Das Jahr 2024 ist voller spannender Ereignisse, die ihre großen Schatten schon lange vorauswerfen und auf die der gesamte Crypto Space hinfiebert. Wir haben erstens eine mögliche Zulassung der Bitcoins Spot ETFs im Januar, dann zweitens das Bitcoin-Having im April. Drittens hat die Fett für Mai bis Juni die ersten Zinssenkungen in Aussicht gestellt und viertens gibt es ein möglichst neues Allzeithoch bei Bitcoin in diesem Jahr.
Jede Menge heißer Themen also für unseren ersten Podcast in 2024. Und damit Hallo und herzlich willkommen zu BTC Echo Invest, eure Podcast rund um das investieren in Bitcoin, Blockchain und Co. Damit begrüßen wir euch herzlich im neuen Jahr, dem Having Jahr 2024 und wünschen einen guten Rutsch gehabt zu haben.
Und wenn ihr euch jetzt fragt, wie wir das machen, dass wir am Neujahrsmorgen schon so frisch klingen, wobei ich kling nicht frisch, ich hab Hals, ich hab ein bisschen Husten und so, aber trotzdem einigermaßen frisch, dann soll euch verraten, dass wir einen Trick angewendet haben. Wir haben diesen Podcast bereits am Freitag den 29.12. aufgezeichnet. Heute am Tag der Veröffentlichung ist Montag, der 1.
Januar 2024. Mein Name ist Peter Büscher und bei mir ist der Mann, der an den Märkten mehr Feuerwerk abfackelt als die Leute an Silvester. BTC Echo Marktexperte Stefan Lübeck. Stefan, alten Schadflüsterer. Wie ist die Lage im Dicken B? Und welche Silvesterfeierlichkeiten wird es bei dir aller voraus sich nachgegeben haben, wenn dieser Podcast live geht? Oh Gott, das heißt ich muss jetzt vor und zurück denken. Hallo erstmal Peter.
Geplant, ich hoffe du hast auch schöne Weihnachtsfeiertage, aber bei mir wird Silvester hoffentlich, sagen wir mal so retrospectiv betraftet, hoffentlich ruhig gewesen sein, denn ich denke es tut auch mal gut am Markt. Es ist ja ohnehin schon hektisch genug und könnte, wie wir ja schon sehen, in 2024 auch durchaus spannend weitergehen. Ja, und wie waren deine Weihnachtsfeiertage? Gab es die von dir vermutete Altcoin-Rally?
Also weitestgehend kann ich tatsächlich sagen ja, wenn man auf die richtigen Coins gesetzt hat, das klingt natürlich dann immer so einfach, aber durchaus gab es da zwei, drei nette Perlen, wo man dann doch ansiedelige Kurszuwächse gesehen hat, vor allen Dingen Altcoins und nicht Bitcoin.
Wir hatten ja gesagt, Bitcoin Tendenz eher seitwärts, hatte auch mal in deiner Macht, komme ich später darauf zu sprechen, aber einige Altcoins haben dann gezeigt, wir wollen mal in Richtung Neujahreshaus und sogar der zweite große Coin, der gute Ethereum hat ja am gestern, das war dann der 28. auch selber, wenn noch nur kurzfristig auch wieder ein neues Jahreshook gemacht bei 2440 Dollar, also insofern läuft. Okay, das klingt sehr gut, jetzt aber genug der Plauderei, auf geht's.
Und damit rein in die Themen, vorher noch der Hinweis, besonders im neuen Jahr auf euer digitales Karma zu achten. Stefan und ich, wir schenken euch jeden Montag ordentliche Insights über den Kryptomarkt, seid ihr so gut und schenkt uns eine fünf-Sterne-Bewertung auf Spotify und überall, wo das sonst noch geht. Wir freuen uns aber auch über Likes und Kommentare, all das hilft uns nämlich bei der Reichweite. Oder ihr schickt den Link zu diesem Podcast direkt an alle, die ihn hören sollten.
Eine weitere frohe Botschaft haben wir noch für euch. Wenn ihr euch fürs neue Jahr vorgenommen habt, euch mehr mit euren Finanzen auseinander zu setzen, dann guckt euch die beiden brandneuen Masterclasses in der BTC Echo Academy an. Einmal geht es recht tief und anschaulich um Decentralized Finance, vier Defi-Strategien für maximale Rendite und des Weiteren geht es um das investierenden Kryptowährungen in fünf Schritten zum eigenen Portfolio.
Die Masterclasses findet ihr unter www.btc-echo.de/academy/schulungen und den Link dazu packen wir euch natürlich in die Shownotes. So, wir starten jetzt mit dem letzten Wochenrückblick 2023 und gleichzeitig auch dem 1. 2024. Stefan, versorge uns bitte einmal mit dem Marktupdate. Ja, also wie gesagt stand Freitag während Bitcoin weiter in der Seitwärtsbewegung.
Habt ihr sich alle mitbekommen, er langweilig sich bewegt, also praktisch die Seitwärtsrange der letzten Wochen, die wir hier auch in der letzten Sendung und auch ich glaube sogar in der vorletzten schon angesprochen hatten zwischen 40.600 Unterseite, 44.300 Pimal-Down-Oberseite. Nutzten die Anleger dieser anhaltende Range der größten Kryptowährung dann tatsächlich für vermehrte Einstiege in Altcoins.
Infolge dieser Invest rutschte tatsächlich dann die Bitcoin-Dominanz seit unserer letzten Podcastfolge. Ich hatte mal schnell nachgeguckt, die war am 18. Dezember. Das stand 5% auf aktuell, wie herum stand Freitag Mittag, 29. Dezember, auf 51% ab. Also deutlicher Rücksetzer und besonders anschaulich zeigte sich diese Umverteilung dann in der Zunahme der altcoin-Marktkapitalisierung.
Also dieses Stieg um bemerkenswerte 15% stand jetzt 516 Milliarden US Dollar an und bestätigte damit den Ausbruch über den starken Widerstand bei 467 Milliarden. Den hatten wir hier in der Vergangenheit auch mal angesprochen.
Und ich bewerte diese Entwicklung als Altcoins-Season Teil 1 so ein bisschen und die alternativen Kryptowährung profitierten dann tatsächlich ähnlich wie der Nasdaq, der auch ein neues Allzeit-Ruch ausbildete in dieser Woche und damit seine von uns angesprochene Santa-Rally Fortwürde auch von der Anhaltenden Schwäche des US Dollar Index DXY. Hätte ich auch immer gesagt, darauf achten gibt der auch schön nach, kriegen wir weiter rücken im Kryptomarkt, insofern das passte.
Interessanterweise nutzten auch die in der letzten Podcastfolge angesprochenen Kryptomeining-Aktien diese Trendfolge am klassischen Markt und legten teils deutlich im Wert zu. Also wirklich nicht ohne und verringerten damit dann auch die relative Underperformance zu Bitcoin, die hatten wir auch angesprochen. Beispielsweise Mara Digital Holdings stieg in den Tagen, nachdem wir auf diese Disco Pants hingewiesen hatten, um mehr als 50% in der Spitze.
Iris Energy, der australische Meiner sogar um 63% und Clean Spark immer noch um mehr als 30% einzig Ride Platforms, Rundete, muss man sagen das bulsche Bild sehr so halbwegs ab, mit in der Spitze immer noch ungefähr 18% kurs zu wachsen. Interessanterweise war und das fand ich wieder ex, das finde ich wirklich bemerkenswert.
Interessanterweise war nämlich Mara am Mittwoch, also vor zwei Tagen, die meist gehandelte Aktie überhaupt an der NASDAQ mit Instagram 367 Millionen US-Dollar-Tages-Umsatz. Also mehr als Nvidia, mehr als Apple, mehr als Amazon, das ist schon mal eine Hausnummer. Und wenige Tage vor einer möglichen Bitcoin-Spot ETF Entscheidung wissen wir alle, welche zwischen dem 8. und 10. Januar erwartet wird.
Scheinen sich Anleger von diesem für den Kryptomarkt wichtigen Ereignis dann im Endeffekt auch positionieren zu wollen. So sieht das so ein bisschen aus. Ja, die Mining-Aktien haben in der Tat sehr gut angezogen und sind quasi eine Art Hebel auf Bitcoin. Riot-Plattforms steht year to date, also seit dem 3. Januar glaube ich bis heute 29. 12. Stehen die bei über 400% im Plus und Mara steht sogar Marathon Digital Holdings, steht sogar bei 685% im Plus.
Noch mal Bitcoin im Vergleich dazu steht year to date bei in Anführung, Stichens nur 159%. Also die Mining-Aktien haben ein Vielfaches davon eingefahren. Nipp, also die Mining-Aktien und wie auch tatsächlich die Aktien der Cryptobusic Coinbase, fungiert schon wie im letzten Bull Run 2021 als Bitcoin-Invest mit einem Hebel.
Interessanterweise ist auch diesmal wieder der von mir im YouTube Livestream, den ich ja immer Sonntagsmal habe, immer mal wieder angesprochene 3-4-Fache Hebel, ja, faktisch hat wieder funktioniert, den man bei so einem Invest auf meiner dann nutzen konnte.
Das hat wieder gut gepasst, 150% bei Bitcoin ungefähr, mal 4, dann hast du viel mal daumen deine 600% bei Marathon Digital Holdings, insofern ist das eigentlich immer eine ganz elegante Weise da noch ein bisschen, auch im klassischen Depot, ein bisschen Performance zu haben. Wunderbar und damit jetzt der Blick auf die Top-Pformer der letzten 7 Tage, stand 29. 12. Ganz oben steht da heute Bitcoin-Satoshi-Version mit dem Kürzel BSV, es ging ganze 67% genorden.
Diese Kryptowährung gehört dem durchaus umstrittenen Crack-Right, der andere Menschen im Crypto-Space immer mal wieder mit Klagen überzieht. Fundamental gibt es für diesen Anstieg eigentlich keinen Grund, eher im Gegenteil. Und zwar hat Coinbase angekündigt, BSV ab dem 9. Januar zu die Listen. Und dieser jüngste Pump scheint jetzt einzig und allein von der Kryptobörse abbitt auszugehen. Über 70% des Handelsvolumes für BSV empfiehlen alleine auf diese Exchange.
Das klingt nicht wirklich gesund. Stefan, wie ist als Krypto-Arzt, wie ist da jetzt deine Einschätzung dazu und zu BSV?
Also das altcoins bei einem massiven Anstieg des Handelsvolumen auf abbitt in den letzten Monaten immer mal wieder für eine temporäre brachiale Kursentwicklung sorgten, haben wir hier schon mehrfach thematisiert gehabt und ebenso davor auch gewarnt, denn so schnell es dann hoch geht, ab ebbt und grunten um diese Entwicklung dann auch ab und das Interesse geht zurück und sorgt dann mehrheitlich für einen ebenso starken Rücksetzer.
Kleinen Anleger dürften hier dann im Endeffekt wieder als ja Exit-Liquidität für Wahle und professionelle Händler herhalten, insofern da immer ein bisschen Vorsicht. Okay, hier also Finger weg, dann gucken wir nochmal auf einen Wochengewinner, der auch wirklich positiv dasteht, SAI. Ich glaube SAI ist die richtige Bezeichnung, also sowohl das Projekt als auch das Coinkürzel werden SEI geschrieben.
Ja also SAI, ich nenn's immer SAI, dass ich wahrscheinlich, dass ich das alles so ein bisschen amerikanisch, aber wir können es auch dir zu liebe dann sein nennen, zeigt sich mit 58% Kursplus in den letzten sieben Tagen zuletzt sehr bullish.
Profitieren to SAI hat tatsächlich von dem auch auf dieser neuen Layer One, das ist eine Layer One Blockchain, gestiegen in Handel zu Loom von Inscriptions und SAI NFTs, also da es bisher noch nicht wirklich viele NFTs gab, jetzt kommen ja die ersten NFTs rein raus und da scheint scheinbar Nachfrage zu sein und Anleger sehen da gute Chancen auf Kurs gewinnt, zumindest temporär.
Ob dann diese Tendenz lange anhält, ist zwar generell zu bezweifeln, nichtsdestotrotz ist SAI als neue und eigenen Aussagen nach schnellste Layer One durchaus ein Kandidat für eine starke Performance in 2024. Deshalb ich selber SAI auch in meinem jüngsten Artikel mit dem Titel "5 interessante New Kammer Coins für 2024" thematisiert habe. Ja und welche anderen Coins ich noch gute Chancen zurechne, könnt ihr dann dem Anfang der Mittwoche, also 27. Dezember erschienen Artikel nachlesen.
Okay, ja den angesprochenen Artikel könnt ihr mit BTZ-Echo Plus lesen, der erste Monat BTZ-Echo Plus kostet nur 1 Euro, danach 9,90 Euro pro Monat. Und hast du hier im Podcast ein paar Schadmarken für SAI oder SAI für unsere Zuhörer? Ja also das Hoch war, hatten wir uns ja vorhin noch kurz drüber gestritten, bzw. nochmal geguckt. Coinbase-Preis 1 Dollar war das Kurs hoch am, ich glaube 16. August war das, 15. August war das Listing. Dann ging es erstmal eine ganze Ecke runter.
Jetzt stehen wir glaube ich bei Stand jetzt, glaube ich, 56, 57 Cent. Das heißt erstes Kursziehe wie immer Golden Pocket, also grob 61er Fibonacci bei ungefähr 67 Cent. Geht es da drüber sehe ich 90 Cent noch als Zwischenstation an und dann nehmen wir die 1 Dollar raus sehe ich maximal perspektivisch auf jeden Fall, da ist meine Chance in Richtung 1,55 Dollar einfach abgeleitet aus dem 161er Fibonacci Extension der kompletten Bewegung.
Ja wo du gerade sagtest, wir haben uns über das Allzeit hoch gestritten. Also das rührt daher, dass ich einfach auf eine andere Exchange geguckt hatte. Ich weiß nicht, ich glaube Abbit oder so und da gab es dieses 1 Dollar Allzeit hoch nicht und dann sagtest du doch guck mal hier und ich so ja wo guckst du denn und dann hast du gesagt du guckst bei Coinbase ja und da gibt es keine 2 Meinungen bei Coinbase ist das Allzeit hoch bei einem Dollar eindeutig zu sehen.
Jetzt mal eine Frage Stefan, wenn das auf so unterschiedlichen Exchanges zu so unterschiedlichen Kursen kommt, welcher Kurs ist denn dann deiner Meinung nach der richtige oder der richtige Gehre, geht das dann da irgendwie nach Handelsvolumen auf der Exchange oder wie gehst du davor? Also du hattest bei Bybit tatsächlich geguckt und nicht Abbit. Das weiß ich noch, weil sozusagen Abbit sind die Koreaner die haben so ein Ding noch gar nicht so schnell gelistet.
Ja du weißt einfach besser wo ich geguckt habe, das ist gut. Jedenfalls ist es so, dass die ja wie mache ich das. Ich vergleiche tatsächlich immer die Charts und zum ersten das weißt du ja das hatten wir auch schon mal besprochen, immer den ältesten also ich will immer den Charts mit der längsten Charts Story sehen. Ja die waren beide gleich alt. Genau ich weiß das Say am gleichen Tag gelorged wurde.
Da kommt es dann tatsächlich lustigerweise darauf an in welcher Stunde, die werden nicht launchen in der gleichen Minute, obwohl das glaube ich so von dem Projekt die würden das gerne so haben, aber das kriegen die Exchange dann halt nicht hin. Ich habe aber vor allen Dingen die einen Dollar genommen, weil die einen Dollar bei Coinbase tatsächlich am 16. Also Launch war am 15.
Da und ja, weiß ich nicht, 6, 8, 10 Stunden später sind sie dann nämlich nochmal hochgeschnallt auf einen Dollar. Dementsprechend habe ich dieses hoch dann genommen und zudem wie du schon sagst, gucke ich mir tatsächlich dann auch an wer ist im Endeffekt dann womöglich die größte Börse für gerade Spothandel bei Say jetzt und Coinbase ist dann halt doch noch ein Ecken größer als Beibe dem und ich finde einfach den Coinbase dann auch valider und seriöser insofern nämlich den Coinbase Preis.
Okay, danke dafür. Ja, wer konnte diese Woche sonst noch gut abschneiden? Ja, das Interesse an Inscriptions, hier haben wir sie wieder beziehungsweise in diesem Fall Ordinals wird dann untermauert von der starken Kursentwicklung des Ordi-Token mit 49 Prozent Kurszuwachs. Nicht verwundern, Ordinaltoken das ist auf der, es sind BRC20-Token, also auf der Bitcoin-Blockchain-Birollen. Da scheint auch weiterhin Interesse zu sein.
Dieses Ding ist glaube ich auch mittlerweile mal zehn gelaufen oder so. Also komplett verrückt, die Leute gehen wirklich, was die Memecoints oder die NFTs im letzten Run waren, scheinen jetzt irgendwie die Ordinals zu sein. Also insofern, da ging es wieder 50 Prozent hoch und im Endeffekt haben wir dann zusätzlich dahinter direkt in der Liste Pancake Swap, die hinter Uniswap ja die zweitgrößte Decentral Exchange sind.
Und diese profitierte wiederum von einer Ankündigung des Teams, die Umlaufmenge von Cake-Token durch einen Burn massiv zu reduzieren. Und der Supply sollte dann von 750 Millionen Token aktuell auf 450 Millionen, was ja schon brachialer, also wirklich eine deutliche Reduktion ist, gesenkt werden. Und wir hatten da bereits tatsächlich auch am 22.12. eine Schlagzeile zu diesem Vorhaben des Developer-Teams veröffentlicht.
Und insofern konnte man da auch ein paar nette Euros mitnehmen, ich selber auch. Ja, und seit unserer öffentlich lesbaren Schlagzeile vor der Paywall vom 22.12. hat die Abstimmung der Cake-Halter heute am 29. Dezember stattgefunden. Ganze 97 Prozent sind für die Absenkung des Token-Angebotes. Du hattest ja gar die Zahlen gesagt von 750 Millionen auf 450 Millionen krassen Senkungen. 97 Prozent der Cake-Halter sind dafür.
Und das kam jetzt gerade während der Podcast-Vorbereitung frisch rein. Ja, und abgerundet wird dieses positive Bild. Also man muss mehrheitlich sagen, Altecoins haben gut performt, wenn man sich mal die Liste der letzten sieben Tage durchguckt. Ja, abgerundet durch ein positives Bild, schuldigung, von einem Kurssprung von Optimism, der Ethereum Layer 2-Lösung, um immerhin respektable 28 Prozent. Zwischenzeitig waren sogar ein bisschen mehr.
Und Optimism reichte damit nämlich dann nämlich auch ein neues Eidzeit hoch. Und auch andere Layer-Tools wie Abitrom, Methe kennt ihr alle und Kollegen, wenn auch weniger stark im Wert zu und profitierten. Und das ist tatsächlich vom angekündigten Ethereum Update EIP4844, auch Protodanksharding genannt.
Dieses Update, was macht das, dient der Verbesserung der Skalierbarkeit und Effizienz im Ethereum-Network und es führt blopp-tragende Fragen nicht BOLB, heißen die "tragende Transaktionen" ein, um im Endeffekt die Layer 2 Kosten zu reduzieren und den Netzwerkdurchsatz zu verbessern. Also dafür nutzt es irgendwie off-chain Datensprecher, um die Netzwerklassen zu verringern und Ethereum auf zukünftige Entwicklungen vorzubereiten, nämlich das Full-Dank-Sharding.
Und durch die Einführung eines neuen Transaktionstyp, der als ja "blopp-carrying-transactions" bekannt ist, zieht EIP4844 darauf ab, die Kosten von Layer 2 Transaktionen, den Rollups, zu senken und dann den Durchsatz von Ethereum zu erhöhen. Somit profitieren dann im Endeffekt tatsächlich die Layer 2 von dieser Entwicklung, was sich nach der Ankündigung direkt dann nämlich auch in steigenden Kursen widerspiegelte.
EIP4844, muss man sagen, ist tatsächlich aktuell als Notlösung zu sehen, um der fortlaufenden Kritik an zu hohen Transaktionskosten im Ethereum-Netzwerk zu entgegnen, bis im Endeffekt die geplante eigene Schadingfunktion für das Basis Layer Ethereum irgendwann tatsächlich implementiert wird. Aber Vitalik hatte gesagt, dass es irgendwie sehr schwer wäre, bis es vernünftig funktionieren würde und genug getestet ist. Könnte es noch ein weichen Dauern insofern.
Hat er da erstmal was reingepackt, damit die Community oder sozusagen die ganzen User des Ethereum-Netzwerks da so ein bisschen befriedet werden. Okay, danke dir für diesen Exkurs und damit noch kurz der Blick auf die Verlierer der Woche. Da steht "Bonk" ganz oben. Ja gut, ist halt ein Memecoin, der im letzten Schwung fast 20.000% Kursplus eingefahren hat und jetzt davon einfach mal bis zum 61.8. Fibonacci Retracement korrigiert hat. Ist ja eine recht bekannte Korrekturmarke.
Und Stefan, auch wenn du kein Memecoin-Fan bist, gestehst du "Bonk" aber noch einiges an Kurspotenzial zu. Woher rührt da dein Optimismus? Naja, also "Bonk" ist der Memecoin Nummer eins auf Solana und solange das Interesse an dem Ethereum-Hauptkonkurrenz, muss man sagen, weiter besteht und Anleger, das Solana narrativ als Invest ansehen, dürfte auch "Bonk" nochmal den Move machen. Nicht zu vergessen, auch wenn er jetzt zurückgekommen war.
Solana war zwischenzeitlich über die Feiertage selber massiv gelaufen, hatte ein neues Jahreshoch bei ich glaube 126 Dollar gemacht. Insofern, da ging's massiv genorden. Jetzt haben wir da aktuell ein bisschen Gewinn mitgenommen, aber wir scheinen uns wo, um die 100 Dollar zu stabilisieren. Und einfach gesagt kann man so ein bisschen, um zurück zu "Bonk" und Memecoins zu kommen, könnte man sagen, jede Layer One braucht scheinbar für die Kultur der Layer One in eigenen Memecoins.
So hatte ich das letztens auch mal in so einem Livestream mit so ein paar Memecoins, Fanaten irgendwie gehört. Und ob man das verstehen oder gut finden muss, steht dann wiederum halt auf dem anderen Papier. Aber wie du weißt, Peter, sehe ich sowas eher kritisch. Da haben wir da ein Stück weit der Use Case fehlt. Aber wenn's der Kultur, wir haben alle nichts gegen Kultur und insofern, wenn das ein kulturellen Mehrwert hat, dann soll es so sein.
Legt man dann im Endeffekt und zurück darauf, wie komme ich da drauf, dass "Bonk" womöglich noch einen Satz machen könnte, irgendwann, vor oder später, legt man dann nämlich das Market Cap von aktuell 13 Milliarden des größten Memecoins. Doge, ihr kennt ihn alle zugrunde, könnte "Bonk" meiner Meinung nach zumindest von der aktuellen Bewertung von rund 1 Milliarde US Dollar aktuelle Marktbewertung durchaus noch Pi mal Daumen mal 6 mal 7 vielleicht machen.
Das wäre dann so ungefähr die Hälfte von dem, was Doge momentan aufweist. Wie ihr wisst, Doge war ja in der Spitze auch mal deutlich höher bewertet. Insofern ist es wahrscheinlich einfach gar nicht sehr unrealistisch zu sagen, wenn Solana im Bull Run jetzt in so 24 gegeben, falls dann auch ein neues Alltime-Heimat und so, dann das "Bonk" dann weiß ich nicht, mal 7, mal 10. Der Markt-Krypto ist verrückt und dann ist das Ding auf einmal 7 oder 10 Milliarden Wert.
Das ist dann halt so, sag ich mal. Okay, und auf Platz 2 der größten Verlierer mit 11,1 Prozent steht auch eigentlich ein Gewinner und zwar Weemix, WEMIX. Seitdem wir hier das erste Mal im Podcast darüber gesprochen haben, wurden stolze 317 Prozent in der Spitze eingefahren und bei 4,50 Dollar das Hochvorm Mai 2022 jetzt angetestet. WEMIX hat sich seit dem September mit über 700 Prozent Kursgewinn super bullish gezeigt.
Dass da jetzt mal 40 Prozent in der Spitze korrigiert werden, das tut diesem Chart eigentlich nur gut. Wobei die Aufwärtsbewegung für meine Augen sehr sauber in fünf Wellen verlaufen ist und Elliott Wellen-Analysten könnten jetzt möglicherweise eine folgende ABC-Korrektur voraussetzen, die immer etwas größer ist und dem nach WEMIX nochmal unter 2,70 Dollar nicht treiben könnte. Aber, ganz großes aber, ich bin kein Elliott Wellen-Analyst.
Das war jetzt nur eine spontane Einschätzung von mir und vielleicht ist aber einer von euch Zuhörern mit Elliott Wellen da bewandert und kann uns einen Kommentar zu dieser Theorie schreiben. Auf jeden Fall sollten nach sonstiger gängiger Charttechnik die Bullen den Bereich um die 2,60 Dollar bei WEMIX verteidigen, um WEMIX hier weiter im Aufwärtsrennen zu halten. Bei dieser Chartmarke liegt das alte Jahreshoch von Februar 2023 und das dient jetzt als Support.
Zudem gab es tatsächlich, gucken wir mal auf den Rest der in hier wochen anderen Performer in den letzten sieben Tagen erste Kurskorrekturen der Top Performer der letzten Zeit, war auch ein bisschen überfällig und auch nur gesund.
Injective und auch Avalanche, nach 472 Prozent Kursprung in gut 200 Monaten bei Avalanche und sogar über 500 Prozent bei Injective im gleichen Zeitraum ist diese Kurskonsolidierung zum einen nicht verwundernswert und zum anderen eigentlich überfällig und gesund um überkauft Zustände nach diesen parabolischen Anstiegen abzubauen. Ja jetzt hat es bei dir geklingelt an der Tür, was machen wir damit? Genau, wir machen für euch weiter Podcast.
Wenn es jetzt noch fünfmal klingelt, dann habe ich ein Problem, aber wir gehen einfach weiter, ich gehe mal aus, so wie wenn du einfach nur Post ist oder so. Ja, solange es nicht nach Rauch riecht und man irgendwie Martin Zörner hört, alles okay. Ja und hier um nochmal zurückzukommen auf unser Thema, man sollte bei den in Anführung Strichen Verlierern immer das Gesamtbild im Auge behalten, wie du gerade erwähnt hast und das war einfach superbullisch.
Und jetzt heißt es für euch Bullisch dran bleiben. Wir spielen kurz unseren Disklermer ein und dann geht es mit den Hauptthemen weiter. Achtung, dieser Podcast stellt keine Anlageberatung dar. Alle Aussagen dienen lediglich der Information und spiegeln die persönlichen Meinungen unserer Redakteurinnen und Redakteure wieder.
Und damit kommen wir zu unserem Hauptthema oder den Hauptthemen, dem großen Jahresausblick 2024 und unter anderem der Frage, ob Bitcoin in diesem H-Wing-Jahr ein neues Allzeithoch erreichen wird. Gehen wir die spannenden Ereignisse des kommenden Jahres einmal chronologisch durch? Ja, also Peter, mein nicht so schnell Mittekölchen Pferde. Wir sollten dann zumindest mal drei Sätze über das Tubulente und nicht einfache Jahr 2023 für den Kryptomark verlieren.
Ja, okay, dieser drei Satz soll dir gegönnt sein. Also, vielleicht sind sogar vier oder fünf. Wenn wir an die ersten drei Monate des abgelaufenen Jahres einfach mal zurückdenken sah, ist dann tatsächlich wieder mal so aus als wäre. Der Kryptomark, wir wissen es in schweren Fahrwässern, vermutlich am Ende alles nur Scam, etc. Pp. Kennen wir alles die alte Leier.
Im Nachgang muss man sagen der FTX-Pleit im November 2020 folgten zunächst mal solche Kurskorrekturen am Markt, was folgte Bankenpleiten, der als Kryptobanken ein gestuften US-Gatehäuser, Silvergatebank und Signature Bank, wir sprachen damals in den Folgen, ich glaube, Januar, Februar, März ging es da mehrfach darum, welche bis dato tatsächlich als wichtiges Fiat-Gateway vor allem für institutionelle Anleger dienten und für quasi sämtliche Kryptobörsen, sei
es Binance, FTX, ich glaube Coinbase teilweise auch als zuverlässiger Fiat-On-Off-Ramp für Kundengelder allgemein fungierten und dem dann nicht genug folgte die größte US-Bankenpleite seit den Lehman Brothers 2009, der Niedergang der Silicon Valley Bank, die vor allem den Venture Capital Space stark erschütterte.
So mag es dann nicht verwundern, dass die VC-Investition in den Krypto-Space in 2023 im Vergleich zum Vorjahr tatsächlich um 68% von 33 Milliarden US Dollar in 2020 auf nur noch 10 Milliarden US Dollar zurückging und dass zusätzlich auch die US-Light-Sinsen immer weiter auf aktuell noch 5,5% erhöht wurden, ließ viele Anleger einschließlich tatsächlich auch meiner Wenigkeit, an dem wie wir in der Folge gesehen haben, signifikate Erholungsszenario des Marktes,
zu diesem Zeitpunkt zumindest mal berechtigterweise zweifeln. Noch wieder einmal zeigte sich, der Markt macht gerade in extremen Situationen, wenn kaum noch jemand an einen Umkehr glaubte, oft dann einfach mal das Gegenteil. So hieß es sich in der Folge in seinem Mindset tatsächlich anzupassen und das ist auch für Anleger und Trader gleichermaßen wichtig, dass man nicht aufs Mind darauf zu beharren auf seiner Meinung, sondern der Markt hat immer recht.
Denn insbesondere als Bitcoin von seinem Verlaufstief bei 15.000 zurück in Richtung 30.000 Anstieg und sich dann in der Folge wirklich stark zeigte und oberhalb der 25K behaupten konnte über eine ganze Weile und damit im Endeffekt alle Zweifel in die Schranke verwies, nur um in den letzten Monaten, jetzt den letzten 300, 400 Monaten, dann unserem im September tatsächlich angesprochenen bullischen Szenario zu folgen und ja, vier grüne Monatskerzen auf in der
Spitze 45K in den Chatzimmerten, ja, zeigte eigentlich so, die Entwicklung war im Endeffekt oder beziehungsweise ja doch die Entwicklung am Kryptomark war im Endeffekt retrospectiv betrachtet durchaus sehr erfreulich, weil damit folgte dann Bitcoin ähnlich wie auch der US-Aktienmarkt, dann nämlich nicht nur der historischen Statistik, sondern auch der in den letzten sechs Monaten wieder ansteigenden Geldmenge M2, was wir hier ebenfalls hin und nicht thematisiert hatten.
Und dann sagen wir mal nur zum Ausblick für das kommende Jahr, Herr Kollege, bitte übernehmen. Ja, danke dir für den Rückblick, es war in der Tat ein krasses Jahr 2023 und jetzt ist deshalb auch der Blick nach vorne und die chronologischen Ereignisse 2024. Als erstes steht da die von vielen so heiß ersehnte Zulassung der Bitcoin-Spot ETFs durch die amerikanische Börsenaufsicht, die SEC. Als möglichen Termin hatten wir hier schon vor Monaten den 10.
Januar ins Spiel gebracht, weil dies der letzte mögliche Termin ist, an dem über den als erstes eingereichten Spot ETF-Antrag von ARK-Invest-Final entschieden werden wird müssen. Die SEC hat dann die Möglichkeiten der gängigen Ablehnungen maximal ausgeschöpft.
Da aber deren Argumentationslinie, also die von der SEC, zunehmend bröckelt und mit BlackRock, der dickste Gorilla im Gehege ganz laut auf seine Bitcoin-Bus trommelt, ist hier mit hoher Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass es im Zeitraum zwischen dem 8. und 10. Januar zu einer Zulassung von Bitcoin-Spot ETFs kommen wird. In den letzten Tagen vor und nach Weihnachten hat es vermehrte Treffen zwischen den verschiedensten Antragstellern.
Es sind ja viele namhafte Investment-Riesen vertreten, wie gesagt BlackRock, dazu noch Fidelity, Franklin Templeton, FunEck und viele weitere. Und die haben sich mit der SEC getroffen, weil die frisst für eine Berücksichtigung in der ersten Genehmigungswelle dabei, um dabei zu sein. Die wurde von der SEC auf den 29. Dezember gelegt. Bis dann mussten alle geänderten und auf die SEC-Vorgaben angepassten Anträge eingereicht worden sein.
Und da werden sich die alle dran gehalten haben, denn jeder will natürlich sofort Abstart mit dabei sein. Diese Würfel sind also gefallen. Und jetzt hart der gesamte Crypto Space der Dinge und start auf das Fenster zwischen dem 8. und 10. Januar. Und es wird natürlich auch schon fleißig spekuliert. Die einen sagen, die Zulassung wird ein "Sale the News"-Event und Bitcoin rauscht ab.
Wieder andere sagen, weil bereits so viele von einem Sale the News-Event ausgehen, wird es eben nicht zum Abverkauf kommen. Ja, und dann schwebt ihr auch immer noch, wenn auch zu einem sehr geringen Prozentsatz, das Damocleschwert einer Ablehnung durch die SEC über dem Kryptomarkt. Stefan, Sale the News, Buy Them, Genehmigung oder Ablehnung, wie ist dein Blick auf die
Angelegenheit? Zunächst mal, wenn man, wie wir auch, das heißt, wir geben ja keine Anlageberatung, das muss ich noch ganz kurz einwerfen, aber wenn wir, wenn man sich frühzeitig positioniert hat, sei es durch die ICAs, sei es, dass man immer mal den Markt gegangen ist, man eigentlich jetzt eigentlich in einer relativ komfortablen Position war, mitunter spätestens mit Ausbruch über diese 30.000 US-Dollar konnte man da mal Positionen aufbauen, insofern alles entspannt. Und T.U. tatsächlich
tue ich mich aber mit so einer Prognose dann immer etwas schwer. Einem gute Argument gibt es tatsächlich für beide Seiten. Legt man den Bitcoin Pump in Folge der Falschmeldung durch einen ja mittlerweile entlassenen Mitarbeiter von Cointelegraph zugrunde vor ein paar Monaten, könnte die Erstreaktion, wie damals auch, bulisch ausfallen, zumal das Argument der bärischen Bewege mit Verweis auf die Zulassung der BTC Futures aus dem Dezember 2017 in Folge dessens dann nämlich deutlich
bergab ging, mir persönlich nicht schlüssig erscheint. Zwar ist es sehr wohl möglich auch die Spot ETFs dann leer zu verkaufen, das ist wichtig zu wissen, die Bitcoin Spot ETFs Amerikaner, die Sitzern, die haben ja keine, die dürfen viele Derivate nicht handeln, so wie wir das in Europa dürfen, aber was die machen können, die können immer aktieren, wie auch ETFs, auch ETFs können leer verkauft werden, das heißt man verkauft sie, kann sie später und hofft auf einen Fallen Kurs,
um sie später günstiger wieder einzukaufen und dem, wo man sich die Geliehen hat im Endeffekt dann zurückzugeben und die Marge einzustreichen und dann im Endeffekt dadurch dann den Kurs zu drücken. Ja das scheint mir halt nicht schlüssig da die Institutionellen bereits mit den Futures und auch Future ETFs, die gibt es ja auch noch, mehrere Instrumente zur Verfügung haben auf Fallen Kurs zu setzen, jetzt klingelt es wieder, egal. Ja ich finde auch der zeitliche Abstand
ist jetzt, das klingt nicht so akut irgendwie. Aber mit Blick auf die, mit Blick auf die CME Futures haben auch Institutionelle in den letzten Monaten tatsächlich auf steigende Kurse gesetzt und so fern kann man sich da ganz gut fühlen, weil die haben ja Mehrheit, man sollte nicht gegen Profis wetten in diesem Sinne, deswegen halte ich auch einen unmittelbaren Cellophür unwahrscheinlicher.
Gerade wenn man viele Kleinerleger abkochen will, ist dann ein Kurs Sprung, also als Erstreaktion und erst dann in den darauffolgenden Wochen, in Richtung des eigentlich zweiten relevanten Termins im April noch ein deftiger Kursrücksetzer, wie schon tatsächlich auch vor vier Jahren gesehen, meiner Meinung nach, die bessere Strategie für Institutionelle. Okay, mit dem zweiten relevanten Termin meinst du sicherlich den Termin auf den alle im Crypto Space schauen und zwar das weniger
strittige anstehende vierte Bitcoin-Having-Ereignis im April. Korrekt. Denn ja, denn wir alle wissen, alle 210.000 Blöcke halbiert sich die Block-Sub-CD, dieses Mal von 6,25 auf 3,125. Ganz kurzer Exkurs, nicht der komplette Block-Reward halbiert sich, weil zum Block-Reward gehört einerseits diese Block-Sub-CD und dann halt noch die Transaktionskosten, die haben wir letztes Mal
thematisiert. Die Transaktionskosten sind im Prinzip flexibel, ist eine Variable. Block-Sub-CD ist nicht so flexibel, beziehungsweise ändert sich nur alle 210.000 Blöcke, aber es ist einfach quatsch zu sagen, der Block-Reward halbiert sich, das stimmt so nicht. Nur die Block-Sub-CD halbiert sich von 6,25 auf 3,125. Und der 840.000 Block, mit dem das passiert, der wird gemeint werden, wenn vorher nicht die Welt aufhört, sich zu drehen. Über die Auswirkungen davon auf
die Meiner, da haben wir im letzten Invest-Podcast am 18. Dezember gesprochen und auch über die Auswirkungen dieser Angebotsverknappung haben wir hier bereits gesprochen, und zwar am 10. Juli 2023. Unsere damaligen Berechnungen, die haben ergeben, dass sich das Angebot pro Tag lediglich um 0,15% verringern wird. Stand heute, ich habe noch mal nachgerechnet, sind es sogar nur 0,09%. Also dadurch, dass statt 6,25, 3,125 Bitcoin pro Block auf den
Markt geworfen werden, sind es halt nur 0,09% Angebotsreduktion. Und demnach wären rein logisch nach gut 10 Tagen 1% Kurssteigerung gerechtfertigt, nach 100 Tagen dann 10% und nach einem Jahr dann ca. 37%. Das wäre für Bitcoins Verhältnisse eine unfassbar lame Performance. Und ich vermute, dass es einfach anders und auch hoffentlich deutlich bullischer kommen wird. Stefan, wie siehst du das?
Also als erstes will ich tatsächlich, und nun bitte nicht erschrecken, liebe Hörer, erstmal eine nachhaltige Bodenbildung oberhalb der 48.500 sehen, dem letzten Verlauf hoch, dem markanten Verlauf hoch aus dem März 2022, was einhergehen, oder beziehungsweise wo einem gleichen Niveau ungefähr auch das Golden Pocket der kompletten Bewegung ausgehen vom Allzeitruh runter bis an das Tief bei 15.500 aus dem November 2022 vorhanden ist oder dort verläuft ist.
Schaffen wir diese Stabilisierung da drüber, also wirklich so am besten tatsächlich per Monats Schlusskurs, würde ich mal sagen, dürfen wir den Bereich um das Alltime High, um Pima Daumen 67.000, 69.000 je nach Börse anvisieren, zeigt Bitcoin hier dann keine Schwäche und das Interesse insbesondere an den Spot ETFs seitens der großen institutionellen Anleger wie zum Beispiel Rentenfonds und Versicherungen etc., die dann nämlich auch endlich optimalerweise
dann investieren dürfen, ist dann ungebrochen, dürften die 100k das Ziel sein, das waren ja eigentlich auch schon das Ziel beim letzten Run.
Tatsächlich bin ich aber mit meiner Meinung vom Kurszieh bei 115.000 für diesen Zyklus vermutlich eher defensiv eingestellt, da es ja vom aktuellen Niveau nur ein knappes Mal 3 wäre und ja, ich hoffe tatsächlich, ich liege damit falsch, aber tatsächlich muss ich an dieser Stelle mal was allgemein ist, glaube ich, zu diesen ganzen Teilen phänomenalen Kurszieh'n seitens der großen Wall Street Analysten sagen.
Nur weil diese dann immer preisziele von 250.000 teils 500.000 teils einem Jahr oder was auch immer auswerfen, heißt das im Endeffekt nicht, dass diese selbst so dann auch handeln oder darauf hoffen oder sozusagen so lange im Markt bleiben bis das vermeintlich erreicht wird.
Nicht nur, dass sie nennen womöglich eine Agenda haben, also man bewegt Kurs in dem man bei Bloomberg irgendwas erzählt und sondern Profis neigen oder passen im Endeffekt ihre Strategie dann auch laufend an und beharren halt nicht beim aktiven eigenen Handel auf dieser Meinung, die sie mal irgendwo gesagt haben.
Da kann man einfach so ein bisschen sagen, be flexible and agile, das ist so das was man eigentlich dann so im englischsprachigen Raum dazu sagen würde, in seinen Handlungen als Trader, aber auch als Investor.
Es geht dann nämlich im Endeffekt geht es überhaupt nicht darum Recht zu haben, sondern schlicht und einfach darum Geld zu verdienen bei gleichzeitiger Risiko-Begrenzung, Ergo um Endeffekt Money Management und in die Zukunft schauen kann weder ich noch der Black Rock Chef Analyst oder Peter oder sonst wer und das ist im Endeffekt auch gut so, weil würden wir alle vorher was wissen dann wäre der Markt nicht der Markt.
Ja, das H-Wing ist aber noch aus einem weiteren Aspekt spannend und zwar kam es bisher nach jedem H-Wing, wir wissen es ja alle zu einem neuen Allzeit hoch und die Zahlen für die Vergangenheit lauten wie folgt, es hat 364 Tage nach dem ersten H-Wing gedauert, 518 Tage nach dem zweiten und 560 Tage nach dem dritten H-Wing.
Der Datensatz mit diesen drei Ereignissen der ist natürlich sehr gering, aber wir haben nichts anderes, der Durchschnitt davon sind 481 Tage, also nach dem H-Wing im Durchschnitt 481 Tage bis zum neuen Allzeithoch und ein neues Allzeithoch käme demnach, also es war nicht nur das Allzeithoch, sondern es ist das Ende des Bullenzykluses und dieses Ende des Bullenzykluses käme demnach im August 2025, also es würde Sinn machen. Ja, geht diese Rechnung Stefan, deiner Meinung nach auf?
Also wenn man lediglich diese Historie heranzieht, klingt das erstmal plausibel, jedoch gebe ich dann erstmal zu bedenken, also ah weiß es wieder oben niemand, ich gebe aber zu bedenken, dass der Spot ETF auf Bitcoin und dann hoffentlich tatsächlich, da setze ich auch so ein bisschen drauf, in 2024, womöglich auch für Ethereum, dann beides ein Faktor sein könnte, der zum Game Changer genauer gesagt zum Time Frame Changer werden könnte.
Dann legt man die Historie, zugrunde ist der aktuelle Altcoin Run, ich nenne es mal Altcoins Season Teil 1, hatte ich oben schon mal erwähnt, bereits ein Indiz dafür, dass wir womöglich nun schneller im Bull Run sein könnten und dieser dann womöglich auch zeitlich eher beendert sein könnte.
Denn einfaches Beispiel, oder woran ich lege, ich lege das fest, dass das Altcoin Market Cap Total 3, wenn ihr das eingebt, das kürze bei Trading Views findet ihr oder wisst ihr haben wir auch häufiger mal darüber gesprochen, also sprich das Market Cap aller Altcoins Bitcoin ist hier rausgerechnet, nun nämlich schon einen Ausbruch aus einer Range hergelegt hat und damit bereits, wenn man jetzt wieder auf diese Historie gehen würde, vier Monate
vor dem Having ausgebrochen ist, was bei den letzten beiden Havings dann nämlich nicht der Fall war.
Somit kann ich mir sogar vorstellen, dass wir ja 4 bis 6 Monate gegeben, falls eher dran sind als viele Planen, denn man darf nie vergessen, was vermeintlich nun alle wissen und alle sehen und deswegen kann es ja nur so kommen, interpretieren, trifft meiner Erfahrung nach dann nämlich eher selten zu, weil der Markt wird nicht so nett sein, dass er jedem genau den perfekten Ausstieg schenken wird.
Ok, 4 bis 6 Monate eher würde dann bedeuten, dass das maximale Allzeithoch in Form des Bullenzyklus endet, dann auf den Frühling 2025 fällt. Für das Jahr 2024, gerade das vierte Quartal, stehen damit die Chancen auf ein neues Allzeithoch ganz gut, also dass wir diese 67.000 oder 69.000 überbieten und ein neues Allzeithoch machen. Allzeithoch ist ja nicht, also ein neues Allzeithoch heißt ja nicht, dass da der Bullenzyklus dann zu Ende ist.
Was aber dann auch nicht heißt, dass es so kommen muss. Du hast es ja gerade schon angesprochen, das, was alle sehen, das kommt dann meistens doch anders und ich erinnere mich noch sehr gut an den Bullen 2020 und 2021 nach dem vorher gehenden Corona-Crash. Dieser Bullenrun der lief zum einen viel schneller als von der großen Mehrheit vorhergesagt und zum anderen dafür aber auch nicht so hoch wie von der großen Mehrheit erhofft.
Also insofern bin ich allerlogik zum Trotz darauf gespannt, wie der nächste Bullenzyklus aussehen wird. Genau, also wie ich immer schön sage, genau das weiß man nicht und das Hoch zu prognostizieren und dann auch dort zu verkaufen ist. In einem Bereich des Uncharted Territories, also alles was oberhalb des Allzeithochs ist, des aktuellen, ist ja erstmal ein Bereich wo keiner sagen kann wo ist Anfang, wo ist Ende.
Wir können uns dem näheren mit Fibonacci Extensions, wir können sagen so zu viel Prozent könnten dann waren im Vergangenheit. Im Endeffekt sind das alles Nährungswerte, oftmals, ich will nicht sagen Gluckstreffer, aber genau das Hoch zu Am-Hoch zu verkaufen, wie jemand euch erzählt, ich habe Am-Hoch verkauft, da würde ich mir das mal zeigen lassen, das glaube ich nämlich eher nicht.
Und ich persönlich bin immer zufrieden, wenn ich 10 bis 20 Prozent um das maximale Hoch des Zyklus verkaufe, das ist dann schon vollkommen in Ordnung und zudem haben wir ja noch einen weiteren Faktor gebenfalls zu berücksichtigen, der uns dann sowieso noch einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Ja, da sprichst du das sogenannte Pivot der Fett an. Was genau bedeutet das? Also Pivot auf Deutsch übersetzt bedeutet Drehpunkt. Und was dreht sich?
Es dreht sich die Zinspolitik der Fett. Sie dreht sich von Zinserhöhungen, wie wir sie gerade alle erlebt haben, hin zu Zinssenkungen. Es muss also nicht nur eine weitere Erhöhung ausbleiben, sondern die Zinsen müssen wirklich gesenkt werden. Dieses Ereignis hat es in der Vergangenheit schon oft gegeben. Seit 1957 ganze elfmal. Und wenn ihr das visuell aufbereitet sehen wollt, dann guckt auf unserem Instagram Account vorbei, dort haben wir das bereits am 19. Februar 2023 gepostet.
Und damit ihr jetzt nicht alle auf Pause drücken müsst, sondern das ganz entspannt im Nachgang kontrollieren könnt, fasse ich die Ergebnisse dieser visuellen Darstellung einmal für euch zusammen. Oft wird nämlich behauptet, dass der Aktienmarkt ganz konkret veranschaulicht am S&P 500 durch ein Pivot paradoxerweise auf Talfahrt geschickt wird. Paradox deshalb, weil man ja eigentlich niedrige Zinsen als gut für die Aktienmärkte und hohe als schlecht ansieht. Ja, aber ist dem so.
Ganz klar ja und nein. Ich weiß, ist eine unbefriedigende Antwort, aber so ist es. Für das letzte Pivot gilt er nein. Anschließend ging es nämlich fünf Monate hoch, dann drei Monate runter. Moment, wann war das letzte Pivot? Das war 2019, war das, glaube ich, ne? Dann ging es fünf Monate hoch, dann drei Monate runter und anschließend fast zwei Jahre bergauf. Also das sieht eher wie ein Non-Event aus. Da kann man überhaupt nichts konkret festmachen.
2007 und 2000 hingegen fallen die Pivots direkt auf den Beginn einer deutlichen und ausgedehnten Korrektur. Und auch 1998 tippt der Markt nach dem Pivot kurz ab, erholt sich aber sehr schnell wieder. Und ich kann mir vorstellen, dass diese drei Ereignisse, dass die diesen Mythos begründet haben könnten, dass mit dem Pivot die Märkte auf Talfahrt gehen. Die Pivots 1989, 1981 sowie 1974, die fallen entweder in bereits laufende Korrekturen oder sogar in Anstiege.
Hier lässt sich überhaupt gar kein einheitliches Bild mehr zeichnen und auch der gerade definierte Mythos greift hier nicht mehr. Eine Betrachtung der Pivots 1969, 66, 60 und 57, der zerstört dann dieses doch eher junge Narrativ dann vollends. Also als Fazit kann man nur sagen, es kann mit dem Pivot zur Korrektur kommen, es muss aber überhaupt nicht. Und dann ist auch immer noch die Frage, muss Bitcoin mit dem S&P 500 zum Beispiel dann korrelieren?
Ja, du hast das schön zusammengefasst, Peter. Ich glaube, man muss noch eine Sache erklären, warum, ich glaube, das ist glaube ich wichtig zu erklären, warum, obwohl doch vermeintlich die Lage sich verbessert, weil Kredite sozusagen weniger verzinnst dann zukünftig sind. Also wieder einfacher oder besser ist, günstiger sind sich ein Kredit aufzunehmen.
Was der Markt, dadurch, dass der Markt im Regel immer die Zukunft spielt, also 6, 9, 12 Monate in die Zukunft, bedeutet das Zeichen, das ist im Grunde das Signal einer Fett oder der Notenbank zu sagen, okay, der Leitzins ist zu hoch, wir müssen ihn senken und der Markt interpretiert das dann erstmal für die nächste Zeit als, oh Scheiße, der Wirtschaft geht es ja wirklich schlecht, sonst müsste die Fett das ja in diesem Fall nicht machen.
Und das ist im Grunde das, was dann erstmal eingepreist wird. Aber insgesamt, wie du sagst, die Aushöhung des Pivots ist einfach schwer abzuschätzen, zumal der Kryptomark selbst erst ein einziges Pivot der Fett, wie gesagt, August 2019 erlebt hat und dieses nicht unter den aktuellen Bedingungenfolge eines massiven Zinsanstiegs ausgelist durch einen seit den 1970er Jahren nicht mehr da gewesen in Anstieg der Inflation stattfahren.
Auf der einen Seite ist eine Korrektur am klassischen Markt, wie in der Historie, häufiger vorgekommen nach einem Fett sehr wohl vorstellbar. Und auf der anderen Seite könnte die massive Geldexpansion von M2 und M3 der letzten 10 Jahre, gerade nach der Great Financial Crisis, so wie den nun anderen Rahmenbedingungen insgesamt von heute gegenüber damals dann im Endeffekt das Pivot zu einem Non-Event führen lassen.
Denn unter der Prämisse, dass wir nun zurück in einem Bullenmarkt an den US-Aktienmärkten sind. Wir haben das statistisch gesehen, durchschnittlich tatsächlich sieben Jahre andauern, wie jetzt aber erst das zweite Jahr im Grunde am ersten Beginn, weil letztes Jahr war ja irgendwo in der Abverkauf an Bernmarkt, jetzt haben wir den 2023 Bullenmarkt gehabt. Es ist eine ebenfalls durchaus sehr valide Statistik, die man dann nämlich als Gegenargument anführen kann.
Somit bleibt dann im Endeffekt abzuwarten, ob Bitcoin wie beim 2019er Pivot in den Folgemonaten um tatsächlich gut 40% korrigiert. Was übrigens, es wird kurz auch wieder lustig, auch in vorherigen Bullenmerken ganz ohne Pivot schon passiert ist, um im Endeffekt perspektivisch dann gute Einstiegsschancen für Long-Investitionen bot. Oder die Korrektur an S&P, NASDAQ, so wie am Kryptomark sogar mit unter der noch geringer Ausfeld dazu viele schlicht und einfach damit rechnen.
Für uns als Anleger ist es auch hier wichtig, beide Szenarien generell auf dem Schirm haben und dementsprechend emotional, emotionslos auf alles was denn da kommen möge in 2024 reagieren. Ja, das ist eine fast schon salomonische Anlegerweisheit und ein gutes Schlusswort unter dieses Kapitel. Und jetzt könnt ihr uns in den Kommentaren mal schreiben, was findet ihr besser?
Findet ihr das englische Pivot besser oder vielleicht eher das französische, ein bisschen vornehmerklingende Pivot von Stefan? Ich weiß es nicht. Schreibt uns in die Kommentare, was ihr präferiert. Und jetzt wenden wir den Blick von den Statistiken der Vergangenheit nach vorne und damit planen wir die erste Handelswoche in 2024. Stefan, welche Termine stehen am Finanzmarkt in den nächsten Tagen an? Ja, wir haben ein bisschen was. Erste Handelswoche im neuen Jahr beginnt am 2.
Januar mit frischen Daten zu den Einkaufsmanager-Indizes des verarbeiteten Gewerbes in den USA. Zur Wochenmitte, für mich dann am Mittwoch ein bisschen interessanter, der Joel's Stellenreport. Zum einen, sowie vor allen Dingen auch das FOMC-Sitzungsprotokoll zur letzten Fettsitzung aus dem Dezember. Mal schauen, ob wir da nämlich nicht schon weitere Informationen über die Leitzsinn-Senkungsstrategie und mögliche Zeiträume der ersten Senkung erfahren.
Und am Donnerstag folgen die Einkaufsmanager-Indizes für den Dienstleistungssektor, bevor es dann zum Wochen Schluss am Freitag schließlich zu einer Bekatkabe der arbeitslosen Quote in den USA sowie der Verflügend des großen Arbeitsmarktberichts für den Dezember in den USA kommt. Insofern zwar ein paar wichtige Daten vielleicht noch kurz angemerkt. Die Hochfinanz weilt noch irgendwo in Espen oder auf Bahamas, die kommen traditionell immer erst in der zweiten Handelswoche zurück.
Insofern wird das Handelsvolum tendenziell eher dünner bleiben und dann wissen wir ja achter bis 10. Januar. Da haben wir alle schon. Und gucken. Ja. Jetzt fällt mir gerade auf. Wir haben über den möglichen Zeitpunkt dieses Pivots noch gar nicht so konkret gesprochen. Da gibt es nämlich, wie du mir gezeigt hast, in einer Statistik durchaus eine Diskrepanz. Wann die Fett dieses Pivots kommuniziert und wann die Marktteilnehmer das für wahrscheinlich einschätzen?
Hattest du eine sehr schöne Grafik in der Vorbereitung? Ja, ganz kurz zusammengefasst. Ihr könntet uns auch bei Twitter bei mir gucken. Aber einfach zusammengefasst ist, die Fett sagt die ganze Zeit, es gibt 13 Senkungen im kommenden Jahr. Wir starten Mai, Juni. Der Markt sagt, nee, nee, komm, ihr spint doch. So sehen wir mal wieder ganz anders. Der Markt denkt tatsächlich, dass zu einem kleinen Anteil 16% der Marktteilnehmer denken tatsächlich am Ende Januar, also 31. 1.
Schon die erste Zinsenkung um 25 Basispunkte kommt. Spätestens aber zum 20. 3. also Mitte März rechnen dann schon 74% der Marktteilnehmer damit, dass es dann auf jeden Fall eine Zinsenkung der Fett geben wird. Insofern sieht man zumindest mal locker 2, 3 Monate eher sehen die das. Und dann noch ein lustiger Fakt. Der Markt sieht im Endeffekt bis zu 7 bis 18 Senkungen in diesem Jahr. Und wohin gehend halt die Fett 3 sieht.
Also es ist fast 3 mal so viel und wird spannend, wer dann im Endeffekt recht behält. Ja, auf jeden Fall. Jetzt wenden wir uns mal wieder Bitcoin zu. Welche Fixpunkte, welche Schadenmarken kannst du unseren Zuhörern auf der Oberseite mitgeben? Also einfach gesagt, während Bitcoin weiter arrangiert, zeigt sich der altcoin-Markt, wie wir ja wissen mehrheitlich von seiner bolischen Seite, also auch was Schönes.
Und nun erwarten alle ja wie eben im Hauptteil auch besprochen mit Spannung auf die ECC Entscheidung zur Zulassung der Spot ETFs. Das macht dann eine Prognose tatsächlich nicht leichter. Und auch die im Hauptteil angesprochene Liquidität des Gepanz. Ah nee, hat man das überhaupt. Wir haben so viel heute gehabt, was wir alles machen wollten. Worauf will ich gerade hinaus? Zwei Sätze dazu. Ihr wisst ja selber, man hat zum einen das Spot Order Buch.
Also man kann sich angucken, wie viel, wo liegen Orders bei der größten Exchange in diesem Fall beinahe. Und zum anderen haben wir die Future Liquidation Heatmap. Kann man bei Coinglass sich anschauen. Kann man einfach da mal gerade schnell raus suchen. Findet ihr in einfach 2 Minuten. Guckt man da drauf und sieht auch die beiden machen es einem nicht leichter. Denn tatsächlich ist es so, das Spot Order Buch indiziert eher eigentlich tendenziell Liquidität nach oben.
Also sprich, der Mann könnte hochgehen und erstmal oben die Liquidität bedienen. Und das Future Liquidation Map, also alles was Gehebelte Wetten auf Bitcoin Futures angeht, indiziert eher da liegt noch ein richtig fetter Block bei 34.000. Und wir wissen ja, Peter und ich hatten häufig darüber gesprochen, Liquidität wird abgegriffen. Insofern sind diese 34.000 per se nicht aus dem Rennen, dürfte auch ein bisschen dann vielleicht von dieser SCC Entscheidung abhängen.
Ja, das ist das Ding mit der Liquidität. Der Markt kann sich ja nur zur Liquidität hin bewegen. Denn wo nichts ist, da kann er ja auch nicht hin. Und das erinnert mich an eine Geschichte, das ist ein relativ populärer YouTuber, der einmal mit so einem penetranten Schnipsen seiner Videos eröffnet. Der hat, als wir vom Allzeithoch 2021 runtergekommen sind und bei 40.000 standen, da hat er so eine Liquiditäts Heatmap, hat er abgerufen.
Respekt dafür, hat er richtig geguckt, also die Quelle war richtig. Aber dann hat er sie vollkommen falsch interpretiert, weil er hat gesagt, guck mal, wir haben bei 30.000, bei 25.000 und bei 20.000, da haben wir richtig viel Kauforder, richtig viel Kaufliquidität und über 40.000, wo der Kurs damals stand. Also er kam ja runter von 69 und über 40.000 war halt nichts, keine Kauf, fair Kauforder.
Und er hat gesagt, ja und dieses ganze Kaufvolumen unterhalb des Preises, wo wir gerade sind, der drückt das Ganze nach oben. Also der kann da nicht drunter fallen. Und ich habe das gesehen, hat mir gedacht, alter verdammt nochmal, das sieht ja verdammt schlecht aus, weil wir damals alle keine Lust hatten von 40.000 noch weiter runter zu fallen. Am Ende wissen wir, wir haben die 15.000 gesehen.
Aber das ist halt das Ding, wie man so eine Heatmap interpretieren kann oder interpretieren sollte. Also die Liquidität, wie du gerade selber gesagt hast, ist eigentlich wirkt so ein bisschen magnetisch auf den Preis, auf den Kurs. Korrekt. Ich glaube, er hat dann irgendwo mal ein halbes Video dazu geguckt und dachte, er könnte das interpretieren. Er meint damit wahrscheinlich Spoof Orders, die tatsächlich den Markt dann mit unter hochschieben.
Dafür braucht man aber auch den Aufwärtstrend, damit es hochgeschoben wird. Also die kleine Zusatzinformation war ihm wahrscheinlich voranhalten. Zumindest mal sagen wir jetzt zurück, Kursziele, Bitcoin, wie sieht es aus? Aktuell, Stema stand Freitag, Namitag 16 Uhr, 42.980, also ungefähr 43.000 US-Dollar und kann sich Bitcoin nun tatsächlich jetzt in den nächsten Tagen umsetzt.
Zunächst mal nachhaltig über die 43.600 schieben, darüber auch stabilisieren, wichtig, dürfte neue Angriffe in Richtung 44.200 kommen, welches ja in den letzten Wochen abermals, also mehrfach, immer wieder nicht per 4-Stunden-Schluss überwunden werden konnte. Das sind also die Mindestvoraussetzungen eigentlich ein 4-Stunden-Schluss drüber.
Erst wenn es den Bohlen dann tatsächlich auch gelingen sollte, darüber ausrechen würde dann die Range Oberkante um das Jahreshoch bei 44.800 wieder in den Fokus kommen. Hier finden sich tatsächlich, wenn man in die Liquidation Map guckt, auch einige Stoplosses der Beeren, insofern könnte da auch nochmal kurz hingedumppt werden, sowie auch tatsächlich einige Sell-Orders im Spot Order Buch, was ich so gesehen hatte auf die Schnelle.
Ob der Markt dann in Anbetracht des als wahrscheinlich angesehenen Zeitfensters für eine SEC-Mailung zwischen dem 8. und 10. Januar, das Frontrunning, das ist das, was wir eigentlich in den letzten Wochen auch gesehen haben, dass viele diese Antizipationen haben, dass wir sowieso eine Zulassung bekommen.
Im Endeffekt, dass Frontrunning ausweitet und dynamisch auf neue Jahreshochs ansteigt, ist dann aber tatsächlich schwer zu bogen, was zu zieren, weil man kann natürlich auch, wenn es auf einmal anders kommt, als alle denken, ist man da oben trapped und dann ist man der, der im Endeffekt das Hoch gekauft hat, der sozusagen der Dumme, in der Retrospective.
Zumindest konstant höhere Tiefs seit 11. Dezember sprechen aber dafür, dass wir durchaus eine Chance haben, bis dahin nochmal neues Jahreshoch zu sehen, beziehungsweise ein neues Verlaufshoch zu sehen, das wäre dann ja ein neues 2024er Hoch. Sollten die Bullen es dann tatsächlich schaffen, den Kurs auf ein neues Jahreshoch aus, oder ein neues Hoch in 2024 ausbrechen zu lassen, so rum, ist sein Anstieg in Richtung 46.200 Euro zu planen, nächste Marke.
Und bei einem Durchbruch über diese Zone wäre dann ein Durchmarsch bis an die 47.000 und sogar meiner Meinung nach 48.500er Bereich vorstellbar. Basierend auf dem Spotorderbuch von Beinens für einen Kurz angesprochen könnte Bitcoin gegebenenfalls dann sogar bis an die psychologische relevante Marke von 50.000 Hochschnellen. Da liegt auch ein bisschen Watt und dieses Kurs, den wir jetzt für mich dann tatsächlich
auch das maximale Kurs hier bis zum 8. Januar, weil wenn ich das richtig sehe, Peter, da sprechen wir uns dann auch wieder. Absolut richtig. Und wenn der Markt schwächelt, wie sieht es auf der Unterseite aus? Ein erstes Zeichen der Schwäche wäre ein Tagesschlusskurs unter 41.600, den haben wir heute bisher nämlich abwenden können, das war in den frühen Morgenstunden, sind wir ziemlich genau da rangelaufen, da sind wir gedreht.
Ergo ist das jetzt erstmal eine kurzfristige Marke, die interessant ist. Fallen wir drunter, dürfte Bitcoin bis an die 21.000 durchgereicht werden. Heiliger. Heiliger Stoßack. 21.000. 41.000. Entschuldigung, Freutschaftversprechen. Bleibt eine Stavie hier aus, Stabilisierung ist eine Richtungsentscheidung tatsächlich wieder im Bereich der Dezember-Tiefs um 40.600 bis 42.000, so diese 1% Ranget da unten.
Wahrscheinlich. Sollte diese Zone tatsächlich aufgegeben werden, könnte sich die Bewegung in Richtung 39.6 bis 39.3 ausweiten. Hier findet sich weiterhin in der letzten Folge auch schon angesprochen das CME Future Gap und optimalerweise würde dieses dann nämlich geschlossen werden. Viele gehen dann vermutlich short, die das nicht wissen, um dann im Endeffekt doch wieder hoch zu schnellen und dann per Tagesschluss zurück über die 40.2 zu springen.
Insofern wäre das dann nämlich wäre die Range weiter valide, in der wir uns aktuell bewegen. Dreht Bitcoin hier aber dann nicht. Wir machen das Gap zu und kriegen dann keinen bullischen Impuls rein und drehen nicht. Steigt die Chance auf eine Korrekturausweitung bis an die Ausbruchszone, an die alte, ausdem ich glaube November war es, bei 38, ja ungefähr 39.000 Pimalau. Hier finden sich dann im Sportorderbuch tatsächlich auch wieder einige Orders.
Gewinnen die Bern aber auch hier, rechne ich mit dem Bereich des Re-Tests des Bereichs um 38.000. Auch hier sind im Sport vermehrte Orders. Das maximale Kurs, die auf der Unterseite ist für mich dann eigentlich unverändert, die Marke von 36.800, die hatte ich auch in der letzten Folge schon genannt oder in den letzten beiden. Sollte es jetzt doch wieder erwarten und deswegen erwähne ich das einfach nur zu einer Ablehnung des ETF-Antrags kommen, auch tatsächlich noch vor dem 8. Januar.
Eigentlich ist das kaum möglich, man weiß aber nie, der Markt ist der Markt. Und der Markt wird im Endeffekt dadurch dann nämlich komplett kalt erwischt. Wäre dann dieses Liquiditätsklasse, das ich für den angesprochen habe, der Food Future Position bei 34.000 ein nicht auszuschließendes Korrektur-Zee. Ja, danke dir für deine Einschätzung und kommen wir jetzt an dieser Stelle zur Bitcoin-Wette. Und die geht diese Woche an dich. Seit dem 18. Dezember hatten wir ja am Montag, den 25.
hatten wir eine Pause. Und seit dem 18. Dezember hat Bitcoin deine 44.200 abgeholt. Also das hat ja gesagt, es gab noch keinen vier Stunden Schluss darüber, ne? Gerade so mit den Dochten schön reingedippt an die 44.200. Und ja, die von mir vermutete Korrektur auf 39.703 hat bisher noch nicht stattgefunden. Und diese Zahl schmeiß ich erneut in den Ring. Wir hören uns hier wieder am 8. Januar und bis dahin ist das mein Tipp, Stefan. Wie lautet deiner? Oh, dann bin ich einfach.
Ich bin sozusagen, es ist schöner für alle und außerdem mag ich, wenn wir bullish sind. Ich setze mal darauf, dass noch ein paar Frontrunner unterwegs sind. Ich werfe mal die 46.000, na ja, die 45.500 innenringen. Okay, top die Wette gilt. Und damit wünschen wir euch vor allen einen hervorragenden Start in dieses neue Handelsjahr und mögen die Kopfschmerzen rasch verklingen. Ja, danke fürs Zuhören. ein erfolgreiches neues Hannitz Jahr 2024 euch und uns natürlich auch
