Hallo, herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Anders mit Hund Podcast von mit mir Anne Bucher und heute mit der wunderbaren Anneka. Anneka ist ausgebildete Anders mit Hundhundetrainerin, befindet sich derzeit in der Weiterbildung zur Verhaltensexpertin und hat schon dementsprechend ein bisschen Anders mit Hund Weg beschritten. Ist Teil der Anders mit Hund Thema rund um Frankfurt und macht dort hin und wieder mit uns zu einem Training-Event und lieber Anneka, dich begleitet,
der wunderbare Bobby magst du? Bobby und dich in umgekehrter Reihenfolge oder auch so rum, wie du magst, einmal vorstellen. Hallo, liebe Anne. Ja, danke, dass ich mit dir sprechen darf heute. Der Bobby ist wirklich ein lustiges Kerlchen. Ich fange natürlich mit ihm an und ist natürlich auch der Grund, wieso ich die Ausbildung bei Anders mit Hund begonnen habe, weil er nicht so ganz einfach ist. Und ich hatte vor ihm eine sehr unkomplizierte spanische Hündin, die gestorben ist und ich
dachte mir, jetzt könnte ich das Gegenteil haben. Sie war klein und zierlich und schwarz und dann dachte ich mir, ach, der Bobby ist übrig, der ist weiß und ein bisschen kräftiger und der ist ein bisschen schwieriger, das traue ich mir zu. Wir haben noch hier so eine tolle Hundeschule.
Na ja, dann habe ich relativ schnell gemerkt, dass das nicht so einfach ist. Also er stammt aus einer Beschlagnahmung und schon im Tierschutzverein wurde uns gesagt, der ist schon aus dem Garten gesprungen um den Yorkshire Terrier der Nachbarn zu beißen und ich war irgendwie so, mir hat der so gut gefallen, weil der so lustig war und so offen Menschen ging, weil ich dachte, ach, das kriegen wir schon hin und ja, Hundebegegnungen waren ein Riesenproblem,
wobei er nicht generell unverträglich war. Aber das sah dann so aus, dass er stehengeblieben ist, den anderen Hund fixiert hat, sich ein bisschen abgeduckt hat, dann losgedonnert ist, kurz vor dem anderen Hund ein Haken geschlagen hat, der andere Hund zur Seite gesprungen ist und dann konnte man auch mal schnüffeln und weil er doch relativ niedlich aussieht mit den Pünktile und so haben die meisten Leute gelacht und es ist auch nie was passiert, deswegen haben wir das
relativ lange laufen lassen, dafür schäme ich mich immer noch. Aber das war dann, da manchmal resultierte daraus auch ein Spiel und man konnte ganz normal weitergehen, aber ich habe mir irgendwie nicht so viel beigedacht. So und ja, dadurch, dass man sonst aber so viel Spaß mit ihm haben konnte, ist es nie so richtig zum Problem geworden. Aber ich dachte auch, das gibt sich, ja, dann haben wir
angefangen zu trainieren in unserer Hundeschule vor Ort. Da war natürlich ein Muster-Schüler, Hundebegegnungen, wir haben schon mit Klick für Blick gearbeitet, nur im Alltag sind wir irgendwie nicht vorangekommen und nachdem er dann den dritten Hund gewissen hatte, habe ich dann gedacht, jetzt müsste ich doch vielleicht mal ein bisschen tiefer einsteigen, um den Hund zu verstehen und habe viel gelesen, viel quer gelesen und dann eben auch Methoden ausprobiert, die mich sehr
erschreckt haben. Also ich habe zum Beispiel an einem sehr teuren Online-Programm teilgenommen, wo mir erst nach der Anmeldung mitgeteilt wurde, dass über Strafe gearbeitet wird, dass ich dann so halb durchgezogen habe, dann haben wir in einem Workshop mit Blocken gearbeitet, was auch erst quasi vor Ort bekannt gegeben wurde und das war mir sehr schnell klar, dass ich das nicht möchte. Und der Bobby hat alles mitgemacht. Ich finde den Bobby ja nach wie vor ein sehr
lustiges, kleines, quirliges Kärtchen. Du hast eben gesagt, dass am Anfang, das so ein bisschen war, der stürmt auf die anderen Hunde zu, der schlägt einen Haken, der stoppt die und irgendwie ist es dann einmal ja zu dreimal zu beißen gekommen. Waren das dann solche Situationen, die dann einfach eben doch nicht mehr funktioniert haben oder wie ist es dazu gekommen? Kannst du das heute
einschätzen? Ja, das erste Mal dachte ich, es war einfach eine Ausnahme. Das war nachts in Park, ein Bearded Collie, also für Bobby ein Hund ohne Gesicht, ein großer Hund ohne Gesicht, der sehr nah zu ihm kam und im Nachhinein weiß ich, dass er den schon immer gruselig fand und wir aber halt immer dran vorbeigegangen sind und da war es einfach so nah, dass er sich nicht anders zu
helfen wusste und dann hat er ein kleines Loch gemacht. Die zweite Situation war, als ein dreibainiger Biegel wiederholt versucht hat, an meine Futtertasche zu kommen, da hat er wieder einen Loch gemacht.
Also das war ein stressiger Tag für ihn mit zwei Hunden in einem Raum. Mit dem einen Hund hat er sich auch im Nachhinein, würde ich sagen, sehr gut verstanden, ein sehr sozial kompetenter Hund und der andere Hund kam eben dazu und da hat er die Ressource Futter oder mich, das weiß ich nicht, verteidigt und der dritte war auch im Zusammenhang mit einem im Nachhinein total blöden Übung. Da habe ich dieses Impulse-Kontroll-Training mit Ball gemacht, was man auch, man wirft so den Ball oder
kullert den Ball und der Hund darf erst hin, wenn man ihn freigegeben hat. Das habe ich dreiviert mal gemacht im Park und der Bobby war natürlich an der Leine und wir haben das Spiel beendet und er durfte den Ball haben und dann kam ein Hund ohne Leine und ich habe gesagt, wir gekannten uns schon, wir waren auch schon mal zusammen spazieren gegangen, nimm den mal lieber weg und sie sagt, ne, der will
aber nicht an den Ball und ich sage, ich weiß nicht, ob der Bobby das weiß und dann war es auch schon zu spät. Dann bin ich aus der ersten Haftwicht versicherung geflogen. Und dann gab es eine neue? Kein Problem. Und du hast gerade gesagt, du hast in der Hundeschule, du bist dann in die örtliche Hundeschule und da habt ihr auch schon über Klick für Blick. Also Hund guckt einen Auslöser an, der bei ihm unerwünschtes Verhalten erzeugt,
wir geben das Marker-Signal und belohnen den Hund nur fürs Gucken. Also Klick für Blick heißt nicht den Menschen angucken, sondern den Auslöser. Habt ihr da schon so über Klick für Blick gearbeitet oder war das eine andere Prozedere? Wir haben aufs Abwenden da gewartet, wir mussten sofort aufs Abwenden warten. Okay, das heißt also für alle Zuhörerinnen und Zuhörer, wir praktizieren Klick für Blick so, der Hund das Erste, was markiert wird oder belohnt wird, ist der Hund
guckt zum Auslöser. Das ist das, womit man den Fuß in die Tür kriegt, sodass der Hund die Reaktion, die er eher auf den Auslöser zeigt, die aber für uns noch in Ordnung ist, eben als okay kennenlernt und wir dann daraus etwas formen können, was für uns besser ist als das, was der Hund bisher gezeigt hat. Und ihr habt sozusagen sofort auf das Bessere gewartet und das erzeugt natürlich schon einen gewissen Leistungsdruck, weil wenn der Hund es noch nicht zuverlässig
zeigen kann, dann kann ich ja nichts tun. Dann stehe ich da und warte darauf, dass der Hund tut, und bin erst mal hilflos. Was war für dich dann der ausschlaggebende Punkt, noch weitere Workshops oder Programmer dazu zu nehmen, obwohl du schon begleitet worden bist mit dem Klick für Blick und oder mit dem Belohnen fürs Abwenden? Ja, ich hatte das Gefühl, es ist kein System dahinter.
Also dadurch, dass ich ja einfach nicht weitergekommen bin mit dem Training über positive Verstärkung, sage ich mal, bin ich ja dann auch in die andere Ecke gerutscht und dachte, ja, wenn es das nicht ist, vielleicht ist das dann ein Hund, bei dem das nicht klappt oder so. Und dann war mir aber nach dieser Erfahrung sehr, sehr klar, dass ich das auf gar keinen Fall möchte und dass es wohl etwas gibt, was ich nicht richtig verstanden habe in dem Training über
positive Verstärkung. Und dann kam dieser Gratis Workshop von dir zum Thema Hundebegegnung. Und als ein Geschenk des Himmels und in diesem Gratis Workshop habe ich schon so viele Aha-Erlebnisse gehabt und schon quasi das Brett vor dem Kopf zersägen können, weil ich einfach gemerkt habe, dass ich mit dem Bobby eigentlich immer sofort in die Wettkampfsituation gestartet bin, statt mir erstmal noch bessere Trainingssituationen zu suchen, auch zu stellen und ihm dann auch wieder
die Möglichkeit zur Erholung zu geben, zur Pause. Und deswegen hat das auch alles so lange gedauert. Also das war schon mal super. Vor allem fand ich beeindruckend, wie viel Wissen und Tipps du in so einem Gratis Workshop preisgegeben hast, weil das ist ja meistens so ein Lockangebot. Und wenn man dann mehr wissen will, dann muss man sich anmelden für irgendeinen teuren Kurs. Und ich
hatte schon bei diesem Gratis Workshop das Gefühl, ach, natürlich, so geht das. Und dann habe ich doch das ganze Geld ausgegeben, weil dann ja gerade dieses neue Semester zur Ausbildung startete. War also doch nur ein Lockangebot. Meine Verbührungswöchslungsleistung war unfällig und ich dachte dann irgendwie, jetzt will ich es wirklich genauer wissen. Also ich möchte von dieser Person lernen, die hat echt den Mega-Durchblick und ich möchte dieses Geld, was ich jetzt gerade habe, in Wissen
investieren. Und was ich dann hinterher damit mache, ist erstmal egal. Aber jetzt möchte ich erstmal die beste Trainerin für meinen Hund werden. So und das Konzept ist voll aufgegangen und dafür bin ich auch immer noch sehr dankbar. Wir haben vorhin, als wir uns so wagen geplaudert haben, hast du gesagt, du behältst ihn und ich war fast ein bisschen traurig, weil ich würde ihn auch nehmen. Aber nein, er hat es bei dir gut und er soll auch unbedingt bei dir bleiben. Und ihr habt
ja unfassbar viel miteinander erreicht. Also ich erinnere mich an einen Spaziergang, den wir gemacht haben vor zwei Jahren, glaube ich, mit der Mini und dem Bobby. Und da hat er die Mini abgeschnappt und du hast dich kurz erschrocken. Ich mich auch, weil man erschrickt sich immer, aber es war total spannend, weil die Kommunikation zwischen den beiden Hunden war so sonnenklar.
Die Mini hat sich auch kurz erschrocken, ist ein Schritt zurückgewichen, aber die hat ihm das kein Stück rumgenommen und er hatte vorher auch so klar gezeigt, dass ihm das zu nah ist, was sie da tut und sie hat das auch wahrgenommen. Und ich war der Meinung, na ja, bisher hat sie auf solche Dinge immer damit reagiert, dass sie sich dann auch zurücknimmt. Das wird sie wieder tun und ich habe mich verschätzt und sie Mini, also der Bobby hat gebuddelt, die Mini ist hingegangen und wollte
ein bisschen gucken. Der Bobby hat es steif geworden über seinem Mauseloch und hat gesagt, will ich nicht und die Mini ist weiter hingegangen und dann hat er nur einmal kurz abgeschnappt. Es ist nichts weiter passiert, sie hat sich erschrocken, sie ist zurückgeschwungen und danach
sind die beiden ganz normal wieder miteinander gassig gegangen. Und trotzdem weiß ich von mir und auch von deinem Reaktion danach, dass diese Erfahrungen ja total tief sitzen und dass das ein erst mal so richtig mitnimmt, wenn der Hund es wieder zeigt und dass man das als totalen Rückschlag häufig auch interpretiert. Und jetzt hast du mir eben erzählt, wie toll er kommuniziert hat bei einem Spaziergang, den ihr vor nicht allzu langer Zeit mit einem anderen Hund gemacht
habt. Was glaubst du, hat der Bobby seine Kommunikationsweisen massiv verändert oder du deine Blickweise oder ist es beides zusammen? Es ist sicherlich beides zusammen. Also ich weiß, was ich ihm zumuten oder zutrauen kann und ich versuche ihn gar nicht erst in Situationen zu bringen, von denen ich ahne, dass er sie noch nicht gut meistern kann. Also zum Beispiel Frontal auf dem Engen-G-Weg, einem anderen Hund ausweichen, ist immer noch schwierig. Würde ich
umdrehen in die nächste Einfahrt gehen. Und wie viel Abstand braucht ihr dann auf der Einfahrt? Zwei Meter. Das kann man auf einer Einfahrt gut herstellen. Und es ist auch in fremden Gebieten deutlich einfacher als hier zu Hause. Also da können wir einfach auch auf Feldwegen, können wir andere Hunde passieren, ohne dass er mit der Wimper zuckt. Er guckt kurz hin und wendet er sich
wieder ab. Also ich bin da immer noch nicht am Ziel, aber ich kann ihm viel besser lesen. Und er hat seine Kommunikation verfeinern dürfen dafür, dass wir uns auch regelmäßig Partner gesucht haben, mit denen wir dann Social Walks gemacht haben und die wirklich sehr sorgfältig aufgebaut haben. Was nicht heißt, dass er nicht mehr bei ist. Er hat noch drei andere Hunde gebissen seitdem, aber ohne Löcher. Also ich bin noch in Erhaftlichtversicherung. Es ist natürlich trotzdem sehr
unangenehm. Er hat natürlich, er hat, wir haben den Maulkorb trainiert, er trägt den jetzt halt nicht dauern. Also es waren alles Situationen, es waren Verkettung, unglücklicher Umstände, sage ich mal so. Aber die Hunde hatten noch nicht mal einen Blauen Fleck. Das heißt, er hat ein bisschen Felge zupft. Ja, noch nicht mal das. Also er hat sie festgehalten. Das finde ich immer noch schrecklich und versuche
dabei, Ruhe zu bewahren. Gut, das letzte Mal ist halt auch in der Notaufnahme geendet, weil ich mit meinem Daumen in seinen Fang gekommen bin dabei. Aber Hauptsache, die Hunde sind gesund. Und ich lasse mich einfach nicht mehr so davon irritieren, glaube ich. Also ich bin selbst ruhiger geworden. Ich neb es auch nicht mehr persönlich. Also was man ja uns immer so mitbekommt, ist dieses, dieser leichte Vorwurf. Ja, der akzeptiert deine Führung nicht und du musst dem zeigen, wo es lang
geht. Und wenn du dem nur gut genug Sicherheit und Souveränität vorlebst, dann hat er das gar nicht nötig. Und ich habe das akzeptiert, dass er seine eigene Persönlichkeit hat und Dinge mitbringen, die ich nicht oder kaum beeinflussen kann. Und wir trainieren daran. Aber das macht es für mich auch leichter, dass ich nicht das Gefühl habe, die Versagerin zu sein, weil ich mein Hund nicht in Griff habe. Ich finde das ein total wichtigen Aspekt und ich finde das auch super, dass wir
hier nicht schön reden, dass er danach noch Dinge gemacht hat, die du nicht gut findest. Ich finde es supergeil, dass du feststellst, das ist eine andere Form. Also für mich ist Beißen, Zahn trifft Haut, egal ob Loch oder nicht. Aber es hat natürlich eine andere Qualität, ob er den anderen packt und hält und zum Beispiel runterdrückt, weil er einfach sagt, das ist mir zu viel, das ist mir zu eng. Ich halte dich auf Abstand. Ich sorg dafür, dass du nicht mehr das tun kannst, was du willst
oder ob er den anderen verletzt. Im Sinne von ich mache da wirklich Löcher rein. Und ich glaube, für uns Menschen ist an der Stelle das, was du gerade gesagt hast, diese Wertung des Ganzen unfassbar wichtig, weil ich sage mal, das was er macht, ist ja im Prinzip ein Festhalten. Das ist kein, wenn wir es mal mit zwei Kindern vergleichen, ist dieses, was er vorher gemacht hat mit den Löchern, ist Zuschlagen. Und das, was er jetzt macht, ist, wenn es ihm zu viel wird, er packt und
hält den anderen fest. Er findet das dann immer noch doof, aber er setzt sich immer noch zu wehr. Und er macht es aber auf eine andere Art und Weise. Das ist aber trotzdem für uns Menschen extrem schwierig. Und es ist natürlich auch in der Gesellschaft überhaupt nicht akzeptiert, wenn Hunde solche Dinge tun. Das heißt, es ist für dich ja immer noch ein enormer Druck dahinter. Ja, aber es ist nicht schlimm, weil ich muss nicht auf Hundewiesen gehen. Und also inzwischen sind
auch Begegnungen an der Leine für uns nicht mehr tabu. Sagt man ja auch so Nähe gelassen, die nicht an der Leine zueinander und so. Und ich finde, dass wir da große Fortschritte gemacht haben. Und es ist einfach so wichtig, auch gelernt zu haben, dass einem nicht bei jedem fremden Hund, der einem entgegengrennt der Atem stockt und man im Erdboden versinken will, sondern dass wir da von uns fähig bleiben. Ihr wohnt ja auch im Ballungsgebiet. Also ich habe ja eingangs schon
gesagt im Frankfurter Raum, das ist Ballungsgebiet. Da sind richtig viele Hunde und richtig viele Menschen. Und dann zu sagen, in der Regel geht es gut. Die Verkettung von unglücklichen Umständen führt aber dazu, dass er nochmal auf Teile der alten Strategie zurückgreift. Und dann zu sagen, ich bin aber in der Lage, diese Verkettung wahrzunehmen und entweder rückwirkend zu reflektieren oder in den Situationen auch zu sagen, ah Moment, von der klassischen Kette, von zehn Kettenglidern hatten
wir heute acht. Ich gehe mal auf Nummer sicher. Genau. Jetzt haben wir da ja auch noch, also die Rassebrille ist schwierig, weiß ich, aber wir haben da auch ein bisschen unglückliche Dispositionen bei diesem Hund. Terrier und Kettledog, das ist schon, also hat da auch unsere Hundetrainerin hier mir eigentlich abgefahren. Sie findet ihn trotzdem, glaube ich, auch süß. Aber das ist schon nichts für Anfänger sowieso schon nicht. Und das ist wirklich ein sehr impulsives Tier. Und das ist mir
wirklich auch schon von Anfang an aufgefallen, dass er einfach nicht lange droht. Und das war eben die du uns auch gestellt hast, daran zu arbeiten, dass er eine längere Lunte bekommt. Ja. Und wir können halt auch noch mal hingucken, inwiefern bei ihm das Packen und Festhalten dann wirklich Aggressionsverhalten ist, oder auch ein Stück weit. Er macht das auch im anderen Kontext, dass er zupackt, wenn's ihm zu viel wird, und in Dinge sich verbeißt oder sie zerlegt.
Und da ist halt auch immer noch die Frage, wie viel von welchem ist wo drin. Also wie viel Packen ist dann Aggressionsverhalten, wenn er die anderen Hunde packt? Oder wenn er lebende Objekte packt? Wie viel ist da drin Aggressionsverhalten? Und wie viel ist auch Überspruch und Konfliktverhalten? Auf jeden Fall ein spannendes Gemisch. Du hast eben gesagt, du hast viele Methoden ausprobiert und für dich ausgeschlossen.
Und du hast davon gesprochen, dass ihr auch in einem Workshop mal geblockt habt. Blocken ist im Prinzip die Körper vor der Front, vor dem Hund aufbauen oder dem Hund so zuwenden, dass der Hund innehält, zurückweicht, ausweicht. Und für alle, das klingt immer so, ja, wir drehen dem Hund den Körper zu und der stoppt dann oder weicht zurück. Der macht ja gar nicht viel, der zeigt ja gar nicht. Also das tut dem ja gar nichts. Das ist eine natürliche Reaktion, dass er zurückweicht.
Das funktioniert aber eben nur dann, wenn der Hund in dem Moment Angst empfindet, Furcht empfindet und eine Vermeidungsstrategie einschlägt. Das heißt, das funktioniert nur, indem ich dem gegenüber unangenehme Emotionen einflöße. Jeder, der was anderes erzählt, flunkert einfach, beziehungsweise es ... Also ihr dürft euch das aussuchen, das mag ich gar nicht werden. Diese Mechanismen funktionieren nur dann, wenn das Gegenüber sich erschreckt oder Angst empfindet.
Das heißt, wir müssen auf jeden Fall etwas auslösen, was dem gegenüber unangenehm ist, damit er der Situation ausweicht. Du hast gerade eben gesagt, es hat sich für dich nicht richtig angefühlt, beziehungsweise du wusstest sehr schnell, das ist nicht dein Weg. Warum nicht? Was war das für dich? Es gab da Schlüsselmomente, wo du gesagt hast, das kannst du nicht sein, oder das ist es nicht? Zunächst mal war das für den Bobby vollkommen irrsinnig.
Ich glaube, der fand total bekloppt, was ich da gemacht habe. Der ist auch nicht wirklich zurückgewichen. Deswegen haben die ja dann auch gesagt, du musst dann noch vehementer sein. Hier nimm mal die Wasserflasche. Das habe ich dann aber schon nicht mehr gemacht und habe quasi aufgegeben. Was hat er gemacht, statt zurückzuweichen? Das Stingeblieben hat mich angeguckt. Und wenn du das dann mehrmals am Spaziergang machst, ist es ja irgendwie nicht nachhaltig.
Ja. Also zum einen das und zum anderen möchte ich ja einen Hund, der noch eigenständig die Welt wahrnimmt und erkundet. Und man kann das wahrscheinlich so machen, auch durch Leinen, Ruck oder andere Methoden, dass der Hund mit angelegten Ohren neben einem herläuft. Aber das ist nicht das, wie ich mir das Zusammenleben vorgestellt habe. Und es ging ja, also Leinen führe ich, war er dann einigermaßen schon, aber es ging halt auch darum, so an anderen Hunden vorbeizugehen.
Wenn der quasi von mir die hintere Position zugewiesen bekommt, dann sollte für den Hund klar sein, dass ich die Sache regle. Und das war mir da schon irgendwie nicht so ganz schlüssig, weil ich dachte, ich kann noch gar nicht alles für den Hund regeln. Ich kann auch mal sein, dass ein Hund ohne Leine kommt und der ist doch dann auch ganz schnell hinter mir. Und der Bobby ist dann schnell vor mir. Also wie soll das gehen?
Der muss doch irgendwie eigenständig in der Lage sein, so eine Situation zu bewältigen. Ich finde das immer so spannend. Entschuldigung, in meinem Kopf ist gerade ganz, ganz viel passiert. Und ich musste gerade kurz überlegen, welchen der Aspekte ich jetzt anmerke. Ich finde auch immer diesen Glauben so ultra spannend, dass das Führungsindividuum vorne geht. Ja, genau. Da frage ich mich immer, woher das kommt. Also woher kommt dieser Glaube?
Weil wenn wir uns Wildpferde herden, wenn wir uns Hundegruppen etc. angucken, dann gibt es zwar Situationen, in denen das Leidtier zuerst aufsteht und losläuft und zu Wasserquelle geht und alle hinterhergehen. Das ist dann aber eher der Effekt, dass die anderen gelernt haben, wenn der irgendwas tut, dann lohnt es sich, dem hinterherzugehen. Und in brenzlichen Situationen ist es zum Beispiel häufig so, dass das Leidtier hinten oder an der Seite geht und nicht vorne.
Also das ist wieder so ein Konstrukt, wo ich mich frage, wer das sich ausgedacht hat. Und selbst wenn wir jetzt sagen, dass es mit Menschen ein hierarchisches Denken, dann möchte ich den Feldherren sehen, der sein Herr nicht zuerst ins Feld geschickt hat, sondern vorangegangen ist. So, also das ist so ein Konstrukt, was Menschen sich überlegt haben, um ein extrem komplexes Sozialverhalten in eine einzige Bewegungsabfolge zu gießen, was einfach nicht aufgeht.
Und bei dir auch zum Glück nicht aufgegangen ist. Nee, aber mir tut es ja total leid, dass ich das ein paar Mal mit den Bobby versucht habe. Also ich glaube, er hat es mir nicht nachhaltig übel genommen, aber es ist einfach ... Ich meine, es macht ja auch was mit einem selbst. Also dann den Hund von sich wegzuschicken oder ständig hinein zu sagen, oder hey, da kriegt man ja auch ganz schlechte Laune.
Und wenn das dann nicht klappt, und du musst das fünf Mal hintereinander machen, dann macht es doch viel mehr Spaß zu sagen, wow, das hast du jetzt noch richtig super gemacht, davon will ich mehr sehen. Ja, das macht auf jeden Fall mehr Spaß. Also mir macht es viel Spaß. Es gibt vielleicht Menschen, denen macht es mehr Spaß, die andere Sache, aber na ja.
Du hast ja mit Bobby nicht nur das Thema der Hundebegegnung, sondern ich habe ja eben auch gesagt, er zerfetzt Sachen, er beißt sich in Sachen fest. Hattest du diese Herausforderungen auch von Anfang an? Ja. - Oder haben die sich entwickelt? Die hat zu von Anfang an. - Ja. Er war so anderthalb, als er zu uns gekommen ist. Und das ist uns relativ schnell aufgefallen, dass er sich Dinge sucht, gezielt, auf denen er umkauen kann. Das waren hauptsächlich Dinge aus Plastik oder Gummis.
Auch mal ein Rucksack im Park aus dem Gebüsch gezogen, der dann vor Ort noch zerfetzt wurde, der auch so nach Plastik gerochen hat. In der Taunusanlage in Frankfurt, wo wir am Mittagsgassigin zieht er mir regelmäßig immer noch Bildos und Portmonnaies aus dem Gebüsch. Also, wäre auch ein guter Plastik, Sprengstoffhund wahrscheinlich. Aber das hat er schon sehr früh gemacht. Und auch ... - Na ja, nicht so, wenn er darauf rumkaut. Ja, das stimmt. Das könnte man ja vielleicht noch umleiten.
Und im Wald ist es so, dass er in herausfordernden Situationen, also, wenn viel Wild um ihn rum war oder ist, das wissen wir ja meistens nicht, er weiß das besser, dass er sich eine Wurzel oder ein Ast oder so sucht und sich in dem verbeißt. Das ist deutlich weniger geworden, viel weniger, aber es kann immer noch vorkommen.
Wann hast du festgestellt, dass er, du hast es gerade so schön gesagt, wenn es herausfordernd für ihn ist, wann hast du festgestellt, dass er das macht, um zu kompensieren? Also, war dir das von Anfang an klar? - Nee. Ich hab nicht darauf gekommen. Also, ich hatte vielleicht so eine Ahnung, aber ... Ich glaub, das hast du mir gesagt.
Wenn du dir jetzt so eure gemeinsame Geschichte miteinander anguckst, mit allen Höhen und Tiefen, was würdest du sagen, hat sich seitdem du ihn so viel besser lesen kannst, zwischen euch verändert? Also, jetzt mal nicht nur, dass es viel seltener passiert, dass er die Dinge sich festbeißt und solche Sachen, sondern du kannst ja auch damit ganz anders umgehen und hast ein besseres Methodenkörferchen, um in diesen Situationen zu reagieren.
Aber was hat sich so zwischen Bobby und dir verändert oder in deinem Leben mithund? Also, es klingt jetzt vielleicht komisch, aber dadurch, dass er mehr ... dass er mehr gelernt hat auch, oder dass wir unsere Kommunikation verfeinert haben, da war viel mehr mitbestimmen. Also, ich frage Ihnen zum Beispiel, sollen wir mal Gassi gehen? Wenn er liegen bleibt, gehen wir nicht. Wenn er aufspringt, gehen wir. Ja, und so gibt es verschiedene Signale, die wir geübt haben.
Wenn ich weiß, er kann das jetzt nicht machen, dann müssen wir das nicht machen. Also, meistens machen wir alles sehr, so ich sage, einhellig miteinander, aber es ist ... Also, ich würde jetzt sagen, auf Augenhöhe ist nicht der richtige Ausdruck. Spätestens, wenn er Katzenscheiße frisst, ist es nicht mehr auf Augenhöhe. Aber ich kann ihm dadurch wirklich mehr Freiheiten geben. Und das ist für mich das Angenehmste, dass ich ihn besser einschätzen kann.
Er weiß, er kann sich auf mich verlassen, ich kann auch seinen Ausdrucksverhalten besser lesen. Und kann ihn deswegen auch ein bisschen vor sich selbst beschützen. Bevor wir auf das auf Augenhöhe eingehen, kannst du kurz sagen, was du tust, wenn er Katzenscheiße frisst, damit die Leute nicht denken, dass du in der Sekunde dann doch wieder auf Blocken und Kot zurückgreifst? Ach so, natürlich nicht. Wir haben ein Ausspruchsignal trainiert. Okay. Nur damit ihr nicht denkt, wenn ich ...
Aber ich schreibe natürlich trotzdem innerlich. Und überlege, ob ich noch 'nen Wurmkohl dabei habe. Genau, damit die Leute nicht denken, in der Sekunde, wo der Hund Katzenscheiße frisst, ist vorbei mit Bedürfnis orientiert und nett. In der Sekunde packen wir dann doch die Wasserflasche aus. Nein, es ist nur, dass man eher so dazu neigt. Also ich zumindest den Hund so als Partner zu sehen auch. Also jetzt nicht falsch verstehen als menschlicher Partner.
Aber ich dachte ja früher immer, wenn ich mal einen Hund habe, ist das so wie mit Lassie. Dass man so Sachen sagt, wie Lassie lauf nach Hause und hol Hilfe. Meiner meiner Hunde ist auch nur ansatzweise dazu in der Lage. Und trotzdem, finde ich, haben wir schon 'ne besondere Beziehung entwickelt in all den Jahren. Und nur weil Katzenscheiße hat's halt auf. Also da mach ich dann nicht mehr mit. Da würde ich nicht sagen, wir unternehmen mal was zusammen. Heute essen wir Katzenscheiße.
Ah, wie schön. Du hast mir ... ja. Du hast mir gerade ... die Steilvorlage für den nächsten Podcast geliefert. Weil in der Tat ist ja gerade auch in einem der Calls noch mal Thema wahr. Zum Thema, was wir Menschen denken, was die Beziehung zu Hunden ausmacht. Und dieses Lassie-Bild "Komm, hol mal Hilfe". Das ist ja das, was wir ganz viel vorgespielt kriegen. Die Hunde, die dann ewig lange auf dem Grab des Menschen warten und und und. Da haben sich ja auch echte Mythen entwickelt.
Ich knabere immer an diesem Begriff auf Augenhöhe, weil wir natürlich eine ... Führungsverantwortung für unsere Hunde haben. Und trotzdem würde ich schon sagen, dass die Kommunikation, die du mit deinem Hund aufgebaut hast, im Großen und Ganzen auf Augenhöhe ist, weil du ihn ... als Individuumwert schätzt und er nicht weniger wert ist als ein anderes Individuum. Was aber nicht bedeutet, dass wir nicht im Zweifelsfall Entscheidungen treffen über den Kopf des anderen hinweg?
Ja, genau. Also, das trifft es. So hab ich's gemeint. Und im Zweifelsfall würde er mir auch folgen. Also, es ist nicht so, dass er jetzt ... Das haben wir schon auch trainiert. Wenn's wirklich mal sein muss, dann sage ich, wir gehen und dann gehen wir. Ja. Ist auch etwas, worum ich immer wieder bitte, dass bei allem und was ich auch total gut finde, dass du das so machst, weil das ist so wichtig, dass wir nicht sagen, der Hund darf immer mitentscheiden.
Dann kommt eben doch der Moment, wo wir entscheiden müssen. Dann kennt der Hund das gar nicht, dass wir jetzt sagen, heute gehen wir nach links und fällt dann total aus der Welt. Und ist total entgeistert. Wenn du so mit Bobby kommunizierst und er mitbestimmen darf, dann ist das ja nicht immer nur toll für uns.
Also, es gibt ja Momente, in denen haben wir vielleicht auch mal keine Lust, keine Kraft und auch keine Zeit, um jedes Mal zu fragen, wollen wir jetzt, Gassi, weil wenn du nur die eine halbe Stunde hast, dann hast du nur die halbe Stunde am Tag. Machst du da irgendwie einen Unterschied für ihn? Oder stellst du fest, dass es schwieriger ist, seitdem er mitbestimmen darf, dass du auch mal sagst, es läuft jetzt so und so?
Nein, weil zu 99 Prozent macht er sowieso immer bei allen Vorschlägen mit. Also ... Machst du besonders gute Vorschläge? Nee, gar nicht. Ja, ich glaube, das hat auch damit zu tun, dass ich wirklich mich bemüht hab, seine Bedürfnisse kennenzulernen. Und einfach ... Ja, also, es klingt jetzt so, als hätte ich mein Leben nach ihm ausgerichtet. Also, das ist gewiss nicht der Fall. Aber ich ahne, was nötig ist und was möglich ist und versuche danach zu handeln.
Und natürlich, wenn ich einen Termin habe und weg muss, und ich weiß, der Hund müsste eigentlich noch mal vor die Tür pinkeln, und der hat aber keine Lust, jetzt gerade aufzustehen, dann hole ich ihn mir trotzdem und zieh ihm das Geschirr an, wir gehen zusammen raus und pinkeln einmal an den Baum, und dann geht er nicht rein. Das macht er dann schon. Also, da gibt's dann auch keine Diskussion.
Aber du gestaltest es eben so, dass er auch Lust hat, mit dir mitzukommen und rauszugehen, und ihr habt den Weg dahin erarbeitet. Ich mein, du hast ... Also, du hast nebenberuflich 'ne Ausbildung gemacht, du hast aber auch noch 'n Hauptjob. Du hast Hobbys, du hast 'ne Partnerschaft, du hast 'n Haushalt. D.h., dein Alltag ist ja ... Und mit Hobbys hast du auch nicht wenig Zeitintensive, mit Musik und Pferd und so. D.h., du hast ja schon 'n ordentlich knüppeldicken Tag. Ja, definitiv.
Und ... bin auch immer noch nicht am Ziel. Also, gerne würde ich auch noch weitere Dinge trainieren, die ich noch nicht trainiert habe. Aber wir haben ja noch 'n bisschen Zeit. Ihr habt noch 'n bisschen Zeit. Liebe Annika, gibt es etwas, was du gerne allen Menschen dieser Welt mit Hund ... mitgeben möchtest? Also, ich würde dazu anregen, als allererstes mal zu hinterfragen, ob die Beziehung zum Hund so ist, wie ich sie mir gewünscht habe oder vorgestellt habe.
Und wenn nicht, warum nicht? Also, wenn ich mit irgendetwas unzufrieden bin zu überlegen, kann ich daran was ändern. Und wenn ja, wie könnte ich das anstellen? Und dazu würde ich mir, glaube ich, Hilfe holen. Also, das würde ich, glaube ich, allen sagen, man muss das nicht alleine machen. Und, sag mal, in 'nem begleiteten Programm ist es einfach jetzt einfach am schnellsten. Wenn man so alleine vor sich hinwurstelt, dann schleichen sich doch auch immer wieder Fehler ein.
Es ist so wichtig, dass immer mal wieder jemand drauf guckt und den Steigbügel hält, sodass man dann auch wirklich schneller Fortschritte macht. Ja, also, das hat mir auch total geholfen. Also ... Und ich möchte ... - Ich höre dein Hund im Hintergrund träumen. Ich hab auch kurz irritiert. Ja, lustig.
Also, zum Beispiel, wenn der mir, wenn ich generften, weil der mir immer noch ans Leinenende kommt, dann halt nicht generft stöhnen, sondern mir dann einfach noch mal 'ne Trainingsstrecke suchen und das noch mal sauber trainieren. Und ... Und was ich auch ganz wichtig finde, ist diese Etiketten vom Hund abzumachen, die man ihm selbst im Laufe der Zeit gegeben hat, und da runterzuschauen. Weil das macht ja auch Spaß, diese menschlichen Etiketten zu vergeben.
Wenn man sich mit menschlichen Eigenschaften sieht, finde ich das total komisch. Aber wenn man sich damit auseinandersetzt, weil man muss, dann sollte man wirklich dahinter schauen und sich ernsthaft mit der Persönlichkeit eines Beschäftigten. Das ist ein wunderschönes Schlusswort. (Dynamische Musik) Ich danke dir von Herzen, dass du da warst und dass du mit uns über Bobby gesprochen hast und über eure Geschichte und so aufrichtig warst.
Und ich freue mich auf all das, was wir noch zuhören, mal leben. Und lernen von den vielen Menschen, auch. Und ... Liebe Hörerinnen und Hörer, wenn ihr Lust habt, einen ähnlichen Weg wie Annika einzuschlagen, ich verlinke euch hier drunter noch mal die Andersen mit Hundes. Ausbildung, wir starten am 15. September. Und jetzt, nachdem die Annika so davon beschwärmt hat, werde ich jetzt erst mal drüber nachdenken, ob wir den Begegnungs-Guide-Do-It-Yourself noch mal ausbuddeln.
Wenn wir das tun, kriegt den als erstes die Newsletterliste. Also trage ich euch hier drunter die Newsletter ein, überleg das noch mal. Und wenn, dann spielen wir in den kommenden Wochen noch mal an den Newsletter aus. Danke, liebe Annika. Danke, Anne. Bis bald. Bis bald. (Dynamische Musik) (Dynamische Musik) (Dynamische Musik) [MUSIK] [илos präzise Musik]
