Episode 436 - Mickey 2 - podcast episode cover

Episode 436 - Mickey 2

Jun 27, 20251 hr 52 minEp. 523
--:--
--:--
Download Metacast podcast app
Listen to this episode in Metacast mobile app
Don't just listen to podcasts. Learn from them with transcripts, summaries, and chapters for every episode. Skim, search, and bookmark insights. Learn more

Episode description

"It's Friday again...then Saturday, Sunday, what?" "It's Friday, Friday, Gotta get down on Friday" "Thursday, I don't care about you - It's Friday, I′m in love" "But this Friday night do it all again" Nach diesen Meisterwerken der Musikgeschichte wisst ihr welche Banausenfolge heute dran ist. Durchs Programm führen Classic Dave und Guess - you know what´s up!

Transcript

"Hier kommt der Pain!" "Bewegt-Bild-Banausen". (Dynamische Musik) "Filmer, Kino und Serien, bis ihr kotzt." Grüezi, ihr Mitnond! Willkommen bei den Bewegt-Bild-Bastaden. Si. - Ah, falsche Intro. Scheiße. Ja, komm mal. - Ah, müssen wir doch ... Rewind. - Rewind. Müssen wir doch so 'ne Scheiß-Banausen-Episode aufnehmen? Ich hab mich so gefreut auf die Bastad-Episode. Jetzt müssen wir wieder so kreuz und quer dieses unsortierte "Durcheinander" eines Film-Podcasts machen.

Lass uns doch einfach dabei bleiben, dass die uns Bewegt-Bild nennen. Einfach Bewegt-Bild oder ... - Schell sie gar 'ne Banause oder Bastad. Können wir alles in den Top schmeißen. - Wir sind alle in der Familie. Weil ich hab sowieso hier Crossreferenz dabei. Ja, heute lustige Episode am Freitag im ... Dave Guest Doppel. - Hammer. Ich freu mich. - Bedienen wir heute ... Ja. Mobile. Bedienen wir heute euren Geschmack. Die Supporter sind schon in den Genuss gekommen dieser Konstellation.

Da war Lee sogar noch dabei. Aber jetzt hier, wenn's in die Freitags-Episode geht, da klingt sich der Feine heraus, sagt er, macht mal ihr beide. Demnächst gibt's, glaub ich, wieder 'ne Episode mit Dennis und Lee. Und ja, mal so, mal so, wirst du ja Bescheid. Man wechseln mit den Bastaden. Je nachdem, wer sich da anbietet und wer da Bock drauf hat. So sieht's. Aouis. Hast du noch 'ne vorgepläckte, was du auf den Herzen hast?

Nur wirklich noch mal sicher, die halber die Frage, möchtest du mit mir diese Episode bis zum Ende aufnehmen? Ja oder nein? Weil war ja schon 'n bisschen Fremdschemengefühl dabei. Ja, nein, vielleicht. Hätt ich in jedem Zweifel mir wahrscheinlich immer vielleicht angekreuzt. Um mir Sachen noch offen zu halten, aber zur Not kann ich auch ausklingen. Also, vielleicht. Mhm. Ist das okay? Kann ich mit leben. Kann's leben mit einem vielleicht? Ja, klar.

Ich bin ein freies, liebender Mensch von daher akzeptiere ich auch jeder andere Meinung. Du schließt dann einfach ab und machst alles aus. Ich guck einfach, was du für Filme mitgebracht hast. Ach so, ja, ich kann ja mein Block da lassen. Mein nagelneuer, sechstem Block, der heute angekickt worden ist. Den kann ich dir da lassen, dass ich's ... Das ist der sechste Rezensionsblock, den du jetzt angekreuzt hast, krass. Das ist der sechste. Dann guck mal, ich bin bei "Neu Rosen".

Da hab ich natürlich auch in einer großen Sechste in der Ecke. Das ist dokumentarisch top, auf jeden Fall. Und sag mal, kommst du vor, dass du seiten rausreißt, weil du dann eine Rezension angefangen hast, wo du sagst, nee, ich komm scheiße, durchstreichen bringt auch nicht so viel. Ich reiß die komplette Seite raus. Nee, da gibts keinen Grund für, weil ich ... Fertige hier kein Text vor, den ich dann vorlese.

Sondern in den Notizen steht ja z.B. der Kast, der Regisseur, der den Film gemacht hat, so ein, zwei, drei Fun Facts, das ich die nicht vergesse, als Stichpunkte. Und dann vielleicht, was die Handlung angeht, so ein paar ... paar Eckpunkte. Aber ich formulier das ja dann schon irgendwie freestylmäßig live am Mikrofon beziehungsweise, fügt das dann so ... Cool. ... webt das dann zu einer Rezension.

Da sind ja alles mehr so Fakten, die hier stehen, also gibts da keinen Grund, die Seite rauszuweisen oder zu korrigieren. Also, ich hätt zwei positive Aspekte raus, herkommt an, bist einfach freestyl, im Freestyle fit. Voll, ja. Und du bist gegensensur. Das auch, ja, stimmt, ja. (Lachen) Ja, alles beides meiner Hip-Hop-Wurzeln. Sehr gut. - Definitiv. So, jetzt haben wir gesagt, jetzt ist ja bisschen hier ...

Larifari angebrochen, das scheiß egal, wer anfängt, wir machen das so nach Lust und Laune, wer gerade Bock hat. Hey, bringt gerne alle drei hintereinander. Ich soll alle drei hintereinander breaken. Da kann ich aber wirklich abhauen. Ich hab mal teilgeteilt, oder? So interessiert bist du also an den Filmen, die ich mitbringe. Nee, aber kann ich ja nachhören, dann. Je nachdem, wo ich Bock habe, zu hören, auf der Vise oder so. Kann ich mir dann anhören, nachträglich.

Vielleicht hast du jetzt zu protestieren, weil ich den Film mitgebracht habe, den du vielleicht auch kennst. Nein, ich tieß was an. Wahrscheinlich werde ich den aber als letzten Film bringen. Ich hab mich auch nicht im Vorfeld festgelegt, welche Reihenfolge, aber da können wir ein bisschen zusammenquatschen. Ich kann das schon als Diskos aufziehen, als Konversation, als Unterhaltung. - Bitte. Ich bin es ungewohnt für mich, noch mal bin ich ja mit Lee auf.

Deswegen jetzt mal so ein bisschen Neuerfahrung, aber ich bin ja offen für Neues. Swinger Party, oh, Lee, oh, Lee. Und zu dem hast du ja verraten, weil wir haben ja davor die Support-Ebisode aufgenommen mit Lee zusammen, wo Dave dabei war. Und du hast gesagt, dass deine vier Projekte eins in der Support-Ebisode und jetzt die drei, die jetzt folgen, haben eine Parallele.

Alleine schon deswegen muss ich aufmerksam zuhören, um die Gemeinsamkeit rauszufinden, weil nach einigen, kann ich das ja noch nicht wirklich wissen. Er ist schon sehr allgemein, aber ist mir dann halt auch nach den Notizen aufgefallen, ah, okay, stimmt ja. Ist mir auch schon mal aufgefallen, dass ich bei den Notizen dachte, okay, krass, hier ist er, den zusammen und den zusammen, ist ganz witzig. Ja, wer soll anfangen? - Ich kann gerne anfangen.

Dann, bitte schön. In Bastard Episode ... Numero, wo haben wir sind, wo haben wir sind? 21, ja, hatten wir Conny, die du ja auch kennst. Klar. Zu Gast in Bastard. - Osploitation. Osploitation, ganz genau. Und da haben sich ja positive Abgründer aufgetan, weil da einiges in dieser richtig coolen Doku, "Not Quite Hollywood" von Mark Hartley, du kennst ja auf jeden Fall "Electric Boogaloo" von ihm, der Film über die Canon Films. Ähm, einfach mal fucking, ich weiß nicht mehr, wie viele.

Unglaublich viele, Dutzende, Dutzende Osploitation-Klassiker. Kurz gezeigt wurden, drüber gesprochen wurde. Könnte Ternotino war ja auch wieder mit dabei. Und das hat irgendwie mal eine Trasse geweckt. So dieses, diesen Bereich, mir zu erschließen, ne? Hab da mittlerweile knapp 30 Filme, glaube ich, gesehen. Gut, mit den alten eingeschlossenen, die ich von damals kannte. Natürlich wird ein Mad Max da referenziert. Aber einen solchen Film habe ich mitgebracht. Okay.

Den ich in mich frustriert. - Etwas aus der australischen Filmlandschaft. Und zwar 1972 abgedreht, aber als Produktionsjahr steht das Jahr 1973 auf einem... - Ein ausgezeichenes Jahr, wie ich sagen würde. ...richtig guter Jahrgang. "Night of Fear", hast du mal von dem Film gehört. Gibt's da einen deutschen Titel, der mir vielleicht geläufiger sein könnte? Ist auch dem Original gleich blieb. Ich weiß gar nicht, ob's 'ne deutsche Synchronisation gibt.

Nee, sagt man erst mal nichts, aber klingt natürlich sehr... Nach 'nem Titel, den du schon tausendmal gehört hast. Ja, voll, voll. Ganz interessant, Vorspann kommt, zwischendurch, nicht gleich am Anfang. Da sieht man erst mal Groß Freit. Freit war vielleicht auch schon anderen, weitlich belegt. Auf jeden Fall wird dieser Titel Freit auseinandergerissen und dann taucht dann eben sehr prominent "Night of Fear" auf. Und Kanthedan hat dann im Zuge der Recherche geguckt,

okay, wer hat Regie geführt? Terry Bogue hatte mir erst mal nichts gesagt. Da hab ich noch mal gesehen, okay, der hat auch einen dieser Filmen, weiteren Filme gemacht, die in dieser Osportation-Doku rankommen. Und zwar "Die Nacht der Apokalypse", ja, da gibt's 'n deutschen Titel. Aus dem Jahr 1981, also acht Jahre später. Im Original "Lady, Stay Dead". Und den hatte ich halt davor schon gesehen. Und fand den gar nicht so schlecht, deswegen war ich um so gespannter ...

Habe ich ja schon gesehen. Rückblickend, ganz interessant, dass der eben den hier auch gemacht hat. Weil da gibt's 'n paar Parallelen. Also, wenn man einen von den beiden geguckt hat, jetzt so fällig, dann könnt ihr euch durchaus auch den anderen Filmen entsprechend angucken. Mhm. Genau, ich starrt mal in die Handlung, weil die ist auch echt überschaubar. Man sieht am Anfang sehr idyllisch eine ... Frau im australischen Outback.

Aber nicht so wüsten Outback, sondern halt eher ... schon auch grünes Outback auf ihrem schönen Pferd reiten. Mhm. Er schält sich dann in dieser schönen Landschaft ... betrachtet sie. Und man sieht dann ... Mann in irgendwelchen Arbeitsklamotten da ... in dieser Idylle heimlich anstiefeln kommen und verscheucht erst mal 'ne Pferd. Frau kriegt's mit, versucht, das Pferd irgendwie einzufangen. Er steppt wieder in seine ... schon auch sehr im australischen Outback gelegene Hilbilihütte.

Also alles 'n bisschen einfacher, ein bisschen ... schon runtergerockt, ja? Man sieht auch erst mal nicht sein Gesicht. Und wie er halt seine Flinte bereitmacht. Um dann aus dem australischen Busch sie so ins Korn ... nicht aufskorn, sondern ins Korn zu nehmen. Korn und Kämmer. - Von welcher Flinte reden wir? Von einer Waffe? - Ja, ganz genau. Okay. Und ... ja, sie kriegt das Pferd nicht. Und also ... irrt da irgendwie auch im Herd und ... stößt dann halt auf seine komische Bude.

Und da lauert er ihr dann auf. So Wolf Creek oder was? - Ich sag's dir. Die australischen Filme, die ... die Horrorfilme, und das war dann so der ... der Einleiter für diese ... man sagt so 'n New Wave of Australian Horrorfilme. Da gibt's mehrere, die in den 70ern dann rauskamen. Das war so der Beginn davon. Und ... baut am Anfang halt schon 'ne ganz coole Atmosphäre auf. Weil eben schon ziemlich dreckig so seine Bude.

Man merkt dann, man sieht dann auch, der hat da irgendwelche komischen Viecher, die er da hütet. So 'ne Ratte hat dann so 'n Vogelhaus eben ... eingebunkert und holt die halt ab und zu mal raus. All der ist schon sehr, sehr creepy. Und ja, sie nimmt er dann auch gefangen. Und dann kommt eben dieser besagte Vorspann. Und dann gibt's 'n Sprung zur Hauptdarstellerin. Die in dem Film einfach nur "The Woman" heißt. Gespielt von Carla Hogewin. Hogewin. Hogewin. Okay. - Hogewin.

So, Hogewin. Äh, also niederländische Abstammung. Auch jetzt nicht die bekannteste. Bis dato dann auch nur 'n paar Fernsehfilme gemacht. Die, wie gesagt, "The Woman" spielt. Und da in Sydney angesiedelt ist und sich auf dem Weg irgendwohin befindet und dann eben raus aus Sydney fährt. Und in dem Moment ... Ach so, der Typ, den man da sieht, den offensichtlichen Triebtheter, das ist der in "Credit" als "The Man". "The Man", okay. "The Man" oder "The Woman"?

Genau. "The Woman" fährt aber alleine mit dem Auto. Und da nur 14 Meilen von Sydney entfernt, aber immerhin schon weit genug draußen, um abgelegen zu sein und nicht besonders viel unterwegs. Ähm, aber um die Kurve fahren, kommt eher der "Truckfahrer" entgegen. Der hier auch bei "MDM" einfach nur als "The Truckie" gelistet ist.

Sie überrascht davon, weil sie auch nicht irgendwie gerade Linien fährt, kommt von Weg ab und sagt, er landet halt auf einer verlassenen Nebenstraße und somit in dem Gebiet von "The Man", der da irgendwie auch schon gleich am Start ist mit seiner Axt und ihre Fensterscheiben zerhackt. Sie dann aber auch noch mal fliehen kann. Und so nimmt das ganze Ding halt seinen Lauf, ja? Also, klassisches Horror-Thema mit einem Typen, der einfach Jagd auf Frauen hier macht.

Ich hatte ja in der Supportevisur vom letzten Sonntag in dieser Konstellation die griechische Filmlandschaft analysiert. Und so langsam könnte man vermuten, dass sie ein bisschen anders ticken als der Rest Europas. Und was Australien angeht, frage ich mich jetzt auch nach all diesen Filmen, ob die auch schon mal gute Laune Kielung gemacht haben.

Oder Filme außerhalb von "Mad Max" und "War of Creek" und "Willy alle heißen", wo es halt nicht um Leichen geht, die irgendwo gefunden worden sind, um komische freakige Typen. Wir hatten ja auch diesen etwas debilen Typen, der bei seiner Mutter groß geworden ist. Das hatten wir bei J.I. Filme vorgestellt, den hatte Lee mitgebracht. Auch ein australischer Film, der auch in so einer Utopie spielt, weil man darf das Haus nicht verlassen. Ansonsten wird man sofort verstrahlt und so.

Und deswegen wächst dieser Junge da mit seiner komischen Mutter und tötet Katzen und so. Ja, ja, das ist voll Strange, man. Voll, voll. Ja, ich kenne es sonst nur als anderes Beispiel. Gegen Beispiel, "Australia", wo er eigentlich Australien mit Hugh Jackman und Nicole Kidman Werbung dafür gemacht hat. Stimmt, der ist ein bisschen pro-Australi.

Aber sonst, das ist spontan nur eins der ganz wenigen Beispiele, die mir einfallen würde, was halt nicht das Klischee ist, vielleicht das falsche Wort, aber nicht in diese Kategorie reinfallen. Ich fand die Filme, die ich mich auch gesehen habe, weitestgehend halt die, die dir in dieser Doku drin vorkommen, die sind schön und getreckig und manchmal ein bisschen drüber. Und auch der Film hat hier schon ein paar krasse Goat-Szenen. Für 72 fand ich die schon echt gut.

Das Coole an dem Film ist, er geht a) verdammt kurz, mit 54 Minuten, hat somit auch keine Länge, genau. War nämlich geplant, dass der Pilotfilm für eine Horror-Serie sein sollte, die auf ABC, also Australian Broadcasting Corporation, laufen sollte. Namens "Fright", deswegen sieht man da halt in dem Vorspann eben "Fright". Dann reist sich das auf und dann kommt der eigentliche Titel. Ich weiß aber nicht, was aus dieser Serie gewonnen ist.

Ich hab da auf die Schnelle nichts gefunden und ich vermute, das wurde nicht realisiert. Dieser TV-Pilot oder angedachte TV-Pilot lief dann tatsächlich auch im Kino. Aber erst ein halbes Jahr nach ursprünglicher Planung, weil die australische Zinsube ihre Probleme 1972 mit diesem Film hatte und hat dann einen Moment gedauert, bis sie den freigegeben haben. War also ein bisschen kontroverser. Was ich ziemlich gefeiert habe, ist, dass der "The Man", also Norman Yemm, spielt den.

Den kann ich jetzt nicht großartig, der hatte Umwerbung für den Film zu machen, ist der auf den Straßen von Sydney rumgelatscht und hatte so ein Brett mit Sandwiches und dann aber die Achse, die in dem Film halt vorkommt, hat dann ein bisschen Kunstblut dran geschmiert und sich einfach über die Schulter gelegt und ist da halt die Strasse mit dem Sandwiches. Wenn ich von dem jetzt den Sandwich nehmen würde, dann müsste ich schon sehr hungrig sein.

Macht schon Sinn, dass du deinen Sandwich heute bei "Subway" gekauft hast. So war die Probe. Keine Werbung hier. Ja, sorry. In der "Subway" hast du es in einem U-Bahnhof gekauft, bei einem nicht namentlich genannten Sandwichhersteller. Der gemeine U-Bahnhof in Berlin wurde nämlich "Subway" gehabt. Richtig. Man merkt natürlich, dass das ganze Ding innerhalb von 10 bis 12 Tagen so ganz im Kopf hatte der Produzent das nicht mehr. Wie viele Tage es jetzt genau waren, abgedreht wurde.

Der findet hier nichts neu. Ja, aber es ist ein sehr solider Vertreter. Ich hatte definitiv meinen Spaß dran. Auch fand ich es halt lustig, weil hier die Figuren in dem Film einfach keine richtigen Namen haben. "The Man", "The Woman", "The Lover", "Horse Girl". Das ist die Frau, die am Anfang eben auf dem Pferd natürlich reitet. Und der erst abgemuchst wird. "The Truckie", "The Client", "Garage Attendant". Und das war es dann auch schon. Über schaubarer Cast.

Vielleicht ist es auch einfach nur so, dass es unfertig war. Dass dann noch Namen dazukommen sollten. Das ist mich der coole Aspekt, den mir sehr gut gefallen hat. Ich habe kein Wort gesprochen. Ah, ja, okay. Man hört kurz mal Autoradio und wie das Wetter dann so werden soll. Aber das war es dann auch schon. Ich habe gleich zwei Filme, die parallelen aufweisen zu den Filmen, die du gerade hier herzensehst. Was denn? Jetzt schießst du es? Na ja, das komm ich nachher natürlich zu.

Na gut, okay. Ich dachte, kannst du jetzt schon mal antiesern? Ne, muss ich nur nicht antiesern, das ist ja langweilig. Der erste, den ich jetzt bringe, ist ein bisschen in dem Fahrwasser von dem. Der würde wahrscheinlich gleich in der Regale in der Videothek stehen. Drücken wir es mal so aus. Und der zweite hat eine Parallele, was den inhaltlichen Teil angeht. Na ja, der mich ja mal gespannt.

Zu guter Letzt würde ich noch erwähnen wollen, dass für die australische DVD von Umbrella ein Audio-Kommentar gesprochen wurde. Neben Rottay, den Produzenten des Films, hat hier die Hauptdarstellerin. Ich versuch's noch mal, Carla Hogevien. Die Niederländerin. - Genau. Oder niederländische Wurzeln. Hatten mich Mark Hartley mit eingesprochen. Ich hab's schon erwähnt. Mark Hartley ist eben dieser Regisseur von diesen besagten Dokus. Die machen Laune.

Also "Not quite Hollywood, the Wild Untold Story of Osploitation" von 2008. Sorgt offensichtlich auf Inspiration für deine Sammlung. Mark, ich ... So was, weil die irgendwie ... Ich hab verdammt viel Hollywood-Filme in meinem Leben gesehen. Das ist ein bisschen dreckiger. Erzählt ihr darüber, dass die Stunts in Hollywood z.B., das war halt alles echter. Die sind mehr Risiken eingegangen als die Stunts. Kann man gut oder scheiße heißen. Ich find, man sieht das ja oft im Film.

Was da an Risiken eingegangen wurde oder eben nicht. Jut, soll ich Bewertungen raushauen oder was? Ja, also, hat er aufsichtlich gefallen. Ja, ich mochte den. Die IMDB-Durchschnittswertung repräsentiert es nicht so. Liegt bei 5,5. Gebt kein Meter-Score. Und die Letterbox-Community ist auch nicht overwhelming. Mit 3,0. Mhm. Wo bin ich? Ich sag nur sieben. Damit legst du richtig. Also, von meinen Leuten mit dem Nicht-Connect-Ipin. Ein einziger, hat ihm 3,5 gegeben.

Also, das ist in einer ähnlichen Region wie du. Aber ist er mit 2.300 Loks, ist er jetzt auch eher ... Ja, das ist ein kleines Ding. eher Skurrilo unterwegs, auf jeden Fall. Ja, für Jamie hat er hier noch nichts gefunden. Cool. Sieben Punkte von Dave. Ja, diesmal schreibe ich fleißig mit. Das ist ja tatsächlich so, dass ich das immer vergesse, wenn ich so Folgen von Denis und Lee höre. Und dann höre ich die natürlich durch. Und dann geht es darum, die Tabelle zu bearbeiten.

Und dann muss ich immer recherchieren, aus welchem Jahr welche Filme haben die noch mal gemacht. Und wie viele Punkte haben die noch mal gegeben. Aber jetzt werde ich akkurat mitschreiben. Du schreibst auch mit, dass ich eine Nullrunde gemacht habe. Hier, komm mal, schon dokumentiert. Sehr, sehr geil, sehr schön. Drei Jahre im Tag ist. Drei Jahre in der Zahl habe ich mitgebracht. Mein erster Film ist definitiv etwas, was in die Beweggebast hat.

Was irgendein Beweggebast hat Special passen würde. Weil das ist eigentlich mehr eure Baustelle als unsere. Aber zuvor hat sich ja so ein Film auch mal in unsere ... In unsere Player oder in unsere Streams. Und du hast die lustigerweise nicht gesehen, obwohl ich dir das zugetraut hätte. Dazu muss man sagen, dieser Film ist auf dem Mist von einem ... Aufsupporter gewachsen, beziehungsweise eines Auftragsupporters.

Dennis, den Dritten. - Okay. Ich habe ja erst irgendwann angefangen zu loggen. Wenn es ein neuer Film ist, dann habe ich ihn nicht gesehen. Aber ich habe viel Altes noch nicht geloggt. Dann könnte der Event dabei gewesen sein. Dennis, der Dritte, hat in seiner Zehnerlosziehung, als ich Zehnlose rausgezogen habe, und Liedzehnlose rausgezogen habe, ist dieser Film bei mir. Der Dritte ist übrigens mit drei Filmen vertreten. Gleichmäßig zu verteilen, den hatte ich am Anfang, jetzt, mittig.

Und am Ende wird mein Zehnlose letztes los. Der hat einen Film reingeworfen, den er selber nicht kannte. Und der Film heißt "The Beastmaster" aus dem Jahr 1982. Da gibt es ja eine Reihe. Und tatsächlich kenne ich den, kenne ich den nicht. Du kennst gar keinen von der Reihe, okay. Weil es ist natürlich der erste, um den es sich hier dreht, nämlich Beastmaster-Doppelpunkt "Der Befreier". So heißt er auf Deutsch. Und ich kannte den nicht, und der ist mir vorbeigegangen.

Deswegen ist es ganz lustig, den gesehen zu haben. Denn der Regisseur-Dribberautor ist niemand geringeres als Don Coscarelli. Und das ist der Regisseur-Dribberautor z.B. von dem Franchise "Das Böse". Ken Horror-Fans. "Fantasm IV" ist definitiv auch ein Begriff. Aber ihr kennt natürlich auch alle "Baba Hotep". Wo ich losse, ja, Mega-Film liebe ich auch. Demnächst kommt übrigens "Baba Nos Feratu". Da arbeitet er gerade dran. D.h., die Reihe wird fortgesetzt mit einem anderen Horrorfigur.

Ganz geil. Und das Drehbuch hat Coscarelli zusammen mit "Pop-Hemmerman" geschrieben. Der hat zu allen vier Beastmaster-Filmen, die rausgekommen sind, irgendwie die Character-Credits bekommen im Vorsparen. Und das Originalbuch wiederum, dass die Figur basiert, stand von Andrew Norton. Und wie gesagt, das ist ziemlich abastartig. Weil der Film schreit eigentlich Canon aus allen Poren, obwohl es kein Canon-Film ist. Aber es hätte einer sein können.

Wir haben eine kurze Erstenspause zwischen den Episoden gemacht und das zu Conan erwähnt. Ich dachte nur, egal, ist dieser Vergleich. Oder was über "Red Sonja" geredet. Genau das ist eben die Szenerie von "The Beastmaster". Weißt du denn ungefähr, worum es geht? Ich hab nur die Hauptfigur so optisch. Optisch was. Ja, das war's dann auch schon. Die barbaren Filme, die damals rauskommen ... Weißt du schon, welche Richtung das geht?

Das ist wie Arnie rumgelaufen ist mit seinen Lendenschutz. Nacktenoberkörper ist der hier auch unterwegs. So, dann berichte ich mal über die Handlung. Dar, der Hauptcharakter in diesem Film, ist ein Königspross. Er wird aber als Baby von seiner Familie getrennt. Die Eltern werden getötet von bösen Max. Also mit zwei A, das ist wiederum so der Antagonismus-Szenario. Das ist ein düsterer Priester.

Und der ist doch dabei dann kurz darauf in einem teuflischen Ritual dann irgendwie zu opfern als Baby. Und in letzter Sekunde wird er halt von einem Mann gerettet. Und dann wird er wie so sein eigener Sohn großgezogen. Wird dann im Kampf trainiert und erdeckt dann beim Aufwachsen, dass er eine besondere Gabe hat, nämlich bei einer Begegnung mit einem Bären. Er kann nämlich wortlos, also nicht nur wortlos, aber er kann auch unter anderem wortlos mit Tieren kommunizieren.

Und kann ihn kontrollieren. Und kann praktisch, kann mit ihm kommunizieren. Und kann ihn so Aufgaben erteilen und so eine Sache. Und irgendwann fällt ja viel so Max, also der Priester, dieser Finsterer in das Dorf ein, wo halt die Familie, die Zielfamilie von ihm ist und die ganzen anderen Dorfbewohner. Und metzt halt alles nieder, was sich bewegt. Auch den Adoptivvater. Und dann irgendwie zu dieser Zeitpunkt nicht in diesem Dorf und überlebt das Ganze.

Und dann schwört er natürlich Racher als einziger Überlebender. Und an seiner Seite bei dieser Racher-Aktion, dem Priester und seinen Schergen entgegenzutreten, ist ein schwarzer Tiger, der sich ihm anschließt, ein Adler. Und zwei Fretchen. Und eine junge Sklavin namens Kiri. Und wir sehen natürlich vorher, wie diese Tiere praktisch so rekrutiert. Weil die Fretchen, z.B. während er gerade so ein Treibsang versinkt, retten die Fretchen irgendwie so halbwegs sein Leben.

Und das eine Fretchen fällt dann in den Treibsang und er rettet dann das Leben von dem anderen Fretchen. Und dann sind die Buddies. Und die Fretchen sind natürlich so ein bisschen zuständig dafür, Dinge zu klauen oder sich irgendwo reinzuschleichen, wo kein Mensch durchkommt und so. Es sind halt so diese wieseligen, kleinen Nagetiere, die halt auch mal so die so fiese Aufgaben machen können. Weil der Tiger Eindruck macht, weißt du?

Und dann natürlich irgendwie Leute angreift und dann im Nahkampf natürlich sich behaupten kann. An der Seite von Dar. Und der Adler, ich meine, das liegt auf der Hand. Er sieht praktisch durch die Augen von dem Adler, wenn er durch die Gegend fliegt. Oder wenn er die Landschaft auskundschaftet. Oder wenn er vorausfliegt. Und das ist so witzig. Es ist natürlich super, Äthis. Und es ist ein bisschen der Videotekenkohnen. Das ist alles viel billiger und viel släsiger.

Und Dar, jetzt müsstest du eigentlich wissen, also du bist eigentlich der Einzige, der hier beteiligt ist, wer den spielt. Marc Singer spielt Dar. Wer das ist, meinst du? Ja. Weil du hast eigentlich seinen erfolgreichsten Credit drehzensiert. Insofern musst du eigentlich wissen, wer Marc Singer ist. Nein, tut mir leid, Alter. Schlechts auf Namengedächtnis. Ja, auf jeden Fall. Wenn du dich durcheinander zuwürfen, kommt ihr jetzt wieder zu Tage.

Marc Singer ist natürlich die Hauptrolle, bei V die auslösischen Besucher kommen. Ach, ja, danke schön, ist schon ein bisschen her. Ja, aber er spielt praktisch die Hauptrolle in diese zentrale Rolle des Dars. Und der böse Priester wird gespielt von Rip Thorn, der schon die Antakulisten bei Meine Black gespielt hat. Kennt man auch einen späteren Rollen. John Amos, kennt man auch, diesen schwarzen Hühnen, der sich so verbrüdert mit Dar und dann gegen den Priester antritt.

Und die Junges Klaven wird gespielt von Tanja Roberts. Die ja auf jeden Fall schon mal ein Bondgirl gewesen ist. Definitiv in der Händicht auch ein Name. Und ist ja auch ganz ominös gestorben, als Corona irgendwie war in der Phase. Da kam der Todesmeldung, das ist Tanja Roberts Todes. Die wurde dann irgendwie am Abend, das gleiche Tag ist, wo die dann dementiert, dann ist sich Storn nicht gestorben. Aber am nächsten Tag dann doch wieder gestorben.

Es war irgendwie so ein Hin und Her für Tod erklärt, dann wieder nicht für Tod erklärt. Das war auch erst vor drei, vier Jahren passiert, dass die Dame dann von uns gegangen ist. Also es war ursprünglich definitiv ein turbulenter Dreh dieses Films. Weil Koskarelli ignorierte das ungeschriebene Gesetz beim Filmemachen, drehen ihm mit Kindern und mit Tieren.

Und die erste Szene war sofort ein Disaster, weil ein dressierter russischer Bär, der eigentlich schon für verschiedene Filmdreharbeiten irgendwie rangezogen wird, als der freigelassen worden ist, für die erste Szene, die mit den Schauspielern lief, der sofort am Morg, verletzte den Tiertrainer, der ihn eigentlich unter Kontrolle haben sollte. Die Crew flüchtete irgendwie in Autos und sperrte sich ein. Und so fing der Film an. Der Adler selbst, der sollte dann ab und zu mal fliegen.

Und dann will man natürlich prächtig aufnahmen von dem Adler in der Luft irgendwie haben, hat auch nicht geklappt. Da hat man den Adler mit einem Heißluftballon irgendwie in die Luft geflogen und hat ihn durch so eine Falltüe einfach zu grutscher fallen lassen. Das war der innerte Start, schon auf die Viren gestürzt im Tod. Ja, und da musste man den Adler praktisch durch so eine Falltüe, damit er endlich mal anfing zu fliegen und so. So hat man den Adler irgendwie zu fliegen gekriegt.

Und die Frettchen, Kodo und Podo... Das sollte dem Produzent an Lehre sein, ja? Benutzt einfach keine Tiere. Ja, heute wär's CGI, aber bei der Handlung, wie würdest du das ohne Tiere machen? 80er war's ja auch noch ein bisschen anderes, leider. Ja, definitiv. Und Kodo in den Filmen, die wurden von 25 Tieren gedubbelt. Das hat den einfach einen Grund. Du kannst Frettchen nicht wirklich irgendwas beibringen oder dressieren. Die sind viel zu eigen und viel zu stur in dem Kopf.

Also musstest du immer so, wenn die einen Schlüssel klauen mussten, oder musstest du da irgendwie Futter ranhängen oder mit so einem Tricks arbeiten, damit die überhaupt machen, was die sollen. Und genauso wenig dressierbar war die ursprüngliche Idee vom Regisseur Koscarelli, der wollte nämlich schwarze Leoparden haben. Also ein schwarzen Leopard, der praktisch so an seiner Seite ist. Das Problem ist, Leoparden lassen sich auch nicht gut dressieren.

Da gibt's Raubkatzen, die halt wesentlich anständiger sind und mit denen man mehr anfangen kann, und Leoparden ist nicht cool. Und da wurde ich bei Tiger angeboten, der auf jeden Fall sehr gut dressiert ist. Das Problem ist, er wollte nicht einen Tiger mit Streifen, sondern einen coolen schwarzen Leoparden haben.

Was hat man dann gemacht? Man braucht einen schwarzen Leoparden, also macht man einen schwarzen Tiger aus dem normalen Tiger und man hat dann praktisch gefärbt, hat die Streifen überfärbt. Wenn der Tiger dann irgendwie Wasser getrunken hat, hast du auch gemerkt, dass die Farbe so langsam abblättert um das Moll und dass die Streifen wieder zu sehen sind. Aber der schwarze Tiger hier war angemalt, also alles sehr fragwürdig.

Zur Besetzung, aber es ist ein sehr prächtiges Lebewesen, definitiv. Also dieser schwarze Tiger, man sieht aus, ist eine ultrageile Raubkatze. Also super schön anzusehen. Ja, sehr prächtiges Lebewesen. Das kann ich hier in der Stelle auch erwähnen, die hier natürlich mit knappen Klamotten durch die Landschaft stachst. Und für diese Rolle bewahrt sich ursprünglich Demi Moore mit 18 Jahren. Mm-hm.

Koskarelli wollte sie tatsächlich haben, das Studio wollte sie nicht haben, hat dann abgelehnt. Dann kam Tanya Roberts ein Spiel und die wurde dann besetzt. Und der böse Priester, den Riptong gespielt hat, der sollte ursprünglich von Klaus Kinski gespielt werden. Kann ich mir auch gut vorstellen. Herr Kinski ist nicht einig geworden, zu der Besetzung kam es dann nicht. Aber Return ist natürlich auch sehr, sehr gut, was diese Szenerie angeht.

Er hat ein Budget von 8 Millionen gehabt, 14 Millionen eingespielt. Und du hast mitbekommen, hat ein paar Sequels nachgezogen. Ich glaube, es gibt insgesamt vier Teile von der Beastmaster Reihe. Und ist ein abgefahrenes Zeitdokument aus dem Jahr 82. Im Grunde, die Figur ist so Hiemen. Sieht genauso aus, ist das gleiche Outfit. Auch so lange blonde Haare und so. Hast auch nicht das beste Schauspiel mit Max Singer und so. Das ist schon alles sehr, sehr campy, was man hier sieht.

Aber Unterbestrich hat das irgendwie schon ein bisschen Herz. Ich bin ja letztendlich ganz gut durchgekommen, auch wenn er fünf, zwei Stunden geht. Aber er hat ein bisschen Laufzeit, aber irgendwie ist das Ganze so skurril und abgefahren. Ich bin mir damals auf die Beine gestellt. Das gehören ja auch Kulissen dazu. Und du hast ja so eine ...

Also die Stormtrooper von diesem Priester in dem Szenario sind halt auch so Wesen mit so grün leuchtenden Augen und so metallen Armen mit so Spitzen dran. Weißt du, die dich halt auch verletzen können übelst. Und die so mechanisch agieren, aber irgendwie auch nicht so mechanisch sind. Und das sind letztendlich viele fantasievolle Figuren und eine Welt, die ja aufgemacht wird, die halt auch irgendwie groß ist. John Amos und Max Hinger.

Als die sich zum ersten Mal im Kostüm gesehen haben, weißt du, wie die halt aussehen in den Filmen, sind die auch erst mal lachendes, in die Gelächter ausgebrochen und dachten, so Alter, was machen wir hier eigentlich? Ich konnte nicht glauben, was die da gerade drehen für den Scheiß. Aber als Kleinejungen hätte ich den geliebt. "Yoshi Mitsu, Alter, das ist dein Film. Das ist definitiv deine Baustelle. Wir kennen ja unsere Supporter mittlerweile.

Und Unterbestrich ist das schon ganz sympathisch. Aber es ist natürlich kein geiler Film. Also es ist definitiv nicht gut. Es ist einer von den Filmen, die ich jetzt nicht abstrafen würde. Weißt du, deswegen mag ich diese Schläfahrtsformate nicht. Wo dann so Filme runtergemacht werden, wo es dann einfach nur heißt, wir treten jetzt auf die Filme ein.

Weil du siehst ja schon, dass hier Liebe drin ist und dass man sich Gedanken gemacht hat, dass man Kostüme gebaut hat und Kulissen gebastelt und so. Und natürlich ist das am Ende jetzt nicht ein Meisterwerk geworden. Aber es steckt halt irgendwie Liebe drin. Also, dass halt die Schläfahrtsshow war? Ja, ja, sofern konnte ich mit dem Bismarck guten leben. Besser als mit der Schläfahrts. Bisode. Das hat, glaube ich, Dennis auch noch nicht mal gesagt, dass er das so ähnlich sieht.

Ich habe da von denen noch nie was geguckt. Ich auch nicht. Ich habe da mal so eine halbe Episode reingeguckt und wusste dann, wie die ticken und fand es halt nicht geil. Weil ich weiß halt, dass natürlich ist Kalkhof ein riesen Film-Fan. So, das kennt sich super aus. Und da schlägt schon sein Herz für viele Sachen durch. Ich meine, dabei habe ich dieser mit Schirmschauen und Melone.

Bei der Box, die ich habe, wo halt alle Folgen drin sind, hat er teilweise auch Audio-Kommentare mit zugetragen. Oder hier, "Meter Luna 4" antwortet nicht. Eigentlich ja auch ein absoluter Science-Fiction. "Good Trash Classica". Aber den gab es ja auch jahrelang nur in "Doppelpack" mit "Mystery Science". Sie hätte 3.000 von Kalkhofen. Wo sie ja, glaube ich, den Film einfach auch nur rezensieren. Und beim Gucken, genau. Und da ist er eben auf "D4D2".

Das ist eben nicht "Meter Luna 4", sondern es ist "Mystery Science". Und von daher ... Der hat schon seine Darseinsberechtung. Früher "Math Shiber" oder wie das hieß, war doch offen. Kalkhofen ist "Math Shiber". Ja, stimmt, da hatte er sich ja so über ... Alter, das habe ich damals gefeiert. Ja, weil er sich aber dann noch über lehende Sachen ... Also, da hatte er sich ja über so ... Über so Reality-Shows, die auch wirklich scheiße sind.

Das war für mich immer der beste Stefan Raab, Alter. Aber bei den Filmen sind da öfter mal auch Sachen bei, wo du denkst, Alter, nee, das ist ein guter Genrefilm. Oder die hatten damals nicht die Mittel und darauf rumzutrampeln. Das finde ich halt immer fies. Ja, es gibt da ein paar Kritiker hier, Herr Heinleis Grüßen und so, die halt immer von oben Harab da, die Filme retten sie, und das finde ich halt nicht cool. Weil dann dreht selber ein Film und macht es besser.

Naja. - Genau. Wann kommt Karlsons Krieg? Wir sind dran. - Okay, cool. Zurück zu "Beastmaster", Dezember 24, von der ist der Dritten. Weiß ich nicht, ob ich schon erwähnt habe. Budget 8 Millionen, 14 Millionen einspielen. Hast du erwähnt. - Und ansonsten habe ich nichts mehr. Gut. - Punkte. Einem, die wie 6,2. Einem richtig düster 18, Alter. Ja, gut, da kann man, glaube ich, nicht so viel von Kritikern erwarten. Nee, da kann es auch so.

Da wirst du kommen, Zeitschriften finden, die irgendwie den positiv rettensiert haben. Mich würde es wundern, wenn die 18 Minuten überhaupt im Kino ausgehalten haben bei dem Film. Das ist eine gute Frage, ja. Letterbox mit einer glatten 3 ist auch so ein Medium. Ja, ich sag, du bist bei 6,5. 6. - Okay. - Ja. Halben Punkt zu viel, aber der 6 ist noch geworden für "The Beastmaster" insofern. Manche andere, die diesen Film sehen, aber ... kam mir gut durch.

Ich mag ja auch 80er-Jahre-Filme. Man braucht hier definitiv einen 80er-Gehen für diesen Film. Aber wenn man so ein bisschen ein Hangar zu auch günstiger produzierten Filmen, die Idee ist irgendwie ganz putzig und so. Und ganz ehrlich, also ich hatte mehr Spaß als bei Conan, weil ich bin normalerweise nicht so der Riesen-Fan von diesen Babar-Filmen. - Ja, okay. Und ich finde ja auch Conan in seiner Schwarzenegger Filmografie ist jetzt für mich kein Highlight.

Ich habe auch das Sequel, habe ich noch nie gesehen, aber ich fahre auch kurz darüber geredet. Ich kenne Red Sonja nicht. - Ja, aber wenn du Conan, der Babar schon nicht so geil fand, also nicht jetzt ein Highlight fandest, dann wirst du mit Conan zerstören und nichts anfangen können. Dann lieber sowas, weißt du, der kann mit Tieren kommunizieren. Es hat so fancy Gadgets und so. - Cool, cool.

Dann schickt er seine Fretchen vor, dass er die Werte ausschaltet, bevor eine Burgmauer klimmt und so, das ist schon ganz witzig. Ja, cool. Definitiv ein Film, den ich irgendwann mal mit Leben gucken möchte. Nachdem du gesehen hast, wirst du dir wahrscheinlich auch die Box holen. Ich weiß es nicht. Gut, dass du es erwähnst, weil meine Frage war jetzt, würdest du dir noch einen zweiten oder sogar einen dritten Teil angucken? Wahrscheinlich jetzt nicht freiwillig.

Und nicht jetzt von mir aus. War ganz nett, den mal gesehen zu haben, aber es ist jetzt wahrscheinlich nicht so, wo ich jetzt sagen muss, ich muss jetzt unbedingt die anderen Teile sehen. Gut, gut. Dann mache ich mal weiter, wa? - Okay. Vor kurzem kam ein Film raus, der letztes Jahr noch im Kino lief, aus dem Jahr 2024. Das Teufels-Bud, den haben Natalie und ich geguckt. Wie krass, okay, den will ich auch sehen. Sehr schön, also dir sagt der Film was und steht auf deiner Watchlist.

Kann mir auch gut vorstellen, dass er dir gefallen wird. Mich hat ein Kollege darauf aufmerksam gemacht. Der guckt auch eher so mal untypischere Filme. Und quatscht schon halt immer darüber, wenn wir im Kino waren und was empfehlenswertes da war. Ich hätte mir von dem Film erzählen. Das ist immer wieder ins Kino, geht die Woche. Ja, genau. Und auch von so mal alleine, wenn halt Partnerin nicht am Start ist. Aber schon ein bisschen Althausie und so. Ja, genau, genau.

Grüße an Jan, der 13. Mittlerweile? Ja, der 13. Jan. Regie und Drehbuch haben wir geschrieben, Severin Fiala und Veronica Franz. Und die haben ja zusammen auch schon paar andere Sachen gemacht. Für den ist noch nicht die Ich sehe, oder? Ja, ganz genau. Auch ein bisschen schon Hollywood unterwegs gewesen. Und auch eher düsteres Zeug mittlerweile. Schon ein schonere Kino.

Total. Veronica Franz, die schreibt auch davor mit der Zusammenarbeit, auch einiges an Drehbüchern geschrieben, unter anderem. Das ist die Drehbüch zu Hundstage aus dem Jahr 2001. Den habe ich natürlich gesehen. Ich glaube, aber Lee gebracht hat, oder? War doch Lee, der den rezentriert hat. In dem Jahr 2000-Episode 74. Hier haben wir noch mal eine Crossreferenz. Haben wir beide gesehen. Genau, ich hatte ihn ja auch mal gesehen. Und er konnte mich noch an den Look des Films erinnern.

Ich fand es superwitzig, Lee nicht so. Das war das Fazit. Ich habe meine Punkte nicht nachgerichtet, aber muss hier. Das habe ich jetzt nicht auf dem Schirm. Okay, auf jeden Fall das Ganze aus der Ulrich Seidel-Filmproduktion GmbH. Der hier dann auch als Produzent agiert hat. Und kleiner Verweis kommt dann auch noch an passender Stelle. Aber erst mal kurz zum Inhalt. Der Film ist angesiedelt so um 1750 in Niederösterreich. Spielt das Ganze. Und wir sehen hier eine einleitenden Szene.

Eine Frau im Wald mit Baby auf dem Arm wirkt erst mal einigermaßen idyllisch. Die da einen Weg immer höher Wasserfall entlang zu diesem Wasserfall. Ziemlich weit oben angesiedelt hinläuft. Und plötzlich ihr Baby den Wasserfall runter schmeißt. Okay. Fängt schon also ziemlich düster an, das Teil. Sie wird natürlich dann verurteilt. Enthauptet, wie das damals wahrscheinlich gar nicht so unüblich war.

Und ihr Körper wird mit diesem abgetrennten Kopf an der Seite zu ihrem Körper ausgestellt, ist auf so einem Hang. Also, wenn man da in der Gegend unterwegs ist, beliebt ihr Gegend, um da spazieren zu gehen. Und soll halt also abschreckend wirken. Wir sehen, dass einige Zehen und Finger bereits irgendwie nicht mehr vorhanden sind. Und dann gibt es Cut. Und wir sehen im nächsten Moment die junge Agnes. Das ist die Hauptdarstellerin hier auch in diesem Film, gespielt von Anja Plaschk.

Hätte ich vorhin nicht auf dem Schirm. Das sagt mir jetzt auch nichts. Kennt man auch möglicherweise eher als Musikerin/Komponistin von "Soap in Skin". Nicht meine Mucke, aber möglicherweise gibt es ein paar von den Zuhörenden, die dann vielleicht schon eher was mitbekommen. Die, wie gesagt, hier die Agnes spielt. Und die heiratet nächste Szene den Jungbauern. Ja, namens Wolf. Der wird gespielt von David Scheidt, kannte ich nicht, hat auch nur sieben Credits.

Macht es aber gut, ist ein bisschen stämmiger, hat einen schönen Bart, wirkt also perfekt in dieses niederösterreichische Setting. Hat er denn den Teufels-Bart? Nein. Der ist eigentlich so der, auch... Entschuldigung, für mich, ja. Slogan für diesen Joke. Das Teufels-Bart. Sehr gut, ja. Okay. Sag mal was, ich musste gerade einen Schluck. Ich glaube, meine österreichischen Freunde haben wir morgen. Ich glaube, in der Schweiz werkt man gar nicht, das ist muttotisch.

Ja, da eher weniger. Ganz cool ist, hier wird halt auch wirklich im österreichischen Slang gesprochen. Ich musste, ich gesteß irgendwann die Untertitel vorsichtig selber zuschalten. Weil manchmal war es dann eben doch nicht so einfach, das genusche österreichische Sprache versteht. Verstehst du das hier? Brauchst du da Untertitel, oder? Das ist jetzt aber Jugosprache, oder? Ne, brauche ich nicht. Brauchst du nicht? Weißt du, was du sagst? Nee. Sag dir nichts? Ja, was heißt das?

Du weißt nicht, was es heißt. Oh, wie krass, Alter, okay, das ist ungewöhnlich. Okay. Was heißt das dann? Die Wortwerte kannst du nicht übersetzen, aber das heißt, wie wie ich fick in deinen Schwanz. Das ist halt so, wahrscheinlich das gängigste Fluchen, was auf Balkanesisch geht. Also, wenn die Polen Kurwa sagen, sagen die, wo es... Ja, das ist das Porno, ja, definitiv. Alles klar, gut zu wissen.

Ja, wenn einer Scheiß erzählt oder so, dann ist das öfter mal die Reaktion, es ging übers. Sehr schön, auch wieder was du zugehört heute. Es lohnt sich einfach so oft hier in Fremdhaus. Es lohnt sich fremdlich, weil wir fremdsch waren, ja. Ich habe ja vorhin in der "Supporter-Besode" ja griechisch gelernt, dank dir. Stimmt. Jetzt noch ein bisschen "Yugo" passt. Und wer hier halt ein bisschen österreichisch lernen möchte, kann sich das Teufelsbad angucken. Aber noch mal zurück zu...

Also, du klickst einfach nur... Ja, machen wir, machen wir, ja, ich habe auch ein paar Österreichs... Zu Agnes und Wolf. Die zieht sie nämlich dann in das Haus, was Wolf für sie von seinem Ersparten, der Mitgift gekauft hat. Sie ist so ein bisschen skeptisch, weil eben auch ein bisschen tiefer im Wald gelegen, aber auch unweit der Mutter von Wolf. Und ja, die will halt irgendwie... Die will halt was Kleines haben.

Haus ist jetzt auch nicht riesig, aber die will halt irgendwie ankommen, Familie gründen. Und bei der Hochzeitsfeier geht es nämlich alkoholtechnisch ordentlich rund. Er besäuft sich bis zum Geht nicht mehr. Und sie bekommt auch mit, dass er zu seinem besten Freund sagt, dass er echt gut aussieht. Und sie geht halt schon mal bei der Feier dann irgendwann nach Hause in das neue Heim.

Und er kommt dann irgendwann sturzbetrogen nach Hause und sie will eigentlich Hochzeitsnacht klassisch verbringen. Weil sie halt einen großen Kinderwunsch hat. Aber er ist einfach zu Haargedicht, vermeintlich zu Haargedicht. Und klappt irgendwie nicht mit dem Sex in der Hochzeitsnacht. Und pennt dann einfach ein. Man merkt auch so, er ist in der Gegend angesiedelt. Sie ist in seine Ecke gezogen, in diesem Waldgebiet.

Und sie ist halt ein bisschen noch anders, vielleicht so ein bisschen sensibler oder kreativer unterwegs. Hat so ihre Sachen mitgebracht, so ein Schmetterling. Kennst du das, wenn die tot sind? Und man kann die zwischen Seiten in einem Buch klappen, dass die dann so eintrocknen und man die irgendwo hinnehmen kann, wie die Schmetterlings-Sammler das dann irgendwie gemacht haben. So was hat die, ein klein Stein und so weiter, die macht sich da. So getrocknete Blätter und so was.

Ja, genau, genau. Da macht man auch zwischen den Büchern. Richtig, dann hat sie ein Stück Holz und so weiter. So eine Bastelein, okay. Hast du das auch gemacht? Nein. In deiner Freizeit? Nein, mein Vater hatte leider eine Schmetterlings-Sammlung. Okay. Ich fand nicht so cool, dass der da Schmetterling hinterhergejagt ist mit seinem Netz und die dann irgendwie, irgendwas hat er gespritzt. Das geht ja gar nicht. Ich sag's dir doch.

Damals, damals, die 80er, die sind schon wieder bei den 80ern. Also die einen holen Fretchen und schubsen Adler, so den Heißfluffballon runter und manche Väter... Ja, die haben alle überlebt, aber wir haben auch eine Sache gemacht, dass ich klein war und es nicht cool, muss ich jetzt zugeben. Ich habe nämlich in... Also es war gar nicht in Serbien, sondern wir waren irgendwann mehr gewesen auf so einem Campingplatz. Und da habe ich mit meinem Klang, wir waren vier oder fünf oder so.

Und da ich meinen Jungs kumpel, haben wir uns so eine riesige Flasche genommen, also so eine breite Flasche und haben da Frösche drin gesammelt. Bis die Flasche komplett voll war, aber die haben halt alle überlebt. Und wir sind da voll stolz mit dieser Flasche und diesen Fröschen draußen als voll geregnet und gewittert. Und wir sind da durch diesen Schlamm und deswegen war alles voller Frösche, weil die natürlich bei Regen und Schlamm und so kommen die raus.

Und da kamen wir zurück zu unseren Eltern und haben stolz die Flasche, die halt voll gestabelt war mit Fröschen präsentiert. Und die haben gesagt natürlich, nee, ich könnte nicht behalten. Und haben die da wieder freigelassen, also wir haben jetzt keinen von ihnen gekillt, aber war schon nicht cool, diese Flasche dazu zu stapeln. Ja, ich glaube, das ist ja auch irgendwie oft normal als Kind, ja, da war man noch nicht ganz zu rechnungsfähig.

Das geht auch immer im Umfeld, wenn da Freund, Bekanntschaften, Kinder haben, die dann nach mit zwei Jahren vielleicht irgendwie einen Insekt zerdrücken. Weil sie einfach nur ... Ja, selbst wenn wir mit Hunden umgehen und so, das sind ja noch Kinder, da fehlt noch ein bisschen das Bewusstsein. Ja, voll. Ja, aber gekillt habe ich die nicht. Ich möchte hier noch mal klarstellen. Ja, sehr gut, sehr gut. Okay, nochmal zurück vor allem Agnes.

Also, hier wird immer wieder, was ich nicht erwähnt habe, auch ein leicht düsteres Setting aufgezeigt. Man sieht auch immer wieder das Haus dann bei Nacht und er will keinen Sex oder kann halt nicht und sie geht dann auch mal vielleicht ein Stockwerk tiefer, wo sie sich dann irgendwie auch so ein Altar irgendwann aufbaut.

Und man merkt halt, dass sie sich schon irgendwie auch relativ früh nicht ganz finden und vielleicht eher nach und nach so gemissen sogar in zwei, obwohl sie verheiratet sind. Weil nämlich seine Mutter auch sehr starken Einfluss auf ihn hat und eigentlich ihren klares Rollenbild für Agnes auch vorschwebt. Dem Agnes vielleicht so freigessitzvoll übertrieben, aber als vielleicht kreativeren Kopf so nicht zu pass kommt.

Auf jeden Fall wacht sie halt auch eines Tages auf und sucht nach ihm und beim im Wald auf dem Weg stößt es auf ein paar Kinder, die ihr den Weg erklären, wie sie halt zu einem See kommt, wo er und die Ansichtigen ihre Arbeit nachgehen, halt Fische rausholen aus dem See und wollen ihr den Weg zeigen, verstecken sie sich aber plötzlich, sieht den Anschluss nicht und kommt aber auf einmal auf diesen Platz, wo diese Bibelmörderin platziert wurde, mit dem abgetrennten Kopf

und irgendwie zieht sie das halt voll in ihren Bann. Die ist faszinierter. - Die ist total faszinierend. In der darauf folgende Nacht versucht halt, Agnes auch wieder mit ihrem Wolf in Team zu werden. Aber er weiß sie halt zurück und schläft mal wieder ein. Damals gab es dann auch schon Kirche, hier natürlich katholische Kirche, die natürlich auch ein klares Rollenbild damals ganz klar vertreten hatte.

Sie auch sehr gläubig und betet viel, betet dann auch in dieser Kirche und sieht da so ein Wachsbaby zu liegen. Was es damit später auf sich hat, will ich hier nicht an dieser Stelle erwähnen. Aber was ... Ach genau, nächste Nacht wieder. Alles auch wirklich eher düsterer gehalten. Klopft es halt an der Tür von denen und Nachbar ist halt schon sehr panisch, weil er unbedingt will, dass Wolf halt kommt, weil da was passiert sei.

Er stellt sofort los, Agnes dann halt auch irgendwann neugierig und folgt den und sieht halt, dass bei den Nachbarn, die schon ein bisschen gemäßig entfernt sind, sich junger Mann erhängt hat. Und während die Mutter, die Leute, auch Wolf, die da ihnen abnehmen vom Seil ziemlich unablässig darum bittet, ihr die Beerdigung zu überlassen. Also die will halt nicht, dass das als Selbstmord durchgeht. Weil, wie wir hier wissen, in der katholischen Kirche ...

Ist das ne Sinde? - Sie zieht, ist das ne Sinde. Und die Leute fahren dann direkt in die Hölle und kommen halt einfach nicht in den Himmel. Und darum ... - Gott verdammte Scheiße! Ich hab's dir, Alter. So, am nächsten Tag hält eben der Priester ne Predigt und erklärt, dass dieser Nachbar eben nicht begraben werden darf. Da ist Mord, wie gesagt, ne Sinde und ist und schlimmer als Mord.

Und er erklärt halt in dieser Predigt, dass die Frau, die das Baby, diesen Wasserfall runtergeschmissen hat, die ist danach nämlich beichten gegangen und hat ihre Sinde sozusagen gestanden, eingesehen und war damit freigesprochen, gläubig, und hat dann eben sich den Weg geebnet, dann doch in den Himmel zu kommen. So dieses ganz einfache Denken war da meistens natürlich am Start. Und ... Hier würde ich auch gerne einfach aufhören, noch weiter was von der Story zu erzählen. - Okay.

Weil das in der Tonalität natürlich weitergeht und ich hier sonst einfach zu viel vorwegnehmen würde. Also, der Film zeigt schon auch nach und nach ne gewisse depressive Stimmung auf, die sich natürlich auch vor allem durch die Hauptfigur bemerkbar macht. Der ist sehr mobide auch natürlich durch ... gleich am Anfang mit dem Baby-Mord und zwischendurch erzählt. Und ich fand die Atmosphäre ziemlich fesselnd.

Also die 121 Minuten, die ... ja, die merkt man schon ein bisschen, aber ... der Film erzielt hier auf jeden Fall eine Geschichte und hat am Ende auch noch mal eine ziemlich interessante Botschaft. Warum der Film hier diese Frau mit diesem Wunsch dann in dieser Zeit vor allem aufzeigt? Ist das auch ein Twist oder was du jetzt Botschaft sagst? Ja, es bahnt sich halt so ein bisschen an, Twist.

Es wäre jetzt übertrieben, aber ... dadurch bekommt der Film halt eine ... oder durch diese Botschaft bekommt der Film halt für mich auch ... seinen Standing. Und es wirkt nicht überraschend diese Botschaft, aber es ... ja, wird einem da noch klarer, was der Film einem hier eigentlich auch erzählen will. Fand ich ziemlich cool. Also cool im Sinne von ... fand den Film sehr gut und empfehle ihn hiermit. Okay. Wirkt nämlich auch alles eher authentisch.

Also hier geht es wirklich nicht um irgendwelche Effekt-Tascherei. Das mobide teilweise halt ... Sie ist halt die sehr eklige Sachen, die halt für damalige Verhältnisse wahrscheinlich Normalität waren, ja. Dann eben Leute mit sehr schlechten Zähnen ... wird natürlich gekotzt und irgendwo was auch immer gemacht. Alles ein bisschen räudig. Alles ein bisschen räudig.

Für die damaligen Verhältnisse normal, aber aus heutiger Sicht ... alles schwierig und im Kontext katholische Kirche ... normal auch dann ... teilweise absurd. Hast du den Film, es ist schwer in Gott zu sein gesehen? Nein. Mhm. Das ist ein russischer Schwarz-Weiß-Film, der auch sehr, sehr ... mit diesen dreckigen Klischees des Mittelalters natürlich spielt. Doch, ich hab ihn nicht komplett gesehen, aber hab mal ... was Interessereien es gibt. Ja. Du hast den gesehen? - Ja, ja.

Mag den. - Stimmt, der hat auch ... Der ist auch gefahren. Der ist richtig räudig. Hier geht es eher wirklich um Agnes und auch mal um ... die anderen, um die ... also Wolf und eben die Mutter von Wolf. Mutter Genglin, die gespielt wird von Maria Hofstetter. Oh. - Die kennste. Ja, klar. - Hat nur nicht die Hauptrolle in ... ich hab ja drei Paradiesfilme von Ulrich Seidel, und hier im Paradiesglaube hat sie die Hauptrolle gespielt. Mhm. Den haben wir nächsten Monat.

Ah, okay. - Als Auftragsfilm. Ja, cool. Die hat das hier auch grandios gespielt. Also, insgesamt wird das sehr, sehr cool gespielt. Und wie gesagt, wird authentisch. Also, hier wirklich eher so Einzelpersonen, die man sieht, in diesen Setting, wenn ich ... Wie heißt der noch mal? Das ist schwer in Gott zu sein. Das ist schwer in Gott zu sein. Ich glaub, da ging es ja auch mehr um eine Gemeinschaft mit mehr Menschen auf engeren Raum, glaube ich.

Ich find, ich hab's richtig im Kopf hatte. Auch. - Ja. Aber stimmt, man kann die vielleicht so von dem ... Das Setting zumindest. - ... Eagle-Faktor und dem Setting schon ganz gut vergleichen. Ah. Ach genau, was ich nicht erwähnt hatte, was man halt auch zum Beispiel am Anfang sieht. Agnes bekommt als Mitgift von ihrem Bruder zur Hochzeit einen menschlichen Finger. Und zwar den Finger, einen der Finger von der Babymörderin. Okay. Das galt damals als Glücksbringer.

Wenn man so was hat, dann kann ... Ist ja dann sehr limitiert diese Auflage, offensichtlich. Voll, Alter. Ja. Man sieht dann, wie sie ihn küsst und dann unter der Matratze hinschiebt, damit er eben beim Sex für fröhliches Kinder kriegen im Start ist. Mhm. Damals wurde dann halt auch das Blut von hingerichteten Menschen getrunken, weil es eben auch was Gutes verheißen soll und so weiter.

Ja, also ich kann dir nur sagen, ich bin froh, Jahrgang 1979 zu sein und diesen ganzen Shit nicht erfahren zu müssen. Ja, ja, das ist es wohl. (Lachen) Bei uns ist es eher meckern auf hohem Niveau. Ja, voll. Mit Corona und so 'ne Scheiße. Aber Leute mussten im Zweiten Weltkrieg groß werden. Die hatten mehr Arschkarte, definitiv. Ja. Auf jeden Fall cool, was hier Severin Fiala und Weronika Franz geschaffen haben,

weil so wahnsinnig viel es eben aus dem 18. Jahrhundert nicht irgendwie überliefert und dokumentiert. Wir kommen halt nicht über das, was eben Frauenrolle und Frauen mal gemein betraf. Und, ja, wie gesagt, interessante Geschichte, die erzielt wird. War dann auch von Österreich der offizielle Beitrag für Best International Feature Film für die 97. Oscars. Mhm. 2025 ist nicht auf der, war nicht unter den fünf, aber war, wie gesagt, Auf der Shotlist. Kandidat, genau.

Hat aber immerhin einen silbernen Beeren für den Kameramann, Martin Schlacht eingebracht und war auch immerhin im Wettbewerb, um den goldenen Beeren mit dabei. Ja, jetzt fange ich langsam natürlich an zu überlegen, wo die Parallel zwischen deinem Projekt ist. Weil du hattest Another Earth. Ja. Du hast jetzt leider viel. Nicht Parallel. Es gibt einfach eine Gemeinsamkeit. Ist eine Parallel nicht eine Gemeinsamkeit? Ja, aber es ist schon eher auf einer Mieter eben, sag ich mal. Hä?

Egal. Es ist keine Parallel, es ist eine Gemeinsamkeit. Ja. Bitte alle Leutere. Also mein erster Tipp wäre jetzt, alle drei Filme sind irgendwie so genremäßig unterwegs. Okay. Ja. Sci-Fi, der erste Horror, jetzt auch so ein bisschen gruseliges Mittelalter und so, ist jetzt nicht so, ist jetzt nicht so ihr Art-House. Ja, das ist jetzt auch kein riesen Ding, was ich da dann für mich erkannt habe, aber wenn ich... Ich habe hier jetzt keine Ahnung, jetzt spielt er das runter.

Nein, nein, nein. Aber nein, das ist es nicht. Das ist nicht. Okay, es ist nur mein erster Tipp gewesen. Super. Hast du noch zwei? Ach so, drei Tipps habe ich jetzt gesagt. Na dann machen wir erstmal. Ja, das war's. Ich habe noch sonst nur Punkte mitgebracht, soll ich raushaben? Sehr gerne. 1 DB, weil eine 6,6 Meter Score von 73 Leatherbox 3,5. Ich kann dir sagen, ich habe immer noch Bock. Sehr gut. Und will dir noch mal nicht sehen. Kann ich dir auch empfehlen. Sehr gut.

Hast du den gestreamt oder hast du den haptisch zuhause? Ich habe mir die Blu-ray gekauft, wie gesagt, kam vor kurzem aus. Ah ja, okay. Schickes Media Book, gibt auch ein bisschen Bonusmaterial. Dr. Marc Benicke hat den auch gesehen und spricht so ein bisschen aus seiner Krimiologee Sicht. Sehr gut, er freut sich die Sammler. Ja, man. Ja, dann kannst du mal auf meine Leihliste parken, gucke ich mir gerne an. Sehr gerne. Ich bin ein bisschen am Schwanken, aber ich sage, ich sage Nacht.

Damit wieder 0 Runde geht es hier. Wow. Das ist auch gerecht heute. Ja, ich will es wissen. Geiler Scheiß. So, heiz ich fest, ein Film aus Österreich. Krasser Scheiß. Ja, und was das österreichische Kino ist, da pendel ich ja so ein bisschen zwischen Seidel und Haneke hin und her. Jetzt ist wieder der Letzere dran. Ja, cool, Alter.

Und von denen habe ich mir ein Film angeguckt, ungewöhnlicherweise diesmal von Haneke tatsächlich nach einem Buch adaptiert, von Friede Jalinek und auf tausenden Verlisten drauf, also komme ich auch gleich zu wer diesen Film bewohnert, beziehungsweise auch die Leistung der Hauptdarstellerin, die Klammier-Spielerin. Ah, ja, sehr schön, Alter. Aus dem Jahr 2001, Lapier Nächste und hast du gesehen? Ja. Hast du gesehen? Hab ich mal gesehen. Sehr gut.

Ich bin ja auch großer Michael Haneke Fan. Du bist auch Fan von? Ich kenne nicht deine ersten, hier Benny's Video und so weiter, die ersten drei, vier Dinger. Da sind so viele auf meiner Wortschliste. Ja, Mann, aber so dann ab Zeitpunkt X habe ich alles von ihm gesehen. Sehr gut, anständig. Ja, ich habe so, ich gehe da ein bisschen unkronologisch vor, jetzt habe ich den mal geguckt und ich habe es schon erwähnt.

Nicht alle Haneke Filme sind großartig besetzt, also jetzt das weiße Band und so sind natürlich mega, mega Besetzung, aber der hat auch ein paar Filme, wo du nicht viele Leute daraus kennst und ihrst du mit zwei sehr großen französischen Damen im Hauptcast, hast da natürlich zwei große Namen, die hier durch den Film führen, denn die Hauptrolle ist gespielt von Isabel Hyper.

Die ist nämlich die Titelgebende Klavierlehrerin Erika Kohut und die lebt bei ihrer Mutter und das ist der zweite große Name aus Frankreich, Annie Girardot, die schon für Visconti vor der Kamera stand bei Rock und seine Brüder, war die Frau von Lüde Finness in der Querkopf und so, also auch eine Größe im französischen Kino.

Und die Beziehung zwischen den beiden ist halt sehr gefühlskalt, die Mutter ist halt auch sehr streng zu ihrer Tochter und umgekehrt ist die Tochter wiederum sehr streng zu ihrer kompletten Umgebung, zu ihren Schüler*innen, die halt irgendwie bei ihr Klavierunterricht nehmen zu ihrer Mutter und lebt auch etwas sadomasochistische Tendenzen heimlich aus.

Noch eine parallele Alter zu dem griechischen Film, die setzt sich halt dann auch in die Badewanne rein, weißt du, so auf den Badewanne Rand angezogen und fängt dann an sich mit einer Rassierklinge im Intimbereich dann zu verletzten, sodass das Blut dann die Beine roter läuft.

Die besucht einen Sexkino, wartet dann vom Sexkino, das leer wird und die Typen die da stehen und sich so die Videokassen angucken, gucken sie auch so ein bisschen entgeistert an, was die eine Frau drin sucht und die guckt halt so zurück, weißt du, guckt den halt so in die Augen, so von wegen so was wollt ihr, weißt du so und die wissen gar nicht, wie sie auf die reagieren sollen, da wird das Kino frei, dann geht die ins Kino rein und guckt

sich da ziemlich harte Pornos an, kramt dann in diesem Papierkorb rum, holt sich dann so frisch reingeworfenen Taschentücher raus und inhaliert hier etwas, also ein bisschen eklig und die hat gewisse Fantasien, die in den sadomasochistischen Bereich gehen und die will sie im Laufe des Films mit dem jüngeren Klavierstudenten weiter Klemmer umsetzen und macht ihm eine Liste, was geht und was nicht geht, weil er verguckt sich irgendwie

in diese ältere Klavierlehrerin und dann geht er was und was er natürlich nicht wusste zu diesem Zeitpunkt ist, dass ihr sexuell ein bisschen anders tickt als normale Menschen. Und es geht in diesem Film viel mehr, will ich nicht verraten, aber es geht sehr sehr viel um Machtgefüge, um Spiele zwischen dominieren und dominiert werden zwischen diesen beiden Parteien.

Und das ist natürlich großartig gespielt von Ypres und ich habe schon erwähnt, dass diesen Film vieler als Vorbild nennt, also für Leute wie Stellan Skarsgard oder Jessica Chastain ist das hier eine der krassesten Leistungen einer Schauspielerin aller Zeiten der kompletten Filmgeschichte, so hoch sehen die diesen Filmen an und da wird er genannt.

Und da ist auch nichts dran anzuwenden, also das ist auf jeden Fall eine krasse Leistung. 2001 gab es in Cannes den Grand Prix, dann den Preis für die beste Schauspielerin und den Preis für den besten Schauspieler, das sind die drei großen Preise in Cannes.

Das sorgte dafür, dass die danach das Reglement geändert haben, dass nicht ein Film selbliche Preise abräumen darf, sondern dass das irgendwie besser verteilt werden muss und da wurden die Regulare genannt aufgrund von den vielen Preisen, die die Klavierlehrerin hier kassiert hat.

Ypres selbst hat 12 Jahre selbst Klavier studiert und konnte deswegen spielen, für den Film hat sich noch mal ein Jahr vorher angefangen, alles aufzufrischen, alles Szenen, die hier gespielt werden, werden von ihr selbst gespielt und so und das hier ist ja krass unterwegs. Und das ist der Debütfilm "Uncreated" von Eva Green, die in einer Szene wortlos zu sehen ist, wenn man genau hinguckt, aber das tatsächlich ihre Premiere gewesen.

Bevor ich zu meiner Meinung komme, wie fandst du den Film? Ich fand den schon ein paar Jahre her, aber ich fand den richtig stark. Fand es stark? Ja. Man merkt auch ein paar Bilder wieder im Kopf, die da vorkamen, wie sie da agiert. Man merkt, dass sie überhaupt keinen Bock hat auf diese Herkunft, auf diese Umgebung, ihr Umfeld, auf ihr soziales Umfeld, den sie sich eigentlich begibt, sondern sich eigentlich irgendwo ganz anders hingezogen fühlt.

Ja, sie berkotiert ja dann auch bestimmte. Ja, stimmt. Bestimmte Personen, die da irgendwie mit spielen. Oder auch die Szene in dem Badezimmer, nicht Badezimmer, die Toilette, die ist noch vorhin geblieben. Ja, die ist natürlich gut inszeniert, definitiv. Ja, da muss ich ein bisschen gegen schießen, weil für mich ist es tatsächlich nicht der stärkste, Hanike, Film. Und ich konnte mit anderen Filmen von ihm wesentlich mehr anfangen.

Das war mir hier irgendwie, hat das nicht so richtig gezündet bei mir. Das war mir zu viel Klavier spielen und zu viel Klassik. Ich habe ja sieben Jahre Klassisches Klavier gespielt. Ach so, das wusste ich ja gar nicht von dir. Ja, das war noch vor unserer Kinodseite. Könntest du jetzt hier Trick Daddy, kannst du auf dem Klavier was spielen, ja? Wie gesagt, klassisch. Ja, aber du hast ja da die Fingerzandskelle.

Also den Trick Daddy der Renaissance, könntest du dir dann vielleicht vorklimpern. So musst du von mir in Beschreibungstecks auf jeden Fall eingeleitet. Genau das. Fast schon wieder, Alter.

Ja, also war mir ein bisschen zu viel und auch dieses Machtspiel so zwischen ihr und ihrem jüngeren Klavierschüler, weiß nicht, das hat sich irgendwie lang gezogen und ich fand den nicht so faszinierend wie andere Hannike Filme, deswegen muss ich hier ein bisschen auf die Bremse drücken, was die Euphorie angeht. Was sich noch etwas störend fand, ist tatsächlich, weil normalerweise hat der ja Deutschsprachige

Schauspieler in seinen Filmen oder bzw. österreichische Sprachige, hier hast du den französischen Cast synchronisiert. Das heißt, erstmal habe ich mich gewundert, warum ich nicht, weil ich dachte, es wäre ein französischer Film, der von Hannike inszeniert worden ist, aber nicht so, weil du hast auch Deutschsprachige Schauspieler in einem Cast, die dann ganz normal irgendwie Hochdeutschre... Hochdeutsch kannst du das ja nicht bezeichnen, euer Austrisch, aber österreichisch zumindest reden.

Und der französische Cast wurde von Synchronsprecher*innen dann synchronisiert und die Synchro fand ich nicht mal besonders geil, wenn Isabel Hyper oder Annie Girardot oder auch der Klavierschüler ist definitiv auch ein, ist auch ein Franzosen, die wurden dann synchronisiert, im Gegensatz zu den Statisten oder zu den Nebendarstellern, die dann teilweise auch ganz normal Deutsch sprechen und so. Und das hat sich so ein bisschen gebissen.

Also entweder erwartet es halt irgendwie die komplette Synchro, aber so ja, hier merkst okay, hier wird Deutsch gesprochen und dann wiederum kommuniziert er mit jemandem, der synchronisiert wird in dieser Szene, das fand ich ein bisschen störend, aber jetzt auch nicht so tragisch. Ja, das Budget waren ca. 5 Millionen, wenn ich die österreichischen Schilling damals richtig ungerechnet habe in meinem Programm, aber ein riesener Volk war es...

Ja, genau, mit meinem... wie heißt denn die rechten Schieber? Oh Gott, jetzt bin ich... Irgendwas mit Pukkus, Bakkus, Kubikus oder so. Scheiße, Alter. Natalie wird mich schlagen, Rubikus, nee, das sind die Zauberwaffe. Haben wir gleich, erzähl mal weiter. Ja, der Google-Master macht das schon in der Zeit. Wie wissen's? Wie wissen's? Ich bin da dran. Ich weiß, dass ich da dran bin, meine Kubikus, Kubirus oder so.

Kubulos. Also, ein Riesener Volk war es trotzdem in keinem Fall, dafür ist Hanike ja nicht besonders

bekannt, ca. 6,8 Millionen habe ich zu stehen als weltweites Einspiel und jetzt habe ich den mal abgehakt, war natürlich auch auf der Schneiderliste und auf etlichen anderen Listen so von Filmen, die man gesehen haben muss, große Leistung von die Pär, die sich ja nicht scheut, irgendwie wirklich herausfordernde Rollen auch anzunehmen, aber ja, so richtig gezündet hat er bei mir nicht, muss ich zugeben. So, hast du rausgefunden? Nee, Mann. Immer noch nicht? Nee. Alter. Okay. Abakus.

Abakus. Siehst du? Aber. Das war's. Ja, kann man sich mit Aber merken. Dancing Queen. Abakus. So, die Klavierspielerin. 131 Minuten. Ja. War mir auch ein bisschen zu lang. Aber trotzdem natürlich, also gute Leistung, schauspielerisch, konnte mir den angucken, aber Schneiderliste weiß ich nicht. Wäre ich jetzt wahrscheinlich nicht, wenn ich meine eigene Schneiderliste ausstellen würde. Und dann Hanik ist für den Grafie eher, eher mehr hinteren Bereich als der vorderen.

IMDB 7,5, Meter-Score 79 und Letterbox 4,1. Ich wohne ein bisschen edgier unterwegs hier. Ich sag, du bist bei einer 6 gelernt. Das ist eine Punkthandlung für dich. Das ist tatsächlich noch eine 6 geworden. Also, weil trotz aller Verhaltenheit ist das natürlich gutes Schauspielkino und ich mag ja Hanik als unbequemes Kino insofern punktet er da, aber vergleichen mit anderen Werken ist der wie gesagt nicht ganz oben. Ja, okay.

Ja, die Österreicher, innen wurden hier auch bedient hiermit. Vielleicht zwei Projekte miteinander. Dann großes Finale von dir. Jo, und zwar habe ich hier ein Anlass, den ich aber erst am Ende des Filmes erwähnen möchte. Okay. Zu dem Film, den ich hier mitgebracht habe.

Ich habe nämlich in der Filmografie eine Person recherchiert, was die noch so gemacht hatte und was mir da in der Sammlung noch fehlt und hatte jetzt erst vor ein, zwei Wochen mir Teufelskreis Alpha gekauft auf DVD, kenne ich noch nicht, der Mann, der die Katzen tanzen ließ. Und Spiegelbilder, und Spiegelbilder habe ich hier heute mitgebracht. Spiegelbilder heißt dafür? Ja. Im Original "Images" von Regie von Altmeister Robert Artman. Von Artman ist das?

Ja. Okay. Und von dem kenne ich ziemlich wenig, da bist du wahrscheinlich deutlich besser aufgestellt. Genau, zum anderen komme ich später noch aus dem Jahre '72, wie gesagt, Spiegelbilder, Strichstrichimages im Original und basiert auf einem Buch, Kinderbuch von Susanna York, die hier auch die Hauptrolle spielt. Susanna York, ja, aber gerade von der Schauspielerin, ja? Genau. Krass. Ich habe an sie vielleicht als beste Nebendarstellerin in "Sayshoot Horses", "Don't Say" von 1969.

Hat natürlich auch diverses andere Sachen gemacht, ist seit 2011 leider nicht mehr unter uns, aber ein Gesicht, was man möglicherweise schon gesehen hat, guest kennt sie, sehr schön. Ja, ja. Ich hatte sie auch bei dem Oscar-Primierten-Film hier mit der Mittelalter-Spiel, mit diesem Kasanova, mit diesem möchte ich an Kasanova. Das ist der Name von dem, von dem, Tom Jones. Ach, Tom Jones. Tom Jones, ein Mann für viele Betten, als ich glaube ich, auf Deutsch, da spielt sie auch mit.

Ah, okay, den habe ich noch nicht gesehen. Alles klar. Der Riebuch hat hier auch Robert Oldman geschrieben und der Film zeigt sie, also Catherine, erst mal in ihrer Wohnung, sie ist ziemlich erfolgreiche Kinderbuch-Ortoren und die Parallel zum echten Leben anscheinend, die ihr Skripte liest, ein bisschen was schreibt, Anruf mitbekommen von ihrem Mann, der sich gerade auf Geschäftsessen befindet und sie darauf hinweist, dass es später werden kann und immer wieder das Telefon klingelt, weil

nämlich ihre sehr gute Freundin von ihr anruft und ihr leitplagt mit irgendwelchen Kleinigkeiten und sie eigentlich auch eher den Hürrer beiseite packt und was anderes macht, dann halt auflegt und andere Anrufe reinkommen und zwar nämlich auch von einer Frauenstimme, die sie nicht identifizieren kann und ich weiß, wer das jetzt sein soll und nach fünfter Nachfrage auch immer noch nicht kommt, wer das denn sei, die sie ziemlich fuchsig macht mit irgendwelchen komischen Geschichten.

So fuchsig habe ich auch lange nicht gehört. Unter anderem eben auch der Erwähnung, dass ihr Mann Yu, der hier gespielt wird von René Oberjournois. OberGine. Ja? Wird er ausgesprochen. Ja genau. Das ist ein Gesicht, ich kannte und beim Nachschlagen, ach ja, klar, aus Star Trek, Deep Space Nine hat er nicht Odo gespielt. Ah, aus Star Trek, nein, das OberGine Gesicht natürlich. Wird ich nicht nachher sie siehst, ja, es könnte eine OberGine in der Nase sein. Keine Gebirge diesmal.

Ja, also Yu soll angeblich ein Verhältnis mit einer anderen Frau haben und zwar genau in dem Moment eigentlich, wo sie sich mit ihren Manneskrippen beschäftigen, als sie dann zu später Stunde nach Hause kommt, sie schon im Bett liegt, sprich sie es auch direkt an und er weiß erst mal auch überhaupt nicht, was sie meint und hat eher die Vermutung, sagt wir auch, dass das wahrscheinlich stressbedingte Anschuldigungen sind, die aufgrund ihrer Schwangerschaft zurückzuführen sind.

Also schlägt ihr vor, ein bisschen runterzukommen und doch bitte einfach zum abgelegenen Landhaus nach Irland zu fahren, weil die haben ein bisschen Kohle. Noch nicht ganz da angekommen, aber auf einem Hügel machen wir erst mal kurz halt mit ihrem schicken Jaguar, guckt sie sich halt die Landschaft an, mit Blick auf das Landhaus und sieht im Moment genau den selben Jaguar vorfahren, untersteigt eine Frau aus, die genauso aussieht wie sie.

Und was ich vergessen hatte zu erwähnen, während dieser ganzen Telefonate in der Nacht davor und dann Yu nach Hause kommt, ist sie wie gesagt erst mal ein bisschen außer sich, weil sie davon ausgeht, er hat sie eigentlich betrogen, sieht sie in manchen Momenten gar nicht Yu, sondern René, der hier gespielt wird von Marcel, ich hoffe, das spreche richtig aus, Bozoufi.

Den kennst du zumindest vom Gesicht her aus French Connection aus dem Jahre 71, da spielt der Pierre-Nicoli schon einen der Hauptrollen da und das ist nämlich ihr, der hat so eine Halbplatte, dunkle Haare und wie gesagt, wenn er so Verzöschen haben muss der eine von der Nizza-Connection sein. Der hat so ein bisschen kotletten, dunkle Haare, bei mir ist French Connection schon verdammt lange her leider.

Auf jeden Fall ist der halt schon länger tot, aber sie sieht ihn und ist halt natürlich maximal verwirrt und dann taucht aber Yu wieder auf, also man merkt irgendwie hat sie da eine sehr verquere Wahrnehmung.

Also wie gesagt, um runterzukommen, Landhaus in Irland, die fährt dann halt runter mit dem Auto und dann gibt es auch nicht mehr die Frau, die so aussieht wie sie, sondern kommt da erstmal Ruhe im Landhaus an, man merkt da eben auch Rollenaufteilungen, also er schlägt auch vor, dahin zu fahren, damit sie ein Ruhe ihr Buch zu Ende schreiben kann, er auch dann Bilder machen kann von seinen Jagdausflügen, das leidenschaftliche Jäger und ja, so verbringen

sie dann eben die Zeit da auf dem Landhaus, während Catharines Paraneuer und Visionen immer Verdichteter auftreten und sie halt immer wieder René sieht, ihren Ex-Mann und eben Stimmen von dieser Frau und was auch immer mitbekommt, dann bekommen die noch Besuch von Bekanntschaft aus der Gegend, die sie halt immer wieder dann treffen, wenn die dort zum Urlauben am Start sind und anscheinend der Typ fährt da halt voll auf sie ab und will

halt wieder was aufleben, was sie eigentlich strikt ablehnt und irgendwie kommt es dann doch zu einer Situation, wo sie ihn dann plötzlich umbringt, tut sie es aber wirklich, das weiß man halt natürlich erst mal nicht und ja, hier der Titel des Films Images spielt natürlich auf mehrere Facetten an, also es geht hier um die Fotografien, die ihr Mann von den Jagdausflügen macht, die für irgendwas dienen sollen, die Spiegelbilder, ja, die ihre vermeidliche Doppelgängerin,

die sie immer mal wieder auch sieht und das fand ich hier ganz cool gemacht, dass der Film einem nicht klare, klare Wahrnehmung erzählen möchte, sondern sich da eigentlich verliert, was ist jetzt Realität und was nicht und für das Jahr 1972 fand ich das schon ziemlich cool, vor allem auch weil es zu Senna York das ziemlich cool spielt, also die hatte mich von Anfang an gehabt, die war auch zum Zeitpunkt der Dreharbeiten tatsächlich im

Beginn einer Schwangerschaft und hatte dann auch ein bisschen Schiss gehabt, dass Robert Ordmann sie dann nicht besetzt, der meinte aber nee, passt super, ja, also hört sich ziemlich weh an, aber so zählt der Film das dann auch, ja, aber man kommt also, warst du zu irgendeinem Zeitpunkt dann los, sodass du gesagt hast, du wirst zu verwirrend, oder?

Ja, man weiß halt natürlich nicht, was ist jetzt Realität und was Wahrnehmung und der Film spielt halt damit, das Ende löst es denn, gibt dann schon relativ gut vor, was jetzt Wahrnehmung ist und was halt mehr nicht stattgefunden hat und dadurch wurde es für mich dann auch rund und gut erzählt, streckt sich halt über 101 Minuten und spielt in einer ziemlich coolen Gegend und Landschaft, also sie macht da mit den Bekanntschaften auch immer wieder

Spaziergänge, gibt ein paar andere Personen, die da noch zum Tragen kommen, ja. Das hast du gesagt, dass du relativ frisch eintauchst in die Filmografie von Robert Ordmann. Ja. Ich habe mal bei mir geguckt, also bei mir waren es sechs Filme, die ich gesehen habe von ihm. Ah ja. Da fehlt tatsächlich auch noch einiges. Hast du drei Frauen gesehen? Nee, den habe ich zum Beispiel nicht gesehen.

Okay, weil da soll es halt ziemlich starke Parallelen zu einem Film geben, die ihn der referenziert und ich... Nee, da steht noch was. Kommt gerade nicht auf die Schnelle, leider darauf, welcher das war. Aber es ist lustigerweise taucht in seiner Filmografie der Film "Popey" auf von 1980. Geil. Mit Robin Williams. Ja, genau. Robin Williams und Shelly Duvall aus Rocky Adrien und ich habe neulich in ein Interview gelesen von dem ehemaligen... Wie schön hast du gerade referenziert?

Welchen Filmtee du hast du gerade genannt? "Popey". Ja, "Shelly Duvall" aus... "Shelly Duvall" aus... Nein, "Shelly Duvall" aus "Shining". "Shelly Duvall" aus "The Shining". Ich habe Rocky gesagt. Das war jemand anders. "Shelly Duvall" aus "Shining". Ich meine, natürlich "Shelly Duvall" aus "Shining". Gut besetzt als Olivia.

Und ich habe ein Interview neulich gesehen von dem Paramountchef von damals, der halt die Firma produziert hat und an einem auch "Popey" produziert hat und hat sehr gefragt worden ist, wo die meisten Drogen oder was meiste Kokain über den Filmset geflattert ist, hat er gesagt mit Abstand "Popey". Er meinte, das war das "Most Coked Upset", wie er gesagt hat, in seiner kompletten 20-jährigen Karriere.

Und er meinte, da wurde Kokain kiloweise hier angeschleppt und die Dosen wieder rausgeschleppt, wo die Filmedosen dann in den Kokaindosen transportiert werden. Und er meinte, das war komplett dicht. Was das "Most Coked Upset" angeht. Und Ronald Atman war der Regisseur von "Popey" insofern. Ja, das habe ich auch mal irgendwann gesehen. Der Fett ist ziemlich gefloppt, glaube ich. Ja, ich habe ja ne große Lücke, habe ich ja geschlossen, nämlich "Mesh" mal gesehen habe ich mir ausgeliehen.

Den habe ich auch mal gesehen. Vor knappem Jahr. Aber ich kannte natürlich "Short Cuts The Player" und so seinen 90er Filmen kannte ich. Die kenn ich zum Beispiel nämlich eben nicht. Die kennst du nicht? Nein. Ja. Welchen ich vor denen nicht gesehen habe ist "Bretter Portee". Den auch nicht. Der wiederum fehlt mir. Den auch nicht, ja. Aber mit "Cape" und "Mr. Miller" und "Longer Bay" habe ich auch gesehen. Ja, siehst du, die beiden kenn ich zum Beispiel auch nicht.

Die kennst du auch nicht. Aber noch große Lücken hier. "Nashville" ist ein großer Film. "Gosford Park" fehlt mir, ja. Genau, "Gosford Park", ja klar. Hier fehlt mir auch noch... ja, da gibt es schon echt noch krasse Lücken bei dem. Ich bin froh, dass ich den hier gesehen habe, weil ich habe dadurch Bock auf noch mehr Filme von ihm. Ja, Lee hat auch so ein bisschen seine Filmgrafie vervollständigt an der einen oder anderen Stelle. Cool. Klingt gut.

Als Produktionsfirma hier hat "Hemdale", "Hemdale Film Corporation" agiert. Die kannte ich jetzt, mag mir auch nichts gesagt, die ist aber ein britisches Produktionsfirma und die haben... Mann, Alter, komm, hier sind scheiß fucking Fenster entgegen, was ich haben will. Die... Brauchst du ein Abakus? Ja, Mann. Da kannst du das manuell machen. Scheiß Fenster kommt jemand gegen. Mach das Fenster weg. Okay, egal.

Also, die haben auf jeden Fall eine menge krasse Filme produziert, auch amerikanische, also vermeintlich amerikanische Filme, wo die aber agiert haben. Ich... Sorry. Welche zum Beispiel? Kannst du da irgendwie... Du bist da ein Pedder. Kannst du da irgendwie 3, 4, 5 Beispiele nennen? Ja, ich sag die sofort. Und zwar haben die zum Beispiel... Ja bitte. Wenn es geht, 10 Beispiele. Terminator gemacht. Die Platon haben sie gemacht. Hier Return of the Living Dead haben sie gemacht.

Das Messer am Ufer, also zwar glaube ich Polanski, der letzte Kaiser haben die produziert, aber vor allem die ersten beiden Terminator und Platon hatte jetzt eher weniger auf dem Schirm, dass dahinter eine britische Produktionsfirma steht oder etwa du. Harte Scheißfirma. Ja, wusste ich natürlich ja. Interessant war auch die Info "Blade Runner" bezogen, ja, das war die Showbrot, das ist was wir direkt noch mit produziert haben. Das war auch... Das hab ich nicht gewusst.

Jut, komm mal noch mal kurz zurück zu dem Film und dann... Das Messer am Ufer ist vom Polanski, das lässt mich auch gar nicht los, das ist der Film mit Ken Reeves und Dennis Hopper und so. Warte, warte, warte. Bist du sicher, dass Polanski der Regie geführt wird? Ich kann mich auch wahrscheinlich... Auf jeden Fall spielt Ken Reeves damit, das weiß ich hundertprozentig. Ja, ja, ich glaub ich mein anderen Messerfilm. Ein anderer Messerfilm. Das Messer... Nee, Tim Hunter. Tim Hunter.

Tim Hunter. Das ist der Morgana, genau. Ja, das ist der Crispin Glover, Ken Reeves. Messer im Boot? Oh, Dennis Hopper und Ken Reeves, richtig, richtig. Ja, sehr gut. Ernaut. Ah. Das Messer im Boot... So, bevor ich jetzt noch weiteren Quatsch erzähle, komme ich mal zurück noch auf meine letzten Fakten. Machen wir. Sanna York war hier als beste Darstellerin in Cannes nominiert und hat den auch gewonnen.

Außerdem, also der Film hat insgesamt 807.000 Dollar geschätzt gekostet und ich würde den letzten Fakt und warum ich den Film hier gebracht habe, nach den Punkten bringen, wenn es für dich okay ist. Ja, das ist in Ordnung. Auch das ist in Ordnung. Sehr gut.

Jack Schulkas musste sich ja auch frei davon machen, dass er einen Vorspann zu einem Film bei Star Wars anders gemacht hatte und dann eben aus dieser Regie Gilder austreten musste, wenn ich das noch mit meinen amateurfakten Kopf fahre. Ein Libi ist bei 7,0, kein Meter-Score, Letterbox 3,7. Sehr ordentlich. Ja. Ich gucke gerade guestfragend an. Hast du heute auf jeden Fall keine Gurken mitgebracht, so wie das klingt? Alles drei Filme, die zu empfehlen sind.

Deinerseits, also du machst hier den klassischen Secondairn aber ich glaube nicht und kommst dann mit drei Punkten oder lieg macht es auch ab und zu, lieg kann, lieg beherrscht den klassischen Secondairn beherrscht der auch aus dem FF, ich sag 7,5. Ich bin bei acht Punkten geladen. Acht Punkte noch. Ach Mann, scheiße. Ich wollte dann die neue Runde machen. Ich muss jetzt die neue Runde machen, damit wir hier gleich rausgehen.

Ja. Okay. Es gab noch eine Oscar Nominierung für beste Musik. Zwar abgefahren, erst mal noch einen Nebenfach. Hier gibt es einen avant-garde japanischen Parcassianist Stomi Yamashita, der hat hier den abgefahrenen Sound Trip beigesteuert, mit eben John Williams zusammen. Ah, okay. Es gab eine Runde Nominierung für John Williams.

Gewonnen hatte irregerweise, ich habe die Story, ich habe das nicht ganz auf die Schnelle durchdringen können, und zwar hatte man in dem Jahr Rampenlicht, also Limelight aus dem Jahr 52 den Oscar für beste Filmmusik gewonnen. Was? Ja. Und eben Charlie Chaplin, Ray Rush und Larry Russell, da mit einem Gewinner rausgegangen sind. Ich habe es nicht ganz geblickt.

Es gibt natürlich zu Rampenlicht im Wikipedia-Artikel entsprechend die Hintergründe dazu, warum nach Jahrzehnten dann plötzlich dieser Film mit einer Nominierung gewürdigt wurde und gewonnen hatte.

War für mich halt überraschend, aber gut, der Score ist jetzt halt auch kein klassischer John Williams Score, wie man ihn von vielen anderen Filmen wie Jurassic Park, Indiana Jones, sowas und so weiter kennen, sondern man hört dazwischen nicht solo eine Querflöte, man hört wildes geigene Zuppel und immer wieder ein bisschen atonale Töne, genau um halt auch so ein bisschen creepy Stimmung, Thrillerstimmung für diesen Film halt zu erzeugen.

Okay. Aber ich wollte unbedingt erst einen Film mitbringen, wo John Williams die Musikkomponente kommt. Jetzt, ja. Jetzt, ja. Aber das war nicht die Parallel, oder John Williams, oder? Das war nicht die Parallel. Okay. Aber ich wollte einfach nur noch mal mit dir kurz quatschen, weil wir beide ja unabhängig voneinander auf einem Konzert waren. Ich habe ja schon in diesem Podcast erzählt, dass du eigentlich dreimal da warst. Einmal davor und zweimal dritte. Ja, genau.

Drei Tage danach, hängt da der Film nie rum. Genau, drei von drei, fast voll gemacht. Die GSG Neut wurde schon eingeschaltet, warum hast du dir natürlich drei Tage danach gemacht? Ja, man. Ja, wir hatten uns ja Donnerstag dann getroffen, also dem ersten Abend von dreien, wo die Filmmusik von John Williams von den Berliner Philharmonikern in der Berliner Philharmonie gespielt wurde.

John Williams ja bekanntermaßen leider krankheitsbedingt abgesagen musste, aber bei dir wahrscheinlich auch Stefan De Neve, der dann als Dirigent eingesprungen ist, der ja auch mit John Williams wohl befreundet ist und eben Gurusbotschaften mitgebracht hat. Ja, der da auch bei diesem John Williams in Tokio und so hat er ja auch immer so, wenn John Williams hat eine Pause gebraucht, bei seinen Konzerten hat er ja dann zwischendurch immer dirigiert.

Das heißt, nicht nur befreundet, sondern definitiv auch einer, der mit ihm ja zusammengearbeitet hat dann in der Vergangenheit. Ja, und er hat ja auch dann berichtet, John Williams geht es deutlich besser, also freut uns natürlich. Ja. Und ja, da habe ich ja dicht nach dem Konzert zusammen, Nora, dann kurz getroffen. Ja, haben wir auf den Film ausgetauscht und haben ein bisschen gequatscht, aber wir wollten natürlich nicht spoilern zu viel.

Und Nora war ja auch enthousiastisch und hin und weg von dem Konzert. Das stimmt. Ja. War schon cool, trotzdem hingegangen zu sein. Ja, voll. Hat sich gelohnt, finde ich auch. Dafür, dass Steve gar nicht hingehen wollte und dann zweimal da war es auf jeden Fall auf dem Krasser. Das eine, der... Twist. Das ist ein ziemlicher Twist, ja. Das ist komplett das Gegenteil von dem, was du eigentlich geplant hast. Ja, man.

Und gesagt, ich hatte mein Geld zusammen für Miami ist vielleicht auch nicht so schlecht, das Ticket abzutreten. Mhm. Okay. Ja. Und du hattest ja dann erwähnt, oder ihr hattet erwähnt ein bisschen was Überraschendes, war das dann das Ding aus Dracula aus dem 79er-Jahre-Dracula-Film, oder hast du es noch in deinem Kopf? Naja, das ist jetzt kein... Weil er untypisch. Aber was noch untypischer war, fand ich, war dieses Love Team von The Geysher. Ja, stimmt.

Da habe ich komplett vergessen, dass John Williams bei The Geysher, die für sie gemacht hat und ist jetzt auch nicht so ein heroischer, krasser eingängiger Score. Also heroisch muss ja nicht sein, schon das Liste ist ja auch nicht heroisch, aber dafür eingängig. Aber ehrlich gesagt, also er hat bei Jaws den Main-Team angestimmt. Voll wahr. Aber hättest du den anderen erkannt, Alter, dass das aus der Reise heiß?

Das ist ja voll der gute Laune-Song im Vergleich zu January jetzt gewesen, ne? Wenn du mir das Vollspieler hast gesagt, das ist Jaws, Alter, weil ich habe ihn jetzt auch nur zwei, drei Mal gesehen und auch nicht so tausendmal, aber ich hätte es nicht erkannt. Also das sind so Sachen, wo ich sage, ist eher so ungewöhnlich und dann hat Jurassic Park nicht und so, weißt du? Aber schon wirklich auch krasse Komposition. Ja, voll. Ja, ja, klar.

Ja, Stimmung war genial bei beiden Konzerten, also bei denen ich war, ja, ich war dann Freitag und Samstag. Und Samstag war, der war noch, würde ich sagen, von der Amazphäre ja noch ein paar mehr Fans damals. Der gab es dann auch schon zur Halbzeit Standing Ovation und dann auch zwischendurch immer wieder. Die Stimmung war phänomenal, er hat richtig Laune gemacht. Wo habt ihr gesessen?

Natalie und ich am Freitagabend, wenn du auf den Dirigent, also auf die Philharmonika guckst, dann nah oben rechts hat ein sehr viel gesehen, außer da dann eben die Besse und die Challenge. Der Tuba-Spiel hast du nicht gesehen. Ja, genau, den habe ich nicht gesehen. Ja, da saß er da, wo ich saß. Ja, lustig, alter. Weil wir saßen genau auf der Seite, da hast du die Hafenspieler, dann hast du komplett gesehen auf der anderen Seite und so und unter uns war praktisch der Tuba-Spieler.

Ja, dann saß er wahrscheinlich ziemlich ähnlich. Aber erste Etage, oder? Ja, genau. Ja, dann saß er wirklich fast nicht auf den Dirigent, das ist noch mega-Plätze, oder? Ja, vor allem habe ich es ja gefeiert, weil man ja auch den Dirigenten, die waren die nicht die ganze Zeit gesehen, sondern Anstrengungen, wie der dabei ist, so Respekt, oder? Ja, super, super Blick auf den Dirigenten.

Und am Samstagabend saßen wir halt genau mit Blick auf den Dirigenten, dann habe ich diesmal noch auch die hier Bassisten und Chillisten und auch Tuba-Spieler wahrgenommen. Weil ich glaube, die teuersten Plätze waren tatsächlich direkt hinter dem Orchester unten, aber die finde ich gar nicht geil, weil du siehst ja, du guckst die ganze Zeit gegen den Rücken von den ganzen Orchester so, da hast du ja von uns auf was mit Tuba-Spieler mehr gesehen, so.

Ja, auf jeden Fall. Hast du zwar zentralen Blick auf den Dirigenten, aber alle anderen drinnen in den Rücken zu und auch wenn du da auf einer Ebene bist mit denen, das fand ich die Plätze irgendwie nicht geil. Ja, ein Kumpel von mir saß da ja, zwei ganz lustig, die machen halt immer was zu seinem oder meinem Geburtstag so in diese Richtung mittlerweile.

Und ich dachte mir, ah, der ist ja auch ein großer Star-Wars-Fan, ah, vielleicht kann ich ja über Ebene noch Tickets ergattern und gehe dann mit ihm zusammen hin und hatte dann eben die Tickets für Samstag und hatte ihm das dann halt geschrieben, ich hab ihm vorher schon geschrieben, nie mehr, in dem Tag nichts vorhatten die Tickets und dann war klar, gehen wir hin, ich habe ihm das halt geschrieben und dann hat er sich zwei Tage nicht gemeldet.

Ich dachte schon, ah, okay, vielleicht geht er ja doch schon in der anderen Tage hin und hatte ich mittlerweile für Natalie und mich für den Freitag noch Tickets bekommen und dann schrieb er mir, naja, ich gehe auch schon am Freitag hin, aber ich würde sehr gerne mit dir am Samstag hingehen, aber kann verstehen, wenn du mit jemand anderes auch am Samstag hingehst. Okay. Das heißt, wir haben uns den Freitag in der Halbzeit am Tisch getroffen. Er hat auch beide Tage da.

Ja, man, und er saß nämlich am Freitag in gleich der zweiten Reihe, die du gerade meintest. Also nicht top Reihe, sondern direkt dahinter, weil nämlich der Cousin seiner Partnerin auch selber komponiert und da alle paar Wochen in der Philharmonie ist und da halt über die Philharmoniechefin gute Tickets klargemacht hat.

Da sieht man halt dann die Musiker natürlich total nahe und ich glaube, also ich habe dann auch sehr gute Freunde von, die ich noch von früher kannte, von Mane, also von seiner Mutter, Freunde, vielleicht erinnert es sich, wir waren früher mal Grillfesten, die haben das veranstaltet. Da Mane und ich unsere ersten Grillerfahrung gemacht, so Nico war da auch am Start und so weiter.

Und die habe ich da halt zufällig getroffen nach Jahren und die sind halt auch so klassische Philharmoniker, Philharmonie Gänger und wenn, ja heute war sie eher untypisch. Ja, die haben ja auch, also was ich nicht wusste, das hat ja Nora mal gefragt und dann kam raus, dass ein paar um uns rum auf jeden Fall auch so eine Jahreskarte hatten. Ja, genau, ja.

Die können sich auch das John Williams-Konzert angucken, weil das ist alles inklusive, was in der vorhandigen Stadt findet, das ist nicht ausgeschlossen. Genau. Und insofern waren ein paar Leute da, die wahrscheinlich gesagt haben, ja, mal gucken.

Interessanterweise, also, Hoffi hört es jetzt, glaube ich, wahrscheinlich, wenn ich ihm das vorhin beteilne, weil ich habe jetzt gerade in diesem Moment mein Konto auszugecheckt, es kam nämlich, wir haben nämlich geguckt, ob da jemand Karten sucht.

Ja. Weil, habe ich dir auch erzählt, Nora und ich wollten ja hin und dann haben wir gesagt, dann hat uns Hoffi geschickt, ja, setzt euch doch gleich auf unsere Plätze von Hoffi und Steffi seiner Freundin, weil die sind irgendwie eine Reihe vor uns oder zwei Reihen vor unseren Plätzen. Also, hatten wir eigentlich vier Plätze für zwei Personen, was eigentlich voll der Schwachsinn ist.

Da habe ich Liedtags übergefragt, ob ich mitkommen will mit seiner Freundin, aber ihm war das zu kurzfristig und dann dachte er, komm, wir gucken mal davor, wenn einer irgendwie Tickets sucht, verschabeln wir und dann checken wir Hoffi halt die Kohle, so, weißt du, dann hat er ein bisschen Schadensbegrenzung. Und da war, aber ich habe mich ja auch gefragt, ich bin ja im Theater schon so ganz schlecht absagen. Ja, ja, stimmt.

Das war das Ding. Und dann habe ich aber, habe ich, du mal weiß ich es mir auch vor spät eingefallen, dann dachte ich, ja, komm, wir finden schon davor, irgendwelche, die da rein wollen und die Karten suchen und was wir kriegen, kriegen wir, so, weißt du, und da war gar keiner der Tickets gesucht hat und als wir beim Reingehen waren, war es schon irgendwie so vier Minuten vor Beginn war, da kommt eine Frau und so weiter und hat irgendwie nach Tickets gefragt

und sie wurde dann zur Kasse geschickt und ich meinte so, wolltest du hier rein und sie so, ja, ich war hier spontaner Bücherei drüben irgendwie und habe mal geguckt, was hier los ist, ich weiß gar nicht, wer spielt und so, aber ich würde mir das gerne angucken. Da meinte ich so, wir haben zwei Plätze, zwei sehr gute Plätze und habe ich so ge-googelt und die sind halt irgendwie, also was war das, 160, 170 pro Karte? Ja, ich glaube, ich glaube, du meintest 160.

Ja, und ich meinte sehr, wie viel wir zu haben dafür, weil ich so, ja, 100, so, weißt du, und sie so, ja, ne, 100 ist zu viel und so, weil ich wollte halt spontan da rein, die wusste echt, wer John Williams ist und so, da meinte ich sehr, wie viel würdest du lernen, keine Ahnung, da meinte sie sehr, 60 Euro, und jetzt habe ich grad im Konto auch so geguckt, weil es war einfach traurensbasis, die hat irgendwie so ein österreichisches

Paper, was ich noch nie gehört habe, wohnt da halt irgendwie, ist aber so eine Spanierin oder Portugiesin irgendwie gewesen, also mit gebrochenem Deutsch, und meinte so, ja, dann musste ich dir das irgendwie überweisen und so, und habe ja so meine EC-Karte fotografiert, weißt du, Telefonnummer gegeben, aber es war trotzdem, hätte sie darauf gesagt, hätte sie gesagt, so, ja, darauf geschissen, so, ich weiß nicht, so was wird's da machen, und

deswegen habe ich das, hoff ich, auch noch nicht mitgeteilt, aber ich habe gerade gesehen, sie hat die 60 Euro tatsächlich brav überwiesen, und so, dann werde ich die dann hoff ich weiterleiten, also zumindest ein bisschen, was rausgohlt, kann er sich, kann er sich 2, 3 Blues kaufen oder 4K Scheiben ist auch schön, ist das Geld nicht ganz weg, aber ja, mehr ging leider nicht, also, dann saß ich auf die Lückplätzen für 60 Euro, ist schon, ist schon auch geil für sie gelaufen, ne?

Na, genau, mit einem Platz neben ihr frei. Mit einem Platz neben ihr frei, wo sie ihre Jagd hinlegt hat, ja, mehr ging nicht. Ja, war schon eine coole Erfahrung. Voll, voll gut. All right, so, ich finde die Parallele nicht zwischen deinem Film. Okay, ich habe vier Filme mitgebracht, wo wirklich mit Abstand, wenn es um Hauptrohren geht, eine Frau einfach die Hauptrolle gespielt hat. Ach, eine weibliche Hauptrolle. Weil sie eben alleine, ja, sich irgendwie durchschlagen mussten, oder?

Ah, okay, das ist es, ja, hätte man darauf kommen können, ich war wieder zu doof. So, dann komme ich nochmal mit meinem letzten, fast chronologisch, aber unfreiwillig gewählt von mir, ein Western, aber nicht irgendein Western, sondern ein Western mit Clint Eastwood.

Oh, und nicht nur mit Clint Eastwood, sondern von Clint Eastwood, tatsächlich seine zweite Regiearbeit nach Statistico, das ist ein Film, das ich rettensiert habe in unserer ersten Episode nach der Sommerbranche, letztes Jahr, und der Film heißt "Ein Fremder ohne Namen". Alias High Plains A Drifter aus dem Jahr 1973, ein hervorragendes Jahr, wie die sagen würde. Und kennst du den Film? Ja. Hast du gesehen? Ich muss ihn kennen.

Ich schlag mal vorsichtshaber nach, aber ich habe irgendwann mir alle Clint Eastwood. Hast du alle Eastwood und Western gesehen? Das sind tatsächlich eine ganze Menge Alter, die er da auf dem Krabot zeigte. Ja, "Fail Rider", "Texana" und so weiter. Alle gesehen? Okay, ja. Hier "Franco Billy" und so alles. Das war bei einen 2000ern, also ich krieg jetzt inhaltlich die Filme auch nicht mehr unbedingt zusammen, aber ich hatte mal eine Phase dabei.

Ich glaube, wenn du einen beschreibst, dann scheint die anderen Sitzin auch, also es passiert nicht viel anders. Ja, weil Eastwood spielt hier natürlich auch den geheimnisvollen Wortkagen fremden, der hier in die Minensiedlung "Lago" einreitet und dort direkt drei Revolverhelden, die ihn bedrohen, aus dem Friseursstuhl abknallt.

Jetzt kann sich vielleicht dann die Szene erinnern, wo ich natürlich sofort erinnert an "The Untouchables", an die Szene von "The Nero" im Friseursstuhl als El Capone. Und ja, die haben da so eine Quereel und er, keine Ahnung, er geht da selenruhig dann rüber auf die andere Straßenseite, setze sich in den Friseursstuhl und erschießt dann die fremden Azin wieder weiter anpöbeln aus dem Friseursstuhl, als sie da ihre Knarren zöcken.

Dann geht er über die Straße und begegnet so eine jungen Dame, die ihn dann auch einfach so anrempelt, um so ein bisschen Aufmerksamkeit zur Regen von ihm so.

Er reagiert dann insofern aufmerksam, dass er sie dann schnappt, in die Scheune zieht und halbfergeweitigt, also so ein bisschen gegen ihren Willen, sie macht dann zwar mit, aber das war auf jeden Fall nicht einvernehmlich, wie man so schön sagt, und der entscheidet sich dann einfach mal hier zu bleiben in dieser Stadt, "Lago" für ein paar Tage.

Und es gab in der Vergangenheit ein Ereignis, wo der frühere Sheriff zu Tode gepeitscht wurde in so einer minutenlangen Sequenz, wo halt der in der Mitte Schmerz erfüllt sich krümmt und er kriegt halt immer Peitschniebe ins Gesicht und auf den Körper und kommt so zu Tode.

Und die drei Verantwortlichen ganz länger, die wohnen in den Knast gebracht durch verschiedene Leute, die in dieser Stadt halt irgendwie ansässig sind und die sind nun bald raus aus dem Knast, um sich an der Stadt "Lago" zu rächen, dass die verurteilt worden sind.

Und der hiesige Sheriff ist auch einer von der Sorte eher unfähig und nicht so richtig irgendwie mutig und deshalb geben die den fremden Revolverhelden, die Vollmacht alles zu tun und alles zu kriegen, um das Dorf zu beschützen und die Gernot uns zur Strecke zu bringen. Das ist die Story von "Ein fremder wundern Abend, alle ist High Plains Drifter".

Ich könnte in einem Satz pitchen, ich könnte sagen "Ein fremder reitet in einer Stadt dezimiert Bewohner und Architektur zur Hälfte und reitet wieder raus". Perfekt. Auch gut, oder? Und das wollte ich sagen, ist eigentlich so die Beschreibung von jedem Clint Eastwood Western, also zumindest von 95 Prozent aller Eastwood Western-Nemals rausgekommen sind.

Aber es macht schon Spaß, wie die ihm praktisch sagen so, du kannst alles machen, was du willst, du musst für nichts bezahlen, die Stadt gehört praktisch dir und er dann anfängt sich so Stiefel, weißt du, aussuchen und der Typ sagt seinen Preis und er sagt so, nee, nee, er zahlt nichts und natürlich die teuersten Stiefel holt sich Waffen, bewaffnet auch die anderen Penner da draußen, mietet sich in den ganzen Hotel ein, wo er vorher ein Zimmer

gemietet hat und jetzt sagt er so, ja, nee, er markert keine Nachbarn und so, quartiert hat alle aus diesem Hotel raus, weißt du, die schickt er dann auf die Straße so, dass er allein in diesem Hotel wohnt.

Da ist so ein Kleinwüchsiger, der eigentlich von allen so als Bodenbosche benutzt wurden, der immer so die Drecksarbeit machen musste, den er nennt er dann kurz an zum Sheriff, das ist dann plötzlich der Sheriff, der von angetreten worden ist und er hat plötzlich so Macht, weißt du, und es macht schon Spaß dazu zu gucken, wie es wird praktisch Wortkark und so mit ein, zwei Silben irgendwie diese Aufgabe annimmt und dann aber auch die zu

Weißglut bringt, die ganzen Bürger, die irgendwie Geld machen wollen und er aber sagt so, nee, das kostet mich nicht so, weißt du, ich krieg hier alles umsonst, mein Essen und mein Bad und alles Mögliche, wo die Leute früher Geld verdient haben, hier ist es diesmal so, nee, nein, wir haben die zugesichert, er zahlt dann nix dafür, weißt du, und der Sheriff ist jetzt mal dabei und sagt, nein, er muss nichts bezahlen, aber das ist ganz witzig. Kannst du dich ändern an die Filme so jetzt?

Ja, ja. Du hast jetzt nicht die Riesennamen, aber Werner Blumen spielt mit, die ist die weibliche Nebenrolle, die kennt man uns National Lampoons, Animal House natürlich, die Zeit nach Mitternacht von Scorsese spielt sie mit, Marianne Hill, The Godfather II hat hier eine Rolle, dann haben wir John Hillerman, der Higgybaby hier aus Magnum, ist einer von den Stadtbewohnern und Mitchell Ryan und das ist schon lustig, weil Mitchell Ryan ist für mich einer meiner

Lieblingssit, kommt aus den 90ern, ist Daman Greg und Mitchell Ryan ist praktisch der Vater von Greg und der ist in der Serie verheiratet mit Jessica Walters und Jessica Walters ist die weibliche Hauptrolle, nämlich die Stalkerin aus Sadistico, aus dem Film davor, den er gedreht hat mit seiner Regiearbeit, also er praktisch die Eltern von Daman Greg hintereinander besetzt in seinen Filmen, Alter, ist schon ein bisschen witzig.

Die kennt man aber auch aus anderen Filmen, der war der Antagonist bei Lethal Whip 1 zum Beispiel oder bei Judge Strait hat auch eine Rolle gespielt, also definitiv ist Mitchell Ryan auch ein Gesicht, was man kennt und der Antagonist oder der Anführer von diesem Trio, von diesen Ganzlingern, die dann Richtung Lago unterwegs sind, was übrigens dann irgendwann in Hell umbenannt worden ist von Clint Eastwood, der machen kann, was er ist, also oder der

jenu der Fremde genannt wird, der bestimmt dann auch zu einer Stelle, dass komplett alle Gebäude in dieser Minestadt rot gemalt werden, das heißt das ist schon abgefahren, weil du siehst diese kleine Westernstadt und das ist alles rot, weißt ihr jedes Gebäude ist rot, das hast du so auch noch nicht gesehen, ja und dieser Anführer der Antagonisten wird gespielt von Jeffy Lewis, auch eine Fresse, die man kennt Vater von Juliet Lewis und war

auch sehr lange aktiv und oft als Antagonist auch in der Filmgeschichte besetzt worden. Ja und der macht Spaß, auch wenn es jetzt natürlich nicht der Großartist ist und auch wenn er nicht so an die Dollar Trilogie rankommt oder so, ist das ein ganz cooler Western.

Die Producer wollten tatsächlich, dass Eastwood hier im Studio dreht, dass er so Studiokulissen aufbaut, weil man so natürlich die Kosten kontrollieren kann, aber Eastwood lehnte das ab und ließ dann das Stadt komplett nachbauen, aber der ist ja auch bekannt dafür, dass er bei seinen Dreharbeiten so effektiv arbeitet, dass er meist unter dem Budget bleibt und der Film hat 5,5 Millionen gekostet und das war glaube ich weniger als angesetzt worden

für den Film, also Eastwood hat hier mal wieder für das Studio so zugearbeitet und so effektiv gearbeitet, dass er gar nicht mal das komplette Budget ausgekostet hat, hat 15,7 Millionen eingespielt und es sei noch zu erwähnen, dass in dem Genre, in den Genre Aufzählungen bei einem DB und bei anderen Plattformen taucht doch öfter mal so das Shop, das Mystery Thrillers oder Horror auf und das sieht man eher selten bei einem Western, wo Clint Eastwood eine Rolle

spielt, aber wenn man diesen Film beobachtet und wenn man vielleicht nachdenkt, wo dieser Hauptcharakter des Fremden, der übrigens keinen Namen hat, wie der Titel schon sagt, wo der Herr ist und wer letztendlich am Ende ist und kombiniert mit einer bestimmten Schlussszene, dann hat man hier noch eine übersinnliche Komponente, die erstmal eigentlich ganz cool ist und man so noch nicht gesehen hat und natürlich ist der Film viel blutiger als normaler Western

zu der damaligen Zeit, weil Eastwood hat 73 schon einige von den Spaghetti-Western gedreht und er wusste, dass Western mittlerweile eher hater Natur sind, nicht die hellnachten USA-Western und deswegen hat man hier einige blutige ziemlich harte Szenen für die damalige Zeit und das sorgte dafür, dass John Wayne ihm einen harten Kopf gegeben hat, weil er hat einen Brief an John Wayne geschrieben. Man hat gesagt, lass mal in Zukunft irgendwie mal zusammenarbeiten

und mal auch ein Mitspiel in den Western, wo ich irgendwie mitwirke. Und da hat John Wayne mein bösen Brief zurückgeschrieben und meinte so, Alter, ich hab dein Film gesehen hier High Plains Drifter und das ist der allerletzte Scheiß und was soll die ganze Gewalt und warum ist das so blutig und hat er es natürlich auch aus einer komplett anderen Generation.

Ich war ja auch nie John Wayne Fan und kenne auch nicht so viele Filme von ihm, aber The Marshal und der war glaube ich, kam da voraus, der hat ja ein paar Szenen, wo ich dachte, Alter, für dieses Jahr und mit John Wayne hatte er schon seine harten Momente gehabt. Ja, klar, aber es ist trotzdem ein John Wayne Film, kein Pack-in-Part. Ja, definitiv. Ja, ich sehe auch gerade, war ja erst die dritte Regiearbeit von Clint Eastwood hier und die erste Western als Regisseur.

Bist du sicher, dass die dritte ist? Müsste die zweite sein, das Sadistiko? Ja, The Dirty Harry hat damit John Siegel zusammengemacht. Ach so, da hat er mit, er war der Choregisseur, oder was? Ja, genau. Ach so, wusstest du aber, wann war The Dirty Harry 73? 71, so wie The Dirty Harry 71, okay ja, gut. Also offiziell wird es hier gelessen, als wenn er seine zweite Regiearbeit insofern vielleicht seine eigene, oder so war er jetzt nicht, da war er nur Co-Director des Markseins.

Ja, dann habe ich seine ersten drei Regiearbeiten zumindest gesehen. Sehr schön. Ja, deswegen hat John Wayne nämlich hier einen bösen Brief zurückgeschrieben, Alter, das brutale Scheiße und las mich in Ruhe und Eastwood hat auch nie wieder ein Wort mit ihm gewechselt, also dabei bliebe es dann bei diesem Austausch. Okay, ja, schade.

Ja, das ist auch noch ganz interessant, aber ja, es ist ein bisschen blutig, ein bisschen gewalttätig, aber auch sehr lustig, weißt du, in manchen Begegnungen und so und der hat ein bisschen Humor erst.

Ein bisschen all over the place, also ist es schon nicht so filmisch gesehen, kann ich mir, also wenn du den Metascore hörst, kann ich mir schon vorstellen, dass die eine oder andere Kretiker*innen da gesagt hat, so was ist das für ein seltsamer Film, man hat schon bessere Western gemacht, aber ich mochte den auch, also war es eine Erstrichtung von mir.

Ich finde das ja irgendwie auch eine Art Markenzeichen von Clint Eastwood, ja, du hast in fast allen Filmen von eben irgendwas, was ein bisschen drüber ist und wahrscheinlich gar nicht wirklich so ernst gemeint. Aber er ist schon hart, die Konstante mit seinem Typ und so. Total, mag ich auch sehr.

Das zieht sich ja nur wirklich, das ist eine komplette Karriere, Alter, ob der den Coach spielt bei Million Dollar Baby oder Grand Torino oder er ist immer der knatzige, egal in welchen Jahrgang er ist immer der knatzige Typ, Alter, der hat er irgendwie so als, also Sadistiko war schon ein bisschen ungewöhnlich, weil da war er so ein Radio DJ, weißt du, der hat so ein Mikrofon dann so ein bisschen ausgerastet ist und da habe ich auch so gesagt, ich habe

in einem Film noch nie Clint Eastwood soviel Worte reden hören wie in Sadistiko, ist schon untypisch, aber generell ist er natürlich immer der gleiche Typ gewesen. Ja, geht in eine Stunde 45 und das ist ungewöhnlicherweise ein Film, der immer noch ab 18 freigegeben ist aufgrund der Gewalt. Mhm. Ja, der Drehbuch hat auch sehr noch erwähnt, Ernest Tidyman, immerhin der Drehbuch geschrieben von French Connection. Hatten wir ja auch schon.

Hatten wir gerade ja, auch nicht gerade unbekannt und der hat das Drehbuch von Shaft geschrieben. Sehr schön. Da sind wir wieder ein bisschen bei der Black Splotation Ake. Sehr gut. Jetzt kann man ja ganz frisch nämlich die Black Cinema Box, also Collection Box 3 raus. Oh, die dritte. Mit Chiba Baby und Pam Grier. Na, da folgt doch wie bestimmt die da was aus der Ake, oder? Na, vielleicht. Okay, cool. So, dann Punkte. Oder Fragen. Keine Fragen.

Aus. Weißt du, wie der bei dir noch gepunktet hat, also wo der bei dir gelandet ist? Lange her? Nee, ich war damals ja ja wirklich, wie gesagt, so Mitte der 2000 habe ich die ziemlich kurzen Phase gesehen. Aber da sind die bei mir alle so um die 7, 7, halb, so hätte ich die heute eingeordnet gelandet. Da rechnest du aber nicht die Dollar Trilogie mit rein, oder? Nee, nee, nee. Das ist natürlich noch eine andere Liga. Die früheren Regiearbeiten von Clint Eastwood.

Ja, ich habe "Payride" und "Datexana" zum Beispiel, die habe ich beide nicht gesehen. "Dirty Harry" ist für mich auch ein Acht-Punkte-Film, wenn ich jetzt auch schon Jahre her, als Minimum-Acht-Punkte. Den muss man wieder sichten, ja. Na, das Kompromisslose mochte ich ja, hat es ja ja so eingebrannt bei dem Film. Ja, es ist ja eigentlich, es ist die Rolle so im, was so im modernen, als moderner Kopf so.

Und Bruno Spieder auch diese, diese Gunslinger, die in seinen Western gespielt hat, ist doch nichts anderes. "Dirty Harry", der Charakter. Ja, Punkte. Ja, Punkte. Metascore 69, das ist jetzt nicht die Welt, weißt du, und Leiterbox 3,7, aber doch ganz gut unterwegs. Okay. Ich sag, du bist bei 7,5 gelandet. Da ist eine Punkt-Anony 7,5, das ist richtig. Sehr schön. Oh, jo, jo, jo, jo, jo, heißt das, heißt das, wir haben einen On-Schien-Areicht am Ende oder was?

Ach du Scheiße, ich wollte doch einen Punkt holen. Also, wie lautet das Unentschieden? Du hast minus 0,5 Punkte, Dave hat minus 0,5 Punkte. 0,5 zu 0,5. Ja. Merk dir das, wenn du dieses Ergebnis in einer Episode mit Lied zusammen haben wirst. Niemals. Denn er erklärt so, dass man das unmöglich wissen kann und unmöglich tippen kann. Ja. Ja, hier haben wir 0,5, 0,4. Hier lassen das Unmögliche hier bei uns in der Aufnahme Realität werden. Richtig. Ein faires Unentschieden.

Ja. Sehr schön. Gratulation. Ja, jedenfalls. Gratulation gebe ich zurück. Ja. Und dann würdest du noch, nee, du bist auch nicht mehr in der Chronologie noch nicht ganz so vertraut, was jetzt die nächste, also die nächste, was ich dir sagen kann, ist, dass die nächste Bastard Episode ist definitiv die nach unserer Episode kommt, wo wir mit dabei waren. Okay. Und du meinst Antisern? Ja. Weißt du denn, was direkt danach kommt als Thema? Bei dem Bastard. Also nach der Zombie-Episode?

Ja, nach der Zombie-Episode kommt ein Brian Trenchett Smith Special. Brian Trenchett Smith, also wieder ein Direktor-Spotlight. Ganz genau. Und wir werden einen Gast am Start haben, nämlich Herrmann. Herrmann ist wieder da. Da freue ich mich schon sehr darauf. Aufnahme ist nächste Woche. Sehr, sehr cool. Ja. Mensch. Habt nämlich jetzt auch das erste Mal in meinem Leben BMX Bandits geguckt mit der Blutjungen Nicole Kidman.

Das habe ich noch vor drei, vier Jahren das erste Mal gesehen, weil es bloß war. Der ist auch komplett da wie vorbeigegangen. Voll, Alter. Eigentlich voll der Teenie-Film für mich und meine Verhältnisse gewesen, ey. Na ja, klar. Na ja. Aber lustig war es wieder. Ja. War cool. Den habe ich noch. Dave ist mein Freund. Absolut, ja. Geil. Gehe ich zurück. Können wir versöhnlich auf jeden Fall Josthe Episode aussteigen.

Dave, mein Freund, danke fürs hier vorbeikommen und diesen Freitagslot hier. Wir füllen. Und auch, ja, schöne Grüße an die, nächstes Mal aus Erwiderm Start in irgendeiner Combo. P.C.O. Und P.C.O. an alle anderen natürlich auch an der Bastard-Kollegen Dennis und grüß an die Supporterschaft, falls ihr auch wie Dennis und Dave beide Bastarde die Banausen supporten wollt. Guck mal, den Lidgy bei Patreon und Steady rein.

Da gibt es Auftragsfilme, da gibt es Tabelleneinsicht, da gibt es Losfilme und es gibt Sonderepisoden jeden Sonntag. Und einer von haben wir, zum Beispiel auch mit Classic Dave aufgenommen, die ist letzten Sonntag schon gescreen worden, aber das wird nicht die letzte sein insofern.

Da kriegt er nochmal extra Stoff, zusätzliche Rezensionen und selbst wenn ihr es nicht schafft, alles zu hören, dann habt ihr zumindest die ganze Speisekarte, wo ihr rauspicken könnt, welche Filme oder welche Rezensionen von welchen Filmen oder Serien euch denn am meisten interessieren. Also die Kombination zwischen Tabelleneinsicht und Sonntagsebisonen, das ist sehr zum empfehlen. Ja. Sehr schön. Hast du noch abschließende Worte, bevor wir komplett im Dunkeln sitzen? Nee nüscht.

Nur Dank und ja, für den Spaß hier wie immer und Dank an euch alle draußen, dass ihr uns hört. Ja. Fast bald. Dank für den Einsatz. Tschü. Peace.

Transcript source: Provided by creator in RSS feed: download file
For the best experience, listen in Metacast app for iOS or Android