Wir brauchen nicht mehr Schlaf! Es sind nicht unsere Körper, die müde sind. Es sind unsere Seelen.
Wir brauchen Freiheit und Weite, magische Momente, Verbundensein, Stille, Natur, Wildnis. Wir müssen aufwachen und leben.
Barfuß+wild – das bedeutet, alte Schutzhäute abzulegen, enge Glaubenssätze loszulassen und berührbar zu werden. Nicht perfekt, sondern echt.
Barfuß+wild ist das Herz der Wilden Kirche.
Mystikerinnen, Stadteremiten, Weltretterinnen und andere spirituell Heimatlose und Suchende finden hier Futter für die Seele – und eine wunderbare Weggemeinschaft, die inspiriert und trägt.
Halte inne und betrachte Dein Leben und die Herausforderungen der Welt im weiten Horizont der (fast) vergessenen Tradition der Schöpfungsspiritualität. Eine Spiritualität, die Dich und die Welt wirklich aufwecken kann.
Barfuß+wild ist der Podcast der franziskanischen Lebensschule mit Jan Frerichs ofs - jeden Sonntag eine neue Folge.
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Kennst Du das, wenn in einem Gespräch eine Pause entsteht und niemand sagt etwas – und die Pause dauert immer länger und länger? Früher hätte mich eine solche Situation total unsicher gemacht, und ich hätte versucht, das Gespräch um jeden Preis am Leben zu erhalten. Die Unsicherheit ist auch immer noch da, aber ich kann das Schweigen inzwischen ganz gut aushalten. Heute empfinde ich diese Momente sogar eher als Chance, und ich denke nicht: »Oh Gott, niemand sagt etwas, ich muss was sagen.« Ich d...
Kennst Du Monkey Mind? Die Gedanken springen, grübeln, zweifeln, beziehen alles auf sich – und wer versucht sie zu bändigen, schiebt sie durch die Tür und sie kommen durchs Fenster wieder rein. Was, wenn es gar nicht nötig (und möglich) wäre, die unruhigen Gedanken zum Schweigen zu bringen? Was, wenn es unter dieser Unruhe etwas gibt, das Halt gibt und trägt? Stiller. Tiefer. Älter als alle Gedanken. Vielleicht ist die innere Unruhe dann gar kein Defekt. Sondern sogar ein Wegweiser. MEHR INFOS +...
Kennst Du Selbstzweifel? Dann habe ich eine gute Nachricht für Dich. Du gehörst zu den Menschen, die sich selbst infrage stellen können und fähig sind zur Selbstkritik. Und daran ist nichts falsch. Im Gegenteil. Schwierig wird es, wenn Du anfängst, Deinen Zweifeln und Deiner Kritik jedes Wort zu glauben. Im Grunde macht es dann nämlich gar keinen Unterschied, ob Du Dich nun selbst verurteilst oder rundum ganz toll findest. Du lebst in beiden Fällen »selbstvergessen«. Denn Du vergisst, dass Du im...
Stress gehört zum Leben — fordert uns heraus, treibt uns an, hält uns in Bewegung. Stress an sich ist also eigentlich keine Krankheit. Das Problem heißt: Dauerstress. Soziologen sprechen von »Beschleunigung« oder »rasendem Stillstand« (Hartmut Rosa). Der Volksmund nennt das »Hamsterrad«: Wir strampeln und strampeln – und in Wirklichkeit kommen wir keinen Schritt weiter. Dieses Hamsterrad ist keine Privatangelegenheit. Wir sind alle ein Teil dieser Hamsterrad-Kultur – und die hat tiefe Wurzeln in...
Der Alltag kann sich anfühlen wie ein Dschungel. Die To-do-Liste, die kein Ende kennt. Entscheidungen, die nicht warten wollen. Und dazu noch die Nachrichten. Die Unsicherheit. Das Zuviel von draußen. Manchmal ist das körperlich zu spüren: eine Enge in der Brust, das Gefühl, nicht zu wissen, wo anfangen. Die gute Nachricht ist: Wir müssen nicht den Dschungel abschaffen (das macht auch keinen Sinn). Wir haben alles, was wir brauchen, um uns im Dschungel zu orientieren. In dieser Folge geht es um ...
Unordnung ist nicht gut — viele wachsen mit diesem Glaubenssatz auf. Und aus diesem Glaubenssatz heraus kämpfen viele gegen die Unordnung im Leben an. Diese Folge ist eine Einladung, das Kämpfen sein zu lassen und stattdessen der Einladung von Mystikerinnen und Mystikern zu folgen: Wer im Lärm und Chaos der Welt nicht untergehen will, sollte schwimmen lernen. MEHR INFOS + KOMMENTIEREN: Mehr Informationen findest Du auf der Website. Wenn Du magst, hinterlasse gerne einen Kommentar: [ https://www....
Für die großen Übergänge im Leben gab es schon immer Rituale. Hochzeiten und Bestattungen kennen wir heute noch. Wenn Beziehungen auseinandergehen oder jemand die Arbeitsstelle wechselt wird es schon dünn – oft passiert dann gar nichts. Und schließlich gibt es noch die Übergänge, die äußerlich gar nicht sichtbar sind, weil sich jemand nicht äußerlich verändert, sondern innerlich. In den indigenen Traditionen Nordamerikas war die Quest oder Visionssuche ein zentrales Ritual für Lebensübergänge. V...
Wir halten so vieles fest — nicht weil wir es brauchen, sondern weil wir so ein Bild von uns selbst aufrechterhalten. Vielleicht glauben wir, Erwartungen erfüllen zu müssen. Vielleicht glauben wir, die Verantwortung allein tragen zu müssen - für immer. Wir nennen das Stärke. Aber manchmal ist es einfach nur Gewohnheit. Und es wird anstrengend, denn unsere Kraft ist begrenzt. Dann gilt es, das Loslassen zu üben. Und loslassen heißt nicht, etwas loszuwerden. Es heißt, die Hände zu öffnen und Raum ...
Das große Geheimnis des Osterfestes liegt für mich schon lange nicht mehr allein im Ostersonntag. Und auch nicht im Karfreitag. Sondern dazwischen: im Karsamstag. Leider haben wir diesen Zwischentag in den vergangenen Jahrhunderten ein wenig aus den Augen verloren. Der Karsamstag ist kein leerer Tag, an dem bloß geputzt wird. Es ist der Tag des großen UND, das Tod und Auferstehung verbindet. Die Karsamstags-Spiritualität holt uns heraus aus dem Entweder-oder-Denken. Entweder ich bin gesund oder ...
Beseelte Natur? Gott in allen Dingen und Wesen erfahren? Ein Apfel als »Du«? Ist das nicht Schwurbelei? Esoterik? Traumtänzerei? Vielleicht kennst Du solche Gedanken. Ich habe mich mein ganzes Leben lang mit ihnen auseinandergesetzt. Und ich habe sie auch schätzen gelernt, denn diese Gedanken und Stimmen können mich davor bewahren, abzuheben. Sie können mich aber auch abtrennen und einsam machen. Und ich glaube, dass solche Gedanken mitverantwortlich sind für die Art, wie wir in der westlichen K...
»Ich muss funktionieren«. Wir sagen diesen Satz, als wären wir eine Maschine, die läuft. Oder eben nicht. »Mein Körper hat nicht mehr mitgemacht …« Als ginge es um ein Gerät, das seinen Dienst verweigert. Und die Erde? Betrachten wir wie eine Kiste voller »Ressourcen«, die wir verbrauchen – ganz gleich, ob wir das gut finden oder nicht. Wälder sind »CO2-Speicher«. Und im Supermarkt kaufen wir »Dinge« aus der »Lebensmittelproduktion«. Sogar Fleisch »produzieren« wir – als wäre das ein totes Ding,...
»In der Kirche, da darf man nur flüstern.« Denn die Kirche ist ein »heiliger Raum«. Viele von uns haben das so gelernt. Und trennen daher ganz strikt das Heilige vom Profanen. Drinnen – heilig. Draußen – profan. Dieses »Heilige« erscheint bald unnahbar und manchmal sogar furchteinflößend. Und dann bleibe ich doch lieber draußen. So ging es mir auch lange – bis ich gelernt habe, heilig und profan nicht mehr zu trennen, sondern zu verbinden. Und siehe da: Vieles, was mir zuvor klein erschien – ode...
Jan ergründet, wie die Gesellschaft oft „Geben ist seliger als Nehmen“ missversteht, und nutzt die Swabedudas-Fabel, um zu zeigen, wie Angst den natürlichen Fluss der Verbundenheit stoppen kann. Er interpretiert die franziskanische Armut nicht als Entbehrung, sondern als radikales Vertrauen in universelle Fülle, und plädiert für eine „Geschenkökonomie“. Dies beinhaltet praktische Schritte wie bewusstes Essen mit Dankbarkeit und die Erkenntnis, selbst ein Geschenk zu sein, um ein Leben zu führen, das auf Beziehungen und der „Logik der Fülle“ basiert.
Jan Frerichs teilt seine persönliche Reise zur Überwindung tiefer Einsamkeit, die aus frühen Kindheitserfahrungen und einer lebenslangen Suche nach Zugehörigkeit in verschiedenen Gemeinschaften und Traditionen resultierte. Er beleuchtet, wie der Mangel an wahren Initiationsritualen in der modernen Gesellschaft zu einer "Epidemie der Einsamkeit" beiträgt und erklärt seinen Wendepunkt durch Selbstfindung, inspiriert von Persönlichkeiten wie Richard Rohr und der Praxis einer Visionssuche. Die Episode betont die Bedeutung innerer Bestätigung und eines reifen Selbstgefühls, das zu echter Gemeinschaft beiträgt, und plädiert für eine "Anarchie des Herzens" – eine tiefe, intrinsische Ordnung.
Viele reagieren auf das Wort »Bibel« ähnlich allergisch wie auf das Wort »Gott«. Vielleicht liegt das zu einem großen Teil auch daran, dass die Bibel zu oft dafür missbraucht worden ist (und immer noch wird), um ein patriarchales, fremdenfeindliches, ja, oft sogar rassistisches Welt- und Menschenbild zu rechtfertigen. Und längst ist auch klar, dass die Bibel kein vom Himmel gefallenes Gesetzbuch ist. Menschen haben diese Texte zu einer bestimmten Zeit und in einer bestimmten Situation zu Papier ...
»Du drängst Deinen Lesern mit ›Gott‹ etwas auf …«, schreibt mir Ralph. Und bittet mich, das Wort »Gott« besser nicht mehr zu verwenden. Sondern lieber etwas »Neutrales«. Warum nicht »Universum« – oder »Kosmos«? Ich gebe zu: Das trifft mich ins Mark. Denn ich bin nun mal von Beruf Theologe – das bedeutet wörtlich: »von Gott sprechen«. Und die Anfrage von Ralph ist für mich nicht nur eine theoretische, kulturhistorische Frage nach heutigen Ausdrucksformen von Religion und Spiritualität – oder so e...
Schon öfter bin ich Menschen begegnet, die sagen: »Ich träume nie.« Diese Aussage berührt mich. Und auch wenn die betroffenen Menschen das vielleicht gar nicht als Mangel wahrnehmen - für mich klingt es traurig. Vielleicht, weil ich mir wünschen würde, dass wir uns morgens ganz selbstverständlich fragen: »Was hast Du geträumt?« - und dann würden wir uns vielleicht auch besser erinnern an die Bilder der Nacht. Vielleicht berührt mich so ein Satz auch deshalb, weil ich dabei nicht nur an die nächt...
Es gibt eine tiefe Skepsis, ob echte Verbundenheit in einem Onlinekurs oder auf einer Onlineplattform (wie barfuß+wild) überhaupt entstehen kann. Wenn Du solche Fragen kennst, dann ist diese Folge heute für Dich. Die Frage ist allerdings nicht »Pixel oder Atome« – die Frage ist, mit welcher Haltung wir einander begegnen. An dieser Frage entscheidet sich, ob und wie wir das Beste aus beiden Welten – digital und analog – zusammenbringen können. MEHR INFOS + KOMMENTIEREN: Mehr Informationen findest...
Niemand wünscht sich, in Krisen zu geraten. Es gehört einfach dazu. Wir können allerdings mitentscheiden, ob die Krisen uns hart oder weich werden lassen. Wenn wir uns nämlich daran erinnern, was uns wirklich trägt. Daran entscheidet sich, ob wir bitter und zynisch werden. Oder doch durchlässig und weise. Es lohnt sich also, dieser Frage Aufmerksamkeit zu schenken, bevor die Krise kommt: Was trägt in der Krise? Dafür haben Menschen in allen Kulturen Zeiten und Räume geschaffen. Zum Beispiel in d...
Noch vor wenigen Jahrzehnten wurden Dinge »fürs Leben« gemacht. Heute halten Autos, Waschmaschinen und andere Haushaltsgeräte nicht mehr dreißig Jahre, sondern vielleicht nur noch zehn. Die Halbwertszeit von Kleidung liegt bei einigen Monaten oder Wochen. Das immer Neue gibt uns vielleicht das Gefühl, lebendig zu sein, aber das ist in Wahrheit eine Illusion. Die Neu-Gier übertönt nur die Leere, die seltsamerweise immer größer wird, je mehr Neues wir hineinstopfen wollen. Wenn Menschen mich frage...
Niemand nimmt sich vor, im Alter zu verbittern. Niemand möchte das bewusst. Und doch passiert es. Und vielleicht kennst Du den Gedanken: So will ich nicht werden. Die gute Nachricht ist: Verbitterung passiert nicht einfach so. Sie fällt nicht vom Himmel, sondern sie ist oft die Folge eines Missverständnisses. Die Folge einer Vorstellung davon, dass wir auf der Lebensleiter immer weiter nach oben steigen müssen. Das mag für die erste Lebenshälfte funktionieren. Aber in der zweiten Lebenshälfte ge...
Was gibt mir die Kraft, König beziehungsweise Königin des eigenen Lebens zu sein? Was lässt mich meine eigene Würde spüren – die mir nichts und niemand nehmen kann? Wenn wir in der Fastenzeit durch die Eremos-Wochen gehen, dann arbeiten wir mit dieser Königsmetapher. Der König oder die Königin ist ein Archetyp, eine uralte Symbolfigur, die wir kollektiv verstehen und die das Erwachsensein symbolisiert. Interessant ist, dass viele, die auf dem spirituellen Weg dieser Königsmetapher begegnen, erst...
In den zwölf Tagen zwischen den Jahren steht die Zeit still – hat man früher gesagt. Heute kann damit kaum mehr jemand etwas anfangen. In unserer durch und durch beschleunigten Kultur und Gesellschaft ist Stillstand eher etwas »Verdächtiges«. Das führt leider dazu, dass wir den Stillstand nicht mehr schätzen. Und damit geht auch die Kunst des Innehaltens immer mehr verloren. Und gerade dort, wo das Leben selbst uns in einen Stillstand bringt – in einer Krankheit, einem Umbruch oder einfach in de...
Echte Religion ist kein schön eingerichtetes Aquarium, in dem man sich in Sicherheit wiegen kann. Eine gesunde religiöse Tradition will uns nicht einsperren, sondern uns auf die Weite und Tiefe des Ozeans vorbereiten. Hier bei barfuß+wild treffen sich diejenigen, die es wagen, die alten Sicherheiten und Gewohnheiten hinter sich zu lassen und aufzubrechen. Die bereit sind, das sichere Aquarium zu verlassen und in den weiten Ozean hinauszuschwimmen. Das muss nicht gleich der große Sprung sein. Es ...
»Bittet und es wird euch gegeben«, sagt Jesus in der Bergpredigt. Und er unterstreicht es fett: Wer sucht, wird finden. Wer anklopft, dem wird geöffnet, wer bittet, empfängt. Klingt fast nach einem Automatismus: Wenn ich es nur richtig »erbitte«, dann gehen alle meine Wünsche in Erfüllung. Und klingt das nicht genauso, wenn heute in der spirituellen Szene von »Manifestation« die Rede ist. Kann das funktionieren? Und was, wenn es nicht funktioniert? Das schauen wir uns in dieser Folge an. MEHR IN...
Wir leben in einer Epoche großer individueller Freiheit. Noch. Wir sollen so weit wie möglich selbst entscheiden können, wie wir leben wollen, wer wir sein möchten und was uns wichtig ist. Noch. Ich sage »noch«, weil es starke gesellschaftliche Kräfte gibt, die versuchen, diese Freiheiten wieder einzuschränken. Vielleicht sind diese reaktionären Tendenzen Ausdruck einer Überforderung. Denn die Freiheit hat schließlich einen Preis: Je weniger äußere Festlegung es gibt, desto stärker sind wir hera...
Mit dem Advent beginnt für viele eine widersprüchliche Zeit. Da, wo sie sich nach Stille und Rückzug sehnen, wird es hektisch und laut. Weil noch so viel zu erledigen ist. Und dann sagen viele: »Eigentlich würde ich gerne …« Und so weiter. Kennen wir alles. Ich möchte Dich heute einladen, damit einfach gar nicht erst anzufangen. Die Einladung an alle hier: Lasst uns einfach durch den Advent gehen. Mit allem Rummel und all dem, was zu tun und zu machen ist. Und das »eigentlich« lassen wir einfach...
Viele haben das Gefühl, als würde alles gleichzeitig an ihnen zerren. Noch bevor der Tag richtig beginnt, kreisen die Gedanken um Erwartungen, Aufgaben, Verpflichtungen. Und etwas für sich selbst zu tun, erscheint dann paradoxerweise wie eine zusätzliche Belastung. Der Soziologe Hartmut Rosa nennt das »rasenden Stillstand« – immer in Bewegung, aber innerlich festgefahren. In dieser Folge geht es um die Frage, wie wir mitten in diesem Strudel wieder Raum für uns selbst finden können – ohne zusätz...
Einsamkeit wird inzwischen als Volkskrankheit betrachtet. Und genau da liegt ein Missverständnis: Einsamkeit kann krank machen, aber sie ist nicht per se eine Krankheit. Einsamkeit gehört auch zum Leben. Sie ist - aus spiritueller Sicht - sogar absolut notwendig, wenn wir nicht im Leben stecken bleiben wollen. Und deshalb wollen wir in dieser Folge die Perspektive einmal genau dahin wenden: Was, wenn Einsamkeit keine Fehlfunktion ist, keine Sackgasse, sondern Teil eines Übergangs, der ansteht? M...
Schmetterlinge sehen ihre eigenen Flügel nicht, heißt es. Sie wissen also gar nicht, dass sie Schmetterlinge sind? Wenn es so ist, können sie es nur glauben – von innen. Und natürlich wissen wir nicht, wie Schmetterlinge das erleben. Es ist einfach ein schönes Sinnbild für unseren eigenen Entwicklungsweg: So wachsen wir hinein in unser Erwachsensein. All das, was die Raupe war, verwandelt sich in einen Schmetterling. Alles, wirklich alles, geht mit in den Kokon. Wirklich erwachsen werden bedeute...