Hallo und herzlich willkommen zu Bold Biz Diaries. Mein Name ist Melli, ich bin Instagram Marketing Coaching und ich freue mich heute wieder mit dir über everything Instagram Marketing, Selbstständigkeit und auch Mental Health quatschen zu können. In diesem Podcast lernst du nicht nur, wie du dich als Selbstständige oder Business Owner auf Instagram richtig geil vermarkten kannst. Ich teile auch meine Learnings, meine Fehler und auch Tipps
aus jahrelanger Selbstständigkeit mit dir. Dieser Podcast soll dir Mut machen, dich zu zeigen und sichtbar zu werden, aber dich auch motivieren, mutige Schritte nach vorne zu machen, selbst wenn du dir dabei ein bisschen in die Hose machst. Wenn du diese Episode bis zum Ende gehört hast, Dann wirst du merken, wie viel Spaß Instagram Marketing eigentlich machen kann. Du wirst lernen, wie du in der Selbstständigkeit auf deine mentale
Gesundheit und was dich selbst achtest. Aber natürlich auch, worauf es bei Instagram und Podcast Marketing wirklich ankommt. Schön, dass du da bist. Let's get started. Hello und welcome back zu einer neuen Episode von Above His Diaries. Es freut mich, dass du heute wieder eingeschaltet hast, wenn wir über ein Thema reden, das sehr, sehr gut an die letzte Podcast -Episode anknüpft.
Also in der letzten Folge haben wir ja sehr viel darüber gesprochen, wie sich meine Positionierung gerade verändert, was sich bei mir im Hintergrund verändert hat, wie sich das auf meinen Content auswirkt und so weiter und so fort. Also wenn dich da so ein persönlicher Business -Einblick interessiert. dann höre total gerne in die letzte Folge rein, weil da kann ich auch gleich mal sagen, ich freue mich mega, dass ich so viel positives Feedback von euch auf diese Episode
bekommen habe. Also wir haben ein paar Leute auf Instagram geschrieben und ich habe unter anderem auch das Feedback bekommen, dass ihr das Gefühl habt, dass meine Positionierung, so wie ich sie für mich jetzt ausgearbeitet habe, eh schon immer ein bisschen rübergekommen ist und ich finde das natürlich super schön und das finde ich mega. Freut mich total zu hören. Gleichzeitig ist man natürlich selber ja immer am kritischsten.
Also gerade natürlich, wenn man jetzt selber irgendwie sich als Mentorin für Content und Strategie positioniert und dann mit dem eigenen Content, das ist immer so eine Sache, so wie man als Webdesignerin wahrscheinlich mit dem eigenen Website, die es eigentlich so immer zufrieden ist und so. Also das ist, glaube ich, einfach so ein Ding. Aber ich freue mich trotzdem mega, dass ihr da einfach so das Gefühl hattet, dass diese Positionierung oder die Werte, die mir wichtig sind, dass die
immer schon so ein bisschen rüber kamen. Schauen wir mal, wie sich die Zukunft jetzt noch entwickelt und ob ich das schaffe, das Ganze noch stärker rüber zu bringen, weil das ja das ist, was mir im Herzen liegt. Und ja, was ich aber sagen kann, ist, ich fühle den Content, den ich aktuell jetzt mache, sehr. Ich habe richtig Lust drauf. Ich habe so Bock drauf. Ich habe so viel Content schon produziert. Es ist unglaublich. Ich weiß nicht, weil ich das letzte Mal so viele Entwürfe
hatte. Also das ist wirklich mega, mega cool. Und ich finde, es passt extrem gut zu der Folge, die ich heute aufnehmen möchte, weil ich will so ein bisschen an das anknüpfen, was ich eben letzte Woche gesagt habe, mit dem, den eigenen Content fühlen und irgendwie da so mit Wumms dahinter sein, sag ich jetzt einfach mal. Also so dieses... Bock auf den eigenen Content haben
und das hinter dem Stehen und diese Dinge. Also da möchte ich heute ein bisschen mehr reingehen, weil ich ja ganz, ganz, ganz oft diese Aussage höre von, ja, ich mache meinen Content immer dann, wenn ich ihn halt fühle, also oder wenn ich es halt fühle, wenn ich irgendwie so eine spontane Eingebung habe und dann habe ich da irgendwie Bock drauf, das jetzt zu machen und ja, dann mache ich das. So, ja, ich mache Content, wenn ich es fühle. Und das ist so eine Sache.
Das funktioniert für mich gerade sehr, sehr gut. Das funktioniert für mich jetzt gerade in der Situation, in der ich bin, richtig, richtig gut.
Und ich kann euch sagen, in den letzten paar Tagen, also wir haben ja jetzt Ende April quasi, in den letzten paar Tagen habe ich in jeder freien Sekunde, in der ich irgendwie eigentlich was anderes hätte machen sollen, wenn wir uns ganz ehrlich sind, Content erstellt, weil ich einfach so Bock drauf hatte, meine Message nach draußen zu bringen, weil ich so viele Ideen hatte, die ich umsetzen wollte, weil ich so viel irgendwie schon vorbereitet hatte, dass nur noch fertig
gemacht werden musste und so weiter. Also ich habe immer Content gemacht, wenn ich es gefühlt habe. Und ich kann aber gleichzeitig sagen, dass das was ist, was für 99 % der Selbstständigen
wahrscheinlich so nicht funktionieren wird. So. Deshalb sprechen wir in dieser Episode heute über dieses Es fühlen und irgendwie so ein bisschen Content nach Intuition machen und flexibel und irgendwie, ja, so wie man halt Lust drauf hat versus Strategie und Planung und voraus produzieren und so dieses, ja, sich nicht auf dieses Es fühlen verlassen, sondern halt ganz bewusst viel in
die Planung und das Ganze reingehen. Und ich finde es ganz spannend, weil ich möchte halt in dieser Episode darüber sprechen, nicht nur was jetzt irgendwie besser ist, weil ihr wisst von mir, dass ich ein großer Fan bin davon, das Ganze wirklich strategisch anzugehen, strategisch auszuarbeiten und so weiter, da bräuchte man jetzt diese Podcast -Episode nicht dafür. Aber ich möchte in dieser Folge eher darauf eingehen,
wann, was, in welchem Ausmaß wichtig ist. Weil es ist nun mal so, ja, Strategie ist sowas, das kann ich jetzt gleich mal vorwegnehmen und da werden wir jetzt gleich noch drüber sprechen. an dem wird man sowieso nicht vorbeikommen. Also die wenigsten Leute können sich bei ihrem Content auf Intuition verlassen, beziehungsweise wenn du dich auf deine Intuition in Bezug auf, boah, ich mach einfach das, wie ich es fühle und wann ich es fühle und das bringe ich dann raus und
dann passt es. Wenn du dich voll auf das verlassen könntest, dann würdest du diesen Podcast nicht hören, weil dann wärst du wahrscheinlich schon eine richtig erfolgreiche Content Creatorin. Also das ist ja genau das, was Influencer oft so erfolgreich macht, dass die so viel Kreativität in sich haben und so viel Intuition in sich haben, was sie halt machen möchten und das ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viel ausprobieren und da einfach Lust drauf haben und das richtig fühlen und da
Bock drauf haben, das zu machen. Das ist aber nicht dieselbe Art der Content, also nicht dieselbe Art der Content -Erstellung, vielleicht schon, aber es ist halt eine andere Voraussetzung, als wenn du eigentlich für was anderes eine Leidenschaft hast und du dich aber dann irgendwie als Selbstständige auch zur Content Creatorin entwickeln musst. Weil das musst du. Wir sind in 225, es ist nicht mehr so, dass wir sagen, wir hauen ein paar Tipps auf Social Media raus und dann kriegen wir halt
Kunden so. Nein, wir sind alle auch zumindest zu einem Teil Content -CreatorInnen und müssen es auch sein, wenn wir auf Instagram Menschen erreichen wollen. Und das ist einfach etwas, wo wir uns halt reinarbeiten müssen und wo wir halt uns irgendwo zurechtfinden müssen mit dem, dass wir diese Rolle auch annehmen. Und das funktioniert aber in vielen Fällen eben nicht mit diesem, ja ich mach's halt, wenn ich's fühle, weil dein
Content nicht dein Hauptberuf ist. Bei Content -CreatorInnen, deren Content ist ihr Hauptberuf. Aber das ist deshalb auch ihr Hauptberuf, weil es ihre Hauptleidenschaft ist. Und das ist es bei dir wahrscheinlich nicht. Also du wirst wahrscheinlich irgendwie für Fitnesscoaching brennen oder irgendwie als Tierärztin erfolgreich sein oder als Mentorin für Babyschlaf oder was auch immer. Also du hast
ja ein ganz anderes Thema. Du gehst ja nicht als Content -Creatorin raus und vielleicht hast du trotzdem ein gutes Gefühl dafür und vielleicht funktioniert es für dich trotzdem gut, Content zu erstellen. Aber das wird für die meisten halt so wahrscheinlich nicht funktionieren. Und deshalb ist es eben so was, dass man so dieses Ich -mach -Content -wenn -ichs -halt -fühle, was für die meisten Selbstständigen nicht funktionieren wird.
Dieses, dass du deinen Content fühlst. Also, sagen wir mal so, es gibt da zwei unterschiedliche Dinge, die wir vielleicht besprechen müssen vorher. Ich finde, es ist nochmal was anderes zu sagen, du musst deinen Content fühlen. Also du musst da Bock drauf haben, das muss dein Vibe sein, du musst deinen eigenen Content irgendwie sehen und dir denken, so ja. Das ist genau, dass ich ausstrahlen will, fühle ich voll. Das sollte schon da sein. Also das solltest du auf jeden
Fall haben. Und dann gibt es aber auch so dieses, ich mache Content, wenn ich es fühle. Also nicht nur Content, den du fühlst, sondern Content, wenn du es fühlst. Und das ist etwas, das muss man sich arbeiten. Also das ist nichts, was man irgendwie, sage ich jetzt mal, von Haus aus schon hat. Das ist nichts, was man irgendwie einfach schon mitbringt. Das ist nichts, wo man sich
drauf verlassen sollte. Also, in der Contenterstellung kommst du gerade zu Beginn deiner Selbstständigkeit mit, ja, ich mache es, wenn ich es fühle, nicht weit. Wenn du erst am Anfang stehst, dann brauchst du eine Strategie. Dann brauchst du eine Strategie, dann brauchst du Planung und dann brauchst du das Commitment, diese Planung auch durchzuziehen.
Weil ich kann dir sagen, wenn du dich darauf verlässt, gerade wenn du eher zum Anfang stehst, nicht schon so wie ich jetzt beispielsweise seit Jahren Content erstellst, Dann wirst du vielleicht zu Beginn ein paar Content -Pieces haben, wo du sagst, boah, ja, das fühle ich und da habe
ich Ideen und das mache ich. Und dann kannst du das vielleicht spontan machen, aber dann wirst du relativ schnell an den Punkt kommen, wo dir die Ideen ausgehen, wo du nicht mehr weißt, was du posten sollst, wo du nicht weißt, wie du es aufbereiten sollst, wo du frustriert bist, weil das, was du machst, noch nicht ankommt, weil das, was du postest, noch keine Resonanz bekommt. Du wirst relativ schnell an den Punkt kommen,
wo das nicht mehr funktioniert. Und das ist der Punkt, an dem du unbedingt eine Strategie brauchst und eine Planung brauchst und auch das Commitment, diese Planung umzusetzen und durchzuziehen. Weil gerade zu Beginn, und das kann ich dir sagen, das wird so sein, zu Beginn wird nicht viel zurückkommen. Es wird nicht viel zurückkommen, es wird nicht so sein, dass du was postest und instant super viele Likes und Kommentare bekommst und deshalb super motiviert sein wirst, das jetzt weiterzumachen.
Am Anfang ist es mühsam und bei manchen Leuten ist es ein paar Tage mühsam, bei manchen Leuten ist es ein paar Wochen mühsam und bei anderen ist es Monate oder vielleicht sogar Jahre mühsam, weil jeder da eine andere Journey einfach hat, jeder andere Voraussetzungen mitbringt, jeder eine unterschiedliche Lernkurve hat. unterschiedliche Communities auf unterschiedliche Dinge ansprechen und das muss man alles erst rausfinden. Also zu Beginn ist es zäh. Und das war es übrigens
auch bei mir. Also das ist jetzt nichts, wo ich mich selber rausnehmen kann. Als ich begonnen habe, Fitness -Content zu posten. Ja gut, damals war es mit Likes und so noch was anderes. Also man hat schneller mal viele Likes bekommen irgendwie auf den Beitrag. Das war halt 2015, das ist zehn Jahre her. Klar. Aber dass jetzt wirklich irgendwie ein Wachstum stattgefunden hätte, also in 2015 gab es noch keine Systeme dafür, wie wir auf Instagram Reichwerte aufbauen. 2015, 2016, 2017,
es waren ja noch ganz andere Zeiten. Da gab es auch noch keine Reals, da gab es noch keine Empfehlungen dafür, wie man Instagram for Business verwendet. Das gab es alles nicht. Das mussten wir alles noch irgendwie selber rausfinden. Und das ist einfach so was, da braucht es dann das Commitment,
das Ganze durchzuziehen. Und dieses Commitment wirst du wahrscheinlich nicht durchziehen können oder du wirst dieses Posten nicht durchziehen können, wenn du dich darauf verlässt, dass du deine Content -Erstellung dann machst, wenn du es fühlst, wenn du das voll deiner Intuition überlässt. Weil dann wird dir deine Intuition sagen, ja puh, kein Bock, keine Ideen, kommt
nix bei rum. Genauso wird dir auch deine Intuition und dein, ja ich will es halt fühlen, wahrscheinlich auch zu Beginn sehr, sehr oft sagen, dass du bestimmte Dinge vielleicht nicht aussprechen solltest, weil es sich nicht safe anfühlt. Dass du vielleicht doch eher das Ganze nochmal so durch einen Filter durchschickst, sage ich mal, nicht jetzt optisch, sondern inhaltlich. Dass du dann doch eher lieber sagst, ich möchte mich halt auch safe fühlen mit meinem Content, das
fühlt sich safe an, es zu posten. Und dann nimmst du aber die ganze Message raus, dann nimmst du den ganzen Wumms raus, dann nimmst du irgendwie die ganze Persönlichkeit raus. und hast halt quasi dann irgendwie nur noch Weichspüler -Content so, weil es sich halt sicherer anfühlt. Dann wirst du das vielleicht auch in dem Moment fühlen, wo du es postest, aber es ist halt unfassbar
langweiliger Content. Und das ist eben genau dieses Ding von, es braucht gerade zu Beginn, je mehr du am Anfang stehst, nicht einfach, also ja, du kannst natürlich einfach drauf loslegen und machen und das ist auch was, was ich oft empfehle zu sagen, probier dich mal aus, unbedingt, aber Es macht halt schon auch Sinn zu sagen, du startest gleich mit einer guten Strategie weg und mit einer Planung und voraus produzieren, damit du da nicht in dieses Hamsterrad reinkommst
von ja, ich mache zwei Posts, weil ich es gefühlt habe, dann poste ich die, es kommt eh nicht viel bei rum, dann ist die Motivation wieder niedrig, dann fühle ich es wieder nicht und dann mache ich nichts. Weil das ist halt so ein Kreislauf, der sich auf ewig wiederholen wird dann. Und das ist genau das, was wir vermeiden wollen, weil du musst halt über diesen Punkt drüber, wo dein Content vielleicht am Anfang nicht so gut ankommt oder wo halt nichts passiert und
so weiter. Damit du an den Punkt kommen kannst, wo du sagst, hey, jetzt passiert da was. Du musst da mal hinkommen und dafür braucht es eine gute Planung und Commitment und dieses Weitermachen, auch wenn du es halt gerade nicht fühlst. Und da gibt es so einen Satz, der ist sehr, sehr
hart. Den habe ich vor kurzem, den habe ich nur zu einer einzigen Kundin jetzt bisher gesagt, aber ich teile ihn jetzt trotzdem hier, weil der, wie gesagt, ich bin sehr, sehr, sehr vorsichtig damit, diesen Satz zu verwenden, weil er in der Formulierung sehr hart ist. Aber ich finde ihn hier jetzt ganz passend in Bezug auf, ja, ich muss es halt fühlen oder ich fühle mich nicht danach, deshalb mache ich das jetzt nicht so. Also so dieses eben sich sehr auf die Gefühlslage
verlassen. Das ist nämlich was, was im Business nicht funktioniert. Das ist jetzt super hard vielleicht, aber es ist halt einfach so, ich kann halt nicht nur rausgehen und mich zeigen und consistent sein, wenn ich mich gut fühle. Ich muss das auch machen, wenn ich mich nicht gut fühle. Ich muss das auch machen, wenn ich keinen Bock drauf habe, weil sonst wird mein Business halt immer von meiner Stimmungslage
abhängig sein. Sonst wird mein Umsatz immer von meiner Stimmungslage abhängig sein und die wird nicht immer gut sein. Und natürlich wollen wir Systeme im Hintergrund unbedingt, die uns ermöglichen an diesen Tagen, wo es uns vielleicht mal nicht so gut geht und in diesen Situationen, wo wir vielleicht nicht so viel Energie haben, trotzdem
consistent zu sein. Und davon rede ich ja auch immer, dass es halt nicht darum geht, sich irgendwie durch zu pushen und sich voll... zu überwinden oder so, weil das brennt dich halt langfristig aus. Sondern es geht darum, Systeme im Hintergrund zu haben, die dir ermöglichen, consistent zu sein, auch wenn du dich nicht gut fühlst, auch
wenn du dich nicht danach fühlst. Sprich eben genau dieses, eine Strategie, eine Planung zu haben, damit du dich nicht drauf verlassen musst, dass du Content erstellst, wenn du es fühlst. So, das ist genau das. Und dieser Satz, den ich da tatsächlich aktuell selber sehr geil finde, den ich selber eigentlich, wie gesagt, er ist sehr hart, aber den ich sehr gut finde, um das zu visualisieren oder das irgendwie so sich im Kopf zu behalten, ist fuck your mood, follow
the plan. Den habe ich auf Instagram jetzt vor kurzem öfter mal gesehen. Mir fällt der Name der Creatorin, die den jetzt aktuell oft verwendet, nicht einen gerade. I'm very sorry. Aber der Satz ist fuck your mood, follow the plan. Und das ist natürlich so was, das könnte man halt jetzt interpretieren als ja und Hustle Couch und einfach durchballern und so. So meine ich es nicht und so interpretiere ich ihn für mich
auch nicht. Sondern ich interpretiere ihn für mich so, dass ich sage, es gibt einen Plan, es gibt eine Strategie im Hintergrund, es gibt Systeme, die mir ermöglichen, durchzuziehen, auch wenn ich schlechte Tage habe, auch wenn ich mal eine schlechte Woche habe. Ganz ehrlich jetzt, an der Stelle, in der Woche vor meiner Periode, werde ich mich nicht hinsetzen und irgendwie voll in die Kamera reinreden und super viel Content produzieren, weil ich mich da halt einfach auch
kacke fühle. Also da habe ich auch keinen Bock drauf, irgendwie da super präsent zu sein oder sonst irgendwas. Da bin ich da einfach nicht da. Also das funktioniert für mich nicht. Gut, aber wenn ich halt Systeme und Planung und Strategie im Hintergrund habe... Dann weiß ich das und hab für das schon vorgesorgt und muss dann das, was halt irgendwie geplant ist, nur noch umsetzen.
Sprich die Beiträge, die eh schon halb fertig sind, noch ganz fertig machen oder die dann nur noch posten oder halt in einer abgewandelten Art und Weise den Plan durchziehen. Aber follow the plan. auch wenn du dich halt nicht so geil fühlst, auch wenn du es gerade nicht so fühlst. Weil das ist eben genau dieses Ding. Natürlich sind wir irgendwann an dem Punkt, wo wir halt sagen können, hey, you know what, ich fühle mich zurzeit nicht so gut, aber meine Systeme arbeiten
für mich im Hintergrund. Ich kann sagen, ich chill jetzt mal ein, zwei Wochen und es passiert nichts so quasi. Aber dieser Punkt ist nicht der Business Start. Der Business Start und sich das Ganze aufzubauen, um konsistent mal einfach diesen Umsatz zu generieren, da braucht es das Durchziehen und das Konsistenzsein und das Durchhaltevermögen auch einfach, um weiterzumachen, auch wenn man
es nicht fühlt. Und da bin ich halt einfach so stark der Meinung, dass das leider in dieser ganzen Instagram -Businessbubble oft so ja, irgendwie transportiert wird, so dieses, für sehr, sehr fortgeschrittene Menschen im Business, so quasi. Dieses, ja, ich führe mein Business zum Beispiel so, dass es zu meinem Zyklus passt. Also, dass ich halt sage, okay, ich mache Termine nur in dieser einen Woche. Oder ich mache Content Creation auch nur in dieser einen Woche. Oder ich, was
auch immer. Und das finde ich einen geilen Approach. Full Honesty. Also, ich kann es voll nachfühlen, dass, wenn ich mich in der Woche vor meiner Periode halt irgendwie absolut... schlecht fühle, dass ich da keine Bock auf Termine habe beispielsweise, fühle ich voll. Aber ganz ehrlich, das kannst du halt als Business -Starterin wahrscheinlich nicht machen, weil du jeden Termin, jedes Erstgespräch, jede Beratungsstunde, was auch immer, annehmen
musst. Und du kannst es dir natürlich so legen, dass wenn du halt weißt, okay, boah, ich bin jetzt gerade in dieser Phase, dann mache ich den Termin halt erst nächste Woche, nicht diese Woche. Das geht natürlich schon. Aber du hast halt einfach noch nicht die Flexibilität und die Freiheit, um es dir auszusuchen. Und das ist eben genau der Punkt, wo man halt doch auch zu Beginn wahrscheinlich durchpushen muss und es auch machen muss, wenn man sich halt gerade
nicht so danach fühlt. Bis man irgendwann das Privileg hat und es sich erarbeitet hat, sagen zu können, ja und jetzt teile ich es mir so ein, dass es zu 100 Prozent zu mir passt. Das ist auch genau das, was ich immer wieder schon gesagt habe, von zu Beginn werden deine Kunden nicht deine Wunschkunden sein und wirst du zu Beginn noch nicht aussuchen können, mit wem du arbeitest. Das funktioniert nicht. Sondern zu Beginn wirst du wahrscheinlich mal mit jedem zusammenarbeiten.
Oder mit fast jedem. Ja, natürlich wird es trotzdem zu deiner Zielgruppe passen und so. Aber es wird jetzt wahrscheinlich nicht so sein, dass deine erste Kundin, die du nimmst, deine erste Testimonienkundin, dass das genau dem entspricht, was du langfristig immer machen möchtest. Vielleicht schon. Vielleicht hast du da einfach einen Glücksgriff gemacht dann. Aber in vielen Fällen wird es eben nicht so sein. Bei mir war es auch nicht so. Meine erste Kundin als Fitnesscoachin war absolut nicht
meine Traumkundin. Aber das musste sie auch nicht sein. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Also, das ist so dieses, einfach ganz, ganz viele Beispiele dafür, warum man sich auf dieses, ja, es fühlen oder es irgendwie, ich mach's dann, wenn ich's fühl oder ich teile es mir so ein, dass ich's fühl. Das funktioniert halt leider zu Beginn oft einfach nicht. Da braucht's diesen, einen Plan, den ich durchziehe, den ich abarbeite,
einen, einfach diese Consistency. Und ich hab's ja auch schon gesagt, diese diese Flexibilität zu sagen, ich lasse es mir offen, wann ich was mache oder diese Intuition, ich mache den Content dann, wenn ich ihn halt fühle und so wie ich es fühle, das muss man sich halt in dem Sinne erarbeiten, dass man schon so viel Content erstellt hat, dass man überhaupt weiß, was man fühlt und wann man es fühlt und was man braucht, um die
Freiheit dafür zu haben. Und da kann ich euch ganz kurz mal was von mir erzählen, damit das Ganze ein bisschen greifbarer wird vielleicht. Ich habe jahrelang, wirklich jetzt jahrelang in Mood Marketing immer den Plan abgearbeitet.
Ich habe immer meinen Content geplant, nach den Systemen diesen Content abgearbeitet, diesen Content nicht abgearbeitet im Sinne davon, dass es halt irgendwie dann super langweilig geworden ist, sondern halt wirklich vorbereitet und abgehakt und das hat mir ermöglicht seit 2023, eigentlich fast Ende 2022 muss man sagen, consistently auf Instagram zu posten. Und das hat auch sehr, sehr gut funktioniert, weil sonst wäre ich nicht an
dem Punkt, wo ich jetzt gerade bin. Aber dieses jahrelange Abarbeiten nach fixer Planung, dieses jahrelange ganz, ganz stur die Strategie verfolgen, hat dazu geführt, dass ich mir die Intuition, die ich jetzt habe in Bezug auf meinen Content, erarbeitet habe, weil ich halt jetzt wirklich das erste Mal so das Gefühl habe, ich weiß zu 100 Prozent, welchen Content ich posten möchte und wie der ausschauen will oder ausschauen soll und worauf ich Bock habe. Und ich habe da auch
super viel Bock gerade. Das ist auch eine Phase jetzt aktuell, so dass ich sagen kann, hey, ich habe jetzt so viel Intuition, so viel einfach Ideen, die irgendwie schon ready zum Ausarbeiten sind. Ich habe so viele Dinge, die ich sagen möchte und ich habe den zeitlichen Puffer, um
mir diese Kreativität auch zu lassen. Das sind alles so Dinge, die da zusammenkommen, weil ich habe zurzeit, natürlich, weil ich jetzt den Launch von Easy Content Mastery ja gerade erst hinter mir habe und so und ich habe mir bewusst für die paar Wochen danach eher weniger vorgenommen.
Funktioniert auch nur so ziemlich gut, weil ich im Endeffekt jetzt sowieso wieder gerade an einem guten, also an einem Projekt mit einer guten Freundin und Kollegen arbeite und dann irgendwie doch wieder tausend Dinge mache, aber Ich habe zumindest jetzt nicht diese krassen Deadlines, die ich davor hatte, wo ich mich in diesen Plan so reinhängen musste, sondern ich habe halt zwischendurch
immer wieder mal ein bisschen Puffer. Und dieser Puffer ermöglicht es mir halt kreativ zu sein und zu sagen so, hey, ich habe jetzt gerade Lust und ich mache das jetzt einfach. Und was ich auch habe, durch die tausenden Instagram Posts, die ich in meinem Leben schon erstellt habe und mir wird es echt interessieren, das Ganze mal irgendwie zusammenzurechnen, weil es müssen mindestens 5 .000, 6 .000, 7 .000 Posts wären das schon.
7 .000 vielleicht nicht, aber ich bin mir sehr, sehr sicher, dass ich in meinem Leben schon sicher 5 .000 Instagram -Posts erstellt habe. Und mich wird das wahnsinnig interessieren, wie viele es wirklich sind. Anyways, ich habe die Übung, um Content schnell umzusetzen. Also wenn ich halt eine Idee habe, dann habe ich die halt relativ schnell umgesetzt, weil ich schon so viel Content
erstellt habe. Und all das sind halt Dinge. Die machen das sehr, sehr leicht, jetzt zu sagen, hey, you know what, ich habe gerade keinen Plan, ich poste jetzt alles spontan. Ich habe keinen Post vorausgeplant, ich habe in meinem Content -Kalender nur ganz, ganz einzelne Posts drinstehen, die ich aber sowieso nicht umsetze gerade, weil ich halt irgendwie sowieso so viele andere Dinge
mache. Ich habe die Motivation und die Energie zwischendurch eben kurz zu sagen, hey, you know what, ich habe Puffer, ich habe diese drei Ideen da stehen, ich setze die jetzt einfach mal kurz
um. Und deshalb habe ich jetzt gerade so viele Entwürfe, weil ich Weil bei mir gerade diese Dinge zusammenkommen, diese Intuition, wie ich meinen Content machen will, die Motivation, um das wirklich umzusetzen, den zeitlichen Puffer um die Kreativität und auch die Motivation zur Umsetzung zu haben und die Übung, um es schnell umzusetzen. So, ich würde das keiner Kundin so
empfehlen, die nicht am selben Punkt ist. Also das wird für die meisten Leute vielleicht kurzfristig immer wieder mal funktionieren, aber nicht nachhaltig. Das wird nichts sein, was dir ermöglicht, consistently mehrmals pro Woche auf Instagram Content zu posten, außer du bist im Herzen irgendwo so ein bisschen Content -Creatorin. Weil wenn du ein Talent dafür mitbringst, und das haben ja Content -Creatorinnen, dann wird das wahrscheinlich für dich auch ganz
gut funktionieren. Aber eben als Business -Starterin oder als Soloselbstständige wird deine Leidenschaft wahrscheinlich woanders liegen. Und dann braucht es Strategie. Im Hintergrund, wann machst du was, wofür, für wen, zu welchem Zweck und wie analysierst du das Ganze dann danach, so ganz kurz zusammengefasst, was Strategie ist. Es braucht Planung und es braucht Systeme zur Umsetzung. Und dann kannst du, wenn du das ganz, ganz lang umgesetzt hast, sagen, ja, ich mach das jetzt,
wenn ich es fühle. Und wie gesagt, dein Content selber, wie du ihn umsetzen solltest, das ist übrigens auch was, was dir durch Strategie viel, viel, viel klarer wird, was du eigentlich machen möchtest. Wie gesagt, da geht es ja auch darum, was postest du. Und das ist halt so, so als habe ich einen Faden verloren. Ich weiß nicht mehr, wie mein Satz angefangen hat. Ja, im Endeffekt, das ist etwas, was du, also dieses, dass du deinen Content fühlst, das soll dir schon natürlich
bestehen bleiben. Das soll immer da sein, irgendwo zu einem gewissen Part. Aber dich darauf verlassen, dass du Content erstellst, wenn du es fühlst, wird nicht funktionieren. Das wird nicht funktionieren für 90 Prozent der Leute. Wenn es für dich funktioniert und du consistent sein kannst und so, dann ist das alles super, dann ist es mega. Für die meisten Leute funktioniert es nicht. Und das ist eben
so das. Wo es mir auch wichtig ist, dass du, wenn du jetzt beispielsweise dir irgendwie Content -Creator -Innen auf Instagram anschaust, also zum Beispiel Influencer -Innen oder wenn du dir auch natürlich jetzt sehr, sehr fortgeschrittene Menschen im Business anschaust, die irgendwie so mühelos immer Content raushauen, dass du dich mit denen da auch nicht vergleichst, weil die haben halt genau das, was ich auch gerade erzählt habe, jahrelang den Plan verfolgt, jahrelang
schon Content gepostet. Die haben vielleicht ein Talent dafür, die haben sich diese Intuition erarbeitet, die haben den zeitlichen Puffer. weil sie im Business schon sagen können, hey, ich nehme den ganzen Montagvormittag, so wie ich beispielsweise, um Content zu erstellen. Also mache ich jetzt gerade aktuell nicht, aber
theoretisch könnte ich das. Also ich sage, jeden Montag ist Content -Erstellung und diesen Puffer muss man sich ja auch erarbeiten, weil wenn du in der Vollzeit -Anstellung bist, dann wirst du diesen, dann wirst du wahrscheinlich nicht sagen können, ich mache den ganzen Montagvormittag frei nur für Content. Das wird halt schwierig.
Dann musst du es halt zu anderen Zeiten erstellen, dann geht das vielleicht nicht im selben Ausmaß, aber Du kannst da halt hinkommen zu sagen, okay, irgendwann habe ich die Zeit, um mir den kompletten Vormittag zu nehmen, um das umzusetzen. Und dann brauchst du irgendwann nicht mehr den ganzen Vormittag dafür. Also das ist eben genau das, was ich halt damit sagen möchte oder was ich
euch damit mitgeben möchte. Einerseits vergleiche ich bitte nicht mit Leuten, die schon super fortgeschritten sind und die das halt irgendwie so mühelos machen, weil dass sie das mühelos machen, ist jahrelange Arbeit gewesen. oder eben auch das Talent dafür. Aber auch Talent kann man sich halt nicht erarbeiten. Sprich, es ist ganz, ganz viel Übung für die, die das Talent vielleicht nicht so hatten. Und
es ist jahrelanges Durchziehen. Beziehungsweise umgekehrt ist es ganz viel Strategie, ganz viel Planung, ganz viel Systeme im Hintergrund, um an diesen Punkt zu kommen. Sprich, wenn du jetzt an dem Punkt bist, wo du sagst, boah, irgendwie,
ich bin in diesem Hamsterrad drin von... Ich will eigentlich mehr posten und ich mache dann hin und wieder mal ein paar Posts und dann, ja, ich will es halt fühlen, aber irgendwie funktioniert das dann doch nicht so gut für mich, so wie ich es eben vorher schon öfter jetzt erwähnt habe. Dann wirst du wahrscheinlich an dem Punkt sein, wo du nicht mehr Intuition brauchst, sondern wo du eine Strategie brauchst und eine Planung und ein System im Hintergrund, um das Ganze umzusetzen.
Strategie first. Und dadurch kommt dann die Intuition und die Flexibilität und ich mache es dann, wenn ich es fühle, so wie es bei mir jetzt gerade ist. Und ich möchte euch da noch ganz, ganz kurz, damit ihr auch so ein paar Beispiele habt, wie das zum Beispiel an ablaufen kann, einfach nur ein paar Beispiele mitbringen für oder ein bisschen darauf eingehen, wie so Systeme ausschauen können, weil so Systeme und Planungen, das muss ja nicht immer dieser ganz, ganz, ganz, ganz, ganz strikte
Contentplan sein. sondern es gibt da ja auch Abstufungen. Also es muss ja nicht sein, ich habe eine Strategie für jeden, oder eine Strategie, ich habe einen Contentplan, jeder einzelne Post ist perfekt ausgeklügelt und alles wird irgendwie in einzelnen Schritten abgehackt, so wie ich es jetzt jahrelang sehr, sehr streng gemacht habe auch. Es muss ja nicht nur das Extrem sein oder das andere Extrem von ich mache es halt nur dann, wenn ich es fühle, sondern es gibt
ja auch dann noch so ein Zwischending. Also du kannst halt sagen, du machst ganz spontan, du planst überhaupt nichts, du bereitest überhaupt nichts vor. Das ist das, was die meisten Leute halt machen, dass sie aufstehen und sagen, ich brauche heute einen Instagram -Post und dann machen die halt einen. Das ist eben so ein System,
das leider nicht sehr nachhaltig ist. Und dann gibt es das andere Extrem eben mit ganz, ganz, ganz, ganz, ganz fixer und strenger Planung, was halt auch Sinn macht in Situationen wie beispielsweise
einem Kurslaunch oder so. Also wenn du vorhast, irgendwie eine Kampagne für dein Angebot zu machen, einen Launch für ein neues digitales Produkt, dann macht es natürlich Sinn, schon Wochen davor eine fixe Contentplanung zu haben, wo du auf dieses Angebot dann hinweist, wo du dann da quasi, ja, sag ich mal, Bussalzin macht quasi den Content schon strategisch auszurichten. Da würde ich es nicht komplett spontan machen, weil das soll
natürlich auch irgendwo Sinn ergeben. So, das sind so diese zwei Pole, die es irgendwie gibt. Und dazwischen könnte man auch sagen, okay, vielleicht habe ich halt eine flexible Planung. Wenn ich weiß, ich möchte vielmal die Woche posten, dann kann ich mir ja offen halten an welchen Tagen
beispielsweise. Oder wenn ich weiß, okay, ich möchte halt jede Woche, in meiner Strategie habe ich das so festgelegt aus so, dass es halt für mich Sinn ergibt, möchte ich halt irgendwie zwei Reels erstellen und zwei Karussellposts oder drei Reels und einen Karussellpost oder was auch immer, dann kann ich mir ja da ein bisschen offen halten, okay, passt, ich weiß, dass ich diese paar Reels habe, ich weiß, dass ich so einen Karussellpost habe, einen Karussellpost mache
ich immer in diese Richtung vom Thema her, dann kann ich da ja auch mir offen halten, okay, passt, ich weiß ungefähr, was ich mache und zu welchen Themen und dann mache ich es halt halbwegs spontan, das Ganze umzusetzen. Also das geht ja auch, dass ich so eine so eine halbe Planung irgendwie ein bisschen haben. Funktioniert für mich zum Beispiel nicht. Also das wäre was, was ich nicht machen könnte. Weil es mir irgendwie dann nix halbes und nix ganzes ist. Also das mit dem kann
ich zum Beispiel gar nicht. Ich kenne aber auch Leute, für die funktioniert das also von dem her. Das ist auch vielleicht eine Idee. Oder dass man zum Beispiel sagt, okay, ich hab meine Content -Pieces alle halb fertig und mach sie dann halt fertig, wenn ich sie posten will. So machs ich jetzt beispielsweise gerade. Ich machs jetzt auch nicht so, dass ich komplett spontan meinen Content so erstelle, wie ich Bock drauf
hab. Manchmal schon. Also ich hab vor kurzem jetzt real gepostet, dass einfach ein neues Instagram -Feature ist. Das hab ich... gemacht und direkt
gepostet. Aber in den meisten Fällen habe ich zumindest so eine halbe Vorbereitung, dass ich halt sage, okay, ich habe meine Liste an Content -Ideen und ich habe mir daraus schon, das war vor zwei Wochen oder so, habe ich mir irgendwie ganz viele Ideen mal geschnappt und die mal einfach fertig ausformuliert, damit ich weiß, okay, ich habe irgendwo eine Liste, wo ich fertig ausformulierte Content -Pieces habe, sodass ich dann, wenn ich einen Content -Piece brauche, hergehen kann,
mir den Text schnappen kann und einfach auf dem Reel drüber oder mich hinsetzen kann und das mal kurz recorden kann oder so. Das wäre auch so eine Möglichkeit, dass ich halbfertige Content -Pieces habe. Also es gibt ganz, ganz viele unterschiedliche Systeme, ganz viele unterschiedliche Methoden,
was zu planen. Und ich bin halt der Meinung, natürlich für jeden funktioniert was anderes, aber auch ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, gerade zu Beginn eine gute Strategie zu haben, eine gute Planung zu haben, um dann an den Punkt zu kommen, wo man sich das dann so ein bisschen offen lassen kann, ein bisschen Freiheit irgendwie dann reinbringen kann und
so weiter. Ja, zu Beginn braucht es trotzdem diese Klarheit, weil auch da die Strategie ist ja jetzt nicht nur, was poste ich und wann, sondern es ist ja auch zu welchem Zweck und in welchem Format und wie setze ich es um und Zielgruppen ansprachen. All diese Themen, das würde ich halt nicht flexibel und intuitiv machen, weil du dann vielleicht plötzlich komplett an deiner Zielgruppe vorbei postest, weil du das Gefühl dafür noch
gar nicht entwickelt hast. Also das ist eben genauso dieses Ding, was mir zu Beginn einfach wichtig war, wo ich halt gemeint habe, hey, unterschiedliche Dinge zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Zu Beginn viel Strategie, viel Planung. Fuck your mood, follow the plan. Den Plan einfach umsetzen, Systeme im Hintergrund entwickeln, damit du diesen Plan
umsetzen kannst. Dich eben nicht auf einfach durchpushen und hassen und so weiter verlassen, sondern auch schauen, dass du Dinge im Hintergrund hast und du sagst, okay, ich hab immer ein paar... Keine Ahnung, Content -Pieces im Hintergrund oder ich hab immer so ein paar Formate, wo ich weiß, die funktionieren immer und die kann ich auf die Schnelle mal machen, wenn für nichts
anderes Zeit war oder was auch immer. Aber dieses mal consistent werden, durchziehen, das Ganze zur Gewohnheit machen auch irgendwo, zum Beispiel bei Stories. Ich bin ja auch zum Beispiel ein Riesenfan davon zu sagen, mach zuerst mal Stories überhaupt zur Gewohnheit, bevor du überhaupt darüber nachdenkst, in deiner Story zu verkaufen. Weil Stories erstellen alleine ja schon ein Skill
ist. Und deshalb... Strategie first, Umsetzung, machen, abarbeiten, dich reinarbeiten, bevor dann die Intuition und die Flexibilität dazu kommt. So. Und das ist eigentlich, glaube ich, schon so ein guter Abschluss für diese Episode. Ich glaube, dass ich jetzt nicht irgendwie noch mehr drauf eingehen muss oder da noch irgendwie mehr Details irgendwie brauche, weil alles, was ich jetzt erzähle, wiederhole ich mich wahrscheinlich und ich glaube, dass ich eh schon wieder eine
halbe Stunde quatsche. Also von dem her passt das heute ganz gut. Deshalb an der Stelle ganz kurz, wenn du an diesem Punkt bist, wo du sagst, das Thema mit der Strategie, ich drehe mich komplett im Kreis, ich habe eben genau diesen Teufelskreis -Gefühl von, ich poste immer nur spontan, dann kommt nichts mehr rum, dann frustriert es mich, dann fühle ich es nicht mehr, dann erstelle ich
nichts mehr. Wenn du an diesem Punkt bist, dann bist du auch an dem Punkt, wo du eine Content -Strategie brauchst oder eine Instagram -Strategie und eine Planung und das Commitment und die Accountability, um das umzusetzen. Und das ist genau das, wofür es mein 1 &1 -Coaching gibt. Und dafür habe ich ab Mai, bzw. Mitte Mai ungefähr, Mitte Ende Mai, wieder Freikapazitäten. Und da kannst du dich für ein Erstgespräch einfach über den Link in
den Show Notes einbuchen. Sagen wir so, dann quatschen wir einfach mal 30 Minuten und schauen, wie ich dich am besten unterstützen kann. Und dann können wir mit Mitte Ende Mai im 1 zu 1 schon loslegen und für dich diese Strategie aufstellen, sodass du dich eben nicht mehr auf ich muss es irgendwie fühlen oder ich muss da jetzt diese
Intuition haben oder so. verlassen musst und damit du früher oder später an dem Punkt kommst, wo du sagen kannst, hey, um jetzt kann ich es komplett flexibel machen, weil ich schon so gut darin bin. Also melde dich gerne einfach über den Link in den Show Notes, buche dich direkt für ein Erstgespräch ein oder wenn du kein Erstgespräch machen möchtest, dann schick mir einfach direkt die Anfrage und dann kriegst du von mir direkt
die Infos und den Buchungslink zum 1 zu 1. Ich freue mich sehr von dir zu hören und ansonsten war es das von meiner Seite. Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Tag, eine wunderschöne Woche. Pass auf dich auf, bleib gesund. Bleibt mutig und bis bald! Ciao, ciao!
