Harwing voraus, meiner vor dem Aus? Im April 2024 steht das nächste Bitcoin-Harwing an. Zum vierten Mal wird dabei die Block-Substitie halbiert. Für die Mainer bedeutet das eine drastische Einkommenseinbuße und beim letzten Harwing wurden gut 50% der Hash-Rate aus dem Markt gespült. Doch aktuell stehen Bitcoins Transaktionsgebühren so hoch wie seit mehr als 2,5 Jahren nicht mehr. Einnahmen, die den Meinern zugute kommen.
Wir werfen daher in dieser Ausgabe einen Blick auf die größten Bitcoin-Meiner und welches Potential deren Aktien bieten. Und damit Hallo und herzlich willkommen zu BTC Echo Invest, eurem Podcast rund um das Investieren in Bitcoin, Blockchain und Co. Heute ist Montag, der 18. Dezember 2023. Mein Name ist Peter Bischer und bei mir ist der Mann, der immer eine Handbreitstopp los unterm Trade hat. BTC Echo Markt-Experte Stefan Lübeck. Stefan, alten Schadflüsterer.
Wie ist die Lage im dicken B? Ach, so weit gut. Beta, lass'n heute mal weg. Ich war Wochenende unterwegs mit Totti und Kollegen von mir, der bald nach Georgien geht im neuen Jahr. Insofern haben wir noch mal den einen oder anderen Club in Berlin besucht. Ja, das könnte ein würdiger Abschied gewesen sein. Totti, wir werden dich vermissen, falls du zuhören solltest. Und damit rein in die Themen.
Vorher aber noch ein großes Danke an euch Zuhörer für die ganzen Kommentare in der letzten Woche. Das hilft uns bei der Sichtbarkeit. Auf Spotify können wir leider nicht direkt antworten, aber hier. Eine Frage gab es zu unserem Artikel zur Defi-Chain und wo man den findet. Jetzt kommt ein richtiger Pro-Tipp. Ganz einfach bei Google BTC Echo und dann Defi-Chain eingeben. Das sollte dann eigentlich direkt der erste Treffer sein.
Und das Ganze komplett kostenlos vor der Bezahlschranke für alle zu lesen. Ja, und jetzt haben wir noch eine schlechte Nachricht für euch. Das ist unser letzter Invest-Podcast. Für das Jahr 2023. Nächsten Montag ist nämlich der 25. Und ihr wollt uns, wir wollen euch, aber der erste Weihnachtsfeiertag ist dann doch noch zu mächtig. Und selbst so Arbeitstiere wie Stefan und ich müssen dann einfach mal pausieren. Wobei, ja, ich bin mir bei Stefan nicht so sicher bin.
Oder Stefan, lässt du dann auch mal die Augen von den Märkten und die Finger von den digitalen Endgeräten? Also der Kryptomarkt ist Fluch und Segen zugleich. Sicherlich werde ich dann allein schon für den Familiensegen über die Weihnachtsfeiertage weniger Screentime haben. Jedoch kann ich mir über diese Tage dann durchaus tatsächlich eine kleine Rally bei den Alls vorstellen.
Ähnlich wie im Jahr 2017, wo es dann kurz nach Weihnachten geführt jeder Amerikaner sein Weihnachtsgeld in den Markt gesteckt hat. Daher habe ich meinen Laptop dann zumindest mal dabei. Wenn ich zu meiner Schwester nach Hannover fahre, vielleicht bietet es sich eine Chance, aber generell weniger gucken und mal ein bisschen auf andere Sachen konzentrieren und vorm Baum sitzen. Ja, und vielleicht kannst du deiner Schwester ja von den Trading-Gewinnen was nettes zu Weihnachten schenken.
Das dürft ihr Verständnis für deine Screentime sicherlich steigern. Aber jetzt nach der schlechten, auch noch eine gute Nachricht. Wir sind bereits am 1.1.2024 wieder für euch da. Wenn ihr dann möglicherweise noch etwas Träge in den Seilen hängt, dann ziehen wir euch an dem ersten Tag und Montag im neuen Jahr über unsere durchschnittlich 41 Minuten wieder hoch. Aber bevor wir jetzt schon in das neue Jahr gucken, blicken wir erst einmal noch zurück auf die letzte Woche.
Stefan, versorge uns einmal bitte mit dem Markt-Update. Ja, also Bitcoin konnte sich in der letzten Woche vorerst nicht weiter vorarbeiten und rangiert weiterhin zwischen 40.000 und 45.000. Zur Wochenmitte hat es in Zuge einer dovischeren Fettrede von Fettchef Paul und keiner neuen Zinserhöhung in den USA am Mittwoch und der EU am Sonnstag. Zwischenzeitig noch nach einer Erholung in Richtung des Jahreshochs ausgesehen.
Ja, am weiterer Früh der Markt dann zum Wochen Schluss in Folge eines wieder starken US-Dollars hatte ich in der Vorwoche auch angesprochen, dieses LLF 103 anzuschauen. Dann wieder vermehrten Gegenwind. Hingegen zeigte sich der klassische Markt-Arbamanz von seiner bullischen Seite und ging unweit seines Jahreshochs aus dem Handel.
Und auch in den ersten Handelstunden am Montagmorgen, also heute Morgen, scheinen sich dann zumindest mal temporär Gewinnmitnahmen am Markt auszuweiten und ein bisschen gebreit gemacht zu haben. Wir sind jetzt schon wieder eine Ecke, ich sehe gerade Bitcoin 41.7, also wir haben jetzt gerade massiv wieder oben drauf gesattet. So schnell und volatil ist der Markt, das wisst ihr selber. Insofern war das, was ich vor zwei Stunden schrieb, schon nicht mehr aktuell.
Also generell sind wir jetzt glaube ich wieder knapp oberhalb der Marktkapitalisierung vom Gesamtmarkt von 1,5 Billionen, wir sind jetzt glaube ich wieder 1,53 oder so. Nichts, das ist so trotz weiße Bitcoin und das muss man immer wieder festhalten, mit einer Rendite von rund 10% im Dezember weiterhin ansehen, nicht ein Großanstieg auf.
Ja, und der DAX und der Dow Jones Industrial begeistern oder vielleicht auch erstaunen mit neuen Allzeithochs, der Nasdaq und der S&P 500 haben das zwar noch nicht geschafft, stehen aber beide sehr gut am Jahreshoch. Wir hatten hier ja bereits über die statistischen Wahrscheinlichkeiten gesprochen, dass wir an den konventionellen Märkten ab Ende Oktober mit bullischen Wochen rechnen können und die Statistik hat recht bekommen.
Ja, und es war sogar einer der stärksten Anstiege in der traditionellen Inne Oktoberstaaten im Jahresendrally am klassischen Markt überhaupt. Bereits im September hat Peter und ich ja auf die Statistik hingewiesen, dass wenn der S&P 500 in der ersten Jahreshälfte zweistellig im Wert ansteigt oder angestiegen ist, in diesem Fall, dass die Chance für eine weitere Kurs zu wechsel von im Schnitt 11% im letzten Handelsquartal bei über 90% ist.
Ja, der S&P, das nochmal vielleicht dazu, weist nun die siebte Woche hintereinander ein Kursplus auf, ähnlich fast wie bei Bitcoin. Wir hatten mal jetzt gerade in der Vorwoche, jetzt ist es Sonntag mal die achte Woche. Beim S&P ist das die längste Rally seit November 2017. Stabil. Und damit jetzt der Blick auf die Top Performer der letzten sieben Tage. Ganz weit vorne mit dabei ist Asta mit dem Kürzel ASTR.
Dieser Coin geht erst seit heute Morgen durch die Decke, denn die südkoreanische Börse Abbit hat angekündigt ihn zu Listen bzw. er wurde dort auch schon gelistet und die Koreaner, die lassen sich nicht lumpen, die geben Gas. Es kam in der Zwischenzeit seit dem Listing zu wilden Kurssprüngen und ASTR rangierte auf Abbit um bis zu 50% höher als auf Binance. Das wird den einen oder anderen Abitrager gefreut haben. Ja, was gibt es fundamental zu Asta zu sagen?
Sie selbst bezeichnen sich als Japans führende Blockchain und wollen ein skalierbares Cross-Chain und Cross-Machine-Protokoll-Kompatibles Web 3 Ökosystem für alle erschaffen. Sie sind nach eigener Aussage der führende Smart Contract Hub auf Polkadot und der CEO und Gründer Sota Watanabe, oder ich hoffe, ich habe Sota Watanabe richtig ausgesprochen, wird wie ein recht junges Video zeigt auch mal von der japanischen Regierung eingeladen, um dort über das Potenzial von Web 3 zu sprechen.
Klingt für mich auf jeden Fall spannend. Mal gucken, was dieses Projekt in den nächsten Wochen und Monaten fundamental umgesetzt bekommt. Der Blick auf den Chart ist ebenfalls super spannend.
Da greift ASTR heute die 11,5 Cent an und wenn diese Marke per Tages Schlusskurs überwunden wird, wobei aktuell sieht es glaube ich gerade nicht danach, außer er ist abgeprallt, dann hat sich ein sehr langfristiger Doppelboden ausgebildet, der für meine Augen jede Menge bullischen Spielraum bis im Prinzip dem Allzeit hoch bei 33 Cent bietet. Wiederstände sehe ich bei 13 Cent, 18 Cent und 20 Cent.
Die 13 Cent sind heute in einem ersten Angriff der Bullen bereits auch schon mal angetippt worden, ganz kurz nur und von da ging es aber stand 12 Uhr heute wieder auf die 11,5 Cent zurück und diese Chartmarke, diese 11,5 sind jetzt hier die Chartmarke der Entscheidung, wie ich es einfach mal nennen möchte. Falls der Ausbruch nicht gelingt, dann gilt es für die Bullen den Bereich um die 8,7 Cent erfolgreich im Retest zu verteidigen, um weiteres Aufwärtspotenzial einfach in Petto zu halten.
Und eben gerade unter die Top 100 explodiert ist ein Projekt mit fast 1000 Prozent Kurs zu wachsen in den letzten sieben Tagen, willkommen im Crypto Space, wobei diese Rakete schon seit November gestartet ist und dann den Dezember erst über exponentiell Gas gegeben hat. Stefan, um welches Projekt geht es hier? Zunächst nochmal vielleicht sogar noch ein Ergänzchen dazu.
Ich habe jetzt gerade mal geguckt in der Zeit, wo Peter und ich uns vorbereitet haben, ist Asta sogar ganz kurzfristig bei Beinen in einem Peak auf 23 Cent hochgegangen. Steht jetzt bei 10,6, das bedeutet wer da ganz oben gekauft hat, die arme Sau steht nämlich jetzt 53 Prozent im Minus, so schnell kann es gehen.
Insofern Volatil kennen wir alle Crypto Space normal, bezüglich des anderen Kurs Rakete, sage ich mal nur noch im letzten sieben Handelzahn, Simfa Helium Mobile ist da zu nennen, das ist für die, die es nicht kennen. Ich kannte es tatsächlich bis Freitagabend auch nicht, weil es ein bisschen "another radar" war.
Das ist der Governance Token des neuen Helium Mobile Produkts, also das Helium Netzwerk kennt ihr wahrscheinlich, HNT ist das kürze für das Helium Netzwerk und Helium hat mit Team Mobile US, also der Tochter in den USA, eine Kooperation gestartet um einen günstigen Handy-Tarif dort vor Ort für wohl angeblich 20 Dollar anzubieten, hatten sie auch ganz groß auf Twitter angekündigt und bei einer erfolgreichen Umsetzung hätte
das HNT Netzwerk, also das Hauptnetzwerk tatsächlich dann ein Use Case und dafür waren wir natürlich dann nochmal schnell Geld produzieren können, haben sie noch einen zweiten Token, den Governance Token, diesen HNT Mobile aufgelegt und insofern ja, seitdem geht das Ding nur noch nach oben und ist auch ja von mir zu lange unbemerkt geblieben, da es bis Donnerstag nämlich tatsächlich lediglich auf Orca bzw.
The Radium, den Decentralen Exchange bis auf Solana gehandelt werden konnte und erst durch die Listung auf Bitmart, auch einer der aufsteigenden Börsen, sage ich mal, Zentralen Exchange, final dann wirklich durch die Decke ging und allein seit letzten Donnerstag in der Spitze zwischenseitig gut 1000% Genornschuss, ja auch der HNT Token von Hedium Sales, also quasi die Mutter, profitierte von dieser Entwicklung und legte im Wochenvergleich um 68% zu, ja
ebenfalls stark zeigte sich das Layer One Netzwerk ICP, aktuell 91% Kursanstieg, welches im Zuge zum einen eines Major Updates seines Netzwerks und neuer Kooperationen, wohl auf der Klimakonferenz dann vermehrte Aufmerksamkeit davor, insofern es gab ein paar deutliche Kursgewinner, Bonk können wir jetzt auch noch anführen, haben wahrscheinlich einige von euch mitbekommen, steht in der Woche 73% in Plus, aber ich bin ja nicht so der Memecoin
Fan insofern, müssen wir das jetzt nicht unmittelbar dämonisieren. Ja, danke dir und damit noch kurz der Blick auf die Verlierer der Woche, da steht BitTorrent mit dem Kürzel BTT ganz oben und zeigt 27% Verlust an. Unsere Zuhörer wissen natürlich, letzten Montag war BTT noch Champion der Woche und auf Platz 1, aber hört gerne mal rein in die Folge vom 11.12.
Ich habe da eine recht deutliche und auch warnende Analyse und Meinung zu dem jüngsten Pump geäußert und hoffentlich ist da niemand von euch mehr reingeformot und hat sich jetzt den jüngsten Drawdown damit erspart. Meine BTT von Anu dazu mal habe ich übrigens wieder gefunden, die lagern auf einer Tronnenwallet und die sind aktuell ein heißer Verkaufskandidat. So, Stefan, es gibt aber noch weitere Verlierer, die deiner Meinung nach einer Erwähnung wert sind.
Naja, also zumindest war es vorhin noch so. Ich gleiche eine Sekunde mal schnell ab. Die haben sich tatsächlich deutlich reduziert, die Wochenverluste, weil wir ja quasi die Kurve gekriegt haben in den letzten paar Hundert Stunden. Dennoch erwähnenswert, den Tessix Network SNX das Kürzel fällt ähnlich wie auch Casper. Gut, die haben jetzt nochmal ein bisschen abgehaut, jedenfalls Tessix, rund 20% im Wert.
Hier sind primär Gewinnmitnahmen als Grundanzehführer, nämlich in der letzten Woche hatte der SNX Token oder beziehender der CEO angekündigt ihr Protokoll, das ist ein Defi-Protokoll. Darin gehen an zu passen, dass die bisherige Tokeninflation gestrichen wird. Also die haben quasi den Code geändert, dass der SNX zukünftig nicht mehr inflationär ist. Das wurde erst mal begeistert und aufgenommen in der Kursschloss nach oben. Jetzt ein paar Gewinnmitnahmen.
Casper hingegen kam zuletzt einfach charttechnisch oben nicht weiter und dürfte daher erst mal nochmal wichtige Supports angelaufen wollen, um frische Liquidität aufzusammeln und wichtige Unterstützung zu testen. Ebenfalls zu Gewinnmitnahmen kam es bei Mina, rund 13% runter. Casper steht jetzt übrigens noch ungefähr 12% im Minus, stand jetzt gerade aktuell 15.57. Mina 16% und Egold, also EGLD, vielleicht einigen bekannt unter Multiverse X, jeweils gut 10%.
Da haben Anleger, denke ich mal, nach ansehlichen Krusten zu wechseln in den Vorwochen, nun einfach vor erst mal Gewinn mitgenommen. Ja, du hast es gerade angesprochen bei Casper, dass da noch wichtige Supports getestet werden sollen oder dass da Liquidität abgegriffen werden soll. 5,2 Cent scheint mir auf jeden Fall eine sehr wichtige Chartmarke zu sein oder wie siehst du das?
Also die 5,2 wären Textbook-Retest, also wirklich perfekt an dieses Ausbruchslevel aus, ich glaube, vor ein paar Monaten. Da gebe ich dir recht. Wir haben aber bei 9,2 Cent und im Bereich 8 bis 7,6 sind noch zwei wichtige Unterstützungszonen auf dem Weg, falls diese 9,2 denn tatsächlich aufgegeben werden würde. Durch den Rückfall ans heutige Tagestief bei 9,6 Cent haben wir aber vom ATH schon, also Altarm High, noch knapp 40 Prozent korrigiert.
Und eine Faustregel im Buldmarkt besagt, das 30 bis 50 Prozent bei Altcoins Korrektur um Luft zu holen, gerade wenn wir in einem Aufwärtstrend sind, völlig Usus sind und oftmals einfach gute Neueinstiege darstellen und keine Panik verbreiten sollen, von wegen jetzt stürzt das Projekt ab. Ja, okay, danke dir dafür.
Und wenn man das Fibonacci-Tool nutzt oder nutzen möchte, dann sieht man auch, dass Casper aktuell am 0,5er der letzten Aufwärtsbewegung heute gerade seine erste Gegenreaktion zeigt. Hier haben wir also eine Confluence mit der von dir eben erwähnten horizontalen Schadenmarke. Ja gut, die Fibonacci sind auch horizontal Schadenmarke. Ja, und jetzt heißt es für euch dranbleiben. Wir spielen kurz unseren Disklaimer ein und dann geht es mit dem Hauptthema weiter.
Achtung, dieser Podcast stellt keine Anlageberatung dar. Alle Aussagen dienen lediglich der Information und spiegeln die persönlichen Meinungen unserer Redakteurinnen und Redakteure wieder. Und damit kommen wir zu unserem Hauptthema, dem Stand der Meiner im Angesicht des drohenden Havings. Doch vorher noch ein kurzer Schwenker zu einem mit den Meinern untrennbar verbundenen aktuellen Zustand, der vielen Bitcoin-Nutzern allerdings sauer aufstößt.
Und zwar geht es um die unglaublich hohen Transaktionsgebühren auf der Mainchain. Die Bitcoin-Transaktionsgebühren sind nämlich auf dem höchsten Stand seit April 2021. Am Wochenende wurden dafür mehr als 38 US-Dollar fällig. In der Spitze wurde eine Transaktion mit 40 US-Dollar gesichtet. Grund dafür ist das weiterhin hartnäckige Nutzen von Ordinals und ein Rappel voller Mempool, in dem unbestätigte Transaktion darauf warten, in die Blockchain-Böcke aufgenommen zu werden.
Je mehr Transaktionen im Mempool sind, desto größer ist dieser. Am 13. Dezember lag die Größe bei 266 Millionen bytes. Das ist im Prinzip Allzeit hoch. Heute am 18. Dezember sind es nur noch 107 Millionen bytes, also von 266 runter auf 107. Und dieser drastische Einbruch lässt die Vermutung aufkommen, dass die Transaktionsgebühren vielen Nutzern einfach zu hoch sind. Vor einem Monat gab es Mitte November einen ähnlich starken Einbruch, und zwar von 231 auf 56 Millionen.
Dieser Einbruch wurde aber ganz schnell wieder kompensiert und es folgten neue Allzeithochs bei ca. 266 Millionen, wie wir es jetzt auch gerade sehen. Ja, warum sind diese Transaktionsgebühren jetzt in diesem Mining-Kontext wichtig? Sie sind wichtig, weil sie in die Taschen der Miner fließen. Die Miner erhalten nämlich beim Block-Reward nicht nur durch die Havings definierten 6,25 oder bald 3,125 BTC, das ist nur die Block-Substitü.
Der gesamte Block-Reward setzt sich aus Block-Substitü plus Transaktionskosten zusammen. Und wenn die TX-Fees, also die Transaction-Fees, hoch sind, dann freut sich der Miner. Und wenn man jetzt wissen möchte, wie es den Minern geht, dann kann man das unter anderem auch an der Hash-Rate ablesen. Die Hash-Rate ist die gesamte Mining-Power, die alle Mining-Geräte zusammen für die Bitcoin-Blockchain aufwenden. Das ist jetzt ein bisschen basic, aber kann man ja mal auch mal darüber reden.
Und diese Hash-Rate, die REND, die REND von einem Allzeithoch zum nächsten, aktuell steht sie bei mehr als 50 Millionen Terrahashs pro Sekunde. 500 Millionen. Was habe ich gesagt? 50? 500 Millionen. Ja, 500 Millionen. Habe ich was anderes gesagt? Ja, 50. Ja, da hängen wir noch nur 0 dran. Es sind 5, gut das so aufgepasst, das einer der Aufmerksamsten Zuhörer hier, Stefan Sehr. Also 500 Millionen Terrahashs pro Sekunde.
Und das Bitcoin-Netzwerk war also für Minern noch nie so attraktiv hier zur Zeit. Genau genommen war das Allzeithoch am 26. November, das letzte Having im Mai 2020 mit einer Reduzierung der Block-Sub-City von 12,5 auf 6,25 BTC, hat dann allerdings bis Anfang Juni für fast 50 Prozent Rückgang der Hash-Rate gesorgt.
Man kann also davon ausgehen, dass bei den Minern eine Marktbereinigung stattgefunden hat, da die Hälfte der Wettbewerber nicht mehr profitabel arbeiten konnte und abschalten musste. Also wie gesagt, das letzte Having, 50 Prozent Rückgang der Hash-Rate, das war im Mai 2020. Und jetzt steht ja das nächste im, was ist es, Mai April 24, glaube ich, an. Genau, ab 20. Aprilum. Ja, dabei muss man aber beachten, dass das Abschalten immer von jetzt auf gleich geht.
Also wenn ich merke, ich bin nicht mehr profitabel, dann kann ich ja jetzt von jetzt auf gleich den Stecker ziehen, das Zuschalten von Hash-Rate, aber das verzögert sich. Also es wird verzögert bereitgestellt, weil die Mininggeräte aufgrund von Engpässen, zum Beispiel bei der Chipherstellung, Chipherstellung, was ist heute los? Mit unter erst Monate nach der Bestellung ausgeliefert werden. Die Probleme gehen ja durch die Presse.
Also man kann nicht einfach sagen, ich hätte jetzt gerne irgendwie 10.000 Mininggeräte und die werden sofort geliefert, das geht nicht. Da gibt es gewisse Engpässe und dann werden die halt erst verzögert ausgeliefert und deshalb ist auch die Hash-Rate daher sehr wahrscheinlich verzögert bzw. ein nachlaufender Indikator. Jetzt wollen wir aber näher an den Ist-Zustand der Miner.
Und wie gut es den Minern im Hier und Jetzt geht, das kann man auch an deren Aktienkursen ablesen, denn viele große Miningfirmen sind Börsen gelistet. Also ist es gerade im Zuge des bevorstehenden Bitcoin-Hawings Mitte April mal an der Zeit, die Aktien der großen Miner zu beleuchten und Risiken und Potenziale zu eroieren. Stefan, welche Aktien gibt es in diesem Segment und wie unterscheiden diese sich gegebenen Falt sogar?
Also da wir natürlich nicht alle Aktiennotierten Bitcoin-Unternehmen besprechen können, beschränke ich mich mal auf vier Stück. Ihr kennt sie wahrscheinlich alle oder zumindest ein Großteil davon. Das ist Mara Digital Holdings, der größte Miner in Amerika, dann Riot, ehemals Riot Blockchain, die nomenannt Riot Digital, hießen sie. Dann gibt es CleanSpark, auch ein US-Miner, da ist das Clean schon im Namen, also die Mine Auto 100% seit jeher mit nachhaltiger oder grüner Energie.
Und dann Iris Energy, das ist ein australisches Mining-Unternehmen, der eigentlich mehr oder weniger noch ein bisschen auf den Radar gekommen ist, weil die jetzt gerade aktuell wieder 7200 T21, also Latest Generation Miners bei dem ja Bitcoin dem größten Mininggeräte Herstellerwelt weit erworben haben. Und diese vier sind für mich aktuell die relevanten Player und da sie am Nass-Dack allesamt notiert sind, kann sie auch aus Deutschland handeln.
Insofern vielleicht für euch interessant für euer Aktiendepot oder das für euer Eltern oder Geschwister. Mare als größtem US-Mainer weiß mit Black Drop ein. einen sehr großen finanziellen Backer auf. Black Crock, das geht es ja nicht nur um den Bitcoin-Spot ETF, dass die da so der drückende Kraft sind, dass das Ding jetzt endlich durchgedrückt wird. Und die waren sicherlich auch in 2022, weil da ging es dem Meiner besonders schlecht,
Bitcoin zurück auf 15.000. Da konnten die nicht sozusagen gewinnbringend meinen. Waren die als finanzielle Unterstützung sicherlich eine große Stütze und während anderer mining Unternehmen wesentliche Teile ihrer Bitcoin Bestände damals nämlich verkaufen mussten, um überhaupt laufende Kosten zu finanzieren zu können, unter anderem die Sprungkosten, die natürlich dann exorbitant oder sau hoch sind bei so einem mining Unternehmen, konnte
Mara seine Bestände da nämlich zu dem Zeitpunkt halten und sogar ausbauen. Also die haben einfach akkumuliert weiter und mussten nicht an einer Weise dann außer Not die Bitcoin verkaufen zu einem schlechten Preis damals. Ähnlich verhält es sich bei Riot, die durch den 10% Einstieg des ETF-Anbieters Vanguard ein großes Finanzpolize erhielten. Aber wie ich schon meine, um sich jedoch zu diversifizieren, um nicht nur rein dieses mining Ding im Blick
zu haben, benannte sich Riot dann im Endeffekt nämlich um, strich das Blockchain weg. Sie haben sich tatsächlich in Riot Plats Forms unbenannt, also Digital Vergesst das wieder, die heißen Plats Forms nun und bieten seitdem nämlich auch neben dem klassischen Bitcoin Mining auch Datacenter Lösungen an. Also haben gesehen, nach der Nachfrage nach Datacentern
ist konstant und auch durchaus steigend. CleanSpark ebenfalls, den US-Meiner, nach eigenen Aussagen wie gesagt der einzige große Meiner der 100% nachhaltige Energiequellen, nutzt perspektivisch ebenfalls vielleicht auch ein relevante Faktor in Bezug auf ESG, was immer wieder so in der Munde ist, also die ganze nachhaltige Geschichte, welche Unternehmen sind nachhaltig. Und zuletzt haben wir dann mit Iris Energy dann noch den australischen Meiner. Das sind
für mich die führenden 4 Meiner oder mining 8, die ich mir auch aktuell angucke. Zusätzlich dass Iris Energy die sich 7200 Geräte bei Bitman geordert hat, hat nämlich auch CleanSpark den Sommer über bereits, also die haben ein bisschen länger eher vielleicht geschaltet oder hatten einfach eher das Geld dafür, im Sommer rund 15.000 BTC meiner ebenfalls bei Bitman bestellt, die jetzt nach und nach, ich glaube November wurden auch wieder eine
Charge ausgeliefert, denn auch die Nutzung der neuesten Mining Hardware wird im Zuge des Bitcoin Havings zunehmend dann relevant. Das wird nämlich davon ausgegangen, dass ungefähr 30% aller aktuell schürfenden Geräte am Netz oder in der Blockchain durch das Having dann ineffizient werden, da sich ihre Mining Power im Verhältnis zu den Stromkosten dann
nicht mehr rechnen. Einige Analysten gehen sogar davon aus und gibt auch Sinn mit der Information, die Peter euch gegeben hat, dass die Hashride deswegen kurzfristig um bis zu 50% absacken könnte, bevor sich dann mit der Installation der neuesten Hardware dann sukzessiv wieder erholen wird. Ja, wie gesagt, der 50%ige Hashride Einbruch, das macht mit Blick auf das letzte Havingsinn. Meine weiter vorne erwähnte Recherche ist
da ja zu dem selben Ergebnis gekommen. Jetzt ist für die Einnahmen der Miner wie vorhin von mir beschrieben natürlich der Block Reward ein wichtiger Faktor, aber auch der Bitcoin-Preis ist maßgeblich. Man könnte daher jetzt vermuten, dass es eine hohe Korrelation zwischen dem Bitcoin-Kurs und den Kursen der Mining-Aktien gibt. Stefan, ist dem so?
Ja, das ist vollkommen richtig. Also sie bilden es tatsächlich nicht eins zu eins ab, da kommen wir jetzt gleich dazu, aber generell ja ist klar, wenn Bitcoin abschmieren würde auf 2000 US-Dollar, dann hätten die Jungs ein Problem. Ähnlich profitieren natürlich die Aktienkurse davon, wenn Bitcoin jetzt sagen auch nach dem Heil. So wie von unserer Huft
im nächsten Bullrunner endlich diese ja immer heraufbeschworene 100.000 Klanken würde. Die Mining-Anbieter sind dementsprechend preisabhängig oder Bitcoin preisabhängig und insbesondere nach der Halbierung der Block-Substitut von 6,25 auf dann 3,125 pro gefundenen Block und unter der Annahme, dass der Strompreis gleich bleibt. Verdienen die Meiner durch die gefundenen Blöcken logischerweise nur noch die Hälfte an Block-Substitut, sollte
der BTC-Preis nicht weiter steigen und dieses Grap im Endeffekt egalisieren. Dies ist dann auch eine der Gründe dafür, dass die Aktienkurse der Mining-Unternehmen im Vergleich zum Bitcoin-Preis
aktuell, sie haben ein bisschen was aufgeholt, aber weiterhin ganz klar Anna beformen. Mit der Ausnahme von Clean Spark tatsächlich, die in der Vorwoche immerhin mal dieses Gap zum Bitcoin-Preis schließen konnten, handelt die drei anderen genannten Konkurrenten noch unter ihren Jahreshoch aus dem Judy, als auch damals Bitcoin sein damalsiges Jahreshoch bei rund 31.000 erreichte. Damit müssen Riot und Iris jeweils noch rund 44 Prozent im Wert
steigen, um auf Augenhöhe mit dem Bitcoin-Kurs stand heute zu sein. Bei Mara, die in den letzten Wochen immerhin nahe in das Judyhoch ansteigen konnten, sind es dennoch 28 Prozent Kursabschlag aktuell. Somit bietet sich hier durchaus ein spannendes Invest an, jedoch auch wie gesagt mit dem Risik verbunden, dass durch das Harving auch die Einnahmen durch Block-Substitut
desalviert werden. Ja, man sagt ja auch, dass an der Börse die Zukunft gehandelt wird und nicht die Gegenwart und die Zukunft in diesem Kontext sagt, einfach in circa vier Monaten steht das nächste Harving an. Nach dem Harving und einer wahrscheinlichen Marktbereinigung stehen dann die Chancen wieder gut, dass dieses Damocless-Schwert dann wegfällt. Wir haben also auf der einen Seite die Bedrohung für die Meiner durch das Harving, auf der anderen
Seite steht eine Chance durch hohe Transaktionsgebühren. Warum, das habe ich ja vorhin beschrieben. Und Stefan, du hast noch eine weitere Einordnung dieser TX-Fees, der Transaction-Fees. Korrekt, Peter. Also unter der Prämisse, dass die Energiepreise weitestgehend gleichbleiben, weil das ist ungenau ein weiteren Faktor, den wir aber nicht besprechen können, wenn das so lennerspezifisch ist und noch immer damit zusammenhängt, wie viel Elektrizität
gerade benötigt wird. Sprich, haben wir kalte winterwarme Wind oder heiße Sommer, wo man
dann dementsprechend mehr Strom benötigt. Und die meiner trotz Produktionsverlagung, was die in der logischer Weise auch machen, in Länder mit günstigeren Strompreisen, beispielsweise in Mara baut gerade einen neuen mining-Standort in Paraguay auf, wo dann zum einen 100% nachhaltig gemeint werden soll, also nachhaltiger Strom und auch im Endeffekt auch günstigere Strompreise vorherrschen als in den USA selber, stellen die genannten
Transactionsgebühren eine relevante, dauerhafte Einnahme für die BTC-Meiner da. So gesehen kommt ihnen sehr gelegen tatsächlich, dass die TX-Fees mit ja 37, 38 Dollar aktuell ungefähr im Bereich der Allzeithochstätten notieren, was für uns als Bitcoin-Anleger als, ja, ich will mal sagen, Pain in the ass ist. Ja, Allzeithochstätten, ganz kurz, also Allzeithochstätten glaube ich nicht, aber sie sind zu hoch wie seit, was hatten wir gesagt, seit 2 April
2021. Ja, genau, seit 2,5 Jahren oder irgendwie so. Gut, dass du das revidierst, hast du recht. Dennoch ist es ein Pain in the ass, da eingehend, wenn man seine Satoshi oft ein Code Wallet verschicken möchte, sei es ich habe gerade für 1000 Dollar oder 500 Dollar gerade mal wieder ein bisschen Bitcoin akkumuliert und nachgekauft, will das auf mein Ledger schieben, wobei Ledger bis meine letzte Woche auch problematisch sagen wir Hardware Wallet.
Und ich dann im Endeffekt 37 Dollar oder ungefähr in der Größenordnung bezahlen darf, ist es natürlich alles andere als schön. Insofern ist das für uns, was für uns doof ist, ist es für Mara und Co. ein wahrer Geldsegen. Allein aktuell warten noch, damit man eine Größe Ordnung hat ungefähr 350.000 Transaktionen auf eine Validierung, was allein einiges an Einnahmen bedeutet. Nutzer zahlen damit, damit man mal eine Statistiker, damit ungefähr
31% mehr als im 2 Jahresdurchschnitt. Damit hat sich dann der Block-Reward auf 420.000 US Dollar erhöht, was aufs Jahr gerechnet Einnahmen von rund 23 Milliarden US Dollar bedeutet. Und dank der Inscription, also Ordnennetz, generieren die meiner um 287% im Vergleich zum 2 Jahresdurchschnitt mehr, also gestiegenen Gebühren für die Validierung von Transaktionen, das lohnt sich also für die Jungs. Auch deshalb konnten die Aktienkurse der mining Unternehmen
den BTC-Preis in den letzten Wochen tatsächlich deutlich outperform. Während Bitcoin in den letzten 30 Handelstage nur rund 10, 11% im Wert steigen konnte, legte CleanSpark um 160% zu. Bei Iris Energy waren es ungefähr 100%. Bei Mara waren es immer noch knapp 70% und Riot als Schlusslicht noch rund 50%. Wie siehst du die Chancen für diese Unternehmen und welche Kursperformance wäre da vorstellbar?
Wenn man sich jetzt überlegen würde, ich meine, eigentlich wollte es du dazu sagen, wenn man sich überlegen würde, Mara und Co. würden freizig weiter selber durch Subunternehmen irgendwelche Ordnennetz auf ihre Chainschmeißen und damit dann die TX Gebühren hochhalten. Ja, das war, dann haben wir gerade mal ganz kurz den Aluhut aufgesetzt und uns vorgestellt, dass die Ordnennz, die sind, eigentlich sind die von mining Unternehmen entwickelt worden
und die ballern die ganze Zeit selber. Wie verrückt spammen die Blockchain mit Ordnennz, voll nur um dann von hohen Transaktionskosten zu profitieren. Aber das ist ja gerade selber, oder ich habe es gesagt, das ist eine ganz, ganz wilde Spekulation. Also in Anbetracht dessen, dass Bitcoin aktuell gut 40% unter seinem Alltag am High aus November 2021 handelt und alle vier mining Unternehmen deutlich darunter ist ein Invest in mining
Unternehmen perspektivisch nicht uninteressant, definitiv nicht. Oftmals sind die Bewegungen der mining Aktien, das war jedenfalls bei den letzten Bull Runs oder insbesondere im 2021er Bull Run so, tatsächlich ein Hebel von mal zwei bis drei auf dem Bitcoin Kurs. Und mit 54% Kursabschlag gegenüber dem Hoch aus November 2021 war es Clean Spark streng genommen,
die geringsten Kurspotenziale auf. Jedoch könnte die 100% ESG, also quasi Grünstrom Geschichte, samt neuester Hardware, dennoch gute Kurschancen bieten, eventuell werden die relative Outperformer sein zu anderen. 78% sind es bei Iris, also Kursabschlag zum 21er Hoch. Und ja bei Mara und Riot sind es 77 bzw. 80% Kursabschlag zum 21er Hoch. Kurstechnisch bieten
die beiden, oder die drei Letzgenannten, somit eigentlich das größte Potenzial. Und gerade die beiden, also Mara und Riot, so die beiden Platzhörsche, sind auch durch ihr starkes finanzielles Backing, bieten sie meiner Meinung nach auch, wenn sie momentan den größten Abschlag haben, durchaus Postpotenzial, da sie wahrscheinlich auch dann im nächsten einfach die neuesten mining Geräte bestellen und generell ja ihre Expansionspläne in andere Länder mit günstigeren
Strompaisen vorantreiben. Insofern sehe ich trotz der relativ anderen Performance Verhältnisse zur Kursentwicklung von Gleenspark hier, der noch sehr gute Chancen auf eine ordentliche Aktien rendete.
Ich persönlich, no financial advice an dieser Stelle, habe mich auf Gleenspark und Mara eingeschossen und halte hier jeweils eine Aktienposition auch um mein Risiko zu verringern, eventuell aufs falsche Pferd zu setzen, weil es gab auch in 2021, das ist der eine oder andere, meiner tatsächlich Pleite gegangen, musste die Inselvenz anmelden, weil er einfach die laufenden Kosten nicht mehr
decken konnte. Ein muss man an dieser Stelle sagen, Kurs begrenzendes Risiko, also ein Risiko für den Kurs, für alle mining Firmen, stellt aber oder sollte an dieser Stelle erwähnt werden und stellt tatsächlich, ja gibt es so mehrere Faktoren, zum einen die regulaturischen Hürden und mögliche Gesetzesänderungen, also zum Beispiel mining Verbote, die ausgesprochen werden können in Ländern oder wie auch sich
ändern, steuerliche Maßnahmen der Behörden da, zum Beispiel, dass sie nicht mehr vergünstigten Strom, also quasi in Deutschland heißt das Industriestrom benutzen dürfen oder die Behörden sind ja gerne mal kreativ sich da irgendwas einfallen zu lassen oder sei es irgendwelche Zusatzsteuer, die dann drauf kommen, unter anderem tatsächlich auch in den USA der Fall, also Joe Biden ist ja kein Fan von mining Unternehmen und hat da ja auch schon mal gesetzlich was geändert,
das ist ein unkannter Teurer wird für die Unternehmen. Zudem dürfen bei einer Zulassung der Spot ETFs, also der Bitcoin ETFs, auf die wir ja eigentlich alle warten, in den USA einiger Anleger, die ihr Crypto Exposure im Aktiendepot formals, also bisher, via MARA und Co realisierten, also sich einfach Bitcoin mining Aktien gekauft haben, dann womöglich lieber direkt in die Kursentwicklung von Bitcoin
via ETF investieren wollen, zumal die ETFs für amerikanische Anleger so so ein bisschen wegen steuerlicher Vorteile, vor 1k, also sprich altersvorsorge Schichten, steuerliche Vorteile bringen, insofern bleibt es also spannend und mit unter sehr volatil beim Handeln mit Crypto mining Aktien. Ja auf jeden Fall spannend und wir begleiten das für euch und ja damit planen wir die nächste
Woche. Stefan, welche Termine stehen am Finanzmarkt in den nächsten Tagen an? Tatsächlich kommen in dieser Woche doch noch einige paar wichtige Daten, ich hatte in den letzten Wochen gesagt, die letzten wichtigen Daten, wir haben in dieser Woche aber tatsächlich noch frische Inflationsdaten aus Europa und den USA, zunächst werden am morgen gegen Dienstag tatsächlich neue Daten zum Verbrauchervertrauen in der Eurozone präsentiert, hier wird tatsächlich mit
einem weiteren Rückgang von zuletzt schon ja rückläufigen 2,9% im Oktober auf nur noch 2,4% im November gerechnet. Am Mittwoch folgen die neuesten Zahlen zum US-Verbrauchervertrauen, das ist immer wichtig, weil das den Optimismus der Verbraucher in die konjunktuelle Entwicklung misst und ja gegenüber dem Vormonat wird hier ja oder werden die wieder etwas höher, etwas
besser prognostiziert. In der zweiten Wochenhälfte wird dann das finale Bruttoinhaltsprodukt für das dritte Quartal in den USA verhörfentlicht, sollten sich die letzten Schätzungen von 5,2% final bestätigen, dürften die merken, die ist definitiv dann positiv aufnehmen und beendet wird, die ja letzte Handelswoche, richtige Handelswoche im Jahr muss man eigentlich sagen, mit den neuesten PCI Kern-Inflationsdaten für die USA und die PCI Daten, hatte ich hier auch immer mal wieder erwähnt,
sind für die FED immer die wichtigsten Inflationsdaten. Generell muss man aber sagen, obwohl wir jetzt wirklich immer viele Daten bekommen, muss man muss einfach sagen, dass die meisten Fongmanager seit dem dreifachen Hexensarbeit letzten Freitag ihre Bücher für das Jahr dann geschlossen haben oder die wichtigen zumindest und unter der Woche vermutlich bereits in den
Weihnachtsurlaub nach Espen, Bahamas oder sonst so wo entfliehen. Dementsprechend ist es zumindest mal am klassischen Markt statistisch nicht mehr mit massiven Bewegungen zu rechnen. Okay, danke dir für den Überblick und damit der Blick auf die Kryptoleitwährung Bitcoin. Welche Fixpunkte kannst du unseren Zuhörern auf der Oberseite mitgeben?
Der Markt legt in den letzten Tagen den Rückwärtsgang ein und rutschte nach einer verfehlten Stabilisierung oberhalb des Widerstandsbereichs bei 43.230 zur Wochenmitte am heutigen Montagmorgen den Rückwärtsgang ein und rutschte zurück bis an den Support bei rund 40.600. Krass, für ihn war echt noch alles anders. Jetzt bin ich gefühlt schon wieder bullischer als ich es vorhin war. Vorerst haben die Bullen und das ist wichtig. Die psychologische
Marke hatte ich in der Vorwoche auch angesprochen, aber man ist verteidigt. Solange diese Marke per Tagesschluss hält, scheinen wir vorerst tatsächlich in einer Range zu handeln. Also 45 oben, ungefähr 40 unten. Kurzrichtig gilt es für die Bullen, die 41.500 zu durchstoßen. Da sind wir
jetzt auch per Stunde zumindest mal eben gerade wieder abgepreit. Schaffen wir es da drüber, zumindest mal per Stunde oder vier Stunden close, werden die Bullen die 42.000 anvisieren, optimalerweise direkt wieder zurückerobern, um weiteres Kurspotenzial in Richtung 43.100 zu generieren. Hier findet sich die Abrisskante abgeleitet aus den letzten Tiefs des 4-Stunden-Charts der letzten Wochen. Sollte diese Marke zurückerobert werden, geht es den Bereich um 44.200 anzuvisieren.
Die hat man nämlich bisher nicht per oder wiederholt nicht per 4-Stunden-Stuss überwinden können in den letzten Wochen. Also quasi am 8. Dezember, 5. Dezember, da waren wir da mehrfach immer per 4-Stunden-Stuss immer wieder abgepreit. Erst wenn es den Bullen gelingen sollte, darüber auszubrechen, würde ich die Range oberkante um 44.800 bei Coinbase sind es glatt 45.000 wieder in den
Fokus kommen. Und sollten die Bullen es tatsächlich dann schaffen, den Kurs in den nächsten zwei Wochen, nächste Woche fällt aus, weshalb ich bewusst sage in den nächsten zwei Wochen, auf ein neues Jahreshoch ausbrechen zu lassen, würde es für weitere Abzeit in Richtung 46.200 bestehen. Obligatorisch würde ich, wir wissen ja, Spot ETF, vielleicht kommt die S/C/C und gibt uns Weihnachtsgeschenk noch den Bereich 47.000 bis 48.540 als maximales Kursziel in den Raum werfen.
Okay, und wenn der Markt schwächelt, wie sieht es auf der Unterseite aus? Ja, also ihr wisst 40.000 ist das Level to watch. Sollte Bitcoin per Tagesschluss unter 40.000 oder zumindest mal dynamisch darunter durchbrechen, könnte sich die Bewegung unmittelbar eigentlich in Richtung 39.640 bis 39.320 ausweiten. Und zwar findet sich hier das CME Future Gap. Also 39.320,
damit wäre es dann wirklich offen Dollar quasi genau geschlossen. Und dann optimalerweise würde nach dem Schließen Bitcoin direkt wieder hoch springen und am per Tagesschluss zurück über die 40 gehen, das wäre sehr schön. Schaffen wir das nicht drunter, also fein auch unter die 39.320 weg, wäre ja weitere Kulturausweitung bis an die Ausbruchszone zwischen 38.850 und 38.500 einzuplanen. Hier kommt es dann tatsächlich zum ersten Kräftemessen. Gewinn die Beeren, rechne ich mit einem
Retest des Bereichs um 38.000. Das ist gar nicht so ein schartechnisches, relevantes Level, aber da liegt unglaublich viel Longeliquidität. Also ich hatte einfach geguckt, wo vieles doppelt ist, gerade sitzen der gehibbelten Wetten und da bei 38.000 nicht sehr viel. Maximal das Kursziel, auch Performa Heil war genannt, auf der Unterseite ist für mich unverändert die Marke von 36.800 US Dollar.
Okay, danke dir für deine Einschätzung und kommen wir jetzt an dieser Stelle zu unserer Bitcoin-Wette. Da haben wir diese Woche etwas ganz Besonderes, nämlich ein Unentschieden. Weder deine 44.200, noch meinen 39.703 wurden abgeholt. Ich bin aber bärischer Dinge, dass mein Kursziel noch angelaufen wird und bleibe deshalb bei den 39.703 bis nächsten Montag. Auch wenn wir da kein Podcast aufnehmen werden, das wird dann für den 1. Januar rückblickend ausgewertet. Stefan,
welche Marke schickst du in den Ring? Dann machen wir das doch so, dass ich, ich werde wieder die 44.200 in den Raum werfen, weil ich möchte, dass wir jetzt einen persönlichen Jahresend-Reli sehen und dadurch, dass wir uns, wir können ja mal, wie gesagt, nicht die nächste Woche nehmen, sondern wir hören uns dann ja quasi in zwei Wochen wieder oder in knapp zwei Wochen wieder auf und dann ist das einfach mal bis dahin, welches sie erreicht wurde. Jetzt habe ich ja schon
gesagt, eine Woche. Ja, du bist auch viel näher dran. Du hast ja nur 1.000 Punkte zu machen. Oder eine 1.700. Ich muss ja eine Ecke mehr machen bis 44.200. Dafür stämme ich mich gegen die Christmas-Reli. Ja, insofern lass uns die B-Note einfach mal. Vielleicht gibt es ja noch eine B-Note dann. Oder wir laufen einfach wieder seitwärts. Es ist nüchst passiert, es war ein langweiliges Weihnachten und wir saßen eh alle unterm Baum und auch Bitcoin hat die Forten zugemacht und die
Hashtraid fiel auf Null und ist alles an. Die Blockchain hält an. Nein, okay, also ich mache 39.703 und du 44.200 und ich sage egal ob jetzt eine Woche oder zwei Wochen, top die Wette gilt. Und damit verabschieden wir uns für dieses superbullische Jahr 2023. Wir wünschen euch zensurresistente Weihnachten und einen dezentralen Rutsch. Danke für eure Treue in diesem Jahr und wir hören uns im nächsten wieder. Ja, auch von meiner Seite ein besinnliches Weihnachten. Danke, dass ihr immer so
freisich einschaltet und uns zuhört. Ich hoffe, das Jahr hat euch gefallen und dann hoffen wir einfach mal nächstes Jahr geht es dann gleich so weiter wie wir uns das alle wünschen. Optimalerweise mit einem Bull Run und einem guten H-Wing. [Musik]
