Hallo und herzlich willkommen zu BoldBiz Diaries. Mein Name ist Melli, ich bin Instagram Marketing Co-tin und ich freue mich heute wieder mit dir über everything Instagram Marketing Selbstständigkeit und auch Mental Health Quatschen zu können. In diesem Podcast lärst du nicht nur, wie du dich als Selbstständige oder Business Owner aus Instagram richtig geil vermarkten kannst. Ich teile auch meine Learnings, meine Fehler und auch Tipps aus jahrelanger Selbstständigkeit mit dir.
Das Podcast soll dir Mut machen, dich zu zeigen und sichtbar zu werden, aber dich auch motivieren, mutige Schritte nach vorne zu machen, selbst wenn du dir dabei ein bisschen in die Hose machst. Wenn du diese Episode bis zum Ende gehört hast, dann wirst du merken, wie viel Spaß Instagram Marketing eigentlich machen kann.
Du wirst lernen, wie du in der Selbstständigkeit auf deiner mentale Gesundheit und auf dich selbst achtest, aber natürlich auch, woraus es bei Instagram und Podcast Marketing wirklich ankommt. Schön, dass du da bist, let's get started. Hallo und welcome back zu einer neuen Episode von A Bopis Diaries.
Es freut mich, dass du wieder eingeschalten hast, dass du heute wieder da bist und ich sage es gleich mal vorweg, es kommt mir vor, als wäre ich so komplett aus der Übung, weil ich die letzte Episode vor knapp zweieinhalb Wochen recorded habe, weil ich das Ganze quasi so ein bisschen vorausproduziert habe. Und jetzt sitze ich hier an einem Samstagmorgen, um quasi die Episode für übermorgen aufzunehmen.
Normalerweise bin ich ja ein bisschen mehr im Voraus, aber wir sind jetzt so frisch aus dem Urlaub zurück und das hat sich ganz gut angeboten, das jetzt hier so zu machen. Und es fühlt sich an, als hätte ich seit Jahren keinen Podcast mehr recorded, als wäre ich total aus der Übung, als wäre das irgendwie, keine Ahnung, als hätte ich es noch nie gemacht, so ungefähr. Also ja, falls ich mir noch ein bisschen schwer tu, Worte zu finden, die das ausdrücken, was ich sagen möchte.
Woran es liegt, ich bin ein bisschen aus der Übung. Vielleicht hätte sie das aber auch gar nicht gemerkt, wenn ich nichts gesagt hätte und ich bin mir jetzt selber dann ein bisschen, ja, mir quasi ins Knie geschossen. Egal, ich bin frisch aus dem Urlaub zurück, ich bin mit Silen, Ideen und vollem Tatendrang irgendwie diesmal wieder aus dem Urlaub zurückgekommen.
Normalerweise ist es bei mir eher so, dass ich da immer so ein bisschen brauche, bis ich mich wieder akklimatisier und dass ich da irgendwie aus dem Urlaub zurückkomme und dann noch ein paar Tage frei mache, um irgendwie einfach wieder so ein bisschen zurückzufinden. Dieses Mal hatte ich aber ehrlich gesagt wirklich sehr, sehr Lust drauf, direkt wieder zu starten.
Deshalb tippe ich jetzt hier, an dem Samstagmorgen, wo ich normalerweise im Gym wäre, weil es auch gut ergibt, dass ich heute nicht ins Training gehe. Und mache jetzt diese Podcast-Episode.
Und ich möchte mit euch heute vor allem über das Thema Instagram-Wachstum sprechen, so dieses berühmt-berüchtigte und für viele sehr, sehr frustrierende Thema, also frustrierend deshalb, weil ich glaube, ich brauche euch nicht erklären, dass es als Business-Starter in oder als Selbstständiger in gewisses Maß an Sichtbarkeit auf Instagram braucht, wenn ich mir meine Selbstständigkeit über Instagram aufbauen möchte.
Logisch, ich muss irgendwie zu neuen Menschen kommen, ich muss irgendwie, ja, Menschen finden oder Menschen müssen mich finden, damit sie bei mir am Ende auch buchen können. Und sehr, sehr viele von euch, also beziehungsweise ich gehe mal davon aus, fast alle von euch werden Instagram endlich nutzen oder wollen Instagram nutzen, um euer Business aufzubauen.
Und ja, das kann ein bisschen frustrierend sein, weil man irgendwie das Gefühl hat, man macht und macht und macht, aber irgendwie geht nicht so wirklich was voran in Bezug auf die Followerzahl. Es schaut bei allen anderen irgendwie immer so leicht aus.
Man sieht, wie vielleicht die Konkurrenz oder irgendwelche Influencer oder andere Menschen an einem vorbeiziehen und das man irgendwie das Gefühl hat, okay, ich mach und strampel und gib schon Gas, aber irgendwie geht bei mir überhaupt nichts voran, vor allem, wenn du schon super viele Ressourcen investierst, nur Zeit investierst, Energie in deinen Content, aber es kommt halt irgendwie so nix bei rum. Du postest, deine Beiträge laufen komplett ins Leere, niemanden interessiert sich dafür.
Vielleicht ist es gerade so diese Situationen, in der du auch bist und ich möchte ja heute einfach ein paar typische Gründe, typische Fehler mitgeben, die ich auf Instagram total oft bei Selbstständigen sehe, wo ich mal denke, dass wer eigentlich was, was mal fixen könnte. Also es ist jetzt nicht so, dass wir alle dem Algorithmus zum Opfer fallen und Instagram unsere Beiträge nicht ausspielen will, sondern es liegt am Content. Also das ist so, was ich habe euch da schon öfter drauf hingewiesen.
Ich habe auch vor kurzem ja so ein kleines Update gegeben, wie der Instagram Algorithmus in 225 funktioniert, da könnt ihr total gern reinhören, wenn euch das interessiert. Aber da habe ich es euch auch schon gesagt, am Ende des Tages steht und fällt alles mit eurem Content.
Da könnt ihr alles andere rundherum noch so gut machen, der Algorithmus kann euch vielleicht voll bevorzugen aus irgendwelchen Gründen, ihr könnt super gute Engagementstrategien und so weiter haben, wenn euer Content nicht gut genug ist und der Anführungszeichen mit gut genug, meine ich jetzt nicht im Sinne von, dass wir uns das selbstkritisch hinstellen, sondern dass er halt wirklich einfach nicht darauf ausgerichtet ist, Reichweite aufzubauen,
dass er halt wirklich besser sein kann, dann wird halt nicht viel passieren. Am Ende des Tages steht es und fällt mit dem Content. Und ich möchte euch heute fünf Dinge mitgeben, die ihr fixen könnt in Bezug auf euren Content und auch eure Contentstrategie, um auf Instagram entweder schneller zu wachsen oder überhaupt mal zu wachsen.
Und das erste ist so eine, ja, ich sag mal so eine Sache, die jetzt nicht unbedingt neu ist für die meisten von euch, also viele werden es schon wissen, viele werden es am Schirm haben, aber es ist etwas, was trotzdem irgendwie noch so ein bisschen vernachlässigt wird oft, und zwar ist es das Thema Videokontent. Also so ein typischer Fehler, so ein typischer Grund, warum Menschen auf Instagram nicht wachsen ist, dass sie in Relation zu wenig Videokontent machen.
Und damit meine ich jetzt einfach nur Folgendes, das passt perfekt zum zweiten Grund, den ich euch dann gleich noch sagen werde.
Sag mir mal, du postest viermal pro Woche und zwei bis drei Posts davon sind statische Posts, also zum Beispiel ein Kauselpost, ein Singlepost mit einer coolen Grafik oder so was, dann hast du halt effektiv ein bis zwei Videos pro Woche, ein bis zwei Reels vielleicht ist es zweitig gar kein Reel, weil es zu lang ist, I don't know, aber so grundsätzlich mal gehen wir davon aus, dass du Reels postest, dann hast du ein bis zwei Reels pro Woche.
Und Reels sind jetzt nicht der einzige Grund oder das einzige Ding, das uns zum Wachsen bringt, ganz im Gegenteil, man kann auch natürlich mit statischem Content sehr, sehr gut wachsen, aber es ist halt schwieriger. Also ganz ohne Videokontent oder mit sehr, sehr wenig Videokontent wird es schwierig werden.
Und da ist es einfach oft so, wenn du halt ein bis zwei Videos die Woche postest, dann ist es halt wenig, dann ist es wirklich wenig und das ist sowas wo du dich ein bisschen mehr dann drauf stürzen kannst.
Wenn du dich da jetzt ein bisschen wiedererkennen kannst, dass du dir denkst okay, ich investiere irgendwie wöchentlich stunden darin irgendwie meine Kauselpost zu erstellen und die werden von niemandem gesehen, versuch mal dieselben Messages in Videos zu verpacken und schau was dann passiert. Also einfach nur in Bezug auf was es mit deiner Reichweite beispielsweise schon macht.
Ich werde da so einen ganz kurzen Hinweis machen und zwar Insights analysieren ist jetzt nichts was ich hier gerade großartig mit einbauen wollte, aber ich sage es trotzdem ganz kurz, macht deshalb super viel Sinn und ist etwas was total unterschätzt ist stiefmütterlich behandelt wird irgendwie, weil du ja für deinen Reichweiteaufbau unterschiedliche Stationen hast irgendwie die du dir da anschauen kannst.
Du kannst dir anschauen werden meine Beiträge überhaupt mal gesehen wie ist die Reichweite und von da aus kann ich dann schauen wie ist das Engagement, von da aus kann ich dann schauen wie viele Follower kommen dazu, wie viele Profilauffrufe habe ich.
Also du kannst ja wirklich diesen Prozess von Menschen sehen an einem Beitrag zu, sie folgen dir in jedem einzelnen Schritt analysieren und der erste Schritt ist mal oder der erste Punkt ist mal dass deine Videos oder deinen Content überhaupt gesehen wird sprich dass du dir die Reichweite ansiehst und wenn jetzt aktuell die Reichweite selber noch sehr sehr niedrig ist, also dass du merkst okay ich poste und poste aber eigentlich sehn's von meinen
400 Followern nur, keine Ahnung, ich seh'n insgesamt vielleicht 100 Leute oder so, dann ist das natürlich nicht viel.
Also das ist sowas wo man dann an der Reichweite ansetzen kann und das ist sowas wo man mit Videocontent schon sehr sehr viel machen kann und ich sage es auch deshalb ganz bewusst doch dazu, ich weiß es ist jetzt eigentlich ein sehr generic Tipp, aber das Ding ist halt auch, damit du in Videocontent wirklich gut werden kannst, damit der Content wirklich gut werden kann, braucht's viel Videocontent.
Also du kannst halt nicht von heute auf morgen irgendwie super super super geile Reels posten, wenn du nie Reels gepostet hast, also das ist ja auch ein Skill den man lernen muss und mit ein bis zwei Videos die Woche ist es zwar sowas was ein sehr sehr guter Einstieg ist, definitiv wenn du es vorher noch nicht gemacht hast, wenn du nicht da irgendwie, wenn du die Kapazitäten da aktuell gerade nicht mehr aufbringen kannst, weil natürlich jeder Post
für sich vielleicht schon sehr sehr viel Aufwand ist, dann ist es super mit dem zu starten. Langfristig ist es aber so, wenn du jetzt ein Video die Woche postest, wird es nicht ausreichen um auf Instagram zu wachsen. Fakt ist einfach so.
Und das ist so dieses Ding, ich versuche halt immer beide Perspektiven mit reinzubringen, auf der einen Seite das, was ist halt wirklich jetzt faktisch gesehen optimal, also natürlich ist es nicht optimal ein bis zwei Videos pro Woche zu posten, aber es ist besser als nichts zu posten. So, obviously, wenn die Kapazitäten nicht da sind, wenn du dich erst rein finden musst und so weiter und das ist sowas wo sich viele erst hinarbeiten müssen.
Also wenn du jetzt nicht schon natürlicherweise ein Talent dafür mitbringst Videos zu schneiden, Videos aufzudrehen, vor der Kamera zu stehen und so weiter oder das vielleicht in einem anderen Kontext schon gemacht hast, dann werden auch Videos sehr viel Aufwand sein. Und da ist es aber halt so, okay dann startest du halt mal mit zwei Videos die Woche, aber versuch dich dann langfristig zu steigern.
Und auch im Kontext von, wenn du zum Beispiel viele Karussellpost erstellst, viele statische Post erstellst, versuch denselben Aufwand mal den Videokontent rein zu investieren und mit dem Videokontent richtig, richtig, richtig gut zu werden und dann schau was passiert. Genau, also da sind wir ebenso bei diesem Thema mit Reichweite und so weiter, was ich jetzt in der Analyse auch kurz erwähnt habe.
So, das ist mal das erste, zu wenig Videokontent und das passt eh perfekt zum zweiten Punkt, den ich sowieso auch mit reinbringe. Eigentlich gehören diese sehr, sehr eng zusammen, ich möchte trotzdem mal extra Punkt aufhören, weil es eigentlich ein eigener ist. Und zwar ist es eben das Thema auch, dass du eine zu geringe Postingfrequenz hast.
Also das ist so, ich weiß, dass das jetzt wieder genau dieses Ding ist von, okay, ja, man muss auf seine Kapazitäten achten und muss auf sich selber achten, es bringt nichts, dir vorzunehmen, jeden Tag auf Instagram zu posten, vielleicht sogar mehrmals pro Tag auf Instagram zu posten, um dann nach zwei Wochen dran auszubrennen und das nicht durchziehen zu können. Das bringt nichts.
Das ist genau dasselbe, wie wenn du dir bei einem Neujahrsvorsatz denkst, okay, ich gehe ab jetzt fünfmal die Woche ins Gym, obwohl ich vorher in meinem Leben noch nie trainiert habe, und dann gehe ich zwei Wochen lang fünfmal die Woche ins Gym und dann ist es mir zu anstrengend, ich habe keinen Bock mehr und ich höre auf. Das bringt nichts, es macht keinen Sinn.
Viel schlauer ist es, mal mit zwei, drei Mal die Woche zu starten und dann, wenn du merkst, hey, das ist jetzt eine Gewohnheit, das fällt mir jetzt schon ganz ganz leicht, ich habe Spaß dran, es passt, dann gehst du halt hoch auf vier Mal und dann von mir aus vielleicht irgendwann noch fünfmal, aber es ist halt jetzt nicht sinnvoll, direkt Vollgas zu starten, außer du bist der Typ Mensch, der das dann durchziehen kann.
Also jetzt ganz realistischerweise, da muss man auch ehrlich zu sich selber sein, es gibt Menschen, die können das durchziehen, etwas von heute auf morgen Vollgas zu starten und das dann durchziehen. So, es gibt es, ist okay, passt. Wenn du da nicht dazugehörst und da sehr ehrlich zu dir selber, dann nimm dir auch bitte nicht vor fünf, sechs, sieben Mal die Woche auf Instagram zu posten, sondern starte halt mal mit ein, zwei, drei Mal.
Zwei Mal würde ich schon mir vornehmen, also sonst ist es halt wirklich auch schwierig, besser darin zu werden und du sollst dich ja auch challenging und so. Also klar, macht schon Sinn, ein bisschen mehr zu machen, aber starte lieber mal niedriger und steiger dich dann.
Aber, und das ist eben wieder so, dass beide Dinge können gleichzeitig wahr sein, du kannst, sag ich mal, am Rande deiner Kapazitäten arbeiten und sagen, okay, passt, ich pushe mich eh schon sehr damit, dass ich jetzt irgendwie da drei bis vier Mal die Woche poste und es kann trotzdem suboptim halb sein.
Also das ist halt auch so, ich finde, man muss halt da einfach schauen, wo für einen selber natürlich die beste Balance ist, aber dann auch wissen, okay, wenn ich jetzt drei Mal die Woche poste, dann werde ich damit nicht dieselben Ergebnisse erzählen, wie wenn ich sieben Mal die Woche posten würde.
Wird einfach nicht so sein, weil du nicht so schnell deine Learnings draus ziehen kannst, sondern in den Content nicht so schnell optimieren kannst, weil du nicht so schnell besser werden kannst, wenn du sieben Mal die Woche postest. Und natürlich auch, weil du, sag ich jetzt mal, mit drei Posts pro Woche, potenziell weniger Berührungspunkte nach draußen schaffst, wie mit sieben Posts pro Woche. Komplett logisch.
Also auch hier wieder, beide Dinge können gleichzeitig wahr sein und ich muss mir einfach realistische Ergebnisse erwarten für das, was ich investiere. Und wenn ich jetzt schon sieben Mal die Woche poste und da merke, okay, es kommt immer noch nichts bei rum, dann liegt es halt nicht an der Postingfrequenz, dann liegt es an was anderen, dann liegt es am Content selber vielleicht, da komme ich dann gleich noch hin.
Aber wenn ich zwei bis drei Mal die Woche poste, dann darf ich mich halt auch nicht beschweren, dass ich auf Instagram nicht wachse, weil es einfach eine geringe Postingfrequenz ist. Im Vergleich zu dem, was wir halt wissen, dass Menschen, die auf Instagram schneller wachsen, Menschen, die auf Instagram richtig gutes Engagement haben, und so weiter und so fort, dass die halt tendenziell mehr posten. So, das ist halt Fakt, das ist ja, hab ich mir nicht ausgedacht, das ist Fakt.
Und deshalb eine zu geringe Postingfrequenz ist etwas, was sehr, sehr, sehr viele, ich sag mal unter Anführungszeichen, falsch machen. Wie gesagt, es geht jetzt nicht darum irgendwie zu sagen, okay, ich baller unendlich Content raus, einfach nur ein Content raus zu ballern, die Qualität sollte nicht leidend runter und manchmal geht halt auch einfach nicht mehr.
Also ich hab selber monatelang, also ich wieder eingestiegen bin mit Instagram, also nachdem ich meine Pause letztes Jahr gemacht hab, ich hab drei Mal die Woche gepostet und nur während einer Launchphase vielleicht mal fünf, sechs, sieben Mal, aber ansonsten hab ich drei Mal die Woche gepostet. Aber ich hab mir halt auch nicht erwartet, dass dann super viel passiert. Und das ist eben genau das, wo, sag ich mal, der Invest zusammenpassen muss mit dem, was ich mir daraus erwarte.
Und wenn ich drei Mal die Woche poste, darf ich mir halt nicht erwarten, dass extrem viel passiert in Bezug auf die Follow-Anszahl, im Vergleich zu dem, wenn ich sieben Mal die Woche posten würde beispielsweise. So, da es jetzt hier um Instagram-Wachstum geht, müssen wir es einfach festhalten. Ein Grund dafür, wenn du auf Instagram nicht wächst, ist vielleicht auch wirklich eine zu geringe Posting-Frequenz.
So, und jetzt komme ich zu dem Punkt, den ich vorher schon so ein bisschen getiesert hab, und zwar, dass es vielleicht am Content selber liegt. Das ist sowas, wo ich ja eh schon super, super oft drüber gesprochen hab. Das ist wirklich, es steht und fällt mit der Qualität des Contents. Qualität heißt jetzt nicht unbedingt, dass es super High Quality produziert sein muss, sondern es heißt, dass ein paar Dinge erfüllt sein müssen, sag ich mal, damit dieser Content auch wirklich Wirkung hat.
Weil du willst ja nicht posten, um zu posten, du willst posten, damit dein Content ein Impact hat, eine Wirkung hat, damit der auch wirklich ankommt. Und da sind wir so beim Thema, dein Content muss halt irgendwas auslösen. Also, das ist so kurze Randnotiz an der Stelle.
Auch das, was ich super, super, super oft sehe, wenn Leute ihren Contentplan mit JCPT erstellen lassen, dass das alles schön und gut ist, dann sind das halt ein paar Huxen, sind das Themen, die vielleicht die Zielgruppe interessieren und so weiter, kein Thema. Aber wenn ich halt nicht weiß, wie ich mit JCPT umgehe, so dass es mir wirklich, wirklich geile Sachen ausspuckt, dann kommen halt Posts heraus, wie das sind drei Tipps für gesündere Ernährung.
Und das ist halt, was das interessiert 2025 auf Instagram, niemanden mehr. Und warum? Weil es nichts auslöst. Weil es keine Emotionen auslöst und Emotionen, die ausgelöst werden können, sind komplett unterschiedlich. Es kann sein, dass ich mich über was freue. Es kann sein, dass mich was inspiriert, dass mich was motiviert, es kann sein, dass mich was aufregt, es kann sein, dass mich was ärgert, dass ich traurig bin, es kann sein, dass ich irgendwas unerwartet, dass ich überrascht bin.
Also, das kann ganz, ganz vielfältig sein. Aber jeder Post, den du veröffentlicht, sollte in irgendeiner Art und Weise eine Emotion auslösen. Und das gilt übrigens auch für Verkaufsposts. Das gilt nicht nur für reichweite Posts, das gilt auch für Posts, die spezifisch darauf ausgerichtet sind zu verkaufen. Nämlich in dem Sinne, weil die Emotion ja das ist, was aktiviert.
Wenn das nichts auslöst in mir, wenn ich nicht irgendwie mir denke, boah, ich will das auch, oder das inspiriert mich, oder darf ich Bock drauf, oder das kann ich mich daran darin wiedererkennen und so weiter, dann werde ich nicht, also dann werde ich drüber scrollen. Dann werde ich nicht hängenbleiben, mir das anschauen und mir denken, oh ja, cool, dann schau ich mir das halt mal an, was die da verkauft.
Also, es muss in irgendeiner Art und Weise was auslösen und was das ist, ist abhängig von deiner Positionierung und von dem, wie du gerne Content erstellst und von dem, was deine C-Gruppe will. Also, Glück gesagt jetzt, was auf Instagram krass gut funktioniert ist Ragebait, also halt quasi originell Social Media, alles was Leute wütend macht. Weil Wut eine Emotion ist, die krass aktiviert.
Weil Wut eine Emotion ist, wo Menschen super schnell dazu neigen Kommentare zu schreiben und zu sagen, sich über irgendwas aufzuregen, irgendwas furchtbar zu finden. Aber das muss man sich halt fragen, ob das zu einem passt. Und für mich ist es zum Beispiel so, dass ich mir denke, ich wüsste ganz genau, dass man mit Dingen, die Wut auslösen, mit Dingen, die Menschen einfach aktivieren in dem Sinne, dass man damit sehr, sehr schnell, sehr viel Reichweite aufbauen kann.
Was glaubt ihr, warum Reaction Videos so gut funktionieren? Weil es im Endeffekt sehr, sehr oft Ragebait ist. Also, das sind so Dinge, da, das könnte man schon nutzen. Gleichzeitig ist es für mich zum Beispiel so, dass es überhaupt nichts zu mir passen würde. Dass ich für mich, da hätte ich auch gar keinen Bock drauf, weil ich halt nicht Menschen in meiner Community haben will, die sich nur durch das aktivieren lassen, so die das brauchen, um aktiviert zu werden.
Sondern ich möchte einfach ein bisschen ein softeren Weg wählen, weil es besser zu mir passt, weil ich mich damit auch wohler fühle. Das heißt nicht, dass man das nicht hin und wieder mal nutzen kann, also auch hier wieder, was sind Unpopular Opinienposts. Genau das, dass man Dinge sagt, die unpopular sind. Dinge, wo Menschen sagen, das finde ich jetzt aber kacke, dass du das gesagt hast. So, aber das löst eine Emotion aus, dann schreiben Menschen was drunter, dann werden sie aktiviert.
Und das sind genau die Dinge, die voll ignoriert werden oft, wenn man einen Contentplan von JGPT schreiben lässt und den dann eins zu eins übernimmt. Oder wenn man Content von JGPT schreiben lässt. Also das ist zum Beispiel so genau das, was ich super oft merke, wenn ich Feedback gebe für meine Kundinnen, wenn ich denen, oder wenn es darum geht, die Beiträge zu skripten, wenn es darum geht, die Inhalte vorzubereiten.
Ich sehe das und ich lese das raus, wenn die Inhalte mit Hilfe von JGPT gemacht wurden. Und ich sag das denen auch immer so, hey, kannst du ein, dass du das mit JGPT geschrieben hast, weil da fehlt voll die Emotion und da fehlt auch dein Charakter. Das würdest du so nicht sagen, das würdest du so nicht schreiben. Und die fühlen sich jedes Mal ein bisschen adept, aber ich bin noch nie falsch gelegen. Also man merkt es, man checkt es.
Und deshalb ja, JGPT super, mega mega cool, um Ideen zu sammeln, mega cool, um vielleicht mal einen Prüberschauen zu lassen, um sie Optimierungspotenzial abzuholen und so weiter und so fort. Dafür mag ich es auch gern. Ich nutze JGPT wirklich mehrmals pro Woche, entweder für Content, für Ideen, für ganz unterschiedliche Dinge. Aber eben nicht um meine Skripte random davon schreiben zu lassen und das eins zu eins zu übernehmen.
Beziehungsweise wenn ich das machen würde, dann müsste ich JGPT vorher mit ganz, ganz viele Informationen füttern, wie ich das haben möchte. Keiner Tipp am Rande übrigens. Das ist jetzt so was, wie gesagt, bei Content-Erstellung bin ich sowieso ein Fan davon zu sagen, mach es bitte erstmal selber, lernt den Skill selber, bevor ihr dann JGPT nutzt, weil sonst könnt ihr ja nicht schauen, ist es jetzt sinnvoll, was JGPT mir da gerade vorschlägt oder nicht.
Also ich bin immer ein Fan davon quasi die eigenen Skills, mit Hilfe von JGPT so ein bisschen noch zu unterstützen und zu sagen, hey, ich kann das selber, aber ich nutze JGPT um mir Ideen zu holen, um mir Optimierungspotenzial zu holen usw. oder vielleicht Planungen zu machen, aber nicht, ich lager meine Skills an JGPT aus. So, der Skill selber muss da sein.
Aber ein kleiner Tipp beim Rande, wenn ihr JGPT nutzt, egal wofür jetzt, ich habe jetzt eh schon dafür quasi gestimmt zu sagen, bitte nutzt es nicht für alles und nutzt es nur in einem gewissen Ausmaß, aber wenn ihr es nutzt, mein Lieblingshack für JGPT ist, sagt JGPT immer, dass er sie, je nach Themen wie ihr es macht, ich sage immer sie, dass sie euch noch Fragen stellen soll.
Also wenn ihr zum Beispiel sagt, hey, ich möchte gerne das und das und das in der Art und Weise, für das und das, so und so ist die Zielgruppe, blablabla, ihr gibt die ganzen Informationen, bevor ihr sagt, macht es jetzt, sagt zu ihr Punkt Nummer 1, hast du die Aufgabe verstanden und Punkt Nummer 2, stelle mir noch die Fragen, die du brauchst, damit du diese Aufgabe bestmöglich erledigen kannst und dann stellt JGPT euch nochmal Fragen, die
ihr beantworten könnt, wo es nochmal mehr in die Tiefe geht. Seid da auch beim Beantworten bitte nicht faul, seid da nicht faul, sondern geht da wirklich ins Detail. Wenn ihr nicht ins Detail gehen könnt, zum Beispiel in Bezug auf eure Zielgruppendefinition, in Bezug auf eure Positionierung etc. Dann ist das ein Strategieproblem auf eurer Seite, dann merkt ihr auch, wobei euch Optimierungspotenzial ist oder wo Optimierungsbedarf ist, auch irgendwo Aufholbedarf eigentlich sogar.
Also das ist mega cool, aber dann könnt ihr diese Fragen nämlich genauso beantworten und dann werden die Antworten von JGPT auch besser, die Vorschläge werden besser, die Ideen werden besser. Also das nur so als keiner Hack am Rande, falls ihr das nicht wusstet, so könnt ihr JGPT noch viel cooler nutzen. Bin ich ein Riesenfand davon.
Aber um nochmal zurückzukehren, bitte nutz JGPT nicht falsch für eure Content-Erstellung, vor allem wenn euer Ziel ist auf Instagram zu wachsen, wenn euer Ziel ist einfach nur Content zu erstellen, um High Content zu erstellen, damit halt was da ist, von mir aus. Dann macht das so. Aber wenn es darum geht, ein gewisses Ziel zu erfüllen, mehr Verkäufe, mehr Follower, mehr Engagement etc. Pp hängt doch alles sehr stark zusammen.
Dann bitte nutz nicht einfach nur JGPT, wenn ihr nicht dann selber nochmal drüber geht, um eine gewisse Emotion eben zu erzeugen, um überhaupt was auszulösen mit eurem Content. Und auch da schaut euch euren Content mal selber an und fragt euch, löst ihr irgendwas aus? Löst ihr irgendeine Emotion aus? Weil wenn nein, dann ist da großer Optimierungsbedarf.
Dann komme ich zum vierten Punkt und das ist so was, wo wir auch wieder so ein bisschen in dieses Thema mit geringer Postingfrequenz und so weiter rein spielen. Und zwar ist es, dass ihr versucht mit jedem einzelnen Post das Rad immer neu zu erfinden. Und damit meine ich in Bezug auf die Ideen, damit meine ich in Bezug auf die Formate, die ihr auswählt, damit meine ich in Bezug auf die Worte, die ihr wählt, auf die Message, die ihr rüberbringt.
So, so viele Selbstständige probieren mit jedem einzelnen Post bei null zu starten. Da sage ich jetzt nicht mal in Bezug aufs Design, dass sie von der Lehren kennen, weil dann sitzt man sich keine Vorlagen haben, sondern ich meine jetzt wirklich rein inhaltlich und die Aufbereitung und das Format, das ihr wählt. Wenn ihr versucht das Rad immer neu zu erfinden, dann ist das erstens krass ineffizient, also ihr werdet super, super, super lange gebrauchen dafür.
Und es geht auch irgendwann so ein bisschen der rote Faden tatsächlich verloren. Wenn ihr bei jedem einzelnen Post versucht was komplett Neues zu machen, was noch nie da war, dann habt ihr am Ende des Tages vielleicht 30 Post erstellt und 30 Post gepostet. Vielleicht von mir aus auch 30 Post in 30 Tagen.
Aber die sind so unterschiedlich und so null coherent, sage ich jetzt einfach mal, der rote Faden-Ziel so komplett, weil ihr versucht habt jedes Mal was Neues zu machen, dass ihr euch euer Profil ansehen werdet und euch denkt, okay das sind jetzt zwar 30 Posts gewesen, aber die hängen ja null zusammen. Und damit meine ich auch nicht, dass die irgendwie inhaltlich aufeinander aufbauen sollen oder so, überhaupt nicht.
Ich bin da meiner, dass jeder Instagram Post bis auf einzelne Ausnahmen, wenn es jetzt vielleicht schon eine bestimmte Reihe geht oder so, aber ansonsten sollte jeder Instagram Post für sich alleine funktionieren können. Eine Funktion haben, eine Message haben, einen Pay-off haben und so weiter. Also jeder einzelne Post sollte für sich funktionieren. Aber es sollte trotzdem irgendwie so ein übergeordneter rote Faden irgendwie einfach da sein, der sich durch alles durchzieht.
Dass sich irgendwie bestimmte Formate wähle, die sich immer wiederholen. Dass sich bestimmte Themen habe, die sich immer wiederholen. Dass sich die Art und Weise, wie ich über die Themen spreche, immer gleich macht. Dass ich einfach wirklich Formate habe in Bezug auf, dass ich sage, okay beispielsweise eine bestimmte Art und Weise real zu machen ist ein wiederkehrendes Format, das jede Woche wieder kommt.
Das ist jetzt nicht nur was, was euch die Content-Erstellung extrem erleicht, dass ihr mehr machen könnt, sondern das ist auch in Bezug auf Community-Aufbau richtig, richtig, richtig effektiv und einfach sinnvoll, weil kurze Exkurs an der Stelle, wie treffen Menschen die Entscheidung, dass sie euch folgen?
Naja einerseits natürlich, wenn sie in Content-PC, dass ihnen richtig gut gefallen hat, wo sie sagen, boah, das ist so gut, ich fühle mich so abgeholt, das löst so was aus in mir, das finde ich mega geil, give me more of that und sie folgen. Oder sie schauen auf euer Profil und schauen, ist da mehr davon da? Also im Sinne von dieses Format, das mir gerade gefallen hat, ist es jetzt einmal da gewesen oder ist es mehrmals gekommen?
Habe ich da, wenn ich jetzt folge, habe ich da was davon, weil ich das, was ich gerade gesehen habe, öfter sehen werde? Weil dafür folgen wir Menschen ja, wir folgen denen ja nicht dafür, dass sie immer, immer, immer was Komplett-Noes machen, sondern wir folgen denen dafür, dass die uns schon natürlich neue Inputs geben, weil klar, also ich möchte nicht das 1 zu 1, das selber real 10 mal sehen, aber dass sie sie mal auf dieselbe Art und Weise machen.
Ich folge denen mit einer Erwartungshaltung, dass ich in Zukunft das sehen werde, was ich auch in Vergangenheit gesehen habe. Wenn jetzt aber euer Profil und eure Post so extrem bunt durchgemischt sind, nämlich langfristig, nicht nur in so einer Experimentierphase, sondern generell, dass ihr keinen roten Saaten erkennbar habt, dass ich auf euer Profil gehe und nicht weiß, sehe ich da das, was ich gerade jetzt gesehen habe, noch mal oder war das jetzt so ein einmaliges Ding?
Dann wird es schwierig auf Instagram zu wachsen, es braucht einfach so diese Wiederkehren-Formate, es braucht dieses Signature-Thing, irgendwas, was ihr macht, was immer gleich ist oder immer ähnlich ist, was einfach sich durchzieht durch die Post, ihr macht das immer wieder so beim Thema Positionierung und auch natürlich Kontenstrategie, in dem Sinne, dass ihr ja bewusst Formate für einen gewissen Zweck auswählt.
Also, versucht bitte nicht mit jedem Post das Rad komplett neu zu erfinden, es ist nicht nur krass ineffizient, sondern es ist auch ineffektiv, uneffektiv, ich weiß nicht, weil es halt auch nicht das ist, wie Instagram funktioniert. Eine Message kommt an, wenn sie öfter wiederholt wird. Eure Positionierung wird gestärkt, wenn sie oft genug rüber kommt. Wenn ihr aber das Rad immer neu erfinden, immer was Neues macht, dann wird es nicht rüber kommen.
Deshalb ja experimentiert, ja probiert aus, auch hier, beide Dinge können gleichzeitig wahr sein, aber versucht es nicht langfristig so durchzuziehen, sondern entscheidet euch dann für ein paar Dinge, die immer gleich bleiben. So, und damit komme ich jetzt noch zu dem fünften Punkt und ich glaube, dass ich damit dann sogar heute ein bisschen schneller durch bin als sonst. Ich weiß es nicht genau, ich habe nie die Zeit im Blick, wenn ich das riechere, aber wirkt auf mich jetzt so.
Und zwar ist es ein Punkt, den ich schon sehr, sehr oft erwähnt habe, gerade in Bezug auf das Thema Content Strategie, ich habe über Instagram Content Strategie schon ganz oft gesprochen hier im Podcast. Wir wollen, um Reichweite aufzubauen, und darum geht es jetzt hier ja, also quasi Reichweite aufbauen und eine Community aufbauen, Instagram Wachstum, dafür wollen wir Content, der auch auf Reichweite ausgerichtet ist.
Und damit meine ich jetzt nicht, dass es speziell Video Content ist, damit meine ich jetzt nicht, dass es, keine Ahnung, jetzt die Frequenz ist oder so, sondern ich meine damit wirklich, wie sieht der Content aus, wie ist er aufbereitet?
Das sehen wir natürlich schon auch so ein bisschen bei dem, was ich vorhin schon gesagt habe, nämlich mit dem, es muss was auslöst, es muss eine Emotion haben, aber das muss sowieso jedes Content piece für Instagram zumindest, weil wir eben hier nicht bei, keine Ahnung, im Educational Channel sind, wo du irgendwie super tief in ein super nerdiges Thema reingest oder so, dafür sind vielleicht dann Blogs oder Podcasts oder sonst was besser
geeignet, sondern wir sind halt trotzdem noch bei Instagram und da muss der Content was auslösen. Aber nicht nur das, sondern er sollte halt auch wirklich darauf ausgerichtet sein, dass er viele Menschen erreicht. Content, der auf Reichweite ausgerichtet ist, sieht anders aus als Content, der zum Verkaufen geeignet ist. Beide sollten was auslösen, beide sollten aktivieren, aber es soll ja was anderes passieren am Ende des Tages.
Damit ich Reichweite aufbaue, kleiner hint wieder zum Thema Instagram Algorithmus, falls ihr den noch nicht gehört habt, hört da gerne rein, ist ein paar Ebenen her. Wenn ich Reichweite aufbauen will, dann müssen meine Zuschauer in den aktiviert werden, den Post weiterzuschicken, den Post zu liken, sich das ganz bis zum Ende anzuschauen, damit er weiterhin gut ausgespielt wird, damit er mehr Menschen angezeigt wird. Vor allem weitergeschickt werden.
So, ein Verkaufspost werde ich in 99% der Fälle nicht weiter schicken, weil der nicht darauf ausgerichtet ist weitergeschickt zu werden und das soll er auch gar nicht, weil er soll ja nicht weitergeschickt werden, sondern es soll ja gekauft werden. Also es soll ja specifically dafür sein, dass Menschen jetzt auf dein Profil gehen, auf den Link klicken oder ein Keyword kommentieren, damit sie den Link zugeschickt bekommen oder was auch immer.
Also das ist ja das, was ausgelöst oder was erreicht werden soll. Bereichweite Content soll erreicht werden, dass er weitergeschickt wird. Und wie wird er weitergeschickt? Weil er natürlich eine Emotion auslöst, klar, aber auch, weil er die Emotion auslöst, wo wir uns denken, boah, das möchte ich jetzt, dass wer anderer das auch sieht.
Entweder weil wir uns in dem bestimmten Thema so gut angesprochen fühlen, dass wir sagen, boah, ich kenne ein paar Leute, die genau das auch hören müssen und das tut ihnen jetzt richtig gut. Oder weil es eine Idee ist, wo wir sagen, boah, hey, das ist so eine geile Geschenkidee für den Kindergeburtstag. Das muss ich jetzt mit meinem Partner oder meiner Partnerin teilen, weil das machen wir für den Geburtstag unserer Nichte oder unseres Kindes oder was auch immer.
Oder das kann auch sein, dass es so relatable und so witzig ist, dass man sagt, boah, das müssen die anderen auch sehen, weil das ist so geil, das kann ich jetzt nicht für mich behalten. Das ist Reichweite Content. Und in einer Content-Strategie willst du da reinspielen. Du willst nicht sagen, okay, ich poste Reals und dann ist das dein Reichweite Content. That's not how it works.
Sondern du willst bestimmte Formate zu bestimmten Zwecken posten, um eben genau dieses Ziel, das Reichweite Content erreichen soll. Nämlich, dass es geteilt wird, dass es geleicht wird, dass es bis zum Ende angeschaut wird, dass es dieses Ziel erreicht. Und wenn du das so in deiner Content-Strategie noch nicht festgelegt hast, dann ist das wahrscheinlich auch einer der Fehler oder einer der Gründe, warum du auf Instagram nicht so wächst, wie du es dir vorstellst.
Also, um die ganzen paar Punkte nochmal kurz so zusammenzufassen, wir haben Punkt Nummer 1 zu wenig Video-Content, Punkt Nummer 2 zu geringe Postingfrequenz, wo wir eben sind bei zweimal die Woche, Real zu posten ist zu wenig, wenn du auf Instagram wachsen willst. Dann auch das Thema dein Content löst nix aus, du nutzt vielleicht die LGBT falsch, es ist keine Emotion irgendwie da, es ist schlichtweg vielleicht einfach langweilig.
Dann haben wir das Thema mit, dass du das Radversuchst, immer neu zu erfinden und genau damit zwar vielleicht hin und wieder mal ein Glückstreffer landest, aber Menschen eigentlich keinen Grund gibst dir zu folgen. Und der letzte Punkt, der wahrscheinlich so der Fundamentalste und wichtigste ist, weil er wirklich sich über die ganze Content-Strategie drüberzieht, ist, dass du keinen Content-Post ist, der wirklich auf Reichweite ausgerichtet ist.
Und das geht nicht um Video-Content oder Postingfrequenz oder so hier, sondern wirklich darum, womit füllst du deine Inhalte und wie bereitest du die auf, sodass sie wirklich die Reichweite und die Ziele, nämlich Shares, Likes, Watchtime, dass sie das erfüllen. So, das sind so die fünf Gründe, die ich ganz, ganz, ganz oft sehe, die du fixen kannst, wo du daran arbeiten kannst.
Und dazu werde ich noch ganz kurz so ein kleines Sneak-Peak mit reinbringen jetzt zu Ende der Folge, bevor ich mich quasi verabschiede. Und zwar sind genau diese Dinge, also all diese Punkte, wie machst du besseren Video-Content, wie machst du überhaupt Video-Content, wie kriegst du eine Postingfrequenz auf die Reihe, die sich für dich einfach stimmig anfühlt, ohne dabei aber zu wenig zu machen. Wie löst dein Content natürlich Emotion aus? Wie schaffst du es, dass da was rüber kommt dabei?
Welche Formate wählst du? Oder wie stellst du deine Posting-Strategie, ja, aber deine instigen Content-Strategie auf, damit du das Rad nicht jedes Mal neu erfindest, damit du dir auch Zeit spaßt, dass es effizienter wird, dass du in guten Arbeitsflow reinkommst, du langsamer Sicht delivern kannst und auch wie musst deine Content-Strategie überhaupt ausschauen, wie machst du auf reichwerte ausgerichteten Content? All das sind Dinge, wo ich gerade im Hintergrund an was sehr, sehr cool im arbeite.
Wenn du da merkst, okay, das Sync hast du in meiner Baustelle, da muss ich auf jeden Fall ansetzen, das sind die Probleme. Ich habe aber noch keine Ahnung, wie ich das jetzt fixen soll, abgesehen von den Quick-Fixes, die ich dir jetzt schon mitgegeben habe. Dann stay tuned, ich habe da was sehr, sehr, sehr cooles in der Pipeline und ja, da könnt ihr euch freuen drauf, im Podcast werdet ihr es wieder natürlich erfahren, wenn es so weit ist. Ihr könnt aber auch einfach den Newsletter abonnieren.
Ich packe euch den Link dafür in die Shownotes. Übrigens, wenn ihr euch für den Newsletter anmeldet, dann kriegt ihr auch 97 Hooks für Instagram, vor free, auf e-mail zugesendet. Also von dem her habt ihr gleich einen doppelten Vorteil. Ihr könnt euch da einfach anmelden und dann werdet ihr zu den ersten Gehörn, die das erfahren, wenn es da was Neues gibt.
Ich freue mich auf alle Fälle schon sehr, sehr drauf und ihr könnt euch auch extrem freuen, weil es ist so das Krasseste und Größte, was ich mit Marketing bisher gemacht habe. Also es wird super, super cool. Ihr könnt euch freuen drauf, den Link dazu findet ihr in den Shownotes. Ansonsten war es das jetzt von meiner Seite. Ich wünsche euch ganz, ganz viel Spaß beim Umsetzen dieser Optimierungs-Bereiche.
Wenn euch die Episode gefallen hat, lasst mir immer super gerne fünf Sterne-Bewertungen auf Apple Podcast oder Spotify da und ansonsten passt auf euch auf, bleibt gesund, bleibt mutig und bis bald. Kochenüse kein Samstag. Die erste Sendung einfach auf Google Cat. Tanja. reason alle das. Kat. Ansonsten klthese Creo Logo Text geklebt und geht versdert. Hier NA. 75g, sind und sind, die
