Folge 6 - Darf ich fragen? - podcast episode cover

Folge 6 - Darf ich fragen?

Jan 22, 202627 minEp. 6
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Summary

Romina und Amruta sprechen über ihre Erfahrungen mit neugierigen Blicken und der Frage, wann es angebracht ist, Fragen zu stellen. Sie teilen persönliche Anekdoten über unangenehmes Starren, aber auch über herzliche Begegnungen und die Herausforderung, Hilfe anzunehmen oder abzulehnen. Die Episode betont die Wichtigkeit offener Kommunikation, das Respektieren individueller Grenzen und die korrekte Verwendung des Begriffs "Behinderung".

Episode description

Starren, flüstern, weggucken – oder einfach fragen?

Wir sprechen über unsere Erfahrungen mit neugierigen Blicken, offener Kommunikation und warum auch wir nicht immer sicher sind ob und wann offen fragen in Ordnung ist.

Transcript

Starren oder Fragen: Die goldene Regel

Wenn du nachher den ganzen Abend auf meinen Arm starchst, finde ich das auch nicht so einfach. Und so ein aggressives Koffen. Also fast jede Bewegung, die man macht. Und jetzt gehe ich da fast staugen aus. Du stellst einfach eben fragen, hey, wie machst du das? Nein, ich finde damit so, kaffe nicht so, frage mich. Es ist einfach mega okay. Ich habe schon gedacht, dass ich da nicht mehr frage.

Das ist barrierefrei. Willkommen bei einer Handvoll Geschichten, die Mut machen und Grenzen verschieben. Mit der Romina Manser und der Amrutha Wiesmann, produziert von der Podcast Schmiede. Wir haben ja aufgerufen, um dass ich euch jederzeit Fragen stellen werde und auf uns zukommen, wenn euch etwas interessiert, das wir unbedingt wissen. Und jetzt sind tatsächlich ein paar Fragen hineingekommen. Was sich daraus rausgekristallisiert hat, ist, dass euch Wunder nimmt.

Und ja, jetzt haben wir gedacht, machen wir doch gerade eine spezifische Folge dazu. Antönt haben wir es ja schon ein-dweimal ein bisschen und ein paar Anekdoten erzählt. Aber der Bedarf ist tatsächlich da, dass wir etwas tiefer drehen. Und ja, also ich finde sehr fest lieber einmal mehr Fragen, wie nur komisch schauen oder nachher hinein und noch etwas andere Fragen. Also ich bin sehr offen, was hier so bedeutet.

und finde, man soll aber einmal mehr fragen. Aber gleichzeitig verstehe ich ein bisschen, dass man sich nicht so getraut. Sind auch nicht alle gleich offen? Wir haben jetzt zwei. Oder wie sie siehst du das? Ja, wir dürfen einfach nicht von uns auf andere schliessen. Für uns ist es wie, glaube ich, am liebsten Frage uns, schauen wir nicht, Komm auf mich zu, ich beantworte dir die Frage gern. Aber

Man muss auch ganz klar wissen, dass das nicht jeder so sieht. Und nicht jeder wird, wenn er unterwegs ist, angequatscht werden wegen seiner Behinderung. Und das muss man auch respektieren. Aber ich bin der Meinung, man kann auch Fragen und wenn er eine negative Antwort kommt, dann laden wir die Person in Ruhe und tut sie nachher nicht noch bedrängen, sondern man respektiert einfach, wie die Person damit umgeht, oder? Ja, ich glaube auch. Man kann es vielleicht so ein bisschen.

Das ist ein komischer Vergleich. Aber vielleicht, wenn jemand ein Training in der sich hat oder irgendeinen Todesfall, dann ist es doch so etwas Ähnliches, man treibt sich eigentlich nicht. Ja, man weiß ja auch nie was zu sagen. Ja, aber gleichzeitig. Es ist sogar schön, wenn man Personen fragen kann. Und dann merkt man recht schnell, wie Personen darüber reden oder nicht. Genau, ja. Und da bin ich sehr auf der Seite, frage mal.

Und dann nimm aber auch die Antwort an, die da entgegenkommt. Und dann ist auch noch so ein Frage auf: Ja, ist eine Beleidigung, wenn man nicht fragt? Wie, wie, also wenn jetzt wenn du am Tisch sitzt eine ganze Abend mit gewissen Leuten und sie nicht abfragst, ist das für dich eine Beleidigung? Nicht, dass mir das jemals passiert wäre. Irgendwie über kurz oder lang, wenn du mit Leuten zusammen bist, die sie nicht kennen, kommt das Thema ja dann gleich auf.

Allerspätestens, wenn ich von all meinen lustigen Hobbys erzähle, die schon eher armlastig sind und herumstehen, komme ich fragen, ja, hey, aber wie machst du das? Ich habe das noch nie erlebt. Ich habe mich nicht so ganz in diese Situation hineinsetzt, aber ich glaube, ich wäre nicht beleidigt, wenn man nicht gefragt. Was mich eher stören würde, ist, wenn man einfach nur geht.

Ich sage bewusst das Wort Gaffen, weil schauen ist etwas anderes als Gaffen. Du kannst mich anschauen. Und vielleicht lernst du nicht sein. wird nachher den ganzen Abend auf meinen Arm startet. finde ich das auch nicht so argnet. Und so ein aggressives Kopfen. Also fast jede Bewegung, die man macht.

Könnt ihr auch nicht schauen. Und es gehe ich dann auch mit Verstaugen aus. Du stellst einfach eben Fragen, hey, wie machst du das? Ja. Und ich bin aber jetzt nicht mehr so extrem, aber vorhin bin ich denn damit so richtig gekauft und habe nicht zurückgeschaut. Das ist so richtig mein Blick, dass er gerade töten könnte. Hä, willst du ein Foto? Nein, ich finde es so. Kaff nicht so, frag mich. Es ist mir vor allem okay. Ich habe schon gedacht, dass ich das nicht mehr frage. Ja, also...

Es ist einfach unangenehm. Also das ist ja auch, ich glaube, egal, ob du eine Behinderung hast oder nicht. Ich glaube, es ist eh unangenehm, wie du angestartet wirst, aus welchem Grund auch immer. Ja, völlig. Aber ich finde, bei uns ist es so offensichtlich, dass, wenn eine Person startet, geht es ja viel zu uns überhindert.

Wieso kann man dann nicht einfach auf die Person zugehen? Wes sind wir auch so brennend interessiert, dass man muss starren? Ja, eben. Aber jetzt ist auch nicht den Punkt, dass.

Kontext, Spürsinn und Kulturelle Unterschiede

Ich traue mich übernommen gerne nicht zu fragen. Es war so spannend. Ich hatte unsere Podcasting in zweiter oder dritt bevor es ausgestrahlt worden ist. Ich war im Fitness, dann war es hinter mir einer. mit einem Bein, mit einer Prothese. Ich musste natürlich auch ein paar Mal schauen, weil ich dachte, so spannend, jetzt höre ich unsere Folge. Und hinten ist auf dem Velo einer mit einer Prothese. Ich habe den Weg so überleiten, hätte ich jetzt fragen.

Sollte es vielleicht nächstes Mal? Es war eine mega absurde Situation, aber ja, dann ist es vielleicht auch noch im Fitness. Ich habe mich jetzt auch nicht so freuen, wenn jeder mich im Fitness ansprechen kann. Okay. Aber ich habe mich nachher nicht wirklich so etwas gefragt, nicht einmal, ich getraue mich, wie getrauen sich dann andere Leute, die ja nicht in einer ähnlichen Situation sind.

Ja, also ich bin dort wahrscheinlich in einer Lage, in der viel offener darüber gesprochen wird und dementsprechend traue ich mich vielleicht auch mehr. Einfach weil ich viel mehr mit anderen Menschen und Behinderungen umgekehrt bin, weisst du wie ich meine? Ja, aber wärst du jetzt so in so einer Situation, wenn du jemanden

auf der Straße Fitness. Klar, wenn ich beim Klettern dort ist noch etwas anders. Aber würdest du die Person ansprechen? Ich gang dort sehr fest, aufs Buchgefühl, wie, wie präsentiert sich die Person? wirkt sie eher selbstbewusst, weil sch also Jetzt der eine Kollege vom Kletterteam ist zu uns, Willin, in einer Bar angefahr gestanden. Ja, ich finde, in einer Bar ist es immer noch etwas anders. Man trinkt vielleicht noch eins. Man spricht mal noch ähnlich, aber ich finde es immer fitness.

Ik weet het niet. Als iemand een kopfhörer hadden, dan zou ik niet aanpakken. Maar als die persoon geen kopfhörer hadden, dan zou ik misschien wel vragen. Ja, en wer had in fitness geen kopfhörer hadden? Die, die het vergesst. Aber du nimmst kurz sein. Nein, aber ich tue mich über der Name immer in die Leute versetzen, die ja.

Vielleicht keine Behinderung hat, dass ich mich ja nicht einmal getrau. Ja, das ist ja auch nicht. So ein bisschen Situation, aber eben Also ich habe das Gefühl, wenn man irgendwie Augenkontakt hat und merkt, die Person lächelt dich an oder wirkt freundlich oder Und ich glaube, dass du siehst, wenn der Gesichtsausdruck gehabt, ob der das doof findet, dass du ihn jetzt gerade anschaust oder nicht. Und dort muss man einfach auf gesunden Menschenverstand und ein bisschen Spüre gehen.

Ja, man weiss nicht. Ja, ja. Aber das wollen wir ja bei weit weitergehen. Einfach so etwas zu spüren. Aber ja, ich kann. Das war Relanka, beim 18. Jetzt waren wir in der Ferien. Dort habe ich das andere Extreme gefunden. Wir sind oft mit öffentlichen Bus gefahren. Eigentlich fand ich nur drei Touristinnen und alles war einheimisch. Ich bin dort hier gelaufen und die haben mich wirklich auch angestarrt.

Ich bin auch gesessen. Respektive zum Nachbarn hinein gefragt, weil sie zum Teil nicht Englischen können. Und sie haben mich also wirklich fast belagert, weil ich eine Hand. Da habe ich dann schon auch eine mega spezielle Situation gefunden, weil es sie so. Es war sehr schön gefragt, aber sie war zum Teil fast unangenehm, weil ich so fast zur Schau gestellt worden war. Aber sie waren so ultra nett. Sie waren so ein freundliches Volk und so ein nettes Volk.

Ich glaube, es war eher als ein bisschen. Ein Tourist, weil ich glaube, die haben ja viele wahrscheinlich auch körperliche Behinderungen wegen dem Krieg und so. Aber ich glaube, es war wie ein Tourist mit deiner Hand. Das sieht man so faschiniert. Und für mich war es auch irgendwie eine ganz spezielle Situation. Einfach irgendwie als andere Extreme. Da getraut man sich auf fast nicht Fragen.

Und kaum anschauen, nur so mega nicht unauffällig aus dem Ehre raus. Voll. Und dort ist wirklich so: Die ganze Gruppe hat gestohlen. Wir sind noch nie ein Mensch. Und dann waren wir natürlich auch noch drei Frauen und irgendwie einfach. Es war eine ganz absurde Situation. Das war mir mega geblieben und meinen Kolleginnen auch, weil es einfach so noch nie so erlebt habe. Ja, das haben jetzt auch noch nie erlebt.

Hilfe Anbieten und Persönliche Haltung

Das tennisch recht intensiv. Auch etwas überfordernd, nicht. Mega. Es war sehr überfordernd, weil ich das nicht so kenne. Ja, das ist eher unangenehm, kann ich mir vorstellen. Sie haben sehr mega komisch geschaut und nachher haben sie aber schon noch gefragt. Sie haben am meisten den Sitz abboten. Das ist aber nett. Es ist sehr herzig. Es ist wirklich mega nett. Das ist etwas, was ich manchmal mühsam finde, wenn ich in meinem einen Arm brutalsten Muskelkater habe.

Und nachher muss ich mich im Dram nachheben. So oben dramat Ja, das ist der Beste, ja. Nein, ich komme fast nicht rauf. Ja, nein, und eben das war noch, dass helfen. so einmal irgendwie helfen können. Wir haben es schon angedeutet beim Posten. Und dass man wirklich auch gerne fragen kann. Man sagt mega gut. Nein, es ist alles gut. เราต้องกลับกลับกลับกลับกลับกลับกลับกลับกลับ

Ich habe etwas für meine Stige. Mein Rucksack war schon so vollgestopft. Und dann habe ich den Verkäufer der Kasse angefragt, wie mir schnell hilft. Das ist ja auch völlig in Ordnung und es ist auch keine Chance, um das zugeben, dass man vielleicht manchmal einfach froh ist um Hilfe. Aber man darf auch Hilfe anbieten, finde ich. Aber ich habe jetzt halt auch schon gehört, dass die Reaktionen zum Teil schon fast beleidigt sind.

Jetzt nicht bei mir, aber ja, auch schon gehört, dass jemand will helfen. Und nachher hast du das Gefühl entgegenkommt. Und das ist halt eben wieder der schmale Grad mit. Was vertreibt man, was vertreibt man nicht? Wie geht wer damit um? Ja, fix Tagesfall ist ja eh auch immer nützlich. Ja, aber nicht desto trotzdem. lieber einmal mehr fragen und dann vielleicht mal Flöckseit abgewiesen werden, wie einfach nicht fragen. Ja, voll. Weil man weiss ja nie, vielleicht ist die Person

Weil es gerade einfach zu viel ist. Aber ist denn vielleicht im Nachhinein froh, hat jemanden gefragt? Ja, und man darf es einfach nicht so persönlich nehmen. Nein. Ich finde, das ist ein mega fester Punkt. Schicksalsschlag hatte. Und vielleicht auch ein anderes Umfeld. Das darf man auch nicht unterschätzen. Wie geht dein Umfeld damit um? Wirst du durchs Band bemitleiden und verhärtschen?

Oder lernt dir deine Leute machen und helfen, was nötig ist. Ich weiss auch nicht, inwiefern das auch einen Einfluss hat, auf wie du darauf reagierst, wenn Leute auf dich zukommen. Unbedingt. Es ist sehr viel Einfluss. Aber es ist ein spannendes Thema und wir können hier leider wie nicht ...eine konkrete Antwort auf das geben, weil es so individuell ist, von Person zu Person.

आपर Was wir euch auf den Weg geben, ist sicher bleiben offen, Fragen zu akzeptieren, wenn sie neu kommt oder vielleicht auch eine abwehrende Reaktion will. Aber sie sind einfach nicht enttäuscht, wesentlich nicht so gut aufgenommen wird in dem Moment. Ja, ich glaube eben, und auch auf die Frage, Man drückt her, aber man fragt nicht direkt und dann bin ich auch so.

Ich bin dann so geboren. Ja, genau. Es ist alles gut. Dann komme ich dann schon von mir raus, weil ich dann so finde. Und dann sage ich aber dieser Person, es ist völlig okay, wir haben freuen. Ja, oder was ich hat viel erleben. Ja, wenn ich letterhalle bin, das kleine Kind schauen und zum Mami oder zum Papiren und bin.

Und dann kommt meistens gerade so, ja, du kannst sie ja fragen. Und dann trauen sich die Kinder auch nichts nicht. Und dann kommt der ältere Teil mit dem Kind vielleicht zu mir rüber und finden so, ja. Also, ich glaube, mein Kind interessiert es extrem, was mit dem Mann passiert ist. Ich weiß dich nichts stört, um das zu beantworten. Und das finde ich auch Höllenherzig. Und dann bin ich dann auch so, dass ich gerade von alleine finde, hey, darfst du mich mega gerne fragen. Ja. Wieso geboren?

Und die Eltern haben meistens so, ja, sogar besser als Menge mit zwei Händen. Ja, wie gesagt, meint, wie man am Wochenende gefragt hat, kannst du den Kisten trägen? Das Wichtigste, was ich wissen muss. Ob du kannst beim Zögl helfen oder irgendwas. Aber nein, so siehe es.

Ja, gut, die Kinder sind dort sowieso viel. Die haben viel weniger Berührung gesehen. Logisch sind es schüch manchmal, aber ich habe das Gefühl, Wenn sie dann mal auftauen und merken, alles ist in Ordnung, dann sprudelt es einfach nur so aus und raus. Yeah, and then some guys are. Ich meine, die eine hat wirklich am Samstag fest eine gute Frage, die mich im Fall noch kein Kind gefragt hat. Ja, wann hast du denn dir deine Mami gesagt, dass du nur einen Arm hast oder wann hast du das gemerkt?

So herzig? Ja. Ich habe fast keine Hand geben, weil es war wie es Mami nicht fragen müssen. Es war mir wie so doof, die weigen gegeleidt worden. Es war wie nicht, dass ich fragen würde. Ich meine, dass Mami mal noch effektiv. Ich habe ein weisses Gefühl, das ist wie so normal, dass ich das wie nicht fragen würde.

Hey, das ist im Fall jetzt gerade, das nimmt mir jetzt gerade auch Wunder. Ich muss die Mama auch mal fragen. Ja. Wie ich das gehandelt habe. Die neugierige Kindlichkeit. Das ist ja auch. Wieso haben meine Schwestern zwei Hände? Ich weiss nicht, ob ich diese Frage gestellt habe. Ich weiss es im Fall wirklich auch nicht. Aber es war so eine herzige Frage. Und das meint irgendwie 4-5-5, also 50. Ich muss mich wirklich einmal noch fragen. Ich war eines Tages mal kommen.

Dass ich mich ein paar Mal gefragt habe, wieso ich das habe, das haben wir auch schon besprochen.

Unangenehme Erfahrungen und Sprachgebrauch

Ja, interessant. Und er hast du auch schon. unschöne Erfahrungen gemacht, die du findest, also nicht wie in Sri Lanka, was ein bisschen überfordernd ist, sondern wirklich unangenehm, wo du sagen musst, hey so, bitte nicht. Ich glaube eher eben, da sind wir aber schön in einer anderen Folge mal so ein bisschen drauf eingegangen.

Dass man am Spielplatz mal die mit dem Puppenarm und so nachgegriffen haben. Aber dort musste ich mich fast weniger verteidigen müssen, als meine Freundinnen und Freundinnen vom Spielplatz. Nicht im Sinne von Beleidigungen, sondern dass schon fast übergriffig gefragt wird. Ich finde, dort sind eher die entweder der Kind oder die alte Mann, finde ich. Die dann so kein Gespür mehr haben. Oder dann noch fast im Bus tun.

Du dich den ganzen Bus dich fragen, was du gemacht hast. So kannst du es spüren. Das war die letzte Jahr, wo mich wirklich auch wehnehme. Du hast den ganzen Bus. Also, fast mich angeschoben hast, was ich dann gemacht habe. Und das finde ich auch so ein bisschen Gespür, ich schon habe. Aber

Dort finde ich dann auch so, ich kann sagen, was ich habe oder was ich gemacht habe und das mir gut geht. Und dann hoffe ich, dass ich eh wieder aussteigen kann. Aber es ist sowieso, ja, wie hast du schon so Erfahrungen gemacht? Und das ist wirklich ekelig, eklig geil, wenn man sich halt in die Öffentlichkeit stellt mit so einer Behinderung. Zieht man halt zum Teil auch. mi wirklichly meer nachrichten geschickt auf Instagram.

Und zwar so etwas, also schon eher grusig, wirklich so voll Nummer auf meinen Arm fixiert und Das ist voll herzig, dieses Ärmel, und es ist wirklich unangenehm. blockiert und gelöscht und dann hat er ein neues Profil gemacht. Es wurde wieder blockiert und gelöscht. Und sicher fünfmal. Und er probiert es alle Jahr wieder einmal. Aber ja, nein, also

Es ist wirklich, also das ist sehr, sehr unangenehm. Wir sind ja wirklich offen und ich glaube, dort sind halt ein öffentliches Profil haben und ja auch anstehen, genau für Menschen mit Behinderungen. und probiere, die Barrieren ein bisschen einzureißen. Sie hast du leider auch unangenehm. Entschuldigung, dass ich so ausdrucks. Ähm, aber grundsätzlich durch das Band ist eigentlich habe ich bis jetzt eigentlich meistens positive Erfahrungen gemacht.

hast du auch einfach so Grüssel. Ja, ja. Also es ist wie so. Manchmal sind es Füße, manchmal sind es halt Armbestüpfe, sagen wir es so so. Ja, genau. Einfach so etwas fetisch, die es dann einfach finden. Vor allem wir Frauen sowieso etwas durchmachen mit der sexuellen Belästigung, egal ob jetzt behindert oder nicht.

Das ist sicher ein grosses Thema, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient und wo man sich auch dagegen aussprechen muss, weil ich kenne keine einzige Frau, die noch nie in ihrem Leben sexuell belästigt worden ist. Ja, es ist ein mega gutes Thema. Und es wird immer nach Leinger geredet. Ja, sehr fest. Aber eben, ja, das sind auch wir mit Behinderung nicht ausgeschlossen. Zum Teil werden eben die Sachen noch fetischiert und das. Und genau, wir haben noch eher noch etwas ausgeschnitten.

Aber im grossen und ganzen habe ich auch sehr viele gute Kontakte geknüpft. Wo mega schön ist. Aber auch Leute, die keine Behinderung haben, also wo ich irgendwie angesprochen haben. Ja, voll. Und dann ist es auch mega schön. Und dass man sonst nicht in das Gespräch kommt, wenn jetzt nicht. Wenn ich keine Behinderung kann.

Wir wollen vielleicht nochmal schnell sagen, wir haben es schon in der ersten Folge gesagt, wir erwähnen immer Behinderung und körperliche Behinderung, wie wir das auch als richtiger Ausdruck bezeichnet, wie wir eine körperliche Behinderung haben. Das heisst aber nicht, dass wir uns Behinderten fühlen. Es ist noch ein paar Mal, wieso wir immer sagen, mein Segen behindert. Wir wollen das nochmal schnell erwähnen, dass das der offizielle Ausdruck ist und für uns das auch okay ist, wenn Leute.

von einer körperlichen Behinderung geredet. Es ist eher auch ein Problem, dass Behinderte als Schimpfwort benutzt wird. Ja, immer noch viel zu viel. Von dem müssen wir weg. Menschen mit Behinderung. Das ist normal, aber einfach alles als behindert bezeichnen, das nicht. ist halt eben das grosse Problem in unserer Gesellschaft, wo von dem müssen wir weg und darum werden weiterhin über Behinderungen reden und werden es auch weiterhin so nennen, und zwar im positiven Sinn. Genau.

Ja, also, ich glaube, das ist schon... Abschluss für die heutige Folge. Wir danken euch viel, vielmals fürs Zulasen und hoffen, dass ihr uns weiterhin eure Inputs, Fragen und Interessen zuschickt. weiterhin guten Content für euch machen. Ja, wir freuen uns mega fest, wenn ihr weiterhin dabei bleibt und folgt uns auf dem Kanälen, schaut uns, teil uns, sagt uns weiter. Wir haben mega fest freut, wenn wir weiterhin dabei sind. Dann kann ich euch wieder mal. Bis zum nächsten Mal. Und Grenzwisch.

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