Axel vom Abgefahrn Podcast auf dem Caravan Salon im Interview - podcast episode cover

Axel vom Abgefahrn Podcast auf dem Caravan Salon im Interview

Sep 07, 202416 minEp. 243
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Episode description

In dieser spannenden Folge vom Caravan Salon 2024 spricht Sebastian mit Axel vom Abgefahrn Podcast. Die beiden tauschen ihre Eindrücke von der Messe aus und geben den Hörern einen Einblick in die neuesten Trends und Entwicklungen der Camping-Branche.

Transcript

Herzlich willkommen zu Camperstyle, deinem Camping-Podcast. Ich bin wieder nur Sebastian ohne Nele, aber wieder mit Gast hier, Diesmal aus dem Pressezentrum vom Caravan Salon. Und ich habe mir den Axel vom Abgefahren Podcast eingeladen, mehr oder weniger. Und ich habe gerade schon für Axel ein kleines Interview gegeben. Also das heißt, hört da gerne rein. Abgefahren Podcast ohne E am Ende, habe ich gelernt. Und wir werden ein bisschen über den Caravansalon sprechen. Erst mal herzlich willkommen,

Axel. Schön, dass du da bist. Hallo Sebastian, liebe Hörerinnen, liebe Hörer. Ja, herzlichen Dank für die Einladung. Und erste Frage. Du warst ja letztes Jahr auch schon auf dem Caravansalon, oder? Warst du auch am Wochenende da? Auch am Wochenende, genau. Da waren wir auch am Wochenende da. Und wie siehst du den Unterschied zwischen letztem Jahr und diesem Jahr, was die Besucher angeht?

Ich bin ehrlich gesagt fast ein bisschen enttäuscht. Also ich hatte erwartet, dass es noch voller ist, also dass man viel länger anstehen muss, aber das Anstehen, wo ich jetzt in den Hallen war, beschränkt sich wirklich auf extrem wenige Fahrzeuge. Also die berühmten chinesischen Luxusliner beispielsweise, da hätte man wirklich anstehen müssen. Aber ansonsten ist es eigentlich immerhin in ein paar Minuten erledigt. Man kann überall rein und es ist

auch relativ ruhig. Also kein Geschiebe, außer vielleicht in Halle 7. Da fand ich es jetzt auch gerade, da war ich vor dem Gespräch mit dir, Da fand ich es schon auch ein bisschen enger und ein bisschen wuseliger. Und hast du auch ein paar Gespräche mit Ausstellern oder auch mit anderen Gästen geführt? Mit Ausstellern nur, also mit Gästen nicht. Aber mit Ausstellern, genau. Und hast du eine Stimmung wahrgenommen? Ja, ich habe eine Stimmung wahrgenommen und die war aber eher positiv.

Also die sind zufrieden mit der Resonanz sozusagen. Es ist ja jetzt der erste Sonntag, das erste Wochenende und die waren dann schon zufrieden, wie viele Besucher dann da an ihren Stand kamen. Also ich muss ein bisschen fragen, weil wir sind zehn Tage da und ich habe das Wochenende ehrlich gesagt vermieden größtenteils in die Hallen zu gehen, weil einfach so viel los ist und es natürlich für uns viel entspannter ist

unter der Woche zu gehen. Deswegen muss ich jetzt den Axel schon ein bisschen ausfragen. Und was hast du dir so angeguckt jetzt heute? Dazu muss man ja wissen, wir haben ein Fahrzeug und wir suchen auch kein neues. Wir haben uns ein paar Sachen, hatte ich mir in der App, das kann ich übrigens immer empfehlen. Es gibt eine App vom Caravan Salon, die finde ich auch relativ okay. Da kann man sich vorher ein paar Aussteller merken, kann sich auch ein paar Notizen dazu machen.

Und ja, das habe ich gemacht. Ich habe mir ein paar Sachen aufgeschrieben. Dann kann man sich das nach Hallen sortieren lassen. Und dann kann man die Hallen, man kann ja entweder im Uhrzeigersinn losgehen oder gegen den Uhrzeigersinn, das kann man sich dann irgendwie überlegen. Aber so haben wir es gemacht. Wir sind unten gestartet in Halle 17 und haben uns dann von

da an hochgearbeitet. Und hast du, nimmst du diese Messe irgendeinen Trend wahr, der letztes Jahr noch nicht so da war oder der jetzt noch stärker ist? Schwierige Frage. Ein Trend, den ich noch nicht gesehen habe. Also ein Trend, der sich auf jeden Fall verstärkt hat, wo ich persönlich, also ich ganz subjektiv, ohne Wertung kein wahnsinns Freund von bin, der für mich keinen Wert hat, der Trend, weil ich ihn nicht mitmachen werde, ist diese Sache 4x4 Sprinter.

Also jeder Hersteller baut jetzt irgendwas auf einem 4x4 Sprinter und nennt das irgendwas mit X. Also ist irgendwo ein X drin, meistens in dem Namen. Kann man machen, aber gut, habe ich eine Meinung zu und ich würde es mir nicht verkaufen. Aber es ist halt Geschmackssache. Die sehen schick aus und stehen dann neben den normalen einachsig angeriebenen Fahrzeugen einfach auf dem Campingplatz. Ich habe ehrlich gesagt, wir haben ja ein Alkufenfahrzeug, einen ganz normalen

Ducato, ohne irgendwas Spezielles. Und ich bin überall bisher hingekommen, wo ich damit hinkommen wollte. Natürlich gibt es Sachen, wo man da nicht mit hinkommt, aber es ist ja nicht so, coole Zitat aus einer Doku, Allrad bedeutet ja nicht, dass du nicht irgendwo stecken bleibst. Allrad bedeutet ja, dass da, wo du stecken bleibst, dir weniger Leute helfen können. Das ist ein schöner Blick. Und ich habe noch einen Trick für die Ducato-Fahrer mit

all Kurven. Wenn du nicht vorwärts hoch kommst, versuch mal rückwärts. Weil das haben wir tatsächlich schon zwei, drei Mal machen müssen und das hat dann immer ganz gut funktioniert. Also wenn die Vorderräder keinen Grip haben, dann nehmen sie als Hinterräder und fahr rückwärts hoch. Ist nicht immer ganz einfach, aber funktioniert eigentlich ganz gut. Hast du irgendwas Überraschendes gefunden, wenn du jetzt nicht großartig Trends gesehen hast aus dem

4x4 irgendwas, was dich überrascht hat? Oder du sagst, Mensch, damit hätte ich jetzt gar nicht gerechnet. Und es ist auch völlig okay, wenn du sagst, nein, habe ich nicht. Ja, ich überlege gerade, ich habe mich gefreut, einen Interviewpartner von mir zu finden auf der Messe. Und der hat jetzt sein Produkt fertig, das heißt WOMOLIN.

Vielleicht wird der Sebastian da noch was zu machen. Es ist so eine Art Smart-WoMobil, was vielleicht einige von Smart Home kennen, dass man sein Haus ein bisschen steuert und so, dass man auch da Dinge integrieren kann und so. Und das fand ich ganz spannend. Sehr, sehr offenes System. Und das hat mich überrascht, dass er da ist und dass das Produkt fertig ist. Das hat mich positiv überrascht. Ja, Geheimtipp, Den gucke ich mir auf jeden Fall an. Das hatte ich nicht auf dem

Schirm, weil das habe ich nicht gesehen. Und das wird auf jeden Fall morgen meine erste Anlaufstelle sein, mir das anzugucken, zu schauen, wie das funktioniert. Neben dem, fandst du irgendwas besonders cool? Also ihr habt ja jetzt nicht auf Fahrzeuge geguckt. Fandst du irgendwas besonders cool? Doch, Wir haben uns Fahrzeuge angeguckt und ein Hersteller steht ja vielleicht für konservative Fahrzeuge und das ist der Hersteller Frankia.

Heißt es da schon? Genau. Und die haben aber im letzten Jahr ein Fahrzeug rausgebracht, was wir uns dieses Jahr mal angeguckt haben. Dieses Jahr war der Hype nicht mehr so groß. Das heißt NOW. Das fand ich auch spannend, dass dieser Hersteller, und ich habe mit dem Verkäufer ein Interview gemacht, wir haben darüber gesprochen, dass die sich jetzt eben auf die jüngere Zielgruppe einstellen wollen, dass sie den Trend weg von Ü70,

vielleicht auch auf jüngeres Publikum. Das finde ich auch sehr positiv, weil das natürlich letztlich auch das Überleben von so einem Hersteller sichert. Denn nur auf Ü70 setzen ist vielleicht auch irgendwie endlich. Und klar, die haben jetzt zum Beispiel den Trend dreieinhalb Tonnen Grenze als Beispiel erkannt und haben jetzt ein Fahrzeug rausgebracht, was dann auch mal innerhalb der dreieinhalb Tonnen Grenze funktioniert.

Ja und wahrscheinlich mehr als 100 Kilo Zuladung noch, das ist das Schwierige. Ich kann dreieinhalb Tonnen schwere Fahrzeuge bauen, aber hab da wenig, was ich reinpacken kann. Er sagte, ehrlicherweise wär das im Zwei-Personen-Betrieb möglich, im Vier-Personen-Betrieb schwierig. Das ist aber immer so. Es ist ja auch schön, wenn Hersteller damit offen umgehen und das kommunizieren. Wir haben in den vergangenen Jahren auch schon Hersteller gesehen, die

das nicht kommuniziert haben. Und das ist dann halt schon ein bisschen unfair den Käufern gegenüber. Gerade die, die sich natürlich damit vorher nicht beschäftigt haben. Und das tut halt nicht jeder. Manche erst, wenn sie gewogen werden. Mhm, ganz genau. Ja, und was hat dich eigentlich zum Campen gebracht? Oh, ich bin eigentlich schon sehr lange Camper. Also mit meiner Frau sind allerdings eher Zeltcamper gewesen. Und haben wir wirklich die Zeit für die kurze Geschichte, wie der Axel zum

Wohnmobil kam? Natürlich. Das war so, dass wir überlegt haben, dass wir gerne mal nach Schweden fahren wollten. Und das war 2019. Wir haben uns überlegt, nächstes Jahr könnten wir vielleicht im Sommerurlaub mal nach Schweden. Und Schweden ist ja ein sehr großes Land. Und da habe ich gesagt, ja, ist ja irgendwie blöd, wenn wir da jetzt ein Ferienhaus an einer Stelle mieten. Und dann ist vielleicht da gerade das Wetter schlecht. Und auf der anderen Küste ist das

Wetter gut. Und dann ärgert man sich. Und so. Außerdem hat man da nur so einen ganz kleinen Teil von so einem großen Land gesehen. Und dann gab es erst so die Idee, ja gut, wir mieten vielleicht eine Woche da ein Ferienhaus, andere Woche da ein Ferienhaus. Und dann habe ich auch gedacht, ja, aber wenn das Wetter jetzt genau da, immer wenn du da bist, ist schlecht oder so. So kamen wir auf die Idee Wohnmobil. Haben mit Freunden darüber gesprochen. Dann

sagte ein Bekannter von mir, die mieten auch ein Wohnmobil. Da musst du dich beeilen. Das war den Jahreswechsel, Weihnachten, kurz vor Weihnachten. Dann kam Weihnachten, und wir haben bei uns geguckt, wer vermietet denn Wohnmobile. Dann waren wir bei einem Händler, der Wohnmobile vermietet, bei uns in der Nähe, haben uns ein Alkofenwohnmobil angeguckt. Und haben so gesehen, das war in der Vermietung. Da stand ein Schild dran, mich kann man kaufen. Stand so ein Preis damals, sorry, es ist 2019

gewesen, von so, ich glaub, 43.000 Euro dran. Mhm. Ja. Dann haben wir hinterher so gesagt, ach, ich hätte gedacht, so ein Wohnmobil ist teurer. Also heute ist es auch so, aber damals hat mich das wirklich überrascht. Und dann haben wir tatsächlich nicht dieses Fahrzeug, sondern ein anderes Fahrzeug zwei Tage später gekauft. Und seid ihr noch zufrieden mit dem Fahrzeug? Fragen wir erstmal so rum. Also würdet ihr es genauso wieder kaufen? Ach ja, das weiß man nicht, ob man es wieder

so kaufen würde. Ich glaube, jetzt hat man natürlich auch sehr viel Anspruch. Ich glaube, jetzt wäre es viel komplizierter, ein Fahrzeug zu finden. Da bräuchte ich wahrscheinlich drei Jahre für oder so, ein Fahrzeug zu finden. Was all diese Sachen, die jetzt in meinem Kopf sind, irgendwie angefangen bei der Dieselheizung und Stromversorgung und Solarplatten und so weiter. Passen die Fenster oben zu?

Passt, da kann man dann noch 800 Watt Solar draufzimmern. Also diese ganzen Sachen ist natürlich jetzt schwierig geworden, aber das Fahrzeug funktioniert so für uns. Es fährt seit vier Jahren. Wir haben tolle Urlaube damit gemacht und ja, letztlich ist es ja quasi eine Wertanlage gewesen. Was ja auch niemand behauptet hat damals. Alle haben gesagt, kaufen, erst mal mieten und so. Ja, kann richtig sein. Ist auch kein falscher Ratschlag. Aber für uns hat's auch so funktioniert.

Sonderfall allerdings, wir waren vorher schon ganz oft campen. Also wir wussten, auf was wir uns einlassen. Wir wussten jetzt vom Zelt, okay, es wird auf jeden Fall trockener. Wir haben ein eigenes Klo dabei, ein eigenes Waschbecken. Das ist dann eher gemütlicher.

Ja, und ihr kanntet euch mit Ressourcen, Knappheit und so weiter aus. Und glaubst du, für die Hörer und Hörerinnen da draußen, die noch nie auf der Messe waren und vielleicht auch vorhaben, sich was zu kaufen, dass es sinnvoll ist, hier ein, zwei Tage auf der Messe rumzuschleichen und sich Fahrzeuge anzugucken, dass das hilft? Oder sollte man lieber bei den Händlern gucken? Oder macht die Messe schon Sinn aus deiner Sicht? Also ich finde es immer wieder überraschend,

wie viele Sachen man dann so entdeckt. Also ich habe ja gesagt, ich habe mir den Besuch durchaus auch vorbereitet, aber man entdeckt dann hier und da was. Also wir haben zum Beispiel eine Polsterei oder so entdeckt. Also das ist jetzt in Bezug auf mich, wo ich schon ein Fahrzeug habe, aber ich glaube das Gleiche gibt es auch, wenn man ein Fahrzeug kaufen will. Man sollte natürlich schon eine Vorstellung haben, ob es nun, weiß ich nicht, ein 5 Meter

VW-Bus werden soll oder ob es ein Liner werden soll. Ich glaube, da sollte man sich schon so ein bisschen eingrenzen. Also wenn man alles angucken will, braucht man sicherlich mehr als zwei Tage. Aber wenn man sich auf eine Kategorie zum Beispiel festgelegt hat oder so, ich würde ehrlich gesagt hierher kommen. Ich finde der Eintrittspreis ist nicht zu hoch. Übernachtung ist vielleicht ein Punkt, das weiß ich nicht. Das Problem habe ich nicht. Aber zumindest für die Leute aus

Nordrhein-Westfalen ist es ja auch wirklich erreichbar. Vielleicht kommt man nicht unbedingt am Wochenende, wenn man es einrichten kann. Dann hat man schon noch ein bisschen mehr Ruhe und kann noch ein bisschen besser in die Fahrzeuge gucken. Aber ich glaube, diese Fülle an Fahrzeugen, auch an verschiedensten Varianten mit dem Grundriss, mit dem Grundriss und so. Ich glaube, das ist

schon ein Vorteil, hier auf der Messe gewesen zu sein. Und ihr könnt ja auch versuchen, ein Mietfahrzeug zu bekommen und damit hierherzukommen und dann quasi auch hier zu übernachten, die zwei Nächte zum Beispiel. Jetzt hast du gesagt, Man sollte sich schon ein bisschen angeguckt haben, welche Fahrzeugart man sucht. Was wäre dein Tipp, wenn man noch gar keine Ahnung hat? Oder gibt's da einen Tipp? Puh,

also, es gibt Sachen, die man an so einem Fahrzeug nicht ändern kann. Und es gibt Sachen, die man relativ leicht ändern kann. Manchmal hört man dann schon mal, es sind nicht genug Lampen drin oder nicht genug USB-Steckdosen oder sowas. Das sind so Sachen, das kann sein, aber das kann man nachrüsten oder nachrüsten lassen. Also wenn mir die Lampen nicht gefallen,

dann kann ich die Lampen einfach austauschen und so. Oder die Gardinen nicht gefallen, dann mach ich halt andere Gardinen hin oder ich hab gerade gesagt Polster, ja, Polster nicht gefallen, lass ich die Polster ändern. Das ist zwar ein finanzieller Faktor, aber grundsätzlich geht das. Was man nicht ändern kann, ist zum Beispiel, sag ich mal, die Anzahl

Schlafplätze. Also man sollte schon gucken, Wenn ich zu zweit unterwegs bin, habe ich eine riesen Auswahl, weil alle Fahrzeuge eigentlich für mindestens zwei Personen funktionieren, würde ich jetzt mal so frech behaupten. Vielleicht gibt es einzelne Ausnahmen, aber grundsätzlich ab zwei Personen. Wenn man mit vier Personen unterwegs ist, hat man auch noch eine große Auswahl. Ab fünf Personen wird es halt schwer, weil die meisten Fahrzeuge bei vier Schlafplätzen oder vier

Gurtplätzen enden. Auch nochmal ein wichtiger Punkt, immer schön gucken, ob die Anzahl Gurtplätze auch den Schlafplätzen entsprechen und umgekehrt. Es gibt Sachen mit sechs Gurtplätzen und vier Schlafplätzen und es gibt Sachen mit sechs Gurtplätzen und vier Schlafplätzen. Also es gibt alle Varianten davon. Genau, das ist eine böse Falle, da passt auf jeden Fall auf. Wenn ich dir das Wort Caravan-Branche sage, welche drei Worte fallen dir als erstes ein?

Langsam, ein bisschen arrogant, glaube ich, Und sehr national, also im Sinne von sehr auf Deutschland fokussiert. Ich meine das jetzt nicht im politischen Sinne, sondern ich meine das so, ich glaube die Branche ist sehr... Und welche drei Worte würdest du gerne als erstes im Kopf haben, wenn du es dir aussuchen könntest? Also Offenheit zum Beispiel ist so ein Punkt, fände ich ein wichtiges Attribut.

Und wenn du jetzt hier von der Messe ein was mitnehmen könntest, egal was, einfach kostenlos mitnehmen, was würdest du mitnehmen? Das würde ich mitnehmen. Ich habe mir ein sehr interessantes Kompostklo heute angeschaut, zusammen mit meiner Frau, die ja auch viel mit mir fährt, klar. Die war skeptisch, ob man das wirklich braucht. Wir haben's heute mal angeguckt, das ist ja immer noch was anderes. Ich glaub, das würd ich mitnehmen. Welches hast du dir angeguckt? Das ist von Tom

Tour. Tom Tour. Welches? Die haben, glaube ich, sieben oder acht Sachen auf ihrem Stand stehen. Ja, es ist, glaube ich, das teuerste, also das schickste, was auch so am ehesten dann so dieses Form hat von diesen Trenntoiletten, also so ein bisschen kastig. Und es hat so ein Rührwerk innen drin, was eben nochmal eine deutlich bessere Trocknung ermöglicht. So hat uns das jedenfalls der Hersteller

gesagt und das glaube ich auch, das macht irgendwie Sinn. Und wir benutzen im Moment so einen Trenneinsatz, bei uns ja im Podcast auch sehr beliebt unter dem Thema Wurstfänger. Ja, benenne mich. Und insofern, das wäre quasi ein Upgrade. Okay. Ja, zu dem Thema werden wir sicherlich auch, Nele und ich, nochmal einen Podcast aufnehmen, weil hier gibt es tatsächlich mittlerweile sehr viele Produkte dazu, auch große Hersteller, die jetzt endlich auf das Thema umschwenken. Aber das zu

einer anderen Zeit. Jetzt erst mal, Axel, vielen Dank, dass du hier schnell in unserem virtuellen Studio warst. Wir verlinken euch den abgefahrenen Podcast nochmal in den Shownotes. Und ja, tschüss, liebe Hörer, liebe Hörerinnen. Das letzte Wort hast du, Axel. Lieben Dank, ich wünsche euch auf jeden Fall sehr viel Spaß beim Campen und lieben Dank, dass das mal persönlich geklappt hat. Wir waren ja gar nicht virtuell. SWR 2021

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