So bullish wie seit 2015 nicht mehr, was unseren Chefredakteur Sven Wagenknecht zu dieser Aussage verleitet. Wie das Highlight, der am Donnerstag in den Handel gestarteten Bitcoin-Spot ETFs einzuordnen ist. Und welche geopolitischen sowie makroökonomischen Fakten und Ereignisse Bitcoin, den Kryptomarkt und alle anderen Märkte im Jahr 2024 beeinflussen können, das besprechen wir heute in dieser Ausgabe für euch. Und damit Hallo und herzlich willkommen zu BTC Echo Invest.
Euren Podcast rund um das Investieren in Bitcoin, Blockchain und Co. Heute ist Montag, der 15. Januar 2024. Mein Name ist Peter Büscher und bei mir ist heute ausnahmsweise einmal nicht unser Marktexperte Stefan Lübeck, sondern unser Chefredakteur Sven Wagenknecht. Sven, schön dich mal im Invest zu begrüßen, das ist glaube ich unsere Premiere hier mit dir. Wie geht es dir heute in Berlin?
Danke Peter, ich freue mich auf unsere Premiere und ich muss sagen, der Start in den Tag war etwas ungewöhnlich. Noch früher als sonst bin ich wach geworden, nämlich um ungefähr 4.30 Uhr, denn ich wohne in Berlin Mitte und da hat ein Hub-Konzert, also die Bauernproteste gerade auch sehr aktiv in Berlin und hier sind generell immer viele Proteste auch und um 4.30 Uhr ging es dann los und ich bin wach geworden.
Ja, das ist wahrscheinlich Fluch und Segen der Hauptstadt zugleich, einerseits ist man nah dran am politischen Geschehen, in diesem Fall wahrscheinlich ein Stück näher als dir lieb war. Ja und damit ihr euch nicht fragen müsst, wo Stefan heute ist, der ist leider krank. Das klingt bei einem Überperformer wie ihm jetzt zwar komisch, ist aber so.
Deshalb Stefan, an dieser Stelle ganz liebe Genesungswünsche an dich, ich vermute mal, dass du vom Bett aus zuhörst und an euch Zuhörer, lasst uns Stefan mit Genesungswünschen überfluten. Das beschleunigt mit Sicherheit seine Regeneration. Lasst also auf YouTube bei Spotify und wo auch immer ihr diesen Podcast hört, einfach mal eine nette Nachricht für Stefan da. Vielen Dank an dieser Stelle für die positiven Kommentare der letzten Folgen.
Grüße gehen raus an Daniel K., TSIKO, NKTGSN, HAKAN und CLLONPS. Leute, sucht euch mal ein paar andere Namen aus, das war jetzt echt schwer vorzulesen, bis auf HAKAN und Daniel K. Ja, und unser Versprechen von letzter Woche, noch über das dritte spannende Narrativ für 2024 bei Kryptoprojekten zu sprechen, das holen wir natürlich nach, sobald Stefan wieder am Mikrositzt. Und damit für heute rein in die Themen.
So, aufgeht es, vorher noch der Hinweis, dass wir eine neue Masterclass veröffentlicht haben. Bitcoin verstehen, sicher investieren in sieben Schritten. Dort versorgen wir euch sowohl mit den Bitcoin Basics als auch mit Investmentstrategien, Markzyklen und Perspektiven und einem Tutorial, wie man sicher Wallets einrichtet. Moderiert wird das Ganze von mir, ihr findet es unter www.btc-echo.de/academy/schulungen und natürlich auch als Link in unseren Shownotes.
So, jetzt geht es mal los mit dem Wochenrückblick. Am Donnerstag, da war es ja endlich soweit, zehn Jahre, nachdem die Winkelfoss Zwillinge ihren ersten Antrag für einen Bitcoin-Spot ETF bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht, der SEC eingerichtet hatten.
Zuletzt nach Wochen und Monate langem Warten und Bangen und sogar einer Fake-Zulassung durch den gehackten SEC-Account of X wurden Mittwoch Nacht nach Handelsschluss in den USA endlich und ganz im Ernst zehn Bitcoin-Spot ETFs zugelassen. Die meisten Markteilnehmer erhoffen sich davon natürlich deutliche Kapitalzuflüsse in Bitcoin und damit verbundene Kurssteigerungen und langfristig ist das sicherlich auch alles richtig.
Kurzfristig hingegen hat sich der ETF-Launch allerdings noch nicht so wirklich bezahlt gemacht, eher im Gegenteil. Am ersten Handelstag, Donnerstag, dem 11. Januar, ging es direkt nach dem Handelsstart ca. 3-4% genorden und unmittelbar darauf folgte aber eine fast siebenprozentige Korrektur nach Süden.
Ich habe dazu auf unserem Instagram und TikTok Account ein Video veröffentlicht, um ein paar Annahmen zu treffen, wie es nach dem ETF-Launch mit Bitcoin weitergeht und bisher ist das bärische Szenario voll aufgegangen. Ich hatte darüber gesprochen, dass der Bereich um die 48.000 bis 49.000 einen sehr starken Widerstand darstellt. Wer das einmal nachvollziehen möchte, der kann ganz einfach kostenlos bei Trading View mal in Bitcoins Wochenchart reingucken.
Dann wird man sehen, dass im März 2022 von diesem Level 48.000 bis 49.000 aus der Abverkauf rasant Richtung 18.000 und dann final 15.000 eingeläutet wurde. Also eine sehr wichtige Schadmarke. Zusätzlich liegt bei 48.800 im Binance-Chart. Ich erwähne das extra, weil bei Coinbase ist es vielleicht nicht 48.800, sondern 48.200. Liegt bei 48.800 im Binance-Chart das 61.8er Fibonacci-Retracement der Bewegung von 69.000 runter auf 15.000, was einen weiteren Widerstand bedeutet.
Jetzt sind vielleicht einige von euch mit den Fibonacci-Retracements noch nicht so bewandert. Dann nimmt es einfach erst mal so hin, dass 61.8er ist ein sehr, sehr relevantes Retracement und das wirkt dann zusätzlich, wenn es von unten angelaufen wird, als Widerstand und da hat man dann eine Korrelation. Es korreliert mit den 48.000 bis 49.000, also ist dann nochmal eine Stufe härter, da durchzubrechen für die Bullen.
Außerdem hatte sich bis Donnerstag 17 Uhr im 4-Stunden-Chart eine deutliche bärische Divergenz ausgebildet. Heißt der Preis zieht weiter nach oben, so wie wir das ja auch gesehen haben, aber der Momentumindikator RSI oder Engenze Relative Strength Index, der fällt nach unten ab. Deshalb Divergenz, das eine geht nach oben, das andere geht nach unten. Und dieser Unterschied, der deutet auf eine Korrektur im entsprechenden Charten, also hier im 4-Stunden-Chart.
Dann nimmt man natürlich nicht den Wochenchart, sondern wenn man im 4-Stunden-Chart die Divergenz die bärische ausmacht, dann guckt man halt auch weiter im 4-Stunden-Chart. Und on top lag das Open Interest auf dem höchsten Stand seit Dezember 2021.
Das waren und sind natürlich auch immer noch überwiegend Long Positionen, da die Mehrheit nach dem ganzen Jahr 2023 mit Bitcoins Full Minantem-Anstieg wenig überraschend auf steigende Kurse setzt und je höher dieses Open Interest, also die Menge der offenen Positionen ist, desto wackeliger wird das ganze Konstrukt.
Dafür, dass Bitcoin dann am Freitag abgerauscht ist, gab es also jede Menge Anzeichen und Gründe und wenn ihr das in Videoform sehen wollt, ich glaube es sind gerade mal 80, 90 Sekunden, dann guckt gerne bei uns auf Instagram oder TikTok vorbei. Die Veröffentlichung des Videos fiel dann auch direkt in den jüngsten Abverkauf von Bitcoin, da bin ich kaum hinterhergekommen das Ding raus zu posten, so schnell ging's dann am Freitag gännt Süden.
Was den Bullen aber Hoffnung geben kann, das erfahrt ihr ebenfalls in diesem Video. Und der Kollege Dominic Döllel, der hat in dem Artikel "Bitcoin Kurs fällt trotz ETF-Erfolg". Das sind die Gründe mit dem OTC-Handel und hat er sich mit dem OTC-Handel und dem Grayscale-Druck auseinandergesetzt und er leutert in diesem Artikel "Valide Gründe für den Abverkauf und lesen könnt ihr das ganze mit BTC Echo Plus".
Heißt wie gesagt "Bitcoin Kurs fällt trotz ETF-Erfolg", wenn ihr das googelt, dürftet ihr das schnell finden. Ja und als weiterer bärischer Treiber wirkt ein letzten Freitag die Inflationszahlen aus den USA. Die Verbraucherpreise für Dezember auf Jahressicht stiegen um 3,4% an. Das ist zum einen ein Anstieg gegenüber November um 0,3% und diese 3,4% liegen 0,2% höher als von den meisten Analysten und Ökonomen erwartet.
Das klingt jetzt für die meisten Durchschnittsohren zwar alles irgendwie nach Pinazz und Haarspalterei, aber genau solche Details lassen die Finanzmärkte zumindest kurzfristig in Bewegung geraten. Sven, jetzt habe ich hier ununterbrochen gesprochen. Wie ist denn dein Blick auf die jüngsten Inflationszahlen? Also ich bin tiefenentspannt.
Natürlich ist das schöner, wenn es jetzt nur jeden Monat weiter nach unten geht, aber es ist vollkommen normal auch mal ein Monat dazwischen zu haben, wo es nicht weiter fällt. Wir haben oft Sondereffekt, also jetzt in Deutschland zum Beispiel mit den Energiepreisen, da ist die Inflation auch mal höher. Der Trend, der ist aber eindeutig, der ist negativ, ich glaube an ein eher deflationäres Szenario in den kommenden Monaten.
Dafür gibt es sehr viele Indikatoren, die wir später auch noch sprechen können, Stichwort Rezession. Und daher will ich das jetzt nicht überbewerten. Alles klar, danke dir. Ja, und diese gerade genannten Inflationszahlen sind aber erst mal kurzfristig in dieser Form natürlich bärisch und zeitgleich fällt der Beginn des jüngsten Bitcoin-Absturzes von ca. 45.000 auf 41.000 genau mit der Verkündung dieser Zahlen zusammen.
Die werden, glaube ich, immer 15 Uhr deutscher Zeit verkündet und man sieht es halt, wenn man wieder Trading-View öffnet und Bitcoin in den 1-Stunden-Shard, wenn man den 1-Stunden-Shard aufruft, dann sieht man direkt 15 Uhr, geht das nach unten. Ja, eröffnet hat Bitcoin heute am Montagmorgen bei nur noch 41.792 US-Woller auf Binance. Das sind 5,15% weniger als vor einer Woche. Und damit jetzt der Blick auf den Kryptomarkt und die toppe Form der letzten Woche.
Ganz oben steht der SUI, SUI mit stolzen 84,5%. SUI ist ja aus dem Dunstkreis der ehemaligen Diamentwickler des Facebook-Coins entstanden und hat berechtigt oder nicht den Anspruch, ein Solaner-Killer zu sein oder zu werden. Wenn ihr mehr über SUI erfahren möchtet, dann lest gerne bei uns dazu mehr. Wir haben da einen kostenlosen Quick-Check und für BTC Echo Plus-Abonnenten eine tiefergehende Betrachtung unseres DeFi-Experten Johannes McSwade.
Ja, was ist aber in den letzten Tagen los bei SUI? Der TVL, also der Total Value Locked auf dieser Chain, hat sich laut DeFi Lama seit dem 1. Oktober sage und schreibe verzehnfach. Das geht gerade richtig ab, das sieht nach einer exponentiell wachsenden Kurve aus, die gerade nochmal in den letzten 5 Tagen noch mal steiler angestiegen ist. Mit einem aktuellen TVL von über 340 Millionen US-Dollar belegt SUI den 12. Platz hinter Cardano.
Das 24-Stunden-Handelsvolumen liegt bei 48 Millionen, das ist Platz 11 und weit vor Cardano. Ja, dieser ganze Hype, der peitscht jetzt natürlich den SUI-Kurs massiv nach oben. Aktuell liegt SUI bei 1 Dollar 41. Und wenn er im Tagesschlusskurs über 1.40 schließt, dann wäre das ein neues Allzeithoch per Tagesschlusskurs auf Binance zumindest. Schadtechnisch ist das ehemalige Allzeithoch natürlich erst mal ein Widerstand, wenn das jetzt von unten angelaufen wird.
Wobei auf Kragen ist das Allzeithoch bei 1.60, bei Binance genau genommen sogar bei 2 Dollar und total verrückt auf Bitfinex oder Bitfinex startet der erste Handelstag sogar bei 10.000 US-Dollar. Also wir haben hier eine durchaus diffuse Lage, was das SUI Allzeithoch betrifft, aber der Schlusskurs des ersten, mitunter in diesem Fall sehr volatilen Handelstages für SUI, der liegt dann auf den gerade genannten Börsen immer rund um die 1 Dollar 40.
Deshalb ist das für mich die Referenz und das ist demnach also ein sehr spannender Preisbereich, denn wenn der nach oben durchbrochen wird, dann ist der Weg frei bis dato in unchartiertes Tür. Kurszielbestimmungen kann man dann unter anderem mit den Fibonacci Extensions vornehmen und ausgehend von einer Preisspanne, 1 Dollar 40 in der Spitze bis 37 Cent am Boden, liegt dann zum Beispiel das 1.61, bei genau 2 US Dollar. Gut, trotzdem ist bei SUI Vorsicht geboten.
Wie gesagt, erst mal gilt das ehemalige Allzeithoch bei 1.40 oder dieser Bereich um die 1.40 als Widerstand und die Tokenomics sind auch, ja, also die sollten, die sollten wir jetzt mal in der Mitte, wenn man sich auf jeden Fall mal angeschaut haben, denn bisher sind lediglich 11 Prozent aller Coins im Umlauf. Und in 12 Tagen steht ein weiterer Tokenanlock an, der ist nichts außergewöhnliches von der Menge her, aber notiert euch gerne den Termin, wenn ihr in SUI investiert seid, am 2.
Juli steht dann ein sehr großer Tokenanlock an, da dürfen dann frühe Investoren ihre Coins auf den Markt werfen und das kann dann in dieser Menge ab Juli natürlich für einen ordentlichen Verkaufsdruck sorgen. Wenn ihr mehr über die SUI Tokenanlocks und generell Tokenanlocks erfahren wollt, dann könnt ihr das zum Beispiel auf der Seite token.anlocks.app. Von dort habe ich auch gerade, von dort habe ich auch die gerade gehörten Zahlen.
Ja, und damit Sven gleich auch wieder mal wieder zu Wort kommt, noch ein kurzer Blick auf die größten Verlierer der letzten Woche, auf Platz 1 ist Stax mit 12,6 Prozent und dann folgt Überraschung auch schon Bitcoin. Die Mutter aller Kryptowährungen ist damit ausnahmsweise einmal einer der Volatilsten unter den Top 100 und gibt laut CoinGekko 4,5 Prozent auf Wochenbasis ab. Auf Binance sind es, wie es eingangs schon erwähnt, sogar 5,15 Prozent.
Ja, und das Stax als quasi Layer 2 Blockchain für Bitcoin in der Woche, wo Bitcoin abstürzt, diese Bewegung gehebelt oder quasi gehebelt mitnimmt, das ist kein Wunder. Und diese jüngste Korrektur ist ja vierle Fans im Vergleich zu den fast 900 Prozent Kursgewinn in der Spitze, die Stax mit dem Kürzel STX seit Januar 2023 hingelegt hat.
Also es ist immer noch ein sehr, sehr stark beformendes Projekt, das aktuell auch bei den 1,94 Dollar in einen sehr starken Widerstand gelaufen ist, das hier mal Luft geholt wird. Das ist nur gesund. Und jetzt heißt es für euch bullisch dran bleiben, denn wir spielen kurz unseren Disclaimer ein und dann geht es mit dem Hauptthema weiter und endlich auch Sven's Blick auf das derzeitige ETF geschehen und was ihn so bullisch für die Zukunft stimmt.
Achtung, dieser Podcast stellt keine Anlageberatung dar. Alle Aussagen dienen lediglich der Information und spiegeln die persönlichen Meinungen unserer Redakteurinnen und Redakteure wieder. Und damit kommen wir zu unserem Hauptthema bzw. den Hauptthemen. Wir starten mit dem Start der Bitcoin ETFs am letzten Donnerstag. Sven, war dieser Launch für dich ein Top oder ein Flop und auf welche Zahlen guckst du bei der Einordnung dieses Ereignisses?
Für mich war es eher neutral, weder Top noch Flop, denn wir dürfen glaube ich nicht zu viel erwarten an einem ersten Tag von einem ETF. Also kein großer institutioneller würde da reingehen am ersten Tag. Das wird erstmal beobachtet. Und ich glaube das Wichtige hierbei ist zu schauen, okay, nicht mal wie hoch ist das Handel zu loomen. Okay, wissen wir irgendwas mit 4,5 Milliarden oder so war das gewesen, aber vor allem was wird da gehandelt?
Und ich fand da war eben sehr auffällig, dass 2,3 Milliarden, also ungefähr die Hälfte war Grayscale. Und jetzt ist die Frage warum. Und das Problem glaube ich, was ich hier eher sehe ist, dass es Abflüsse waren. Das heißt die Menschen haben gehandelt, Grayscale, aber nicht gekauft, sondern verkauft. Denn Grayscale hat 7 Mal im Schnitt 7 Mal höhere Gebühren als alle anderen Ideas. Ist also der mit Abstand unattraktivste.
Das heißt ich kann davon ausgehen, auch ohne es zu wissen, dass es sehr wahrscheinlich es negative Trades waren, also Mittelabflüsse, selbst wenn alle anderen, also Blackrock, Fidelity und so weiter und so fort eher positive Käufe waren, also Bitcoin nachgefragt haben. Glaube ich, dass insgesamt es ein negatives Event war. Niesteste trotz, man darf es nicht überbewerten.
Passend finde ich auch oder der Erwartung entsprechend, dass an zweiter Stelle, das meisten handelt es, wo du ums Blackrock war, nämlich mit einer Milliarde ungefähr und dann auch Fidelity, also dann auch direkt die nächstgrößere Vermögensverwaltung mit 0,7 Milliarden ungefähr waren das. So Pimal dauben jetzt in den ersten 24 Stunden. Also das ist erwartbar, dass die großen Player auch hier das Geschäft machen und nicht eine Bitwise zum Beispiel, also ein kleiner Crypto Player.
Und genau, also man muss jetzt erstmal schauen, wie es sich weiterentwickelt. Ja, okay. Also interessante Einordnung, dass dieses 4,5 oder 4,6 Milliarden Handelsvolumen, dass ein Großteil davon deiner Ansicht nach Verkäufe waren, weil die Leute aus diesem viel zu teuren Grayscale ETF raus wollten. Und denkst du, dass die ETF-Zulassung schon eingepreist war und die Erwartungen der meisten Marktteilnehmer da einfach zu hoch waren? Ja, also grob eingepreist.
Ob es jetzt zu 100 Prozent eingepreist war, ist immer schwer zu sagen und Nachgang, weil es immer auch noch andere Faktoren gibt, die die Kurse beeinflussen. Aber ich würde sagen, ja, die Erwartungshaltung war extrem hoch und die Wahrscheinlichkeit an Enttäuschung entsprechend auch. Ich glaube daher, dass es vor allem die nächsten Monate sind, die entscheidend sind. Was passiert in der nächsten Aufschungphase? Werden dann wirklich die Bitcoin ETFs angesteuert?
Haben wir dann wirklich die Mittel zu Flüsse? Gerade wenn wir die Prozesse durchlaufen sind. Also bei den ganzen Institutionellen, wie gesagt, die brauchen jetzt ein paar Wochen, ein paar Monate, bis eine Entscheidung getroffen wird, bis man sagt, ja, der Handel ist irgendwie erwartbar, betrauen uns. Und das wird ganz, ganz spannend, das zu beobachten.
Ja, also ich hätte mich auch sehr gewundert, wenn jetzt die ganzen institutionellen, ja, in diese unfassbare Bitcoin-Rally, die wir seit dem Januar 2023 haben, in diesen unfassbar starken Anstieg 160, 70, 80 Prozent finden. Und dann noch an dem Widerstand der 48, 49.000, wenn da jetzt die Instis plötzlich in den Markt rein strömen, um dem Kleinanleger sein Back nach oben zu pumpen, hätte mich sehr gewundert. Genau. Und ich glaube, das Entscheidende ist, diese Option zu haben.
Das vergessen viele. Also wenn etwas passiert, jetzt ist die ETF da, jetzt haben wir die Möglichkeit, ganz andere Summen nachzufragen. Und ich meine, das Schöne ist, irgendwie BlackRock, 11.500 Bitcoin ist jetzt rausgekommen, halten sie schon. Das ist schon eine ganze, ganze Menge hier, die jetzt bei der Institution liegen. Und das ist wirklich das, wo auch der Markt bewegt werden kann. Also wie viele Zahlen schwören rum, was dieses Jahr noch reinschwimmen könnte.
Also ich habe jetzt die Zahl, ich weiß gar nicht, wie so, aber 50 Milliarden jetzt oft gehört auf jeden Fall. Es gibt auch andere Zahlen, die gerade rumschwören. Also das sind dann schon relevante Größen. Und vielleicht ist die Frage hierbei noch ganz spannend. Nun ja, wir werden jetzt Leute, die die Coins direkt halten, also Bitcoin direkt halten, die Bitcoins verkaufen und auf ETFs wechseln. Dann würde nichts passieren vom Marktpreis, weil es ja nur ein Switch ist sozusagen.
Oder ist es wirklich so, dass hier neue Akteure noch eine zusätzliche Nachfolge, also ein reines Add-on, ein reines obendrauf, sag ich mal, kommt durch die ETFs. Und das ist eine spannende Frage. Also ich glaube, ja, ich glaube daran, dass es zusätzliche Mittel zu Flüsse sein werden. Nächstes zu trotz, muss das die Zukunft erst mal zeigen.
Ja, da gehe ich mit dir, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der so fit ist im Crypto Space, dass er selber seine eigenen Coins, seine Bitcoin selber verwahrt, dass so jemand jetzt plötzlich sagt, so ein ETF, das ist auch irgendwie noch eine ganz tolle Idee irgendwie, weil das kann ich ja ohnehin dann über meinen klassischen Broker abwickeln oder so. Das Einzige, was ich mir noch denken könnte, dass es dann vielleicht steuerliche Vorteile gibt für so ein ETF.
Das ist bequemer auch vor allem. Also ich meine, du bist auf der sicheren Seite, das wird automatisch abgeführt, steuerrelevante Themen über deinem Broker, bei denen du hast Chaos, wie in jedes andere Weltpapier auch. Und ich glaube, vieles ist schon das Thema, dass sie sagen, okay, ja, Verwahrung, ich glaube, die sind besser da drin, das zu verwahrten als ich, weil nicht jeder kümmert sich so um die Private Keys oder den sicheren Verwahrung, wie man es eigentlich machen sollte.
Das wissen viele, glaube ich auch. Haben so ein mulmiges Gefühl und sagen, okay, die werden sie schon nicht verlieren, das wird dann schon funktionieren. Also es gibt schon so ein paar Gründe, glaube ich, auch auf der Retail-Seite, jetzt los, Glöß von Institutionellen, die haben nochmal andere Gründe, warum der eine oder andere das vielleicht machen wird.
Aber insgesamt glaube ich schon, es werden neue Käuverschichten sein, das Lustig ist, jetzt gab es ja auch schon den ersten Trailer oder den ersten Blick auf BlackRock-Werbung und da spricht man ja auch die Boomer an. Also die etwas älteren, die vielleicht noch nicht sich getraut haben mit Wallets zu handieren. Also man sieht hier schon auch neue Käufergruppen. Ja, da gehe ich mit.
Also ich denke auch, dass BlackRock und Fidelity und Co, dass die jetzt über ihre Armeen an Vertrieblern, denke ich wirklich, an Lieschen Müller und an den Gemeinden Normie herangehen, um den jetzt auch noch Bitcoin ins Portfolio zu quatschen. Was heißt zu quatschen? Es gehört ja eigentlich unserer Meinung nach sowieso schon rein, aber bisher hatten diese Leute da noch keine Berührungspunkte mit. Ja, und dann scheint es auch so etwas wie einen Narrativwechsel gegeben zu haben.
Nachdem der gesamte Crypto Space jetzt monatelang auf den Bitcoin ETF hingefiebert hat, ist jetzt von einem Ethereum ETF die Rede und wie zur Bestätigung des neuen Hype-Narrativs performt ETF, BTC, seit Donnerstag plötzlich aus und kann in der Spitze, das ist eine unfassbar krasse Zahl, wie ich finde, kann in der Spitze mehr als 27 Prozent gegenüber dem großen Bruder aufholen.
Also wenn man auch da wieder Trading-View-Empfehlungen, man kann ETF ja nicht nur gegen U-Bas, sondern gegen USD handeln, sondern man kann auch den Chart sowohl lesen als auch ETH gegen BTC handeln. Wenn man ETH-BTC eingibt, dann kriegt ihr einen schönen Chart und der zeigt, dass seit Donnerstag in der Spitze Ethereum gegenüber BTC 27 Prozent aufgeholt hat. Sven, wie schätzt du denn die Chancen für einen Ethereum ETF ein? Naja, die Horde zieht weiter.
Jetzt ist Bitcoin da, jetzt will er das nächste Ding sozusagen in ETH Form verpackt werden. Das ist glaube ich ganz logisch. Und ich schätze die Chancen gut ein. Also ich würde jetzt sagen, für dieses Jahr sind die Chancen größer, dass wir ein Ethereum ETF sehen, als dass wir ihn nicht sehen werden. Dennoch, es ist etwas anderes. Also Bitcoin hat eine Sonderstellung, das sagen nicht nur Bitcoiner, sondern das sagen auch zum Teil die Regulatoren.
Das ist eben eine eigene Sache für sich und deswegen müssen Ethereum schon nochmal neu betrachten auch. Ich kann es mir aber einfach gut vorstellen und BlackRock hat ja schon gesagt, wir wollen den Ethereum ETF. Und was ich BlackRock vornimmt, das hat eine gute Erfolgs-Asscharnigkeit und es gibt auch noch andere Gründe, da können wir vielleicht noch später darüber sprechen aus Sicht der SEC, warum sie es vielleicht auch machen sollte und daher bin ich insgesamt positiv. Wunderbar.
Ja und es dürfen sich im Ethereum Fahrwasser ja auch gleich noch weitere, ich nenn's mal Coin Communities, Hoffnung auf einen ETF oder zumindest auf Gerüchte darum machen, denn damit verbunden ist dann ja immer ein Pumpen der Soge und der ihrer Assets. Und welche Kryptowährungen sind hier gemeint und was sind deine Gedanken dazu? Also wenn Ethereum ETF klappt, dann werden auch die nächsten Größen klappen.
Ich glaub das ist entscheidend, dann werden wir einen Run sehen auf die nächsten Größen, auf die Top 10 ungefähr, glaube ich, auf die könnte man sich erstmal konzentrieren. Das ist eine Ripple, das ist eine Solana natürlich auch. Und die FC. Ich glaube, das ist das Spannende. Die Marktkapitalisierung, die ist ja viel, viel geringer als bei Bitcoin und auch nochmal deutlich geringer als bei Ethereum.
Das heißt, wenn also Solana mit, ich weiß nicht, 40 Milliarden oder was die aktuell haben, Market Cap, wenn da wirklich auf ein ETF Frontrunning stattfindet, dann werden die Kursbewegungen nochmal deutlich massiver ausfallen. Und ich glaube auch einfach, dass jeder eine Diversifikation haben möchte, auch ein ETF Anleger. Das heißt, wenn jeder fängt mit Bitcoin an, so startet es immer. Und dann, okay, Ethereum ist auch ganz cool.
Und die Allermeisten, außer natürlich die Bitcoin-Maximilisten, die natürlich nicht, aber alle anderen, die wollen auch die nächsten vielversprechenden Projekte haben, auch die Institutionellen, die wollen auch da diversifizieren können. Und das ist dann eine logische Konsequenz, dass man eigentlich zumindest die großen Gruppdruwerungen, also ich brauche eine gewisse Größe, ich kann das jetzt nicht machen bei dem Markt, bei Platz 50, sage ich mal, der Marktkapitalisierung, das geht nicht.
Also wir reden ja von den Top 10 wirklich dann auch. Weil da sehe ich gute Chancen, die Frage ist natürlich, im Einzelfall gibt es dann auch nochmal Bedenken, also jetzt bei einer Binance zum Beispiel. Also ich glaube nicht, dass ein Binance Coin von der Marktkapitalisierung sicherlich, aber ich glaube nicht, dass die SEC das zulassen wird.
Da ist dann doch auch so die Argumentation zu groß, im Sinne von Kursmanipulation, weil Binance hat ja einen großen Einfluss auch auf ihren Coin irgendwie auch. Oder selbst bei Ripple können wir das argumentieren, ich meine ein sehr, sehr großer Teil, also ich glaube, um was mit 60% war das, der XRP in dem Fall, sind ja im Escrow gebunden, also sehr zentralisiert und hier kann durchaus eine SEC auch sagen, Leute, das ist eigentlich zu zentralisiert hier, wie die Coins verteilt sind.
Das ist aus Verbraucherschutzsicht irgendwie nicht ganz so legit, es könnte der Nara der in Erklärweise sein, ich sage nicht, dass das so ist. Und daher muss man das schon im Einzelfall betrachten, aber ich glaube, wir werden auch weitere, wenn Ethereum klappt, dann werden wir auch mehrere All-Coin-ETF sehen. Ja, wenn Ethereum kommt, das hatten wir vorhin so besprochen, dann sehen wir das quasi als Dammbruch, dann ist wirklich der All-Coin-Markt offen.
Und wie könnte die SEC jetzt bei weiteren Krypto-ETFs vorgehen? Du hast da zwei Interpretationsrichtungen. Genau, also ich bin mir da auch nicht überhaupt sicher, aber das eine ist, dass sie alles daran setzt, das möglichst hinaus zu zögern, steinenden Weg zu legen. Bei Bitcoin hat sie es ja jahrelang erfolgreich geschafft, es irgendwie zu verhindern, bis es nicht mehr ging. Und das ist eine Möglichkeit, also die Verhinderungsstrategie.
Die andere ist allerdings auch zu sagen, wir können es vielleicht auch gar nicht ähnlich mehr aufhalten. Und bevor jetzt die ganzen Leute in den Defile-Sektor gehen, wir es eben nicht so gut kontrollieren können, auch aus staatlicher Sicht, Thema Steuern ist ja auch relevant in dem Fall.
Dann lass es uns doch die Black Rocks, die Fidelities, Franklin Tableton dieser Welt machen, weil das sind die WallSpiel-Aktöre, mit denen wir eh schon ganz, ganz eng zusammenarbeiten, hochgradig zentralisiert, die stehen unter unserer Kontrolle. Man kennt sich, dann ist es doch viel, viel besser aus Behörden sich, die jetzt gedacht und sagen, wisst ihr was?
Ihr kriegt die alle die ETFs, macht das mal schön, dass die Leute bloßt nicht das ganze Geld auf eine Beine schieben oder bei Bet oder wo auch immerhin. Ja, macht Sinn. Also ich finde beide Ansätze haben da eine Legitimation. Die Verzögerungstaktik haben wir jetzt seit den Winkelfoss Zwilligen, seit vor zehn Jahren haben wir das alles zu genüge mit Gary Gensler mitbekommen.
Aber ja, das ist ja jetzt auch schon irgendwie so eine Art Präzedenzfall mit dem Bitcoin-Spot-ETF und wie du sagtest, vielleicht haben sie realisiert, dass es nicht mehr aufzuhalten ist und dann am besten in die Hände, wie du es gerade nanntest, der bekannten Branchenriesen, du sagtest, man kennt sich, dass es dann in diese Hände gegeben wird. Und ich habe ganz zu Beginn dieses Podcastes schon meinen Blick auf die jüngste Korrektur bei Bitcoin dargelegt. Aber Sven, wie siehst du das?
Kam das jetzt für dich überraschend und vielleicht auch ungerechtfertigt, dass Bitcoin da jetzt erstmal so abgestraft wurde nach dem ETF-Launch? Nein, es war überfällig. Wir haben so lange Phase gehabt von stark steigenden Kursen und wenn wir uns anschauen, auch wenn wir uns schon in so einem großen Zyklus befinden, der steigenden Kurs, also Bull Run wäre jetzt so krass gesagt, aber im steigenden uns befinden, auch da braucht es Rücksetzer.
Es gibt keinen Zyklus ohne nicht 8, 9, 10, 11 größere Rücksetzer. Und ich glaube, das war jetzt einfach die Luft, die raus musste wirklich nach den hohen Erwartungen, um wieder Schwung zu nehmen für die nächste Aussprungphase. Wann sie genau kommt, weiß ich nicht. Aber auch das wird dann gerade spannend sein, was dann eben mit den ETFs passiert. Also wird dann, wenn wieder neues Geld reinkommt, wird das auch in die ETFs fließen oder nicht.
Ich glaube, wir müssen uns noch ein bisschen gedulden, bis dann wieder der nächste Start für den nächsten kleinen Zyklus kommt, also im großen Zyklus. Aber da bin ich auch sehr optimistisch und das ETF-Thema bleibt auch da weiterhin groß. Ja, also das sehe ich ähnlich. Wie gesagt, jeder Bull Run hat Korrekturen bei Bitcoin 20 bis 50 Prozent gehabt. Und da sind wir in diesem, ich nenne es jetzt einfach mal Bullenmarkt seit Januar 2013, sind wir total verschont geblieben.
Wie du sagst, das war einfach überfällig. Gut, aber lass uns damit für heute einen Haken an den ganzen Themenkomplex der Crypto-ETFs machen und den Blick, gerade bei Bitcoin wieder auf die Zukunft richten. Da steht im April ja ein durchaus sehr wichtiges Event an das Having.
In der Vergangenheit hat es zumindest immer mit Bullenmärkten korreliert und eine gewisse Kausalität, nämlich die Angebotsverknappung, das kann man ja auch durchaus plausibel verargumentieren, wenn gleich diese Angebotsverknappung mit zunehmenden Havings und auch ständig steigendem Handelsvolumen immer irrelevanter wird.
Also am Anfang, wenn ich beim ersten Having von 50 auf 25 Coins pro Block zappse die runter gehe, ja, dann ist das schon eine deutliche Ansage, aber jetzt sind es halt nur noch von 6,125 oder 6,25 auf 3,125, ja, das sind dann halt nicht mehr 25, sondern nur noch 3 pro Block. Das nimmt die Relevanz halt zunehmend ab.
Und wie schätzt du denn jetzt die Relevanz des nun mittlerweile vierten Havings bei Blocknummer 840.000 ein und welche sonstigen Faktoren werden in 2024 deiner Meinung nach relevant für den Preis von Bitcoin? Ich habe es ja ganz am Anfang so groß angekündigt. Du bist seit 2015 im Crypto-Space und du bist so bullish wie noch nie. Genau. Das Having spielt auch eine Rolle. Es könnte vielleicht auch der Tropfen sein, der das fast zum Überlaufen bringt.
Denn es ist eben nicht nur das Having, sondern es sind mehrere Faktoren, die zusammenkommen, eben ein großes Thema, das kann man gleich noch ein bisschen genauer besprechen, die Liquidität der Schuldenzyklus, der voll reingrecht und die US-Wahl. Alles samt in Kombination zeitgleich mit dem Having. Sehr, sehr bulische Faktoren.
Und ich glaube, dass das Having, auch wenn es jetzt fundamental gesehen, wie gesagt, bei den Mähmängen über die wir sprechen, nicht extrem relevant ist, kann es genau bei der steigenden Nachfrage, die wir sehen, genau dazu führen, dass eben diese Angebotsverknappung sich wirklich zuspitzt, dass wir das austrocknen auf den Börsen. Und dass wir das noch etwas beschleunigen, weil diese neue Nachfrage eben nicht durch nachrückende Bitcoin bedient werden kann.
Und natürlich, der Psychologische Effekt auch. Wir alle erwarten eben mit dem Blick auf die vergangenen Havings auch das, das dann auch eintritt dieser Zyklus. Jeder bereitet sich darauf vor. Und da, ich glaube, ich würde vor allem die erste Jahreshälfte in 2024 eine vom Marko eine Marko-kronomisch getriebene sein, eine vom Having getriebene sein. Und natürlich gibt es noch die andere Seite, nämlich die Adoption Seite. Also es können Anwendungen sein.
Das waren 2017 die ICUs zum Beispiel, dann später DeFi, NFTs und so weiter, und sofort also Anwendungsformen, die ebenfalls dazu beitragen. Also zwei verschiedene Möglichkeiten, die wir haben. Und ich glaube, dass wir dann so Mitte des Jahres dann auch von der Anwendungsseite etwas sehen werden.
Ich bin hier am meisten vom Gaming Sektor durchaus überzeugt, weil dann ganz viele Spiele rauskommen, gerade auf Immutable X. Da sind, glaube ich, 200 Games dieses Jahr für erwartet und dass die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass da auch mal wieder was durch die Decke geht. Das sehe ich als hoch an. Daher die erste Jahreshälfte wirklich ganz viel Marko, ganz viel Zinspolitik. Was passiert in der Ökonomie? Wie sind die Zahlen? Was ist mit der Rezession? Kommt sie, kommt sie nicht?
Wie stark kommt sie? Wie entwickelt sich die Liquidität plus Having? Eben das wird entscheidend sein, glaube ich, für die Kurse. Ja, du hast es gerade angesprochen. Du hast uns noch was Interessantes mitgebracht. Da muss dich vorhin in der Vorbereitung selber mal nachfragen. Das heißt nämlich Liquiditätszyklus. Das kannte ich noch nicht. Was hat es damit auf sich und wie hat das möglicherweise Einfluss auf den Preis von Bitcoin? Genau, ich hatte es gerade schon gesagt.
Der ist zu vielerweise gleichzeitig mit dem HALWIC und die Theorie dahinter ist folgende der Staat oder vor allem der Staat muss sich regelmäßig refinanzieren von den ganzen vielen Schulden, die er macht. Das ist ungefähr Pi mal Daumen, so alle vier Jahre der Fall, wo dann sehr, sehr große Teile refinanziert werden müssen. Nun haben wir den Fall gehabt, dass die Zinsen sehr, sehr weit unten waren, gerade Corona-Pandemie. Dann haben wir Billionen an neuen Schulden gemacht.
Und jetzt 2,24 und 2,25 wird ein sehr, sehr großer Teil dieser Schulden fällig im Sinne von der muss nachfinanziert werden. Die Zinssätze haben sich seitdem aber massiv verändert. Und jetzt schauen wir das Problem, dass der, in dem Fall US-Haus halt, das gilt aber auch ähnlich für Europa, dass der Effekt ist ziemlich ähnlich, dass eigentlich sich gar nicht leisten kann mehr. Denn wir haben bislang Zinskosten gehabt, ungefähr 500 Milliarden US-Dollar.
Das sind Kosten, die der Staat aufbringen muss, um seine Zinsen zu begleichen. Diese Zinskosten verdoppeln sich nun ungefähr auf eine Billion US-Dollar. Das ist heftig. Ich müsste also 500 mehr US-Dollar mehr steuern, einnehmen, was nicht der Fall ist und nur zum Vergleich, dass mit den Tabijet der USA, natürlich das mit Abstand weit größte der Welt, liegt irgendwo bei 750 oder 800 Milliarden. Also wir reden über gigantische Summen.
Und aus diesem Grund und auch aus anderen Gründen wird davon ausgegangen, dass jetzt in Liquidität hochgefahren wird. Das heißt, Zinsen tendenziell runter. Es können auch andere Maßnahmen sein. Es müssen nicht die Zinsen sein. Man kann auch Staatsanleihen aufkaufen. Man kann verschiedene Liquiditätsprogramme bereitstellen. Und wir konnten sehen, dass diese Restriktion der Liquidität, da haben wir im Button gesehen, Ende letzten Jahres, eben November ungefähr rum.
Und seitdem steigt die wieder und damit auch die Kurse. Also wir haben ja eine Jahresendrally gehabt, irgendwie NASDAQ, ungefähr 50%, Bitcoin 160% seitdem. Und obwohl erst so wenig passiert ist, obwohl wir erst den Boden gesehen haben. Und das hat schon dazu geführt diesen enormen Kurs an Stiegen meiner Meinung nach. Und jetzt kommt eine ganz, ganz steile Kurve noch vor uns, ja, auf die wir noch hinzulaufen werden in den nächsten Monaten, an zusätzlicher Liquidität.
Und das ist zumindest die Theorie, und ich sehr, sehr stark glaube, weil diese Korrelation, also Geldmenge, globale Geldmenge und Bitcoin-Kurs, die waren in der Vergangenheit in meinen Augen mit das Beste, die beste Korrelation, die es einfach dort draußen gibt. Und es wäre schon verwunderlich, wenn es dieses Mal anders kommen würde und nicht der Bitcoin-Kurs mit der Liquidität, die meiner Meinung nach steigen muss.
Denn sonst ist das System in meinen Augen stark gefährdet, die Stabilität des Systems. Ja, und das ist für mich mit einer der Hauptgründe. Ja, und zwar diese Korrelation zwischen der globalen Geldmenge M2, also je nachdem, ob die steigt und wächst pro Jahr, und dem Wachstum von Bitcoin. Das, da haben wir auch eine sehr schöne Grafik in unser aktuellen Masterclass, die ich vorhin angeteasert hatte.
Und die Tanzen wirklich, es ist wie so ein Paar, das ganz engen zusammen um Schlungen tanzt und da braucht man sich nichts vormachen, auch wenn wir Bitcoins sind, die globale Geldmenge M2, die führt. Und wie du gerade sagtest, wenn die nach oben geht, dann schwimmt auch Bitcoin sehr gut mit. Jetzt schwebt, wie sicherlich die meisten von euch wissen, ein weiteres Damoclass-Schwert über den Märkten und das heißt Rezession. Wobei das eventuell gar kein Damoclass-Schwert ist.
Wie das jetzt aufgeht, welche Szenarien es gibt und wie kommst du überhaupt darauf, eine Rezession zu vermuten, Sven? Das wollen wir einmal von dir wissen. Genau, also eine Rezession kann ganz schlimm sein, weil die Unternehmensgewöhnende, die fallen, die Menschen haben kein Geld mehr, sie können nicht mehr investieren in Bitcoin, Aktien, was auch immer. Und viele argumentieren, ja, das heißt dann, ein Bärenmarkt kommt, eine ganz schwere Zeit, eine Börse kann sein.
Eine andere, ein anderes Narrativ wäre sozusagen, ja, und wir haben es bei Corona zum Beispiel gesehen, Rezession heißt immer, die Geldmenge steigt wieder. Denn wir müssen sehr kompensieren, die Zinsen gehen runter, um eben die Wirtschaft wieder mehr zu stimulieren, um die Zinskosten zu senken für die Unternehmen, für die Haushalte und natürlich auch für den Staat. Und das war in der Vergangenheit auch immer oft sehr, sehr positiv.
Und jetzt kann man sich da genüsslich darüber streiten, wer Recht hat. Wir werden sehen wer Recht hat. Ich bin im klaren Lager der Leute, die sagen, wenn eine Rezession kommt, ist es eher gut für die Kurse. Das war zumindest das, was wir in vergangenen Krisen sehen konnten. Sehr stark gesehen haben auch bei Corona, fand ich. Und die Gründe für eine Rezession halte ich nach wie vor für sehr, sehr vehement. Also viele sagen, das wird jetzt alles gar nicht mehr so schlimm.
Ich glaube, die ganzen Effekte der ultraschnellen Zinserhöhungen. Die schlagen erst in den kommenden Monaten so richtig durch. Wir können nicht einen sofortigen Effekt erwarten. Das dauert mehrere Monate. Und diese Effekte können wir am Häusermarkt sehen. Der ist nach wie vor am Boden. Industrieproduktion, der Trend ist insgesamt negativ. Die Zinssätze aber auch vor allem. Das heißt, das, was jeder einzelne Mann oder Frau zahlen muss.
Kreditkarten, Häuselkredit, Studienfinanzierung, whatever. All das ist extrem hoch. Und das deutet auch auf eine Rezession. Auch wenn die Arbeitsmarktdatum natürlich immer super stark ist in den USA. Ja, das allein wird aber, glaube ich, nicht ausreichen. Ich glaube auch hier, dass wir, auch wenn man das kaum noch glauben kann, auch da steigende Arbeitslosigkeit sehen werden noch. Die kommt aber eben nur etwas später.
Und dass dann diese Effekte der steigenden Zinsen so vehement werden, dass dann eben noch stärker das Pendel wieder zurückpendelt. Nämlich Richtung KUI, Liquidität muss hoch. Ja, und jetzt mal abseits der ökonomischen Aspekte. Es gibt global auch möglicherweise politische Risiken und Ereignissen, die für Volatilität an den Märkten sorgen können. Sven, auf was schaust du da gerade besonders? Es gibt immer 1000 Dinge.
Mich hat natürlich jetzt vor allem letzte Woche die Taiwan-Wahl, also neue Präsidentschaftswahlen waren dort gewesen. Stark beeinflusst oder sehr interessiert. Also es ist die gleiche Partei, die demokratische Fortschrittspartei. Nur derjenige, der Präsident, das vorher war es eine Frau, und ist es jemand anders, der ist etwas kritischer, China gegenüber eingestellt oder er poltert eher noch mal.
Das heißt, China hat es doch eher als Provokation gesehen, dass dieser Mensch Präsident geworden ist von Taiwan. Und wir alle wissen, da ist schon sehr viel Konflikt liegt da in der Luft, auch mit den USA natürlich vor allem sehr angespannte Lage. Und meine Befürchtung ist, dass es dann doch vielleicht schneller eskaliert dort, als wir vielleicht erwarten, dass man das als Provokation sieht. Und was dann passieren würde, ist das große Fragezeichen in Taiwan.
Das ist noch mal geopolitisch noch mal eine andere Sache als Ukraine und Russland. Da geht es noch mal um andere, ja auch Geldsummen, letztendlich dort, wenn die Ships hergestellt, die so wichtig sind, ob es für die Smartphones sind oder für unsere deutsche Automobilindustrie. Und da würde auch die USA sicherlich noch mal mit China stärker aneinander geraten. Das könnte zu heftigen Verwerfen führen.
Richtung US-Dollar, auch die US-Staatsanleihen sind immer so ein Riesenthema da, finde ich, weil China hat viele US-Staatsanleihen, die kaufen auch kaum noch welche, was ein Riesenproblem ist für die USA. Und die können natürlich auch noch mal die US-Staatsanleihen weiter auf den Markt werfen, den US-Dollar unter Druck bringen. Da gibt es viele Szenarien, dann noch mal, wie dann auch die Märkte verunsichert werden können.
Und ich glaube, wie gesagt, sollte es zu einer militärischen Auseinandersetzung kommen, werden wir noch mal einen kleinen Börsen-Schock erleben. Das kann kurzfristig nur sein. Oft erholen sich ja politische Börsen sehr, sehr schnell. Aber das ist etwas, das mir schon Sorge bereitet. Ich hoffe, dass da nichts passiert. Ich hoffe, dass sich diese Wogen wieder glätten. Aber das wäre etwas, was auf dem gesamten Markt noch mal richtig einschlagen könnte.
Ja, das war jetzt ein Negativ-Szenario, aber du hast auch Positiv-Überraschungen mit im Gepäck hier. Genau. Man darf die Welt nicht immer so negativ sehen. Es kann genauso gut auch positive Sachen geben mit zum Beispiel, dass die SSE weiter einknickt, sagt, okay, wir lassen das jetzt alles zu. Wir gehen jetzt wieder auf Dialog mit der Krypto-Industrie, anstatt immer nur draufzuschlagen und alles zu verklagen. Auch ein Gary Gensler, der jetzt sehr, sehr unter Druck geraten ist.
Vielleicht tritt er auch zurück. Es wird ihm zu viel. Denn wir dürfen nicht vergessen, die Demokraten halten ihn noch. Aber die Republikaner, da ist er ganz klar im Kreuzfeuer, kann man sagen. Und der Preis für Gary Gensler ist sehr hoch für die Demokraten. Gerade die Frage ist, wie lange können sie sich ihn noch leisten an der Spitze der Behörde?
Oder wird er vielleicht ausgetauscht dann gegen jemanden, der kryptofreundlicher ist, um so ein bisschen auch den, doch eher die Republikaner sind eher pro-Krypto eingestellt, und den so ein bisschen das Wind aus, den Siegeln zu nehmen, eben als strategischen Schachzug. In Sinne der US-Wahlen. Und dann auch noch natürlich im November, wenn die US-Wahlen dann noch sind, wenn dann die Republikaner gewinnen sollten. Ich glaube auch dann würde es einen Wächter bei der SEC geben.
Denn Gary Gensler ist ja ein Feindbild der Republikaner. Und das könnte auch noch mal positive Impulse senden. Aber was ich vielleicht auch noch mir gut vorstellen kann, das dürfen wir nicht vergessen. Also ein paar Jahre mal zurückgängen, noch 220 war das, glaube ich, oder 221, was damals Tesla und Facebook damals auch für positive Impulse gesetzt haben, also als sie Bitcoin gekauft haben jetzt. Das war ein riesengroße News.
Was ist, wenn noch andere große Unternehmen, Google, Amazon und so weiter und so fort, von denen auch jetzt noch mal sowas kommt, wenn die auch auf einmal, die schauen sich das ja auch alles nicht nur von der Seitenhede an, die sind ja schon auch aktiv. Das wissen wir noch nicht immer unbedingt alles.
Wenn die mit großen Krypto-News kommen, das kann noch mal ein richtiger Markttreiber sein, der gerade überhaupt nicht eingepreist ist, denn die sind so klug, die wissen, die können dieses Thema Web 3 nicht außen vorlassen und die werden auch sich engagieren, aber kurz oder lang im Krypto-Space. Das kann ich mir auch Richtung Massen-Adoption, Nachfrage nach Kryptowährung richtig gut vorstellen.
Okay, ja auf jeden Fall. Und dann haben wir noch den Fail der Woche, wie man Neudeutsch sagen könnte. Da hat sich Vanguard plammiert. Was war bei denen denn los? Ja, da habe ich mich sehr darüber aufgeregt, aber auch im Kommentar dazu geschrien. Ich war eigentlich im Urlaub, aber ich musste dazu verschreiben, es hat mich so genervt. Ja, weil Vanguard ist der zweitgrößte Vermögensverweiter der Welt, hat auch eine Brokerage-Plattform, die ich im Wertpapiere erwerben kann.
Und die haben entschlossen, ihre Kunden wie kleine Kinder zu behandeln. Denn eigentlich dachte ich immer, ich entscheide, was ich da kaufen kann in meinem Brokerage-Plattform, ob das jetzt eine Option-Schein auf GameStop ist, eine Bundesanleihe oder eben ein Bitcoin-ITF. Das ist meine persönliche Entscheidung. Ich bin über 18, also kann ich das auch so treffen. Vanguard sieht das etwas anders. Die sagen, Bitcoin-ITFs passen nicht zu unserer Philosophie.
Interessant, welche Philosophie sie dann haben. Eine technologiefeindliche anscheinend. Denn sonst würden sie es ja nicht machen. Und interessanterweise hat damals der Gründer Bugell, so ein Bugell hieß er, glaube ich, auch schon tot der Mann, er war 80 ungefähr, als Bitcoin geboren worden ist und hat dann noch den späten 80er-Jahren gesagt, Bitcoin ist wie die Pest.
Und anscheinend hat auch nach seinem Tod, sich Bitcoin ist wie die Pest im Management-Eben anscheinend, älterer Herren, das so festgefahren, dass man sich nach seinem Tod immer noch nicht traut, sich auf ein gegenüber Bitcoin zu zeigen. Und das ist sehr schade für die Kunden, zum einen, denen eine ganze andere Klasse versperrt bleibt. Also ich sage mal, das ist so wie wenn ich beim Backer keine Brötchen kaufen kann. Das geht nicht.
Also als Broker muss ich universal alles anbieten können. Und es ist aber auch schade für die Mitarbeiter, finde ich, bei Vanguard. Da gibt es ja viele kluge Menschen, aufgeschlossene Menschen, technologiefreundliche Menschen, die jetzt beim Arbeitgeber beschäftigt sind, der sagt so, nee, da machen wir jetzt gerade nicht so mit. Und natürlich gibt es dann auch jetzt die Argumentation, ja, aber die haben ja Micro-Strategy-Aktien ganz viele, damit halten sie ja schon auch Bitcoin.
Ja, es ist eine gewisse Doppelmoral, ist immer dabei und ein gewisses Exposure zu Bitcoin ist auch immer dabei. Das lässt sich heutzutage auch kaum ausschließen. Aber diese Produktgruppe Bitcoin ETFs. Mir gesagt, BlackRock Nummer 1 hat sie Fidelity, Platz 4 oder Platz 3 Franklin Templeton, also die ganz, ganz, ganz großen, also alle, die drum herum sind, haben es ja.
Und jetzt den Weg zu gehen, darauf zu spielen, dass Bitcoin crashed und dann mit dem Finger auf andere zu zeigen, seht ihr, Bitcoin war doof, wir haben es gewusst, alle anderen haben sich die Finger verbrannt, Vanguard, wir sind die besten. Darauf auf diese Karte zu setzen, das ist für mich ein technologiefeindliches, veraltetes Weltbild.
Und ich hoffe, dass sie umlenken werden, dass der Druck so groß wird, dass so viele Menschen die Mittelabflüsse bezwecken werden, dass dann Accounts geklose werden, zu BlackRock Fidelity rüberwandern, und das dann einfach aus einer Drucksituation heraus auf einmal Bitcoin ETFs handelbar werden. Das glaube ich, dass das passiert. Und ja, dann sind sie auch gesalzt selbst schuld.
Ja, also das denke ich auch, man kann als großer Vermögensverwalter sich diesem Thema jetzt nach der ETF-Zulassung überhaupt nicht mehr verwähren. Und man sieht ja auch auf X, sieht man ja auch das Feedback der User, die sagen, hey, ich habe jetzt einfach meinen Broker oder meinen Vermögensverwalter gewechselt, das hat fünf Minuten gedauert, tschüss, Vanguard.
Ja, Sven, ich danke dir für deinen umfassenden Blick auf Bitcoin und deine makroökonomische sowie weltpolitische Sicht auf das Jahr 2024. Das war ein zwar anderer Invest-Podcast heute, aber ich würde mal sagen, anders spannend. Und ich hoffe, ihr Zuschauer, ja, zuhörer, ihr seht das ähnlich. Und normalerweise kommt jetzt an dieser Stelle die Bitcoin-Wette zwischen Stefan und mir.
Und ja, vielleicht ist das ja auch der Grund für sein derzeitiges Unwohlsein, denn sie geht diese Woche an mich. Meine vermuteten 48.000, die wurden abgeholt. Stefan, du warst mit 52.000 etwas zu bullish, wobei ich mich natürlich ebenfalls mehr über 52.000 als über 48.000 gefreut hätte.
Ja, wie auch immer, Sven, willst du mal einen Tipp, außer Konkurrenz natürlich, für nächsten Montag abgeben, wo Bitcoin hinlaufen könnte, sehen wir noch mal die 48.000 oder irgendwie geht es doch runter auf 34.000, was ist deine Meinung dazu? Ich glaube, wir brauchen eine Verschnaufpause diese Woche. Ich glaube, Bitcoin macht einen kurzen Power-Nap, bleibt bei etwa, etwa, etwas leicht steigend 43.000, vielleicht 44.000, aber mehr wird das diese Woche, glaube ich, nicht.
Aber ich lass mich gerne überraschen, ich hoffe, es wird, ich hoffe, die Gefallschöne ist viel höher. Ja, okay, du mit 43.000, ich bin da etwas mehr risker. Ich denke, der starke Support bei 40.000 US-Toller wird noch mal angelaufen. Und damit sage ich, top die Wette gilt. Und wir wünschen euch allen einen guten Start in die neue Handelswoche. [Musik]
