Die besten Camping-Apps 2024 - Teil 1: Camping- und Stellplatzsuche - podcast episode cover

Die besten Camping-Apps 2024 - Teil 1: Camping- und Stellplatzsuche

Jun 22, 202452 minEp. 226
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Hallo und herzlich willkommen zu Camperstyle, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele. Und ich bin Sebastian. Und Heute geht es unsere besten Camping-Apps 2024. Ja, das Thema hatten wir schon relativ lange angekündigt und haben es ehrlich gesagt immer so ein bisschen vor uns hergeschoben, weil es doch in der Vorbereitung auch ziemlich aufwendig ist. Wir haben jetzt aber so viele Apps zusammengetragen, dass wir zwei Teile aus dieser

Folge machen werden. Und zwar in Folge 1, also heute geht es richtige Camping-Apps, also für die Camping- und Stellplatzsuche. Und in Teil 2 stellen wir euch dann noch weitere Apps vor, die wir gerne nutzen. Da sind dann Währungsrechner dabei und Navigations-Apps, Routenplaner, Höherempfehlungen. Verwarte ich schon alles. Das darf man doch sagen. Nein, das ist geheim. Okay, dann sage ich jetzt nichts mehr und ihr müsst nächste Woche wieder einschalten. Ja, so machen wir das

nämlich. Sehr gut, der Chef hat gesprochen. Was machen wir heute? Wir machen heute, heute gucken wir uns tatsächlich die Apps an, wo es also Stellplätze, Campingplätze und so weiter geht. Die Reihenfolge hat tatsächlich nicht unbedingt was mit dem Ranking zu tun, weil alleine bei uns im Team jeder andere Apps anders nutzt und ja auch anders unterwegs ist und auch anders häufig unterwegs ist. Deswegen Versteht das nicht sozusagen als Top 10, sondern ja, das sind unsere Top

Apps, aber nicht unbedingt nach Reihenfolge. Aber das sind die, die quasi das Camper Style Team am häufigsten benutzt. Und was mir ganz wichtig war, ist, dass es eine bunte Mischung aus verschiedenen Apps von größeren, aber auch kleineren Anbietern ist. Es ist user-generated content dabei, also sprich Inhalte, die von den Nutzerinnen und Nutzern selbst gepflegt werden. Und wir haben natürlich auch eine Mischung aus Camping- und Wohnmobilstellplätzen und auch Privatstellplätzen. Und das sind

jetzt alles Apps, die wir selber auch nutzen. Es gibt natürlich noch viele, viele mehr. Wir haben auch etliche Hörerempfehlungen bekommen, die wir uns auch angeguckt haben. Aber bei uns sind eigentlich jetzt so die Klassiker halt die, die wir euch heute vorstellen. Ja und ihr könnt die Apps alle in App Stores suchen. Im Normalfall gibt oder

nicht im Normalfall, sondern die gibt es alle für Android und auch für iOS. Und wir packen euch aber auch die Links zu den jeweiligen Apps in den App Stores nochmal in die Show Notes, sodass ihr sie auch dann einfach anklicken und installieren könnt. Und es ist ein Mix aus kostenlosen und bezahlten Apps. Wir sagen auch immer dazu, wenn sie Geld kosten, was sie kosten. Also das ist zumindest dann der Stand zur Aufnahme des Podcasts. Ja, also im Mitte

2024. Das ist auch ganz wichtig. Das kann sich natürlich auch ändern. Und da, wo wir auch noch Tipps dann zu den Apps haben, kriegt ihr die von uns auch noch mit dazu. Ja, und auch die Anzahl der gelisteten Plätze ändert sich natürlich laufend, nicht nur bei den großen, sondern auch bei den kleinen Anbietern. Also Stand jetzt, Ende Mai 2024, ist das, was wir rausfinden konnten. Gut, legen wir los mit den Klassikern, die wahrscheinlich viele Leute kennen,

die aber sehr, sehr gut sind aus meiner Sicht. Wir nutzen sehr häufig den ADAC Camping- und Stellplatzführer Und zwar einfach, weil der wahnsinnig viele Campingplätze und Stellplätze gelistet hat. Also uns geht es da gar nicht so sehr diese ADAC-Klassifizierung, die aber auch für viele Leute wichtig ist, dass die Inspektoren oder Inspekteure heißen, die glaube ich beim ADAC, da regelmäßig vorbeischauen und nach bestimmten

Kriterien eben die Plätze bewerten. Das ist uns ehrlich gesagt persönlich mehr oder weniger egal, aber die Inhalte sind halt super gepflegt und immer sehr aktuell. Und wir haben ungefähr 25.000 Plätze europaweit. Und das ist natürlich eine ganze Menge. Man kann auch von unterwegs aus sehr bequem suchen. Entweder auf einer Karte oder eben mit einer Text- oder Umgebungssuche. Es Gibt ganz, ganz viele Filterkriterien. Bei uns ist natürlich immer Hund, Wohnwagen, wenn's

den Stellplatz geht, wichtig. Der Offline-Modus ist für uns auch sehr praktisch, weil wir öfter auch in Gegenden unterwegs sind, in denen jetzt nicht so ein guter Empfang herrscht. Und es gibt eine direkte Anbindung an Navigations-Apps. Das heißt, ich kann quasi aus der App heraus meine Routenplanung machen. Das sind so die Hauptkriterien, die für uns ausschlaggebend sind, eben diese Apps so häufig zu nutzen. Ihr habt die, glaube ich, auch in Betrieb, ne Sebastian?

Ja, aber eher gar nicht, weil wir sie so oft noch nutzen, Weil Campingplätze einfach auch nicht unser Aufenthaltsort sind, aber einfach dem Fall geschuldet, dass es sie einmal meistens am Anfang des Jahres super günstig gibt, wenn man da ein bisschen hinterher ist. Also standardmäßig kostet die App 9,99 Euro Und am Anfang des Jahres gibt es die meist irgendwie für zwei, drei Euro. Und es gab sie sogar, glaube ich, an einem Tag,

an einem Wochenende, Samstag oder so, kostenlos in so einer Aktion. Da war was los in den Campinggräfen. Und da bin ich natürlich dann Jäger und Sammler und nehme das mit. Ich muss gestehen, zur aktiven Zeit, als wir noch wirklich viele Stellplätze gesucht haben, war die ADAC noch nicht sonderlich toll. Die hat sich erst in den letzten Jahren sehr stark gemausert und ist jetzt sehr cool. Und jetzt brauchen wir sie aber, also meine Frau

und ich, so gut wie nicht. Deswegen ist sie eigentlich eher einfach mit. Aber wenn wir häufiger Campingplätze suchen würden, wäre sie sicherlich auch in meinem engeren Kreis. Also das kann ich so sagen. Aber gerade bei uns ist es generell sowieso so, dass wir selten die Apps benutzen und dann, wenn ihr, wenn wir in irgendwelchen oder ich vor allen Dingen, in irgendwelchen Ländern unterwegs sind und da halt gucken. Aber ja, auf jeden Fall eine sehr, sehr solide App, die einfach, ich

sag mal, zum Basisausstattung mit dazugehören sollte. Und wie gesagt, ist auch in meinem Reiseordner auf dem iPhone immer mit dabei. Was ich halt ganz charmant finde bei der App ist, dass es auch die Möglichkeit gibt, Plätze zu buchen. Das ist ja auf den Campingplatzportalen, auf den Webseiten bei zwei, drei mittlerweile auch Standard, aber eben in der App geht es auch. Und für die Spontanreisenden wie uns auch ganz schön, dass man nach heute verfügbar

filtern kann. Die wenigsten Leute sind wahrscheinlich so spontan unterwegs, Gerade Familien mit Kindern müssen ja ein bisschen eher planen. Aber wer halt jetzt mal irgendwie ganz fix einen Platz wechseln möchte oder so, kann diese Funktion eben auch nutzen. Die ist relativ neu. Ich glaube, die wurde im letzten oder vorletzten Jahr eingeführt. Ja, das gab es auch früher nicht. Es ist auf jeden Fall sehr, sehr cool. Ja, nächste App in unserer Must-Have, sag ich mal,

ist die Camping-Info-App. Ist letzten Endes ja einfach ein Alternativportal und wird auch vom Team von Camping.info von der Webseite oder von dem großen Campingportal gepflegt. Hier gibt es die Bewertung durch die Nutzer und Nutzerinnen sind ungefähr eine Viertelmillion laut Campinginfo. Und auch da sind Campingplätze und Stellplätze drin und es sind wohl ca. 41.000 Plätze gelistet europaweit in 44 Ländern. Also auch eine Universal-App, die man quasi wirklich überall benutzen kann.

Auch diese App ist ja aus einem Portal entstanden, das relativ hemmsärmlich, sag ich mal, angefangen hat und dann gewachsen, gewachsen, gewachsen und gewachsen ist, dann irgendwann übernommen wurde, Zufällig von einem Bekannten von uns, der das Ganze wirklich auf sehr professionelle Beine gestellt hat, auch mit entsprechender Unterstützung, ich glaube durch einen Investor, soweit ich mich erinnern kann. Und Sowohl das Portal

als auch die App sind sehr viel moderner geworden. Wer Campinginfo noch von vor acht oder sechs Jahren kennt, der wird es kaum wiedererkennen. Hat sich alles sehr schön entwickelt. Und Ja, was bei Campinginfo halt immer ein sehr starker Faktor war, das machen andere Portale wie ADAC auch, aber Campinginfo ist daraus gewachsen, dass eben es dort diese echten Nutzerbewertungen

gibt. Und die mittlerweile so in der Anzahl so hoch sind, dass man daraus wirklich auch gut für seine Bedürfnisse ablesen kann, ob ein Platz für einen selbst geeignet ist oder nicht. Durch die Masse eben auch, weil man sich dann durch die Bewertungen so ein bisschen durchlesen kann und schauen kann, was ist davon für mich eben relevant. Auch da gibt es eine Online-Buchungsfunktion für ganz viele Plätze, natürlich immer noch

nicht für alle. Das entscheiden ja auch die Platzbetreiber selbst, ob die das möchten. Ich habe auch da eine Live-Anzeige von Verfügbarkeiten Und kann eben nach ganz vielen Filterkriterien auch auswählen. Also auch FKK, verschiedene Aktivitäten, Entfernung zum Meer. Also da gibt es wirklich ganz, ganz viele Möglichkeiten, sich da wirklich seinen Wunschplatz zusammen zu klicken. Und die App kostet aktuell, soweit ich mich erinnern kann, 9,49 Euro pro Jahr, ist also auch ein Abo.

Und auch da gibt's irgendwie immer wieder Aktionen, die günstiger zu bekommen. Und die haben auch einen Testzeitraum. Ich meine sieben Tage. Also wenn ihr euch die einfach mal angucken wollt, könnt ihr die App runterladen, habt dann auch alle Funktionen freigeschaltet. Ihr müsst dann nur darauf achten, dass ihr dann kündigt, wenn ihr die nicht weiter nutzen möchtet, weil sonst eben das Abo

losgeht. Genau und wenn ihr so nach nach Informationen sucht, wann so eine App mal in Aktion ist, dann könnt ihr einfach uns zum Beispiel auf Facebook folgen, weil wir dort für gewöhnlich solche Sachen auch auf unserer Seite posten, wenn uns irgendwas quasi in die Richtung bekannt wird. Ja, nächste App auf unserer Liste ist die Camping-App EU. Der Claim von Camperinnen für Camperinnen ist ja auch hier

quasi Programm. Wir haben die beiden, die das Ganze erstellt oder programmiert entwickelt haben, dass der Richtige das Richtige wird, das entwickelt haben ja auch schon in einer Podcast-Episode hier zu Gast gehabt. Wir haben sie mal auf einem Caravan-Salon kennengelernt. Lustigerweise kannte ich den Entwickler schon länger, weil wir haben in einem früheren Leben, sag ich mal, mal ein Portal von ihm gekauft. So kreuzen sich quasi die Wege im

Leben immer mal wieder. Das soll für euch jetzt aber gar nicht so relevant sein. Auch da werden oder hier werden die Inhalte durch die Nutzer gepflegt. Also das heißt, die App stellt quasi den Rahmen zur Verfügung und ist demzufolge auch in der Basisversion kostenfrei. In der Pro-Version dann mit weiteren Features kostet sie 14,99 einmalig. Also hier hat man dann kein Abo, sondern man

schaltet die nur einmal frei. Und es sind circa 40.000 Plätze europaweit, sind Stellplätze, Campingplätze, aber auch Freistehplätze dabei. Was man da sagen muss, ist, dass die beiden, ähm, ja, BetreiberInnen wahnsinnig viel Zeit und Energie reinstecken, auch möglichst viele dieser Plätze nochmal zu überprüfen, damit eben nicht so viele, ähm, ja, nicht legale Plätze dort landen. Das hat man natürlich immer bei nutzergeneriertem Content, dass, dass

da im Grunde jeder reinschreiben kann, was er möchte. Aber bei der App finde ich, dass es sehr, sehr gut funktioniert. Ich hab die ja selber auch auf dem Handy und es sind europaweit da ungefähr so die 40.000 Plätze mittlerweile drin mit teilweise sehr ausführlichen Beschreibungen auch. Also die User machen sich da wirklich Mühe, laden Fotos hoch, schreiben auch Bewertungen und man kann eben dort auch im Umkreis suchen, in einem Ort suchen oder direkt auf der Karte sich

einen Stellplatz auswählen. Auch hier ein Offline-Modus verfügbar, sehr praktisch. Ich kann entlang der Route suchen, kann meine Favoriten mir abspeichern, was ich immer ganz gut finde, wenn man dann hinterher nicht mehr weiß, wo man überall war, dass man dann noch mal da reingucken kann und sagen kann, ja, den Platz fand ich gut. Und teilweise gibt's auch eine Möglichkeit, eine Platzverfügbarkeit anzuzeigen oder einzuchecken. Das ist

nur in der Premium-Version verfügbar. Und ich glaube auch nicht bei allen Plätzen, aber ich muss gestehen, dass wir das selber noch gar nicht genutzt haben. Also wir nutzen die App wirklich dafür, Plätze zu finden. Ja, das ist auch bei uns tatsächlich so das Hauptfeature gewesen, irgendwie zu wissen, wo man übernachten kann. Und Aber zu unseren beiden Haupt-Apps, die wir primär nutzen, genutzt haben, kommen wir gleich noch.

Auch hier die App oder alle Apps, die wir jetzt genannt haben, wie ich es vorhin schon gesagt habe, alle beide für Android und iOS, also für beide Betriebssystemwelten quasi verfügbar. Die nächste App ist dann iOverlander. Das nutzt ihr auch relativ stark, vor allen Dingen auch wenn ihr in Mexiko unterwegs seid. Das ist eine App, die man wirklich weltweit benutzen kann und ist

auch hier wieder user-generated-content. Also es wird vom iOverlander-Team gepflegt, aber ich glaube auch die User können entsprechend Sachen anlegen. Ja. Ist die App immer noch komplett kostenfrei? Ich meine, ja, aber ich hab die jetzt schon so lange drauf. Ich weiß nicht, ob die mittlerweile Geld kostet. Können wir gleich mal noch auf die Schnelle googeln. Aber ich muss sagen, inhaltlich ist es eine wahnsinnig gute App. Man findet dort wirklich alles von

Camping- und Stellplätzen bis Hotels, Hostels, Pensionen. Weil man ja immer wieder, wenn man so overlandermäßig unterwegs ist, wie wir in Mexiko zum Beispiel, dann auch in Gegenden sich auffällt, wo es eben keine Campingplätze oder Stellmöglichkeiten gibt oder wo es zu unsicher ist, Dann geht man auch mal zwischendurch in ein Hotel. Ich hab Tankstellen drin, ich hab Werkstätten drin, Wasserzapfstellen, Entsorgungsmöglichkeiten. Aber dann eben auch Sehenswürdigkeiten,

Einkaufsmöglichkeiten. Teilweise sogar Ärzte, Konsulate, Botschaften, vieles, vieles mehr. Und was mir sehr gut gefällt, ist, dass die App wirklich immer sehr aktuell gepflegt ist. Wahrscheinlich, weil so viele die auch nutzen. Und man bekommt dann auch für bestimmte Stellplätze

Sicherheitshinweise. Also wenn ein Stellplatz eingetragen wurde und da haben mal Leute störungsfrei übernachtet und dann kommt aber der Nächste und sagt, da war es komisch, da hat man versucht uns zu überfallen oder haben wir irgendwie komische Leute gesehen oder was auch immer, dann wird das eben auch eingetragen. Und der Stellplatz dann entsprechend markiert. Ist jetzt in Deutschland und überhaupt Europa oder Mitteleuropa sicherlich nicht so

relevant. Aber wer eben im außereuropäischen Ausland unterwegs ist, dem würde ich die App sehr ans Herz legen. Mit der kleinen Einschränkung, dass die Nutzerfreundlichkeit noch sehr optimierungswürdig wäre. Es gibt viele, viele Sachen in der Nutzung, die mich wirklich stören, zum Beispiel, dass die Karten sehr langsam laden. Dass ich aus den Karten heraus auch nicht navigieren kann, sondern erst wieder mir den Punkt raussuchen muss, wo ich hinwill, in eine Navigations-App

reingehen und den dahinter legen. Also, das ist alles noch ein bisschen umständlich. Aber ich hab mich mit jemandem unterhalten, der ein bisschen mehr Einblick hat, der hat gesagt, es steht ein größeres Update an wohl. Das ist bisher leider noch nicht passiert. Wir warten da sehnsüchtig drauf, aber alles in allem eine tolle App und Wie man auch

immer so schön sagt, einem Geschenken Gaul schaut man nicht ins Maul. Sie tut, was sie soll und hat eben so, so viele Informationen, die wirklich wertvoll sind, dass man über die Schwächen auch gerne hinwegsehen kann. Da fällt mir übrigens noch so als Alternative, die man auch ab und zu nutzt oder die wir ab und zu genutzt haben, maps.me ein. Was ja mehr eigentlich eine Navigations-App ist, deswegen wird sie auch in der nächsten Folge, die wir zu dem Thema machen, nochmal, ach,

das darf ich ja gar nicht sagen, hab ich gesagt. Du hast gesagt, wir dürfen nichts verraten. Ja, trotzdem würde die hier ganz gut herpassen, aber da müsst ihr jetzt noch Geduld haben bis zur nächsten Episode quasi, dann werden wir die vorstellen. Aber die geht auch so ein bisschen in die Richtung, dass sie halt einfach viele sogenannte POIs, also Points of Interest hat, so wie Iowa Lander auch eben mehr als nur Stellplätze. Und da kann ich eben auch mal, wenn ich auf der Suche

nach Wasser bin oder so, schnell fündig werden. Deswegen das nur ganz kurz hier schon mal mit erwähnt. Ja, dann nochmal ein Klassiker. Die AXI Camping Europa App. Ich weiß nie, ob man es AXI oder ACSI ausspricht. Ich bleibe einfach bei AXI. Das ist ein bisschen griffiger. Das ist ähnlich aufgebaut wie die ADAC Camping- und Stellplatz-App. Also es gibt Inspektionen und Kontrollen durch Inspektorinnen und Inspektoren und Nutzerbewertungen. Die Preisgestaltung ist bei AXI immer ein bisschen

abenteuerlich. Also da brauchen wir, wenn wir Artikel über deren Produkte schreiben, immer ziemlich lange, da so wirklich durch das Preismodell durchzusteigen. Aber bei der App ist es so, dass eben die Pakete je nach Länder und Stellplatzarten zwischen 99 Cent und 17,99 Euro pro Jahr kosten. Das kann man sich dann quasi so modulmäßig zusammenbauen. Man kann nach Campingplätzen und Stellplätzen suchen. An gelisteten Plätzen ist es ein bisschen weniger als beim ADAC. Das

sind so europaweit circa 19.000. Und da AXI ein niederländisches Unternehmen ist, haben die natürlich sehr, sehr viele Plätze in den Niederlanden. Und was ganz cool ist, seit diesem Jahr, meine ich, kann man auch die Rabattkarte dort über die App kaufen oder dort hinterlegen. Also es gibt jetzt eine digitale Rabattkarte für Axie auch. Da habe ich übrigens vorher beim ADAC vergessen, auch die ADAC Camp Card, die auch Rabatte bietet, ist in der App

dann automatisch beim Kauf schon hinterlegt. Also anders als bei Axi muss ich die dann nicht erst nochmal kaufen, sondern die ist da mit drin schon. Genau, das wäre jetzt auch mein Hinweis gewesen, aber du hast mir dem zuvor gegriffen, das ist tatsächlich nämlich ab diesem Jahr neu. Und ja, ist halt vor allen Dingen für die spannend, die mit der Karte umherfahren und damit reisen und sparen wollen.

Natürlich kann man auch ohne die Karte auf den Plätzen sein, aber ich glaube, das ist für viele halt so der Anreiz, auch die App zu nutzen. Also der Unterschied bei den Rabattkarten, da haben wir auch eine eigene Folge zu, die könnten wir vielleicht auch mal wieder aktualisieren fürs laufende Jahr, Aber der ADAC verspricht mit seiner Karte Rabatte auch in der Hauptsaison.

Das funktioniert auch, wir nutzen die selber auch. Aber jeder Platzbetreiber entscheidet halt, ob und in welchem Umfang es Rabatte gibt. Und bei AXI ist es so, dass die Rabatte nur in der Nebensaison gültig sind. Das heißt also, wer jetzt auf die Schulferien mit seinen Kindern angewiesen ist, für den ist die AXI-Karte eher nicht so spannend. Da würde ich dann lieber hier auf die ADAC-App zugreifen. Aber generell sind beide Apps für die Stellplatzsuche und die Campingplatzsuche sehr, sehr

gut. Man kann auch bei Axi nach ganz, ganz vielen Ausstattungsmerkmalen filtern. Die muss ich jetzt nicht schon wieder auflisten. Also wirklich von Hund über FKK bis kinderfreundlich. Da gibt es ganz viele Möglichkeiten. Und ich glaube, wir haben beide, weil wir natürlich in beiden Saisonen auch immer sehr viel unterwegs sind. Aber ich glaube, je nachdem, wo der Reiseschwerpunkt liegt, reicht auch eine der beiden Apps.

Ja, dann haben wir eine App, die ich persönlich tatsächlich noch nie genutzt habe, wo ich den Ansatz aber ganz spannend finde, auch einen negativen Punkt sehe. Das können wir gleich nochmal sagen. Also das ist die AXI Create Little Campsites App für mehr Ruhe und Gelassenheit oder Gemütlichkeit, nicht Gelassenheit. Also

der Name ist da letzten Endes Programm. Das heißt, das sind auch Plätze, die von den AXI-Inspektoren und Inspektorinnen quasi bewertet wurden, auch durch die Nutzer bewertet wurden, aber es sind eben im Fokus auf kleine und ruhige Plätze. Ja, also da werde ich nicht den 3000 Pitches Campingplatz finden, sondern eher die kleinen, entspannten, chilligen Plätze. Das ist der Sinn und Zweck dieser App. Finde ich ein ganz spannendes Konzept. Haben wir selber tatsächlich noch nie genutzt.

Vielleicht das, was negativ an der Stelle ist, ist der Preis selber nicht. Also auch hier gibt es diese Pakete wie in der AXI App, wie es Nidde gerade vorgestellt hat von 99 Cent bis 17,99. Was ich halt persönlich ein bisschen doof finde ist, wenn man beide Apps nutzen möchte, also die AXI Create Little Campsites Apps und die AXI App, muss ich bei beiden die Pakete kaufen. Das finde ich persönlich ein bisschen ungeschickt aus Kundensicht, also nicht zu sagen blöd.

Aber gut, das ist halt so, wenn man dann beide Apps nutzen will, kommt man jetzt erstmal nicht drum rum. Vielleicht ändern sie das irgendwann nochmal. Aber an sich finde ich halt den Ansatz mit diesen kleinen, schönen, ruhigen Plätzen sehr, sehr cool. Also ich persönlich, wenn ich der Entwickler dieser Apps wäre, dann würde ich es wahrscheinlich in eine App packen und einen eigenen

Menüpunkt dafür machen oder ein eigenes Filterkriterium. Aber ich bin ja nicht der Entwickler, deswegen halt ich jetzt einfach meinen Mund. Und, ähm, ja, aber ich seh das genauso wie du. Und ich find's dann, ehrlich gesagt, auch Also, wenn ich bei beiden Apps die vollen Pakete nutzen möchte, find ich's auch sehr teuer im Verhältnis auch zu den anderen Apps, die dasselbe oder mehr bieten. Ja, die Bewertungen der Apps sind auch wirklich sehr durchwachsen.

Guckt halt immer drauf, auch wenn ihr euch die Bewertungen für eine App anguckt, wie alt die sind. Also die waren früher tatsächlich sehr schlecht, als sie damit gestartet sind, haben sich mittlerweile zum Teil verbessert. Also guckt da auch ein bisschen aufs Alter der Bewertungen. Die AXI Apps sind aber Ein bisschen durchwachsen, kann ich auch nachvollziehen. Ich will niemanden dissen, aber rein technisch könnte man das Ganze halt schon irgendwie ein bisschen geschickter und schöner

lösen. Und preislich auch. Ja, mach so ein Account. Es soll aber eigentlich gar nicht darum gehen, was man alles verbessern kann. Da wird man jede App was finden. Bei denen ist es mir jetzt halt besonders aufgefallen. Aber wenn man damit leben kann oder wenn man auch die Inhalte halt entsprechend gut nutzen kann, dann mag man darüber hinwegsehen und ansonsten eben auch nicht. Es gibt ja auf jeden Fall, wie ihr hier seht, jede

Menge Alternativen. Ja, eine Alternative, die Ich euch gerne auch sehr persönlich ans Herz legen möchte, ist die App von Einfach Camping. Die ist entstanden aus einer gleichnamigen Facebook-Gruppe, die es jetzt auch schon einige Jahre gibt. Ich kenne auch die Betreiber persönlich, oder zwei von denen auf jeden Fall. Wahnsinnig nette, engagierte Leute, die sich wirklich diesem Zweck verschrieben haben, Campingplätze zu finden, die auch für Familien bezahlbar bleiben.

Die Facebook-Gruppe hat, glaube ich, so an die 40.000 Mitglieder mittlerweile. Ich bin da auch selber drin. Ist auch ein sehr schöner Umgangston, also ähnlich wie bei uns in der Anfängergruppe, dass die Moderatoren und Admins sehr, sehr drauf achten, dass da nicht gepöbelt wird und dass da niemand aus dem Rahmen fällt. Und in dieser Gruppe und auch per App können Nutzerinnen und Nutzer einfache und naturnahe Campingplätze melden, die einen bestimmten Maximalpreis für eine Musterfamilie nicht

überschreiten. Die Musterfamilie besteht aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern. Die Kinder im Alter von sieben und zwölf Jahren. Das Alter liegt daran, dass da oft die Preisgrenzen angesetzt werden, denke ich mal. Und der Preis wird immer angepasst an die aktuellen Rahmenbedingungen. Wir hatten ja jetzt Preissteigerungen in erheblicher Höhe in allen Bereichen des täglichen Lebens und eben auch beim Camping. Deswegen wurde der Preis jetzt hochgezogen auf 39 beziehungsweise 43 Euro

pro Nacht in der Hauptsaison. Ich meine 39 in Campingländern wie Deutschland zum Beispiel und 43 ist glaube ich für so teure Länder wie Kroatien. Das steht nicht explizit da, aber ich meine, dass ich da mal eine Diskussion darüber gesehen habe. Also das heißt 39 oder 43 Euro Hauptsaison für zwei Erwachsene, zwei Kinder im Kindes- und pubertären Alter. Und sowohl in der Gruppe als auch in der App ist eine Karte mit den ganzen Plätzen

hinterlegt. Die wird auch laufend gepflegt. Das heißt, wenn ich einen Platz melde, dann gucken die Admins sich den Platz an, ob der den Kriterien entspricht und tragen den dann ein. Und in der App sind sogar zwei Karten eigentlich, nämlich so eine kleine Übersichtskarte, die relativ schnell lädt, wo ich ungefähr sehe, wie viele Einfach-Camping-Plätze es in meiner Region gibt oder in der Region, wo ich suche.

Und dann eine detailliertere, die ein bisschen langsamer und schwerer ist, wo ich dann aber auch die ganzen Informationen zu den Plätzen mehr anklicken kann. Das ist eine sehr einfache App. Da ist jetzt auch nicht wahnsinnig ausgefeilt die Nutzerführung, sondern man findet da sehr schnell, was man braucht. Kann jetzt nicht nach irgendwelchen tausend Kriterien filtern, Aber die

Kriterien bei diesen Plätzen sind ja klar. Es sind einfache Plätze, es sind naturnahe Plätze, die aber trotzdem ebenso die Basisausstattung haben, die man fürs Campen braucht. Aber eben nicht sowas wie Animation, Agility Park für die Hunde, Wasserrutschenpark oder ähnliches. Ach ja, und die App ist kostenlos. Da wird ein bisschen Werbung eingespielt. Das finde ich jetzt persönlich aber nicht störend.

Und es sind eben private Betreiber. Also habt da auch ein bisschen Nachsicht, wenn vielleicht mal das eine oder andere ein bisschen hackelt. Ich finde, sie funktioniert sehr, sehr gut. Und das Projekt ist für mich absolut unterstützenswert, gerade auch in Zeiten, wo Camping immer teurer wird, dass man eben solche

Initiativen dann auch ein bisschen fördert. Ja, finde ich auf jeden Fall auch sehr, sehr cool und einen sehr spannenden Ansatz, der ja so ganz anders ist, als die anderen Apps das macht, weil es halt auch aus einer absolut nicht kommerziellen Geschichte quasi herkommt. Finde ich auch sehr, sehr spannend. Ja, NextApp ist meine absolute Favorite App, wenn wir irgendwie einen Stellplatz

suchen müssen. Vor allen Dingen haben wir das in der Vergangenheit extrem genutzt, oder extrem, nicht extrem, sondern sehr, sehr gerne genutzt, Stellplätze mit bestimmten Eigenschaften zu finden. Zum Beispiel, man muss Wäsche waschen, man sucht dazu einen Stellplatz mit Wäsche. Hat uns leider zwei Hunde eingebrockt, zwei Rescue-Hunde. Wer uns ein

bisschen kennt, kennt die Geschichte dazu, wie wir zu unseren Hunden gekommen sind. Nein, das leider war auch… Also man kann da auch anklicken, Straßenhunde, ja, nein. Nein, wir haben tatsächlich, aber unser erster Platz in Portugal war ein Platz mit super tollen Betreibern, wo wir halt beide unsere Rescue-Hunde her haben. Also wir sind da sehr eng verknüpft. Und die App hat uns aber über

Jahre sehr gut beglitten, wenn wir wirklich mal was brauchten. Also der häufigste Einsatz war, wir müssen Wäsche waschen, okay, lass einen Stellplatz mit Waschmaschine suchen. Weil es gibt ja auch viele Stellplätze, die halt nichts haben an Ausrüstung, meistens nur irgendwie Fernentsorgung. Und ja, die Camper Contact ist quasi unsere Lieblings App gewesen und ist sie immer noch, ist auch

noch auf dem Smartphone installiert. Ist in der Basisversion kostenlos, da ist sie ein bisschen limitiert auf die Aufrufe pro Tag, die ich machen kann. Richtet sich vor allen Dingen an Wohnmobilisten, das ist vielleicht auch noch wichtig. Es geht eben auch sehr viel Wohnmobilstellplätze, wo ich mit einem Wohnwagen eben oft nicht stehen darf. Das ist nicht unbedingt immer so, aber die Wohnwagenfahrer werden, die Wohnmobilfahrer werden deutlich glücklicher mit der App

werden. Ansonsten kann man noch die Pro-Version sich holen, 2,50 Euro im Monat oder 10 Euro im Jahr. Bisschen aufgerundet, So ist der aktuelle Stand. Und ja, man kann eben Campingplätze, vor allen Dingen Wohnmobilstellplätze, Serviceplätze suchen. Sind 38.000 weltweit, vor allen Dingen halt auf Europa sehr, sehr, sehr viele. Natürlich auch Der Verein, der

das betreibt, kommt aus den Niederlanden. Das heißt, es gibt natürlich einen großen Schwerpunkt auf die Niederlanden und die Länder, wo die Niederländer gerne unterwegs sind, weil es eben auch von der Community gepflegt ist. War für uns aber nie ein Thema, weil es einfach so unheimlich viele Plätze drin waren. Kann's offline nutzen. Ich kann, hab auch die Bewertungen. Also ich, Leute können auch Dinge schreiben, können sagen, was sie gut fanden, nicht gut fanden, also wie in vielen

anderen Apps auch. Sollte man immer genau lesen, was so die Kritikpunkte sind, ob die einen selber betreffen. Manchmal kann das unrelevant sein. Das gilt jetzt gar nicht nur für Kömperkontakt, sondern allgemein für alle Apps. Und kann sich Favoriten speichern, kann auch teilweise direkt mit den Stellplätzen Kontakt aufnehmen. Was ist denn heute mit mir los? Teilweise gehen Sachen nur in der Premium-Funktion. Man kann, wie ich schon gesagt habe, sehr ausführlich filtern.

Also wie gesagt, unsere absolute Lieblings-App. Wir nutzen die teilweise, aber wie du schon gesagt hast, wenn man mit einem dicken Wohnwagen unterwegs ist, würde ich eher andere Apps empfehlen. Also die haben auch Campingplätze drin und ich glaube, man kann dort auch, habe ich jetzt aktuell nicht auf dem Schirm, glaube man kann dort auch nach Wohnmobilstellplätzen gucken, auf denen Wohnwagen erlaubt

sind. Aber das sind halt die wenigsten. Also von daher das wie gesagt eher für Reisemobilisten spannend. Und vielleicht noch eine kleine Warnung, die wird gleich für die nächste App noch viel wichtiger. Da sind manchmal auch Plätze drin, die sind gar keine offiziellen Stellplätze, sondern das sind Parkplätze.

Achte da ein bisschen drauf. Viele oder wir haben es eben schon beobachtet, dass Leute in der App dann diesen Platz finden, diesen was weiß ich für einen Parkplatz, da steht der ist dann einsortiert als Wohnmobil Stellplatz und die packen dann halt ihre Stühle auf und fangen da lustig an zu campen, was normalerweise dann für Ärger sorgt. Also achtet da ein bisschen drauf, ob das wirklich ein Stellplatz, ein Parkplatz ist oder ähnliches und verhaltet euch entsprechend. Das als kleine

Warnung. Das betrifft nur einen Teil der Plätze, aber das sollte man vielleicht im Hinterkopf haben. Da kann ich noch als Alternative die Apps Caramaps empfehlen. Die nutzen wir selber nicht. Die kamen als

Hörerempfehlung mal bei uns an. Die habe ich mir aber im Vorfeld zur Episode angeguckt und fand die ganz spannend, weil dort ist nämlich sehr genau ausgewiesen, was alles offizielle Camping- oder Wohnmobilstellplätze sind, was Privatstellplätze sind, also zum Beispiel an einer Gaststätte oder ähnliches und was dann eben nur Parkplätze sind. Also die könnt

ihr euch mal angucken. Ich werde mir die wahrscheinlich auch noch mal näher unter die Lupe nehmen, weil wir jetzt auch künftig häufiger mit unserem Campingbus unterwegs sein werden, aber die habe ich jetzt noch nicht in der Nutzung und kann deswegen nicht so viel drüber sagen. Aber ich denke, eine gute Alternative. Ja, die nächste App ist unsere zweite Lieblings-App gewesen, hat aber den Status dann immer mehr verloren. Und zwar ist es Park4Night.

Ist im Prinzip so ein bisschen wie Einurwalländer, also das heißt eine riesige Community, die unheimlich viele Plätze zusammengetragen hat, mit einem Schwerpunkt würde ich behaupten auf Freistehplätze und auf Parkplätze, also nicht offizielle Camping- und Stellplätze, sagen wir es mal so, hat demzufolge in den letzten Jahren auch immer wieder für Kritik gesorgt, Wobei die App ja nicht das Problem ist, sondern es sind die Menschen, die die App benutzen und nicht darauf achten. Also hier erstmal

auch die Warnung, die Plätze, die da drin sind. Wenn da steht, dass es ein Campingplatz ist, ist es das meistens auch. Guckt das immer nochmal vor Ort. Aber es sind eben sehr, sehr viele einfache Parkplätze und Waldparkplätze und teilweise noch nicht mal Parkplätze, sondern einfach Fleckchen, wo man das Wohnmobil hinstellen kann, die definitiv keine offiziellen Plätze sind, bedeutet ihr dürft da je nach rechtlichen Regelungen im Land eigentlich auch

gar nicht übernachten. Und da viele Menschen das nicht wissen, sondern sich dann einfach hinstellen und dann ihr Campingverhalten loslegen, gab es da halt auch immer mal wieder an verschiedenen Plätzen Ärger mit den Einheimischen, mit der Polizei und so weiter. Also habt das im Hinterkopf. Ansonsten ist das wirklich eine coole App, weil ich über

650.000 Spots quasi drin habe. Auch teilweise so Sachen wie Gastankstellen, was ja relativ wichtig ist, wenn man Gastank hat oder Tankstellen, bestimmte Service-Stationen und so weiter. Also auch sehr, sehr praktisch. Wie gesagt, auch hier guckt ihr ein bisschen, was das für ein Platz ist. Es gibt Bewertungen, die sehr hilfreich sind, auch stellenweise Fotos. Guckt euch auch die Bewertungen genau an. Da steht nämlich dann auch, wenn es was für sich Ärger mit der Polizei

gibt oder was auch immer oder kleine Tricks. Wir haben darüber auch schon ziemlich coole Plätze an Bauernhöfen gefunden. Ich glaube hier unser Lieblingsplatz bei Girona in Spanien, Den haben wir darüber spannenderweise gefunden. Wir haben da auch wirklich schon göttlich gestanden, ja. Aber wie gesagt, alles immer mit ein bisschen Vorsicht, weil es sind halt viele Plätze, die offiziell keine Camping- und Stellplätze sind, wo man also dann gucken muss, ob das erlaubt ist oder

nicht. Es gibt auch eine Pro Version mittlerweile oder beziehungsweise ich glaube, die gibt es schon länger. Genau, damals war es glaube ich zum Beispiel, man hat eine Route eingegeben und konnte dann Plätze an der Route suchen. Das war, glaube ich, damals in der Pro Version drin, wenn ich mich recht entsinne. Kostet 1,90 Euro im Monat oder 9,99 Euro, also 10 Euro im Jahr. Also auch überschaubare Kosten. Und ich kann halt auch filtern beim Suchen

nach sehr vielen Varianten. Teilweise, wie bei allen Apps, gehen bestimmte Filter nur in der Premium-Version. Und ich kann das Ganze auch über die Webseite nutzen und mittlerweile haben sie auch, oder das haben sie schon länger, aber das hat mich am Anfang immer genervt, am Anfang hatten die keinen Übersetzer drin. Ihr müsst euch überlegen, die App wird von Menschen aus ganz Europa oder der ganzen Welt gepflegt. Das heißt, die Franzosen schreiben

Französisch, die Deutschen Deutsch, die Spanier Spanisch. Und wenn du die Sprache sprichst, alles schön. Wenn du aber kein Französisch sprichst, war das immer schwierig, weil du konntest am Anfang noch nicht mal richtig gut mit Copy und Paste die Bewertungen rauskopieren, sie dann in den Übersetzer

reinzupacken. Ich weiß noch, am Anfang mussten wir dann oft, du hast ja auf der App dann irgendwas rausgesucht, dann bist du auf die Webseite gegangen, hast dann auf der Webseite von Park4Night den Platz rausgesucht, dort konntest du dann die Bewertungen rauskopieren, dann hast du den Google Translate kopiert, dann wusstest du, was geschrieben wurde und konntest halt entsprechend überlegen, ob du hinfährst oder nicht.

Irgendwann haben sie dann so einen Übersetzer hinzugefügt, dass man sich das übersetzen lassen kann. Das war ein Mega-Qualitätssprung quasi. Heute ist das halt Standard. Aber wie gesagt, ich kann mich auch noch an Zeiten erinnern, wo es halt mega nervig war. Und trotzdem haben wir die App genutzt, weil sie halt wirklich coole Spots uns rausgespuckt hat. Also ihr merkt, auch da bin ich ziemlich begeistert. So eine meiner Lieblings-Apps letzten Endes. War sie bei

mir auch mal nicht mehr so. Also ich nutze sie mittlerweile gar nicht mehr, leider. Weil wir irgendwie festgestellt haben, dass auch sehr, sehr viele Falschinformationen sich eingeschlichen haben. Wahrscheinlich der Masse an Menschen geschuldet auch, die dann Sachen da einfach reinballern und es nicht überprüfen. Und teilweise haben wir Spots angefahren, die haben nicht existiert schlichtweg. Also selbst wenn es nur so, ähm, so Parkflächen irgendwo im Inneren eines kleinen französischen

Örtchens waren, die gab's dann da einfach nicht. Und ich fand, also die Bedienung fand ich immer schon ein bisschen umständlich, es mal vorsichtig zu sagen. Also auch designtechnisch könnte man für eine kostenpflichtige App durchaus noch ein bisschen was tun. Aber mir war es dann einfach auch zu viel nochmal Eigenrecherche dahinter bei der Auswahl der Plätze, weil man sich auf die Infos nicht mehr so verlassen konnte. Ich hoffe, dass sich das

mittlerweile wieder ein bisschen geändert hat. Aber wir hatten die uns dieses Jahr gar nicht mehr gekauft. Vielleicht kommt es noch, wenn wir dann unterwegs sind. Aber ja, also man kann die gut nutzen. Es ist sehr, sehr viel Information drin. Aber wie du gesagt hast, halt vorsichtig mit der Info umgehen, weil man sich da schnell Ärger einhandeln kann. Ja. Nächste App, die nicht als App gestartet ist, sondern als Buch,

mittlerweile aber auch eine App hat, ist Landvergnügen. Das ist auch etwas, was wir gerne empfehlen und auch gerne selber genutzt haben. Das ist ein Stellplatzführer für Urlaub auf dem Bauernhof, beziehungsweise auf dem Weingut, auf dem Alpakahof und was es nicht alles gibt. Also es sind so viele landwirtschaftliche Betriebe, auch Gasthöfe, also so ein bisschen besondere quasi Übernachtungsorte, die da

drin sind. Teilweise kostenpflichtig, nein Quatsch, die sind nicht kostenpflichtig, die sind alle kostenlos, die hast du quasi mitbezahlt. Man erwartet aber stellenweise, dass du vielleicht im Hofladen einkaufst, also damit quasi schon ein bisschen wieder zurückkommt. Ich möchte da mal kurz einschreiten. Also das, was du sagst, ist das, wie es offiziell kommuniziert wird.

Fakt ist, dass sich viele Gastgeber sehr darüber ärgern. Ich habe mit einigen gesprochen, die teilweise dann auch aus dem Programm ausgestiegen sind, weil die Landwirte sehen von den 49,90 Euro, die das Buch kostet, nichts. Und es wird quasi so in der Kommunikation dargestellt, du kaufst einmal das Buch und dann darfst du überall kostenfrei stehen. Auf allen Höfen, die in dem Buch gelistet sind oder in der

App eben. Und Fakt ist aber, dass die Landwirte eigentlich davon abhängig sind, weil die bieten Platz an, die bieten teilweise auch Strom an, dass du da auch im Hofladen was einkaufst. Das wird so klar leider nicht kommuniziert. Zumindest bis vor kurzem war das so. Ich weiß nicht, ganz aktuell habe ich jetzt nicht auf die Webseite geguckt, ob das mittlerweile ein bisschen deutlicher ist.

Aber es wird erwartet von den Landwirten, dass man dort einkauft Und dass man da dann vielleicht auch nicht nur zwei Eier kauft, sondern eventuell auch ein bisschen mehr. Vielleicht so im Gegenwert dessen, was man auf einem normalen Stellplatz lassen würde, sage ich jetzt mal. Für uns war das auch eins immer der Erlebnisse und auch irgendwie, Wie soll ich denn sagen, normal, weil es sein Geben und Nehmen ist. Aber es mag ja auch Menschen geben, die sich das nicht

leisten können. Ich meine, so ein Hofladen, der dann regionale, vielleicht sogar noch Biosachen hat, die sind nun mal deutlich teurer als der Kram im Supermarkt. Kann sich sicherlich auch nicht jeder leisten, aber wenn es geht, ja, wie gesagt, ich fand das immer als normal und für uns war das eigentlich immer auch ein großes Erlebnis. Ist jetzt auch nicht so, dass wir wochenlang ständig nur so eine Plätze angefahren haben, sondern die waren halt

zwischendrin immer mal auf der auf der Liste. Aber es ist gut, nochmal das auch nochmal rauszuarbeiten, wie das System dahinter funktioniert. Und was auch wichtig ist für Leute, die das noch nicht kennen, Standard ist eine Nacht. Man kann da jetzt nicht ewig Urlaub machen. Man kann sicher die eine oder andere Absprache treffen. Das haben wir auch schon gemacht,

dass man mal zwei oder vielleicht sogar drei Nächte bleibt. Aber eigentlich ist es so gedacht, eine Nacht quasi auf der Durchreise und dass da auch eine gewisse Fluktuation halt da ist, weil die haben ja nicht viele Plätze. Das sind ja manchmal nur drei, vier, zwei, drei, was weiß ich, Plätze, die dort zur Verfügung stehen und die sollte man dann auch nicht ewig blockieren. Eine Alternative, beziehungsweise zwei Alternativen dazu. Wir haben jetzt neu auf dem Schirm

die App Nomadicamp. Die haben auch eine Webseite. Das war früher ein Anbieter, der nur in der Schweiz aktiv war. Die sind aber mittlerweile mit einem anderen in Deutschland und Österreich und Italien aktiven Anbieter fusioniert. Laufen weiterhin unter dem Namen Nomadi. Und das ist jetzt auch eine Plattform und eine App, die so langsam wächst und die jetzt auch spannend wird für Nutzerinnen und Nutzer, die nicht nur in die Schweiz wollen, sondern auch vielleicht andere Länder abdecken

wollen. Wobei die Sachen, die da in der Schweiz angeboten werden, die sind wirklich sehr, sehr schön. Wir waren selber noch nie da, aber von den Fotos her und von den Beschreibungen her würde sich das unter Umständen auch lohnen. Und das Konzept ist eben ein ähnliches, also es sind private Anbieter, wobei man da eben nicht über die App oder über einen Führer quasi seine Beiträge leistet, sondern monetär. Also man bezahlt dafür, dass man auf den Plätzen stehen darf.

Ja, und wer aufgepasst hat, wird festgestellt haben, wir sind schon weit über die Top 10 hinaus. Also nicht weit, aber schon haben die Top 10 quasi übersprungen. Was aber nicht weiter schlimm ist. Die letzte App auf unserer Liste der Lieblings-Apps ist die App von Alpacacamping, Stellplätze im Grün. Hier kommen die Plätze letzten Endes von privaten Gastgebern, also ein bisschen private Stellplätze und werden vom

Team von Alpacacamping quasi gepflegt. Die App kostet glaube ich selber nichts, aber wenn ich einen Platz darüber buche, dann kostet es eine Servicegebühr. Und was eben ganz cool ist, also es ist so ein bisschen ähnlich wie Landvergnügen, also es sind halt kleine, eher private Plätzchen, wo es halt manchmal nur einen Platz oder zwei, drei gibt, auf privaten Grundstücken. Manchmal gibt es nur Versorgungs- und Entsorgungsstationen, manchmal auch nicht. Manchmal gibt es

nur Wasser, manchmal gibt es gar nichts, manchmal gibt es Strom. Also müsst ihr mal ein bisschen gucken, was angezeigt wird. Und man kann auch nach Wohnwagen filtern, was für euch ja ganz spannend ist. Ja, haben wir auch schon gemacht. Wir waren ja auch schon mit der App unterwegs.

Und zum Thema Servicegebühr muss man wissen, das sind nicht irgendwie 2,50 Euro, was man vielleicht so sich darunter vorstellen könnte, sondern Das ist eine ganz normale Übernachtungsgebühr, von der der Großteil mit Sicherheit beim Gastgeber bleibt und sich die App dann eine Provision ziehen wird. Ich kenne die genauen Absprachen nicht. Aber da sprechen wir schon über Preise von 18, 20, 22 Euro oder auch mehr, die man für so einen Platz dann pro Nacht bezahlt.

Dafür kann ich aber die Plätze dann auch direkt für mich buchen und muss dann nicht irgendwie noch anrufen, ja habt ihr was frei, wenn ich heute Abend komme? Ja, vielleicht, wenn kein anderer zuerst kommt, sondern der Platz ist dann für mich reserviert und ich kann auch länger bleiben. Wir waren auf dem einen Platz, glaube ich, eine Woche, da wo wir uns auch getroffen hatten, Sebastian, in Sachsen. Also man kann sich da wirklich aussuchen, wie lange man wo stehen möchte, was ich ganz

schön finde. Dann kann man auch gerne in den Hofläden einkaufen. Bei uns auf dem Platz, wo wir so lange waren, da gab's so einen kleinen Kühlschrank mit einer Vertrauenskasse. Da konntest du dir dann Eier rausholen und Wein und was auch immer. Da waren einige Sachen drin. Und es ist natürlich nicht verboten, in den Hoflädchen einzukaufen. Aber man hat dann im Grunde halt über eine faire Übernachtungsgebühr so den Stellplatz abgedeckt Und alles andere ist dann einfach ein Plus. Das finde ich ganz

angenehm. Dann sind so die Verhältnisse vielleicht auch ein bisschen klarer. Weil jeder hat ja auch eine andere Vorstellung davon, was so angemessen ist für so einen Platz. Und ja, da bekommt dann der Gastgeber eben sein Geld. Manchmal gibt's Strom, wie du schon gesagt hattest. Manchmal gibt's auch Toiletten und Duschen. Häufig aber auch nicht. Also da muss man so ein bisschen gucken. Auch wenn man mit Hund unterwegs ist, ob eben Hunde erlaubt sind. Das ist auch nicht überall der Fall.

Und ja, ansonsten kann man in der App auch noch Favoriten markieren, bewerten. Und der Schwerpunkt liegt nach wie vor auf Deutschland. Es gibt auch ein paar Plätze in Österreich, aber ich denke, dass sich die App auch sicher noch weiterentwickeln wird. Die gibt es ja noch nicht so lange. Ja, das waren unsere Lieblings-Apps für

speziell die Camping- und Stellplatzsuche. Wie wir schon gesagt haben, machen wir noch eine Episode, wo wir dann über andere Camping-relevante oder Reise-Camping-Reise-relevante Apps sprechen. Ich hoffe oder wir hoffen, dass wir vielleicht noch hier eine App dabei haben, die ihr noch nicht auf dem Schirm habt, die ihr euch mal dann runterladen könnt, austesten

könnt und wollt. Und wenn wir, wie immer gilt, wenn wir eine App vergessen haben, wo ihr sagt, wie könnt ihr denn diese App nicht benutzen, dann schickt uns das natürlich gerne als Feedback an podcast.camperstyle.de als E-Mail oder klickt in den Show Notes auf unseren WhatsApp-Link. Da könnt ihr uns das Ganze schicken. Und wir machen ja ab und zu unsere Tipps der Woche. Tatsächlich sind mir, also

wir haben vergessen, die vorzubereiten. Das passiert uns ab und zu leider, aber mir sind gerade im Rahmen der Aufnahme zwei geniale Tipps eingefallen, die ich euch gerne noch mitgeben wollen würde. Und zwar der erste Tipp ist eine App, passt ja dann ganz

gut jetzt hier zum quasi Thema. Und zwar, wenn ihr wie ich das Problem habt, dass eure Rufnummer bei so vielen Leuten bekannt ist, dass ihr ständig irgendwelche Anrufe kriegt von Marktforschungen und vielleicht auch in irgendwelchen Gewinnspielen gelandet seid und irgendwelche, also es gibt da die schrägsten Anrufe, die man so hat, dann kann ich die Telos App empfehlen, die habe ich mir nämlich installiert. Telos ist so eine Firma, die quasi Informationen über Anrufer,

also über Nummern sammelt und das kann man auch im Web aufrufen. Warum ich die App nutze? Ganz einfach, weil die App direkt zumindest auf meinem iPhone und ich glaube auf Android geht das auch, sich quasi ins Telefon einhakt und ich einstellen kann. Also wenn die Nummer, jede Nummer hat eine Reputation von 1 bis 10. 1 ist super, ist absolut legit und 10 ist, das ist der größte Spammer auf Erden. Und ich habe halt gesagt, alles von 7 bis 10 darf gar

nicht mehr auf meinem Handy klingeln. Das heißt, diese Anrufe werden direkt abgeblockt. Und das bringt mir so viel Freiheit. Der Preis dafür sind 10 Euro im Jahr, den ich sehr gerne dafür zahle. Also das vielleicht als erster Tipp. Und der zweite Tipp funktioniert leider nur für Apple-User. Und zwar betrifft das so ein bisschen die Abos. Also viele Apps kommen ja mittlerweile mit einem Abo. Auch ich habe da eine ganze Menge. Und was viele überhaupt nicht

wissen, dass Abo-Preise schwanken. Also es gibt mal Angebote, es gibt mal höhere, mal niedrigere Preise und es gibt einen Weg, wie man auch quasi an bessere Abo-Preise kommen kann. Und dazu müsst ihr auf eurem iPhone einfach in die Einstellung gehen, Dann oben auf euren Namen klicken, wo darunter steht Apple ID, iCloud und so weiter. Danach klickt ihr auf Abonnements und dann dauert es einen Moment und dann lädt ihr all eure Abos, die ihr habt,

auch die gekündigten. Dann klickt ihr ein Abo auf. Ich mache das jetzt gerade mal hier auf meinem Handy für die 123-Tanken-App. Und dort gibt es dann den Punkt, alle Abo-Pläne oder alle Pläne anzeigen. Und wenn ihr da drauf klickt, dann seht ihr quasi alle verfügbaren

Abos, die es für dieses Angebot gibt. Die sind dann teilweise monatlich, sechsmonatlich, zweimonatlich, jährlich, Familienpreise und bei einigen Apps gibt es da eben dann auch, was weiß ich, jährliche Abos, eins für 10 Euro, eins für 30 Euro, eins für 60 Euro, eins für 20 Euro. Und ihr könnt dort einfach, wenn ihr das für 60 jetzt habt, auf das für 10 Euro wechseln, ohne dass sich irgendein Nachteil entsteht. Also es ist so ein kleiner Trick, den eigentlich niemand so richtig auf

dem Schirm hat. Und gerade wenn man das eine oder andere Abo hat, gerade von Apps, die schon ein bisschen älter sind, kann man da doch ganz ansehnlich Geld sparen. Also ich mache das so einmal im halben Jahr, gehe ich da durch und kann da häufig doch ein paar Euro im Monat nochmal sparen. Also das meine beiden Tipps der Woche. Tja, da stinke ich jetzt total ab mit meinem Tipp der Woche, der ist nämlich

sowas von trivial. Ich habe vor einiger Zeit in der RTL Plus App, ja, ich bezahle dafür, die Sendung Dein perfekter Hund entdeckt. Und Das ist so eine Sendung, da gehen zwei Hundetrainerinnen, die auch als solche sehr charmant sind, ich mag die sehr gerne beide, gehen auf die Suche nach Hunden, die eben zu bestimmten Familien gut passen. Und zwar gehen die in die Tierheime rein und lernen da die Hunde kennen, arbeiten so ein bisschen mit denen, gucken,

ob das matchen würde oder eben nicht. Und Da ich ja sehr gerne Hunde und Hundewelpen mir angucke, zu entspannen und runterzukommen. Das ist für alle Hundefans wirklich eine sehr, sehr süße Sendung. Leider sehr kurz geschnitten. Ich würde gerne aus dem Auswahlprozess und so noch mehr sehen. Aber es sind einfach so wahnsinnig viele unfassbar

süße Hunde dabei, wo man denkt, ich würde die alle am liebsten einpacken. Und man merkt eben auch, wie toll das funktionieren kann, wenn man sich einen Hund nicht rein nach der Optik aussucht, sondern nach Charaktereigenschaften. Und es gibt auch die ein oder andere Wendung, wo Hunde gematcht wurden, die vordergründig gar nicht in die Familie gepasst haben und sich doch super einfügen konnten. Also eine sehr schöne Sendung. Ich weiß nicht, ob die

noch im normalen Fernsehen läuft. Lief auf RTL wohl. Aber streamen kann man die noch. Und wenn man mal so einen richtigen Döselnachmittag bei Regenwetter machen möchte, dann kann man sich da diese Runde angucken einfach. Ja, danke dafür. Dann hoffen wir, dass ihr, wie gesagt, was mitnehmen konntet. Seid gespannt auf eine der nächsten Folgen, wo wir nochmal über andere Apps zum Thema Reisen sprechen. Abonniert am besten den Podcast, könnt ihr kostenlos machen, da wo ihr uns

gerade hört. Das kostet wie gesagt kein Geld und dann verpasst ihr keine Episode mehr. Wenn ihr noch Feedback habt, schickt uns das gerne. Link in den Shownotes. E-Mail-Adresse auch nochmal in den Shownotes. Und ja, wir hören uns hoffentlich nächste Woche wieder. Bis dahin. Tschüss. Tschüss. Also dann Tschüss. Tschüss.

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