Hallo und herzlich willkommen zu BoldBiz Diaries. Mein Name ist Melli, ich bin Instagram Marketing Co-tin und ich freue mich heute wieder mit dir über everything Instagram Marketing Selbstständigkeit und auch Mental Health Quatschen zu können. In diesem Podcast lärst du nicht nur, wie du dich als Selbstständige oder Business Owner aus Instagram richtig geil vermarkten kannst. Ich teile auch meine Learnings, meine Fehler und auch Tipps aus jahrelanger Selbstständigkeit mit dir.
Das Podcast soll dir Mut machen, dich zu zeigen und sichtbar zu werden, aber dich auch motivieren, mutige Schritte nach vorne zu machen. Selbst wenn du dir dabei ein bisschen in die Hose machst. Wenn du diese Episode bis zum Ende gehört hast, dann wirst du merken, wie viel Spaß Instagram Marketing eigentlich machen kann. Du wirst lernen, wie du in der Selbstständigkeit auf deine mentale Gesundheit und auf dich selbst achtest.
Aber natürlich auch, woraus es bei Instagram und Podcast Marketing wirklich ankommt. Schön, dass du da bist, let's get started. Hallo und welcome back zu einer neuen Episode von Boat Pistaries. Ich freue mich, dass du wieder eingeschalten hast und falls du zum ersten Mal hier bist, dann hallo, herzlich willkommen. Ich freue mich, dass du da bist, egal ob neu oder schon bei jeder Episode dabei.
Heute geht es um ein Thema, was wieder sehr sehr Instagram spezifisch ist und es richtet sich vor allem an die Einsteigerinnern und Anzängerinnern unter euch. Gleichzeitig kann ich mir aber auch vorstellen, dass es jetzt nicht nur für Einsteiger relevant ist, sondern auch für die Leute, die schon eine Weile posten und vielleicht mal einen kurzen Check-in machen wollen.
Ob all die Dinge, die für einen erfolgreichen Instagram Auftritt wichtig sind, immer noch, ja, ob die noch aktuell sind, ob es vielleicht was gibt, was man mal aktualisieren sollte, oder ob es vielleicht ein To-Do gibt, wo man sagen kann, das könnte ich mal echt wieder mal anschauen, nochmal reflektieren, ob es noch aktuelle ist oder ob es da vielleicht was zu tun gibt. Es geht um 4 plus 1 quasi To-Do's für den Instagram-Start.
Wir werden da einfach so ein bisschen durchgehen durch die Dinge, die ich persönlich super, super wichtig finde, bevor man ein Instagram-Profil startet. Das heißt, wenn du jetzt an dem Punkt bist, wo du sagst, okay, ich habe schon einen Profil, er stellt aber noch nichts oder sehr, sehr wenig gepostet oder ich bin kurz davor, was eins zu erstellen, weil ich in meine Selbstständigkeit starten möchte beispielsweise.
Oder weil ich vielleicht schon selbstständig bin und jetzt Instagram als Marketingkanal nutzen möchte, dann ist diese Episode perfekt für dich. So, also wir starten jetzt mal direkt rein und der erste Punkt, das wird jetzt so was sein für die, die schon lange in diesem Podcast zuhören, jede Episode gehört haben, werden, also ich werde euch jetzt denken so, nee, jetzt redet ihr schon wieder über das, aber es ist einfach ein absolutes Basic und man kann das Rad halt nicht neu erfinden.
Deshalb ist der erste Punkt, über den man sich zumindest Gedanken machen sollte, das Thema Strategie. Ja, ich weiß, ich weiß, kollektives Soifzen, weil alle genervt sind. Nee, aber was ich damit meine ist einfach, es ist super, super wichtig, bevor ich mit Instagram durch starte, unter Anführungszeichen, zu allererst mal zu reflektieren, was eigentlich das Ziel des ganzen Beispiels ist.
Also eine Strategie fängt ja im Grunde immer an mit, wofür mache ich das, wofür will ich das machen, was ist jetzt der Stand der Dinge natürlich, aber das ist halt bei vielen entweder okay, ich bin am Anfang meiner Selbstständigkeit, ja, der Status quo ist relativ schnell irgendwie zu identifizieren, aber was ist wirklich das Ziel, was will ich erreichen damit und warum glaube ich, dass Instagram da der Way to go ist?
Weil sehr, sehr viele, und das kann ich jetzt wieder aus der ganzen Fitnessbubbles ein bisschen übernehmen, sagen wir so, oder kann meine Erfahrungen aus der Fitnessbubbles ein bisschen berichten, sehr, sehr viele starten mit Instagram, weil halt alle ihr Angebot auf Instagram verkaufen, weil alle Werbung auf Instagram machen, weil alle Instagram verwenden.
Und das ist natürlich grundsätzlich mal ein ganz guter Indikator dafür, dass wenn es viele machen, dass auch die Zielgruppe wahrscheinlich dort ist und so, also das ist jetzt nicht per sie falsch, aber gleichzeitig ist es auch immer ganz wertvoll sich mal hinzusetzen und zu reflektieren, nur weil es alle machen, heißt es deshalb, dass es für mich richtig ist. Ist es deshalb für mich tropf in der Way to go? Also passt es für mich so? Kann ich mich damit identifizieren?
Wenn ich Instagram cool, kann ich mir vorstellen, dafür Content zu erstellen? Oder finde ich es eigentlich ultra nervig? Weil ich sehe auch ganz, ganz viele, die halt Instagram machen wollen, weil sie glauben, dass sie Instagram machen müssen. Ja, das wäre halt wichtig und ich soll halt eigentlich und keine Ahnung, ich bin vielleicht selber irgendwie im Marketing tätig und dann wäre es halt schon wichtig, dass ich da Erfahrungen in Instagram habe und so.
Ja, natürlich, gerade wenn man selber vom Fach ist, ist es schon gut, die Plattformen ein bisschen zu kennen und mal ausprobiert zu haben. Aber das heißt nicht, dass jede einzelne Person auf dieser Welt, wer auch auf Instagram machen muss oder ihr Unternehmen auf Instagram haben muss. Weil Instagram ist eine Plattform, die ist nicht wenig Arbeit.
Also das muss man jetzt echt mal so sagen, auf Instagram du hast Videokontent, du hast statischen Content, also quasi jetzt Grafiken in Form von Carousel-Post oder Single-Post, du hast Fotos, die du vielleicht postest, du hast Stories, die du bespielen möchtest. Instagram ist einfach sehr, sehr vielseitiger und demnach auch sehr aufwendiger Kanal im Vergleich zu manch anderen.
Also jetzt im Vergleich dazu ist Threads beispielsweise, also quasi die Twitter-slash-X-Kopie von Meter ist da wesentlich weniger aufwand, weil du da halt keinen aufwendigen Videokontent oder generell keinen Videokontent wahrscheinlich teilen wirst, weil Videokontent auf Meter auf Threads wahrscheinlich nicht so ankommen wird. Weil das keine Plattform ist für die Leute hingehen um Videos zu schauen.
Also Threads ist eine textbasierte Plattform und Texte zu schreiben und ansonsten nichts ausarbeiten zu müssen ist halt tendenziell natürlich weniger Arbeit als den Text schreiben zu müssen für den Carousel-Post, das dann in der Grafik zu verpacken, da dann noch eine Caption dazu zu schreiben um das dann zu posten. Also ihr seht, Instagram ist aufwendig und ich kenne auch ganz, ganz viele die sagen, ja ich soll halt Instagram machen, ich habe da gar keinen Bock eigentlich drauf.
Ich finde die Arbeit die in Instagram reinfließt richtig mühsam und finde es anstrengend und finde es blöd. Ja aber dann mach bitte kein Instagram, weil es ist halt, also das ist jetzt vielleicht so ein bisschen der Hard Pill to Swallow, aber man kann halt auch nicht erwarten keine Arbeit reinstecken zu müssen und trotzdem gute Ergebnisse zu haben.
Man kann halt nicht erwarten von Anfang an alles irgendwie zu automatisieren und der GPT was schreiben zu lassen und irgendwie super wenig machen zu müssen und trotzdem gute Ergebnisse zu erzielen in Bezug auf Reichwerte, in Bezug auf Kundinengewinnung und so weiter. Da ist Instagram nicht die richtige Plattform dafür. Instagram ist Arbeit. Gleichzeitig und das möchte ich schon auch sagen, Instagram ist eine sehr, sehr coole Plattform, weil sie so viele unterschiedliche Aspekte abdeckt.
Also theoretisch, ich sage nicht, dass es perfekt ist, dass es optimal ist, aber theoretisch kannst du Instagram als einzigen Marketingkanal nutzen und es wird wahnsinnig gut funktionieren. Weil du damit neue Menschen erreichen kannst, weil du Vertrauen aufbauen kannst zu den Menschen, wie du schon erreichst, also zu deiner aktuellen Community, weil Instagram super ist und zu verkaufen.
Also du kannst eigentlich deinen kompletten Kundengewinnungsprozess auf Instagram abbilden, was mega, mega cool ist. Aber sage nicht, dass es optimal ist, es ist einfach nur für den Staat in der Selbstständigkeit etwas, was sehr cool ist, weil du dann eben nur eine Plattform bespielen musst und da anfingst vielleicht noch nicht mehrere. Langsameristik macht natürlich Sinn jetzt auf mehrere Plattformen auch zu gehen, aber wir sind jetzt beim Thema Instagram Staat.
Hier mal so ein kurzes Pro-Kontra quasi, ob Instagram überhaupt Sinn macht oder nicht, ob Instagram die Plattform für dich ist oder nicht. Und das ist, finde ich, extrem wichtig, sich vorher mal ein bisschen Gedanken darüber zu machen, so will ich das überhaupt.
Wenn ich zum Beispiel vorhin schon einen privaten Kanal bespielt habe oder einen anderen Kanal bespielt habe und ich weiß, wie viel Arbeit es ist, Prost zu machen, will ich mir das antun oder ist dann vielleicht eine andere Plattform besser geeignet? Oder ja, finde ich wichtig. Und eben auch, dass immer noch beim Thema Strategie zu überlegen, okay, für wen ist das Ganze überhaupt? Wofür will ich das Ganze machen? Was will ich damit erreichen?
Will ich damit im ersten Zuge einfach nur Sichtbarkeit für mich und mein Angebot generieren? Möchte ich wirklich so schnell wie es geht, Kundinnen damit gewinnen? Was ist das Ziel hinter dem Ganzen? Und wie gesagt, die Zielgruppe auch zu definieren, wen möchte ich da wirklich genau ansprechen? Nein, eine Zielgruppe aller Bettiner, 37 Jahre alt, kommt aus Bayern und hat drei Kinder. Das reicht nicht.
Also es geht nicht um irgendwelche demografischen Saktoren, um irgendwelche demografischen Merkmale, sondern es geht wirklich um deine Zielgruppe in und aus, wenn die kennen, wissen, was die beschäftigt, was die wollen, was die interessiert, was die für Struggles haben, wo die hinwollen und so weiter. Also eine gute Zielgruppenkenntnis. Das ist alles der erste Step.
Und ich weiß, es kann, wenn man noch gar nicht angefangen hat, ein bisschen overwhelming sein, sich zu denken, okay, ich muss so viel vorarbeiten, bevor ich mal starten kann. Deshalb vielleicht an der Stelle ganz kurz, es macht auch Sinn, wenn man sagt, man möchte Instagram wirklich professionell angehen, man möchte es von Anfang an eigentlich cool machen, auch nicht Zeit verschwenden, indem ich halt irgendwas mache. Es macht schon Sinn, sich dafür auch Unterstützung zu holen.
Und da kann es schon ausreichend sein, sich mal zum Beispiel in der Strategiesession oder sowas zu buchen, um den Start mal zu definieren und wie man mal anfängt und dann kann man später immer noch mehr ins Detail gehen.
Aber zumindest so eine grobe Strategie für den Anfang finde ich ultra, ultra wichtig, weil man sonst einfach ganz, ganz viel postet und wahrscheinlich ganz viel Zeit auch verschwendet damit, weil du viele Post machen wirst, die halt an der Zielgruppe vorbeigehen oder die halt gar nicht auf das Ziel ausgerichtet sind, was du eigentlich mit Instagram verfolgt, sie halt nicht strategisch sind. Also wenn du jetzt heilsparen willst, mach's von Anfang an mit Strategie und mit System.
So. Und da kommen wir auch zu Punkt 2, weil auch das ist noch Bestandteil einer guten Strategie, wird aber oft vergessen und deshalb hebe ich es jetzt hier noch extra hervor. Und zwar ist es nicht nur eine Strategie im Hintergrund zu planen von, was will ich erreichen und wen will ich erreichen, also diese Business Basic sag ich jetzt mal, sondern in der Strategie auch eine realistische Umsetzung festzulegen.
Kurzes Beispiel an der Stelle, als ich mit Bootmarketing gestartet habe, habe ich mir auch natürlich eine Instagram Content Strategie zurechtgelegt, wo ich meine Zielgruppe definiert habe, wo ich meine Positionierung grob reingeschrieben habe und wo ich auch selbst gelegt habe, wie ich all diese Dinge in die Umsetzung bekomme.
Also über welche Themen möchte ich konkret auf Instagram sprechen, wie oft möchte ich posten, welche Art von Post möchte ich machen, welche Formate möchte ich machen, also nicht nur Reals, sondern welche Art von Reals, weil bei Reals kannst du in die Kamera sprechen, du kannst es länger machen, du kannst es kürzer machen, du kannst Reals einfach, du kannst sie als Voice Over machen, als krasse Zusammenschnitte, du kannst kürzerere Reals machen, wo du
einfach nur Text drüberlegst, du kannst längere Reals machen, wo du Text drüberlegst, es sind alles unterschiedliche Ausarbeitungen vom theoretisch selben Content Typ, nämlich Reals. Und es reicht halt auch nicht zu sagen, ja, ich möchte neue Leute erreichen, deshalb mache ich Reals. Da habe ich auch schon in der vorletzten Episode drüber gesprochen, so über das Thema Seeler beim Aufbau von Reichwerte.
Ich höre da gern rein für eine Erklärung dafür, warum ich poste jetzt Reals, noch keine Reichwertenstrategie sind. Ja, aber ich finde es halt super, super wichtig, sich da so ein bisschen festzulegen, zu sagen, das möchte ich machen und so viel davon.
Und ich habe ganz bewusst zum Eingang selbst gesagt auch wirklich realistisch planen, weil wenn du vorher noch nie irgendwas auf Instagram gemacht hast, dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass du sieben Mal pro Woche, fünf Mal pro Woche postest, eher sehr gering sein. Also wenn du noch nie mit der Plattform dich ein bisschen vertraut gemacht hast, Reals gepostet hast, du brauchst ja auch Zeit und dich da einzuarbeiten.
Man muss ja erst lernen, wie man Reals schneidet, man muss ja erst lernen, wie man vielleicht mit kennen war, als Grafikerstellungstool umgeht. Also das sind alles Dinge, die kann man ja nicht einfach so. Vielleicht kommst du schon ein bisschen vor, wir sind rein, dann brauchst du dann natürlich weniger Zeit, aber die meisten Leute müssen das erst mal lernen, dass sich damit vertraut machen.
Und dann ist es nicht realistisch, vielleicht sogar noch neben dem Vollzeitjob oder als zweifach Mama oder keine Ahnung, zu denken, okay, ich mache das jetzt und poste jetzt jeden Tag, weil das wird nicht realistisch sein in der Umsetzung. Deshalb lieber ein bisschen kleiner anfangen, zum Beispiel mal mit zweimal pro Woche und dich festlegen auf zwei verschiedene Content-Formate beispielsweise und das dann einfach mal vier Wochen durchziehen.
Weil dann wirst du innerhalb dieser vier Wochen schneller werden in der Umsetzung, du wirst schneller werden, Reals zu schneiden beispielsweise, du wirst besser werden, irgendwie Grafiken zu machen und so weiter und so fort. Und dann, wenn du besser darin wirst, wirst du auch schneller darin. Und wenn du schneller darin wirst, dann kannst du in derselben Zeit mit dem selben Aufwand mehr machen. Du kannst mit der Postingfrequenz beispielsweise immer noch hochgehen.
Aber ich würde gerade für den Beginn, wenn du auf Instagram erst startest, echt empfehlen, vielleicht ein bisschen kleiner zu starten, um dich mich da komplett daran auszubrennen von Anfang an. Wenn du ja super viele Kapazitäten hast und sagst, nee, ich weiß ja schon, wie man Videos schneidet, ich weiß schon, wie man Grafiken erstellt, weil ich vielleicht auch vom Fach komme, dann ist es natürlich auch nicht unrealistisch zu sagen, du postest öfter.
Und dann macht es auch Sinn, öfter zu posten, weil du dann natürlich mehr experimentieren kannst, optimieren kannst und so weiter. Da komme ich dann gleich noch dazu. Aber in den meisten Fällen macht es Sinn, ein bisschen kleiner anzufangen. Das ist auch so vielleicht kleine Anekdote jetzt noch oder kleiner Vergleich eher zum Fitnesscoaching.
Da ist es ja auch so, wenn man erst ganz, ganz neu beim Thema Sport ist, dass man sagt, okay, ich möchte jetzt anfangen, Sport zu machen, wird es für die meisten Leute auch keinen Sinn machen. Man kann einen Trainingsplan zu haben, wo sie fünf Mal pro Woche trainieren gehen, weil das macht man zwei Wochen und dann hat man keinen Bock mehr drauf. Da macht es viel, viel, viel mehr Sinn, ein bisschen weniger zu machen, mit zwei bis drei Mal pro Woche vielleicht zu starten.
Und wenn man dann Spaß dran gefunden hat und besser drin wird, kann man immer noch hoch gehen. Also, realistische Umsetzung planen. Was mache ich, wie viel mache ich davon, wann nehme ich mir auch die Zeit dafür, das zu machen und so weiter und so fort.
Bevor wir jetzt dann zu dem Punkt kommen, den ich schon ein bisschen angeschnitten habe, kommt noch Punkt Nummer drei, nämlich auch noch bevor du deinen ersten Post überhaupt veröffentlicht, ist es super, super wichtig, dass du deinen Profil optimierst.
Also, dass du direkt mit einem optimierten Profil in deinen Instagram-Start, sag ich mal, reingehst, weil du willst halt nicht, dass du Leute vielleicht sogar mit deinen ersten Posts schon auf dein Profil holst und dann steht da in der Bio irgendwie, keine Ahnung, Nature, Lover und Dogmom und keine Ahnung, was für deine Zielgruppe halt null relevant bist, weil du eigentlich Finanzberaterin bist, sondern du willst von Anfang an ein Profil
haben, wo die Leute hinkommen und sehen, oh, das ist ein professionelles Profil, die ist mir sympathisch, die Post ist genau das, was mich interessiert, passt ja folglich jetzt. Und dazu gehört auch z.B. sinnvollerweise dein Angebot, also vielleicht eins zu eins oder auch, wenn du ein Produkt hast, das du verkaufst oder so, das sofort in der Bio zu verlinken. Also, auch z.B. von Anfang an ein Unternehmensprofil zu haben, auch super wichtig.
Da werde ich jetzt gar nicht zu sehr ins Detail gehen, weil für das Thema Profil optimieren
bzw. ein Profil einfach sinnvoll professionell aufsetzen, habe ich einen Mini-Kurs für 0 Euro, also falls du den noch nicht kennst, ich werde dir den in den Show Notes verlinken, das Ganze heißt Profile Glow Up und da kannst du quasi wirklich in drei Tagen deinen Profil von 0 auf und eigentlich sogar so optimieren, dass es ausgerichtet ist, dass dir mehr Leute folgen, dass du dein Angebot verkaufst, dass es professionell ausschaut, dass es aber trotzdem zu dir passt.
Also, deshalb, ich werde hier jetzt gar nicht so sehr ins Detail gehen, hole dir einfach Profile Glow Up, es kostet dir nichts außer deine E-Mail Adresse und dann kannst du das gleich anfangen zu optimieren.
So, und damit komme ich jetzt zu Punkt Nr. 4, wir haben jetzt die Strategie festgelegt, wir haben festgelegt, wie wir diese Strategie auch wirklich in die Umsetzung bringen, wie oft wir posten wollen, was wir posten wollen und wir haben unser Profil darauf vorbereitet und auch zum Beispiel unseren Username und so weiter, dass wir professionell auf Instagram auftreten und jetzt geht es wirklich darum, die ersten Beiträge zu veröffentlichen.
Und ja, das Ganze soll natürlich hoffentlich strategisch sein, also quasi ausgerichtet auf die Zielgruppe, auf das Ziel, das wir auf Instagram verfolgen, dass auch schon deine Positionierung ein bisschen rüber kommt und so weiter. Das ist natürlich zu Beginn immer ein bisschen schwerer, als wenn man schon voll mit der Plattform vertraut ist und deshalb gilt hier die Devise, es ist wichtig und vollkommen okay, ganz viel einfach auszuprobieren.
Also wirklich nicht jetzt irgendwie mit der Erwartungshaltung reinzugehen, ich poste meine ersten fünf Beiträge und habe die erste Kundin, sondern, wenn ich das noch nie vorher gemacht habe, zu sagen, okay, ich nutze diese ersten Wochen und vielleicht Monate auch, kann keiner so genau sagen, wie lange es dann wirklich dauern wird, um ganz, ganz viel auszuprobieren, um ganz, ganz viel zu testen, vielleicht auch ja, nach Strategie, das umzusetzen,
was man sich vorgenommen hat, aber auch immer wieder mal neue Contentformate zu testen, dann mal auszuprobieren, wie es ist in die Kamera zu sprechen, wenn man das noch nie gemacht hat. Also wirklich das Ganze als großes Experiment ansehen, nicht als ich habe jetzt direkt den Anspruch, dass es erfolgreich sein muss, sondern ich probiere ganz, ganz viel aus, ich experimentiere, ich schaue, was funktioniert, was nicht so gut funktioniert und optimiere meinen Content hier laufend.
Also was besser ankommt, von dem mache ich mehr, das probiere ich ein bisschen noch zu verfeinern und so, das was nicht so gut ankommt, kann ich entweder auch optimieren, dass es vielleicht besser ankommt oder ich lasse es weg. Also einfach ganz viel ausprobieren und wirklich da lernen, Spaß dran zu haben.
Also je weniger Erwartungshaltung du zu Beginn an deinen Instrum aufdreht hast, umso mehr Freude wirst du haben, das Ganze in die Umsetzung zu bringen, weil du einfach Spaß dran haben wirst, einfach mal die Beiträge zu machen, einfach mal das zu Texten, die Videos zu schneiden und so, das wird dir viel mehr Freude bereiten, als wenn du dir von Anfang an den Stress machst, dass du in vier Wochen deine erste Kundin damit gewonnen haben musst oder so.
Also stressig da nicht so, alles zu seiner Zeit, versuch da wirklich einfach zu testen, auszuprobieren und dich auch emotional davon zu detattzen, also emotional davon zu distanzieren oder abzugrenzen, wenn es nicht so gut klappt. Also wenn du einen Beitrag hochlädst und der kriegt keine Ahnung 40 Views und drei Likes oder so, dann ist es so. Okay, who cares? Gehört dazu, haben wir alle schon gehabt.
Also von daher bitte stressig da nicht so, nimmst nicht so ernst, sondern sehe diesen Instagram-Start wirklich als die Testphase an, zum ausprobieren und um das Ganze eben nicht zu verkrampft anzugehen. Weil auch da je verkrampfter du in deiner Content-Erstellung bist, umso klar, weniger Spaß hast du, aber umso mehr merken das natürlich auch die Leute, die deinen Content dann sehen.
Und ich glaube, das kennst du ja auch selber, dass du dir lieber Content anschaust, der ein bisschen lockerer ist, der ein bisschen natürlicher einfach rüber kommt. Und auch da, je weniger Druck du dir machst, zum Beispiel wenn du jetzt in die Kamera redest oder so, umso weniger Stress willst du dir da machen, umso entspannter bist du auch dann vor der Kamera.
Auch hier natürlich, du sollst eh noch nicht so viele Gedanken drüber machen, wie das jetzt rüber kommt, wie das jetzt ankommt und so, weil auch da, also die ersten Posts, die man gemacht hat, man blickt da ein paar Jahre später darauf zurück und crincht so ein bisschen, weil man sich denkt, oh Gott, das würde ich so nie wieder posten.
Aber das ist ein gutes Zeichen, weil es gibt so ein Sailing, ich weiß gar nicht, wo das herkommt, vielleicht hat das Gary Vee oder so mal gesagt, also Gary Vaynertuck, keine Ahnung, wer Gary Vee nicht kennt, absolute Internetikone.
Aber es gibt da so ein Sailing, also so ein Sprichwort quasi, wenn du dich für deine ersten Posts nicht im Rückblick schämst, dann hast du zu spät angefangen, weil du sollst anfangen, wenn du eben noch nicht advanced bist oder wenn du noch nicht gewartet hast, bis alles perfekt ist oder so, sondern bevor du ready bist dafür.
Wenn du im Rückblick deine Post anschaust und dir denkst, alter Schwede, was habe ich mit dabei gedacht, dann ist es ein gutes Zeichen, weil dann hast du angefangen bevor du ready warst und hast nicht auf Perfektion gewartet oder sonst irgendwas, weil wir wollen nicht auf Perfektion warten, um auf Instagram zu starten. Das hat sich gereimt. Sehr cool.
Gut, also das wären so die vier ersten Sets, die ich auf jeden Fall umsetzen würde, wenn du auf Instagram startest, also das ist wirklich so der Ablauf, der immer stattfinden wird, der immer so sein wird, dass du nochmal zusammengefasst deines Strategien ein bisschen zusammenfasst, dass du weißt, wofür machst du Instagram überhaupt ganz bewusst auswählst, ob Instagram überhaupt die richtige Plattform ist für dich, dass du dir deine Zielgruppe
mal genauer anschaust, die gut ausdefinierst, damit du die richtig gut kennst. Im nächsten Schritt willst du eine realistische Umsetzung planen, was du postest, wie viel du postest, wie das genau aussieht, wann du dir die Zeit nimmst, um das vorzubereiten und zu posten und so. All diese Dinge sollst du in deiner Strategie auch ein bisschen festlegen und es soll unbedingt wirklich realistisch sein, dass du dir nicht zu viel aus einem mal vornimmst.
Dann möchtest du im dritten Step dein Profil optimieren, darauf, dass neue Menschen dein Profil finden und das gleich cool finden, dir folgen und vielleicht auch sich mal dein Angebot anschauen. Wie du das machst, das lernst du im Profil Glow Up, das ist ein Null Euro Kurs, den Link findest du in der Bio.
Und als vierten Punkt, wenn du all diese Dinge abgeschlossen hast, möchtest du dich dran setzen und einfach ganz viel ausprobieren, versuchen irgendwie Spaß und Freude an dem Ganzen zu haben, damit das nicht zu verkampft wird, damit du dich nicht ausbrennst dran, sondern das Ganze gerade in den ersten Wochen und Monaten eher als Experiment siehst.
Natürlich willst du es ernst nehmen und so, klar, aber trotzdem, dich nicht irgendwie davon fertig machen lässt, wenn du nicht von Anfang an gleich Kundinnen damit bekommst, weil es dauert einfach seine Zeit. Also da ausprobieren, Freude dran finden, dir nicht zu viel Stress machen, tross lernen, anpassen, besser werden, bis du dann wirklich, sag ich mal, an dem Punkt bist, wo man sagen kann, passt.
Jetzt ist es alles da, jetzt ist es genält, jetzt geht es konkreter um den Reichweiteaufbau, um die Kundinnengewinnung und so weiter. Aber das ist erst der nächste Step. Und dafür habe ich noch so ein kleines Extra-Tudu, also so ein kleiner Extra-Tipp mitgebracht. Und zwar ist es sich dafür wirklich Unterstützung an die Seite zu holen.
Also genau deshalb gibt es ja Menschen wie mich, die dich bei deinem Instagram-Start unterstützen, auch in einem ganz spezifischen, darauf ausgerichteten Coaching.
Also ich mache das super, super gerne in meinem 3-Monats-Coaching, dass wir wirklich so diesen Start auf Instagram von Anfang an gut machen, damit du eine richtig gute Basis hast, damit du gleich weißt, welche Content-Pieces kannst du machen, was bringen die, wofür sind die gut, wie kannst du die gut umsetzen, was passt zu dir, für wen machst du es, also dass du da gleich mit einer ganz soliden Basis in die Umsetzung gehen kannst.
Dafür ist quasi dieses 3-monatige Coaching da und dafür sind auch aktuell Plätze frei, da kannst du dich super, super gerne einfach mal über das Formular, das du auch in den Schauen uns findest, bei mir melden. Und dann können wir uns das total gerne gemeinsam einfach mal in einem Erstgespräch beispielsweise anschauen. So und damit bin ich durch mit meinen 4 plus 1 Steps für deinen Instagram-Start oder To-Do-Is für den Instagram-Start.
Ich hoffe, dass du was draussen mitnehmen konntest und dass es dir gefallen hat. Wenn ja, dann freue ich mich sehr über eine 5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts und oder Spotify, weil das natürlich dem Podcast wieder hilft mehr Leuten angezeigt zu werden und ansonsten. Warst du es jetzt von mir? Passt auf dich auf, bleibt gesund, bleibt mutig und bis bald. Ciao Ciao.
