicht geklärt kriegen. Wir sind nicht dabei. Und wir haben eben auch die Möglichkeit, nicht so was dann wirklich in die

Tiefe rauszufinden. Und das hat auch keiner, sonst würde die Polizei ja auch längst sich mal dazu äußern. Ja, auch das hat ja Martina erklärt, warum eben auch eine Blutgasanalyse und so weiter im Nachhinein so schwierig ist. Also ja, noch ein ganz spannendes Feedback, was auch dazu kam, was aber eine ganz andere Richtung geht, aber auch sehr, sehr wichtig ist, weil da, das haben wir tatsächlich in unserem Podcast nicht erwähnt, ist ein Feedback von

Ilse. Die schrieb nämlich Hallo, hier noch eine Anmerkung zu Diebstahl-ETC. Uns wurde der ganze Camper geklaut und wir standen in den Badeklamotten da. Unser Hinweis Vorsicht sowieso und dann schon ab dem Kauf alles notieren und fotografieren. Bei uns wurde von der Versicherung, ich nenne jetzt bei den Namen nicht, sogar bestritten, dass wir die Solaranlage verbaut hatten, obwohl Rechnungen vorlagen. Also gut klären, was versichert ist. Uns hat mit 5000 Euro

auch die Camping-Inhaltsversicherung schnell und bürokratisch geholfen. Also das ist nochmal ein ganz wichtiger Tipp. Generell in Arbeit mit Versicherung, ich will jetzt gar nicht sagen, dass die böse sind, aber die haben natürlich ein eigenes wirtschaftliches Interesse. Also ist es bei denen angebracht, wenn sie Dinge anzweifeln.

Das heißt, dokumentiert alles, was ihr dabei hattet, klärt natürlich vorher, das schreiben wir auch in unserem Versicherungsantrag, klärt halt vorher, was die Versicherung überhaupt genau abdeckt, Richtung Zeitwert, Neuwert, welche Dinge versichert sind, Thema fest angebaut oder nicht, Das solltet ihr klären und dann ist es auf jeden Fall schlau und das

gilt nicht nur für den Camper, sondern für jede Versicherung. Wir haben das übrigens damals auch für unsere Hausratversicherung zu Hause gemacht, als wir in Deutschland noch gelebt haben, weil das auch ein Tipp von unserem Versicherungsagenten war, der gesagt hat, hey, die wertvollen Dinge dokumentiert die, macht ein Foto, dass das klar ist, dass ihr das besessen habt, weil es halt

sonst keinen Nachweis gibt und es angezweifelt werden kann. Und von dem her danke Ilse nochmal für den Hinweis, das solltet ihr natürlich auch für eure Campingfahrzeuge und das ganze Zubehör machen, dass ihr im Zweifel das auch nachweisen könnt, wenn es eben zu einem Diebstahl oder was auch immer kommt. Das schreibe ich mir auch gleich

nochmal hinter die Ohren und auf die To-Do-Liste. Und vielleicht noch ein ganz praktischer Tipp, macht halt einfach Fotos, macht dazu eine Tabelle, eine Excel-Tabelle oder eine Google-Online-Tabelle oder was auch immer. Packt das Ganze zusammen in eine Cloud, dass es da auch gesichert ist. Also bei uns war das so, wir haben es eben in die Cloud gepackt, weil wenn die Wohnung runter brennt und ich meine Dokumentation eben in

der Wohnung liegen habe, dann habe ich nichts davon. Und deswegen haben wir quasi eine Excel-Tabelle, da haben wir erfasst, was ist es, wann haben wir es angeschafft, was hat es gekostet und ein Foto dabei gepackt. Und damit hat man eine relativ gute Dokumentation, wo man im Zweifel, wenn es Streit gibt, dann auch eben erstmal eine Diskussionsgrundlage hat. Ja, das nächste war nur eine ganz kurze Mail, gar kein richtiges Feedback von Theo. Und zwar zum Thema barrierefrei

campen. Er hat uns gefragt, ob's okay ist, dass er unser Thema barrierefreies Campen bei sich auf der Website susi- und minustheo.org verlinkt. Das ist natürlich okay. Ich hatte dir ja auch schon geschrieben, Theo. Und ich hatte dich in dem Zusammenhang, falls du die Nachricht nicht bekommen haben solltest, auch gefragt, ob wir uns mal zu dem Thema austauschen können, barrierefreies Campen, weil du ja mit auch einer

Behinderung unterwegs bist. Und da würden mich mal so ein bisschen deine Erfahrungen interessieren, weil wir halt immer sehr schwer an Informationen kommen. Und wir wollen nicht über die Menschen mit Behinderung sprechen, sondern am liebsten mit ihnen, eben auch an Informationen aus erster Hand zu kommen. Also ich würde mich sehr freuen, wenn du dich bei uns zurückmeldest. Ja, nächste Feedback kommt von, jetzt muss ich runterscrollen, von Andreas. Andreas schreibt, Hallo Nele, Hallo

Sebastian. Erst einmal ein großes Lob an euren Podcast, der vor allem aus meiner Sicht hochprofessionell ist. Ich höre euren Podcast erst seit etwa vier Wochen, weil meine Frau und ich beabsichtigen, bis zum kommenden Winter spätestens ein Wohnmobil zu kaufen. Meine Frau hat bis 2010 ein vollintegriertes Wohnmobil viele Jahre lang gefahren. Für mich ist es aber absolutes Neuland. Ich kann lediglich auf Wohnwagenerfahrungen in den 70er und 80er Jahren zurückgreifen, als ich

zusammen mit den Eltern jedes Jahr nach Italien in den Urlaub gefahren bin. Ich habe nun quasi einen Crashkurs gemacht, mit mehr oder weniger allen euren oder mir mehr oder weniger all eure Folgen seit 2020 angehört. Einige Folgen habe ich aber übersprungen, weil sie mich entweder gar nicht interessierten oder zum jetzigen Zeitpunkt für mich noch uninteressant sind und ich sie mir dann gegebenfalls später mal anhören kann. Nun aber zu meinen Fragen, die ich hoffe, ihr mir beantworten

könnt. Erstens, wir suchen einen großen Alkofen, am besten mit einer zulässigen Gesamtgewicht von 5 bis 6 Tonnen, weil meine Frau und ich beabsichtigen dauerhaft darin zu leben. Es soll deshalb ein Alkoven sein, weil wir viel Stauraum benötigen. Der Alkoven selbst wird also nicht zum

Schlafen, sondern als Stauraum benutzt. Meine erste Frage ist dahingehend, ob ihr wisst, ob es im Zubehörhandel Einbausätze für den Alkofen gibt, ihn quasi zum Beispiel mit Schubladen oder ähnlichem Umzug, ich glaube das ist ein Schreibfehler oder Autokorrektur, oder ähnlichen Umfang sozusagen funktionieren kann. Also er möchte

im Alkoven einfach Dinge lagern. Die zweite Frage ist, sollten wir ein Fahrzeug finden, in dem neben dem hinteren Festbett auch Stockbetten verbaut sind, dürfen wir diese dann einfach entfernen oder würde der TÜV spätestens bei der nächsten Vorführung das bemängeln. Und die dritte Frage bezieht sich ja auf eure Erfahrung auf Campingplätzen. Meine Frau ist nur

berufstätig, arbeitet aber dauerhaft im Homeoffice. Ihr Arbeitgeber verlangt aber aus Datenschutzgründen leider, dass der betriebseigene Rechner nicht über das WLAN mit dem Internet verbunden sein darf, sondern mit einem LAN-Kabel. Dies hat uns unter anderem leider auch bis jetzt daran gehindert, zum Beispiel in einem Hotel oder eine Ferienwohnung zu gehen und dort zu arbeiten, weil ja dort kein LAN-Anschluss verfügbar ist. Wisst ihr, ob es auf Campingplätzen gegebenenfalls

Premium-Stellplätze gibt, die eine LAN-Verbindung anbieten? Wenn nicht, dann müssen wir wohl oder übel mit dem dauerhaften Reisen im Wohnmobil nach etwa fünf Jahre warten, bis meine Frau in Rente geht. Übrigens, wie ihr vielleicht an meiner Mailadresse erkennen könnt, schreibe ich aus Mallorca. Wir leben seit über zehn Jahren dauerhaft auf Mallorca, planen aber, die Insel spätestens nächstes Jahr zu verlassen und dann nur noch in den Wintermonaten wieder zurückzukehren. So, das war jetzt

eine lange Nachricht, aber ich hoffe, von euch zu lesen. Sonnige Grüße aus Mallorca, Andreas." Ja und da ich dem Andreas dann auch schon direkt geantwortet habe, weil ich nicht wusste, wie dringlich jetzt seine Anfrage ist. Es kam dann eben noch so ein bisschen hin und her geschrieben. Und es kam dann noch eine vierte Frage mit rein. Ich lasse jetzt die Einleitung aus, weil das ist sonst vielleicht auch zu lang. Weil ich ihn gefragt hab, ob er dann noch weitere Punkte hat,

die ihn drücken. Er hatte nämlich auch in seiner ersten Mail geschrieben, dass er eine sehr starke Sehbehinderung hat. Was ja natürlich auch bei der Fahrzeugwahl so ein bisschen mitbedacht werden muss. Und jetzt schreibt er auch, dass sich seine vierte Frage genau auf diese starke Sehbehinderung und den Alkofen bezieht. Meine Frau ist eigentlich gegen einen Alkoven, weil sie diesen Buckel auf dem Dach der Fahrerkabine nicht mag. Ihr wäre es am

liebsten, ein voll integriertes oder teilintegriertes Fahrzeug zu nehmen. Mir ist es egal, welches Fahrzeug es ist, hauptsache, es ist praktisch. Der Alkohol kam aus folgendem Grund für mich in Frage. Aufgrund meiner Sehbehinderung kann ich

nicht mit Laptops, Tablets und Smartphones arbeiten. Ich benötige zum Arbeiten, Recherchieren, Online-Banking und vor allem für meine aufwendigen Tabellenkalkulationen in Excel einen richtigen PC mit einem großen Monitor, 28 Zoll, einer entsprechend großen Blinden-Tastatur und einer speziellen Beleuchtung. Meine Frage war von Anfang an, wo packe ich dieses ganze Zeug im Wohnmobil hin, wo es dauerhaft steht und auch nicht stört, also das ganze technische Equipment, wenn man dann

nicht am PC arbeitet. Als ich mich mit den Grundrissen von einem Wohnmobil noch nicht so auskannte, meinte ich zu meiner Frau, dass ja sicherlich in einem Wohnmobil neben der Nasszelle auch noch ein weiterer kleiner Raum vorhanden ist, in dem ich quasi ein Mini-Büro für mich einrichte. Da es das aber natürlich nicht gibt, musste ich mir was anderes

einfallen lassen. Da kam mir die Idee, an der ich im Moment noch festhalte, den Kleiderschrank umzugestalten und darin meinen Monitor fest an der Rückwand zu montieren, einen zusätzlichen Regalboden für die Tastatur einzubauen und fertig. Vor dem Schrank stellt man dann einen Stuhl und alles ist gut. Und wenn man den PC nicht braucht, schließt man die Schranktür und das Wohnmobil sieht wieder normal

aus. Und das war eben, ich fasse es jetzt noch mal zusammen, das war eben der Gedanke, dass man das, was normalerweise sich im Kleiderschrank befindet, irgendwie in der sortierten Form in den Alkofen reinpacken kann. Also mit irgendeinem Schubladenauszugs- oder sonstigen System. Er hat auch geschrieben, dass wir seine Mail vorlesen dürfen. Ich hatte da auch noch mal nachgefragt. Ähm Und auch mit Namen. So. Und jetzt wär's an uns, Sebastian,

dass wir vielleicht mal die Fragen diskutieren. Wir werden da wohl nicht zu einer abschließenden Lösung für Andreas und seine Frau kommen. Aber einfach mal so auch deine Gedanken. Ich hatte ihm meine schon ein bisschen durchgegeben, was Fahrzeugtyp und so weiter angeht. Aber ihr habt ja vor allem im Wohnmobil auch gelebt und gearbeitet. Und was sind so deine Impulse zu dieser Mail? Dieser Mail?

Also das Thema Arbeiten im Wohnmobil ist ja tatsächlich etwas, was uns immer sehr vorangetrieben hat und wir haben auch immer geguckt, ob es nicht irgendeinen Hersteller gibt, der vielleicht auch so Schreibtische und sowas verbaut. Und es gibt ja tatsächlich zum Beispiel von Concorde ein Modell, ich weiß nicht, ob sie das noch bauen, wo auch tatsächlich zwei Schreibtische im Fahrzeug verbaut sind. Das ist natürlich preislich nochmal in einer ganz anderen Welt gelegen,

als jetzt, sage ich mal, ein Alkofen-Fahrzeug. Also das heißt, Da muss es schon gut laufen, dass das quasi als Arbeitsmodell rausspringt. Das gibt es grundlegend. Klar, unser erstes Fahrzeug war auch ein Alkofen und wir haben den Alkofen letztendlich auch als Lagerraum genutzt. Bei uns waren es die Matratzen, die da drin lagen, weil wir haben halt ein Problem mit diesen, mit den Unterlagen gehabt, die man abends zu dem Bett gepuzzelt hat. Da kamen wir überhaupt nicht gut

geschlafen. Wir hatten da beide nur Rückenprobleme und haben deswegen zwei normale Matratzen auch noch mit Taschenfederkernen dabei gehabt, die eben relativ groß und wuchtig waren und die haben wir darin gelagert. Also Platz hast du da auf jeden Fall und ich hatte mich auch lange damit beschäftigt, ob ich nicht irgendwie schaffe, einen großen Monitor zu montieren, den man dann runterklappen kann. Also ich hatte dafür sogar Halterungen gekauft.

Das Problem ist halt, du musst es irgendwie an der Decke befestigen und dann fängst du halt irgendwie an, in die Decke zu schrauben, was dann ja wieder für Undichtigkeit sorgen kann. Kann man bestimmt irgendwie lösen, also zum Beispiel wirklich so ein Fernseher von oben herunterklappbar machen. Es gibt auch Fahrzeuge, da kann man an der Seite ein Monitor ausfahren. Also mir würden noch andere Lösungen einfallen, außer jetzt dem Alkoven.

Das Das große Problem ist, dass ich jetzt nicht irgendwie ein Modell empfehlen kann, wo ich sage, also damit kann man das auf jeden Fall machen. Hause jetzt, wie gesagt,

dass ich weiß, dass es von Concorde so eine Lösung gibt. Ich glaube, da muss man einfach ein bisschen improvisieren und vielleicht auch mal einen Möbelbauer dazu holen, der so ein bisschen auf Campingmöbel oder auf, ich sage mal, platzsparende Dinge spezialisiert ist, weil der hat da mit Sicherheit ein paar oder auch sie ein paar Ideen, die man dann umsetzen kann.

Ich meine, im Zweifel baust du dir halt, Da kann Alkofen wieder gut sein, baust du dir halt oben an Alkoven irgendwie eine Haltung, wo du den Monitor reinhängst und kannst dann damit arbeiten. Ich möchte nur nochmal kurz, also sein Gedanke ist nicht im Alkoven irgendwie einen Monitor anzubauen, sondern in einem Kleiderschrank Und die Sachen die im Kleiderschrank waren oder in den

Alkoven zu basteln. Worauf ich hinaus will, du kannst ja den Alkoven nutzen den daran zu befestigen und danach schiebst du ihn einfach nach oben und nach hinten und dann ist er im Alkoven. Also das ist sozusagen die anders herum Erhaltungsweise, die man ja auch machen kann. Und auch da kann man ja davor sitzen. Also alles irgendwie machbar. Bis hin zu, dass man, wenn man irgendwo eine Wand hat, den Monitor

da halt ran schraubt. Ich meine, aktuelle Monitore sind ja wirklich auch leicht geworden und flach und dünn, sodass man da relativ viel mit anfangen kann. Und wenn man ein bisschen mehr investiert, könnte man sich zum Beispiel auch Samsung Fernsehen angucken. Samsung hat so eine, ohne jetzt Werbung für Samsung machen zu wollen, aber das habe ich jetzt gerade bei einem Kollegen gesehen, die haben einen Fernsehtisch,

der nennt sich The Wall. Der hat halt nur noch irgendwie gefühlt einen knappen Zentimeter Dicke und den kann ich halt quasi überall ran machen. Ich weiß nicht, welchen Größen es den gibt, aber der reicht von der Auflösung halt auch super als Monitor. Auch diese Möglichkeiten bestimmen. Also ich glaube, es gibt ganz viele Lösungen. Es muss nicht unbedingt der Alkoven sein. Das würde genauso funktionieren. Ich tue mich da schwer jetzt mit

einem konkreten Modell. Vielleicht ist tatsächlich schlau, also für das, was ihr vorhabt, würde ich tatsächlich raten, geht auf eine große Messe und guckt euch dort einfach, nehmt euch da ein, zwei, drei Tage Zeit und guckt euch halt wirklich so viel wie möglich Fahrzeuge an. Schaut so ein bisschen auf die Zuladung und schaut dann einfach da rein,

ob ihr irgendwo seht, welchen Monitor es gibt. Und idealerweise schaut euch vorher auch ein paar Monitore im Fernsehen und sowas an, so ein bisschen Größen und guckt dann, was eben irgendwie passen kann. Ja, und ich hatte dir ja auch schon geschrieben, Andreas, auch der Grundriss an sich ist für dich ja wahrscheinlich nicht ganz unwichtig aufgrund der Sehbehinderung, dass du nicht irgendwie ständig irgendwelche Ecken und Kanten im Weg hast.

Und da bekommst du natürlich auf einer Messe auch ein viel besseres Gefühl für die Räumlichkeiten und wie du dich da auch bewegen kannst. Du hattest jetzt nicht spezifiziert, wie viel du vielleicht auch so auf die Ferne siehst und ähnliches. Aber da würde ich wirklich sagen, da vielleicht mal reinzugehen und das Ganze auch mal zu erfühlen. Und dann konkret modellbezogen eben zu analysieren, was da vielleicht möglich wäre, auch mal mit den Ausstellern zu sprechen.

Weil Ich hatte ja im Vorfeld ein bisschen recherchiert, auch jetzt noch mal zu dieser Folge. Ich hab das Concorde-Modell, was Sebastian angesprochen hat, nicht mehr gefunden. Das kann auch sein, dass es nur mal irgendwie so ein Experiment war von Concorde, ob das einen Absatz findet. Und die Empfehlung wäre wirklich, irgendwo hinzufahren, wo sehr, sehr viele Fahrzeuge auf einem Haufen stehen. Das sind nun mal klassisch die Messen

und nicht unbedingt jetzt nur die Händler. Eben auch verschiedene Marken mal ein bisschen näher unter die Lupe nehmen zu können. Zu deiner Frage wegen des Kleiderschranks. Also die Kleiderschränke, die ich so in Fahrzeugen gesehen habe, da würde ich mich jetzt nicht so wohlfühlen, da quasi drin zu arbeiten, weil die doch sehr beengt sind und sehr dunkel sind. Ähm Das ist aber eine Geschmackssache. Also ob da ein 28-Zoll-Bildschirm

reinpasst, das ist wahrscheinlich dann auch modellabhängig. Bei den Kleiderschränken, die wir bisher hatten, wär das niemals gegangen. Die waren vielleicht 40 Zentimeter breit. Ähm, Bei den größeren Fahrzeugen gibt's mit Sicherheit auch etwas opulentere Kleiderschränke, wo man sowas reinbekommt. Dann deine Frage zu den Stockbetten, ob man

die ausbauen kann. Das ist ja auch was, was immer wieder mal gefragt wird, auch in der Community, in anderen Zusammenhängen, weil zum Beispiel die Kinder nicht mehr mitfahren und man da irgendwie dann ein bisschen Stauraum einbauen möchte. Das hängt wirklich von den einzelnen Fahrzeugen ab. Also, es gibt Modelle und auch Ich weiß nicht, ob das herstellerabhängig ist oder modellabhängig. Aber es gibt auf jeden Fall Fahrzeuge, bei denen sehr, sehr viele

Möbelelemente tragend sind. Die kann man dann nicht einfach rausnehmen. Das hat nicht unbedingt was mit TÜV zu tun, sondern in erster Linie mit der Statik des Fahrzeugs. Also, die Frage kann dir nur jemand beantworten, der das Fahrzeug sehr genau kennt, am besten der Hersteller selber, wenn ihr ein bestimmtes

Fahrzeug konkret im Auge habt. Weil, wie gesagt, es kann sein, wenn man da irgendwas rausklöppelt, dass dann halt irgendwie die Statik nicht mehr passt und dass es dann im schlimmsten Fall zu Schäden oder zu schlimmen Verwindungen kommt. Dem TÜV ist das im Normalfall recht egal. Der guckt da eigentlich nicht rein, weil der weiß das im Zweifel auch nicht. Aber ich würd beim Hersteller mich schlau machen,

was der zur Statik sagt. Auf jeden Fall. Und dann zum Internet, da kannst du ja jetzt dein Wissen preisgeben. Also zum einen gibt es, Also wir fangen mal bei den Airbnbs und Ferienwohnungen und Hotels an. Also es gibt durchaus Hotels, die LAN-Anschlüsse im Zimmer haben, gerade Hotels, die so ein bisschen auf Business-Gäste aus sind und ein bisschen älter sind. Die haben das auf jeden Fall. Also da kann man ein LAN-Kabel anschließen. Bei Ferienwohnungen und auch Airbnbs kommt ja das

WLAN irgendwo her. Das WLAN kommt im Normalfall über einen Router und ein Teil der Router hat auf jeden Fall auch LAN-Anschlüsse. Man muss eben nur gucken, ob der irgendwo zugänglich ist oder nicht. Dann würde das auch funktionieren. Und dann die letzte Thematik ist jetzt also, wie ist es genau beim Arbeitgeber beschrieben? Also steht da halt einfach nur drin, es muss ein LAN- Anschluss dran sein und steht da noch was davor oder danach sein muss. Wenn nein, es gibt so LAN-WLAN-Adapter.

Die haben sozusagen auf der einen Seite werden die mit dem WLAN gekoppelt und die haben auf der anderen Seite einen LAN-Anschluss. Wenn das Ganze über eine verschlüsselte WLAN-Verbindung stattfindet, ist das auch entsprechend verschlüsselt. Man könnte auch noch ein VPN dazu nutzen, das Ganze safe zu machen. Also ich... Die Anforderung eines LAN-Anschlusses in 2024 halte ich für völligen Quatsch, weil sich das halt einfach sozusagen

aushebeln lässt. Ich würde halt eher über einen VPN arbeiten und auch als Arbeitgeber halt einen VPN vorschreiben und da ist es dann egal, ob ich einen WLAN habe oder was auch immer. Das zeugt für mich eher von wenig technischem Verständnis seitens derjenigen, die sozusagen diese Regel aufgestellt haben. Aber das könnte man tatsächlich machen. Und du könntest dir zum Beispiel auch was, was ich eine Fritzbox mitnehmen in dem Wohnmobil, verbindest die mit dem

Campingplatz WLAN und hast dann halt wieder ein LAN Stecker in dem Fahrzeug. Und es geht auch mit anderen Systemen. Also dafür gibt es Lösungen und was du auch ja machen kannst, du nimmst dir halt ein Datenpaket, was halt für dich passt oder auch eine Flatrate. Die gibt es ja sowohl für Deutschland auch für international. Die ist dann natürlich nicht so günstig Und dann hängst du das Ganze in eine

Fritzbox rein und die Fritzbox wiederum hat LAN Ausgänge. Und es gibt auch einige wenige Router, die einen LAN Ausgang haben und eine LTE Verbindung ermöglichen. Damit könntest du das natürlich auch lösen und zwar nicht nur es überlisten, wie zum Beispiel ans WLAN dich im Campingplatz hängen, weil wenn das WLAN nicht verschlüsselt ist, dann hast du ja eigentlich nichts gekonnt. Du hast zwar den Arbeitgeber ausgedrückt, aber du bist sicherheitstechnisch halt auf schwierigen

Gewässern unterwegs. Aber mit so einer Fritzbox-Geschichte und über Mobilfunk und über einen LAN-Anschluss hast du das halt auch sauber gelöst. Also da gibt es eine ganze Menge Möglichkeiten, was man machen kann. Wir haben ja auch schon mal eine Podcast-Folge, glaube ich, gemacht zum Thema Sicherheit bei Internetverbindungen, bei mobilen Arbeiten. Wir hatten das mal mit dabei, genau, dass man so VPNs zum Beispiel benutzen kann. Also das wäre mein Mittel der Wahl, wenn ich über ein

unverschlüsseltes WLAN arbeite. Also ihr erkennt das immer daran, dass ihr selber beim Verbinden mit dem WLAN kein Passwort eingeben müsst, sondern erst später dann auf irgendeinem Portal geleitet werdet, für euch einloggt und da ist das WLAN unverschlüsselt. Und da würde ich halt immer mit einem VPN zum Beispiel arbeiten. Gut. Dann haben wir noch eine Nachricht bekommen, auch von einem Andreas. Das ist aber, glaub ich, ein anderer,

weil das über WhatsApp reinkam. Hallo ich mal wieder. Vielen Dank für die interessante TrackTV-Folge und vor allem den Gutscheincode. Ich hatte ein Vorstellungsvideo bei Hako auf YouTube gesehen und wollte ohnehin bestellen, gleich gespart. Aber in den Show Notes ist ein Fehler drin, es gibt wie angekündigt nur zehn Prozent Rabatt. In den Show Notes auf Apple Podcast steht aber 15 Prozent. Ähm, Viele Grüße, Andreas PS, euch eine schöne Sommerpause. Ja, vielen Dank.

Auch danke für den Hinweis nochmal. Wir haben es korrigiert dann natürlich sofort, als wir deine Nachricht gesehen haben. Es steht jetzt überall 10 Prozent Und das ist auch der Rabatt, den wir auch schon am

Anfang der Folge angekündigt hatten. Ja, dann hat der Jörg uns noch ein Feedback auf die Apps geschickt und hat gesagt, eine App, die er sehr gerne nutzt, ist der Astra Sat Finder, weil damit sieht er halt nicht nur grundlegend die Himmelsrichtung, in die so ein Satellit steht, was ja schon ganz hilfreich sein kann beim Ausrichten, sondern er kann auch mit so einer Argumented Reality Funktion quasi das Handy hochhalten und sieht dann genau im Handybildschirm, wo der Satellit sich

befindet und hat dann direkt die Information, auch der Baum, der jetzt vor meinem Wohnmobil steht, ist der denn jetzt quasi zwischen Satellit und meinem Fahrzeug oder ist der nicht dazwischen? Also das ist auf jeden Fall noch ein sehr, sehr cooler Tipp, für alle, die mit Satellitenfernsehen arbeiten, dass ihr den

AstraSatFinder benutzt, das war auf jeden Fall nochmal ein sehr wertvoller Hinweis. Danke dafür. Ja, weil wir das Thema Satellitenfernsehen so gar nicht auf dem Schirm haben, weil wir das beide nicht haben. Aber cool, dass ihr da immer mitdenkt und uns dann auch an euren Lösungen teilhaben lasst. Genau. Dann hatten wir noch ein Feedback, da habe ich auch wieder vergessen den Namen rauszuschreiben, aber mittlerweile ist das Handy an und ich kann es schnell nachgucken.

Und zwar ging es letzten Endes ein mögliches Treffen. Wir hatten ja, oder ich hatte in der letzten Folge mal so rausgehauen, hey, vielleicht treffen wir uns mal, wenn ihr wollt, auf dem Caravan Salon. Und da war jetzt ein Vorschlag, vielleicht das erste Wochenende zu benutzen. Und finden wir generell ganz gut, weil da sind wir auch noch frisch im Kopf und nicht am Ende der Messe völlig fertig.

Und das Thema aktuell ist nur, wir werden halt auf der Messe auch Abendtermine haben, die wir aktuell aber noch nicht kennen, weil wir die Zeitplanung noch nicht haben. Und deswegen, wir nehmen das mal auf. Wir finden die Idee, das erste Wochenende zu nehmen, auch ganz gut und würden euch dann einfach hier im Podcast nochmal informieren in der Episode sicherlich rund den Caravansalon, also kurz vorher. Auch

wenn das vielleicht für manche zu kurzfristig ist, tut es uns leid. Wir können das halt leider nicht anders planen, weil zum Beginn der Messe eben noch diverse Termine aufploppen, auf die man dann auch sein möchte oder auch sein muss. Und die kommen halt auch bei uns recht kurzfristig rein, deswegen sobald wir es wissen, sagen wir euch Bescheid. Genau. Hattest du jetzt nochmal in WhatsApp geguckt, ob noch was reingekommen ist, damit wir das

vor der Sommerpause weggearbeitet kriegen? Ja, habe ich und nein, ist nicht. Okay, ja, dann kommen wir zur Mail von Christiane. Das ist die Mail, die Sebastian vorhin schon mal angeteasert hatte. Vielleicht vorweg, also ich war mit Christiane sehr, sehr viel in Kontakt in den letzten Tagen und Christiane wird auch, so wie es im Moment aussieht, irgendwann mal zu

Gast im Podcast bei uns sein. Sie ist nämlich auch schwerbehindert und möchte gerne anderen Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind, den Mut machen, es einfach mal anzupacken. Sebastian, möchtest du, soll ich mal anfangen und wir wechseln uns ab. Wie du möchtest. Hallo liebe Nele, hallo lieber Sebastian. Ich werde den Wunsch nicht los, euch ein paar Zeilen schreiben zu müssen. Ich heiße Christiane und bin mit Mann André, es geht schon los. Dann übernehme ich jetzt an der Stelle.

Kind Annalena und Hund Pepper, lustigerweise haben wir auch eine Pepper bei uns leben, seit weit über zehn Jahren lieben gerne und sehr viel mit uns im Wohnmobil unterwegs, vorwiegend im skandinavischen Raum. Da mein Mann arbeitet und mein pubertier noch zur Schule geht, können wir eigentlich immer nur im Sommer länger unterwegs sein. Dafür aber immer vier bis fünf Wochen am Stück. Alle andere sind kurze Ausflüge oder übers Wochenende. 2019 am Nordkap, während der Corona-Jahre im Umkreis oder in

Deutschland. Im letzten Jahr waren wir vier Wochen auf den Lofoten. In vier Wochen geht es dann los an die Barensee zum Angeln. Meine Tochter ist eine leidenschaftliche Anglerin. Achso, mein Mann auch, wollen uns die Riesenkrabben dort ansehen. Seit ich vor sehr langer Zeit mal euren Podcast gefunden habe, höre ich euch wahnsinnig gerne. Ihr habt beide so angenehme Stimmen, sprecht klar und deutlich und vor allen Dingen nicht so schnell, dass man nichts versteht. Ihr habt eine Ruhe in euren

Stimmen, einfach herrlich. Ich bin zu 100% schwerbehindert, habe Pflegestufe 3 und mein Mann macht trotzdem alles, mir nochmal die Welt zu zeigen. Und wenn dann einer zieht und der andere schieben muss, damit ich rein und aussteigen kann, dann ist das so. Aber ich bekomme meine vier Kisten Medizin, meinen Rollator, mein Sauerstoffgerät ins Wohnmobil. Wir können

anhalten, wenn uns danach ist, können essen, wenn wir es wollen. Camping ist für Behinderte in Klammern mit Unterstützung die beste Art von Urlaub. Das Thema Behinderung und Camping habt ihr sehr gut beschrieben. Sorry, wenn ich hier ein bisschen Schwierigkeit habe beim Lesen. Die Schrift ist halt sehr klein auf meinem Monitor und ich übe das viel zu wenig quasi lesen und oder laut vorlesen. So, also es gibt ja sehr viele

Artikel bei euch, ich erkenne mich oft wieder. Manchmal ist es auch so, dass ich nicht behindert bin, sondern behindert werde. Aber wenn ich auf meinem Beifahrersitz sitze, auf endlos langen Straßen durch Norwegen, Schweden, Finnland fahre, in Klammern gefahren werde, die Elches zu links und rechts auf der Straße laufen, dann bin ich die Königin der Straße. So süß.

Kann natürlich nicht mit, wenn Grotten oder Gruben besichtigt werden oder mit dem Fischkröte auf Walsafari in Andenes oder auf Angeltouren mit ortsansässigen Fischern oder Wanderungen und Berge besteigen. Darf ja aber mit meiner Tochter stundenlang ins Museum oder einfach nur in der Natur sein und genießen. Alles geht irgendwie und ich genieße das. Ziehe da so viel Kraft draus. Ich bin trotz

allem mit. Meine Tochter, jetzt im fantastischen Alter von fast 14 Jahren, in der Türkei die ersten Schritte alleine gemacht, auf dem Mittelmeer, auf dem Kreuzfahrtschiff das erste Mal Mama gesagt, ich beneide meine Tochter für ihre reiselustigen Eltern. In den letzten Wochen seid ihr mir aber ein so lieber Begleiter geworden. Ihr wisst nichts davon, aber ich möchte es euch erzählen. Meine Mutter bekam im Mai die Diagnose Leberkrebs mit Metastasen im

Endstadium. Ich war Wochen im Krankenhaus, Dann kam sie zum Sterben nach Hause. Wir wollten sie zu Hause haben, bewusst. Doch waren die vier Wochen zu Hause sehr anstrengend. Ich war Tag und Nacht bei ihr. Stundenweise haben meine Brüder mich abgelöst. Wir haben in einem Zimmer gelegen und immer wenn ich Kraft brauchte, habe ich mir einen Podcast von euch rausgesucht, habe den Podcast auf laut gestellt.

Ich glaube, dass meine Mutti ihn auch hören konnte. Ich bin abgesungen in die Welt des Campings und aller Themen darüber. Eure Stimmen waren sowas von angenehm für mich. Dazu noch ein Thema, das für mich so interessant war. Ich glaube, dass ich jetzt fast alle Podcasts von euch gehört habe. In Klammern bestimmt noch nicht. Meine liebe kleine Mutti ist dann im Alter von 68 Jahren am 9.6.1924 in meinen Armen eingeschlafen. Ich war bei ihr. Sie sollte nicht alleine sein. Letzte Woche

war die Beerdigung. Eine sehr traurige Zeit für uns alle. Mein Vater hat seine Frau verloren, meine Tochter ihre geliebte Omi, meine beiden Brüder auch ihre Mutter, fünf Geschwister, ihre älteste Schwester. Mein Vater hat auch Krebs. Ein Tag vor der Beerdigung hatte er seinen letzten Termin zur Bestrahlung. Meinem Schwager ist vor vier Monaten die Aorta geplatzt. Einfach so. Jetzt ein Bein abgenommen. Gelehmt. Immer noch auf Intensivstation. Seine

Tochter kommt im Sommer zur Schule. Womit hat man sowas verdient? Die Frage nach dem Warum, die kann niemand beantworten. Immer wenn ich nicht aus diesem endlosen Tief herauskam, habe ich euch gehört. Eure mir vertrauten Stimmen. Manchmal am Tag, manchmal abends, wenn ich nicht einschlafen konnte. Manchmal, wenn das Weinen einfach nicht aufhören wollte, wenn die Gedanken vorgespielt haben, ich habe euch benutzt, damit es mir besser geht. Ich fand wieder Ruhe.

Ihr wisst nichts davon, aber Ich liebe es immer noch. Ich bin so ein leidenschaftlicher Berufsurlaber. War so lange nicht draußen. Ihr habt mir so viel Trost gegeben. Manchmal war ich, in Klammern gefühlt, mit dabei, wenn Nele von den Touren in Mexiko erzählte, wenn Sebastian von seinen Härtenschutzhunden erzählt. Auch jetzt genieße ich immer noch die Stunden mit euch.

Eigentlich wollten wir dieses Jahr gar nicht wegfahren, aber der Palliativdienst meiner Mutter hat mir erklärt, dass das das Beste für mich sein wird. Sieben Wochen nach Diagnose meine Mutter zu verlieren, nach dem Stress und den schlaflosen Nächten bei Mutti, die Ängste, nach den vielen Tiefs und Tränen. Ich soll fahren. Denn auch Mutti hätte sich über jedes Foto per Whatsapp aus dem Urlaub gefreut, Über jeden täglichen Anruf von irgendwo zu ihr nach Hause.

Darum fahren wir jetzt auch. Und ich freue mich sogar darauf. Auch wenn meine Mutti gerade gestorben ist. Bevor das hier ein Roman wird, ich wollte einfach nur Danke sagen. Bleibt in eurer Art so, wie ihr seid. Das ist der Unterschied zu anderen Podcasts. Ich höre euch sogar zu, wenn es Volt und Watt im Wohnmobil geht. Kompliment an dich. Ist gar nicht mein Thema, aber ihr könnt das so gut rüberbringen, dass ich dranbleibe.

Dass es interessant ist. Ganz liebe Grüße aus Mekfopo an euch beide, an euer Team und nochmals danke an bei ein Foto von euch vom letzten Jahr in Norwegen. Das war ein doppelter Regenbogen in Trondheim. Ich zehre von dieser Erinnerung. Ja, vielen Dank für dein Feedback. Es gab ja auch noch eine ganze Menge Mailverkehr mit Nähle dazu. Das schaffen wir jetzt nicht noch

vorzulesen. Alleine das war schon sehr schwierig und ich musste sehr häufig die Pausetaste drücken, irgendwie das Ganze sinnvoll vorlesen zu können. Vielen Dank, dass du uns daran teilhaben lässt und auch für deinen Lob. Und wir erwarten natürlich so eine Geschichten gar nicht von jedem. Wir freuen uns aber wirklich über jedes Feedback, was wir bekommen. Wir freuen uns auch über, nochmal ganz wichtig, über jede Kritik, die wir bekommen, weil wir uns der annehmen können, wir darüber nachdenken

können. Manchmal auch der Meinung sind, nö, das ist so in Ordnung, wie es war von unserer Seite und aber immer irgendwas mitnehmen können, nochmal was lernen können. Deswegen lesen wir auch alles vor. Wir werden uns jetzt in unsere Sommerpause verabschieden, haben so ein bisschen den Druck der Aufnahme weg, auch wenn wir natürlich weiter Sachen vorbereiten und ja auch der Caravansalon ansteht und es auch gar nicht mehr so lange hin ist, bis wir uns quasi dann schon wieder

vorab dazu melden. Wir hoffen, dass ihr auch aus der Feedback-Folge für euch Sachen mitnehmen konntet Und wenn ihr Feedback für uns habt, nutzt die Kanäle, nutzt den WhatsApp-Link in der Folgenbeschreibung. Da könnt ihr uns eine Nachricht schicken, eine Sprachnachricht schicken und könnt uns auch an podcast.campus.de eine Nachricht schicken. Ihr könnt unter jedem Show Notes auf campus.de kommentieren. Nutzt diese Möglichkeiten. Wir freuen uns da sehr.

Und wie gesagt, die nächsten Wochen kommen die beliebtesten Episoden nochmal am Samstag von uns raus. Und wir hören uns kurz vom Caravansalon wieder. Bis dahin, macht's gut. Ja Sebastian, dir vielen Dank, dass du das Vorlesen der Mail übernommen hast. Ich bin bei sowas komplett raus. Emotional hat man ja auch gemerkt. Sorry dafür, dass ich gar nichts dazu gesagt habe. Ähm Liebe

Christiane, wir bleiben einfach weiterhin in Kontakt. Ähm Ganz, ganz lieben Dank noch mal an alle, die uns geschrieben haben. Und ja, auch an dich, Christiane, natürlich, dass du so tief auch uns in deine Gefühlswelt reinblicken hast lassen. Wir haben dir ja schon geschrieben, dass wir das nie erwartet hätten, dass wir neben so einer Ratgeber- und Unterhaltungsfunktion auch sogar noch ein bisschen Seelentröster bei manchen Menschen sein dürfen. Das hat uns sehr berührt und damit

möchte ich jetzt auch die Folge schließen. Und dann, ja, Sebastian und ich müssen jetzt uns erstmal einmal richtig schnäuzen. Und wir freuen uns dann, wenn wir euch alle nach der Sommerpause wieder hören. Bis dahin, ciao! Untertitel von Stephanie Geiges

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