Ein Schluck vom Himmel - podcast episode cover

Ein Schluck vom Himmel

Nov 06, 20251 hr 19 minEp. 309
--:--
--:--
Download Metacast podcast app
Listen to this episode in Metacast mobile app
Don't just listen to podcasts. Learn from them with transcripts, summaries, and chapters for every episode. Skim, search, and bookmark insights. Learn more

Summary

Die Moderatoren von Baywatch Berlin starten mit einem Disput über die neue Intro-Musik und teilen Anekdoten über verpasste Treffen. Die Halloween-Saison führt zu kuriosen Geschichten über Kinder-Drohungen und kreative Anlockstrategien. Klaas berichtet von einem lebensnahen Hexenschuss und seiner Vision des Himmels als Wein-Exzess, während Thomas eine leidenschaftliche Bitte für einen Auftritt bei "Goodbye Deutschland" äußert. Abgerundet wird die Folge mit einer Motorrad-Podcast-Empfehlung und einem besonderen Dank.

Episode description

Die Zeit der Geister & Dämonen ist wieder angebrochen. Woran man das merkt? Der Nebel hängt dicht über den Feldern, die schwarze Nacht raubt den Tag nun wieder früher, & egal zu welcher Tageszeit man aus dem Fenster schaut, erblickt man das, was Klaas’ Jugendfreund Torben einst „Akte-X-Wetter“ nannte.

Das alles alleine wäre allerdings nur Indiz für die Vermutung, dass wir uns kalendarisch am Ende des Oktobers befinden. Für einen Beweis braucht es unbedingt noch die Information, dass es bei Schmitt zuhause wieder Orange, Grün & Rot leuchtet, der Rest vom Haus praktisch in einem Cocoon aus Sprüh-Spinnenweben verschwunden ist & neben der Haustür Süßigkeiten in Großmarktportionen bereits liegen.

Um wenigstens an Halloween mal etwas in den sozialen Austausch zu geraten, feilt Thomas Jahr für Jahr an der perfekten Installation einer Kinderanlockmaschine, damit er dann bei jedem Besuch der gruseligen Kleinen ein onkeliges Schaudern aufführen kann, das ihm so eine Freude macht.

Gerade noch rechtzeitig fiel auch Jakob noch ein, dass letzte Woche Halloween war, denn alleine nur, weil ein abscheuliches Wesen an der Tür klingelt & einem sagt, dass man entweder die Bonbons rausrücken oder man anderenfalls „halt umgebracht“ würde, ist in Berlin nicht unbedingt ein eindeutiger Hinweis darauf, dass es sich um Trick or Treat handelt.

Klaas, der zeitgleich nicht im Lande war, sondern in seinem Norddeutschland-Experience-Island „Wangerouge“, welches er vor einigen Jahren in den Emiraten ins Meer schütten ließ, nach dem Rechten schauen musste, blieb dennoch nicht ganz unbetroffen.

Per präzise ausgeführtem Hexenschuss war nun auch sein Platz im Gruselkabinett gesichert & die Erkenntnis erlangt, dass nicht alle Krankheiten der Erde mit heißen Handtüchern aus der Mikrowelle zu behandeln sind.

Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

Motamikropodcast https://open.spotify.com/show/44rTJolFkngAu6FmayhB7W?si=d106675444d5467e

Transcript

Die neue Intro-Musik

Ihr könnt mit mir diskutieren, wie ihr wollt. Also nicht ihr zwei hier, sondern da draußen, die Leute. Ich finde die Musik sehr gut. Und ich kann mich kaum noch an die alte Scheißmusik erinnern. Das ist jetzt feinstes Wage-Bay. Nee, gar nicht. An die alte Drecksmusik. So gingen die in meiner Erinnerung. Alle Orks wieder aus ihren Löchern locken. Aber ich muss sagen, ich hab heute zum ersten Mal mit dem Fuß mit...

gewippt. Ja. Ich freue mich auch langsam an. Das heißt langsam an. Langsam freue ich mich an. Ja, man ist ein Gewohnheitsthema. Man sagt, es ist alles immer so schön, so wie früher und so. Das stimmt ja alles gar nicht. Weißt du, wie die Musik... Wenn ich mich wirklich probiere zu erinnern, jetzt wirklich nachdenke, wie war die Musik vorher? Die war so. Das ist ja keine gute Musik. Und jetzt hat das eine Melodie. Sing mal die Melodie. Welche?

Und dann glitzert das so im Kopf. Das ist doch viel schöner. Das sind die Simpsons. Ja, kann ja sein. Die alte Melodie hat man sich besser merken. Ja, ja, das Geräusch, wenn ich meinen Kühlschrank zu Hause ein bisschen zu doll zumache, dann das erinnere ich mich auch. Und die Waschmaschine fertig ist. Ja, aber es muss ja nicht gleich unser Opening-Song werden, nur weil ich weiß, wie das klingt, wenn die Flaschen so aneinander knallen.

Chaotische Podcast-Vorbereitung

Apropos Flaschen aneinanderknallen. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Baywatch Berlin. Schön, dass ihr wieder da seid. Könnt ihr mir einen Gefallen tun? Könnt ihr die erste Minute kurz mal selber ein bisschen was machen? Ich muss kurz rausgehen, ich will was vorbereiten.

Wie? Ich will kurz was vorbereiten, es dauert noch nicht lange, dauert nur so 45 Sekunden oder so. Kriegen wir Geschenke? Nee, also ja, nein. Aber ich möchte was vorbereiten für euch. Führst du was auf? Nee, ich komme gleich wieder. Wie, du gehst jetzt? Nee, ich geh nur kurz raus. Oder willst du uns nur bloßstellen, dass wir jetzt hier erstmal einen Meter machen müssen?

Achso, wenn man so einen Livestream macht bei Instagram und das jemandem gibt und sagt, pass mal auf die Leute auf. Das finde ich immer witzig. Das ist wirklich immer witzig. Aber nee, so meine ich das gar nicht. Können wir einfach schweigen, wenn du gehst? Auf keinen Fall. Wieder machen wir jetzt Podcast. Zehn Jahre.

Ich erzähl doch irgendwas. Ich komm gleich wieder. Lasst dir Zeit. Scheiß euch nicht in die Hose, ich bin gleich wieder da. Lasst dir Zeit. Ungewöhnlich. Jetzt hat er wirklich sein Kopfhörer weggelegt und verlässt hier das Büro. Jakob, die dumme Sau. Es ist schön, dass wir jetzt mal kurz Zeit haben. Heute Morgen für alle Hörer und Hörerinnen. Ich komme um 9.25 Uhr. Aufzeichnungszeit ist 9.30 Uhr. Ich gehe straight zu unserem Café bei Jonathan.

Ich sehe nur eine Luxuskarosse auf dem Parkplatz stehen. Jakob Lund. Ja. Habe ich abgecheckt. Hast du gesagt, der ist da? Kein weiterer Porsche zu sehen. Habe ich gedacht, Klaas ist noch unterwegs, wie immer und sagt dann irgendwie um 9.45 Uhr, er steht noch auf der Warschauer. Dann hole ich mir einen Kaffee. schreibe ich irgendwie um 9.30 Uhr mit Aufzeichnungsbeginn, schreibe ich an euch, wo ihr seid und ich kriege als Antwort

Höchstpampig. Ja, ich lese vor. Von Jakob Lund, dem alten Spaßvogel, um 9.30 Uhr. Ich schreibe, wo seid ihr? Und dann schreibst du, ja, wir haben gedacht, wir treffen uns im Studio, wo der Podcast stattfindet. Du dummes Sau. Dann schreibt Klaas, nächste Woche treffen wir uns 9.45 Uhr bei Edeka. Also das ist erstmal witzig.

Und ja, der technische Fehler liegt schon bei dir, Schmitty, weil man kann ja nur, also man trifft sich natürlich da, wo die Dinge stattfinden und nicht, wo man vorher einen Kaffee trinkt. Das ist doch so, als würde ich morgens schreiben, hallo, ich bin gerade in meinem Wohnzimmer und ihr seid gar nicht da. sind ja im Studio, wo wir gleich Podcast machen, sage ich, ach so, ja, dann fahre ich jetzt auch mal los. Ist eigentlich perfekt verschleiert, dass sie zu spät kommen.

Man kann ja nur nicht sagen, wo seid ihr, wenn man selber gar nicht da ist, wo man sich trifft. Weil ich ja schon früher da war und dann nur ein Auto gesehen habe. Ja, das verstehe ich. Und wie oft war denn Klaas? Und dann würde man in der Zeit natürlich lieber Kaffee trinken.

als da hier rumzusitzen. Ja, es ist nachvollziehbar. Auf der anderen Seite könnte ich dir auch böse sein, weil du hast es ja nicht für nötig gefunden, mir dann Gesellschaft zu leisten. Weil du wusstest ja, ich bin da. Weil ich auf dich gewartet habe. Ich habe bei Jonathan einen Kaffee bestellt. Ich habe gedacht, du kommst da gleich mit deinem Mantel, kommst du da angeschlurft.

Wie jeden Dienstag oder Mittwoch. Aber vielleicht müssen wir mal den Treffpunkt festlegen für diesen Podcast. Eigentlich schon 5 Uhr bei Jonathan. Ich fände schon praktisch, wenn wir uns einfach mal halb hier treffen. Wir haben uns jetzt hier nochmal 10 Minuten angeschrien. Also es ist eh zu spät. Da können wir auch gleich draußen einen Kaffee.

trinken und dann gut gelaunt hier hochkommen. Ist der Arsch eigentlich jetzt heimgefahren? Ich würde es ihm zutrauen. Nee, der Handy ist noch da. Aber das könnte wirklich sein.

Heiße Handtücher und Vorfreude

Das könnte wirklich sein. Man traut es ihm zu. Aber er hat kein Auto da. Wir können doch schon mal so eine Art Foreshadowing machen auf die Folge. Es war ja Halloween. Da möchte ich dich zu befragen. Du hast auch noch was? Da würde ich auch gerne noch was nachliefern zum Thema Halloween. Müssen wir nachbesprechen.

Ja und was gibt es sonst noch Schmidi? Ich habe eine Nachricht bekommen, eine moralische Frage und wir sind mittlerweile. Geht es wieder um die Airpods? Es geht nicht um die Airpods, wir sind eine moralische Instanz geworden und man fragt uns nicht nur zu den großen, sondern auch zu den kleinen Dingen des Lebens. Das ist unsere Antwort, glaube ich, sehr, sehr wichtig. Was ist das denn? Ich habe euch so heiße Handtücher gemacht zur Entspannung. Das ist nicht dein Ernst. What the fuck?

Wo sind die her? Klaas, komm mit einem Teller. Danke, dass ihr euch mal ein bisschen entspannen könnt. Mit gerollten, lavendelfarbenen Handtüchern, wie man sie sonst nur in Feinsthotels oder in der... First Class bekommt. Was macht ihr jetzt ins Gesicht, ne? Ja, okay. Super Sache. Kann man sich dann... Hä? Was soll das? Die riechen ganz frisch. Wo sind die her? Hast du die von zu Hause mitgebracht? Ja.

Die riechen nämlich nach deinem Waschmittel. Die riechen nach dir. Ja, von zu Hause. Sehr schön. Was ist das denn? Weiß ich nicht. Wie hast du die denn jetzt warm gemacht? Die Mikrowelle. Wie ein Flugzeug. Ja.

Ich wollte euch einen kleinen Gefallen tun, dass ihr ein bisschen Wellness habt. Du hast ein bisschen zu viel Wasser reingemacht. Ja, ich weiß, deswegen hat es auch viel zu lange gedauert. Ich musste die zwei... Also wenn die Mikros gleich ausfallen, das liegt an denen. Okay, ja, die sind zu matschig. Jetzt muss gleich wieder...

Eigentlich muss ich jetzt gleich mit so einer Zange wiederkommen und dann werde ich das wiederholen. Aber es ist ein angenehmer Effekt. Ich wäre jetzt bereit für die Rasur. Das hat jetzt sehr lange gedauert für so einen kleinen Moment nur. Und es stimmt, es ist mir auch ein bisschen zu viel Wasser gewesen.

Hast du die jetzt von zu Hause mitgenommen? Das war jetzt irgendwie schön. Dafür, dass das jetzt nur ein ganz kurzer Moment der Entspannung war, hatte das dann doch einen langen Vorbereitungsanlauf. Vor allem in einem Audio-Medium. Ich habe auch gestern Ärger gekriegt und dann wurde mir...

Hotel-Diebstahl: Giveaway oder Klauen?

wurde mir gesagt, ob ich wirklich die guten Handtücher mitnehmen muss. Wir haben nämlich auch noch alte. Das ist aus der Abteilung Wiedersehen macht Freude, ne? Ja. Und dann... Die darfst du hier nicht gammeln lassen im Büro, die müssen wieder nach Hause. Die müssen wieder nach Hause. Apropos, klaut ihr viel in Hotels? Was? Es gibt nur eine Sache, die ich klaue. Was denn? Stange wird Taschen.

Die Taschen kann man noch kaufen da. Pass auf, da muss ich mich wirklich mal entschuldigen. Bei der gesamten Crew vom Stangewirt, seit Jahren, bei jedem Aufenthalt nehme ich so eine Tasche mit. Die kriegt man, das ist so ein Beutel. Und das ist eigentlich dafür gedacht, dass wenn man ins Spa geht, dass man dann da so sein Buch reinmacht und irgendwie Palatschen oder so. Und dann hat Joko neulich zu mir gesagt,

ach, finde ich irgendwie cool, dass du immer wieder diesen Beutel kaufst. Und da habe ich gesagt so, äh, wie kaufst? Ja, der kostet doch da 30 Euro in dem Shop. Ich dachte, das ist so ein Giveaway. Habe ich immer mitgenommen einfach. Also ich habe über Jahre diesen Beutel gestohlen. Echt? Da haben die nie was gesagt. Ich bin so eine Art Wilson, nee nicht Wilson, sondern Jimmy Blue vom Stangewirt. Also ich schulde dem wahrscheinlich 1000 Mark an Beuteln.

Und das, was ich aber wirklich in jedem Hotel klaue, das darf man eigentlich gar nicht zugeben, sind diese Beutel, in die man die Wäsche packt, wenn man den Wäscheservice nutzt. Ich nutze aber den Service nicht, weil bei manchen Hotels sind das echt schöne Leinenbeutel, die sogar so eine schöne Stickerei noch drauf haben und die klaue ich weiter.

Wahnsinnig gern. Und was machst du denn damit? Dann nutze ich dieser, um da so Kram reinzumachen. Und außerdem mache ich da die dreckigen Unterhosen rein für den Rückflug. Dann sind die schon mal klar, wo die sind. Kennt ihr so kleine, schöne Kissen, die genau richtig sind? So kleine Extra-Kissen? Die hab ich früher immer gern im Durint am Heumarkt in Köln geklaut. Für den Verkader in Rückflug.

Ich habe mal eines mitgebracht, weil ich mit Joko zurückfliegen musste. Weißt du noch, als wir beim Duell um die Welt uns gegenseitig dieses Currypulver in die Nase geschossen haben? Und da war Joko ganz müde noch am nächsten Tag, weil er noch ganz lange noch darüber nachgedacht hat, was alles in der Sendung passiert ist. Morgens um 5 haben wir da noch im Roxy noch darüber nachgedacht, was da alles passiert ist.

Und dann hatte er aber vorher dieses Currypuller, was ich ihm mit einem Blasrohr in die Nase geschossen habe in einem Spiel. Das waren noch Zeiten. Genau. Und dann ist er am nächsten Tag... War ja so müde und hab ich gesagt, oh Mann, und dann muss ich den irgendwie zum Flughafen bringen und ins Flugzeug reinsetzen und es war so ein bisschen immer Ärger mit Bernie. Dann hab ich ihm so eine Sonnenbrille aufgesetzt und so ein Hawaiiamt angezogen und dann hab ich auch ein...

ein Kissen geklaut und das habe ich ihm auf seinen Rollkoffer draufgelegt und habe dann seinen Kopf auf das Kissen draufgelegt und so konnte ich den immer überall so abstellen, wenn ich dann kurz mir mal einen Kaffee geholt habe. Und dann hat er auf das Kissen, ist ihm dieses Currypulver mit der Rotze aus der Nase auf das Kissen gekommen und dann kamen Leute und haben gefragt, ob sie mal ein Foto machen können. Dann ist er so hochgeschreckt und dieses ganze Kissen war orange.

Aber es ist schleimig orange. Und dann sind die so einen Meter zurück und haben gesagt, ach nee, wir wollen nicht stören. Und haben dann lieber kein Foto gemacht. Und ich habe auch gesagt, es ist auch besser. Es gibt sicher noch Gelegenheiten, im langen Leben von Joko Winterscheidt vielleicht nochmal ein Foto zu machen. Aber heute nicht. Aber wie erklärt ihr euch das, dass man um Hotel klaut? Wie erklärt ihr es mir?

Ich hab noch nie was aus dem Hotel geklaut. Nicht mal ein Bademantel? Nein, nicht mal ein Duschgel. Bademantel ist aber schon... Bademantel ist ja Next Level. Das ist zu krass sogar. Da weiß man, dass die über 100 Euro kosten und dass man die auch immer kaufen kann. Das würde ich mir nicht trauen. Ich glaube, da muss man prominenter sein. Ich habe gerade überlegt,

Und jetzt fällt mir tatsächlich auf, dass die letzten Bademantel aus, weil ich habe Bademantel aus Hotels zu Hause, aber die habe ich tatsächlich geschenkt bekommen. Und da habe ich sogar noch einen Schlafanzug geschenkt bekommen und so Zeugs. Das ist aber lieb. Ja, das ist lieb von denen und den ziehe ich auch schön an. Ich habe gedacht, du sagst jetzt, ich habe gerade überlegt.

Und da ist mir eingefallen, dass ich noch nie einen Bademantel geklaut habe. Aber es ist komischerweise ja irgendwie, also bei mir ... Bei dir offenbar nicht. Aber irgendwie hat man so das Gefühl, dass das kein Privateigentum von einzelnen Personen ist. Und deswegen ist, glaube ich, die moralische Hemmschwelle niedriger. Also, weil man irgendwie das Gefühl hat, Ritzke halten, ja. Das ist ja so, als würde man...

Ja, weiß ich nicht, als würde man die Lufthansa beklauen oder so. Wo man so das Gefühl hat... Ist ja auch nicht korrekt, ne? Ist auch nicht korrekt, aber es ist jetzt nicht so... Man kann doch nicht zu Wempe gehen und den Rolex mitnehmen, nur weil die halt... So viele haben. Die haben's ja, ne? Ich weiß, aber trotzdem hat man eben das Gefühl... das ist so ein...

Da gibt es so viel, dass es gar nicht so richtig auffällt. Das ist jetzt nicht so der Tante-Emma-Laden, wo man reingeht und in die Kasse greift. Da ist eine Reinigungskraft und die macht eine Checklist. Aber irgendwie finde ich das auch ein bisschen niedertragend. wie du uns jetzt hier reingeschubst hast. Du sagst, ich hab hier was geklaut und dann sagst du, ja, ich noch nie.

wo man das so zugegeben hat schon. Ich hab gefragt, ob ihr schon mal im Hotel geklaut habt. Ja, weil wir dachten, dass du das dann auch gemacht hast. Ja, das ist ja schön blöd. Ja, man würde ja denken, dass du dann auch bereit bist, was zuzugeben und dass du uns nun nimmst als moderative Brücke. Ist das das Mindset von...

dass man so durch die Welt geht und denkt, ach, das ist ja alles, das kriege ich ja bestimmt geschenkt. Nein, nochmal. Das nehme ich schon mal mit. Ich kriege fast immer alles bestimmt geschenkt. Ich klaue ja auch diese Beutel und ich glaube, der Punkt ist der, ein gutes Hotel gibt einem das Gefühl, dass die Dinge nur für einen...

für einen als Gast vorbereitet sind. Und wenn dann der so extra das so hingelegt wurde für einen, dann denkt man so, ja, das ist ja auch für mich vorbereitet. Wie ist das da? Wieso, die bezahlt man doch, das weiß doch jeder. Ja klar, weil es nicht anders geht. Ja. Nee, also das ist dann immer, man bezahlt. Aber ich fühle dich vorbereitet. Man kann abends, kann man auschecken und dann ist die Minibar ja immer noch da. Und dann ist man erst am nächsten Morgen weg.

Ich bin auch vielleicht gar nicht sicher, ob die das nicht einfach auch immer auf die Rechnung gepackt haben dann. Weißt du? Wir werden doch gefragt, ob ihr was aus der Minibar habt. Die Minibar ist klar, aber ich meine jetzt nur diesen Beutel, den Bademantel, die Schlappen. Vielleicht haben die es ja sogar auf die Rechnung gepackt und man hat das dann nicht so in einem Gesamtkonglomerat gemerkt. Irgendwo willst du doch hin mit dieser Fragerei.

Willst du das einfach nur bloßstellen? Ich wollte das einfach mal erklären. Ich finde, das ist ein Podcast-Thema. Und du hast da noch nie was geklaut? Nee. Noch nie gedacht, Mensch, die Schlampe. Nee. Die machen sich gut. Nächste Woche denke ich mir auch was aus, wo ich der Beste bin. Und dann frage ich das. Der Beste, weil ich einfach nichts geklaut habe. Der Beste, nicht was klauen. Ich sage dann irgendwas Tolles, was ich gemacht habe. Habt ihr schon mal einen Moment?

Jugendsünden und Resozialisierung

Das ist ein Thema. Ja. Das wäre plüffig. Das wäre verblüffend, ja. Ich gucke gerade irgendeine Serie über den Murdoch... Morde bei Disney. Egal, aber da geht es vor allem um eine sehr verzogene Familie mit sehr verzogenen Bengeln. Die halt nur Scheiße bauen und traditionell von ihrem Vater rausgeboxt werden, der Staatsanwalt ist. So, und dann habe ich mich während der Serie gefragt, also ich will keinen Namen, ich will auch nicht das jeweilige Verbrechen, aber kennt ihr jemand?

der in seiner Jugend so richtig, richtig Scheiße gebaut hat. Also jetzt nicht irgendwie so ein Fahrrad, sondern irgendwas, wo er im Knast gelandet ist oder irgendjemand im Knast gelandet ist oder irgendjemand ums Leben gekommen ist dabei. Also so eine richtige Big Time verkackt. Ich kenne einen, der wirklich während der Realschule

aus dem Musikunterricht von der Kriminalpolizei rausgeholt wurde. Und der hat auch immer, wenn wir dann nach den Sommerferien erzählen durften, was wir so gemacht haben, habe ich gesagt, ich war in Griechenland, mein Kumpel Nils, der war meistens mit seinen Eltern in Dänemark und der war im Knast.

Der hat dann immer, weil die haben ja gesagt, nicht, dass der dann noch Schule verpasst, sondern die haben den halt immer, echt wirklich immer, der konnte dann seine Strafe immer absitzen in den Ferien. Wirklich? Ja, ja. Und der hat aber auch einen Ärger gemacht. Mittlerweile ist der professioneller Ringer. Liebe Grüße. Das ist immer die gute Kombination, wenn so Superkriminelle noch Kampfsport machen. Wo man sagt, es gibt ja auch so Projekte.

ungegoogelt, ohne mich auszukennen. Aber fand ich das natürlich, finde ich das schon immer kurios. Man sagt, okay, den holen wir mal von der Straße, dem bringen wir jetzt einen Kampfsport bei, damit sein Körper eine tödliche Waffe ist. Damit er mal von der Straße kommt und aufhört Scheiße zu bauen.

Soll der jetzt wissen, wie seine Hände eine tödliche Waffe werden? Das klingt für mich auf den ersten Blick nicht durchdacht, aber es gibt sicher eine tiefe Sinnhaftigkeit. Das haben die aber bei uns ganz gut hingekriegt, bei uns in der Ecke, da gab es eben genau für die, die man nicht in den Griff gekriegt hat. gab es eine Theatergruppe und die war eigentlich dafür da, dafür zu sorgen, dass während der Zeit, wo Theater gespielt wurde, niemand am Stromkasten verkloppt wurde. Und dann...

Bin ich da aber auch hingefahren, obwohl ich nicht dazu neige, Leute am Stromkasten zu verprügeln. Dann habe ich die aber alle kennengelernt über meine Theaterleidenschaft, weil ich Theater spielen wollte. Und dann war ich am Ende über sowas eigentlich ja nicht besonders obercooles, dass man jetzt so mit zwölf, elf unbedingt Theater spielt. Das heißt, wir hatten auch wirklich eine gute Freundschaft.

Und deswegen kannte ich die ganzen harten Jungs. Nicht, weil ich selber so hart war, sondern weil die praktisch bei mir in so einem weichen Bereich mal eine Stunde waren. Und da konnte ich die dann kennenlernen und dann haben die irgendwie so auch mit sich selber so einen Konflikt gehabt und dann immer gesagt, nee, den lass mal in Ruhe.

Der ist okay, mit dem spiele ich Theater. Lass den in Ruhe. Das ist auch plüffig, dass du im Theater die schweren Jungs kennenlernst. Ja, weil es funktioniert hat. Es hat funktioniert und man kann ja sich ... Also es war wirklich, das waren zwei Pädagogen, die wirklich so waren wie 90er Jahre Pädagogen, wie du dir die vorstellst. Die hatten Birkenstock-Schuhe an, bevor...

jeder Birkenstock-Schuhe anhatte. Vor Matze Hilscher. Vor Matze Hilscher und Jakob Lund. Gab es so im November noch barfuß da drin, dann orangene Jeans. Wie man sich so vorstellt, ein bisschen zu weit ausgeschnittene Thomas-Martins-T-Shirts. So wie die alle, wie Pädagogen halt früher aussahen. Leicht muffige, etwas zu lange Haare. borstiges Gesicht. Ich war auf der Waldorfschule. Die sehen doch so aus. So ein abgewetztes Lederarmband von irgendwo. Und ja.

Und so einen alten Rucksack mit Löchern. So sahen die aus. Und man hätte jetzt nicht gedacht, dass ausgerechnet die, von denen man sich wirklich in Acht nehmen musste, dass die jetzt dazugehört haben, wenn die so darüber reden, wir machen jetzt ein paar Klänge an und dann erzählen wir uns.

was wir dabei fühlen. Aber man kann sich immer über alles lustig machen. Aber das hat funktioniert. Ich habe daneben gesetzt. Ich habe funktioniert. Alleine diese Aufmerksamkeit, die geschenkt wurde, einfach eine Stunde. Wir haben am Ende ...

natürlich auch uns Theaterstücke da ausgedacht und am Ende war das natürlich Auseinandersetzung mit uns und unseren Problemen, ohne dass wir das gemerkt haben. Jeder hatte so sein eigenes Päckchen zu tragen, man hat auch gemerkt, das sind unterschiedliche Probleme, die da reingebracht werden, aber man kann sich da immer so hinstellen und das alles lächerlich finden.

Aber diese Pädagogik, die ja nun nicht ausgedacht ist, sondern wirklich da angewandt, das hat funktioniert. Und die Leute, das sind gute Leute geworden. Nicht jeder, aber mehr als ohne die Theatergruppe. Aber kennst du denn einen richtigen Knacki? Nee, ist mir dann aufgefallen. Hast du das bedauert?

Nee, ich find's nur verblüffend, weil man denkt erstmal, natürlich kennt man, also man muss so in der Erinnerung kramen und dann merkt man, nein, jemand, der so richtig, richtig, richtig Scheiße gebaucht hat, den kenn ich nicht. Und ich bin aber fest davon ausgegangen, also während man das guckt, denkt man, ja, jeder kennt ja so jemand, der irgendwie mal so richtig, aber ist gar nicht der Fall. Einen kenne ich, aber möchte nicht drüber reden.

Goodbye Deutschland: Knasti-Romanze

Und dann habe ich noch Goodbye Deutschland geguckt. Da gibt es eine sehr gute Folge. Oha. Ich will auch die gar nicht jetzt auf den Inhalt eingehen, also nur so grob. Es ist eine Liebesfolge. Und das hat ganz, ganz viele Fragen aufgeworfen. Ich konnte der Folge gar nicht mehr folgen, weil ich einfach nur noch nachgedacht habe. Es ging um schwere Jungs in Kombination mit Liebe. Beispiel eine Deutsche, Anfang 20, die...

sich in einen Knasti in den USA verliebt. Das ist immer der Klassiker. Zwölf Jahre Haft wegen bewaffnetem Raubüberfall. Süß. Natürlich im Gefängnis zu Gott gekommen, in Kombination mit ihren Briefen. Und dann hat sie da auch direkt im Knast geheiratet. Und sobald er rauskam, gab es das erste Kind und so. Aber ganz kurz, das würde ich gerne noch verstehen. Wie kommt denn die Deutsche an ihren amerikanischen Knacki? Gibt es da so knacki.de, wo die dann so ihre...

Sehnsucht reinstellen oder wie funktioniert das denn? Ich glaube, es gibt es. Du kannst wie so eine... Eine Brieffreundschaft, ne? So eine Patenschaft, dann kriegst du halt eine Brieffreundschaft. Ach so, wenn man so einen Eisbär im Zoo sich übernimmt, kann man sich so einen Knacki nehmen und dann überweist man ein bisschen was. Kann ich mir jetzt eine Knästin in, wie sagt man, eine Knacki in?

Könnt ihr mir eine Knackigen jetzt auch irgendwo in Amerika irgendeine Raubüberfallerin suchen? Ich glaube schon, ja. Und sagen, ach Mensch, was weiß ich, Susan. Ja, ja. Es ist halt die perfekte parasoziale Beziehung, weil Man weiß ja, das ist sehr limitiert. Man hat jetzt keine echte soziale Beziehung. Im besten Sinne limitiert, ja. Man weiß ganz genau, der macht ja jetzt auch wenig Ärger, weil der kann nicht weg. Der kann die ja auch schwer betrügen. Das stimmt.

noch einer anderen irgendwie Briefe schreibt. Und man kann den retten, vermeintlich. Ist ja den auch getauft dann irgendwo in so einem Fluss und sowas. Da durfte er für raus. Nach dem Knast. In derselben Folge.

Milliarden Mike und die Millionärin

Eine Millionärin aus Mallorca, die hat sich verliebt in ... In Milliarden Mike. Toller Mann. Kiezgröße. Der hat so viel betrogen in seinem Leben, aber nie die Armen, sondern nur die Reichen. Das ist Robin Hood. Er hat eigentlich sowas wie lebenslange Haft gekriegt, also mit Sicherheitsverwahrung, wegen ganz viel Betrügerei. Hat dann dagegen geklagt und hat Recht bekommen, weil man Sicherheitsverwahrung eigentlich nur für Mord und schwerste Kapitalverbrechen anwendet. Aber die waren damals

sozusagen in deren Rechtsauffassung waren die überzeugt davon, dass er so viel über Bedrohung hat, dass das auch für Sicherheitsverwahrung reichen würde. Er ist so ein notorischer Betrüger und Verbrecher, dass sie gesagt haben, der muss einfach weggesperrt werden. Milliarden Mike hat jetzt beim Redo die 1 Euro Super ausprobiert.

Da habe ich den zuletzt gesehen. Ich habe ihn da bei Goodbye Deutschland gesehen, weil der hat dann, der ist jetzt liiert mit der Millionärin aus Mallorca. Und ist das richtige Liebe? In der Folge macht er so eine Kiez-Tour, zeigt, wo er da ist. kleinen Verbrechen. Geh weiter. So in der Art. Dann geht er noch im Boxring ein bisschen boxen. Also es ist alles da. Und direkt im hellen Licht vom Boxring. Also jetzt.

Nicht irgendwie in Las Vegas, sondern im Hinterhof. Da findet dann auch der Heiratsantrag statt. Und da holt er aus seinem Boxhandschuh den Verlobungsring. Och, das ist ja reizig. Und man sieht ihr zu jeder Sekunde an, sie findet es ultrabeschissen. Sie ist wahnsinnig unangenehm, das Licht ist viel zu hell, sie ist nicht irgendwie, sie hat es nicht fein gemacht. Er geht nicht auf die Knie, er ist recht ruppig dabei, werden er es sagen. Also alles, bumm. Und dann...

Dann beginnt das Gute. Dann treffen sie sich in ihrer Finca auf Mallorca. Da kommen ihre zwei Schwestern. kommen auch an dem Abend hin. Und es ist so ganz schön angetextet, dass die Schwester noch ein bisschen misstrauisch sind. Sie sind skeptisch.

Ob das da so, ob das da mit dem Milliarden Mike so, ob das so richtig ist, weil sie hat ja auch ein Millionchen auf dem Konto und so. Aber genau, Schmidt, da muss ich mal ganz naiv fragen, was sehen die denn für eine Gefahr bei so einem Sicherheitsverwahrung? Halt, stopp, nein, das weiß ich jetzt.

aus meinen Social-Media-Erfahrungen mit Milliarden Mike, der hat immer ganz viel Bargeld dabei. Der hat selber Geld. Pissgroschen hat er immer. Pissgroschen, sagt er immer. Das sagt er aber auch, das Wort, was er so liebt, das sagt er auch in einem Satz.

hundertmal. Weil das sein Kultwort ist. Aber der hat selber, nein, da bin ich mir ganz sicher, weil der, guck mal, woran erkennt man, ob Leute richtig reich sind? Die haben immer ganz viel Bargeld so in der Tasche. Daran erkennt man wohlhabende Leute und Adlige auch. Adlige haben immer ganz viel so So eine faustvolle Scheine. Zum Beispiel König Charles. Der hat immer so, wenn der mit seinen Fingern bei seiner Ausgehuniform in die linke Hosentasche, hat der immer so 500 Pfund Scheine da drin.

Ja und da haben die sich jetzt Sorgen gemacht. So und dann saßen die alle an einem Tisch. Und was das Gute ist, die Schwestern, die haben das nicht versteckt. Die haben ihn krimmig angeguckt, misstrauisch angeguckt. Die haben mal im Voraus gefragt, ob die das wohl auch ansprechen würden.

Und dann haben sie wahrscheinlich die Kamera nochmal auf Stopp gemacht und haben gesagt, jetzt wäre der Zeitpunkt, wo du den Milliarden-Markt mal fragst, ob er das ernst meint. Und dann wird das alles abgeerntet. Und dann sagt sie auch wirklich so, dass sie ihm nicht über den Weg traut. Wirklich? Und wie reagiert der auf Kritik von, muss man ja auch mal sagen, dass er in seinem Selbstverständnis aus seiner alten Welt kommt, vielleicht auch sozusagen berechtigte Kritik.

auf Augenhöhe wahrnimmt von einer Frau, die er auch kaum kennt, ausgerechnet auch vielleicht noch eine Frau, weiß ich jetzt nicht. Ja, reagiert er da achtsam? Ist Milliarden, Mike, jemand, der dann... Gewaltlose Sprache? Ja, der dann einfach sagt, es ist schön, dass wir hier mal einen Raum schaffen, um das mal... besprechen zu können oder wie reagiert er? Er reagiert wie ein Teddybär.

Also er ist ganz, er hört dazu. Das ist ein guter Betrüger. Und er sagt einfach, er kann, wie du, er sagt quasi, ich möchte dafür werben, mir zu vertrauen. Ich habe mein Leben geändert und ich bin so ein großer. Ja, 100 Prozent. Also das ist wirklich, du guckst diese Folge, ist sehr, sehr, sehr gut, aber du denkst die ganze Zeit, was würde man selber machen, wenn man die Schwester wäre? Was würde man machen? Aber weißt du, was ich interessant finde? Das ist Vox, man hat ja die Schwester

dann offensichtlich aufgepeitscht, dass sie sich da auch mal was trauen und dann auch den Finger in die Wunde legen. Aber ... Die Gefahr ist doch schon auch, also jetzt sind die dann für den Dreh so aufgepeitscht und legen so los und gehen so richtig in das Unangenehme rein an so einem Esstisch.

Und dann kommt ja aber der Moment, da sagt das VOX-Team so, okay, Licht aus, Kamera aus, die Speicherkarten werden ausgelesen und dann kommt so ein Techniker, der hebt so die Kamera an, der Reporter, die Reporterin sagt dann, ja gut, dann sehen wir uns morgen um elf, kommen wir rum. Und dann Tür zu. Und dann ist eine Stimmung. Und das gilt es halt, wenn man sich so aufpeitschen lässt. Das gilt es schon mit zu bedenken.

Und mit so in die ganze Abwägung, wie sehr man dann die Dinge anspricht. Weil diese Stimmung kommt ja 100%. Irgendwann ist jeder Dreh vorbei. Ja, man hat sich voll nicht auf Wrestling geeinigt. So, und dann sitzt man da so am Tisch. Ja, pass auf die Verlobte. genau das. Und während es da so ein bisschen so eskaliert, sagt sie, sie ist super müde und sie geht jetzt schon mal ins Bett. Sehr gut. Weil ich meine, das kennt jeder, der in irgendeiner Partnerschaft hier war. Man isst bei einem Essen,

Und dann sind da Dinge nicht so gewesen, wie sich ein Mensch in der Partnerschaft vorgestellt hat. Und dann kommt ja der Moment, wo man ins Auto geht. Und das versucht man noch, da versucht man den Flur länger zu machen auf dem Weg zum Auto. Dann verwickelt man noch vielleicht so jemanden ein, noch so ein paar Schritte zu begleiten. Einfach damit, damit man diesen Moment noch so ein bisschen rauszuhört, wenn so eine Autotür ins Schloss fällt. Und dann macht es so, bumm.

Dann geht der Schlüssel so Fummel, Fummel ins Schloss. Und dann weiß man noch, bevor das Auto äh, äh, äh macht, dann gibt es aber die Abrechnung. Ja. Wenn man Gastgeber war, rollt man dabei irgendwie das Geschirr. Die Teller ist hinweg, spült noch so ein Ketchup-Rest vom Teller. Und dann heißt es, du eben. Aber ich gehe davon aus, dass Box da dran bleibt. Und dass wir da noch mehr folgen. Das klingt aber wirklich eine sehr gute Folge. Und das passt sehr gut zu einem Thema.

Leidenschaft für Goodbye Deutschland

Unser lieber Freund Benedikt Nordmann hat mich angerufen in einer Mission, die ich euch jetzt hier ganz offen mit angestelltem Mikro vortrage. Man muss ja kurz sagen, wie Benedikt Nordmann zu uns steht. Ja, bitte gerne. Benedikt hat viele Jahre mit uns gemeinsam gearbeitet. Von ProSieben war er uns zugeteilt worden als ich glaube bei der Bundesrepublik Verbindungsoffizier. Ja, genau.

Wie heißt denn das? Senderedakteur. Das heißt, er hat vom Sender die Shows betreut, die wir gemacht haben und hat gemeinsam mit uns an unseren Shows gearbeitet. Und war Teil des Teams. Korrekt. Der hat mich also angerufen und der hat beste Verbindungen zu Goodbye Deutschland. Und Goodbye Deutschland, die Leute dort, die haben schon mitbekommen, dass wir eine gewisse Faszination für die Sendung haben. Und die Sendung feiert jetzt ein großes Jubiläum.

wo wirklich nur die besten und schönsten Szenen zusammengeschnippelt werden. Zu einer natürlich Premium-Sendung, auf die ich mich jetzt schon freue, wenn sie kommt. Und sie haben uns dort gebeten. ob wir auch bereit wären. Sie kommen jederzeit hierher, uns kurz zu diesem Anlass dazu auch nochmal befragen zu dürfen.

Und da muss ich euch wirklich anflehen, dass wir das machen. Das wäre mein größtes Glück, nachdem ich beim RBB alle Straßen einmal durchkommentiert habe und damit praktisch so eine Art Berlin-Ikone geworden bin, dass wir jetzt in unserer Lieblingssendung einmal dabei sind.

mit dir, ich bitte dich. Du musst dich dafür erweichen. Und Klaas auch. Ich wünsche es mir so sehr. Ich rufe auch bei ProSieben selber an. Ich flehe dir an, dass du da einen Gastauftritt bei einem fremden Sender haben darfst. Ich meine, wir sind da nur kurz

reingeschnitten. Aber das wünsche ich mir so sehr, weil ich muss wirklich sagen, Goodbye Deutschland ist für mich eine der schönsten und besten Sendungen im Fernsehen. Es ist wirklich so, es gibt Abende, da weiß ich, es ist Goodbye Deutschland Stimmung. Und wenn ich dann schon wie so, wie letzte Woche, als TikToks durch die Folgenbeschreibung, so durch...

Knipse, ne? Und dann schon aus dem Vorschaufoto da, weiß ich schon genau, was da jetzt auf mich zukommt. Und da gibt es richtig unterschiedliche Abende. Es gibt Abende, da möchte ich nochmal hören von der Familie in Südafrika, die sich mittlerweile komplett zerstritten hat. wo da 70 Viecher auf dem Hof sind und die sind jetzt komplett entzweit. Nah am Wasser gebaut. Genau.

Das ist der Mann immer ganz schnell sehr traurig. Und das mag ich auch gerne. Dann gibt es Abende, da muss man so ein bisschen hören, bei Robens, da gibt es jetzt ein neues Gym und die bedrohen die jetzt mit geileren Geräten und was kann er noch reinschieben und so. Also auch sowas ist natürlich gut. Und dann gibt es so andere, wo das Hauptthema die Liebe ist, wo man weiß, da sind Leute in eine Konstellation geraten im Ausland.

wo noch nicht ganz alle Zweifel beseitigt sind, dass die Liebe im Vordergrund steht. Die Kombination aus Saarland und Senegal. Das ist immer sehr gut. Ich hab jetzt über die Geschichte, wo es um den Nachtmassai ging. Ja, sehr gut. Da habe ich jetzt über fünf Ecken private Informationen bekommen.

Weil ich es geschafft habe. Man sagt ja, jeder ist mit jedem über sechs Ecken bekannt oder so. Besonders bei Instagram. Und ich habe das jetzt rausgekriegt. Tatsächlich will ich über mehrere Ecken. Das ist so ähnlich wie die Übersetzungskette wie damals, als wir in Papua waren. Wo man immer fünf Leute braucht, damit man überhaupt guten Tag sagen konnte. So ähnlich.

Über so einen weit verstunkenen Weg habe ich jetzt private Informationen über die Situation bekommen, die nicht gezeigt wurde im Fernsehen und ich weiß mehr. Und dann macht die Folge dann noch mehr Spaß. Dann kann man sich die nochmal angucken. Ich kann das nicht erzählen jetzt, das sind meine exklusiven Sachen, aber ich kann die Begeisterung sein. Du hast doch eine Goodbye Deutschland Farbe vergessen. Die war jetzt auch wahrscheinlich eine Wiederholung, ich weiß nicht.

Die Geschäftsidee natürlich ist auch noch eine wichtige Farbe. Jetzt ist es halt auch manchmal so, haben sie nichts mehr und dann holen sie Robert Geis, behaupten, dass er jetzt nach Dubai ziehen will. Alle Häuser da verkauft in Kitzbühel und in Cannes und so und nach Dubai. Das ist dann der Anlass, dass sie sich mit einer Maklerin treffen und dann ein 20-Millionen-Dollar-Haus sich angucken.

Und am Ende kommt natürlich gar nichts raus und er fährt wieder heim, weil er nie vor hatte, sich ein Haus zu kaufen. Aber man hat dann da das blinke, blinke Haus und er macht die ganze Zeit so, ob deine Autos da hinpassen und dies und das.

Und es wird nie passieren. Ja, das ist auch gut, wenn die so ein bisschen nachhelfen. Das liebe ich auch. Also bitte, ich möchte euch wirklich anflehen, dass das VOX-Team hierher kommen darf und uns einmal ausmelden darf für diese Jubiläumssendung. Das muss erlaubt sein.

dass mir dieser Traum erfüllt wird. Dann sind wir Teil von unserem absoluten Lieblingsjahr. Das geht doch nicht schöner. Ich muss gucken, ob ich darf. Ich fleder die ProSieben-Leute auch an. Für dich. Kannst du direkt mal einen Bubble-Kurs machen. Per que no? Per que no? Prego, prego. Würde ich fragen. Wir probieren das.

Wir werden das probieren. Die hören ja zu. Schönen Grüße an Hannes. Hannes, kann ich, soll ich mal fragen jetzt? Hannes, darf ich einmal sagen bei Vox, wie ich das alles finde? Nur ganz kurz für mich, weil es mein Traum ist. Dass ich einmal das... Lieber Hannes. ProSiebenChef. ProSiebenChef, genau. Wenn du heute Abend oder irgendwann wieder nach Hause fährst und deine Autostunde, deine Autotelefonstunde hast, wo regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angerufen werden von dir und man...

mit dir sprechen kann. Kannst du mich da mal anrufen und mir sagen, ob ich mal einmal bei Vox mitmachen darf? Bitte, bitte. Das wäre doch mein großer Traum. Einmal. Das ist wirklich so. Das ist so ein Gefühl, als wenn so ...

Das war wie wenn diese zwei verrückten Freunde, die ich als Kind hatte, Carlos und Fernando, wenn die abends um acht vor der Tür standen und gefragt haben, ob ich noch rauskomme. Wo ich schon im Bett lag und das gehört habe und dachte, verrückt, die sind immer noch draußen. Aber natürlich scharf drauf war mit denen. um draußen Pfeil und Bogen zu schießen. Oder Ameisen anzünden. So ein ähnliches Gefühl habe ich jetzt auch. Jetzt würde ich was verpassen. Du musst dir auch einen Ruck geben.

Du musst dir da einfach einen Ruck geben. Ich möchte Teil von dieser Legacy sein. Wir warten jetzt erstmal, ob Klaas raus darf. Wieso? Wenn ich nicht raus darf, musst du auf jeden Fall. Das ist ja noch witziger. Ihr müsst mir diesen Traum erfüllen. Also wenn du raus darfst, dann setze ich mich dazu. Ja, das muss sein. Na gut. Schön.

Halloween: Gruselgeschichten an der Tür

Ey, es war ja Halloween letzte Woche und bevor du erzählen kannst, wie es diesmal gelaufen ist, weil es ist klar, von uns drei bist du der größte Halloween-Fan. Du liebst das einfach, wenn da die Kinder klingeln und die zu versorgen und eine gruselige Wohnung zu machen. Ich möchte auch wissen, was war dein Motto, was ist da passiert? Gefährderansprache drei Tage vorher. Aber bei mir hat es auch geklingelt und dann habe ich so

so ein bisschen auch aus so einem Show gehen heraus, habe ich es auch immer gleich gestaltet. Ich habe erst mal gespielt, dass ich mich erschrecke, dann habe ich gefragt, als was die Kinder gehen und dann habe ich immer, das fand ich dann so ganz kultig, immer noch so gewünscht, eine gruselige Nacht noch.

Weil dann haben die so gekichert, die Kinder. Das fand ich irgendwie süß. Und das habe ich aber auch immer gleich gemacht. Und dann habe ich es einmal abgewandt. Da war ein Mädchen, ich schätze, sie war so acht oder neun Jahre alt. Und die ist, glaube ich, gegangen aus irgendwas aus Wednesday. Hat sie zumindest gesagt. Auch so ein Gruselding von Netflix, glaube ich. Irgendwie so eine Gruselhexe war die. Und dann habe ich da so diese Schale mit den Süßigkeiten hingehalten.

Und habe aber so gesagt, na, und was würdest du machen, wenn ich jetzt gar keine Süßigkeiten gebe, nachdem sie Süßes oder Saues gesagt hat. Und dann hat sie gesagt, dann bringe ich dich um. Für einen kurzen Moment ist mir das Blut in den Adern gefroren und ich dachte so, um Gottes Willen, die wurde eindeutig falsch gebrieft. Und das ist wieder was, was wir aus unserem Arbeitsalltag so gut kennen.

Situationen gibt, da spricht man mit Gästen, die dann einen Teil der Sendung begleiten oder etwas tun sollen oder irgendeinen Auftrag haben, egal was für eine Sendung. Und dann muss man die ja vor der Sendung in diese Stimmung versetzen und dann sagt man so, keine Ahnung, du hast einen Sonderauftritt.

Du haust dann mit dem Hammer die Papptür ein und dann sagst du, hallihallo, da bin ich und dann ist vorbei, die Leute jubeln und du gehst wieder. Und dann kann es natürlich passieren, das ist auch so ein Fachwort, da haben wir auch vor ein paar Wochen mal drüber gesprochen. Und wenn jetzt zum Beispiel dieser Prominente, der haut die Tür ein und dann pisst der einfach in die Sendung rein, scheißt sich ein und geht wieder, dann würde man den...

Redakteur, die Redakteurin in der Regie sofort ansagen, was war da los? Du hast den bla bla bla verbrieft. Der ist verbrieft. Der hat mit der falschen Haltung, mit zu viel Aggressivität und zu doll improvisiert. Dem wurde eine falsche Haltung. beschrieben. Weil anstatt zu sagen, der soll so wie vielleicht in The Shining die Tür eintreten und sagen, Daddy is home, hat er ja mit einer zu großen Aggression zehn Stufen übertrieben, indem er noch ins Studio geschitten hat.

Und dann sagt man, der ist verbrieft worden. Und ich glaube, so war das bei den Eltern in Beziehung zu ihrer Tochter. Die wurde so losgeschickt. Es ist ein gruseliger Abend und du musst gruselig auftreten. Aber wenn ein netter Herr...

Ich, ja, mache so die Tür auf, hat schon so die Schale und ich kaufe echt immer gute, wertvolle Süßigkeiten, die auch abgepackt sind, wie das modern ist und so. Halt das schon so. Was würdest du machen, wenn ich jetzt keine Süßigkeit habe? Dachte, sie sagt, dann haue ich dir ein Ei an die Tür oder so. Dann bringt, da hat sie so ganz...

mit einem mimenfreien Gesicht gesagt, dann bringe ich dich um. Dann bringt sie mich um. Bist du denn sicher? Weil ich finde wirklich, Halloween ist keine unkomplizierte Sache in da, wo du wohnst.

weil man ja teilweise einfach auch nur mal überfallen wird. Stimmt, das kann ja auch sein. Es kann ja sein, dass das, vielleicht war das gar kein Kind. Ach so. Ja, weil man ja, auch wenn man hier durch Kreuzberg läuft, man steckt mal Leuten Snickers zu, dass sie dann sagen, was wollen sie denn? Das hast recht. Ist es wie dieser Mann,

den Mike Tyson gekuschelt hat, weil er dachte, das wäre ein Kind und der ist eigentlich 50 Jahre alt. Genau, oder dass man einfach sagt, hier, da habt ihr alle noch hier ein paar Nüsschen und so und dann sagen die, Moment mal, wir warten hier aufs Methadon. Das war eine ganz normale Haustürbedrohung.

Warum ich die Sicherheitstür habe. Das war gar nicht der Teil der Held von Halloween. Man muss in Berlin halt aufpassen, wem man da... Da habe ich aber Glück, dass sie mit einem Duplo schon wieder gegangen ist. Ja, na klar. Teilweise ist ja auch eine alte Gewohnheit, dass man es einfach nur so mal haben. Dann bringe ich dich um.

Bringe ich dich um? Das ist zehn Stunden zu krass für einen netten Herrn, der so Süßigkeiten da hat. Aber wo du gerade dieses Beispiel gebracht hast aus dem Studio, ich möchte ein kleines Vorschadowing machen auf die nächste Woche, auf nächste Woche Experte für alles. Am Dienstag, da gibt es eine Rubrik, wo Zuschauerinnen und Zuschauer die Gelegenheit haben, Geschichten aus ihrem Privatleben zu erzählen.

Und da wird eine Geschichte erzählt, die ich auch nicht vorher kannte, vor der Sendung. Eine junge Dame erzählt eine Geschichte, die so überraschend Weil sie auch nicht zur jungen Dame passt. Die gar nicht zu der jungen Dame passt, die so mit einem Knalleffekt endet.

dass ich das kaum glauben konnte. Ich wusste gar nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Ich konnte auch gar keinen Witz obendrauf setzen. Und das hat sie mit einer Leichtigkeit vorgetragen, von der wir uns auch mal eine Scheibe abschneiden können, wir Klemis hier. Die hat da was erzählt, Thomas.

Bei Experte für alles. Nächste Woche. Tommi Schmidt ist auch da. Und Tommi Schmidt und ich hören uns diese Geschichte an. Und du kannst dir nicht vorstellen, was sie erzählt hat. Du musst es gucken. Du musst es gucken. Podusche.

Eltern und Kinder an Halloween

Nein. Podusche ist dagegen ein Walk in the Park. Walk in the Park ist Podusche. Schmidt, wie war dein Halloween? Also sehr erfolgreich. Aber auch hier. Ich kann mich kaum konzentrieren, denn ein Part, den ich eigentlich erzählen wollte, ist, dass es geklingelt hat und Wednesday stand vor der Tür. Nein! Meinst du, die will uns heimsuchen oder was? Und warum ist mir Wednesday in Erinnerung geblieben? Ohne Wertung, aber man hält dann eine Schale hin.

Nein, ist das dein Ernst? Und Wednesday hat mit beiden Händen reingegriffen, sodass ich kurz ungehalten wurde. Es war aber vor einem Kind. verbergen. Die Wut kenne ich aber gut. Weil es gibt ganz liebe Kinder, die will man sofort umarmen, obwohl man die nicht kennt. Die nehmen mit so einem Pinzettengriff so einen Schubbauch raus. Dann sagt man, komm, richtig hau rein.

Und dann gibt es so die Kinder, die so richtig so gierig reingrapschen. Das könnte die gewesen sein. Sei froh, dass sie dich nicht umgebracht hat. Hat sie dir auch gedroht, dass sie dich umbringt? Nee, nicht. Hast du ihr gedroht? Nein, ich hab gar nicht. Hast du denn was gesagt bei den frechen Kindern?

Du hast gesagt, hör auf damit, sonst bring ich dich um. Ich hab nichts gesagt. Ich hab gesagt, irgendwann war ich dann, mich hat's getriggert, dass sie da so reingegrapscht. Zu denen hab ich gesagt, Mensch, nehmt mal so viel, dass die anderen auch noch was kriegen. Mit so einem moralischen Zeigefinger. Standen die Eltern dahinter? Du bist so richtig, manchmal denke ich so, ich kenne dich gar nicht. Was? Das passt doch total zu mir. Du bist dann gegen mein Moralempfinden.

Ausgedachte Persönlichkeiten, mit denen du so, weil da verkleidest du dich so auch, du verkleidest dich dann als so ein Erwachsener. Als pädagogischer Erwachsener. Als pädagogischer Erwachsener. Wenn die wüssten, was sie da für einen vor dir haben. Wenn die wüssten, wie du normalerweise redest.

Weil als Kind denkt man doch, alle Erwachsenen sind so gleich. Und wenn die wüssten, was für ein Verrückter das eigentlich ist, der dann da so normal tut, der sich gerade noch eine Hose angezogen hat. Ist ja so. Ist ja so, wenn der wüsste... Also als Kind, wenn man das Ausmaß der Ungewöhnlichkeit, sag ich jetzt mal ganz wertfrei, deines Lebens und deiner Art und dann spielst du da so aufgeräumter Erwachsener.

Das ist ja verrückt. Von Kindern geht das. Die kann man noch beeindrucken. Das finde ich aber irgendwie witzig. Das mag ich auch so an Kindern. Man kann schnipsen und dann sagen, wow, ich mag das. Und hast du denn auch manchmal ...

Es gibt ja dann auch mehrere Kategorien von Eltern, die dann hinten so im schattigen Eck noch so warten, die dann so hinter dem Fahrstuhl noch irgendwo stehen. Die auch sicherstellen, dass es praktisch das Gruselige nur vor der Tür ist, nicht hinter der Tür. Genau, die auch gucken, dass man da nicht sonst wo klingelt. auch wichtig. Und dann gibt es welche, die laufen dann so schicksalsergeben mit. Dann sagen, ja, was soll's.

und latschen dann da so mit und die sind mir irgendwie immer sympathisch, das sind auch die, die immer aufs Handy gucken am Spielplatz. Die mag ich, weil ich weiß, das sind Profis. Die gucken dann mal so auf und sagen, ja, ja, danke. Welche, die zu laut mitspielen, da merkt man so, die haben da was zu machen. beweisen, die sind einmal im Monat da. Das sind keine Profis. Und die dann zu...

engagiert und selber auch dann zu aufwendig verkleidet sind. Und die dann so die Kinder vorschieben, ja sie freut sich, wenn ich auch verkleidet bin. Die Kleine freut sich, man merkt aber, die Mutter hat zwei Stunden sich geschminkt und sieht aus, als wird sie gleich zu Heidelberg.

Thomas' Halloween-Anlockstrategie

die Klumps Party gehen. Ich fange mal vorne an. Ich hatte ja jahrelang hier mein Leid geklagt, dass ich immer top vorbereitet war. Die Schale mit Süßigkeiten stand neben der Tür und es hat einfach niemand geklingelt. Es kam maximal ein Kind vorbei, das sich irgendwie verlaufen hat.

Mein Problem ist, in der Gegend, wo ich wohne, ist Halloween, wird da ein Riesending gerade. Also da wird schon eine Nebelmaschine getestet. Da werden Spinnenweben im Treppenhaus ausgelegt und an die Wand gepappt und so. Und ein riesen Skelett stand schon Wochen davor im Garten. Also wirklich, die nehmen das ernst. Aber ich bin so in der zweiten Reihe, also wie im Hinterhof mit der Wohnung. Und die kommen ...

die kommen gar nicht zu mir. Das ist ein dunkler Eck gewesen und vorne war die Party. Und jetzt habe ich es aber über Licht geschafft, die zu mir zu locken. Wie die Waisen aus dem Morgenland. Und zwar, der Gamechanger war, ich habe Flackerlicht im Badezimmer.

angemacht. Da ist so ein Milchglas, das sieht man von Weitem. Und wenn du selber auf die Toilette gehst, ganz normal, weil du sitzt ja eigentlich vom Fernseher. Ich saß auch auf der Toilette und es hat die ganze Zeit geflackert. Es hat die ganze Zeit geflackert, weil du halt zum Kinderanlocken, ist ja logisch. Richtig.

Da habe ich diverse Lichterketten ausgehangen, die alle irgendwie auch gefunkelt haben und geblitzt haben. Und wichtig sind die Farben Rot, Grün. Damit holt man die Leute. Orange auch. Orange. So eine Pflanze auf dem Balkon habe ich weiß angeleuchtet. Die war dann wie so eine tote Pflanze. Und hat die Falle zugeschnappt? Es hat gerappelt, das gibt es gar nicht. Alle drei Minuten hat es geklingelt.

und ich wurde dann aber, also es gibt auch Kinder, also die waren alle süß, auch Wednesday war super süß. Es gab Kinder, die haben Die haben sich nicht die Mühe gemacht, überhaupt noch zu sagen Süßes oder Sauber. Nee, das fordere ich dann aber ein. Nee, das fordere ich ein. Und dann hab ich wirklich... Nein, nein, nein, komm. Ey, dann kannst du auch einfach in Edeka gehen. Ja. Nein, das mach ich nicht mit. Aber es kostet ja Geld. Ich sag immer...

schreck mich so, dann sag ich, als was geht ihr denn? Und dann sollen die einen Satz sagen. Mach mich aggressiv daran, wie du das spielst. Irgendwie passt mir das nicht. Klingeln aber gerne. Ja, aber auch so, wenn du dann so ein Erwachsener, der so... Irgendwie gefällst du mir zu sehr in deiner sympathischen Erwachsenenrolle. Ich glaube, das ist es, was mir nicht passt. Du gefällst dir so zu sehr in der nette Onkelrolle.

Er ist halt wenigstens so ein stabiler Psychopath wie immer. Ja, ernsthaft, weil das ist völlig verrückt, wie er das macht. Jedes Jahr. Und ich bin immer wieder erstaunt mit was für einer Selbstverständlichkeit er erzählt, wie er da die Leute anlockt. Mit so einem Blitzlicht und so. Dass man wirklich denkt, okay, er hat sie nicht alle. Aber das passt zu ihm und es ist irgendwie gut. Aber du spielst sympathisch Erwachsener und irgendwie lebst du so eine Form von Narzissmus an so Kindern da aus.

Thomas als Vaterfigur

Weil es auch so ein schöner kurzer Moment ist. Man macht dir die Tür auf, dann muss man das spielen und dann macht man wieder zu. Ja, genau. Und dann kann man wieder schlecht genaut sein und sein Müll da kommt beim Fernsehen. Also bei mir war es immer so. Ich habe den Türöffel, dann geht es da ins Treppenhaus, dann kam da die Brut an. Dann habe ich erst mal mich erschreckt.

Hast du auch gruselige Musik, so Soundtracks laufen? Nee, hab ich diesmal gelassen. Hatte ich schon und war dann aber alleine und da hab ich mich gefürchtet. Und dann kommen die angelaufen. Da frag ich meistens noch so, oh, was... Was seid ihr denn, wenn man es nicht genau erkennt? Oder ich sage, oh Mensch, ein Pirat, um Gottes Willen. Aber wenn die dann vergessen, ihren Satz zu sagen, dann habe ich mich da hingestellt und ich schäme mich da ein bisschen.

Hab ich dann da gestanden, hab gefragt, kann ich Ihnen weiterhelfen? Oh nein, das kann doch nicht. Was für ein Dad. Du bist kurioserweise der größte Dad von uns allen. Nein, du bist wie dein eigener Vater. Der CEO hätte es genauso gemacht. Du bist ein Dad. Das ist einfach so. Kann ich Ihnen weiterhelfen? Du bist auch zu mir manchmal, also du bist natürlich ein guter Freund und Kollege und sowas, du bist aber auch oft...

irgendwie väterlich zu mir. Weil ich weiß, auf dich kann ich mich verlassen, wenn es drauf ankommt, wie bei so einem Vater. Aber man kriegt auch schon mal mal links und rechts eine. Das passiert auch schon mal. Und man darf ihn auch nicht im falschen Moment nerven. Das sind alles so Attribute, die ich eigentlich von meinem Vater kenne.

die ich irgendwie an dir so weiterleben kann. Er liest jetzt seinen Kicker, nerv ihn nicht. Genau, dann geh ihm nicht auf den Sack und dann weißt du auch ganz genau, weißt du jetzt hier ist wieder, wer steht mit dir schon, du heilst Maul einfach, da brauchst du ihn gar nicht anquatschen, da weißt du schon genau, da seh ich schon, nee lass ihn.

Hexenschuss und Alters-Einsichten

mal in Ruhe. Also ich finde das nicht unsympathisch, aber gut. Ich habe auch, ich habe einen Blick in die Zukunft gehabt und zwar hatte ich jetzt, ich war ja auf Vanguard Rogue und da habe ich viel Feder gemacht und dann war ich, wollte ich eine Luftmatratze, wollte ich ruckartig holen beim Schwimmen. Und dann habe ich eine Bewegung gemacht und auf einmal hatte ich einen Hexenschuss. Ah ja.

Ein Hexenschuss. Und der ist wirklich, das ist, Hexenschuss kann man sich so vorstellen, dass da einer steht mit einem Zauberstab und dann gibt's diesen...

Diesen Knall und dann zieht es dir wie einen Blitz durch den ganzen Körper und genau so war es. Und ich war, ich konnte mich nicht mehr bewegen. Ich wäre wirklich fast ertrunken da in diesem Pool. Und auf einmal habe ich gemerkt, scheiße, jetzt ist es passiert. So wie das immer alle sagen. Und das war... wirklich dann für zwei Tage einfach so ein

Ja, eine Reise in die Zukunft. Ich habe so richtig gemerkt, wie das ist, wenn man durch die eingeschränkte Mobilität, obwohl man ja, man sagt mal über ältere Leute, er ist geistig noch voll da. Geistig war es noch voll da. Geistig war ich noch voll da, das bringt aber nichts.

man total eingeschränkt ist, weil man trotzdem nichts mitkriegt, weil man sich nicht mehr dem Ereignis zuwenden kann. Das heißt, du sitzt dann da mit mehreren Leuten am Tisch. Weil du ja einen riesen toten Winkel hast auf einmal. Wie ein LKW. sitzt da und kriegst nichts mehr mit und du siehst nur, da kommt da so ein Bub an mit einer Flasche Wasser und irgendwo schenkt er da was ein, aber bist du dich zu dem umgedreht, das ist ja schon wieder auf der anderen Seite.

Und dann ist er wieder hier und dann hast du schon wieder nicht mitgekriegt, worüber reden die da? Und also so im Augenwinkel passiert überhaupt nichts mehr. Und irgendwann verliert man den Anschluss an das Gespräch am Tisch. Und dann passiert das, was man eigentlich von alten Leuten kennt, bei einem selber. Es gibt ja böse alte Leute und es gibt liebe alte Leute. Ich bin ja grundsätzlich ein Liebermann. Und dann fängt man an, einfach nur noch so zu lächeln.

Und so abwechselnd alle anzugucken. Damit das schon mal die richtige Reaktion ausgewählt ist. Und dass man dann auch auf Fragen, die man nicht richtig verstanden hat, zum Beispiel was möchtest du essen, sagt man dann nur ja. So schön, ja. Und man lächelt und dann guckt man zu dem Kellner und der Kellner wartet eigentlich zu lange, weil der Kellner merkt, man probiert sich zu ihm umzudrehen und der wartet unnatürlich lange.

um dir das Gefühl zu geben, du hättest es geschafft, dich rechtzeitig zu ihm umzudrehen. Und man wird behandelt wie ein älterer Mann. Und ich habe so richtig gemerkt, wie alle... auch so unnatürliche Gesprächspausen machen, damit der Vater sich dann nochmal rechtzeitig ausrichten kann. Also, wo warst du nochmal gewesen? Wo war das? Ja, aha. Wasser?

Ja, achso, für Sie. Achso, Entschuldigung. Ja. Was wollen Sie essen? Ja. Ja. Ach was? Weiß ich noch nicht. Wo ist denn die Karte? Und dann kannst du mir die mal halten. Und auf einmal denke ich, um Gottes Willen, genau so wird es sein. Ich habe großes Verständnis entwickelt und da habe ich festgestellt, okay, das ist meine Sache. Ich bin jetzt ein Hexenschussmann.

Nix da, nein. Du musst jetzt was dagegen tun. Du musst jetzt in die Gymnastik finden. Ja, soll ich jetzt zu Kiesa-Training gehen? Das ist doch alles im selben Bereich. Das ist doch auch eine Reise in die Zukunft. Jetzt muss ich zur Rückenschule oder was. Genau, das muss jetzt passieren. Ja, aber das ist doch...

alte Leute verhalten. Exakt, aber das ist genau der Grund, warum ich Sport mache. Ich will nicht so ein schiefer alter Opi werden. Nein, aber das ist doch eine Art von Sport, die machst du doch, wenn es zu spät ist. Ich bin schon ein Hexenschussmann und muss jetzt dagegen arbeiten. Ich hab das schon...

I already didn't do that. Du musst zum Yoga oder so. Das ist völlig klar. Ach, du spinnst doch. Du musst dich jetzt elastisch machen fürs Alter. Nein, das ist Eisenhower, was ich jetzt machen muss. Ich krieg das vom Arzt verschrieben, meinen Sport jetzt. So weit ist es.

Altersängste und Lebensziele

Das ist schon das Danach. Was ist eure Sache? Was ist eure Sache? Ich bin Hexenschussmann. Und du? Ich glaube, ich werde dann dement, denke ich mal. Merkst du das jetzt auch schon? Merke ich jetzt auch schon, ja. Weil ich meine die Sachen, die man jetzt schon merkt. Merkst du schon kleine Anzeichen von... Nein, ich muss sagen, ich merke es noch nicht, aber ich wünsche mir sehr, das ist wirklich eine Motivation vom Sport, dass ich verstanden habe, okay, ich will ja auch mit 70, will ich noch ...

Chardonnay trinken, geile Sachen essen und das Leben genießen. Und wenn ich dann so ein tauber, halb dementer, der sich nicht mehr bewegen kann, bin, dann habe ich echt reingeschissen. Dann habe ich ja meine ganze Frischheit und Jugend verschwendet an die Arbeit und den guten Teil vom Leben. Da bin ich schief und dement. Das ist total falsch. Das kommt nicht in die Tüte. Moment, also dement muss nicht unbedingt schlecht sein.

Hängt von der Familie ab. Nee, eben nicht. Bei meiner Oma war es, glaube ich, eine gute Ausfahrt. Ja, wenn du wirklich nur noch praktisch das unmittelbare vor einer halben Stunde, in einer halben Stunde, wenn sich da einer drum kümmert, dass da immer ein Glas Chardonnay trinkt und man alle 60 Stunden denkt, ach guck mal, Chardonnay, das ist doch okay. Hast du das Gefühl, dass dein

Leben anfängt nach der Arbeit. Ja. Selbstverständlich, ja klar. Im Urlaub, Wochenende und nach der Arbeit. Wirklich? Da ist das Leben. Dann machst du aber was falsch. Ja? Ja. Das ist das Sunny Side. Also sozusagen alles. Also das ist zwei Drittel deines Lebens sind für den Arsch. Ja.

Eindeutig. Ja, da musst du viel turnen, damit das letzte Training da wirklich das alle aufholt. So viel Sport kann kein Mensch machen. Doch. Aber ich finde es trotzdem witzig, dass du in so eine Art sportliches Trainingslager gehst für die Flasche Chardonnay.

Ja, natürlich. Andere bereiten sich vor auf irgendeinen Wettkampf. Du hast ja auch mal Halbmarathon, hast ja alles mal gemacht. Aber mittlerweile ist deine Motivation, du gehst da morgens hin, ziehst dir eine Sporthose an, weil du jetzt schon praktisch die Flasche Chardonnay

in der Sonne Südfrankreichs auf dem Tisch glitzern siehst. Ich will einfach das Tiramisu noch selber zum Mund bekommen. Und nicht so mampf, mampf und dann läuft sie aus dem tauben Mundwinkel. Das soll einfach nicht passieren. Ich würde dich schon im Rollstuhl auch in den Grill Royale fahren. Das weiß ich zu schätzen, Schmitty. Aber die Frage ist, ob es dann für mich noch so schön ist. Vielleicht ist das auch dann sowas Fieses von dir, dass du mich dann da so reinschiebst.

Kurz vor dem Tisch stehen lassen. Einmal dann noch ins Grill Royale.

Halloween-Kostüme und Party-Stress

Richtig, so mit so einem Riesen-Rabauts dann da die Treppe, da wirst du dann so runtergeführt. Da habe ich gleich noch was zu berichten. Aber Spiti, war es das mit deinem Halloween? Ja du, es lief gut. Das Beste waren, ich hatte Besuch von Mafiosi. Oh, das fand ich sehr gut. Die waren wie in den 30er Jahren Chicago. Ach so, so Peaky Blinders? Aber passt das zu Halloween? Nee, so ganz feinen Zwirn. Ist das Halloween-like? Und so ein kleiner Bart aufgemalt und so. Die waren sehr gut.

Aber ist das Halloween ... Also passt das zum Thema? Ja, wieso? Doch, aber der Vater von Rens, der jetzt von der Adams-Family sieht ja so aus. Nadelstreifenanzug, kleiner Bart. Ich gucke ja keine Grusel. Ich glaube, bei Halloween darfst du mittlerweile alles. Wie man an Thomas Mario sieht. Der geht einfach immer als... Also jetzt war er als Leonardo DiCaprio in One Battle After Another. Davor ist er irgendwie ein Rockstar.

Gruselig ist es nie. Der legt es einfach nah an seine Persönlichkeit an. Ich finde eine Sache, ich finde Olli muss sich mehr Gedanken machen. Der kann nicht einfach einen Tag vorher in New York in irgendeinen Verkleidungsladen gehen. New Yorker Dieters.

Ja, zieht sich da irgendwie für 20 Dollar da so einen Naseanzug an, klebt sich da so einen Kuchenteig ins Gesicht. Der hat nicht mal was im Kopf mal mitgenommen. Gar nicht, auf keinen Fall. Das ist mir auch aufgefallen. Der ist dahin gesagt, wo kann ich hier herrlich saufen und wo gibt es am Abend vorher Pizza.

mit alle Mann und so. Und dann ist er da noch irgendwo so pflichtbewusst da reingegangen, hat sich da was angezogen, was auch nicht so nervt. Was er dann auch nochmal ausziehen kann, wenn es dann zu doll ist und so. Und auch noch was, was man sich ins Gesicht kleben kann, wenn einer neben einem steht, mit dem er jetzt nicht unbedingt ein Foto will.

Weil das kann einem ja auch passieren. Was man aber auch schnell wieder wegkriegt. Eigentlich pfiffig. Aber ich finde, man muss sich da mehr Mühe geben. Das ist halt einfach nicht der Karneval im Bergisch Gladbach. Sondern das ist dann schon ein internationales Event. Und da kann man jetzt nicht da hingehen.

Tom Kaulitz's Halloween-Look

und aussehen wie beim Kinderkarneval irgendwo in Köln-Portz. Ich hab mich totgelacht über Tom. Ja. Als dieser Steinfigur. Und jedes Bild von ihm war ein Meme. Also das kannst du wirklich so universal verwenden, für eine Laune wiederzugeben. Ja, sieht gut aus. Aber man muss auch sagen, ich finde, Bill hat auch ...

Der hat so eine Mischung gemacht. Der war so ein gruseliges Manga-Mädchen. Ja, der hat auch beim Daitas eingekauft. Das sah cool aus. Aber da sieht man halt mal, wie es ist, wie man es trägt. Wie man es trägt. Weil der hat sich auf jeden Fall auch was gekauft, wo er jetzt nicht so traurig ist, wenn man es vielleicht später dann doch nochmal vollkotzt. Und das war jetzt...

Es war jetzt nicht so hochwertig. Der hat zu einem nächsten, da hat er glaube ich noch ein Foto gepostet, da lag es da irgendwo in der Ecke und hat dann gesagt, so tschüss New York, das war schön gewesen mit dir und ist dann wieder gegangen. Das hat er mit einer gewissen Worth getragen. Ich finde, da wären jetzt vielleicht mal 100 Dollar mehr gut investiert gewesen. Also zu der Party von Heidi. Das macht sie ja seit 100 Jahren.

aufwendigste Verkleidung und da muss jetzt Tom auch dran glauben und der ist dann in dem Fall so ein Steintyp, der irgendwie den ganzen Tag werden die geschminkt. Da dachte ich mir schon...

Hätte ich gar keinen Bock, wenn ich abends der Ausrichter von einer Party bin, dass ich dann noch den ganzen Tag Stress habe und da irgendwie still sitzen muss und in eine Windel scheißen muss. Also da hätte ich ja gar keinen Bock drauf. Aber was der mal, also mit dem Windelscheißen und so, ich glaube, das ist eine Sache,

wie man da praktisch als Perspektive auf eine Party... Mindset. Ja, das ist Mindset. Aber ansonsten, da müssen wir, guck mal, was der da macht aus Liebe, was der Tom da aus Liebe macht, der kommt, der Tom kommt, wo kommen die aus dem Osten, ne? Magdeburg. Ja, da gibt's doch gar keine, da gibt's hier, nee, wie heißt das denn bei denen da? Karneval, Fasching? Nee, Karneval nicht, ich glaub eher Fasching oder so heißt das da. Das ist also nicht bekannt dort. Das macht dort niemand.

Der hat sich da reingearbeitet. Und da denke ich mir, was da auch für ein Aufwand stattfindet, Aus Liebe. Und du willst nicht mal mit uns Baywatch Berlin live machen. Das ist ein weiter Bogen. Nee, gar nicht. Er muss sich ja gar nicht als Steinmann da verkleiden oder so. Weißt du, was man einfach mal macht? Um mal so ein Event zu machen. Ich werde dann zum Steinmann. Brauche ich keine Verkleidung. Wo brauche ich den auswohlen?

Also hätte ich schon mal keinen Bock auf den Stress. Einfach kennt ihr das, dass man so, es gibt so Partys, wo man weiß, also da hat man sich schon lange drauf gefreut. Alle Motto-Partys will man nicht. Nein, und dann will man auch ausgeschlafen sein an dem Tag.

Party-Vorbereitungsstress und Glamour

topfit, man muss was gegessen haben. Also, dass man weiß, man kann auch ein bisschen durchhalten am Glas. Man will so perfekt vorbereitet... geschniegelt und gebügelt auf diese Party kommen und sich dann da ruinieren. Und dann werde ich ganz nervös, wenn wir manchmal so zum Fernsehpreis gefahren sind und man hat vorher schlecht gepennt. Und dann bist du morgens um elf schon super müd. Und dann denkst du dir,

wie soll das denn, jetzt muss noch diese Verleihung und danach die Party, wie soll das denn überhaupt gehen, das macht mich so nervös. Deswegen wird mich so, dass irgendwie 17 Leute an dir rumtüteln, den ganzen Tag, finde ich schon mal stressig. Und dann Das ist der Punkt, kennt ihr vielleicht auch so, es hat mich interessiert, aber nicht genug interessiert, dass ich es google, deswegen werfe ich es jetzt hier einfach so in den Raum.

Wie machen die das denn, wenn die ihren Fototermin da hatten auf dem roten Teppich? Dann müssen die ja abgeschminkt werden, weil die können... Ja, so nicht auf die Party gehen. Nee, machen die nicht. Heidi kommt dann in einem Bademantel und mit so einem Handtuch-Tourban kommt die zurück auf die Party. Dann wird gefeiert.

Da gibt es den kurzen Auftritt. Ich dachte, die bleibt in dem Kostüm. Nein, kann man gar nicht richtig laufen. Das ist wirklich nur fürs Foto. Naja, das heißt fürs Foto vielleicht ein bisschen länger und so, aber du kannst natürlich da in... da in diesem Blutekel oder wo sie da drin steckte, das geht ja nicht so lange. Und das finde ich dann aber auch gut. Am Ende ist es eine Party, ja meine Güte. Aber die sind dann schon zwei Stunden weg und werden da abgeschminkt oder wie.

Da weiß ich nicht, wie lange das dauert. Ja, wahrscheinlich. Währenddessen muss man halt dann mal kurz Champagner aus dem Strohhalm trinken. Rentiert sich das? Das ist die große Frage, ja. Wahrscheinlich nicht. Ich denke schon. Ich denke schon, dass es sich rentiert. Ich war letztes Jahr tatsächlich zufällig auch in New York, als die Party war und habe das von außen gesehen. Ich bin nur vorbeigelaufen, hatte andere Erledigungen zu machen an dem Tag.

Und hab gesehen, es ist ein Riesenaufwand. Das ist im Hardrock Hotel, direkt am Times Square. Und da ist richtig was los. Die halbe Straße wird da abgesperrt. Schon geil. Ja, ja, sicher.

Heidi Klums Party und unsere Kostüme

Klar, da ist richtig was los. Warum gehen wir da nicht mal hin? Da willst du jetzt hin? Du bist für mich ein unlesbarer Mann. Ich bitte sofort hin. Da willst du hin? Echt? Fahr doch hin. Also was hält dich denn zurück? Vielleicht erstmal keine Einladung.

Ach, ja, richtig. Das hält er erst mal zurück, wenn man gar nicht... Wieso? Ja, weil ganz ehrlich, wenn ich das schon nicht erwarte, wie sollen denn Bill und Tom draufkommen, dass ausgerechnet er Bock hat, sich zu verkleiden als Graf Dracula und dann da aufzuschlagen. Ja, jetzt haben sie es ja gehört. Also Schmitty würde entweder als Schmitty kommen oder als Kraft Dracula. Genau. Also sag mal, was würdest du nehmen als...

Man muss da schon was anbieten. Man muss da aber ein Geheimnis drum machen. Ja, aber ich will nicht, dass du dir da so einen witzigen Filzhut da holst und dir da so einen Totenkopf auf die Wange malst und dann drei Gin Tonic bestellst und...

sozusagen dann an deinem schrecklichen Auftritt arbeitest. Du musst dir deine Mühe machen. Du musst bereits ruiniert ankommen. Du kannst dich nicht erst in die hässliche Fratze reinsaufen, wie sonst. Du musst da schon so ankommen. Also was in dem Fall wirklich Genius wäre, und da würde ich auch hinkriegen, da bin ich transparent, Ninja.

Ja, das wär gut. Perfekt. Das dürfst du machen. Ich kann mich wirklich an die Wand stellen, keiner sieht Menschen, ich gucke mir das Ganze an. Aber mit einem Schwert schon drin im Körper. Das muss ja auch ein bisschen Halloween sein, das ist nicht Karneval. Ein Horror-Ninja. Ein Horror-Ninja. Ein Toter.

Der sich selbst erstochen hat mit dem Samurai-Schwert. Das würde auch zu dir passen, das wäre auch ein gutes Meme. Aber es wäre doch auch witzig, wenn man wirklich guckt, was in seinem Leben wäre so... was wäre das Wahrscheinlichste, was passieren würde und daraus dann einen Gag machen. Wenn ich zum Beispiel mit so einem abgerissenen Fallschirm da hinkomme. Mit so einem offenen Kopf. Und mit so einem halben Motorradhelm. Das ist richtig gut.

Das wäre doch was. Und ich könnte so kommen wie immer und sagen, ich bin an einer Auster erstickt. Ja, genau. Yvonne, die Burgunderprinzessin, die tatsächlich an einer Grete erstickt ist. Ja, das würde zu dir passen. Ich würde mit Arne kommen und ihm im Arm liegen, weil ich habe einen Herzinfarkt. Genau.

Klaas' Himmelsreise und Weinexzess

Ahne trägt dich rein, genau. Und der kann aber auch schon nicht mehr und wird dann wiederum von Joko und mir reingetragen. Ihr kennt doch so Leute, die davon berichten, die hatten ein Nahtoderlebnis. Die waren eigentlich schon einmal im Himmel, waren vielleicht auch klinisch tot. Und können deswegen, weil sie dann aber wieder ins Leben zurückgeholt worden sind, berichten, was kommt da auf uns zu?

Die Frage aller Fragen. Wie geht es weiter nach dem Tod? Was erwartet uns? Gibt es ja unzählige Mythen, ganze Religionen sind auf diesem Bild aufgebaut. Und das Gute ist, dass ihr mich kennt, weil ich kann euch sagen, ich war im Himmel. Und ich kann euch jetzt genau beschreiben, wie es aussieht. Warst du tot? Hat es was mit Wein zu tun? Ich sage einfach nur so viel, ich war im Paradies, ich war im Himmel. Warst du tot? Ja, aber in der falschen Reihenfolge. Also zum Schluss war ich auch tot.

Aber ich bin erstmal ganz lebendig in den Himmel rein. Wollt ihr wissen, wie es aussieht? Ihr habt bestimmt tausend Fragen. Ich weiß nicht. Wie riecht es? Wie sieht es aus? Ich bin mir nicht sicher. Denk bitte auch an unsere Hörerinnen und Hörer. Also wollt ihr mir jetzt erzählen, keiner will wissen, wie es im Himmel aussieht.

Wie ist das Jenseits? Auf was arbeiten wir alle hinaus? Also ich habe wirklich das Gefühl, guck mal, irgendwie, auch wenn man jetzt nicht besonders religiös ist, irgendein unsichtbares Band zieht uns durchs Leben. Und das ist meistens der Glaube an irgendwas Schöneres, was da kommt. Wenn du mir jetzt... Von deinem...

Von deinem persönlichen Himmel erzählt. Moment mal, du bist gar nicht mein persönlicher Himmel. Oder der internationale Himmel. Hörensagen. Ich war dort und ich werde euch berichten. Ja, und ich möchte aber nicht, dass du mir praktisch das Licht am Ende des Tunnels jetzt ausknipst.

indem du mir sagst, wie es da ist und ich denke, das ist doch scheiße. Ja, das ist dein Problem. Dann springe ich gleich aus dem Fenster. Ich bin skeptisch wie die Schwester von der Milliarden-Mike-Verlobten. Genauso. Ich bin skeptisch wie die Ost-Cousinen von Gerhard Schröder.

Aber verhalte dich jetzt so, dass das Vox-Team nicht im Raum ist und du musst den ganzen Heat selber ertragen. Also Ruhe jetzt. So, wie sieht der Himmel aus? Seid ihr interessiert? Nein. Das werde ich euch erzählen. Also erst mal... Das Gute ist, man kann mit dem Himmel erstmal, kann man mit dem Uber hinfahren. Ist ja schon mal praktisch.

Also es ist nicht eine beschwerliche Fahrt. Wurde ja auch in vielen Religionen, du musst irgendwie da an Hades ran und kriegst da drei Münzen auf die Augen. Es ist kein Stairway. Es ist auch keine unendliche Treppe ins Weiß. So ist es einfach. Also auch nichts mit Sterben.

und so. Nein, also ich sag erstmal, Anreise geht per Uber. Ist möglich. Ist doch schon mal gut zu wissen. Ist nicht beschwerlich. Es riecht nach alter, durchgefurzter Jogginghose. Ja, wie in jedem Uber, klar, aber du hast eine gute Anreise. Das heißt, in der Regel ist dann doch einer erstunken. Vielleicht schon. Dann geht man eine lange Treppe runter. Das schon? Also diese Symbolik der Treppe, die begegnet einem definitiv. Und man geht sie nicht rauf.

Das ist ja erstmal die Erwartung, wurde da gebrochen. Man geht sie runter, das ist eine lange, breite Treppe, ganz stabil, geht mal runter. Dann, das ist auch interessant, der Himmel hat eine Glastür. Interessant, oder? Man kann aus dem Himmel rausgucken und man kann auch in den Himmel reingucken. Fließt die Spree neben dem Himmel? Moment, junger Padawan. Schritt für Schritt. Man kann in den Himmel reingucken, man kann aber auch aus dem Himmel rausgucken. Ist interessant, weil...

Der Himmel will sich natürlich immer im besten Licht präsentieren. Der Himmel ist so gemacht, er ist so schön, dass wenn du durch die Scheiben guckst, sagst du, da will ich gern sein. Darf ich was fragen? Stehende Leute und rauchen vorm Himmel? Ja. Aber das ist ja logisch, weil Rauchen ist im Grunde moderne Todsünde und Rauchen ist ungesund und Rauchen befördert einen die Hölle. Das soll doch dort nochmal ausgestellt werden.

Das Rauchen ist ungemütlich. Aber du hast diese Glasscheibe, du guckst rein in den Himmel, der Himmel sieht herrlich himmlisch aus und du möchtest gerne rein. Und dafür ist es eine Glasscheibe, fast philosophisch. Für mich hat es eine innere Schönheit. Holztür auf.

Dann wird man begrüßt. Hallo, schön, dass Sie da sind, hier bei uns im Himmel. Dürfen wir Ihnen den Mantel abnehmen? Ja, weil du sollst im Himmel ja ein perfektes Temperaturerlebnis haben. Du willst nicht schwitzen, du willst ja nicht so einen kalten Schweiß. Der Mantel wird dir abgenommen. Das ist doch erstmal nett. Manchmal sagt man, hier können sie im Himmel sitzen. Das ist ein großer Raum.

Moment, stopp, jetzt lass mich in Ruhe. Ich habe mich gerade darüber geärgert, dass ich gefragt habe. Ich habe gar nicht gefragt. Ich habe exakt gesagt, ich will es nicht hören. Dann setzt man sich hin im Himmel und dann bekommt man drei bis vier Stunden lang seine Lieblingsgerichte serviert. Austern, Safranrisotto mit Trüffel, Rinderfilet, Vichy-Karotten. Und jetzt kommt das, was den Himmel zum Himmel macht. Es sind im Himmel.

Und das ist wahrscheinlich für jedes Land auch ein bisschen unterschiedlich, nehme ich an. Aber in diesem deutschen Himmel, da ist es so, da sind die besten Winzer Deutschlands. Sind da. Sie selber sind da. Alle großen... Weinmacher dieses Landes und Weinmacherinnen sind selber dort und was haben sie im Himmel mitgebracht? Ihre besten Weine.

Die besten Jahrgänge. Die größten Markt und Flasche. Und sie kommen jetzt an deinen Tisch. Wenn da keine Pointe kommt, dann erschieße ich dich. Wo du schon das beste Essen bekommst. Und jetzt drängen sie dir ihren Wein auf.

Sie sagen, hallihallo, ich bin der so und so. Hier von 2016 war ein kalter Jahrgang. Wir kippen Ihnen das rein. Und du trinkst so viel wie im Schlaraffenland. Du kannst gar nicht mehr stoppen. Nein, Moment, halt stoppen. Wir haben jetzt so viel Zeit. Nein, ich will jetzt hier keinen Druck aufbauen. Doch, ich will Druck aufbauen. bauen. Wir haben jetzt so viel Zeit investiert in das Zuhören. Das heißt, wir erwarten jetzt

Eine glückliche Wendung. Es muss etwas kommen. Es muss etwas kommen. Du hast so eine lange Zeit jetzt hier eingenommen. Willst du mir erzählen, Klaas Wolf-Umloff, dass Menschen nicht für dieses Bild auch bereit sind, in den Tod zu gehen? dass Winzer aus Deutschland mit dem besten Wein, die einem ungefragt in den Hals reinkippen, auf das einem der Premium-Wein wirklich auch wenige Stunden später aus allen Düsen spritzt, weil man nicht mehr kann vor Glück und dann...

wird immer mehr und immer mehr. Und dann sagt man, ich schaffe nicht mehr, ich schaffe nicht mehr. Doch, doch, doch, doch, hier doch. Und dann spuckst du schon was in den Eimer, weil du gar nicht mehr kannst. Hier noch ein Süßweih, ein Kabinett. Hier, hier noch mehr. Aus dem her, aus dem her. Rein, rein, rein. Dann wird Schokomus. Creme Brûlée, noch mehr Wein, Wein, Wein, Wein, Käse, Käse, Käse, noch Wein, Rotwein, Weißwein, noch mehr Wein, kalter Wein, warmer Wein, alles rein. Und dann?

Und dann fährt man aber wirklich in einen Zustand, wo man nur noch eine Seele ist. Man ist nur noch eine Seele. Und das, liebe Freunde, ist der Himmel. Das war's. Ich hasse dich. Ich hasse dich. Ich habe jetzt zehn Minuten dir zugehört. Ach, ihr habt einmal für Philosophie und Religion nichts übrig. Da war nichts übrig. Kriegst du da Geld für? Oder was ist hier los?

Was ist passiert? Das ist der Himmel. Ich verstehe gar nicht, dass ihr das nicht rafft. Aber klar, so ging es Jesus damals auch. Er so, guck mal hier, Wasser zu weinen. Aber Trick, hängt ihn ans Kreuz, kreuzigt ihn.

Dann noch verpfiffen von seinen besten Freunden. Ja, Judas Heufer-Umlauf. Von dir habe ich es nicht anders erwartet. Ich kann das nicht glauben. Schmitty, du kannst noch entscheiden. Der Himmel kommt wieder nächstes Jahr. Dann sind da nicht Deutsche, sondern Franzosen. Und wenn du da mit willst, dann hältst du dich jetzt mal schön...

Ich war eingeladen. Im Himmel. Ich bin so ausgestiegen. Ich dachte, du beschreibst einfach ganz normal. Da waren es Familiers, das kriege ich jetzt erst mit. Er hat viel Wein gesoffen. Bist du am dritten Tage auferstanden wieder?

Motorrad-Podcast-Empfehlung: Motamikro

Ja, schon am nächsten Morgen um sieben, ja. Ein schwieriger Tag am Montag. Warum läuft das hier immer noch? Sag alles Liebe, alles Gute und Tschüss. Nein, wieso? Wir haben ja noch gar nicht... Hä, es ist jetzt rum. Ist nicht rum. Es gibt noch einen Tipp. Wir geben euch einen Tipp. Und zwar ist das verpflichtend. Jede Woche muss einer einen Tipp geben. Ich habe nämlich jemanden überredet und so habe ich mir die Medienwelt selber zusammengebaut. So ein bisschen, muss man sagen.

Und zwar, wie ihr wisst, da habe ich immer, wenn ich neue Hobbys habe, dann will ich viel darüber wissen. Und manchmal sind das Hobbys, da gibt es gar nicht so viel Zeug, wie ich gerne hätte dazu. Da gibt es gar nicht so viel Zeug, wie ich gerne hätte dazu. Hast du ein neues Hobby? Nee, nein, ein altes Hobby.

Ich habe ja, seit ich da ein paar Mal im Punkte-Abbau-Seminar mich da selber reingequatscht habe, habe ich dann ja jetzt den Motorradführerschein gemacht. Und dann habe ich so festgestellt, es gibt... gar keine richtigen guten Podcasts für Motorrad. Gibt es nicht. Es gibt nur welche, das sind entweder, die sind manchmal auch ganz sympathisch, aber das sind dann eher so Werbepodcasts für irgendwelche Motorradläden oder sowas. Oder welche, die sind so speziell, da check ich nix.

Das ist mir zu spezialisiert, da komme ich nicht hinterher. So nerdig irgendwelche Schraubergespräche, das raffe ich alles nicht und irgendwelche Rennmaschinen, die ich nicht checke und so. Ihr werdet ja bald, ihr habt mir versprochen, dass wir gemeinsam zum Motorradmesser gehen. Ihr müsst mit mir am 27.11. geht ihr mit mir zum Motorradmessen. Geht ihr mit mir, ne? Geht ihr mit mir, ne?

Ja, da haben wir. Und dann werde ich euch da voll quatschen. Schmidi, ein Teilsgeschenk ist, dass wir da begeistert von sind. Ja, aber erst dann. Aber ihr könnt euch schon mal jetzt ein bisschen vorbilden, damit ihr nicht ganz so, weißt du, man geht ja auch nicht in die Oper und sagt, worum geht's, sondern man liest das vorher durch. Man liest das Heftchen, ja.

Genau, damit man weiß, wann gefickt wird. In der Regel spricht man kein Italienisch und deswegen ist es gut, dass man sich an der Inszenierung erfreuen kann, geht nur, wenn man die Handlung schon kennt. Und so ist es auch beim Motorrad. Wenn ihr da reingeht und sagt, ja, hier, zwei Räder, Lenkrad.

mehr weiß ich nicht, wird das ein langweiliger Tag. Aber gibt's denn da jetzt einen neuen, guten Podcast? Genau, es gibt nämlich, jeder, der näher, praktisch, der fünf Minuten neben mir steht und in meiner Mobilfunkzelle mit eingeloggt ist, der kriegt sofort den Algorithmus versaut und dann ploppen bei euch nämlich immer alle Motorräder auf und Motorradvideos von einem Instagram Account, aber natürlich auch YouTuber, der heißt Motamino.

Motamino, sehr gut. Und der macht jetzt einen Podcast auf Empfehlungen, die wir gemeinsam besprochen haben. Und ich tölpe, nur erzähl wie der Himmel aussieht. Und das heißt Motamikro. Und da kann man alles über Motorräder rausfinden, wenn man gerade erst anfängt. Es ist ganz interessant. Wann wirst du dort zu Gast sein?

Weiß ich nicht, nie. Aber ich will gar nicht da selber zu Gast sein, weil ich will das ja hören. Mich interessiert das. Ich will das alles hören und ich will was darüber wissen. Und da werden alle möglichen Sachen erklärt, die mich alle interessieren und vielleicht euch ja auch. Wenn man sich also jetzt...

Ohne, dass das schon in der dritten Nerd-Praktische-Auftürmung schon ist und man da nicht mehr hinterherkommt, sondern wirklich ein Einsteiger. Kann ich euch nur empfehlen, Motor Megro, das ist mein Tipp diese Woche, das ist ein Podcast, die gibt es überall, Spotify, Apple, sonst. Es ist Spezialinteresse, aber für sowas... Was wird denn da so erzählt?

Alles über verschiedene Motorräder. Es war doch gerade rum. Wie blöd du bist manchmal. Sehr gut, Schmitti. Dankeschön. Also, das wäre so, als wenn ich kurz vorher noch gefragt hätte, wo kam der Sauvignon denn her? Was gab es denn für Weine? Also.

Da wird erzählt über die verschiedenen Motorräder, dann wird darüber gesprochen, was lernt man in der Fahrschule, was lernt man nicht, was muss man vielleicht lernen. Da geht es darum, Blickführung, Linienführung, all diese Sachen, die man wissen muss, die man vielleicht nicht unbedingt in der Fahrschule lernt.

Dank an Bootsfreund Christian Schumann

aber die man wissen sollte, wenn man Lust hat dazu. All diese Sachen, Motavigo, hört doch mal da rein. So, wo wir jetzt schon in der Abteilung Vermischtes sind, Schmitty, auch in deinem Interesse. Ich möchte... Dass du, Klaas, als der Prominente dieses Podcastes, für uns einen lieben Freund grüßt. Denn dieser liebe Freund hat Schmitty und mir das Bootsfahren deutlich erleichtert mit seiner Expertise. Es ist ein Engel vom Himmel gefallen. Er hat alle meine Probleme gelöst. Nicht alle.

Aber alle, die mit Bo zu tun haben. Wie heißt der? Und ich möchte, dass du dir jetzt, Pfeife soll so eine Grüßmelodie machen, wie in diesen MDR Sendungen, wo man immer so Oma Hedegaard und so grüßt. Und da gibt es noch so ein Grüßolino und so. Nee, das ist das Allesgute-Schwein. Du musst unser Allesgute-Schwein sein und du musst jetzt für uns Christian Schumann grüßen.

Er ist wirklich eine Seele und hat uns das Boot verändert. Ich sag dir kurz zwei, drei Facts. Ja, kurz ein paar Facts dazu. Mein Boot muss ins Winterlager. Das muss an Land gezwungen werden. Wo er immer angeschrieben wurde bisher. Ach, das ist ein neuer? Das ist jetzt ein lieber Freund von uns. Der kam an und hat mein Boot weggefahren.

und hat es an Land gebracht, die Polster gereinigt, das Boot geputzt. Ist das denn der, der dich immer angeschrien hat? Nein, nein, das ist mein lieber Bootsfreund. Ach, dein lieber Bootsfreund, von dem du immer so begeistert erzählst? Ja, exakt. Ach so. Und der heißt Christian Schumann. Ja, bitte grüß ihn jetzt. Der kennt alle Leute und alles wirklich. Oh, da freue ich mich aber wirklich. Das mache ich gerne. Das mache ich gerne. Also. Lieber Christian Schumann.

Ich habe dich leider noch nicht kennenlernen dürfen, aber ich habe auch selber schon ganz viel davon profitiert, dass du in das Leben, in mein erweitertes Leben und in das ganz direkte Leben meiner Freunde Jakob Lund und Thomas Schmidt eingetreten bist. Wenn jemand ein Hobby hat, dann braucht man Leute, die gerne zum Hobby volllabern und die gerne bereitwillig sich volllabern lassen.

Zum Thema. Das macht glücklich und zufrieden, wenn dann diese Person noch so ein lieber Mensch ist, der unseren zwei Sozial-Klemmis mit seiner offenen Art entgegenkommt und ihnen das Leben leicht macht. ohne Autorität auszustrahlen, Service anbietet, wie fast unlösbare zwischenmenschliche Aufgaben, wie jemanden zu fragen, der mit fehlender Impulskontrolle nur widerwillig ein Boot aus dem Wasser holt zum Winterlager.

Diese Probleme aufgelöst zu haben, sorgt dafür, dass bei mir zwei ausgeglichene Menschen ankommen, die mit ihrem Hobby, ihr eigenes Leben und damit auch meins ein kleines bisschen schöner machen. Und lieber Christian Schumann. Schumi. Ja. Dafür möchte ich dir aufrichtig danken. Top. Aber bitte mach keinen Podcast, Schumi. Das tut jetzt auch nicht in Not. Warum nicht? Nee, das muss jetzt nicht sein. Aber Mutter Mikro, das ist ein sehr guter Podcast.

Podcast-Outro und neue Empfehlung

In den Shownotes gibt es die Links. Jetzt ist hier aber Schluss. Alles Gute, alles Liebe, alles Hude oder wie das heißt. Und neue Folgen gibt es jeden Freitag überall da, wo es Podcasts gibt. Abonniert Baywatch Berlin auf der Plattform eurer Wahl. und aktiviert die Glocke bei Spotify, um keine neue Folge zu verpassen.

Ja, denkst Digga, scheiße, ne? Wir müssen jetzt so einen Trailer machen. Das einfach raushauen. Emily ist 24, ich bin 26, Emily hat Körbchengröße C, ich habe Körbchengröße D. Hör mal jetzt auf, das ist wichtig. Yo Leute, was geht? Ich bin Frau Gretel. Und ich bin Rebecca Papp. Und wir haben jetzt einen wunderbaren neuen Podcast, der heißt Anti-Alles.

Emily, um was geht es denn in diesem Podcast? Erzähl es doch den Leuten mal. Wir reden über alles, was in unserem Leben abgeht, was wir schon erlebt haben, woher wir kommen, wer wir sind. Kennst du es, wenn deine Hornhaut in der Decke hängen bleibt, wenn es so eine Filzdecke ist? Wirklich, ich glaube, ich wäre ohne meine Hornhaut fünf Zentimeter kürzer. Ich habe letztens bei dm so eine Hornhautbürste gekauft. Ja, abgebrochen.

Emily und ich sind eigentlich die chilligsten Genseeler, die es da draußen gibt. Ich habe mit 15 so One Direction Fan Fictions geschrieben. Kein Scheiß. Ich habe mir da Deo in den Mund gespült nach draußen, weil ich nicht wollte, dass es hier gut riecht. Hast du in den Mund? Ja. Das ist furchtbar. Hast du auch ADHS? Nee, Entschuldigung. Anti-Alles mit Rebecca Papp und Frau Gretel. Ab jetzt, überall, wo ihr halt sonst eure Podcasts hört. Folgt uns, das wird geil.

This transcript was generated by Metacast using AI and may contain inaccuracies. Learn more about transcripts.
For the best experience, listen in Metacast app for iOS or Android