Klein, aber oho
Ein Gipfelkreuz auch für den vom Menschen geschaffenen Monte Kaolino: auf 120 Metern Höhe ragt es in den Himmel.

Ein Gipfelkreuz auch für den vom Menschen geschaffenen Monte Kaolino: auf 120 Metern Höhe ragt es in den Himmel.
Die Einsamkeit hat zugenommen seit der Corona-Pandemie. Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit auf Social Media. Das macht einsam. Die virtuelle Welt ersetzt die reale Welt.
Hoch in der Luft aus dem Flugzeug sieht alles ganz klein aus. Und Länder-Grenzen sind ohnehin nicht von oben zu sehen. Warum so viel Hass und Gewalt, Krieg und Gegeneinander?
Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, wird auch Stau's erleben. Das ist kein Zeitverlust, sondern auch eine Chance, wenn man geduldig bleibt und diese Zeit konstruktiv nutzen kann.
In Krankenhausserien ist es immer dasselbe: Ein Drama am Anfang, dann der rettende Einfall, die außergewöhnliche Diagnose, die spektakuläre OP. Nach 45 Minuten: Happy End. Und im echten Leben?
Eine Studie stellt fest: Das Wir-Gefühl geht verloren. Mehr Zusammenhalt wird aber trotzdem erwünscht. Das geht durch freiwilliges Engagement vor Ort. Jede/r kann mithelfen, damit die soziale Gemeinschaft gestärkt wird.
Trotz allem: weitermachen und an der Zukunft arbeiten? Ein Projekt macht Hoffnung.
Heinrich Böll war ein mutiger Mahner. Seine Texte schmerzen - und heilen. Zum 40. Todestag erinnern wir uns an einen, der unbequem wahr sprach - und dadurch menschlich war.
In der Sauna: So viele verschiedene Menschenkörper. Doch eine Sache verbindet sie.
Manche Menschen wirken leise im Hintergrund - und tragen Gemeinschaft. Ein Griff zur Notentasche zeigt: Auf sie ist Verlass. Zeit, Danke zu sagen.
Ein Instagram-Trend zum Nachmachen: die Bücher von männlichen Autoren mit dem Rücken zur Wand drehen. Das verändert den Blick.
Kiribati feiert Unabhängigkeit - und kämpft ums Überleben. Der Inselstaat versinkt im Meer. Ihr Schicksal fragt: Was bedeutet Gerechtigkeit in Zeiten der Klimakrise?
Manchmal ist das Leben wie eine Sammlung von beschriebenen und unbeschriebenen Blättern. Entwürfe. Gelebte Geschichten. Wo sind sie gut verwahrt?
Neugier treibt seit Anbeginn der Menschheit. Sie öffnet den Blick für andere, beflügelt Denken und Glauben. Wo echtes Interesse wächst, beginnt Beziehung.
Seid Menschen! Diese Forderung hat Margot Friedländer wieder und wieder formuliert. Was sagt uns das heute?
Trotz Atomkrieg wuchs neues Leben: Die überlebenden Bäume von Hiroshima sind stille Zeichen der Hoffnung. Was sie erzählen, berührt - auch im Licht biblischer Bilder von Neubeginn.
In Erinnerungen schwelgen, ist schön. Aber was, wenn das schlimme Erinnerungen sind? Wie darüber sprechen?
Ein altes Auto bekommt nach Prüfung der Fahrtüchtigkeit die Prüfplakette. Für unsere Seele gibt es keine schnelle TÜV-Prüfung, braucht aber dennoch sorgsame Aufmerksamkeit.
Der Haargummi ist nicht mehr zu finden, und wo ist eigentlich der Schlüssel? Gegen Schusseligkeit und immerwährendes Suchen hilft nur eines.
Eine Situation an der Kasse im Supermarkt lässt erahnen, wie sehr die unterschiedlichen Generationen und Lebensalter einander brauchen und das Leben immer nur gemeinsam bewältigt werden kann.
Mit dem Sortieren alter Jugendfotos kommen Erinnerungen hoch, und auch Wehmut. Wo ist das Leichte hin und die Unbeschwertheit?
Der Landeplatz für einen Rettungshubschrauber im Hochgebirge muss mühsam bereitet werden. Auch das Herz braucht einen sorgsamen Landeplatz für die Liebe und das Glück.
Wenn Gott ein Kaffeetrinker wäre: Ob er seinen Kaffee auch am liebsten so trinkt - in aller Ruhe?
Die Verwandlung von Wasser in Wein bei der Hochzeit zu Kana macht deutlich, dass wir Menschen zur Fülle des Lebens gerufen sind; auch um andere daran teilhaben zu lassen.
Horrormoment am Sonntagabend: Die nächste Woche muss abgestimmt werden. Berufliche Termine, Dienstreisen, Elternabend, Kinderturnen, Einladungen, Handwerker, Autowerkstatt, Zahnarzttermin.
Das Vogelhäuschen wird zu einem Symbol für die Sehnsucht der Menschen nach Geborgenheit und Zuflucht, die der gläubige Mensch bei Gott finden kann.
Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss, und Anfang 30 erst recht nicht.
Eine Kuchenaktion für Klinik-Pflegekräfte wird zum kleinen Wunder: Unzählige bringen herrliches Gebäck. Inspiration, auf Großzügigkeit als Energiequelle schauen: von üppiger Natur bis hin zu freigebigen Menschen. Es tut gut.
Neuer Job, neue Wohnung... Das fordert ganz schön heraus. Auch in der Bibel gibt es Geschichten über Neuaufbrüche.
Das Fest von Johannes dem Täufer, der immer mit Zeigefinger auf Jesus gemalt ist, inspiriert: Schau aus nach Menschen, die im Reden und Tun den Fingerzeig geben. Da gibt es einen Himmel, da gibt es Gott. Weiter Horizont tut gut.