Hallo und herzlich willkommen zu Camperstyle, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele. Und ich bin Sebastian. Und heute sprechen wir über GPS Tracker als digitales Reisetagebuch für euch Camper. Und wir haben einen Gast im Studio, nämlich den lieben Fabian. Fabian und meine Geschichte ist ganz interessant. Wir haben uns nämlich kennengelernt durch zwei Reisende, durch ein reisendes Paar, das wir in Mexiko getroffen haben
und ihr glaube ich auch, ne? Ahm, wir haben sie nicht in Mexiko getroffen, wir haben sie in Europa getroffen, in Portugal das erste Mal. Ah, verstehe. Also Daniel und Elisa, falls ihr das zufällig hören solltet, ganz liebe Grüße an euch. Wir haben die beiden auch schon, ich glaube, in unserer Mexik-Folge einmal vorgestellt. Die haben einen ganz coolen YouTube-Kanal, auf den kommen wir später auch noch mal bei den Tipps der
Woche zu sprechen. Und ja, die beiden haben den Kontakt hergestellt und Fabian und ich haben uns dann virtuell einmal getroffen und haben eben über sein Projekt uns unterhalten. Und das fand ich so cool, dass wir dann gesagt haben, da machen wir eine Podcast-Folge draus, weil ich glaube, dass es auch euch, liebe Hörerinnen und Hörer, interessieren könnte, was sich der Fabian da Schönes ausgedacht und vor allem auch umgesetzt hat.
Fabian, magst du dich einmal kurz selber vorstellen? Fabian Möller, Künstler und Musiker, Musiker Ja, hallo zusammen. Vielen Dank für die Einladung, ihr zwei. Ich bin Fabian, ich bin 36 Jahre alt und habe mit meinen Partnern zusammen einen anderthalb Jahre alten Sohn. Wir wohnen in Baden-Württemberg in der Ecke von Schwäbisch Halle, also schön im Schwabe-Ländle. Und wie du schon gesagt hast, wir haben uns über die Elisa und Daniel
kennengelernt, die Kuno and Us auf YouTube. Die haben wir damals in Portugal kennengelernt und ihr habt sie ja in Mexiko getroffen. Und so ist der Kontakt zustande gekommen. Ich bin Webentwickler, würde ich selber über mich sagen, Webentwickler oder Programmierer. Das verfolgt mich mein ganzes Leben lang schon ein bisschen. Ich habe mein Studium schon damit finanziert, habe früher Websites gebaut und bin dann immer mehr in so eine Richtung abgerutscht, wo ich für
Startups Plattformen entwickelt habe. Also ich habe für ein Unternehmen mit Luftfahrt eine kleine Plattform gebaut, für ein Startup, was mit Oldtimern was zu tun hatte. Und das hat sich bei mir so durchgezogen, dass ich immer für andere Leute Sachen programmiert habe. Das ist so ein bisschen mein beruflicher Hintergrund. Ja, und mit diesem Camping Thema an sich haben wir eigentlich nie so wirklich Berührungspunkte gehabt. Wir fanden das
sogar ein bisschen schräg. Also Camping war eigentlich nicht unseres. Und dann gab es aber diesen einen Urlaub 2018 in Schweden, wo wir mit einem alten Volvo 240 losgezogen sind. Den hatte ich damals. Ich habe so ein bisschen ein Faible für alte Autos und haben zehn Tage Südschweden gemacht. Und das war tatsächlich eigentlich campingmäßig gesehen so eine mittlere Katastrophe.
Es war sieben Tage wirklich richtig schlechtes Wetter. Die Anfahrt war schon sehr anstrengend, weil von Süddeutschland nach Südschweden dann doch relativ weit, gerade mit so einem alten Auto. Und ja, und campingmäßig, man kocht seinen Kaffee, stellt den Kocher über Nacht unter das Auto, am nächsten Morgen nach dem Kaffeekochen erst habe ich festgestellt, dass über Nacht dann doch schon
etliche Insekten da reingekrochen sind. Und trotzdem hat dann der Urlaub so ein bisschen bei uns den Schalter einfach umgelegt und hat uns komplett von Camping überzeugt. Ich habe keine Ahnung, wie das funktionieren konnte, aber es war so. Und dann war es tatsächlich, man könnte auch sagen, er hat nicht den Schalter umgelegt, sondern fast die Sicherung rausgehauen. Weil wir sind dann tatsächlich nach Hause gefahren, haben ein paar Wochen später schon uns ein Wohnmobil gekauft und
angefangen unsere Wohnung aufzulösen. A. Ist das nicht dein Ernst? B. Doch, doch. Wir waren schon ein bisschen auf dem Weg dahin, weil wir viele YouTube Videos, so gerade Peace, Love and Om, so ein Kanal, da sind ja viele inspirierende Videos, haben wir uns angeschaut. Also wahrscheinlich haben wir die Richtung vorher schon vorgegeben, aber Nach diesem Urlaub war es dann einfach die Entscheidung, klar, wir machen das. Ja, und dann haben wir uns so ein altes Hümerwohnmobil
gekauft. Musste natürlich auch in ein altes Auto sein. Und haben die Wohnung aufgelöst. Das hat aber dann noch fast ein Jahr gedauert, bis wir dann wirklich losgekommen sind. Wir haben einfach alles verkauft und wollten auch nicht viel wegschmeißen. Es ging uns auch darum, dass das Zeug weiter benutzt wird. Und sind dann 2019 mit diesem Wohnmobil losgezogen. Ein bisschen ohne Plan. Also wir wussten nicht, wie lange wir das machen. Wir hatten ja auch überhaupt keine Erfahrung mit
Wohnmobilen überhaupt. Das war unser erstes Wohnmobil und auch das erste Mal, dass wir mit einem Wohnmobil verreist sind. Aber wir sind halt direkt eingezogen. A. Mutig. B. Ja. Genau, dann sind wir losgezogen, erstmal Richtung Portugal und haben dann tatsächlich am Ende drei Jahre in diesem Wohnmobil gewohnt, ohne festen Wohnsitz. Ja. A. Da sehe ich schon potenzielle weitere Podcast-Folgen mit euch vor meinem geistigen Auge.
Aber jetzt zum eigentlichen Thema der Folge zu kommen, das war ja dann für euch auch so der Gedankenanstoß für die Entwicklung dieses Trackers, den du ja heute uns auch vorstellen möchtest? Genau, über große Umwege könnte man sagen. Also ich habe am Anfang noch als Webentwickler gearbeitet, weil das bietet sich natürlich, online arbeiten bietet sich total an fürs Reisen. Und habe dann aber durch das Reisen immer mehr auch mal darüber nachgedacht, was mich wirklich glücklich macht im Leben.
Und dieses Websites für andere bauen und Plattformen für andere bauen, das hatte seine Zeit für mich und es hat mir auch Spaß gemacht. Aber zu dem Zeitpunkt dann halt langsam nicht mehr. Und dann habe ich den Job nach 15 Jahren sozusagen an den Nagel gehängt und erst mal eine ganze Weile nur von Erspartem gelebt und ein bisschen übers Leben nachgedacht sozusagen. Und ja, viel ausprobiert auch in der Zeit, Workaways gemacht und ich habe
eine Zeit lang Van-Sticker auf Instagram gemacht. Also wenn man auf Instagram nach Wohnmobil-Stickern sucht, dann kommt viel, was ich gemalt habe. Und habe mich da so ein bisschen durchprobiert. Und parallel, das habe ich aber für uns gemacht, habe ich auch so einen GPS-Tracker gebaut. Und das war schon 2019, also relativ am Anfang der Reise. Und ich wollte eigentlich nur unsere Route aufzeichnen. Ich habe keinen Tracker gefunden,
der endlos die Route aufzeichnet. Ich wollte auch selber was basteln, weil mir das halt Spaß macht und habe dann mit einem kleinen Raspberry Pi, das ist so ein Mini-Computer, kleine Platine drauf mit einem kleinen Handy-Modul und sowas, GPS-Modul, habe mir da was zusammengebaut und einfach die Daten mal auf meinem Server gesammelt, sodass ich meine roten Daten hatte. Und dann ging das immer weiter. Dann wollte ich die Rote natürlich auch sehen. Dann habe ich mir so eine
Art Web App gebaut, dass ich darauf zugreifen kann. Dann habe ich gemerkt, da kann man ja Übernachtungsplätze erkennen. Also habe ich das noch eingebaut. Und so ist dann quasi der Tracker für uns selber entstanden. Und das habe ich dann auf Instagram immer mal wieder so Screenshots geteilt, wie man das halt so macht. Weil man zeigt ja seine Route gerne her. Und da kamen dann natürlich die Rückfragen. A. Was ganz lustig ist, weil bis zu dem Punkt,
wo es weiterentwickelt wird, bin ich auch schon gegangen. Wir haben ja auch im Wohnmobil gelebt und ich wollte gerne auf unserem Reiseblog, den wir für unsere Family und unsere Untersten gemacht haben, gerne anzeigen, wo wir gerade sind. Und habe genau so wie du keinen Tracker gefunden,
der das kann. Hab mir dann unseren Raspberry Pi, der sowieso mobil verbaut war, genommen, hab ein GPS-Modul angeklemmt und hab angefangen, dann quasi die Daten zu übertragen und hab dann aber für mich festgestellt, eigentlich will ich das gar nicht. Weil ich mir dann überlegt habe, dann gibst du jetzt natürlich den Standortpreis, wo du gerade bist und dann kommen irgendwelche Leute vorbei,
sei es, dass sie dir wohlgesonnen sind, sich aber vielleicht gerade vom Arbeiten abhalten. Das ist ja auch so, wir haben ja genauso wie du keinen Urlaub gemacht, sondern ja auch gearbeitet. Und zum anderen willst du vielleicht auch nicht irgendjemanden,
der schlechte Absichten hat, den Standort freigeben. Deswegen habe ich das ganze Thema wieder verworfen, aber der Raspberry liegt ja immer noch vor mir mit dem GPS-Modul und ich musste gerade innerlich grinsen, weil für euch da draußen das Vorgespräch mit Fabian hat den Nele geführt, weil die sich ja auch quasi kennen Und ich wusste davon bis eben nichts. Ich musste aber gerade innerlich grinsen, weil ich an selber wohl mit ihm gestoßen bin. Aber ich habe es im Gegensatz
zu Fabian nicht weiter betrieben. Und ich finde das aber sehr spannend, weil das sind eigentlich immer die coolsten Sachen, die aus so Eigenbedarf entstehen, genauso wie Camperstyle auch entstanden ist, weil es einfach für uns keine Plattform gab, wo es tolle Informationen gab und wir dann überlegt haben, das machen wir selber. Und dann ist quasi aus diesen Nachfragen der Nutzerinnen und Nutzer bei dir die Idee entstanden, Mensch könnte ich ja eigentlich auch für andere anbieten.
Ja, also der Städtetropfen hat da ein bisschen den Stein gehöhlt. Das ging schon relativ früh los, dass Leute danach gefragt haben, aber ich glaube, ich hatte das Gefühl, dass ich von diesem Programmieren auch ein bisschen weg will und habe das deswegen einfach nicht hören wollen. Ich habe eher so kreative und handwerkliche Sachen ausprobiert, wie man das so macht nach viel, viel Zeit in IT-Jobs.
Und gegen Ende der Reise habe ich dann realisiert, dass das ein Ding ist, was mir halt wahnsinnig Spaß macht, daran zu arbeiten und was Leute brauchen können. Und daraus einen Job zu machen, war dann irgendwie naheliegend für mich. Und dann wurde das Projekt TrackKiwi oder TrackKiwi oder wie spricht man es ausgeboren? Genau, man spricht es Track-Kiwi aus. Ich habe ein bisschen eine Historie mit nicht so glücklich gewählten Firmennamen, muss ich dazu sagen. Meine freiberufliche
Web-Entwicklung hieß Querts Design. Das musste ich auch immer buchstabieren, dass ich mir das besser vorgestellt habe. Genau und was war deine Frage gerade nochmal? Nö, das war eigentlich eine Feststellung und die Frage, wie man es richtig ausspricht, damit wir jetzt hier einmal den Hörerinnen und Hörern den korrekten Namen mit an die Hand geben. Problem ist, wenn du die Namen zu nerdig machst, dann verstehen es die meisten Menschen nicht nur die Nerds. Das ist mir aber
auch schon in der Vergangenheit vielleicht das ein oder andere mal passiert. Ich habe da, die Geschichte geht da noch weiter. Das Projekt Track TV hieß nämlich am Anfang Trilz, T-R-L-Z geschrieben. Da unter dem Namen ist der Beta-Test sozusagen gelaufen. Also es ist nicht der schlechteste Name, den ich hätte wählen können, glaube ich.
Ja und was wir jetzt am Anfang vor lauter Vorstellung und ergriffenem Lauschen deiner Lebensgeschichte vergessen haben, ist zu erwähnen, dass wir eine Rabattaktion für Kemperstyle-Hörerinnen und Hörer haben. Und zwar werden wir einen Rabattcode bekannt geben, den gibt es am Ende der Folge, aber auch nochmal in den Shownotes. Und da kriegt ihr, liebe Hörerinnen und Hörer da draußen, wenn ihr Interesse habt an dem Tracker, bekommt ihr 10% Rabatt
auf den Kauf. Ja, was jetzt aber erstmal spannend wäre, wie lange hast du denn jetzt an dem Projekt entwickelt und ist es schon fertig oder kommen immer noch neue Features hinzu? Genau, also Ich habe 2019 angefangen mit diesem Tracker für uns selbst. Und wenn man das dazurechnet, ist das jetzt natürlich ein ziemlich langer Entwicklungszeitraum. Ich habe aber 2022, also am Ende von unserer Reise, dann entschieden,
dass ich das nochmal neu entwickel. Wenn ich andere Leute auf dieses System lasse, dann will ich das einfach mit einer anderen Qualität nochmal bauen, als wenn ich es nur für mich selbst gebaut hätte. Das heißt, ich habe jetzt seit 2022 daran entwickelt Und seit März 2024 ist es jetzt verfügbar. Und dazwischen habe ich einen Beta-Test gemacht mit 15 Testern, die jetzt fast zwei Jahre lang diesen Tracker getestet haben. Und das war so der Entwicklungszeitraum.
So sind wir ja auch auf dich gekommen, weil der Daniel, von dem wir vorhin gesprochen haben, über den wir uns kennengelernt haben, oder die beiden eigentlich, sind ja Testpersonen für dich. Genau. Und die haben also tatsächlich schon bevor wir beide uns kannten in sehr hohen Tönen von dem Tracker gesprochen. Und deswegen war da eben dann so ein bisschen bei mir auch das Interesse da, mir
das mal näher anzugucken. Das Spannende an deinem Produkt ist ja, dass es sich unterscheidet von normalen GPS-Trackern, die man so auf dem Markt findet. Kannst du einmal so einen Abriss machen, welche Funktionen der Tracker beinhaltet und welche eben davon Funktionen sind, die man in anderen Trackern nicht hat? Ja, also erstmal so was, was andere Tracker auch können oder können. Es ist ja meistens das Gleiche. Also bei GPS Trackern geht es eher dieses, dieses Sicherheitsgefühl oder die
Sicherheit. Das heißt, man benutzt ihn als Alarmanlage oder mit Geofences, dass man halt sieht, wenn das Fahrzeug irgendwie wegkommt. Und das können aber im Prinzip alle Tracker. Und so ein bisschen Routenaufzeichnung oder Fahrtenbuch, solche Sachen. Also ich sage mal so die, ja die Angstthemen, Finanzamt und dass das Wohnmobil wegkommt, die werden eigentlich überall behandelt. Und bei Track EV geht es noch ein bisschen weiter. Man
kann die Reiseroute endlos aufzeichnen. Das ist auch schon was, was andere Tracker, also Ich habe keinen gefunden, der das anbietet, weil in der Regel wird die Route nach spätestens 365 Tagen einfach alles, was älter ist, wird hinten weggelöscht. Das heißt, wenn du das als Reiseroute in ein Tagebuch benutzen willst, dann fehlt dir halt einfach alles, was älter ist als ein Jahr. Und damit geht es schon los. Das ist eigentlich
auch der größte Unterschied. Und wenn diese Daten dann natürlich schon da sind, kann man super spannende Sachen damit machen. Also beispielsweise ein Feature, was von allen meinen Nutzern sehr gerne genutzt wird, ist die Übernachtungsplatzerkennung. Das heißt, der Tracker erkennt, an welchen Stellplätzen man stand und man sieht es dann auf der Kartendarstellung, sieht man seine Übernachtungsplätze und wie viele Nächte man da war und wann genau. Und
so kann man natürlich super seine Reisen auch nachvollziehen. Gerade Für Freisteher ein bisschen mehr als für Leute, die auf den Campingplatz gehen vielleicht. Aber es gibt ja auch Leute, die von Campingplatz zu Campingplatz gehen. Und dann ist es einfach super als Gedankenstütze so ein bisschen. Oder auch wenn man das anderen Reisenden zeigen will, schnell Platztipps geben will, zeigen will, wo man irgendwie mit seinem Riesenwohnmobil langgefahren ist oder sowas, welche Strecken gut
waren. Solche Sachen. Genau, und es gibt noch einen Haufen anderer Features, die auch fürs Reisen speziell gedacht sind. Man kann beispielsweise seine eigenen Orte noch entlang der Route abspeichern, kann die Orte als Freigaben teilen, kann die dann auf seinen Blog packen, hat einen Kilometerzähler, wo man genau sieht, wie viele Kilometer man gefahren ist, in welcher
Zeit, kann sich so Touren anlegen. Das heißt, man kann auch sagen, hier das vom von da bis da war einfach meine reise nach sardinien oder sowas und kann es dann getrennt betrachten von der gesamten route was andere tracker auch nicht können also man hat bei anderen trackern eine durchgehende route einfach Und bei meinem Tracker kann man das aufteilen auf Abschnitte. Kann die Abschnitte dann auch analysieren,
sieht, wie lange man da gefahren ist, was die Durchschnittsgeschwindigkeit war. Cool. Also quasi Südschweden, Nordschweden, könnte man dann dann ist es nicht eine Schwedentour, sondern zwei Touren, die man dann vielleicht auch, wenn man jetzt irgendwie bloggt oder Instagram hat oder so, die man dann auch nochmal getrennt teilen kann mit den Followern, mit der Familie, mit anderen, die es vielleicht nachfahren wollen oder ähnliches. Genau. Und man kann natürlich sehr viel
schneller darauf zugreifen, weil man so eine Art Shortcut auf seine Touren hat. Man muss nicht jedes Mal überlegen, von wann bis wann war das jetzt noch mal, sondern man tippt dann auf Südschweden 2022 und sieht dann genau den Abschnitt der Route. Also im Grunde ein Tracker halt, der speziell für die Bedürfnisse von Campern, Vanlifern,
wie man sie auch immer nennen will, gemacht wurde. Genau, dadurch, dass ich den für uns selbst ja gebaut habe, mit genau diesen Bedürfnissen, ist das halt ein Tracker, der jetzt genau diese Bedürfnisse erfüllt. Und kann ich dann die Routen, die gespeichert sind, sind die dann in dem Portal vom Tracker gespeichert? Kann ich die auch irgendwie exportieren, dass ich sie was, was ich auch auf einer
Seite anzeigen lassen kann oder ähnliches? Ja, also man kann die Route entweder komplett oder auch nur diese diese Tourabschnitte oder auch einen bestimmten Bereich, den man festlegen kann, kann man exportieren. In verschiedensten Datenformaten kann man auch sagen, ich will nicht alle Datenpunkte, sondern nur jeden Hundertsten oder sowas, also die Route ein bisschen ungenauer zu
machen. Das ist sehr, gerade wenn man auf einem Block teilt, will man vielleicht nicht wirklich die ganz präzise Route sehen, sondern einfach nur, dass die Leute nachvollziehen können, wo man ungefähr lang gefahren ist. Und solche Funktionen gibt es. A. Und wie oft wird ein Datenpunkt quasi gespeichert? B. Der Tüpper ist relativ schlau. Also der macht Alle 150 Meter auf der Geraden macht er einen Punkt und erkennt aber auch, wenn man den Kurs
wechselt. Also wenn du im Kreisverkehr fährst, dann setzt er mehr Datenpunkte. Oder auch wenn du beschleunigst oder bremst, wird ein extra Datenpunkt gesetzt. Also so ist die Route halt auch wirklich schön nachvollziehbar. Man sieht wirklich genau, von welcher Autobahnabfahrt man irgendwie fast schon auf welcher Spur runtergefahren ist. Krass. Nicht wie bei unserem Fahrtenbuch, wo du immer nur einen kerzengeraden Strich siehst von einem Punkt zum
anderen. Ja, Ich habe viele Tracker getestet und es gibt auch welche, die einfach zum Beispiel alle 15 Sekunden einen Datenpunkt setzen, auch egal ob das Auto bewegt wird oder nicht. Und das ist dann natürlich nicht so smart. Ja, gerade für die Aufzeichnung nicht. Und Wie funktioniert denn dieses Tracking genau? Also welche Systeme oder welches System nutzt du fürs Tracking, also für die Standortbestimmung? Also der Tracker selber hat eine kleine GPS-Antenne drin. Darüber bekommt er sein
Signal. Das setzt er aus verschiedenen Satellitensystemen zusammen. Also der kann GPS, der kann GLONASS, AGPS und noch paar andere. Und der versucht einfach immer aus der Summe von allem sozusagen das genaueste
Signal rauszubekommen. A1. Okay, das heißt auch wenn mal, keine Ahnung, aus irgendeinem Grund ein System nicht so gut funktioniert oder die Satellitenabdeckung nicht so genial ist, dann kann er quasi verschiedene Systeme kombinieren und je mehr, also für alle, die nicht wissen, wie sowas funktioniert, je mehr Satelliten ich habe, die ich irgendwie empfangen kann, desto genauer kann ich ja auch meinen Standort quasi bestimmen oder das System, oder? Genau.
Und wie ist es jetzt so in etwas abgelegeneren Gegenden? Also jetzt wie zum Beispiel im Fall von Daniel und Elisa in Mexiko, wo man ja durchaus auch teilweise sehr weit im Landesinneren unterwegs ist. Wie funktioniert der da? Gibt's da auch noch guten Empfang sozusagen oder wird's da dann etwas kritischer? A. Ja genau. Also es gibt Regionen auf der Welt, wo nicht Handynetz verfügbar ist. Das ist eine harte Erkenntnis, aber das ist tatsächlich so. Der Tracker hat 4G und
LTE, also LTE 4G. Das ist schon mal besser als viele Tracker, die nur 2G haben, weil diese 2G-Netze halt auch abgeschaltet werden. Das 4G-Netz wird tendenziell eher noch weiter ausgebaut. Also die Netzabdeckung generell ist schon mal sehr gut bei dem Tracker. Auch die SIM-Karte, die drin ist, funktioniert in 173 Ländern, was auch eine der besten ist, die ich gefunden habe. Und selbst wenn mal gar kein Handy-Netz verfügbar ist, hat der Tracker einen internen
Speicher und speichert die Route zwischen. Ich habe das jetzt mal ausgerechnet, das müsste theoretisch für 42.000 Kilometer reichen, das heißt eigentlich einmal den Globus rum und der lädt dann diese Route, die er sich zwischen gespeichert hat, einfach hoch, sobald er wieder Netz hat. Ich hatte jetzt Tester, die waren im Iran, wo der Tracker kein Handynetz bekommt, weil es da kein Partnernetz gibt einfach.
Und die waren drei oder vier Monate dort unterwegs. Und in dem Moment, wo die in die Türkei zurückgefahren sind, hat er angefangen, die Route hochzuladen und es ist nichts verloren gegangen dabei. Das ist cool. Also der hat dann trotzdem die Route aufgezeichnet? Genau. Oh cool. Auch was, was ich, also Ich hab's nicht ausgiebig bei anderen getestet, aber ich glaub, dass andere Tracker das nicht haben. A. Und weil du jetzt gerade die SIM-Karte schon angesprochen hattest, die wird mitgeliefert,
hattest du mir erzählt. Also das ist quasi, wenn der Tracker kommt, ist es ein Komplettpaket. B. Genau. Also die SIM-Karte von der merkt man im besten Fall nichts. Die ist da eingebaut, die habe ich dann höchstpersönlich da reingesteckt. Ist auch gekoppelt mit dem Gerät. Das heißt, man kann die auch nicht für was anderes benutzen oder sowas. Und mit der Mitgliedschaft, die man für den Tracker braucht, bezahlt man sozusagen die SIM-Karte auch mit. Und wie viel kostet mich das? Also
Tracker und Mitgliedschaft? Der Tracker kostet einmalig 149 Euro. Das ist die Hardware einfach. Und die Mitgliedschaft kostet jährlich 60 Euro. Und da ist dann die Nutzung vom Server und die SIM-Karte und die App ist dann mit inbegriffen. Vietha Fischkampf-Weniger als uns der Betrieb des Trackers unseres Hundes kostet, kann ich hier sagen. Da zahle ich nämlich irgendwie 100 Euro, glaube ich, im Jahr. A. Da muss ich vielleicht umschwenken. B. Ja, ich wollte gerade fragen, wie
groß ist dein Tracker? Dann kann man den so einen kleinen Parsnip Russell Terrier rumhängen. A. Nee, würde ich dem Hund glaube ich nicht antun. Da müsste man dem Hund noch eine Batterie einpflanzen. Ja genau, der bräuchte dann noch eine Autobatterie auf dem Rücken. Das ist schwierig. Ja, also noch kurz zu der Frage von Nele, die Größe. Also der ist, ich würde sagen, ungefähr so wie eine Kreditkarte, aber ein bisschen höher, so
zwei Zentimeter hoch ungefähr. Der ist wirklich winzig, den kann man auch gut verstecken im Auto irgendwo. Wie viel Energie braucht denn der Tracker? Weißt du das? Hast du das gemessen? Genau, der Stromverbrauch ist absolut gering. Gerade wenn das Auto steht, dann fährt er sowieso seine Taktung runter und sendet nur einmal die Stunde ein Signal. Und dadurch ist der Verbrauch im Betrieb, also während man fährt, bei 0, 02 Watt oder so was nahezu nichts und im
stand noch mal deutlich weniger. Okay, also da könnte man rein theoretisch sogar, wenn man ein bisschen Solar auf seinem Fahrzeug hat und das jetzt nicht ständig in der dunklen Halle steht, sondern draußen steht, braucht man sich eigentlich auch überhaupt keine Sorgen. Also und selbst mit einer normalen Autobatterie dürfte der ja ewig halten, bis da irgendwie was passiert bei dem Verbrauch. Also ich gehe davon aus, dass man den sogar im Winterlager an der
Batterie einfach dran lassen könnte. Ja. Und das kein großes Problem sein sollte. Okay, ja, ich fand das sehr smart, dass du gesagt hast, dass der einfach sich quasi an die Begebenheiten anpasst, sondern entsprechend, wenn ich viel fahre und viel Richtungswechsel habe, mehr messe. Und generell ist ja auch so, wenn ich fahre, habe ich normalerweise Lichtmaschine an, das heißt ich habe Strom und wenn es halt steht, dann fährt er sich runter. Das ist halt auf jeden
Fall auch ziemlich schlau. Ich weiß, dass auch viele Tracker einfach stumpf sagen, wie du es vorhin gesagt hast, ich messe einfach alle x-Sekunden und dann ist es völlig egal, ob das Auto steht oder nicht, es braucht immer denselben Strom. Das finde ich hier tatsächlich auf jeden Fall deutlich schlauer gelöst. Die Hardware ist von Teltonika. Ich weiß nicht, ob euch das was sagt, aber das ist ein... Rotor von denen hier stehen. Ja genau, das sind
ziemlich namhafte Hersteller, gerade für Rotor sind die bekannt. Und die machen halt auch Telematiklösungen. Und Das war mir auch wichtig. Also ich habe viele Tracker ausprobiert in diesem Beta-Test. Gerade Daniel und Elisa haben noch einen anderen Tracker drin. Ich bin jetzt qualitativ mit der Wahl von diesen Teletonic-Cuttingern schon sehr, sehr zufrieden. A. Und wie muss ich den dann verbauen? Also ich bekomme ja dann ein kleines Päckchen. Was mache ich dann
damit? Genau, also der Tracker kommt vorkonfiguriert. Man muss da an dem Tracker selber nichts mehr machen. Man hängt an, gibt ein rotes und ein schwarzes Kabel, kommt an Plus und Minus dran Und man muss ihn noch aktivieren auf seinen Mützer-Account. Ansonsten war's das. Dann geht's schon los. Sobald der Strom bekommt, fängt er mit seiner Arbeit an, sendet seine Daten fleißig und man muss an nichts mehr denken. A1. Wie ist das mit dem Empfang? Speziell ja gerade Kastenwegen, die
voll aus Metall gebaut sind. Wie ist das mit GPS und auch Handy Empfang in so einem Fahrzeug? Ja, also beim Einbau muss man natürlich schon ein bisschen darauf achten, dass man den Tracker jetzt nicht irgendwie zu eingebaut festmacht. Also es ist immer schlecht, GPS-Tracker viel Metall drum zu haben zum Beispiel. Man sollte auch schauen, dass da jetzt vielleicht nicht gerade Gasleitungen oder sowas dran vorbeigehen, weil es ist einfach ein elektrisches Gerät. Aber die Schirmung auf die du jetzt
ansprichst. Also es funktioniert tatsächlich erstaunlich gut. Viele von den Testern hatten auch den Tracker zum Beispiel unter der Sitzkonsole im Kastenwagen so auf der Batterie quasi drauf, was ja eigentlich der denkbar schlechteste Ort ist. Und selbst das hat ganz gut funktioniert. Also natürlich ist dann das Signal manchmal auch so zehn Meter neben der Straße oder sowas, aber wenn man ein Stück rauszoomt, sieht die Rute trotzdem noch gut
aus. Und das ist dann so eine Abwägungssache. Also klar, wenn man sich richtig Mühe gibt und den zum Beispiel ein Plastikgehäuse aufs Dach baut, dann hat man halt das perfekte Signal. Dafür aber halt auch Arbeit mit dem Einbau. Und nicht zuletzt muss ich durchs Dach bohren, was ja auch nicht jedem liegt und nicht jeder sich traut. Und gerade bei bei neueren Fahrzeugen, wo ich vielleicht noch eine Dichtigkeitsgarantie habe, zumindest vom Fachhändler machen
lassen muss. Ja, okay, aber wahrscheinlich, was mir gerade einfällt, bei vielen Fahrzeugen könnte vermutlich auch das irgendwo im Armaturenbrett eigentlich ein guter, cooler Platz sein. Also, weil da habe ich die Scheibe oben drüber, sollte also meistens guten Empfang haben. Die Scheibe ist irgendwie bedampft oder mit einem Gitter versehen. Man hat auch meistens einen Sicherungskasten im Handschuhfach. Das heißt man hat auch Strom in der Nähe. Das
ist ein guter Platz. Wir haben es jetzt bei uns im Wohnmobil zum Beispiel unter der Küchenzeile eingebaut. Da ist ein Küchenfenster drüber. Das ist auch immer gut, weil Wohnmobilfenster sind ja meistens Kunststofffenster. Ja. Und das, also mit dem Signal bin ich zufrieden. Also wenn ich natürlich möchte, dass das auch wie andere, wie andere Tracker so ein bisschen Diebstahlschutz mit sich bringt, dann sollte ich den natürlich jetzt nicht so verbauen, dass man den auf den ersten Blick sieht
am Armaturenbrett. Weil der kann ja auch ein gestohlenes Fahrzeug wiederfinden, oder? Genau, also es bietet sich tatsächlich, an den ein bisschen versteckt zu verbauen. Also ich meinte auch natürlich nicht auf dem Amaturenbrett, sondern natürlich im Amaturenbrett, wo man ihn nicht sieht. Also das ist gut, dass du es nochmal ansprichst. Ich habe es vorausgesetzt, aber ja, wichtiger Punkt,
ich meinte schon versteckt. Also für mich war der Gedanke, man hat ja auch im Armaturenbrett ein Radio verbaut, da könnte ich es vielleicht mit dahinter legen. Also ich bin da drauf gekommen, weil ich habe bei uns im Auto auch das Autoradio gewechselt und Das kam auch mit einer SIM-Karte und mit einer Handy-Antenne. Und da bin ich drauf gekommen, dass das eigentlich ein ganz cooler Platz ist, quasi so Richtung Handschuhfach, Armaturenbrett,
also dahinter. Weil da habe ich guten Empfang, weil ich habe die Frontscheibe darüber. Ich habe Strom, weil da sind jede Menge Kabel, da ist das Autoradio, da kann ich überall halt im Notfall rangehen. Und ich habe im Normalfall halt kein Metall, was abschirmt. Also ich meinte im Armaturenbrett und nicht auf dem Armaturenbrett. Und man kommt nicht so ganz leicht dran. Also wenn man als Einbrecher jetzt danach suchen würde, dann müsste man zumindest das Radio dafür ausbauen,
ranzukommen. Ja. Das heißt also, wenn ich jetzt dann auf eine Campingreise gehen möchte oder auf eine längere Van-Life-Tour oder was auch immer, muss ich eigentlich gar nichts mehr machen. Also ich habe das Gerät verbaut und dann arbeitet der und solange ich den nicht von der Batterie nehme, muss ich auch nicht weiter mich drum kümmern, oder? Genau, das ist eigentlich genau das Charmante auch an der Lösung. Weil es gibt ja
auch Apps, mit denen man sowas machen kann, auch günstiger. Aber da ist auch das Feedback von meinen Nutzern, dass der Vorteil ist, dass man sich halt nicht mehr drum kümmern muss. Sobald das Ding einmal eingebaut ist, macht er seinen Job einfach. Man muss nicht darauf achten, dass eine App läuft. Der Handyakku wird nicht leer gesaugt. Man kann es auch als Alarmanlage benutzen, was bei einer Handy-App auch nicht funktioniert. Aber man hat halt absolut keinen Aufwand mehr
damit ab dem Zeitpunkt. Und man könnte dann ein Jahr unterwegs sein und erst nach dem Jahr das erste Mal reingucken und hat dann seine komplette Route. A. Das finde ich noch mal spannend. Wie funktioniert das Thema Alarmanlage? B. Also man kann die Alarmanlage aktivieren, kann den Radius einstellen und Wenn das Fahrzeug dann diesen Radius verlässt, dann wird man benachrichtigt per Push-Nachricht. Geht auch ein schöner Alarmton los. Am Handy. Genau, am
Handy. Und dann kann man sich überlegen, was man macht. Im besten Fall nicht selber hingehen, aber man könnte dann zum Beispiel der Polizei irgendwie den Standort von dem Wohnmobil regelmäßig durchgeben. Cool. Und es lässt sich vermutlich auch in Echtzeit ja einfach tracken, also dass ich dann auch über Handy, Laptop, was auch immer gucken kann, wo ist das Fahrzeug gerade, sodass ich dann halt auch die Polizei oder wer auch immer das wieder beschaffen will, quasi aktualisieren kann, wo es gerade
sich aufhält. Genau. Und kann ich meine Daten, also meine Reiseroute sozusagen, auch wenn ich das wollen würde, in Echtzeit mit jemandem teilen, zum Beispiel mit besorgten Angehörigen oder so? A. Das ist ein Feature, was ich tatsächlich schon ziemlich lange auf der Liste habe und was ich auf jeden Fall umsetzen will. Aber, und da gehen wir jetzt schon fast in das Thema Datenschutz rein, ich finde das ist was, was man
sehr mit Bedacht machen muss. Weil in dem Moment, wo du so eine Route so einfach freigeben kannst, kannst du daraus auch ablesen, wann jemand genau wo war und wo er vielleicht jetzt gerade ist. Und Wenn du jetzt diesen Link auch nur jemandem in deiner Familie gibst, kann es ja trotzdem sein, der würde den weitergeben. Und das sind gerade noch so Gedanken, die ich mir mache, wie man das technisch so lösen kann, dass man sowas möglichst verhindert oder möglichst transparent
macht. Also dass man vielleicht sieht, wie oft dieser Link aufgerufen wird, dass man merkt, ob da vielleicht irgendwas gerade schiefläuft. Oder ob man vielleicht den Link limitiert, dass der nur auf einem Gerät aktiviert werden kann, sozusagen, dass man den gar nicht weitergeben kann. Ja, das sind Gedanken, die will ich zu Ende denken, bevor ich mich an so ein Feature dran traue. Ja, insgesamt das Thema Datenschutz
ist ja sehr im Bewusstsein, gerade hier in Deutschland auch. Da wollte ich dich auch noch fragen, was du da an Lösungen, Sicherheitsmechanismen oder ähnlichem eingebaut hast, die Daten der Nutzer zu schützen eben? Ja, also man muss sich bei so Cloudlösungen natürlich immer im Klaren sein, wenn man seine Daten auf den Server von jemand anderem legt. Derjenige hat Zugriff auf die Daten dann. Das ist einfach so. Das hat immer was auch mit Vertrauen zu tun. Ist aber bei jedem Anbieter,
zu dem man gehen könnte, muss man denen dann vertrauen. Das ist einfach ein wichtiger Punkt, den finde ich sollte jeder im Hinterkopf haben. Also bei mir speziell, ich achte natürlich darauf, dass ich State of the Art, so Authentifizierung und solche Sachen, verschlüsselte Kommunikation, dass ich sowas implementiere. Ich habe auch versucht, die Positionsdaten so gut es
geht von persönlichen Daten zu trennen. Also die liegen auf verschiedenen Servern. Das heißt, wenn jetzt tatsächlich die Routendaten der Server dazu geknackt werden sollte, dann wüsste man deswegen noch nicht automatisch, zu wem die jetzt gehören. Also ich habe mir da Gedanken im Hintergrund gemacht, aber am Ende ist es ein technisches System
und nichts auf dieser Welt ist 100% sicher. Ja, ist ja im Grunde dasselbe bei allen auch Map-Lösungen, bei allen Trackern, dass da meine persönlichen Daten ja auch hinterlegt sind. Genau, das ist auch ein guter Punkt. Diese Kartendaten beispielsweise sind auch was, was ich selber hoste. Das heißt, bei der Benutzung der App, ich versuche generell auch bei der Webseite und bei der App so
wenig wie möglich externe Anbieter zu integrieren. Weil natürlich jeder externe Anbieter wieder ein potenzielles Einfallstor ist und ich will das einfach alles am liebsten in der eigenen Hand haben und deswegen hoste ich beispielsweise die Kartendaten selber auf einem eigenen Server. Das heißt, da fallen auch keine Daten bei jemand anderem an. Ja, genau, da ist einfach wenig von außen integriert, auch kein Google Analytics oder sowas, keine Google Fonts. Man kann da so viel falsch machen ohne
Grund. A. Und wie nutzen denn jetzt so die Testpersonen, die das jetzt im Einsatz hatten und auch du selber aktuell quasi den den Tracker und das System. Also wir selber nutzen das den Tracker einfach für genau das, was ich gesagt habe, Routenaufzeichnungen. Wir rekonstruieren dann gerade, ich bin meistens der Fahrer bei uns Und ich bin so jemand, der nach Navi fährt, ohne wirklich zu verstehen, wo er da gerade lang fährt.
Mir hilft es sehr, dann im Nachhinein zu verstehen, wo ich denn jetzt lang gefahren bin. Und natürlich für diese Übernachtungsplätze. Also das ist einfach super, wenn man mal, Gerade wenn man langzeitreitend ist oder oft auch in ähnliche Gegenden wieder fährt, dass man Übernachtungsplätze wieder findet. Oder einfach weiß, in der Gegend haben wir eine Auswahl von Plätzen sowas.
Und anderen natürlich die Reiseroute auch zu zeigen. Also das ergibt sich so oft, die Situation, dass man da steht und redet drüber ja hier und da kannst du ja diese Quelle noch anschauen und da gibt es diesen Übernachtungsplatz nebendran und fahr am besten da lang, weil der andere Weg ist zu steil. Und da bietet es sich natürlich total an, dann einfach die App zu zücken und das da zu zeigen, Screenshots zu schicken und bevor man dann anfängt, auf einer Karte
was zu malen oder so. Oder bei Google Maps das zu rekonstruieren. Also ich finde das super charmant, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, ich bin auch ein bisschen vergesslich. Und wenn man so viele verschiedene Plätze ansteuert in relativ kurzer Zeit, wie das ja auch bei uns der Fall war, ich tue mich jetzt schon immer schwer, zum Beispiel Plätze aus dem vorletzten Jahr mich zu erinnern. Selbst wenn das Campingplätze waren, die auch einen richtigen Namen hatten und alles, wo du weißt, ich
war in dem und dem Ort. Da gab's drei Campingplätze. Da muss ich schon immer gucken, auf Google Maps, welcher war das? Weil man einfach durch dieses viele Reisen auch teilweise die ganzen Eindrücke und Erinnerungen gar nicht richtig verarbeiten kann. Und dann tatsächlich auch so eine Gedankenstütze manchmal braucht. Wenn du mich heute fragst, wo wir überall im Baltikum gestanden haben, 2019, 2019 waren wir da, kann ich dir gar nichts mehr sagen ohne Google Maps zu ziehen. A. Ja, also gerade
dafür. Man findet sich ja dann auch oft wieder, wie man durch seine Fotos sucht und hofft, dass man ein Foto davon gemacht hat, weil die Fotos ja gegeotagged werden und dann könnte man es da dran wieder rekonstruieren und das erspart man sich damit halt komplett. A. Was hast du denn bisher für ein Feedback von den Testerinnen und Testern erhalten, die den Tracker verwenden? B. Eigentlich durch die Bank. Positives Feedback. Gerade alle Funktionen,
die halt automatisch passieren, sind extrem gefragt. Das heißt Routenaufzeichnung, Übernachtungsplatzerkennung, so Sachen, für die man einfach nichts machen muss und trotzdem den Nutzen daraus zieht. Das sind die Sachen, die genutzt werden. Orte abspeichern beispielsweise ist jetzt was, was die meisten nicht benutzen, weil man muss halt dafür was tun, muss auf der Karte den Ort suchen, den anlegen und so weiter. Aber ich finde es trotzdem wichtig, dass das Feature drin ist.
Ja und auch zum Einbau und der Einrichtung habe ich extrem positives Feedback bekommen, dass es halt sehr einfach ist. Man muss da nicht viel machen. Rot und schwarzes Kabel anschließen, kriegen die meisten hin. Das würde ich auch schaffen. Gab's denn auch aus der Test-Community irgendwelche Wünsche oder Verbesserungsvorschläge oder auch so aus deiner eigenen Praxis damit? Du hast jetzt schon gesagt, das Thema Routen in Echtzeit
teilen ist so ein Punkt, der bei dir im Hinterkopf rumschwirrt. Gibt es da noch mehr, wo du dir sagst, das wäre cool, so für die Zukunft würde ich mir wünschen, das umsetzen zu können? Ja, also gerade dieses roten Teilen ist ein Feature, was auf der Liste steht. Ich habe auch, also man kann mit diesem Gerät halt noch sehr viel mehr machen. Man könnte beispielsweise Ein- und Ausgänge nutzen und dann Sachen fernsteuern. Man könnte auch Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren da
integrieren, dass man das auch in der App anzeigen kann. Aber man kann auch mit den roten Daten einfach noch sehr viel mehr machen. Man kann Stops anzeigen, also irgendwie, wenn man das Sightseeing gemacht hat, dass da auch automatisch erkannt wird, dass man da eine Weile gestanden hat. Ja, also da gibt es eine lange Liste von Funktionen, die da noch kommen könnten und die ich der Reihe nach angehen werde.
Also solange ich ein Abo habe und quasi das nutze, bekomme ich dann auch alle neuen Features, die du implementierst als Kunde oder wie ist das? Genau, ja. Und gerade solche Sachen wie die Stops werden auch rückwirkend für die bestehenden Routendaten dann da sein. Also wenn ich jetzt einbaue, dass Stops erkannt werden, dann wird das auch für die Vergangenheit funktionieren. Cool. Okay. Also es war im Grunde auch meine Frage. Dann würde mich jetzt noch interessieren, wo und wie kann ich den
Tracker kaufen? Wie lange dauert's, bis ich den dann in Händen halte. Und natürlich, wie heißt der Code, damit die Hörerinnen und Hörer ihre 10% abstauben dürfen? Ja, also den Tracker kann man auf der Webseite kaufen. Das ist www.trackiv.com. Trackiv nur mit einem K, also Track-iv geschrieben.
Und der Guthang-Code heißt CamperStyle. Ganz einfach. Also sehr einfach, wir packen es euch aber auf jeden Fall trotzdem nochmal in die Shownotes, damit ihr die ganzen Informationen vor euch liegen habt und euch nicht verschreibt oder verklickt. Ja, und die Lieferzeit, weil du gerade gefragt hast, sind in der Regel so drei, vier Tage. Also das geht ziemlich zügig. Gut, also heute bestellt und nächste Woche in den Campingurlaub
gestartet. Ja, und trotzdem passiert es regelmäßig, dass Leute fragen, ob ich auch per Express verschicken kann, weil ihnen aufgefallen ist, dass sie morgen in den Urlaub fahren. Ich habe auch schon jemanden nach Italien, den Tracker hinterher geschickt. Das war sehr, sehr spannend. Also ich finde Gerade die Features die Reiseroute, also wie ich am Anfang gesagt habe, sehr spannend, weil mich das damals auch
umgetrieben hat. Und finde das ziemlich cool, weil für uns war es immer so, wir haben das halt in Google Maps abgespeichert, dann musstest du aber auch immer dran denken, dass du dir den Standort wirklich speicherst, sonst musstest du ein, zwei Tage später nochmal gucken, wo war das denn genau. Oder du hast die automatische Standortverfolgung von Google Maps angehabt, dann hast du wieder einen Haufen Akkuverbrauch gehabt. Deswegen hatte ich das eigentlich meistens auch ausgeschaltet.
Also so ist das halt schon wesentlich cooler. Und gerade, dass er halt so schlau ist, quasi auch die Übernachtung erkennt und so eine Sachen erkennt, das finde ich halt ziemlich geil. So das hat mir tatsächlich in meiner oder in unserer Leben im Mobilzeit gefehlt. Jetzt aktuell brauche ich es nicht, weil die meiste Zeit bin ich hier auf unser Kinder, da brauche ich es nicht, aber ich finde das sehr sehr cool. Also gerade die ganzen Sachen, die darüber hinauslaufen,
was man so an Liebstahlschutz und so weiter hat. Ich finde, Das ist ein sehr geiles System und hab das tatsächlich so auch noch nicht gesehen. Also das auch. Ich werde auch nicht bezahlt dafür, dass ich das sage, aber das finde ich halt wirklich cool und finde es spannend, dass du das so weiterentwickelt hast, so aus dem aus dem eigenen Bedarf quasi. Ich habe mir schon gedacht, dass dir das gefällt, deswegen hab ich den Fabian ja eingeladen.
Das haben wir auch vergessen am Anfang zu sagen, es ist keine bezahlte Werbefolge, sondern wir finden es halt wirklich cool. Und was uns auch immer am Herzen liegt, ist eben gerade auch kleinere Projekte und Unternehmen auch dann mal vorzustellen, die vielleicht jetzt nicht eine riesige Plattform haben, zu zeigen, was sie alles Cooles machen. Weil wir haben auch festgestellt, gerade auch in der Campingbranche, sind es oft die ganz Kleinen, die mit sehr innovativen Ideen
die Ecke kommen. Und ja, deswegen präsentieren wir euch die ganz gerne mal ab und zu hier in unserem Podcast. Ja, vielen Dank auch für die Blumen. So, und jetzt hatten wir dem Fabian auch gesagt, wenn er zu uns kommt, dann muss er nicht nur einen Gutschein mitbringen, sondern er muss auf jeden Fall auch die Tipps der Woche, die wir ja gerne auch mal wieder vergessen zwischendrin,
mitbringen. Und jetzt hat er ganz fleißig zwei Tipps zusammen gesammelt und Nele und ich haben jetzt die ganze Zeit überlegt, ob uns noch eine einfällt, weil wir sind diesmal überhaupt nicht vorbereitet. Ich habe einen Eigenwerbungstipp, den würde ich dann gleich noch bringen, aber lassen wir erst mal Fabian den Vortritt. Welche Tipps der Woche hast du uns mitgebracht? Fabian Kiesner, Kino- und Wohnmobil-Expert Ja, dann übernehme ich das für euch diese
Woche mal. Also mein erster Tipp ist, wie wir eingangs schon erwähnt haben, der YouTube-Kanal von Daniel und Elisa. Der heißt Kuno and Us. Und die beiden sind auch schon eine ganze Weile mit Wohnmobilen unterwegs. Anfangs in Europa, jetzt waren sie bis vor kurzem in Nord- und Mittelamerika unterwegs. Ihr habt euch ja in Mexiko kennengelernt. Und jetzt sind sie gerade wieder in Deutschland, suchen den nächsten Van zum Ausbauen und
wollen dann wahrscheinlich, glaube ich, in Europa wieder unterwegs sein. Ist auf jeden Fall eine spannende Mischung. So ein Vanlife-Reise-Vlog-Kanal würde ich sagen. Also es ist von allem ein bisschen dabei. Sehr schöne Bilder. Sehr lange Videos. Ja, für die schöne Drohnenaufnahmen. Ja, super. Also es sind sehr lange Videos. Also wer nur mal eben schnell kurz irgendwelchen Content wegsnacken will, der ist da vielleicht nicht so gut aufgehoben.
Aber das sind wunderschöne Bilder. Auch, also für mich natürlich schön, weil wir ja auch an einigen Ecken waren, die sie jetzt in Mexiko präsentieren. Aber auch wenn man sich einfach nur mal so treiben lassen möchte, gerade hier in so regnerischen deutschen Nachmittagen. Also auch von mir nochmal eine ganz dicke Empfehlung. Ich hatte sie ja schon empfohlen in unserer Mexiko-Folge. Aber Da kann man sich wirklich schön auf die Couch hauen und sich wegträumen.
Ja, kann zwei Schwaben beim Reisen zuschauen. Ich glaube, die haben auch so eine Art Running Gag, dass sie in jedem Land versuchen eine Brezel zu kaufen oder so. Ernsthaft? Das haben wir gar nicht thematisiert. Da werden sie sich aber in Mexiko ein bisschen schwer getan haben. A. Ich weiß nicht, ob es Absicht ist. Ich glaube die letzte Brezel hatten sie in Kanada dann. B. Und dann hast du uns noch ein Buch mitgebracht, ne? A. Genau. Der zweite Tipp der Woche ist das Buch Freaks on Wheels
von Philipp Schubert. Das ist Philipp von Philipp und Diana von dem Instagram Account Peace Shanti und Ahoy. Ihr kennt vielleicht die einen oder anderen. Die zwei sind schon seit sieben oder acht Jahren in diversen Wohnmobilen unterwegs und haben so einen ganz eigenen Lifestyle. Die leben so nach der Devise, dass das große Glückmarkt kleine Dinge und sammeln beispielsweise an Stränden in ganz Europa
immer Müll auf. Also die haben so eine Riesensammlung von kleinen Plastikfiguren, weil die wohl regelmäßig irgendwelche Container im Meer untergehen und dann kleine Spielzeuge überall angeschwemmt werden. Und dann bleiben halt diese kleinen Plastikfiguren übrig. Und die haben sich zur Aufgabe gemacht, aus diesem Plastikmüll aus den mehreren kleinen Kunstwerken zu bauen, für dieses ganze Thema zu sensibilisieren. Und das ist wirklich schönes Zeug, was sie bauen. Und die Idee dahinter finde ich
auch wahnsinnig inspirierend. Und Die beiden haben auch damals bei uns 2019 so ein bisschen den Samen gesät. Ich glaube unser erstes Wohnmobil sah nicht umsonst sehr ähnlich aus wie das, was die damals hatten. Also genau das Buch wäre Freaks on Wheels und der Instagram Account von denen ist Peace Shanti und Ahoy. A. Muss ich nochmal eben hier aufschreiben. Ich kenne die noch nicht, aber da werde ich auf jeden Fall… B. Das sind so ein bisschen Überlebenskünstler. A. Ja,
hört sich so an, aber cool. B. Im Moment schleifen sie Messer. A. Also Freaks on Wheels und Peace Shanti und Ahoy. T. Packen wir euch auf jeden Fall auch nochmals links in die Shownotes rein.
Da fällt mir noch ein Tipp der Woche ein für alle, die mit dem Müllthema oder dem Müllproblem, dem Plastikproblem nicht so richtig was anzufangen wissen, kann ich empfehlen, wenn ihr mal am Meer seid, nehmt euch mal eine Mülltüte und räumt mal eine halbe Stunde so einen Strand auf und dann werdet ihr relativ schnell einen Eindruck davon haben, wie schlimm das Thema wirklich ist, was da für ein Kram auch am Strand liegt, selbst wenn
es auf den ersten Blick sauber aussieht. Beim dritten, vierten, fünften Blick werdet ihr sehen, wie krass das ganze Thema ist. Das ist kein schöner Tipp, aber so ein bisschen ein Bewusstsein für Dinge zu bekommen, kann das helfen. Und mein zweiter Tipp, wir basteln gerade für alle Kids da draußen, die Camping begeistert sind und mit ihren Eltern vielleicht on Tour sind, an einem kleinen Camping-Malbuch, was ihr euch auch dann kostenlos herunterladen könnt.
Also wenn ihr da irgendwie Interesse daran habt, dann guckt regelmäßig auf Camperstyle vorbei. Wir werden das bestimmt auch mal in unserem Newsletter haben und mit Sicherheit auch noch mal in unserem Podcast-Unteaser, wenn es denn da ist. Wir sind gerade in den letzten Korrekturschleifen und
da sind auch noch weitere Sachen geplant. Wir haben ja mit unserem großen Camping-Ratgeber schon ein riesiges Buch veröffentlicht und wollen jetzt halt nur so ein bisschen kleine Sachen hinterherbringen, die es aber auch immer quasi zum Downloaden kostenlos gibt und dann eben als getugte Variante man es entsprechend kaufen kann, je nachdem was man halt haben will. Das vielleicht meine zwei Tipps und davon ist einer von mir und einer von Nele und dann haben wir quasi alle einen Tipp
der Woche gehabt. Vielen Dank, ihr habt mich gerettet. Nächstes Mal dann wieder. Ja Fabian, mittlerweile sind wir so synchron, dass wir uns sogar im Einklang von den Gästen verabschieden. Vielen lieben Dank, Fabian, für deine Zeit, dass du uns dein tolles Projekt vorgestellt hast. Noch mal für alle, TrackTV ist der Name. Wir packen alle Informationen in die Show Notes. Schaut's euch an, löst gern euren 10-Prozent-Gutschein ein. Ich glaube, es lohnt sich. Wir werden
den wahrscheinlich auch bestellen zum Testen. Wir müssen gerade selber noch ein bisschen gucken, wie wir es technisch umsetzen, weil wir eben in einer anderen Konstellation unterwegs sind. Aber wir wünschen dir auf jeden Fall weiterhin ganz, ganz viel Erfolg und hoffen, dass wir dich vielleicht auch mal gemeinsam mit deiner Partnerin auch gerne zu einem anderen Thema nochmal wiedersehen. Ich glaube, ihr habt auch sonst ganz viel zu erzählen. Ja, gerne. Und vielen Dank, dass ich hier sein
durfte und meinen Trucker vorstellen durfte. Ja, Nela hat schon alles gesagt, auch von mir vielen Dank. Ich habe es ja schon gesagt, dass ich es super spannend fand und wünsche euch weiterhin ganz viel Spaß. Und dann genau bis zum nächsten Mal und alle Hörer und Hörende da draußen, wir hören uns auch das nächste Mal in der Woche wieder. Bis dahin. Tschüss. Copyright WDR 2021
